Italien und Frankreich

Italien und Frankreich ‹Il Perfetto› (rot) 2014 Primitivo, Salento Rosso IGP Fr. 13.90 (ab September 17 Fr. 15.40) Philipp Schwander AG | Staffelstr...
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Italien und Frankreich

‹Il Perfetto› (rot) 2014 Primitivo, Salento Rosso IGP Fr. 13.90 (ab September 17 Fr. 15.40)

Philipp Schwander AG | Staffelstrasse 10 | CH-8045 Zürich | T 043 433 11 11 [email protected] | www.selection-schwander.ch | www.schwander.ch

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Bordeaux (Frankreich): Château Bauduc

1 Château Bauduc, eine Viertelstunde von St-Émilion entfernt. 2 Blick in den Park von Bauduc.

Mittlerweile hat es sich herumgesprochen, dass man den blumigen Erzählungen mancher Château-Eigentümer nicht immer vertrauen darf. Tatsächlich wurde ich in bezug auf den klimatischen Jahresverlauf des öfteren unverschämt angelogen. Deshalb ist es unverzichtbar, Leute vor Ort zu haben, die aufrichtig daran interessiert sind, den Dingen auf den Grund zu gehen, damit die Qualität des aktuellen Jahrgangs seriös beurteilt werden kann. Eine meiner wichtigsten Quellen für zuverlässige Hintergrundinformationen ist der Engländer Gavin Quinney. Er ist nicht nur Besitzer von Château Bauduc und leidenschaftlicher Winzer, sondern auch Journalist, der für mehrere englische Fachzeitschriften schreibt und Jancis Robinson mit Informationen aus erster Hand beliefert. In Gavins Leben dreht sich alles um das edle Getränk Wein. Als er Ende der neunziger Jahre nach Bordeaux kam, um alte Gewächse zu erwerben, verliebte er sich unsterblich in das kleine Weingut Château Bauduc, das er – zum Schrecken seiner Frau – auch kurzerhand kaufte. Heute präsentiert sich Bauduc als regelrechtes Bijoux. Nach langen Jahren mühevoller Aufbauarbeit ist es Gavin gelungen, mit seinem Weisswein ein derart hohes Qualitätsniveau zu erreichen, dass von mir durchgeführte Vergleichsverkostungen mitunter sehr peinlich für renommierte Produzenten sein können. Seit Jahren schon wird Bauduc beim Michelin Dreisterne-Koch Gordon Ramsay als Hauswein ausgeschenkt und erfreut sich dort grösster Beliebtheit. Beim Rundgang durch die Reben erklärt Gavin sein Erfolgsrezept: «Entscheidend für die Qualität der Weissweine in unserer Gegend ist

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3 Fruits de mer und Bauduc sind eine perfekte Kombination. 4 April 2017: Abendessen auf Bauduc mit Gavin Quinney (zweiter von rechts), seiner Frau Angela (zweite von links) und ihren Kindern.

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es, den richtigen Zeitpunkt für die Lese zu erwischen. Das Jahr 2016 war diesbezüglich ein echter Glücksfall. Wer vor dem grossen Gewitter am 13. September geerntet hat, war ein Pechvogel, denn das dringend benötigte Wasser bewirkte später, dass die weissen Trauben deutlich frischer und aromatischer wurden. Wir haben erst zwischen dem 19. und 27. September gelesen und deshalb eine perfekte Reife erzielt. Für euren Sauvignon Blanc habe ich zudem nur die gesündesten Trauben und den ‹vin de goutte›, den Freilaufsaft, verwendet.» So präsentiert sich auch der 2016er Bauduc grossartig und dürfte die Erfolgsgeschichte dieses Weines bei uns fortsetzen. Letztes Jahr waren die uns zugeteilten 20 000 Flaschen innert kürzester Zeit ausverkauft. Wer einen äusserst schmackhaften, preislich sehr vernünftigen Sauvignon Blanc sucht, dem rate ich eindringlich, den Bauduc zu kosten. Er schmeckt absolut vorzüglich!

Château Bauduc (weiss, trocken) 2016 Bordeaux a.c. 100% Sauvignon Blanc Betörendes, frisches Sauvignon Blanc-Bouquet; herrlich erfrischend am Gaumen mit hinreissender Frucht, grosser Eleganz und verführerisch trockenem Ausklang. Ein grandioser weisser Bordeaux – es gibt keinen Grund, renommierte, überteuerte Châteaux zu berücksichtigen! Konsumbereit ab jetzt, haltbar bis mindestens Ende 2018. Fr. 12.90 (ab September 17 Fr. 14.90)

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Apulien (Italien): De Falco ‹Il Perfetto›

1 Gabriele De Falco 2 Ernte in einem Rebberg der Familie De Falco.

Bei unserem letzten Besuch auf dem apulischen Weingut De Falco in Novoli treffen wir auf einen bestens gelaunten Gabriele. Es ist Ende Oktober und gerade treffen die letzten Kisten der Jahresernte ein. Offenkundig ist sie ganz prächtig ausgefallen. Gabriele führt uns durch die Kellerei und erklärt: «Ich bin sehr glücklich mit dem Aufbau unserer Domäne. Da wir rund neunzig Prozent unserer Flaschenweine exportieren, sind wir unabhängig vom immer schwieriger werdenden italienischen Markt. Ganz besonders freut es mich, dass ich mit meinen Erzeugnissen so viele Weinwettbewerbe gewinne. Allerdings möchte ich euch nicht mit Goldmedaillen behelligen, ich weiss, dass diese für euch keine Bedeutung haben. In Deutschland legen die Einkäufer jedoch grossen Wert darauf.» Bei der Besichtigung des neuen Kelleranbaus, der schon fast fertiggestellt ist, stösst auch Gabrieles Vater Salvatore zu uns. Es ist unschwer zu erkennen, dass er auf die Errungenschaften des Weinguts und insbesondere seines Sohnes stolz ist. Einen kleinen Schwank aus der Geschichte der De Falcos kann er sich nicht verkneifen: «Mein Vater ist gegen Ende des Zweiten Weltkrieges von Neapel nach Apulien gekommen, weil sein Keller zerbombt worden war und er dringend Wein benötigte. Als er anfing, sich mit den Gewächsen der Region zu beschäftigen, sollen sie ihm so gut gefallen haben, dass er sich kurzerhand entschied, hier zu bleiben und Weinproduzent zu werden.» Gabriele lacht und ergänzt: «Se non è vero, è ben trovato! Was aber sicher stimmt: Die Weine aus Apulien erfreuen sich wachsender Beliebtheit, weil sie eine hohe Qualität zu einem vernünftigen Preis bieten. Auch der florierende Tourismus trägt zum Erfolg bei, da die Besucher aus aller Welt hier unsere Weine kennenlernen.»

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3 Die Barockstadt Lecce begeistert durch ihre Pracht.

Bei einem sehr schmackhaften Mittagessen in der Osteria degli Spiriti serviert uns Gabriele mit einem verschmitzten Lächeln einen Rotwein ohne Etikett. Es handelt sich dabei um einen vollmundigen, geradezu superben Primitivo von einer Parzelle mit alten Stöcken, die ungewöhnlich reife, aromatische Trauben erbringen. Er erzählt: «Primitivo besitzt weniger und rundere Gerbstoffe als Negroamaro. Deshalb ist er besonders beliebt. Alle meine Bekannten sind bei der Verkostung dieses Weines vom ersten Moment an total entzückt gewesen und waren unisono der Meinung, er sei perfekt. So schien mir nur ein Name passend: ‹Il Perfetto›!» Auch wir sind extrem überrascht von diesem ausserordentlich kraftvollen, reichhaltigen Primitivo. Schleunigst reservieren wir die grösstmögliche Menge, denn die Nachfrage sei riesig, betont Gabriele.

‹Il Perfetto› (rot) 2014 Salento Rosso IGP, Cantine De Falco Primitivo Kräftiges Purpur; reife Aromatik im Bouquet; wuchtig am Gaumen, vollmundig, herzhaft, mit Aromen von dunklen Beeren und der Reichhaltigkeit des Südens. Für Liebhaber üppiger Weine. ‹Il Perfetto› ist genussbereit, haltbar ist er bis mindestens Ende 2019. Fr. 13.90 (ab September 17 Fr. 15.40)

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Veneto (Italien): Ripasso Adalia (Corte Sant’Alda)

1 Marinella Camerani. 2 Im Keller bei der Verkostung des Ripassos.

Das Veneto zu besuchen, ist für meinen Geschäftspartner Felix Kauf und mich jedes Jahr eine kulturelle und gastronomische Bereicherung. Wir sind immer bester Stimmung, wenn wir uns gelegentlich einen Ausflug zu den wunderschönen Palladio-Villen erlauben, die im Hinterland von Venedig bis nach Verona verstreut liegen. Die Region zählte während vier Jahrhunderten zu den vermögendsten der Welt, und es ist spannend und lehrreich, den Spuren der kunstsinnigen Venezianer zu folgen. Kaum eine andere Epoche hat so viel an künstlerischem und architektonischem Reichtum hervorgebracht. Dass es im Valpolicella-Gebiet, unweit der reizvollen Stadt Verona, zahlreiche gute Restaurants gibt, macht diese Entdeckungsreisen zu einem perfekten Vergnügen. Nähert man sich dem kleinen Weiler Mezzane di Sotto, wo das Weingut der berühmten Winzerin Marinella Camerani liegt, öffnet sich die sanfter werdende Landschaft. Wohin das Auge blickt, sind Reben. Die Idylle hat allerdings ihren Preis: Der mobile Empfang verschlechtert sich zunehmend, und will man weder die Stossdämpfer des Autos noch die Bandscheiben der Mitfahrenden in Mitleidenschaft ziehen, muss die Geschwindigkeit auf der abenteuerlich holprigen Naturstrasse gedrosselt werden. Freudestrahlend kommt uns Marinella bei der Ankunft entgegen; typischer könnte die Verkörperung einer temperamentvollen, italienischen Mamma nicht sein. Auf der sonnendurchfluteten Terrasse hat sie eine Zwischenverpflegung vorbereitet, die einem das Wasser im Munde zusammenlaufen lässt: köstlicher Schinken, Salami und ihr sagenumwobener Lardo. Wir sind ja verwöhnt, aber Marinellas Lardo ist definitiv der beste!

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3 Verona, Piazza delle Erbe mit dem Torre del Gardello.

Dreissig Jahrgänge hat Marinella bereits in eigener Regie eingebracht und gilt heute als eine der angesehensten Winzerinnen im gesamten Veneto. Die gleiche Sorgfalt, mit der sie ihre Tiere und ihre selbstgezogenen Gemüse behandelt, wendet sie auch im Weinbau an. Sie erzeugt den eigenen Kompost, begrünt die Rebzeilen und pflegt einen aufwendigen biologischen Rebbau. Mit Inbrunst sagt sie: «Am glücklichsten bin ich im Rebberg! Seit mein Vater dieses Anwesen gekauft hat, weiss ich, dass dieses Leben hier meine Bestimmung ist. Er benutzte es ursprünglich nur als Ferienhaus, aber mich reizte es schon immer, in die Natur hinauszugehen.» Ihr 2015er Ripasso ist ein wunderbarer Wein mit einer attraktiven Fruchtigkeit. Er verkörpert für mich weit mehr als ein Amarone die venezianische Lebensart und Freude. Er besitzt Kraft, aber auch grosse Eleganz und begleitet ideal die italienische Küche.

Ripasso Adalia (rot) 2015 Valpolicella Superiore DOC , Corte Sant’Alda 40% Corvina, 40% Corvinone, 20% Rondinella Intensives Rubinrot; verlockendes Aroma von roten Beeren; saftig, frisch und herrlich fruchtig am Gaumen, noch ein wenig jung, wohlschmeckend, äusserst attraktiv. Ein köstlicher Italiener! Ideal ab Herbst 2017, haltbar bis mindestens Ende 2021. Fr. 15.90 (ab September 17 Fr. 18.90)

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Toskana (Italien): Podere Abbadia

1 Roberto Kengelbacher. 2 Im Rebberg mit Roberto und Verena.

Ein wunderschönes toskanisches Anwesen und ein Bilderbuchbetrieb ist sicherlich das Podere Abbadia des Schweizer Paars Verena Rothlin und Roberto Kengelbacher. Insbesondere Verena Rothlin ist es dank ihres Flairs für die schönen Dinge des Lebens gelungen, das in der Nähe von Montepulciano gelegene Abbadia in ein kleines Paradies zu verwandeln. Kennengelernt haben sich die beiden vor über zwanzig Jahren in ihrer Wahlheimat Toskana, als Roberto mit grossem Erfolg das eigene Weingut Il Macchione im Vino Nobile betrieb. Seine grosse Erfahrung konnte er auch auf Abbadia einbringen, wo er bald einen Rebberg anlegte. Roberto sagt: «Es war von Beginn weg klar, dass in dieser Lage Merlot und CabernetSauvignon besser reifen als Sangiovese. Deshalb haben wir das Schwergewicht auf die beiden Bordelaiser Traubensorten gelegt. Sie erreichen hier eine gute Reife, ohne dass sie zu üppig werden, und besitzen besonders viel Finesse.» Während sich Verena um die Verwaltung des Gutes kümmert, wird die Arbeit im Rebberg und Keller von Roberto persönlich betreut. Überdies sind die beiden weltoffenen und weitgereisten Lebenskünstler auch an neuen Wegen interessiert. «Anthroposophie ist eine Geisteslehre, die mich schon immer fasziniert hat», erläutert Verena beim Spaziergang durch den Weingarten. «Auch Roberto ist sehr glücklich gewesen, als ich mich entschieden hatte, den gesamten Betrieb auf Demeter-Bioanbau umzustellen. Es bedeutet zwar deutlich mehr Arbeit, ist aber für die Gesundheit der Rebstöcke und die Umgebung von grossem Vorteil. Der

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3 Podere Abbadia in Montefollonico: ein traumhaft schöner Ort.

biodynamische Rebbau wirkt sich unseres Erachtens auch positiv auf die Qualität der Trauben aus. Sie sind insgesamt viel aromatischer und gesünder.» Es mag vielleicht ein wenig erstaunen, dass wir den 2012er erst jetzt anbieten, nachdem wir letztes Jahr bereits den 2013er Abbadia verkauft haben. Aber das tun wir aus gutem Grund: Der 2012er ist ein grosser Jahrgang, der unbedingt ein weiteres Jahr Reife benötigte, und es wäre schade gewesen, ihn verfrüht zu verkaufen. Doch nun präsentiert sich der 2012er von seiner schönsten Seite, und wir sind hocherfreut, ihn endlich offerieren zu können. Es dürfte definitiv nur sehr wenige Bordeaux-Assemblagen aus der Toskana geben, die derart gewissenhaft und aufwendig gekeltert wurden und noch dazu zu einem so attraktiven Preis angeboten werden.

Podere Abbadia (rot) 2012 ‹Selection Schwander›, Toscana IGT 80% Merlot, 15% Cabernet-Sauvignon, 5% Sangiovese Tiefes Purpur mit ersten Reifereflexen; nobles, bordeauxähnliches Bouquet; kräftig und robust am Gaumen, mit beeindruckender, klassischer Struktur, viel Reserven, schöner Ausklang. Für den Preis ein ganz erstaunlicher Wein! Jetzt genussbereit, haltbar bis mindestens Ende 2019. Fr. 14.90 (ab September 17 Fr. 16.90)

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Côtes-du-Rhône (Frankreich): Domaine La Réméjeanne

1 Blick auf die Domaine La Réméjeanne. Das Weingut ist als Bio-Betrieb zertifiziert. 2 Verkostung mit Olivier Klein.

Die Weinregion Côtes-du-Rhône, die in der Schweiz lange als Lieferantin billiger Ausschankweine verpönt war, ist heute eine wahre Schatzkammer für Entdecker. Selbstverständlich kennt jeder Interessierte Châteauneuf-du-Pape, Hermitage und CôteRôtie. Aber es gibt immer noch weitläufige, unbekannte Gebiete, in denen teilweise hervorragende Weine gekeltert werden. Ein Paradebeispiel einer solchen Trouvaille ist die Domaine La Réméjeanne von Rémy Klein und seinem Sohn Olivier, die ihren Familienbetrieb mit grosser Sachkenntnis und Begeisterung führen. Was man hier degustiert, hat nichts mit dem landläufigen Côtes-du-Rhône zu tun. Schon so mancher Blindvergleich mit bekannten Châteauneuf-du-Pape ist zugunsten der Domaine La Réméjeanne ausgefallen. Den stilistisch vielleicht grössten Unterschied zur weltberühmten Appellation findet man im fehlenden Holzfassausbau und sicherlich auch im Preis. Der Hauptgrund für die überragende Qualität der RéméjeanneWeine liegt neben dem hohen Anspruch der Eigentümer in der vorteilhaften Beschaffenheit der Böden und ihrer sehr guten Exposition. Rémy erklärt: «Ein wichtiger Umstand sind auch die Erträge, die wir in unseren Weingärten bewusst möglichst tief halten. Natürlich gibt es Anlagen mit Weissweintrauben, die gut und gerne sechzig Hektoliter pro Hektare produzieren. Aber wenn man in unserer Gegend qualitativ hochstehende Grenache und Syrah erzeugen will, sollten 35 Hektoliter pro Hektare nicht überschritten werden. Seit wir biologischen Rebbau betreiben, sind unsere Erträge sowieso tiefer als üblich. Wirtschaftlich betrachtet ist das sehr wenig, zumal wir nur etwa ein Drittel der

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3 Im Gespräch mit Rémy Klein (links).

Preise einer renommierten Appellation verlangen können. In so schwierigen Jahren wie 2014 produzieren wir zudem noch geringere Mengen der mittleren Qualität und auf die Erzeugung unserer besten Weine verzichten wir ganz!» Das ist auch der Grund, weshalb wir in den vergangenen zwei Jahren viele Réméjeanne-Fans enttäuschen mussten. So boten wir weder den 2013er noch den 2014er an. Rémy teilte uns mit, dass die Weine nicht den üblichen Standard erfüllen. So hat es nach dem wunderbaren 2012er erst wieder der 2015er zu einer Spezialfüllung geschafft. Rémy sagt: «Ich kenne die hohen Erwartungen eurer Kunden. 2015 war glücklicherweise ein grosser Jahrgang bei uns und ich bin sehr stolz auf diesen Wein.» Auch wir geniessen mit grosser Freude diesen kraftvollen, schmeichelhaften Rotwein, der perfekt zur klassischen, französischen Landküche passt.

Domaine La Réméjeanne (rot) 2015 ‹Selection Schwander›, Côtes-du-Rhône a.c. 60% Grenache, 40% Syrah Leuchtendes Purpur; reifes, würziges Bouquet; vollmundig im Gaumen, sehr ausgewogen, mit abgerundeter Frucht und köstlichem Geschmack, sehr lang. Ein idealer Begleiter zu herzhaften Gerichten. Übertrifft manch prestigeträchtigen Rhônewein! Ab jetzt bis Ende 2020. Fr. 14.90 (ab September 17 Fr. 16.90)

St.Gallen

Reihe hinten (v.l.n.r.): Philipp Schwander, Timoteo Cozzio, Markus Janitzki, Mathias Krähenbühl, Christian Bohli, Christian Bohr, Olivier Foscan, Oliver Stengele, Salvatore Fontanella, Martin Müller, Franz Moser, Andreas Salm, Omar D’Aurelio, Felix Kauf. Reihe mitte (v.l.n.r.): Nicole Rader, Benjamin Danech, Moritz Diggelmann, Claudia Spillmann, Claire Barell, Roxanne Gräflein, Christina Villiger, Alexandra ection-schwander.ch Baur, Marianneoder Navarro, Mara Müller, Thérèse Traber. Reihe vorne (v.l.n.r.): Reto Gaffuri, David Djite, Florian Schwander, Frank hwander.ch Anhalt, Rolf Moser, Nicole Gräflein, Mathias Prusaczyk, Dominik Kaufmann, Daniel Lienhard, Stefan Opolka. Ganz vorne: Labrador 1 2Pinot

Bitte beachten Sie:

taffelstrasse S 10 Weine sindChur: ab sofort lieferbar/abholbereit und können esseplatzDie Richtung Autobahn nbahnunterführung zweite Strasse jederzeit ohne Voranmeldung während unseren Geschäftsie Ruhestrasse d R rechts Rüdigerzeiten degustiert und abgeholt werden! inks Staffelstrasse.

utobahn Chur–Zürich: Ausfahrt ann Richtung dGeschäftszeiten City linke Spur R htsignal St.Gallen bei der Tram haltestelle Dienstag bis Freitag 10.00 bis 18.30 Uhr (neu) ks in die Edenstrasse R rechts Samstag 10.00 bis 17.00 Uhr trasse R links Staffelstrasse. Zürich Montag bis Freitag 10.00 bis 18.30 Uhr nhof Enge: Bederstrasse bis UtoSamstag 10.00 bis 17.00 Uhr eim Lichtsignal geradeaus in strasse R rechts Rüdigerstrasse R Konditionen ffelstrasse. Wir liefern Ihnen unsere Weine schweizweit. Ab 36 Flaschen oder Fr. 450.– erkehr: S4 und S10 zum Bahnhof Netto-Bestellwert liefern wir frei Haus. el oder Tram 13, 17 oder 5 sowie Musterflaschen werden gegen Verrechnung zuzüglich der Porto- und Verr Haltestelle Sihlcity Nord. packungskosten verschickt. Sie können jedoch sämtliche Weine dieses Angebots kostenlos und ohne Voranmeldung in unserem Degustationsraum an der Staffelstrasse 10 in Zürich oder am Burggraben 24 in St.Gallen degustieren.

www.selection-schwander.ch oder www.schwander.ch

Anfahrt Burggraben 24, St.Gallen Von der Autobahn Zürich–St.Gallen: Ausfahrt Spitäler-St.Fiden  dann rechts Splügenstrasse  rechts auf Rorschacherstrasse  links Lämmlisbrunnenstrasse Richtung Trogen  beim Kreisel rechts auf Burggraben. Von der Autobahn Chur–St.Gallen: Ausfahrt Spitäler-St.Fiden  dann links Steinachstrasse  rechts nur kurz auf Rorschacherstrasse  links Lämmlisbrunnenstrasse Richtung Trogen  beim Kreisel rechts auf Burggraben. Mit öffentlichem Verkehr: Vom Bahnhof mit der Appenzellerbahn Richtung Trogen S21 bis zur Haltestelle Spisertor.

Mengenrabatte 3% ab 24 Flaschen; 5 % ab 60 Flaschen; 8% ab 96 Flaschen; 10% ab 120 Flaschen. Wir gewähren ausserdem einen zusätzlichen Rabatt von Fr. 10.– pro 12er-Karton, wenn Sie den Wein bei uns abholen (max. Fr. 50.– pro Auftrag).

fehlen:

So erreichen Sie uns Walser› Telefon (rot) 2013 043 433 11 11, Fax 043 433 11 12 de Montfaucon, [email protected], www.selection-schwander.ch u-Rhône a.c. (Lirac) Dieses Angebot gilt solange Vorrat oder bis Ende August 2017. (ab Dezember 15 Fr. 18.90) 100 cl Lieferung und Abholung ab sofort.

Umtauschrecht Sollte Ihnen Nr.6 / November 2015.ein Wein nicht zusagen, kann er – sachgemässe Lagerung vorausgesetzt – innerhalb der von uns empfohlenen Konsumperiode ohne weiteres umgetauscht werden. Für den Rücktransport der Weine muss der Kunde allerdings selbst aufkommen. Titelbild Blick auf den Canal Grande in Venedig in der Nähe der Rialto-Brücke.

Wir empfehlen: Château Bauduc (weiss, trocken) Bordeaux a.c., 2016 Fr. 12.90 (ab September 17 Fr. 14.90)

Angebot Nr.3/ Juni 2017.