Industrie Sectionaltore

Industrie Sectionaltore A U S S TA H L U N D A L U M I N I U M ÜBERZEUGEND IN FUNKTION, UND DESIGN TECHNIK NEU 80 mm WIR ÖFFNEN DEM Typ SW 80, h...
Author: Alexa Althaus
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Industrie Sectionaltore A U S S TA H L U N D A L U M I N I U M ÜBERZEUGEND IN FUNKTION, UND DESIGN

TECHNIK

NEU 80 mm

WIR

ÖFFNEN

DEM

Typ SW 80, hochdämmend, UD-Wert 0,58 W/m2 K

FORTSCHRITT

TÜR

UND

TOR

Für moderne Fassadenarchitektur A U S D R U C K S S TA R K ,

IMAGEFÖRDERND

2

Das Komplettprogramm IN

GROSSER

AUSWAHL Sectionaltor Typ SW

Teckentrup Sectionaltore – für

Das doppelwandige Tor

Mit den unterschiedlichen Tortypen

aus Stahl.

SW, SW 80, SL, SLX und SLW sowie den

jeden Bedarf die passende Lösung

vielen Ausstattungsvarianten passen sich die Teckentrup Sectionaltore flexibel allen Erfordernissen an. Neben der platzsparenden, senkrecht nach oben gleitenden Torführung zeichnen

Sectionaltor Typ SW 80

vor allem der geräuscharme Lauf,

Das hochdämmende

breite Designvielfalt das Sectionaltor-

Energiespartor aus

system aus. Attraktive Verglasungen,

Stahl für optimalen

integrierte Schlupftüren und Neben-

Kälte- und Wärmeschutz.

türen erfüllen alle individuellen

die robuste Oberfläche und die

Anforderungen.

Sectionaltor Typ SL

Für alle Tortypen stehen modernste

Das Lichttor aus

zur Auswahl.

Antriebs- und Steuerungs-Systeme

Aluminium-Rahmenprofil.

I N H A LT S V E R Z E I C H N I S Sectionaltor Typ SLX Das Spezial-Lichttor aus Aluminium-Rahmenprofil mit sprossenlosen Verglasungselementen.

Sectionaltor Typ SLW Das Kombitor aus Stahl-/Aluminium.

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Teckentrup Qualitätstore Für alle Anforderungen Innovative Sonderlösungen Nach Maß geplant Architekten-Spezial-Programm Große Designauswahl Sectionaltor Typ SW Sectionaltor Typ SW 80 Sectionaltor Typ SL Sectionaltor Typ SLX Sectionaltor Typ SLW Feuerwehr Sectionaltore Transparente Lösungen Passende Schlupftür Ansichtsgleiche Nebentür Sicherheitsdetails im Überblick Intelligente Montagevorteile Schnelle Inbetriebnahme Vielfältige Bedienungssysteme Hochwertige Steuerungssysteme Komfortable Bedienung Tortypen und technische Daten Alles aus einer Hand

Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite Seite

4 6 9 10 12 14 16 18 20 22 24 26 28 30 31 32 34 36 38 40 42 44 46

Teckentrup Qualitätstore SICHER

KONSTRUIERT

Zukunftsweisende Neuentwicklungen und ständige Verbesserungen an bestehenden Systemen sind bei Teckentrup Programm. Mit innovativen Lösungen und kreativen Techniken werden bei der Produktion von Türen und Toren immer wieder richtungsweisende Akzente gesetzt. Herausragende Beispiele dafür sind die Problemfelder Feuerschutz, Rauchschutz, Schallschutz, Sicherheit und Wärmedämmung. Erstklassige Materialien, präzise Verarbeitung und die ständigen Qualitätsprüfungen im Rahmen der DIN ISO 9001 garantieren perfekte Sicherheit, Zuverlässigkeit und lange Lebensdauer. Das macht jedes Teckentrup Produkt zu einer lohnenden Investition. Teckentrup Sectionaltore entsprechen serienmäßig den Sicherheitsanforderungen der gültigen Europa-Normen.

Teckentrup Sectionaltore erfüllen alle Sicherheitsanforderungen und die Vorgaben der EN 13241-1 

Mechanische Aspekte



Nutzungssicherheit



Wärmedämmung



Schalldämmung



Dichtigkeit



Windlast

Weitere Informationen siehe Seite 44-45

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ÄSTHETISCH,

M O N TA G E F R E U N D L I C H ,

I N N O VAT I V

Große Desigauswahl Planer können aus dem Vollen schöpfen. Moderne Oberflächen, z.B. die prägnante Struktur „microprofiliert“, vielfältigste Farben, inklusive verschiedener Holzdekore sowie attraktive Verglasungen, setzen den Gestaltungsmöglichkeiten keine Grenzen.

Einzigartige Montagevorteile Intelligente Produktoptimierungen machen die Montage unserer Tore einfacher und schneller, ohne auf die bewährte Qualität verzichten zu müssen. Viele vorgefertigte Bauteile minimieren die Einbauzeit, vermeiden Fehler und erhöhen die Wirtschaftlichkeit.

Komfortable Bedienung Modernste Antriebs- und Steuerungssysteme sind optimal aufeinander abgestimmt, lassen sich leicht montieren und programmieren. Handbetätigte Tore sind bereits werkseitig für den Einsatz von elektrischen Antrieben vorgerichtet und können somit problemlos nachgerüstet werden.

Innovationen Mit kreativen Ideen entwickelt Teckentrup immer wieder neue Produkte: z.B. die vollverglasten Tore SLX oder energiesparende Konstruktionen wie das hochdämmende Energiespartor SW 80.

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z.B. microprofiliert, galvanveredelt

Für alle Anforderungen IMMER

DIE

OPTIMALE

LÖSUNG

Teckentrup Sectionaltore gibt es in großer Auswahl, für jeden betrieblichen Zweck, in verschiedenen Konstruktionskombinationen und Ausstattungen. Ob für beheizte oder unbeheizte Hallen, je nach individuellen Anforderungen garantieren alle Ausführungen: • Extreme Robustheit • Zuverlässige Funktionen und geräuscharmen Lauf • Sicheren Gebrauch, entsprechend den gültigen Sicherheitsanforderungen • Designorientierte Oberflächen und optimale Lichtlösungen

Sectionaltor SL mit feststehender Sturzblende.

Sectionaltor SW mit Lichtband im Bereich der Verladetechnik.

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FÜR

INDUSTRIE, GEWERBE UND LANDWIRTSCHAFT

Sectionaltor SL mit ISO-Plattenfüllung.

Sectionaltor SLW.

Sectionaltor SW, abgestimmt auf das Farbkonzept der Fassade.

Sectionaltor SL mit Schlupftür als Zufahrt zu einem Fußballstadion.

Sectionaltor SL in einer Waschstraße.

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Ohne Grenzen FUNKTIONELL

FÜR

ALLE

BEREICHE

Höchste Stabilität Die Robustheit der Torsysteme erlaubt den Einsatz in allen Bereichen. Auch bei landwirtschaftlich genutzten Hallen oder Mehrzweckhallen sichern die Teckentrup Sectionaltore den Betrieb mit schweren Geräten und Fahrzeugen. Die flexible Konstruktion gestattet eine einfache Anpassung an

Sectionaltor SW „ohne Sicke“, als Abschluss eines Weinlagers.

die baulichen Gegebenheiten.

Sectionaltor SLW mit farblicher Anpassung an das Corporate Design des Unternehmens.

Sectionaltor SW mit Lichtband, Optik „Golden Oak“.

Sectionaltor SW mit schräger Bodensection.

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Innovative Sonderlösungen FLEXIBEL

UND

INTELLIGENT

Federloses Antriebssystem – besonders wirtschaftlich bei vielen Torbewegungen Wenn sehr große Toranlagen zum Einsatz kommen oder sehr häufige Betätigungen zu erwarten sind, empfehlen wir federlose Antriebssysteme. In diesen Fällen sorgen passend zum Torgewicht ausgewählte Teckentrup Seiltrommeln, zusammen mit kräftigen Motoren, für den sicheren und sehr wartungsarmen Torlauf. Durch den Verzicht auf die Torsionsfedern entfällt nicht nur aufwändige Montagearbeit, sondern auch das Nachspannen bzw. der teure Wechsel der Federn.

Montagefreundliche Beschlagsysteme – jetzt noch schneller und einfacher! Ein Beispiel für durchdachte technische Lösungen ist z.B. auch das Montage-Kit für Niedrigsturz (Beschlag NSH, NSD) und für unten liegende Federwellen (HLU, HLDU, VLU). Bei diesen Beschlägen wird standardmäßig ein auf die Torgröße abgestimmtes, verzinktes Trägerrohr mitgeliefert, an das mit Spezialklammern eine Schnellverbindung zur Federwelle geschaffen wird. Zusätzlich sind seitlich Konsolen vormontiert, die mit den Laufschienen verbunden werden.

Federwelle über Spezialklammer mit dem verzinkten Trägerrohr verbunden.

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Nach Maß geplant BESCHLAGARTEN

FÜR

JEDE

HALLE

Hat die Halle eine extreme Höhe oder darf der Betrieb innerhalb der Halle vor dem Tor nicht gestört werden, wird die Torführung den örtlichen Gegebenheiten angepasst. So können z.B. Kranbahnen durch höhergeführte Laufschienen mit einer 90°-Umlenkung umgangen werden. Für die Teckentrup Sectionaltore stehen viele Beschlagvarianten zur Verfügung.

Sectionaltor SLW, Niedrigsturz-Beschlag mit hintenliegender Federwelle, ab 270 mm Sturzbedarf, mit sehr geringem seitlichem Platzbedarf.

Minimaler Sturzbedarf Normal: ab 400 mm, Niedrigsturz: ab 270 mm

N: Normal-Beschlag

ND: Normal-Beschlag mit Dachfolge (max. 30°)

NSH: Niedrigsturz-Beschlag mit hintenliegender Federwelle

NSD: Niedrigsturz-Beschlag mit Dachfolge (max. 20°)

HL: Höhergeführter Laufschienen-Beschlag

HLU: Höhergeführter LaufschienenBeschlag mit untenliegender Torosionswelle

HLD: Höhergeführter LaufschienenBeschlag mit Dachfolge (max. 30°)

HLDU: Höhergeführter LaufschienenBeschlag mit Dachfolge (max 30°) und untenlegender Torsionsfederwelle.

VL: Vertikal-Beschlag

VLU: Vertikal-Beschlag mit untenliegender Torsionsfederwelle

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INDIVIDUELL

ABGESTIMMT

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Sicher und schnell planen MIT

UNSEREM

ARCHITEKTEN-SPEZIAL-PROGRAMM

Jetzt online

Er ermöglicht virtuell die Auslegung

Die konfigurierte Toranlage kann

noch einfacher

und Gestaltung für jede spezifische

als Anfrage direkt an Teckentrup

und schneller

bauliche Vorgabe. Klick für Klick wird

geschickt werden. Sie erhalten

das richtige Sectionaltor definiert –

umgehend ein Angebot von einem

Größe, Optik, Beschlag, Steuerung,

Fachhändler in Ihrer Nähe.

Teckentrup unterstützt Planer und Architekten mit einem umfassenden Serviceprogramm. Technische Daten, Zeichnungen und Ausschreibungstexte stehen online zum Downloaden, aber auch in gedruckter Form zur Verfügung.

Antrieb. Der Konfigurator liefert einen detaillierten Ausschreibungstext inklusive Visualisierung und führt automatisch eine Plausibilitätsprüfung durch – so können keine Fehler gemacht werden.

Einzigartig und noch schneller ist der neue Teckentrup IndustrietorKonfigurator.

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T E C H N I S C H E D AT E N , TECHNISCHE ZEICHNUNGEN, AUSSCHREIBUNGEN Planungshilfe Zur detaillierten Planung stellt Teckentrup spezielle Einbaudaten für Sectionaltore zur Verfügung.

Planungsordner mit allen Daten und Fakten für das komplette Teckentrup Produktprogramm.

Unser Service auf einen Blick:  Hilfe bei der Projektplanung  Beratung bei technisch anspruchsvollen Lösungen – auch vor Ort  Fundiertes Know-how über Gesetze und Verordnungen

 Aufmaß- und Ausschreibungshilfen  Zügige und zuverlässige Auftragsabwicklung  Hohe Flexibilität bei Produktion und Lieferung

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 Fachgerechte Montage  Prüfung und Wartung

Große Designauswahl V I E L FÄ LT I G E

OBERFLÄCHEN

Die Toroptik prägt entscheidend das Erscheinungsbild eines Gebäudes und kann auch das unternehmerische Corporate Design optimal transportieren. Mit dem breiten Spektrum an Optiken, Oberflächen und Farben können Planer und Architekten in puncto Kreativität aus dem Vollen schöpfen und ihren individuellen Stil verwirklichen.

Repräsentative Optiken

Attraktive Oberflächen

„microprofiliert“

„stucco“

Sicke „woodgrain“

„glatt“

ohne Sicke „Holzdekore“

Golden Oak

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Mahagoni

Dunkle Eiche

FREIRAUM

FÜR

INDIVIDUELLES

G E S TA LT E N

Ausgewählte Standardfarben zum Vorzugspreis

Farben ohne Grenzen

(für Typ SW)

Das große Farbspektrum ermöglicht vielfältigste Gestaltungen.

Feuerrot

Ohne Kompromisse können Planer eindrucksvolle Fassaden umsetzen. Enzianblau

Passend zu individuellen Coporate Design-Farben fügen sich Teckentrup Sectionaltore harmonisch in die

Anthrazitgrau

Gesamtoptik ein. Sepiabraun

Grauweiß

Optional: Alle RAL- und NCS-Farbtöne.

Weißaluminium

Graualuminium

Verkehrsweiß

Alle Farbabbildungen können vom Original abweichen. Fragen Sie Ihren Fachhändler.

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Sectionaltor Typ SW – das doppelwandige Tor • A U S S TA H L L A M E L L E N , 4 0 M M D I C K • DOPPELWANDIG, PU-AUSGESCHÄUMT • WAHLWEISE MIT SICHTFENSTER

Dauerhaft langlebig

Unser Standardtor – die preiswerte Variante

durch Mehrschichtenaufbau

Galvanveredelt mit transparentem Schutzfilm: • Moderne High-Tech-Optik • Jedoch preiswerter als beschichtete Tore bei ebenso hoher Belastbarkeit und Langlebigkeit • Oberfläche microprofiliert • Optik „Sicke“ oder „ohne Sicke“

40 mm Hochfester PU-Hartschaum wärmedämmend

Oberfläche: • Außen microprofiliert, innen Optik „ohne Sicke“

stuccodessiniert mit optimalem Korrosionsschutz durch Galvanveredelung. • Standard mit transparentem Schutzfilm. • Optional mit beidseitiger Grundbeschichtung in vielen Standardfarben bzw. weitere „Bunttöne“ nach RAL oder NCS, siehe Seite 15. Weitere Leistungseigenschaften siehe Seite 44/45.

Sectionaltor SW mit Verglasung.

Optik „mit Sicke“ Optik Sicke

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… H Ä LT

DIE

WÄRME

IN

DER

HALLE

Microprofilierung – das exklusive Design Die spezielle, feingerippte, abriebfeste Oberflächenstruktur ist äußerst robust und bietet Planern innovative Gestaltungsmöglichkeiten.

Sectionaltor SW, „Sicke“ microprofiliert, galvanverdelt.

Sectionaltor SW, farblich abgestimmt auf die Fassade.

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Türen·Tore·Zargen

Sectionaltor SW 80 – das Energiespartor • A U S S TA H L L A M E L L E N , 8 0 M M D I C K • DOPPELWANDIG PU-AUSGESCHÄUMT • WAHLWEISE MIT VERGLASUNG

ert und i l o s i p To icher sturms

• Spart Energie – senkt Kosten • Mehr als 50% bessere Wärmedämmung • UD-Wert = 0,58 W/m2k • Sturmsicher: Widerstand gegen hohe Windlasten bis Klasse 4 (= 144 Km/h)

80 mm Hochdämmender PU-Hartschaum

Oberfläche: • Außen ohne Sicke microprofiliert, innen waagerecht liniert und stuccodessiniert. • Optional: Innen und außen waageOptik „ohne Sicke“, microprofiliert

recht liniert und stucco-dessiniert. • Standardmäßig in Grauweiß (ähnlich RAL 9002), optional auch in allen RAL-Farben.

Thermische Trennung

Weitere Leistungseigenschaften siehe Seite 44/45.

Hochdämmende 3-fach-Verglasung Sandwichrahmen in formschöner Rechteckform.

Optik „waagerecht liniert”, stucco

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Extrem gedämmt – thermisch getrennt H Ä LT

DIE

H A L L E N T E M P E R AT U R K O N S TA N T – I D E A L A U C H F Ü R W I N D S TA R K E R E G I O N E N

Doppelte Dichtung Die hochgedämmten Teckentrup Sectionaltore SW 80 eignen sich besonders für Kühlhäuser und Lagerhallen der Lebensmittelwirtschaft. Hier ist der Energiebedarf für eine konstante Hallentemperatur sehr hoch. Die doppelwandigen, 80 mm dicken, thermisch getrennten Stahl-

Sturzdichtung Sie schließt das Tor auf voller Breite am Sturz sicher ab, dichtet und isoliert.

paneele sowie umlaufende, verrottungssichere Spezialdichtungen erreichen den extrem niedrigen UD-Wert 0,58 W/m2k. Kälte- oder Wärmeverluste werden minimiert, Energiekosten spürbar gesenkt. Durch die hohe Stabilität eignet sich das Spezialtor insbesondere auch für windstarke Gebiete, z.B. in Bergoder Küstenregionen.

Doppelte Bodendichtung Verrottungssichere Bodendichtung aus anfriersicherem EPDM-Gummiprofil gleicht Bodenunebenheiten aus und schützt vor Kälte und Feuchtigkeit.

Zum speziellen Einsatz bei:

Kühlhäusern, Getränkelagern, Gemüse-, Blumen- und Obstlagern

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Doppelte Seitendichtung Die hohe Dämmwirkung wird auch durch die doppelten Seitendichtungen zwischen Zarge und Torblatt erreicht.

Sectionaltor Typ SL – das Lichttor • ALUMINIUM-RAHMENPROFIL, 40 MM DICK MIT VERGLASUNGSELEMENTEN

Aluminium-Rahmenkonstruktion: Aus Aluminium-Rohrprofilen E6/EV1

Glasfelder: Max. Rahmenhöhe 750 mm, serienmäßig 16 mm KunststoffVerglasung. Auf Wunsch andere Füllungen möglich: • 3 mm Einfachscheibe • Strukturglas • ISO-Platte • Streckgitter, siehe Seite 29

Optional: Jetzt auch in extrem kratzfester Ausführung – hält konstant den Durchblick frei.

Weitere Leistungseigenschaften siehe Seite 44/45.

Oberfläche: In Alu eloxiert E6/EV1 oder mit hochwertiger Pulverbeschichtung in RAL- oder NCS-Tönen, siehe Seite 15 • Hohe Kratz- und Schlagfestigkeit • Korrosionsfrei

Sectionaltor SL mit verglaster Bodensection.

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…MACHT

HALLEN HELL UND FREUNDLICH

Sectionaltor SL mit Nebentür in einer Werkstatt.

Das Teckentrup Sectionaltor Typ SL

werden. Der große Lichteinfall

aus Aluminium-Rahmenprofil und

sorgt für arbeitsfreundliche

Verglasungs-Elementen ist extrem

Bedingungen.

lichtdurchlässig und gibt jeder

Je nach Wunsch können auch

Halle eine elegante Optik.

farbige Füllungsfelder, passend

Die Verglasungsformen und -raster

zum Profil, mit Verglasungs-

können individuell gestaltet

feldern kombiniert werden.

Sectionaltor SL in einer Tankstelle.

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NEU

Sectionaltor Typ SLX MAXIMALER

LICHTEINFALL,

FREIE

SICHT

Große Glasfelder ohne Unterbrechung – bis 3.250 mm Torbreite, bis 4.000 mm mit einer Mittelsprosse.

Aluminium-Rahmenkonstruktion: Aus Aluminium-Rohrprofilen E6/EV1.

Glasfelder: Max. Rahmenhöhe 750 mm, serienmäßig mit kratzfester 16 mm Kunststoff-Doppelverglasung.

Standard: In extrem kratzfester Ausführung – hält konstant den Durchblick frei.

Weitere Leistungseigenschaften siehe Seite 44/45.

Oberfläche: In Alu eloxiert E6/EV1 oder mit hochwertiger Pulverbeschichtung in RAL- oder NCS-Tönen, siehe Seite 15 • Hohe Kratz- und Schlagfestigkeit • Korrosionsfrei

Sectionaltor SLX mit sprossenloser Verglasung.

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ELEGANTE

TRANSPARENZ

Das Teckentrup Sectionaltor Typ SLX ist extrem lichtdurchlässig und ermöglicht moderne, lichtorientierte Architekturkonzepte. Die elegante Transparenz unterstützt stilvolle Präsentationen von Produkten, die besonders gut zur Geltung kommen sollen, wie z.B. Autos, Wohnmobile, Yachten und Boote. Aber auch in Einkaufspassagen kommen SLX-Tore zur Ausstellung hochwertiger Produkte zum Einsatz.

Sectionaltor SLX in einer gläsernen Produktion.

Sectionaltor SLX, Zufahrt zu einem Autohaus.

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Sectionaltor Typ SLW – das Kombitor D A S S TA H L - / A L U - K O M B I T O R • S TA H L L A M E L L E N S O C K E L D O P P E LWA N D I G PU-AUSGESCHÄUMT • ALU-RAHMENKONSTRUKTION MIT VERGLASUNG

Hochwertiger Stahl Galvanveredelt mit transparentem Schutzfilm: • Moderne High-Tech-Optik • Jedoch preiswerter als lackierte Tore bei ebenso hoher Belastbarkeit und Langlebigkeit

Aluminium-Rahmenkonstruktion: Aus Aluminium-Rohrprofilen E6/EV1.

Glasfelder: Max. Rahmenhöhe 750 mm, serienmäßig 16 mm Doppelscheibe. Auf Wunsch andere Füllungen möglich: – 3 mm Einfachscheibe – Strukturglas – ISO-Platte – Streckgitter – Lochblech siehe Seite 29

Optional: Jetzt auch in extrem kratzfester Ausführung – hält konstant den Durchblick frei.

Hochfester PU-Hartschaum

Oberfläche: Außen microprofiliert, innen stucco-

Bodendichtung:

dessiniert mit optimalem Korrosionsschutz

Eine passgenaue Dichtung vermindert

durch Galvanveredelung.

mögliche Wärmverluste und schützt vor

Standard mit transparentem Schutzfilm.

eindringendem Regen, auch bei kleinen

Optional mit beidseitiger Grund-

Bodenunebenheiten.

beschichtung in vielen Standardfarben Weitere Leistungseigenschaften siehe Seite 44/45.

bzw. weitere „Bunttöne“ nach RALoder NCS, siehe Seite 15.

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… D O P P E LT

FUNKTIONELL

Sectionaltor SLW mit Sockel aus PU-ausgeschäumten Sectionen.

Das Teckentrup Sectionaltor

Großzügige Glaselemente lassen

Typ SLW mit Stahllamellensockel

viel Licht in die Halle und

und eleganter Alu-Rahmenkon-

schaffen eine helle, angenehme

struktion ist die wirtschaftliche

Arbeitsatmosphäre.

Alternative, wenn Robustheit und großzügiger Lichteinfall gleichermaßen gefragt sind.

Sectionaltor SLW mit Schlupftür.

Sectionaltor SLW mit farbiger Sonderverglasung.

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Feuerwehr Sectionaltore SICHER

UND

SCHNELL

ÖFFNEND

Mit Spezialantrieb Der Antrieb TAS 1/TAS 2, als Feuerwehrpaket, erfüllt die Anforderung an Feuerwehrtore (DIN 14092) mit einer durchschnittlichen Öffnungsgeschwindigkeit von min. 0,25 m/sek. Auch bei Stromausfall können die Tore durch eine gesteuerte Entriegelung schnell von Hand geöffnet werden.

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R O B U S T,

G E D Ä M M T,

VIEL

Das Tor- und Beschlagkonzept wird individuell u.a. auf die Fahrzeugtypen abgestimmt. Die Steuerungen können je nach Bedarf z.B. mit Ampeln ausgestattet werden. So steht einem reibungslosen Einsatz nichts im Wege.

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LICHT

Transparente Lösungen – mehr Licht MIT

VERSCHIEDENEN FORMEN, PROFILEN UND

G L A S ...

Sectionen aus Stahl Stahlsection, doppelwandig, wärmegedämmt mit Sandwichverglasung, Typ A und B.

Typ A Typ B

Section mit SandwichVerglasung, Typ A (eckig).

Section mit SandwichVerglasung, Typ B (abgerundet).

Section mit Lüftungsgitter.

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INDIVIDUELL

G E S TA LT E N

Sectionen aus Aluminium Aluminium-Rahmenprofil mit vielen verschiedenen Füllungen.

Optional:

Rahmenprofil mit Doppelscheibe 16 mm.

Rahmenprofil mit Einfachscheibe 3 mm.

Rahmenprofil mit ISO-Platte.

Rahmenprofil mit Streckgitter.

Rahmenprofil mit Lochblech.

Rahmenprofil mit Strukturglas 3 mm.

Jetzt auch in extrem kratzfester Ausführung – hält konstant den Durchblick frei.

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Perfekt konstruiert DIE

PASSENDE

SCHLUPFTÜR

Die zusätzliche Ausstattung mit einer integrierten Schlupftür oder einer schwellenfreien separaten Nebentür, bietet Personen und kleinen Transportmitteln ungehinderten Durchgang.

Schlupftür – integriert in das Torblatt: – Auch mit Verglasung – Extrem stabile 80 mm Niedrigschwelle – Mit durchlaufender Bodendichtung gegen Schmutz, Schlagregen – auch bei leichten Unebenheiten – Öffnet auch bei leicht ansteigendem Boden – Vierseitige Anschlagdichtung und obere Alu-Regenleiste – Gleitschienen-Türschließer – Bei elektrisch betriebenem Tor mit Abtastung

Schlupftür mit 80 mm Niedrigschwelle und elektrischer Abtastung.

Sectionaltor SW mit Lichtband und Schlupftür.

Sectionaltor SW mit Schlupftür, Einsatz in einer Bäckerei.

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DIE

ANSICHTSGLEICHE

NEBENTÜR

Nebentür: ansichtsgleich zum Tor – Türrahmen aus stranggepressten Aluminiumprofilen, Oberfläche E6/EV1 – Ansichtsgleiche Füllung passend zum Torblatt – Dreiseitige, doppelte Anschlagdichtung – Im Schwellenbereich mit Schleifdichtung

Sectionaltor SW mit Nebentür, Oberfläche microprofiliert, galvanveredelt.

Sectionaltor SL mit Nebentür und feststehendem Oberteil.

Sectionaltor SL mit ansichtsgleicher Nebentür.

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Sicherheit auf höchstem Niveau DURCHDACHTE

D E TA I L S

UND

PAT E N T E

IDEEN

Teckentrup Sectionaltore erfüllen alle Sicherheitsanforderungen der gültigen Sichere Wellenverbindung Montagefreundlicher, sicherer und stabiler Verbund der Torsionsfederwelle.

Europa-Normen.

Sturzdichtung Sie schließt das Tor auf voller Breite im Sturz sicher ab, dichtet und isoliert.

Seitendichtungen Die Dichtlippe an den seitlichen Anlageleisten trennt die Zarge thermisch nach außen. Eine zusätzliche Versiegelung ist somit oftmals nicht notwendig.

Mitteldichtungen Das Tor ist auch zwischen den einzelnen Sectionen über die gesamte Breite optimal abgedichtet.

Bodendichtung Verrottungssichere Bodendichtung aus elastischem und anfriersicherem EPDM-Gummiprofil gleicht Bodenunebenheiten aus und schützt vor Kälte und Feuchtigkeit.

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MACHEN

UNSERE

TORE

RUNDUM

SICHER

Federbruchsicherung für handbetätigte Tore Stoppt bei Bruch der Torsionsfeder die Drehung der Welle. Das Tor wird in seiner Position gehalten.

Fingerklemmschutz außen/innen Patentierter Fingerklemmschutz für die Toraußen- und -innenseite.

Eingreifschutz Seitlicher Eingreifschutz verhindert versehentliches Eingreifen zwischen Zarge und Laufschiene.

Geräuscharmer Torlauf Robuste Rollenböcke aus verzinktem Stahl und kugelgelagerten Laufrollen garantieren höchste Langlebigkeit und leisen Torlauf.

Schließkantensicherung Elektrisch betätigte Tore mit Impuls-Steuerung erhalten werkseitig eine vormontierte Schließkantensicherung, die das Tor beim Auftreffen auf ein Hindernis stoppt.

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neller h c s h c Einfa rt! montie

Intelligente Montagevorteile DURCH

VORMONTIERTE

BAUTEILE

TORBLATT-PAKET Um Fehlerquellen schon im Vorfeld auszuschließen und Montagezeit zu sparen, haben wir den Vorfertigungsgrad der einzelnen Bauteile massiv erhöht. Eingezogene Dichtungen, elektronische Bauteile und Anbauelemente werden bereits im Werk vormontiert. So kann das Tor mit wenigen Handgriffen zusammengebaut werden.

Schließkantensicherung Die Bodendichtung wird werkseitig an der Bodensection befestigt. Bei Toren mit Impulssteuerung ist auch die Schließkantensicherung bereits installiert.

Omegaprofil Verstärkungsprofile zur Stabilisierung des Torblattes sind auf der Innenseite vormontiert.

Abzweigdosen Beidseitig vormontiert und fertig vorverdrahtet. Der Antriebsseitenwechsel von links nach rechts ist vor Ort problemlos möglich.

Sichere Anlieferung Die einzelnen Sectionen sind in Spezialpaletten fixiert und entsprechend der Einbaufolge durchnummeriert.

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Sturzdichtung Bereits in der Section eingelassen. Aufwändiges Einarbeiten auf der Baustelle entfällt.

Schneller, einfacher eingebaut VERMEIDET FEHLER, ERHÖHT DIE SICHERHEIT Elemente, vorgerichtete Lochungen

ZARGEN-/ WELLEN-PAKET Das kompakte Paket enthält die

und Markierungen vereinfachen den Einbau enorm.

Federwellen, Konsolen, Zargen und Laufschiene. Viele vormontierte

Federbruchsicherung (bei Handbetrieb) Bereits im FederwellenElement vormontiert.

Beidseitiger Wellenüberstand Erlaubt noch auf der Baustelle den Wechsel der Antriebsseite.

Universelle Abhängung Individuell einsetzbar. Durch vorgerichtete Langlöcher passend für alle baulichen Gegebenheiten (Stückzahl passend zur bestellten Toranlage).

Vormontierte Federwelle Federwelle, Eck- und Zwischenlager und Seiltrommeln sind bereits zu einem Element zusammengebaut.

Schubriegel Lochung bereits in beiden senkrechten Zargen vorgerichtet. Spezielle Anschlagwinkel In der Zarge bereits integriert. Ermöglichen das Einfahren des Tores auch ohne fertigen Fußboden.

Lichtschranke Lochung bereits in der Zarge vorgerichtet.

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Spiralkabel Lochung bereits in der Zarge vorgerichtet. Das Spiralkabel kann auf beiden Seiten an der Abzweigdose aufgelegt werden.

Montierte Ecklager Auch die Ecklager werden bereits werkseitig mit der Zarge verschraubt. Die Lage der Federwelle ist durch eine Marke gekennzeichnet. Das spart umständliche Aufmaßarbeit!

Schnelle Inbetriebnahme ANTRIEB UND STEUERUNG STECKERFERTIG VORVERDRAHTET Einfacher Einbau, mehr Effizienz Vormontierte Bauelemente und spezielles Zubehör ermöglichen eine besonders schnelle und unkomplizierte Montage. Die vorverdrahtete Steuerung muss nur noch über den CEE-Stecker mit der bauseitigen Stromversorung verbunden werden. Der Kabelkanal zwischen Steuerung und Antrieb wird serienmäßig mitgeliefert.

Das umständliche Einstellen direkt am Antrieb entfällt.

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Perfekte Abstimmung EINFACHE

PROGRAMMIERUNG

Sicheres und unkompliziertes Programmieren Das vorteilhafte, mobile Handsteuerungsgerät mit LCD-Monitor wird nur vom autorisierten Monteur programmiert und verwaltet. Ein nachträgliches Verstellen durch den Betreiber ist nicht möglich.

Die Steuerungen werden werkseitig steckerfertig vorverdrahtet.

Einfache Programmierung durch geschultes Fachpersonal.

Lichtschranke Zur weiteren Erhöhung der Sicherheit kann eine zusätzliche Lichtschranke angebracht werden, die das Tor berührungslos stoppt. Unter bestimmten Voraussetzungen ist der Einsatz einer solchen Lichtschranke gesetzlich vorgeschrieben.

Einfaches Justieren der Toranlage Teckentrup Tore können bequem an der Bodenkonsole nachjustiert (in Waage gebracht) werden.

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Vielfältige Bedienungssysteme FÜR

HANDBEDIENTE

TORANLAGEN

Je nach Anforderung stehen verschiedene Lösungen für handbetätigte Tore zur Auswahl. Besonders komfortabel und leicht zu bedienen ist der Handkettenzug mit 1 : 4 Übersetzung.

Handkettenzug, Übersetzung 1 : 1 Einfache, robuste Konstruktion mit selbstverriegelndem Schubriegel.

Handseil Einfache, preisgünstige Variante für kleine Tore.

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Handkettenzug, Übersetzung 1 : 4 Komfortable Bedienung durch Kraftreduzierung, einschließlich Kettensicherung.

FÜR

A N T R I E B S B E TÄT I G T E

TORANLAGEN

Kettenantrieb Bei beengten seitlichen Platzverhältnissen ist der Einsatz von platzsparenden Kettenantrieben empfehlenswert. Aufsteckantrieb mit Nothandkette Bei Stromausfall kann das Tor bequem vom Boden aus per Hand bedient werden.

Mit Nothandkurbel 40° gedreht

Aufsteckantrieb mit Nothandkurbel Die preisgünstige Variante für die Notbedienung – auch für die Fälle, bei denen die Nothandkette stört.

Schienengeführter Antrieb Unter bestimmten Voraussetzungen können auch schienengeführte Antriebe eingesetzt werden, z.B. bei wenig frequentierten Toranlagen.

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Hochwertiges Steuerungssystem SYSTEMKOMPONENTEN

Je nach Einsatzgebiet übernehmen unterschiedliche Systeme die Steuerung der Toranlage.

NEU Sicherheit im Detail Von innen beleuchtete Bedientasten sichern auch bei wenig Licht oder Dunkelheit die Erkennbarkeit und vermeiden Bedienfehler.

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L E I S T U N G S S TA R K

Komfortsteuerung CS 300 Impuls Microprozessor-Steuerung mit Absolutgeber-Auswertung. Einfache, sichere Programmierung über 3-Tasten-Navigation am LCD-Monitor mit mehrsprachiger Klartextanzeige, optionale Rot-Grün-Ampel für Torzustandsmeldungen, mit optischen Warnhinweisen (Einsatz: z.B. Tiefgaragen, Autowerkstätten).

CS 300 LCD-Monitor Einfaches, unkompliziertes Programmieren der Toranlage, z.B.: – Automatischer Zulauf – Ampelanschluss – Fehlerdiagnose – Zyklenzähler, etc.

MIT

MIKROPROZESSOR-TECHNIK

Komfortsteuerung CS 300 FU Mit Frequenzumrichter-Steuerung, Sanft-Anlauf und Sanft-Stopp (Einsatz: z.B. schnelllaufende Sectionaltore). Optional mit Hauptschalter

Komfortsteuerung CS 400 Microprozessor-Steuerung mit Absolutgeber-Auswertung. Programmierung über 3-Tasten-Navigation am LCDMonitor mit mehrsprachiger Klartextanzeige (Einsatz: z.B. Tiefgaragen mit Fahrbahnregelung und Rollgitter mit Einzugsicherung). Die Steuerungen CS 300 und CS 400 verfügen über vier potenzialfreie Endlagenmeldungen.

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Komfortable Bedienung INDIVIDUELLE

A U S S TAT T U N G

Bei elektrisch gesteuerten Toranlagen sorgen moderne Bedienelemente für zusätzlichen Komfort. Einfach und bequem wird das Tor über einen stabilen Handsender betätigt. Alternativ kann die Impulsgabe durch Lichtschranken, Induktionsschleifen, Radarbewegungsmelder etc., erfolgen.

2 Kanal Handsender

4 Kanal Handsender

10 Kanal Handsender

Schlüsselschalter AP

Schlüsselschalter UP

Schlüsselschalter AP mit Stopptaste

Schlüsselschalter UP mit Stopptaste

99 Kanal Handsender

Attraktiver Funk-Codetaster Bequeme Bedienung von bis zu 3 Toren durch Eingabe von persönlichen Zahlenkombinationen, die ein unbefugtes Öffnen ausschließen. Einfache, kabellose Wandmontage. Standsäule Aus eloxiertem Aluminium mit integriertem Schlüsseltaster.

42

Z U B E H Ö R / Z U S AT Z A U S S TAT T U N G Vielfältiges Zubehör erleichtert die tägliche Arbeit durch komfortable Bedienung und sorgt für zusätzliche Sicherheit.

Funkempfänger

Interner Funkempfänger für CS 300, steckbar

Radar-Bewegungsmelder

Externer Funkempfänger für CS 300, steckerfertig

Radar-Bewegungsmelder mit Programmiergerät

Drucktaster „Auf – Halt – Zu“

Drucktaster „Auf – Not aus – Zu“

Drucktaster

Drucktaster mit Stopptaste

Lichtschranken

Abschließbarer Drucktaster „Auf – Halt – Zu“

Einweg-Lichtschranke

Reflexions-Lichtschranke

43

Abschließbarer Drucktaster „Auf – Not aus – Zu“

Tortypen und technische Daten Leistungseigenschaften nach EN 13241-1

SW

Widerstand gegen Windlast nach EN 12424 mit und ohne Schlupftür

Klasse

2

Wasserdichtheit nach EN 12425 mit und ohne Schlupftür

Klasse

3

Luftdurchlässigkeit nach EN 12426 ohne Schlupftür mit Schlupftür

Klasse Klasse

3 3

Wärmedämmung nach EN 13241, Anhang B EN 12428 ohne Schlupftür - ca. 25 m² Torfläche mit Schlupftür - ca. 25 m² Torfläche

UD in W/m²K UD in W/m²K

Schalldämmwert nach EN 717-1 ohne Schlupftür Konstruktion selbsttragend, Bautiefe Torgrößen Breite x Höhe max. (kombinationsabhängig) Torblatt Gewicht

1,25 1,46

Rw in dB

24

in mm

40

in mm in kg/m²

8.000 x 6.000 ca. 12

Torblatt, Material-Ausführung Stahlpaneele, PU ausgeschäumt Aluminium-Paneele, Rahmenprofil mit Füllung

–  –

Torblatt, Oberflächen-Ausführung Stahl verzinkt, mit Schutzfilm Stahl verzinkt, beschichtet RAL 9002 oder 9006 Stahl verzinkt, beschichtet RAL oder NCS nach Wahl Alu eloxiert, E6/EV1 Alu beschichtet, RAL nach Wahl

   – –

Nebentür ansichtsgleich zum Torblatt



Verglasungen/Füllungen Sandwichverglasung Typ A Sandwichverglasung Typ B 3-fach Rechteckverglasung Rundverglasung 385 mm mit Doppelscheibe SAN Einfachscheibe/SAN Doppelscheibe Alu-Stucco Sandwichplatten

  –  – –

Dichtungen 4-seitig umlaufend Mitteldichtung zwischen den Sectionen Doppelte Seiten- und Bodendichtung

  –

Verriegelungs-Systeme Innen-Verriegelungen Außen-/Innen-Verriegelungen

 

Sicherheits-Ausstattungen Finger-Klemmschutz Seiten-Eingreifschutz Seilbruchsicherung Schlaffseilschalter bei Kraftbetätigten Toren Durchfahrtslichtschranke Fangvorrichtung bei Federlosen Systemen Federbruch-Sicherung bei Handbedienung

      

Befestigung auf Beton Stahl Mauerwerk andere auf Anfrage

    Platzbedarf siehe Einbaudaten

44

SW 80

SL

SLX

SLW

2

2

2

2

3

3

3

3

3 –

3 3

3 –

3 3

0,58 –

4,98 5,04

4,71 –

4,38 4,72

23





23

80

40

40

40

10.000 x 8.000 ca. 13

8.000 x 6.000 ca. 12

4.000 x 6.000 ca. 12

8.000 x 6.000 ca. 12

–  –

– – 

– – 

–  

–   – –

– – –  

– – –  

    









– –  – – –

– – – –  

– – – –  

– – – –  

  

  –

  –

  –

 

 –

 –

 –

–      

      

      

      

   

   

   

   

 Standard

 Optional

45

Alles aus einer Hand  I N N O VAT I V  F L E X I B E L  Z U V E R L Ä S S I G

Im Mittelpunkt stehen unsere Kunden Neben innovativen, eigenen Entwicklungen, hochwertiger Produktqualität und Flexibilität bei der Erstellung von technischen Sonderlösungen, bieten wir unseren Kunden ein umfassendes Servicepaket, das sich jederzeit den Anforderungen und Wünschen anpasst. 

Individuelle Planung und



Betreuung vor Ort auf der

Fachgerechte Betreuung vor Ort ermöglicht reibungslose Projektabläufe.

Standard- oder individuelle Konzepte – wir entwickeln in Abstimmung mit unseren Kunden optimale Lösungen.

Modernste Fertigungsanlagen bürgen für gleichbleibend hohen Qualitätsstandard.

Transportsicher verpackt und dank einer effizienten Logistik schnell und zuverlässig geliefert.

Objektberatung Baustelle durch unsere Außendienstmitarbeiter 

Schnelle, flächendeckende



Prüfung und Wartung



Unterstützung durch Produkt-

Auslieferung

und Montageschulungen Bei Teckentrup steht Kundenzufriedenheit jederzeit im Vordergrund.

Unser Service für die gesetzlich vorgeschriebene Wartung. Wir weisen auf den nächsten Prüftermin hin.

Aktuelle Informationen finden Sie im Internet: www.teckentrup.biz

Hohe Flexibilität in Logistik und Transport sichert kurze Lieferzeiten.

46

Teckentrup Industrietore für alle Anforderungen WIR ÖFFNEN DEM FORTSCHRITT TÜR UND TOR

Sectionaltore

Teckentrup existiert seit 1932 und zählt mit seinen Produktionswerken in Verl-Sürenheide (Hauptverwaltung) und Großzöberitz zu den größten Herstellern von Türen und Toren in Europa. Rolltore

Mehr als 13 Standorte in Deutschland sowie weitere Partner in Europa und Übersee schaffen eine wirtschaftliche Infrastruktur, die alle Ansprüche an Flexibilität und Kundennähe erfüllt. Von der Idee zur Innovation, vom Entwurf zur praktischen Umsetzung, geschieht alles unter „einem Dach”. Motivierte und engagierte Mitarbeiter, mo-

Falttore

dernste CAD-Technik und computergesteuerte Fertigungssysteme sind die Garanten für eine sichere Zukunft.

Mehrzweck-Schiebetore

Feuerschutztore

47

Schnelllauf-Folientore

Europaweit ... …ERREICHBAR

FÜR

UNSERE

KUNDEN

Hauptverwaltung Werk Verl-Sürenheide

Werk Großzöberitz

Internet: www.teckentrup.biz

Technische Änderungen vorbehalten. 05/05/11 (D) 119.027 Die Produkt-Abbildungen in diesem Prospekt sind als Beispiele zu verstehen. Sie entsprechen daher in der Ausstattung nicht unbedingt dem Standardangebot.

Feuerschutztore und -türen

Rauchschutztüren

Sicherheitstüren

Schallschutztüren

WIR

Wärmegedämmte Türen

Innentüren

ÖFFNEN

Industrie Sectionaltore

DEM

Schiebetore

Faltschiebetore

FORTSCHRITT

Rolltore/ Rollgitter

TÜR

CarTeck Garagen Sectionaltore

UND

CarTeck Garagen Schwingtore

TOR

Sectionaltor Alu-Rahmenkonstruktion Typ SLW „Teckentrup“

Türen . Tore . Zargen

Bodensection aus Stahllamelle, wahlweise mit Schlupftür Textbeispiel

Position

Stückzahl Gegenstand

Je nach Bedarf zusammenstellen und ausschreiben. Die entsprechenden Angaben bitte den untenstehenden Technischen Daten entnehmen. Stand 01.01.2011

Einzelpreis €

Gesamtpreis €

Sectionaltor mit 500 mm hohem Sockel aus doppelwandigen, PU-ausgeschäumten Stahllamellen, außen stucco geprägt, waagerecht liniert gesickt in gleichmäßiger Aufteilung ohne Lüftungsgitter, nachfolgende Sectionen in Rahmenkonstruktion aus Alu-Hohlprofilen mit Fingerschutz. Bautiefe 40 mm E 6/EV 1 eloxiert. Alu-Sectionen mit 16 mm Plexiglas-Scheiben. Spezialschloss mit selbsttätig einrastendem Schnäpper. Rundgriffgarnitur mit Profilzylinder. Alle Sectionen mit Mitteldichtung. Sturzdichtung und Bodendichtung und seitlichen Scheuerleisten in APTK-Qualität. Geschraubte Scharniere aus verzinktem Stahl, seitliche Rollenführung mit einstellbaren kugelgelagerten Laufrollen. Gewichtsausgleich mit Torsionsfederwelle mit seitlichen Lastseilen. Fabrikat „Teckentrup“ oder vergleichbar. Bestellgröße: Lichte Maße: ___mm Breite und ___mm Höhe sind = Lichte Durchfahrtsmaße Bestellangaben: Sturzhöhe: ___mm, seitlicher Anschlag rechts ___mm, links ___mm (Platzbedarf siehe bei Sonderausstattungen) Mit/ohne Schlupftür

Technische Daten Produkt:

Sectionaltor SLW (Rahmenkonstruktion aus Al-Hohlprofilen, und Bodensectionen aus Stahllamellen)

Einbau in:

   

Größenbereich:

Torblatt:

Beschlag:

Mauerwerk Beton Porenbeton Stahlkonstruktion

Baurichtmaße Breite: 2250 – 7800 mm Höhe: 1875 – 6000 mm (Andere Abmessungen auf Anfrage) Torblatt bestehend aus einzelnen Torsectionen, Bodensectionen aus 500 bzw. 625/750 mm hoch PU-ausgeschäumten Stahlsectionen, Rahmenkonstruktion aus Al-Hohlprofilen (Kaltprofil) Bautiefe: 40 mm

Zarge: Handbetätigung: 

Platzbedarf:  seitliche Anschläge: bei Handbetätigung beidseitig bei Haspelkette auf Haspelkettens. bei Aufsteckantrieb auf Antriebs. bei Kettenantrieb auf Antriebs. bei Achskette

Verschluß:

Gewichtsausgleich: Oberflächenschutz:

Platzbedarf seitlich NSH / NSD / NSV

210

150

165

3000 mm mind. 400 mm 3010 - 5500 mm mind. 450 mm 5510 - 6000 mm mind. 500 mm

Antriebe:

 Handkettenzug (Haspelkette)  Elektro-Antrieb als Wellen- oder Kettenantrieb, 3 x 230 V o. 400 V, 50 Hz. Leistung: 0,37 kW/0,42 kW, Schutzart IP 44  Elektro-Antrieb schienengeführt, 230 V, 50 Hz  Steuerung: Totmann, Impuls mit selbstüberwach. Testung  Andere Steuerungen möglich

TorblattFüllung:

 alle SL-Sectionen mit extrudiertem SAN-Glas farblos klar, 16 mm dick Sonderausstattung: SAN-Glas Doppelscheiben, klar 16 mm dick Plexi-Doppelstegplatten 16 mm dick. Die Füllungen werden mit innenliegenden Glasleisten zwischen den AL-Rahmenprofilen befestigt.

Schlupftür:

Einbau von Torbreite 2250 – 6000 mm  mit oberem Gleitschienen-Türschließer  Fallenriegelschloss mit Wechsel, Panikschloss, mit Profilzylinder  Drücker, beidseitig oder Knopf-Drückergarnitur

zusätzliche Verriegelung von elektrisch betriebenen Toren:  von innen mit elektrisch abgetasteten Schubriegeln (Nachtverriegelung)

Bodensection: Einbrennlackierung, außen 2schichtig (auf Acrylat-Basis 25 µm); innen 1schichtig (auf Polyesterbasis 10 µm) AL Hohlprofile sind eloxiert nach DIN 17611 E 6/EV 1 Stahlteile verzinkt Torsionsfedern verzinkt und kugelbestrahlt Verglasungsrahmen in Alu E 6/EV 1 eloxiert Glasleisten in E 6/EV 1 bzw. Hart-PVC (schwarz) Sonderausstattung: Eloxiert in anderen Farbtönen Pulverbeschichtung in RAL-Farbtönen

185

bei NS-Beschlag bis Torbreite 4500 mm mind. 250 mm über Torbreite 4500 mm mind. 320 mm Tore mit Schlupftür mind. 320 mm bei HL-Beschlag immer Sturzhöhe angeben bei VL mindestens Sturzhöhe = 2 x Torhöhe + 500 mm Bei Beschlag mit Dachfolge ändert sich der Sturzbedarf!

 durch außen und innen angebrachte Handgriffe  Seilzug  Schubriegel

Torsionsfederwelle mit seitlichen Lastseilen

120

mind. 110 mm mind. 185 mm mind. 210 mm mind. 150 mm mind. 165 mm

Platzbedarf Platzbedarf Platzbedarf Platzbedarf Haspelkette Aufst. Ketten Achskette Antrieb Antrieb

 Sturzhöhe: bei N-Beschlag bis Torhöhe

Profilzarge, feuerverzinkt Scheuerleiste mit Dichtungslippe, beidseitig in APTK-Qualität

Sonderausstattung:  Schubriegel (einseitig) einschließlich Handseil, incl. Griff auf Innenseite.

Normal-Beschlag Normal-Beschlag mit Dachfolge Höhergeführter Laufschienenbeschlag Höhergeführter Laufschienenbeschlag mit Federwelle unten HLD: Höhergeführter Laufschienenbeschlag mit Dachfolge HLUD: Höhergeführter Laufschienenbeschlag mit Dachfolge mit Federwelle unten NSH: Niedrigsturz-Beschlag Federwelle hinten NSD: Niedrigsturz-Beschlag mit Dachfolge VL: Vertikal-Beschlag VLU: Vertikal-Beschlag mit untenliegender Torsionsfederwelle

Sonderausstattungen: NSV = Niedrigsturzbeschlag mit Federwelle vorne auch als Dachfolgebeschlag möglich.

Oberfläche:  eloxiert nach DIN 17611 E 6/EV 1 einschließlich Mitteldichtung dichter Torabschluss durch:  obere Sturzdichtung und Bodendichtung in APTK-Qualtität Beschläge:  geschraubte Scharniere, verzinkt (verbindet die einzelnen Sectionen)  seitliche Rollenführung mit einstellbaren kugelgelagerten Laufrollen (über Laufschienenkurven wird das Tor waagerecht im Raum abgestellt)

N: ND: HL: HLU:

Technische Änderungen vorbehalten!

Sonderausstattung:  Blenden, Festfelder mit Tor ansichtsgleich, Seitentür mit oberer Blende, Anschlagprofile; Lüftungsgitter

231

Sectionaltor Alu-Rahmenkonstruktion Typ SLW „Teckentrup“ Bodensection aus Stahllamelle, wahlweise mit Schlupftür

232

Technische Änderungen vorbehalten!

Türen . Tore . Zargen

d

Einbaudaten für Industrie-Sectionaltore Gültig ab 1. April 2010

g f n P c r e p

1. Inhaltsverzeichnis 1.

Inhaltsverzeichnis. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2

2.

Allgemeine Hinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3

3.

Fachwörter und Abkürzungsverzeichnis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3

4.

Tor-Kombinationsmöglichkeiten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4

5.

Fenster und Sectionsansichten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12

6.

Platzbedarf Typ “N” - Normal-Beschlag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14

7.

Platzbedarf Typ “ND” - Normal-Beschlag mit Dachfolge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15

8.

Platzbedarf Typ “HL” - Höhergeführter Beschlag. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16

9.

Platzbedarf Typ “HLU” - Höhergeführter Beschlag Federwelle unten . . . . . . . . . . . . . . . . 17

10.

Platzbedarf Typ “HLD” - Höhergeführter Beschlag mit Dachfolge. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18

11.

Platzbedarf Typ “HLDU” - Höhergeführter Beschlag mit Dachfolge Federwelle unten . . 19

12.

Platzbedarf Typ “VL” - Vertikal-Beschlag mit Federwelle oben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20

13.

Platzbedarf Typ “VLU” - Vertikal-Beschlag mit Federwelle unten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21

14.

Platzbedarf Typ “NSH” - Niedrigsturz-Beschlag. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22

15.

Platzbedarf Typ “NSD” - Niedrigsturz-Beschlag mit Dachfolge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23

16.

Platzbedarf federloser Typ “N” - Normal-Beschlag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24

17.

Platzbedarf federloser Typ “ND” - Normal-Beschlag mit Dachfolge . . . . . . . . . . . . . . . . . 25

18.

Platzbedarf federloser Typ “HL” - Höhergeführter Beschlag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26

19.

Platzbedarf federloser Typ “HLU” - Höhergeführter Beschlag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27

20.

Platzbedarf federloser Typ “HLD” - Höhergeführter Beschlag mit Dachfolge . . . . . . . . . 28

21.

Platzbedarf federloser Typ “HLDU” - Höhergeführter Beschlag mit Dachfolge . . . . . . . . 29

22.

Platzbedarf federloser Typ “VL” - Vertikal-Beschlag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30

23.

Platzbedarf federloser Typ “VLU” - Vertikal-Beschlag . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31

24.

Bauteilzuordnung für federloses System . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32

25.

Nebentür N 53. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33

26.

Sectional-Tor SW . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34

27.

Sectional-Tor SW 80. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37

28.

Sectional-Tor SLW . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39

29.

Sectional-Tor SL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42

2

2. Allgemeine Hinweise - Das Einbaubeispiel zeigt die Antriebsseite rechts, auf Wunsch auch links lieferbar. - Die Mindeststurzhöhen entnehmen Sie bitte den Tabellen ab Seite 14. - Maßgaben für Sonderkonstruktionen bzw. Sonderwandanschlüsse - wo der erforderliche Platzbedarf nicht vorhanden ist - auf Anfrage. - Technische Änderungen vorbehalten

3. Fachwörter und Abkürzungsverzeichnis A: AS: AZ: BB: BH: DA: DAS: DH: ET: F:

FA: LDB: LDH: LS: MF: OFF: RAM: S: X:

angepasst auf Torhöhe Anschlagbreite Antriebsseite Anschlagbreite Zarge Bestellmaß-Breite Bestellmaß-Höhe Deckenabstand benötigter Sturz Drückerhöhe Einschubtiefe Feldbreite

3

Fensterabstand Lichte-Durchgangsbreite Lichte-Durchgangshöhe Anschlagbreite Lagerseite Mitte Federwelle Oberkante-Fertig-Fußboden Rahmen-Außen-Maß Sturzhöhe Überstand Federpuffer

4. Tor-Kombinationsmöglichkeiten

SW-Tor, gesickt

SW-Tor, gesickt mit einer Fenster-Section Typ A (eckig)

4

4. Tor-Kombinationsmöglichkeiten

SW-Tor, gesickt mit einer Fenster-Section Typ B (rund – nicht SW 80)

SW-Tor, gesickt mit zwei Fenster-Sectionen Typ A (eckig)

5

4. Tor-Kombinationsmöglichkeiten

SW-Tor, gesickt mit zwei Fenster-Sectionen Typ B (rund – nicht SW 80)

SW-Tor, gesickt mit integrierter Schlupftür (nicht SW 80)

6

4. Tor-Kombinationsmöglichkeiten

SW-Tor, gesickt mit einer SL-Section verglast (nicht SW 80)

SLW-Tor mit Verglasung und 625 mm Sockel (nicht SW 80)

7

4. Tor-Kombinationsmöglichkeiten

SLW-Tor mit Verglasung und 1250 mm Sockel (nicht SW 80)

SL-Tor mit Verglasung (unterste Section mit Sandwichplatte, 16 mm - Stucco)

8

4. Tor-Kombinationsmöglichkeiten

SL-Tor mit Verglasung (untersten beiden Sectionen und oberste Section mit Sandwichplatte, 16 mm - Stucco)

SL-Tor mit Verglasung (untersten beiden Sectionen und obersten beiden Sectionen mit Sandwichplatte, 16 mm - Stucco)

9

4. Tor-Kombinationsmöglichkeiten

SL-Tor mit Verglasung (unterste Section Streckgitter V2A)

SL-Tor mit Verglasung (unterste Section Lochblech E6/EV1)

10

4. Tor-Kombinationsmöglichkeiten

SL-Tor mit Verglasung, Sandwichplatte 16 mm und integrierter Schlupftür

SL-Tor mit Verglasung, Sandwichplatte 16 mm und Nebentür N 53 mit oberer Blende

11

5. Fenster und Sectionsansichten

Section, gesickt

Section, gesickt mit Lüftungsgitter (429 x 71 mm, Lüftungsquerschnitt 143 cm2)

Section SW 80, waagerecht liniert

Section, gesickt mit Fenster Typ A (eckig)

Section, gesickt mit Fenster Typ B (rund)

Section SW 80, waagerecht liniert mit Fenster (eckig)

Fenstermaße siehe Seite 34.

Fenstermaße siehe Seite 34.

Fenstermaße siehe Seite 37.

12

5. Fenster und Sectionsansichten

SL-Section mit doppelwandiger SANVerglasung (16 mm)

SL-Section mit einwandiger SANVerglasung (3 mm)

Fenstermaße siehe Seite 42.

Fenstermaße siehe Seite 42.

SL-Section mit Lochgitter (E6/EV1) Lochung: 8 mm Lüftungsquerschnitt: 44 %

SL-Section mit Streckgitter (V2A) Lüftungsquerschnitt: 60 %

13

SL-Section mit Alu-Sandwichplatte (16 mm)

6. Platzbedarf Typ “N” - Normal-Beschlag Erforderliche Anschlagbreiten Handbedienung Haspelkette Aufsteckantrieb Kettenantrieb Handkettenzug 1:1 (max. Torblattgewicht 250 Kg)

LS 110 110 110 110 120

AS 110 185 210 150 200

Deckenschlepper IT 252.2 - bis 3000 mm Torhöhe - max. 48 Betätigungen / Tag

110

110

Erforderliche Anzahl der Abhängungen Bis 3500 mm Tiefe 2 Stück Abhängungen pro Bis 4500 mm Tiefe 3 Stück Abhängungen pro Bis 5500 mm Tiefe 4 Stück Abhängungen pro Über 5500 mm Tiefe 5 Stück Abhängungen pro

Seite Seite Seite Seite

Alle Angaben in mm Erforderliche Sturzhöhen BH ≤ 3600 BH ≥ 3601 ≤ 5500 BH ≥ 5501 ≤ 6000 BH über 6000 auf Anfrage

DA 260 310 360

S 400 450 500

MF BH + 310 BH + 350 BH + 375

Einschubtiefe SW

ET BH + 525 + X

SW 80

BH + 575 + X

LS ET

DA

S

AS

X 250 BB X

BH

250

MF

80

80 OFF

AS: BB: BH: DA: ET:

Anschlagbreite Antriebsseite Bestellmaß-Breite Bestellmaß-Höhe Deckenabstand Einschubtiefe

LS: MF: S: X:

Anschlagbreite Lagerseite Mitte Federwelle Sturzhöhe Überstand Federpuffer

14

7. Platzbedarf Typ “ND” - Normal-Beschlag mit Dachfolge Erforderliche Anschlagbreiten Handbedienung Haspelkette Aufsteckantrieb Kettenantrieb

LS 110 110 110 110

AS 110 185 210 150

Erforderliche Anzahl der Abhängungen Bis 3500 mm Tiefe 2 Stück Abhängungen pro Bis 4500 mm Tiefe 3 Stück Abhängungen pro Bis 5500 mm Tiefe 4 Stück Abhängungen pro Über 5500 mm Tiefe 5 Stück Abhängungen pro

Seite Seite Seite Seite

Alle Angaben in mm Erforderliche Sturzhöhen

DA 5°

DA 10°

DA 15°

DA 20°

DA 25°

DA 30°

S

MF

BH ≤ 3600

260

295

325

350

370

385

470*

BH + 380

BH ≥ 3601 ≤ 5500

320

355

385

380

400

410

530*

BH + 430

BH ≥ 5501 ≤ 6000 BH über 6000 auf Anfrage

340

375

405

400

415

430

550*

BH + 430

Einschubtiefe

ET

SW Dachfolge ≤ 30°**

BH + 575** + X

SW 80 Dachfolge ≤ 30°**

BH + 625** + X

LS

X AS

75

DA

X 75

max. 30° **

S

ET

BH

BB

MF

80

80 OFF

AS: BB: BH: DA: ET: LS: MF:

Anschlagbreite Antriebsseite Bestellmaß-Breite Bestellmaß-Höhe Deckenabstand Einschubtiefe Anschlagbreite Lagerseite Mitte Federwelle

S: X: **

Sturzhöhe Überstand Federpuffer Richtwert Die Gradzahl ist abhängig vom Torblattgewicht und kann ggf. vom Richtwert abweichen. Über 15° auf Anfrage.

15

8. Platzbedarf Typ “HL” - Höhergeführter Beschlag Erforderliche Anschlagbreiten Handbedienung Haspelkette Aufsteckantrieb Kettenantrieb Handkettenzug 1:1 (max. Torblattgewicht 250 Kg)

LS 110 110 110 110 120

Erforderliche Anzahl der Abhängungen Bis 3500 mm Tiefe 2 Stück Abhängungen pro Bis 4500 mm Tiefe 3 Stück Abhängungen pro Bis 5500 mm Tiefe 4 Stück Abhängungen pro Über 5500 mm Tiefe 5 Stück Abhängungen pro

AS 110 185 210 150 200

Seite Seite Seite Seite

Alle Angaben in mm Mindest-Deckenabstand BH ≤ 4500 S ≤ 1825 BH ≤ 3600 S ≤ 3550 BH ≤ 6000 S ≤ 3600 BH ≤ 5500 S ≤ 4715 BH über 6000 auf Anfrage

DA 310 360 410 410

MF BH + S - 105 BH + S - 130 BH + S - 165 BH + S - 165

Einschubtiefe SW

ET BH - S + 1350 + X

SW 80

BH - S + 1400 + X

X

AS

S

LS

200 X 200

80

BH

MF

BB

80 OFF

AS: BB: BH: DA: DAS:

Anschlagbreite Antriebsseite Bestellmaß-Breite Bestellmaß-Höhe Deckenabstand benötigter Sturz

ET: LS: MF: S: X:

Einschubtiefe Anschlagbreite Lagerseite Mitte Federwelle Sturzhöhe Überstand Federpuffer

16

DAS

DA

ET

9. Platzbedarf Typ “HLU” - Höhergeführter Beschlag Federwelle unten Erforderliche Anschlagbreiten Handbedienung Haspelkette Aufsteckantrieb Kettenantrieb Handkettenzug 1:1 (max. Torblattgewicht 250 Kg)

LS 120 120 120 120 120

AS 120 160 195 135 200

Erforderliche Anzahl der Abhängungen Bis 3500 mm Tiefe 2 Stück Abhängungen pro Bis 4500 mm Tiefe 3 Stück Abhängungen pro Bis 5500 mm Tiefe 4 Stück Abhängungen pro Über 5500 mm Tiefe 5 Stück Abhängungen pro

Seite Seite Seite Seite

Alle Angaben in mm Mindest-Deckenabstand BH ≤ 3600 S ≤ 3390 BH ≤ 6000 S ≤ 3390 BH ≤ 5500 S ≤ 4505 BH über 6000 auf Anfrage Sturzhöhe min. ≥ 1900

DA

MF

200

BH + 1250

Einschubtiefe SW

ET BH - S + 1150 + X

SW 80

BH - S + 1200 + X

DA

ET

X

X AS

840

555

200

MF

80

BH

BB

80 OFF

AS: BB: BH: DA: DAS:

Anschlagbreite Antriebsseite Bestellmaß-Breite Bestellmaß-Höhe Deckenabstand benötigter Sturz

ET: LS: MF: S: X:

Einschubtiefe Anschlagbreite Lagerseite Mitte Federwelle Sturzhöhe Überstand Federpuffer

17

S ≥ 1900 mm

LS

200

10. Platzbedarf Typ “HLD” - Höhergeführter Beschlag mit Dachfolge Erforderliche Anschlagbreiten

LS

AS

Handbedienung

110

110

Haspelkette

110

185

Aufsteckantrieb Kettenantrieb

110 110

210 150

Erforderliche Anzahl der Abhängungen Bis 3500 mm Tiefe 2 Stück Abhängungen pro Bis 4500 mm Tiefe 3 Stück Abhängungen pro Bis 5500 mm Tiefe 4 Stück Abhängungen pro Über 5500 mm Tiefe 5 Stück Abhängungen pro

Seite Seite Seite Seite

Alle Angaben in mm Mindest-Deckenabstand BH ≤ 4500 S ≤ 1900 BH ≤ 3600 S ≤ 3615 BH ≤ 6000 S ≤ 3645 BH ≤ 5500 S ≤ 4760 BH über 6000 auf Anfrage

DA 5° 320 360 390 390

DA 10° 360 400 430 430

DA 15° 390 430 460 460

DA 20° 370 410 440 440

DA 25° 395 430 455 455

Einschubtiefe SW Dachfolge ≤ 30°**

ET BH - S + 1300** + X

SW 80 Dachfolge ≤ 30°**

BH - S + 1350** + X

DA 30° 410 445 470 470

MF BH + S - 100 BH + S - 125 BH + S - 150 BH + S - 150

X 75

X DA

75

LS

S

DA S

max. 30° **

ET

AS

BH

MF

BB

80 80 OFF

AS: BB: BH: DA: DAS: ET: LS:

Anschlagbreite Antriebsseite Bestellmaß-Breite Bestellmaß-Höhe Deckenabstand benötigter Sturz Einschubtiefe Anschlagbreite Lagerseite

MF: S: X: **

Mitte Federwelle Sturzhöhe Überstand Federpuffer Richtwert Die Gradzahl ist abhängig vom Torblattgewicht und kann ggf. vom Richtwert abweichen. Über 15° auf Anfrage.

18

11. Platzbedarf Typ “HLDU” - Höhergeführter Beschlag mit Dachfolge Federwelle unten Erforderliche Anschlagbreiten Handbedienung Haspelkette Aufsteckantrieb Kettenantrieb Handkettenzug 1:1 (max. Torblattgewicht 250 Kg)

LS 120 120 120 120 120

AS 120 160 195 135 200

Erforderliche Anzahl der Abhängungen Bis 3500 mm Tiefe 2 Stück Abhängungen pro Bis 4500 mm Tiefe 3 Stück Abhängungen pro Bis 5500 mm Tiefe 4 Stück Abhängungen pro Über 5500 mm Tiefe 5 Stück Abhängungen pro

Seite Seite Seite Seite

Alle Angaben in mm Mindest-Deckenabstand BH ≤ 3600 S ≤ 3460 BH ≤ 6000 S ≤ 3460 BH ≤ 5500 S ≤ 4575 BH über 6000 auf Anfrage Sturzhöhe min. ≥ 1900

DA 5°

DA 10°

DA 15°

DA 20°

DA 25°

DA 30°

MF

210

250

285

260

290

310

BH + 1250

Einschubtiefe SW Dachfolge ≤ 30°**

ET BH – S + 1100** + X

SW 80 Dachfolge ≤ 30°**

BH – S + 1150** + X

X 75

X DA

75

max. 30° **

ET

840

555

AS

BH

MF

BB

80 80 OFF

AS: BB: BH: DA: ET: LS: MF:

Anschlagbreite Antriebsseite Bestellmaß-Breite Bestellmaß-Höhe Deckenabstand Einschubtiefe Anschlagbreite Lagerseite Mitte Federwelle

S: X: **

Sturzhöhe Überstand Federpuffer Richtwert Die Gradzahl ist abhängig vom Torblattgewicht und kann ggf. vom Richtwert abweichen. Über 15° auf Anfrage.

19

S ≥ 1900 mm

LS

12. Platzbedarf Typ “VL” - Vertikal-Beschlag mit Federwelle oben Erforderliche Anschlagbreiten Handbedienung Haspelkette Aufsteckantrieb Kettenantrieb Achskette

LS 110 110 110 110 110

AS 110 185 210 150 165

Erforderliche Sturzhöhen BH ≤ 5000 BH ≥ 5001 ≤ 5500 BH über 5500 auf Anfrage Einschubtiefe BH ≤ 5000 BH ≥ 5001 ≤ 5500

Alle Angaben in mm

S

LS

MF

AS

BH

BB

80 80 OFF

Anschlagbreite Antriebsseite Bestellmaß-Breite Bestellmaß-Höhe Einschubtiefe

LS: MF: S:

Anschlagbreite Lagerseite Mitte Federwelle Sturzhöhe

20

MF BH + S - 150 BH + S - 190

ET 450 510

ET

AS: BB: BH: ET:

S BH + 500 BH + 550

13. Platzbedarf Typ “VLU” - Vertikal-Beschlag mit Federwelle unten Erforderliche Anschlagbreiten Handbedienung Haspelkette Aufsteckantrieb Kettenantrieb Achskette Handkettenzug 1:1 (max. Torblattgewicht 250 kg)

LS 90 90 90 90 90 90

AS 90 160 195 135 150 200

Alle Angaben in mm Erforderliche Sturzhöhen

S

MF

BH ≤ 5000 BH über 5000 auf Anfrage

BH + 500

BH + 1250

Einschubtiefe

ET 1 SW

ET 2 SW

ET 1 SW 80

ET 2 SW 80

290

495 / 535

330

535 / 575

ET 2 ET 1

840

MF

BH

BB

80 80 OFF

AS: BB: BH: ET:

Anschlagbreite Antriebsseite Bestellmaß-Breite Bestellmaß-Höhe Einschubtiefe

LS: MF: S:

Anschlagbreite Lagerseite Mitte Federwelle Sturzhöhe

21

S ≥ 1900 mm

AS

< 5000 = 555 ≥ 5000 = 600

LS

14. Platzbedarf Typ “NSH” - Niedrigsturz-Beschlag Erforderliche Anschlagbreiten Handbedienung Haspelkette Aufsteckantrieb (max. 20 U/min.) Kettenantrieb Handkettenzug 1:1 (max. Torblattgewicht 250 kg)

LS 120 120 120 120 120

AS 120 120/1851 120/2102 120/1503 180

Deckenschlepper IT 252.2 - bis 3000 mm Torhöhe - max. 48 Betätigungen / Tag

120

120

1

Erforderliche Anzahl der Abhängungen Bis 3500 mm Tiefe 2 Stück Abhängungen pro Bis 4500 mm Tiefe 3 Stück Abhängungen pro Bis 5500 mm Tiefe 4 Stück Abhängungen pro Über 5500 mm Tiefe 5 Stück Abhängungen pro Einschubtiefe Handbetätigung, ohne Antrieb Aufsteckantrieb hängend montiert Aufsteckantrieb waagerecht montiert

ET SW/SW 80 BH + 900/950 BH + 1000/1050 BH + 1150/1200

wenn Haspelkette außen (Kette nur möglich bei hängender Montage / Durchfahrtshöhe verringert sich)

2

wenn Aufsteckantrieb außen wenn Kettenantrieb außen Alle Angaben in mm 3

Wir empfehlen Antrieb mit “Überkopfmontage”, Notkurbel oder Notentriegelung.

Erforderliche Sturzhöhen Handbetätigung mit Deckenschlepper mit Schlupftür / Deckenschlepper mit Aufsteckantrieb BH ≤ 5500, max. 23 m2 Torfläche BH über 5500 auf Anfrage

DA SW40/SW80 135/175 185/225 185/225 135/175

S SW40/SW80 270/310 300/340 300/340 270/310

MF BH + 95 BH + 95 BH + 95 BH + 95

LS ET

DA

S

AS

RP

BH

BB

80

80

MF

OFF

AS: BB: BH: DA: ET:

Anschlagbreite Antriebsseite Bestellmaß-Breite Bestellmaß-Höhe Deckenabstand Einschubtiefe

LS: MF: RP: S:

Anschlagbreite Lagerseite Mitte Federwelle Rohrprofil zur Befestigung des Federsystems Sturzhöhe

22

Seite Seite Seite Seite

15. Platzbedarf Typ “NSD” - Niedrigsturz-Beschlag mit Dachfolge Erforderliche Anschlagbreiten Handbedienung Haspelkette Aufsteckantrieb (max. 20 U/min.) Kettenantrieb Handkettenzug 1:1 (max. Torblattgewicht 250 Kg) 1

LS 120 120 120 120 120

Erforderliche Anzahl der Abhängungen Bis 3500 mm Tiefe 2 Stück Abhängungen pro Bis 4500 mm Tiefe 3 Stück Abhängungen pro Bis 5500 mm Tiefe 4 Stück Abhängungen pro Über 5500 mm Tiefe 5 Stück Abhängungen pro

AS 120 120/1851 120/2102 120/1503 180

Einschubtiefe Handbetätigung, ohne Antrieb Aufsteckantrieb hängend montiert Aufsteckantrieb waagerecht montiert Dachfolge ≤ 20°**

wenn Haspelkette außen (Kette nur möglich bei hängender Montage / Durchfahrtshöhe verringert sich)

2

wenn Aufsteckantrieb außen wenn Kettenantrieb außen Alle Angaben in mm 3

ET SW/SW 80 BH + 830/880 BH + 950/1000 BH + 1100/1150

Wir empfehlen Antrieb mit “Überkopfmontage”, Notkurbel oder Notentriegelung.

Erforderliche Sturzhöhen Handbetätigung SW mit Aufsteckantrieb SW Handbetätigung SW 80 mit Aufsteckantrieb SW 80 BH ≤ 5500, max. 23 m2 Torfläche BH über 5500 auf Anfrage 4 Sturzhöhe 250 auf Anfrage möglich

DA 5°

DA 10°

DA 15°

DA 20°

S

S - 70

S - 40

S + 25

S + 50

2704

S - 30

S

S + 65

S +90

310

LS

DA

AS

ET

S

max. 20° **

RP

BH

BB

80 OFF

AS: BB: BH: DA: ET: LS: MF:

Anschlagbreite Antriebsseite Bestellmaß-Breite Bestellmaß-Höhe Deckenabstand Einschubtiefe Anschlagbreite Lagerseite Mitte Federwelle

RP: S: **

80

Rohrprofil zur Befestigung des Federsystems Sturzhöhe Richtwert Die Gradzahl ist abhängig vom Torblattgewicht und kann ggf. vom Richtwert abweichen. Über 20° auf Anfrage.

23

Seite Seite Seite Seite

16. Platzbedarf federloser Typ “N” - Normal-Beschlag Erforderliche Anschlagbreiten* 3er Motor / 5er Motor 6er Motor

LS 150 150

AS 250 300

Erforderliche Anzahl der Abhängungen Bis 3500 mm Tiefe 2 Stück Abhängungen pro Bis 4500 mm Tiefe 3 Stück Abhängungen pro Bis 5500 mm Tiefe 4 Stück Abhängungen pro Über 5500 mm Tiefe 5 Stück Abhängungen pro

Alle Angaben in mm

Erforderliche Sturzhöhen* 3er Motor 5er Motor 6er Motor BH über 6000 auf Anfrage

DA 460 500 560

S 600 640 700

Seite Seite Seite Seite

MW BH + 400 BH + 440 BH + 500

Einschubtiefe SW

ET BH + 525 + X

SW 80

BH + 575 + X

LS ET

DA

S

AS

X 250

BB

BH

X 250

MW

80

80 OFF

AS: BB: BH: DA: ET:

Anschlagbreite Antriebsseite Bestellmaß-Breite Bestellmaß-Höhe Deckenabstand Einschubtiefe

LS: MW: S: X: *

24

Anschlagbreite Lagerseite Mitte Welle Sturzhöhe Überstand Federpuffer Antriebsgröße siehe Seite 32

17. Platzbedarf federloser Typ “ND” - Normal-Beschlag mit Dachfolge Erforderliche Anschlagbreiten* 3er Motor / 5er Motor 6er Motor

LS 150 150

AS 250 300

Erforderliche Anzahl der Abhängungen Bis 3500 mm Tiefe 2 Stück Abhängungen pro Bis 4500 mm Tiefe 3 Stück Abhängungen pro Bis 5500 mm Tiefe 4 Stück Abhängungen pro Über 5500 mm Tiefe 5 Stück Abhängungen pro

Alle Angaben in mm

Erforderliche Sturzhöhen* 3er Motor 5er Motor 6er Motor BH über 6000 auf Anfrage

DA 460 500 560

S 600 640 700

MW BH + 400 BH + 440 BH + 500

Einschubtiefe SW Dachfolge ≤ 30°**

ET BH + 575** + X

SW 80 Dachfolge ≤ 30°**

BH + 625** + X

LS

X AS

75

DA

X 75

max. 30° **

S

ET

BH

BB

MW

80

80 OFF

AS: BB: BH: DA: ET: LS: MW:

Anschlagbreite Antriebsseite Bestellmaß-Breite Bestellmaß-Höhe Deckenabstand Einschubtiefe Anschlagbreite Lagerseite Mitte Welle

S: X: * **

Sturzhöhe Überstand Federpuffer Antriebsgröße siehe Seite 32 Richtwert Die Gradzahl ist abhängig vom Torblattgewicht und kann ggf. vom Richtwert abweichen. Über 15° auf Anfrage.

25

Seite Seite Seite Seite

18. Platzbedarf federloser Typ “HL” - Höhergeführter Beschlag Erforderliche Anschlagbreiten* 3er Motor / 5er Motor 6er Motor

LS 150 150

AS 250 300

Erforderliche Anzahl der Abhängungen Bis 3500 mm Tiefe 2 Stück Abhängungen pro Bis 4500 mm Tiefe 3 Stück Abhängungen pro Bis 5500 mm Tiefe 4 Stück Abhängungen pro Über 5500 mm Tiefe 5 Stück Abhängungen pro

Alle Angaben in mm

Mindest-Deckenabstand* 3er Motor 5er Motor 6er Motor BH über 6000 auf Anfrage

DA BH + S-460 BH + S-500 BH + S-560

Seite Seite Seite Seite

MW BH + S - 200 BH + S - 200 BH + S - 200

Einschubtiefe SW

ET BH - S + 1350 + X

SW 80

BH - S + 1400 + X

X

AS

S

LS

200 X 200

80

BH

MW

BB

80 OFF

AS: BB: BH: DA: DAS:

Anschlagbreite Antriebsseite Bestellmaß-Breite Bestellmaß-Höhe Deckenabstand benötigter Sturz

ET: LS: MW: S: X: *

26

Einschubtiefe Anschlagbreite Lagerseite Mitte Welle Sturzhöhe Überstand Federpuffer Antriebsgröße siehe Seite 32

DAS

DA

ET

19. Platzbedarf federloser Typ “HLU” - Höhergeführter Beschlag Erforderliche Anschlagbreiten* 3er Motor / 5er Motor 6er Motor

LS 150 150

AS 250 300

Erforderliche Anzahl der Abhängungen Bis 3500 mm Tiefe 2 Stück Abhängungen pro Bis 4500 mm Tiefe 3 Stück Abhängungen pro Bis 5500 mm Tiefe 4 Stück Abhängungen pro Über 5500 mm Tiefe 5 Stück Abhängungen pro

Alle Angaben in mm

Mindest-Deckenabstand alle Motoren BH über 6000 auf Anfrage Sturzhöhe min. ≥ 1900

DA 200

Einschubtiefe SW

ET BH - S + 1150 + X

SW 80

BH - S + 1200 + X

Seite Seite Seite Seite

MW BH + 1250

DA

ET

X

X AS

840

555

200

MW

80

BH

BB

80 OFF

AS: BB: BH: DA: DAS:

Anschlagbreite Antriebsseite Bestellmaß-Breite Bestellmaß-Höhe Deckenabstand benötigter Sturz

ET: LS: MW: S: X: *

27

Einschubtiefe Anschlagbreite Lagerseite Mitte Welle Sturzhöhe Überstand Federpuffer Antriebsgröße siehe Seite 32

S ≥ 1900 mm

LS

200

20. Platzbedarf federloser Typ “HLD” - Höhergeführter Beschlag mit Dachfolge Erforderliche Anschlagbreiten* 3er Motor / 5er Motor 6er Motor

LS 150 150

AS 250 300

Erforderliche Anzahl der Abhängungen Bis 3500 mm Tiefe 2 Stück Abhängungen pro Bis 4500 mm Tiefe 3 Stück Abhängungen pro Bis 5500 mm Tiefe 4 Stück Abhängungen pro Über 5500 mm Tiefe 5 Stück Abhängungen pro

Alle Angaben in mm

Mindest-Deckenabstand* 3er Motor 5er Motor 6er Motor BH über 6000 auf Anfrage

DA 600 640 700

MW BH + S - 200 BH + S - 200 BH + S - 200

Einschubtiefe SW Dachfolge ≤ 30°**

ET BH - S + 1300** + X

SW 80 Dachfolge ≤ 30°**

BH - S + 1350** + X

X 75

X DA

75

LS

S

DA S

max. 30° **

ET

AS

BH

MW

BB

80 80 OFF

AS: BB: BH: DA: DAS: ET: LS: MW:

Anschlagbreite Antriebsseite Bestellmaß-Breite Bestellmaß-Höhe Deckenabstand benötigter Sturz Einschubtiefe Anschlagbreite Lagerseite Mitte Welle

S: X: * **

Sturzhöhe Überstand Federpuffer Antriebsgröße siehe Seite 32 Richtwert Die Gradzahl ist abhängig vom Torblattgewicht und kann ggf. vom Richtwert abweichen. Über 15° auf Anfrage.

28

Seite Seite Seite Seite

21. Platzbedarf federloser Typ “HLDU” - Höhergeführter Beschlag mit Dachfolge Erforderliche Anschlagbreiten* 3er Motor / 5er Motor 6er Motor

LS 150 150

AS 250 300

Erforderliche Anzahl der Abhängungen Bis 3500 mm Tiefe 2 Stück Abhängungen pro Bis 4500 mm Tiefe 3 Stück Abhängungen pro Bis 5500 mm Tiefe 4 Stück Abhängungen pro Über 5500 mm Tiefe 5 Stück Abhängungen pro

Alle Angaben in mm

Mindest-Deckenabstand* 3er Motor 5er Motor 6er Motor BH über 6000 auf Anfrage

DA 600 640 700

MW BH + 1250 BH + 1250 BH + 1250

Einschubtiefe SW Dachfolge ≤ 30°**

ET BH – S + 1100** + X

SW 80 Dachfolge ≤ 30°**

BH – S + 1150** + X

X 75

X DA

75

max. 30° **

ET

840

555

AS

BH

MW

BB

80 80 OFF

AS: BB: BH: DA: ET: LS: MW:

Anschlagbreite Antriebsseite Bestellmaß-Breite Bestellmaß-Höhe Deckenabstand Einschubtiefe Anschlagbreite Lagerseite Mitte Welle

S: X: * **

Sturzhöhe Überstand Federpuffer Antriebsgröße siehe Seite 32 Richtwert Die Gradzahl ist abhängig vom Torblattgewicht und kann ggf. vom Richtwert abweichen. Über 15° auf Anfrage.

29

S ≥ 1900 mm

LS

Seite Seite Seite Seite

22. Platzbedarf federloser Typ “VL” - Vertikal-Beschlag Erforderliche Anschlagbreiten* 3er Motor / 5er Motor 6er Motor

LS 150 150

AS 250 300

Alle Angaben in mm

Erforderliche Sturzhöhen* 3er Motor 5er Motor 6er Motor BH über 5500 auf Anfrage

S BH + BH + 600 BH + BH + 640 BH + BH + 700

MW BH + S - 200 BH + S - 200 BH + S - 200

Einschubtiefe BH ≤ 5000

ET 450

BH ≥ 5001 ≤ 5500

510

ET

S

LS

MW

AS

BH

BB

80 80 OFF

AS: BB: BH: ET:

Anschlagbreite Antriebsseite Bestellmaß-Breite Bestellmaß-Höhe Einschubtiefe

LS: MW: S: *

30

Anschlagbreite Lagerseite Mitte Welle Sturzhöhe Antriebsgröße siehe Seite 32

23. Platzbedarf federloser Typ “VLU” - Vertikal-Beschlag Erforderliche Anschlagbreiten* 3er Motor / 5er Motor 6er Motor

LS 150 150

AS 250 300

Alle Angaben in mm

Erforderliche Sturzhöhen

S

MW

BH ≤ 5000 (alle Motoren) BH über 5000 auf Anfrage

BH + BH + 100

BH + 1250

ET 1 federlos

ET 2 federlos

330

740

Einschubtiefe

ET 2 ET 1

840

MW

BH

BB

80 80 OFF

AS: BB: BH: ET:

Anschlagbreite Antriebsseite Bestellmaß-Breite Bestellmaß-Höhe Einschubtiefe

LS: MW: S: *

31

Anschlagbreite Lagerseite Mitte Welle Sturzhöhe Antriebsgröße siehe Seite 32

S ≥ 1900 mm

AS

< 5000 = 555 ≥ 5000 = 600

LS



32

2000

2250

2500

2750

3000

3250

3500

3750

4000

4250

4500

4750

5000

5250

5500

5750

6000

6250

6500

6750

7000

7250

7500

7750

8000

2000 2250 2500 2750 3000 3250 3500 3750 4000 4250

3er Motor

4500

4750

5000

5250

5750

6000

6250

5500

6500

5er Motor

6750

Bauteilzuordnung für federloses System

7000

7250

7500

7750 8000 8250 8500 8750 9000 9250 9500 9750 10000

6er Motor

24. Bauteilzuordnung für federloses System

RAM RAM max. 1300

BB 100

Lichtes Öffnungsmaß

Die Nebentür N 53 kann nur bei SW-Toren eingebaut werden. Bei SW 80 Toren ist ein Einbau nicht möglich

RAM max. 2500

DH

RAM max. 1300

100

RAM RAM max. 1300

RAM max. 1300

BB 100

100 Lichtes Öffnungsmaß

33

RAM max. 2500

DH

DH

Hinweis:

RAM max. 2500

DH

DH

RAM

100 Lichtes Öffnungsmaß

RAM

BB: RAM:

Drückerhöhe (Wert abhängig von Systemachse, ca. 1035 mm) Bestellmaß-Breite Rahmen-Außen-Maß

RAM max. 1300

BB 100

RAM max. 2500

DH :

RAM max. 1300

DH

Füllung ansichtsgleich zu den Torausführungen SW, SLW und SL.

RAM max. 2500

Ausführung: Stranggepresste Profile E6/EV1 eloxiert. Bautiefe 53 mm, 3-seitig doppelte Anschlagdichtung im Schwellenbereich. Mit Schleifdichtung.

RAM

Ansichtsgleich wie Torblatt.

RAM max. 2500

Nebentür: Einbaufertiges Türelement mit E6/EV 1 Kunststoff schwarz Drücker/Drücker. Schloss PZ-vorgerichtet. Zylinderlänge 30 + 30.

RAM

25. Nebentür N 53

26. Sectional-Tor SW Torblatt SW Bautiefe: 40 mm Material: Stahllamelle 625 mm (493 mm als Ausgleichspaneel) PU-ausgeschäumt, doppelwandig Optik: außen stucco-geprägt, waagerecht gesickt in gleichmäßiger Aufteilung oder mit/ohne Sicke microprofiliert

Alle Sectionen mit Zwischendichtungen. Alle Sectionen mit Fingerklemmschutz innen und außen. BB: FA:

Bestellmaß-Breite Fenster-Abstand

42,5

61,5

42,5

61,5

BB

mit SL-Section Anzahl Verglasung je SL-Section siehe Tabelle Seite 44.

ohne Verglasung

602

FA

651

327

370

292

726

252

680

FA FA

Fenster Typ A Anzahl Fenster je Section siehe Tabelle Seite 36.

FA

Fenster Typ B Anzahl Fenster je Section siehe Tabelle Seite 36.

34

26. Sectional-Tor SW Torblatt SW mit Schlupftür Bautiefe: 40 mm Material: Stahllamelle Systemachse 700 mm PU-ausgeschäumt, doppelwandig Optik: außen stucco-geprägt und gesickt in gleichmäßiger Aufteilung oder mit/ohne Sicke microprofiliert

500 500

LDH:

DH:

BB:

Lichte Durchgangsbreite Tür (Standardbreite 875 mm) Lichte Durchgangshöhe Tür (Wert ist abhängig von der Systemachse, Mindestwert ca. 2000 mm) Drückerhöhe (Wert abhängig von Systemachse, ca. 1035 mm) Bestellmaß-Breite

Schlupftür ≤ 4500 mm Schwelle = 85 mm Schlupftür > 4500 mm Schwelle = 200 mm

35

LDB 79

61

OFF

Öffnung nur nach Außen. DIN Rechts oder Links wahlweise.

LDB:

DH

500

Schlupftüranordnung wie dargestellt “Mittig”. Schlupftür auch außerhalb der Mitte möglich (Randabstand min. 500 mm). Schlageleisten der Schlupftür immer E6/EV1.

Verglasung ansichtsgleich zum Tor möglich.

500 500

LDH

Alle Sectionen mit Zwischendichtungen. Alle Sectionen mit Fingerklemmschutz innen und außen.

min. 500

min. 500

BB



36

5 5 5 5 4 4 4 4 4 4 3 3 3 3

3500

3375

3250

3125

3000

2875

2750

2625

2500

2375

2250

2125

2000

1875

4

5

3625

3

5

3750

5

4

6 8

5 6

5

7

7

8

8

8

6

3875

7

6

4000

6

6

4125

4

6

4250

3

6

4500

3

7

4750

2

7

5000

2

7

5250

N

ND weitere Größen auf Anfrage

HL HLU HLD HLDU NSH NSD VL VLU

Beschlagsarten

Anzahl der Lüftungsgitter je SW-Section

Anzahl der Verglasungen Typ A/B je SW-Section

Anzahl der Füllungen je SW-Section

625 Sectionen

8

5500



8

5750

2250 2500 2750 3000 3250 3500 3750 4000 4250 4500 4750 5000 5250 5500 5750 6000 6250 6500 6750 7000 7250 7500 7750 8000

8

Systemachse: 625 mm

weitere Größen auf Anfrage

6000

6250

6500

6750

7000

Anzahl der Sectionen

max. Torgewicht NSH + NSD = 300 kg (ca. 23 m2)

Ausführung Schlupftür nur bis 6000 mm Breite! Schlupftüranordnung beliebig / Mindestabstand zur Laibung 500 mm!

max. Torbreite = 6000 mm

SW

1875

2000

2125

2250

2375

2500

2625

2750

2875

3000

3125

3250

3375

3500

3625

3750

3875

4000

4125

4250

4500

4750

5000

5250

5500

5750

6000

6250

6500

6750

7000

26. Sectional-Tor SW

27. Sectional-Tor SW 80 Torblatt SW 80 Bautiefe: 80 mm Material: Stahllamelle 610 mm, PU-ausgeschäumt, doppelwandig Optik: waagerecht liniert in gleichmäßiger Aufteilung oder microprofiliert (ohne Linierung) Alle Sectionen mit Zwischendichtungen. Bestellmaß-Breite Fenster-Abstand

602

292

890

430

BB: FA:

FA

FA

BB

Fenster SW 80 Anzahl Fenster je Section siehe Tabelle Seite 38.

ohne Verglasung

37



weitere Größen auf Anfrage

HL HLU HLD HLDU NSH NSD VL VLU

38 6 5 5 5 5 5 4 4 4 4 3

3125

3000

2875

2750

2625

2500

2375

2250

2125

2000

1875

5

8

6

3250

7

6

6

6

3500

3375

4

6

3625

3

2000 1875

7

3750

2

2250 2125

7

3875

Anzahl der Verglasungen je SW-Section

610 Sectionen

2375

7

4000



2625 2500

7

4125

2750

2875

3000

3125

3250

3375

3500

3625

3750

3875

4000

4125

4250

4500

7

4250

4750

8

5000

5250

5500

5750

6000

6250

6500

6750

7000

7250

7500

7750

8000

8

9

5000

ND

4500

9

N

Beschlagsarten

4750

9

10

10

11

11

12

12

12

13

13

5250

2250 2500 2750 3000 3250 3500 3750 4000 4250 4500 4750 5000 5250 5500 5750 6000 6250 6500 6750 7000 7250 7500 7750 8000 8250 8500 8750 9000 9250 9500 9750 10000

Systemachse: 610 mm

weitere Größen auf Anfrage

14

5500

5750

6000

6250

6500

6750

7000

7250

7500

7750

8000

Anzahl der Sectionen

max. Torgewicht NSH + NSD = 300 kg (ca. 23 m2)

SW 80

27. Sectional-Tor SW 80

28. Sectional-Tor SLW Torblatt SLW Sockelhöhen: 625 mm, 1250 mm Sockelausführung: Stahllamelle, PU-ausgeschäumt, doppelwandig, 40 mm Weitere Sectionen oberhalb des Sockels: Eloxierte Alu-Rohrprofile

Optik Sockel: außen stucco-geprägt, waagerecht gesickt in gleichmäßiger Aufteilung oder mit/ohne Sicke microprofiliert Alle Torglieder mit Zwischendichtungen. Alle Torglieder mit Fingerklemmschutz innen und außen. Füllung aus 16 mm SAN-Doppelscheiben, klar.

61,5

F

42,5

61,5

F

= (BB- (SP x 42,5) - (2 x 61,5)) AF

110

= (AF-1)

A

SP

A

angepasst auf Torhöhe Anzahl der Füllungen je Verglasungssection Bestellmaß-Breite Feldbreite Sprossen

61

625

A

A: AF: BB: F: SP:

16*

A

Außenansicht Torblatt Sockelhöhe 625

BB

Anzahl der Felder (F) pro Tor siehe Tabelle auf Seite 41. * ab Torbreiten von über 5000 mm = 47 mm

61,5

F

42,5

61,5

= (BB- (SP x 42,5) - (2 x 61,5)) AF

110

F

A

= (AF-1)

A

SP

1250

angepasst auf Torhöhe Anzahl der Füllungen je Verglasungssection Bestellmaß-Breite Feldbreite Sprossen

61

A: AF: BB: F: SP:

16*

A

Außenansicht Torblatt Sockelhöhe 1250

BB

Anzahl der Felder (F) pro Tor siehe Tabelle auf Seite 41. * ab Torbreiten von über 5000 mm = 47 mm

39

28. Sectional-Tor SLW Torblatt SLW mit Schlupftür Sockelhöhen: 625 mm, 1250 mm Sockelausführung: Stahllamelle, PU-ausgeschäumt, doppelwandig, 40 mm Weitere Sectionen oberhalb des Sockels: Eloxierte Alu-Rohrprofile

Optik Sockel: außen stucco-geprägt, waagerecht gesickt in gleichmäßiger Aufteilung oder mit/ohne Sicke microprofiliert Alle Torglieder mit Zwischendichtungen. Alle Torglieder mit Fingerklemmschutz innen und außen. Füllung aus 16 mm SAN-Doppelscheiben, klar.

F

61,5

42,5

61,5

A

LDH

110

A A

SP

= (AF - 1)

F

= (BB- (SP x 42,5) - (2 x 61,5)) AF

LDB

= F - 170 mm

79

DH

A

LDB BB

61

F: LDB: LDH: SP:

angepasst auf Torhöhe Anzahl der Füllungen je Verglasungssection Bestellmaß-Breite Drückerhöhe (Wert abhängig von Systemachse, ca. 1035 mm) Feldbreite Lichte Durchgangsbreite Tür Lichte Durchgangshöhe Tür (auf Anfrage) Sprossen

625

A: AF: BB: DH:

16*

A

Außenansicht Torblatt mit Schlupftür Sockelhöhe 625

Anzahl der Felder (F) pro Tor siehe Tabelle auf Seite 41. * ab Torbreiten von über 5000 mm = 47 mm Schlupftür > 4500 mm Schwelle = 200 mm 61,5

F

42,5

61,5

A

SP

= (AF - 1)

F

= (BB- (SP x 42,5) - (2 x 61,5)) AF

LDB

= F - 170 mm

LDB BB

79

DH

LDH

110

A A 61

F: LDB: LDH: SP:

angepasst auf Torhöhe Anzahl der Füllungen je Verglasungssection Bestellmaß Breite Drückerhöhe (Wert abhängig von Systemachse, ca. 1035 mm) Feldbreite Lichte Durchgangsbreite Tür Lichte Durchgangshöhe Tür (auf Anfrage) Sprossen

1250

A: AF: BB: DH:

16*

A

Außenansicht Torblatt mit Schlupftür Sockelhöhe 1250

Anzahl der Felder (F) pro Tor siehe Tabelle auf Seite 41. * ab Torbreiten von über 5000 mm = 47 mm

40



41

5 5 5 5 5 5 4 4 4 4 4 4 3 3 3 3 3 3 3 3

4250

4125

4000

3875

3750

3625

3500

3375

3250

3125

3000

2875

2750

2625

2500

2375

2250

2125

2000

1875

Schlupftür nur bei 3 Feldern (Mitte)

5 Schlupftür nur in Feld 2 / 3 / 4

4

Schlupftür nur in Feld 2 / 3

Schlupftür nur in Feld 2/3/4/5

8

6

4500

7

6

6

6

5000

4750

3

7

5250

2

7

5500



7

2

2

2

2

2

2

3

3

3

3

3

3

4

4

4

4

4

4

5

5

5

5

6

6

6

7

7

bei bei 1 SW 2 SW Section Sectionen

8

5750

2250 2500 2750 3000 3250 3500 3750 4000 4250 4500 4750 5000 5250 5500 5750 6000 6250 6500 6750 7000 7250 7500 7750 8000

weitere Größen auf Anfrage

6000

6250

6500

6750

ND weitere Größen auf Anfrage

HL HLU HLD HLDU NSH NSD VL VLU

Anzahl der Füllungen je SLW-Section

N

Beschlagsarten

max. Torgewicht NSH + NSD = 300 kg (ca. 23 m2)

7000

Anzahl der Sectionen

max. Torbreite = 6000 mm

Ausführung Schlupftür nur bis 6000 mm Breite! Schlupftüranordnung beliebig / Mindestabstand zur Laibung 500 mm!

max. Torbreite = 5000 mm

SLW

7000

1875

2000

2125

2250

2375

2500

2625

2750

2875

3000

3125

3250

3375

3500

3625

3750

3875

4000

4125

4250

4500

4750

5000

5250

5500

5750

6000

6250

6500

6750

28. Sectional-Tor SLW

29. Sectional-Tor SL

Eloxierte Alu-Rohrprofile 40 mm

Optik weitere Section: Füllung aus 16 mm SAN-Doppelscheiben, klar

16 mm Alu-Sandwichplatten Beidseitig Alu-stucco-dessiniert E6/EV1

Alle Torglieder mit Zwischendichtungen. Alle Torglieder mit Fingerklemmschutz innen und außen.

Außenansicht Torblatt

SP

= (AF - 1)

A

F

= (BB- (SP x 42,5) - (2 x 61,5)) AF

A

LDB

= F - 170 mm

F

42,5

61,5

A

110

A

16*

A

AF: BB: F: SP:

Anzahl der Sektionen auf Torhöhe angepasst Anzahl der Füllungen je Verglasungssection Bestellmaß-Breite Feldbreite Sprossen

61

A:

61,5

130**

Torblatt SL Material: Bautiefe: Optik Bodensection:

BB

Anzahl der Felder (F) pro Tor siehe Tabelle auf Seite 44. * ab Torbreiten von über 5000 mm = 47 mm ** ab Torbreiten von über 5000 mm = 193 mm

42

29. Sectional-Tor SL Torblatt SL mit Material: Bautiefe: Optik Bodensection:

Schlupftür Eloxierte Alu-Rohrprofile 40 mm

Alle Torglieder mit Zwischendichtungen. Alle Torglieder mit Fingerklemmschutz innen und außen.

16 mm Alu-Sandwichplatten Beidseitig Alu-stucco-dessiniert E6/EV1

Optik weitere Section: Füllung aus 16 mm SAN-Doppelscheiben, klar

Außenansicht Torblatt mit Schlupftür

16*

= F - 170 mm

110

LDB

LDH

= (BB- (SP x 42,5) - (2 x 61,5)) AF Anzahl der Felder (F) pro Tor siehe Tabelle auf Seite 44. * ab Torbreiten von über 5000 mm = 47 mm Schlupftür ≤ 4500 mm Schwelle = 85 mm Schlupftür > 4500 mm Schwelle = 200 mm

43

130

LDB BB

79

61

A

DH

F

61,5

A

= (AF - 1)

42,5

A

SP

AF: BB: DH:

A

F: LDB: LDH:

Anzahl der Sektionen auf Torhöhe angepasst Anzahl der Füllungen je Verglasungssection Bestellmaß-Breite Drückerhöhe (Wert abhängig von Systemachse, ca. 1035 mm) Feldbreite Lichte Durchgangsbreite Tür Lichte Durchgangshöhe Tür (auf Anfrage)

F

A

A:

61,5



44

3500

Schlupftür nur bei 3 Feldern (Mitte)

Schlupftür nur in Feld 2 / 3

Schlupftür nur in Feld 2 / 3 / 4

5

Schlupftür nur in Feld 2 / 3 / 4 / 5

6

7

8

Anzahl der Füllungen je SL-Section

3

1875

4

3

2000

3

1875

3

2125

2

2000

3

2250



2125

4

2250

2375

2500

2625

2750

2875

3000

3125

3250

3375

2375

5

3375

3625

4

5

3500

3750

4

5

3625

3875

2500

5

3750

4000

2625

6

3875

4125

4

6

4000

4250

2750

6

4125

4500

4

6

4250

4750

2875

6

4500

5000

4

7

4750

5250

5500

5750

6000

6250

6500

3000

7

7000 6750

5

7

5250

5000

weitere Größen auf Anfrage

5

8

5500

Beschlagsarten HL HLU HLD HLDU NSH NSD VL VLU

3125

8

ND

3250

8

5750

2250 2500 2750 3000 3250 3500 3750 4000 4250 4500 4750 5000 5250 5500 5750 6000 6250 6500 6750 7000 7250 7500 7750 8000

weitere Größen auf Anfrage

6000

6250

6500

6750

N

max. Torgewicht NSH + NSD = 300 kg (ca. 23 m2)

7000

Anzahl der Sectionen

max. Torbreite = 6000 mm

Ausführung Schlupftür nur bis 6000 mm Breite!

max. Torbreite = 5000 mm

SL

29. Sectional-Tor SL

Notizen

45

Notizen

46

Notizen

47

Technische Änderungen vorbehalten 1/04/10 (D) 121.664

d

Einbau-, Bedienungs- und Wartungsanleitung für Industrie-Sectionaltor Stand: 08.2008

1. Inhaltsverzeichnis 1.

Inhaltsverzeichnis. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2

2.

Symbolerklärung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3

3.

Allgemeine Sicherheitshinweise . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4

4.

3.1

Zielgruppe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4

3.2

Gewährleistung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4

3.3

Allgemeine Sicherheitshinweise. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4

3.4

Anforderungen an Aufstell-/Einsatzort. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4

Allgemeines . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 4.1

Lieferumfang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5

4.2

Benötigtes Werkzeug (nicht im Lieferumfang enthalten) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5

4.3

Kontrollmessungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5

4.4

Beschlagsarten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6

5.

Einbauablauf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8

6.

Einbau . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 6.1

Zargen einbauen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10

6.2

Seitliche Laufschienen einbauen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14

6.3

Deckenabhängung einbauen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18

6.4

Federwelle einbauen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21

6.5

Sectionen einbauen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31

6.6

Seilzüge verlegen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 40

6.7

Seilzüge aufwickeln . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44

6.8

Federn spannen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45

6.9

Torlauf prüfen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 47

6.10 Endanschlag einbauen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 49 6.11 Abschlussarbeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52 6.12 Haspelkettenzug einbauen (optional). . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 6.13 Aufsteckantrieb einbauen (optional) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54

7.

8.

2

Bedienung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56 7.1

Bedienung mit Haspelkettenzug . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56

7.2

Bedienung mit Aufsteckantrieb . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56

Wartung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 57

2. Symbolerklärung

d

Vorsicht! Gefahr von Personenschäden!

g

Achtung! Gefahr von Sachschäden!

n

P

c

ausgeführt werden.

r

Der Arbeitsschritt muss auf der gegenüberliegenden Seite oder mehrfach

e

Verweis

p

Funktionskontrolle

f

Hinweis

3

3. Allgemeine Sicherheitshinweise 3.1

Zielgruppe

Der Einbau darf nur von sachkundigen Personen durchgeführt werden. Qualifizierte und geschulte Personen für den Einbau des Tores haben die Kenntnis der allgemeinen und speziellen Sicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften, eine Ausbildung in der Anwendung von Sicherheitsausrüstung, eine Ausbildung in Umgang mit Hand- und Elektrowerkzeugen, in regelmäßigen Abständen an Schulungen des Herstellers teilgenommen. Qualifizierte und geschulte Personen für die Verkabelung des Aufsteckantriebs, Steuerung und der Sicherheitseinrichtungen haben: die Kenntnis der allgemeinen und speziellen Sicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften, eine Ausbildung in der Anwendung von Sicherheitsausrüstung, die Fähigkeit, Gefahren zu erkennen, die durch Elektrizität entstehen, eine ausreichende Unterweisung durch Elektronikfachkräfte bekommen, in regelmäßigen Abständen an Schulungen des Herstellers teilgenommen.

3.2

Gewährleistung

Eine Gewährleistung in Bezug auf Funktion und Sicherheit kann nur geleistet werden, wenn die Sicherheits- und Warnhinweise beachtet werden, der Einbau sachgemäß und in der Reihenfolge der Anleitung durchgeführt wird, nur Original-Teckentrup Zubehör verwendet wird, keine zusätzlichen Gegenstände an das Tor befestigt werden, die Bauteile des Lieferumfangs nicht verstellt oder umgebaut werden, die regelmäßigen Wartungen des Tores eingehalten werden, der Betreiber in Kenntnis aller relevanten Bedienungsanleitungen (Tor, Antriebssystem und Sicherheitseinrichtungen) ist.

4

3.3

Allgemeine Sicherheitshinweise

-

Der Gefahrenbereich ist vor dem Einbau weiträumig abzusperren. Es ist dafür zu sorgen, dass Person, die nicht mit dem Einbau des Tores beauftragt sind, den Gefahrenbereich nicht betreten. Der Einbau muss mindestens von zwei Personen durchgeführt werden. Der Einbau muss aus einem sicheren Stand erfolgen (z. B. Gerüst). Eventuell beiliegende Zeichnungen haben Vorrang.

3.4

Anforderungen an Aufstell-/Einsatzort

-

Das Tor darf nur an Untergründe eingebaut werden, die den Einbau statisch zulassen. Das Tor muss innen eingebaut werden. Der Fertigfußboden muss eben und waagerecht sein. Die Mauern der Öffnungsseite müssen in Flucht zueinander stehen.

4.1

Lieferumfang

-

Torblattpaket Zargenpaket mit Zubehörpaket Antriebssystem (optional)

d

4. Allgemeines

Benötigtes Werkzeug (nicht im Lieferumfang enthalten)

-

Zwei Holzböcke oder andere Ablagemöglichkeit Bohrmaschine Bohrer Steckschlüssel SW 13 Schraubenschlüssel SW 7/10/13/15 Inbusschlüssel 3/4/5/8/10 mm Schraubendreher Metall-Säge Zange Schutzbrille Schraubzwingen Leiter oder Montagegerüst Wasserwaage Schlauchwaage für Meterriss Maßband Arbeitshandschuhe Schlagband Spanneisen

4.3

Kontrollmessungen

n

P 4.3 / 1

c

Verweis:

f

4.2

g

Einzelheiten entnehmen Sie der mitgelieferten Packliste.

Die Bestellmaße des Tores sind der Auftragsbestätigung zu entnehmen.

Um das Tor einbauen zu können, müssen die folgenden Punkte zutreffen. - Der Fertigfußboden muss eben und waagerecht sein. - Die Mauern der Öffnungsseite müssen in Flucht zueinander stehen. • Überprüfen Sie den Bauuntergrund.

4.3 / 2

p

Hinweis:

e

r

• Überprüfen Sie die Bestellmaße des Tores mit den baulichen Gegebenheiten.

5

4. Allgemeines 4.4

Beschlagsarten

Verweis: Die Beschlagsart des Tores ist der Auftragsbestätigung zu entnehmen.

Die Einbau- und Bedienungsanleitung beschreibt den Einbau der folgenden Industrietore:

N

HL

HLD HLU NSH NSD

VL

VLU

4.4 / 1

HLD HLU NSH NSD

VL

VLU

4.4 / 2

VL

VLU

4.4 / 3

VL

VLU

4.4 / 4

Normalbeschlag

N

ND

HL

Normalbeschlag mit Dachfolge

N

ND

HL

HLD HLU NSH NSD

Höhergeführte Laufschiene

N

ND

HL

HLD HLU NSH NSD

Höhergeführte Laufschiene mit Dachfolge

6

4. Allgemeines ND

HL

HLD HLU NSH NSD

VL

VLU

4.4 / 5

d

N

N

ND

HL

HLD HLU NSH NSD

VL

VLU

4.4 / 6

HL

HLD HLU NSH NSD

VL

VLU

4.4 / 7

VL

VLU

4.4 / 8

VLU

4.4 / 9

N

ND

N

ND

HL

HLD HLU NSH NSD

r

c

Niedrigsturz mit Dachfolge

P

n

Niedrigsturz

f

g

Höhergeführte Laufschiene mit unten liegender Federwelle

N

ND

HL

HLD HLU NSH NSD

VL

p

e

Vertikalbeschlag mit oben liegender Federwelle

Vertikalbeschlag mit unten liegender Federwelle

7

5. Einbauablauf Die Darstellung zeigt die Reihenfolge, in der die Bauteile eingebaut werden müssen. 5/1

!”

!#

6

7

4

8

3

2 !¯

[email protected]

Reihenfolge

8

1

Bezeichnung

1

Zargen einbauen

2

Seitliche Laufschienen einbauen

3 4 5

Deckenabhängung einbauen

6 7 8 9

Seilzüge verlegen



Endanschlag einbauen

[email protected] !” !#

Abschlussarbeiten

Federwelle einbauen Sectionen einbauen

Seilzüge aufwickeln Federn spannen Torlauf prüfen

Haspelkettenzug einbauen (optional) Aufsteckantrieb einbauen (optional)

5

9

5. Einbauablauf

d

Die Tabelle zeigt die Kapitel, in denen der Einbauschritt für die jeweilige Beschlagsart beschrieben wird. Reihenfolge Beschlag

1

2

3

4

5

6

7

8

9



[email protected]

!”

!#

NSD VL VLU

6.7

6.8

6.9

6.10 6.10.1

6.11

6.12

6.13

6.1

6.2 6.2.2

6.3 6.3.1

6.4 6.4.1

6.5 6.5.1

6.6 6.6.1

6.7

6.8

6.9

6.10 6.10.1

6.11

6.12

6.13

6.1

6.2 6.2.1

6.3 6.3.1

6.4 6.4.1

6.5 6.5.2

6.6 6.6.1

6.7

6.8

6.9

6.10 6.10.1

6.11

6.12

6.13

6.1

6.2 6.2.2

6.3 6.3.1

6.4 6.4.1

6.5 6.5.2

6.6 6.6.1

6.7

6.8

6.9

6.10 6.10.1

6.11

6.12

6.13

6.1

6.2 6.2.3

6.3 6.3.1

6.4 6.4.2

6.5 6.5.2

6.6 6.6.2

6.7

6.8

6.9

6.10 6.10.1

6.11

6.12

6.13

6.1

6.2 6.2.3

6.3 6.3.2

6.4 6.4.3

6.5 6.5.3

6.6 6.6.3

6.7

6.8

6.9

6.10 6.10.2

6.11

6.12

6.13

6.1

6.2 6.2.3

6.3 6.3.2

6.4 6.4.3

6.5 6.5.3

6.6 6.6.3

6.7

6.8

6.9

6.10 6.10.2

6.11

6.12

6.13

----

----

6.4 6.4.1

6.5 6.5.2

6.6 6.6.1

6.7

6.8

6.9

6.10 6.10.3

6.11

6.12

6.13

----

----

6.4 6.4.2

6.5 6.5.2

6.6 6.6.2

6.7

6.8

6.9

6.10 6.10.3

6.11

6.12

6.13

6.1 6.1

f

6.6 6.6.1

n

NSH

6.5 6.5.1

P

HLU

6.4 6.4.1

c

HLD

6.3 6.3.1

r

HL

6.2 6.2.1

e

ND

6.1

p

N

g

Kapitel

9

6. Einbau 6.1

Zargen einbauen

• Zeichnen Sie auf einer der Öffnungsseiten eine Markierung: einen Meter (X) von der Oberkante Fertigfußboden (OFF).

N

ND

HL

HLD HLU NSH NSD

VL

6.1 / 1

• Übertragen Sie mit einer Schlauchwaage das Maß auf die andere Seite. OFF

• Messen Sie die übertragene Höhe.

X

Die Höhe muss mindestens 1 m betragen.

Hinweis: Wenn beim Übertragen auf die andere Seite 1 m Abstand zum Boden unterschritten wird, muss der Meterriss von dieser Seite ausgehend übertragen werden!

Zargeneinbau ohne Oberkante Fertigfußboden (OFF)

6.1 / 2

OFF

Vorsicht! Um ein Herausfahren und Umschlagen der Bodensection zu verhindern, muss der vormontierte Anschlagwinkel (A) an der Unterseite der Zargen montiert bleiben.

A

Zargeneinbau mit Oberkante Fertigfußboden (OFF) • Entfernen Sie den vormontierten Anschlagwinkel (A).

10

6.1 / 3

OFF

A

VLU

6. Einbau

P

n

f

g

d

6.1 / 4

6.1 / 5 70

70

Bei Standard Torbreiten beträgt der Abstand von der Außenkante der Zarge bis zur lichten Torbreite auf beiden Seiten 70 mm.

c

Torbreite = Bestellmaßbreite (X) + 140 mm

Bei Toren, deren Maß größer als die Standard Torbreite ist, muss das Tor an der lichten Torbreite vermittelt werden.

6.1 / 6 =

= X

p

Torbreite > Bestellmaßbreite (X) + 140 mm

e

r

X

11

6. Einbau • Stellen Sie die Zarge senkrecht hinter die Laibung.

6.1 / 7

• Bringen Sie die eingestanzte Markierung (B) der Zarge in Flucht mit der Markierung auf dem Mauerwerk.

B

• Fixieren Sie die Position mit einer Schraubzwinge.

• Stellen Sie die andere Zarge auf der gegenüberliegenden Seite auf.

Um die Zargen parallel auszurichten, kann die hintere Querverstrebung (C) oben und unten zwischen die Zargen gelegt werden.

6.1 / 8

Bei den Beschlägen NSH und NSD müssen die Zargen durch Messen parallel ausgerichtet werden. Es muss von der Außenkante der Zargen gemessen werden (Bestellmaßbreite (X) + 140 mm).

C

• Richten Sie die Zargen parallel aus.

• Richten Sie die Zargen lotrecht aus.

X +140

6.1 / 9

Hinweis: Wenn die Zarge nicht lotrecht zur Mauer steht, muss die Zarge unterfüttert werden.

Zur Fixierung wird die Zarge in der unteren Position verschraubt. • Bohren Sie durch die Zarge in die Mauer. • Verschrauben Sie die Zarge mit der Mauer.

12

6.1 / 10

C

6. Einbau 6.1 / 11

d

• Legen Sie zur Überprüfung des Abstands die hintere Querverstrebung (C) oben zwischen die Zargen. • Verschrauben Sie die Zarge zuerst am obersten Verschraubungspunkt mit der Mauer.

6.1 / 12

f

• Verschrauben Sie den Winkel (D) mit der Zarge.

g

C

• Verschrauben Sie die Zarge an allen übrigen Verschraubungspunkten mit der Mauer.

n

• Verschrauben Sie den Winkel (D) mit dem Boden.

P

D

• Führen Sie die Verschraubung der Zarge auf der gegenüberliegenden Seite durch.

• Setzen Sie das obere Zargenelement (E) auf das untere Zargenelement (F).

6.1 / 13

c

Bei Torausführungen mit geteilter Zarge muss ein weiteres Zargenelement montiert werden.

E

• Richten Sie das Zargenelement lotrecht aus.

r

• Verschrauben Sie die Zargenelemente miteinander.

F

Je nach Torausführung, können verschiedene Konsolen (G) an der Zarge befestigt sein.

e

• Verschrauben Sie das Zargenelement mit der Mauer.

6.1 / 14

G

G

p

• Verschrauben Sie alle vorhandenen Konsolen (G) mit der Mauer.

13

6. Einbau 6.2

Seitliche Laufschienen einbauen

Vorsicht!

N

ND

HL

HLD HLU NSH NSD

VL

VLU

ND

HL

HLD HLU NSH NSD

VL

VLU

6.2 / 1

Um ein Absturz der seitlichen Laufschienen zu vermeiden, müssen diese bis zur Verschraubung an der Decke abgestützt werden.

Hinweis: Um einen reibungslosen Torlauf zu gewährleisten, dürfen an den Übergängen zwischen dem Laufbogen und den Laufschienen keine Kanten entstehen.

6.2.1 Seitliche Laufschienen einbauen

N

Hinweis: Um einen reibungslosen Torlauf zu gewährleisten, müssen die seitlichen Laufschienen und die Querverstrebung waagerecht stehen.

• Verschrauben Sie den Laufbogen (A) mit der Zarge.

6.2.1 / 1

A

• Verschrauben Sie die seitliche Laufschiene (B) mit dem Laufbogen (A) und der Zwischenkonsole (C).

6.2.1 / 2

B C A

• Führen Sie den Einbau des Laufbogens und der Laufschiene auf der gegenüberliegenden Seite durch.

14

6. Einbau 6.2.1 / 3

d

• Schrauben Sie die Querverstrebung (D) rechts und links an die Laufschiene (B).

B

6.2.2 Seitliche Laufschienen einbauen

N

ND

HL

HLD HLU NSH NSD

VL

VLU

f

g

D

Um einen reibungslosen Torlauf zu gewährleisten, müssen die seitlichen Laufschienen der Winkelung (X) des Deckenverlaufs folgen.

• Verschrauben Sie den Laufbogen (A) mit der Zarge.

n

Hinweis:

6.2.2 / 1

c

P

A

6.2.2 / 2

B

• Verschrauben Sie die seitliche Laufschiene (B) mit dem Laufbogen (A) und der Zwischenkonsole (C).

C

r

• Ermitteln Sie den Winkel (X) des Deckenverlaufs.

A

e

X

p

• Führen Sie den Einbau des Laufbogens und der Laufschiene auf der gegenüberliegenden Seite durch.

15

6. Einbau • Schrauben Sie die Querverstrebung (D) rechts und links an die Laufschiene (B).

6.2.2 / 3

B D

6.2.3 Seitliche Laufschienen einbauen

N

ND

HL

HLD HLU NSH NSD

VL

VLU

Hinweis: Um einen reibungslosen Torlauf zu gewährleisten, - müssen beim Beschlag NSH die seitlichen Laufschienen waagerecht stehen, - müssen beim Beschlag NSD die seitlichen Laufschienen dem Deckenverlauf folgen. • Verschrauben Sie den Laufbogen (A) mit der Zarge.

6.2.3 / 1

A

• Verschrauben Sie den Laufbogen (A) mit der Konsole (B).

6.2.3 / 2

B

• Verschrauben Sie die Konsole (B) mit der Zarge (C). • Verschrauben Sie die Konsole (B) mit der Mauer.

C A

• Führen Sie den Einbau des Laufbogens und der Laufschiene auf der gegenüberliegenden Seite durch.

16

6. Einbau

d

Vorsicht! Um Personenschäden zu vermeiden, muss das Hohlprofil (A) bis zur Verschraubung mit den Lagerkonsolen (B) gegen ein Herabstürzen gesichert werden.

6.2.3 / 3

D

g

• Stecken Sie das Hohlprofil (D) rechts und links in die Lagerkonsolen (E). • Richten Sie das Hohlprofil (D) in den Lagerkonsolen (E) auf beiden Seiten gleichmäßig aus.

f

E 10 mm

6.2.3 / 4

n

• Sichern Sie das Hohlprofil (D) auf beiden Seiten an der Lagerkonsole (E).

D

P

E

6.2.3 / 5

E

• Schrauben Sie den Winkel (F) an das Hohlprofil (D).

c

• Bohren Sie, wenn nötig, Löcher zur Befestigung der Winkel (F) in das Hohlprofil (D).

• Führen Sie den Einbau des Hohlprofils auf der gegenüberliegenden Seite durch.

D

e

F

r

• Schrauben Sie die Winkel (F) an die Lagerkonsole (E).

p

• Entfernen Sie die Sicherung des Hohlprofils.

17

6. Einbau 6.3

Deckenabhängung einbauen

6.3.1 Deckenabhängung einbauen

N

ND

HL

HLD HLU NSH NSD

VL

VLU

N

ND

HL

HLD HLU NSH NSD

VL

VLU

Vorsicht! Um ein Abstürzen des Tores zu verhindern, müssen die folgenden Punkte zutreffen. - Die Abhängungswinkel müssen zu Dreieckskonsolen verschraubt werden. - Die Dreieckskonsolen müssen an der gesamten Laufschienenhöhe anliegen. - Die Nutsteine müssen lagerichtig eingesetzt werden. • Richten Sie die seitlichen Laufschienen parallel aus.

6.3.1 / 1

• Fixieren Sie die seitlichen Laufschienen in der ausgerichteten Position.

Die Anzahl der benötigten Abhängungen (A) ist von der Länge (X) der seitlichen Laufschienen abhängig. X < 3500 mm X = 3500 - 4500 mm X = 4501 - 5500 mm X > 5500 mm

= 2 Abhängungen (A) je Seite = 3 Abhängungen (A) je Seite = 4 Abhängungen (A) je Seite = 5 Abhängungen (A) je Seite

6.3.1 / 2

A < 300 mm

X

Hinweis: Die Abhängungen (A) sind auf der gesamten Länge (X) gleichmäßig zu verteilen.

• Verschrauben Sie die Abhängungswinkel zu Dreieckskonsolen.

18

6.3.1 / 3

6. Einbau

B

6.3.1 / 5

• Verschrauben Sie die Abhängung mit der Decke.

6.3.1 / 6

e

p

• Verschrauben Sie alle benötigen Abhängungen.

r

c

P

n

• Verschrauben Sie die Dreieckskonsole mit der seitlichen Laufschiene.

g

d

6.3.1 / 4

f

• Drehen Sie den Nutstein (B) lagerichtig in das C-Profil der seitlichen Laufschiene ein.

19

6. Einbau 6.3.2 Deckenabhängung einbauen

N

ND

HL

HLD HLU NSH NSD

VL

VLU

Vorsicht! Um ein Abstürzen des Tores zu verhindern, müssen die folgenden Punkte zutreffen. - Die Abhängungen müssen an allen vorhandenen C-Schienen-Verbindungen (A) montiert werden. - Die Lagerkonsolen (D) müssen mit Dreieckskonsolen (C) an der Decke verschraubt werden.

Hinweis:

6.3.2 / 1

Wenn der Abstand (X) den Einbau mit den Winkeln (B) nicht zulässt, kann die Abhängung auch mit Dreieckskonsolen erfolgen.

X B

Verweis: Der Einbau mit Dreieckskonsolen ist in Kapitel 6.3.1 beschrieben.

• Richten Sie die seitlichen Laufschienen parallel aus.

A

6.3.2 / 2

• Fixieren Sie die seitlichen Laufschienen in der ausgerichteten Position.

• Verschrauben Sie den Winkel (B) mit der C-Schienen-Verbindung (A). • Verschrauben Sie den Winkel (B) mit der Decke.

6.3.2 / 3

B

B

A • Verschrauben Sie die Abhängungswinkel zu Dreieckskonsolen (C). • Verschrauben Sie die Dreieckskonsole (C) mit der Lagerkonsole (D).

6.3.2 / 4

D

• Verschrauben Sie die Dreieckskonsole (C) mit der Decke.

C • Verschrauben Sie alle benötigten Abhängungen.

20

6. Einbau Federwelle einbauen

N

ND

HL

HLD HLU NSH NSD

VL

VLU

d

6.4

Vorsicht!

g

Um Personenschäden zu verhindern, müssen die Seiltrommel, das Federpaket und die Mittelkonsolen auf der Federwelle vor dem Hochheben gesichert werden. Die Seiltrommel, das Federpaket und die Mittelkonsolen sind nur lose auf die Federwelle gesteckt und können herunterrutschen.

Hinweis:

• Ermitteln Sie das Maß (X) zwischen Lagerkonsole und Mauer.

f

Wenn der Platz zwischen Mauer und Lagerkonsole ein Aufstecken des Antriebssystems nach erfolgtem Toreinbau nicht zulässt, muss der Einbau des Antriebssystems zusammen mit der Federwelle erfolgen. Wenn der Platz ausreichend ist, um das Antriebssystem auch nach erfolgtem Toreinbau aufzustecken, erfolgt der Einbau des Antriebssystems nach Abschluss des Toreinbaus. 6.4 / 1 X

X

n

Haspelkettenzug Wenn das Maß (X) zwischen Mauer und Lagerkonsole kleiner als 90 mm ist, muss der Haspelkettenzug zusammen mit der Federwelle montiert werden.

P

Aufsteckantrieb Wenn das Maß (X) zwischen Mauer und Lagerkonsole kleiner als 130 mm ist, muss der Aufsteckantrieb zusammen mit der Federwelle montiert werden.

Verweis:

Hinweis:

ND

HL

HLD HLU NSH NSD

VL

VLU

6.4.1 / 1

A

B

e

Die Mitte des Lagers (A) an der Zargenkonsole und die Ausstanzung (B) entsprechen der Mitte der Federwelle.

N

r

6.4.1 Federwelle einbauen

c

Der Einbau des Haspelkettenzugs ist in Kapitel 6.12 beschrieben. Der Einbau des Aufsteckantriebs ist in Kapitel 6.13 beschrieben.

• Zeichnen Sie die Mitte zwischen den Zargen am Sturz an.

6.4.1 / 2

p

• Zeichnen Sie die Mitte der Federwelle auf der gesamten Torbreite an.

21

6. Einbau Hinweis: Damit die Seile korrekt aufgewickelt werden, müssen die Seiltrommeln auf der vorgesehenen Torseite montiert werden. Die Seiltrommeln haben eine farbliche Markierung.

Einbau innen links: rote Seiltrommel (C).

6.4.1 / 3

C

Einbau innen rechts: schwarze Seiltrommel (D).

D

• Stecken Sie die Federwelle (E) in die Lagerkonsole.

6.4.1 / 4

E

Hinweis: Um einen korrekten Einbau zu gewährleisten, müssen die folgenden Punkte zutreffen. - Die Federwelle (E) muss parallel zur angezeichneten Mittellinie verlaufen. - Der Abstand (X) zwischen der Federwelle (E) und der Mauer muss auf der gesamten Länge gleich sein. • Richten Sie die Federwelle (E) aus.

6.4.1 / 5

F

• Richten Sie das Ende der Federwelle (E) bündig an der Mitte zwischen den Zargen aus. • Richten Sie das Federpaket (F) auf der Federwelle aus.

E

>500 mm >125 mm

Mittelkonsole Standard • Verschrauben Sie die Mittelkonsole (G) am Sturz.

22

X

6.4.1 / 6

G

6. Einbau G

6.4.1 / 7

X

d

Mittelkonsole Federbruchsicherung • Stellen Sie mit den Schrauben (H) den Abstand (X) zwischen Mauer und Federwelle (E) ein.

H

6.4.1 / 8

f

• Schieben Sie die Wellenkupplung (I) auf die Federwelle (E).

E

g

• Verschrauben Sie die Mittelkonsole (G) am Sturz.

E

n

I

6.4.1 / 9

P

• Stecken Sie das Federpaket (F) auf der anderen Seite in die Lagerkonsole.

F

6.4.1 / 10

• Schieben Sie die Wellenkupplung (I) mittig über beide Federwellen (E).

6.4.1 / 11

G

E

p

e

• Verschrauben Sie die Mittelkonsole (G) am Sturz.

r

c

• Richten Sie das Federpaket (F) aus.

I J

• Setzen Sie die Passfeder (J) ein. Passfeder bei Vollwelle: 6,35 x 6,35 Passfeder bei Hohlwelle: 6,35 x 9,5 • Verschrauben Sie die Wellenkupplung (I). • Prüfen Sie, ob die Passfeder (J) fest in der Wellenkupplung (I) sitzt.

E 23

6. Einbau Hinweis: Breitere Tore können zwischen Federpaket und Seiltrommel eine zusätzliche Mittelkonsole haben.

• Richten Sie die Mittelkonsole (G) aus.

6.4.1 / 12

G

• Verschrauben Sie die Mittelkonsole (G) am Sturz.

• Führen Sie den Einbau der Mittelkonsole auf der gegenüberliegenden Seite durch.

6.4.2 Federwelle einbauen

N

ND

HL

HLD HLU NSH NSD

VL

VLU

Vorsicht! Um Personenschäden zu vermeiden, muss das Hohlprofil (A) bis zur Verschraubung mit den Konsolen gegen ein Herabstürzen gesichert werden.

Die Haltelasche (B) muss so an die Lagerkonsolen (C) geschraubt werden, dass das Hohlprofil (A) oben am Durchbruch anliegt.

6.4.2 / 1

• Schrauben Sie die Haltelasche (B) auf beiden Seiten an die Lagerkonsolen (C).

A B

• Stecken Sie das Hohlprofil (A) rechts und links in die Lagerkonsolen (C).

C

6.4.2 / 2

• Richten Sie das Hohlprofil (A) in den Lagerkonsolen (C) auf beiden Seiten gleichmäßig aus.

A

24

C

6. Einbau

A

• Bohren Sie, wenn nötig, Löcher zur Befestigung der Winkel (D) in das Hohlprofil (A).

6.4.2 / 4

g

d

6.4.2 / 3

C

C

D

f

• Sichern Sie das Hohlprofil (A) auf beiden Seiten an den Lagerkonsolen (C).

• Schrauben Sie die Winkel (D) an das Hohlprofil (A).

A

• Schrauben Sie die Winkel (D) an die Lagerkonsole (C).

P

n

D

• Führen Sie die Verschraubung des Hohlprofils (A) auf der gegenüberliegenden Seite durch.

• Zeichnen Sie die Mitte zwischen den Lagerkonsolen (C) auf das Hohlprofil (A).

c

• Entfernen Sie die Sicherung des Hohlprofils. 6.4.2 / 5

C

e

A

r

C

Hinweis:

Einbau innen links: rote Seiltrommel (E).

6.4.2 / 6

E

p

Damit die Seile korrekt aufgewickelt werden, müssen die Seiltrommeln auf der vorgesehenen Torseite montiert werden. Die Seiltrommeln haben eine farbliche Markierung.

Einbau innen rechts: schwarze Seiltrommel (F).

F 25

6. Einbau • Stecken Sie die Federwelle (G) mit dem Distanzring (H) in die Lagerkonsole.

6.4.2 / 7

G H

Hinweis: Um einen korrekten Einbau zu gewährleisten, muss der Abstand (X) zwischen der Federwelle (E) und dem Hohlprofil (A) auf der gesamten Länge gleich sein.

• Richten Sie das Ende der Federwelle (G) bündig an der Mitte zwischen den Konsolen aus.

6.4.2 / 8 >500 mm >125 mm

• Richten Sie das Federpaket (I) auf der Federwelle aus.

I

Mittelkonsole Standard

6.4.2 / 9

• Verschrauben Sie die Mittelkonsole (J) mit dem Hohlprofil.

J

26

G

X

6. Einbau

K

• Stellen Sie mit den Schrauben (K) den Abstand (X) zwischen Hohlprofil und Federwelle (G) ein.

X

• Verschrauben Sie die Mittelkonsole (J) mit dem Hohlprofil.

J

G

6.4.2 / 11

f

• Schieben Sie die Wellenkupplung (L) auf die Federwelle (G).

d

6.4.2 / 10

g

Mittelkonsole Federbruchsicherung

G

n

L

6.4.2 / 12

P

• Stecken Sie das Federpaket auf der anderen Seite in die Lagerkonsole.

H

6.4.2 / 13

• Schieben Sie die Wellenkupplung (L) mittig über beide Federwellen (G).

6.4.2 / 14

J

G

p

e

• Verschrauben Sie die Mittelkonsole (J) am Sturz.

r

c

• Richten Sie das Federpaket (H) aus.

L M

• Setzen Sie die Passfeder (M) ein. Passfeder bei Vollwelle: 6,35 x 6,35 Passfeder bei Hohlwelle: 6,35 x 9,5 • Verschrauben Sie die Wellenkupplung (L). • Prüfen Sie, ob die Passfeder (M) fest in der Wellenkupplung (L) sitzt.

G 27

6. Einbau Hinweis: Bei größeren Toren kann zwischen Federpaket und Seiltrommel eine zusätzliche Mittelkonsole vorhanden sein.

• Richten Sie die Mittelkonsole (J) aus.

6.4.2 / 15

• Verschrauben Sie die Mittelkonsole (J) mit dem Hohlprofil.

J • Führen Sie den Einbau der Mittelkonsole auf der gegenüberliegenden Seite durch.

6.4.3 Federwelle einbauen • Zeichnen Sie die Mitte zwischen den Lagerkonsolen auf das Hohlprofil.

N

ND

HL

HLD HLU NSH NSD

VL

6.4.3 / 1

Hinweis: Damit die Seile korrekt aufgewickelt werden, müssen die Seiltrommeln auf der vorgesehenen Torseite montiert werden. Die Seiltrommeln haben eine farbliche Markierung.

Einbau innen links: schwarze Seiltrommel (A).

6.4.3 / 2

A

Einbau innen rechts: rote Seiltrommel (B).

B

28

VLU

6. Einbau

g

E

C

• Richten Sie das Ende der Federwelle (C) bündig an der Mitte zwischen den Lagerkonsolen (E) aus.

d

6.4.3 / 3

D

6.4.3 / 4

E

F

• Richten Sie das Federpaket (F) auf der Federwelle (C) aus.

C

f

• Stecken Sie die Federwelle (C) mit dem Distanzring (D) in die Lagerkonsole (E).

>125 mm

6.4.3 / 5

P

Mittelkonsole Standard

G

Mittelkonsole Federbruchsicherung

r

c

• Verschrauben Sie die Mittelkonsole (G) mit dem Hohlprofil.

n

>500 mm

6.4.3 / 6

G

• Schieben Sie die Wellenkupplung (H) auf die Federwelle (C).

p

e

• Verschrauben Sie die Mittelkonsole (G) mit dem Hohlprofil.

6.4.3 / 7

C

H

29

6. Einbau • Stecken Sie das Federpaket (F) auf der anderen Seite in die Lagerkonsole.

6.4.3 / 8

F

• Richten Sie das Federpaket (F) aus.

• Verschrauben Sie die Mittelkonsole (G) am Sturz.

6.4.3 / 9

• Schieben Sie die Wellenkupplung (H) mittig über beide Federwellen (C).

6.4.3 / 10

G

C

H I

• Setzen Sie die Passfeder (I) ein. Passfeder bei Vollwelle: 6,35 x 6,35 Passfeder bei Hohlwelle: 6,35 x 9,5 • Verschrauben Sie die Wellenkupplung (H).

C

• Prüfen Sie, ob die Passfeder (I) fest in der Wellenkupplung (H) sitzt.

Hinweis: Bei größeren Toren kann zwischen Federpaket und Seiltrommel eine zusätzliche Mittelkonsole vorhanden sein.

• Richten Sie die Mittelkonsole (G) aus.

6.4.3 / 11

• Verschrauben Sie die Mittelkonsole (G) am Hohlprofil.

• Führen Sie den Einbau der Mittelkonsole auf der gegenüberliegenden Seite durch.

30

G

6. Einbau N

ND

HL

HLD HLU NSH NSD

VL

VLU

d

Sectionen einbauen

6.5 / 1

C

E

C

f

C

E

g

6.5

B

n

B

A

P

A

r

Es gibt drei unterschiedliche Sectionsarten: A Bodensection mit Bodenabschlussprofil (D). B Section ohne Dichtungsprofil. Die Sectionen können in Art und Aussehen variieren. C Topsection mit Sturzabschlussprofil (E). Je nach Torausführung, gibt es die Topsection auch in gekürzter Form.

Hinweis:

e

Um einen korrekten Einbau zu gewährleisten, müssen die folgenden Punkte zutreffen. - Die Sectionen müssen in der angegebenen Reihenfolge eingebaut werden. - Die Schutzfolien müssen in den Rundungen der Sectionen entfernt werden. - Die Scharniere müssen sich nach dem Einbau leicht drehen lassen. • Entfernen Sie die Schutzfolie aus den Rundungen der Sectionen.

c

D

6.5 / 2

A

p

• Schrauben Sie das Bodenabschlussprofil (D) an die Bodensektion (A).

D

31

6. Einbau 6.5 / 3

G

F

F

E

A E

A E F G

Bodensection Bodenkonsole Seitenscharnier Mittelscharnier

Achtung! Um einen dauerhaften Halt der Bodenkonsole zu gewährleisten, muss die Bodenkonsole durch alle 10 Löcher auf der Vorderseite und durch beide Löcher an der Seite verschraubt werden.

• Verschrauben Sie die Bodenkonsole (E) an der Vorderseite durch alle 10 Löcher mit der Bodensection.

6.5 / 4 ø 4 mm

• Bohren Sie durch die seitlichen Löcher der Bodenkonsole (E) in die Bodensection. • Verschrauben Sie die Bodenkonsole (E) durch die beiden seitlichen Löcher mit der Bodensection.

E

E

Achtung! Um eine einwandfreie Funktion der Scharniere (F) + (G) zu gewährleisten, müssen diese an den oberen Rand der Rundungen geschraubt werden.

F G

32

0 mm

=

=

0 mm

6.5 / 5

6. Einbau

F

G

• Führen Sie den Einbau der Bodenkonsole und des Seitenscharniers auf der gegenüberliegenden Seite durch.

Funktionskontrolle:

f

g

• Schrauben Sie alle benötigten Mittelscharniere (G) an die Bodensection.

6.5 / 6

d

• Schrauben Sie das Seitenscharnier (F) an die Bodensection.

6.5 / 7

P

n

Die Seiten- und Mittelscharniere müssen sich leicht bewegen lassen. Schwergängige Scharniere müssen eingestellt werden.

6.5 / 8

Um eine dauerhafte Verformung der Seile zu verhindern, dürfen die Seile (E) nicht geknickt werden.

c

Achtung!

E

Die Seile können im Auslieferungszustand länger als benötigt sein. Um die Seile später einfacher einbauen zu können, muss die korrekte Länge auf den Seilen markiert werden.

e

r

• Wickeln Sie die Seile (E) ab.

Verweis:

• Markieren Sie die Länge (X) auf den Seilen (H).

p

Die benötigte Länge (X) des Seils ist der Packliste zu entnehmen.

6.5 / 9

H

X 33

6. Einbau Achtung! Um Beschädigungen an der Schlaffseilsicherung zu vermeiden, darf der Mikroschalter (O) während des weiteren Toreinbaus nicht am Schalternocken (K) anliegen. • Schrauben Sie die Schlaffseilsicherung an die Bodenkonsole. I J K L M N O

6.5 / 10

J

I

Sechskantmutter DIN 439-M10 Spannmutter Schalternocken Druckfeder U-Scheibe Augenschraube Mikroschalter

K L M

O N

• Ziehen Sie den Mikroschalter (O) in den Langlöchern von der Schalternocke ab.

6.5 / 11 4 mm

O

• Stellen Sie die Augenschraube (N) ein.

N

• Fetten Sie die Seilumlenkung an der Bodenkonsole.

6.5 / 12

• Führen Sie das Seil um die Seilumlenkung. • Sichern Sie das Seil mit einem Splint (P). • Fetten Sie den Schaft der Laufrolle (Q). • Stecken Sie die Laufrolle (Q) in die Bodenkonsole.

P Q

• Führen Sie den Einbau der Schlaffseilsicherung auf der gegenüberliegenden Seite durch.

34

6. Einbau

Q

Q

f

6.5 / 14

Achtung! Um das Torabschlussprofil nicht zu beschädigen, muss die Bodensection an den Bodenkonsolen unterfüttert werden. Bei breiten Toren muss die Bodensection zusätzlich in der Mitte unterfüttert werden. Bei Toren mit Schlupftür, muss die Bodensection zusätzlich im Bereich der Schlupftür unterfüttert werden. 6.5 / 15

• Richten Sie die Bodensection (A) mittig zwischen den Zargen aus.

A

c

• Stellen Sie die Bodensection (A) auf.

P

n

• Legen Sie die andere Laufrolle in die gegenüberliegende Laufschiene ein.

d

6.5 / 13

g

• Legen Sie die Laufrolle (Q) auf einer Seite in die Laufschiene ein.

6.5 / 16

E

p

• Unterfüttern Sie auf beiden Seiten die Bodenkonsole (E).

e

r

• Richten Sie die Bodensection (A) waagerecht aus.

35

6. Einbau Funktionskontrolle:

6.5 / 17

Die Sectionen dürfen nicht durchhängen. Ein Durchhängen der Sectionen kann durch weitere Unterfütterungen ausgeglichen werden.

Hinweis: Um einen reibungslosen Torlauf zu gewährleisten, müssen die folgenden Punkte zutreffen. - Die Torsectionen müssen mindestens 0,8 mm Abstand zueinander haben. - Bei den Beschlägen NSH und NSD müssen die Kunststoff-Distanzstücke bei der Laufrolle am Toprollenhalter aufgesteckt werden. • Stecken Sie die Kunststoff-Distanzstücke auf die Laufrolle (Q).

6.5 / 18

• Fetten Sie den Schaft der Laufrolle (Q).

Q

• Stecken Sie die Laufrolle (Q) in die Laufrollenaufnahme (R).

Q R

3 mm

• Führen Sie die Laufrolle (Q) in die Laufschiene ein.

6.5 / 19

• Schrauben Sie die Laufrollenaufnahme (R) an das Seitenscharnier (F).

Q R F Hinweis:

6.5 / 20

Bei Toren, die breiter als 5500 mm sind, müssen zusätzlich Verstrebungen (S) an alle Seitenscharniere (F) montiert werden.

F

• Führen Sie den Einbau der Laufrollenaufnahme auf der gegenüberliegenden Seite durch.

36

S

6. Einbau 6.5 / 21

d

• Stellen Sie eine weitere Torsection (B) auf die Bodensection.

B

g

• Richten Sie die Torsection (B) auf der Bodensection aus.

6.5 / 22

f

• Stecken Sie die Distanzstücke zwischen die Sectionen.

Hinweis:

< 25 mm

c

Bei Toren mit Schlupftür müssen die Torsectionen im Bereich der Schlupftür zueinander ausgerichtet werden.

P

6.5 / 23

> 0,8 mm

Schlupftür (optional)

n

Nach der Verschraubung der Sectionen müssen die Distanzstücke entfernt werden. Die Distanzstücke müssen vor jeder weiteren Verschraubung zwischen die Sectionen gesteckt werden.

• Richten Sie die Torsectionen aus.

6.5 / 24

• Schrauben Sie das Seitenscharnier (F) an die Torsection (B).

6.5 / 25

B

p

e

• Verschrauben Sie alle Scharniere der Bodensection mit der weiteren Torsection.

r

• Verschrauben Sie die Mittelscharniere im Bereich der Schlupftür.

• Fetten Sie den Schaft der Laufrolle (Q). • Stecken Sie die Laufrolle (Q) in die Laufrollenaufnahme (R). • Schrauben Sie die Laufrollenaufnahme (R) an das Seitenscharnier (F).

Q

R

F

37

6. Einbau • Schrauben Sie alle benötigten Mittelscharniere (G) an die Torsection.

6.5 / 26

G

• Bauen Sie alle weiteren Torsectionen, Seitenscharniere, Laufrollen und Mittelscharniere ein.

6.5.1 Toprollenhalter einbauen Hinweis:

N

ND

HL

HLD HLU NSH NSD

VL

VLU

6.5.1 / 1

Tore mit gekürzter Topsection benötigen keinen Anschlagwinkel (A).

A

6.5.1 / 2

A

• Fetten Sie den Schaft der Laufrolle. • Stecken Sie die Laufrolle (C) in die Laufrollenaufnahme (D). • Führen Sie die Laufrolle (C) in die Laufschiene ein.

110 mm

• Schrauben Sie den Toprollenhalter (B) auf die Topsection.

B C

D

• Schrauben Sie die Laufrollenaufnahme (D) an den Toprollenhalter (B). • Schrauben Sie den Anschlagwinkel (A) an die Topsection. • Führen Sie den Einbau des Toprollenhalters und des Anschlagwinkels auf der gegenüberliegenden Seite durch.

38

6. Einbau

Hinweis:

N

ND

HL

HLD HLU NSH NSD

VL

VLU

d

6.5.2 Toprollenhalter einbauen

6.5.2 / 1

Tore mit gekürzter Topsection benötigen keinen Anschlagswinkel (A).

6.5.2 / 2

D A

C

n

• Fetten Sie den Schaft der Laufrolle.

f

• Schrauben Sie den Toprollenhalter (B) auf die Topsection.

g

A

• Stecken Sie die Laufrolle (C) in die Laufrollenaufnahme (D). • Führen Sie die Laufrolle (C) in die Laufschiene ein.

P

B

• Schrauben Sie die Laufrollenaufnahme (D) an den Toprollenhalter (B).

ND

HL

HLD HLU NSH NSD

B

• Stecken Sie die Laufrolle (B) in die Laufrollenaufnahme (C). • Verschrauben Sie die Laufrollenaufnahme mit dem Toprollenhalter (A).

VLU

B

6.5.3 / 1

• Fetten Sie den Schaft der Laufrolle (B).

VL

e

• Stecken Sie die Kunststoff-Distanzstücke auf die Laufrolle (B).

N

C 3 mm

A

p

6.5.3 Toprollenhalter einbauen

r

• Führen Sie den Einbau des Toprollenhalters und des Anschlagwinkels auf der gegenüberliegenden Seite durch.

c

• Schrauben Sie den Anschlagwinkel (A) an die Topsection.

39

6. Einbau • Führen Sie die Laufrolle (B) in die Laufschiene ein.

6.5.3 / 2

B

• Schrauben Sie den Toprollenhalter (A) auf die Topsection.

D

• Schrauben Sie den Anschlagwinkel (D) an den Toprollenhalter (A).

A • Führen Sie den Einbau des Toprollenhalters und des Anschlagwinkels auf der gegenüberliegenden Seite durch.

6.6

Seilzüge verlegen

N

ND

HL

HLD HLU NSH NSD

VL

VLU

Achtung! Um die Seilzüge nicht zu beschädigen und einen reibungslosen Torlauf zu gewährleisten, müssen die Seilzüge korrekt verlegt werden.

Hinweis: Die Seiltrommeln können durch ihre Größe die Verschraubungspunkte für das Antriebssystem verdecken. Nach dem Verlegen der Seile ist die Seiltrommel fixiert und lässt sich nicht mehr von den Verschraubungspunkten weg bewegen. Wenn die Seiltrommel einen Einbau des Antriebssystems nach der Fixierung nicht zulässt, muss der Einbau vor dem Verlegen der Seile erfolgen.

Verweis: Der Einbau des Haspelkettenzugs ist in Kapitel 6.12 beschrieben. Der Einbau des Aufsteckantriebs ist in Kapitel 6.13 beschrieben.

Haspelkettenzug (optional)

6.6 / 1

• Prüfen Sie, ob ein Einbau des Haspelkettenzugs nach der Seilverlegung möglich ist.

Aufsteckantrieb (optional) • Prüfen Sie, ob ein Einbau des Aufsteckantriebs nach der Seilverlegung möglich ist.

40

6.6 / 2

6.6 / 3

• Stellen Sie die Torsectionen (A) so ein, dass - alle Laufrollen (B) in der Rundung der Lauf- schiene (C) liegen, - alle Laufrollen (B) sich leicht drehen lassen, - alle Torsectionen (A) am Dichtungsprofil (D) anliegen.

D

A

g

Bevor die Seilzüge verlegt werden, müssen alle Torsectionen (A) korrekt eingestellt werden.

d

6. Einbau

B

6.6.1 Seilzüge verlegen

N

ND

HL

HLD HLU NSH NSD

6.6.1 / 1

VLU

n

B

VL

f

C

A

P

A A A

c

A

A

A

Seilverlauf hinter der Laufrolle

e

A

r

A

• Führen Sie die Verlegung des Seilzugs auf der gegenüberliegenden Seite durch.

p

• Verlegen Sie den Seilzug bis zur Seiltrommel (B).

41

6. Einbau 6.6.2 Seilzüge verlegen 6.6.2 / 1

N

ND

HL

HLD HLU NSH NSD

C B

B B B

A

B B A

A B

Seilverlauf hinter der Laufrolle Seilverlauf vor der Laufrolle

• Verlegen Sie den Seilzug bis zur Seiltrommel (C). • Führen Sie die Verlegung des Seilzugs auf der gegenüberliegenden Seite durch.

42

VL

VLU

6. Einbau 6.6.3 Seilzüge verlegen

ND

HL

HLD HLU NSH NSD

VL

VLU

d

6.6.3 / 1

N

B

B

g

C A

A

C

f

A

n

A D

A

P

A

A B C

c

A

Seilverlauf hinter der Laufrolle Seilverlauf vor der Laufrolle Seilverlauf über die Umlenkrolle

• Schieben Sie die Seilsicherung (E) an die Umlenkrolle (C).

r

• Verlegen Sie den Seilzug bis zur Seiltrommel (D). 6.6.3 / 2

E

e

• Schrauben Sie die Seilsicherung (E) fest.

• Führen Sie die Verlegung des Seilzugs auf der gegenüberliegenden Seite durch.

p

C

43

6. Einbau 6.7

Seilzüge aufwickeln

N

ND

HL

HLD HLU NSH NSD

VL

Hinweis: Bei den Beschlägen NSH und NSD sind die Seiltrommeln auf der Federwelle gedreht.

• Legen Sie das Seil von hinten über die Seiltrommel (A).

6.7 / 1

A

• Führen Sie das Seil durch die Seiltrommel (A).

Hinweis:

6.7 / 2

Um einen reibungslosen Torlauf zu gewährleisten, müssen die Seile stramm verlegt werden.

• Ziehen Sie das Seil so weit aus der Seiltrommel (A) heraus, bis die Markierung bündig mit der Trommelinnenseite abschließt.

6.7 / 3

A

B

• Fixieren Sie das Seil mit der Seilklemmschraube (B).

• Wickeln Sie das Seil durch Drehen der Seiltrommel auf. • Setzen Sie die Passfeder (C) ein. Passfeder bei Vollwelle: 6,35 x 6,35 Passfeder bei Hohlwelle: 6,35 x 9,5

44

6.7 / 4

C

VLU

6. Einbau

d

Hinweis: Um ein Blockieren des Tores zu verhindern, müssen die überstehenden Seilenden gesichert oder gekürzt werden.

6.7 / 5

g

• Schieben Sie die Seiltrommel bis zum Anschlag an die Zargenkonsole (D). • Ziehen Sie die Schrauben der Seiltrommel fest.

D

f

• Sichern oder kürzen Sie das Seilende.

n

• Führen Sie die Seilaufwicklung auf der gegenüberliegenden Seite durch.

N

ND

HL

HLD HLU NSH NSD

VL

VLU

Vorsicht! Um Personenschäden zu verhindern, müssen die folgenden Punkte beachtet werden. - Das Tor muss gegen ein plötzliches Hochfahren gesichert sein. - Die Spanneisen (A) müssen für den Spannkonus und die Federstärke geeignet sein. - Die Spanneisen (A) müssen korrekt im Spannkonus stecken, da diese sonst herausschleudern können. - Es muss immer ein Spanneisen im Spannkonus stecken und festgehalten werden. Die Spannung der Feder entlädt sich sonst schlagartig.

P

Federn spannen

c

6.8

Um Beschädigungen am Tor zu vermeiden, dürfen die Spanneisen (A) nicht gegen die Section gedrückt werden. Um eine dauerhafte Funktion der Feder zu gewährleisten, dürfen die Windungen der Feder nicht zu eng aneinander liegen.

r

Achtung!

Hinweis:

6.8 / 1

p

• Sichern Sie das Tor so, dass es sich nicht in Richtung Tor AUF bewegen kann.

e

Eine Drehung entspricht einer vollen Umdrehung um 360°. Ein Hub ist keine volle Umdrehung.

45

6. Einbau Die richtige Federspannung hängt von der Größe und dem Gewicht des Tores ab. Auf dem Typenschild ist die Anzahl der Drehungen zur Spannung der Feder angegeben. Das Typenschild befindet sich innen rechts auf der zweiten Torsection.

6.8 / 2

• Drehen Sie die Feder so oft um 360°, wie auf dem Typenschild angegeben.

A • Setzen Sie die Passfeder (B) ein. Passfeder bei Vollwelle: 6,35 x 6,35 Passfeder bei Hohlwelle: 6,35 x 9,5

6.8 / 3

B

• Ziehen Sie die Feder leicht auseinander. • Ziehen Sie die Schrauben fest. • Nehmen Sie die Spanneisen ab.

Funktionskontrolle:

6.8 / 4

Die korrekte Anzahl der Drehungen kann durch die gestreckte Linie auf der Feder abgelesen werden. Das Beispiel zeigt ein Tor, bei dem die Feder 6 mal gedreht wurde.

0

1

2

3 4

5 6

• Führen Sie das Spannen der Federn auf der gegenüberliegenden Seite durch.

Hinweis: Die Federn geben im Laufe der ersten Torbewegungen in der Spannung nach (Abhängig vom Torblattgewicht und der Beschlagsart). Die Federn müssen ca. 8 - 12 Wochen nach der Inbetriebnahme überprüft und gegebenenfalls nachgespannt werden.

46

6. Einbau Torlauf prüfen

N

ND

6.9 / 1

Funktionskontrolle:

6.9 / 2

HLD HLU NSH NSD

VL

VLU

f

g

• Entfernen Sie die Unterfütterungen und Verriegelungen vom Tor.

HL

d

6.9

P

n

Das Torblatt muss sich im geschlossenen Zustand in einer waagerechten Position befindet.

B

c

B

< 20

mm

6.9 / 3

< 20 mm

Wenn sich das Torblatt nicht in einer waagerechten Position befindet, kann über die Augenschraube (A) an der Bodenkonsole eine Anpassung erfolgen. Die Augenschraube wird über die entsprechende Mutter (B) verstellt.

• Kontern Sie die Augenschraube mit der Mutter (B).

A

A

r

• Bringen Sie das Torblatt durch Verstellen der Augenschrauben (A) in Waage.

Achtung! Um Schäden am Tor zu vermeiden, darf das Tor nur langsam aufgeschoben werden. Das Tor hat noch keine Endanschläge (Federpuffer).

p

Um Personenschäden zu vermeiden, müssen die folgenden Punkte vor einem Testlauf geprüft werden. - Wurden alle Einbauschritte wie beschrieben durchgeführt? - Sind die Laufschienen an allen Punkten mit der Decke verschraubt? - Sind die Federn auf beiden Seiten wie beschrieben gespannt? - Sind die Torsectionen an allen vorgesehenen Positionen verschraubt? - Haben die Torsectionen den vorgeschriebenen Abstand von 0,8 mm?

e

Vorsicht!

47

6. Einbau 6.9 / 4

• Öffnen und schließen Sie das Tor von Hand. Ein erfolgreicher Testlauf muss folgende Bedingungen erfüllen: 1. Das Tor lässt sich leicht bewegen. • Wenn sich das Tor nicht leicht bewegen lässt, prüfen Sie folgende Punkte: – Sind die Zargen korrekt ausgerichtet? – Haben sich die Seile auf den Seiltrommeln verdreht? – Sind die seitlichen Laufschienen waagerecht ausgerichtet? – Ist das Torblatt mittig in der Toröffnung ausgerichtet? – Sind zu viele oder zu wenig Kunststoff-Distanzstücke auf der Laufrolle? – Sind die Laufrollen zu schwergängig eingestellt? 2. Das Tor fährt in die Endpositionen „Tor Auf“ und „Tor Zu“. • Wenn das Tor nicht in die Endpositionen „Tor Auf“ fährt, prüfen Sie folgende Punkte: – Blockiert ein Hindernis den Laufweg des Tores? Kontrollieren Sie besonders die Laufschienen. – Läuft das Seil auf beiden Seiten korrekt auf den Seiltrommeln? – Ist die Federspannung korrekt? Die Federspannung ist möglicherweise zu gering oder zu hoch. 3. Das Tor bleibt zwischen den Endpositionen in Selbsthaltung stehen. • Wenn das Tor nicht in Selbsthaltung stehen bleibt, prüfen Sie folgende Punkte: – Falls das Tor sich weiter öffnet, müssen Sie die Federspannung verringern. – Falls das Tor sich weiter schließt, müssen Sie die Federspannung erhöhen.

Hinweis: Wenn die Federn mehr gespannt worden sind, um den Spannungsabfall in den ersten 8 - 12 Wochen vorzubeugen, kann das Tor nicht in Selbsthaltung stehen bleiben.

48

6. Einbau N

ND

HL

HLD HLU NSH NSD

VL

VLU

VL

VLU

d

6.10 Endanschlag einbauen Achtung!

6.10.1 Endanschlag einbauen • Schrauben Sie den Federpuffer (A) auf den Winkel (B).

N

ND

HL

HLD HLU NSH NSD

g

Um Schäden am Tor zu vermeiden, darf das Tor nur langsam aufgeschoben werden.

6.10.1 / 1

f

A

n

B

6.10.1 / 2

P

• Drehen Sie zwei Nutsteine (C) lagerichtig in das C-Profil der seitlichen Laufschiene ein.

C

B

6.10.1 / 3

1/3

r

Mit Haspelkettenzug / Aufsteckantrieb

c

• Schrauben Sie den Winkel (B) handfest an die seitliche Laufschiene.

• Fahren Sie das Tor in die Endposition AUF. 2/3

• Stellen Sie den Federpuffer (A) ein.

B

p

A

e

• Schrauben Sie den Winkel (B) fest an die seitliche Laufschiene.

49

6. Einbau Ohne Haspelkettenzug / Aufsteckantrieb

6.10.1 / 4 1/1

• Fahren Sie das Tor in die Endposition AUF. • Stellen Sie den Federpuffer (A) ein. • Schrauben Sie den Winkel (B) fest an die seitliche Laufschiene.

A

B

• Führen Sie den Einbau des Endanschlags auf der gegenüberliegenden Seite durch.

6.10.2 Endanschlag einbauen

N

ND

HL

HLD HLU NSH NSD

Hinweis: Tore ohne Haspelkettenzug und Aufsteckantrieb benötigen keinen Endanschlag.

• Schrauben Sie den Federpuffer (A) auf den Winkel (B).

6.10.2 / 1

A

B

• Drehen Sie zwei Nutsteine (C) lagerichtig in das C-Profil der seitlichen Laufschiene ein.

6.10.2 / 2

• Schrauben Sie den Winkel (B) handfest an die seitliche Laufschiene.

C B

50

VL

VLU

6. Einbau 6.10.2 / 3

d

1/3

• Stellen Sie den Federpuffer (A) ein. 2/3 • Schrauben Sie den Winkel (B) fest an die seitliche Laufschiene.

A B

• Schrauben Sie den Federpuffer (A) auf den Winkel (B).

N

ND

HL

HLD HLU NSH NSD

VL

VLU

n

6.10.3 Endanschlag einbauen

f

• Führen Sie den Einbau des Endanschlags auf der gegenüberliegenden Seite durch.

g

• Fahren Sie das Tor in die Endposition AUF.

6.10.3 / 1

6.10.3 / 2

r

B

• Fahren Sie das Tor in die Endposition Tor AUF.

e

C

6.10.3 / 3

• Richten Sie den Federpuffer (A) auf den Anschlagwinkel (D) aus.

A D

p

• Schrauben Sie den Winkel (B) an das obere Ende der Laufschiene (C).

c

B

P

A

• Führen Sie den Einbau des Federpuffers auf der gegenüberliegenden Seite durch.

51

6. Einbau 6.11 Abschlussarbeiten • Entfernen Sie die Schutzfolien (A) von den Sectionen.

N

ND

HL

HLD HLU NSH NSD

VL

VLU

6.11 / 1

A

• Kürzen Sie die Sturzdichtung (B) so, - dass die Sturzdichtung nicht am Sturz schleift, - dass das Tor dicht schließt.

52

6.11 / 2

B

B

6. Einbau N

ND

HL

HLD HLU NSH NSD

VL

VLU

d

6.12 Haspelkettenzug einbauen (optional)

Die Passfeder im Haspelkettenzug ist für den Einbaufall Vollwelle vormontiert. Für den Einbaufall Hohlwelle, muss die Passfeder getauscht werden. Passfeder bei Vollwelle: 6,35 x 6,35 Passfeder bei Hohlwelle: 6,35 x 9,5

• Stecken Sie den Haspelkettenzug (A) auf die Federwelle.

6.12 / 1

B

A

f

• Schieben Sie das Tor in die Position ZU.

g

Hinweis:

n

• Verschrauben Sie den Haspelkettenzug (A) mit der Lagerkonsole (C).

c

r

e

p

C

P

6.12 / 2

ca. 1000 mm - 1500 mm

• Schrauben Sie die Haspelkettenaufnahme (C) an die Zarge.

53

6. Einbau 6.13 Aufsteckantrieb einbauen (optional) • Schieben Sie das Tor in die Position AUF.

N

ND

HL

HLD HLU NSH NSD

VL

VLU

6.13 / 1

Hinweis:

A 1/2

Die Löcher für die Verschraubung sind in der Zarge auf halber Öffnungshöhe vorgestanzt.

1/2

• Schrauben Sie die Zugentlastung (A) an die Zarge.

• Schieben Sie das Tor in die Position ZU. • Verschrauben Sie den Aufsteckantrieb (D) mit der Drehmomentstütze (B).

6.13 / 2

D

C

• Setzen Sie die Passfeder (C) in die Welle. Passfeder bei Vollwelle: 6,35 x 6,35 Passfeder bei Hohlwelle: 6,35 x 9,5

B

• Stecken Sie den Aufsteckantrieb (D) auf die Welle. • Schrauben Sie den Aufsteckantrieb (D) mit der Drehmomentstütze (B) an die Zargenkonsole.

Verweis: Für das Einbauen, Anschließen und Programmieren von Steuerungen und Sicherheitseinrichtungen, sind die beiliegenden Anleitungen zu berücksichtigen.

• Schrauben Sie die Steuerung (E) an die Mauer.

6.13 / 3

• Verlegen Sie ein Leerrohr zwischen Steuerung und Aufsteckantrieb. • Verlegen Sie das Anschlusskabel zwischen Steuerung und Aufsteckantrieb durch das Leerrohr. • Schließen Sie die Steuerung (E) an den Aufsteckantrieb an. • Schließen Sie das Spiralkabel (F) an die Steuerung (E) an. • Schließen Sie das Spiralkabel (F) an die Abzweigdose (G) an. • Verschrauben und verkabeln Sie alle für das Tor vorgesehenen optionalen Bauteile (z. B. Ampel, Federbruchsicherungen).

54

E F G

6. Einbau 6.13 / 4

d

• Schieben Sie die Schlaffseilschalter (H) an die Schaltnocke. • Ziehen Sie den Splint (I) aus der Federbruchsicherung.

g

H

Hinweis: Die Endlage Tor ZU muss so eingestellt werden, dass das Torabschlussprofil leicht aufsetzt.

f

I

p

e

r

c

P

n

• Stellen Sie die Endlagen Tor AUF und Tor ZU ein.

55

7. Bedienung 7.1

Bedienung mit Haspelkettenzug

Achtung! Um Beschädigungen am Haspelkettenzug und am Tor zu vermeiden, darf der die Haspelkette nicht ruckartig gezogen werden. Das Öffnen und Schließen über die Haspelkette muss langsam und gleichmäßig erfolgen.

A B C

Haspelkette Tor ZU Haspelkette Tor AUF Halterung

7.1 / 1

A

• Nehmen Sie die Haspelkette aus der Halterung (C).

B

• Ziehen Sie die Haspelkette (A) um das Tor zu öffnen.

C

• Ziehen Sie die Haspelkette (B) um das Tor zu schließen.

Hinweis: Die Federspannung zieht das Tor in der Endposition AUF etwas zurück in Richtung Tor ZU. Um die volle Durchfahrtshöhe des Tores zu erreichen, muss die Haspelkette in der Endposition AUF in die Halterung (C) geschoben werden um die Position zu sichern.

7.2

Bedienung mit Aufsteckantrieb

A B C

Tor AUF STOPP Tor ZU

7.2 / 1

• Drücken Sie die Taste (A), um das Tor zu öffnen. • Drücken Sie die Taste (B), um das Tor in der gewünschten Position zu stoppen. • Drücken Sie die Taste (C), um das Tor zu schließen.

Hinweis: Beim Öffnen und Schließen stoppt das Tor in den Endlagen.

56

A B C

8. Wartung

g

Um Personenschäden oder Schäden am Tor zu vermeiden, müssen die folgenden Punkte eingehalten werden. - Die Wartung von Tor und Antriebssystem muss mindestens alle 12 Monate durchgeführt werden. Bei starker Nutzung des Tores sind kürzere Wartungsintervalle erforderlich. - Alle fehlerhaften Bauteile sind durch Originalbauteile auszutauschen. - Die Wartungsarbeiten müssen von sachkundigen Personen ausgeführt werden. - Bei den Wartungsarbeiten muss diese Anleitung berücksichtigt werden. - Im Besonderen sind die Warn- und Sicherheitshinweise zu beachten. - Die Wartung des Tores ist zu dokumentieren.

d

Vorsicht!

8/1

• Prüfen Sie alle Laufrollen (A).

8/2

P

n

• Prüfen Sie die Seilzüge auf Risse, Spliss oder Bruchstellen.

f

Wartungspunkte

• Ölen Sie den Schaft der Laufrollen (A).

r

e

8/3

B

p

• Prüfen Sie die Federn (B) auf Beschädigungen.

c

A

57

8. Wartung • Prüfen Sie die Verschraubungen mit der Decke.

8/4

• Prüfen Sie die Lage der Nutsteine (C) in der C-Schiene. • Prüfen Sie die Verschraubungen (D) der Dreieckskonsolen.

C

D

• Prüfen Sie die Festigkeit und den Sitz aller Schraubverbindungen am Tor. • Prüfen Sie alle Bauteile auf Risse und Beschädigungen.

Verweis: Für das Prüfen des Antriebssystems und der Sicherheitseinrichtungen am Tor ist die Bedienungsanleitung des Antriebssystems zu berücksichtigen.

• Prüfen Sie das Antriebssystem und alle Sicherheitseinrichtungen am Tor.

Torlauf prüfen 8/5

Verweis: Für das Entriegeln ist die Bedienungsanleitung des Antriebssystems zu berücksichtigen.

58

8. Wartung

d

• Entriegeln Sie das Antriebssystem. • Öffnen und schließen Sie das Tor von Hand. Ein erfolgreicher Testlauf muss folgende Bedingungen erfüllen:

• Wenn das Tor nicht in die Endpositionen „Tor Auf“ fährt, prüfen Sie folgende Punkte: – Blockiert ein Hindernis den Laufweg des Tores? Kontrollieren Sie besonders die Laufschienen. – Läuft das Seil auf beiden Seiten korrekt auf den Seiltrommeln? – Ist die Federspannung korrekt? Die Federspannung ist möglicherweise zu gering oder zu hoch. 3. Das Tor bleibt zwischen den Endpositionen in Selbsthaltung stehen.

f

2. Das Tor fährt in die Endpositionen „Tor Auf“ und „Tor Zu“.

n

• Wenn sich das Tor nicht leicht bewegen lässt, prüfen Sie folgende Punkte: – Sind die Zargen korrekt ausgerichtet? – Haben sich die Seile verdreht? – Sind die seitlichen Laufschienen waagerecht ausgerichtet? – Ist das Torblatt mittig in der Toröffnung ausgerichtet?

g

1. Das Tor lässt sich leicht bewegen.

P

• Wenn das Tor nicht in Selbsthaltung stehen bleibt, prüfen Sie folgende Punkte: – Falls das Tor sich weiter öffnet, müssen Sie die Federspannung verringern. – Falls das Tor sich weiter schließt, müssen Sie die Federspannung erhöhen.

Federn nachspannen

Um Personenschäden zu verhindern, muss das Spanneisen vor Entfernen der Passfeder sicher im Spannkonus stecken und fest gehalten werden. Die Federspannung wird nach Entfernen der Passfeder und dem Lösen der Schraube auf das Spanneisen übertragen.

c

Vorsicht!

Für das Spannen der Federn ist das Kapitel 6.8 zu berücksichtigen.

8/6

• Halten Sie das Spanneisen fest. • Lösen Sie die Schraube.

e

• Stecken Sie das Spanneisen in den Spannkonus.

r

Verweis:

• Erhöhen Sie die Spannung. • Setzen Sie die Passfeder ein.

p

• Entfernen Sie die Passfeder.

• Setzen Sie die Schraube fest. • Führen Sie das Nachspannen der Feder auf der gegenüberliegenden Seite durch.

59

08/08 (D) 118.469