Schulinterner Lehrplan Physik, Jahrgangsstufe 6

Schulinterner Lehrplan Physik, Jahrgangsstufe 6 Stundenzahl Fachlicher Kontext/Inhaltsfeld Kompetenzen und didaktisch-methodische Hinweise 20 Sonn...
Author: Kristin Gerber
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Schulinterner Lehrplan Physik, Jahrgangsstufe 6 Stundenzahl

Fachlicher Kontext/Inhaltsfeld

Kompetenzen und didaktisch-methodische Hinweise

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Sonnenenergie und Wärme

Mögliche Kontexte: – Leben in den Jahreszeiten – Rauf und runter mit der Temperatur – Wärme in Natur und Technik – Energie von der Sonne

Leben in den Jahreszeiten Basiskonzepte Kompetenzbereiche

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Entstehung von Tag und Nacht, Entstehung der Jahreszeiten, Tagund Nachtgleiche Rauf und runter mit der Temperatur Basiskonzepte

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S: Die Erde im Sonnensystem Die Schülerinnen und Schüler können: – Jahres- und Tagesrhythmus durch die gleichbleibende Achsneigung auf der Umlaufbahn bzw. Drehung der Erde im Sonnensystem an einer Modelldarstellung erklären (UF1), – die Jahreszeiten aus naturwissenschaftlicher Sicht beschreiben und Fragestellungen zu Wärmephänomenen benennen (E1, UF1), – die wesentlichen Aussagen schematischer Darstellungen (u. a. Erde im Sonnensystem) in vollständigen Sätzen verständlich erläutern (K2, K7). – Vorerfahrungen aus der Grundschule erfragen (siehe Grundschullehrplan) – Verhältnisse bei Tag und Nacht sowie der Jahreszeiten durch Modellglobus erfahrbar machen, praktische Erstellung kann fächerübergreifend im Technikunterricht aufgegriffen werden – Fehlvorstellungen zur Entstehung der Jahreszeiten experimentell widerlegen

M: Einfaches Teilchenmodell E: Temperatur Kompetenzbereiche Die Schülerinnen und Schüler können: – Wärme als Energieform benennen und die Begriffe Temperatur und Wärme unterscheiden (UF1, UF2), – Funktionsweise eines Thermometers erläutern (UF1), – Messreihen zu Temperaturänderungen durchführen und zur Aufzeichnung der Messdaten einen angemessenen Temperaturbereich und sinnvolle Zeitintervalle wählen (E5, K3), – Messdaten in ein vorgegebenes Koordinatensystem eintragen und gegebenenfalls durch eine Messkurve verbinden sowie aus Diagrammen Messwerte ablesen und dabei interpolieren (K4, K2). Körper und Stoffe, Teilchenmodell, – Einführung des Teilchenmodells, Deutung der Aggregatzustände mit dem Teilchenmodell Übersicht über Aggregatzustände, – brownsche Bewegung kann mithilfe eines Modells erläutert werden, oft als Bauanleitung im Technikunterricht

Stundenzahl

Fachlicher Kontext/Inhaltsfeld

Warm-Kalt-Empfindung, Temperatursinn 1

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Kompetenzen und didaktisch-methodische Hinweise

– unter „So kannst du vorgehen“ (S. 20) wird die Methode des Beschreibens am Beispiel der Durchmischung zweier Stoffe eingeführt – Temperatur und Wärmeempfinden knüpft an den Grundschullehrplan an Temperatur und Teilchenbewegung, – die Rubrik „So kannst du vorgehen“ (S. 26) unterstützt das Darstellen und Auswerten von Messwerten in Thermometer und einem Diagramm Temperaturmessung, Celsiusskala, – Aufnehmen von Messreihen und Auswerten von Diagrammen üben Thermometerarten – unter „Erforsche es“ wird ein Projekt zu Temperaturmessungen und zum Bau eines Flüssigkeitsthermometers vorgeschlagen – Anwendung verschiedener Thermometer knüpft an unterschiedliche Erfahrungen an Energie von der Sonne Basiskonzepte M: Wärmeausdehnung und Teilchenbewegung E: Wärme als Energieform, Temperatur, Übertragung und Speicherung von Energie W: Reflexion und Absorption von Wärmestrahlung S: Wärmetransport als Temperaturausgleich Kompetenzbereiche Die Schülerinnen und Schüler können: – thermische Energie als Energieform benennen und die Begriffe Temperatur und Wärme unterscheiden (UF1, UF2), – Auswirkungen der Anomalie des Wassers bei alltäglichen Vorgängen beschreiben (UF4), – Wärmeausdehnung von Stoffen mithilfe eines einfachen Teilchenmodells erklären (E8), – Texte mit physikalischen Inhalten in Schulbüchern, in altersgemäßen populärwissenschaftlichen Schriften und in vorgegebenen Internetquellen Sinn entnehmend lesen und zusammenfassen (K1, K2, K5). Wärme und Wärmequellen, – Erfahrungen zu Wärme und Wärmequellen aus der Grundschule erfragen, z. B. Feuer nutzen Wärmeleitung, Wärmeströmung, – zahlreiche einfache Schülerexperimente zur Wärmeübertragung finden sich in der Rubrik „Erforsche es“ (S. Wärmestrahlung 37, 40, 42), sie eignen sich zur Differenzierung – „Begründen“ wird am Beispiel der Wärmeleitung unter „So kannst du vorgehen“ demonstriert (S. 38), es sollten fächerübergreifende Absprachen mit dem Deutschunterricht zum Begründen getroffen werden Wärmedämmung und technische – Anwendung der Wärmeübertragung in einem Projekt unter „Erforsche es: Gut gedämmt hilft sparen.“ Anwendungen, Schutz gegen – Bezüge zu Lebens- und Tierwelt sprechen besonders Mädchen an Wärmeverlust bei Lebewesen Wärmeausdehnung von festen, – Volumen- und Längenänderung von festen Körpern und die Volumenänderung von Gasen an Beispielen aus flüssigen und gasförmigen Körpern, der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler und aus der Technik thematisieren und das Teilchenmodell Anomalie des Wassers anwenden – im Zusammenhang mit der Volumenänderung von Flüssigkeiten wird die Anomalie des Wassers erläutert

Stundenzahl

Fachlicher Kontext/Inhaltsfeld

Kompetenzen und didaktisch-methodische Hinweise

– Bearbeitung zahlreicher technischer Anwendungen ist in Projekten oder Schülervorträgen möglich Sonne und Wetter Basiskonzepte

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M: Aggregatzustände S: Wärme- und Wasserkreislauf Kompetenzbereiche Die Schülerinnen und Schüler können: – an Vorgängen aus ihrem Erfahrungsbereich Beispiele für die Speicherung, den Transport und die Umwandlung von Energie angeben (UF1), – Langzeitbeobachtungen zum Wetter regelmäßig und sorgfältig durchführen und dabei zentrale Messgrößen systematisch aufzeichnen (E2, E4, UF3), – wesentlichen Aussagen schematischer Darstellungen (u. a. Erde im Sonnensystem, Wasserkreislauf, einfache Wetterkarten) in vollständigen Sätzen verständlich erläutern (K2, K7), – Beiträgen anderer bei Diskussionen über physikalische Ideen und Sachverhalte konzentriert zuhören und bei eigenen Beiträgen sachlich Bezug auf deren Aussagen nehmen (K8), – Wettervorhersagen und Anzeichen für Wetteränderungen einordnen und auf dieser Basis einfache Entscheidungen treffen, u. a. Wahl der Kleidung, Freizeitaktivitäten (B1, E1). Schmelzen und Erstarren, Sieden – komplexen Zusammenhänge können durch Schülerexperimente oder Demonstrationen sorgfältig durchgeführt, und Kondensieren, Deutung im protokolliert und mithilfe des Teilchenmodells erklärt werden; Fehlvorstellungen zum Teilchenmodell können Teilchenmodell Schmelztemperatur, hier aufgegriffen und korrigiert werden Erstarrungstemperatur, – Arbeiten mit Modellen (S. 54) wird unter „So kannst du vorgehen“ als Methode eingeführt, das Verdunsten als Siedetemperatur, Spezialfall Kondensationstemperatur Wetterphänomene, Wärme- und – Texte (S. 56 f.) eignen sich zur differenzierten Übung der Textarbeit und zur Förderung der deutschen Sprache, Wasserkreislauf, Wolken und z. B. durch ein Glossar zu Begriffen des Wetters Niederschläge, Wind – an einfachen Wasserkreislauf im Grundschullehrplan anknüpfen, ihn mithilfe von Abbildungen erweitern – Dokumentationen mithilfe von Lernplakaten, Internetrecherche Reflexion der erworbenen – unter der Rubrik „Teste dich selbst“ finden sich differenzierte Aufgaben zur Diagnose der erworbenen Kompetenzen konzept- und prozessbezogenen Kompetenzen sowie Aufgaben verschiedenen Schwierigkeitsgrads Licht und Schatten Basiskonzepte Kompetenzbereiche

W: Absorption, Reflexion S: Lichtquellen, Auge als Lichtempfänger, Schattenbildung Die Schülerinnen und Schüler können: – Schattenbildung, Mondphasen und Finsternisse sowie Spiegelungen mit der geradlinigen Ausbreitung des

Stundenzahl

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Fachlicher Kontext/Inhaltsfeld

Lichtquellen und beleuchtete Körper, Ausbreitung von Licht, Schattenbilder Mondphasen, Sonnen- und Mondfinsternis Sicherheit im Straßenverkehr Basiskonzepte

Kompetenzen und didaktisch-methodische Hinweise

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Lichts erklären (UF1, UF2, E7), Strahlenmodell des Lichts als vereinfachte Darstellung der Realität deuten (E7), schriftliche Versuchsanleitungen, u. a. bei Versuchen zu Licht und Schall, sachgerecht umsetzen (K6, K1), Entstehung von Schattenbildern mithilfe einer einfachen Zeichnung erklären (K2, E7). Licht und Lichtquellen knüpfen an den Grundschullehrplan an, einfache Experimente zu Licht und Schatten sind bekannt zu Schattenbildern gibt es Anregungen unter „Erforsche es“ Lesen und Auswerten von Texten wird am Beispiel von historischen Lichtquellen unter der Rubrik „So kannst du vorgehen“ als Methode vorgestellt (S. 70 f.) Mondphasen, Sonnen- und Mondfinsternis werden durch Modelle erfahrbar gemacht vielfältige Aufgaben finden sich in der Rubrik „Löse mit Köpfchen“

W: Absorption, Reflexion S: Auge und Ohr als Licht- bzw. Schallempfänger Kompetenzbereiche Die Schülerinnen und Schüler können: – Aufbau und Funktion des Auges als Lichtempfänger sowie des Ohres als Schallempfänger mithilfe einfacher fachlicher Begriffe erläutern (UF4), – Aussehen von Gegenständen mit dem Verhalten von Licht an ihren Oberflächen (Reflexion, Absorption) erläutern (UF3, UF2), – für die Beziehungen zwischen Einfallswinkel und Reflexionswinkel von Licht an Oberflächen eine Regel formulieren (E5, K3, E6), – Vorteile reflektierender Kleidung für die eigene Sicherheit im Straßenverkehr begründen und anwenden (B3, K6), – im Internet mit einer vorgegebenen altersgerechten Suchmaschine Beispiele für optische Täuschungen finden (K5), – Aussagen, die u. a. durch Wahrnehmungen überprüfbar belegt werden, von subjektiven Meinungsäußerungen unterscheiden (B1, B2). Sehvorgang, Lichtdurchlässigkeit – an Fehlvorstellungen zum Sehen (Sehstrahlen) über den Kontext anknüpfen von Stoffen, Absorption, Streuung – Durchlässigkeit, Absorption, Streuung und Reflexion ermöglichen vielfältige Schülerversuche, die auf und Reflexion, Sicherheit im Phänomene des Alltags zurückgreifen Straßenverkehr – methodisches Vorgehen beim „Bewerten“ (S. 83) wird anhand der Kaufentscheidung für einen Schulranzen – eingeführt und an den Beispielen unter „Erforsche es“ im Projekt „Sehen und gesehen werden“ (S. 84 f.) angewendet (Sprachförderung, fächerübergreifende Absprachen mit dem Deutschunterricht treffen)

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Fachlicher Kontext/Inhaltsfeld

Bilder durch Öffnungen, Lochkamera, Bilder auf der Netzhaut des Auges, optische Täuschungen Viel Lärm um nichts? Basiskonzepte Kompetenzbereiche

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Lichtquellen und beleuchtete Körper, Ausbreitung von Licht, Schattenbilder, Sonnenuhr Reflexion der erworbenen Kompetenzen Orientierung mit dem Kompass Basiskonzepte

Kompetenzen und didaktisch-methodische Hinweise

– Bau einer Lochkamera und einfache Experimente zur Abbildung mit Linsen verdeutlichen das komplexe Thema – Methode der Recherche im Internet (S. 89) zur Erfassung von weiterführenden Informationen wird am Beispiel von Sammellinsen dargestellt – Projekt rund um das Auge bietet sich zur Differenzierung an (Anpassung des Auges an verschiedene Entfernungen, Farbensehen und optische Täuschungen) W: Absorption, Reflexion S: Auge als Lichtempfänger Die Schülerinnen und Schüler können: – Aufbau und Funktion des Auges als Lichtempfänger mithilfe einfacher fachlicher Begriffe erläutern (UF4), – mit Partnern gleichberechtigt Vorschläge austauschen, Verabredungen treffen und über die Zusammenarbeit reflektieren (K9). – Vorgehen beim „Vorbereiten und Halten eines Vortrags“ und beim „Anfertigen eines Lernplakats“ (S. 114 f.) wird am Beispiel als Methode vorgestellt, unter „Löse mit Köpfchen gibt es vielfältige Aufgaben, gekennzeichnet nach Kompetenzerwerb (S. 117) – unter der Rubrik „Teste dich selbst“ finden sich differenzierte Aufgaben zur Diagnose der erworbenen konzept- und prozessbezogenen Kompetenzen sowie Aufgaben verschiedenen Schwierigkeitsgrads

M: magnetische Stoffe W: magnetische Kräfte und Felder Kompetenzbereiche Die Schülerinnen und Schüler können: – Beispiele für magnetische Stoffe nennen und magnetische Anziehung und Abstoßung durch das Wirken eines Magnetfelds erklären (UF3, UF1), – Magnetismus mit dem Modell der Elementarmagnete erklären (E8). Aufbau von Magneten, – Arten und Eigenschaften von Magneten in Experimenten untersuchen Untersuchungen ihrer Wirkungen, – Nachweis magnetischer Felder, Feldlinienmodell das magnetische Feld – Fächerübergreifende Projekte zu Dauermagneten können mit dem Fach Technik verabredet werden Das Magnetfeld der Erde, Kompass – Kompass als einfache Anwendung aus dem Schüleralltag, bei den „Besonderheiten des Magnetfeldes“ (S. 15) kann Missweisung und Navigation thematisiert werden, ein Thema, das auf hohes Schülerinteresse trifft und für den Physikunterricht motiviert Reflexion der erworbenen – unter der Rubrik „Teste dich selbst“ finden sich differenzierte Aufgaben zur Diagnose der erworbenen Kompetenzen konzept- und prozessbezogenen Kompetenzen sowie Aufgaben verschiedenen Schwierigkeitsgrads Elektrizität und ihre Wirkungen Mögliche Kontexte:

Stundenzahl

Fachlicher Kontext/Inhaltsfeld

Kompetenzen und didaktisch-methodische Hinweise

– Hier wird geschaltet – Elektrische Geräte im Alltag Hier wird geschaltet Basiskonzepte Kompetenzbereiche

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Sicherheitsbelehrung, Regeln für den Umgang mit elektrischem Strom, der elektrische Stromkreis, Leiter, Nichtleiter, Fahrradbeleuchtung

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Reihen und Parallelschaltung, UND- und ODER-Schaltung, Kurzschluss Elektrische Geräte im Alltag Basiskonzepte

Kompetenzbereiche

M: Leiter und Nichtleiter E: elektrische Energiequellen S: Stromkreis, Leiter und Isolator, Schaltung und Funktion einfacher Geräte Die Schülerinnen und Schüler können: – notwendige Elemente eines elektrischen Stromkreises nennen (UF1), – verschiedene Materialien in die Gruppe der Leiter oder der Nichtleiter einordnen (UF3), – einfache elektrische Schaltungen, u. a. UND-/ODER-Schaltungen, zweckgerichtet planen und aufbauen (E4), – mit einem einfachen Analogmodell fließender Elektrizität Phänomene in Stromkreisen veranschaulichen (E7), – in einfachen elektrischen Schaltungen unter Verwendung des Stromkreiskonzepts Fehler identifizieren (E3, E2, E9), – Stromkreise durch Schaltsymbole und Schaltpläne darstellen und einfache Schaltungen nach Schaltplänen aufbauen (K4), – bei Versuchen in Kleingruppen Initiative und Verantwortung übernehmen, Aufgaben fair verteilen und diese im verabredeten Zeitrahmen sorgfältig erfüllen (K9, E5), – Sicherheitsregeln für den Umgang mit Elektrizität begründen und diese einhalten (B3). – Sicherheitsbelehrung dem Unterricht voranstellen – Protokollieren wird unter „So kannst du vorgehen“ als Methode eingeführt – der Grundschullehrplan sieht Kenntnisse zu einfachen Stromkreisen vor, heterogene Voraussetzungen zum Zeichnen und Beschreiben einfacher Stromkreise schaffen – Anwendung der Experimentierregeln beim Unterscheiden von Leitern und Nichtleitern – Taschenlampe und Fahrradbeleuchtung als schülernahe Anwendung einsetzen – Themen des Technikunterrichts erfragen, z. B. Bau einer Ampelschaltung – Niveaudifferenzierte Aufgabenstellungen zu UND- und ODER-Schaltungen als besondere Reihen- und Parallelschaltungen und als Übung für „knifflige“ Schaltungen M: Leiter und Nichtleiter E: elektrische Energiequellen W: Stromwirkungen S: Stromkreis, Leiter und Isolator, Schaltung und Funktion einfacher Geräte Die Schülerinnen und Schüler können:

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Fachlicher Kontext/Inhaltsfeld

Kompetenzen und didaktisch-methodische Hinweise

– Aufbau, Eigenschaften und Anwendungen von Elektromagneten erläutern (UF1), – Aufbau und Funktionsweise einfacher elektrischer Geräte beschreiben und dabei die relevanten Stromwirkungen (Wärme, Licht, Magnetismus) und Energieumwandlungen benennen (UF2, UF1), – mit einem einfachen Analogmodell fließender Elektrizität Phänomene in Stromkreisen veranschaulichen (E7), – sachbezogen Erklärungen zur Funktion einfacher elektrischer Geräte erfragen (K8), – mithilfe von Funktions- und Sicherheitshinweisen in Gebrauchsanweisungen elektrische Geräte sachgerecht bedienen (K6, B3). Modell des elektrischen – an Vorstellung zum elektrischen Strom vom Beginn der Einheit wird angeknüpft und im Vergleich mit dem Stromkreises, Vergleich mit Wasserkreislauf konkretisiert Wasserkreislauf, Sicherheit – Sicherheitsregeln werden vor dem Hintergrund des Modells wieder aufgegriffen und erklärt Wirkungen des elektrischen Stroms: – Projekt mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen zu elektrischen Geräten bietet sich an; arbeitsteilige Wärme-, Licht-, magnetische und Gruppenarbeit oder Stationsbetrieb zu den Stromwirkungen kann eine Vorgehensweise sein, wenn die Klasse chemische Wirkung, Aufbau und geübt ist Wirkung von Elektromagneten, – Elektromagnet wird als magnetische Wirkung des elektrischen Stroms eingeführt und die Kompetenzen im Vergleich mit Dauermagneten Zusammenhang mit Dauermagneten werden wiederholt – Vergleich Dauermagnet – Elektromagnet eignet sich gut für die methodische Einführung des „Vergleichens“ (S. 173) Elektrische Energie, – Energiebegriff wird wiederholt und um weitere Energieformen in einer Übersicht erweitert Energiewandler, – Energietransportketten werden an einfachen Beispielen erörtert, eine Leistungsdifferenzierung durch Wahl der Energieübertragung, Beispiele ist möglich Energietransportketten Reflexion der erworbenen – unter der Rubrik „Teste dich selbst“ finden sich differenzierte Aufgaben zur Diagnose der erworbenen Kompetenzen konzept- und prozessbezogenen Kompetenzen sowie Aufgaben verschiedenen Schwierigkeitsgrads Ziel erreicht Übersicht über Basiskonzepte und Die Basiskonzepte und das erworbene Wissen des gesamten Schuljahres werden wiederholt Kompetenzen, Trainiere mit (Niveaudifferenzierung möglich). Hierzu stehen komplexe Aufgaben zum Selbsttesten mit Auswahlantworten aus Methode allen Themenbereichen sowie Transfer zur Verfügung.