VORABZUG ANLEITUNG ZUR INSTALLATION, INBETREIBNAHME UND WARTUNG ANLEITUNG DACHS SE

A NLEITUNG DACHS SE ANLEITUNG ZUR INSTALLATION, INBETREIBNAHME UND WARTUNG DER HEIZKRAFTANLAGE DACHS SE Art. Nr. 04/4798.155.004 © Lesen S der H i...
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A NLEITUNG

DACHS SE

ANLEITUNG ZUR INSTALLATION, INBETREIBNAHME UND WARTUNG DER HEIZKRAFTANLAGE DACHS SE

Art. Nr. 04/4798.155.004 ©

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VORABZUG

ANLEITUNG DACHS SE 1. Montage der SE Komponenten ............................................................ 3 1.1 Aufstellung des Wärmespeichers .................................................................................................... 3 1.2 Montage der Temperaturfühler am Wärmespeicher ......................................................................... 3 1.3 Vorbereitung der Grundgestellmontage ........................................................................................... 3 1.4 Montage der Speicherisolierung ...................................................................................................... 4 1.5 Anschluss der HKA am Wärme-speicher ......................................................................................... 4 1.5.1 ohne Kondenser ................................................................................................................. 4 1.5.2 mit Kondenser .................................................................................................................... 4 1.6 Heizgruppenanschluss .................................................................................................................... 5 1.7 Zusatzheizung ................................................................................................................................. 5 1.7.1 Montage Heizstab ............................................................................................................... 5 1.7.2 ohne Heizstab .................................................................................................................... 5 1.8 Grundgestell .................................................................................................................................... 5 1.9 Warmwassermodul .......................................................................................................................... 6 1.10 weitere Speicheranschlüsse .......................................................................................................... 9 1.11 Warmwasserseitige Installation .................................................................................................... 10 1.12 Zirkulation .....................................................................................................................................11 1.12.1 mit Zirkulationsleitung ...................................................................................................... 11 1.12.2 ohne Zirkulationsleitung ................................................................................................... 11 1.13 Abdeckhaube ............................................................................................................................... 12

2.1 Pufferspeicher ............................................................................................................................... 13 2.2 Außentemperaturfühler .................................................................................................................. 13 2.3 Elektroanschlüsse Heizstab........................................................................................................... 14 2.3.1 Anschluss Schaltkasten .................................................................................................... 14 2.3.2 Anschluss Heizstab am Schaltkasten ............................................................................... 14 2.3.3 Schaltplan ......................................................................................................................... 15 2.3.4 Anschluss Schaltkasten am Regler............................................................................................. 16 2.3.4.1 Variante Heizstab oder zweiter Wärmeerzeuger ............................................................ 16 2.3.4.2 Variante Heizstab als zweiter Wärmeerzeuger .............................................................. 16 2.3.4.3 Heizstab zeitabhängig ................................................................................................... 16 2.4 Durchflusssensor/Warmwasserfühler ............................................................................................ 17 2.5 Zirkulationspumpe ......................................................................................................................... 17 2.6 Ladepumpe.................................................................................................................................... 18 2.7 Kondenser ..................................................................................................................................... 18

2

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2. Elektrische Einbindung....................................................................... 13

ANLEITUNG DACHS SE 1. Montage der SE Komponenten Für die Aufstellung der HKA gelten die Anleitungen zur HKA G/F bzw. HKA H/R. Die Montage und erste Inbetriebnahme muss durch einen anerkannten Installateur erfolgen, der die Verantwortung für die ordnungsgemäße Ausrüstung übernimmt. Beim Abdrücken der fertig installierten Anlage dürfen die max. zulässigen Höchstdrücke nicht überschritten werden. Heizungsseite: Warmwasserseite:

max. 3 bar max. 10 bar

1.1 Aufstellung des Wärmespeichers

Vorlauffühler

Der Wärmespeicher kann ohne besonderes Fundament auf Beton aufgestellt werden. Bei unebenem Untergrund ist durch geeignete Unterlagen ein sicherer Stand des Wärmespeichers zu gewährleisten. Für die Aufstellung ist ein frostgeschützter Raum zu wählen, wenn die Heizungsanlage nicht mit Frostschutz gefüllt wird. Andernfalls ist der Speicher bei Frostgefahr zu entleeren. Bei Montage in Wandnähe ist darauf zu achten, dass genügend Freiraum für die Zugänglichkeit der Speicheranschlüsse vorhanden ist. Art. Nr. 04/4798.155.004 © Irrtum umd Techn. Änderungen vorbehalten

Fühler F1 1.2 Montage der Temperaturfühler am Wärmespeicher Befestigen Sie vor dem Anbringen der Speicherisolierung den Vorlauffühler (rot) in der oberen, Fühler 1 in der mittleren und den Rücklauffühler (blau) in der unteren Lasche am Wärmespeicher. Dazu müssen die Fühlerlaschen etwas aufgebogen werden. Zum Befestigen heben Sie die Lasche mit einem Schraubendreher leicht an und klemmen den Fühler zwischen Lasche und Speicherwand. (Bild 1-1) Achten Sie darauf, dass die Fühler fest am Wärmespeicher anliegen.

Rücklauffühler Bild 1-1: Montage der Temperaturfühler

1.3 Vorbereitung der Grundgestellmontage Gewindestangen (aus Brauchwasserbox-Zubehör) in die Anschweißmuttern (SW 13) auf der Puffervorderseite eindrehen und kontern. je eine Mutter mit Abstand 105 mm zum Puffer auf die Gewindestangen drehen.

105 mm

Bild 1-2: Mutterabstand 3

ANLEITUNG DACHS SE 1.4 Montage der Speicherisolierung Die Speichermantelisolierung besteht aus zwei Hälften, die mit Hakenleisten ineinander verhakt werden. Führen Sie die drei Fühlerkabel nach oben. Verhaken Sie bei der Montage zunächst beide Seiten nur in der äußeren Hakenleiste. Nachdem die Isolierung beidseitig eingehakt ist, können Sie die Hakenleiste stückweise bis zur letzten Rille nachspannen. Zum Lösen der Speicherisolierung drükken Sie auf den untenliegenden Teil der Hakenleiste, dann lässt sich das obere Teil leicht anheben. Zum Schluss wird die Deckelisolierung aufgesetzt. Fühlerkabelbaum zusammenstecken (9-poliger Stecker), Stecker auf Isolierung ablegen und Fühlerleitung zum Regler führen.

Hakenleiste

Der Speicherdeckel wird nach dem Anschluss des Kabelbaums an das Warmwassermodul aufgesetzt.

Bild 1-3: Montage der Speicherisolierung

1.5.1 ohne Kondenser Die heizwasserseitigen Leitungen werden an der Rückseite des Wärmespeichers angeschlossen. Anschlußwinkel mit Absperrhahn am oberen 1" Speicheranschluss eindichten (HKA-Vorlauf) Anschlußwinkel mit Absperrhahn am unteren 1" Speicheranschluss eindichten (HKA-Rücklauf) Anschluss für Heizgruppenvorlauf am mittleren 1 1/2" Speicheranschluss eindichten Anschluss für Heizgruppenrücklauf am unteren 1 1/2" Speicheranschluss abdichten HKA-Vorlauf und oberen Absperrhahn mit zugehörigem Schlauch (l ca.1900 mm) aus Pufferspeicherzubehör und Flachdichtungen verbinden HKA-Rücklauf und unteren Absperrhahn mit zugehörigem Schlauch (l ca.1900 mm) aus Pufferspeicherzubehör und Flachdichtungen verbinden Anschlusswinkel mit Entlüfter am oberen/vorderen Wärmespeicheranschluss eindichten. Anmerkung: Die HKA-Vorlaufleitung ist mit stetiger Steigung zum Wärmespeicheranschluss zu verlegen. Wenn der höchste Punkt nicht am Speicheranschluss liegt, so ist an der höchsten Stelle ein Entlüftungsventil vorzusehen.

Bild 1-4: Zusammengesteckter Fühlerkabelbaum Entlüftung

HKA Vorlauf

HKA Rücklauf

Bild 1-5: Anschluss am Wärmespeicher 4

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1.5 Anschluss der HKA am Wärmespeicher

ANLEITUNG DACHS SE 1.5.2 mit Kondenser Pufferspeicher links: Montage wie 1.5.1 jedoch HKA-Rücklauf am Pufferspeicher und Kondensereintritt mit Schlauch (l ca.1900 mm, aus Pufferspeicherzubehör) verbinden. Pufferspeicher rechts: Montage wie 1.5.1 jedoch HKA-Rücklauf am Pufferspeicher und Kondensereintritt mit Schlauch (l ca.1090 mm, aus Dachs-S-Brennwertzubehör) verbinden

HeizgruppenVorlauf

1.6 Heizgruppenanschluss Heizungsvorlauf: Am Vorlaufanschluss für die Heizgruppen wird ein Absperrhahn empfohlen.

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Rücklaufanschluss: Am Rücklaufanschluss für die Heizgruppen wird ein Absperrhahn empfohlen. Es ist ein KFE- Hahn, ein Manometer und ein Anschluss für das Ausdehnungsgefäß direkt vorzusehen. Für das Ausdehnungsgefäß wird ein Kappenventil empfohlen, um die Wartung und Überprüfung des Ausdehnungsgefäßes zu erleichtern. Ausdehnungsgefäß: Die Größe des Ausdehnungsgefäßes ist entsprechend der Gesamtfüllmenge der Heizungsanlage auszulegen.

HeizgruppenRücklauf

Bild 1-6: Montage Warmwassermodul

Bild 1-7: Heizstab

1.7 Zusatzheizung 1.7.1 Montage Heizstab Heizstab zusammen mit Flachdichtung in den vorderen 1 1/2" Stutzen einschrauben. Sicherheitsventil 2,5 bar ohne Absperrung direkt am Wärmespeicher befestigen Zuleitung (5x 2,5²) zum Heizstab entlang Hakenleiste hinter Grundgestell nach unten zum Heizstab führen. Zuleitung Heizstab durch die Isolierhälften, über Deckelisolierung und durch hintere Isolierhälften zum Heizstab-Schaltkasten führen. Heizstab-Schaltkasten und Regler verbinden. (3x 1,5²)

Bild 1-8: Transportsicherung

Mutter M8

1.7.2 ohne Heizstab Verschlußstopfen in den vorderen 1 1/2" Stutzen (IG) eindichten.

1.8 Grundgestell Transportsicherung (Kabelbinder) zwischen Grundgestell und Abdeckhaube lösen. (Bild 18) Abdeckhaube vom Grundgestell abnehmen. Grundgestell mit zwei Muttern, SW 13 (aus Brauchwasserbox-Zubehör) an den Gewindestangen befestigen. (Bild 1-9)

Bild 1-9: Grundgestell 5

ANLEITUNG DACHS SE 1.9 Warmwassermodul

Warmwassermodul oben in das Grundgestell einhängen. (Bild 1-10)

Vorlauf Warmwasserbox Rücklauf Warmwasserbox

Entleerung

Bild 1-11: Anschlüsse Pufferspeicher

Warmwassermodul etwas nach oben schieben und mit zwei Schrauben (SW 10) fixieren. (Bild 1-12)

Bild 1-12: Brauchwasserbox fixieren 6

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Bild 1-10: Brauchwasserbox einhängen

ANLEITUNG DACHS SE

Kugelhahn 1"-3/4" in Vorlaufstutzen Warmwassermodul (1") eindichten. (Bild 1-13)

Bild 1-13: Kugelhahn am Vorlaufstutzen

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Kugelhahn 1" mit Rückschlag in Rücklaufstutzen Warmwassermodul (1") eindichten. (Bild 114)

Bild 1-14: Kugelhahn am Rücklaufstutzen

Brauchwasserpumpe am Wärmetauscher montieren (Flachdichtung 1"), Druckseite oben. (Bild 1-15)

Bild 1-15:Brauchwasserpumpe montieren 7

ANLEITUNG DACHS SE Kugelhahn am Vorlaufstutzen Warmwassermodul befestigen und Pumpe mit Wellrohr verbinden. Wellrohr zuerst am Kugelhahn befestigen (Flachdichtung 24x20x2!). Wellrohr an der Pumpensaugseite mit Flachdichtung 1" befestigen, gegebenenfalls Wellrohr anpassen (Bild 1-16). Zum Höhenausgleich die 2 Befestigungsschrauben des Warmwassermoduls lösen und Warmwassermodul verschieben (Bild 1-12).

Kugelhahn am Rücklaufstutzen Warmwassermodul und oberes rechtes T-Stück am Wärmetauscher mit Schlauch verbinden (2x Flachdichtung 3/4"). (Bild 1-17)

Bild 1-17: Schlauch

Kabelbaum Brauchwasserbox hinter dem Grundgestell nach unten (Bild 1-18) und durch die Ausparung hinter die Zirkulationleitung führen. (Bild 1-19)

8

Bild 1-18: Kabelbaum Brauchwasserbox

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Bild 1-16: Wellrohr

ANLEITUNG DACHS SE

L, N, PE

4-poliger Stecker, Durchflusssensor

Zirkulationspumpe öffnen und L, N, PE anschließen. (Bild 1-19)

Ladepumpe (6-poliger Stecker), Temperaturfühler (3-poliger Stecker) und Durchflusssensor (4poliger Stecker) anschließen. (Bild 1-19)

Der Schalter an der Ladepumpe muss auf "1" stehen.

3-poliger Stecker, Temperaturfühler

6-poliger Stecker, Ladepumpe

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Bild 1-19: elektrische Anschlüsse Brauchwasserbox

Kabelbaum Brauchwasserbox

Kabelbaum Brauchwasserbox durch die Isolierhälften, über Deckelisolierung und durch hintere Isolierhälften zum Regler führen. (Bild 1-20) Fühlerkabelbaum

Bild 1-20: Isolierhälften Puffer hinten

1.10 weitere Speicheranschlüsse der unterste Speicheranschluss auf der Vorderseite (1" AG) dient zur Speicherentleerung. mit den beiliegenden Stopfen 1 1/2" und Kappen 1", die nicht benötigten Speicheranschlüsse verschließen.

9

ANLEITUNG DACHS SE

Der Rückflussverhinderer verhindert den Rückfluss erwärmten Wassers in die Kaltwasserleitung. Am Zulauf zum Warmwassermodul ist ein Manometer und eine Meßstelle vorzusehen.

Entleerung

Absperventil

Entleerung

Absperventil

Absperventil

Entleerung

Trinkwasserfilter**

Druckminderer*

Absperventil

Kaltwasser

Kaltwasser

Sicherheitsventil

Sicherheitsgruppe nach DI N 1988 * Einbau eines Druckminderers entspsprechend DIN 1988 ** Zum Schutz der Trtinkwasseranlage wird ein Trinkwasserfilter empfohlen *** Durchflußregulierungsventil für 30 l/min wird empfohlen

Das Sicherheitsventil muß eingebaut werden. Wir empfehlen das Sicherheitsventil über Speicheroberkannte zu montieren um es vor Verschmutzung und Verkalkung zu schützen.

Bild 1-21: Trinkwasserinstallation 10

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Wir empfehlen ein Durchflussregulierventil einzubauen um den max. Wasserdurchfluss zum Warmwassermodul auf 30 l/min zu begrenzen.

Durchflußregulierungsventil***

Anmerkung: Auschlaggebend für den Einbau eines Druckminderers ist nicht allein der Ruhedruck. Druckstöße (z.B. durch Druckspüler) können den Ruhedruck im Wasser erheblich überschreiten.

Der Kaltwasseranschluss muss mit einem bauteilgeprüften Membransicherheitsventil ausgerüstet werden. Das Sicherheitsventil darf nicht absperrbar sein. Die Mündung der Abblaseleitung darf nicht verschlossen werden und muss so angeordnet sein, dass austretendes Wasser gefahrlos und sichtbar abgeleitet wird. Das Sicherheitsventil sollte so montiert werden, dass es vor Verschmutzung und Verkalkung geschützt ist.

Manometeranschluß

Die Warmwasserversorgung wird von oben an die Anschlüsse des Warmwassermoduls herangeführt. Für die Abdichtung an den Verschraubungen werden die beiliegenden Flachdichtungen verwendet. Maßgeblich für die Armaturen, die in die Anschlussleitungen eingebaut werden sind die DIN 1988 (Technische Regeln für Trinkwasserinstallationen) und die DIN 4753 (Wassererwärmer und Wassererwärmungsanlagen für Trink und Betriebswasser). Die Armaturen sind aus Bild 1-20 ersichtlich. Absperrventile, damit Armaturen bzw. Filtereinsätze ausgetauscht werden können. Entleerungsventil in der Kaltwasserzuleitung. Druckminderer, um den zulässigen Betriebsüberdruck der Bauteile (10 bar) nicht zu überschreiten. Es ist zweckmäßig, den Druckminderer hinter der Wasserzähleranlage einzubauen, damit in den Kaltund Warmwasserleitungen des Gebäudes annähernd gleiche Druckverhältnisse herrschen.

Nach DIN 4109 sollte der Leitungsdruck (Ruhedruck an der Zapfstelle) 3,5 bar Überdruck nicht überschreiten, um unnötige Geräusche zu vermeiden.

Rückflußverminderer

1.11 Warmwasserseitige Installation

ANLEITUNG DACHS SE 1.12 Zirkulation 1.12.1 mit Zirkulationsleitung Kalt-, und Warmwasserleitung sowie die Zirkulationsleitung am Warmwassermodul befestigen. (Bild 1-22) Zirkulation: 1/2" IG

Zirkulation

Kaltwasser: 3/4" AG (flachdichtend) Warmwasser: 3/4" AG

Kaltwasser

Warmwasser

Bild 1-22: Anschlüsse am Warmwassermodul

1.12.2 ohne Zirkulationsleitung Zirkulationsleitung (1/2" IG) und Warmwasserleitung (3/4" AG) Kurzschließen. (Bild 1-23)

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Warm und Kaltwasser anschließen.

Bild 1-23: Zirkulationsleitung verschließen

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ANLEITUNG DACHS SE 1.13 Abdeckhaube

Abdeckhaube etwas anheben (1) und gegen das Grundgestell (2) drücken. Seitenwände der Abdeckhaube etwas zusammendrücken und Abdeckhaube ablassen (3). Spalt zwischen Abdeckhaube und Boden ca. 10 mm

1

3

Bild 1-24: Abdeckhaube einhängen

12

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2

ANLEITUNG DACHS SE 2. Elektrische Einbindung 2.1 Pufferspeicher Erdungsschelle am Entlüftungsrohr befestigen Potentialausgleich herstellen (Querschnitt: 1x 6 mm²) Fühlerkabelbaum am Pufferspeicher (9poliger Stecker) zum Regler führen. X4 Sensoren extern 5V DC

X11/2

2

X11/3

3

X11/4

Brücke

N-Schiene

4

PE-Schiene

ge/gn

Fühler 1 / Stromanforderung Fühler 2 / Stromanforderung Freigabe Modul / Stromanforderung

1

Außentemp.

X10/7

Vorlauftemp.

Leitung/Nr.

Rücklauftemp.

Anschluss LP P

4 1 3 6

2 5

Bild 2-1: Anschlüsse Pufferspeicherfühler

2.2 Außentemperaturfühler

Anschluss LP

Leitung/Nr.

X4/5

1

X4/6

2

X4 Sensoren extern 5V DC Fühler 1 / Stromanforderung Fühler 2 / Stromanforderung Freigabe Modul / Stromanforderung

Außentemp.

Fühler

Vorlauftemp.

Außentemperaturfühler an der Reglerklemmleiste X4/5-6 anschließen

Rücklauftemp.

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Fühler

1 2

Bild 2-2: Anschlüsse Außentemperaturfühler 13

ANLEITUNG DACHS SE 2.3 Elektroanschlüsse Heizstab 2.3.1 Anschluss Schaltkasten

Schalter S1

Sicherungen F1, F2, F3

Zur Unterverteilung des Gebäudes

Bild 2-4: Schaltkasten Heizstab geöffnet

Zur HKA, min. 5 x 2,5 mm²

2.3.2 Anschluss Heizstab am Schaltkasten

Zum Heizstab, 5 x 2,5 mm²

Bild 2-5: Klemmleiste im Schaltkasten

Anschlussplan auf der Deckelinnenseite beachten. PE mit dem Schutzleiteranschluss verbinden N mit dem Neutralleiteranschluss (4) verbinden Ausgangsklemmen L4, L5 und L6 des Schaltkastens mit den Klemmen 1,2 und 3 des Heizstabs verbinden

N

Betriebsarten Heizstab

14

Betrieb

Leistung

Sicherungen im Heizstabschaltkasten

3-phasig

5,5 kW

F1, F2, F3 ein

2-phasig ca. 3,6 kW

F2 oder F3 aus

1-phasig

F2 und F3 aus

ca 1,8 kW

Zum Anschlussfeld im Regler 3 x 1,5 mm²

Bild 2-6: geöffneter Heizstab

PE

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Bild 2-3: Schaltkasten Heizstab

F

E

D

C

B

A

1

1

4

-W1

X202

6

5

L2

N

2

5x2,5mm²

von Unterverteilung

Zuleitung Schaltkasten

L1

L3

-F1 -F2 -F3

2

3

16A 16A 16A

-K1

1

2

PE -W2

L1

L2

L3

3

5x2,5mm²

Dachs-HKA

Zuleitung zur

3

N

PE

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-W3

L5

L6

N

4

5x2,5mm²

Pufferspeicher

Zuleitung Heizstab

L4

4

PE

1

2

2

1

PE

A2

A1

3x1,5 mm²

5

(Freigabe Wärmeerzeuger)

Klemme X6/3, X6/4 und PE

Steuerleitung MSR2-Regler

-W4

-S1

5

-K1

6

6

F

E

D

C

B

A

ANLEITUNG DACHS SE

2.3.3 Schaltplan

Bild 2-7: Schaltplan: Schaltkasten Heizstab

15

ANLEITUNG DACHS SE 2.3.4 Anschluss Schaltkasten am Regler

F14 4A/T

1

Anschluss LP

HeuzstabSchaltkasten

X6/3

2

X6/4

1

PE-Schiene

ge/gn

X6 Fremdspannung

230V AC F11 4A/T

Rückm. 2, prog.

Rückm. 1, hoher Sollw.

Phase L1

UP Vordruck

X5 Aktoren extern 230V AC

F12 4A/T

F13 4A/T

F14 4A/T

Freigabe prog. Wartung Störung Wärmeerz. Ausgang 1

ge/gn 2

Bild 2-9: Heizstab als zweiter Wärmeerzeuger

2.3.4.3 Heizstab zeitabhängig (alle Varianten) Wird die Leitung 2 zusätzlich über eine Schaltuhr geführt, kann die Heizstabansteuerung nur zu den programmierten Zeiten erfolgen. 16

Anschluss LP

HeuzstabSchaltkasten

X6/4

2

PE-Schiene

ge/gn

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Bild 2-8: Heizstab oder zweiter Wärmeerzeuger

Öl-/Gasförderpumpe

2.3.4.2 Variante Heizstab als zweiter Wärmeerzeuger Heizstab ist, wie unter 6.2.1 beschrieben, angesteuert, wird jedoch nicht angesteuert, wenn die HKA am Hauptschalter ausgeschaltet ist. Elektrischer Anschluss des Heizstabs: Klemmen X5/5 (Phase L1) und X6/3 (Freigabe Wärmeerzeuger brücken (Querschnitt: 1 x 1,5 mm²) PE vom Schaltkasten des Heizstabs an PE- Anschlussklemme Klemme 2 vom Schaltkasten des Heizstabs mit X6/4 (Freigabe Wärmeerzeuger) verbinden

F13 4A/T

Freigabe prog. Wartung Störung Wärmeerz. Ausgang 1

2

Eingang Si-Kette

Klemme 1 vom Schaltkasten des Heizstabs mit x6/4 verbinden. Klemme 2 vom Schaltkasten des Heizstabs mit x6/3 verbinden. PE vom Schaltkasten des Heizstabs mit PESchiene verbinden.

F12 4A/T

ge/gn

Ausgang Si-Kette

Um den Heizstab außer Betrieb zu nehmen muss er im Schaltkasten am Schalter S1 ausgeschaltet werden. (Bild x)

F11 4A/T

Rückm. 2, prog.

Rückm. 1, hoher Sollw.

2.3.4.1 Variante Heizstab oder zweiter Wärmeerzeuger Heizstab oder zweiter Wärmeerzeuger ist angesteuert: nach Programmfunktion bei manueller Umschaltung bei Servicefunktion Abgasmessung (12 Minuten) bei Störung HKA Wenn die HKA am Hauptschalter ausgeschaltet ist, wird der Heizstab angesteuert und schaltet sich über den Regelthermostaten, entsprechend der eingestellten Temperatur, ab. In Stellung "Aus" wird der Heizstab geregelt (nach Heizkurve) freigegeben.

X6 Fremdspannung

230V AC

ANLEITUNG DACHS SE 2.4 Durchflusssensor/Warmwasserfühler

3

x8/5

2

x8/6

1

x9/5

4

x9/6

5

Fühler 3 / Stromanf. Fühler 4 / Stromanf.

x8/4

X9 Sensoren extern 5V DC Fühler

Brauchwasser

Leitung/Nr.

Vorlauf Heizkreis 1

Anschluss ZP

4 5

3 2 1

Bild 2-10: Anschlüsse Durchflusssensor und BWFühler

2.5 Zirkulationspumpe

Anschluss ZP

Leitung/Nr.

X10/8

1

N-Schiene

2

PE-Schiene

ge/gn

Phase L1

Zirkulationsp.

Brauchwasserp.

Mischer 2 "Zu"

Mischer 2 "Auf"

Heizkreispumpe 2

Mischer 1 "Zu"

X10 Aktoren extern 230V AC Mischer 1 "Auf"

Die Leitungen für die Zirkulationspumpe x10/ 8, der N-Schiene und der PE-Schiene anschließen.

Heizkreispumpe 1

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Die Leitungen für den Durchflusssensor an X8/4-6, die Leitungen für den BW-Fühler an X9/5-6 anschließen.

Vorlauf Heizkreis 2

12 V Eingang Energiezähler 2 GND X8 Sensoren extern 12 V Eingang Durchflusssensor Warmwasser GND

2

ge/gr 1

Bild 2-11: Anschlüsse Zirkulationspumpe

17

ANLEITUNG DACHS SE 2.6 Ladepumpe Die Leitungen für die Brauchwasserpumpe an x10/7, x11/2-4, N-Schiene und PE-Schiene anschließen.

N-Schiene

4

PE-Schiene

ge/gn

Brücke

4

ge/gn 1

2

Bild 2-12: Anschlüsse Brauchwasserpumpe

2.7 Kondenser Der HKA Kondenser und die nachfolgende Abgasleitung müssen durch einen Abgastemperaturbegrenzer (STB) am Austrittstutzen gegen Übertemperatur abgesichert werden. Tritt infolge einer Betriebsstörung eine erhöhte Abgastemperatur im Abgassystem auf, so löst der STB aus, schaltet die HKA ab und verriegelt. Die HKA kann erst wieder nach manueller Entriegelung des STB starten. Dazu ist die Schutzhaube abzunehmen und die RESETTaste zu betätigen. Bevor die HKA wieder gestartet wird ist die Ursache für das Auslösen des STB zu suchen und zu beseitigen. Der STB muss mit weiteren Gefahren-Notschaltern in Reihe geschalten werden.

Anschluss LP

Leitung/Nr.

X5/1

bn

X5/2

sw

/

bl

X5 Aktoren extern

bn

ge/gn

sw

bl

18

ge/gn

Bild 2-13: Anschluss Kondenser

Phase L1

UP Vordruck

Öl-/Gasförderpumpe

Eingang Si-Kette

Ausgang Si-Kette

230V AC

STB Kondenser

PE-Schiene

3

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Brücke

Rückm. 3, prog. 230V AC

X11/4

X11 Fremdspannung prog. Ausgang 2

Phase L1

3

F30 4A/T

Zirkulationsp.

X11/3

Brauchwasserp.

2

Mischer 2 "Zu"

X11/2

Mischer 2 "Auf"

1

Heizkreispumpe 2

X10/7

Mischer 1 "Zu"

Leitung/Nr.

X10 Aktoren extern 230V AC Mischer 1 "Auf"

Anschluss ZP

Heizkreispumpe 1

Der Schalter an der Ladepumpe muss auf "1" stehen.

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ANLEITUNG DACHS SE

Notizen:

19

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