Technik des betrieblichen Rechnungswesen

Campus Gengenbach Klosterstraße 14, 77723 Campus Offenburg Badstraße 24, 77652 Technik des betrieblichen Rechnungswesen Lehrform Lernziele Vorlesun...
Author: Dennis Brahms
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Campus Gengenbach Klosterstraße 14, 77723

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Technik des betrieblichen Rechnungswesen Lehrform Lernziele

Vorlesung/Übung Die Studierenden beherrschen erfolgsneutrale und erfolgswirksame Buchungsvorgänge und die Jahresabschlusserstellung. Sie erkennen betriebswirtschaftliche Hintergründe ausgewählter Geschäftsvorfälle wie Privatentnahmen, Bestandsveränderungen, Umsatzsteuer, Lohn- und Gehaltsbuchungen sowie Buchungen im Sachanlagenbereich. Die Studierenden können weiterführende Buchungen im Beschaffungs- und Absatzbereich durchführen und erkennen die Notwendigkeit der periodengerechten Erfolgsermittlung anhand der zeitlichen Abgrenzung, Rückstellungsbildung und Forderungsbewertung.

Dauer SWS Aufwand

1 Semester 4.0

ECTS Voraussetzungen für Vergabe von LP Modulverantw.

Lehrveranstaltung: Selbststudium/ Gruppenarbeit: Workload: 5.0 Klausur K90

60 h 90 h 150 h

Prof. Dr. Seyfriedt

Max. Teilnehmer Häufigkeit Verwendbarkeit

36 jedes Jahr (WS) Betriebswirtschaft (Bachelor) Betriebswirtschaft Logistik und Handel (Bachelor)

Veranstaltungen

Buchführung Art Vorlesung/Übung Nr. 1WIN1040 SWS 4.0 Lerninhalt Buchführung als unabdingbares Informations- und Dokumentationsinstrument kennen und anwenden, mit dessen Hilfe sich betriebliche Vorgänge transparent machen lassen. Beherrschen der Technik der Doppik und die Auswirkung von Geschäftsvorfällen auf Ergebnisrechnung und Bilanz. Literatur

Schmolke, M./ Deitermann S./ Rückwart, W-D (2010): Industrielles Rechnungswesen IKR, 38. Auflage, Braunschweig

Rechnerarchitektur, Betriebssysteme und User Interfaces Lehrform Lernziele

Dauer SWS Aufwand

Vorlesung Aufbau und Arbeitsweise von Computersystemen verstehen Die wichtigsten Bestandteile, Aufgaben und Funktionen eines Betriebsssytems kennen Zusammenwirken der verschiedenen Komponenten sowie der dabei verwendeten technischen Methoden und praktischen Verfahren verstehen Den Prozess und die Methodik der systematischen Software-Entwicklung kennen, verstehen und für konkrete Aufgabenstellungen einsetzen können 1 Semester Semester 0.0 Lehrveranstaltung: Selbststudium/ Gruppenarbeit:

90 h 120 h

Workload:

210 h

http://www.hs-offenburg.de/en/nc/study-programs-student-services/study-programs/modulhandbuecher/medien-undinformationswesen/lsfguide/14551/1186/3/?sort=1&cHash=001f7ceca890b92071895e1707ebb5dd 16 Mär 2017 14:09:40 1/14

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ECTS

7.0

Voraussetzungen für Vergabe von LP

K90 (2/3)

Modulverantw.

Prof. Dr. Daniel Hammer

Max. Teilnehmer Häufigkeit Verwendbarkeit

36 jedes Semester Bachelor MWplus Bachelor MI

Veranstaltungen

Aspekte der Mensch-Computer- Interaktion Art Vorlesung Nr. M+I129 SWS 1.0 Lerninhalt Die Vorlesung "Aspekte der Mensch-Computer-Interaktion" bietet eine grundlegende Einführung in den Bereich Mensch-Computer-Interaktion. Gemeinsam mit den Veranstaltungen mit den Veranstaltungen „InteraktionsSoftware“ und „Multimedialität & Interaktivität“ ist sie Bestandteil des übergreifenden Moduls Mensch-Computer-Interaktion.

K45 (1/3)

Menschliche Wahrnehmung und sensorische Organe Gedächtnis und Kognition Gestaltung interaktiver Systeme Usability, Akzeptanz und User Experience Interaktive System evaluieren Ausblick: Interaktionsformen der Zukunft Literatur

Korn, Oliver; Funk, Markus & Schmidt, Albrecht (2015) Towards a Gamification of Industrial Production. A Comparative Study in Sheltered Work Environments EICS ’15 Proceedings of the 7th ACM SIGCHI Symposium on Engineering Interactive Computing Systems, ACM, New York, NY, USA, DOI = 10.1145/2774225.2774834 Korn, Oliver; Rees, Adrian & Schulz, Uwe (2015) Small-Scale Cross Media Productions. A Case Study of a Documentary Game TVX ‘15 Proceedings of the ACM International Conference on Interactive Experiences for TV and Online Video, ACM, New York, NY, USA, 149-154, DOI = 10.1145/2745197.2755516 Jacko, Julie A. (2012) The human-computer interaction handbook: fundamentals, evolving technologies, and emerging applications. (3rd ed). Boca Raton, FL, USA: CRC Press. Korn, Oliver; Schmidt, Albrecht & Hörz, Thomas (2012) Assistive Systems in Production Environments: Exploring Motion Recognition and Gamification PETRA ’12 Proceedings of the 5th International Conference on PErvasive Technologies Related to Assistive Environments, ACM, New York, NY, USA, DOI = 10.1145/2413097.2413109 Shneiderman, B. (2010). Designing the user interface: strategies for effective human-computer interaction (5th ed). Boston: Addison-Wesley. Dix, A., Finlay, J., Abowd, G. & Beale, R. (2003) Human Computer, Interaction (3rd Ed.), Prentice Hall Field, A. P., & Hole, G. (2003). How to design and report experiments. London; Thousand Oaks, Calif: Sage publications Ltd.

Interaktions-Software Art Vorlesung Nr. M+I128 SWS 1.0 Lerninhalt User Interfaces Software interaktiver Systeme HTML als Oberflächenbeschreibungssprache http://www.hs-offenburg.de/en/nc/study-programs-student-services/study-programs/modulhandbuecher/medien-undinformationswesen/lsfguide/14551/1186/3/?sort=1&cHash=001f7ceca890b92071895e1707ebb5dd 16 Mär 2017 14:09:40 2/14

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Literatur

Shneiderman, Plaisant: Designing the User Interface. Addison-Wesley, 2005 Hauser et al.: Das HTML/CSS Codebook. Addison-Wesley, 2005 Betriebssysteme Art Vorlesung Nr. M+I125 SWS 2.0 Lerninhalt Betriebssystemkonzepte, Schichtenmodell, Betriebsarten Kernel, Systemaufrufe, Prozesse und Threads, Scheduling, Prozesskommunikation, Client/Server-Modell, Deadlocks, Bankier-Algorithmus Speicherverwaltung, virtueller Speicher, Swapping, Paging, Seitenersetzung, Segmentierung Ein- und Ausgabekonzept, Polling, Interruptsteuerung Dateisysteme, Dateistruktur, Zugriffsmethoden, Dateiattribute, Verzeichnissysteme Multimedia-Betriebssysteme, Multimedia-Dateien, Audio/Video Kodierung und Kompression, Echtzeit-Scheduling, Dateiorganisation, Caching, Disk Scheduling für Multimedia Literatur

Kopacek, Zauner, Leitfaden der technischen Informatik und Kommunikationstechnik, Springer 2004, ISBN 3-211-00765-2 Tanenbaum, Moderne Betriebssysteme, Pearson Studium 2003, ISBN 3-82737019-1 Herold, Linux/Unix - Systemprogrammierung, Addison-Wesley 2003, ISBN 38273-1512-3 Stallings, Betriebssysteme - Funktion und Design, Pearson Studium 2002, ISBN 3-82737-030-2 Rechnerarchitektur Art Vorlesung Nr. M+I124 SWS 2.0 Lerninhalt Computergerechte Darstellung von Information, Digitalisierung, Binärkodierung,

Rechnen im Dualsystem, Gleitpunktdarstellungen Aussagenlogik, Boolsche Funktionen, Terme und Normalformen, Schaltalgebra, Entwurf von Schaltungen, Schaltnetze, Schaltwerke Von-Neumann-Architektur, Rechnerkomponenten, Bussyteme und rechnerinterne Datenübertragung, Parallelverarbeitung Ebenen der Programmierung, Maschienencode, einfaches Assembler, Compiler, Linker, Interpreter und Debugger

Literatur

Levi, Rembold, Einführung in die Informatik, Hanser 2003, ISBN 3-446-21932-3 Richter, Sander, Stucky, Der Rechner als System, Teubner 1997, ISBN 3-51902936-7 Herrmann, Rechnerarchitektur, Vieweg 2002, ISBN 3-528-25598-6 Bremer, Digitaltechnik interaktiv, Springer 1998, ISBN 3-540-64104-1

Medientechnologie I (ing.-tech. Grundlagen) Lehrform Lernziele

Vorlesung Die Studierenden: erwerben natur- und ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen der Medientechnik und können diese auf einfache Beispiele anwenden erlernen die mathematische und physikalische Denkweise um medientechnische Anwendungen zu verstehen können physikalische und elektrotechnische Grundbegriffe und Grundkenntnisse der Medientechnologie verstehen die funktionsweise einfacher Audio- Videokomponenten besitzen einen Überblick und die Wissensbasis zu elektronischen und digitalen Medien haben ein Überblick über Grundlagen und technische Gegebenheiten digitaler Medien verstehen einfache Zusammenhänge aus der Multimediatechnik

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Aufbau einer soliden Wissensbasis im Bereich digitaler Medien und Multimedia zur Vertiefung in nachfolgenden Lehrveranstaltungen und im Praxissemester Dauer

1 Semester Semester

SWS Aufwand

8.0

ECTS Voraussetzungen für Vergabe von LP Modulverantw.

Lehrveranstaltung: Selbststudium/ Gruppenarbeit: Workload: 9.0 K150

120 h 150 h 270 h

Prof. Dr. Dan Curticapean

Max. Teilnehmer Häufigkeit Verwendbarkeit

36 jedes Semester Bachelor MWplus Bachelor MI

Veranstaltungen

Medientechnik I Art Seminar/Labor Nr. M+I107 SWS 6.0 Lerninhalt Ingenieurwissenschaftliche Grundlagen - Teil 1 physikalische Grundlagen für Medientechnologien physikalische Denkweise in Medientechnik Physikalische Größen aus der Medientechnik Energiebegriff und Leistung mit Anwendungen aus der Medientechnik Schwingungen und Anwendungen in der Medientechnik und Akustik Wellen: Bedeutung in Signal- und Datenübertragung Strahlenoptik und Videotechnik Planspiegel Hohlspiegel und Projektoren Linsen und Objektive mathematische Grundlagen für Medientechnologien Zahlen und Mengen Funktionen einer Veränderlichen lineare Gleichungssysteme Matrizen und Anwendungen in der Bildverarbeitung Vektorrechnung Grenzwerte und Differentialrechnung Integralrechnung elektrotechnische Grundlagen für Medientechnologien Ladung/Strom/Spannung einfache elektrische Netzwerke elektrisches und magnetisches Feld Beispiele und Anwendungen in der Medientechnik Mikrofon Lautsprecher, elektroakustischer Wandler Solid State Disc Festplatten Literatur

Papula: Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler, Band 1

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E. Hering, R. Martin, M. Stohrer: Physik für Ingenieure. VDI-Verlag, Düsseldorf P. A. Tipler: Physik. Spektrum Akad. Verlag, Heidelberg H. Stöcker: Taschenbuch der Physik. Harri Deutsch Verlag, Frankfurt Führer, Heidemann, Nerreter: Grundgebiete der Elektrotechnik, Band 1: Stationäre Vorgänge. Führer, Heidemann, Nerreter: Grundgebiete der Elektrotechnik, Band 2: Zeitabhängige Vorgänge. Gert Hagmann: Grundlagen der Elektrotechnik Gert Hagmann: Aufgabensammlung zu den Grundlagen der Elektrotechnik Digitale Medien I Art Vorlesung Nr. M+I108 SWS 2.0 Lerninhalt Einleitung: Der Begriff Medium, elektronische Medien im Überblick,

Begriffsdefinitionen, Tätigkeitsfelder und Aufgaben im Bereich elektronischer und digitaler Medien Prinzip der Digitalisierung, Grundlagen Digitaltechnik, Datentransport, Speichermedien und Datenträger, Datenerfassung und Datenausgabe, Auflösung und Qualität Datendistribution über Datenträger, Netze und Fun Multimediatechnik

Literatur

Kamp, Werner: AV-Mediengestaltung - Grundwissen, 4. Auflage. EuropaLehrmittel, 2010. Schmidt, Ulrich: Digitale Film- und Videotechnik, 3. Auflage. Hanser Fachbuchverlag, 2010. Fluch, Detlef: Technische Grundlagen für Mediengestalter - Handbuch der Audiound Videotechnik, 3. Auflage. Books on Demand, 2008. Webers, Johannes: Handbuch der Film- und Videotechnik, 8. Auflage. München: Franzis Verlag, 2007. Henning, Peter A.: Taschenbuch Multimedia, 4. Aufl., Hanser Fachbuchverlag, 2007. Holzinger, Andreas: Basiswissen Multimedia, Bd.1: Technik, 2. Aufl. Würzburg, Vogel Verlag, 2002. Reil, Andreas: Lexikon Film, TV, Video, Multimedia & Internet.3.000 verständliche Erklärungen aus dem Medienbereich. Verlag A. Reil, 2001

Rechtliche Grundlagen Lernziele

Dauer SWS Aufwand

ECTS Voraussetzungen für Vergabe von LP Modulverantw. Max. Teilnehmer Häufigkeit

Die Studierenden kennen die rechtlichen Hintergründe von Sachverhalten des täglichen Lebens und die rechtsgestaltende Einflussnahme auf solche Sachverhalte. Die Studierenden sollen sind in der Lage, Kommunikationsinhalte und -konzepte sowie nahestehende Sachverhalte aus rechtlicher Sicht zu bewerten. 1 Semester 4.0 Lehrveranstaltung: Selbststudium/ Gruppenarbeit: Workload: 5.0 Klausur K90

60 h 90 h 150 h

Prof. Dr. Weber 36 jedes Jahr (WS)

http://www.hs-offenburg.de/en/nc/study-programs-student-services/study-programs/modulhandbuecher/medien-undinformationswesen/lsfguide/14551/1186/3/?sort=1&cHash=001f7ceca890b92071895e1707ebb5dd 16 Mär 2017 14:09:40 5/14

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Verwendbarkeit

Betriebswirtschaft (Bachelor) Betriebswirtschaft Logistik und Handel (Bachelor)

Veranstaltungen

Privatrecht Art Vorlesung Nr. 1WIN1050 SWS 4.0 Lerninhalt Erläuterung der Rechtsordnung der BRD Einführung in das Bürgerliche Gesetzbuch mit den Schwerpunkten: Vertragsrecht, vertragliche und gesetzliche Haftung, Sachenrecht, eheliches Güterrecht und Erbfolge Medienrecht Literatur Klunzinger (2011): Einführung in das bürgerliche Recht, 15. Aufl. Kallwass/Abels (2011): Privatrecht, 21. Aufl. Müssig (2012): Wirtschaftsprivatrecht, 15. Aufl. Kommentar: Palandt (2012): Bürgerliches Gesetzbuch, 71. Aufl. (jährlich zum Jahresende eine neue Auflage). Fechner (2010): Medienrecht, 11. Aufl., Tübingen 2010

Mediengestaltung Lehrform Dauer SWS Aufwand

Leistungspunkte und Noten

Vorlesung 1 Semester Semester 4.0 Lehrveranstaltung: Selbststudium/ Gruppenarbeit:

60 h 60 h

Workload: 120 h Die Studierenden können: Analyse der gestalterischen Mittel für die mediengerechte Präsentation in Print und Screen, Gegenüberstellung der Potentiale und Grenzen Entwicklung von Informationsstrukturen und visuellen Konzepten für die Präsentation von Information Analysieren, Kategorisierung, Entwicklung eigener Grafiken Standbild: Entwicklung von homogenen und durchgängigen Bildsprachen mit fotografischen Mitteln Konzeption von Informationsangeboten mit Entwurf und Realisation von Print- und Screenmdien. Konzeption und Realisierung digitaler Medien (Print, PDF, Screen); Schwerpunkt liegt auf Konzeption, Layout und Produktion von Medien Erstellen von medienübergreifende Medienproduktionen Konzeption und Produktion digitaler Medien (Print/Screen) Medienübergreifende Visualisierungskonzepte: Möglichkeiten und Grenzen; Konzeption und Realisierung mediengerechter Medienproduktionen Entwicklung von zielgruppengerechter Bildsprachen Analyse, Vergleich und Systematisierung von Informationsgrafiken im medialen Einsatz Sensibilisierung für Möglichkeiten und Grenzen der Visualisierung von Information Entwicklung von mediengerechten Konzepten für Gestaltung von Informationsgrafiken, Illustrationen und verwandter Medien

ECTS

4.0

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Voraussetzungen für Vergabe von LP

K60 mit PA

Modulverantw.

Prof. Ralf Lankau

Max. Teilnehmer Häufigkeit Verwendbarkeit

36 jedes Semester Bachelor MWplus Bachelor MI

Veranstaltungen

Mediengestaltung Art Vorlesung Nr. M+I102 SWS 2.0 Lerninhalt Medienanalyse und Medienvergleich, Medienbausteine und Einsatzgebiete Kommunikation über Medien und Kommunikationsmodelle Medien- und Rezeptionsgeschichte Bild, Abbild und Bildsprachen, Metaphern und Zeichensysteme Gestaltungsmittel, Komposition und Bildaufbau Schrift und Typographie Layout, DTP und Gestaltungsraster Literatur

Böhringer, Joachim et al. [Kompendium, 2000]: Kompendium der Mediengestaltung für Digital- und Printmedien, Berlin: Springer, 2000 Braun, Gerhard [Visuelle Kommunikation, 1993]; Grundlagen der visuellen Kommunikation, München, Bruckmann, 1993 Eco, Umberto [Zeichen, 1977]: Zeichen. Einführung in einen Begriff und seine Geschichte, Frankfurt an Main: Suhrkamp, 1977 Kerlen, Dietrich [Medienkunde, 2003]: Einführung in die Medienkunde, Stuttgart: Philipp Reclam jun., 2003 Lewandowsky, Pina; Zeischegg, Francis [Gestalten, 2002]: Visuel-les Gestalten mit dem Computer, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2002 Radtke, Susanne P., Pisani, Patricia, Wolters, Walburga [Handbuch, 2001]: Handbuch visuelle Mediengestaltung. Visuelle Sprache, Gestaltungselemente des Grafik-Design, Konzeption im Web-design Berlin: Cornelsen, 2001 Studio Computergrafik Art Labor/Studio Nr. M+I103 SWS 2.0 Lerninhalt Technische Einführung, Überblick über Anwendungssoftware zu Computergrafik, Bildbearbeitung, DTP Systematik der digitalen Medienproduktion; das Zusammenspiel von Bildbearbeitung, Vektorgrafik und DTP Grafik und Bildbearbeitung für Print- und Onlinemedien Scannen und digitale Fotografie Übungen zu Bildretusche und Montage Entwicklung von Gestaltungsrastern, Bildsprachen, Farbleitsystemen Zielgruppengerechte Layout-Entwicklung Präsentation der Ergebnisse für Browser-Interfaces und Print

Literatur

Altmann, Ralph [Fotografie, 2003]: Digitale Fotografie & Bildbear-beitung. Das Referenzbuch für Fotografen und ambitionierte Ama-teure, 2. überarb. Aufl., Zürich: Midas, 2003 Ang, Tom [Fotografie, 2002]: Digitale Fotografie und Bildbearbei-tung. Das Praxishandbuch, London, New York, München, Mel-bourne, Delhi: Dorling, Kindersley Eisenmann, Katrin [Photoshop, 2001]: Photoshop. Retusche und Restaurierung. Übers. A.d. Amerik. V. Martina Nehls-Sahabandu und Annette Kitzerow, Bonn: mitp, 2002 Henning, Peter A. [Multimedia, 2001]: Taschenbuch Multimedia, München:

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Fachbuchverlag Leipzig im Carl Hanser Verlag, 2001 Johannson, Kaj; Lundberg, Peter; Ryberg, Robert [Well done, 2004]: Well done, bitte! Das komplette Menü der Printproduktion, Mainz: Hermann Schmidt, 2004 Kommer, Isolde; Mersin, Tilly [Typografie, 2002]: Typografie und Layout für digitale Medien, hrsg. Von Ralf Lankau, München: Han-ser, 2002

Medientechnologie II Lehrform Lernziele

Dauer SWS Aufwand

ECTS Voraussetzungen für Vergabe von LP Modulverantw.

Vorlesung/Labor Nach erfolgreichen Abschluss der Moduls Medientechnologie II haben die Studentinnen und Studenten: eine Vertiefung der Ingenieurwissenschaftlichen Kenntnisse mit Schwerpunkt in Medientechnologien Kenntnisse um komplexe medientechnische Zusammenhänge in einfache Grundelemente auseinandernehmen, die Funktionsweise zu verstehen und die einzelnen Vorgänge zu analysieren. Kenntnisse zum Messen physikalischer und elektrotechnischer Größen aus der Medientechnik und verstehen die zugehörigen Prinzipien. Klassifizierung und Analysierung der Kompressionsverfahren Unterscheiden die Datentransport- und Datendistributionsmethoden im analogen und digitalen Bereich durchzuführen. Sie besitzen einen tiefgehenden Überblick über Multimedia-Techniken und MultimediaProduktion. Vertiefter Einblick in technische Gegebenheiten und aktuelle Produktionsverfahren im Bereich digitaler Medien. das Wissen um eine einfache Audio und Videoproduktion zu planen und durchzuführen 1 Semester Semester 6.0 Lehrveranstaltung: Selbststudium/ Gruppenarbeit: Workload: 7.0 K120

90 h 120 h 210 h

Prof. Dr. Dan Curticapean

Max. Teilnehmer Häufigkeit Verwendbarkeit

36 jedes Semester Bachelor MWplus Bachelor MI

Veranstaltungen

Medientechnik II Art Vorlesung Nr. M+I116 SWS 3.0 Lerninhalt Komplexer Zahlenraum Gewöhnliche und partielle Differentialgleichungen elektrische Schwingungen und elektromagnetische Wellen mit Anwendungen in der Medientechnik Wechselstromlehre Kenngrößen und ihre Bedeutung in der Audio- und Videotechnik Schaltungen aus Widerstände, Kondensatoren und Spulen mit komplexe Wechselstromrechung passive Hoch- und Tiefpassschaltungen in der Medientechnik

http://www.hs-offenburg.de/en/nc/study-programs-student-services/study-programs/modulhandbuecher/medien-undinformationswesen/lsfguide/14551/1186/3/?sort=1&cHash=001f7ceca890b92071895e1707ebb5dd 16 Mär 2017 14:09:40 8/14

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Leistung im Wechselstrom Leistungsanpassung mit Bedeutung und Anwendungen in der Medienwelt Resonanz, Güte, Dämpfung und Bandbreite eines elektromagnetischen Schwingkreises als Ausgangsbasis für Datenübertragung Laborexperimente: Messung von Kenngrößen aus der Medientechnik Das Oszilloskop im Audio- und Videobereich Konzeption, Design und Aufbau eines elektroakustischen Schallwandlers Mikrokontroller mit Anwendungen in der Medienwelt (interdisziplinärer Versuch mit Programmierung und Steuerung von Displays bis Videokamera und Regelung von Videomischpulten)

Literatur

Gert Hagmann: Grundlagen der Elektrotechnik Gert Hagmann: Aufgabensammlung zu den Grundlagen der Elektrotechnik: mit Lösungen und ausführlichen Lösungswegen Papula: Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler, Band 2 E. Hering, R. Martin, M. Stohrer: Physik für Ingenieure. VDI-Verlag, Düsseldorf P. A. Tipler: Physik. Spektrum Akad. Verlag, Heidelberg Führer, Heidemann, Nerreter: Grundgebiete der Elektrotechnik, Band 2: Zeitabhängige Vorgänge. Formelsammlungen zur Mathematik, Elektrotechnik und Physik

Digitale Medien II Art Vorlesung Nr. M+I117 SWS 2.0 Lerninhalt Grundlagen der Computergraphik, der Computeranimation, der digitalen

Audiotechnik, der digitalen Videotechnik und der digitalen Medienproduktion Multimedia-Technik: CD-ROM- und DVD-Technologie, Multimedia über Netze, Grundlagen von Kompressions- und Streaming-Verfahren Aspekte der digitalen Audio- und Videoproduktion, der Computergrafik und animation und der Medienproduktion für verschiedene Plattformen, wie Web und Offline-Medien

Literatur

Kamp, Werner: AV-Mediengestaltung - Grundwissen, 4. Auflage. EuropaLehrmittel, 2010. Schmidt, Ulrich: Digitale Film- und Videotechnik, 3. Auflage. Hanser Fachbuchverlag, 2010. Görne, Thomas: Tontechnik. Hanser, 2008. Kühhirt, Uwe; Rittermann, Marco & Schmidt, Ulrich: Interaktive audiovisuelle Medien, 2. Auflage.Hansert, 2007. Stapelkamp, Torsten: DVD-Produktionen gestalten erstellen nutzen. Heidelberg: Springer, 2007. Heyna, A., Briede, M. & Schmidt, U.: Datenformate im Medienbereich. Hanser Fachbuchverlag, 2003. Labor Medientechnik II Art Labor Nr. M+I116 SWS 1.0 Lerninhalt Komplexer Zahlenraum Gewöhnliche und partielle Differentialgleichungen elektrische Schwingungen und elektromagnetische Wellen mit Anwendungen in der Medientechnik http://www.hs-offenburg.de/en/nc/study-programs-student-services/study-programs/modulhandbuecher/medien-undinformationswesen/lsfguide/14551/1186/3/?sort=1&cHash=001f7ceca890b92071895e1707ebb5dd 16 Mär 2017 14:09:40 9/14

Campus Gengenbach Klosterstraße 14, 77723

Campus Offenburg Badstraße 24, 77652

Wechselstromlehre Kenngrößen und ihre Bedeutung in der Audio- und Videotechnik Schaltungen aus Widerstände, Kondensatoren und Spulen mit komplexe Wechselstromrechung passive Hoch- und Tiefpassschaltungen in der Medientechnik Leistung im Wechselstrom Leistungsanpassung mit Bedeutung und Anwendungen in der Medienwelt Resonanz, Güte, Dämpfung und Bandbreite eines elektromagnetischen Schwingkreises als Ausgangsbasis für Datenübertragung Laborexperimente: Messung von Kenngrößen aus der Medientechnik Das Oszilloskop im Audio- und Videobereich Konzeption, Design und Aufbau eines elektroakustischen Schallwandlers Mikrokontroller mit Anwendungen in der Medienwelt (interdisziplinärer Versuch mit Programmierung und Steuerung von Displays bis Videokamera und Regelung von Videomischpulten)

Literatur

Gert Hagmann: Grundlagen der Elektrotechnik Gert Hagmann: Aufgabensammlung zu den Grundlagen der Elektrotechnik: mit Lösungen und ausführlichen Lösungswegen Papula: Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler, Band 2 E. Hering, R. Martin, M. Stohrer: Physik für Ingenieure. VDI-Verlag, Düsseldorf P. A. Tipler: Physik. Spektrum Akad. Verlag, Heidelberg Führer, Heidemann, Nerreter: Grundgebiete der Elektrotechnik, Band 2: Zeitabhängige Vorgänge. Formelsammlungen zur Mathematik, Elektrotechnik und Physik

Problem, Algorithmus, Programm Lehrform Lernziele

Vorlesung/Übung Die Studierenden besitzen die Fähigkeit: zum algorithmischen Denken zum strukturierten Problemlösen einfache C-Programme erstellen können

Dauer SWS Aufwand

ECTS Voraussetzungen für Vergabe von LP Modulverantw.

1 Semester 6.0 Lehrveranstaltung: Selbststudium/ Gruppenarbeit: Workload: 8.0 Klausurarbeit K90

90 h 150 h 240 h

Prof. Dr. Tom Rüdebusch

http://www.hs-offenburg.de/en/nc/study-programs-student-services/study-programs/modulhandbuecher/medien-undinformationswesen/lsfguide/14551/1186/3/?sort=1&cHash=001f7ceca890b92071895e1707ebb5dd 16 Mär 2017 14:09:40 10/14

Campus Gengenbach Klosterstraße 14, 77723 Max. Teilnehmer Häufigkeit

36 jedes Semester

Verwendbarkeit

Bachelor MWplus Bachelor MI

Veranstaltungen

Prozedurales Programmieren in C & Übungen Art Vorlesung/Übung Nr. M+I285 SWS 6.0 Lerninhalt Was ist Informatik?

Campus Offenburg Badstraße 24, 77652

Definition, Einführung algorithmisches Denken Algorithmen Darstellung, Struktogramme, Folge, Auswahl, Wiederholung Grundlagen von Programmiersprachen Paradigmen, Datenvereinbarungen, Anweisungen, die Sprache C Vom Problem zum Programm Software-Lebenszyklus, Modularisierung Funktionen als Hilfsmittel zur Modularisierung Gültigkeitsbereiche, Parameterübergabe, Lebensdauer von Variablen, Iteration und Rekursion

Literatur

Rechenberg: Was ist Informatik?. Hanser, 2000 Rechenberg, Pomberger: Informatik-Handbuch. Hanser, 2006 Claus, Schwill: Duden Informatik. Dudenverlag, 2006 Kernighan, Ritchie: Programmieren in C. Hanser, 1990 Erlenkötter: C Programmieren von Anfang an. Rowohlt, 1999 Aitken, Jones: C in 21 Tagen. Markt+Technik, 2007 Wolf: Easy C Programmierung. Markt+Technik, 2008 c't - magazin für computertechnik. Heise

Allgemeine BWL Lehrform Lernziele

Vorlesung Die Studierenden erhalten einen Gesamtüberblick zu zentralen Aspekten der Betriebswirtschaftslehre aus einer prozessorientierten und funktionalen Perspektive; Sie kennen grundlegende betriebswirtschaftliche Analyseinstrumente und können diese anwenden; Die Studierenden können betriebswirtschaftliche Problemstellungen erkennen und diese zielorientiert, sach- und methodengerecht lösen.

Dauer SWS Aufwand

1 Semester 4.0

ECTS Voraussetzungen für Vergabe von LP Modulverantw. Max. Teilnehmer Häufigkeit Verwendbarkeit

Lehrveranstaltung: Selbststudium/ Gruppenarbeit: Workload: 5.0 Klausur K90

60 h 90 h 150 h

Prof. Dr. Eudelle 36 jedes Jahr (SS) Betriebswirtschaft (Bachelor) Betriebswirtschaft Logistik und Handel (Bachelor) Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor)

http://www.hs-offenburg.de/en/nc/study-programs-student-services/study-programs/modulhandbuecher/medien-undinformationswesen/lsfguide/14551/1186/3/?sort=1&cHash=001f7ceca890b92071895e1707ebb5dd 16 Mär 2017 14:09:40 11/14

Campus Gengenbach Klosterstraße 14, 77723 Veranstaltungen

Campus Offenburg Badstraße 24, 77652

Allgemeine BWL Art Vorlesung Nr. SWS

1WIN2060 4.0

Wirtschaftsmathematik Empf. Vorkenntnisse Lehrform Lernziele

Mathematische Grundkenntnisse

Dauer SWS Aufwand

1 Semester 4.0

ECTS Voraussetzungen für Vergabe von LP Modulverantw.

Vorlesung Vermittlung des mathematischen Grundlagenwissens für ein wirtschaftswissenschaftliches Studium Beherrschung der gängigen mathematischen Verfahren und Methoden Anwendung der Mathematik in den Wirtschaftswissenschaften und Umsetzung wirtschaftswissenschaftlicher Problemstellung in die Sprache der Mathematik Förderung der analytischen Fähigkeiten und des Abstraktionsvermögens.

Lehrveranstaltung: Selbststudium/ Gruppenarbeit: Workload: 5.0 Klausur K90

60 h 90 h 150 h

Prof. Dr. Reiter

Max. Teilnehmer Häufigkeit Verwendbarkeit

36 jedes Semester Wirtschaftsinformatik plus (Bachelor) Betriebswirtschaft (Bachelor)

Veranstaltungen

Wirtschaftsmathematik Art Vorlesung Nr. MWp-09 SWS 4.0 Lerninhalt Mengen und Logik: Zahlenmengen, logische Ausdrücke und Schlüsse, Beweise, Mengenlehre. Arithmetik im Bereich der reellen Zahlen: Axiome, Beträge, Summen- und Produktzeichen, Potenzen, Logarithmen, Gleichungen, Ungleichungen. Komplexe Zahlen: Körper der komplexen Zahlen, Normalform, Exponentialform, Radizieren Folgen und Reihen (insbes. arithmetische und geometrische Reihen, Grenzwerte) Funktionen und deren elementare Eigenschaften: Symmetrie, Monotonie, Nullstellen, Periodizität, Umkehrfunktion, Grenzwert, Stetigkeit. Ökonomische Anwendungen. Differentialrechnung: Differenzenquotient und Differentialquotient, Ableitungsregeln, Anwendungen Integralrechnung: Unbestimmtes Integral, Flächen und bestimmtes Integral, Integrationsregeln, Integrale mit Parametern, uneigentliche Integrale. Lineare Algebra: Matrizen- und Vektorrechnung, lineare Unabhängigkeit, inverse Matrix, Lösbarkeit und Lösung linearer Gleichungssysteme, Anwendungen. Literatur

Auer, B./ Seitz, F. (2010): Grundkurs Wirtschaftsmathematik: prüfungsrelevantes

http://www.hs-offenburg.de/en/nc/study-programs-student-services/study-programs/modulhandbuecher/medien-undinformationswesen/lsfguide/14551/1186/3/?sort=1&cHash=001f7ceca890b92071895e1707ebb5dd 16 Mär 2017 14:09:40 12/14

Campus Gengenbach Klosterstraße 14, 77723

Campus Offenburg Badstraße 24, 77652

Wissen, praxisnahe Aufgaben, komplette Lösungswege, 2. Auflage, Wiesbaden Heinrich, G. (2006): Grundlagen der Mathematik, der Statistik und des Operations Research für Wirtschaftswissenschaftler, 3. Auflage, München Holey, T./ Wiedemann, A. (2007): Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler, 1. Auflage, Heidelberg Papula, Lothar (2007): Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler Bd. 1. 11. Auflage, Teubner+Vieweg Schwarze, J. (2005): Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler, Bände 1 – 3, Herne Sydsæter, K./ Hammond, P. (2009): Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler: Basiswissen mit Praxisbezug, 3. Auflage, München Tietze, J. (2008): Einführung in die angewandte Wirtschaftsmathematik, 14. Auflage, Wiesbaden Tietze, J. (2009): Einführung in die Finanzmathematik: klassische Verfahren und neuere Entwicklungen: Effektivzins- und Renditeberechnung, Investitionsrechnung, Derivative Finanzinstrumente, 9. Auflage, Wiesbaden Vorlesungsskript.

Technik der Druckvorstufe Empf. Vorkenntnisse Lehrform Lernziele

keine Vorlesung/Übung Nach erfolgreichem Abschluss der Vorlesung erwerben die Studierenden: in Druckvorstufe einen Einblick in die Druckindustrie und neue Kommunikationsmedien: eine Übersicht der geschichtliche Entwicklung: Grungkenntnisse in Mediendesign: Geundkenntnisse in Medienproduktion - Vom Text zum Satz Medienproduktion - Von der Bildvorlage zum Reproduktionsprodukt Medienmeutrale Datenhaltung Grundkenntnisse in Crossmedia in Fotografie selbständig ein Aufnahmeshooting zu planen, zu gestalten und durchzuführen die korrekte Technik einzusetzen die Beleuchtung auszuwählen und anzupassen die Aufnahmen zu verwalten und digital zu bearbeiten

Dauer SWS Aufwand

ECTS Voraussetzungen für Vergabe von LP Modulverantw.

1 Semester Semester 4.0 Lehrveranstaltung: Selbststudium/ Gruppenarbeit: Workload: 5.0 Klausurarbeit K60

60 h 90 h 150 h

Dipl. Ing. (FH) Oliver Vauderwange

http://www.hs-offenburg.de/en/nc/study-programs-student-services/study-programs/modulhandbuecher/medien-undinformationswesen/lsfguide/14551/1186/3/?sort=1&cHash=001f7ceca890b92071895e1707ebb5dd 16 Mär 2017 14:09:40 13/14

Campus Gengenbach Klosterstraße 14, 77723 Max. Teilnehmer

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Häufigkeit Veranstaltungen

jedes Jahr (WS) Fotografie, Licht- und Bildgestaltung Art Vorlesung Nr. M+I151 SWS 2.0 Lerninhalt Theoretische Grundlagen Konzeption und Gestaltung in Fotografie Beleuchtung Fotografieren - im Studio - Natur - Porträt - Sport Umgang mit Brennweiten digitale Bildbearbeitung

Campus Offenburg Badstraße 24, 77652

Literatur

J. Esen: Digitale Fotografie: Grundlagen und Fotopraxis Richard Zierl: Technische Fotografie. für Naturwissenschaftler, Mediziner und Ingenieure Klaus Kindermann, Ulrich Dorn: Fotografieren für Fortgeschrittene: Foto-, Lichtund Aufnahmetechnik optimal einsetzen John Hedgecoe: Fotografieren: Die neue große Fotoschule Tom Striewisch: Digitalfotografie für Fortgeschrittene: Perfekt fotografieren. Bildbearbeitung am Computer Technik der Druckvorstufe Art Vorlesung Nr. M+I141 SWS 2.0 Lerninhalt Druckindustrie und neue Kommunikationsmedien. Entwicklung der Medienmärkte, Zukunft der Druckindustrie, Branchenstruktur, Aktuelle Wirtschaftslage. Crossmedia, Medienneutrale Datenhaltung. Grundlagen der Druckverfahren. Grundlagen der Druckvorstufe: Schrifttechnologie, Licht und Farbe, Bildtechnik, Scannen, Datenformate. Colormanagement: ICC-Profile, Geräte-Profilierung, Arbeitsfarbraum,GamutMapping, Prozesskontrolle. Bilder für den Druck: Farbseparation, Rasterung. Literatur

Böhringer, Bühler, Schlaich: Kompendium der Mediengestaltung, 5. Auflage, Springer Verlag 2011. Farbe digital Studio 7.5. Rowohlt Taschenbuch Verlag 2004 Welsch. Liebmann: Farben (Natur - Technik - Kunst), Spektrum Akademischer Verlag GmbH 2003 Kipphan: Handbuch der Printmedien Springer Verlag 2000 Fiebrandt, Koch: Farbkonsistenz in der Profifotografie, Addison-Wesley Verlag 2010 Teschner: Druck- und Medientechnik, 13. Auflage, Dr.-Ing. Paul Christiani GmbH & Co. KG 2010

http://www.hs-offenburg.de/en/nc/study-programs-student-services/study-programs/modulhandbuecher/medien-undinformationswesen/lsfguide/14551/1186/3/?sort=1&cHash=001f7ceca890b92071895e1707ebb5dd 16 Mär 2017 14:09:40 14/14