Wir sind gekommen, um ihn anzubeten (Mt 2,2)

Pfarre St.Othmar unter den Weißgerbern Kolonitzplatz 1 1030 Wien AKTUELL Kindersachentauschmarkt 15. 10. 2005 Annahme 09:00-11:30 Uhr Verkauf 14:00...
Author: Kasimir Klein
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Pfarre St.Othmar unter den Weißgerbern Kolonitzplatz 1 1030 Wien

AKTUELL Kindersachentauschmarkt 15. 10. 2005

Annahme 09:00-11:30 Uhr

Verkauf 14:00-17:00 Uhr im Othmarsaal

Pfarrflohmarkt Annahme Ihrer Flöhe Mo 17. 10. - Fr 21. 10. 2005 jeweils von 10:00-12:00 Uhr und 14:00-18:00 Uhr im Othmarsaal

der Pfarre St. Othmar

Wir sind gekommen, um ihn anzubeten (Mt 2,2) Ich war insgesamt zwei Wochen mit einer neunköpfigen Gruppe aus der Pfarre Lainz Speising im Rahmen des Weltjugendtages 2005 in undum Köln unterwegs. In der ersten Woche haben wir an dem Vorprogramm [,magis] (lat.: mehr), das von den Jesuiten ausging, teilgenommen. Ziel dieses Projekts war es, mehr mit Gott zu leben und mit ihm vertrauter zu werden. So gingen wir nur mit dieser Zielvorstellung im Hinterkopf und sonst völlig frei von Er wartungen, ohne eine Ahnung zu haben, was für den nächsten Tag auf dem Programm steht, in diese Woche und durften auf Grund dessen immer wieder sehr positive Überraschungen erleben.

Verkauf 22. 10. 2005 14:00-18:00 Uhr 23. 10. 2005 09:00-15:00 Uhr

im Othmarsaal

SENIORENRUNDEN im Oktober Am Freitag 07. Okt. Freitag 21. Okt. am Samstag dem 22. Okt. treffen wir uns um 15:00 Uhr zur Jause beim Flohmarkt

Jahrgang 58 Heft 10, 2005

In internationalen Kleingruppen (unsere Gruppe war bunt zusammengesetzt aus Spaniern, Italienern, Österreichern und zwei Deutschen, die als Gruppenleiter fungierten) ist jede Gruppe ihrem ignati anischen Experiment nachgegangen. In unserem Fall war das einerseits „Pilgern“ und auch andrerseits „Sozialprojekte“ (Besuch in einem Altersheim oder Besuch bei Obdachlosen). Von Mainz ausgehend haben wir uns auf den Weg Richtung Köln gemacht. Unser

erster Halt war in Bingen (wo wir in einem Museum mehr über die hI. Hildegard v. Bingen und ihre Visionen erfahren haben), weiter am Ufer des Rhein bis zur Loreley, wo wir als Abschluss der ersten Woche der ignatianischen Experimente das Wochenende in einem riesigen Zeltlager zusammen mit den anderen, ca. 3000 Leuten des [,magis]-Projektes verbrachten und über unsere Erlebnisse der vergangenen Woche erzählten. Nach dem Abschlussgottesdienst mit Franz Kamphaus, Bischof von Limburg, machten wir uns zum Abstieg von der Loreley bereit, um dann schließlich mit dem Schiff den Rhein entlang nach Bonn/Köln zu fahren. Dort angekommen war es kaum zu über sehen bzw. zu überhören, dass hier in der kommenden Woche ein ganz großes Fest für unseren Herrn stattfinden werde. Gleichgültig ob man sich in Düsseldorf, Bonn oder Köln befunden hat, überall wo Pilger mit ihren Fahnen durch die Straßen gezogen sind, herrschte eine gigantische Stimmung, die einen sofort zum Mitsingen, Mittanzen und Mitlobpreisen einlud. Eine der vielen Besonderheiten, die der Weltjugendtag mit sich brachte, war die Offenheit der Leute (und nicht unbedingt nur derer, die daran teilnahmen). Wir konnten des Öfteren erleben, wie sehr viele der Nichtbzw. Andersgläubigen Einwohner mit uns den Dialog suchten. Voller Freude konnten

wir ihnen dann von unseren Erfahrungen, die wir durch unseren Glauben machen durften, erzählen. Und der schöne Aspekt für uns lag darin, dass man uns äußerst interessiert zugehört hat und wir mehr über

die Gedanken von Nicht-Katholiken bezüglich des Chris tentums erfahren konnten, wodurch wir auch viele Vorurteile, Miss- oder Unverständnisse und Fragen, die un seren Glauben und unsere Religion betreffen, meist klären oder zumindest verständlich machen konnten. Darüber hinaus hatten wir natürlich auch die Gelegenheit mit anderen jungen Christen über Gott und die Welt (im wahrsten Sinne des Wortes) zu diskutieren. Diese Gespräche haben uns im Glauben bestärkt und uns viel Kraft und Ausdauer für schwierigere Zeiten, die sicherlich im Laufe unseres Lebens auf uns zukommen werden, mitgegeben. Die Feierlichkeiten (u.A. Vigil und Sonntagsgottesdienst) des letzten Wochenendes (20. + 21 August 2005) fanden auf dem Marienfeld nahe Köln statt, wo unser neuer Papst - Benedikt XVI. - anwesend war. Laut Presse sollen an diesem Wochenende rund 1 Mio. Menschen dort teilgenommen haben. Erstaunlicher Weise hat die Or ganisation auf dem Marienfeld besser funktioniert als zuvor in Bonn mit „nur“ ca. 250.000 Leuten. Eine sehr eindrucksvolle Stimmung konnten wir hier am Samstag beim Vigil und am Sonntag beim Abschlussgottesdienst genießen. Mit diesen wunderbaren Eindrücken im Gepäck machten wir uns dann schließlich auf den Heimweg. Völlig gleichgültig wie oft man während dieser Woche in den heillos überfüllten Straßenbahnen das Gefühl hatte je den Moment erdrückt zu werden oder zu ersticken, was ich von diesen zwei wunderbaren Wochen mitgenommen habe, sind jene Momente, die mir viel Kraft geben können, wenn mal nicht alles nach Plan läuft und dafür bin ich unendlich dankbar, denn an den Weltjugendtag 2005 in Köln werde ich mich mein ganzes Leben lang erinnern Valerie Kobera

Wo sind sie? Ist Ihnen bekannt, dass es in der Pfarre St. Othmar eine Pfadfindergruppe gibt, noch dazu eine der ältesten Gruppen Österreichs — gegründet 1923? Unsere Gruppe hatte damals über ein hundert Mitglieder und ab 1945 (19381945 waren Pfadfinder verboten) sogar einen eigenen Spielmannszug mit Fanfaren und Trommeln, der bei jedem

„Geht und verkündet allen die frohe Botschaft!“(Mk 16,15) So spricht der Auferstandene zu seinen Jüngern. Die Pfarre St. Othmar plant in Entsprechung des Auftrags Jesu Christi eine spirituelle Erneuerung in Form einer

VOLKSMISSION beginnend im August 2006 mit monatlichen thematischen Schwerpunkten als Vorbereitungszeit. Am 20. Mai 2007 wird der Herr Kardinal die Volksmissionswoche in St. Othmar offiziell eröffnen. Durch unser Zeugnis von dem EINEN Gott sollten wir DIESEM Gott die Tür in die Welt hinein auftun damit SEIN Wille geschehe. Deshalb soll sich der missionarische Geist keineswegs auf unser Pfarrgebiet beschränken. Viel mehr sind alle aufgerufen den Solidaritätsweg zu beschreiten und ein großes Projekt in Ecuador mitzutragen. Daher ergeht die

EINLADUNG an alle Pfarrangehörigen, ihr Wissen, ihre Talente, ihre Kreativität zur Gestaltung der Missionswoche einzubringen, sodass letztendlich auch die Projektunterstützung im Sinne von Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung erfolgreich wird. Wir laden daher alle am

12. November 2005 um 19:30 Uhr zu einem ersten gemeinsamen Ideenaustausch in unsere Pfarrkirche ein. In diesem Rahmen wird auch ein Wettbewerb für die Gestaltung eines Logos vorgestellt.

kirchlichen Hochfest der Prozession voranging. Sind wir heute vielleicht nicht mehr so präsent? - Doch, wir sind es! - Nur ist unsere Gruppe kleiner geworden. Und dafür gibt es viele Ursachen. Nur einige seien genannt: Der Geburtenrückgang, 5 Pfadfindergruppen teilen sich den 3. Bezirk — ‚ die Zuwanderung nicht katholischer, nicht christlicher Familien, und letztendlich das große Angebot an Freizeitgestal tung durch Medien, viele öffentliche und private Initiativen. Mit all diesen Angeboten können wir nur dann konkurrieren, wenn wir den Kindern und Jugendlichen etwas ganz anderes bieten können als Gameboy, Elektronikspiele oder Discos. Das Ziel der Pfadfinderbewegung ist es noch immer, den Heranwachsenden die Natur näher zu bringen und ihnen eine Gemeinschaft anzubieten, in der sie sich wohl fühlen; wo sie lernen, den an deren zu respektieren und Verantwor tung zu übernehmen. Das gilt nicht nur für katholische Kinder, sondern Kinder jedes Glaubens, die ebenso herzlich in der Pfadfinderbewegung willkommen sind. Wenn Sie diese Zeilen zum Überlegen angeregt haben, dann haben wir tatsächlich erreicht was wir wollten. Helfen

Sie der Gruppe 9 „St. Othmar“ wieder zu alter Stärke zu kommen und lassen Sie Ihr Kind in einer der nächsten Heimstunden einfach einmal „schnuppern“! Untere Weißgerberstraße 10 Hofgebäude/Keller 1030 WIEN Die Heimstundenzeiten Mädchen/Burschen Wichtel/Wölflinge ca. 7-10 Jahre Mittwoch 17:15 — 19:00 Gudes/Späher 10-13 Jahre Mittwoch 18:00—19:30 Caravelles/Explorer 13-16 Jahre Mittwoch 19:30 —21:00 Ranger/Rover 16-20 Jahre Mittwoch 20:00 — 22:00 Für Fragen stehen wir jederzeit gerne zur Verfügung: Johanna Kantor: 0699 811 69 219 (nicht in der Zeit von 13. 10. — 29. 11.) Katharina Pistora: 0676 572 86 76 Uschi Gartner: 0650 452 42 26 (abends) Gut Pfad! Das Betreuerteam der Pfadfindergruppe 9 „St. Othmar“

Berlin - Mahnmal für den Frieden Es sind viele Gedanken, die einem durch den Kopf gehen, wenn man entlang der Mauerreste geht. Die Gedanken mischen sich mit dem Entsetzen über das Verbrechen, die vielen Morde, die Trennung der Stadt. Heute kannst du fast nicht unter scheiden, wo Ost und wo West ist, obwohl die Reliktbauten nach wie vor Zeugnis der DDR-Ära ablegen. Ich wohne in der Nähe des legendären „Check

Point Charlie“. Ein merkwürdiger Ort, dieser ehemalige Grenzübergang. Während des „Kalten Krieges“ standen einander die Mächte USA und der „Warschauer Pakt“ gegenüber; die Zeit stand still und die Welt hielt den Atem an. Es ist dreißig Jahre her, als ich das letzte Mal in Berlin war. Damals durfte ich mich jedoch nur im Ostteil auf halten. Ohne Pass, ohne Visum war es unmöglich, auf die Westseite zu kommen. Nur aus dem Fernsehturm (368m) zu schauen war erlaubt...

Der Turm steht auf dem Alexander Platz. Die Westler sagen „Ahlex“, die Ostler „Allex“. Der Name wurde dem Ort zu Ehren des Zaren Alexander 1. gegeben, der bei Friedrich Wilhelm III. zu Besuch war. Ich mach mich am zweiten Tag entlang der Mauer auf den Weg. Die Umrisse der Mauer sind deutlich zu sehen; ein Streifen aus Kopfsteinen markiert „The Wall“. Die Berliner sind sehr nett, sie gehen den Touristen entgegen, man fühlt sich nach wenigen Tagen fast wie zu Hause, man könnte auch sagen: „Ich bin ein Berliner“ (JFK). In der Schützenstraße ist ein langer Abschnitt der Mauer stehengeblieben, der ein wenig von der Grausamkeit erahnen lässt. Ich gehe weiter zum Potsdamerplatz. Die Erlöserkirche am Platz wurde „einfach“ gesprengt, weil sie der Mauer im Weg war. Gott sei Dank, dass die Kirchen manchmal „auf dem Weg“ stehen. So soll es sein, damit wir die Richtung, uns auf Gott zu bewegen, nie aus den Augen verlieren. Ich mache mich weiter auf den Weg Richtung Brandenburger Tor. Auf dem Weg besuche ich die vor kurzem er richtete Gedenkstätte für ermordete Juden. Ein Riesenareal aus grauen verschieden großen Betonklötzen, die in ihren Quadratformen zum Himmel

bild der Propyläen auf der Akropolis in Athen entworfen (1788-1791). Ich gehe durch und es hält mich keiner an. Ich muss an Papst Johannes Paul II. denken der auch hier durch das Tor gegangen war. Ein Gefühl der Freiheit und des Nachdenkens erfüllt mich: Wie viele Menschen haben nicht erleben können, was ich jetzt in Erfahrung bringen kann. Wie viele Menschen von heute missachten das Geschenk der Freiheit und treten die Würde des Menschen mit den Füssen. Durch den Zoologischen Garten gelange ich in das „Alte“ Zentrum Westberlins - in das Europa-Zentrum: Viele Geschäfte... In der Mitte die 1945 bombardierte Friedenskirche,

die nicht wieder aufgebaut wurde, sondern als Mahnmal für den Frieden und die Versöhnung steht. Heute regnet es stark, passend für den Besuch der Bernauer Straße. Das ragen, wo man sich buchstäblich im Labyrinth des „Todes“ verirren kann. Brandenburger Tor, Symbol Deutsch-

lands: In den Jahren 1961 -1989 Symbol der Trennung. Carl Gotthard Langhaus hat das Tor nach dem Vor-

ganze Ausmaß der Tragik der Mauer spiegelt sich hier wieder. Hier ist ein Stück der Mauer und des Todesstrei fens geblieben und auch ein Museum erinnert an die Evangelische Kirche, die im Jahr 1985 weggesprengt wor den war. Dariusz Schutzki

Hätt ich mir das damals gedacht dass ich es zu so vielen Jahren hab gebracht! DAMALS: Okt. 1983. Der damalige Pfarrer Dr. Kazimierz Wojtowicz spricht mich an „ich suche eine Leiterin für den Seniorenclub. Ich weiß wohl um ihre wohlverdiente Pension. Ich bitte sie, fangen sie einmal an“ Und aus diesem Anfangen sind nun 22 Jahre geworden. Bis Juni 1995 hielten wir wöchentlich diese Runde jeweils mit einem 1/4 jährlichen Programm. Wir waren eine so große Schar, dass, wenn jemand neu hinzukam wir uns Sessel besorgen mußten. Alle Programme mit jeweiligen Themen liegen in der Pfarrkanzlei auf. Wenn ich darin blättere erinnere ich mich gerne an viele Höhepunkte wie z.B. die Ferienwochen in Bad Hofgastein, am Mönchsberg in Salzburg, in Mariazell und in Seckau. Pfarrer Kazimierz hat uns immer besucht und mit uns schöne Tage erlebt. Zweimal eine Flugreise und Pilgerfahrt nach Lourdes, unsere jährliche Fahrt im Mai nach Schönstatt am Kahlenberg oder in die Lourdesgrotte im Wienerwald, unser Emmausgang nach Thallern und viele Tagesfahrten. Unvergeßlich der Besuch von Bischof Florian Kuntner, die Einkehrnachmittage in der Fastenzeit. Es gäbe noch vieles zu berichten. Man könnte ein Buch darüber schreiben. Nun sind uns schon viele in die ewige Hei- mat vorausgegangen. Wir haben sie nicht vergessen. Wieder Andere sind ins Pensionistenheim übersiedelt. Trotzdem bleiben wir in Kontakt mit ihnen. Unsere Runde ist nun kleiner geworden. Nur durch die verläßliche Mitarbeit der Helfer gehen wir in das 23 Jahr. Unser Dank gilt Anny Strasser, Dr. Elisabeth Winter und Brigitte Hofinger. Dank auch den verschiedenen Referenten die selbstlos immer wieder unsere Runde bereichern. Von allem Anfang an dabei und auch jetzt noch immer regelmäßig da: Ilse Hauk, Maria Gangl, Maria Neckler. Zu vielen Jahren haben es auch gebracht: Wilma Seifert die seit 30 Jahren die Mütterrunde, jetzt Frauenrunde, leitet. Lilly Danczul die 28 Jahre den Caritaskreis der Pfarre geleitet hat und mit ihren Helfern 22 Jahre die Jause nach der Geburtstagsmesse vorbereitet. Und Fr. Dr. Elga Janko die seit 15 Jahren mit viel Liebe und Sorgfalt für den Blumenschmuck in der Kirche sorgt. „Ad multos annos!“ Sr. Martha

Telefonieren mit G O T T Beten könnte man auch „telefonieren“ mit Gott bezeichnen. Folgendes ist dabei zu beachten: Achten Sie auf die richtige Vorwahl. Nie gedankenlos wählen und drauflos telefonieren. Lassen Sie sich durch ein Besetztzeichen nicht irritieren, versuchen Sie es ein weiteres Mal...... Sind Sie sicher die richtige Nummer zu haben? Ein Telefongespräch mit Gott ist kein Monolog! Reden Sie nicht unablässig, sondern hören Sie hin was auf der anderen Seite gesagt wird. Prüfen Sie bei Unterbrechungen ob Sie nicht selbst in Gedanken den Kontakt gestört haben! Gewöhnen Sie es sich nicht an, Gott nur über den Notruf anzuläuten! Telefonieren Sie mit Gott nicht nur zu Zeiten des verbilligten Tarifs, also vornehmlich am Wochenende. Auch an Werktagen müsste ein Anruf möglich sein! Merke: Telefonate mit Gott sind gebührenfrei!

25. September 2005

Erntedankfest und Vo r s t e l l u n g d e r E r s t k o m m u n i o n k i n d e r

18. September 2005: Pfarrwalfahrt Das Ziel der heurigen Pfarrwallfahrt waren die Passionsspiele in Kirchschlag in der Buckligen Welt.

Liturgie und Termine des Monats September So. 02.10.

27. SONNTAG IM JAHRESKREIS L1: Jes 5, 1-7 L2: Phil 4, 6-9 Ev: Mt 21, 33-44 08:00 Hl. Messe 10:00 Hl. Messe Mi. 05.10. 19:00 Öffentlichkeitsausschuss Fr. 07.10. 15:00 Seniorenrunde So. 09.10. 28. SONNTAG IM JAHRESKREIS L 1: Les 25,6-10a L 2: Phil 4,12-14 Ev: Mt 22,1-14, 08:00 Hl. Messe 10:00 Hl. Messe Di. 11.10. 19:30 Finanzausschuss Sa. 15.10. 13:00 Kindersachentauschmarkt So. 16.10. 29. SONNTAG IM JAHRESKREIS L 1: Jes 45,1.4-6 L 2: 1 Thess 1,1-5b Ev: Mt 22,15-21 08:00 Hl. Messe 10:00 Familienmesse Mi. 19.10. 17:00 - 19:00 Anmeldung zur Hl. Firmung 19:00 Frauenrunde Do. 20.10. 17:00 - 19:00 Anmeldung zur Hl. Firmung Fr. 21.10. 15:00 Seniorenrunde Sa. 22.10. 15:00 - 18:00 Pfarrflohmarkt So. 23.10. WELTMISSIONSSONTAG L 1: Ex 22,20-26 L 2: 1 Thess 1,5c-10 Ev: Mt 22,34-40 08:00 Hl. Messe 10:00 Hl. Messe 09:00 - 15:00 Pfarrflohmarkt So. 30.10. 31. SONNTAG IM JAHRESKREIS L 1: Mal 1,14b-2 L 2: 1Thess 2,7b-9 Ev: Mt 23,1-12 08:00 Hl. Messe 10:00 Hl. Messe Mo. 31.10. 18:30 Vorabendmesse Di. 01.11. Allerheiligen L 1: Offb 7,2-4 L 2: 1 Joh 3,1-3 Ev: Mt 5,1-12a 08:00 Hl. Messe 10:00 Hl. Messe Do. 03.11. 18:30 Ministrantenmesse 19:30 Ministrantenleiterkreis Fr. 04.11. Seniorenrunde Sa. 05.11. 12:00 PGR Einkehrtag So. 06.11. 32. SONNTAG IM JAHRESKREIS L 1: Weish 6,12-16 L 2: 1Thess 4,13-18 Ev: Mt 25,1-13 08:00 Hl. Messe 10:00 Hl. Messe 19:00 Jugendmesse im Monat Oktober täglich außer Montag um 18:00 Rosenkranz

BÜHNE ST. OTHMAR De G.U.A.D.n

Am 8. Juli war es so weit. Die vielen Monate der Vorbereitung waren zu Ende. Das Team hielt zusammen, alle gaben ihr Bestes und gemeinsam wurde unser neues Stück “de G.U.A.D.n” aus der Taufe gehoben. Und es gelang. Das Publikum, ob Jung oder Alt ( Sr Martha mit Fanklub) folgte den Darstellern ins postatomare Wien, bis es am Ende wieder sanft in der Realität landete. Der nicht enden wollende Applaus und die vielen begeisterten Stimmen im Foyer waren die Belohnung für die anstrengende Arbeit zuvor. Alle, die noch vor der möglicherweise stattfindenden “Welttournee” bei einem Streifzug durchs postatomare Wien dabei sein wollen, haben dazu die Möglichkeit bei unseren Vorstellungen in Zwentendorf und in Bruck an der Leitha. 08. und 09. Oktober im Stadttheater Bruck an der Leitha Karten erhältlich unter: Tel.: 0664 475 48 39 oder auf

www. buehne-stothmar.a

Wussten Sie, dass ... am 4. Sept. 1899 die Franzensbrücke unter Assistenz der Pfarrgeistlichkeit von St. Othmar eingeweiht wurde?

Baby- und Kleinkinderrunde Wir starten wieder mit der Baby - Kleinkinderrunde nach der Sommerpause. Jeden Mittwoch ab 5.Oktober 2005 treffen wir uns um 9:30 Uhr im Josefsaal im Pfarramt.

Freud und Leid in unserer Pfarre Wir gratulieren: Zum 70. Geburtstag: Gertrude Bauer, Elisabeth Kopenitsch, Otmar Berger, Angela Kirschner, Gertrude Tlusti, Eva Saidle, Elisabeth Woronin. Zum 75. Geburtstag: Anna Horvath, Ludwig Nowatschek, Gertraud Kratochwil, Hilde Hawliczek, Theresia Strondl, Mag. Dr. Bruno Schreiber, Elisabeth Lang-Enzenhofer, Dkfm. Karl Wilhelm, Margarete Skoda, Dr. Herbert Jünger, Renate Steidl. Zum 80. Geburtstag: Eva Kozanda, Dir. Paul Treibenreif, Stanislawa Maciejowska, Gertrude Antal, Elisabeth Schulz, DI Hermann Sauter, Maria Tenni. Zum 85. Geburtstag: Leopoldine Hofrak, Franz Gugerbauer, Maria Hauser.

Zum 91. Geburtstag: Zum 92. Geburtstag: Zum 93. Geburtstag: Zum 95. Geburtstag: Zum 97. Geburtstag:

Marie Simanek. Dir. Dr. Richard Ozmec. Maria Wimberger. Elisabeth Chytra. Ida Schütter.

Verstorben sind: Hans Werner FLEISSNER (1945) Dr. Berta WANTRA (1929). Getauft wurden: Katharina ROSENBERGER Ernst Ignaz GUDE

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Öffnungszeiten nach tel. Vereinbarung

MINISTRANTENSTUNDEN

PFADFINDERSTUNDEN

3.u. 4.Kl. Volksschule: Donnerstag 17:30 Uhr Andi Conny 0664/3777719 Marie-Therese 0676/7628533

Wichtel / Wölflinge (7-10 Jahre) jeden Mittwoch 17:15 Uhr

Guides / Späher (10-13 Jahre) jeden Mittwoch 18:00 Uhr

1. - 3. Kl. Gymnasium: Dienstag 17:30 Uhr

Caravelles / Explorer (13-16 Jahre) Montag 19:30 Uhr

Adrian 0699/11026518 Sebastian 0676/3719507 Philipp 0664/5971892

Ranger / Rover (16-20 Jahre) jeden Mittwoch 19:30 Uhr

Jeden 1. Donnerstag im Monat Ministrantengemeinschaftsmesse

im Pfadfinderheim Othmarsaal Untere Weißgerberstr. 10

Pfarrkanzlei:

JUNGSCHARSTUNDEN

Kolonitzplatz 1, 1030 Wien Montag bis Freitag: von 09:00 - 12:00 Uhr zusätzlich Donnerstag: von 16:00 - 19:00 Uhr Sprechstunden des Pfarrers nach Vereinbarung

Tel.: 713 71 16 Fax.: 718 15 23 email: [email protected] www.st-othmar.at Inserat Lanstr. hauptstr. 21.05.2003 9:27 Uhr

Kinder 12 - 13 Jahre Donnerstag 18:00 Uhr Birgit und Kerstin Kinder 14 - 15 Jahre Montag 18:30 Uhr Claudia

Seite 1 Claudia Rudolf:Rudolf laufend:Inserat Landstraßer H

Messordnung

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Kinder 8 - 9 Jahre Montag 16:00 Uhr Thomas und Tobias

Mittwoch und Freitag: 08:00 Uhr Dienstag, Donnerstag und Samstag 18:30 Uhr Sonn- und Feiertag: 8:00 Uhr, 10:00 Uhr Beichtgelegenheit 30 Min. vor jeder Hl. Messe Bei Bedarf jeden 1. Samstag im Monat Totenmesse um 8:00 Uhr

Impressum: Pfarrblatt St. Othmar unter den Weißgerbern Kommunikations- und Informationsorgan der Pfarrgemeinde St. Othmar in Wien Alleininhaber und Herausgeber: Pfarre St. Othmar Chefredakteur: Pfarrer Dariusz Schutzki Layout: Walter Zagler Fotos: Reinhard Dallinger Lektorat: Beate Kummerer Gesamtleitung: Reinhard Bicher und Wolfgang Pohoralek Alle: 1030 Wien, Kolonitzplatz 1, Tel.: 713 71 16 e-mail: [email protected]

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