Die Zeitung der Wirtschaftskammer Salzburg 69. Jahrgang Nr Der 4. Oktober wird der Tag der Unternehmer Jetzt anmelden!

Die Zeitung der Wirtschaftskammer Salzburg · 69. Jahrgang Nr. 37 · 16. 9. 2016 Der 4. Oktober wird der „Tag der Unternehmer“ – Jetzt anmelden! Sta...
Author: Eike Ackermann
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Die Zeitung der Wirtschaftskammer Salzburg · 69. Jahrgang

Nr. 37 · 16. 9. 2016

Der 4. Oktober wird der „Tag der Unternehmer“ – Jetzt anmelden!

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Beim „Salzburg Business Opening“ am 4. Oktober trifft sich Salzburgs Wirtschaft · Seite 4/5

Heftmitte

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2 · Salzburger Wirtschaft

Magazin Inhalt

Mein Standpunkt 

4/5

#SBO16. Viele Branchen-Treffs, viele Themen – und einen Schwerpunkt „KMU digital“ bietet das „Salzburg Business Opening“ der WKS am 4. Oktober.  Salzburg



6–9

Bildungsinfos. Große Nachfrage von allen Seiten gibt es für die verschiedenen BerufsInfo-Veranstaltungen der WKS in Salzburgs 6 Bezirken. Österreich



10/11

Österreich profitiert. WKÖ und IV fordern die Umsetzung des Freihandelsabkommens mit Kanada.  11 Branchen



12–21

Kulinarisch. Das Messezentrum Salzburg war kürzlich Schauplatz der Premiere der „Culinaria Austria“.  12 Tourismus und Freizeitwirtschaft  12 Handel  15 Gewerbe und Handwerk  16 Transport und Verkehr  19 Information und Consulting  19 Service



22–27

Kassenkontrolle. Einen Überblick darüber, worauf zu achten ist, wenn die Finanzpolizei vor der Tür steht, gibt es auf Seite  22 WIFI-Special Extra



Heftmitte 

28–31

Energiesparen und alternative Gebäudetechnik stehen im Mittelpunkt des dieswöchigen SW-Extras. Bildung





36–39

Neue Einblicke. Dabei sein ist nicht immer alles: Abhilfe schaffen die Profis von GPIXS mit ihren 360-Grad-Videos.   36 Serviceinfos Insolvenzen Impressum



WKS-Präsident KommR Konrad Steindl Die Bundesregierung, die Reformbereitschaft mit der Reform der Gewerbeordnung offenbar als ausreichend erfüllt erachtet, steht genau bei diesem Vorhaben vor einem gefährlichen Punkt. Sie läuft Gefahr, mit der sogenannten Liberalisierung auch gleich einen der wichtigsten Standortvorteile dieses Landes mit zu erledigen, nämlich zentrale Elemente des Qualifikationssystems der österreichischen Wirtschaft. Ein paar Feststellungen möchte ich vorausschicken: Es geht nicht darum, Kammerstrukturen aufrechtzuerhalten. Es geht auch nicht darum, Wettbewerb oder Zugang zum Unternehmertum zu beschränken. Ebenso ist klar, dass die Gewerbeordnung insbesondere für den Mittelstand – mit Augenmaß – entstaubt und gestrafft werden muss. Augenmaß schon deshalb, da bei weitem nicht alles an der Gewerbeordnung schlecht ist, nur weil es die „Agenda Austria“ behauptet. Gerade aber in der inhaltlichen Auseinandersetzung mit diesem superliberalen Think-Tank muss festgehalten werden: So radikal, wie es dieses Institut andenkt, steht auch Österreichs wichtigste Berufsqualifizierung auf dem Spiel, die duale Ausbildung. Daher braucht es den Blick auf das Ganze, nicht nur für die Schlagzeile. Es geht um mehr als um Fakten verbie-

gendes Durchdrücken einer liberalen Agenda. In Deutschland führte die Abschaffung des Qualifizierungsnachweises letztlich zu einer „Entqualifizierungsspirale“ mit stark sinkender Lehrlingsausbildung, brachenweise um 70%. Wenn jeder alles darf, was er vermeintlich kann, wozu sich dann um überprüfte Qualifikation bemühen? Längst bereuen alle Parteien dort den liberalen Stich ins Herz des unternehmerischen Mittelstandes. Laut KMU Forschung Austria wären, ginge es nach den Vorschlägen der Agenda Austria, bei uns schlagartig 20.000 Lehrstellen gefährdet und langfristig die Ausbildungsleistung als Ganzes. Darum gilt für mich: Eine Gewerbeordnungsreform muss eine Qualitätsstrategie sein, kein ideologisch veranlasstes Herumdoktern. Sie muss die Berufsqualifizierung von der Lehre bis zur Meisterprüfung sichern, die im Übrigen auch für die Industrie ein unleugbarer Standortvorteil ist, statt sie zu gefährden. Es ist unter allen Umständen zu verhindern, dass wir den deutschen Fehler bei der Liberalisierung des Gewerbes wiederholen.

32–35

Nachgefragt. Die Jobbörse der Fachhochschule Salzburg erweist sich als Karriereturbo.   33 WIFI-Kurse  34/35 Unternehmen

Gewerbeordnung: Nicht herumdoktern! Foto: Neumayr

Thema

40–43  

40 43

Damit die Übergabe gut gelingt Damit die Unternehmensnachfolge optimal über die Bühne gehen kann, ist eine umfassende und frühzeitige Planung der betriebswirtschaftlichen, rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen erforderlich. Zudem braucht es Weichenstellungen im persönlichen und familiären Bereich. In einer Veranstaltung der WKS am 21. September, 14.00 Uhr, im Plenarsaal der WKS wird erläutert, wie eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge eingeleitet werden kann. Wirtschaftspsycho-

loge Rainer Buchner wird psychologische Aspekte der Firmenübergabe behandeln. Sozialversicherungsrechtliche Fragen stehen beim Vortrag von Peter Ransmayr, SVA Salzburg, im Mittelpunkt. Rechtliche Fragen behandelt Harald Kronberger, Rechtsanwalt in Salzburg. Univ.-Prof. Sabine Urnik wird einen Blick auf die steuerrechtlichen Aspekte werfen. Anmeldung per E-Mail: [email protected] wks.at, bzw. [email protected] oder Tel. 0662/8888, Dw. 300 bzw. 312.

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Zahl der Woche

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Gute Nachrichten zum Start der neuen Fachmesse AELVIS für die Elektrobranche, die vom 15. bis 17. September im Messezentrum ihre Premiere hat. Der Elektrohandelsumsatz wuchs im ersten Halbjahr 2016 um 6%. Für das Gesamtjahr dürfte die 5-Mrd.-€-Umsatzgrenze übertroffen werden, hofft man im Bundesgremium des ­Elektro- und Einrichtungsfachhandels. Zuwächse gab es in fast allen Bereichen.

Wie man sich vor Angriffen aus den Weiten des Internets schützen kann

„Virtual Reality (VR) ist mehr als ein ‚Buzzword‘. Es wird die Form verändern, wie wir die Welt wahrnehmen“, meint Roman Egger, FH-Forscher und Fachbereichsleiter für „eTourism“ an der FH Salzburg. Wie sehr sich unsere Wahrnehmung dank VR ändern wird und was es technisch auf diesem Gebiet schon alles gibt, das kann man am 5. Oktober ab 14.00 Uhr beim „Virtual Reality Summit Salzburg“ an der FH Salzburg erfahren. Forscher, Industrie, „Early Adopters“ und Studenten treffen einander, um VR-Themen und Anwendungsfelder zu diskutieren und in Impuls-Referaten über die neuesten Entwicklungen informiert zu werden. Fachleute sind sich sicher: VR und „Augmented Reality“ werden nicht nur die Spiele-Welt durcheinanderwirbeln, sondern vor allem die Produktivität in Feldern wie Medizin, Tourismus, Ausbildung, Logistik und Produktion erhöhen. Die Keynote kommt von Pascal Silicon-Valley-Investor Levensohn. Im Silicon Valley

Im Zeitalter von CEO-Frauds, Malware und Hackerangriffen auf Firmen, Websites und Infrastruktur rückt die „Cyber-Security“ in den Mittelpunkt des Interesses von Wirtschaft und Behörden. Auch das österreichische Bundesheer widmet sich diesem Thema. Erstmals veranstaltet es im Bundesland Salzburg die „IKT-Sicherheitskonferenz 2016“, zu der Behörden, Unternehmen, Institutionen und Organisationen eingeladen sind. Die laut Militärkommando Salzburg mit Abstand größte und hochwertigste CyberSicherheitsveranstaltung Österreichs findet am 11. und 12. Oktober im Kultur- und Kongresshaus am Dom in St. Johann im Pongau statt. Das Programm ist tatsächlich umfassend: Militärische Aspekte von Cyber-Security werden ebenso angesprochen wie die Frage, wie man sich am besten gegen Schad-Software und zahlreiche Betrugsvarianten wappnet, wie sicher zukünftige Industrie-4.0-Anwendungen sind, wie kritische Infrastruktur geschützt

Mit der Datenbrille erschließt sich eine neue digitale Welt und ein Milliarden-Business.  wird VR als eine der nächsten großen disruptiven Technologien erachtet. Praktiker und Forscher werden die Anwendungsmöglichkeiten von VR und Augmented Reality im Bereich Animation, Theater, Medizin, Marketing und Tourismus beleuchten. Weitere Informationen und Anmeldung zum „VR www. Summit Salzburg“: vr-summit-salzburg.at

werden kann und andere Fragen mehr. Von Interesse sind aber auch Vorträge zu „Cyber Defence“, Terrorabwehr und den modernen Formen des „CyberWars“. Der rote Faden durch die international besetzten Vorträge: Digitalisierung benötigt neue intelligente Informationssicherheit. Weitere Informationen und https://seminar. Anmeldung: bundesheer.at

Foto: Fotolia

Foto: Fotolia

Virtuelle Realitäten dringen in die die Welt der Wirtschaft ein

Je vernetzter und grenzenloser die IKT-Systeme werden, umso ­intelligenter müssen die Sicherheitsarchitekturen werden. 

Ruperti-Rummel rund um den Dom

Beim Rupertikirtag vom 21. bis 25. September geht es – zu Ehren des Landespatrons – wieder rund in der Salzburger Altstadt.  Foto: wildbild

Mit dem Start des Rupertikirtags beginnt kommende Woche die größte Brauchtumsveranstaltung im Bundesland Salzburg. Von Mittwoch, 21., bis Sonntag, 25. September, gehen die Feierlichkeiten zu Ehren des Landespatrons Rupert zum 40. Mal über die Bühne. Auf den Plätzen der Salzburger Altstadt bieten auch heuer wieder Schausteller, Theatergruppen und Musikkapellen kleinen und großen Festbesuchern ein buntes Programm. Außerdem präsentieren innerhalb der fünf Tage zahlreiche Markthändler, Handwerker und Gastronomen

ihr Handwerk sowie ihre Produkte und Schmankerln. Ein Highlight ist dieses Jahr eine große Trachtenmodeschau, an der sich acht „trachtige“ Unternehmen aus ganz Salzburg beteiligen. Mit dabei sein werden das Salzburger Heimatwerk, Hanna Trachten, Dollinger Tracht, Trachten Forstenlechner, Moser Tracht & Mode, Trachten Stolzer, Beuerle und Almgwand 1928. Das gesamte Kirtagsprogramm und weitere Informationen zum Rupertikirtag 2016 gibt es im Internet unter www. rupertikirtag.at

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Thema Sich neue Impulse aus dem Netzwerk holen Gleichzeitig laden 27 Fachgruppen, Sparten und Organisationen der WKS ihre Mitglieder ein. Sie halten entweder ihre Fachgruppentagungen oder andere Branchen-Meetings ab und ermöglichen ein Wissens-Update. Und das alles – und vieles mehr – gibt es beim Salzburg Business Opening: „Frau in der Wirtschaft“ hat die ORF-Moderatorin Lisa Gadenstätter eingeladen. Die Journalistin mit Pinzgauer Wurzeln erzählt ihre Erfolgsgeschichte.

FotograDie Salzburger fen veranstalten ihr „Salzburg Photograph Opening 2016“ mit einem Motivationsvortrag von Andreas H. Bitesnich. Die

Foto: privat

Der rote Faden im Programm der 40 Veranstaltungen von 27 Fachgruppen: Es geht um Qualität, Erfolgsfaktoren und wie man sich im digitalen Umbruch am besten aufstellt. Zum Themenfeld Digitalisierung hat die ITG – Innovationsberatung für Salzburg gemeinsam mit der WKS eine Reihe von namhaften Experten eingeladen. Da geht’s um Big Data, Industrie 4.0 und Chancen der digitalen Transformation (siehe Informationen auf Seite 5).

Foto: Ramstorfer

Ein neues Format, eine neue Plattform zum ­Netz­werken, eine neue Info-Quelle in Fragen der ­Digitalisierung – das bietet das erste „Salzburg ­Business Opening“ (#SBO16) am 4. Oktober im ­Salzburg Congress. So vielfältig wie die 27 Branchen, die bei diesem Event der Wirtschaft mitmachen, ist auch das Programm des Unternehmertages!

Fotografen­ innung kürt die besten Fotos des Salzburger Fotografennachwuchses und stellt die besten Bilder der Fotoaktion „Glas am Bau“ aus. Gemeinsam mit der „SW“ gibt es auch eine „SW-Titelseiten-Aktion“: Wer will, bekommt ein SW-Cover mit seinem Konterfei. Die „Junge Wirtschaft“ zeigt auf, wie man sich beim „ElevatorPitch“ die volle Aufmerksamkeit des Publikums sichert. Die Fachgruppe der Personenbeförderung mit Pkw hat die Kabarettistin Nina Hartmann für ein „Best of Nina“ eingeladen und hält ihre Branchentagung ab. Zusätzlich gibt es Vorträge zu alternativen Fahrzeugantrieben im Rahmen der Plattform „Salzburg in Bewegung.“

Fakten

Wie Big Data und Digitalisierung den KMU nützen seinem Rechtsstudium in Salzburg, Harvard und an der London School of Eco­nomics and Political ­Science eine internationale Karriere im Bereich Daten- und Informationsrecht. 1986 gründete er die Software-Firma Ikarus, deren Virenschutzprogramme zu den meistverkauften österreichischen Software-Produkten zählten. 1992 verkaufte er das Unter­nehmen. Danach führte er zwei Jahre lang die Steuer­ bietet mir dafür die Digitalisierung?“. Mayer-Schönberger, der zu den gesell- beratungskanzlei seines Vaters. schaftlichen Dimensionen von Big Data Aktuell ist Mayer-Schönberger am Oxford Internet Institute tätig. Als forscht, will ein grundsätzliches VerExperte im Bereich Big Data, Datenständnis entwickeln, wohin die Reise für alle Branchen gehen könnte. recht und Datenschutz berät er Viktor Mayer-Schönberger, 1966 in Unternehmen, Regierungen und inter­ Zell am See geboren, machte nach nationale Organisationen. Foto: privat

Ein abschließender Höhepunkt des „Salzburg Business Openings 2016“ wird die Keynote („Eine neue Sicht der Dinge“) von Prof. Viktor Mayer-Schönberger, Professor am Oxford Internet Institute, am 4. Oktober um 18 Uhr sein. Eingeleitet von Grußworten von Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer und WKS-Vizepräsident KommR Peter Genser wird der gebürtige Pinzgauer Viktor Mayer-Schönberger, einer der weltweit führenden Internet-Rechtsexperten, aufzeigen, welche Entscheidungen KMU in Hinkunft treffen müssen. Nicht die Technik steht daher im Vordergrund seiner Keynote, sondern die Fragen „Wie verstehe ich meine Kunden noch besser?“ und „Welche Hilfsmittel

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Foto: Fischbacher

Das ITG – Innovationsservice für Salzburg ist Partner der WKS beim „Salzburg Business Opening 2016“ am 4. Oktober. Gemeinsam wollen ITG und WKS den Klein- und Mittelbetrieben Wissen, Chancen und Zuversicht im Umgang mit der digitalen Transformation vermitteln. Zu diesem Zweck veranstaltet die ITG im Rahmen von „SBO16“ einen auf die praktische Anwendung hin zugeschnittenen Seminar-Nachmittag ab 13 Uhr – Motto: „Unternehmen 4.0“. Die ITG hat dazu Top-Vortragende für Salzburgs bisher größten Business-Treff gewinnen können. Dr. Christian Grahle, Business-Development-Manager bei Google, wird die Chancen des Medienwandels aufzeigen – und Einblicke in die faszinierende Welt der globalen Innovationsfabrik Google bieten.

und Körpersprache bewusst eingesetzt werden können. Mit vielen Info-Points in den SalzburgCongress-Foyers von Salzburgs Kommunikations-, Consultingund IT-Dienstleistern beweist die Sparte Information & Consulting ihre große Bandbreite. Vertreten sind auch ServiceOrganisationen wie das umwelt service salzburg, das eine Veranstaltung zu Umwelt- und Energieeffizienz anbietet. Die Plattform „Salzburg in Bewegung“ ermöglicht Testfahrten mit Elektroautos. Dazu kommen viele Info-Desks und Präsentationen in den Foyers des Salzburg Congress – so

kann Netzwerken zwischen den Branchen und von Unternehmer zu Unternehmer wirklich stattfinden! Programm und Anmeldung: www.salzburg-businessopening.at

Foto: Strasse

Building-Experte spricht über technologische Neuerungen in diesem Bereich. Die Innung der Elektrotechniker veranstaltet ein „Update Elektrotechnik“ zum Thema E-Heizung, E-Mobilität, Energiespeicherung und Online-Monitoring. Die Salzburger Bauinnung öffnet ihre Vorträge zur thermischen Bauteilaktivierung und zum Salzburger Bautechnikgesetz allen Interessierten. Die Sparte IC startet am 4. Oktober gleich eine ganze Reihe von offenen Vorträgen und Events: In Fachvorträgen können sich KMU Tipps und Tricks zum erfolgreichen Unternehmenswachstum, zum strategischen Ideen­management und zu Personal- und Organisationsentwicklung abholen. Zusätzlich gibt es Inputs zu den Vor- und Nachteilen von Online-Shopping und Hinweise, wie zukunftsfähige Unternehmen die Stärken von Online und Offline kombinieren können.

Digitalisierung als Chance für KMU

Weitere Schwerpunkte an diesem Tag sind der Vortrag „Managerhaftung und Möglichkeiten der Absicherung“ und der Workshop „Steuerprüfung – Hilfe, was nun?“. Genauer beleuchtet wird auch die aktuelle Entwicklung am Immobilienmarkt. Und bei „Voice sells“ zeigt der Rhetorikexperte und Stimmcoach Arno Fischbacher interessante Möglichkeiten, wie Stimme, Rhetorik

Foto: Salzburg Congress

Fotos: privat

Gut zu wissen für alle, die es brauchen: Wie verwendet man Probefahrtkennzeichen wirklich richtig? Diesen Vortrag zur „bunten Taferlwirtschaft“ hat die Landesinnung für Fahrzeugtechnik organisiert. Die Sanitär-, Heizungs- und Lüftungstechniker Installateure haben Gerald Zotter von der FH Salzburg eingeladen. Der Smart-

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Google-Manager Christian Grahle. Prof. Alois Ferscha, Informatiker und Experte für Pervasive Computing, wird über die noch stärkere Integration von digitalen Prozessen in die Produktion sprechen und gelungene Beispiele präsentieren. In vier Sessions zu verschiedenen Schwerpunkten kann man in das Thema digitale Transformation tiefer einsteigen. In der Session „IT-Security“ zeigen

Unternehmer und IT-Anbieter (von COPA-DATA, conova communications und Kapsch), welchen Stellenwert IT-Security bei erfolgreichen Unternehmen hat und wie sie zu einem erfolgreichen Geschäftsmodell beitragen kann. Wie sich die Arbeitswelt durch Digitalisierung verändert und welche neuen Arbeits-Erfahrungen sich dadurch entwickeln, beantworten Experten von Schlotterer Sonnenschutz-Systeme, Orderman und der Universität Salzburg in der Session „Digitale Arbeitswelten“. Vertreter von Klüber Lubrification Austria, W&H Dentalwerk Bürmoos, cell und psm protech sind zu Gast in der Session „Digitale Transformation der Produktion“. Im Mittelpunkt steht hier, wie Salzburger Unternehmen das Potenzial des Internets der Dinge bereits jetzt schon nutzen und zu welchen neuen Geschäftsmodellen smarte Produkte und intelligente Sensorik führen können. In der letzten Session „Marktkommunikation online“ wird erörtert, welche Chancen und Risiken durch die digitale Marktkommunikation entstehen, welches die wichtigsten Kanäle der kommenden Jahre sein werden und wie Unternehmen dabei mitspielen können. Mit dabei sind Vertreter von Porsche Austria, elements.at und Media Carrier. Die Sessions wurden in Kooperation mit der Fachhochschule Salzburg, Universität Salzburg, Salzburg Research und Privatuniversität Schloss Seeburg organisiert.

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Salzburg Vielfalt der Berufe zeigen Die Berufswahl ist eine der s­ pannendsten und wichtigsten ­Entscheidungen im Leben. Mit einer Reihe von Veran­staltungen starten die WKS-Bezirksstellen in ­ ildungsherbst. den B

Foto: Steinberger

gen, wollen wir die Jugend und insbesondere auch die Mädchen für technische Berufe begeistern“, schildert LAbg. Mag Hans Scharfetter, Obmann der WKSBezirksstelle Pongau. „i-star“ bietet den Eltern und Jugendlichen ein Forum, sich in ungezwungener Atmosphäre

Foto: WKS

Die Sparte Industrie der WK Salzburg, die Industriellenvereinigung Salzburg und die WKSBezirksstelle Pongau organisieren am 24. Oktober wieder die „i-star“. Ausbildungsinitiative Die Veranstaltung feiert heuer ihr 10-jähriges Jubiläum und findet im Kultur- und Kongresshaus am Dom in St. Johann statt. Zielgruppe von „i-star“ sind Schüler der 3. und 4. Hauptschulklassen, sowie Schulabbrecher der AHS, HTL, Handels- und Fachschulen. „Das 10-Jahr-Jubiläum zeigt, wie gut die Messe in der Region etabliert ist. Da wir im Pongau etliche Industriebetriebe beherber-

Das Interesse an Technik-Berufen wecken – das will auch dieses Jahr die Veranstaltung „i-star“ in St. Johann. Mit dabei sind viele Pongauer Industriebetriebe.

Die Berufsorientierungs- und Bildungsinformations-Veranstaltung (BoBi) in Zell am See hilft bei der Berufswahl. 

bei Präsentationen von führenden Ausbildungsbetrieben des Pongaus über die Karrieremöglichkeiten in der Branche zu informieren. Lehrlinge und Unternehmer berichten aus der Praxis und stehen den Eltern und Schülern für Fragen zur Verfügung. Abends sind alle Eltern und Jugendlichen um 18 Uhr zu einer Veranstaltung eingeladen. An den Ständen der Aussteller kann man sich konkret über Ausbildungsmöglichkeiten in technischen Lehrberufen informieren. Die Infoveranstaltung wird auch vom Bischofshofener Arbeitsmarktservice aktiv unterstützt, um den jungen Menschen technische Lehrberufe schmackhaft zu machen. Ein besonderes Augenmerk gilt den Mädchen. Sie sollen durch i-star ihre erweitern Berufsperspektiven und durch die Förderprogramme des AMS ermutigt werden, in nicht traditionellen Mädchenberufen Fuß zu fassen. Ebenso wird über „Lehre mit Matura“ informiert. Unterstützt wird „i-star“

von namhaften Pongauer Lehrbetrieben. Informationen unter www.i-star.at

Mit ­Berufsinformation gegen den ­Fachkräftemangel Ein kleines Jubiläum verzeichnet heuer die BerufsInfoBörse (bib) Lungau, die es geschafft hat, in kurzer Zeit zu einem Fixpunkt bei Ausstellern, Jugendlichen und deren Eltern zu werden. Am 21. Oktober (14–18 Uhr), geht die Veranstaltung zum fünften Mal im Haus für Wirtschaft, Arbeit und Bildung in Tamsweg über die Bühne. Gut ausgebildete Mitarbeiter sind das größte Kapital eines Unternehmens. Um auch in Zukunft genügend Fachkräfte zur Verfügung zu haben, bemüht sich das Forum „Schule und Wirtschaft“ seit Jahren, die Lungauer Betriebe bei ihrer Suche nach Lehrlingen zu unterstützen, das Image der Lehrberufe zu steigern und die Jugendlichen für eine „Karriere mit Lehre“ zu

motivieren. Höhepunkt dieser Aktivitäten ist jährlich die „bib“ mit rund 1.000 Besuchern. Die Veranstaltung ist eine Kooperation von WKS, AMS, Regionalverband Lungau, der Polytechnischen Schule Tamsweg, der HAK Tamsweg, dem Bezirksschulrat sowie den Lungauer Raiffeisenbanken. Die heurige „bib“ ist bereits restlos ausgebucht: Gemeinsam mit den Organisatoren und Kooperationspartnern informieren 60 regionale Unternehmen, weiterführende Schulen aus dem gesamten Bundesland sowie der angrenzenden Steiermark und verschiedene Institutionen über die vielfältigen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie Berufs- und Karrierechancen und neueste Trends am Lungauer Arbeitsmarkt. „Die Jugendlichen von heute sind die Fachkräfte von morgen. Daher ist eine gezielte Information über Ausbildungsmöglichkeiten aus erster Hand für Jugendliche und Eltern so wichtig. Die Lehre ist ein Chancenpaket mit besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche berufliche Karriere“,

Foto: Holitzky

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Über die vielfältigen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Lungau informiert im Oktober wieder die „bib“. betont WKS-Bezirksstellenleiter Dr. Franz Lüftenegger. Ein Schwerpunkt der bib Lungau ist das praktische Kennenlernen von Lehrberufen und die Möglichkeit, direkt mit Unternehmen und Lehrlingen in Kontakt zu treten. Unentschlossene können sich bei Experten über die aktuellen Arbeitsmarkttrends, Berufsbilder und den Lehrstellenmarkt in der Region informieren und ihre

Fähigkeiten und Interessen testen lassen. Darüber hinaus stellt die WKS ihren Talentecheck vor und das WIFI präsentiert das Erfolgsmodell „Lehre mit Matura“. Infos unter www.bib-lungau.at

„BoBi“ in Zell am See Auch im Pinzgau hat es sich die Arbeitsgruppe „Schule und Wirtschaft im Dialog“ zum Ziel

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gemacht, Eltern und Jugendliche über das breite Berufsausbildungsspektrum in der Region zu informieren. Die Berufsorientierungs- und BildungsinformationsVeranstaltung (BoBi) findet heuer am 9. November um 18 Uhr in der Neuen Mittelschule in Zell am See statt. Zahlreiche Pinzgauer Lehrbetriebe (z. B. Senoplast, Adler Pharma, Fahnen Gärtner, Autohaus Pappas, und viele mehr), sowie AMS, WKS, WIFI, AK, BFI, Karriereberatung, Akzente, Kompass, Regionalmanagement, Jugendcoaching, Biber, Schülerhilfe, Polizei, Lerncafé, Schulpsychologie und das Jugendzentrum bieten Informationen über die regionalen Lehrbetriebe und Lehrberufe nach der 8. Schulstufe. Die Vorstellung eines Jugendlichen von einem bestimmten Beruf unterscheidet sich oft stark von der tatsächlichen Praxis. Die Firmen zeigen daher konkrete Arbeitssituationen, um einen realitätsnahen Zugang zu den jeweiligen Berufsbildern zu ermöglichen.

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Die Pernerinsel Kurt Oberholzer, Chefredakteur

Populismusfalle Der Standort Österreich gerät leider immer mehr in die Falle der Populisten, von links bis rechts. Populismus ist dadurch gekennzeichnet, dass er komplexe Zusammenhänge auf einfache gefühlige Pseudolösungen reduziert, die bewusst kurz greifen. Diese Appelle stammen leider noch dazu oft aus einem historisch überholt geglaubten Repertoire, das nun als Neo-Nationalismus, Neo-Protektionismus und Neo-Sozialismus daherkommt. Am liebsten würden manche den Exit aus allem wollen (und manche machen auch ernst damit): Raus aus EU und Globalisierung, raus aus Freihandel (TTIP und CETA), Marktwirtschaft und Wettbewerb. So werden, statt Sachpolitik zu machen und Vernunft walten zu lassen, oft nur mehr Codes bedient, um sich die jeweilige politische Basis oder Gruppe zu sichern. „Wir wollen keine Zukunft gestalten, wir wollen nur die Gegenwart so lang wie möglich ausdehnen“, meinte der Historiker Philipp Blom in einem „Presse“-Interview. Schlimmer noch: Manche wollen die Gegenwart in die niemals kuschelig gewesene Vergangenheit drängen – und gefährden mit ihren falschen Lösungen die Zukunft und damit erst recht Wohlstand und Sicherheit. Kanzler Kern fügt sich in die Reihe der Populisten nahtlos ein: Seine Politik besteht fast nur aus Signal-Codes (Wertschöpfungsabgabe!). Der jüngste verzerrt ihn endgültig zur Kenntlichkeit als Sozialisten im coolen Gewande: „Europa muss wieder ein Projekt der Aufklärung werden, nicht der Märkte“, schrieb er in der FAZ – ein einziges Signal, mit dem Kern nach Zustimmung von Tsipras bis Renzi, von Gabriel bis zur SPÖ-Basis heischt. Erwartbar schob er nach, wohin es in Europa wieder gehen soll: Die (deutsche) Sparpolitik muss ein Ende haben, Schulden machen ist o. k., eine neue Umverteilung muss die „unfaire“ Modernisierung ausgleichen, die Macht der Konzerne (siehe TTIP und CETA) muss gebrochen werden, der Staat muss eingreifen. Was an diesem Programm aufklärerisch ist, muss Kern noch erklären. Bei Anwendung von Vernunft als Mittel der Aufklärung fällt die Analyse freilich anders aus. Sparpolitik? Schön wäre es. Nach wie vor steigen Sozialtransfers und Schuldenstand, in Österreich wie in Europa. Noch mehr Umverteilung, Steuern und Abgaben? Sie engen schon jetzt den Spielraum für Zukunftsgestaltung drastisch ein. Noch mehr Staat? Eine gefährliche Drohung angesichts der Herrschaft der Bürokratie in der EU. Manche wollen zurück nach rechts. Kern will zurück nach links. Tatsächlich: Nie war die kühle Vernunft der Aufklärung notwendiger.

Seit vergangenem Mittwoch ist die ­Pernerinsel wieder fest in der Hand der Kreativen. Unter dem Motto „Ausnahmezustand“ widmet sich die 14. Auflage des Kreativfestivals „Schmiede“ dem Wandel der Gesellschaft. Als Spielplatz für neue Ideen wurde die Schmiede vor 13 Jahren gegründet. Ein Platz, an dem spielerisch Neues ausprobiert werden kann. Damals noch mit 70 Smiths, wie die Teilnehmer der Schmiede genannt werden. Die einzigartige Atmosphäre des Festivals hat sich schnell herumgesprochen. Heuer nehmen 350 Smiths aus 30 Nationen und unterschiedlichen Disziplinen teil, die gemeinsam an Visionen für die Zukunft arbeiten. Vom Medienkünstler über den Computerexperten bis zum Designer. Daraus

können Projekte, Partnerschaften und sogar Unternehmen entstehen. „Wir verzeichnen seit 2010 immense Wachstumsschübe von etwa 20% pro Jahr bei den Teilnehmern, die uns strukturell fast an unsere Grenzen bringen“, erzählt Festivalleiter Rüdiger Wassibauer nicht ohne Stolz. Er ist gemeinsam mit Philipp Wassibauer und Paul Estrela einer der Gründungsväter der Schmiede und – nebenbei bemerkt – auch einer der 19 Game-Changer, die für die GameChanger #1 Gallery im WIFI Salzburg porträtiert wurden. Anstoß für die Gründung der Schmiede war ein VirtualReality-Projekt, das allerdings gescheitert ist. „Wir haben unser Vorhaben zwar gepitcht, aber man hat uns die Umsetzung eines derart komplexen Projektes

Foto: Marco Riebler

Der Kommentar

Legendäres Lauffest feierte 10. Geburtstag Neuer Teilnehmerrekord im Jubiläumsjahr des Salzburger Businesslaufs! 2006 ging der Businesslauf mit zirka 1.000 Läuferinnen und Läufern über die Bühne. 2016, zehn Jahre später, starteten Donnerstagabend rund 3.900 Läufer. Dabei sein, im Team starten und mit dem Team über die Ziellinie der sechs Kilometer langen Strecke zu laufen, das war das Ziel vieler Teilnehmer. Einmal mehr war auch WKS-Vizepräsident

Dr. Peter Unterkofler vom großen LaufEvent angetan: „Der Businesslauf verkörpert vieles von dem, was auch in unseren Betrieben ganz wichtig ist. Allen voran ist es der Teamgeist, ohne den man weder bei diesem Lauf noch in den Firmen wirklich erfolgreich sein kann“, ist Unterkofler überzeugt. Viele aktuelle Bilder vom Businesslauf findet man auf www.facebook.com/ WirtschaftskammerSalzburg

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Foto: Schmiede/Dorfer

im Ausnahmezustand

Ein Highlight verspricht der Hebocon zu werden, bei dem selbst ­gebastelte Roboter gegeneinander kämpfen. in unserem damaligen Alter wohl nicht zugetraut. Die Konsequenz daraus war, dass wir einen Platz

brauchen, wo man Prototypen bauen kann“, erinnert sich Wassibauer.

Das ist natürlich auch heuer wieder der Fall. Etwa in der Robotik. Die Smiths basteln und programmieren Miniroboter, die beim Hebocon am Sonntag, dem 18. September, im Sumo-RingerStil gegeneinander kämpfen. Auch Gamification ist wieder ein Thema. Beim Games Jam werden Computerspiele und -animationen programmiert, die komplexe Inhalte einfach erklären sollen. „Kooperation, Kreativität, Kunst und natürlich eine ordentliche Prise Naivität sollen zu einer positiven, produktiven, handlungsorientierten und praktischen Auslegung des Begriffes Ausnahmezustand führen“. gibt Wassibauer die Devise für den kreativen Ausnahmezustand vor. Ab Montag, 19. September, öffnet die Schmiede für Führungen und Vorträge ihre Tore. An den Abenden stehen unter anderem

ein Artist Talk, eine AudioLab Lecture, eine Präsentation zu Social Entrepreneurship und die Präsentation des subnet AIR (= artist in residence) 2015 auf dem Programm. Wer sich einen Eindruck von der Arbeit der Smiths verschaffen möchte, hat an zwei Tagen Gelegenheit dazu. Am Freitag, 23. September, findet in der Alten Saline die Werkschau in ihrem üblichen Format statt. Mit Präsentationen von Tanz und Performance bis zu Medienkunstinstallationen. Am Samstag, 24. September, steht die AudioShow des AudioLabors im Jugendzentrum ZONE 11 auf dem Programm. Nach der Premiere im Vorjahr wird auch heuer wieder die Akademie Hallein stattfinden, die das Know-how vermitteln soll, wie man aus Ideen Geschäftsmodelle entwickeln kann.

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Österreich Der Jobmotor hat viele Schrauben Wer die Zahl der Arbeitslosen reduzieren und den Jobmotor wirklich ­anwerfen will, muss an mehreren ­Schrauben ­drehen, gibt WKÖ-­ Präsident Christoph Leitl zu bedenken.

geringwertige Wirtschaftsgüter auf 1.500 €, einen Investitionsfreibetrag und einen Beteiligungsfreibetrag für private Investoren in Höhe von 100.000 € umfasst“, erläutert Leitl.

Bundeskanzler Christian Kern hat vor kurzem die Schaffung von 200.000 zusätzlichen Arbeitskräften bis 2020 als wichtiges Ziel der Bundesregierung bezeichnet. Das ist ein „respektables Vorhaben, das auch die Wirtschaft unterstützt“, betont Leitl – stellt aber auch klar: „Um die Arbeitslosenzahlen nachhaltig zu reduzieren, sind massive Anstrengungen und Unterstützungen für Österreichs Betriebe nötig.“ Bei einem aktuell prognostizierten Wirtschaftswachstum von durchschnittlich 1,4% und einer Beschäftigungsnachfrage von 1,2% jährlich werden zwischen 2016 und 2021 fast 200.000 Arbeitsplätze von den heimischen Betrieben geschaffen werden.

Weiters pocht der WKÖ-Präsident auf eine Reduktion von Körperschaftsteuer und von Lohnnebenkosten, die Erleichterung von Betriebsübergaben sowie Entlastungen bei den bürokratischen Belastungen der Unternehmen (etwa die Abschaffung des Kumulationsprinzips bei Verwaltungsstrafen, Vorrang für das Prinzip „Beraten statt strafen“, Vereinfachungen beim Anlagenrecht). Und nicht zuletzt würden flexiblere Arbeitszeiten (wie durch die Stärkung der Gestaltungsmöglichkeiten bei Betriebs- und Einzelvereinbarungen) sowie eine aktivierende Arbeitsmarktpolitik helfen, gleichzeitig die Beschäftigung zu steigern und die Arbeitslosenzahlen zu senken.

Körperschaftsteuer und Lohnnebenkosten weiter senken

Das Arbeitsmarktpaket der Bundesregierung soll 200.000 Jobs bringen, mit gezielten Wachstumsimpulsen könnten es sogar mehr sein.Foto: WKÖ Das Rechenmodell dahinter: Ein Prozentpunkt mehr Wachstum bedeutet rund 25.000 Beschäftigte mehr und 1,5 Mrd. € zusätzliche Steuereinnahmen. Dies reicht aber nicht aus, um das weiterhin steigende Arbeitskräfteangebot am Arbeitsmarkt vollständig unterzubringen. Laut Eurostat wird 2020 die Arbeitslo-

sigkeit dann 6,2% betragen – und damit den Wert aus dem Jahr 2015 um einen halben Prozentpunkt übersteigen. An folgenden Schrauben gilt es zu drehen: „Wir brauchen erstens einen Aktionsplan für mehr Investitionen, der die Einführung einer degressiven Abschreibung, die Anhebung der Grenze für

Europaschirm: Europa-Staatspreis geht an die WKÖ Eine besondere Würdigung für die Europaarbeit der Wirtschaftskammer: Für die „herausragende Informationsarbeit“ der Stabsabteilung EU-Koordination unter Leitung von Christian Mandl erhielt die WKÖ in Alpbach den Europa-Staatspreis 2016 in der Kategorie Zivilgesellschaft. Der durch Außenminister Sebastian Kurz überreichte Preis wurde heuer zum zweiten Mal für das besondere Engagement von Institutionen und Persön-

lichkeiten in der Kommunikation von Europa-Themen vergeben. Die WKÖ wurde für die „Aktion Europaschirm“ ausgezeichnet, die einen Ausgleich zur negativen Stimmung gegenüber der EU in Österreich schaffen soll. Unter dem Motto „Wir bringen Europa in die Gemeinden!“ touren Experten mit dem Europaschirm seit 2008 durch Österreich. Über 700.000 interessierte Bürgerinnen und Bürger haben sich bislang bei über 800 Veranstaltungen informiert.

Margit Havlik, Christian Mandl und Karl-Heinz Wanker (WKÖ/Abt. EUKoordination) nahmen den Europa-Staatspreis entgegen. Foto: BMEIA

Nr. 37 · 16. 9. 2016 Salzburger Wirtschaft

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WKÖ und IV für rasche Umsetzung von CETA

Freihandel und offene Grenzen sind ein wesentlicher Faktor für Österreichs wirtschaftliche Erfolgsstory der vergangenen Jahrzehnte und zentral für mehr Wachstum, Wohlstand und Jobs in der Zukunft. Wirtschaftskammer und Industriellenvereinigung (IV) sprechen sich daher vehement für eine rasche Umsetzung des EUHandelsabkommens mit Kanada, kurz CETA, sowie die Fortführung der Verhandlungen über das Freihandelsabkommen mit den USA – TTIP – aus. Zugleich fordern

Schulterschluss für die Umsetzung von CETA: IV-General­ sekretär Christoph Neumayer und WKÖ-Vize­ präsident Jürgen Roth.

Foto: WKÖ

Beim Thema Freihandel ist eine Versachlichung der Debatte dringend geboten. Als exportorientiertes Land gehört Österreich zu den Gewinnern – und wird auch vom EUAbkommen mit Kanada profitieren.

WKÖ-Vizepräsident Jürgen Roth und IV-Generalsekretär Christoph Neumayer eine Versachlichung der zunehmend populistisch geführten Diskussion. „Eine kleine, hoch entwickelte Volkswirtschaft wie Österreich kann ohne Globalisierung und ohne Export nicht reüssieren“, betont Roth. Hätte Österreich zu EU und Ostöffnung eine ähnlich negative Einstellung gehabt wie jetzt zu CETA und TTIP, wäre das BIP pro Kopf heute bei nur rund

34.000 € und damit um 5.000 € niedriger, als es tatsächlich ist. Weiters könnten die Betriebe mehr als die Hälfte ihrer Produkte und Dienstleistungen nicht absetzen und 41.000 KMU nicht am Exportmarkt tätig sein. „Es ist ein Mythos, dass eine geringe Globalisierung und geringere Exporte zu mehr Wohlstand und Chancengleichheit führen. Das Gegenteil ist der Fall – Arme bleiben arm und Reiche bleiben reich“, so Roth.

IV-Generalsekretär Neumayer warnte, dass es „sachlich ein schwerer Fehler ist, fairen und freien Handel nicht zu ermöglichen.“ EU-Umweltstandards würden durch CETA nicht berührt, die Privatisierung kommunaler Dienstleistungen sei weder in CETA noch in TTIP vorgesehen und auch hormonbehandeltes Fleisch kann weiterhin nicht nach Europa importiert werden.

Fakten ffÖsterreich

exportierte 2015 Waren im Wert von 1 Mrd. € nach Kanada – die Handelsbilanz fällt mit 566 Mill. € deutlich zugunsten Österreichs aus. ffÜber 1.000 österreichische KMU exportieren nach Kanada.

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12 · Salzburger Wirtschaft

Branchen

Foto: Mamapapamoo

Genüsse fernab des Alltäglichen

Koloman Költringer

tung ein Zeichen für Genuss rund um Essen und Trinken gesetzt. Darauf lässt sich aufbauen“, ist Michael Wagner, Geschäftsführer der Messezentrum Salzburg GmbH, überzeugt. Ferenc Fellner, Geschäftsführer des Veranstaltungspartners Mamapapamoo GmbH, ergänzt: „Obwohl uns das hochsommerliche Badewetter nicht gelegen kam, sind wir mit der Erstauflage der Culinaria Austria zufrieden. Wir nehmen viele

Ines Schallauer und Martina Kalteis (v. l.) aus Amstetten bieten mit myproduct.at eine Vermarktungsplattform für nachhaltige Produkte.

Foto: WKS

Craft-Bier-Spezialist Ronald Keil vom Bottleshop Salzburg.

Foto: WKS

An drei Messetagen präsentierten vornehmlich kleine Manufakturen, Jungunternehmer und Familienbetriebe ihr Angebot an regionalen, biologisch und nach-

haltig produzierten Spezialitäten. Die Messebesucher hatten nicht nur die Möglichkeit, vor Ort Neues zu verkosten, sondern auch die eine oder andere Delikatesse mit nach Hause zu nehmen. „Wir haben mit der Erstveranstal-

Anregungen für die Fortsetzung mit.“ Ob geräuchertes Gewürzsalz aus Neuseeland, eingelegter Spargel aus dem Marchfeld oder ein kräftiges Pale Ale mit dem Geschmack von Prosciutto und Melone, die Produkte zeichneten sich durch hohe Qualität, Nachhaltigkeit und Kreativität aus. „Das Bewusstsein für gute Lebensmittel ist stark angestiegen, dementsprechend wird viel

Foto: WKS

Unter dem Motto „Nur Essen war gestern, ­ Culinaria ist heute“ ging am vergangenen Wochenende im ­Messezentrum Salzburg die neue Genussmesse ­„Culinaria Austria“ über die Bühne.

Karl Peterseil vom Wagyuhof in Stadt Haag.

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gefragt und mit Leidenschaft gekostet. Unter den Besuchern waren zudem auffallend viele junge Leute“, sagte Ausstellerin Claudia Krennwallner. Genießer konnten aus einem großen Angebot wählen: vom Wagyu, dem exklusivsten Rind der Welt, über zarte Lammspieße und würzige Pulled Pork Burger bis hin zu feinem Carpaccio standen hochklassige Fleischgenüsse auf der Speisenkarte. Speziell die

BBQ-Area erfreute sich am sommerlichen Wochenende größter Beliebtheit. Ebenso kamen allerlei vegetarische und vegane Köstlichkeiten auf den Tisch: indisches Nan-Brot, Gemüsesprossen aller Art oder süßsaurer Balsamico. Auch alternative Vertriebswege, wie monatliche Abo-Boxen mit Foodtrends und Rezeptideen, wurden vorgestellt. Besondere Geschmackserlebnisse in flüssiger Form warte-

ten beim Craft Bier Fest. Ob mit rauchigem Flavour oder Noten von Butter-Karamell – zahlreiche Spezialbiere der österreichischen und internationalen Bierszene nahmen mit auf eine süffige Weltreise. Weitere BeverageTrends wie edle Gins, Heu-Soda oder trinkfertige Cocktails mit Eis und Früchten rundeten das Getränkeangebot ab. Die Aussteller der Culinaria Austria blicken nach dem Messe-

wochenende bereits der zweiten Auflage im Herbst 2017 entgegen: „Das Messekonzept ist gut aufgezogen. Wir kommen gerne wieder“, meint Ines Schallauer. „Die Idee hinter der Messe ist gut und trifft den Nerv der Zeit. Allerdings muss sie noch wachsen und sich etablieren“, fügt Ronald Keil hinzu. „Für uns war die Culinaria ein guter Ort zum Netzwerken und Gewinnen neuer Kunden“, resümiert Karl Peterseil.

Foto: WKS

Foto: Messezentrum/wildbild

Gemütliche Lounges luden zum Verweilen, Genießen und Plaudern ein.

· Tourismus · 13

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14 · Tourismus · Salzburger Wirtschaft

Bereits zum zehnten Mal ging am vergangenen Wochenende der Eddy Merckx Classic Radmarathon über die Bühne. Mit mehr als 1.600 waren heuer so viele Starter wie noch nie zuvor dabei. Die Strecke führte wieder durch die gesamte Fuschlseeregion bis ins Salzburger Seenland und zurück nach Fuschl, vorbei an insgesamt elf malerischen Seen. Das Event-Motto „Rad an Rad mit der Legende“ musste diesmal adaptiert werden, denn es waren gleich mehrere Legenden mit dabei. Neben Schirmherr Eddy Merckx radelten zehn ehemalige Rad-Weltmeister mit – darunter die Italiener Felice Gimondi und Francesco Moser, der Niederländer Joop Zoetemelk und Publikumsliebling Stephen Roche aus Irland. Und auch zahl-

reiche prominente Spitzenathleten aus Österreich ließen sich das Jubiläum des Radmarathons nicht entgehen, wie etwa EddyMerckx-Fan Andreas Goldberger oder Ex-Radprofi Rene Haselbacher. Dass es die Weltmeister von einst immer noch draufhaben, bewiesen vor allem die Italiener. Maurizio Fondriest in der Klasse Grand Masters auf der mittleren Strecke und Francesco Moser (Klasse Senior Grand Masters) auf der Kurzstrecke holten sich eindrucksvoll den Tagessieg in ihrer Altersklasse. Ein emotionaler Moment war die Übergabe des Spendenschecks an Wings for Life. 20.000 € kamen durch die Charity-Ausfahrt am Vortag sowie durch Spendengelder von Sponsoren zusammen.

Foto: Miele/Kolarik

Rekord-Starterfeld zum Jubiläum

Kick-off für karitative Aktion Unter dem Motto „Ver(fair)-teilen statt ver-nichten“ kamen kürzlich prominente Salzburger Köche und Gastronomen im Miele Experience Center in Wals zusammen, um sich bei einem kulinarischen Abend in den Dienst der guten Sache zu stellen. Dabei wurden vom Verein Flachgauer Tafel die Winterhilfsaktion „Suppe mit

Sinn“ sowie das Projekt „TafelBox“ gestartet. Im Bild oben (v. l.): Didi Maier von DIDIlicious, Alois Gasser, Präsident des Verbandes der Köche Österreichs, Hans Gastberger, Obmann der Flachgauer Tafel, Michaela Krämer, Flachgauer Tafel, und Martin Melzer, Geschäftsführer von Miele Österreich.

Tourismus wird digital

Foto: SLTG/Neumayr

Eddy Merckx und die weltmeisterlichen Gäste der „Eddy Merckx Classic 2016“ am Fuschlsee.

Bereits zum 12. Mal findet am 20. Oktober, 10 bis 17 Uhr, an der FH Salzburg in Puch-Urstein der „Brennpunkt eTourism“ statt. Unter dem Titel „Tourism 4.0 – Die Digitalisierung der Tourismuswirtschaft“ lädt die Tourismusforschung der FH zu einem Kongresstag mit TopKeynote-Speakern und internati-

onal anerkannten Vortragenden. Neben Vorträgen zu Kundenbegeisterung und neuen Geschäftsmodellen im digitalen Zeitalter, Digital Influencer Marketing und Disruption in der Tourismuswirtschaft finden Nachmittagssessions zu den Schwerpunkten Hotellerie und Destination statt. www.brennpunkt-etourism.com

Termine FGT Hotellerie Am 4. Oktober, 14 Uhr, wird im Salzburg Congress, Paracelsussaal, Auerspergstraße 6, die Fachgruppentagung der Hotellerie abgehalten. Tagesordnung: ffEröffnung und Begrüßung ffFeststellung der Beschlussfähigkeit und Genehmigung der Tagesordnung ffVortrag von Mag. Susanne Kraus-Winkler, Präsidentin der Internationalen Hoteliervereinigung HOTREC ffBericht von Fachgruppenobmann Mag. Georg Segl ffErneuerung des Grundumlagenbeschlusses gem. § 123 WKG (keine Grundumlagenerhöhung) ffAllfälliges

FGT Freizeit- und Sportbetriebe Am 4. Oktober, 9 Uhr, findet in der WK Salzburg, Konferenzraum 2, die Fachgruppentagung der Freizeit- und Sportbetriebe statt. Tagesordnung: ffEröffnung und Begrüßung, Feststellung der Beschlussfähigkeit ffGenehmigung der Tages­ ordnung ffGenehmigung des Protokolls vom 23. 6. 2015 ffBericht von Fachgruppenobmann-Stv. Inez Reichl-de Hoogh ffGrundumlagenbeschluss gem. § 123 WKG (Änderung der Bemessungsgrundlage; keine Erhöhung) ffAllfälliges

FGT Reisebüros Am 5. Oktober, 10 Uhr, geht im WIFI Salzburg, Saal 4, die Fachgruppentagung der Reisebüros über die Bühne. Tagesordnung ffEröffnung und Begrüßung, Feststellung der Beschlussfähigkeit ffBericht von Fachruppenobfrau Petra Stranger ffGrundumlagebeschluss gem. § 123 Abs. 3 WKG ffAllfälliges FGT Kino-, Kultur- und Vergnügungsbetriebe Am 7. Oktober, 9 Uhr, findet in der WK Salzburg, 2. Stock, Raum 241, die Fachgruppentagung der

Kino-, Kultur- und Vergnügungsbetriebe statt. Tagesordnung: ffEröffnung und B ­ egrüßung, Feststellung der ­Beschlussfähigkeit ffGenehmigung der ­Tagesordnung ffGenehmigung des Protokolls vom 18. 9. 2015 ffBericht von Obmann ­Manfred  Stampfer ffGrundumlagenbeschluss gem. § 123 WKG (Änderung der Bemessungsgrundlage; keine Erhöhung) ffAllfälliges Nähere Information zu den Fachgruppentagungen in der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft, Tel. 0662/8888, Dw. 248.

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Feuermachen beim Tag des Direktvertriebs

App zum ­Zigarettenkauf

Foto: Tschmelak

Das Landesgremium des Direktvertriebs lädt am Freitag, 7. Oktober, um 18 Uhr zum Tag des Direktvertriebs in die Wirtschaftskammer Salzburg ein. Im Zentrum der Veranstaltung steht der Vortrag von Lutz Langhoff zum Thema „Mut zum unternehmerischen Denken und Handeln: Die Kunst des Feuermachens“. Langhoff ist bekannt als – im positiven Sinn – Brandstifter für Mut im Leben, beruflich und privat: Der Diplomsoziologe,

Lutz Langhoff verhilft Unternehmern zu mehr Mut. Wie, das erklärt er beim heurigen „Tag des Direktvertriebs“. spezialisiert auf Personalentwicklung und Organisationssoziologie, Autor, Unternehmensberater, Universitätsdozent und Coach zeigt Menschen und Unternehmen, wie sie im beruflichen Alltag ihre Ziele und Visionen mit Leidenschaft erreichen.

· Handel · 15

Als Start-up-Berater hat er über 800 Jungunternehmer begleitet. Für Inhaber der Golden Card des Landesgremiums ist das Seminar kostenlos. Gäste zahlen 19 €. Anmeldungen und Informationen per E-Mail: [email protected] wks.at oder Tel. 0662/8888, Dw. 258.

tobaccoland, der Großhändler für Tabak- und Nicht-Tabakwaren, hat bei der Messe „creativ salzburg“ eine neue Innovation für Trafikanten vorgestellt: Mithilfe der Bezahl-App „Blue Code“ können sich Smartphones künftig via Bluetooth mit Zigarettenautomaten verbinden. Die Alterskontrolle sowie die Auswahl und Bezahlung der Produkte erfolgt dabei direkt über die „mobile Geldbörse“. Wer also Zigaretten in Zukunft bargeldlos bezahlen möchte, stellt die Verbindung zum Automaten her und sieht in der App die im Automat verfügbaren Marken. Die Auswahl des gewünschten Produkts erfolgt direkt in der BlueCode-App, funktioniert aber auch wie gewohnt durch Knopfdruck am Automaten. Anschließend erscheint der fällige Betrag am Display des Smartphones. Durch einfaches Wischen über das Display wird die Bezahlung bestätigt und die Zigarettenpackung landet sofort im Entnahmefach des Automaten. Der Betrag wird im Anschluss abgebucht. Beim Bezahlvorgang werden Bankdaten am Smartphone weder gespeichert noch übertragen.

Anzahl neuer Unternehmen. Im Großhandel waren 2015 geringfügig (+0,1%) mehr Firmen aktiv als noch 2014. In der Kfz-Wirtschaft belief sich das Wachstum auf 2,1% gegenüber dem Vorjahr. Besonders aktiv waren Jungunternehmer. So wurden im Jahr 2014 rund 500 neue Handelsunternehmen gegründet. Das sind 6,7% aller aktiven Handelsbetriebe in Salzburg. Nach einem Rückgang im Zeitraum von 2010 bis 2013 stieg die Quote der Neugründungen damit wieder an. Die neu gegründeten Firmen schufen Arbeitsplätze für über 700 selbstständig und unselbstständig Beschäftigte, was einem Durchschnitt von 1,5 Personen pro neu gegründetem Unternehmen entspricht.

Foto: Fotolia

Laut einer Erhebung der Statistik Austria und der KMU Forschung Austria waren 2015 mehr als 6.100 Salzburger Unternehmen im Handel tätig. Das sind in etwa gleich viele wie im Jahr zuvor. Damit hat sich der Handel – nach Steigerungen in den Jahren 2013 und 2014 – im Jahresvergleich 2014/15 stabil entwickelt und bleibt auch weiterhin der größte Wirtschaftszweig in Salzburg. Mit einem Anteil von 54% stellt dabei der Einzelhandel die meisten Handelsunternehmen. Zwischen 2014 und 2015 kam es jedoch zu einem Rückgang um 0,7%. Der Großhandel, der insgesamt 34% aller Salzburger Handelsunternehmen ausmacht, und die Kfz-Wirtschaft (12%) verzeichnen einen Anstieg bei der

Foto: tobaccoland

Die Zahl der Neugründungen stieg

tobaccoland-Geschäftsführer Mag. Manfred Knapp ist von der neuen Bezahllösung begeistert: „Österreichs Trafiken stehen mitten in einem Wandel zu 24/7-Nahversorgern, wozu die Weiterentwicklung des Automatengeschäfts entscheidend beiträgt. Durch die bargeldlose Handy-Zahlung fällt die Wechselgeld-Problematik weg. Weniger Münzen im Automaten bedeutet auch mehr Schutz vor Vandalismus und weniger Anreiz für Diebstahl.“ Die Zahlungslösung ist sowohl mit dem Android- als auch Apple-Betriebssystem kompatibel.

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Fotos (3): WKS/Sellhuber

16 · Gewerbe & Handwerk · Salzburger Wirtschaft

Gelebtes Brauchtum seit 1522 Beim traditionellen Schusterjahrtag in Kuchl wurden 22 Gesellen ­„freigesprochen“ und zwei neue Meister in die Zunft aufgenommen. Insgesamt 22 Mal konnten die Gäste im voll besetzten Festsaal der Zunftherberge, dem Gasthof „Zur goldenen Stiege“ im Kuchler Ortszentrum, den traditionellen Satz sagen hören: „Hoch lebe das ehrsame Kuchler Gewerbe!“ Die Kuchler Gewerbezunft hält damit eine österreichweit einzigartige Tradition aufrecht, die das Miteinander und die Förderung der Gewerbe- und Handwerksberufe in der Region in den Mittelpunkt stellt. Den Gesellenbrief erhielten im Anschluss an ihr Treuegelöbnis 19 Gesellen und drei Gesellinnen: die Bürokauffrau Veronika Ramsauer (Leopolder Vetriebs GmbH – mit Auszeichnung), die pharmazeutisch-kaufmännische Assistentin Maria Struber (Apotheke zum Hl. Josef – 2. Platz beim Landeslehrlingswettbewerb), die Blumenbinderin und -händlerin Sarah Gruber (Blumen Akito), die Metalltechniker Reinhard Gruber (Maschinenbau Unterwurzacher), Nicola Trujic (Maschinenbau Unterwurzacher), Hannes Fletschberger (Maschinenbau Hirnsperger), Gerald Oswald (GMT Metalltechnik) und Tho-

22 Lehrlinge wurden freige­ sprochen. Im Bild Junggesellin Maria Struber beim Treuegelöbnis.

Stefanie Schnöll vom gleichnamigen Massagefachinstitut und Ing. Martin Wintersteller von GMT Metalltechnik (Mitte) wurden als neue Meister in die Zunft aufgenommen.

mas Schissl (GMT Metalltechnik – mit Auszeichnung), die Tischler Luca Gratz (Tischlerei Seidl – mit Auszeichnung) und Rupert Wallmann (Tischlerei Schönleitner), die Maurer David Ehrenreich (Seiwald Bau), Georg Springl (Seiwald Bau) und Benjamin Nezmah (Seiwald Bau), die KfzTechniker Johann Winkler (Kfz Steindl-Mayr), Johannes Höllbacher (Kfz Steindl-Mayr – mit Auszeichnung) und Marko Milenkovic (Autohaus Aigner), der Informationstechnologe/Technik Manfred Wimmer (Maschinenbau Unterwurzacher), der Sägetechniker Florian Auer (Wimmer Holz) sowie die Zimmerer

Andreas Rest (Zimmerei Rupert Siller), Michael Züger (Holzbauwerk Lienbacher), Robert Seiwald (Holzbauwerk Lienbacher) und Patrick Meisl (Zimmerei Johannes Siller). Nach der Freisprechfeier wurden noch neue Meister und Unternehmer in die Zunft aufgenommen. Die beiden neuen Meister sind: Ing. Martin Wintersteller von GMT Metalltechnik und Stefanie Schnöll vom Massagefachinstitut Stefanie Schnöll. Als Unternehmer in die Zunft aufgenommen wurden: Mag. pharm. Birgit Bitzinger (Apotheke zum Hl. Josef), Allgemeinmediziner Dr. Andreas Ober-

moser, Kaufmann Mario Dietinger (Sparmarkt Dietinger) sowie Sabine Hödl-Wenger und Barbara Meierhofer-Wenger (Autohaus Wenger). Die Kuchler Gewerbezunft besteht seit 1522 und umfasst heute rund 200 Mitglieder. Der Schusterjahrtag wird traditionell am ersten Montag nach Mariä Geburt gefeiert. Ursprünglich war die Feier den Schustern vorbehalten. Heute werden alle Lehrabsolventen der lokal ansässigen Betriebe beim Jahrtag von ihren Sünden während der Lehrzeit „freigesprochen“.

www.gewerbezunft-kuchl.at

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· Gewerbe & Handwerk · 17

Waschen, schneiden, durchstarten „Gelobt ihr das erworbene Wissen und Können zum Wohle unserer Kunden und zum Ansehen unseres Berufes mit aller Kraft einzusetzen?“ – „Ich gelobe“, so antworteten kürzlich die frischgebackenen Friseur-Junggesellen bei der feierlichen Freisprechfeier im Kavalierhaus Klessheim. Gemeinsam mit Bundes- und Landesinnungsmeister Wolfgang Eder, Familie und Freunden feierten sie bei dieser in Österreich einzigartigen Veranstaltung ihren Lehrabschluss. „Unser Slogan ‚Du machst Träume wahr mit deiner Ausbildung zum Friseur῾ stimmt Unsere Lehrlinge zweifach: machen heute ihre eigenen und in Zukunft die Träume ihrer Kunden wahr“, sagte Eder. Rund 70 Lehrlinge schlossen in diesem Jahr ihre Ausbildung erfolgreich ab, was vor allem ihrem Engage-

ment, den 160 Ausbildungsbetrieben in Salzburg und der Landesberufsschule 2 zu verdanken ist. Mit einer Abschlussquote von 85% ist man hierzulande übrigens besonders erfolgreich. Im neuen Lebensabschnitt können sich die Junggesellen aber nicht nur in Salzburg beruflich verwirklichen. Dank des „EHC european hairdressing certificate“ ist die Ausbildung in ganz Europa anerkannt. Von den über 8.900 Lehrlingen in Salzburg bildet die Friseurbranche mit 300 rund 3,4% aus. Die Salzburger Friseurbranche zählt 550 Unternehmer und 1.500 Mitarbeiter. Gemeinsam mit den Lehrlingen macht das mehr als 2.000 Arbeitsplätze in Salzburg aus. Bei jungen Frauen ist Friseur der drittbeliebteste Lehrberuf. Fast 280 junge Frauen standen 2015/2016 in Ausbildung.

Innungsmeister-Stv. Bella Gehwolf, Spartenobmann-Stv. Hannes Enzinger, Michaela Etzer, Pongauer Junggesellin mit ausgezeichnetem Abschluss, Bundesinnungsmeister Wolfgang Eder, Anna Katharina Rainer, Pinzgauer Junggesellin mit ausgezeichnetem Abschluss, und Innungsgeschäftsführer Dr. Martin Niklas (v. l.). Foto: WKS/wildbild

Neue Baulehrlinge willkommen geheißen Bei der Aufdingungsfeier der Landesinnung Bau wurden kürzlich 100 neue Lehrlinge begrüßt. Als Geschenk zum Lehrbeginn erhielten sie einen Werkzeugsack inklusive Sicherheitspaket mit Spezialschuhen, Schutzhelm und Arbeitsanzug überreicht. „Aufdingung heißt willkommen sein“, sagte Innungsmeister-Stv. Bmst. Josef Tatzl. „Wir

von der Bauinnung möchten mit dieser Feier den jungen Menschen, die sich für eine Karriere am Bau entschieden haben, unsere Wertschätzung entgegenbringen und uns mit den Eltern und Lehrherren darüber freuen, dass eine erfolgreiche Berufslaufbahn vor ihnen liegt.“ Tatzl ergänzte, dass in Salzburg fast 1 Mill. € direkt aus der Bauwirt-

Bei der Aufdingungsfeier wurden die Sieger des jüngsten Landes­ lehrlingswettbewerbs Bau (Bildmitte) gekürt. Der Erst- und Zweit­ platzierte sind für den Bundeslehrlingswettbewerb startberechtigt.

schaft in die Lehrlingsaus- und -weiterbildung fließt. Aktuell werden hierzulande 280 Lehrlinge ausgebildet. Darüber hinaus bildete die Aufdingungsfeier den Rahmen für die Siegerehrung des Landeslehrlingswettbewerbes Bau und die Verleihung des Lehrlings-Awards 2015. Zum Sieger des Landeslehrlingswettbewerbs wurde Andreas

Hangöbl von der Otto Duswald KG gekürt. Zweiter wurde Christian Lechner von der Empl Bau GmbH vor Stefan Kreidl von der Franz Heinrich GmbH. Mit dem Lehrlings-Award für besondere Leistungen in der Lehrlingsausbildung wurde schließlich die Hartl Bau GmbH aus Salzburg ausgezeichnet. Der Award wurde heuer zum 6. Mal vergeben.

Die Hartl Bau GmbH wurde mit dem Lehrlings-Award 2015 ausgezeichnet. In der Bildmitte Bmst. Ing. Markus Standl und Prok. Bmst. Andreas Nussbaumer von Hartl Bau. Fotos (2): WKS/Veigl

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18 · Gewerbe & Handwerk · Salzburger Wirtschaft

Medaillenregen für Fleischer (zehnmal Gold, zweimal Silber und einmal Bronze), Rewe Austria aus Radstadt (siebenmal Gold und fünfmal Silber), die Fleischhauerei Schultes aus Zell am See (sechsmal Gold), die Fleischerei Urban aus St. Johann (19-mal Gold und zweimal Silber) sowie die Fleischerei Wieland aus Tamsweg (dreimal Gold).

Foto: WKS

Salzburgs Fleischerfachbetriebe zählten beim 21. Internationalen Fachwettbewerb für Fleisch- und Wurstwaren 2016 in Hollabrunn/ Niederösterreich zu den großen Abräumern. Insgesamt holten sie 45 Gold-, neun Silber- und eine Bronzemedaille. Aus Salzburg mit dabei waren die Fleischhauerei Huttegger aus Bad Hofgastein

Reges Besucherinteresse herrschte kürzlich bei der jüngsten Gesellenschulung der Landesinnung der Rauchfangkehrer zu den neuen OIB-Richtlinien für Wohngebäude

und Garagen, Energieeffizienz und Rauchfang. Die OIB-Richtlinien dienen der Harmonisierung der bautechnischen Vorschriften in Österreich.

Foto: WKS/Neumayr

Großes Interesse

Termine Freisprechfeier der Maler Die Brauchtumsbühne auf dem Salzburger Domplatz ist am 23. September, 13.30 Uhr, Schauplatz der Freisprechfeier der Maler und Tapezierer. Bei Schlechtwetter findet die Veranstaltung im Sternbräu in der Griesgasse 23 statt. Tag der Energetik Am 29. September, 15.30 Uhr, geht im Plenarsaal der WK Salzburg der 2. Österreichische Tag der Energetik über die Bühne. Programm: ffGet2Gether, Einrichten des Marktplatzes (Visitenkarten und Flyer können aufgelegt werden) ffBegrüßung ffImagefilm ff3-Ebenen-Modell ffExpertentipps: Monika M ­ arquet (Berufsgruppensprecherin der Astrologen) und Sabine ­Staudinger (Berufsgruppen­ sprecherin Farb- und Typberater) ffBegrüßung Fachgruppen­ obmann Michael Stingeder ffGrundlagen der Weiter­ entwicklung des Berufsbildes: DI Gerhard Kohl ffTier- und Raumenergetik

ffQualitätssicherungsprogramm

ffBerichte

Photograph Opening 2016

FGT Bestatter

Im Rahmen des „Salzburg Business Opening“ am 4. Oktober lädt die Innung der Fotografen ab 9 Uhr zum „Salzburg Photo­ graph Opening“ ins Salzburg Congress (Karajan-Saal) ein. Programm: ffBegrüßung und Neues aus der Innung von Innungsmeister Gerhard Sulzer ffMotivationsvortrag „Mein Leben als Fotograf“ mit ­Andreas Bitesnich ffSiegerehrung Landeslehrlingswettbewerb der Fotografen

Am 5. Oktober, 9.30 Uhr, findet im WIFI Salzburg, Raum A202, die Fachgruppentagung der Bestatter statt. Tagesordnung: ffEröffnung, Begrüßung, ­Feststellung der Beschluss­ fähigkeit ffBericht von Innungsmeisterin Alexandra Reich-Dertnig ffInformationen aus der ­Bundesinnung ffEhrungen ffAllfälliges

Humanenergetik Die Teilnahme an der ­Veran­staltung ist kostenlos.

FGT Bekleidungstechnik

der ­Berufszweigsprecher ffEhrungen ffAllfälliges

FGT Metalltechnik

Am 4. Oktober, 14 Uhr, findet im Am 4. Oktober, 13 Uhr, findet im Salzburg Congress, Mozart-Saal 2, die Fachgruppentagung der Salzburg Congress, Auerspergstraße 6, Karajan-Saal, die Fach- Metalltechniker statt. Tagesordnung: gruppentagung der Mode- und Bekleidungstechniker statt. ffEröffnung, Begrüßung und Tagesordnung: ­Feststellung der Beschluss­ fähigkeit ffEröffnung, Begrüßung und Feststellung der ffAußenwirtschafts­organisation ­Beschlussfähigkeit der WKÖ – Aufgaben und ­Aktivitäten: Dr. Christian M ­ öller, ffBericht von Innungsmeisterin WKS Christine Schnöll

ffRechnungsabschluss

2015 und Budgetvoranschlag 2016 – nachträgliche Kenntnisnahme ffBudgetvoranschlag 2017 – Beschlussfassung ffDelegierungsbeschluss für die Funktionsperiode 2015 bis 2020: Ermächtigung des 2015 gewählten Innungsausschusses zur Beschlussfassung in ­finanziellen Angelegenheiten ffGrundumlagenbeschluss 2017 ffAktuelles von Innungsmeister Michael Herbst ffBericht der Berufsgruppen: Innungsmeister-Stv. Georg Reiter, Klaus Neumayr, Walter Schnitzhofer, Rupert Haus­bacher ffBericht von Lehrlingswart Rupert Hausbacher ffEhrungen ffAllfälliges und Diskussion FGT Mechatroniker Am 4. Oktober, 15 Uhr, wird im Salzburg Congress, Mozart-Saal 3, die Fachgruppentagung der Mechatroniker abgehalten. Tagesordnung: ffBegrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit ffBericht von Innungsmeister Herbert Bachler ffEhrungen ffAllfälliges und Diskussion

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· Information & Consulting / Verkehr · 19 Termine Sparte Verkehr

Foto: WKO

94% der Befragten der Studie schätzen die unabhängige Beratung von Versicherungsmaklern.

Kunden von Versicherungsmaklern bei Schadensabwicklung im Vorteil Laut RecommenderStudie 2016 sehen sich Kunden unabhängiger Versicherungsmakler hinsichtlich Geschwindigkeit der Abwicklung und Höhe der Auszahlung bessergestellt. Die Recommender-Studie wird jährlich vom unabhängigen Finanz-Marketing Verband Österreich (FMVÖ) in Auftrag gegeben und misst in einer repräsentativen Umfrage unter anderem die Bereitschaft zur Weiterempfehlung von Bank-, Versicherungsund Bausparkassenkunden. Für die Recommender-Studie 2016 umfasste die Stichprobe insgesamt 9.000 österreichische Kunden von Versicherungen und Banken im Alter von 16 bis 70 Jahren. Knapp 70% der Befragten geben an, durch die Betreuung eines Maklers die Entschädigung im Schadensfall rascher zu erhalten. Auch würden erneut mehr als 80% der befragten Kunden eine Empfehlung ihres Beraters in Versicherungsfragen an Freunde und Kollegen aussprechen. Damit liegen Versicherungsmakler im Vergleich zu Bankberatern und Außendienstmitarbeitern bei der Bereitschaft zur Weiterempfehlung wie auch in den Jahren zuvor mit Abstand an der Spitze. „Diese Ergebnisse zeigen, dass wir unabhängigen Versicherungsmakler uns stets für unsere Kunden einsetzen und uns dabei auch erfolgreich durchsetzen“, sagt Gunther Riedlsperger, Obmann des Fachverbandes der

Versicherungsmakler und Berater in Versicherungsangelegenheiten (WKÖ).

Unabhängige Beratung wichtig Für die Mehrheit der Befragten (94%) ist es wichtig, bei der Angebotslegung von einem ungebundenen Makler beraten zu werden, der ihnen mit Rat und Tat zur Seite steht. Wichtig ist aber auch, dass die Polizze von einem unabhängigen Makler geprüft wird (93%) sowie im Zuge eines Versicherungsleistungsfalles von einem ungebundenen Fachmann beraten zu werden (93%). „Die Bereitschaft, seinen Makler weiterzuempfehlen, ist bei den Versicherungskunden seit Jahren auf konstant hohem Niveau. Das spiegelt die hohe Serviceorientierung der Makler gegenüber ihren Kunden wider“, bestätigt auch Robert Sobotka, Geschäftsführer des Marktforschungsinstituts Telemark Marketing und Leiter der Recommender-Studie. Ein weiteres bemerkenswertes Ergebnis der RecommenderStudie ist, dass sich Kunden wünschen, rund zweimal jährlich von ihrem Makler kontaktiert zu werden. Das stärkt die Beziehung zum Kunden und unterstützt zusätzlich in der Beratung. „Zu Zeiten der stetigen Digitalisierung in der Versicherungsbranche ist der persönliche Kontakt unumgänglich. In einem Gespräch ist es möglich, sich auf individuelle Wünsche einzustellen, und man erfährt, was der Kunde wirklich braucht“, ist Fachverbandsobmann Riedlsperger überzeugt.

FGT der Fachgruppe der Güter­beförderer Die Fachgruppe der Güterbeförderer hält am 6. Oktober von 14 bis 15 Uhr eine Fachgruppentagung im WIFI Salzburg ab. ffThema der Fachgruppen­tagung ist die „Fixierung einer öster­reichweiten ­gleichen Grundumlagenstruktur für 2017 und ­folgende Jahre“. ffFeststellung der B ­ eschlussfähigkeit ffMöglichkeiten zur D ­ iskussion Bei den Grundumlagen wird es keine ­Erhöhung geben. Die jährliche „große Fachgruppentagung“ wird im Frühjahr 2017 stattfinden. FGT der Autobus-, Luftfahrts- und Schifffahrtsunternehmen Die Fachgruppentagung der Autobus-, Luftfahrts- und Schifffahrtsunternehmen findet am Montag, den 10. Oktober, von 13.30 bis 14 Uhr, in der Wirtschafts­kammer Salzburg statt. Programm: 1. Eröffnung und Begrüßung 2. Feststellung der Beschlussfähigkeit 3. Beschluss über die Vereinheitlichung der Bemessungsgrundlage der Grundum­ lagen 4. Allfälliges FGT G­aragen-, Tank­stellen- und Service­stationsunternehmungen Die Fachgruppentagung der Garagen-, Tankstellen- und Servicestationsunternehmungen geht am 5. Oktober 2016, von 14 bis 14.30 Uhr im Konferenzraum 1 der Wirtschaftskammer Salzburg über die Bühne. Tagesordnung: 1. Eröffnung und Begrüßung 2. F  eststellung der ­Beschlussfähigkeit 3. Beschluss über die Vereinheitlichung der Bemessungsgrundlage der Grundumlagen 4. Allfälliges

Termine Sparte IC FGT Ingenieurbüros Die Fachgruppentagung der Ingenieurbüros findet am Dienstag, 4. Oktober 2016, 9.30 Uhr im Kongresshaus Salzburg, WolfDietrich-Saal 2 statt. Tagesordnung: 1.) A  ktuelles aus der Fachgruppe – ­Fachgruppenobfrau Dipl.-Ing. Karin Erlmoser 2.) R  eferat: Die Berufshaftpflichtversicherung Ingenieurbüros – Akad. Vkfm. Peter Artmann, Aon Jauch & Hübener GmbH

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20 · Game-Changer · Salzburger Wirtschaft

Foto: Reisenberger-Wolf

Susanne Reisenberger-­ Wolf inszenierte das Bild mit GameChanger Arno Stainer.

„Wir bieten Produkte und Services, die es vorher noch nicht gab“ Die Siebdruckerei Stainer mit Sitz in St. Martin bei Lofer lässt immer wieder mit neuen und außergewöhnlichen Lösungen im Druck- und Beschriftungsbereich aufhorchen – und das bereits seit 1971. Arno Stainer führt das Unternehmen in zweiter Generation und ist überzeugt, dass sich „alle neuen Ideen und Produkte richtig gut verkaufen lassen“. Am Anfang produzierte Stainer Beschriftungen, Beschilderungen und Fassadengestaltungen. Im Lauf der Jahre erweiterte er seinen Betrieb um die Snowboardproduktion und die Druckzulieferung für die Ski-Industrie sowie um das mehrfach prämierte Produkt Alt- und Edelholz-Designplatten. Das Unternehmen gehört in seiner Branche zu den größten Betrieben im deutschsprachigen Raum. Es beschäftigt über 60 Mitarbeiter, die Produktionsfläche beträgt 5.000 m2, produziert wird im 3-Schicht-Betrieb. „Unsere Stärke liegt in unserem Komplett-Sortiment und der

Eine Kooperation von

ständigen Erweiterung unseres Know-hows. Wir produzieren Produkte und bieten Dienstleistungen, die es vorher noch nicht gab“, sagt Stainer. Spezialisiert auf Siebdruck, Werbetechnik, Spezial-Druck und Architektur

17 europäischen Ländern sowie in Kuwait, im Iran, in Taiwan und in Indien. Stainer zählt u. a. namhafte Betriebe wie Eternit, Spar Österreich, Palfinger, Windhager, Fischer Ski und Audi zu seinen Kunden.

„Uns reizt das Unmögliche, um Nachahmer und Mitbewerber auf Distanz zu halten.“ Arno Stainer, Stainer Schriften & Siebdruck GesmbH & Co KG

ist das Unternehmen u. a. mit Druckveredelung mit Spot- und Effektlackierungen, Haut-Klebetattoos erfolgreich unterwegs. Angeboten wird ein Großformatsiebdruck mittels Österreichs größtem Siebdruckrahmen im Format 8 × 4 Meter sowie die Glasbedruckung für den Innenund Außenbereich. Seit über 15 Jahren ist Stainer Siebdruck weltgrößter Zulieferer für bedruckte Snowboards. Händler gibt es in

Seit 2010 produziert Stainer auch Altholzplatten, daraus entwickelte sich die neue Produktlinie Sun Wood Altholz: Altholzund Edelholz-Designplatten, bestehend aus täuschend echten, kunstvoll veredelten Nostalgiehölzern. Damit bietet Stainer eine innovative und natürliche Alternative zu herkömmlichen Altholzplatten. Die Wiederverwendung von bereits verbautem Holz, soge-

nanntem Altholz, hat sich in den vergangenen Jahren zum Trend im Interior-Bereich entwickelt. Das Produkt eignet sich für die Fertigung von Deckenund Wandverkleidungen, für den Möbelbau, Inneneinrichtung, Türen u. v. m. Mit dieser mehrfach ausgezeichneten Produktlinie leistet der Betrieb einen nachhaltigen Beitrag zum Naturschutz. Arno Stainer wurde von Susanne Reisenberger-Wolf fotografiert. Sie ist seit 1992 Inhaberin des Ateliers Wolf Fotografie in Bischofshofen. Ihre Schwerpunkte sind Porträt-, Architektur-, Werbe- und Produktfotografie, Hochzeits- und Kinder-/Familienfotografie. www.fotowolf.at

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· Game-Changer · 21

Arno Stainer

STAINER Schriften & Siebdruck GmbH & Co KG

fotografiert von

Susanne Reisenberger-Wolf www.fotowolf.at

Game-Changer #1 Menschen, die Salzburgs Wirtschaft verändern. http://wks-game-changer.at

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Service Aktuell

Foto: WKÖ

Mit der neuen BüroservicePlattform unter epu.wko.at/ bueroservice bieten die Wirtschaftskammern Österreichs Ein-Personen-Unternehmen (EPU) ein spezielles Service an. Während Abwesenheiten, wie zum Beispiel Urlaub, können sich EPU von den auf der Plattform teilnehmenden Büroserviceanbietern professionell vertreten lassen. Angeboten werden verschiedene Leistungen von einem Telefonservice-Paket über Sekretariatsdienstleistungen bis zu Zurverfügungstellung von bürotechnischen Einrichtungen. epu.wko.at/bueroservice

EPU: Kostenloser digitaler Marktplatz Die Wirtschaftskammer bietet Ein-Personen-Unter­ nehmen (EPU) die Möglichkeit zur Vernetzung. Mitglieder können auf der Plattform epu.meinmarktplatz.wko. at kostenlos Inserate schalten, um ihre Produkte und Dienstleistungen zu bewerben. Außerdem bietet die Plattform die Möglichkeit, nach Kooperationspartnern zu suchen. Info und Registrierung: WKO-Serviceline: T 0800/221 221 wko.at/benutzerverwaltung epu.meinmarktplatz.wko.at

Finanz prüft die Kassen Die Finanzpolizei kontrolliert die Ein­haltung der Registrier­kassen- und Beleg­erteilungspflicht. Hier ein Überblick über die ­wichtigsten Richtlinien. Nach aktuellen Informationen beabsichtigt die Finanzpolizei, in nächster Zeit die Kontrolle der Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht weiterzuführen und will vor allem bereits kontaktierte Betriebe nochmals besuchen. Dort soll kontrolliert werden, ob nach der ersten Kontaktaufnahme ausständige Maßnahmen umgesetzt wurden. Zur Überprüfung der Aufzeichnungspflichten dürfen die Finanzpolizisten Grundstück und Betriebe betreten und besichtigen und die abgabenrechtlichen Aufzeichnungen einsehen.

Regeln für die Kassenschau Die Kassenschau dient der Erhebung der täglichen Einnahmen, der Kontrolle der Grundaufzeichnungen über die Ermittlung der täglichen Einnahmen im Zusammenhang mit dem Aufzeichnungssystem und der Kontrolle der Bargeldgebarung. Die entsprechenden Unterlagen zur

Überprüfung sollten daher bereitgehalten werden (siehe Kasten).

Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht Abgesehen von Ausnahmen gilt die Registrierkassenpflicht für Unternehmen wie berichtet dann, wenn ffder Jahresumsatz je Betrieb 15.000 Euro und ffdie Barumsätze dieses B ­ etriebes 7.500 € im Jahr über­schreiten. Ab 1. April 2017 müssen die Registrierkassen auch über eine spezielle technische Sicherheitseinrichtung verfügen, die die Unveränderbarkeit der Aufzeichnungen sicherstellt. Laut Belegerteilungspflicht müssen Unternehmen bei Barzahlung einen Beleg erstellen und dem Käufer aushändigen. Dieser muss folgende Angaben enthalten: ffName des leistenden bzw. ­liefernden Unternehmens,

Weitere Infos Finanz- und Steuerrecht der Wirtschaftskammer ­Salzburg, Tel. 0662/8888, Dr. Walter Zisler, Dw. 313, Mag. Gottfried Warter, Dw. 299.

fffortlaufende ffDatum,

Nummer,

ffMenge

sowie handelsübliche Bezeichnung der Ware oder Dienstleistung, ffBetrag. Ab 1. April 2017 muss der Beleg zusätzlich noch die Uhrzeit, eine Kassen-Identifikationsnummer und einen QR-Code auf­weisen.

Tipps Für die Prüfungen durch die Finanzpolizei sollten Unternehmer folgende Unterlagen vorbereiten: ffDatenerfassungsprotokolle ffelektronisches Journal ffdiverse Berichte des Kassensystems ffHandbuch bzw. Bedienungsanleitung des Kassensystems ffAusdruck des Z-Bons, also Speicherabfrage des Tageserlöses ffE 131-Bestätigung des Kassenherstellers, also Nachweis darüber, dass das Registrierkassensystem den Vorgaben der Bundesabgabenordnung (BAO) § 131 entspricht. Online-Ratgeber: registrierkassenpflicht. wkoratgeber.at

Foto: WKW/Florian Wieser

Büroservices für EPU

WIFI

12 Seiten Special in der Salzburger Wirtschaft

Fotos: WIFI/Andreas Hauch

Volle Kraft voraus: Das WIFI bringt Sie auf Kurs! Ran an das Steuer mit Kurs auf das ganz persönliche Bildungsziel! In voller Fahrt – WIFI-Leiterin Dr. Renate Woerle-Vélez Pardo auf einem Boot von „Steiner-Nautic Bootsbau“ am Mattsee.

Aus dem Inhalt Coaching: Andere professionell begleiten 2 Gefragt: Lehre und Matura

3

Leistungsstark: Wellness- und Fitnesstrainer

4

Intuition: Verstand alleine reicht nicht

5

Schöpfungskraft: Ideen grafisch umsetzen6

Film ab: Die Kunst der bewegten Bilder Überblick: Kostenrechnung für Unternehmen Zielorientiert: Wettbewerbsvorteil durch Qualitätskontrolle Zukunftsfit: Digitale Technik für Profis Grenzenlos: Lust auf Sprachen

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2 · WIFI · Salzburger Wirtschaft

Coach, NLP und Lebensund Sozialberatung Im WIFI Salzburg starten demnächst mehrere Ausbildungen, die die Teilnehmer in ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung fördern und sie dazu befähigen, andere auf ihrem Weg zu begleiten.

Info-Abend Coach, NLP, Lebensund Sozialberatung 16. Jänner 2017, 19 Uhr WIFI Salzburg

ten und Klienten erfolgreich zum Ziel begleiten zu können.

Hilfe auf dem L ­ ebensweg Neue Wege finden, Erfolg versprechende Möglichkeiten erkennen und die eigene Persönlichkeit stärken, das steht im Zentrum der Ausbildung Neurolinguistisches Programmieren (NLP). Talente liegen oftmals im Verborgenen. NLP trägt dazu bei, diese Potenziale zu aktivieren. Ein wichtiger Grundsatz ist die Überzeugung, dass jeder Mensch die Fähigkeiten zur Bewältigung seiner Probleme und zur Erreichung seiner Ziele in sich trägt und daher „nur“ entfalten muss. An Personen, die die NLP-PractitionerAusbildung oder den Lehrgang zum systemischen Coach bereits absolviert haben, richtet sich der Aufbaulehrgang zum zertifizierten Lebens- und Sozialberater. Die Beratungsfelder reichen von Persönlichkeitsentwicklung, Fra-

Foto: WIFI/Fotolia

Coaching ist eine Form professioneller, zeitlich begrenzter Unterstützung bei der Lösung von persönlichen Anliegen, Spannungen und Problemen. Im Mittelpunkt stehen die Nutzung eigener Stärken und Ressourcen sowie das Bewusstmachen von Verhaltensweisen, -mustern und Einstellungen. Ein Coach begleitet diesen Prozess vollkommen neutral und muss durch seine Persönlichkeit überzeugen. In der Ausbildung zum systemischen Coach werden daher persönliche und soziale Kompetenzen der Teilnehmer gestärkt. Sie eignen sich Coaching-Werkzeuge sowie Methoden an, um Entwicklungen einlei-

Als systemischer Coach lernen Sie, Menschen in beruflichen und ­persönlichen Lern- und Veränderungsprozessen zu begleiten. gen der Bildungs- und Berufswahl, Mobbing und Coaching bis zu Erziehungsfragen, Entwick-

lungsstörungen und Krisenintervention. Ziel ist immer die Hilfe zur Selbsthilfe.

Freies und sicheres Reden Ab 14. Oktober dreht sich in der WIFI-Rhetorik-Akademie wieder alles rund ums Reden und den perfekten Auftritt. Denn um in der Berufswelt erfolgreich zu sein, braucht es nicht nur fachliches Know-how, sondern es sind auch Soft Skills gefragt. Die Ausbildung umfasst insgesamt 120 Trainingseinheiten und ist in neun Module gegliedert. Körpersprache und Mentaltraining gehören ebenso dazu wie Prä-

sentationstechniken, Stimm- und Sprechtraining sowie eine Stil-

Sammeln Sie Bühnen­ erfahrung für ein sicheres Auftreten vor Publikum.

und Imageberatung. Die Kursteilnehmer werden aber nicht

nur mit einem gut gefüllten rhetorischen Werkzeugkoffer ausgestattet. Sie arbeiten auch an ihrer Persönlichkeit und lernen, ihre Anliegen anders als alle anderen zu präsentieren und auf diese Weise die Aufmerksamkeit ihres Gegenübers zu gewinnen und zu überzeugen. Foto: WKÖ/GettyImages

Die WIFI-RhetorikAkademie startet in die nächste Runde.

Info-Abend Rhetorik-Akademie 26. September, 18.30 Uhr WIFI Salzburg

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· WIFI · 3

Berufsmatura: Die Zeit ist reif Im WIFI Salzburg führen viele Wege zur Berufsmatura. Die Vor­ teile: individuelle Zeit­ ein­teilung, verschiedene Kurs­modelle und acht verschiedene Schwer­ punkt­fächer.

Foto: WIFI/Neumayr

Das WIFI Salzburg hat das Angebot im Bereich der Berufsmatura in den vergangenen Jahren ausgebaut, individueller und praxisorientierter gestaltet. Mittlerweile gibt es zusätzlich zur einjährigen tagesbegleitenden Form und den Abendkursen auch Kompaktkurse am Wochenende, die freitags und samstags stattfinden. Während die Teilnehmer bei den Abendkursen das Tempo individuell bestimmen können, ist mit der kompakten Variante der Abschluss eines Faches schon nach einem Jahr möglich. So kann jeder den Lern- und Zeitaufwand seinen individuellen Lebensumständen anpassen. Die angehenden Maturanten müssen neben den Hauptfächern Mathematik, Deutsch und Englisch auch ein berufsbezogenes Fach absolvieren. Sie können aus einem umfangreichen Angebot auswählen: Betriebswirtschaft und Rechnungswesen, EDV, Gesundheit und Soziales,

Auch heuer haben wieder zahlreiche Jugendliche die Doppelausbildung Lehre und Matura ­absolviert.

Maschinenbau, Innenraumgestaltung und Holztechnik, politische Bildung und Recht sowie touristisches Management und Bautechnik werden angeboten. Die nächsten Vorbereitungskurse starten im Herbst.

Lehre und Matura Für alle Jugendlichen, die sich nicht zwischen Lehre oder höherer Schule entscheiden können oder wollen, gibt es eine spannende Alternative. Mit dem

Ausbildungsmodell „Lehre und Matura“ ist beides möglich. Neben der dualen Ausbildung können parallel die Maturavorbereitungskurse absolviert werden. Die Matura setzt sich aus vier Fächern zusammen, der Aufbau ist modular. Projektorientiertes Lernen, individuelle Förderung und Flexibilität kennzeichnen das Ausbildungsmodell. Die Trainer im WIFI versuchen gezielt die Stärken hervorzuheben und Schwächen auszugleichen. Ihre Unterrichtsstrategie ist darauf

ausgerichtet, die Jugendlichen motiviert ans Ziel zu bringen.

Info-Abende Berufsreifeprüfung 18. Jänner 2017, 18 Uhr Lehre und Matura WIFI Salzburg: 10. Jänner 2017 WIFI Zell am See: 24. Jänner 2017 jeweils 18 Uhr

Profis in der Buchhaltung Besonders in kleinen Firmen sind Allrounder gefragt, die die wertmäßige Richtigkeit und die korrekte Buchung aller Belege kontrollieren und damit die Grundlage für das Controlling schaffen. Das WIFI verfügt über jahrzehntelange Erfahrung bei der Ausbildung von Buchhaltern. Die nächsten Lehrgänge starten im September. Trainer, die als

Steigen Sie ein in die Welt der Buchhaltung.

Foto: WIFI/Reinhart

Die Arbeit von Buch­ haltern ist für jedes Unternehmen von enormer Bedeutung.

wirtschaftlichen und steuerlichen Aspekten und die Überwachung der gesamten Einnahmen- und Ausgabenentwicklung. ffBuchhalter- und Bilanzbuchhalter-Ausbildungen Kursstart: 12. September

m Info & Anmeldung Finanzexperten, Steuer-, Bankoder Unternehmensberater tätig sind, garantieren eine perfekte Ausbildung. Für alle, die hoch hinaus wollen, ist die Bilanzbuchhalter-

ausbildung genau das Richtige. Hier geht es um das Erstellen von Bilanzen, Monats-, Quartalsund Jahresabschlüssen sowie Finanzplanungen, die Beratung der Geschäftsleitung in betriebs-

Annemarie Schaur 0662/8888, Dw. 417 [email protected] www.wifisalzburg.at

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4 · WIFI · Salzburger Wirtschaft

Mit Sport und Wellness fit fürs Leben

Fitnessstudios ziehen mittlerweile eine bunte Klientel an. Hausfrauen trainieren neben Studenten, Arbeitern, Akadamikern und Profisportlern. So unterschiedlich die Zielgruppen sind, so unterschiedlich sind auch die Motive und Trainingsbedürfnisse der einzelnen Personen – von Ausdauer- oder Kraftleistung bis zur Vorbereitung auf sportliche Wettkämpfe. Um den Trainingserfolg zu sichern, ist eine professionelle Betreuung wichtig. Diese erlernen Absolventen des Diplom-Lehrgangs zum Wellness- und Fitnesstrainer im

Info-Abend Wellness- und Fitness­trainer, Kampfkunsttrainer etc. 21. September, 19 Uhr WIFI Salzburg

Foto: goodluz – Fotolia.com

Richtige Bewegung wird häufig in einem Atemzug mit Gesundheit und Wohlbefinden genannt. Für Wellness- und Fitnesstrainer erschließt sich damit ein breites Betätigungsfeld.

Wellness- und Fitnesstrainer helfen dabei, die eigene Leistungsfähigkeit zu steigern. WIFI. Die Teilnehmer setzen sich mit der Bewegungs- und Trainingslehre auseinander, lernen unterschiedliche Sportarten und Bewegungsformen kennen und erfahren, wie man sie didaktisch optimal vermittelt.

Für all jene, die sich spezialisieren wollen, bietet das WIFI die Ausbildung zum Wirbelsäulen- und Beckenbodentrainer an. Die Absolventen können Rückenschulkurse veranstalten und prophylaktisches Rücken-

training durchführen. Regelmäßige Beckenboden- und Rückengymnastik hilft nicht nur, bereits bestehende Rückenschmerzen zu beseitigen, sondern ist auch die beste Prävention gegen Rückenschmerzen und Inkontinenz.

Gesundheit durch Massage Den verschiedensten Techniken der Massage liegt ein jahrtausendealtes Erfahrungswissen zugrunde. Körper und Geist kommen in Balance, von der behandelten Stelle des Körpers aus werden Organismus und Psyche positiv beeinflusst. Als gewerblicher und medizinischer Masseur ist man ein kompetenter Ansprechpartner für physisches und ganzheitliches Wohlbefinden. Das WIFI vermittelt praxisnah die Qualifikationen, um am gesunden Menschen und – unter Anlei-

tung oder auf Anweisung eines Arztes – auch am kranken Menschen zu arbeiten. Gelernt werden verschiedene Massagetechniken sowie die Grundlagen der Kommunikation im Umgang mit Patienten. Die Ausbildungen werden sowohl berufsbegleitend abends als auch in Tagesform angeboten.

Info-Abend Ausbildung zum ­gewerblichen und ­medizinischen Masseur 21. September, 18 Uhr WIFI Salzburg

Foto: Fotolia VI

Massage ist eine der ältesten Formen der Gesundheitsbetreuung.

Masseure wissen, wie sie Körper und Geist in Balance bringen.

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· WIFI · 5

Mit Kinesiologie zum Lernerfolg Intelligenz ist angeboren. Menschen, egal welchen Alters, sollten Freude und Interesse am Lernen haben.

Foto: WIFI

Dieser natürliche Prozess begleitet uns ein ganzes Leben lang. Wenn Lernprobleme auftauchen oder Lernen verhindert wird, ist es die Aufgabe des Brain-GymInstruktors, die Ursachen zu finden und dadurch neue Wege zu entdecken. „Es gibt keine Lernunfähigkeiten, nur Lernblockaden“, erklärt Dr. Paul Dennison, Begründer und Entwickler von Brain Gym. Durch kinesiologische Muskeltests können negative Auslöser und Blockaden zielgenau aufgedeckt werden. Mit Techniken von Brain Gym und Touch For Health gelingt es, die Lebenskraft zu steigern und Energien wieder fließen zu lassen.

Info-Abend

Im WIFI ausgebildete Diplom-Kinesiologen starten bestens vorbereitet in den Beruf.

Diplomausbildung Kinesiologie 28. September, 18 Uhr WIFI Salzburg

Die Absolventen der Kinesiologie-Ausbildung im WIFI Salzburg können Level-3-Mitglied beim Österreichischen Berufsverband

für Kinesiologie (ÖBK) werden und erhalten damit sämtliche Vorteile des Verbandes. Die Ausbildung eignet sich insbesondere für

Menschen im Gesundheits- und Pflegesektor, für Sportler, Trainer und Pädagogen. ffDer Kurs startet am 21. Oktober.

Intuition – der Schlüssel für Vitalität „Die Intuition ist ein göttliches Geschenk, der denkende Verstand ein treuer Diener. Es ist paradox, dass wir heutzutage angefangen haben, den Diener zu verehren und

Info-Abend Diplomausbildung zum Intuitions- und ­Bewusstseinstrainer 21. September, 18 Uhr WIFI Salzburg

Die eigene Intuition ist der beste Berater.

Foto: Fotowerk – Fotolia

Intuition ist inneres Wissen, das durch Schulung geweckt werden kann. Die eigene Intuition ist der beste Berater.

die göttliche Gabe zu vergessen“, heißt es in einem Zitat von Albert Einstein. Das Leben konfrontiert uns immer wieder mit Problemen. Dabei reicht der Verstand allein oft nicht aus, um sie zu lösen. Mit aktivem Bewusstseinstraining kann es gelingen, das geistige

und körperliche Potenzial in sich selbst zu entdecken. Die Teilnehmer können Theorie und Praxis im privaten und beruflichen Leben nutzbringend umsetzen. Sie lernen, sich intuitiv auf ihre Stärken und Begabungen zu besinnen. Sie helfen anderen

Menschen, ihr Potenzial zu entdecken, coachen Führungskräfte, um deren Entscheidungskraft durch den Einsatz der Intuition zu stärken. Auf dem Programm stehen die Grundlagen des Intuitions- und Bewusstseinstrainings, Selbstmanagement, Optimierung der Lebenssäulen und des Energiehaushalts sowie Stress­ management.

m Info & Anmeldung Wolfgang Pitzl 0662/8888, Dw. 425 [email protected] www.wifisalzburg.at

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6 · WIFI · Salzburger Wirtschaft

Jung, talentiert und kreativ Die Werbedesign-Akademie (WDA) gilt als Kaderschmiede für kreative Köpfe. Wer sich für Kommunikations- und Grafikdesign interessiert, den erwartet eine praxisnahe Ausbildung. Im Rahmen einer viersemestrigen Vollzeitausbildung vermittelt die WDA wissenschaftliche und praktische Kenntnisse in der Entwicklung von werbegrafischen Ideen und deren visuellen Umsetzung. Neben der Förderung kreativer Fähigkeiten in den Fächern Grafikdesign, Textdesign und Layout werden die Grundlagen der Werbelehre und des Marketings vermittelt, aber auch das Wissen um Materialien, Werkzeuge und Gestaltungstechniken. Der theoretische Unterricht wird durch praktische Übungen ergänzt. Die Studierenden nehmen während der Ausbildung an mehreren Wettbewerben teil und erreichen dabei immer wieder Top-Platzierungen. Zudem sind sie damit auf den späteren Wettbewerb um Werbeetats gut vorbereitet. Maturanten können anschlie-

ßend mit einem Zusatzlehrgang den Abschluss „Bachelor of Arts“ erwerben.

Voraussetzungen Beim Eintritt in die WDA ist ein Mindestalter von 18 Jahren erforderlich sowie die Matura oder eine abgeschlossene Berufsausbildung bzw. der Abschluss einer berufsbildenden mittleren Schule. Es muss ein Aufnahmetest absolviert werden. ffDie Werbedesign-Akademie startet Ende September.

Absolventen der WerbedesignAkademie stehen alle Türen der Werbewelt offen. Foto: WIFI/mind ID

Info-Abend m Info & Anmeldung

Werbedesign-Akademie 8. März 2017, 17.30 Uhr WIFI Salzburg

Christine Hofbauer 0662/8888, Dw. 453 oder [email protected] www.wifisalzburg.at

Quick-Einstieg im Herbst 2016 noch möglich.

Einstieg in die Werbebranche

Foto: WIFI/Bryan Reinhart

Die Akademie für Medien­ design bietet eine umfassende Ausbildung im Bereich der modernen Medien­produktion.

Mit der Ausbildung an der Akademie Mediendesign im WIFI zum Designprofi in Print und Web.

In der Werbebranche gibt es viele kreative Quereinsteiger, oft fehlt jedoch das erforderliche „Handwerkszeug“. Um Quereinsteigern den Weg in die Werbebranche zu erleichtern, bietet das WIFI Lehrgänge und Akademien im Bereich Werbe-, Grafik- und Mediendesign als Vollzeitausbildung oder als berufsbegleitende Aus- bzw. Weiterbildung an. In drei Semestern erwerben die Studierenden Kompetenzen auf den wichtigsten Kommunikationsplattformen. Web, Print und Multimedia ste-

hen im Vordergrund. Die Teilnehmer werden in den Bereichen Konzeption, Kreation, Design und Produktion für die verschiedensten Werbekanäle ausgebildet. Sie können Folder, Broschüren, Kataloge und Webauftritte produzieren. Profis aus der Praxis mit langjähriger Unterrichtstätigkeit und Dozenten von Fachhochschulen und Universitäten vermitteln Fachwissen in Desktop-Publishing, Grafik- und Web-Design bis hin zu Web-Programmierung und Marketing. Die Absolventen sind somit in der Lage, Werbekonzepte kreativ umzusetzen. Quereinsteiger erhalten in kürzester Zeit die wichtigsten praxisrelevanten Fähigkeiten, um in einem Grafikstudio oder einer Werbeagentur arbeiten zu können. Die Teilneh-

Info-Abend Akademie Mediendesign 17. November, 18 Uhr WIFI Salzburg

mer schließen die Ausbildung mit dem Diplom „Mediendesigner“ ab. ffDie Akademie Mediendesign startet am 20. Jänner 2017.

m Info & Anmeldung Günter Gutfertinger 0662/8888, Dw. 504 [email protected] www.wifisalzburg.at

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Die Kunst der bewegten Bilder Der Diplomlehrgang Video + Film bildet Filmund Video-Profis aus. Für Film- und Videoexperten, die ihr Fachwissen auf eine professionelle Ebene heben wollen, bietet das WIFI ein viersemestriges Masterprogramm an. Beim „Master of Arts (MA), Film, TV & Media – Creation and Distribution“ lernen die Teilnehmer von international anerkannten Experten. Sie stärken ihre Führungs-

Info-Abend Diplomlehrgang Video + Film 7. Juni 2017, 18 Uhr WIFI Salzburg Quick-Einstieg im Herbst 2016 ist noch möglich.

qualitäten und erweitern ihre Kompetenz in den Bereichen Mediengestaltung, Channel-Management und Medien­ produktion, Finanzierung und Controlling, Medienmanagement sowie Networking und Karriereentwicklung. Im ersten Teil stehen Konzeption und Produktion eigener Videos im Mittelpunkt. Die Studierenden werden mit den Grundlagen von Ton- und Fernsehtechnik, Dramaturgie, Lichtsetzung, Kameraführung, Montage, Filmmusik und Textanimation vertraut gemacht. In mehreren Aufgaben entwickeln sie die Fähigkeit, ihre Geschichten in Bild und Ton zu erzählen.

Im Vertiefungsstudium bieten internationale Experten Einblick in die Entertainmentindustrie. Formatentwicklung, Finanzierung und Distribution sind die Schwerpunkte des praxisnahen Unterrichts. Durch die klein gehaltene Gruppe von zwölf bis 15 Teilnehmern können sich die Vortragenden intensiv mit den individuellen Talenten und Karrierezielen der Studierenden auseinandersetzen und beim Einstieg oder Umstieg in die Branche behilflich sein.

Karrierechancen Auch in der Video- und Filmbranche ist ein akademischer Abschluss die beste Empfehlung für die Übernahme von Führungs­ positionen. Foto: Peter Atkins – Fotolia

Absolventen des Masterstudiengangs werden auf Berufe als Mediengestalter, Producer oder für Führungspositionen in der digitalen Mediengestaltung vorbereitet.

Fotografie auf höchstem Niveau In der Meisterklasse Foto­ grafie im WIFI Salzburg holen sich Fotografen den letzten Schliff. Eine rasche technologische Entwicklung einerseits und die damit verbundene Technik und Kunst in der Fotografie andererseits: Das ergibt einen Themenmix, der eine permanente Weiterbildung in der Fotografie erfordert. Ziel der Meisterklasse ist es, Fotografen, Pressefotografen und Experten für Fotografie eine Weiterbildung auf hohem Niveau anzubieten.

Foto: WIFI/Armstorfer

Die Meisterklasse lernt von den besten Fotografen des Landes

Die Meisterklasse Fotografie startet im Herbst und dauert zwei Semester.

Dafür engagiert man die besten Fotografen aus dem deutschsprachigen Raum als Trainer. Der Lehrgang dauert zwei Semester. Dabei werden neueste Trends in der Porträt-, Mode-, Werbe-, Akt- und Architekturfotografie vermittelt. Die Teilneh-

Info-Abend Meisterklasse Fotografie 19. April 2017, 18 Uhr WIFI Salzburg

mer perfektionieren ihr Können bei Composing, Retusche, Farbmanagement und setzen sich mit Lichtführung, Kameratechnik und Bildsprache auseinander. Die Meisterklasse Fotografie ist auch Vorbereitung für die Prüfung zum „Qualified Austrian Photographer“. Damit sind die Absolventen für den Schritt in die Selbstständigkeit vorbereitet. ffDie Meisterklasse Fotografie startet am 22. September 2016.

m Info & Anmeldung Günter Gutfertinger 0662/8888, Dw. 504 [email protected] www.wifisalzburg.at

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Karriere als IT-System-Administrator Starten Sie Ihre Karriere als IT-System-Adminis­ trator und holen Sie sich den Diplom­abschluss. Der IT-System­ Administrator hat um­­fassende Zugriffsrechte auf das ­System. Foto: yellowj – Fotolia

Die Ausbildung zum Fachmann für IT-System-Administration (ITSA) im WIFI Salzburg vermittelt das Know-how, um das Betriebssystem Windows in einer vernetzten Rechnerumgebung planen, einbauen und verwalten zu können. Die Teilnehmer lernen Installation, Systemverwaltung und Netzwerkadministration eines Microsoft-Windows-Netzwerks kennen und erhalten die Grundlagen zum Managen von ITProjekten. Auf dem Ausbildungsplan stehen die Themen PC-Administrator, Netzwerk-Administrator, System-Administrator und Management von IT-Projekten. Im Modul „Management von IT-Projekten“ lernen die Teilnehmer IT-Projekte von der Vorprojektphase bis zur Implemen-

nistration (ITSA) wird mit einem Diplom abgeschlossen. Mit dem erlernten Know-how zum ITSystem-Administrator können die Absolventen in den Bereichen First- und Second-Level-IT-Support rasch Fuß fassen. Die Ausbildungsstarts im WIFI Salzburg:

tierung effizient zu planen und zu steuern. Vermittelt werden zudem Grundlagen des Projektmanagements, Projektplanungsund Ausführungsphase, Koordinierungsphasen in IT-Projekten und Projektabschlussphase. Die Gesamtausbildung zum Fachmann für IT-System-Admi-

Foto: stockpics – Fotolia

Steigen Sie ein in das spannende Berufsfeld Software-Entwickler. Das WIFI unterstützt Interessierte bei diesem Schritt mit einer fundierten Ausbildung zum diplomierten Software-Entwickler (SWE). Die Inhalte des DiplomLehrgangs spannen sich von den Grundlagen der Programmierung in C, Aufbauwissen in C#, Design Patterns, Software-Engineering, Graphical User Interface, Unit Testing, relationale Datenbanken für Programmierer bis hin zu den Grundlagen der App-Program-

Foto: ar130405 – Fotolia

Kostenrechnung für KMU lichen Kosten- und Leistungsrechnung (Kostenarten, fixe und variable Kosten, Kostenstellen, Kostenträger) erarbeitet. Im zweiten Teil erstellen die Teilnehmer eine Kostenrechnung, die in der Folge an jeden Klein- und Mittelbetrieb angepasst werden kann (Betriebsabrechnung zu Vollkosten, Fertigungskostensätze und Gemeinkostenzuschlagssätze, Zuschlags- und Auftragskalkulation, Nachkalkulation). Im dritten Teil werden die systematischen Abläufe für den Aufbau einer Kostenrechnung besprochen. ffDer WIFI-Kurs startet am 20. Oktober.

17. September 2016,

ffNetzwerk-Administrator,

4. November 2016,

ffSystem-Administrator,

5. Mai 2017,

ffManagement

Projekten, 2. März 2017.

von IT-

Diplom für Softwareentwicklung

Lernen Sie, wo sich versteckte Kosten ­befinden und wie man das Geld anders investieren kann.

Die Veranstaltung „Kostenrechnung für kleine und mittlere Unternehmen“ vermittelt das Wissen, um mit Microsoft Excel schnell und einfach ein aussagekräftiges Kostenrechnungssystem für kleine und mittlere Betriebe (KMU) aufzubauen. Es werden die wesentlichen ExcelFunktionen erarbeitet, die bei der täglichen Arbeit in der Kostenrechnung zum Einsatz kommen. Alle Beispiele werden durch praxisorientierte Übungen am PC unterstützt. Das Seminar gliedert sich in drei Teile. Im ersten Modul werden die Grundlagen der betrieb-

ffPC-Administrator,

mierung in Java mit Eclipse und Android Studio. Während der Ausbildung vermitteln Fachtrainer das nötige Wissen, das für den professionellen Einstieg in das Berufsfeld Software-Entwickler notwendig ist. Jedes Modul schließt mit einer Prüfung ab, in einem praxisbezogenen Projekt wird das vermittelte Wissen unmittelbar angewendet. ffDie Ausbildung zum diplomierten Software-Entwickler beginnt am 14. Oktober 2016 im WIFI Salzburg.

Als SoftwareEntwickler lernt man, Programme zu erstellen.

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Vorteile durch Effizienz und Qualität Foto: Nelos_Fotolia

Wer die Bedürfnisse seiner Kunden ernst nimmt, der erhält durch ein Qualitäts­ manage­ment-System einen entscheidenden Wett­bewerbs­vorteil.

Mit Qualitätsmanagement kommt man rasch zu besseren Ergebnissen.

Leistungen werden in Prozessen erbracht. In den WIFI-Ausbildungen zum Thema Qualitätsmanagement kann man jene Instrumente und Verfahren erlernen, mit denen diese Prozesse

prozessorientierten Qualitätsmanagement-Kompetenzen.

eingeführt, gestaltet und optimiert werden können. Um bessere Ergebnisse zu erzielen, sind nicht nur fundierte Kenntnisse in modernen Arbeitstechnologien und Führungsmethoden unerlässlich, sondern es ist auch Verständnis für eine nachhaltige, an den Kundenbedürfnissen orientierte Organisation der Geschäftsprozesse erforderlich. Daher setzt das WIFI gezielt Angebotsschwerpunkte in der Entwicklung von

Info-Abend Ausbildung zum ­Qualitätsbeauftragten 17. Oktober, 18 Uhr WIFI Salzburg

Ausbildung zum ­Qualitäts­beauftragten für KMU Um Qualitätsexperten anhand von Case Studies strategische Verbesserungsmöglichkeiten näherzubringen, startet am 9. November die Ausbildung zum Qualitätsbeauftragten für KMU (QBfKMU).

Der Lehrgang ist in drei Module gegliedert und schließt mit einer Projektarbeit und einer Zertifizierungsprüfung ab.

Ausbildung zum ­Qualitätsmanager (QM) Qualitätsmanagement ist heute ein fester Bestandteil jedes erfolgreichen Unternehmens. In den vier Modulen der Ausbildung zum Qualitätsmanager erhalten Sie das notwendige Knowhow, um in der Praxis komplexe Problemstellungen zu meistern und die Prozesse im Unternehmen systematisch weiterzuent­ wickeln. Der Lehrgang baut auf der Ausbildung zum Qualitäts­ beauftragten auf. ffDer Lehrgang startet am 9. November.

Im WIFI-Lehrgang „Werbematerial gestalten“ lernen die Teilnehmer in 64 Lehreinheiten den Umgang mit Adobe Photoshop, Adobe InDesign und Adobe Acrobat, um damit erfolgreich und eigenständig Werbematerialien gestalten zu können. Flyer, Plakate, Visitenkarten oder Grafiken für das Web, aber auch Speisekarten oder Newsletter entstehen damit im eigenen Haus. Praxisnah, mit vielen Beispielen sowie anhand eines eigenen Projekts bringen Experten die verschiedenen Arbeitsschritte und Werkzeuge näher, die notwendig sind, um Werbematerial mit Wirkung zu erstellen. ffIm WIFI Zell am See startet die Ausbildung am 3. Oktober und im WIFI Salzburg am 7. November.

Effiziente Arbeitsabläufe er­höhen die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens.

Leistungsfähigkeit und Erfolg eines Unternehmens werden entscheidend durch effiziente Arbeitsabläufe bestimmt. Voraussetzung für die Analyse und Gestaltung der Arbeitsorganisation ist die systematische Ermittlung von Prozessdaten. Die REFA-Grundausbildung vermittelt die dafür notwendigen Werkzeuge. Dabei geht es um unterschiedliche Datenerfassungsmethoden (Zeitaufnahme, Multimomentaufnahme, Selbstaufschreibung) und die damit verbundenen Gestaltungsmöglichkeiten der Arbeitsplanung. ffDie REFA-Grundausbildung 2.0 besteht aus drei Modulen und startet am 31. Jänner 2017 im WIFI Salzburg.

Foto: WKÖ

REFA – Arbeits­organisation mit Methode

Anhand eines eigenen Projekts lernen die Teilnehmer, Druck­ sachen zu gestalten.

Das erste Modul des Controller-­ Lehrganges im WIFI startet am 24. ­September.

Foto: dizain – Fotolia

Foto: viperagp – Fotolia

Werbematerial, das wirkt

Alles unter Kontrolle Der Lehrgang „Diplomierter Controller“ vermittelt praxisnah die Einführung und Umsetzung des Controllings anhand praktischer Beispiele mit Microsoft Excel. Die Ausbildungsreihe ist nach Themenschwerpunkten in fünf Module gegliedert. Diese können einzeln sowie in beliebiger Kombination und Reihenfolge besucht werden. Jedes Modul kann mit Prüfung und Zeugnis abgeschlossen werden (mit Ausnahme Modul 4). Nach erfolgreicher Absolvierung schließt man als „Diplomierter Controller“ ab. Controlling und Rechnungswesen sind zentrale Funktionen in Unternehmen. Die Inhalte der Module Grundlagen des Controllings, Controlling-Instrumente, Finanzcontrolling, Führung- und

Managementpraxis und Steuerung der Fertigungsbereiche vermitteln praxisnah das Wissen, das für die gezielte Lenkung eines Unternehmens notwendig ist. Die Schwerpunkte geben dem Controller die Werkzeuge in die Hand, mit welchen er als betriebswirtschaftlicher Berater des Managements auftreten und die Geschäftsleitung bei der Unternehmenssteuerung unterstützen kann.

m Info & Anmeldung Markus Hartinger 0662/8888, Dw. 455 [email protected] www.wifisalzburg.at

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Digitale Technik für Profis Alles neu in den Laboratorien im WIFI Salzburg. Mit topmoderner Aus­stattung starten die neuen Elektronik- und Automatisierungs­technik­kurse. Digitalisierung begegnet uns in allen Lebensbereichen. Es erfordert theoretisches Wissen und handwerkliche Praxis, um die Aufgabenstellungen der Zukunft lösen zu können. Der Ausbildungsbedarf ist enorm. Die Wirtschaftskammer Salzburg investierte massiv in die Ausstattung der Praxisräume, um eine optimale Lernumgebung für die Kursteilnehmer zu schaffen.

von Maschinen und elektrischen Anlagen steht eine solide Elektronik-Ausbildung an erster Stelle. Im Kurs Elektronik 1 werden den Teilnehmern die wichtigsten

Grundkenntnisse der Elektrotechnik und Elektronik vermittelt. Als Einsteiger lernen sie die verschiedenen Bauteile kennen und werden Schritt für Schritt an komplexe Schaltungen herangeführt. Elektronik 2 widmet sich den Grundlagen der Analogtechnik und die Digitaltechnik steht im Kurs Elektronik 3 im Vorder-

grund. Im letzten Modul lernen die Teilnehmer, wie man einen Mikroprozessor programmiert. Die Elektronik-Kursreihe kann auch genutzt werden, um einen Fachabschluss zu machen. Für einen außerordentlichen Lehrabschluss sind Berufserfahrungen bzw. Ausbildungen im Ausmaß der halben Lehrzeit erforderlich.

Die Elektronik-Lehrgänge 1–4 im WIFI Salzburg sind regelmäßig ausgebucht. Fachkräfte aus dem Bereich Elektrotechnik, Maschinenbau, Kfz-Technik, Gebäudeinstallation und viele Quereinsteiger holen sich in diesen Kursen das nötige Know-how. Für die professionelle Wartung, Instandhaltung und Betreuung

Foto: erfi

Die Welt der Elektronik

Auf die Kursteilnehmer warten im WIFI topmoderne Elektronik-Laboratorien.

Steuern und regeln mit SPS

Die Ausbildung Automatisierungstechnik und Mechatronik 1–3 wird vielfach gewählt, um die Steuerungstechnik zu erlernen. Quereinsteiger mit technischem Interesse werden mit der Automatisierung vertraut gemacht. Wartungs- und

Der Automatisierungsgrad bei neuen Maschinen und Anlagen nimmt weiter zu. Nur bestens ausgebildetes Fachpersonal kann die komplexen Geräte nutzen. Die Grundlagen der Steuerungsund Regelungstechnik und Automatisierungsaufgaben mit speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) sind der Schlüssel zu den neuen Fragen, die an die Technik gestellt werden. Im Basiskurs lernen die Teilnehmer logische Verknüpfungen, Wertetabelle und die Boole’sche Algebra. In Übungsprojekten wird mit Anweisungslisten, Funktionsplänen und Kontaktplänen gearbeitet. Im SPS-Programmierungs-Aufbaukurs lernen die Teilnehmer Programmiertechniken, Projektverwaltung und das Erstellen von Datenbausteinen. Fehlerbehebung und Dokumentationsaufbereitung von Programmen werden trainiert, um Aufgaben souverän lösen zu können.

Foto: Industrieblick – Fotolia

Instandhaltungstechniker erlernen den Aufbau von Steuerungsprogrammen. Damit bietet der Kurs für Quereinsteiger ohne spezifische Vorkenntnisse einen optimalen Ausgangspunkt für die berufliche Weiterbildung.

Mechatronik – ein Zusammenspiel von Mechanik, Elektronik und ­Informatik.

Foto: Henrik 5000 iStock

Mechatronik – Beruf mit Zukunft

Für Quereinsteiger und Elektronik-Interessierte gibt es im WIFI Elektronik-, Automatisierungsund SPS-Steuerungskurse.

m Info & Anmeldung Franz Meneweger 0662/8888, Dw. 644 [email protected] www.wifi.at/salzburg

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Sprachenfest im WIFI

Foto: SPEAKERS EXCELLENCE

„Wer sein Gegenüber kennt und richtig mit ihm kommuniziert, kann eine unglaubliche Wirkung ­erzielen“, sagt Ex-Agent Leo Martin.

Top-Vorträge im WIFI Das WIFI holt zu unterschiedlichen Themen regelmäßig international gefragte Top-Trainer und Experten nach Salzburg. Ein Highlight im Herbst ist der Vortrag „Geheimwaffen der Kommunikation“ von Ex-Geheimagent Leo Martin am 18. November von 13 bis 16 Uhr. Kosten: 98 €. Der Ex-Geheimagent verrät, wie man Vertrauen aufbauen und Menschen gewinnen kann. In einem fesselnden Mix aus fachlich fundierten Fakten und interaktiven Experimenten macht er die Erfolgsfaktoren wirksamer Kommunikation sichtbar: unsere unterbewusst ablaufenden Denkund Handlungsmuster. Die Besucher lernen die Geheimnisse fairer und anerkennender Kommunikation kennen, einzusetzen und zu schätzen. Martin analysiert das Verhalten von Menschen aus der Perspektive eines Kriminalisten und überträgt die relevanten Verhaltensmuster auf Situationen aus Führung, Vertrieb und Privatleben. So erleben die Zuhörer spannende Einblicke in sein Metier. Interaktive Experimente machen die Kommunikationstheorie erlebbar und erlauben einen einfachen Transfer in die Praxis.

Lust auf Sprachen zu machen, das ist das Ziel der „Langen Nacht der Sprachen“ am 26. Sep­tember im WIFI Salz­burg. Fremdsprachen und interkulturelle Skills entscheiden über Erfolg im internationalen Wettbewerb und sind in der heutigen Wirtschaftswelt eine Schlüsselkompetenz. „Mit der ‚Langen Nacht der Sprachen‘ möchten wir den Menschen die Möglichkeit geben, bekannte und unbekannte Fremdsprachen mit allen Sinnen zu erleben und neue Lust aufs Sprachenlernen zu entwickeln“, sagt WIFI-Leiterin Woerle-Vélez Pardo. Von 18 bis 21 Uhr können Interessierte und Kursteilnehmer in die bunte Welt der Sprachen eintauchen. Auf dem Programm stehen Reiseberichte, eine Schnitzeljagd, ein SprachenQuiz unter dem Motto „Wissen und gewinnen“ und viel Musik. Auch die Kulinarik kommt nicht zu kurz: Von Paella Gomez wird vor Publikum eine Riesenpaella zubereitet.

Anmelden, lernen, ­sprechen! Insgesamt können sich die Besucher einen Überblick über das breite Sprachenangebot im WIFI verschaffen und die Sprachtrainer

kennenlernen. Im Herbst starten Grund- und Intensivkurse in Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch. Es werden aber auch Russisch, Tschechisch, Slowakisch, Neugriechisch und Portugiesisch angeboten. Neu sind die Kurse in Arabisch und Portugiesisch-Konversation. Im Programm sind auch Deutsch als Fremdsprache vom Niveau A1 bis C2 sowie Vorbereitungskurse auf das Österreichische Sprachdiplom vom Niveau A1 bis C1. Erstmalig im Programm sind die Kurse „Fit für den französischen und spanischen Gast“. Bei den Kursen lernen die Teilnehmer, sich mit dem Gast in einfachen Gesprächssituationen zu unterhalten.

m Info & Anmeldung Für Kurse: www.wifisalzburg.at/­sprachen 0662/8888, Dw. 411 [email protected]­wifisalzburg.at Kostenlose Online-­ Einstufungstests: www.wifi.at/sprachentests

Martin studierte Kriminalwissenschaften und war zehn Jahre lang für einen großen deutschen Nachrichtendienst im Einsatz. Während dieser Zeit deckte er brisante Fälle der organisierten Kriminalität auf. Sein Spezialauftrag war das Anwerben und Führen von Informanten. Als Experte für unterbewusst ablaufende Denk- und Handlungs­ muster brachte er fremde Menschen dazu, ihm zu vertrauen, ihr geheimstes Insiderwissen preiszugeben und langfristig mit dem Dienst zusammenzuarbeiten.

m Info & Anmeldung Renate Woerle-Vélez Pardo 0662/8888, Dw. 404 [email protected] www.wifi.at/salzburg

LANGE NACHT DER SPRACHEN 26.09.2016 18 - 21 Uhr

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IHRE KARRIERE IM TOURISMUS Sie sind begeisterungsfähig, innovativ und am beruflichen Aufstieg interessiert? Oder wollen Ihre Position festigen? Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir beraten Sie gerne über Ihren maßgeschneiderten Karriereweg im Tourismus.

Ihr Ziel

Unser

Angeb

ot

Im Service hoch hinaus!

Sommelier, Sommelier-Manager, Käse-Sommelier, Edelbrand-Experte, Barmeister, Sparkling Wine Connaisseur, Gastronomiemanager, F&B-Manager u.v.m.

In der Küche ganz nach oben!

Küchenmeister (Certified Master Chef), diätetisch geschulter Koch, geriatrisch geschulter Koch, Patissier, Konditor- u. Bäckermeister u.v.m.

Im Hotel Karriere machen!

Hausdamenausbildung, Rezeptionsausbildung, Tourismus-Marketing- & Sales-Lehrgang, HotelManagement-Lehrgang u.v.m.

Mit Organisationstalent weiterkommen!

Fremdenführer-Ausbildung, Badewart-Ausbildungen, Kunst- & Kulturmanagement, Eventmanagement-Lehrgang u.v.m.

Wir freuen uns darauf, mit Ihnen Ihre Tourismus-Karriere zu planen! Ihre Ansprechpartnerin: Ursula Winter, Dipl.-FW, T: 0662/8888, Dw. 421, E: [email protected]

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Mit dem SVA-Gesundheitshunderter zu mehr Fitness und Gesundheit

Wer nach dem Gewerblichen Sozialversicherungsgesetz (GSVG) krankenversichert ist, erhält für bestimmte Gesundheitsprogramme finanzielle Unterstützung von der SVA in Form des sogenannten SVA-Gesundheitshunderters. „Wir setzen auf Vor-

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Die Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft (SVA) setzt auf Vorsorge und unterstützt ihre ­Versicherten mit dem SVAGesundheits­hunderter beim Gesundbleiben und Gesünderwerden.

Pro Jahr können Selbstständige, die bei der SVA versichert sind, bis zu vier SVA-Gesundheitshunderter für bestimmte gesundheits­fördernde Aktivitäten in Anspruch nehmen.

Serie, Teil 6

Selbstständig & ­abgesichert sorgen statt heilen“, sagt Alexander Herzog, Obmann-Stellvertreter der SVA. „Das bedeutet, dass wir unsere Versicherten mit dem SVA-Gesundheitshunderter dabei unterstützen, gesund zu bleiben.“

Weniger rauchen, mehr bewegen Die Versicherten können zwischen einem qualitätsgesicherten Programm der SVA (siehe Kas-

ten) und individuellen Programmen wählen. Voraussetzungen für die Inanspruchnahme des SVA-Gesundheitshunderters ist, dass der Versicherte mindestens 150 € in seine Gesundheit investiert. Den Antrag für den SVA-Gesundheitshunderter kann man bei der zuständigen Landesstelle der SVA stellen. Die Antragstellung ist einmal pro Jahr möglich. Hier ein Überblick über das Angebot an qualitätsgesicherten Programmen: ffSVA-Aktiv-Camps ffSVA-No-Smoking-Camps ffSVA qualitätsgesicherte Pakete eines Kooperationspartners

Kooperationspartner Auf der Homepage der Sozialversicherungs­ anstalt der gewerblichen Wirtschaft (SVA) gibt es eine Datenbank, unter der alle SVA-Ko­ operationspartner aufgelistet sind, bei denen der SVA-Gesundheitshunderter eingelöst ­werden kann. Unterstützt werden Aktivitäten in f­ olgenden Bereichen: ffBewegung: Krafttraining, Rückenkräftigung, Personal-Training, Pilates, etc. ffErnährung: Abnehmen, ­Ernährungsberatung, Ernährung im Alter etc. ffStress/Burnout: Coaching und Beratung etc. ffRauchfreiheit: Beratung und Begleitung bei der Entwöhnung www.svagw.at/kooperationspartner

Der Versicherte hat auch die Möglichkeit, ein individuelles Programm zusammenzustellen: ffVoraussetzung ist auch hier, dass die gesundheitsfördernden Maßnahmen einen Wert

ziele. Anschließend wird ein Programm zur Erreichung dieser Ziele erarbeitet. Inhalt des Programms kann zum Beispiel mehr Bewegung, Raucherentwöhnung oder blutdrucksenkende Lebensweise sein. Nach sechs Monaten wird überprüft, ob die Gesundheitsziele erreicht wurden. Wenn ja, wird der Selbstbehalt von 20 auf zehn Prozent für alle ärztlichen und zahnärztlichen Behandlungen reduziert. folgende Programme Für gibt es zusätzlich zu dem SVAGesundheitshunderter noch einen SVA-Extra-Gesundheitshunderter: ffBewegungsprogramm „SVA-Bewegt“ ffAbnehmprogramm „SVA-Is(s)t-­Gesund“ Zudem unterstützt die SVA Versicherte jährlich mit einem SVA-Extra-Gesundheitshunderter für den Kauf von Sportartikeln,

„Mit dem SVA-Gesundheitshunderter ­unterstützen wir unsere Versicherten ­dabei, gesund zu bleiben.“ Alexander Herzog, Obmann-Stv. der SVA

von mindestens 150 € haben und er diese Programme bei Anbietern konsumiert, die die SVA-Kriterien erfüllen. Um den SVA-Gesundheitshunderter zu erhalten, muss man neben der Rechnung über die gesundheitsfördernde Maßnahme auch das Befundblatt der Vorsorgeuntersuchung bei der SVA-Landesstelle einreichen. Die Vorsorgeuntersuchung entfällt bei der aktiven Teilnahme am Programm „Selbstständig Gesund“. Anhand der Parameter Blutdruck, Gewicht, Bewegung, Tabak und Alkohol vereinbaren die Teilnehmer nach einer Vorsorgeuntersuchung gemeinsam mit dem Arzt individuelle Gesundheits-

wenn der Versicherte an einem der qualitätsgesicherten Programme im Bereich Bewegung oder an einem SVA-Aktiv-Camp oder an SVA-Bewegt bzw. SVAIs(s)t-Gesund teilgenommen hat. Eine weitere Voraussetzung ist, dass der Sportartikel innerhalb von vier Monaten nach der Teilnahme gekauft wurde.

Info & Kontakt: Landesstelle Salzburg Auerspergstraße 24 5020 Salzburg GesundheitsService Telefon: 05 08 08-2047 E-Mail: [email protected] www.svagw.at/ gesundheitshunderter

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Foto: picturesborn/Nessler

Je nachdem, wie viele Eingabestationen ein Kassensystem hat, wird die Prämie unterschiedlich berechnet. Ab sieben Eingabestationen gibt es zusätzlich 30 € pro Station.

Registrierkassen-News: Wie Betriebe Förderungen erhalten können Unternehmen, die eine neue Registrierkassa kaufen oder ihr System aufrüsten, damit sie die An­forderungen der Registrierkassenpflicht erfüllen, können diese Kosten abschreiben und erhalten eine Prämie. Wer im Zeitraum zwischen dem 1. März 2015 und 31. März 2017 ein System zur elektronischen Aufzeichnung der Barumsätze, also eine Registrierkassa, anschafft oder eine Umrüstung eines schon bestehenden Systems vornimmt, kann die Anschaffungs- oder

Zahl

200

ffEuro

Prämie gibt es pro Erfassungseinheit bzw. bei Kassensystemen (mehrere Stationen) 30 € pro Station.

Umrüstungskosten abschreiben und eine Prämie in Anspruch nehmen. Die Sofortabschreibung betrifft sämtliche anfallenden Kosten ohne betragliche Begrenzung. Für die Prämie gilt Folgendes: ffDie Prämie bezieht sich auf jede einzelne Erfassungseinheit (Registrierkasse, Eingabestation eines Kassensystems), der eine Signaturerstellungseinheit zugeordnet wird. ffDie Prämie beträgt 200 € pro Erfassungseinheit. Abweichend davon beträgt die Prämie im Falle eines elektronischen Kassensystems, das über mehrere Eingabestationen (z. B. Orderman) verfügt, zumindest 200 €

pro Kassensystem, maximal aber 30 € pro Eingabestation. Dies bedeutet, dass bei einem Kassensystem mit bis zu sechs Eingabestationen jedenfalls eine Prämie von 200 € geltend gemacht werden kann. Ab sieben Eingabestationen bemisst sich die Prämie nach der Zahl der Eingabestationen. Die Prämie steht unabhängig von der Höhe der Anschaffungskosten zu und auch für Teilkomponenten (z. B. Bondrucker). Die Prämie kann mit dem Formular E 108c im Zuge der Steuer­ erklärung oder bereits vorher beantragt werden und wird am Abgabenkonto gutgeschrieben. Berücksichtigt werden Anschaffungen und bzw. oder Umrüstungen des betroffenen Jahres. Die Prämie ist steuerfrei und führt zu keiner steuerlichen Aufwandskürzung.

Fakten Registrierkassa ist ein elektronisches Datenverarbeitungssystem, das elektronische Aufzeichnungen zur Losungsermittlung und Dokumentation von einzelnen Barumsätzen im Betrieb erstellt. ffDie Registrierkassenpflicht besteht, wenn der Jahres­umsatz im Betrieb 15.000 € und die Barumsätze 7.500 € übersteigen. ffAls Barumsatz gelten sowohl Transaktionen durch Barzahlung als auch Zahlungen mit Bankomat oder ­Kreditkarte vor Ort, Gutscheine, Geschenk­münzen etc. Banküberweisungen ­zählen nicht dazu. ffEine

Weitere Infos

Foto: WKO

Berechnungsbeispiele Der Unternehmer A schafft für die Betriebsstätte X ein Kassensystem mit sechs Eingabestationen an. Für die Betriebsstätte Y schafft A zwei Registrierkassen an. Der Prämie knüpft an die jeweilige Er­fassungseinheit an, der eine Signaturerstellungseinheit zugeordnet ist. Im gegebenen Fall bestehen drei solche Einheiten, zwei für die Registrierkassen in der Betriebsstätte Y und eine für das Kassen­ system in der Betriebsstätte X. Die Prämie beträgt 600 € (400 € für die Registrierkassen und 200 € für das Kassensystem). Würde das Kassensystem in der Betriebsstätte X aber acht Eingabestationen umfassen, würde die Prämie 640 € betragen, also je 200 € für die Registrierkasse und 240 € (8 × 30 €) für das Kassensystem).

Dr. Walter Zisler Leiter Finanz- und Steuerrecht Tel. 0662/8888, Dw. 313 E-Mail: [email protected]

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Elektromagnetische Felder am Arbeitsplatz: Belastungen senken Eine neue Verordnung (BGBl. Nr. 179/2016) über den Schutz der Arbeitnehmer vor der Einwirkung durch elektromagnetische ­Felder (VEMF) regelt die ­Bewertung elektro­magnetischer Felder und die ­Vermeidung ü ­ berhöhter Belastungen. Die Verordnung gilt für die Beschäftigung von Arbeitnehmern in Arbeitsstätten, auf Baustellen und an auswärtigen Arbeitsstellen. Die Regelungen betreffen magnetische, elektrische und elektromagnetische Felder in einem sehr weiten Frequenzbereich. Arbeitgeber müssen bewerten, ob Arbeitnehmer einer Gefährdung durch elektromagnetische Felder ausgesetzt sein können. Dazu können verschiedene Hilfsmittel herangezogen werden. Die AUVA stellt die Software EMES zur Verfügung, abrufbar

unter www.eval.at. Ergibt die Bewertung, dass ein Auslösewert überschritten ist, so sind nähere Untersuchungen im Hinblick auf die Einhaltung des Expositionsgrenzwertes anzustellen. Kann man eine Gefährdung nicht mit Sicherheit ausschließen, sind geeignete Maßnahmen zur Senkung der Belastung zu treffen. Ausnahmen bzw. Sonderregelungen bestehen für Magnetresonanzverfahren im Gesundheitswesen, für bestimmte Schweißarbeiten und für bestimmte Arbeiten in Stromerzeugungs- und -verteilungsanlagen.

Für schwangere Arbeitnehmerinnen gelten die Auslösewerte und Expositionsgrenzwerte für den Schutz der allgemeinen Bevölkerung gemäß der EU-Empfehlung 1999/519/EG. Jugendliche dürfen in Bereichen, in denen die Auslösewerte überschritten werden, frühestens nach 18 Monaten Ausbildung und unter Aufsicht arbeiten. Die Verordnung trat am 1. August 2016 in Kraft. Mit der Kundmachung der Verordnung erfolgen auch Änderungen bzw. Anpassungen über die Beschäftigungsverbote und Beschäfttigungsbeschränkungen für Jugendliche und in der Verordnung über die Gesundheitsüberwachung am Arbeitsplatz. Bestehende Bescheide mit Regelungen zum Schutz von Arbeitnehmern vor gefährlichen

elektromagnetischen Feldern bleiben grundsätzlich aufrecht. Allfällig in Bescheiden vorgeschriebene Grenzwerte werden jedoch durch die Expositionsgrenzwerte bzw. Auslösewerte der Verordnung zum Schutz vor elektromagnetischen Feldern ersetzt. Nähere Infos in technischen Fragen zur Verordnung erteilt die Unfallverhütung der AUVA: www.auva.at/Salzburg, E-Mail: [email protected]

Weitere Infos Bereich für Sozial- und ­Arbeitsrecht der Wirtschaftskammer Salzburg Tel. 0662/8888, Dw. 316 E-Mail: [email protected]

Der Walzenkönig aus Tenneck

Nach dem Studium der Sozialund Wirtschaftswissenschaften an der Universität Innsbruck und einigen Semestern Hüttenwesen an der Montanuniversität Leoben trat Weinberger 1977 in den Betrieb ein. Er hat an unterschiedlichsten Positionen an der positiven Entwicklung des Unternehmens mitgewirkt. Mut und unternehmerisches Geschick bewies er beispielsweise in der Wirtschaftskrise in den 80er Jahren. Statt die Pro-

SW-Serie, Teil 13

Salzburger Wirtschaftspreis 2016 – die Gewinner

duktion zurückzufahren, um Kosten zu senken, investierte er in eine neue Fertigungshalle und CNC-gesteuerte Maschinen für die mechanische Bearbeitung der Walzen und Walzenringe. Dank dem Mehrumsatz und der höheren Wertschöpfung gelang es, das Unternehmen erfolgreich durch die Krise zu steuern. 1988 wurde Weinberger in die Geschäftsführung der GmbH berufen, die noch im selben Jahr in eine Aktiengesellschaft umgewandelt wurde. Zehn Jahre später erwarb Weinberger die restlichen 75% der Unternehmensanteile von seinem Cousin Stefan und verhinderte damit die zur Diskussion gestandene Übernahme des Werkes durch einen

indischen Investor. 300 Arbeitsplätze konnten durch diesen Schritt gerettet werden. Um den Standort langfristig absichern zu können, wurde in der Folge das breite Produktportfolio gestrafft, die Herstellung nicht mehr kostendeckender Produkte eingestellt und ein weltweites Patent für einen neuen Walzwerkstoff angemeldet.

Karikatur: Wizany

Bereits in der vierten Generation führt KommR Rudolf Weinberger die Eisenwerk Sulzau-Werfen AG (ESW) auch durch schwierige Zeiten. Dafür wurde er beim Salzburger Wirtschaftspreis 2016 mit dem Preis für ein Lebenswerk geehrt.

Hidden Champion aus Salzburg Heute zählt das Eisenwerk Sulzau-Werfen zu den bedeutendsten Walzenherstellern der Welt mit einer Exportquote von 98% und wurde bereits mit zahlreichen Staats- und Landespreisen ausgezeichnet: für Umweltmaßnahmen, Innovationskraft, Export sowie als „bestes Familienunternehmen“, um nur einige zu nennen. „Es ehrt mich sehr, dass ich mit dem ‚Wirtschaftspreis für ein Lebenswerk‘ ausgezeichnet

Rudolf Weinberger wurde für die Preisverleihung von SN-Karikaturist Thomas Wizany porträtiert. wurde. Aber es wundert mich auch, dass man ihn zu Lebzeiten bekommt, denn das klingt so, also ob man nicht mehr aktiv wäre. Das Gegenteil ist bei mir der Fall: Ich habe noch einiges vor“, sagte Weinberger bei der Preisverleihung.

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Nach über 30-jähriger Tätigkeit im Tourimus hat sich Gabriele Obermair entschlossen, sich selbstständig zu machen. Mit ihrer Firma „Obermair – Touristik – Qualität – Management“ spezialisierte sie sich zum einen auf die Organisation von Veranstaltungen und zum anderen auf Unternehmensberatung in der Hotellerie. Die gelernte Touristikkauffrau, die eine Ausbildung an den Tourismusschulen Salzburg absolvierte, hat die Tourismusbranche von der Pike auf im In- und Ausland kennengelernt. Als Hoteldirektorin leitete sie u. a. das Grand Park Hotel und das Hotel Europä-

Zum Unternehmen Obermair Touristik – Qualität – Management Gabriele Obermair Fischbachstraße 11/7 5020 Salzburg Tel. 0664/432 86 52

Foto: WKS/Neumayr

Dienstleistung als Leidenschaft

Die erfahrene Touristikfachfrau Gabriele Obermair hat ihren Weg in die Selbstständigkeit nicht bereut. Jetzt organisiert sie Veran­ staltungen und berät die Hotellerie in Sachen Qualitätsmanagement. ischer Hof in Bad Hofgastein und war in Österreich, Deutschland, in der Schweiz und in den USA für unterschiedliche Konzerne tätig. Nach einem beruflichen Ausflug in die Konzernhotellerie merkte sie, dass ihr etwas fehlte: „Ich bin nicht der Typ, der im Büro sitzt und Strategien entwirft. Mir geht es um den Gästekontakt. Ich brauche das Feedback der Gäste und

Kunden, um Dinge zu verbessern.“ In der Unternehmensberatung setzt sie ihren Schwerpunkt daher auf Qualitätsmanagement. „Ich bin Dienstleistungsfanatikerin und will Hotelbetrieben helfen, Dinge zu verbessern. Dabei geht es darum, gemeinsam zu analysieren, wo es Defizite gibt. Anschließend sind Verbesserungen zu suchen und entsprechende Schu-

Türkischer Generalkonsul zu Besuch Kürzlich stattete der türkische Generalkonsul in Salzburg, Gürsel Evren, der Wirtschaftskammer Salzburg einen Besuch ab und traf WKS-Präsidenten KommR Konrad Steindl. Dabei berichtete er über die Geschehnisse in der Türkei seit dem niedergeschlagenen Putschversuch von Teilen der türkischen Armee und schilderte die Bemühungen der Staatsführung zur Aufrechterhaltung der Staatsordnung. Steindl betonte, dass die Vorkommnisse in der Türkei bei heimischen Unternehmen Irritationen hervorgerufen haben, stellte aber fest, dass es seit jeher zu den klassischen Aufgaben der Wirtschaft gehört, Brücken zu bauen. 2015 exportierte die Salzburger Wirtschaft Waren im Wert von 116 Mill. € in die Türkei, im Gegenzug wurden Importe aus der Türkei im Ausmaß von 112 Mill. € verzeichnet.

Zu einem Arbeits­gespräch trafen sich kürzlich der türkische Generalkonsul Gürsel Evren (rechts) und WKS-Präsident KommR Konrad Steindl. Foto: WKS

lungen einzuleiten. Der Hotelier erspart sich Zeit, hat einen erfahrenen Profi an seiner Seite und profitiert von meinem internationalen touristischen Netzwerk.“ Im Veranstaltungsbereich hat sich Obermair auf die Organisation von Golfturnieren spezialisiert, aber auch maßgeschneiderte Firmenevents befinden sich in ihrem Portfolio. Obermairs Erfolgsrezept, das für alle Bereiche gilt, lautet: „Das Wichtigste ist der Mensch, der Gast und der Mitarbeiter. Leider ersticken viele Hoteliers in Bürokratie und haben keine Zeit mehr, um sich ausreichend um Gäste und Mitarbeiter zu kümmern.“

Kontakt Unterstützung und B ­ eratung auf dem Weg in die ­Selbstständigkeit gibt es im ­Gründerservice der WKS. Mag. Peter Kober Tel. 0662/8888, Dw. 541 E-Mail: [email protected]

Termin Außenwirtschaftstagung „Zentraleuropa“ Am 4. Oktober findet ab 9 Uhr die Außenwirtschaftstagung „Zentraleuropa“ im Plenarsaal der WKS statt. Folgende Wirtschaftsdelegierte stehen für Beratungsgespräche zur Verfügung: ffMag. Christian Miller, Tschechien ffMag. Jürgen Schreder, Ungarn ffDr. Karl Schmidt, Polen ffMag. Hans Christian Kügerl, Slowakei ffMag. Gerd Bommer, Rumänien ffMag. Ulrike Straka, Bulgarien Anmeldungen im Fachbereich Handelspolitik und Außenwirtschaft, Susanne Knaus, E-Mail: [email protected] Tel. 0662/8888, Dw. 307

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Herausforderungen beim Bauen

Hermann Schranzhofer und sein Kollege Martin Pichler forschen an der Technischen Universität Graz an der Anwendung von Regelsystemen, die Wettervorhersagedaten berücksichtigen können. Einfache Regelsysteme, die auf den Sonnenstand reagieren, sind bereits im Einsatz. Sie können aber nicht einbeziehen, ob der Raum überhaupt Sonnenlicht abbekommt, ob sich Büro- oder Küchengeräte im Raum befinden, die zusätzlich aufheizen oder wie viele Nutzer sich darin aufhalten. „Diese Faktoren berücksichtigt unsere modellbasierte Regelung. Das heißt, wir erarbeiten ein Modell individuell für ein Gebäude, das dann der Technik zugrunde liegt,“ erklärt Schranz-

Wohnbaugesellschaft eingegangen, die es Mietern erlaubt, sinnvoll zu sanieren. „Solche Angebote bringen einen Aufschwung für die Bauwirtschaft gepaart mit hohem Kundennutzen“, sagt von Meding. Das Symposium wird durch das EU-Programm Interreg Österreich-Bayern 2014–2020 unterstützt.

Erfahrungen beim Symposium vor. Ein neues Konzept aus den Niederlanden präsentiert Architekt Reimar von Meding in der Session „Sanierung“: Mit Partnern hat er Reimarkt gegründet, einen Supermarkt für Sanierungsprodukte. Ausgangspunkt war der Umstand, dass Sanierungen oft mit hohen, manchmal unvorhersehbaren Kosten einhergehen und man daher erst gar nicht mit der Sanierung beginnt. Deshalb bietet Reimarkt Sanierungsprodukte, die man im Paket kaufen kann. Man weiß im Vorhinein, was man bekommen und ausgeben wird. Angeboten werden Einzelleistungen und Komplettsanierungen. Neben den Kunden profitieren auch die Bauunternehmen: „Die Kundenkommunikation läuft über uns. Die ausführenden Unternehmen können sich auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren.“ Eine innovative Kooperation ist Reimarkt auch mit einer

Foto: Reimarkt

Das dritte Fachsymposium „Brennpunkt Alpines BAUEN“ wartet am 29. September wieder mit spannenden Rednern auf.

Bei Reimarkt können Kunden ­fertige Sanierungspakete kaufen.

Informationen 3. Fachsymposium „Brennpunkt Alpines Bauen“ 29. September, 9 bis 17.30 Uhr FH Salzburg, Campus Urstein. Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldung, Programm und Infos: alpines-bauen.com

Thinkstock

hofer, der erste Forschungsergebnisse präsentieren wird. Harald Kuster von FIN – Future is now plädiert bei passenden Voraussetzungen für Heizung und Kühlung über bauteilaktivierte Decken, die etwa mit Wärmepumpen oder Solarenergie beheizt und gekühlt werden können: „Die kühle Luft sinkt von der Decke und gewährleistet eine angenehme Wohntemperatur.“ In Salzburg gibt es drei Mehrfamilienhäuser, die mit Deckenheizungen ausgestattet sind. Kuster stellt die

23.8

% ZEITUNGEN DER WIRTSCHAFTSKAMMERN

Die Wirtschaftskammerzeitungen blühen auf!

(Ringwert)

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37 · 16. 9. 2016 28 · Nr. Extra · Salzburger Wirtscha Salzburger Wirtschaft

Extra

Bezahlte Sonderbeilage zu aktuellen Trends rund um das Thema Energietechnik

Ressourcen schonen wird belohnt Damit sich aktiver Umweltschutz auch rechnet, werden Unternehmen zu diesem Zweck gefördert.

Foto: thinkstock

Energie sparen zahlt sich aus – für die Umwelt und die Unternehmer.

Das Bundesministerium hat wieder 7,5 Mill. € für die Förderaktionen „Elektrofahrzeuge und E-Ladeinfrastrukturen“ im Rahmen der Umweltförderung zur Verfügung gestellt. Die Kommunalkredit Public Consulting KPC fördert die Anschaffung von Elektro-Pkw, die ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Energieträgern betrieben werden, mit 3.000 € pro Fahrzeug. Die Beantragung der Förderung erfolgt in zwei Schritten. Schritt eins ist die Registrierung: Damit können Unternehmer die Förderung für ihre Fahrzeuge reservieren. Registrierungen sind bis zur Ausschöpfung des verfügbaren Förderungsbudgets, aber längstens bis 31. Dezember 2016 möglich. Pro Registrierung können Förderungsmittel für bis zu zehn Fahrzeuge reserviert werden. Nähere Informationen unter www.meinefoerderung.at/ registration. Danach erfolgt die

Antragstellung: Nach Kauf und Zulassung der Fahrzeuge, aber spätestens 16 Wochen nach Registrierung müssen die Unternehmer die Antragsunterlagen online unter www.umweltfoerderung.at/ elektro-pkw_betriebe einreichen. Die Kommunalkredit Public Consulting KPC fördert weiters die Errichtung von öffentlichen E-Ladestellen, an denen ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energieträgern erhältlich ist. Die Antragstellung kann allerdings erst nach Umsetzung des Vorhabens erfolgen. Die Förderungshöhe ist dabei von der technischen Ausprägung der E-Ladestelle abhängig und wird in Form einer Pauschale ausbezahlt.

Der Energy Globe Award 2017 Bis 18. November 2016 können österreichische Betriebe einreichen, um am begehrten Energy Globe Award teilzunehmen. Die

Awards werden auf internationaler Ebene in den Kategorien Erde, Feuer, Wasser, LuŸ, Jugend und der Sonderkategorie „Sustainable Plastics“ auf nationaler Ebene vergeben. Eingereicht werden können Projekte mit Fokus auf Ressourcenschonung, Verbesserung der LuŸ- und Wasserqualität, Energieeffizienz, Einsatz erneuerbarer Energien, Recycling oder Bewusstseinsschaffung für diese Bereiche. In Österreich ist der Energy Globe Award weiter unterteilt und zeichnet nachhaltige Projekte in allen Bundesländern aus. Der Energy Globe Award ist mit 177 teilnehmenden Staaten der heute weltweit größte Umweltpreis. Die internationalen Kategoriesieger werden im Rahmen einer weltweit ausgestrahlten Fernsehgala geehrt, sie bekommen ein Preisgeld von insgesamt 10.000 € und stehen auch im Rampenlicht der internationalen Medienbe-

richterstattung. In Salzburg wurden heuer folgende Betriebe ausgezeichnet: „ Kategorie Erde: Heimat Österreich mit „Projekt Zero Carbon Building“, „ Kategorie Feuer: Firma Windhager mit „Zero-Emission Hackgut-Vergaserkessel PuroWIN“, „ Kategorie LuŸ: Die Salzburg AG mit „100-Dächer-Initiative“, „ Kategorie Wasser: Dachverband der Salzburger Wasserversorger mit „Ressourcenschonend, energieeffizient und enkeltauglich Trinkwasserversorgung absichern“ sowie „ Kategorie Jugend (und Gesamtsieger): Universitäts- und Landessportzentrum Rif mit „Der bewegte Schulweg – kiss and go“.

I: www.umweltfoerderung.at www.energyglobe.at

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Intelligente Produktion und smarte Gebäude Energie und Kosten sparen mit Software von COPA-DATA. Ein System für alle Fälle: Produktivität erhöhen, Verbräuche reduzieren, Gebäude intelligent steuern und Kosten sparen – mit zenon® von COPADATA.

Foto: COPA-DATA

Seit Juli 2014 geraten vor allem verbrauchsintensive Herstellerbetriebe zunehmend in Zugzwang. Denn mit der Einführung des Energieeffizienzgesetzes (EeffG) wurden in Österreich die Weichen für die Umsetzung gesamteuropäischer Energieeffizienzmaßnahmen gestellt. Bei gleichbleibenden Anforderungen an die Produktivität und Qualität sollten Betriebe ihre Ressourcen schonen, den Verbrauch reduzieren und ihre Prozesse optimieren. Alles schreit dabei nach „smart“! Intelligente Dinge werden ebenso gefordert wie intelligente Produktion, verzahnt mit intelligenten Gebäuden bis hin zu intelligenten Städten. Bleibt nur die Frage: Wie wird all das intelligent? Voraussetzung für eine Verbesserung der Energieeffizienz im eigenen Betrieb ist das Wissen um die Ausgangslage. Dafür ist

eine umfassende Datenaufzeichnung und -verarbeitung unerlässlich. Intelligente EnergiedatenManagement-Systeme wie die Software zenon von COPA-DATA sammeln Daten aus herogenen Betriebsinfrastrukturen, verarbeiten diese und bereiten die wichtigsten Kennzahlen in grafisch ansprechenden Berichten auf. So

gewinnen Anwender einen Überblick über ihre Verbräuche und die größten „Energiefresser“ und können entsprechende Maßnahmen zur Verbesserung setzen. Das größte Energieeinsparpotenzial birgt in der Regel das Produktions- und Verbrauchsmanagement. Zusätzlich kann zenon auch viel Geld beim Betrieb der

Automatisierung voranbringen. Wie? Warum? Womit? Wir mögen Fragen. Unsere Antworten haben uns in knapp 30 Jahren zum innovativsten Software-Hersteller in der Automatisierung gemacht. Als familiengeführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Salzburg bleiben wir unabhängig und flexibel. Gemeinsam mit unseren Partnern bieten wir komplette Lösungen und gestalten damit weltweit die Industrie 4.0. Autos, Getränke, Lebensmittel, Medikamente, Energie – viele Produkte, mit denen Sie täglich zu tun haben, werden mit unserer Software zenon® und straton® produziert. Unsere Programme visualisieren und steuern Industrieanlagen vieler international erfolgreicher Hersteller, sorgen für Überblick und liefern umfassendes Reporting in Echtzeit. Um unseren Kunden die beste Lösung zu ermöglichen, suchen wir engagierte, kompetente

Mitarbeiter, die Spaß an der Technik haben und sich in einem internationalen Arbeitsumfeld verwirklichen möchten. Unterstützen Sie unsere Teams mit Ihrem Know-how und Ihrer Neugier beispielsweise in der Entwicklung oder im Consulting, Vertrieb und Marketing. Wir möchten mit den Besten arbeiten. In kreativen Teams, mit spannenden Aufgaben, viel Eigenverantwortung und Freiraum – und dem Biss, die Standards in der Automatisierungsindustrie zu setzen. Geben Sie Ihrem Talent eine Heimat und schreiben Sie Ihr persönliches Zukunftsprogramm mit uns.

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Produktionsgebäude sparen. Das schont gleichzeitig die Umwelt. Als Gebäudeleittechnik-(GLT-) System eingesetzt, erhalten Anwender mit einem Klick auf die entsprechenden Gebäudekomponenten in der Software-Visualisierung detaillierte Informationen und können dank umfassendem Alarmmanagement Störungen rasch beheben. Die Überwachung und Steuerung ist dabei auf sämtliche GLT-Komponenten wie Beleuchtung, Fenster, Beschattung, Heizung, Klima, Lüftung und Sanitär anwendbar.

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Nr. 37 · 16. 9. 2016

37 · 16. 9. 2016 30 · Extra · Nr. Salzburger Wirtschaft Wirtscha Salzburger

Foto: Salzburg AG

Noch bis Ende 2016 gibt es eine speziell auf Gastronomie- und Hotelleriebetriebe zugeschnittene Beratungsaktion.

PV-Check der Salzburg AG nutzen Werden Sie mit einer Photovoltaik-Anlage selbst zum Stromerzeuger. Das Land Salzburg bietet derzeit eine attraktive Förderung für betriebliche PV-Anlagen. Voraussetzung, um in den Genuss dieser Förderung zu gelangen, ist eine produktneutrale und unabhängige Energieberatung. Nutzen Sie die Beratungsaktion der Salzburg AG für die Errichtung Ihrer betrieblichen Photovoltaik-Anlage: Noch bis Ende 2016 werden Gastronomie- und Hotelleriebe-

n I Beratungskosten „ Bei Umsetzung einer PV-Anlage: 0 € netto „ Wenn keine Anlage errichtet wird: max. 400 € netto

triebe auf dem Weg zur eigenen PV-Anlage unterstützt. Das Beratungspaket umfasst neben der für die Förderung notwendigen PVBeratung zusätzlich ein Benchmarking und einen Energieeffizienz-Check für Ihr Unternehmen.

Das Beratungspaket der Salzburg AG PV-Check: Im Zuge der geförderten PV-Beratung werden die technischen und baulichen Voraussetzungen für die Umsetzung einer betrieblichen PV-Anlage an Ihrem Standort geprü‘ und analysiert. Ergebnis ist ein Beratungsbericht als Grundlage für die Anlagenplanung und als Voraussetzung für die Inanspruchnahme der Förderung.

Energie-Benchmarking: Wie schneidet Ihr Unternehmen im Vergleich zu anderen Hotellerie- und Gastronomiebetrieben ab? Auf Basis Ihrer Energieverbrauchsdaten für Wasser, Wärme und Strom der letzten drei Jahre zeigen wir auf, ob in Ihrem Betrieb Handlungsbedarf für Energieeffizienzmaßnahmen besteht. Energieeffizienz-Basisberatung: Während der Besichtigung Ihres Betriebes analysieren wir die energieintensiven Bereiche in Ihrem Haus und identifizieren mögliche Einsparpotenziale. Als Ergebnis der Beratung erhalten Sie einen Bericht mit Empfehlungen für umsetzbare Energiesparmaßnahmen in Ihrem Unternehmen. Kosten: Der PV-Check im Umfang von ca. zehn Beratungs-

stunden wird zu 50 Prozent vom umwelt service salzburg (uss) gefördert. Bei erfolgreicher Umsetzung einer PV-Anlage erhalten Sie die restlichen 50 Prozent der Beratungskosten durch den Salzburger Wachstumsfonds refundiert (maximal 400 €).

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Bildung 100 Millionen Menschen haben Deutsch als Muttersprache – damit ist Deutsch die meistgesprochene Sprache in Europa. Seit 2011 sind Personen aus Drittstaaten verpflichtet, Deutsch zu lernen, bevor sie eine Aufenthaltsbewilligung erhalten. Ab 21. Oktober kann man im WIFI Salzburg den Diplomlehrgang zum zertifizierten Trainer für „Deutsch als Fremdsprache“ (DaF) und „Deutsch als Zweitsprache“ (DaZ) besuchen. Das Angebot richtet sich an alle Interessierten mit oder ohne spezifische Berufserfahrung. Voraussetzungen sind Matura oder Studienberechtigung, Deutsch als Muttersprache, oder Deutschkenntnisse auf Sprachlevel C1 sowie perfekte Orthografieund Grammatikkenntnisse. Die Teilnehmer erhalten in 200 Trainingseinheiten Fach-, Methodenund Trainerkompetenz: Dabei geht es um die Struktur der deutschen Sprache, Strategien zur Vermitt-

Foto: WIFI/Reinhart

Trainer für Deutsch als Fremdsprache

lung, Regeln des mündlichen und schriftlichen Sprachgebrauchs und Sprachlernaufgaben. Aber auch Unterrichtsplanung, Lernpsychologie, Behebung von Lernschwierigkeiten sowie die Steuerung von Lernprozessen stehen auf

dem Programm. Neben den theoretischen Grundlagen steht die praktische Umsetzung und Unterrichtsgestaltung im Mittelpunkt. Am 20. September findet um 18.30 Uhr ein kostenloser Informationsabend im WIFI Salzburg statt.

Info & Anmeldung Margarita Doris 0662/8888, Dw. 419 [email protected]

Reisen perfekt organisieren

Buchhaltung leicht gemacht

Im WIFI Salzburg startet am 7. Oktober die Ausbildung zum Reisebüro-Mitarbeiter. Die Teilnehmer werden für einen Karriere im Reisebüro, Hotel und in Tourismusorganisationen vorbereitet. Auf dem Ausbildungsplan stehen Incoming und Outgoing, Kommunikation, Marketing, Marktforschung, Verkauf, Buchungsabläufe, Länderkunde, Letter Codes, Reiseversicherung, das Buchungsprogramm Amadeus sowie Reiserecht.

Am 21. September startet im WIFI Tamsweg der Kurs „Buchhaltung I“ für Anfänger. Dabei lernen die Teilnehmer betriebliches Rechnungswesen, doppelte Buchführung, Prozentrechnen, UmsatzsteuerGrundlagen, Verbuchung laufender Geschäftsfälle, rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen und das Führen eines Kassabuchs. Mit Beispielen aus der Praxis wird das Wissen vertieft.

Info & Anmeldung

Ursula Winter 0662/8888, Dw. 421 [email protected]

Foto: Fotolia

Info & Anmeldung

Annemarie Schaur 0662/8888, Dw. 417 [email protected]

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FH-Jobbörse als Karriereturbo

Reden will gelernt sein

Softwareentwickler, Controller, Grafik-Designer oder Sozialarbeiter: 173 offene Stellen finden sich aktuell auf der Job- und Praktikumsbörse der Fachhochschule Salzburg. „Die Jobbörse bestätigt uns, dass Studenten und Absolventen der Fachhochschule Salzburg stark nachgefragte Fach- und Führungskräfte sind. Vor allem regionale Unternehmen aus Salzburg und dem südbayrischen Raum nutzen das Angebot. Jobs gibt es quer durch alle Branchen und für alle Studiengänge“, schildern die FH-Geschäftsführer Doris Walter und Raimund Ribitsch. Das bestätigt auch FHAbsolvent Stefan Kaltenbrunner von der conova – einer Tochterfirma von Salzburg AG und „Salzburger Nachrichten“: „Das Praktikum ist für Studierende ein guter Einstieg in das Berufsleben und für Firmen eine optimale Recruitingmöglichkeit.“ Gerhard Haider, conova-Geschäftsführer, ergänzt: „Wir bieten Bachelorund Master-Studierenden mit

Viele gute Ideen scheitern daran, dass niemand bereit ist, wirklich zuzuhören. Deshalb ruft RhetorikTrainerin Andrea Köck zum rhetorischen Ungehorsam auf. Sie plädiert, mehr auf Emotionen und weniger auf Informationen zu setzen, um Kino im Kopf der Zuhörer auszulösen. Denn erst dann kommen Informationen ins Spiel. Daher werden in der WIFI-Rhetorik-Akademie neben klassischen Rhetorikwerkzeugen neueste Erkenntnisse der Gehirnforschung vermittelt. Die Teilnehmer erlernen die Kunst des bildlichen Sprechens. Die nächste Rhetorik-Akademie startet am 14. Oktober. Am 26. September findet im WIFI Salzburg um 18 Uhr ein kostenloser Informationsabend statt.

„Studierende und Absolventen der FH Salzburg sind stark nachgefragte Fach- und Führungskräfte“, berichten die FH-Geschäftsführer Raimund Ribitsch und Doris Walter. Foto: FH Salzburg dem conova-Stipendium weit mehr als nur einen Praktikumsplatz. Denn wir unterstützen zusätzlich bei den Studiengebühren und bieten gleichzeitig einen fixen Arbeitsplatz für zehn bis

15 Wochenstunden. Ein Modell, das sich über die Jahre definitiv bewährt hat.“ Infos unter www.fh-salzburg. ac.at/jobboerse

Info & Anmeldung Annemarie Schaur 0662/8888, Dw. 417 [email protected]

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Für gut ausgebildete Techniker ergeben sich am Arbeitsmarkt hervorragende Chancen in Gewerbe, Handwerk und Industrie. Die Ausbildung Automatisierungstechnik/Mechatronik wird im WIFI berufsbegleitend in drei Modulen angeboten. Von den elektrischen und elektronischen Bauteilen bis zu komplexen Steuerungseinheiten werden die Kursteilnehmer schrittweise, mit vielen praktischen Beispielen, an die strukturierte Programmierung von Automatisierungsaufgaben herangeführt.

Elektriker, Maschinenbautechniker, Anlagenbetreuer und Fachpersonal der Instandhaltung mit Störungsbehebung finden in den drei Modulen ein ideales Weiterbildungsangebot. Die Ausbildung startet am 11. Oktober im WIFI Salzburg.

Info & Anmeldung Franz Meneweger 0662/8888, Dw. 644 [email protected]

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Technik für Quereinsteiger

Profi im Arbeitsrecht Im „Lehrgang Arbeitsrecht“ beschäftigen sich die Teilnehmer mit den Grundlagen und Vertragstypen verschiedenen im Arbeitsrecht. Auf dem Lehrplan stehen die wichtigsten Vertragsklauseln, die Nutzung von Internet und Social Media am Arbeitsplatz, Urlaub und Freizeit, Rechtsdurchsetzung im Gerichtsverfahren, Auflösungsszenarien mit Kündigung und Entlassung sowie Beendigung im Einvernehmen sowie Folgeansprüche bei Beendigung des

Dienstverhältnisses. Vermittelt werden aber auch Praxistipps zur Vermeidung von Fallstricken und aktuelle Rechtsinformationen. Der Lehrgang startet am 10. Oktober im WIFI Salzburg.

Info & Anmeldung Petra Beranek 0662/8888, Dw. 423 [email protected]

WIFI. Wir bringen Sie auf Kurs. www.wifi.at/salzburg Management MBA Advanced Academic Business Manager Alpen-Adria-Universität Klagenfurt: 26.–29.9.2016, Termine und Zeiten auf Anfrage, 95050016Z, € 14.900,00 Unternehmertraining – Vorbereitung Unternehmerprüfung Pongau: 26.9.2016–7.3.2017, Mo, Di 18.00–22.00, 71501106Z, € 1.590,00 Salzburg: 26.9.–21.10.2016, Mo–Fr 8.00–16.30, 71501026Z, € 1.590,00

Persönlichkeit Rhetorik I – Basistraining für freies und sicheres Reden Salzburg: 30.9.–1.10.2016, Fr, Sa 8.30–16.30, 11009016Z, € 390,00 Pongau: 30.9.–1.10.2016, Fr 14.00– 20.30, Sa 8.30–18.00, 11009056Z, € 390,00 Diplom-Lehrgang Mediation Salzburg: 30.9.2016–18.11.2017, Fr 14.00–22.00, Sa 9.00–17.00, 11172016Z, € 4.400,00 Die „Alexander-Technik“ zum ­Kennenlernen Salzburg: 19.9.–17.10.2016, Mo 18.30–20.00, 75568016Z, € 140,00 Arbeiten im Team Salzburg: 21.9.2016, Mi 8.30–16.30, 37791016Z, € 145,00 It’s me! Selbstwert und ­Selbstvermarktung Salzburg: 26.9.2016, Mo 8.30–16.30, 37794016Z, € 145,00 Meine Lehre – ein Neuanfang Salzburg: 3.10.2016, Mo 8.30–16.30, 37789016Z, € 145,00 Das korrekte Business-Telefonat Salzburg: 21.9.2016, Mi 8.30–16.30, 37782016Z, € 145,00 Office-Paket (Word und Excel) für Lehrlinge Salzburg: 20.9.2016, Di 8.30–16.30, 37785016Z, € 145,00 Stark im Verkauf Salzburg: 28.9.2016, Mi 8.30–16.30, 37798016Z, € 145,00 VBK LAP Betriebslogistikkaufleute Salzburg: 23.9.2016, Fr 8.30–16.30, 34701016Z, € 145,00

Sprachen Englisch A1 – English Starter Pongau: 19.9.–28.11.2016, Mo 18.30–21.00, 61011046Z, € 193,00 Englisch A2 – English Course 2 Pongau: 22.9.–24.11.2016, Do 18.30–21.00, 61002086Z, € 193,00

Kostenlose Informations-Veranstaltungen Rhetorik-Akademie Salzburg: 26.9.2016, Mo 18.30– 20.00, 11111016Z Zertifizierte Farb-, Business- und Imageberatung Salzburg: 22.9.2016, Do 18.00– 19.00, 11030016Z Medizinische Verwaltungsfachkraft inkl. MAB-Basismodul Salzburg: 28.9.2016, Mi 18.00– 20.00, 11611016Z DaF/DaZ-Trainer Salzburg: 20.9.2016, Di 18.30– 20.00, 11145016Z Diplomlehrgang Public Relations Salzburg: 20.9.2016, Di 18.00, 16188016Z Professional MSc Management und IT Salzburg: 21.9.2016, Mi 18.00– 20.00, 21512016Z Elektronik Salzburg: 19.9.2016, Mo 18.00– 20.00, 25200016Z Meisterausbildung der ­Landmaschinentechnik Salzburg: 27.9.2016, Di 18.00– 20.00, 23501016Z Meisterprüfung für Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereiniger Salzburg: 21.9.2016, Mi 18.00– 20.00, 19024016Z Lehrgang Grafik-Design, Salzburg: 22.9.2016, Do 18.00– 20.00, 21800016Z

Salzburg: 3.10.–5.12.2016, Mo 17.00–19.30, 61002016Z, € 193,00 Englisch A2 – English Course 3 Salzburg: 3.10.–5.12.2016, Mo 19.30–22.00, 61003016Z, € 165,00 Englisch B1 – English Course 5 Salzburg: 3.10.–5.12.2016, Mo 19.30–22.00, 61005016Z, € 165,00 Englisch-Konversation A2/B1 – Practice your Everyday English Tennengau: 28.9.–7.12.2016, Mi 18.00–19.30, 61105046Z, € 165,00 Französisch A1 – Cours de français 2 Salzburg: 3.10.–5.12.2016, Mo 17.00–19.30, 62002016Z, € 165,00 Französisch A2 – Cours de français 5 Salzburg: 3.10.–5.12.2016, Mo 19.30–22.00, 62005016Z, € 165,00 Italienisch A1 – Corso d’Italiano 1 Pongau: 29.9.–1.12.2016, Do 18.30– 21.00, 63001076Z, € 191,00 Italienisch A1 – Corso d’Italiano 2 Salzburg: 3.10.–5.12.2016, Mo 19.30–22.00, 63002016Z, € 165,00 Italienisch B1 – Prima ­conversazione

Wellness- und Fitnesstrainer, Kampfkunsttrainer etc. Salzburg: 21.9.2016, Mi 19.00– 21.00, 15075016Z Diplomausbildung zum ­Intuitions- und Bewusstseins­ trainer Salzburg: 21.9.2016, Mi 18.00– 20.00, 10337016Z Ausbildung zum diplomierten Outdoortrainer Salzburg: 27.9.2016, Di 18.00– 19.45, 17019016Z Diplomausbildung Kinesiologie Salzburg: 28.9.2016, Mi 18.00– 19.30, 10335016Z Energetische Tier-Kinesiologie Salzburg: 29.9.2016, Do 18.30– 19.30, 10329016Z Heilpflanzen aus Sicht der 5 Elemente Tennengau: 23.9.2016, Fr 18.00– 20.00, 10347016Z Qi-Gong-Seminare Pongau: 28.9.2016, Mi 19.00– 21.00, 15028016Z Massageausbildungen Salzburg: 21.9.2016, Mi 18.00– 19.00, 75100016Z Grundausbildung zur Fußpflege Salzburg: 28.9.2016, Mi 18.00– 19.00, 27002016Z Grundausbildung Kosmetik Salzburg: 28.9.2016, Mi 18.30– 19.30, 27541016Z

Salzburg: 3.10.2016–23.1.2017, Mo 9.30–11.00, 63401016Z, € 185,00 Spanisch A1 – Curso de Español 1 Tennengau: 3.10.–5.12.2016, Mo 18.00–20.30, 64001066Z, € 192,00 Salzburg: 3.10.–5.12.2016, Mo 17.00–19.30, 64001016Z, € 192,00 Spanisch A2 – Curso de Español 4 Salzburg: 3.10.–5.12.2016, Mo 17.00–19.30, 64004066Z, € 192,00 Salzburg: 3.10.–5.12.2016, Mo 17.00–19.30, 64004026Z, € 192,00 Spanisch A2 – Wiederholung und Perfektionierung A2-Niveau Salzburg: 3.10.–5.12.2016, Mo 17.00–19.30, 64011016Z, € 165,00 Deutsch A1 – Deutsch für Anfänger Salzburg: 29.9.–31.10.2016, Mo, Do 19.30–22.00, 65808016Z, € 191,00 Deutsch A2 – Deutsch 3 Salzburg: 29.9.–31.10.2016, Mo, Do 19.30–22.00, 65811026Z, € 165,00 Deutsch B1 – Deutsch 4 Pinzgau: 3.10.–5.12.2016, Mo 18.30–21.00, 65812406Z, € 191,00 Deutsch B2 – Deutsch 7

Salzburg: 29.9.–31.10.2016, Mo, Do 17.00–19.30, 65817206Z, € 165,00 Deutsch B1 – Prüfung ÖSD-­Zertifikat B1 Deutsch Österreich Salzburg: 24.9.2016, Prüfungsbeginn 9.00, 65200016Z, € 118,00 Deutsch B2/C1 – Vorbereitungskurs auf die B2- & C1-Prüfung Deutsch Salzburg: 26.9.–6.10.2016, Mo, Do 18.30–21.00, 65823016Z, € 140,00 Russisch A2: Russisch 4 – ­Kleingruppen-Training Salzburg: 22.9.–3.11.2016, Do 18.30–21.00, 65514016Z, € 339,00 Russisch A2: Russisch 7 – ­Kleingruppen-Training Salzburg: 28.9.–16.11.2016, Mi 18.00–20.30, 65517016Z, € 452,00 Russisch B1 – Russisch 14 – ­Kleingruppen-Training Salzburg: 21.9.–9.11.2016, Mi 15.30–18.00, 65524016Z, € 339,00

Betriebswirtschaft Europäischer Wirtschaftsführerschein, EBC*L – Stufe A – Prüfung Salzburg: 27.9.2016, Di 18.00–20.00, 15306016Z, € 178,00 Europäischer Wirtschaftsführerschein, EBC*L – Stufe B – Prüfung Salzburg: 27.9.2016, Di 18.00–22.00, 15340016Z, € 222,00 Marketing kompakt Salzburg: 3./4.10.2016, Mo, Di 9.00– 17.00, 16006016Z, € 360,00 Buchhaltung I (für Anfänger) Pinzgau: 20.9.–10.11.2016, Di, Do 18.00–22.00, 13001116Z, € 430,00 Lungau: 21.9.–30.11.2016, Mo, Mi 18.30–21.30, 13001106Z, € 430,00 Pongau: 27.9.–17.11.2016, Di, Do 18.00–22.00, 13001086Z, € 430,00 Buchhaltung II (für Fortgeschrittene) Salzburg: 19.9.–9.11.2016, Mo, Mi 18.00–22.00, 13002016Z, € 430,00 Umsatzsteuer – Kompaktkurs Salzburg: 23.9.–8.10.2016, Fr 17.00– 21.00, Sa 9.00–13.00, 74124016Z, € 340,00 Controlling in der Bauwirtschaft Pongau: 22./23.9.2016, Do, Fr 9.00– 17.00, 74018016Z, € 410,00 Pinzgau: 29./30.9.2016, Do, Fr 9.00– 17.00, 74018026Z, € 410,00 Controlling in der Praxis – Modul 1: Grundlagen des Controllings Salzburg: 24.9.–22.10.2016, Sa 9.00– 17.00, 74101016Z, € 1.006,00 Controlling in der Praxis – Modul 9: Marketing & Vertriebscontrolling Salzburg: 27.9.–25.10.2016, Di 9.00– 17.00, 74109016Z, € 1.006,00 Aktuelles für Personalverrechner – Sozialversicherung und Lohnsteuer, 2. Hj. 2016

Information & Anmeldung: [email protected] | 0662/8888-411 | www.wifi.at/salzburg

WIFI. Wir bringen Sie auf Kurs. www.wifi.at/salzburg Pinzgau: 20.9.2016, Di 8.30–12.00, 12350046Z, € 125,00 Tennengau: 20.9.2016, Di 18.00– 21.30, 12350026Z, € 125,00 Pongau: 20.9.2016, Di 13.30–17.00, 12350036Z, € 125,00 Salzburg: 21.9.2016, Mi 14.00–17.30, 12350016Z, € 125,00 Personalverrechnung – Grundkurs Salzburg: 19.9.–28.11.2016, Mo, Mi 18.00–21.00, 12301026Z, € 390,00 Tennengau: 30.9.–9.12.2016, Fr 14.00–19.00, 12301086Z, € 390,00

EDV Arbeiten am Computer – Basiskurs Windows Tennengau: 27.9.–13.10.2016, Di, Do 18.00–21.30, 82000036Z, € 220,00 PC-Einsteiger Salzburg: 27.9.–12.10.2016, Di, Mi 18.00–22.00, 82002016Z, € 265,00 ECDL Base Pongau: 3.10.–30.11.2016, Mo, Mi 18.00–22.00, 88014076Z, € 990,00 ECDL Base – Computer-Grundlagen Pongau: 3.–12.10.2016, Mo, Mi 18.00–22.00, 88016076Z, € 233,00 Microsoft Access – Einführung Salzburg: 26./27.9.2016, Mo, Di 9.00–17.00, 83250016Z, € 355,00 Microsoft Access – Kompaktkurs Salzburg: 26.–29.9.2016, Mo–Do 9.00–17.00, 83270016Z, € 545,00 Microsoft Excel – Aufbau Salzburg: 21./22.9.2016, Mi, Do 9.00–17.00, 83441016Z, € 355,00 Umstieg auf Microsoft Windows 10 Salzburg: 29.9.2016, Do 18.00– 22.00, 82223016Z, € 115,00 EDV-Einführung und Internet für ­aktive Senioren Pinzgau: 19.9.–18.10.2016, Mo–Mi 13.15–16.15, 83030016Z, € 360,00 Apple MacOS X für Windows-­ Umsteiger Salzburg: 20.–27.9.2016, Di, Fr 18.00–22.00, 21801016Z, € 295,00 Bildbearbeitung mit Adobe ­Photoshop I – Einführung Salzburg: 27.–29.9.2016, Di–Do 9.00–17.00, 83775016Z, € 505,00 Werbematerial gestalten I – Adobe Photoshop, InDesign & ­Acrobat kompakt Pinzgau: 3.–20.10.2016, Mo–Do 9.00–17.00, 83770036Z, € 975,00

Technik/Design Six Sigma Yellow Belt nach ISO 13053:2011 Salzburg: 23.9.2016, Fr 14.00– 22.00, 21080016Z, € 348,00

AutoCAD 2D – Grundlagen Salzburg: 19.–23.9.2016, Mo– Do 8.30–17.30, Fr 8.30–16.30, 21541026Z, € 1.100,00 ArchiCAD Hochbautechniker 1 – Grundlagen Salzburg: 3.–7.10.2016, Mo– Do 8.30–17.30, Fr 8.30–12.30, 21521016Z, € 770,00 Autodesk Inventor – Grundlagen Salzburg: 3.–7.10.2016, Mo– Do 8.00–17.00, Fr 8.00–12.00, 21551016Z, € 1.080,00 Inventor 3D Konstrukteur, ­Komplettausbildung Salzburg: 3.–27.10.2016, Mo– Do 8.00–17.00, Fr 8.00–12.00, 21549016Z, € 2.880,00 Fachkurs MAG I Schutzgas­ schweißen an Stahlwerkstoffen Salzburg: 19.9.–7.10.2016, Mo, Mi, Do 18.00–22.00, Fr 13.00–22.00, 22200016Z, € 780,00 Allround-Schweißkurs für Anfänger Salzburg: 3.–6.10.2016, Mo, Mi, Do 8.00–17.00, 22100016Z, € 390,00 Elektronik I – Grundlagen, ­Bauelemente, Grundschaltungen Salzburg: 26.9.–5.12.2016, Mo, Mi 18.00–22.00, 25230016Z, € 780,00 SPS-Programmierung – Basiskurs Salzburg: 30.9.–11.11.2016, Fr 14.00–20.00, 25576016Z, € 580,00 P111 – Grundlagen der Pneumatik und Elektropneumatik – in Ko­ operation mit der Firma FESTO Salzburg: 27.–30.9.2016, Di–Fr 9.00–17.00, 21602016Z, € 1.340,00 Ausbildung zur Sicherheits­ vertrauensperson Salzburg: 20.–22.9.2016, Di–Do 8.00–17.00, 21086016Z, € 290,00 Pongau: 3.–5.10.2016, Mo–Mi 8.00– 17.00, 21086096Z, € 290,00 Grundausbildung Drehen und F­ räsen Salzburg: 3.–7.10.2016, Mo– Do 8.00–17.00, Fr 8.00–12.00, 21737016Z, € 1.000,00

Branchen Berufsspezifische Seminare Vorbereitungskurs auf die ­Zusatzprüfung Bürokaufmann Lungau: 21.9.–12.10.2016, Mo, Mi 18.30–21.30, 39001026Z, € 200,00

Handel Ausbilder-Training mit Fachgespräch Pongau: 21.9.–20.10.2016, Mi, Do 18.00–22.00, 73161196Z, € 450,00 Salzburg: 3.10.–9.11.2016, Mo, Mi 18.00–22.00, 73161026Z, € 450,00

Friseure Aufstecken der Haare – Basis Salzburg: 3.10.2016, Mo 9.30– 17.30, 28047016Z, € 180,00 Meisterkurs Friseure – Vorbereitung Modul 1 – Praxis Salzburg: 3.10.–12.12.2016, ­Montag ganztags, Di, Mi, Do abends, 28510016Z, € 1.500,00 Meisterkurs Friseure – Vorbereitung auf die theoretischen Module 2 und 3 der Meisterprüfung Salzburg: 27.9.–7.12.2016, Di–Sa 9.00–17.00, Di–Do 18.00–21.00, 28520016Z, € 1.250,00

Kleidermacher Schnittzeichnen für Damenkleidermacher (englische und französische Herstellung) Salzburg: 19.9.–5.12.2016, Mo, Mi 18.00–21.30, 28310016Z, € 690,00

Kfz-Techniker Fachlehrgang ­Landmaschinentechnik Salzburg: 20.9.2016, laut Stundenplan, 71013016Z, € 2.100,00

Tourismus Vorbereitungskurs auf die LAP im 2. Bildungsweg: Koch Salzburg: 3.–25.10.2016, Mo–Fr 9.00–17.00, 41723016Z, € 1.500,00 Vorbereitungskurs auf die LAP im 2. Bildungsweg: Restaurantfachkraft Salzburg: 3.–18.10.2016, Mo–Fr 9.00–17.00, 41725016Z, € 1.200,00

Fotografie Meisterklasse Fotografie Salzburg: 22.9.2016–21.1.2017, Do–Sa 9.00–17.00, 1. Semester, 21829016Z, € 2.990,00

Versicherungsmakler Versicherungskauffrau/-mann und Versicherungsfachfrau/-mann Salzburg: 3.10.2016–23.1.2017, Mo, Mi 18.00–21.30, 73144016Z, € 770,00

Gesundheit/Wellness Ausbildung Fachexperte in der ­Aromatherapie Salzburg: 22.9.2016–14.1.2017, Fr 14.00–22.00, Sa 9.00–17.00, erster Kurstag Donnerstag 14.00–22.00, 75136016Z, € 1.390,00 Alexander-Technik für ­Gesundheitsberufe Salzburg: 21.9.–19.10.2016, Mi 18.30–20.00, 75569016Z, € 140,00

Ganzheitliche Ausbildung zum z­ ertifizierten PranaVita®Therapeuten – Level 1 Salzburg Pinzgau: 23./24.9.2016, Fr 13.00– 21.00, Sa 9.00–17.00, 75301036Z, € 330,00 Salzburg: 30.9.–1.10.2016, Fr 13.00–21.00, Sa 9.00–17.00, 75301016Z, € 330,00 Ulcera – Möglichkeiten und ­Grenzen einer innovativen Therapie Salzburg: 23.9.2016, Fr 9.00–17.00, 27026016Z, € 120,00 Weiterführende Fachausbildung und Vorbereitung auf die Befähigungsprüfung Fußpflege Salzburg: 27.9.–29.10.2016, Di, Do 18.00–21.30, Sa 9.00–16.15, 27024016Z, € 1.290,00 Arbeitsprobe Sugaring Salzburg: 3.10.2016, Mo 9.00– 11.00, 27013016Z, € 350,00 Arbeitsprobe Wimpernverlängerung Salzburg: 30.9.2016, Fr 10.00– 12.30, 27009016Z, € 350,00 Weiterführende Fachausbildung und Vorbereitung auf die Befähigungsprüfung Kosmetik Salzburg: 27.9.–5.11.2016, Mo–Do 18.00–21.30, Fr 14.00–21.30, Sa 9.00–15.45, 27507016Z, € 1.290,00

Berufsreifeprüfung Berufsreifeprüfung Englisch Pinzgau: 22.9.2016–19.10.2017, Do 18.00–22.00, 4 LE pro Woche, 97022626Z, € 990,00 Berufsreifeprüfung Fachbereich ­Betriebswirtschaft und Rechnungswesen Pongau: 20.9.2016–30.5.2017, Di 18.00–22.00, 4 LE pro Woche, 97024636Z, € 930,00 Berufsreifeprüfung Fachbereich Informationsmanagement und ­Medientechnik Pongau: 19.9.2016–22.5.2017, Mo 18.00–22.00, 4 LE pro Woche, 97026616Z, € 1.030,00 Werbedesign-Akademie I Salzburg: 26.9.2016–10.2.2017, Mo–Fr 8.30–16.50, 1. Semester, 73135016Z, € 3.840,00 Pflichtschulabschluss nachholen – Hauptschulabschluss Salzburg: 19.9.2016–27.2.2018, Mo, Di 18.00–21.00, Fr 14.00–17.30, Sa 9.00–13.00, 96001016Z, kostenlos Zusatzlehrgang für Werkmeister/ -innen als Ersatz der Unternehmerprüfung Salzburg: 23.9.–26.11.2016, Fr 17.00–21.00, Sa 8.00–12.00, 72051016Z, € 790,00

Information & Anmeldung: [email protected] | 0662/8888-411 | www.wifi.at/salzburg

Nr. 37 · 16. 9. 2016

36 · Salzburger Wirtschaft

Unternehmen (No) Escape from Reality Modernste Kameratechnik macht’s möglich: Für die Profis der Firma GPIXS liegen Virtualität und Realität nah beieinander. Ob man im Formel-1-Boliden über den Nürburgring rasen, sich von zuhause ein Vorab-Bild von einem Hotel machen oder mit dem Mountainbike über Stock und Stein brettern will – das alles ermöglicht Virtual Reality (VR). Die moderne Technologie ermöglicht es, Events und Umgebungen live zu erleben, ohne live vor Ort zu sein. „Das Gefühl, die im Video dargestellte Szenerie wie live zu erleben, war wahrscheinlich nie zuvor so echt. Virtual Reality ist eine echte Darstellung einer realen Situation. Das kann eben eine Rennstrecke oder ein Schiff, aber auch ein Hotel oder eine Landschaft sein“, erklärt Andreas Breitschädel, Geschäftsführer des Salzburger Unternehmens „GPIXS – Smart View“. Die Firma mit Sitz in Grödig beschäftigt sich seit Jahren

Die GPIXSKameras ermöglichen auch eine ­virtuelle Fahrt mit dem Kreuzfahrtschiff. Foto: GPIXS

mit dem Thema. Das Team um Breitschädel fängt Eindrücke ein und macht daraus hochauflösende 3-D-Videos, mit dem Ziel, Menschen so weit wie möglich selbst in die virtuelle Welt eintauchen zu lassen. Gelingen tut dies den Grödiger Profis mithilfe von Multi-Lens-Kameras. Je nach Gegebenheit und Umgebung werden diese auf einem Auto, Rucksack, Kart oder einer Drohne montiert. Damit können VR-User via Smartphone, Tablet oder im Webformat interaktiv die „Realität“ in alle Richtungen erkunden.

Atmosphärisch zum Erfolg Internetriesen wie Facebook und Google haben 360-GradVideos für sich entdeckt und machen das ferne Miterleben der Realität salonfähig. Dabei ist es gar nicht so sehr die Technologie selbst, sondern die Endgeräte, die sich in den vergangenen Jahren verändert bzw. weiterentwickelt haben, weiß Breitschädel: „Es sind die Smartphones und Tablets, die heute ausgereift genug sind. Sie haben genug Leistungskraft, um die neuen

Aufgaben bewältigen zu können. Die Instrumente sind also bereit. Nun gilt es, entsprechenden und ansprechenden Inhalt in hoher Qualität zu produzieren.“ Dabei ist 360-Grad-Video nicht gleich 360-Grad-Video: „3-D-Videos sind beinahe schon zur Normalität geworden, weil Geräte und einfache Methoden die Produktion von 360-Grad-Videos fast jedem User möglich machen. Dabei ist der Qualitätsunterschied aber deutlich. Profis wie wir arbeiten auf höchstem technischem Niveau und schaffen es, Atmosphäre in ihren Videos einzufangen. Es sind nicht mehr länger schlichte Animationen, sondern es ist ein Scan der Umgebung in alle Blick- und Bewegungsrichtungen“, informiert Breitschädel. Der GPIXS-Geschäftsführer weiß um den hohen Stellenwert, den die 360-Grad-Anwendungen als moderne Marketingtools haben. Das schätzen auch die zahlreichen Kunden der Firma, die auf das Know-how der GPIXSProfis setzen. Weitere Informationen unter www.gpixs.com

Doppelten Grund zum Feiern hat die Salzburger hobex AG: Zum einen begeht das auf bargeldlosen Zahlungsverkehr spezialisierte Unternehmen heuer sein 25-jähriges Firmenjubiläum und zum anderen verzeichnete es kürzlich eine positive Bilanz 2015. Der Umsatz der 1991 gegründeten Firma wuchs um 15% auf 3,9 Mrd. €. Allein im vergangenen Jahr wurden fast 4.700 neue Kundenterminals installiert. Rund 20,6 Millionen Transaktionen wurden 2015

auf insgesamt 24.300 Terminals getätigt, damit verzeichnet hobex einen Zuwachs von rund 2,3 Millionen Zahlungen, das sind rund 13%. „Besonders gut lief das Geschäft für uns auch im Ausland. Das Umsatzwachstum betrug in Deutschland 35% und in Italien 27% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum“, berichtet hobex-Vorstand Christian Erasim. Seit kurzem bietet hobex auch einen neuen Service für Unternehmer an: Über das mobile

„SMART Terminal“ können Kartenzahlungen auch per Smartphone oder Tablet abgewickelt werden. Die Zahlung erfolgt dabei über eine eigene hobexApp. „Eine sehr günstige mobile Lösung – ideal für Taxiunternehmer, Handwerker, Ärzte, Cafés und alle Unternehmer, die mobil Kartenzahlungen anbieten“, erklärt Erasim. hobex beschäftigt derzeit über 80 Mitarbeiter und betreut 19.000 Kunden im In- und Ausland.

Foto: hobex/wildbild

hobex AG zieht Rekordbilanz zum 25. Jubiläum

hobex-Vorstand Christian Erasim blickt zufrieden auf die Umsatzund Transaktionszahlen von 2015 zurück.

Nr. 37 · 16. 9. 2016 Salzburger Wirtschaft

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Die Stiegl-Eigentümer Heinrich Dieter und Alessandra Kiener (Mitte) und Klaus Egle und Renate Wagner-Wittula (außen) stießen mit Salzburgs frischgebackenen „Bierwirten des Jahres“, Caroline und Karl Grünwald, auf ihren Sieg an.

Auszeichnung der besten Bierwirte hof zur Post“ aus Maishofen den Sieg. Die „Bierwirte des Jahres“ zeichneten sich durch die breite Palette unterschiedlicher Bierspezialitäten sowie ihr persönliches Engagement und ihre große Affinität zu Bier aus. Bewertet wurden Zapf- und Glaskultur, Service sowie das kulinarische Know-how rund um den Gerstensaft. Besonderes Augenmerk wurde heuer auf das „bierige“ Speisenangebot gelegt.

Eva Oppeneiger nahm den Einzel­ handelsaward bei der „Passion Night“ entgegen. Damit geht der Siegesreigen des Oppeneiger-Teams weiter: Erst kürzlich wurden die Radstädter Spieleprofis vom Fachmagazin „das spielzeug“ zum „Fachgeschäft des Jahres 2015“ ausgezeichnet.

Zur Eröffnung des neuen Standortes der VA Salzburg GmbH lud Geschäftsführer Alfred Huber (2. v. l.) u. a. Uniqa-Landesdirektor Dr. Peter Humer, KommR Engelbert Löcker, Gremialvorsteher der Salzburger Versicherungsagenten, Mag. Isabella Eisl, Gremialgeschäftsführerin der Versicherungsagenten, Herbert Kaiser von der Uniqa Wien und Uniqa-Vorstand KommR Dr. Reinhold Kelderer ein.

Versicherer feierten neue Agentur Zur Eröffnung der neuen Niederlassung lud kürzlich der Versicherungsagent Alfred Huber. In der ehemaligen „Frauschermühle“ in Salzburg-Maxglan betreut er Kunden künftig zusammen mit seinem zwölfköpfigen Team und berät sie u. a. bei der Abwicklung von Versicherungsschäden.

Huber ist bereits seit über 25 Jahren in der Versicherungsbranche tätig. Vergangenes Jahr machte er sich mit der Gründung der VA Salzburg GmbH selbstständig. Seitdem entwickelte sich die Firma zu einer der größten Versicherungsagenturen Salzburgs.

Foto: Neumayr

Foto: VA Salzburg GmbH

Zehn Gastronomen – neun aus jedem Bundesland und einer aus Südtirol – wurden kürzlich zu „Bierwirten des Jahres 2017“ gekürt. In Kooperation mit dem Gourmedia-Verlag, dem Herausgeber des „Wirtshausführers“, zeichnete die Stieglbrauerei zum 15. Mal jene Wirte aus, die „in besonderer Weise die Bierkultur leben“. Für Salzburg holten Karl und Caroline Grünwald vom „Gast-

Nach den Sternen griff das Team des Pongauer Spielwarengeschäfts Oppeneiger. Genauer: nach einem „EK Passion Star“. Mit diesem wurden die Spielwarenprofis kürzlich für ihr „einzigartiges Engagement“ als Einzelhändler ausgezeichnet. Damit gehört das Unternehmen zu den Besten aus über 4.000 Händlern, die heuer ins Rennen gingen. Die davon besten 80 Betriebe aus Deutschland, Belgien und Österreich stellten sich zuletzt noch einer Jury, die entschied, dass die Daniel Oppeneiger KG ein würdiger Gewinner in Bezug auf das „leidenschaftliche Handeln im Einzelhandel“ ist. Danach richtet sich jährlich die Verleihung der „EK Passion Stars“, die die EK/ servicegroup, eine der größten Handelskooperationen Europas, ins Leben gerufen hat. Bewertet wurden die emotionale Wirkung, Nachhaltigkeit, Qualität, Unternehmenskultur, Einzigartigkeit, Glaubwürdigkeit und Lebensart.

Foto: Dieckmann

Foto: Scheinast

Leidenschaftliche Einzelhändler

Schiff auf vier Rädern Einheimische und Touristen staunten nicht schlecht, als ein Bus plötzlich zu einem Schiff wurde und auf der Salzach schipperte. So geschehen vergangene Woche bei der erfolgreichen ersten Testfahrt des Amphibienbusses von Unternehmer Erich Berer. Nach jahrelangen Tüfteleien und Investitionen von 700.000 € glückte heuer sein Projekt des Straßen-Wasserfahrzeugs. Mit

dem schwimmenden Bus bzw. fahrenden Schiff will Berer als Geschäftsführer der Salzburg Highlights GmbH das Freizeitangebot der Stadt Salzburg um eine Attraktion erweitern. Nun brauche es nur noch „ein paar kleine technische Änderungen“, dann können Gäste die Landeshauptstadt mit dem Gefährt vom Land und vom Wasser aus erkunden, so das Fazit des Unternehmers.

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Wer schon immer ein Fernsehgartenbier kosten wollte, hat dazu ab Oktober die Möglichkeit. Nein, dabei handelt es sich um kein feierabendliches Bier vor dem TV-Gerät, sondern um eine Spezialbiersorte aus Hopfen, der seit April im Garten des ORFLandesstudios Salzburg gedeiht. In Kooperation mit dem Hofbräu Kaltenhausen und „Licht ins Dunkel“ wurde dort ein eigener Hopfengarten angelegt. Vergangene Woche war es Zeit für die Ernte. Zur Verarbeitung des Bierrohstoffes waren Radio-Salzburg-Hörer eingeladen, beim Brauen mitzuhelfen. „Das Fernsehgartenbier ist ein naturtrübes, helles Märzenbier mit 11,8 Grad Stammwürze und

4,8% Alkoholgehalt“, erklärte Braumeister Günther Seeleitner. Abgefüllt und mit Sonderetiketten versehen wird das „ORF-Bier“ ebenfalls in der Tennengauer Brauerei. Der gesamte Verkaufserlös kommt dem guten Zweck zugute: Über den „Licht ins Dunkel“-Soforthilfefonds gelangt der Erlös direkt an Tennengauer Familien in Not. Erhältlich sein wird das „Bier mit Mehrwert“ gegen Spenden bei ORF-Events, im Braugasthof und im Shop in Kaltenhausen. „Wir sind stolz, regional helfen zu können und Menschen im Tennengau zu unterstützen“, sagt Günter Hinterholzer, der Salzburger Verkaufsdirektor von der Brau Union Österreich.

Foto: Tattoria-Salzburg

Hopfenanbau für den guten Zweck

Beim Charity-Tattoo-Marathon stach Tattoria-Chef Peter Prassnigger (2. v. l.) zusammen mit Kollegen aus ganz Österreich Tätowierungen für den guten Zweck.

Foto: Kolarik

Spendenaktion ging unter die Haut

Braumeister Günther Seeleitner (2. v. r.) und Günter Hinterholzer (Brau Union, 4. v. l.) brauten zusammen mit Radio-Salzburg-Hörern das ­Charity-Bier aus ORF-Hopfen.

Peter Prassnigger hat seine Leidenschaft für Tattoos zum Beruf gemacht. Vor einem Jahr eröffnete er mit der „Tattoria-Salzburg“ sein eigenes Tattoo-Studio in Salzburg-Liefering. Vergangenen Samstag, zum ersten Geburtstag seines Studios, hat sich der Tattoo-Künstler etwas Besonderes einfallen lassen: Gemeinsam mit Kollegen absolvierte er einen 36-Stunden-Tattoo-Marathon. Bis Sonntagabend verzierten die Tätowierer Körper im Halb-Stunden-Takt für je 40 € für den guten Zweck: Der Rein-

erlös der Geburtstagsaktion kam der Salzburger Kinderkrebshilfe zugute. „Ein guter Kunde von mir arbeitet auf der onkologischen Station im Landeskrankenhaus Salzburg und hat mich auf die Idee gebracht, den Geburtstag der Tattoria einem karitativen Zweck zu widmen. Ich möchte mit der Aktion meinen Kunden für die Unterstützung im ersten Jahr danken. Unsere gemeinsame Leidenschaft für Tattoos soll krebskranke Kinder und ihre Familie unterstützen, die Hilfe dringend benötigen“, sagt Prassnigger.

Auf 15 modisch-erfolgreiche Jahre blickt heuer KommR Brigitte Hirschegger zurück: 2001 gründete die Unternehmerin das Damenmodengeschäft „Via Venty“ in der Salzburger Linzer Gasse, das heute ein Hotspot für Modeinteressierte in der Landeshauptstadt ist. Zu Beginn ihrer beruflichen Laufbahn konzentrierte sich Hirschegger noch auf Hüte. Als gelernte Hutmacherin und später -meisterin stand für Hirschegger die Hutmode im Zentrum, ehe sie sich voll und ganz der Damenmode widmete und sich mit ihrer Boutique selbstständig machte.

In den vergangenen Jahren engagierte sie sich zudem auch für die Interessen der heimischen Wirtschaft. Hirschegger gelingt es bis heute, sowohl ihre unternehmerische als auch interessenpolitische Tätigkeit unter einen Hut zu bringen. Die Modeexpertin setzt sich seit 2004 aktiv für ihre Branchenkollegen des Salzburger Mode- und Freizeitartikelhandels ein und ist seit 2010 Vorstandsmitglied von „Frau in der Wirtschaft“. Ein besonderes Anliegen war und ist ihr ein hohes Niveau in der Lehrlingsausbildung und die Vermittlung der Freude am Verkauf.

Foto: RfW

Stilsicheres Jubiläum

Spartenobmann KommR Hartwig Rinnerthaler ­gratulierte KommR Brigitte Hirschegger (Mitte) und ihrer Tochter Tina zum „Via Venty“-Geburtstag und überreichte Ehrenurkunden der WKS.

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Schirmprofis und Hoteliers geehrt die heimische Wirtschaft wurden die Meissl GmbH und die Pension Vocario geehrt. Die Firma Meissl besteht seit 1976 und gilt als Pionier für Freiluftkonzepte. Dafür entwickelt

und realisiert das Unternehmen seit 40 Jahren Großschirme, Schirmbars und Windschutzlösungen, um Kunden zu wetterunabhängigen Freiluftevents zu verhelfen.

Auf fünf erfolgreiche Jahrzehnte blickt Familie Weißacher, die die „Pension Vocario“ im Zentrum von Pfarrwerfen heute mit Elisabeth und Raimund Weißacher in dritter Generation führt.

Fotos: WB Pfarrwerfen

Im Rahmen der Pfarrwerfener Bildungs- und Kulturwochen wurden vor kurzem zwei erfolgreiche Traditionsunternehmen mit Sitz in der Pongauer Gemeinde ausgezeichnet. Für die Verdienste um

Erfolgreich seit 1976 (linkes Bild, v. l.): Josef Weiss, Mario Eschborn, Georg Benedek, Johann, Renate und Hermine Meissl und Karin Berger von der Meissl GmbH (v. l.) freuten sich über die Ehrung. Norbert Sendlhofer (Wirtschaftsbund Pfarrwerfen), Staatssekretär Dr. Harald Mahrer, ­Bürgermeister Bernhard Weiß und Bezirksstellenobmann LAbg. KommR Mag. Hans Scharfetter (hinten, v. l.) gratulierten, ebenso der Hoteliers­ familie Weißacher zu ihrem 50-jährigen Betriebsjubiläum (rechtes Bild).

Foto: Batimat

Dem Zahn der Zeit Paroli bieten

Ehrung beim Isolierprofi Grund zum Feiern gab es vor kurzem bei der Firma Batimat Isoliertechnik: Ing. Hubert Huber, Bereichsleiter für „Isolierung Anlagenbau“ (links), wurde für seine zehnjährige Tätigkeit im Unternehmen ausgezeichnet. Firmeninhaber und Obmann der Sparte Gewerbe und Handwerk in der WKS, KommR Josef Mikl, dankte und gratulierte dem Dienstjubilar.

Authentisches Qi Gong & Tai Chi kann unser Leben ungemein bereichern. Es geht um Meditation in Bewegung und Achtsamkeit, um ein umfassendes Work-out und sanfte Kampfkunst, um Konzentration und Körperbeherrschung, um Atemtraining, Gesundheitsvorsorge und AntiAging. Es stärkt unsere Lebensenergie, macht uns beweglich und führt zu Entspannung. Als Kraftquelle und Ruhepol zugleich wirkt es wie ein Jungbrunnen, der uns gesund erhält und Lebensfreude spendet. Das alles und mehr findet sich in den taoistischen Bewegungskünsten des Qi Gong und Tai Chi Chuan, und zwar für Menschen aller Altersgruppen und Konstitutionstypen, getreu der Maxime: „Der Weg ist das Ziel.“ Authentisches und wirkungsvolles Tai Chi unterrichtet in Salzburg Gerhard Gumpinger. Zum Kennenlernen gibt es kostenlose Schnupperkurse im Saal des Kulturzentrums der Gehörlosen in der Schopperstraße 21

Mit Tai Chi dem Körper und Geist Gutes tun. Gerhard Gumpinger zeigt, wie das geht. Foto: Gumpinger in Salzburg-Itzling an folgenden Terminen: Montag, 19. und 26. September, 16.30 Uhr, Dienstag, 20. und 27. September, 17.50 Uhr, Mittwoch, 21. und 28. September, 16.30 Uhr. Nähere Informationen bei Gerhard Gumpinger, Tel. 0650/8248550 oder unter www. lotsofchi.com

Denios expandiert in Tschechien Vor 18 Jahren begann das Eugendorfer Unternehmen Denios im tschechischen Strakonice mit der Produktion seiner Auffangwannen und Container. Heute beschäftigt der Experte in Sachen Gefahrstofflagerung und -handling dort bereits rund 80 Mitarbeiter. Aufgrund des stetigen Wachstums des Unternehmens aus Eugendorf stieß die tschechische Produktionsstätte zuletzt jedoch an ihre Grenzen. Daher wurde für 7,8 Mill. € ein völlig neues Werk auf einer Fläche von 7.100 Quadratmetern errichtet und kürzlich eröffnet. Mit der neuen Fabrik setzt Denios in Tschechien auf moderne Produktionsprozesse, wofür im Besonderen auf eine Effizienzerhöhung bei geringeren Durchlaufzeiten geachtet wurde.

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Salzburg, 11. Oktober WIFI Salzburg, Julius-Raab-Platz 2 Zell am See, 12. Oktober WK-Bezirksstelle Pinzgau, Schulstraße 14, 5700 Pinzgau Beginn der TELEFITShows 2016 um 19 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung unter: https://telefitorg.gpk.at/ anmeldung

www.wko.at/telefit

Vergabemanagement  – anhand von Praxisbeispielen

Fr, Sa, 30. September 1. Oktober 2016, Fr, 9–17 Uhr, Sa, 8–12 Uhr, BAUAkademie Salzburg

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