Mediadaten

Crossmedia-Planer

2010 Preisliste Nr. 9

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www.eGovernment-Computing.de

Verlagsangaben WV  erlag Vogel IT-Medien GmbH August-Wessels-Str. 27 D-86156 Augsburg Tel. 0821 2177- 0 www.vogel-it.de WG  eschäftsführer Werner Nieberle WB  ankverbindung Commerzbank Würzburg BLZ 790 800 52 Kto.-Nr. 309 771 700 S.W.I.F.T- Code DRES DE FF 790 IBAN: DE37 7908 0052 0309 7717 00 W eGovernment Computing Erscheinungsweise 11 x pro Jahr Druckauflage 20.027 (IVW II/2009) Verbreitete Auflage 19.574 (IVW II/2009) Verbreitungsgebiet Deutschland Internet eGovernment-Computing.de ISSN 1860 – 2584

WR  ufnummern & Ansprechpartner Account Management Harald Czelnai (Director Account Management) - 212 E-Mail [email protected] Charlotte Fellermeier - 182 E-Mail [email protected]

WM  itgliedschaften

Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbe­trägern e.V.

International Federation of the Periodical Press Redaktion Gerald Viola (Redaktionsleiter, CvD) - 296 E-Mail [email protected]

Leseranalyse Computerpresse 2008

Manfred Klein (Redaktionsleiter) - 133 E-Mail [email protected] Disposition Mihaela Mikolic E-Mail

- 204 [email protected]

Technischer Support Print Albert Petrich - 179 E-Mail [email protected] Technischer Support Online Julia Mattern - 123 E-Mail [email protected]

Vogel IT-Medien, Augsburg, ist eine 100prozentige Tochtergesellschaft der Vogel Business Media, Würzburg. Seit 1991 gibt der Verlag Fachmedien für Entscheider heraus, die mit der Produktion, der Beschaffung oder dem Einsatz von Informationstechnologie beruflich befasst sind. Dabei bietet er neben Print- und Online-Medien auch ein breites Veranstaltungsportfolio an. Die wichtigsten Angebote des Verlages sind IT-BUSINESS, eGovernment Computing, SearchNetworking.de, SearchSecurity.de, SearchStorage.de, SearchDataCenter.de. Über Vogel Business Media: Das Fachmedienhaus ist einer der führenden deutschen Fachinformationsanbieter mit rund 100 Fachzeitschriften und 60 Webseiten sowie zahlreichen internationalen Aktivitäten. Hauptsitz ist Würzburg. Die Print- und Online-Medien bedienen vor allem die Branchen Industrie, Automobil, Informationstechnologie und Recht/Wirtschaft/Steuern. Sie bieten Werbetreibenden maßgeschneiderte Kommunikationslösungen von Reichweite über Imageaufbau bis hin zur Generierung von Leads.

Die eGovernment-Medien Das integrierte Cross-Media-Konzept für erfolgreiches Marketing im Public Sector Mit dem Medienkonzept von eGovernment Computing erreichen Sie die Entscheider im Public Sector medienübergreifend und wirksam in den wichtigsten Phasen des Entscheidungsprozesses:

 Die Medien-Segmente

Print – Strategie Online – Recherche Event – Persönlicher Austausch Service – Kontakt

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Service

Das flexible Konzept ermöglicht es Ihnen, Ihre spezifischen Marketingziele erfolgreich und messbar zu erreichen. Sie erhalten dabei die größtmögliche Unterstützung eines professionellen und serviceorientierten Beratungsteams.

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• Die Fachzeitschrift eGovernment Computing gibt ­einen zuverlässigen und kompletten Überblick über aktuelle Technologien, Initiativen, politische Trends und rechtliche Vorgaben, die für den Investitionsbereich dieser Zielgruppe maßgeblich sind. Sie bietet praxisbewährte Lösungsvorschläge und enthält wichtige ­Informationen und Anzeigen zur IT-Beschaffung im Public Sector.

• Die eGovernment Computing Akademie veranstaltet den ­eGovernment Summit. Hochrangige Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft diskutieren die aktuellen Themen und Einflussfaktoren auf die Umsetzung der zahlreichen Projekte zur Ver­­waltungs­modernisierung.

• Das Informationsportal eGovernment-Computing.de bringt alle wichtigen Informationen, die für IT-Verantwortliche im Public Sector ad hoc und in hoher Qualität online zur Verfügung stehen müssen: News, Whitepapers, Webcasts und Fallstudien sowie eine umfangreiche Anbieter-Datenbank.

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Service

Mediadaten 2010 Mediadaten 2009



Für jedes Ziel das passende Werbeformat eGovernment Computing bietet maßgeschneiderte, zielgerichtete Kampagnenplanung mit hoher Reichweite, geprüfter Qualität (IVW). Für das Erreichen Ihrer Kommunikationsziele greift eGovernment Computing auf ein umfangreiches Portfolio aus crossmedialen Kommunikationsformaten zurück. Dabei profitieren Sie als Werbekunde von einem herausragenden Mix aus innovativen und bewährten Kommuni­ka­tions­formaten (Beispiele siehe Grafik).





Hohe qualifizierte Reichweite



hervorragend geeignet



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Service (Mafo, Direktmarketing, Multimedia...)

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Corporate Publishing

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Face-to-FaceMarketing Lead-Generierung

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Online-Kongress



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VeranstaltungsSponsoring

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Newsletterwerbung

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Anbieterprofil in Firmendatenbank



Special Zone

Webcast – Studio (eGovernment Briefing)



Webcast – Live

Content Sponsoring



Klassische OnlineWerbung (Banner)

Advertorial



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Sonderwerbeformen (Banderole, Einkleber ...)

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Whitepaper

Direkte Abverkaufssteigerung

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Beilagen

Produkt- und Lösungskompetenz

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Anzeige Marktteil

Image/ Brand-Awareness

Anzeige Kompendien

Ihre definierten Kommunikationsziele

PRINT Anzeige Redaktionsteil

Werbeformate & Services

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Inhalt – Print Profil + Ressortstruktur Leseranalyse/-struktur Erscheinungs- und Themenplan Formate + Preise redaktioneller Teil Formate + Preise SOURCES Corporate Feature IT-Solution Guide Beilagen & Sonderwerbeformen Sonderpublikationen

Die Zeitung für IT-gestützte Verwaltung von Kommune und Staat Print

Technische Daten & Datenanlieferung

Mediadaten 2010 | Print 

eGovernment Computing – maßgeschneidert für IT-Entscheider im Public Sector eGovernment Computing informiert die IT- und ­eGovernment-Entscheider in Bund, Land, Kommune und in den öffentlichen Einrichtungen über alle fachlich ­ relevanten Bereiche der ­digitalen Informationsverarbeitung im ­Public Sector.

Dieses einzigartige, maßgeschneiderte redaktionelle Angebot, verbunden mit einer quantitativ und qualitativ herausragenden Leserschaft, macht eGovernment Computing zu einem Top-Titel im Bereich eGovernment im Public Sector.

Die Publikation gibt einen zuverlässigen und kompletten Überblick über aktuelle Technologien, Initiativen, Trends und Vorgaben, die für den Investitionsbereich dieser Zielgruppe maßgeblich sind.

Fazit: eGovernment Computing ist das Informationsmedium der Wahl, wenn es darum geht, IT-Produkte und Dienstleistungen im ­Public Sector zu beschaffen.

eGovernment Computing informiert umfassend, objektiv und aktuell über ­Produkte, bietet praxisbewährte Lösungsvorschläge und enthält wichtige ­Informationen und Anzeigen zur IT-Beschaffung im Public Sector. Vorteile, die sich auch in der hohen Akzeptanz der Leserschaft widerspiegeln.

Ressorts & Rubriken



Im Fokus der Berichterstattung von eGovernment Computing stehen die folgenden Themenblöcke (= Ressortstruktur): Kommune & Staat • Bund • Land • Kommune • Öffentliche Einrichtungen • VIP-Forum

Rechnungshof fordert CIO

Parteitag im Web

CIO-Rat berät Pschierer

Die Verantwortlichen in BadenWürttemberg blockieren sich bei eGovernment oft gegenseitig. Helfen könnte eine stringente IT-Steuerung und ein CIO.

Sind die Deutschen reif für einen Online-Wahlkampf im Obama-Stil? Eine Veranstaltung der Gesellschaft für politische Kommunikation lässt daran zweifeln.

Bayerns CIO Franz Josef Pschierer wird künftig von einer Stabstelle unterstützt. Die Organisationsstruktur der CIO-Stabstelle deckt alle eGovernment-Felder ab.

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AKTUELL EU KÜRT FINALISTEN IM eGOVERNMENT-WETTBEWERB Die EU-Kommission hat die 52 Endrundenteilnehmer bekanntgeben, unter denen der diesjährige eGovernment-Preis der Kommission vergeben wird. Unter den Projekten, die es in die Endausscheidung geschafft haben, sind auch zwei aus Deutschland. In der Rubrik „eGovernment empowering citizens“ konnte sich die Stadt Köln mit ihrem ePartizipationsprojekt zum Bürgerhaushalt qualifizieren. In der Kategorie „eGovernment empowering business“ gelang dies dem Forschungsportal des Bundeslandes Sachsen-Anhalt. Die Preisverleihung findet am 19. November im schwedischen Malmö statt. mk 30 MILLIONEN FÜR DEN SCHUTZ VON eGOVERNMENT Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan und Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble haben ein Arbeitsprogramm zur ITSicherheitsforschung vorgelegt. Das Programm sieht Fördergelder in Höhe von 30 Millionen für Forschungseinrichtungen und Industrie vor. Informationen zu den Fördermöglichkeiten enthält die Bekanntmachung „Richtlinie zur Förderung der IT-Sicherheit“ des Forschungsministeriums. mk Quelle: www.egovernment-computing.de

NRW: VERWALTUNGEN SIND AM NETZ

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Herr Häfner, Rheinland-Pfalz setzt bei der Umsetzung seiner eGovernment- und IT-Strategie auf die Kooperation mit Unternehmen. Mit dem Virtualisierungsspezialisten VMware hat das Land jetzt einen Rahmenvertrag geschlossen. Welche Zielsetzung verfolgt das Land damit? Häfner: Wir sind grundsätzlich stark an strategischen Kooperationen mit den für die Landesverwaltung maßgeblichen Unternehmen der ITBranche interessiert und haben mittlerweile eine Reihe landesweiter Verträge abgeschlossen. Neben den damit einhergehenden Einsparungen führt dies insgesamt zu einer Qualitätsverbesserung hinsichtlich des Vertragsmanagements. Dies ist ein Effizienzgewinn, auf den wir stolz sind, den wir aber für unsere ureigenste Aufgabe halten. Sowohl die Landesregierung als auch die Ressorts erwarten diese Vorteile von dem zentralen IT-Management. Welche Rolle sollen zum Beispiel Virtualisierungstechnologien spielen, um die Effizienz der LandesIT zu verbessern? Häfner: Bei immer leistungsfähigerer verfügbarer Hardware ist es nahe liegend, sowohl die im Rechenzentrum des Landesbetriebs Daten und Information (LDI) als auch die in den Ressorts verbleibenden bisher physikalisch getrennte Server auf einer gemeinsamen Hardware

zu betreiben, um insgesamt eine effektivere Ausnutzung dieser Systeme zu erreichen. Möglich wird dies durch Softwarelösungen verschiedener Anbieter am Markt, von denen VMware in der Landesverwaltung Rheinland-Pfalz derzeit den größten Verbreitungsgrad hat. Je mehr Anwendungen von der Virtualisierung profitieren, desto höher fallen die strukturellen Energieeinsparungen aus. In unserem Rechenzentrum im LDI spielen künftig sowohl die Netzwerkvirtualisierung als auch die Speichervirtualisierung eine immer größere Rolle. So können wir das Netzwerk mandantenfähig machen und mehrere Verwaltungen auf ei-

anstrengungen profitiert nach Ansicht von Ministerialdirektor Jürgen Häfner nicht nur der Landesbetrieb Daten und Information (LDI), sondern die gesamte Verwaltung in Rheinland-Pfalz

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ner technischen Plattform bedienen. Durch den Einsatz von virtuellen Firewalls wird auch dem individuellen Schutzbedarf einer jede n Verwaltung angemessen Rechnung getragen. Auch im Speicherumfeld lassen sich durch die Nutzung virtueller

Speichernetze sämtliche Plattensysteme und Bandbibliotheken zu einem gemeinsamen Speicherpool zusammenfassen, aus dem alle Anwendungen je nach Bedarf schöpfen können. Die Kapazitätsausnutzung verbessert sich im Durchschnitt um 70 Prozent – entspre-

Quelle: Zentralstelle für IT und Multimedia, 2009

Profil + Ressortstruktur

Auch bei der Energieeffizienz soll die Virtualisierung Vorteile bringen. Welche Effekte erhofft sich das Land hier? Häfner: Energieeffizienter IT-Einsatz ist ein Teilaspekt der von uns konsequent verfolgten Green-ITStrategie. Unter Green IT verstehen wir die Summe aller Aktivitäten, um die Nutzung von Informationstechnologie über deren gesamten Lebenszyklus hinweg umwelt- und ressourcenschonend zu gestalten. Dies beginnt bereits beim Beschaffungsprozess, in dem wir strenge Kriterien an die Energieeffizienz der IT-Güter stellen und setzt sich bis zur umweltgerechten Entsorgung der Technologie fort. Im Rahmen der Formulierung unserer Strategie zum Einsatz von Virtualisierungslösungen haben wir an drei Standorten die vorhandenen Server-Infrastrukturen und mögliche optimierte Ziel-Szenarien untersucht. Wir kamen dabei zu dem Ergebnis, dass über einen Zeitraum von drei Jahren allein an diesen Standorten die Energiekosten für den Betrieb und die Kühlung um rund 80.000 Euro gesenkt werden können. Mit diesen Ein-

sparpotenzialen sind durch die damit verbundene CO2-Reduktion deutliche positive Effekte für den Umweltschutz möglich.

Der Rahmenvertrag enthält auch eine Beitrittsklausel. Welche Vorteile können die Kommunen, Hochschulen und andere Landesinstitutionen davon erwarten? Häfner: Der Vertrag ermöglicht auch ohne die Erreichung eines initiale n Volumens bestmögliche Bezugskonditionen für SoftwareLizenzen und -Pflegeleistungen. VMware gewährt hier einen kundenspezifischen Grundrabatt, der um die spezifischen Rabatte der Distributoren ergänzt wird. Dies entspricht dem tatsächlichen Beschaffungsverhalten der Öffentlichen Hand, da ein landesweit vorhandener Bedarf in der Regel nicht gebündelt, sondern nur sukzessive abgerufen werden kann. Aus wettbewerbs- und vergaberechtlichen Gründen ist eine unmittelbare Beschaffung anderer Stellen über den Vertrag jedoch nicht möglich. Es muss jeweils ein Vergabeverfahren unter Wahl der korrekten Vergabeart durchgeführt werden. Das Interview führte Manfred Klein

Leseranalyse / -struktur

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WISSENSCHAFT & BERATUNG

Das bin ich. Ganz sicher!

Signatur für Wertstoffe

eEinkauf: Geiz ist geil

Am Scheideweg

Expansionskurs

150 Führungskräfte aus Öffentlicher Verwaltung, Wissenschaft und Politik treffen sich beim Führungskräftekongress der Mach AG. Details und weitere Termine auf

EU-weit können sich Bundesbürger mit dem neuen elektronischen Personalausweis legitimieren. Ein Fortschritt für eGovernment und eBusiness bahnt sich an.

Mit der elektronischen Signatur wird das Verfolgen der sogenannten Abfallflüsse in der Entsorgungskette einfacher und sicherer. Mehr über die Infrastruktur auf

Die Stadtentwässerung in Düsseldorf kauft nur noch elektronisch ein. Die Folgen: Nicht nur die Kosten, sondern auch die Lieferantenpreise sind deutlich gesunken.

Das Bundesmelderegister und das EU-eIdentity-Projekt sorgen für Verunsicherung: Themen der Konferenz zum Europäischen Meldewesen.

Erstmals findet die KOMCOM, eine der erfolgreichsten eGovernment-Messen, auch in Bayern statt. Mit dabei ist auch der Bayerische Städtetag.

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Weitsichtig. Grün ist eine gute Wahl, auch wenn öffentliche Auftraggeber oft der Meinung sind, eine umweltfreundliche IT sei kostspielig und zahle sich zu wenig aus. Die Storage Networking Industry Association (SNIA) sorgt für Klarheit und zeigt, was sich allein mit Green Storage erreichen lässt.

Wie sollen diese Lösungen in die laufenden IT-Projekte und Planungen eingebunden werden? Häfner: Die Zentralstelle für IT und Multimedia verfolgt konsequent die in der IT-Strategie festgeschriebenen Ziele der Konsolidierung und Virtualisierung. Der LDI wird als zentraler Dienstleister gestärkt und auf die künftigen Herausforderungen vorbereitet. Es erfolgen stetige Investitionen in zukunftsfähige Rechenzentrumsinfrastrukturen. Wir beurteilen in laufenden Gesprächen mit den Ressorts, ob bei aktuellen Projekten Raum für Virtualisierung und Konsolidierung im Rechenzentrum besteht.

eGovernment Computing W Ausgabe 9-2009

Innovatives Management

Mit speziellen Vordrucken und einem digitalen Stift kann im Gesundheitswesen die Papierflut eingedämmt und das Dokumentenmanagement effizienter werden.

© iStockphoto.com

von JÜRGEN ARNOLD,

MEHR DETAILS Weitere Informationen sind auf der SNIA-Website erhältlich:

) www.snia.org/tech_activities/ publicreview

) http://re.jrc.ec.europa.eu/ energyefficiency/html/standby_ initiative_data%20centers.htm

Chairman der SNIA Europe

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ine tragende Rolle spielen Standards zur Ermittlung des Energieverbrauchs, aber auch die Wahl energieeffizienter Speichertechnologien. Die Öffentliche Hand ist nicht nur einer der größten Förderer von Green IT, sondern steht auch bei der Reduzierung des CO2-Ausstoßes in der Pflicht: Laut Bundesregierung soll

der CO2-Ausstoß in Deutschland bis 2020 gegenüber 1990 um 40 Prozent sinken. Das Erreichen quantitativer Ziele setzt allerdings voraus, dass ITEntscheider wissen, wo sie ansetzen müssen. Storage ist neben Servern und Peripherie ein lohnendes Objekt: Datenspeicher stehen in der Regel auf Platz 2 der Ausgabenhitliste und haben ein durchschnittliches

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Wachstumspotenzial von 50 Prozent pro Jahr. Das bedeutet mehr Kosten, aber auch mehr Energieverbrauch. Genau hier setzt die SNIA Europe an. Sie will mit Standards für mehr Transparenz beim Energieverbrauch sorgen. Denn IT-Entscheider sollen genau wissen, mit welchem Energiebedarf und welchen Kosten sie beim Betrieb ihrer Storage-Architektur

Z E I G E N

D E N

SCAMAX® Dokumentenscanner stehen für moderne und innovative Technik, die den Alltag erleichtert und die Kosten senkt. So haben wir schon früh damit begonnen, neue Lösungen zu entwickeln und bestehende weiter zu optimieren.

QGLASLOSE PAPIERFÜHRUNG Nicht entfernte Klammern verlieren mit SCAMAX® Dokumentenscannern ihren Schrecken; sie können einfach mitgescannt werden, ohne dass der Scanner beschädigt wird.

QULTRASCHALLSENSOREN zur Erkennung von Mehrfachabzügen Zusammenhaftende Belege werden zuverlässig erkannt und gemeldet, so können während des Scans keine Belege verloren gehen und das selbst bei heterogenem Beleggut.

rechnen müssen. Nur so können staatliche Institutionen beim Storage ihren Energieaufwand senken und nebenbei noch Geld sparen. Die Kennwerte der SNIA sollen den Energieverbrauch einer Storage-Komponente exakt je nach Anwendung ausweisen. Bisher sind diese Kennwerte für IT-Verantwortliche im laufenden Betrieb des Rechenzentrums schwer zu ermitteln, da nur der maximale Leistungswert aufgeführt ist. Die Green Storage Initiative (GSI) der SNIA hat Anfang 2009 die erste „Green Storage Power Measurement“-Spezifikation zur öffentlichen Diskussion freigegeben. Kern der Spezifikation ist die „Green Storage Taxonomy“ zur Klassifizierung von Speichersystemen gemäß Stromverbrauchsmerkmalen und Applikationsumgebung. Eine Methode zur einheitlichen Erfassung von Messwerten für Systeme im Ruhezustand ergänzt die neue Spezifikation. Fünf Applikationskategorien vom kleinen Home Office bis zum größeren Unternehmen wurden definiert. Zu den Funktionsmerkmalen zählen der nötige Grad an Datensicherheit, Komponentenredundanz, Betriebsfähigkeit, Datenzugriffszeit und die Spannweite des Stromverbrauchs. Die Speichersysteme selbst teilt die

BRANCHE & INNOVATION

SNIA in folgende Kategorien ein: Online (Primärspeicher), Near Online (Sekundärspeicher), Medienbibliotheken mit Wechselspeichermedien, Medienbibliotheken mit fest eingebauten Speichermedien, Infrastruktur-Appliances und InfrastrukturSwitches. Der Stromverbrauch von Speichersystemen wird im Ruhezustand geprüft und gemessen und als Standard spezifiziert. Die Messwerte werden in GB/Watt angegeben und umfassen: W Modellnummer des Herstellers W Rohspeicherkapazität W Drehzahl der Speichermedien und Schnittstelle der Medientypen im Speichergerät W Anzahl der Bandlaufwerke für Systeme der Klassifizierungskategorie „Bibliothek mit Wechselmedien“ W Anzahl der Gehäuse/Systeme der Klassifizierungskategorie „Online“ und „Near Online“ Staatliche Institutionen spielen eine wichtige Rolle, um Green-IT-Lösungen voranzubringen. Als gro ße Auftraggeber mit dedizierter Verpflichtung zur Umweltpolitik können sie dafür sorgen, dass beim Einkauf von IT-Leistungen immer mehr grüne Aspekte in die Ausschreibungen einfließen. Mit den Kennwerten der SNIA können öffentliche Auftraggeber schon im Anforderungskatalog gezielt Angaben nach dem Stromverbrauch abfragen und energieeffiziente StorageArchitekturen einkaufen. Dadurch wächst der Druck auf Hersteller und Lieferanten, die steigende Nachfrage nach energieeffizienten StorageLösungen zu bedienen.

» Fortsetzung auf Seite 11

W E G !

QGROSSES TOUCHPANEL zur einfachen Bedienung Einfache Interaktion und Steuerung, alle Meldungen des SCAMAX® werden in Textform ausgegeben, kryptische Fehlermeldungen und Blinkcodes gehören der Vergangenheit an.

QAUTOMATISCHES EINZUGSSYSTEM Belege mit unterschiedlichen Stärken und Größen werden automatisch verarbeitet und auf Wunsch in Leserichtung dargestellt. Das SCAMAX® Transportsystem ist einzigartig am Markt und garantiert perfekte Ergebnisse.

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Gewerkschaft macht’s jetzt mit Microsoft

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in wichtiges Ziel war es daher, die IT-Systeme zu konsolidieren und zu standardisieren, um den Administrationsaufwand erheblich zu reduzieren. Eine zentrale Anwendung im Alltag der rund 3.800 Verdi-Mitarbeiter ist die Bürosoftware. Die neue Microsoft Office Suite bietet viele Funktionen für einfacheres und effizienteres Arbeiten, unterstützt Workflowprozesse und ist optimal in die gesamte IT-Plattform eingebunden. Tarifverhandlungen führen und Arbeitnehmerinteressen vertreten sind die wichtigsten Aufgaben von Gewerkschaften. Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di ist mit rund 2,3 Millionen Mitgliedern und 3.800 Mitarbeitern eine der größten freien Einzelgewerkschaften der Welt. Um effizient arbeiten zu können, ist ver.di in vier Ebenen mit insgesamt 218 Standorten gegliedert. Dazu gehören 122 Geschäftsstellen, 84 Bezirke, elf Landesbezirke und die Bundesverwaltung in Berlin. Eine wichtige Rolle bei der schlagkräftigen Organisation der sozialen und politischen Arbeit spielt die ITInfrastruktur. Diese war zu Beginn sehr heterogen, da Verdi im Jahr 2001 aus den fünf Gewerkschaften ÖTV, HBV, IG Medien, DPG und DAG entstand, die unterschiedliche IT-Systeme nutzten. Die Folge war ein hoher manueller Aufwand bei der Administration. Oberste Priorität hatte daher die Konsolidierung und Standardisierung

MICROSOFT hat bei der

Gewerkschaft Einzug gehalten

Bürosoftware. Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Verdi ist eine der größten freien Einzelgewerkschaften der Welt. Sie hat mehr als 2,3 Millionen Mitglieder aus über 1.000 Berufen. Da Verdi 2001 aus dem Zusammenschluss von fünf Gewerkschaften mit unterschiedlichen IT-Systemen entstand, ergab sich zunächst eine heterogene IT-Landschaft mit unterschiedlichen Standards bei Hard- und Software. der IT-Landschaft, um den Aufwand und die Kosten für die Administration zu senken sowie die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Standorten zu verbessern.

Ziel: homogene Plattform „Bis Ende 2005 hatten wir einen Mix aus Windows-, Linux-, Unix- und Novell-Systemen, unterschiedliche Standards bei Hard- und Software sowie viele autarke Administrationsinseln“, erinnert sich Achim Schäfer, Bereichsleiter Organisation und IKT bei Verdi. Die Hälfte der Arbeitsplatzrechner und 80 Prozent der Server waren älter als fünf Jahre. Auch bei der Bürosoftware gab es unterschiedliche Versionen. Neben Microsoft Office 97 und 2000 setzte Verdi etwa bei der Terminplanung zusätzlich den Netscape Communicator oder eine eigenentwickelte PHP-Kalenderfunktionalität ein. „Wegen der heterogenen Struktur war der manuelle Administra-

tionsaufwand immens, zumal wir nur wenig über Fernwartung agieren konnten“, betont Schäfer. Daher entschied sich die Gewerkschaft, in einer sogenannten teilzentralen Lösung die Hard- und Software größtenteils zu erneuern, zu konsolidieren und zu standardisieren. Das groß angelegte Projekt war von Januar 2006 bis März 2008 geplant. Als Partner holte Verdi die Experten von Siemens IT Solutions and Services ins Boot. Ziel war es, eine einheitliche, homogene Plattform mit MicrosoftProdukten aufzubauen. Siemens konsolidierte zunächst die Serverinfrastruktur und reduzierte die Zahl der Server von 180 auf 120 und die der Serverstandorte von 160 auf 83. Außerdem wurde das System komplett auf Microsoft Windows Server 2003 sowie Microsoft Exchange Server 2003 als zentrale Kommunikationslösung umge-

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IT-Infrastruktur

Verantwortlicher Redakteur: Gerald Viola Tel. 0821/2177 -296, Fax -35296 eMail: [email protected]

Berlin über eine Remote-Verbindung. Standorte mit zehn bis 39 Nutzern besitzen einen eigenen File-Server, greifen aber auf den zentralen eMailServer in Berlin zu – und Standorte mit mehr als 40 Nutzern verfügen über einen Windows-2003-File-Server zur lokalen Datenablage sowie über einen Exchange Server. Eines aber haben alle 3.800 Mitarbeiter gemeinsam: Auf ihren Rechnern sind Windows XP Professional sowie als zentrale Anwendung Microsoft Office Standard und Professional 2007 installiert. „Durch den Einsatz von Office 2007 erhalten wir Investitionssicherheit, da Microsoft immerhin zehn Jahre Support garantiert“, so Schäfer.

Verbesserte Arbeitsprozesse

TECHNIK Mithilfe der neuen Benutzeroberfläche und Funktionen sowie der verbesserten Workflowunterstützung von Microsoft Office 2007 arbeiten die Mitarbeiter von Verdi effizienter und schneller, beispielsweise beim Einsatz von Pivot-Tabellen für Tarifberechnungen in Excel 2007. Die neue Multifunktionsleiste fasst Befehle nach Aufgaben geordnet zusammen. So findet der Nutzer alle Funktionen zum Bearbeiten des Schrifttyps auf einer Registerkarte. Darüber hinaus erhält die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft mit 2007 Microsoft Office System Investitionssicherheit für mehrere Jahre. Verschiedene Projektteams und Arbeitsgruppen von Verdi nutzen Microsoft Office SharePoint Server 2007, um Dokumente gemeinsam zu bearbeiten und Workflows zu definieren. Das hilft, effizienter zusammenzuarbeiten. Microsoft Internet Security & Acceleration (ISA) Server 2006 sichert die IT-Umgebung von Verdi gegen Gefahren aus dem Internet und ermöglicht sicheren Zugriff von außen auf Daten und Anwendungen.

stellt. „Die Abstimmung des Rollouts und der Datenmigration war wegen der unterschiedlichen Gepflogenheiten in den Landesbezirken aufwendig und benötigte intensive Kommunikation mit den einzelnen Verantwortlichen“, erinnert sich Schäfer. Dazu definierte Verdi vier Standorttypen mit unterschiedlicher Ausstattung: In der Bundesverwaltung in Berlin befindet sich das zentrale Rechenzentrum samt ExchangeMailserver und Microsoft Office SharePoint Server 2007. Standorte mit weniger als zehn Anwendern nutzen die Datei- und Mailserver in

„Dank verbesserter Funktionen und der neuen Oberfläche arbeiten unsere Mitarbeiter effizienter als zuvor.“ Als Beispiel nennt Schäfer die einfachere Bedienung der Pivot-Tabellen in Microsoft Excel 2007, welche die Mitarbeiter vor allem bei Tarifberechnungen, Gehältertabellen und in der Buchhaltung einsetzen. „Die neue Benutzeroberfläche unterstützt unseren Arbeitsfluss besser, da sie die richtigen Tools genau dann anzeigt, wenn unsere Mitarbeiter sie etwa beim Formatieren von Dokumenten benötigen“, so Schäfer. Neu ist die Multifunktionsleiste, die die alten Menüs und Symbolleisten ersetzt. Sie sammelt die Befehle auf verschiedenen Registerkarten, welche die Features aufgabenorientiert zusammenfassen.

» Fortsetzung auf Seite 16 PRAXIS & LÖSUNGEN

Verantwortlicher Redakteur: Gerald Viola Tel. 0821/2177 -296, Fax -35296 eMail: [email protected]

Herzlich willkommen zum Identitätsmanagement mit Governikus Wir implementieren den Governikus eID-Server auf Basis des eCard-API-Frameworks. Damit sind Sie bereit für den elektronischen Personalausweis.

®

DIE ZENTRALSTELLE für IT und Multimedia in Mainz koordiniert die IT- und eGovernment-Aktivitäten des Landes Rheinland-Pfalz

chend weniger Speichermedien müssen neu gekauft und anschließend betrieben und gewartet werden. In den Ressorts ermöglicht die Virtualisierung eine bessere und schnellere Aufgabenerfüllung durch vorhandenes IT-Personal. Das Verhältnis der Serversysteme, die pro Administrator betreut werden können, ist deutlich optimierbar. Es entsteht anfänglich zwar ein Mehraufwand, um das erforderliche Fachwissen für die Virtualisierungstechnik zu schaffen, jedoch überwiegen langfristig die Vorteile der Technologie.

PRAXIS & LÖSUNGEN

Intelligente Formulare

Eine Umfrage deckt auf: Am Arbeitsplatz wird gern privat gedruckt. Mit ein Grund, warum in den Öffentlichen Verwaltungen der Papierverbrauch nicht zurückgeht?

Grüne Strategie hat Datenspeicher im Visier

Vorgabe. Die Zentralstelle für IT und Multimedia des Landes Rheinland-Pfalz will die in der IT-Strategie des Landes festgeschriebenen Ziele zur Konsolidierung und Virtualisierung der IT-Landschaft konsequent umsetzen. Eine wichtige Rolle bei diesem Vorhaben spielen Rahmenverträge und strategische Kooperationen mit ausgewählten Herstellern. eGovernment Computing befragte Jürgen Häfner, den Leiter der Zentralstelle für IT, zu den HinterVORGABE. Vom weiteren Ausbau der gründen dieser Strategie. Konsolidierungs- und Virtualisierungs-

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eGovernment Computing W Ausgabe 9-2009

Wissenschaft & Beratung • Verwaltungswissenschaften & -recht • Hochschulen • Weiterbildung • Gesetze & Richtlinien • Analysen, Trends & Zukunftsszenarien

Bessere Drucker im Büro

Die Öffentliche Verwaltung kann mit umweltfreundlicher IT Vorreiterrolle übernehmen

Strategische Kooperationen senken die IT-Kosten

KOMMUNE & STAAT Verantwortlicher Redakteur: Manfred Klein Tel. 0821/2177- 133, Fax -35133 eMail: [email protected]

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Interview

Praxis & Lösungen • eGovernment Solutions • Government to Citizen • Government to Business • Government to Government • Case Studies, Best Practice

S C A M A X

Behörden und Einrichtungen des Landes Nordrhein-Westfalen sind ab sofort an das neue Datennetz der Öffentlichen Verwaltungen (Deutschland-Online Infrastruktur) angeschlossen. Die neue Infrastruktur soll die elektronische Zusammenarbeit der Verwaltungen in Deutschland erheblich verbessern. „Die neuen Kommunikationsmöglichkeiten sind sicherer, flexibler und sparen Zeit und Geld. Davon profitieren die Bürgerinnen und Bürgern sowie die Wirtschaft“, sagte Innenminister Dr. Ingo Wolf in Düsseldorf. Die angeschlossenen Behörden erhalten in dem Datennetz zum Beispiel Informationen, die für den Katastrophenschutz oder bei der Bewältigung von Großschadenslagen und Massenveranstaltungen für abgestimmte Einsatzstrategien wichtig sind. Nordrhein-Westfalen nutzt die neuen Möglichkeiten des gemeinsam von Bund, Ländern und Kommunen getragenen Netzes durch Verdoppelung seiner Anschlussgeschwindigkeit. Darüber hinaus verfügt das Netz über erhöhte Sicherheitsanforderungen beim Datentransfer. NRW setzt die Kommunikationsinfrastruktur auch für die Zusammenarbeit mit seinen Kommunen und mit anderen Verwaltungen in Deutschland und Europa ein. mk

BRANCHE & INNOVATION

KOMMUNE & STAAT

eGovernment Computing W Ausgabe 10-2009

Quelle: Innenministerium Rheinland-Pfalz

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Branche & Innovation • Hersteller • Beratung & Solution Providing • Dienstleistungen, eServices • Marktdaten und -trends • Technologien

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Corporate Feature IT-Solution Guide

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eGovernment Computing W Ausgabe 10-2008

Die Schwerpunktthemen der nächsten Ausgabe von eGovernment Computing (Ausgabe 11/2008) auf einen Blick.

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Beschaffungsveranwortliche haben Sorgenfalten auf der Stirn Stolperfalle. Der Umfang der IT-Beschaffung der Behörden hat deutlich zugenommen, parallel dazu sind diese Prozesse aufgrund der Vorgaben des Gesetzgebers noch schwieriger geworden. So sehen die Vergabespezialisten nach einer Erhebung des Beratungshauses Infora große Fallstricke bei Aufträgen für Dienstleistungen. Die Anwendung des neuen EVB-IT-Systemvertrages erschwert offensichtlich die Situation für die Auftraggeber. ie Öffentlichen Verwaltungen haben 2007 im Vergleich zum vorangegangenen Jahr mehrheitlich die IT-Ausgaben deutlich gesteigert. Nach einer Befragung von 78 Beschaffungsstellen in Bundes- und Landesbehörden durch das Beratungshaus Infora nahm das Volumen der Auftragsvergabe an ITUnternehmen in neun von zehn Fällen zu. 62 Prozent der Verwaltungen verzeichneten gegenüber dem Vorjahr einen Anstieg zwischen sechs und zehn Prozent, bei weiteren 14 Prozent lag er sogar darüber. Eine nur marginale Steigerung der Beschaffungsaufträge bis zu 5 Prozent wurde dagegen in nur jeder achten befragten Behörde registriert. Im Vordergrund der Beschaffungsmaßnahmen standen 2007 ServerSysteme. Sie wurden von zwei Dritteln der befragten Verwaltungen in Auftrag gegeben. Deutlich seltener, aber immerhin von 54 Prozent der befragten Behörden, wurden IT-Anbieter mit der Entwicklung von Individual-Software betraut. An dritter Stelle des Rankings der Beschaffungsarten für IT standen Netzwerklösungen, die ebenfalls in mehr als jedem zweiten Fall eine ausgeprägte Bedeutung in den Vergabemaßnahmen hatten. Beratungsaufträge wurden 2007 im Vergleich dazu deutlich seltener vergeben (28 Prozent), spielten aber dennoch eine größere Rolle als etwa die Bestellung neuer Arbeitsplatzsysteme oder Standardsysteme (26 beziehungsweise 22 Prozent). Projekte zur Betriebsorganisation und Archivierung hatten in jeder fünften Bundes- oder Landesverwaltung einen hohen Stellenwert, während Aufträge für das Dokumentenmanagement oder die eAkte von jeder siebten Behörde initiiert wurden. Mit der Vergabe von Outsourcing- und Telekommunikationsmaßnahmen beschäftigte sich letztes Jahr hingegen kaum eine der befragten Beschaffungsstellen. „Die Öffentliche Verwaltung befindet sich in Sachen Modernisierung der IT derzeit in einem relativ dynamischen Prozess“, bewertet Per Wiegand, Geschäftsbereichsleiter der Infora, die Ergebnisse für 2007. Diese Entwicklung habe sich in diesem Jahr in ähnlicher Weise fortgesetzt, betont er mit Blick auf seine aktuellen Erfahrungen in der Beratung. Dar– über hinaus ist nach seiner Einschätzung der Anteil von Individualsoftware innerhalb der Beschaffung überraschend hoch. Dieser Trend werde sich jedoch wandeln: „Die Bedarfsträger werden sich zunehmend von

Beilagen & Sonderwerbeformen

fungsspezialisten die mit der Vergabe verbundenen Bewertungen zu schaffen. Dazu gehörte die Ermittlung des Preis-/Leistungsverhältnisses (70 Prozent) ebenso wie die Einschätzung der Kompetenzen (62 Prozent) und der Servicequalität (65 Prozent). Die eigentliche Preisermittlung wird im Vergleich dazu etwas seltener problematisiert, aber auch noch von 57 Prozent als schwierig bezeichnet. Nur die Eignungsprüfung war für mehr als die Hälfte der Befragten vergleichsweise einfach vorzunehmen. „In den Vergabeprozessen für Dienstleistungen verbergen sich tatsächlich eine Menge Fallstricke“, urteilt Per Wiegand aus seiner Beratungspraxis heraus. Vor allem weniger erfahrene Beschaffungsverantwortliche würden aufgrund der DURCHWACHSEN sind die Erfahrungen,

PRAXISTEST

eher negative

eher positive

58% 9% 11%

noch keine

22%

sowohl als auch

Quelle: Infora GmbH, 2008

© eGovernment Computing

die Anwender mit dem EVB-IT-Systemvertrag bisher in der Praxis machten

Mangelnde Verständlichkeit

sehr komplizierten gesetzlichen Bedingungen für die Auftragsvergabe immer wieder mit der Gefahr konfrontiert werden, rechtlich problematische Entscheidungen zu treffen. „Ohne zusätzliche Unterstützung befinden sie sich oftmals in einer recht risikobehafteten Situation.“

Schlechte Erfahrungen mit dem EVB-IT-Systemvertrag Das sehen die Beschaffungsverantwortlichen auch in Sachen des seit vergangenen Jahres gültigen EVB-ITSystemvertrags. Er ermöglicht die Regelung umfangreicher Beschaffungsprojekte für Hard- oder Software, Integrations- und Anpassungsleistungen oder die Herbeiführung der Betriebsbereitschaft auf einer werkvertraglichen Grundlage. Doch nach der Studie von Infora besteht bei den Vergabespezialisten mehrheitlich ein kritisches Verhältnis zu diesem Vertragstyp. So hat der bisherige Umgang mit dem EVB-IT-Systemvertrag lediglich in jedem zehnten Fall zu einer positiven Einschätzung geführt. Demgegenüber geben in der Infora-

Die größten Schwierigkeiten haben die Beschaffungsverantwortlichen mit der Verständlichkeit des EVB-IT. Sie wird von drei Viertel der Befragten als problematisch bewertet, was in den Augen von 62 Prozent der Befragten dazu beiträgt, dass die Beschaffung deutlich schwieriger geworden ist. Jeder Dritte kommt sogar zu der Einschätzung, dass damit Verunsicherungen bei den Anbietern entstehen. Zudem monieren 44 Prozent, dass in einem Maß juristische Kenntnisse erwartet werden, die in der Praxis nicht bestehen. Auch der erwartete Effekt, dass durch die Standards der Vergabeprozess vereinfacht wird, entspricht nur den Erfahrungen von einem Drittel. Doch den praktischen Problemen bei der Nutzung des EVB-IT-Systemvertrages steht auch ein wesentlicher Nutzen gegenüber. So ist jeder zweite Vergabespezialist in den Behörden trotz aller sonstigen Kritik der Meinung, dass er die Vergaberisiken mindert. „Angesichts der vielfältigen Neuerungen und inhaltlichen Verflechtungen verbergen sich hinter dem Vertragstyp EVB-IT-Systemvertrag zweifellos ganz erhebliche Herausforderungen“, urteilt Wiegand. Allerdings sieht er Licht am Horizont. „Mit wachsender Erfahrung dürften sich in der Praxis die meisten Schwierigkeiten sukzessive abbauen“, erwartet der Berater. Bernhard Dühr

AUSBLICK

ihren individuellen und oftmals nicht zukunftsfähigen Lösungen trennen und auf Standardsoftware setzen. Die s bedeutet aber in der Konsequenz auch eine Anpassung verwaltungsinterner Abläufe.“

WEITERE VERÄNDERUNGEN BEI DER IT-BESCHAFFUNG

Risikobehaftete Entscheidungen Zu den auffälligen Kennzeichen der Befragungsergebnisse gehört allerdings auch, dass die Öffentlichen Verwaltungen im letzten Jahr deutlich mehr Aufträge für IT-Produkte als für Dienstleistungen vergeben haben. So wurden 2007 nur in seltenen Fällen mehr Serviceaufträge als Bestellungen für IT-Produkte vergeben. Lediglich in jedem fünften Fall überwog die Beschaffung von Dienstleistungen. Bei etwa 40 Prozent der Öffentlichen Verwaltungen dominierten mit 70 und mehr Prozent am gesamten Beschaffungsvolumen die Lieferleistungen. Weitere 28 Prozent der Behörden verbuchten ein leichtes Übergewicht zugunsten der ITProdukte, bei allen anderen (16 Prozent) hielt es sich 2007 in etwa die Waage. Bemerkenswert an diesen Ergebnissen der Infora-Erhebung ist jedoch, dass die Vergabeverantwortlichen die Leistungsbewertung bei den Services fast durchweg als keine leichte Aufgabe erachten. Abgesehen von 18 Prozent der Befragten, die sich dabei nicht sonderlich herausgefordert sahen, beurteilten 27 Prozent den Schwierigkeitsgrad als durchschnittlich, mehr als jeder Zweite jedoch als sehr hoch. Vor allem machten etwa zwei Dritteln der Beschaf-

36

Erhebung 58 Prozent zu Protokoll, dass sie damit eher schlechte Erfahrungen gemacht haben. Bei 22 Prozent der Befragten halten sich die positiven und negativen Resultate in etwa die Waage.

Mehr IT-Aufträge der Behörden trotz immer schwierigerer Vergabeprozesse

D

29

Themen-Ausblick

RECHT & SERVICE Verantwortlicher Redakteur: Manfred Klein Tel. 0821/2177 -133, Fax -35133 eMail: [email protected]

Sonderpublikationen

Der Gesetzgeber lässt den Beschaffern von IT-Leistungen auch weiterhin keine Ruhe: Nach Anpassung des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen wird voraussichtlich noch in diesem Jahr die für die Vergabepraxis relevante VOL/A neu gefasst. Regelmäßig kommen immer wieder neue Regelungen, die Beachtung finden müssen. Insbesondere bei europaweiten Verfahren drohen durch eine Nichtberücksichtigung der neuen Regeln zum Teil erhebliche Verzögerungen bei den IT-Innovationen. Die größten Fragen stellen sich derzeitig bei der Beschaffung von Rahmenvereinbarungen. Sie sind zwar seit 2006 mit entsprechenden Anwendungsspielräumen geregelt, jedoch herrscht vielfach immer noch Unsicherheit. Dazu gehört beispielsweise der Aspekt, wie der Beschaffungsvorgang mit mehreren Rahmenvertragspartnern vergaberechtskonform umgesetzt werden kann. Zudem kommen neue Problemfelder hinzu, wie etwa die Bieterkonstellationen innerhalb der Eignungsprüfung. Nach der Rechtsnorm kann sich der Auftragnehmer bei der Erfüllung seiner Leistung der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen. Dennoch birgt manche Bieterkonstellation, insbesondere vor dem Hintergrund des Geheimwettbewerbs und von Wettbewerbsabsprachen, Gefahren. Auch die Innovationsklauseln und Preisanpassungsmodelle stellen in der Praxis vielfach Unsicherheiten dar, weil dem hohen Innovationsdruck und schnellen Wandel im IT-Umfeld häufig die vergaberechtlichen Rahmenbedingungen gegenüber stehen.

Technische Daten & Datenanlieferung

Mediadaten 2010 | Print 

Leseranalyse Computerpresse – Ergebnisse der LAC/2008 Investitionssummen & Entscheidungskompetenz Bei einer Gesamtreichweite von 27.000 Lesern zählen 93% der eGovernment-Leserschaft zur Premium-Zielgruppe der IT/TKInvestitionsentscheider

Entscheidungen gesamt

Leserschaftsanteil

Alleinentscheidend

38%

Mitentscheidend

91%

Beratend

98%

Der größte Teil der eGovernment-Computing-Leser hat bei IT-Anschaffungen eine hohe Entscheidungsbefugnis. 38% entscheiden sogar ganz alleine.

27.400

Gesamtreichweite eGovernment Computing

93%

IT/TK Investitionsentscheider Quelle: LAC/2008, Vorfilter: Berufliche IT/TK-Entscheider, 7.7 Mio. Personen (100%); ITK-Investitionsentscheider mit direkter Funktion im IT/TK-Bereich

Anschaffungsplanung (sicher/Möglicherweise geplant)

Investitionsplanung/-volumen Planung

Leserschaftsanteil

Hardware

Investitionen in den nächsten 12 Monaten geplant

79%

Keine Investitionen geplant

21%

Portables, Mobile PCs 47% Netzwerk-Komponenten 43% Systemerweiterungen/Komponenten 40% PCs und Workstations 38% Mobile Kommunikation 30% Kommerzielle Anwendungen 30% Telekommunikationsprodukt 25% Drucker, Fax, Kopierer 23% Server 22% Monitore 20% Unterhaltungselektronik 17%

Bei 79% der Unternehmen/Organisationen, in denen eGovernment-Computing-Leser beschäftigt sind, stehen in den nächsten 12 Monaten Investitionen an.

Volumen

Leserschaftsanteil

Unter 10.000 EUR

26%

10.000 bis 50.000 EUR

16%

50.000 bis 125.000 EUR

8%

125.000 EUR und mehr

12%

Quelle: LAC/2008, Vorfilter: Berufliche IT/TK-Entscheider, 7.7 Mio. Personen (100%); ITK-Investitionsentscheider mit direkter Funktion im IT/TK-Bereich

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Leseranalyse / -struktur

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Erscheinungs- und Themenplan

Leserschaftsanteil

Software

Im beruflichen Entscheidungsbereich der eGovernment-Computing-Leser sind für die nächsten 12 Monate umfassende Investitionen geplant.

Formate + Preise redaktioneller Teil

Formate + Preise SOURCES



Leserschaftsanteil

Datenschutz-/Security-Lösungen 33% Software für Bild und Grafik 27% Software Office 24% Software für Multimedia, Audio, Video 23% Netzwerk-Software 21% Externe Dienstleistungen 21% Software für Internet-Tools 21% Betriebssysteme für PCs, Workstations und Netzwerke 20% Software für Finanzen 18% Entwicklungswerkzeuge 13% Software für Dateimanagement 12% Andere Software 12% Corporate Feature IT-Solution Guide

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Sonderpublikationen

Technische Daten & Datenanlieferung

Mediadaten 2010 | Print 10

eGovernment Computing Leserumfrage Welche Position nehmen Sie in Ihrer Verwaltung ein?

Wie viele Mitarbeiter sind in Ihrer Behörde beschäftigt?

Amtsleiter 24% EDV-Leiter 18% Leiter Verwaltung/Organisiation 13% Bürgermeister 11% Geschäftsführer 5% IT-Sachbearbeiter 14% Sachbearbeiter 11% Gemeinderat 4%

1 - 50 51 - 100 101 - 250 251 - 500 501 - 1000 Über 1000

davon eGovernment-Beauftragte

14% 10% 8% 18% 10% 39%

61%

Wie viele Mitarbeiter lesen eine Ausgabe von eGovernment Computing?

Wie lange lesen Sie etwa in jeder Ausgabe eGovernment Computing?

1 2-5 6-10 mehr als 10

Bis 15 Min. 16 bis 30 Min. 31 bis 45 Min. 46 Min. und länger

10% 51% 10% 22%

37% 41% 18% 4%

11 Wie oft haben Sie die aktuelle Ausgabe in der Hand gehabt?

Was geschieht mit Ihrem Exemplar nach der Lektüre? (Mehrfachnennungen)

1x 2x 3x Öfter als 3x

Ausgabe wird archiviert Beiträge werden archiviert Zeitung geht in Umlauf Zeitung wird entsorgt Keine Angaben

39% 31% 10% 18%

31% 12% 51% 14% 4%

Wie bewerten Sie die Themenwahl in eGovernment Computing?

eGovernment Computing ...

trifft zu

trifft selten zu

trifft nicht zu



... enthält wichtige Anzeigen für die IT-Beschaffung

74%

14%

12%



... berichtet objektiv und sachlich

82%

14%

2%



... informiert umfassend über neue Produkte

63%

37%

0%



... informiert umfassend über die politische Entwicklung

71%

27%

2%



... bietet konkrete Lösungsvorschläge

79%

18%

3%

Quelle: Leserbefragung eGovernment Computing

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Empfängerstruktur Branche Akademien/Institute

Gesamt

PLZ 0

PLZ 1

PLZ 2

PLZ 3

PLZ 4

PLZ 5

PLZ 6

PLZ 7

PLZ 8

PLZ 9

124

2

10

7

17

17

24

15

12

16

4

4.198

544

351

357

420

222

349

315

755

420

465

660

62

56

70

75

57

91

52

65

53

79

32

0

3

3

1

5

2

7

5

6

0

Bauämter

858

106

91

86

104

51

55

59

107

85

114

Bundesbehörden

206

19

31

36

23

20

21

16

15

8

17

Bundesvermögensstellen

53

2

8

9

7

5

4

5

1

8

4

Bundesversicherungsanstalten

94

22

17

7

13

5

6

3

3

6

12

Bundeswehrkasernen

48

4

4

9

7

3

4

2

7

2

6

3.122

134

126

278

368

427

415

264

362

388

360

44

13

8

0

2

1

0

3

7

3

7

Finanzämter

446

45

28

46

43

54

46

36

41

41

66

Gerichte (alle Ebenen)

880

81

81

96

127

84

76

84

92

68

91

11

1

5

1

0

1

0

0

1

1

1

Ämter/Behörden (Großbetriebe) Arbeitsagenturen Banken

eHealth (Krankenhäuser/-Kassen/Gesundheitsbehörden) Einwohnermeldeämter

Gewerbeämter Gewerbeaufsichtsämter Hochschulen/Universitäten Kreis-/Stadt-/Gemeindeverw./Schulen Landesbehörden

41

7

2

6

8

4

3

1

4

3

3

418

22

25

41

47

32

46

52

61

50

42

8.186

1.061

297

385

990

456

1.625

806

558

742

1.266

179

22

34

11

16

11

10

15

19

15

26

13 Landesregierungen

47

4

13

5

10

1

4

2

3

0

5

Landesversicherungsanstalten

151

34

19

19

12

11

9

11

13

10

13

Ministerien

143

4

63

2

13

8

7

15

6

14

11

Rechenzentren

277

15

26

27

39

28

31

21

36

29

25

Staatsarchive

3

0

0

0

0

0

2

0

1

0

0

Stadtarchive

85

8

6

9

10

12

8

13

5

3

11

Stadtwerke

635

76

43

52

77

72

51

66

64

44

90

Verbände/Vereinigungen

468

3

50

55

45

58

59

75

55

38

30

21.409

2.291

1.397

1.617

2.474

1.645

2.948

1.938

2.298

2.053

2.748

1.405

93

82

124

116

156

135

179

164

264

92

22.814

2.384

1.479

1.741

2.590

1.801

3.083

2.117

2.462

2.317

2.840

Summe Public Sector Systemhäuser / Hersteller / Agenturen Gesamt

Je nach redaktionellen Schwerpunkten einer Ausgabe erfolgt eine entsprechend höher gewichtete Einstreuung der jeweils themenspezifischen Zielgruppe.

Quelle: Vertriebsdatenbank eGovernment Computing, Oktober 2009

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Mediadaten 2010 | Print 14

Erscheinungs- und Themenplan 2010 Ausgabe

ET

AS

DU

eGovernment Fokus

IT-Fokus

Sonderpubli­ kationen 2010*

Messen & Veranstaltungen

02/10

25.01. 11.01. 15.01. eLearning, eTraining, Personalmanagement, Change Management

Biometrische Verfahren, Kryptografie, PKI

02. 02. - 04. 02. Learntec, Karlsruhe 09. 02. - 10. 02. Komcom Nord, Hannover

03/10

22.02. 08.02. 12.02. Finanzmanagement, Neues Kommunales Finanzwesen, Doppik

Security-Lösungen (Content-Security, Authentifikation, physikalische Sicherheit)

02. 03. - 06. 03. CeBIT mit Public Sector Parc

04/10

22.03. 08.03. 12.03. Verwaltungsmanagement, elektronische Formulare, eGovernment 2.0, Web 2.0

SOA (serviceorientierte Architektur), Business Process Management (BPM)

23. - 24. 03 Komcom NRW, Essen

05/10

19.04. 01.04. 09.04. eProcurement, Öffentlicher Einkauf, Katalogsysteme, eVergabe

Outsourcing, IT-Dienstleister, RZ-Services, IT-Consulting

28. - 29. 04. e_procure & supply, Nürnberg 04. - 05.05. Komcom Süd, Karlsruhe

06/10

17.05. 03.05. 07.05. eHealth – Informationstechnologie im Gesundheitswesen

Storage-Lösungen (Backup/Restore, A&L AppliDisaster Recovery, Datenmanagement) kationen & Lösungen

18. - 19. 05. neueVerwaltung, Leipzig 18. - 19. 05. Zukunft Kommune, Stuttgart

07/10

21.06. 07.06. 11.06. Bürgerservices, ePartizipation, Virtuelles Rathaus, CRM

PC-Systeme und Zubehör (PCs, Notebooks, Displays, Handys, Smartphones)

0809/10

16.08. 02.08. 06.08. Elektronische Signatur, Datenschutz, digitaler Ausweis, Smartcards, Bezahlsysteme

Input/Output-Devices (Scanner, Tastaturen, Drucker, Kopierer, OCR)

Ausgabe

ET

10/10

20.09. 06.09. 10.09. BI (Business Intelligence), BA (Business Analytics), Data-Mining

Dokumenten- und Content-Management

11/10

18.10. 04.10. 08.10. Prozessoptimierung, Workflow

Virtualisierung, Server, Netzwerk-Infrastruktur

S&S Storage & Security

Open-Source-Systeme und -Anwendungen

eGovernment Kompendium 2010

12/10 01/11

AS

DU

eGovernment Fokus

IT-Fokus

22.11. 08.11. 12.11. Best Practice: Bund, Land, Kommune

Sonderpubli­ kationen 2010*

15

Messen & Veranstaltungen

21. - 22. 09. Komcom Ost, Leipzig 21. - 23. 09. DMS Expo, Köln 05. - 07.10. Intergeo, Köln 26. - 27. 10. Moderner Staat, Berlin November: eGovernment Summit, Bonn

*Nähere Infos zu Sonderpublikationen finden Sie auf den Seiten 23/24. Aktuelle Veranstaltungshinweise finden Sie jederzeit im Internet unter www.eGovernment-Computing.de

Änderungen vorbehalten

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Ziele: Ihre MarketingAwareness dan Br 9 Image/ enkompetenz 9 Spezifische Them steigerung au rk 9 Direkte Abve rtefsReichweite 9 Hohe qualifizie

Anzeigenformate

16

Heftformat: 350 x 510 mm (= Rheinisches Zeitungsformat) Satzspiegel: 320 x 480 mm Achtung: Im Zeitungsdruck sind keine Anschnitt-Formate möglich!

Alle Anzeigenformate erhalten Sie auch als Advertorial. Fragen Sie Ihren Account Manager!

2/1-Seite 670 x 480 mm

1/2 Seite quer 320 x 235 mm

1/1-Seite 320 x 480 mm

1/2 Seite hoch 155 x 480 mm

A4 Seite 210 x 278 mm

2/3 Seite quer 320 x 315 mm

2/3 Seite hoch 211 x 480 mm

2 x A4 Seite Panorama (über Bund) 450 x 278 mm

1/3 Seite quer 320 x 155 mm

Junior Page (E3) 260 x 360 mm

1/3 Seite hoch 103 x 480 mm

Preise redaktioneller Teil

Anzeigen 4c

Anzeigenseiten

Mengen- & Malstaffel

Grundpreis ab 3 mal

ab 6 mal ab 9 mal ab 12 mal ab 18 mal

17

Mengenstaffel – Ganzseitige Formate

1/1 Seite

8.900,–

8.633,–

8.455,–

8.010,–

7.565,–

7.298,–

ab 3 Seiten

5%

2/3 Seite

8.100,–

7.857,–

7.695,–

7.290,–

6.885,–

6.642,–

ab 6 Seiten

10%

Junior-Page (E3)

7.900,–

7.663,–

7.505,–

7.110,–

6.715,–

6.478,–

ab 9 Seiten

15%

A4-Seite

6.400,–

6.208,–

6.080,–

5.760,–

5.440,–

5.248,–

ab 12 Seiten

18%

1/2 Seite

6.000,–

5.820,–

5.700,–

5.400,–

5.100,–

4.920,–

ab 18 Seiten

20%

1/3 Seite

4.100,–

3.977,–

3.895,–

3.690,–

3.485,–

3.362,– Malstaffel – Seitenanteilige Formate

4c

Umschlagseiten

Grundpreis ab 3 mal

ab 6 mal ab 9 mal ab 12 mal ab 18 mal

ab 3 x

3%

ab 6 x

5%

U4 (4.Buch)

11.800,–

11.446,–

11.210,–

10.620,–

10.030,–

9.676,–

ab 9 x

10%

U4 / U2 (1. bis 3. Buch)

10.300,–

9.991,–

9.785,–

9.270,–

8.755,–

8.446,–

ab 12 x

15%

4.600,–

4.462,–

4.370,–

4.140,–

3.910,–

3.772,–

ab 18 x

18%

Ressort-Starter

Die genannten Nachlässe vom Grundpreis gelten bei Abnahme innerhalb eines Jahres. Alle Preise in €, zzgl. MwSt.

Alle Preise in € zzgl. MwSt.

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Formate + Preise redaktioneller Teil

Formate + Preise SOURCES

Staffel nach 1/1 Seiten pro Ausgabe 2. Seite

10%

3. u. 4. Seite

15%

ab 5. Seite

20%

Bitte beachten Sie auch unsere Specials auf den Seiten 23/24! Corporate Feature IT-Solution Guide

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Preiswert ganz groß rauskommen

18

Ziele: Ihre Marketingfssteigerung ve 9 Direkte Ab rkau ichweite 9 Hohe qualifizierte Re

eGovernment Computing Sources ist eine Werbeplattform, die es Ihnen ermöglicht, offensive Preis- und Produktanzeigen in einer plakativen Größe und Ansprache zu veröffentlichen. Dieser Marktteil, der dem Trägermedium eGovernment Computing beigefügt ist, erreicht schnell, unkompliziert und effizient die IT- und eGovernment-Entscheider in der Öffentlichen ­Verwaltung.

Ausgabe 10/09 14. 09. 2009

BHS BINKERT: IHR PARTNER FÜR PROFESSIONELLES DOKUMENTENMANAGEMENT Sie benötigen DMS für Windows, Mac OS X oder Linux? Wir haben die Lösung für Sie – vom kompakten DesktopDokumentenscanner bis zur Highend-DMS-Lösung! BHS BINKERT … n berät kompetent und herstellerneutral

eGovernment Computing Sources ermöglicht auch dem kleineren Budget groß­zügige Werbeauftritte in einem der größten vertikalen IT-Märkte, der Ihnen erhebliche Umsatz- und Wachstums­potenziale bietet.

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führt ein breites Sortiment an Dokumentenscannern und Software

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hat viele Modelle namhafter Hersteller direkt ab Lager lieferbar

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steht für schnelle Lieferung von Hard- und Software sowie Zubehör

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bietet attraktive Preise und Konditionen

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eGovernment Computing Sources ist der Marktteil von eGovernment Computing und wird als ­eigenständiges Zeitungs-»Buch« beigefügt.

Formate Marktteil „Sources“

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Heftformat: 350 x 510 mm (= Rheinisches Zeitungsformat)

2/1-Seite 670 x 480 mm

1/1-Seite 320 x 480 mm

1/2 Seite quer 320 x 235 mm

1/2 Seite hoch 155 x 480 mm

Satzspiegel: 320 x 480 mm Achtung: Im Zeitungsdruck sind keine Anschnitt-Formate möglich!

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Format „Sources“

Grundpreis ab 3 mal

ab 6 mal ab 9 mal ab 12 mal ab 18 mal

1/1 Seite

1.700,–

1.649,–

1.615,–

1.530,–

1.445,–

1.394,–

1/2 Seite

990,–

960,–

941,–

891,–

842,–

812,–

Titelseite (320 x 370 mm)

Profil + Ressortstruktur

Leseranalyse / -struktur

Print

auf Anfrage

Erscheinungs- und Themenplan

Formate + Preise redaktioneller Teil

Formate + Preise SOURCES

Corporate Feature IT-Solution Guide

Technische Daten und Datenan­lieferung wie eGovernment Computing, redaktioneller Teil.

Beilagen & Sonderwerbeformen

Sonderpublikationen

Technische Daten & Datenanlieferung

Mediadaten 2010 | Print 20

Corporate Feature

Corporate Feature

Dokumentenmanagement

Ihr Unternehmen hat ein repräsentatives eGovernmentProjekt federführend umgesetzt? Dann sollten Sie damit werben. Das eGovernment Corporate Feature ist für Sie eine einzigartige Möglichkeit, Ihr Unternehmen anhand eines eGovernment-Referenz-Projektes vorzustellen. Die Redaktion von eGovernment Computing bereitet Ihr Projekt in journalistischer Qualität auf und gestaltet die Seite optisch wie einen redaktionellen Beitrag. Die Aufmerksamkeit des eGovernment-Lesers ist Ihnen somit gewiss.

Partnership-Option: Lassen Sie sich von Ihren Projekt-Partnern bei der ­Finanzierung der hochwertigen Media-Leistung durch die Buchung von Partnerships auf dem Corporate ­Feature unterstützen!

Medienbruchfreie Vorgangsbearbeitung baut auf Authentifizierung Elektronisch signieren. Egal ob ein Formulareingang festzuhalten ist, eine Genehmigung ausgesprochen werden soll oder eine Fachabteilung eine Vorentscheidung fällt. Ohne ein verlässliches elektronisches Äquivalent zur Unterschrift bzw. Amtssiegel ist eine amtliche elektronische Vorgangsbearbeitung nicht denkbar.

D

er Landkreis Musterhaven molor aliqui blaore venim niam hat 1999 vier Nachbargeacil el eu feum zzriliquis augiat. It meinden eingemeindet, dolor sum irilisis dit augue condie Verwaltung zentralisectet wis nibh el et la cons nostis siert aber den Bürgern durch die ese dolore ming ea feum volortiSchaffung von vier Bürgerbüros jeon hent lutat. Ex er suscil enis amconum irilit doch die gewohnten kurzen „Amtswege“ erhalten. Für 2005 plante iuscin exer secte conum dolore tindie Stadtverwaltung Musterhaven ci blam illan hendrem quat nostrud den Launch des Kommunalportals magniat at alis am nullutpat. Ut Kümmel-Korne Lut irit lorerit illadit, commy nulland iamet, velis or iniamcommy nullummolor sustis amconsequat nos dolessit lorem quiscidunt nonsecte conum quatum nullan henibh ex eugueros digna facipisissi te doloreros augait iure tat. At, core doleseq uipiscillam, quamcommy nit in essit esseniamcons acillan hent voluptat doloreet nos ad dolestio consed tem velestrud et am vel dolessent nulluptat alis nos nulput illaorp erilis nostincipit luptat luptat. Am delenit vendiamcore modio od dit la faci tionsed do euipsum ilit ad ero odionulla faciliquate dolorperos nulpute ming ent augiam euisl etum do do Emil Muster-Mair-Schmidtke leitet den corem amet lum ing ex exetechnischen Support in Datenburg rat. Henismo dipiscidunt prat nonullu mmodign iamconsent num velenibh eugiam donis ercin henibh eum doloreet wilortis er alit ipisim velesti onsenit sit lum dolortinim nonulla faci et, lum dit auguera tissim am, quisit quatue ea feum dolorem dit eu feuing erostrud tat wis eniam eu fague commodigna acipis nim docinci el ing et nim iureriu scinci lore magna am euipsustion henblaor iureros eugait irit lorperos dip euis ectem am non enim quat. acidunt lamet, sequisi. To ex et nos Issi bla commy nis ectem quis eugielis et, sed et diam ectem zzriure am, volore endreraesse molute eu-

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Die Musterbehörde in Datenburg benötigte eine eigenständige Software-Lösung, die Daten mit anderen Dienststellen austauschen kann

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Die Bestandteile Etum quipsuscin vel dignibh eugait aliquatin ulput incipsum ipit dit ectem ip et laorero W dolorperit num doluptat luptat, susto dolore feuipsu scipisi. Utatie commy nulluptat W Suscidunt accumsan enis nulluptat ut lore feum am veliquatio el ea accum zzriusto W coreraesto dignim quissed dui bla feugue minim zzriusci tet dui eros exercil ex etuerillan Velismodolut la facillamcor iniamcommy non hent dit at vel iril eu feugait prat wis ationsed et ulputpatem iureetue magnibh etum dolobore vullaor sis acilit lobore modolorper irit dignit el ut velit iure mincing exeros enim vel ulW

DAS PROJEKT lum et luptat numsan vullam dolobortis dolore dip eu facing ea feuisis modiam, quat. Na con velis nullum zzril ulla accum volutpat. Ed ecte dipit luptatue exerilit vel ent verostis dolobore faccum veliquat praessecte eummod et, si. Ud min ulla adiam at. Ut venit lorperit ipis aliqui tat wissi bla adit velisi. Guercipit et luptat. Ut velesed tatummy nisim iure molorpercin ecte doloreetue facilisis ex enisim delis nummod min et amcommy nim dolore tat in ectem vulla commy nim dolore estinit lummy nos niametu ercidunt adip ectem dolortinci tio dolent ip eros nonse vullutatem dolesed eu feuis aliquamcor suscipit am, volortinim quisseq uamcortio doloborem doloreet nostin henis nibh ex etum nibh er ad del esse digna feugait, sum adit dolobor si. Heniam, quat. Luptat. Ostionum in velesequat ipit in ero consecte commy nons dio et ut dolorti ncipis nulput laor aut amconum vulla acidunt wisl diatue facinim delismod moloreratin ute verciliqui

tis nostio dolobor augiate magnit in hendiatet luptat, ver incipit am zzrilit lore magnit alit, susto et venit nulputet, sed dolesequisi er sit atem ver ing et nullam, quat veliquatie con enim dolobore facincinci blandre vel dolendionum volummy nons digniam, sequi tat lortio ea faccummy num nos num quam vel essent dolorero ea consenibh et prat irit. Tions ercip ea facipsum iustrud magna feugue volore tet lutatin elit aut loreet, quismodolor illam quat lut dionse te dunt venismod tionseq uatummod magniscin vulla feuipismolor in etue faccum nonsequat at.

Eine Erfolgsgeschichte Henismolore ex et, commy nit wismodo lendignibh etum il irit accum quis alisim quatumsan ero odolobor sequat. Cilisl do enit velit volore faccum aut eril iuscin ea core con et nulluptatis acipis eugue feugiat dunt lor ad eugue faccum velendiatum ver sum exer ali-

W Anforderungen W

W

Medienübergreifende Vorgangsbearbeitung Gesicherter hierarchischer Zugriff

W Lösungsbedarf W

W

W

Darstellbarkeit aller Vorgangsstufen Hierarchischer signaturbasierter Datenzugriff Integration des CRM-Systems

W Tools W W W

W

W W

Enigma Sign (Leitungsebene) Control_Z (Revision) XML-Konverter (Weitergabeformatierung) Delta-T (Zeiterfassung, Aktenlauf) Akt-OCR (Bestandssicherung) OS-Office (Sachbearbeitungsebene)

W Plattformen W W

Linux 5.6 X-Act

Partnerships

Partner Eins GmbH

Partner 2 Solutions

IT-Part 3 AG

Unsere Profession heißt Innovation

Unsere Profession ist Innovation

Unsere Profession ist Innovation

Die Firma Partner eins Duiscilit dolorem dolum alis et accum dolorperat ullaore rcincilit velit prat. Ut dolore ex etuerat. Agna feuisi blam dolendiat. Ut nim zzril ut deliqui ssendrero dit am vulla adit alit lorem nulputat, vel ut lortie magnisi. Andre ming euipit laoreet vulluptatue conse faccumsan exero odolore et adit num amcons am et, si elent nibh ea augue dip euguero od modipisit lutatie dolorpe riureet wissed do dolortis am ea commy nit adionullum quatuer ciduis dolore vel ullan etuer sumsan eu feuisci ncipsustrud tiscil dolorpe rcinit wis euisi. Agna adionsequis at. Duipis ad min venim vullandions am quisit, si.Odiamet nim dio eum vullaore dit utpat eugiam ex enismodio cons nim nim do ero odolorer aliquat. Faci blan vel ulluptatetum velisi blan ut luptatuerat, venibh euguerat. Cum iureetu mmodolo rperosto er sustrud ex el utpat, vullandio dolor sim adigna facing esto et, quis ad exero odolum exeros ex ecte modit irit praessequisl eumsand rercipit praesto con er iriustisi Ulputpa.

Die Firma Partner zwei Duiscilit dolorem dolum alis et accum dolorperat ullaore rcincilit velit prat. Ut dolore ex etuerat. Agna feuisi blam dolendiat. Ut nim zzril ut deliqui ssendrero dit am vulla adit alit lorem nulputat, vel ut lortie magnisi. Andre ming euipit laoreet vulluptatue conse faccumsan exero odolore et adit num amcons am et, si elent nibh ea augue dip euguero od modipisit lutatie dolorpe riureet wissed do dolortis am ea commy nit adionullum quatuer ciduis dolore vel ullan etuer sumsan eu feuisci ncipsustrud tiscil wis euisi. Agna adionsequis at. Duipis ad min venim vullandions am quisit, si.Odiamet nim dio eum vullaore dit utpat eugiam ex enismodio cons nim nim do ero odolorer aliquat. Faci blan vel ulluptatetum velisi blan ut luptatuerat, venibh euguerat. Cum iureetu mmodolo rperosto er sustrud ex el utpat, vullandio dolor sim adigna facing esto et, quis ad exero odolum exeros ex ecte modit irit praessequisl eumsand rercipit praesto con er iriustisi Ulputpa.

Partner eins GmbH & Co KG Partnerweg 28 Garmisch-Partnerkirchen Tel. 06666/999999 Fax 06666/333333 [email protected] www. part1:com

Partner zwei GmbH

Die Firma Partner drei Duiscilit dolorem dolum alis et accum dolorperat ullaore rcincilit velit prat. Ut dolore ex etuerat. Agna feuisi blam dolendiat. Ut nim zzril ut deliqui ssendrero dit am vulla adit alit lorem nulputat, vel ut lortie magnisi. Andre ming euipit laoreet vulluptatue conse faccumsan exero odolore et adit num amcons am et, si elent nibh ea augue dip euguero od modipisit lutatie dolorpe riureet wissed do dolortis am ea commy nit adionullum quatuer ciduis dolore vel ullan etuer sumsan eu feuisci ncipsustrud tiscil dolorpe rcinit wis euisi. Agna adionsequis at. Duipis ad min venim vullandions am quisit, si.Odiamet nim dio eum vullaore dit utpat eugiam ex enismodio cons nim nim do ero odolorer aliquat. Faci blan vel ulluptatetum velisi blan ut luptatuerat, venibh euguerat. Cum iureetu mmodolo rperosto er sustrud ex el utpat, vullandio dolor sim adigna facing esto et, quis ad exero odolum exeros ex ecte modit irit praessequisl eumsand rercipit praesto con er iriustisi Ulputpa. IT Part3 AG

Unsere Ansprechpartner

Paartal 28, Partnerstetten Tel. 06666/999999 Fax 06666/333333 [email protected] www. part2.com

Halb-Part 3 Mü/Parting Tel. 06666/999999 Fax 06666/333333 [email protected] www. part3:com

Support-Hotline:

Unsere Handelsmarken

Kundencenter:

Geschäftsführung Dr. Harald Bick Vorort-Service Gunther Rat Entwicklung Joe Toe

Handelspartner:

Corporate Feature Leistungen Medialeistungen Print: • 2/3 Seite redaktionelles Feature • 1/3 Seite Partner Gallery Medialeistungen Online: • Corporate Profile Premium • Hosting in der WhitepaperDatenbank • Lead-Flatrate 1 Projektpartner

3 Projektpartner

2 Projektpartner

Partnership

Preis pro Partner

1 Partner

5.000,–

2 Partner

3.500,–

3 Partner

2.500,–

IT-Solution Guide – das Lieferantenverzeichnis für den Public Sector Von DMS bis CRM, von Datenbanken bis Fachverfahren – das Branchen­listing der IT-Anbieter für den Public Sector stellt einen umfassenden Überblick der verschiedenen Produktgruppen dar und ermöglicht Ihnen als Anbieter dadurch eine dauerhafte und preisgüns­tige Präsenz in Ihrem spezifischen Kundenumfeld. Firmeneintrag IT-Solution Guide

IT-Solution Guide 

K O M P L E T T- D I E N S T L E I S T E R MACH AG Ansprechpartner: Heiko Berends Wielandstraße 14, 23558 Lübeck Tel. 0451/706470 Fax 0451/70647300 [email protected] www.mach.de

Preis/Jahr

Beispiel Print

STORAGE-LÖSUNGEN

Die MACH AG ist in Deutschland für den öffentlichen Bereich einer der führenden Anbieter von Software und Beratung für Verwaltungsmanagement in den Bereichen Finanzen, Personal und Prozessunterstützung. Als Full-Service-Anbieter offeriert MACH alle begleitenden Dienstleistungen. Hierzu zählen Organisationsberatung, Projektbegleitung, Schulung, Entwicklung sowie umfassende IT-Beratungsleistungen.

Tandberg Data GmbH Ansprechpartner: Anja Scholl Feldstraße 81 44141 Dortmund Tel. 0231/5436-227 [email protected] tandbergdata.com www.tandbergdata.com

Tandberg Data ist ein weltweit führender Anbieter und Hersteller von professionellen Speicherlösungen. Das Unternehmen bietet ein komplettes Spektrum an Tape Libraries, Tape Autoloadern und Tape Drives (basierend auf den Tape-Technologieplattformen LTO, SLR und VXA über Storage Software und Datenmedien bis hin zu Diskbasierenden Lösungen.

K O M P L E T T- D I E N S T L E I S T E R bremen online services GmbH & Co. KG Ansprechpartnerin: Sandra von der Pütten Am Fallturm 9 28359 Bremen Tel. 0421/204950 Fax 0421/2049511 [email protected] www.bos-bremen.de

Die bremen online services GmbH & Co. KG entwickelt und vertreibt Software für rechtsverbindlichen und sicheren Datenaustausch via Internet in Verwaltung, Justiz und Wirtschaft - auch unter Einsatz elektronischer Signaturen. Kernprodukt ist die OSCI-konforme Sicherheitsmiddleware Governikus. Alle Produkte von bremen online services entsprechen den Anforderungen des deutschen Signaturrechts sowie der relevanten nationalen und internationalen Standards.

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S C H R I F T G U T V E R W A LT U N G

Ansprechpartner: Oliver Jungbauer Gropiusplatz 10 70563 Stuttgart Tel. 0711/45882-0 Fax 0711/45882-44 [email protected] www.hans-held.de

E - M A I L M A N A G E M E N T- A P P L I A N C E S REDDOXX GmbH Ansprechpartner: Herr Rolf Wensing Saline 29,78628 Rottweil Tel. 0741/248-810 Fax 0741/248-811 [email protected] www.reddoxx.com

Unter der Marke REDDOXX bietet die SfbIT GmbH Appliancelösungen für das rechtssichere Management des eMailverkehrs von Behörden und öffentlichen Unternehmen. REDDOXX Spamfinder ermöglicht die sichere und schnelleZustellung erwünschter eMails und den Schutz vor Spam,Viren und Trojanern.REDDOXX MailDepot Appliances sorgen für das dauerhafte und lückenlose Archivieren und Wiederfinden von eMails.

HELD: Organisation mit Innovation. Sinnvoller: Wir harmonisieren Parallelwelten – Papier und EDV...Klüger: Modernes Wissensmanagement...Elektronischer: Komplett integrierte DMS...Wirtschaftlicher: Durchdachte Lösungen...Länger: Historische Archive...Verlässlicher: Wir entwickeln Registraturen...Strategischer: Ordnung mit Struktur... Motivierender: Bequeme Büromöbel

Hans Held GmbH Büroorganisation

HELPDESK-SYSTEME com.cultur gmbh Ansprechpartner: Kai Hinke Tegernseer Landstraße 243c 81549 München Tel. 089/954115-35 Fax 089/954115-40 [email protected] www.com.cultur.cc www.helpdesk-systeme.de

Die com.cultur gmbh ist seit 1999 als Lösungsanbieter für die öffentliche Hand tätig. Geschäftsführer Kai Hinke war zuvor Leiter im technischen Kundensupport der HypoVereinsbank. Seit 2001 vertreibt und implementiert com. cultur im Rahmen der Partnerschaft mit ConSol* die WorkflowManagement-Systeme CM/Help und CM/Express zur konsequenten Abbildung interner Arbeitsabläufe.

Medialeistungen Print: K O M P L E T T- D I E N S T L E I S T E R STORAGE-LÖSUNGEN S C H R I F T G U T V E R W A LT U N G • Adresse MACH AG Tandberg Data GmbH Hans Held GmbH • Logo (5 x 5 cm) Büroorganisation • Kontaktdaten • Kurzportät (360 Zeichen) • Ansprechpartner mit Foto K O M P L E T T- D I E N S T L E I S T E R Medialeistungen Online: E - M A I L M A N A G E M E N T- A P P L I A N C E S HELPDESK-SYSTEME bremen online services GmbH & Co. KG • Premium-Anbieterprofil* inklusive: REDDOXX GmbH com.cultur gmbh • Logo • Alle Kontaktdaten Das Anbieter-Verzeichnis für den Public Sector • Ausführliches Anbieterprofil 2.500,– • Hervorgehobenes Listing in der Datenbanksuche AKDB HARD- UND SOFTWARESUPPORT A R C H I V, D M S - U N D W O R K F L O W • Management/Ansprechpartner mit Foto Technogroup IT Service OPTIMAL SYSTEMS GmbH Vertriebsgesellschaft mbH • Produkt-Showroom mit Fotos Hannover Tel. 0821/2177-212 oder 0821/2177-182 • Möglichkeit zur Veröffentlichung von weiterem Bildmaterial • Verschlagwortung zu für Ihr Unternehmen relevanten KIVBF- Kommunale Themenkanälen InformationsverarbeiA R C H I V, D M S - U N D W O R K F L O W tung Baden-Franken SPRACHTECHNOLOGIEN • Zuspielung von Beiträgen über Ihr Unternehmen codia Software GmbH Mustereintrag Nuance Communica• Verlinkung zu RSS-Feeds Ihres Unternehmens tions Germany GmbH • Verlinkung zu Ihren Whitepapers und Webcasts (je 10 Stck.) K O M P L E T T D I E N S T L E I S T E R*siehe Online-Teil der Mediadaten • Verlinkung zu relevanten Terminen AKDB

Ansprechpartner: Heiko Berends Wielandstraße 14, 23558 Lübeck Tel. 0451/706470 Fax 0451/70647300 [email protected] www.mach.de

Ansprechpartnerin: Sandra von der Pütten Am Fallturm 9 28359 Bremen Tel. 0421/204950 Fax 0421/2049511 [email protected] www.bos-bremen.de

Ansprechpartner: Hans-Peter Mayer, Marketing/ Vertriebskoordination Herzogspitalstraße 24 80331 München Tel. 089/5903-1532 Fax 089/5903-1845 [email protected] www.akdb.de

Ansprechpartner: Jürgen Abelshauser, Leiter Marketing und Vertrieb Mannheimer Straße 27 69115 Heidelberg Tel. 06221/841-500 [email protected] www.kivbf.de

ESG Elektroniksystemund Logistik-GmbH

Profil + Ressortstruktur

Leseranalyse / -struktur

Print

Erscheinungs- und Themenplan

Ansprechpartner: Johannes Seeberger Livry-Gargan-Str. 6 82256 Fürstenfeldbruck Tel. 089/9216-2802 Fax 089/9216-2632 [email protected] www.esg.de

Die MACH AG ist in Deutschland für den öffentlichen Bereich einer der führenden Anbieter von Software und Beratung für Verwaltungsmanagement in den Bereichen Finanzen, Personal und Prozessunterstützung. Als Full-Service-Anbieter offeriert MACH alle begleitenden Dienstleistungen. Hierzu zählen Organisationsberatung, Projektbegleitung, Schulung, Entwicklung sowie umfassende IT-Beratungsleistungen.

Ansprechpartner: Hans-Peter Mayer, Marketing/ Vertriebskoordination Herzogspitalstraße 24 80331 München Tel. 089/5903-1532 Fax 089/5903-1845 [email protected] www.akdb.de

Ansprechpartner: Jürgen Abelshauser, Leiter Marketing und Vertrieb Mannheimer Straße 27 69115 Heidelberg Tel. 06221/841-500 [email protected] www.kivbf.de

Der Marktführer für kommunale Software: Die AKDB und ihre Partner bieten Entwicklung, Pflege und Vertrieb qualifizierter Lösungen für alle Bereiche der Kommunalverwaltung. eGovernment und NKFW sind dabei die aktuellen Themen. Die AKDB agiert als moderner RZ-Dienstleister, ist Datendrehscheibe und Zentrum für Beratung und Schulung.

Die Kommunale Informationsverarbeitung Baden-Franken ist das führende Systemhaus für kommunale IT-Lösungen. In Baden-Württemberg versorgt die KIVBF über 550 Städte, Gemeinden und Landkreise mit ca. 5,5 Mio. Einwohnern mit EDV-Dienstleistungen. Mit www.dvv-meldeportal.de betreibt die KIVBF eine zuverlässige Lösung für automatisierte Melderegisterauskünfte für ganz Baden-Württemberg.

Ansprechpartner: Horst Persin Feldbergstraße 6 65239 Hochheim Tel. 06146/8388-10 Fax 06146/8388-22 [email protected] wwww.technogroup.de

Technogroup IT-Service GmbH ist der führende, herstellerunabhängige IT-Dienstleister für mittlere und große IT-Systeme mit Schwerpunkt auf IBM und HP. Die Geschäftsfelder der Spezialisten für kommerzielle IT-Lösungen sind Services wie Wartung, Support, Professional Services bis hin zum System Monitoring und Überwachung von hochverfügbaren Rechenzentren.

A R C H I V, D M S - U N D W O R K F L O W

DOMEA-zertifizierte, verwaltungsweite Lösung für DMS, digiOPTIMAL SYSTEMS Vertriebsgesellschaft mbH tale Archivierung, Schriftgutverwaltung und Workflow für die Öffentliche Verwaltung. Hochintegrierte Schnittstellen zu alHannover

Die Kommunale Informationsverarbeitung Baden-Franken ist das führende Systemhaus für kommunale IT-Lösungen. In Baden-Württemberg versorgt die KIVBF über 550 Städte, Gemeinden und Landkreise mit ca. 5,5 Mio. Einwohnern mit EDV-Dienstleistungen. Mit www.dvv-meldeportal.de betreibt die KIVBF eine zuverlässige Lösung für automatisierte Melderegisterauskünfte für ganz Baden-Württemberg.

Seit über 40 Jahren ist die ESG eines der größten deutschen Unternehmen für IT-Beratung und Systementwicklung für öffentliche Auftraggeber. Schwerpunkte unserer maßgeschneiderten IT-Services sind: Externes Projektcontrolling und -management, Beratung in den Bereichen ITProzesse und -Organisation, IT-Sicherheit, V-Modell ® XT und SAP.

Ansprechpartner: Herr Rolf Wensing Saline 29,78628 Rottweil Tel. 0741/248-810 Fax 0741/248-811 [email protected] www.reddoxx.com

Ansprechpartner: Christof Stuhlmann, Sales Director Central & Eastern Europe Willy-Brandt-Platz 3 81829 München [email protected] www.nuance.de

Nuance ist führender Anbieter von Sprachbearbeitungslösungen für Unternehmen und Behörden auf der ganzen Welt. Mit Nuance-Lösungen kann die Produktivität am Arbeitsplatz deutlich gesteigert werden. Dragon NaturallySpeaking 10 Professional ist für vielbeschäftigte Angestellten in Behörden die ideale Lösung, um Dokumente und eMails zu erstellen, Formulare auszufüllen und Arbeitsabläufe durch Spracheingabe zu vereinfachen.

END-TO-END-VIRTUALISIERUNG

Citrix Systems ist führender Anbieter von Virtualisierungs-, Citrix Systems GmbH Netzwerk- und Software-as-a-Service-Technologien für mehr Ansprechpartnerin: als 230.000 Unternehmen weltweit. Mit dem Citrix Delivery Nataly Remmert Center lassen sich Applikationen orts- und zeitunabhängig auf Am Söldnermoos 17 jedem Endgerät zur Verfügung stellen; es besteht aus den Produkten Citrix XenServer, Citrix XenDesktop, Citrix NetScaler 85399 Hallbergmoos und Citrix XenApp (vormals Citrix Presentation Server). Tel. 0811/831214 Fax 0811/830070 [email protected] www.citrix.de/government

Ansprechpartner: Minh Thien Uong Wöhlerstraße 42 30163 Hannover Tel. 0511/676694-0 Fax 0511/676694-222 [email protected] www.optimal-systems.de

HELD: Organisation mit Innovation. Sinnvoller: Wir harmonisieren Parallelwelten – Papier und EDV...Klüger: Modernes Wissensmanagement...Elektronischer: Komplett integrierte DMS...Wirtschaftlicher: Durchdachte Lösungen...Länger: Historische Archive...Verlässlicher: Wir entwickeln Registraturen...Strategischer: Ordnung mit Struktur... Motivierender: Bequeme Büromöbel

len führenden kommunalen Fachverfahren. Schlüsselfertige Lösungen für Sozialamt, Finanzwesen, KfZ, OWI, Personalamt, Bau, u.v.m. Posteingang, Registratur, Elektronische Signatur, Aktenplan, Virtuelle Poststelle, OSCI-konform, u.v.m.

Ansprechpartner: Oliver Jungbauer Gropiusplatz 10 70563 Stuttgart Tel. 0711/45882-0 Fax 0711/45882-44 ADRESSMANAGEMENT [email protected] Dr. Lauer & Karrenbauer GmbH www.hans-held.de

Ansprechpartnerin: Andrea Weiss Auf der Herrschwiese 15 a 49716 Meppen Tel. 05931/9398-0 Fax 05931/9398-25 [email protected] www.codia.de

Ansprechpartner: Tanja Scherer und Rüdiger Karrenbauer Hochstraße 57 66115 Saarbrücken Tel. 0681 94714-0 [email protected] www.ZAM.de

DMS- UND WORKFLOW

Elektronische Archiv-, Workflow- und DMS-Lösungen für die Öffentliche Verwaltung auf der führenden Plattform d.3. Integrationen in kommunale Fachverfahren. Die Lösungen umfassen die Themenbereiche eGovernment, Elektronische Signatur, Aktenplan, Fachakten für alle Bereiche der Kommunalverwaltung (Kasse, Bau, KfZ-Zulassung u.v.m) und sind DOMEA- und OSCI-konform.

Dr. Lauer & Karrenbauer ist der Spezialist rund um das Thema Adresse und bietet integrierbare Lösungen auf Basis des Produktes ZAM® – Zentrales AdressManagement. ZAM® ist individuell erweiterbar um Standardmodule wie ECM/DMS, Eventmanagement, CTI, Shop, Finanzmodul, CRM. Referenzen: BMELV, Hamburgische Bürgerschaft, HWK, DOSB, Verbraucherzentrale Bundesverband.

Unter der Marke REDDOXX bietet die SfbIT GmbH Appliancelösungen für das rechtssichere Management des eMailAnsprechpartner: verkehrs von Behörden und öffentlichen Unternehmen. Kai Hinke REDDOXX Spamfinder ermöglicht die sichere und schnelleTegernseer Landstraße 243c Zustellung erwünschter eMails und den Schutz vor Spam,Viren und Trojanern.REDDOXX MailDepot Appliances sorgen für 81549 München das dauerhafte Tel. 089/954115-35 und lückenlose Fax 089/954115-40 Archivieren und [email protected] ■ Von DMS bis CRM, von Datenbanken bis Fachverfahren – das Branchenlisting Wiederfinden von der IT-Anbieter für den Public Sector stellt einen umfassenden Überblick www.com.cultur.cc eMails. der verschiedenen Produktgruppen dar und ermöglicht Anbietern dadurch www.helpdesk-systeme.de eine dauerhafte und preisgünstige Präsenz in ihrem spezifischen Kundenumfeld.

Die com.cultur gmbh ist seit 1999 als Lösungsanbieter für die öffentliche Hand tätig. Geschäftsführer Kai Hinke war zuvor Leiter im technischen Kundensupport der HypoVereinsbank. Seit 2001 vertreibt und implementiert com. cultur im Rahmen der Partnerschaft mit ConSol* die WorkflowManagement-Systeme CM/Help und CM/Express zur konsequenten Abbildung interner Arbeitsabläufe.

■ Nutzen Sie unser Lösungsdoppel: Print-Eintrag im Solution Guide kombiniert mit dem Premium-Eintrag in unserer Online-Datenbank: www.egovernment-computing.de/datenbanken/firmen/

Ansprechpartner: Horst Persin Feldbergstraße 6 65239 Hochheim Tel. 06146/8388-10 Fax 06146/8388-22 [email protected] wwww.technogroup.de

Ansprechpartner: Christof Stuhlmann, Sales Director Central & Eastern Europe Willy-Brandt-Platz 3 81829 München [email protected] www.nuance.de

Technogroup IT-Service GmbH ist der führende, herstellerunabhängige IT-Dienstleister für mittlere und große IT-Systeme mit Schwerpunkt auf IBM und HP. Die Geschäftsfelder der Spezialisten für kommerzielle IT-Lösungen sind Services wie Wartung, Support, Professional Services bis hin zum System Monitoring und Überwachung von hochverfügbaren Rechenzentren.

Nuance ist führender Anbieter von Sprachbearbeitungslösungen für Unternehmen und Behörden auf der ganzen Welt. Mit Nuance-Lösungen kann die Produktivität am Arbeitsplatz deutlich gesteigert werden. Dragon NaturallySpeaking 10 Professional ist für vielbeschäftigte Angestellten in Behörden die ideale Lösung, um Dokumente und eMails zu erstellen, Formulare auszufüllen und Arbeitsabläufe durch Spracheingabe zu vereinfachen.

Alle Preise in € zzgl. MwSt.

Seit über 40 Jahren ist die ESG eines der größten deutschen Unternehmen für IT-Beratung und Systementwicklung für öffentliche Auftraggeber. Schwerpunkte unserer maßgeschneiderten IT-Services sind: Externes Projektcontrolling und -management, Beratung in den Bereichen ITProzesse und -Organisation, IT-Sicherheit, V-Modell ® XT und SAP.

Formate + Preise redaktioneller Teil

HARD- UND SOFTWARESUPPORT

Technogroup IT Service GmbH

Tandberg Data ist ein weltweit führender Anbieter und Hersteller von professionellen Speicherlösungen. Das Unternehmen bietet ein komplettes Spektrum an Tape R C H I V, Libraries, Tape Autoloadern und Tape Drives (basierend Aauf SPRACHTECHNOLOGIEN codia Software GmbH den Tape-Technologieplattformen LTO, SLR und VXA Nuance Communications Germany GmbH über Storage Software und Datenmedien bis hin zu Diskbasierenden Lösungen.

Ansprechpartner: KIVBF- Kommunale InformationsverarbeiAnja Scholl tung Baden-Franken Feldstraße 81 44141 Dortmund Tel. 0231/5436-227 KOMPLETTDIENSTLEISTER [email protected] ESG Elektroniksystemund Logistik-GmbH tandbergdata.com www.tandbergdata.com Ansprechpartner: Johannes Seeberger Livry-Gargan-Str. 6 82256 Fürstenfeldbruck Tel. 089/9216-2802 Fax 089/9216-2632 [email protected] www.esg.de

Die bremen online services GmbH & Co. KG entwickelt und vertreibt Software für rechtsverbindlichen und sicheren Datenaustausch via Internet in Verwaltung, Justiz und Wirtschaft - auch unter Einsatz elektronischer Signaturen. Kernprodukt ist die OSCI-konforme Sicherheitsmiddleware Governikus. Alle Produkte von bremen online services entsprechen den Anforderungen des deutschen Signaturrechts sowie der relevanten nationalen und internationalen Standards.

Der Marktführer für kommunale Software: Die AKDB und ihre Partner bieten Entwicklung, Pflege und Vertrieb qualifizierter Lösungen für alle Bereiche der Kommunalverwaltung. eGovernment und NKFW sind dabei die aktuellen Themen. Die AKDB agiert als moderner RZ-Dienstleister, ist Datendrehscheibe und Zentrum für Beratung und Schulung.

Interessiert?

Ansprechpartner: Minh Thien Uong Wöhlerstraße 42 30163 Hannover Tel. 0511/676694-0 Fax 0511/676694-222 [email protected] www.optimal-systems.de

Ansprechpartnerin: Andrea Weiss Auf der Herrschwiese 15 a 49716 Meppen Tel. 05931/9398-0 Fax 05931/9398-25 [email protected] www.codia.de

DOMEA-zertifizierte, verwaltungsweite Lösung für DMS, digitale Archivierung, Schriftgutverwaltung und Workflow für die Öffentliche Verwaltung. Hochintegrierte Schnittstellen zu allen führenden kommunalen Fachverfahren. Schlüsselfertige Lösungen für Sozialamt, Finanzwesen, KfZ, OWI, Personalamt, Bau, u.v.m. Posteingang, Registratur, Elektronische Signatur, Aktenplan, Virtuelle Poststelle, OSCI-konform, u.v.m.

Elektronische Archiv-, Workflow- und DMS-Lösungen für die Öffentliche Verwaltung auf der führenden Plattform d.3. Integrationen in kommunale Fachverfahren. Die Lösungen umfassen die Themenbereiche eGovernment, Elektronische Signatur, Aktenplan, Fachakten für alle Bereiche der Kommunalverwaltung (Kasse, Bau, KfZ-Zulassung u.v.m) und sind DOMEA- und OSCI-konform.

ADRESSMANAGEMENT END-TO-END-VIRTUALISIERUNG

Dr. Lauer & Karrenbauer ist der Spezialist rund um das TheDr. Lauer & Formate + Preise Corporate Feature Beilagen & SonderSonderpublikationen Daten ma Adresse und bietet integrierbare Lösungen aufTechnische Basis des Karrenbauer GmbH Citrix Systems ist führender Anbieter von Virtualisierungs-, Citrix Systems GmbH Produktes ZAM® – Zentrales AdressManagement. Netzwerk- und Software-as-a-Service-Technologien für mehr ZAM® ist individuell erweiterbar um Standardmodule wie SOURCES Ansprechpartnerin: werbeformen & Datenanlieferung Ansprechpartner: als 230.000 Unternehmen weltweit. Mit dem Citrix Delivery ECM/DMS, Eventmanagement, CTI, Shop, Finanzmodul, IT-Solution Guide Tanja Scherer und Nataly Remmert Center lassen sich Applikationen orts- und zeitunabhängig auf CRM.

Am Söldnermoos 17 jedem Endgerät zur Verfügung stellen; es besteht aus den Produkten Citrix XenServer, Citrix XenDesktop, Citrix NetScaler 85399 Hallbergmoos und Citrix XenApp (vormals Citrix Presentation Server). Tel. 0811/831214 Fax 0811/830070 [email protected] www.citrix.de/government

Rüdiger Karrenbauer Hochstraße 57 66115 Saarbrücken Tel. 0681 94714-0 [email protected] www.ZAM.de

Referenzen: BMELV, Hamburgische Bürgerschaft, HWK, DOSB, Verbraucherzentrale Bundesverband.

Mediadaten 2010 | Print

Ziele: Ihre Marketingeness 9 Image/Brand-Awarenkompetenz em Th he 9 Spezifisc fssteigerung 9 Direkte Abverkau ichweite 9 Hohe qualifizierte Re

Beilagen

Sonderwerbeformen

Dem Trägerobjekt lose beigelegte Drucksachen (z.B. Blätter, Karten, Mailings, ­Prospekte)

Flying Page Standard Platzierung 2. oder 4. Ressort Format 175 x 520 mm Umfang 4 x 1/2 Seiten Preis 10.500,–

Mindestformat 105 x 210 mm Höchstformat 250 x 350 mm Belegung Gesamte Auflage Muster 4fach bei Auftrags­erteilung Preis Bis 25 g/Ex. 300,– per angefangene Tsd. oder je weitere 10 g/Ex. 30,– per angefangene Tsd. Bei Teilbeilagen 250,– Aufschlag

22

Einkleber Beispiel CD Post-it Flyer Waren­muster Postkarte Platzierung Ressort-Starter Preis Auf Anfrage

Banderole Preis Auf Anfrage Jumbo Page XXL Platzierung 2. oder 4. Ressort Format 350 x 520 mm Umfang Vorne: 2 x 1/2 Seite Hinten: 2 x 1/1 Seite Preis 13.900,–

Bei Fragen zu weiteren Son­der­werbefor­men oder zu den vielfältigen Plat­zie­rungs­­mög­lich­keiten in eGovernment Computing ­wenden Sie sich bitte an Ihren Account Manager.

Sonderpublikationen

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Applikationen & Lösungen Durch die zunehmende Bedeutung von eGov­ ernment wachsen die Anforderungen an die einzusetzenden Anwendungs­programme. Dabei hat neben der Funktionalität der reibungslose Datenaustausch zwischen den Core-Systemen und anderen Behörden einen besonders hohen Stellenwert. Das Kompen­dium der ­ eGovern­ment Computing zu diesem Thema stellt ­ausgewählte Applikationen und Best ­Practice-Beispiele vor, nennt we­sent­­liche Fakten und zeigt Trends auf, die bei der ­Software-Beschaffung im Public Sector entscheidend sind.

Storage & Security Aufgrund der besonderen rechtlichen und datenschutzgetriebenen Anforderungen sind hochwertige Storage- und Security-Systeme für eGovernment unerlässlich. Das Storage & Security-Kompendium der eGovern­ ment Computing liefert für dieses interessante Marktumfeld eine fundierte und umfassende Zusammenstellung der wichtigsten Informationen rund um den gesamten Produktbereich. Das Kompendium verdichtet alle wesentlichen Fakten, Trends und Informationen, um die Zielgruppe bei ihrer Kaufentscheidung zu unterstützen.

Mediafacts

Termine

• Umfang 36 Seiten • DIN A4 • 22.000 Ex. Druckauflage • Empfänger: Leserschaft der ­eGovernment Computing

A&L Erscheinungstermin 17.05. Anzeigenschluss 23.04. Druckunterlagenschluss 28.04. S&S Erscheinungstermin 18.10. Anzeigenschluss 24.09. Druckunterlagenschluss 30.09.

1/1, 4c

1/2, 4c

1/3, 4c

U2–4

6.800,–

3.800,–

2.800,–

8.000,–

hoch: 100 x 297 mm quer: 210 x 149 mm

hoch: 70 x 297 mm quer: 210 x 95 mm

210 x 297 mm

210 x 297 mm

Anschnittformate an allen außenliegenden Kanten zzgl. 3 mm Beschnitt Profil + Ressortstruktur

Leseranalyse / -struktur

Print

Erscheinungs- und Themenplan

Formate + Preise redaktioneller Teil

Formate + Preise SOURCES

Corporate Feature IT-Solution Guide

Beilagen & Sonderwerbeformen

Sonderpublikationen

Technische Daten & Datenanlieferung

Mediadaten 2010 | Print

Ziele: Ihre MarketingAwareness dan Br e/ 9 Imag enkompetenz 9 Spezifische Them ichweite 9 Hohe qualifizierte Re

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eGovernment Kompendium 2011 – das IT-Referenzbuch für den Öffentlichen Sektor Auf über 100 Seiten gibt das Jahres-Kompendium der eGovernment Computing den IT-Entscheidern im Öffentlichen Sektor ­einen umfassenden Überblick über aktuelle Technologien und praxis­erprobte Lösungen. Es ­behandelt detailliert die ­Chancen und ­Poten­ziale des eGovern­ment – heute und morgen – und zeigt die wichtigsten Entwicklungen auf. Das praktische Stichwort- und Branchenverzeichnis des Kompendiums stellt ferner eine kompetente Informa­ eGovernment Kompendium Mediafacts: • 116 Seiten • DIN A4 • 22.000 Ex. Druckauflage • Empfänger: Leserschaft der ­eGovernment Computing • Anzeigenformat: 210 x 297 mm, zzgl. 3 mm Beschnitt

tionsquelle für alle Beschaffungsfragen (Themen, Problemlösungen, Lieferanten) dar. Damit wird das eGov­ernment-Kompendium 2010 zum ­unverzichtbaren Begleiter für alle Entscheider im Public Sector auch im kommenden Jahr. Präsentieren auch Sie Ihr Unternehmen in diesem hochwertigen redaktionellen Umfeld! Nutzen Sie die ­Chance, im eGovernment-Kompendium 2010 mit einer ­Anzeige vertreten zu sein!

Termine

1/1, 4c

1/2, 4c

1/3, 4c

U2

U3

U4

Erscheinungstermin 13.12. Anzeigenschluss 15.11. Druckunterlagenschluss 22.11.

7.900,–

4.400,–

3.300,–

8.900,–

9.900,–

10.900,–

210 x 297 mm

hoch: 100 x 297 mm

hoch: 70 x 297 mm

quer: 210 x 149 mm

quer: 210 x 95 mm

Anschnittformate an allen außenliegenden Kanten zzgl. 3 mm Beschnitt

Digitale Datenanlieferung

Technische Daten Format/Druckverfahren

Tonwertumfang Erster druckender Ton: 5 % Letzter druckender Ton: 85 % Im Mitteltonbereich (40% Ton) muss mit einem Punktzuwachs von 24% bei Schwarz und Cyan, von 28 % bei Magenta und Gelb gerechnet werden.

Rheinisches Zeitungsformat: 350 mm x 510 mm Satzspiegelformat: 320 mm x 480 mm

Proof Von Ihrer Anzeige liefern Sie bitte einen verbindlichen Proof oder ­Andruck mit. Erstellt im Reproformat vom gelieferten Datenträger nach den vorgenannten Richtlinien. Das Andruck­papier sollte dem Auflagen­papier en­t­sprechen.

Druckverfahren: Zeitungs-Rotations-Off­set­druck Druckformerstellung: CtP (Computer-to-plate) Papier: Snowprint, 52 g/m2

Anzeigen mit Coupon Informieren Sie bitte vorab Ihren Mediaberater, dass die Anzeige mit einem Coupon versehen ist, um entsprechende Platzie­rungsvorgaben abzusprechen.

Rasterweite: 44 l/cm Max. Flächendeckung (UCR): Der max. Summenwert der vier Far­­ben darf nicht mehr als 250% ­be­tragen.

Profil + Ressortstruktur

Leseranalyse / -struktur

Print

Erscheinungs- und Themenplan

Vierfarbanzeigen Es können nur Farben aus der Euro­skala verwendet werden. Magenta + Yellow + Cyan + Black Geringe Tonwertabweichungen sind im Toleranzbereich des Druckverfahrens begründet.

Formate + Preise redaktioneller Teil

Formate + Preise SOURCES

Corporate Feature IT-Solution Guide

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W Per Post Senden Sie Ihren Datenträger (CD-ROM/DVD) mit Dateinamen, Absenderangaben und verbindlichem Proof/Andruck an: Vogel IT-Medien GmbH Anzeigendisposition eGovernment Computing August-Wessels-Str. 27 D-86156 Augsburg W Datenübertragung 1. Kennzeichnen Sie die Datei/den Ordner wie folgt: eGov_Kunde_Ausgabe (Beispiel: eGov_IBM_0909) 2. Übertragen Sie die Daten: • per E-Mail [email protected] • FTP Server 80.81.28.7 Benutzername: ftpuser Kennwort: vit W Dateiformate Bitte liefern Sie druckoptimierte PDF-Dateien oder offene Mac/PC-Dateien der gängigen Layout- oder Illustrationssoftware an.

Beilagen & Sonderwerbeformen

Sonderpublikationen

Technische Daten & Datenanlieferung

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Inhalt – Online Business Effizienz Portal eGovernment-Computing.de Klassische Online-Werbung Newsletter-Werbung Content Sponsoring Anbieterprofil Webcast Whitepaper Special Zone Technische Anforderungen

www.eGovernment-Computing.de Online

Mediadaten 2010 | Online

www.eGovernment-Computing.de 28

eGovernment-Computing.de – Online-Werbung von Klassik bis Multimedia eGovernment-Computing.de ist das Informationsportal für eGovernment in Deutschland. Mit maßgeschneiderten Services für die IT- und eGovernment-Entscheider der Öffentlichen Hand bietet das Portal ein umfangreiches, permanent aktuelles Online-Informa­tionsange­bot mit hohem Nutzwert zu allen Aspekten und Entwicklungen von eGovernment. eGovernment-Computing.de wird von der Redaktion der führenden Fachpublikation „eGovernment Computing“ herausgegeben und gibt einen zuverlässigen und kompletten Überblick über aktuelle Technologien sowie politische Initiativen und Trends, die für den Investitionsbereich dieser Zielgruppe maßgeblich sind.

Lead-Generierung Lead-Generierung entwickelt sich ergänzend zu den Standard-Messgrößen zu einem wichtigen Grundbaustein für erfolgreiches B2G-Online-Marketing. Sie bietet Ihnen die Möglichkeit, über ein breites Angebot von Werbeformen in direkten Kontakt mit dem ­potenziellen Kunden zu treten, um so den Vertrieb zu ­unterstützen und Ihre Marktposition zu stärken. Hierbei stellen wir eine hohe Kontaktqualität sicher.

Werbekunden stellt eGovernment-Computing.de neben den innovativen Formen der Lead-Generierung auch das gesamte Media-Portfolio eines zeitgemäßen, zielgruppenorientierten Online-Angebots zur Verfügung. Dabei haben Sie die Wahl zwischen klassischen ­Bannern, innovativen Multimedia- und Content-Formaten, integriert in erfolgsorientierte eGovernment-Kampagnen.

by Vogel Business Media

Wie funktioniert das Informationsportal eGovernment-Computing.de?

29

Auf eGovernment-Computing.de wird Information in relevantes Fachwissen umgewandelt. ­Das Portal stellt ­einen Marktplatz dar, auf der Anbieter und Interessenten zusammenkommen. Hier zählt nur der relevante Content Das Portal ist eine offene Informationsplattform im ­Internet, fokussiert auf Themen des Public Sector. In einem hochqualitativen, redaktionellen Umfeld präsentieren Sie Ihr Know-how, Ihr Leistungsspektrum und Ihre Marketing-Botschaften. eGovernment-Beauftragte finden hier werthaltige Informationen für ihre beruflichen Anforderungen: präzise, schnell und strukturiert.

Informationsportal

So funktioniert Lead-Generierung Der Abruf dieser werthaltigen Informationen (wie z.B. Whitepaper und Webcasts) ist für den Anwender registrierungspflichtig. Dadurch können Sie genau nachverfolgen, wer auf die von Ihnen bereitgestellten Dokumente zugreift. Sie ­erhalten wertvolles Wissen über den Leser und können im nächsten Schritt gezielt in den ­direkten Dialog mit ihm treten.

Business Effizienz Portal eGovernment-Computing.de

Klassische Online-Werbung

Das eGovernment Computing Informationsportal ... bietet dem User/Leser eine effizientere Informationsbeschaffung ist ein hochaffines und zielgenaues Werbeumfeld für Werbekunden

NewsletterWerbung

Online

Content Sponsoring Anbieterprofil

Webcast

Whitepaper

Special Zone Technische Anforderungen

Mediadaten 2010 | Online

www.eGovernment-Computing.de

Klassische Online Werbung – Formate

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Ziele: Ihre MarketingAwareness dan Br 9 Image/ fssteigerung 9 Direkte Abverkau enerierung ad Le 9 Qualifizierte -G

Fullsize Banner

Skyscraper Das Fullsize Banner ist das „Arbeitspferd“ unter den Online-Werbeformen und wird über den Content-Bereichen von eGovernment-Computing.de platziert. Aufgrund der gewohnten Abmessungen ist eine vertraute Ansprache der Zielgruppe möglich.

Der Skyscaper ist auf der Website rechts platziert und stellt eine weitere prominente Platzierungsmöglichkeit Ihrer Werbebotschaft auf eGovernment-Computing.de dar.

• Abmessungen: • Max. Dateigröße: • Mediaformate:

• Abmessungen: • Max. Dateigröße: • Mediaformate:

468 x 60 pix 49K HTML, GIF, JPG, Rich Media

Leaderboard Standard

Content Ad (Rectangle)

Das Leaderboard ist ein großformatiger Banner an der oberen Seite der Website. Er platziert Ihre Werbebotschaft prominent und bietet Ihnen ausreichend Platz für eine optisch interessante Gestaltung. • Abmessungen: • Max. Dateigröße: • Mediaformate:

160 x 600 pix 49K HTML, GIF, JPG, Rich Media

728 x 90 pix 49K HTML, GIF, JPG, Rich Media

A

B

Das Content Ad bietet Ihnen eine Werbemöglichkeit „mittendrin im Geschehen“. Im fast quadratischen Format bekommt Ihre plakativ gestaltete Werbung einen hohen Aufmerksamkeitswert. • Abmessungen: A: 336 x 280 pix oder B: 300 x 250 pix • Max. Dateigröße: 49K • Mediaformate: HTML, GIF, JPG, Rich Media

Leaderboard Expandable

Hockeystick/Wallpaper

Das ausklappbare Leaderboard ist eine originelle Möglichkeit, Ihre Werbebotschaft sehr wirkungsvoll beim Besuch der Website zu präsentieren. Wenn ein User die Website das erste Mal besucht, klappt sich das Leaderboard-Banner automatisch von 90 Pixel Höhe auf 300 auf und dann wieder ein. Bei den folgenden Besuchen während dieser Session bleibt die Größe des Banners erhalten, kann jedoch vom User über gezielte „Ausklappen-/Einklappen“-Schaltflächen individuell verändert werden.

Das Wallpaper nimmt die komplette obere und rechte Werbefläche der Website in Anspruch. Er ist die flächenmäßig größte und prominenteste Möglichkeit, auf dem ­eGovernment-Informationsportal zu werben. Der Hockeystick ist eine Verknüpfung von Leaderboard und Skyscraper und umfasst nur einen Teil der kompletten Werbefläche. • Abmessungen: 728 x 90 pix oben, 160 x 600 pix oder 120 x 600 pix rechts • Max. Dateigröße: 2 x 49K • Mediaformate: HTML, GIF, JPG, Rich Media

• Abmessungen: 728 x 300 pix (geliefert: 728 x 90 pix und 728 x 210 pix) • Max. Dateigröße: 2 x 49K • Mediaformate: HTML, GIF, JPG, Rich Media Peel Back

Video Ad Das Peel Back ist ein animiertes „Eselsohr“, das in der rechten oberen Ecke der Webseite eingebunden wird und dort durch Animation das Interesse des Users weckt. Sobald der User mit der Maus auf die Ecke klickt, rollt sich das Peel Back auf und zeigt die dahinter liegende Werbefläche an. Verlässt der User mit der Maus den Bereich wieder, zieht sich das Peel Back in seine Ecke zurück.

Das Video Ad ist ein Content Ad, das mit Ihrem Werbefilm gefüllt wird. Innerhalb des Inhaltsbereichs platziert, erreichen Sie damit nachweislich die hohe Aufmerksamkeit eines Bewegt-Bild-Werbeformats. • Abmessungen: 336 x 280 pix • Max. Dateigröße: 49K • Mediaformate: swf

• Abmessungen & Formate: zwei Bild-Dateien: 1. 575 x 573 pix (gif) 2. 125 x 125 pix (png) und zwei offene Flash-Dateien: 1. 700 x 600 pix 2. 125 x 125 pix • Max. Dateigröße: 49K Business Effizienz Portal eGovernment-Computing.de

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Klassische Online-Werbung

NewsletterWerbung

Online

Content Sponsoring Anbieterprofil

Webcast

Whitepaper

Special Zone Technische Anforderungen

Mediadaten 2010 | Online

www.eGovernment-Computing.de 32

Preisliste Online-Werbung Alle Preise in €, zzgl. MwSt.

Preise pro Woche*

Homepage

Themenkanal

Sub-Themenkanal

Skyscraper

2.100,–

1.600,–

1.100,–

Fullsize Banner

1.800,–

1.500,–

1.000,–

Content Ad (Rectangle)

1.800,–

1.500,–

1.000,–

Hockeystick/Wallpaper

2.900,–

2.500,–

2.000,–

Leaderboard Standard

2.500,–

2.000,–

1.500,–

Leaderboard Expandable

3.900,–

3.500,–

3.000,–

3.900,–

3.500,–

3.000,–

2.500,–

2.000,–

1.500,–

Peel Backon request. Discounts Video Ad Preise nach TKP**

ROS

ROC

RON

•R  OS – Run on Site: Sie sind mit Ihrer Werbung auf dem gesamten eGovernment-Computing-Portal vertreten. • ROC – Run on Category: Sie sind gezielt in den von Ihnen gewählten Themen­kanälen auf eGovernment Computing.de vertreten. • RON – Run on Network: Sie sind mit Ihrem Banner auf dem ­gesamten Vogel-IT-Medien-Netzwerk vertreten (z.B. SearchSecurity.de, SearchStorage.de, SearchDataCenter.de, SearchNetworking.de, IT-BUSINESS.de)

Fullsize Banner

80,–

95,–

65,–

Content Ad (Rectangle)

140,–

150,–

121,–

Rabattstaffel – AdImpressions je Kampagne

Skyscraper

130,–

140,–

112,–

ab 50.000

5%

Hockeystick/Wallpaper

190,–

190,–

167,–

ab 100.000

10%

Leaderboard Standard

120,–

130,–

105,–

ab 200.000

15%

Leaderboard Expandable

140,–

150,–

120,–

Peel Back

140,–

150,–

120,–

Video Ad

120,–

130,–

105,–

* Feste und exklusive Platzierung in einem beliebigen Bereich. ** Platzierungen nach TKP sind festen Wochenplatzierungen nachgeordnet.

Newsletter-Werbung – eGovernment Computing Update

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Platzierungen im wöchtentlichen Newsletter (max. 6)

Top-Position

Fullsize-Banner

Medium-Position

Fullsize-Banner

Standard-Position

Fullsize-Banner oder Text Ad

Standard-Position

Fullsize-Banner oder Text Ad

Standard-Position

Fullsize-Banner oder Text Ad

Standard-Position

Fullsize-Banner oder Text Ad

Werbeform

Spezifikationen für Text-Ads: • Abmessungen Logo: • Max. Dateigröße: • Mediaformate: • Max. Zeichenanzahl Text:

Frequenz: 5 x

max. 80 x 80 pix 49K jpg 400 Zeichen inkl. Leerzeichen

Frequenz: 10 x

Frequenz: 11 x

Frequenz: 22 x

Top-Position

1.750,–

1.600,–

1.500,–

1.100,–

Medium-Position

1.250,–

1.100,–

1.000,–

750,–

Standard-Position

950,–

800,–

700,–

500,–

Preise pro wöchentliche Aussendung, in €, zzgl. MwSt.

Business Effizienz Portal eGovernment-Computing.de

Klassische Online-Werbung

NewsletterWerbung

Online

Content Sponsoring Anbieterprofil

Webcast

Whitepaper

Special Zone Technische Anforderungen

Mediadaten 2010 | Online

www.eGovernment-Computing.de

Content Sponsoring

Ziele: Ihre Marketingemenkompetenz Th he sc 9 Spezifi fssteigerung 9 Direkte Abverkau enerierung ad Le 9 Qualifizierte -G

W Themenkanal-Sponsoring Mit dem Sponsoring ganzer Themen­ kanäle können Sie sich in genau den speziellen Bereichen auffällig positionieren, in denen Sie mit Ihrer Lösungskompetenz zu Hause sind. So bringen Sie den Nutzer dazu, Ihr Branding mit einem be­stimmten Themengebiet per­ma­nent in Ver­ bindung zu bringen.

Themenkanal-Sponsoring • Präsenz auf allen Contentseiten zu einem Thema/Themenkanal • Verlinktes Logo • Reporting • Laufzeit: 1 Monat

W Keyword Advertising Schlagen Sie Profit aus den vielen Suchanfragen, die monatlich von den Besuchern auf eGovernment-Computing.de durchgeführt werden. Das Portal setzt eine extrem leistungsstarke, semantische Suchmaschine ein, die intelligente Treffer über alle vor­han­ denen­ Inhalte liefert. Beim Keyword Advertising werden Sie immer dann prominent mit Ihrem verlinktem Logo über den Suchergebnissen gelistet, wenn das von ­Ihnen definierte Keyword im Suchfeld eingegeben ­wurde.

Thema sponsored by

1 Kanal

2 Kanäle

3 Kanäle

1.900,–

3.500,–

4.900,–

Bitte senden Sie uns Ihr Logo als gif oder jpg, max. 150 x 120 pix.

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Keyword Advertising • Sponsorposition Trefferliste • Verlinktes Logo • Reporting • Laufzeit: 3 Monate

Diese Suche wird Ihnen präsentiert von:

3 Keywords

990,–

6 Keywords

1.500,–

9 Keywords

1.750,–

Bitte senden Sie uns Ihr Logo als gif oder jpg, max. 150 x 60 pix.

12 Keywords

1.890,–

Anbieterprofil mit Produkt-Showroom Die umfassende Datenbank mit zielgenauen Suchfunktionen gibt zuverlässig Antworten auf die Frage „Wer liefert was für eGovernment?“ Mit Ihrem ausführlichen Anbieterprofil stehen Sie den Entscheidern mit Ihren Kontaktdaten und einem um­ fassenden Anbieterprofil im Public Sector jederzeit zur ­Verfügung. Dabei unterstützen wir Sie mit einer kostenlosen Neu-Anlage Ihres Basic-Firmenprofils.

35

Ist Ihre Firmenadresse noch nicht hinterlegt? Wenden Sie sich am besten gleich an Ihren zuständigen Account Manager.

Ziele: Ihre MarketingAwareness dan Br e/ 9 Imag steigerung 9 Direkte Abverkaufs

Anbieterprofil

Leistungen

Basic-Profil

• Firmenadresse • Telefon/Fax

Premium-Profil

• Logo • Alle Kontaktdaten • Anbieterprofil • Management/Ansprechpartner mit Foto • Produkt-Showroom mit Fotos • Möglichkeit zur Veröffentlichung von weiterem Bildmaterial • Verschlagwortung zu für Ihr Unternehmen relevanten Themenkanälen • Zuspielung von Beiträgen über Ihr Unternehmen • Verlinkung zu RSS-Feeds Ihres Unternehmens • Verlinkung zu Ihren Whitepapers und Webcasts • Verlinkung zur relevanten Terminen

1.200,–

Option Solution Guide (Print)

• Adresse, Logo (5 x 5 cm), Kontaktdaten, Kurzportät, Ansprechpartner mit Foto (siehe Seite 21)

1.300,–

Service-Option

• Pflege Ihres Anbieterprofils

Business Effizienz Portal eGovernment-Computing.de

Klassische Online-Werbung

Preis/Jahr • Verlinkung zu Ihren Whitepapers • und Webcasts

gratis

Beispiel eines Premium-Profils

50,– NewsletterWerbung

Online

Content Sponsoring Anbieterprofil

Alle Preise in €, zzgl. MwSt.

Webcast

Whitepaper

Special Zone Technische Anforderungen

Mediadaten 2010 | Online

www.eGovernment-Computing.de 36

Ziele: Ihre Marketingnz sungskompete 9 Produkt-und Löad ng ru ie ener 9 Qualifizierte Le rte-GReichweite zie ifi al qu 9 Hohe

Live-Webcast eGovernment Online Konferenz Mit der eGovernment Online-Konferenz erreichen Sie die Entscheider im Public Sector direkt und live an Ihrem Arbeits­platz und platzieren Ihr Thema exklusiv über die erfolgreich etablierte, interaktive Kommunikationsplattform von eGovernment-Computing.de. Sie treten direkt über das ­Internet mit Ihrer Zielgruppe in Kontakt und generieren so mit Ihren Informationen größtmögliche Aufmerksamkeit unter einem interessierten Auditorium. Hervorragende Feedback-Funktionen erlauben Ihnen, individuell auf die Fragen und Bedürnisse ihrer Zuschauer einzugehen.

eGovernment Online Konferenz

Partnership

• Konferenz-Dauer: Ca. 1 Stunde + 15 Min. Soundcheck Promotion: • Ankündigungsanzeige in eGovernment Computing • Ankündigungsbanner auf eGovernment-Computing.de und in redaktionellen Newslettern • E-Mail-Einladung registrierte User und Newsletter-Bezieher von eGovernment-Computing • Reminder-E-Mail ca. 15 min. vor Konferenzbeginn • Bereitstellung und Versand von Gratis-Headsets an neu angemeldete Teilnehmer

6.900,–

Administration & Services: • Einweisung Ihres Fachreferenten • Anmoderation, Hinführung zum Thema • Einbindung einer Umfrage in Ihre Präsentation inkl. Auswertung • Anmelde-Website mit Agenda • Aufnahme und Bereitstellung als On-Demand-Webcast auf eGovernment-Computing.de • Teilnehmer-Reportings Konferenz Double-Feature • Leistungen wie oben • 2 Partner • Konferenz-Dauer: 2 x 45 Min. + 15 Min. Soundcheck

Partnership je Partner 3.600,– Alle Preise in €, zzgl. MwSt.

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Live-TechCast

TechCast

Technischer Workshop im Webcast-Format Auf der Suche nach neuer Unternehmenssoftware spielen Funktionalitäten und Anwenderfreundlichkeit eine wichtige Rolle. Das innovative TechCast-Format bietet Ihnen die einzigartige Möglichkeit, ein interessiertes und technisch versiertes Auditorium interaktiv mit den Vorteilen ihrer Software vertraut zu machen. Via Application Sharing demonstrieren Sie live über die Kommunikationsplattform unserer Fachmedienportale die Funktionalitäten Ihrer Applikation und können über die Chatfunktion gezielt auf Teilnehmerfragen eingehen.

• Konferenz-Dauer: Ca. 1 Stunde + 15 Min. Soundcheck Promotion: • Ankündigungsanzeige in eGovernment Computing (bei min. 5 Wochen Vorlauf) • Ankündigungsbanner auf eGovernment-Computing.de und in redaktionellen Newslettern • E-Mail-Einladung an die registrierten User und Newsletter-Bezieher von eGovernment-Computing.de • Reminder-eMail mit Zugangsdaten ca. 15 min. vor Konferenzbeginn • Bereitstellung und Versand von Gratis-Headsets an neu angemeldete Teilnehmer • Anmelde-Website mit Agenda

6.900,–

Administration & Services: • Einweisung Ihres Fachreferenten • Anmoderation, Hinführung zum Thema • Einbindung einer Umfrage in Ihre Demonstration inkl. Auswertung • Aufnahme und Bereitstellung als On-Demand-Webcast auf eGovernment Computing.de • Teilnehmer-Reportings

Weitere Optionen Einmaliges Branding der Kopfhörer mit Ihrem Logo

500,–

Eigenverwertungslizenz

Business Effizienz Portal eGovernment-Computing.de

Klassische Online-Werbung

NewsletterWerbung

Online

Content Sponsoring Anbieterprofil

1.000,–

Webcast

Whitepaper

Special Zone Technische Anforderungen

Mediadaten 2010 | Online

www.eGovernment-Computing.de 38

Studio-Webcast Das eGovernment Briefing Sie wollen potenzielle Kunden persönlich von Ihren Strategien, Produkten und Lösungen überzeugen? ­eGovernment Computing bietet Ihnen dazu die Aufzeichnung und Promotion Ihrer Präsentation in Form eines Studio-Webcasts an. Dazu ­bereiten wir Sie professionell auf die Video-Aufnahme Ihrer Präsentation im haus­ eigenen TV-Studio vor. Ihr als eGovernment Briefing aufbereitetes Video veröffentlichen und promoten wir auf eGovernment Computing.de.

eGovernment Briefing

Paket-Preis

• Aufbereitung Ihrer Präsentation für die Aufnahme • Briefing der Moderatoren/Präsentatoren + Maske • Aufzeichnung • E chtzeitcomposing von Präsentation/Sprecher/Artwork via Bluescreen • Post-Production • Premium-Webcast auf eGovernment-Computing.de - Hosting für drei Monate - Inklusive aller generierten Leads - Onsite-Promotion für drei Monate Kombi-Briefing

4.900,–

Kombi-Preis

• eGovernment Briefing (Zielgruppe Public Sector) • Search-Sites Experten-Briefing (Zielgruppe Endkunden) • Leistungen jeweils wie eGovernment Briefing Services

(Weitere Services finden Sie im SERVICE-Teil)

Eigenverwertungslizenz

Ziele: Ihre Marketingd-Awareness an Br e/ ag Im 9 nz sungskompete 9 Produkt- und Löad ng ru ie er en 9 Qualifizierte Le rte-GReichweite zie ifi al qu he 9 Ho

100 DVDs (Mindestabnahmemenge)

7.500,–

Preis 1.000,– 500,–

Ziele: Ihre Marketingnz sungskompete d un 9 Produkt- Löad ng ru ie er en 9 Qualifizierte Le rte-GReichweite Hohe qualifizie

Whitepaper

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In der Whitepaper-Datenbank auf eGovernment-Com­ puting.de veröffentlichen wir Ihre unternehmenseigenen Fachbeiträge mit hohem Lösungspotenzial und Nutzwert für die Zielgruppe im Public Sector, z.B.

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• Technologiestudien • Marktstudien • Fallstudien • Konzepte • Best Practices

Whitepaper Basis-Paket

Grundpreis

• 10 Whitepapers • 3 Monate Hosting • Teasertext • Verschlagwortung mit je 3 Thesaurus-Begriffen • Teasertext und Schlagworte jederzeit änderbar • Reporting

KOSTENLOS

Whitepaper Premium-Paket

Dabei gilt für Ihre Whitepaper grundsätzlich: Je neutraler, technischer und weniger verkaufsorientiert diese sind, desto eher werden sie tendenziell von der Zielgruppe abgerufen. Eine hohe Erfolgsquote erzielen Sie dann, wenn Ihr ­potenzieller Kunde Sie als zukunftsgerichteten und technisch kompetenten Lösungsanbieter wahrnimmt. Ihre Dokumentenformate wie DOC, PDF und PPT können problemlos in das Whitepaper-Format umgewandelt werden.

Klassische Online-Werbung

50,–

Preis

• 10 Whitepapers • 3 Monate Hosting • Teasertext • Verschlagwortung mit je 5 Thesaurus-Begriffen • Teasertext und Schlagworte jederzeit änderbar • Promotionbox auf Startseite und Themenkanal • Hervorgehobenes Listing in der Whitepaper-Datenbank mit Logo • Hervorgehobene Ankündigung in den Newslettern • Unterstützung der Lead-Generierung durch Bannerwerbung auf der Site • Reporting • Alle generierten Leads inklusive Services

4.900,–

Preis

(Weitere Services finden Sie im SERVICE-Teil)

Weiteres Whitepaper (nur Hosting)

je 50,– All Rates quoted in €, add. VAT

Erstellung des Whitepapers in Standard-Layout Business Effizienz Portal eGovernment-Computing.de

Preis/Lead (optional)

NewsletterWerbung

Online

Content Sponsoring Anbieterprofil

350,–/A4-Seite

Webcast

Whitepaper

Special Zone Technische Anforderungen

Mediadaten 2010 | Online

www.eGovernment-Computing.de 40

eGovernment „Special“ – Ihre exklusive Präsenz im redaktionellen Umfeld

Durch die automatisierte Anreicherung von redaktionellem Content, der im Bezug zu Ihrem Unternehmen steht, bekommt der User einen umfassenden Überblick über die Lösungskompetenz Ihres Unternehmens.

Special Zone – Basic

Special Zone – Basic

Leaderboard

Individueller Content

Skyscraper

Das „Special“ ist der individuelle Content-Bereich, eingebunden in das Informationsportal, den Sie mit Inhalten nach Ihren Wünschen gestalten können. In Ihrer Partnerzone können Sie nicht nur Ihre Werbebotschaft stärker herausstellen, sondern sich auch durch Whitepapers, Webcasts oder andere Multimedia-Inhalte, sowie News, Veranstaltungspräsenzen, etc. als kompetenter Lösungspartner präsentieren.

Special Zone – Premium Special Zone – Premium Leaderboard

Individueller Content

PromoBox PromoBox

Skyscraper

ZoneLogo

Ziele: Ihre Marketingeness d9 Image/Bran Awsuarngskompetenz Lö d un t9 Produk steigerung 9 Direkte Abverkaufs

• Standard-Design • Individueller Content – mögliche Bestandteile: - Introtext mit Logo - Auflistung Ihrer Whitepapers und Webcasts - Link zu Anbieterprofil - Advertorial • Bannerpaket mit Leaderboard und Skyscraper • Reporting

• Customized Design • Individueller Content – mögliche Bestandteile: - Logo - Premium-Anbieterprofil - Verlinkung auf Ihr Premium-Anbieterprofil - Promo-Boxen für Whitepapers und Webcasts - Testimonials - Link zu Veranstaltungen - Auflistung Ihrer gehosteten Whitepapers, Webcasts - Advertorial • Einspielung von redaktionellem Content (z.B. News, Fachartikel, Tests, ...) • Bannerpaket mit Leaderboard und Skyscraper • Reporting

Preis

3.500,– für 3 Monate

Preis

22.500,– für 3 Monate

jeder weitere Monat: 4.900,–

Technische Anforderungen für Online-Werbeformate WA  llgemeine technische Hinweise für Banner Dateiformate HTML, GIF, JPG, Rich Media Dateigröße Bitte beachten Sie die max. Dateigröße für die ­jeweiligen Formate (S. 32-33). Ziel-Link Für jeden Banner anzugeben. Redirect-/ Third-Party Advertising Adserver ist möglich (Haftung liegt beim Kunden) Flash-Banner Ausfall-GIF mitschicken. Verwenden Sie folgenden Click Tag: on (release) { getURL(_level0.clickTag, „_blank“); }



WD  atenlieferung

Redirect-/ Third-Party Advertising Adserver ist möglich (Haftung liegt beim Kunden) Alternativtext Mit dem Alternativtext (ALT-Tag) erscheint ­ein Text über Ihrem Banner, wenn der User den Mauszeiger auf den Banner bewegt. Bitte ­geben Sie den Alternativtext bei der Buchung zusätzlich an. Textanzeigen Textanzeigen für Newsletter und Website senden Sie bitte bis drei Tage vor Erscheinungstermin per E-Mail an Ihren Account Manager. Bitte teilen Sie uns die Link-Adresse, den Zeitraum für die Schaltung, die vorab vereinbarten Platzierungen sowie Ihren Ansprechpartner mit.

Per E-Mail: Bitte senden Sie Ihre Daten bis drei Tage vor Kampagnenbeginn an Ihren Account ­Manager oder an [email protected] Über das Vogel-Werbekundenportal: Hier können Sie zeitnah Ihre Daten selbstständig hochladen, pflegen und den Erfolg ­Ihrer Werbemaßnahmen kontrollieren. https://www.kunden.vogel.de Ihre persönlichen Zugangsdaten erhalten Sie bei Auftragseingang. Für weitere Fragen steht Ihnen Ihr Account Manager ­gerne zur Verfügung.

Animierte Banner für Newsletter Bitte beachten Sie, dass im Outlook 2007 bei animierten GIF-Bannern nur der erste Frame angezeigt wird. Die Animation kann Outlook ab Version 2007 nicht mehr darstellen.



Business Effizienz Portal eGovernment-Computing.de

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Klassische Online-Werbung

NewsletterWerbung

Online

Content Sponsoring Anbieterprofil

Webcast

Whitepaper

Special Zone Technische Anforderungen

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Inhalt – Event Ansprechpartner eGovernment Computing Akademie eGovernment Summit 2009 Online-Kongresse Corporate Event AGB für Veranstaltungen

Event

Mediadaten 2010 | Event 44

WA  nsprechpartner eGovernment Computing Akademie

Daniela Schilling Akademie-Leiterin 0821 2177-200 [email protected]





Vera Nikolic Account Manager Events 0821 2177-295 [email protected]

Maria Strazzeri Online Event Manager 0821 2177-127 [email protected]

Eva Kanzler Senior Event Manager 0821 2177-203 [email protected]

Melanie Webb Event Manager 0821 2177-171 [email protected]

Stéphanie Céline Taubenberger Project Assistance 0821 2177-119 [email protected]

Die eGovernment Computing Akademie betreut die Veranstaltungen aller Fachinformationsmarken der Vogel IT-Medien:

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Ziele: Ihre Marketingeness dan 9 Image/Br Awarenkompetenz 9 Spezifische Themarketing 9 Face-to-Face-Mad-Generierung 9 Qualifizierte Le

eGovernment Summit 2010 Der »eGovernment Summit« bietet eine hochkarätige Plattform für den konstruktiven Gedanken- und Erfahrungsaustausch zwischen Politik, Wissenschaft und Wirtschaft rund um das Thema eGovernment. An den beiden Veranstaltungstagen stehen vor allem Impulsvorträge und Diskussionen im Mittelpunkt, in deren Verlauf ein reger Austausch zwischen den Top-Entscheidern auf Bundes- und Landesebene stattfindet. Auf diesem Weg werden neue Perspektiven zur Bewältigung der aktuellen politischen, gesellschaftlichen und administrativen Herausforderungen mithilfe von Informationstechnologie erschlossen.

PERSÖNL

LADU ICHE EIN

eGo ver nme gie Die Strate

Termin:

Oktober/November 2010

Zielgruppe:

20 – 25 Teilnehmer, persönlich geladen: • (Mit-) Entscheider aus den Innenministerien • Staatssekretäre und deren Mitarbeiter • Fraktionsvorsitzende • Abteilungsleiter Planung und öffentliche Dienstleister • Der/die Gewinner des „eGovernment Leadership Award 2010“ und des „eGovernment Kommunikations-Award 2010“

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Partnership: auf Anfrage

Ansprechpartner eGovernment Computing Akademie

eGovernment Summit 2009

Online-Kongresse

Corporate Event

Event

AGB für Veranstaltungen

Mediadaten 2010 | Event 46

Online-Kongresse Mit den Online-Kongressen bieten wir eine attraktive interaktive Kommunikationsplattform, die es Ihnen ermöglicht, eGovernment-Entscheider aus der Öffentlichen Verwaltung von Ihrer spezifischen Lösungs- und Technologie-Kompetenz zu überzeugen. Dabei erreichen Sie die größtmögliche Aufmerksamkeit eines ­interessierten Fachpublikums für Ihr Thema. Zielgruppe: IT-Entscheider im Public Sector Themen: Werden in Zusammenarbeit mit Redaktion und Partnern festgelegt

Ziele: Ihre Marketingnz sungskompete d un 9 Produkt- Löad ng ru ie er en 9 Qualifizierte Le rte-GReichweite 9 Hohe qualifizie

Online-Kongresse – Leistungen

Partnership

Speaking-Slot-Agenda • Kurzes Interview (ca. 3-5 Minuten oder Einführung) • Vortrag: 20 Minuten • 10 Minuten Q & A im Anschluss an den Vortrag • Interaktive Umfrage Promotion & Teilnehmergewinnung: • Ankündigungsanzeigen und Vorberichterstattung in eGovernment Computing • Banner auf eGovernment-Computing.de • Redaktionelle Vorankündigungen auf eGovernment-Computing.de • Telefonische und schriftliche Einladung der registrierten User • Erstellung einer HTML-Einladung zum Versand an Ihre Kunden • Outbound-Reminder-Call ca. 15 Minuten vor Konferenzbeginn Administration & Services: • Einweisung Ihres Fachreferenten • Redaktionelle Anmoderation, Hinführung zum Thema • Nachberichterstattung in eGovernment Computing • Programmierung einer Anmelde-Website mit Agenda • Aufnahme und Bereitstellung als On-Demand-Webcast auf eGovernment Computing.de • Bereitstellung und Versand von Gratis-Headsets an neu angemeldete Teilnehmer • Teilnehmer-Reportings • Zusätzliche Aufzeichnung Ihres Vortrags als Studio-Webcast • Erstellung einer DVD mit Eigenverwertungslizenz • Hosting des Webcasts auf den Vogel-Internet-Portalen

pro Partner 3.900,– (3 bis max. 5 Partner)

4.000,–

Corporate Event & Technoloy Summit Individuell auf Ihre Anforderungen angepasste Corporate-Events beinhalten ein „Rundum-Sorglos-Paket“. Ihre Vorteile: Ein erfahrenes und qualifiziertes Consulting, exakte Kostenplanung und sehr hohe Erfolgsaussichten. So griff z.B. Microsoft zum wiederholten Mal auf dieses Angebot zurück und vertraute unserer Akademie die Planung, Umsetzung und Durchführung des „Microsoft Partner Solution Forum“ an. Auch VMware nutzte die gebotenen Möglichkeiten und erzielte mit dem ­„VMware Solution Track“ den gewünschten Erfolg.

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Beispiel „Microsoft Partner Solution Forum“

Preis

Locations: 4 Orte, z.B. Bad Homburg, Düsseldorf/Neuss, Hamburg, München/ Starnberg Teilnehmerzahl: 300 - 400 Microsoft-Partner

Beispiel „VMware Solution Track“

Preis

Locations: 3 Orte, z.B. München, Bad Homburg, Düsseldorf/Neuss Teilnehmerzahl: 150 - 200 VMware-Partner

Ziele: Ihre Marketingeness dan 9 Image/Br Awsuarngskompetenz 9 Produkt- und Lö arketing 9 Face-to-Face-Mad-Generierung 9 Qualifizierte Le

auf Anfrage

Beispiel „LG Partner Solution Forum“

auf Anfrage

Preis

Locations: 3 Orte, z.B. München, Düsseldorf/Neuss, Wiesbaden Finanzierung: Akquise von 14 Veranstaltungspartnern Teilnehmerzahl: 150 - 200 LG-Partner

auf Anfrage

Alle Preise in €, zzgl. MwSt.

Ansprechpartner eGovernment Computing Akademie

eGovernment Summit 2009

Online-Kongresse

Corporate Event

Event

AGB für Veranstaltungen

Mediadaten 2010 | Event 48

Allgemeine Geschäftsbedingungen für Veranstaltungspartner 1. Geltungsbereich Die Geschäftsbedingungen gelten für Verträge, die eine Partnerschaft (Partnership) mit Vogel IT-Medien GmbH zur Durchführung von Veranstaltungen beinhalten. 2. Vertragsabschluss Der Vertrag kommt erst durch Auftragsannahme (unterschriebene Auftragsbestätigung) von Vogel IT-Medien an unseren Partner zustande. Die unterzeichnete Auftragsbestätigung stellt eine unwiderrufliche Annahme einer vertraglichen Zusammenarbeit dar. Alle weiteren relevanten Informationen zur Vertragsabwicklung (Kontaktdaten des Ansprechpartners, PO-Nummer, falls nötig, abweichende Rechnungsanschrift) müssen in das dafür vorgegebene Formular eingefügt werden. 3. Voraussetzungen für die Rechnungsstellung/ Zahlung Die Bezahlung erfolgt im Voraus. Hierfür erhalten Sie die Rechnung über den fälligen Betrag anhand Ihrer Angaben auf dem Registrierungsformular. Der vereinbarte Partnerschafts-Beitrag ist innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung fällig und zahlbar auf das auf der Rechnung angegebene Konto. Weitere Kosten, die durch die zusätzliche Buchung bestimmter Services im Lauf der Veranstaltung anfallen, werden nach der Veranstaltung weiter berechnet. 4. Durchführungsabweichung/Haftung Sollten absolut triftige Gründe dies erforderlich machen, behalten wir uns die Änderung von Terminen, Veranstaltungsorten und Referenten vor. Vogel IT-Medien haftet nicht für Schäden

oder Kosten, die durch eben genannte Terminänderungen, o. ä. sowie technische Störungen oder höhere Gewalt entstehen. Beispiele dafür sind: Krieg, Aufstände, terroristische Bedrohungen oder Tätigkeiten, Naturkatastrophen, politische Zwänge, Handels- oder Industrie-Streitigkeiten. Soweit Vogel IT-Medien im Vorfeld ihrer Veranstaltungen die voraussichtlichen Teilnehmerzahlen bekannt gibt, haftet sie nicht dafür, dass diese Teilnehmerzahlen bei Durchführung der Veranstaltung erreicht werden. Eine Unterschreitung der erwarteten Teilnehmerzahlen berechtigt den Partner nicht zu Rücktritt, Minderung oder Schadenersatz. 5. Übertragung des Vertrages/Storno Vogel IT-Medien behält sich im Falle einer verspäteten oder nicht geleisteten Zahlung den Rücktritt vom Vertrag vor. Falls der Partner den Vertrag storniert, gelten folgende Stornobedingungen: Sollten wir einen Ersatzpartner (kein bereits bestehender Partner der Veranstaltung) in der gleichen Kategorie finden, entstehen keine Stornogebühren. Sollten wir einen Ersatzpartner (kein bereits bestehender Partner der Veranstaltung) in einer niedrigeren Kategorie finden, berechnen wir die Differenzsumme zum stornierten Partnership. Sollten wir keinen Ersatzpartner finden, berechnen wir den vollen Betrag des stornierten Partnerships. Die Übertragung der Partnerschaft auf einen Ersatzpartner bedarf der Zustimmung von Vogel IT-Me­dien. Diese Klausel findet keine Anwendung, wenn die Kündigung seitens des Partners auf einer von uns zu vertretenden Pflichtverletzung beruht.

6. Schadensersatzbestimmung Das Anbringen/Aufstellen von Messe-Equipment und Ausstellungsgeräten muss so erfolgen, dass weder Böden, Wände und Decken des Gebäudes noch Standsysteme/Messemöbel des Messebauers beschädigt werden. Alle Anbringungen müssen rückstandsfrei wieder entfernt werden. Der Partner trägt alle Kosten für entstandene Schäden sowie die Kosten der Wiederherstellung. 7. Rechte Mit der Unterzeichnung der Auftragsbestätigung stimmt der Partner einer möglichen Aufnahme und Aufzeichnung der Vorträge und Ausstellung zu. Alle Rechte an den Aufnahmen sind Vogel IT-Medien vorbehalten. 8. Anwendbares Recht Auf das Vertragsverhältnis und seine Durchführung findet ausschließlich deutsches Recht Anwendung. Als Erfüllungsort und Gerichtsstand wird – soweit gesetzlich zulässig – Augsburg vereinbart. 9. Schlussbestimmung Zusätzliche Vereinbarungen neben diesem Vertrag bestehen nicht. Erklärungen und Änderungen bedürfen der Schriftform. Sollten eine oder mehrere Klauseln der AGBs geändert/unwirksam werden, besteht weiterhin die Gültigkeit der verbleibenden Klauseln. Die unwirksame Klausel muss durch eine aktive Klausel ersetzt werden, die dem Sinn und Zweck der ursprünglichen Verordnung so nahe wie möglich kommt.

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Inhalt – Service Service-Übersicht Kampagnenplanung Beispiel-Kampagnen Corporate Publishing & Rich-Media-Services Marktforschung Direktmarketing Veröffentlichungslizenzen für SonDErDruck

eGovernment D STAAT MUNE UN VON KOM WALTUNG TZTE VER IT-GESTÜ UNG FÜR DIE ZEIT

Nr. 5 / 09

06-2009 Ausgabe 20. April 2009

StadtGemeinden und toren werke als Innova

Interview

AGB für Anzeigen und Werbung

Bewegungskrise engt die ein.

Finanz- und Wirtschafts

Die Unternehmen unikation ist eine Early-Bird. ie Breitbandkomm chaftlich geführter mit initiatir nur, wenn sie freiheit privatwirts davon. Eine Unterstützungs ng, die Breitfür die Entscheide me und eine ve der Bundesregieru für Investitionen lohnen bietet Spielraum sind. Die Kreditklem bandstrategie, Profiteure der Investitionen parungen verbunden innovatives Handeln. Entwicklung bremsen werden so- Kosteneins wirtschaftliche staatlichen Fördermittel Unternehin denen es sich nicht absehbare ftlich geführte ren gibt es dennoch, sein. wohl privatwirtscha aus. Marktsekto die Zeit nach der Öffentliche Verwaltungen men als auch , um in und für sich mit Thomas zusätzlich Computing hat en anzustoßen eGovernment in Deutschland lohnt, Investition Vertrieb FTTX eines Schröder, Leiter zu sein. , über die Chancen unika- Krise gut gewappnet in bei Alcatel-Lucent der Breitbandkomm versuchen. Während offensiven Ausbaus heraus voranzutreiben jedem PC 1 Gigabit/s und zurzeit austion unterhalten. den LANs problemlos kann, müssen sich die nur vereinzelt e- Mbit/s wird werden n angeboten. KlasPCs mit Breitbandstrat bereitgestellt Ballungszentre an abgesetzten Eckdaten der Regel sind, schließlich in e, die heute die Können Sie die meisten Mitarbeiter Bandbreite beng skizzieren? sische DSL-Anschlüss geschäftliche KommuBruchteil dieser ortsgie der Bundesregieru ng will dafür staat- einem winzigen besonders die Abläufe, an denen Bundesregieru Euro bremsen je nach Verkehrsaufkom Schröder: Die gnügen. Geschäftliche Mitarbeiter beteiligt von über 150 MillionenKom- nikation aus. Zumal, , an dieser Verbinliche Fördermittel unabhängig eingesetzte Länder und werden. men in den Kupferbündeln reite nur zu auf die dann die so nicht optimiert bereitstellen, sind, können die Nominalbandb Moderne können. Die Zielsetzung dungsstrecke munen zurückgreifen Bis Ende 2010 sollen in Verfügung steht. extrem hoher s: nzepte, einem Teil zur der WAN-Seite des Dreistufenplan mit der lle oder Verwaltungsko d BreitbandanAlso besteht auf flächendecken arf, um einigermaßen ? sollen Business-Mode auf Unified CommuniDeutschland n Handlungs-bed stehen. Bis 2014 die sich beispielsweise kommunikatio 50 in den LANs gleichzuziehen Anschlüsse zur Verfügung Echtzeit-Daten behin- Entwicklung der Nachholbedarf ist groß. Anschlüsse mindestens cations oder Ja, der solche Nadelöhre 75 Prozent dieser mindestens werden durch Bis 2018 sollen DSL-An- Schröder: der lokalen Netzwerke AnDiese stützen, auch synchrone Mbit/s vorhalten. ist im ders als innerhalb d bereitstehen. dert. Daran ändern ch mit gleicher und Verwaltungen 50 Mbit/s flächendecken Krise setzen Business-Berei Unternehmen von Glasfaserverantizyklisch zur schlüsse für den wenig. Außerdie Verlegung nicht nur hier: ehrgeizigen Ziele schlussbereich beide Richtungen in die Verkabelung Die beiden Varianten Bandbreite in gehen von hohe Investitionen ihren Preis. kabelung notwendig. und FTTH (Fiber ch voraus. Insider dem haben die the Building) im Anschlussberei FTTB (Fiber to Ausbau der Breitliegt an der erUnternehEuro für den kurz: FTTX. Das 50 Milliarden Projekte in den Hochleistungsto the Home), Vergleich zur den Aufbau von Sehen Sie aktuelle Distanz, die im wie die Optimierung bandnetze und heblich größeren im LAN übermen und Behörden, Verwaltungsprozesse, belung über Kupfer netzen aus. ist die ktive breite Endgeräteverka muss. Nicht von ungefähr ich der Geschäftsrespe brückt werden zu knappe Anschlussband Anschlussbere durch die viel Status quo im Last Mile. Wie sieht der Rede von der die Netzbetreiber sprechen Gefahr? Bandbreiin aus? Immer-hin d bis den Breitbandnur durch zu knappe Verbinflächendecken Schröder: Nicht sse flächen-decken der schon heute von gen als asynchrone 50 Mbit/s-Anschlü 75 Prozent langsamer te. DSL-Verbindun sollen immerhin anschlüssen. dem Uplink deutlich aktuelle Situati2018. Bis 2014 haben: Das ist er beschönigt die dungen sind auf hohe Kapazität kontinuierlich lung Schröder: Das flächendeckend Anschlüsse diese Downlink. Ein als auf dem heute noch nicht nicht bewerkalso über Kupferverkabe on. DSL steht Ende 2010 der uss kann darüber doch über VDSL, Das soll erst bis und Übertragungsfl Das passt nicht zur Geschäfts– oder? zur Verfügung. Mit VDSL iten wie DSL 6000 und Be- erreichbar stelligt werden. ist genau das Problem: Fall sein. Geschwindigke24 Mbit/s) sind heute rung der Unternehmen Schröder: Das (bis prozessoptimie Netzwerken g entfernt. erst recht ADSL2+ aus ihren lokalen einer Flächendeckun bis zu 55 hörden, die sie noch weit von mit Data Rate DSL) VDSL (Very High

D

Ihr Full-Service-Partner Service

Mediadaten 2010 | Service 50

Service – von der Beratung bis zum Marketing-Erfolg eGovernment Computing steht für maßgeschneiderte, zukunftsweisende Kommunikations- und Medialeistungen sowie partner­schaftliche, lösungsorientierte FullService-Beratung ihrer Werbekunden mit Zielgruppe Public Sector. Damit Ihr Werbeauftritt bei eGovernment Computing rundum erfolgreich wird, steht Ihnen unser erfahrenes und kompetentes Mediateam zur Seite. Eine exakt auf Ihr Marketingziel und Zielgruppe abgestimmte Kampa­ gnen­planung ­sichert Ihnen den Werbeerfolg, den Sie sich wünschen. Rund um Ihre Kampagne bietet Ihnen eGovernment Computing eine Vielzahl nützlicher Services, die Ihnen eine reibungslose Abwicklung und die professionelle Unterstützung eines erfolgreichen B2B-Fachverlags ermöglichen.

Die Service-Leistungen im Überblick: WK  ampagnen-Planung - Cross-mediale Kampagnenplanung nach individuellen Marketingzielen - Durchführung der Kampagne - Dokumentation und Reportings - Werbekundenportal (http://kunden.vogel.de) Erfolgskontrolle laufender Kampagnen in Echtzeit, Aktualisierung von Kampagneninhalten, Abrufen von generierten Leads - Nachqualifizierung der generierten Leads WC  orporate Publishing - Konzeption von IT-BUSINESS-Sonderheften mit ausschließlich unternehmenseigenen Inhalten - Unterstützung bei der inhaltlichen Überarbeitung durch die Fachredaktion - Gestaltung und Produktion bis zur Druckreife - Druckabwicklung WR  edaktions- und Layoutservice - Erstellung von Whitepapers, Advertorials, Anzeigen etc. - Übersetzungsservice

WM  arktforschung - Durchführung von Copy-Tests - Leserumfragen - Distri-Award WM  ultimedia-Service - Aufnahmen von Webcasts und Web-Videos im hauseigenem TV-Studio - Pre- und Postproduktion - DVD-Produktion - Online-Grafik WV  eröffentlichungslizenzen - Sonderdrucke - Artikel-PDFs (von Print-Artikeln) - Artikel-PDFs (von Online-Artikeln) WD  irektmarketing - Adressvermietung - Lettershop-Service

Ganzheitliche Kampagnenplanung Kampagnen-Management – die Rundum-Betreuung Ihrer Werbebotschaft ­ Am Anfang steht die Beratung Bevor Ihre Kampagne startet, unterstützt Sie das erfahrene Media-Team von eGovernment Computing und erarbeitet mit ­Ihnen einen strategischen Plan, der Ihre Marketingziele berücksichtigt und Ihre Erwartungen an die Kampagne bestmöglich erfüllen soll.

51 Das Vogel-Werbekundenportal – Transparenz für Ihre Mediaplanung Ihre Vorteile: • Erfolgskontrolle laufender Kampagnen in Echtzeit • Unkomplizierte Aktualisierung von Kampagneninhalten • Sofortiger Download Ihrer generierten Leads

Permanentes Controlling Während die Kampagne läuft, erhalten Sie auf Wunsch jederzeit einen Zwischenbericht. Oder Sie überprüfen selbst den Erfolg Ihrer Werbung mit ­Ihrem persönlichen Zugang zum Vogel-Werbekundenportal. Dort können Sie in Echtzeit die Zahl der PIs und bereits generierten Leads abrufen und gegebenenfalls geänderte Online-Werbemotive einstellen. Dokumentation und Analyse Am Ende einer Kampagne liefern wir Ihnen außerdem eine detaillierte Analyse, inklusive vollständigem Bericht über die Ergebnisse der Werbeträger und der Lead-Qualität. Diese Serviceleistungen sind Bestandteil jeder Kampagne. Es entstehen dafür keine Zusatzkosten. Ihre Zugangsdaten Als Werbekunde von eGovernment Computing erhalten Sie Ihr persönliches LogIn zum Vogel Kundencenter. Sprechen Sie mit Ihrem Account Manager. Service-Übersicht Kampagnenplanung

Beispiel-Kampagnen

Corporate Publishing & Rich-Media-Services

Marktforschung

Veröffentlichungslizenzen

Direktmarketing

AGBs

Service

Mediadaten 2010 | Service 52

Beispiel-Kampagne „Produkt- und Lösungskompetenz“ Als Anbieter für eGovernment-Lösungen haben Sie sich in der Regel auf einen bestimmten Bereich spezialisiert, wie z.B. Security, Storage, Netzwerke etc.

Kampagnenzeitraum

Wochen (Mindestlaufzeit 3 Monate) 1

1/1 Anzeige Sonderheft Für die Kommunikation Ihrer Produkt- und Lösungskompetenz schnürt eGovernment Computing für Sie ein optimales Media-Paket, das die Zielvorstellung Ihres Marketings im Rahmen einer Kampagne bestens erfüllt. Im Live-Webcast erreichen Sie beispielsweise ein interessiertes Fachpublikum, dem Sie direkt Ihre Lösungen vorstellen. Elemente aus der klassischen PrintWerbung sind ebenso integriert wie die innovativen Werbeformate des Online-Portals. Begleitet wird Ihre Kampagne optimalerweise durch einen Online-Kongress. Print – Strategie Online – Recherche Event – Kontakt

1/1 Anzeige/Advertorial Klassische Online-Werbung Themenkanal-Sponsoring Webcast – Live Whitepaper Premium Special Zone Anbieterprofil Firmendatenbank Gesamt-Kampagne (Beispiel) Print

Online

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39.500,–

Alle Preise in €, zzgl. MwSt.

Beispiel-Kampagne „Image/Brand-Awareness“ Das Kommunikations-Ziel Nr.1: Image und Brand­Aware­ness für Ihre Marke! In Zeiten von „Me-too-Produkten“ ist eine starke Marke wichtiger denn je. Für Markenkommunikation sind aufmerksamkeitsstarke Werbeformate besonders gut geeignet. eGovernment Computing bietet hier eine Vielzahl an innovativen Werbeformen – für ein erfolgreiches, crossmediales Kampagnen-Konzept. Der Auftakt Ihrer Kampagne könnte beispielsweise durch eine unübersehbare Banderole begleitet werden. Mit einem Sonderheft zu Ihrem Unternehmen generieren Sie echten Nutzwert und somit die besondere Aufmerksamkeit des interessierten Lesers. Mit den innovativen Werbeformaten des Online-Portals erreichen Sie Leser, die intensiv auf der Suche nach Informationen sind. Stärken Sie auch hier Ihre Marke und stellen Sie interessanten Content z.B. in Ihrer Partnerzone bereit. Auf dem persönlichen Weg generieren Sie BrandAwareness am besten durch ein Partnership bei der eGovernment Computing Akademie.

Service-Übersicht

Wochen (Mindestlaufzeit 3 Monate)

Kampagnenzeitraum

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1/1 Anzeige redaktioneller Teil Corporate Publishing Klassische Online-Werbung Webcast – Studio (eGovernment Briefing) Special Zone Newsletter-Werbung Anbieterprofil Firmendatenbank Gesamt-Kampagne (Beispiel) Print

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62.600,–

Alle Preise in €, zzgl. MwSt.

Online

ien tion aller Med h die Kombina ten et pl m Fazit: Nur durc f der ko re Zielgruppe au mittlung. er sv en erreichen Sie Ih iss W rmations- und fo In r de te ei Bandbr

Print – Strategie Online – Recherche Event – Kontakt

Kampagnenplanung

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Beispiel-Kampagnen

Corporate Publishing & Rich-Media-Services

Marktforschung

Veröffentlichungslizenzen

Direktmarketing

AGBs

Service

Mediadaten 2010 | Service 54

Corporate Publishing & Marketing Services Sie wollen den Bekanntheitsgrad Ihres Unternehmens erhöhen? Soll Ihre Zielgruppe in der Öffentlichen Verwaltung über Ihr aktuelles Leistungsspektrum informiert werden? Oder wollen Sie Ihre Beratungskompetenz für eGovernment ganz prägnant kommunizieren? eGovernment Computing berichtet in einem „Spezial“Sonderheft fundiert, objektiv und absolut exklusiv über Ihr Thema und Ihr Unternehmen.

Anzeigensonderveröffentlichung von April 2009

Beispiel eGovernment-Spezial • Konzeption mit ausschließlich unternehmenseigenen Inhalten • Unterstützung bei der inhaltlichen Überarbeitung der gelieferten Texte durch die Fachredaktion • Gestaltung und Produktion bis zur Druckreife bei geliefertem Bildmaterial • Druckabwicklung • Format: DIN A4 • Umfang: ca. 20 Seiten • Druck 4/4farbig • Gesamtauflage 23.000 Ex., davon Verbreitung von 21.500 Ex. als Beilage in ­eGovernment Computing, 1.500 Ex. zu Ihrer freien Verfügung

Gesamtpreis

24.900,–

IT-Einsatz für die moderne

Verwaltung Interview Staatssekretär Dr. Hans Bernhard Beus über das Gebot zur Interoperabilität XÖV-Standardisierung Wie die semantische Interoperabilität gewährleistet wird Interview Interoperabilität ist Schwerpunkt der Unternehmenspolitik

Weitere Zusatz-Services

Preis pro Seite

Redaktion & Layout für Sonderhefte und Advertorials

900,–

Anzeigengestaltung (bei gelieferten Bildern und Texten)

500,–

Erstellung eines Whitepapers nach Standard-Template (Text und Grafik)

350,–

Eine Anzeigensonderveröffentlichung von Oktober 2009

Verwaltung 2030

Interoperabilität

Grundlage der Wirtschaftlichkeit

Seite 6

Förderatives eGovernment

Seite 9

CIO-Agenda

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Moderne Steuerung der Verwaltung

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Mobile Anwendungen Interoperabilität trägt maßgeblich zur Wertschöpfung bei

Erstellung eines Whitepapers nach individuellem Corporate Design gru

ter

Hin

Übersetzungsservice

500,–

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auf Anfrage

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Standortfaktor Verwaltung Gestärkt aus der Krise hervorgehen

Transkript eines Webcasts in ein Whitepaper

350,–

Transkript eines Webcasts in ein Advertorial

350,– Alle Preise in €, zzgl. MwSt.

Online- und Rich-Media-Services Sie wollen die Vorteile einer cross-medialen Werbekampagne nutzen, haben aber noch nicht das passende Werbeformat vorliegen? Dann hilft Ihnen unser Multimedia-Service mit umfangreichen Dienstleistungen: Von der Banner-Erstellung bis hin zur Produktion eines kleinen Werbefilms zu Ihrem Unternehmen steht Ihnen ein professionelles Multi­ media-Team zur Seite.

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Video-Produktion

Gesamtpreis

• Konzeption & Storyboard • Aufnahme der einzelnen Sequenzen • Bereitstellung des hauseigenen TV-Studios- und -Equipments • Auf Wunsch Einspielung von bereits vorhandenem Film-Material • Post-Produktion (Schnitt, Musikuntermalung, Rendering) • Max. 2 Korrekturläufe • Optimierung für die Einspielung als On-Demand-Webcast auf den Vogel-Informationsportalen • inkl. Eigenverwertungslizenz Multimedia-Services

Preis

Anreicherung des Webcasts/Videos durch redaktionellen Beitrag

750,–

Marketing-CD-ROM von Ihrem Webcast

250,–

DVD-Produktion (Mindestabnahmemenge 100 DVDs)

ab 500,–

Transkript eines Webcasts in ein Whitepaper

Alle Preise in €, zzgl. MwSt.

Service-Übersicht Kampagnenplanung

Beispiel-Kampagnen

ab 5.000,–

350,– /A4-Seite

Transkript eines Webcast in ein 2-seitiges Advertorial inkl. Buchung in eGovernment Computing (Print)

9.500,–

Online-Services

Preis

Banner-Grafik (Animiertes GIF) inkl. Entwurf, Animation, max. 2 Korrekturläufe

550,–

Banner-Grafik (Flash) inkl. Entwurf, Animation, max. 2 Korrekturläufe

650,–

Erstellung eines HTML-Newsletters

500,–

Erstellung einer Landingpage ohne Datenbankanbindung

600,–

Corporate Publishing & Rich-Media-Services

Marktforschung

Veröffentlichungslizenzen

Direktmarketing

AGBs

Service

Mediadaten 2010 | Service 56

Marktforschung Sie wollen wissen, wie Ihre Zielgruppe denkt? Was sie kauft? Wie sie entscheidet? eGovernment Computing liefert Ihnen mittels Marktforschung die Basis für die Optimierung Ihrer Produkt- und Vertriebsstrategie. Sie befragen die Leser von eGovernment Computing über unser Online-Marktforschungstool zu Ihren Produkten, ­Lösungen und Services. Um eine repräsentative Teilnehmerzahl zu erreichen, wird Ihre Umfrage mit Promotion in Form von Teaserboxen oder Bannern auf dem eGovernment-Computing-Informationsportal werblich unterstützt.

Online-Leserumfrage • Max. 12 Fragen von Ihnen geliefert • Möglichkeit zum Einsetzen eines Gewinnspiels • Programmierung der Umfrage auf eGovernment-Computing.de • Promotion auf der Startseite von eGovernment-Computing.de • Laufzeit: 4 Wochen • Auswertung und Dokumentation der Ergebnisse • Reporting der Teilnehmerzahlen und -profile

Gesamtpreis

4.900,–

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Direktmarketing & Veröffentlichungslizenzen Weniger Streuverluste für Ihre Direktmarketing-Aktionen eGovernment Computing verfügt über eine bestens gepflegte Adressdatenbank mit mehr als 27.000 Adressen aus dem Öffentlichen Bereich. Für Ihre DirektmarketingAktionen werden Ihre Wunschadressen zielgenau selektiert. Nutzen Sie das Know-how eines erfolgreichen Fachzeitschriftenverlags für den Versand ­Ihrer Werbemailings! Die Konfektionierung und Postauslieferung des Mailings über unseren Lettershop-Dienstleister ist möglich.

Service-Übersicht Kampagnenplanung

Beispiel-Kampagnen

Beispiel

Preis

Mailing an 10.000 Adressen • personalisierter Serienbrief auf Ihrem Briefpapier • Konfektionierung in gelieferte Fensterumschläge DIN lang • Gewicht unter 20g • Postauslieferung

1.700,–

• Selektion der Zielgruppe • Adressbereitstellung (einmaliger Gebrauch)

1.890,–

10.000 selektierte Adressen Preis pro Adresse 0,30

3.000,–

Porto: 0,25 pro Sendung

2.500,–

Gesamt

9.090,–

Corporate Publishing & Rich-Media-Services

Marktforschung

Veröffentlichungslizenzen

Direktmarketing

AGBs

Service

Mediadaten 2010 | Service 58

Sonderdrucke, ePrints, Veröffentlichungslizenzen Preis

Basis: In eGovernment Computing abgedruckter Print-Artikel • eBook-optimertes PDF mit Bildern & Grafik • Auf Wunsch mit Platzierung Ihres Firmenlogos • Veröffent­lichungslizenz

480,– pro Artikel

Basis: Auf eGovernment-Computing.de erschienener Online-Artikel

DIE ZEITUNG FÜR IT-GESTÜTZTE VERWALTUNG VON KOMMUNE UND STAAT

Nr. 5 / 09 20. April 2009

Durchgängige Modellierung

SonDErDruck für

Der Schlüssel zu erfolgreichen Software-Entwicklungsprojekten

eGovernment DIE ZEITUNG FÜR IT-GESTÜTZTE VERWALTUNG VON KOMMUNE UND STAAT

E

ine bewährte und erfolgreiche Methode ist in diesem Zusammenhang die „durchgängige modellbasierende Softwareentwicklung“, oft auch als MDA (Model Driven Architecture) bezeichnet. Diese Vorgehensweise sieht vor, durch eine systematische Beschreibung von Modellen auf unterschiedlichen Abstraktionsniveaus und durch halbautomatische Modelltransformationen die Anforderungskomplexität zu strukturieren und einzugrenzen. Ziel ist es, möglichst viele Artefakte eines Softwaresystems generisch aus formalen Modellen abzuleiten. Die entscheidende Grundlage für die Generierung der Artefakte des Softwaresystems sind dabei hinreichend formale und zugleich abstrakte Modelle, in denen die Architektur oder Funktionalität adäquat beschrieben wird. Die fachlichen und technischen Modelle nehmen somit eine zentrale Stellung im Software-Entwicklungsprozess ein, weil sie eben nicht nur für die Beschreibung oder Dokumentation des Softwaresystems aus den Anforderungen heraus verwendet werden, sondern eine ausführbare Anwendung direkt aus den Modellen heraus konstruktiv erzeugt werden kann.

Qualitätssicherung. Mit dem Aktionsplan Deutschland-Online der Bundesregierung fiel in Zusammenarbeit mit den Ländern vor drei Jahren der Startschuss für verwaltungsebenenübergreifende eGovernment-Projekte. Die Implementierung einfacher Standard-Software tritt dabei immer mehr in den Hintergrund. Zunehmend gilt es, spezifische FachInterview verfahren und komplexe Lösungen zur Verwaltungsmodernisierung neu zu entwickeln und nach Wegen zu suchen, den gestiegenen Anforderungen an die Erstellung, Weiterentwicklung und langfristige Pflege von MARCUS GROSS, Senior Managing Consultant bei IBM Global dieser anspruchsvollen SoftwareBusiness Services für Kunden im Bereich Öffentlicher Dienst Lösungen gerecht zu werden. Problemstellung Es gibt eine Anzahl von Phasen, die für jede klassische Softwareentwicklung gleich sind und die sequentiell ablaufen – unabhängig vom eingesetzten Vorgehensmodell oder den verwendeten Methoden. Typischerweise wird dieser sequentielle Prozess durch Rücksprünge aufgeweicht und nicht nur einmalig, sondern in mehreren Iterationen durchlaufen. Entscheidend hierbei ist, dass die Rücksprünge zu der jeweils richtigen Phase erfolgen. Das bedeutet beispielsweise, dass bei geänderten Anforderungen ein Rücksprung in die Anforderungs- oder Analysephase erfolgen sollte, während ein Implementierungsfehler zu einem Rücksprung in die Realisierungsphase führen müsste. Die Praxis zeigt jedoch allzu oft, dass genau diese Empfeh-

Nr. 5 / 09 Ausgabe 06-2009 20. April 2009

Gemeinden und Stadtwerke als Innovatoren

lungen nicht eingehalten werden. das eigentliche Wissen über die Mit Beginn der Realisierungspha- Anwendung zunehmend in den se werden fast alle Änderungen Köpfen erfahrener Entwickler, ie Breitbandkommunikation ist eine nur noch auf Quelltextebene ge- was zu hohem Aufwand führt, davon. Eine Unterstützungsinitiatiplant und umgesetzt. Eine solche wenn sich die Teamzusammenve der Bundesregierung, die BreitVorgehensweise erkennt man setzung ändert und neue Team- für bandstrategie, bietet Spielraum innovatives Handeln. Profiteure meist daran, dass es zwar Analy- Mitglieder sich in Tausende Zei- der Fördermittelmüssen. werden sose- und Design-Modelle gibt, di- lenstaatlichen Quelltext einarbeiten wohl privatwirtschaftlich geführte Unternehese aber nur einen historischen Pflegt man die Quelltextanpasmen als sungen auch Öffentliche Stand repräsentieren, der meist aber erst Verwaltungen später im De-sein. Computing hatInkonsistensich mit Thomas auch dem Startzeitpunkt dereGovernment Re- sign-Modell, sind Schröder,zen Leiter Vertrieb FTTX inDadurch Deutschland alisierung entspricht. vorprogrammiert. über hochkomplexe die Chancen eines Die einfache Begründungbei fürAlcatel-Lucent, steigt das Risiko, offensiven Ausbaus der Breitbandkommunikadie se Fehlerquelle im Entwick- Entwicklungsprojekte im vorgetion unterhalten. lungsprozess ist, dass jede Ände- gebenen Zeitrahmen nicht errung sowohl im Design-Modell folgreich zu beenden sowie vorKönnen Sie die Eckdaten der Breitbandstrateals auch im Quelltext manuell gegebene Budgetrestriktionen gie der Bundesregierung skizzieren? eingepflegt werden müsste.Schröder: So- nicht einzuhalten. will dafür staatDie Bundesregierung mit ist jede Anpassung desliche De- Fördermittel von über 150 Millionen Euro sign-Modells aus Entwicklersicht bereitstellen, auf die dann die Länder und KomVorgehensmodell ein Zusatzaufwand, der eingesmunen zurückgreifen können. Die Zielsetzung part werden kann. Ein PhänoAuch bei der Bis modellgetriebenen des Dreistufenplans: Ende 2010 sollen in men, das als „programmer‘s Softwareentwicklung man an Deutschland flächendeckendhält Breitbandanzur klassischen Verfügung stehen. Bis 2014 sollen shortcut“ bezeichnet wird. schlüsseder Phasenfolge fest. Prozent Anschlüsse mindestens 50 Die Probleme, die daraus75für Einedieser durchgängige, modellgetrieMbit/s vorhalten. Bis 2018 sollen mindestens die Öffentliche Hand resultieren, bene Softwareentwicklung auto50 Mbit/smatisiert flächendeckend bereitstehen. Diese liegen auf der Hand: So steckt jedoch einen Teil dieser

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ehrgeizigen Ziele antizyklisch zur Krise setzen hohe Investitionen in die Verkabelung nicht nur im Anschlussbereich voraus. Insider gehen von 50 Milliarden Euro für den Ausbau der Breitbandnetze und den Aufbau von Hochleistungsnetzen aus.

Wie sieht der Status quo im Anschlussbereich aus? Immer-hin sprechen die Netzbetreiber schon heute von flächendeckenden Breitbandanschlüssen. Schröder: Das beschönigt die aktuelle Situation. DSL steht heute noch nicht flächendeckend zur Verfügung. Das soll erst bis Ende 2010 der Fall sein. Geschwindigkeiten wie DSL 6000 und erst recht ADSL2+ (bis 24 Mbit/s) sind heute noch weit von einer Flächendeckung entfernt. VDSL (Very High Data Rate DSL) mit bis zu 55

Early-Bird. Die Finanz- und Wirtschaftskrise engt die Bewegungsfreiheit privatwirtschaftlich geführter Unternehmen ein. Investitionen lohnen für die Entscheider nur, wenn sie mit Kosteneinsparungen verbunden sind. Die Kreditklemme und eine nicht absehbare wirtschaftliche Entwicklung bremsen Investitionen zusätzlich aus. Marktsektoren gibt es dennoch, in denen es sich lohnt, Investitionen anzustoßen, um in und für die Zeit nach der Krise gut gewappnet zu sein. Mbit/s wird nur vereinzelt und zurzeit ausschließlich in Ballungszentren angeboten. Klassische DSL-Anschlüsse, die heute die Regel sind, bremsen besonders die geschäftliche Kommunikation aus. Zumal, je nach Verkehrsaufkommen in den Kupferbündeln, an dieser Verbindungsstrecke die Nominalbandbreite nur zu einem Teil zur Verfügung steht. Moderne Business-Modelle oder Verwaltungskonzepte, die sich beispielsweise auf Unified Communications oder Echtzeit-Datenkommunikation stützen, werden durch solche Nadelöhre behindert. Daran ändern auch synchrone DSL-Anschlüsse für den Business-Bereich mit gleicher Bandbreite in beide Richtungen wenig. Außerdem haben die ihren Preis. Sehen Sie aktuelle Projekte in den Unternehmen und Behörden, wie die Optimierung der Geschäftsrespektive Verwaltungsprozesse, durch die viel zu knappe Anschlussbandbreite in Gefahr? Schröder: Nicht nur durch zu knappe Bandbreite. DSL-Verbindungen als asynchrone Verbindungen sind auf dem Uplink deutlich langsamer als auf dem Downlink. Ein kontinuierlicher Übertragungsfluss kann darüber nicht bewerkstelligt werden. Das passt nicht zur Geschäftsprozessoptimierung der Unternehmen und Behörden, die sie aus ihren lokalen Netzwerken

heraus voranzutreiben versuchen. Während in den LANs problemlos jedem PC 1 Gigabit/s bereitgestellt werden kann, müssen sich die meisten Mitarbeiter an abgesetzten PCs mit einem winzigen Bruchteil dieser Bandbreite begnügen. Geschäftliche Abläufe, an denen ortsunabhängig eingesetzte Mitarbeiter beteiligt sind, können so nicht optimiert werden. Also besteht auf der WAN-Seite extrem hoher Handlungs-bedarf, um einigermaßen mit der Entwicklung in den LANs gleichzuziehen? Schröder: Ja, der Nachholbedarf ist groß. Anders als innerhalb der lokalen Netzwerke der Unternehmen und Verwaltungen ist im Anschlussbereich die Verlegung von Glasfaserverkabelung notwendig. Die beiden Varianten hier: FTTB (Fiber to the Building) und FTTH (Fiber to the Home), kurz: FTTX. Das liegt an der erheblich größeren Distanz, die im Vergleich zur Endgeräteverkabelung über Kupfer im LAN überbrückt werden muss. Nicht von ungefähr ist die Rede von der Last Mile. 50 Mbit/s-Anschlüsse flächen-deckend bis 2018. Bis 2014 sollen immerhin 75 Prozent der Anschlüsse diese hohe Kapazität haben: Das ist doch über VDSL, also über Kupferverkabelung erreichbar – oder? Schröder: Das ist genau das Problem: Mit VDSL

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Allgemeine Rahmenbedingungen für Anzeigen und Werbung finden Sie im Vogel-Kundencenter: www.kunden.vogel.de

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Verlagsprogramm Vogel IT-Medien

Zielgruppe Public Sector

Zielgruppe IT-Entscheider in Unternehmen

Zielgruppe IT-Handel ►

Cemos hat Geschäftsbetrieb eingestellt S. 8



IBM übernimmt SPSS S. 12

FACHZEITSCHRIFT FÜR DEN IT-MARKT

19. JAHRGANG | € 6,– ISSN 1864-0907

www.it-business.de

NR. 17, 17. August – 30. AUGUST 2009

IN DIESER AUSGABE

HP-Software entdeckt die Reseller neu Channel-Chef Karl-Martin Haaf trimmt HPs Software-Sparte auf den indirekten Vertrieb. Das Partner-Commitment soll neue Absatz-Chancen erschließen.

DIE RECHNUNG GEHT AUF Also-Chef Dressen hat trotz Krise gut lachen – und der Erfolg geht weiter. SEITE 16

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STURM IN DER BRANCHE Tiscon, COS, Avitos und Co. – sind die jüngsten Insolvenzen nur der Anfang? SEITE 18

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RA N A N D I E EN TS C H E I D E R Vertriebs-Coach Horst Persin zeigt Wege zum „MultiLevel-Selling“. SEITE 44

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HEISSE KAMERA-TRENDS Schon vor der IFA lassen sich die Hersteller von Digicams in die Karten schauen. SEITE 52

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BUSINESS SCOUT Virtualisierung Der Markt für ServerVirtualisierung ist nur zu zwei Prozent ausgeschöpft. Die Technik bietet aber noch mehr Potenzial.

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So funktioniert die Vermarktung von TK und IT aus einer Hand S. 24

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