The State of Cross-Device Commerce

The State of Cross-Device Commerce 1 | STATE OF CROSS-DEVICE COMMERCE H2 2016 | Copyright © 2017 Criteo H2 2016 · Deutschland Die Herausforderung N...
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The State of Cross-Device Commerce 1 | STATE OF CROSS-DEVICE COMMERCE H2 2016 | Copyright © 2017 Criteo

H2 2016 · Deutschland

Die Herausforderung Nahtlose Integration von Geräten

Ein neues Paradigma. Die Personalisierung des Marketings beginnt, wenn Cross-DeviceVerhalten verstanden wird – dann nämlich erhalten Marketers eine Vielzahl von Anhaltspunkten, um den Kaufprozess von Kunden zu verstehen und die Nutzererfahrung zu verbessern. Ein neuer Rahmen. Lag der Fokus seit 2014 auf Mobile Commerce, betrachtet der vorliegende Report nun mehr geräteübergreifende und nutzerorientierte Aspekte des e-Commerce. Deshalb haben wir den Report in State of Cross-Device Commerce umbenannt.

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Was bietet der Report? 4

Zentrale Ergebnisse

22

Globale Mobile Retail Commerce Trends

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5

Cross-Device Commerce Trends

28

Ausblick

16

Mobile Retail Commerce Trends in Deutschland

30

Appendix

Zentrale Ergebnisse

Cross-Device hat sich etabliert

Kein Sektor ist ausgenommen

2016 waren bei einem Drittel der Online-RetailTransaktionen zwei oder mehr Geräte involviert.

Cross-Device-Einkäufe sind der neue Normalfall – über sämtliche Retail-Kategorien hinweg.

Bisherige Ansätze greifen zu kurz

„Gesucht wird auf dem Smartphone, gekauft am Desktop” gilt nicht mehr

Setzen Retailer auf konventionelle, gerätebezogene Analysen, gehen sie ein Risiko ein: Sie unterschätzen das Consumer Engagement und verpassen die Gelegenheit, ihre Werbeausgaben zu optimieren.

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Smartphones gewinnen an Bedeutung: Es geht nicht mehr nur ums Browsen, sondern auch ums Kaufen. Retailer müssen daher sicherstellen, dass die Nutzererfahrung konsistent, synchronisiert und nahtlos ist – nicht nur auf Mobilgeräten, sondern über alle Geräte und Plattformen hinweg.

Cross-Device Commerce Trends

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Ein neuer Weg braucht eine neue Sichtweise Kunden setzen im Kaufprozess verschiedene Geräte angefangen von der Suche bis hin zum Kaufabschluss ein. Gerätebezogen: Traditionelle Analyse-Tools betrachten nur die Aktivitäten auf einem Gerät. Sie bieten deshalb ein unvollständiges und verzerrtes Bild des Multi-Device-Prozesses. Nutzerorientiert: Nur eine fortschrittliche Cross-Device-Erfassung kann den Kunden über alle Geräte hinweg zuverlässig identifizieren und sein Verhalten und seine Absicht einfangen.

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Der Kaufprozess GERÄTEBEZOGENE BETRACHTUNG

NUTZERORIENTIERTE BETRACHTUNG

Bei einem Drittel aller Transaktionen sind zwischen dem ersten Webseitenbesuch und dem Kaufabschluss zwei oder mehr Geräte involviert.* Ohne Cross-Device-Erfassung riskieren Marketers, Schlüsselmetriken und den Return of Investment (ROI) bei einer von drei Transaktionen falsch zu kalkulieren.

33 Prozent sind zu viel, um falsch liegen zu können

Anteil der Transaktionen in Deutschland nach Anzahl der eingesetzten Geräte, Q4 2016 Anzahl der Geräte vom ersten Webseitenbesuch bis zum Kauf*

aller Transaktionen involvieren nur ein Gerät

67%

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33%

aller Transaktionen involvieren zwei oder mehr Geräte

Quelle: Criteo Datensatz Q4 2016, Deutschland, alle Kategorien, exkl. Apps *Grundlage ist ein Zeitraum von 30 Tagen

Nutzer sollten nicht unterschätzt werden - exakt zu messen ist essentiell Anders als es eine Betrachtung pro Gerät vermuten lässt, sind die tatsächlichen Konversionsraten in Deutschland mit einem nutzer orientierten Ansatz durch CrossDevice-Erfassung 1,4 x Mal höher. Ohne eine präzise Cross-Device-Erfassung schätzen Retailer ihre Nutzer nicht korrekt ein und investieren zu wenig in sie.

Konversionsrate nach Land: gerätebezogene vs. nutzerorientierte Betrachtung, Q4 2016 JAPAN DEUTSCHLAND UK

10%

1,4x

10%

1,6x

7%

AUSTRALIEN

6%

NIEDERLANDE

6%

USA

6%

9%

1,4x

9%

1,4x

9%

RUSSLAND

4%

SÜDKOREA

6%

FRANKREICH

7%

1,3x

7%

1,4x

7%

1,6x

5%

ITALIEN

4% 6%

1,5x

6%

1,6x

4%

SPANIEN

3%

0% Quelle: Criteo Datensatz Q4 2016, Deutschland, alle Kategorien, exkl. Apps Definition: Konversionsrate = Anteil der Produktseitenbesucher, die gekauft haben

1,3x

1,4x

11%

8%

BRASILIEN

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15%

11%

1,9x

NUTZERORIENTIERTE BETRACHTUNG GERÄTEBEZOGENE BETRACHTUNG

Die Genauigkeit mit jedem Schritt verbessern Cross-Device-Erfassung zeigt nicht nur, dass Nutzer eher zu Käufern werden, sondern auch, 1.

dass sie sich mehr Produkte ansehen als herkömmliche Analysen vermuten lassen. 2. dass sie eher Produkte in den Warenkorb legen und Transaktionen abschließen. Mit Cross-Device-Erfassungen identifizieren Retailer, wo es Engpässe gibt, verbessern die Nutzererfahrung und optimieren somit ihre Marketingausgaben. 9 | STATE OF CROSS-DEVICE COMMERCE H2 2016 | Copyright © 2017 Criteo

Retail Konversions-Funnel in Deutschland: gerätebezogene vs. nutzerorientierte Analyse, Q4 2016 NUTZERORIENTIERTE BETRACHTUNG

GERÄTEBEZOGENE BETRACHTUNG ANGESEHENE PRODUKTE PRO NUTZER

1.3x

1.3x

„ADD-TO-BASKET”RATE

CHECKOUT-RATE

KONVERSIONS RATE

1.1x

1.4x

Quelle: Criteo Datensatz Q4 2016, Deutschland, alle Kategorien, exkl. Apps Definitionen: „Add-to-basket“-Rate = Anteil der Seitenbesucher, die ein Produkt in den Warenkorb gelegt haben Checkout-Rate = Anteil der „Add-to-basket“-Besucher, die etwas gekauft haben Konversionsrate = Anteil von Produktseitenbesuchern, die etwas gekauft haben

Ein Unterschied von 41 Prozent Eine Erfassung pro Gerät kann in die Irre führen: Sie wertet Käufe, die ein und derselbe Nutzer über verschiedene Geräte tätigt, als Käufe nach Einzelbesuchen.

Anteil von e-Commerce-Transaktionen im Retail nach Anzahl der Besuche (USA): gerätebezogene vs. nutzerorientierte Analyse, Q4 2016 GERÄTEBEZOGENE BETRACHTUNG 43%

NUTZERORIENTIERTE BETRACHTUNG 37%

33%

32%

31%

1

2-3

24%

Eine umfassende Cross-Device-Erfassung zeigt, dass der Kaufprozess um 41 Prozent länger ist, als dies Modelle vorgeben, die jeweils nur einen Teilaspekt abbilden. Marketers können mit diesem Wissen: 1





ihre Angebote und die Nutzererfahrung bei jedem Schritt des Kaufprozesses optimieren. die Wahrscheinlichkeit einer Konversion bei jedem Besuch steigern - egal auf welchem Gerät.

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2-3

4+

4+

Anzahl der Webseitenbesuche bis zum Abschluss der Transaktion

2,9 DURCHSCHNITTLICHE BESUCHE

+41%

Quelle: Criteo Datensatz Q4 2016, USA, alle Kategorien, exkl. Apps

4,1 DURCHSCHNITTLICHE BESUCHE

Cross-DeviceShopping erobert alle Geräte

Cross-Device* Anteil von e-Commerce-Transaktionen in Deutschland nach Gerät, Q4 2016

SMARTPHONE

TABLET

DESKTOP

30%

35%

34%

Cross-Device-Käufer verteilen sich etwa gleichmäßig auf alle drei Geräte, die zum Kauf genutzt werden. Eine nahtlose Nutzererfahrung über alle Geräte hinweg ist deshalb entscheidend – nur so kann jeder Kauf erfasst werden, egal über welches Gerät er erfolgt.

% OF DER TRANSAKTIONEN, BEI DENEN NUR EIN GERÄT INVOLVIERT WAR % DER TRANSAKTIONEN, BEI DENEN MINDESTENS ZWEI GERÄTE INVOLVIERT WAREN

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Quelle: Criteo Datensatz Q4 2016, Deutschland, alle Kategorien, exkl. Apps *Transaktionen, bei denen zwei oder mehr Geräte zwischen dem ersten Webseitenbesuch und dem Kauf involviert waren; Zeitraum: 30 Tage

Smartphones sind die ganze Zeit involviert Vergessen Sie die Prämisse „Gesucht wird auf dem Smartphone, gekauft am Desktop”: Inzwischen nutzen

Im Kaufprozess eingesetzte Geräte in Deutschland, erster und letzter Touchpoint, Q4 2016 SUCHEN (ERSTES GERÄT)

KAUF (LETZTES GERÄT)

55%

29%

Kunden ihr Smartphone zum Suchen und zum Kaufen. 21 Prozent aller über den Desktop abgeschlossenen

16%

ALLE GERÄTE

Cross-Device-Transaktionen nehmen ihren Anfang auf dem Smartphone. 32 Prozent der auf dem Smartphone abgeschlossenen Transaktionen beginnen am Desktop. Und unabhängig davon, auf welchem Gerät ein Kauf abgeschlossen wird, nimmt fast ein Drittel aller

21%

der Einkäufe am Desktop beginnen mit einer Suche am Smartphone

32%

der Einkäufe am Smartphone beginnen mit einer Suche am Desktop

Transaktionen seinen Ausgang auf dem Smartphone. Retailer müssen sicherstellen, dass die Nutzererfahrung über Desktop und Mobilgeräte hinweg synchronisiert ist.

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Quelle: Criteo Datensatz Q4 2016, USA, alle Kategorien, exkl. Apps

Kein Retail-Sektor ist ausgenommen

Cross-Device Mobile-Anteil bei e-Commerce-Transaktionen im Retail nach Sektoren, Q4 2016 MASS MERCHANTS

In den USA sehen wir Cross-DeviceShopping über alle Retail-Kategorien hinweg. Bei mindestens 23 Prozent aller Transaktionen sind mehrere Geräte involviert.

38%

MODE & LUXUSGÜTER 31%

HEIMBEDARF 29%

SPORTARTIKEL 24%

GESUNDHEIT & BEAUTY 23%

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Quelle: Criteo Datensatz Q4 2016, USA, alle Kategorien, exkl. Apps

DURCHSCHN. ANTEIL

Alle Händler sollten deshalb CrossDevice-Erfassung einsetzen. So können sie Kaufverhalten und -absicht geräteübergreifend präzise einschätzen und ihren ROI maximieren.

In Deutschland erreichen Desktop-Käufe während der Bürozeiten ihren Höhepunkt, Mobilgeräte dominieren zu allen anderen Zeiten. Um eine maximale Wirkung zu erzielen, sollte man den Kaufzyklus seiner Kunden über alle Geräte hinweg kennen und die Kampagnenstrategie entsprechend anpassen. So erreicht man die Nutzer den ganzen Tag auf ihrem bevorzugten Gerät.

Die bevorzugten Geräte wechseln im Tagesverlauf

Verkäufe in Deutschland nach Gerät und Tageszeit

TABLET

Index (100 = durchschn. täglicher Anteil für jedes Gerät)

SMARTPHONE

DESKTOP

150 140 130 120 110 100

DURCHSCHN. TÄGLICHER ANTEIL

90 80 70 Nacht (0-5 Uhr)

Morgen (6-8 Uhr)

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Vormittag (9-12 Uhr)

Nachmittag (13-17 Uhr)

Vorabend (18-20 Uhr)

Abend (21-23 Uhr)

Quelle: Criteo Datensatz Q4 2016, Deutschland, alle Kategorien, exkl. Apps

Mobile Verkäufe erreichen ihren Höhepunkt am Wochenende

In Deutschland steigen die Verkäufe über Tablet und Smartphone am Wochenende an.

Verkäufe in Deutschland nach Gerät und Wochentag

TABLET

Index (100 = durchschn. wöchentlicher Anteil für jedes Gerät)

SMARTPHONE

DESKTOP

130 120 110 DURCHSCHN. TÄGLICHER ANTEIL

100 90 80 70 Montag

Dienstag

Mittwoch

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Donnerstag

Freitag

Samstag

Quelle: Criteo Datensatz Q4 2016, Deutschland, alle Kategorien, exkl. Apps

Sonntag

Mobile Retail Commerce Trends in Deutschland

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Smartphones legen zu, Tablets stagnieren

Fast zwei von fünf Online-Käufen in Deutschland erfolgen über ein Mobilgerät, ein jährlicher (YoY) Zuwachs von 19 Prozent. Smartphones vereinen fast ein Viertel aller Online-Retail-Verkäufe in Deutschland auf sich, was einem YoY-Zuwachs von 38 Prozent entspricht. Bei Tablets ist kein Zuwachs zu erkennen.

Mobile-Anteil von e-Commerce-Transaktionen im Retail in Deutschland nach Gerät, Q2 2015 bis Q4 2016 100% YoY WACHSTUMSRATE

50%

38% 32%

TABLET

0%

16%

+19% MOBILE INSGESAMT

16% 22%

16%

0%

Q2 2015

Q3 2015

Q4 2015

Q1 2016

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Q2 2016

Q3 2016

Q4 2016

Quelle: Criteo Datensatz Q4 2016, Deutschland, alle Kategorien, exkl. Apps (Prozentwerte erreichen aufgrund des Auf- oder Abrundens u.U. nicht 100 %)

+38%

SMARTPHONE

Warenkörbe auf dem Smartphone werden größer

Durchschnittlicher Bestellwert in Deutschland bei Mobile Commerce im Retail nach Gerät, Q4 2016 vs. Q4 2015 (Indexierte Werte gegenüber dem Desktop*)

107 € 104 €

100€ DESKTOP

Käufer geben durchschnittlich pro Transaktion auf dem Smartphone 85 € im Vergleich zu 100€ auf dem Desktop aus. Das entspricht einem YoY-Zuwachs von 6 Prozent. Tablets hingegen verlieren leicht, liegen aber beim Transaktionswert immer noch vor dem Desktop.

85 € 80 €

Q4 2015 Q4 2016

SMARTPHONE

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TABLET

Quelle: Criteo Datensatz Q4 2015 und Q4 2016, Deutschland, alle Kategorien, exkl. Apps *Ausgegebene Summe pro auf dem Desktop-PC ausgegebenen 100 €

Ebenfalls den zweiten Platz belegt der Bereich Gesundheit & Beauty, der mit der größten Wachstumsrate (37 Prozent YOY) Mass Merchants überholt.

YoY WACHSTUMSRATE

MODE & LUXUSGÜTER

+25% SPORTARTIKEL

+24% GESUNDHEIT & BEAUTY

+37% MASS MERCHANTS

HEIMBEDARF

0%

10%

20% Q4 2016

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30%

DURCHSCHN. ANTEIL (Q4 2016)

Mode & Luxusgüter bilden den größten Anteil der mobilen Transaktionen mit einem YoY-Zuwachs von 25 Prozent. Sportartikel landen mit einer ähnlichen Wachstumsrate knapp dahinter.

Mobile-Anteil von e-Commerce-Transaktionen im Retail in Deutschland nach Sektoren, Q4 2016 vs. Q4 2015

DURCHSCHN. ANTEIL (Q4 2015)

Mode führt, aber für wie lange noch?

40%

Q4 2015

Quelle: Criteo Datensatz Q4 2015 und Q4 2016, Deutschland, alle Kategorien, exkl. Apps

+18% -10% 50%

Smartphones sind nicht nur zum Suchen da

Käufer finden gesuchte Produkte schneller als je zuvor. Auf Smartphones stiegen die „Add-to-basket“- und Konversionsraten um 18 Prozent bzw. 8 Prozent YoY. Indem Retailer den Weg von der Produktauswahl zum Transaktionsabschluss verbessern (Bestellen mit einem Klick und smartes Auto-Fill), können sie noch mehr Nutzer zu Käufern machen.

Retail Konversions-Funnel in Deutschland nach Gerät, Q4 2016 vs. Q4 2015 ANGESEHENE PRODUKTE PRO NUTZER

+3%

-1%

-5%

„ADD-TO-BASKET”-RATE

+18%

+7%

+4%

CHECKOUT-RATE

-9%

-6%

-6%

KONVERSIONSRATE

+8%

+1%

-3%

SMARTPHONE

TABLET

DESKTOP

20 | STATE OF CROSS-DEVICE COMMERCE H2 2016 | Copyright © 2017 Criteo

Quelle: Criteo Datensatz Q4 2015 und Q4 2016, Deutschland, alle Kategorien, exkl. Apps. Definitionen: „Add-to-basket“-Rate = Anteil der Seitenbesucher, die ein Produkt in den Warenkorb gelegt haben. Checkout-Rate = Anteil der „Add-to-basket“Besucher, die etwas gekauft haben. Konversionsrate = Anteil von Produktseitenbesuchern, die etwas gekauft haben

iPhone-basierte Transaktionen steigen um 45 Prozent YoY – deutlich schneller als Android Transaktionen in Deutschland.

iPhone legt vor

Der durchschnittliche Wert jeder iPhone-Transaktion (pro 100 € am Desktop) stieg um 3 € - das ist vergleichbar mit 4 € bei Android.

Durchschnittlicher Bestellwert in Deutschland nach Smartphone-OS, Q4 2016 vs. Q4 2015

Anteil an Transaktionen in Deutschland nach Smartphone-Betriebssystem, Q4 2016 vs. Q4 2015

+33% YoY WACHSTUMSRATE

+45% YoY WACHSTUMSRATE

9%

13%

100€ DESKTOP

93€ 90€ 78€ 74€

10% Q4 2016 Q4 2015

6%

APPLE

(Indexiert gegenüber dem Desktop*)

ANDROID

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APPLE

ANDROID

Quelle: Criteo Datensatz Q4 2015 und Q4 2016, Deutschland, alle Kategorien, exkl. Apps. *Ausgegebene Summe pro auf dem Desktop ausgegebenen 100 €

Weltweite Mobile Retail Commerce Trends

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Großbritannien hat Japan beim Mobile-Anteil der Transaktionen überholt und nimmt nun die Spitzenposition ein. In beiden Ländern wird mehr über Mobile als über Desktop verkauft. Australien landet hinter Südkorea auf dem dritten Rang und weist das stärkste YoYWachstum auf. Deutschland liegt weiterhin im Mittelfeld. Welche Länder Sie im Auge behalten sollten? Brasilien und die USA mit starken YoYZuwächsen.

UK

52% 51%

JAPAN 45%

AUSTRALIEN

44%

SÜDKOREA 40%

TAIWAN*

39%

NIEDERLANDE

38%

DEUTSCHLAND

Q4 2015

35%

SPANIEN

34%

INDONESIEN* 30%

ITALIEN

28%

FRANKREICH 24%

BRASILIEN

22%

RUSSLAND 0% 23 | STATE OF CROSS-DEVICE COMMERCE H2 2016 | Copyright © 2017 Criteo

Q4 2016

36%

USA

25%

Quelle: Criteo Datensatz Q4 2015 und Q4 2016, Deutschland, alle Kategorien, exkl. Apps * Datengrundlage im Q4 2015 zu klein

GLEICHAUF MIT DESKTOP

Eine neue Weltordnung

Mobile-Anteil von e-Commerce-Transaktionen im Retail nach Land, Q4 2016 vs. Q4 2015

50%

Interessanterweise belegt Deutschland den 7. Rang beim Mobile-Anteil, aber den 3. Rang bei der Mobile-Konversionsrate.

LÄNDER-RANKING NACH MOBILE-ANTEIL

JAPAN

2

UK

1

DEUTSCHLAND

7

AUSTRALIEN

3

NIEDERLANDE

6

USA

8

TAIWAN

5

SÜDKOREA

4

RUSSLAND

14

FRANKREICH

12

INDONESIEN

10

SPANIEN

9

ITALIEN

11

BRASILIEN

13

INDEX DEUTSCHE KONVERSIONSRATE

Großbritannien und Japan sind auch bei Mobile-Konversionen an der Spitze

Globaler Index Mobile-Konversionsrate im Retail, Q4 2016 (vs. Deutschland)

0 24 | STATE OF CROSS-DEVICE COMMERCE H2 2016 | Copyright © 2017 Criteo

50

Quelle: Criteo Datensatz Q4 2016, Deutschland, alle Kategorien, exkl. Apps

100

150

Deutlich zu beobachten ist dieser Trend in Südkorea, Australien und Großbritannien, wo Verbreitungsraten und Transaktionsanteil gleichermaßen hoch sind. Indonesien bildet in dieser Hinsicht eine Ausnahme von der Regel.

60 UK

50 JAPAN

40

GLOBALER ANTEIL (Q4 2016)

DEUTSCHLAND USA

INDONESIEN

30

SÜDKOREA

AUSTRALIEN

FRANKREICH

SPANIEN ITALIEN

BRASILIEN

20

RUSSLAND

10

0 0

10

20

30

40

50

DURCHSCHNITTLICHE VERBREITUNGSRATE**

Mobile-Commerce-Transaktionen korrelieren in den meisten Märkten stark mit der Smartphone-Verbreitung.

Mobile-Anteil an e-Commerce-Transaktionen im Retail Q4 2016 vs. Smartphone-Verbreitung pro Land

% DER MOBILE-TRANSAKTIONEN

Mehr Zugang = mehr Käufe

60

70

80

% DER SMARTPHONEBESITZER*

25 | STATE OF CROSS-DEVICE COMMERCE H2 2016 | Copyright © 2017 Criteo

Criteo: Datensatz Q4 2016, alle Kategorien, exkl. Apps * Quelle: Pew Research Center Spring 2015 Global Attitudes Survey. Q71 & Q72 (Keine Daten für Taiwan und die Niederlande) und Ministry of Internal Affairs and Communications Japan ** Durchschnittliche Verbreitung unter allen in der Grafik erfassten Ländern

90

100

iPhone dominiert in den TopMobile-Märkten, schwächelt jedoch andernorts

In Australien, Großbritannien und Japan, den Märkten mit dem höchsten Mobile-Anteil von e-Commerce-Transaktionen im Retail, werden etwa zwei Drittel der Online-Transaktionen mit iPhones durchgeführt. US-Kunden ziehen den Kauf per iPhone ebenfalls vor. In allen anderen Märkten haben Android-Geräte jedoch klar die Nase vorn.

Anteil an Retail-Smartphone-Transaktionen nach OS, Q4 2016

APPLE

ANDROID

100% 75%

50% 25%

0%

AUSTRALIEN

UK

USA

JAPAN

NIEDERLANDE FRANKREICH RUSSLAND DEUTSCHLAND

26 | STATE OF CROSS-DEVICE COMMERCE H2 2016 | Copyright © 2017 Criteo

ITALIEN

TAIWAN

SPANIEN

SÜDKOREA

BRASILIEN INDONESIEN

Quelle: Criteo Datensatz Q4 2016, alle Kategorien, exkl. Apps

Aktive Retailer punkten mit Apps gegenüber mobilen Browsern*

Aktive Retailer haben mehr Transaktionen über Apps als über mobile Browser. Auf beiden Plattformen machen iOS-Geräte die Mehrheit der Transaktionen aus.

Globaler App-Anteil bei Mobile-Transaktionen im Retail, Q4 2016

ANDROID

ANDROID 36% 64%

MOBILE BROWSER

45%

55%

APP

42% 58%

APPLE

27 | STATE OF CROSS-DEVICE COMMERCE H2 2016 | Copyright © 2017 Criteo

APPLE

Quelle: Criteo Datensatz Q4 2016, alle Kategorien *Umfasst Retailer, die sowohl eine mobile Webseite als auch eine App haben und über 25 Prozent ihrer eCommerce-Transaktionen über Mobile erreichen, wobei 5 Prozent davon von Mobile-Apps stammen.

Ausblick

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Cross Device als Chance

Cross-Device-Erfassung ist unverzichtbar. Retailer, die Cross Device außer Acht lassen, haben auf bis zu 33 Prozent ihrer Transaktionen einen verzerrten Blick.

Seien Sie anders.

Seien Sie vorbereitet.

Retailer, die geräteübergreifend eine nahtlose und personalisierte Nutzererfahrung anbieten, heben sich von der Konkurrenz ab.

Ein gemeinsames Erkennungsmerkmal ermöglicht Cross-Device Tracking und bildet zugleich die entscheidende Schnittstelle, um Online- und OfflineKundendaten zusammenzuführen – die nächste große Hürde für Retailer.

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Appendix

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Methodik

Analyse individueller Transaktionsdaten:

Wie können Marketers diese Daten nutzen?

Über 3.300 Online-Retailer weltweit

Vergleichen Sie Ihre Performance an Hand von relevanten KPIs für Ihre mobilen Browser, mobilen Apps und Cross-Device-Kanäle

1,7 Milliarden Transaktionen pro Jahr über Desktop und mobile Webseiten $720 Milliarden jährliche Sales

31 | STATE OF CROSS-DEVICE COMMERCE H2 2016 | Copyright © 2017 Criteo

Definition der Metriken

KENNZAHL

DEFINITION

FORMEL

ANTEIL AN TRANSAKTIONEN

Prozentsatz der Transaktionen, die nach Gerät, Betriebssystem und Umgebung während des Gesamtzeitraums erfolgten.

Transaktionen pro Gerät/Gesamtzahl der Transaktionen

KONVERSIONSRATE

Anteil der Produktseitenbesucher, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums einen Kauf tätigten.

Käufer/Produktseitenbesucher

ANGESEHENE PRODUKTE PRO NUTZER

Durchschnittliche Anzahl angesehener Produkte pro Besucher innerhalb eines bestimmten Zeitraums.

Anzahl der angesehenen Produkte/Besucher

„ADD-TO-BASKET”-RATE

Anteil der Produktseitenbesucher, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums Produkte in den Warenkorb legten.

„Add-to-basket”Nutzer/Produktseitenbesucher

CHECKOUT-RATE

Anteil von Besuchern, die eine Transaktion abschlossen, nachdem sie Produkte in den Warenkorb legten.

Käufer/„Add-to-basket”-Nutzer

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Über Criteo Criteo (NASDAQ: CRTO) liefert individualisierte Performance-Werbemittel bei ungeschlagener Reichweite. Das Unternehmen misst Erfolg hinsichtlich Post-Click-Sales, macht den ROI transparent und leicht zu messen. Criteo beschäftigt über 2.200 Mitarbeiter in 30 Büros in Amerika, Europa, Afrika und Asien, bedient 13.000 werbetreibende Unternehmen und unterhält direkte Beziehungen mit 17.500 Publishern weltweit. Criteo Ads erreichen über 1,2 Milliarden Unique Internet User (comScore, Januar 2016). Diesen und weitere Reports finden Sie auch unter: www.criteo.com/de/resources

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