tcsaktuell: Offizielles Cluborgan der TCS-Sektion Glarus

tcsaktuell: Offizielles Cluborgan der TCS-Sektion Glarus Nr. 5 | 25. November 2014 | www.tcsgl.ch 31. Jahrgang der «Stoss-Stange», Beilage der «Südo...
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tcsaktuell: Offizielles Cluborgan der TCS-Sektion Glarus

Nr. 5 | 25. November 2014 | www.tcsgl.ch

31. Jahrgang der «Stoss-Stange», Beilage der «Südostschweiz»

Schlecht vorbereitet auf den Winter Gemäss einer repräsentativen Umfrage des TCS waren Ende Oktober vier von fünf der Automobilisten noch immer ohne Winterpneus unterwegs. Mehr als die Hälfte kennen die vorgeschriebene Mindestprofiltiefe von Winterpneus nicht und nur gerade zwei Drittel wissen, dass sich der Bremsweg mit Sommerreifen auf Schnee verdoppelt.

■ Im Auftrag des TCS hat das LINK Institut zwischen dem 11. und dem 20. Oktober eine repräsentative Umfrage bei über 1200 Automobilisten durchgeführt. Die Ergebnisse überraschen: Trotz Kälteeinbruch, ersten Schneefällen und den Erfahrungen aus den frühen Wintereinbrüchen der vergangenen Jahre gaben immer noch 84 Prozent der Befragten an, ohne Winterreifen unterwegs zu sein. Die gesetzlich vorgeschriebene Mindestprofiltiefe von 1,6 mm konnten nur gerade 42 Prozent benennen. Und nur 63 Prozent wussten, dass sich der Bremsweg mit Sommerreifen auf Schnee verdoppelt. Es ist somit absehbar, dass viele von ihnen vom nächsten Schneefall sprichwörtlich kalt erwischt werden. Doppelt so langer Bremsweg Winterreifen sollten vor dem ersten Schneefall montiert werden. Aufgrund ihrer Beschaffenheit, also der Gummimischung und der Profilgestaltung, sind sie für das Fahren bei Glätte, Nässe und tiefen Tempe-

Liebes TCS-Mitglied Geschätzte Leserinnen Geschätzte Leser Sie halten die letzte Ausgabe des TCS-Aktuell Jahrgang 2014 in den Händen. Die Weihnachts- und Neujahrstage stehen vor der Tür.

Kalt erwischt: Die Mehrheit der Autolenker in der Schweiz ist auf einen Wintereinbruch schlecht vorbereitet. Die richtige Ausrüstung sowie besondere Vorsicht am Steuer sind das A und O der Verkehrssicherheit. raturen viel besser geeignet als Sommerreifen oder auch Ganzjahresreifen. Die gesetzliche Mindestprofiltiefe für Winterreifen liegt bei 1,6 mm, der TCS empfiehlt aus Sicherheitsgründen allerdings mindestens 4 mm. Tests des TCS haben gezeigt, dass ein Fahrzeug mit Sommerreifen auf Schnee einen doppelt so langen Bremsweg hat wie ein Fahrzeug mit Winterreifen. Hinzu kommt, dass, wer infolge ungeeigneter Bereifung einen Unfall verursacht oder mitverursacht oder auch nur den Verkehr behindert, je nach Umständen mit einer Kürzung oder Rückforderung der Versicherungsleistungen rechnen muss. Zusätzlich kann man zu einer Busse (wegen Grobfahrlässigkeit bzw. Benutzen eines nicht betriebssicheren

Fahrzeugs) verurteilt werden. Deshalb empfiehlt der TCS, rechtzeitig vor dem Wintereinbruch umzurüsten. Für Winterreifen gilt die Faustregel O bis O, also Oktober bis Ostern. Sehen und gesehen werden Die Sichtverhältnisse werden im Herbst und Winter schlechter; entsprechend gilt es, das Fahrverhalten der Dunkelheit und dem Strassenzustand anzupassen. Vorsichtiges und vorausschauendes Fahren kann schwere Unfälle verhindern, vor allem auf glitschigen Strassen. Die Schleudergefahr wird grösser und der Bremsweg länger. Tagfahrlicht ist zwar mittlerweile obligatorisch, aber spätestens in der Dämmerung ist das Abblendlicht unbedingt ein-

zuschalten, um besser zu sehen und gesehen zu werden. Auch Fussgänger und Velofahrer sollten darauf achten, gesehen zu werden. Es empfiehlt sich helle Kleidung, allenfalls mit reflektierenden Elementen. Auf dem Velo kann man auch den Helm mit reflektierenden Elementen ausstatten. Und natürlich sollte die Fahrradbeleuchtung einwandfrei funktionieren und von Weitem sichtbar sein. Um auch im Stand gut sichtbar zu sein, sollten Velolampen konstant leuchten – blinkende Lichter sind vom Gesetz her nicht erlaubt. Empfehlenswert sind schliesslich auch Reifen mit seitlichen Reflexstreifen. Mehr Informationen gibts unter www.reifen.tcs.ch

Spitex kommt (nicht) ins Schleudern Im Dienste der Sicherheit: Die Spitex Glarus Süd schult ihre Mitarbeiterinnen bei der Verkehrszentrum Glarnerland AG.

«Tag des Kindes» in Glarus ■ Jedes zweite Kind im Auto sitzt nicht sicher: Mit diesem Befund schreckten der TCS sowie die Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) kürzlich die Autolenker auf. 7% der Kinder sitzen sogar ohne Kindersitz im Auto – obwohl ein solcher notwendig wäre. Am «Tag des Kindes» machten vergangene Woche die regionalen Mütter- und Väter-Beratungsstellen auf die Sicherheit im Strassenverkehr aufmerksam – so auch auf dem Rathausplatz in Glarus. Hauptthema

Editorial

des Anlasses ist in Zusammenarbeit mit dem TCS sowie der bfu die Sensibilisierung für die richtige Verwendung des Kindersitzes im Auto. Der Stand am Rathausplatz erfreute sich mit dem Verkehrsparcours für Kinder sowie der Fachberatung für die korrekte Montage von Kindersitzen einer regen Beliebtheit bei Gross und Klein. ➔ Seite 3: Was taugen Billig-Kindersitze? Und welches Auto ist kindersitzfreundlich?

■ Die Spitex Glarus Süd versorgt ihre Klienten teilweise in entlegenen Regionen. Die Mitarbeiterinnen sind dabei sehr oft mit dem Auto unterwegs – oft unter widrigen Wetterbedingungen und oft auch zu Randzeiten. Im Rahmen einer Weiterbildung war Ende August daher das Thema

Verkehrssicherheit angesagt. Die Spitex Glarus Süd nutzte ein Angebot der Verkehrszentrum Glarnerlang AG sowie der TCS Sektion Glarus, die speziell für Unternehmen und Vereine Kurse anbieten. Im Vordergrund stehen praktische Erfahrungen mit dem eigenen Auto auf abgesperrtem Terrain. Der Kurs war ein voller Erfolg – die Teilnehmerinnen zeigten sich nach ausführlicher Theorie und Praxis sichtlich beeindruckt. Wie die Spitex Glarus Süd den Kurs erlebte, lesen Sie auf Seite 2.

Einen ersten kurzen Wintereinbruch haben wir im Glarnerland vor etlichen Tagen bereits erlebt. Sie konnten es der Tagespresse entnehmen: Generell sind die Schweizer Automobilisten auf den Winter schlecht vorbereitet. Selbstverständlich soll man nicht alpine Äpfel mit Flachlandbirnen vergleichen. Die Garagisten berichten, dass der erste Ansturm für das Wechseln der Reifen bereits hinter ihnen liegt – und das ist ja auch richtig so. Lesen Sie in dieser Ausgabe TCS-Aktuell, was es bei Wintereinbruch als Automobilist zum Wohle Ihrer Fahrsicherheit – aber auch zum Wohle Dritter – zu beachten gibt. Der TCS bietet eine breite Palette von Kursen an, die mithelfen, Ihre Fahrsicherheit direkt zu erhöhen (Seiten 2 und 4). Unsere Autos werden je länger je moderner. Kürzlich hat mir ein Kollege gesagt, er besitze einen Computer mit vier Rädern und in seinem Auto seien mehr als 8 SIM-Karten eingebaut, die stets Daten an die Automobilhersteller oder andere Stationen senden würden. Diese Wahrnehmung ist nicht weit hergeholt – das Auto kann sich zu einem wahren Daten-Kraken entwickeln. Aber auch für das Automobil gilt der Datenschutz. In der vorliegenden Ausgabe TCS-Aktuell lesen Sie mehr darüber (Seite 5). Die Verrechtlichung des Strassenverkehrs und des Automobils geht auch im neuen Jahr flott weiter. Im Rahmen des Programms «Via Sicura» werden in neuen Automobilen obligatorisch Reifendruckkontrollsysteme verlangt. Erfahren Sie im TCS-Aktuell mehr über die Funktionsweise dieser Sicherheitssysteme (Seite 5). Ich wünsche Ihnen eine gute und unfallfreie Fahrt durch die Adventszeit. Ihr TCS-Präsident

Alles im Griff: Die Spitex Glarus Süd beim Verkehrssicherheitstraining. Foto: Jürg Huber.

Hansjürg Rhyner

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Grenzerfahrung im sicheren Umfeld Die Verkehrszentrum Glarnerland AG und die TCS Sektion Glarus bieten für Unternehmen und Vereine einen neuen Kurs zum Thema Verkehrssicherheit an. Die Spitex Glarus Süd war dabei die erste auf dem Flugplatz in Mollis. ■ Was passiert, wenn ich beim Schleudern mehr einlenke? Oder wenn ich mehr Gas gebe? Alles Dinge, die man im normalen Strassenverkehr aus verständlichen Gründen kaum ausprobiert. Situationen, in die man aber gerade im Herbst und Winter in unserem Kanton

immer wieder geraten kann. Entweder man reagiert richtig oder eben nicht. Wie man in kritischen Situationen richtig reagiert, können nun Unternehmen und Vereine in einem neuen Kurs der Verkehrszentrum Glarnerland AG in Zusammenarbeit mit der TCS Sektion Glarus erlernen. Ende August probierte erstmals die Spitex Glarus Süd das neue Angebot aus. «Unsere Mitarbeiterinnen sind ständig mit dem Fahrzeug unterwegs. Da ist eine Weiterbildung sicher sehr wertvoll», meinte dazu Erika Schwab, Geschäftsleiterin Spitex Glarus Süd. Bevor es aber auf die Strecke auf dem Flugplatz in Mollis ging, benötigte es zuerst ein wenig Theorie.

Zusammen mit dem Fahrlehrer Ernst Weder schaute man die häufigsten Unfallursachen an. Neben dem Selbstunfall sind dies auch Auffahrkollisionen, die meist aufgrund zu kurzer Abstände passieren. Nach der kurzen Theorie war dann die Praxis angesagt – die Teilnehmerinnen klemmten sich hinter das Lenkrad der eigenen Fahrzeuge. Auf dem abgesperrten Bereich des Flugplatzes fuhr jeweils eine Teilnehmerin mit 50 km/h, ihr folgte auf einer separaten Spur eine weitere Teilnehmerin – immer mit dem Abstand, den die meisten wohl auf der Strasse einhalten. Die vordere Fahrerin stieg dann unvermittelt auf das Bremspedal – und brachte die nachfolgende Lenkerin gehörig ins Schwitzen. Die Teilnehmerinnen

Im Slalom oder auf Schleuderkurs: Die Teilnehmerinnen der Spitex Glarus Süd wurden durch den Verkehrssicherheitskurs richtig gefordert – und hatten ihren Spass daran.

Wintertipps für Frauen Die TCS Sektion Glarus bietet regelmässig den Kurs «Wintertipps und Pannenhilfe für Frauen» an. Gemäss Kursleiter Hans Vögeli ist die Veranstaltung ein voller Erfolg. Pünktlich auf die nahende Winterzeit fand am 23. Oktober der fünfte Kurs «Wintertipps und Pannenhilfe für Frauen» statt. Der durch den TCS Sektion Glarus angebotene Kurs wurde von den Teilnehmerinnen sehr gut angenommen. Die Frauen wirkten sehr interessiert und hatten viele offene Fragen. Im Anschluss an den theoretischen Teil folgte der praktische Teil. Die praktischen Arbeiten stiessen bei allen Teilnehmerinnen, ganz nach dem Motto «learning by doing», auf reges Interesse. Die verhältnismässig kleine Lerngruppe ermöglichte es, sich intensiver um die einzelnen Kursteilnehmerinnen zu kümmern, einzelne zeigten sich von den Folgen beeindruckt, die der zu kurze Abstand zum vorderen Auto gehabt hätte – nämlich einen Auffahrunfall. Anschliessend durften die Frauen etwas versuchen, was man im Strassenverkehr besser nicht macht: eine plötzliche Vollbremsung. Hier zeigte sich, dass es schon ein wenig Überwindung benötigt, um das Bremspedal ganz nach unten zu drücken. Danach führte der Fahrlehrer die Teilnehmerinnen fast aufs Glatteis. Ein spezieller Gleitbelag sorgte an einer bestimmten Stelle der Strecke für eine Rutschpartie, vergleichbar mit einer schneebedeckten Strasse. Im Kreis ging es hier zuerst darum, die Grenzgeschwindigkeit herauszufinden, danach den Grenzbereich gering zu überschreiten und das Fahrzeug leicht ins Schleudern zu

Abläufe zu erklären und offene Fragen zu erläutern. Dank der verlängerten Kursdauer konnten einzelne Themen wie z. B. die Vorbereitung des Fahrzeugs auf die Winterzeit, die Kontrolle der Winterausrüstung, das Montieren der Schneeketten sowie die Kontrolle der Beleuchtung und das Ersetzen von Glühlampen behandelt werden. Die Kursbeurteilungen sind auch in diesem Jahr wieder sehr positiv ausgefallen und die Kursteilnehmerinnen erwähnten immer wieder den grossen praktischen Nutzen des Kurses für die Frauen: «Wie mir von den Teilnehmerinnen in Gesprächen immer wieder bestätigt wird, deckt der Kurs ein echtes Bedürfnis vieler Automobilistinnen ab», schreibt Hans Vögeli in seiner Mitteilung. ➔ Die Kurse werden im TCS Aktuell jeweils auf dem Kurstableau auf Seite 4 publiziert. bringen. Im sicheren Umfeld konnten nun die Frauen erfahren, wie das Fahrzeug auf ihre Aktionen reagierte. Ist es in so einer Situation besser, stärker einzulenken, vom Gas zu gehen oder gar zu bremsen? Es kommt, wie so oft, auf die Situation an. Die ersten Teilnehmerinnen des neuen Kurses der Verkehrszentrum Glarnerland AG und der TCS Sektion Glarus zeigten sich beeindruckt. Nicht nur, dass sie neue Eindrücke und viel für die Fahrsicherheit gelernt haben, sie hatten auch sichtlich viel Spass dabei. ➔ Kurs Verkehrssicherheit: Teilnehmerzahl 6 bis 12, eigenes Auto, 2 Teilnehmer pro Auto möglich, Dauer 2 Stunden, Kosten pro Teilnehmer Fr. 100.–. Kontakt: Tel. 079 691 88 39, www.vzg-ag.ch

Winterreifen: Das sind die Besten Im Rahmen des TCS Winterreifentests 2014 wurden insgesamt 28 Reifen in den Dimensionen 175/65 R14 82T sowie 195/65 R15 91T getestet. Aufgrund von 18 praxisnahen Testkriterien wurden die Stärken und Schwächen der Testprodukte ermittelt. ■ In Fahrversuchen auf verschiedenen Testgeländen auf trockenem, nassem, schneebedecktem und vereistem Strassenbelag wurde das reifenspezifische Fahrverhalten ermittelt. Die Reifen mussten sich weiter bezüglich Geräuschentwicklung, Treibstoffverbrauch und Verschleiss bewähren. Dieses umfangreiche wie

Die TCS-Ratgeberbroschüre gibts unter reifen.tcs.ch.

anspruchsvolle Testverfahren verlangt den Reifen alles ab. Von den 28 geprüften Reifentypen wurden 23 mit der Note «empfehlenswert» und darüber bewertet. 175/65 R14 82T In der Dimension 175/65 R14 82T testete der TCS 14 Reifen. Vier Produkte schnitten infolge ausgewogener Gesamtleistung mit «sehr empfehlenswert» ab. Acht «empfehlenswert» bewertete Reifen zeigten leichte Schwächen und zwei Winterreifen stuften die Tester als «nicht empfehlenswert» ein. Unter den vier Bestklassierten überzeugt der Continental ContiWinterContact TS850 mit Bestnoten auf nasser und vereister Fahrbahn sowie sehr guten Verschleiss-Eigenschaften. Der Dunlop SP Winter Response 2 fällt durch den geringsten Treibstoffverbrauch in seiner Klasse auf. Der Michelin Alpin A4 zeichnet sich bei der Laufleistung durch die Bestnote aus. Der Firestone Winterhawk 3 punktet mit einer ausgewogenen Performance und ist ebenfalls sehr empfehlenswert. Die Reifen Cooper Weather Master SA2 und Star Performer SPTS AS können infolge schwacher Testergebnisse nicht empfohlen werden. 195/65 R15 91T In der Dimension 195/65 R15 91T durchliefen 14 Reifenmodelle den TCS Winterreifentest. Vier Produkte sind «sehr empfehlenswert», sieben «empfehlenswert». Ein Reifen ist «bedingt empfehlenswert» und zwei können nicht empfohlen werden. Alle vier mit «sehr empfehlenswert» bewerteten Reifen zeigen eine

Der TCS fühlte 28 Reifenmodellen auf den Zahn – damit Sie sicher auf den winterlichen Strassen unterwegs sein können. ausgewogene Leistung, wobei zwei Reifen in einzelnen Kriterien positiv herausstechen. Bestnoten auf trockener Fahrbahn, Schnee, Eis, im Treibstoffverbrauch und Verschleiss holt sich der Reifen Continental ContiWinterContact TS850. Bridgestone Blizzak LM 001 erzielt die Bestnote auf nasser Fahrbahn. Dunlop’s SP Winter Sport 4D und der SpeedGrip 2 von Semperit zeigen keine Schwächen und sind ebenfalls »sehr empfehlenswert». Der Uniroyal MS plus 77 weist auf allen getesteten Fahrbahnzuständen leichte Schwächen auf und wird somit nur «empfehlenswert». In die gleiche Gruppe kommt der Yokohama W.drive V905 mit leichten Schwächen auf nasser Fahrbahn.

Michelin Alpin A5 zeigt Bestwerte auf Schnee und Eis, muss aber infolge leichter Schwächen auf trockener Fahrbahn einen Abzug hinnehmen. Auf Schnee konnte der Reifen Hankook Winter icept RS W442 nicht optimal überzeugen, sicherte sich aber die Bestnote auf trockener Fahrbahn. Der Pirelli Winter 190 Snowcontrol S3 lässt leichte Schwächen auf trockener und nasser Fahrbahn erkennen. Beim Matador MP92 Sibir Snow ist das Defizit noch ausgeprägter, was in der Note «bedingt empfehlenswert» zum Ausdruck kommt. Nicht empfehlenswert stuft der TCS, trotz Bestnote auf Schnee, das Produkt Infinity Winter Hero INF 049 ein. Auf trockener und nasser Fahrbahn zeigt

dieser Reifen die schlechtesten Werte der Testgruppe, ähnlich wie das Produkt Winter 101 von Achilles. ➔ Weitere Infos sowie Testresultate unter reifen.tcs.ch.

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Billig-Kindersitze überzeugen meist nicht Der TCS untersuchte zehn Kindersitze im unteren Preissegment. Geprüft wurden die Sicherheit bei einer Kollision, die Bedienung und Ergonomie sowie die Gebrauchseigenschaften und vorhandene Schadstoffe. Nur ein einziges Produkt hat überzeugt. ■ Das Angebot an Kindersitzen aus der unteren Preisklasse erscheint auf den ersten Blick gross. Bei genauerem Hinsehen fällt jedoch auf, dass sich die Produkte oft nur in Details unterscheiden, etwa durch unterschiedlich geformte Verrippungen. Teilweise werden auch identische Produkte unter verschiedenen Bezeichnungen vertrieben. Im zweiten Teil des diesjährigen Kindersitztests wurden zehn Kindersitze mit Preisen um die Fr. 100.– aus allen Gewichtsklassen auf die Aspekte Sicherheit, Bedienung und Ergonomie, Schadstoffgehalt sowie Reinigung und Verarbeitung hin untersucht. Kein einziges Produkt erreichte die Höchstnote «hervorragend», nur gerade ein Sitz wurde mit «sehr empfehlenswert» bewertet. Ganze sechs Testprodukte sind durchgefallen und deshalb «nicht empfehlenswert». Nur ein Produkt ist «sehr empfehlenswert» Die Babyschale Nania BeOne SP war mit vier von fünf Sternen das beste Produkt im Test und überzeugte sowohl bei der Sicherheit wie auch bei der Bedienung. Der Nania Racer SP und die beiden Fisher Price FP3000 und FP4000 kommen auf immerhin drei von fünf Sternen und haben keine grösseren Schwächen gezeigt. Schlechter abgeschnitten hat der Nania Starter SP: Trotz durchschnitt-

Qual der Wahl: Das Angebot bei den günstigen Kindersitzen wird immer grösser. Doch lange nicht alle halten einem Praxistest stand. Der TCS empfiehlt, die Angebote genau zu studieren. lichen Werten bei Sicherheit und Bedienung ist dieses Produkt durchgefallen, und zwar wegen des hohen Gehalts von Weichmachern (polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe – PAK). Dieser Schadstoff wurde auch beim United-Kids Alpha Deluxe in hoher Konzentration festgestellt. Der Safety Paris SP und der Tiggo Bebehut scheiterten am Frontalaufpralltest bei 64 km/h, was wesentlich härter ist als die gesetzlich vorgegebenen 50 km/h. Beim Seitenaufpralltest haben sowohl die drei Produkte von United-Kids, Alpha Deluxe, Kid Comfort, Kidstar wie auch der Tiggo Bebehut nicht überzeugt. Mit ihren für grössere Kinder abnehmbaren Rückenstützen ist der Schutz für den Kinderkopf nicht gewährleistet und auch Airbags in modernen Fahrzeugen können dies nicht ausgleichen. Bei diesen Sitzen ist zudem auch die Bedienung nicht optimal; So sind die Gurtführungen teilweise kompliziert und die Anleitungen

unverständlich. Das ist vor allem deshalb problematisch, weil gemäss einer gemeinsamen Untersuchung von TCS und bfu jedes zweite Kind im Auto nicht richtig gesichert wird. Letztlich ist bei Kindersitzen ohne vorliegendes Testresultat Vorsicht geboten. Es gibt auch im niedrigen Preissegment um 100 CHF durchaus empfehlenswerte Sitze, aber doch auch viele, die den strengen Anforderungen des TCS Kindersitztests nicht standhalten. Wie wurde getestet? Die Sicherheit bei einer Kollision wurde mit Frontal- und Seitenaufpralltests in allen Konfigurationen der Kindersitze untersucht. Bedienung und Ergonomie wurden ebenfalls genau unter die Lupe genommen. Dabei wurde vor allem untersucht, wie einfach ein Sitz eingebaut werden kann und wie das Kind darin untergebracht ist. Nur bei gutem Abschneiden in den Testkriterien Sicherheit und Bedie-

Bis auf Weiteres wird die bestehende Norm ECE-R 44 ihre Gültigkeit behalten. Sie darf parallel zur neuen Richtlinie weiterverwendet werden, somit sind die aktuellen Kindersitze noch während mehrerer Jahre kaufund einsetzbar. Seit rund drei Jahren müssen Kinder bis 12 Jahre oder 150 cm (was zuerst eintrifft) in einem entsprechenden Kindersitz gesichert sein. Bei einem gebrauchten Kindersitz muss darauf geachtet werden, dass er nicht zu alt ist (vor 1995). Dies lässt sich am besten an der orangefarbigen Etikette am Kindersitz erkennen. Auf dieser muss die Prüfnummer mit den Anfangsziffern 03 oder 04 stehen. Mehr Informationen sind im zehnsprachigen Flyer «Kinder im Auto» enthalten, der unter www.ratgeber.tcs.ch bestellt oder unter www.kindersitze.tcs.ch heruntergeladen werden kann.

Neue Richtlinie für die Zulassung von Kindersitzen Der Gesetzgeber überarbeitet die Zulassungsvorschrift für Kindersitze. Die erste Phase der neuen Richtlinie wurde bereits von der UN-ECE verabschiedet und gilt seit Anfang 2014 auch in der Schweiz. Die neue Richtlinie wird während mehrerer Jahre Übergangszeit parallel zur bisherigen Norm ECE-R 44 bestehen. Die wesentlichen Neuerungen sind:

Ratgeber «Auto-Kindersitze 2014» Weitere Informationen über KinderInsassensicherheit, Kauftipps und der aktuelle TCS-Kindersitztest sind im neusten Ratgeber «Auto-Kindersitze 2014» zusammengefasst. Beim Kindersitzeinbau helfen auch Einbauvideos, die direkt über einen Pixel-Code in der Broschüre oder auf der Homepage abgerufen werden können. Der Ratgeber ist das Ergebnis einer Gemeinschaftsarbeit des TCS und der Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu). Der Ratgeber kann sofort unter www.kindersitze.tcs.ch bestellt werden oder ist bei der bfu in Bern erhältlich. Der Ratgeber ist kostenlos.

• Die Produkte müssen einen Seitenaufpralltest bestehen, um eine Zulassung zu erhalten. • Der Kindersitz muss nicht mehr aufgrund des Gewichts des Kindes ausgewählt werden, sondern aufgrund der Grösse des Kindes. Die Einteilung der Sitze in Klassen entfällt. • Alle Kinder bis 15 Monate müssen gegen die Fahrtrichtung transportiert werden.

TCS-Mitgliedervorteile TCS-Mitglieder profitieren bei Pro Baby und Autour de Bébé von einem Rabatt von 15% auf Kindersitze, die beim TCS-Test mindestens mit der Note «empfehlenswert» bewertet wurden. Weiter können hier sowie in allen Baby-Rose-Fachgeschäften gebrauchte Kindersitze überprüft werden (für Mitglieder kostenlos).

nung/Ergonomie wird eine gute Bewertung vergeben.

Auf den Strassen tut sich einiges Wie kinderfreundlich sind Autos? Die TCS Sektion Glarus lud traditionsgemäss zum Herbstanfang ihre langjährigen Mitglieder zu einem Essen ein. Hier informierte Regierungsrat Andrea Bettiga über die wichtigsten Änderungen im Strassengesetz. ■ «Das neu eingeführte Tagfahrlicht ist sicher die auffälligste Änderung im Strassenverkehr», begann Regierungsrat und Vizepräsident der Sektion Glarus, Andrea Bettiga, sein Referat vor den TCS-Veteranen Ende September in der Lintharena Näfels. In vielen anderen Bereichen hat es aber im Rahmen des Massnahmenprogramms «Via Secura» grosse Veränderungen in den Gesetzen gegeben und werde es noch weiter geben. «Wichtige Themen dabei sind die Raser sowie das Fahren mit Alko-

hol», so Bettiga. Der Gesetzgeber schuf drastischere Massnahmen, welche bei Übertretungen in beiden Fällen deutlicher greifen. Seit diesem Jahr gilt beispielsweise bei Neulenkern eine Nulltoleranz beim Alkohol, solange sie den Führerschein auf Probe haben. «Für Sie vielleicht wichtiger: Für Lernfahrten gilt das Alkoholverbot auch bei den Begleitpersonen.» Für kommendes Jahr sind weitere Massnahmen geplant. So ist eine obligatorische Nachschulung vorgesehen, die bereits bei einer Autofahrt mit mehr als 0,8 Promille oder bei Wiederholungstätern verfügt werden soll. Zu Beginn des traditionellen Mittagessens begrüsste der Präsident der Sektion, Hansjürg Rhyner, die über 60 Anwesenden und bedankte sich für die langjährige Treue. Ausserdem informierte er über die den TCS betreffenden Abstimmungen und die Haltung des TCS dazu. Unter anderem begrüsst der TCS den Entscheid von Stände- und Nationalrat zur zweiten Gotthardröhre.

Regierungsrat Andrea Bettiga informierte die TCS-Veteranen über die neuesten Entwicklungen im Strassenverkehrsrecht. Foto: Jürg Huber

Der TCS hat verschiedene Familienautos auf ihre Kindertransportfreundlichkeit hin geprüft. Nicht jeder Kindersitz passt in jedes Familienauto. ■ Der TCS hat in diesem Jahr 13 beliebte Familienautos auf ihre «Kindertransportfreundlichkeit» hin untersucht. Somit durchliefen seit 2010 bereits 87 Fahrzeuge diesen TCS-Test. Obwohl heute fast alle Neuwagen mit Isofix- und TopTether-Verankerungen ausgerüstet sind, konnte kein Fahrzeug restlos überzeugen. Alle schnitten im Bereich der Kindersicherheit auf 5-Sterne-Niveau ab. Doch lässt sich aus diesen Resultaten nicht herauslesen, wie benutzerfreundlich die Installation eines Kindersitzes ist und ob ein Fahrzeug auch für mehrere Kindersitze gleichzeitig geeignet ist. Diese Lücke füllt der TCS-Praxistest. Drei Kinder problemlos Mit fast allen Testfahrzeugen können mindestens drei Kinder «befriedigend» oder mit Einschränkungen auch vier Kinder vorschriftsgemäss transportiert werden. In diesem Jahr erreichte kein Fahrzeug das Maximum von fünf Sternen. Dies auch deshalb, weil mit dem Mitsubishi Outlander nur ein einziger 7-Plätzer getestet wurde. Mit diesem lassen sich zwar fünf Kinder transportieren, aber die restriktive Bedienungs-

anleitung erlaubt nur zwei «gute» Sitzplätze. Vier Sterne erhalten haben der Citroën C4 Cactus, der Nissan Qashqai und der VW Golf Sportsvan. Sie bieten im Fond Raum für drei Kinder, mindestens zwei davon mit «guten» Platzverhältnissen. Neben dem Mitsubishi Outlander wurden noch sechs weitere Testfahrzeuge mit jeweils drei Sternen bewertet: Der Skoda Yeti bietet im Fond zwar genügend Platz für drei Kindersitze, jedoch ist die Isofixund Top-Tether-Erreichbarkeit eingeschränkt. Durchschnittliche Werte, aber zu wenig Platz für drei Kindersitze im Fond bieten der Ford EcoSport, Honda Civic Tourer und der Kia Sportage. Auf nur zwei Sterne kommen der Fiat 500L Trekking und der Mazda 3, ebenfalls wegen restriktiven Bedienungsanleitungen und zu kurzen Gurten. Mit zu kurzen Gurten wird der Einbau einer Babyschale mühsam und unpraktisch. Probefahrt nötig Im TCS-Praxistest bedeutet eine gute oder sehr gute Gesamtnote (vier oder fünf Sterne), dass das Fahrzeug für den Transport von mehreren Kindern konzipiert wurde und sich auch dafür eignet. Solche Fahrzeuge sind beispielsweise für Grossfamilien ideal. Minivans und grosse Kombis bieten tendenziell mehr Möglichkeiten zum Kindertransport als Limousinen oder kleinere SUVs. Werden jedoch nicht mehr als zwei Kinder in Rückhaltesystemen transportiert, kann sich auch bereits ein

Nicht alle Kindersitze lassen sich problemlos in jedes Fahrzeug einbauen. Die Betriebsanleitungen der Autos sind auch nicht immer eine Hilfe. Deshalb: Probemontage vor dem Kauf! Fahrzeug eignen, welches in diesem Praxistest «nur» mit zwei Sternen bewertet wurde. Trotzdem haben viele Autos noch Verbesserungspotenzial bezüglich Familienfreundlichkeit. Das zeigen die teilweise überlangen, restriktiven oder auch widersprüchlichen Bedienungsanleitungen. Dazu kommen bei diversen Autos eine unbefriedigende Zugänglichkeit der Isofix- und Top Tether-Verankerungen oder zu kurze Sicherheitsgurten. Um das passende Familienauto zu finden, sollte auf jeden Fall zuerst eine Probefahrt mit Kindern und Kindersitzen organisiert werden. Mehr Infos: www.kindersitze.tcs.ch.

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2015 Aktionsprogramm JANUAR 13. tcs-Aktuell Nr. 1 FEBRUAR 10. tcs-Aktuell Nr. 2 mit Einladung zur GV inkl. Jahresbericht des Präsidenten Publikation Jugendfahrlager MÄRZ 5./6. Freiwilliger Gratis-Fahrzeugcheck, StVA Schwanden 4./11. Mofa-Theoriekurs I, Strassenverkehrsamt Schwanden 18. AMA-Kurs I (Auto-Mobilität im Alter) Theorie und Fahren 23. Generalversammlung im «Schützenhaus» Glarus APRIL 17. E-Bike-Kurs mit TCS SG-AI Regionalgruppe See-Gaster 27.4.– Abgabe und Verteilung von 1000 8.5. Sicherheitsgürteln an Kindergärten und Primarschulen im Kanton MAI 6./13. Mofa-Theoriekurs II, Strassenverkehrsamt Schwanden 12. tcs-Aktuell Nr. 3 mit Bericht über GV JUNI 5. E-Bike-Kurs mit TCS SG-AI Regionalgruppe See-Gaster 13. Landesplattenberg Engi mit musikalischer Darbietung + Apéro 19./22. TCS Delegiertenversammlung in La-Chaux-de-Fonds 28. TCS Veloplausch in der Linthebene mit TCS Schwyz JULI 4.–10. Jugendkurs «mobil & sicher», in Scruengo TI mit TCS St.Gallen (bitte frühzeitig anmelden, da Platzzahl beschränkt) AUGUST Anfang Fotoaufnahme «Sicherheitsgürtel» August mit Christian Eggenberger 10.–21. Speedy-Radaraktion bei Schulanfang; Christian Eggenberger 12./19. Mofa-Theoriekurs III, Strassenverkehrsamt, Schwanden 25. tcs-Aktuell Nr. 4 SEPTEMBER 9. AMA-Kurs II (Auto-Mobilität im Alter) Theorie und Fahren 17./18. Freiwillige Gratis-Fahrzeugcheck, StVA Schwanden 28. Veteranenanlass im SGU Näfels Thema: Verkehrsfragen/über Mittag OKTOBER 26. September–2. Oktober Jugendkurs «mobil & sicher» in Scruengo TI mit TCS St.Gallen (bitte frühzeitig anmelden, da Platzzahl beschränkt) 7. Kurs «Mache ich noch alles richtig?» 22. Wintertipps und Pannenhilfe für Frauen NOVEMBER 4. /11. Mofa-Theoriekurs IV, Strassenverkehrsamt Schwanden 24. tcs-Aktuell Nr. 5 Während des ganzen Jahres – Fahrkurse im T+T-Fahrzentrum Betzholz permanent während des ganzen Jahres. – Ausbildung mit dem TCS-Fahrradgymkhana in den Primarschulen des Kantons in Zusammenarbeit mit der Verkehrspolizei. – Verkehrszentrum Glarnerland AG: Kurse für Eco-Training – Firmenkurse – Events – Fahrkurse – Gratis-Rechtsauskünfte durch lic. iur. Hansjürg Rhyner. – Gratis autotechnische Beratung und Expertisen durch dipl. Autoexperte Pankraz Hauser, Mollis. – Pressepublikationen mit Glarus 24, Jürg Huber. Aktionsunterstützend Das Cluborgan «tcs aktuell:» erscheint fünfmal in der Dienstagsausgabe der «Südostschweiz», das heisst in alle Haushaltungen.

Auto-Mobilität im Alter Kursort:

Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt Schwanden

Kursbeginn:

9.30 Uhr

Kursdatum:

Mittwoch, 18. März

Instruktoren: Kurskosten:

Freiwillige Fahrzeugkontrollen Kontrollort:

Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt Schwanden

Verkehrszentrum Glarnerland AG

Kontrollzeit:

TCS-Mitglieder Fr. 120.– Nichtmitglieder Fr. 160.– beinhaltet anderthalb Lektionen Fahrprobe mit individueller Besprechung sowie zwei Stunden Theorie

7.30 bis 11.45 Uhr und 13 bis 17.15 Uhr. Die Kontrolldauer beträgt pro Fahrzeug 30 Minuten.

Kontrolldaten:

5./6. März 2015

Kurskosten:

TCS-Mitglieder gratis Nichtmitglieder Fr. 50.–

Geschätzte, liebe Automobilisten und Automobilistinnen Die Mobilität im Alter ist etwas sehr Erwünschtes und Erstrebenswertes. Wir alle wollen möglichst lange unabhängig sein und unseren täglichen Lebensablauf frei bestimmen können. Ihre Sicherheit im Strassenverkehr spielt eine wichtige Rolle. Um dies zu fördern und auf den neuesten Stand zu bringen, organisiert die TCS-Sektion Glarus die AMA-Kurse, welche dies unterstützen sollen. Der Kurs gliedert sich in zwei Teile und umfasst: ■ Strassenverkehrsrecht (2 Lektionen) ■ Fahrprobe (11⁄2 Lektion) Auskunft und Anmeldungen bei: Verkehrszentrum Glarnerland AG Postfach 30, 8752 Näfels Telefon 079 691 88 39/Internet: www.vzg-ag.ch Wir danken Ihnen, wenn Sie sich möglichst per Internet anmelden.

Mofa-Theoriekurs für den Erwerb des Führerausweises Die TCS-Sektion Glarus führt in Zusammenarbeit mit dem kantonalen Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt Führerprüfungen für Mofafahrer durch. Der Kurs umfasst zwei Theorie-Nachmittage, wobei zum Abschluss des zweiten Nachmittags die Prüfung abgelegt werden kann. Kursort:

Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt Schwanden

Kurszeit:

1. Tag: 13.40 bis 16.15 Uhr 2. Tag: 13.40 bis 16.00 Uhr

Kursdatum:

4./11. März 2015

Kursleitung:

Verkehrszentrum Glarnerland AG

Kurskosten:

Mädchen und Knaben von TCS-Mitgliedern gratis Nichtmitglieder Fr. 30.–

Teilnahmeberechtigt sind alle Mädchen und Knaben ab 14 Jahren.

An der freiwilligen, technischen Fahrzeugkontrolle im Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt Schwanden wird Folgendes geprüft: Bremsen, Stossdämpfer, Lenkung, Aufhängungen, Tacho und Beleuchtung, Bereifung, Karosserie, Rost, Abgas, Flüssigkeitsverluste, Ausrüstung. Zur Kontrolle wird eine kurze Probefahrt auf dem Areal des Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamtes durchgeführt. Auskunft und Anmeldungen bei: Verkehrszentrum Glarnerland AG Postfach 30, 8752 Näfels Telefon 079 691 88 39/Internet: www.vzg-ag.ch Wir danken Ihnen, wenn Sie sich möglichst per Internet anmelden.

E-Bike-Schnupperkurs Kursort und Kursbeginn: Kursdatum: Instruktoren: Kurskosten:

Wird nach Eingang der Anmeldungen mitgeteilt Freitag, 17. April Verkehrszentrum Glarnerland AG TCS-Mitglieder Fr. 70.– Nichtmitglieder Fr. 120.–

Immer mehr Personen nutzen die Möglichkeit, mit einem Elektrobike (E-Bike) mobil zu sein. Weit mehr als 150 000 E-Bike-Fahrer/-innen gibt es in der Schweiz. E-Bike fahren macht Spass. Sich in der Vielfalt der angebotenen E-Bikes mit unterschiedlichsten Antriebs- und Konstruktionsprinzipien zurechtzufinden, stellt aber für viele eine Herausforderung dar. Genau hier setzt der E-Bike Schnupperkurs mit Moderatoren der VZG AG an. Trotz viel Spass, der beim E-Bike-Fahren aufkommt, gilt es, sich auch mit den Schattenseiten des E-Bikes zu befassen. Bei Geschwindigkeiten von 25 bis 45 km/h wird nicht nur der Bremsweg länger, auch die Gefahr, von anderen Verkehrsteilnehmern übersehen zu werden, steigt. Wir wollen den Teilnehmern des E-BikeSchnupperkurses nicht das Radfahren beibringen, sondern die Teilnehmer auf die Eigenheiten des E-Bike-Fahrens sensibilisieren. Auch eine kleine Entscheidungshilfe beim E-Bike-Kauf wird nicht fehlen. Nach einer kurzen Theorielektion, die durch die Moderatoren und Biker, Walti Grütter und Ravaldo Guerrini, sowie einem E-Bike-Spezialisten erteilt wird, folgt der Praxisteil. Auf einem abgesperrten Gelände wird die Grundfertigkeit im Umgang mit einem E-Bike geübt. Dazu gehört auch eine starke Bremsung. Nach diesem Grundteil werden die Teilnehmer ihr Wissen im praktischen Fahren auf der Strasse umsetzen können. Die E-Bikes werden vom Kursveranstalter zur Verfügung gestellt. Wir freuen uns auf einen interessanten E-Bike-Schnupperkurs.

Auskunft und Anmeldungen bei: Verkehrszentrum Glarnerland AG Postfach 30, 8752 Näfels Telefon 079 691 88 39/Internet: www.vzg-ag.ch

Auskunft und Anmeldungen: Verkehrszentrum Glarnerland AG Postfach 30, 8752 Näfels Telefon 079 691 88 39/Internet: www.vzg-ag.ch

Wir danken Ihnen, wenn Sie sich möglichst per Internet anmelden.

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tcsaktuell 5

Nr. 5 | 25. November 2014

Das Auto als Daten-Krake Moderne Fahrzeugsysteme erfassen eine Vielzahl von Daten ohne Kenntnis der Autofahrer – der «gläserne Autofahrer» ist bereits heute Realität. Die Entwicklungen bei der Fahrzeugelektronik haben einen wertvollen Beitrag zur Verkehrssicherheit geleistet, werfen zunehmend aber auch Fragen bezüglich dem Datenschutz auf. Der TCS hat zusammen mit der Fédération Internationale de l’Automobile (FIA) ein entsprechendes Informationsvideo publiziert. ■ Wie der im Oktober eröffnete Autosalon Paris zeigt, steht das Streben nach Sicherheit und Komfort bei der Entwicklung moderner Fahrzeuge auch weiterhin im Fokus: ABS, GPS und Internet sind schon längst Standard. Bordcomputer sowie eine Vielzahl von Sensoren und Kameras helfen beim Handling und überwachen Auto und Fahrer permanent.

Verschiedene Fahrzeugsysteme kontrollieren sich selbst sowie den gesamten Fahrbetrieb und kommunizieren direkt mit dem Fahrer oder selbstständig auch mit der Aussenwelt. So etwa auch das Notrufsystem «eCall», welches im Notfall automatisch Fahrzeug- und Positionsdaten an eine Einsatzzentrale übermittelt und ab Oktober 2015 für sämtliche Neuwagen in der EU obligatorisch ist. Fragen bezüglich Verwendung der Daten Mit der immer dichteren Vernetzung des Autos sammeln sich in den Steuergeräten Daten an, die viel über das Auto aussagen – aber auch über den Fahrer. Doch wie viele und was für Daten sollen überhaupt genutzt werden? Und wer darf über die Daten verfügen beziehungsweise wer soll davon profitieren? Letztlich lassen sich mit geringem Aufwand Rückschlüsse auf Fahrbedingungen und Fahrverhalten ziehen und Bewegungsprofile erstellen. Diese bleiben dabei nicht zwingend im Bordcomputer, sondern lassen sich auch auslesen, etwa vom Hersteller oder von Zulieferern. Dies zu umgehen, ist für Konsumenten fast unmöglich, denn beim Autokauf müssen mit dem Vertrag oft

auch entsprechende Klauseln unterzeichnet werden. TCS engagiert sich für Information und Transparenz Für die Konsumenten entstehen dadurch Unsicherheiten, denn sie wissen weder detailliert, welche Daten erhoben werden, noch erhalten sie Einsicht in bereits erhobene Daten, da diese mit einfachen Werkstattmitteln oft gar nicht ausgelesen werden können. Um die Konsumenten über diese Sachverhalte zu informieren, hat der TCS zusammen mit der FIA ein Informationsvideo zum Thema «Datenzugriff und Ihr Auto» publiziert. Neben der transparenten Information der Konsumenten setzt sich der TCS zudem dafür ein, dass der Gesetzgeber sicherstellt, dass der Zugriff auf Daten wissentlich erlaubt wird und dass vom Fahrzeug erhobene Daten im Besitz des Fahrzeughalters bleiben. Der Halter sollte zudem über die Verwendung der Daten bestimmen können, ohne dabei Einschränkungen beim Dienstleistungsangebot hinnehmen zu müssen. ➔ Auf youtube.com ist der Film unter dem Suchbegriff «Datenzugriff und Ihr Auto» abrufbar.

Der richtige Luftdruck ist entscheidend für die Fahrsicherheit. Sensoren helfen, einen Druckabfall rechtzeitig zu entdecken.

Druckkontrolle obligatorisch Seit dem 1. November 2014 müssen neue Personenwagen in der Schweiz serienmässig mit einem Reifendruckkontrollsystem ausgerüstet sein. Für die Schweiz ist das Einfuhrdatum des Fahrzeugs ausschlaggebend. ■ Zu geringer Reifendruck ist gefährlich und kann zu Unfällen mit schwerwiegenden Folgen führen. Neben der Sicherheit werden durch zu geringen Reifendruck auch das Fahrverhalten, der Materialverschleiss und der Treibstoffverbrauch negativ beeinflusst: So kann ein um 0,5 bar zu geringer Reifendruck einen Treibstoffmehrverbrauch von bis zu 0,3 Litern auf 100 km bewirken. Sogenannte Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) überwachen den Druck bei allen Reifen deshalb fortlaufend und informieren den Fahrer automatisch über Druckverlust oder zu geringen Reifendruck.

Im Dienste der Sicherheit helfen die Fahrassistenzsysteme dem Lenker. Doch welche Daten werden gesammelt und an den Hersteller weitergeleitet? Der TCS klärt auf.

Zwei Systeme auf dem Markt Mit direkt (oder aktiv) und indirekt (oder passiv) messenden Systemen gibt es derzeit zwei relevante Lösungen: Das direkte System verfügt über einen Druck- bzw. Druck-Temperatursensor im Reifeninneren an der Felge und übermittelt den Momen-

tandruck per Funk an einen Empfänger im Fahrzeug. Das indirekte System hingegen vergleicht die Raddrehzahlen mittels Sensoren, die in den meisten Fahrzeugen mit ABS und ESP ohnehin bereits eingebaut sind. Bei Druckabfall an einem Rad verringert sich der Abrollumfang des Rades. Dadurch steigt die Drehzahl des Rades an und das System erkennt den Druckverlust. Im Vergleich schneiden die direkt messenden Systeme besser ab als die indirekt messenden Systeme. Sie liefern laufend Werte für alle vier Reifen und warnen am schnellsten vor Druckverlust. Indirekt messende Systeme hingegen warnen nicht sofort und bemerken auch keinen gleichmässigen Druckverlust auf allen vier Reifen. Zusatzkosten Direkt messende Systeme sind allerdings meist nur gegen einen Aufpreis von ab 300 Franken erhältlich und verursachen zusätzliche Mehrkosten beim Reifenwechsel und der Umrüstung des Winterrädersatzes. Aufgrund der geringeren Kosten und dem einfacheren Unterhalt und Reifenwechsel werden bei neuen Fahrzeugen deshalb serienmässig meistens indirekt messende Systeme verbaut. Diese entsprechen der neuen Norm vollumfänglich und wirken sich ebenfalls positiv auf die Verkehrssicherheit aus.

Kluge Automobilisten vertrauen auf ihre Garagisten... Abarth-Servicestelle 8867 Niederurnen Garage Martin Müller AG AC Schnitzer Generalimporteur 8867 Niederurnen Kurt Kistler AG Alfa Romeo 8754 Netstal Garage Piccirillo GmbH 8865 Bilten Tödi-Garage Audi 8756 Mitlödi Tondo Automobile AG BMW 8750 Glarus Garage Röschmann AG Car Expert 8783 Linthal Garage Heussi Daihatsu-Servicestelle 8867 Niederurnen Garage Fridolin Altmann Fiat 8754 Netstal Garage Piccirillo GmbH 8867 Niederurnen Garage Martin Müller AG 8865 Bilten Tödi-Garage Ford 8752 Näfels Garage Felber & Co. Garage plus 8867 Niederurnen Garage Edy Kamm AG Honda-Servicepartner 8754 Netstal Garage Wursteisen AG

Tel. 055 617 40 40

KIA 8750 Glarus

Weber Autoelektrik AG

Tel. 055 640 21 17

Seat 8756 Mitlödi

Tondo Automobile AG

Tel. 055 647 30 10

Auto Sauter AG

Tel. 055 645 52 72

Tel. 055 610 33 88

Landrover/Range Rover 8867 Niederurnen Garage Fridolin Altmann

Tel. 055 610 40 23

Škoda 8754 Netstal

Tel. 055 640 01 01 Tel. 055 619 62 82

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Carfactory GmbH

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Škoda-Servicepartner 8750 Glarus Central Garage Glarus GmbH Tel. 055 650 19 19

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Mercedes 8750 Glarus

Garage Milt AG

Tel. 055 640 27 27

Tel. 055 646 20 00

Mini 8750 Glarus

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Tel. 055 646 20 00

Tel. 055 614 61 21

Tel. 055 643 14 39

Nissan 8755 Ennenda

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Tel. 055 640 29 40

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Opel 8750 Glarus

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Autocenter K. Flammer

Tel. 055 645 24 24

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Tel. 055 645 24 24

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Peugeot 8750 Glarus

Franz AG, Garage zur Höhe

Tel. 055 645 36 45

Toyota 8750 Glarus 8753 Mollis

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Tel. 055 645 24 24

Volvo 8867 Niederurnen

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Tel. 055 617 40 40

Freihof-Garage AG Koller

Tel. 055 618 44 88

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Tel. 055 645 52 72

Tel. 055 610 12 02

Renault/Dacia 8752 Näfels

VW 8754 Netstal

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SsangYong 8750 Glarus

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Franz AG, Garage zur Höhe Tel. 055 645 36 45 Hugo Unold AG, Spittelgarage Tel. 055 644 15 03

VW-Servicepartner 8767 Elm Auto Steiger AG 8756 Mitlödi Tondo Automobile AG

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Exklusivangebot

Exklusive Frühlingskreuzfahrt im westlichen Mittelmeer mit dem neuen Flaggschiff Costa Diadema ****(*) Mit dem komfortablen Reisecar ohne Umsteigen von Ziegelbrücke, Landquart, Chur und Thusis bis ans Mittelmeer Die «Südostschweiz» bietet ihren Lesern in Zusammenarbeit mit dem Reisebüro Traveller AG während den Frühlingsschulferien vom 11. bis 18. April 2015 ein exklusives Ferienvergnügen. Im komfortablen Reisecar bringen wir Sie direkt zur Costa Diadema nach Savona (Italien). Erleben Sie die schönsten Hafenstädte des westlichen Mittelmeers mit der «Königin des Mittelmeers» – eine ganz neue Schiffsdimension erwartet Sie! Unterkunft Die komfortablen und modernen Kabinen verfügen über Bad oder Dusche/ WC, Föhn; Klimaanlage, Sat.-TV/ Musikkanal, Minibar,Telefon und Safe. Attraktionen Vielseitige Landausflüge. Animation tagsüber, abwechslungsreichesAbendprogramm mit Shows, Cabaret und Live-Musik. Kinderclub und Jugendanimation. Allgemeines Bordsprache: mehrsprachige Gästebetreuung an Bord. Bordwährung: Euro, Kreditkarten: Mastercard, Visa, American Express. Landausflüge Sie haben die Möglichkeit, die Städte und Umgebung auf eigene Faust zu erkunden oder organisierte Landausflüge an Bord zu buchen. Eingeschlossene Leistungen n Vollpension (bis zu sechs Mahlzeiten täglich) n Freie Teilnahme an allen Bordveranstaltungen n Betreuung durch deutschsprachige Bordreiseleitung n Ein- und Ausschiffungsgebühren n Gepäckträger im ersten und letzten Hafen n Wir erledigen für Sie dasWeb-Checkin für eine schnellere Einschiffung

Nicht eingeschlossene Leistungen n Busanreise und Rückreise (Fr. 240.–/Erw., Fr. 120.–/Kind) n Serviceentgelt, das wie folgt an Bord verrechnet wird: 60 Euro pro Person ab 15 Jahren, 30 Euro für Kinder 4–14 Jahre n Persönliche Ausgaben, Ausflüge n Getränke an Bord Einreisebestimmungen Schweizer Bürger benötigen für diese Reise eine gültige Identitätskarte oder einen gültigen Reisepass. Mindest-/Maximalteilnehmerzahl Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 20 Erwachsene/Personen. DieVerfügbarkeit der Kabinen ist beschränkt. Costa-Club Costa Kreuzfahrten gewährt keine zusätzlichen Preisreduktionen (CostaClub usw.) auf den Aboplus-Preisen. Wichtig Ihr Name auf der Anmeldung muss mit Ihrer ID oder Ihrem Reisepass übereinstimmen. Nachträgliche Namensänderungen sind mit Kosten verbunden. Senden Sie uns den Anmeldetalon bis 15. Dezember 2014 zu. Informationen und Anmeldung ReisebüroTravellerAG, Quaderstr. 18 7002 Chur, Telefon 081 257 17 17 [email protected]

Reiseprogramm (8 Tage/7 Nächte, vom 11. bis 18. April 2015) Tag Hafen Ankunft Sa Savona (Italien) So Marseille (Frankreich) 8.00 Uhr Mo Barcelona (Spanien) 9.00 Uhr Di Palma de Mallorca (Spanien) 8.00 Uhr Mi Erholung auf See Do Neapel (Italien) 8.00 Uhr Fr La Spezia, Florenz (Italien) 9.30 Uhr Sa Savona (Italien) 8.00 Uhr

Abfahrt 17.00 Uhr 18.00 Uhr 19.00 Uhr 18.00 Uhr 15.00 Uhr 23.30 Uhr

Anmeldetalon Kreuzfahrt westliches Mittelmeer Ich/wir melde(n) mich/uns für die Kreuzfahrt vom 11. bis 18.4.2015 an. 1.Vorname/Name/Geburtsdatum (unbedingt wie im Pass/ID, Änderung kostenpflichtig): 2.Vorname/Name/Geburtsdatum (unbedingt wie im Pass/ID, Änderung kostenpflichtig): Preise in Franken pro Person inklusive Hafentaxen und aktuelle Treibstoffzuschläge, Basis 2er-Belegung,Vollpension Kategorie Kabine Nichtabonnenten Aboplus-Preis n IC 2-Bett Innen Classic 929.– 639.– n IP 2-Bett Innen Premium 989.– 699.– n EC 2-Bett Aussen Classic 1109.– 819.– n EP 2-Bett Aussen Premium 1209.– 919.– n BC 2-Bett Balkon Classic 1359.– 1069.– n BP 2-Bett Balkon Premium 1479.– 1189.– n 3./4. Pers. Erwachsene in der gleichen Kabine 320.– n 3./4. Pers. Kinder (< 18 Jahre) in der gleichen Kabine 100.– n Einzelkabinen-Zuschlag 50% n Annullations-/SOS-Versicherung pro Person 59.– Gewünschter Zusteigeort:

n Ziegelbrücke n Landquart n Chur n Thusis Sitzplatzreservation möglich n 1. Reihe (Fr. 40.–) (falls gewünscht ankreuzen) n 3. Reihe (Fr. 20.–)

Vorname/Name Adresse PLZ/Ort Telefon/Mobile E-Mail Aboplus-Nummer (für Abonnenten) Datum/Unterschrift Talon senden bis 15. Dezember 2014 an: Reisebüro Traveller AG, Quaderstr. 18, 7002 Chur

n 2. Reihe (Fr. 30.–) n 4. Reihe (Fr. 10.–)

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