Schulinterner Lehrplan Katholische Religionslehre Sekundarstufe I

Schulinterner Lehrplan Katholische Religionslehre Sekundarstufe I zuletzt aktualisiert am 22.09.2016 Inhalt 1 2 2.1 Rahmenbedingungen der fachliche...
Author: Harald Schmitt
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Schulinterner Lehrplan Katholische Religionslehre Sekundarstufe I zuletzt aktualisiert am 22.09.2016

Inhalt 1 2 2.1

Rahmenbedingungen der fachlichen Arbeit: Selbstbeschreibung der Fachgruppe und der Schule Entscheidungen zum Unterricht Unterrichtsvorhaben 2.1.1 Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben 5-9 2.1.2 Konkretisierte Unterrichtsvorhaben 5-9

2.2

Grundsätze der fachmethodischen und fachdidaktischen Arbeit

2.3

Grundsätze der Leistungsbewertung und Leistungsrückmeldung

2.4

Lehr- und Lernmittel

3

Entscheidungen zu fach- und unterrichtsübergreifenden Fragen

4

Qualitätssicherung und Evaluation

4.1 4.2

Aufgaben und Zuständigkeiten bei der fachlichen Qualitätskontrolle Regelmäßige Evaluation des schulinternen Lehrplans



1

Rahmenbedingungen der fachlichen Arbeit: Selbstbeschreibung der Fachgruppe und der Schule

Im Moment unterrichten drei Lehrer/innen das Fach Katholische Religionslehre: - Frau Diehl - Frau Klaus - Herr Leeder Für den Sekundarbereich I stehen außerdem die Kolleginnen Frau Ruda-Dietrich und Frau Inigo Lopez zur Verfügung. Die Fachschaft Katholische Religionslehre hat mit Blick auf die Rahmenbedingungen entschieden, folgende Schwerpunkte im Unterricht des Faches Katholische Religionslehre zu setzen: • Dialog und Auseinandersetzung in einer pluralistischen, durch Kulturvielfalt geprägten Gesellschaft zu ermöglichen • zielgerichtet und kontinuierlich auf ein mögliches Studium durch den Erwerb von Methodenkompetenzen vorzubereiten sowie • Möglichkeiten im Zusammenhang individueller Förderung aufzuzeigen. Beim schulinternen Lehrplan kann sich die Anzahl der angesetzten Schulwochen in Abhängigkeit vom Schuljahr verändern. Realistisch für das schulinterne Curriculum dürften ca. 40 Unterrichtseinheiten für die Klassen 5-9 (67,5 Min.) dies entspricht circa 60 Unterrichtsstunden pro Jahr sein. Im Fach Katholische Religionslehre wird vornehmlich mit den Bänden der Reihe „Leben gestalten“ (Klett Verlag) gearbeitet. Band 1 für die Klassen 5 + 6 und Band 2 für die Jahrgänge 7 - 9 .

2 2.1

Entscheidungen zum Unterricht Unterrichtsvorhaben 2.1.1 Übersichtsraster Unterrichtsvorhaben 5-9

5

A Ich und die Gruppe B Der Jude Jesus in seiner Umwelt C Was der Zeit den Rhythmus gibt: Feste, die wir feiern D Die Bibel: nach den Ursprüngen fragen E Gott suchen – Gott erfahren: Abraham auf dem Weg mit Gott F Ich frage dich, Gott – ich rede mit dir G Jesus erzählt vom Reich Gottes

6

A Verantwortung für die Welt als Gottes Schöpfung B Christentum am Anfang: alle lassen sich begeistern C Kirche: eine lebendige Gemeinschaft D Mit Abraham auf Tour: der Islam

7 8 9

2.1.2

Konkretisierte Unterrichtsvorhaben 5-9

Jgst.

Unterrichtsvorhaben

5

A Ich und die Gruppe Inhaltsfeld: 1: Menschsein in Freiheit und Verantwortung

5

B Der Jude Jesus in seiner Umwelt Inhaltsfelder: 2: Sprechen von und mit Gott 4: Jesus der Christus

Konkretisierte Kompetenzerwartungen

Sach-, Methoden-, Urteils- und Handlungskompetenz Die Schülerinnen und Schüler ... Die Schülerinnen und Schüler... K1: erläutern, inwiefern jeder Mensch eine M8: organisieren für einen beeinzigartige und unverwechselbare Per- grenzten Zeitraum die Arbeitsprosönlichkeit ist, die auf Gemeinschaft hin zesse in einer Kleingruppe. angelegt und auf sie angewiesen ist U1: begründen in elementarer K2: erläutern die Bedeutung der christli- Form eigene Standpunkte zu chen Überzeugung, dass der Mensch von menschlichen Verhaltensweisen Gott geschaffen, geliebt und zur verant- sowie religiösen und ethischen wortlichen Mitgestaltung der Schöpfung Fragen. berufen ist. H7: nehmen ansatzweise die PerK3: erläutern an Beispielen, wodurch das spektive anderer ein. Gelingen menschlichen Lebens gefährdet oder gefördert wird. K5: beurteilen menschliche Verhaltensweisen vor dem Hintergrund des Glaubens an Gott als den Freund des Lebens K7: begründen, warum Religionen von Gott in Bildern und Symbolen sprechen. K8: deuten Namen und Bildworte von Gott. K9: erläutern an Beispielen Möglichkeiten und Schwierigkeiten, Gott darzustellen. K23 ordnen Jesus von Nazareth in seine Zeit und Umwelt ein. K24 benennen Merkmale, die die Zugehörigkeit Jesu zum Judentum verdeutlichen. K25 erläutern an neutestamentlichen Beispielen, wie Jesus von Gott spricht. K26 erläutern, dass die Zuwendung Jesu zu den benachteiligten und zu kurz gekommenen Menschen jeder ethischen Forderung vorausgeht K27 deuten die bildhafte Rede Jesu an Beispielen.

S3: identifizieren und erläutern den Symbolcharakter religiöser Sprache an Beispielen. S4: erläutern an Beispielen elementare Inhalte des katholischen Glaubens. S5: zeigen an exemplarischen Geschichten des Alten und Neuen Testaments deren bleibende Bedeutung auf. M2: fassen altersangemessene, religiös relevante Texte und andere Materialien in mündlicher und schriftlicher Form zusammen und erläutern sie. M3: finden selbstständig Bibelstellen auf. M4: identifizieren biblische Erzäh-

Vereinbarungen der Fachkonferenz

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Erste Schritte, sich als Individuum wahrzunehmen: Wie nehme ich mich selber wahr? Wie nehmen mich andere wahr? Gefühle entdecken und ausdrücken (Fachübergreifend zum Musicalprojekt) Jeder ist einzigartig: Selbstsicherheit stärken Leben in der Gemeinschaft (sich selbst und andere akzeptieren): Voraussetzungen und Probleme Zeit und Umwelt des Lebens Jesu (zeitliche und geographische Einordnung, römische Herrschaft, soziale Situation) Religiöse Praxis der Juden (Speisevorschriften, Bedeutung des Sabbats, Tempel, Synagoge) Jesus im Kontext der Religionsparteien seiner Zeit (Sadduzäer, Pharisäer, Zeloten) Jesus begegnet und verändert Menschen Ggf. Lektüre „Benjamin und Julius“

K28 erklären die Bezeichnung Jesu als Christus als Bekenntnis des Glaubens. K29 erörtern in Ansätzen Ursachen für Konflikte, die Worte und Taten Jesu bei den Menschen seiner Zeit auslösten. K30 beurteilen an Beispielen, inwiefern Jesus Christus für Menschen heute Bedeutung haben und Orientierung sein kann.

5

C Was der Zeit den Rhythmus gibt: Feste, die wir feiern Inhaltsfelder: 5: Kirche als Nachfolgegemeinschaft 6: Weltreligionen und andere Wege der Sinnund Heilssuche

K10: zeigen Situationen auf, in denen Menschen sich im Gebet an Gott wenden. K34: erklären Feste des Kirchenjahres in ihrer Bedeutung. K35: zeigen die Bedeutung von Sakramenten und ihre Verknüpfungen mit Stationen im Leben eines Christen auf. K36: erläutern, warum und wie katholische Christen Eucharistie feiern. K37: zeigen an Beispielen Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Glaubenspraxis der Konfessionen auf. K39: benennen Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Glaube und Glaubenspraxis der abrahamitischen Religionen.

lungen als literarische Texte und Glaubenszeugnisse und analysieren sie in Grundzügen auch unter Berücksichtigung der jeweiligen biblischen Lebenswelt. U2: bewerten einfache ethische Sachverhalte unter Rückbezug auf ausgewählte christliche Positionen und Werte. H4: gestalten religiöse Sprachformen und reflektieren sie. H5: setzen religiöse Texte gestalterisch in verschiedene Ausdrucksformen um. H7: nehmen ansatzweise die Perspektive anderer ein. S2: identifizieren religiöse Zeichen und Symbole und benennen ihre Bedeutungen. S4: erläutern an Beispielen elementare Inhalte des katholischen Glaubens. S7: beschreiben und deuten Ausdrucksformen religiöser, insbesondere kirchlicher Praxis. S8: erklären die Bedeutung religiöser - insbesondere kirchlicher Räume und Zeiten. S9: unterscheiden Religionen und Konfessionen im Hinblick auf grundlegende Merkmale. M1: identifizieren und markieren zentrale Informationen in Texten mit religiös relevanter Thematik. M8: organisieren für einen begrenzten Zeitraum die Arbeitsprozesse in einer Kleingruppe.

Wann ist ein Fest ein Fest? Der kirchliche Jahreskreis (Bedeutung christlicher Feste des Weihnachts- und Osterfestkreises): - Advent und Weihnachten - Karfreitag und Ostern Ø Eucharistie feiern • •

H7: lassen sich auf Erfahrungen von Stille und innerer Sammlung ein und reflektieren sie. H8: begegnen Grundformen liturgischer Praxis (Gebet, Schulgottesdienst, Feiern) respektvoll und reflektieren diese. 5

D Die Bibel: nach den Ursprüngen fragen Inhaltsfelder: 2: Sprechen von und mit Gott 3: Bibel als „Urkunde“ des Glaubens

5

E Gott suchen – Gott erfahren: Abraham auf dem Weg mit Gott

K2: erläutern die Bedeutung der christlichen Überzeugung, dass der Mensch von Gott geschaffen, geliebt und zur verantwortlichen Mitgestaltung der Schöpfung berufen ist. K10: zeigen Situationen auf, in denen Menschen sich im Gebet an Gott wenden. K12: deuten biblische Psalmen als Ausdruck menschlicher Erfahrungen im Glauben an Gott. K15: erläutern den Aufbau der Bibel. K16: zeigen auf, dass die biblischen Erzählungen Erfahrungen ausdrücken, die Menschen mit Gott gemacht haben. K17: geben exemplarische Glaubensgeschichten des Alten und Neuen Testaments wieder. K21: begründen, warum die Bibel für Christen als „Heilige Schrift“ besondere Bedeutung hat. K43: zeigen das Bekenntnis zu Jesus als dem Christus als unterscheidend christlich auf.

S4: erläutern an Beispielen elementare Inhalte des katholischen Glaubens. S5: zeigen an exemplarischen Geschichten des Alten und Neuen Testaments deren bleibende Bedeutung auf. M3: finden selbstständig Bibelstellen auf. M4: identifizieren biblische Erzählungen als literarische Texte und Glaubenszeugnisse und analysieren sie in Grundzügen auch unter Berücksichtigung der jeweiligen biblischen Lebenswelt. M5: erzählen Geschichten anschaulich nach, auch unter Berücksichtigung des Wechsels von Figurenperspektiven. H5: setzen religiöse Texte gestalterisch in verschiedene Ausdrucksformen um. H6: organisieren ein überschaubares Projekt im schulischen Umfeld. K3: erläutern an Beispielen, wodurch das S3: identifizieren und erläutern den Gelingen menschlichen Lebens gefährdet Symbolcharakter religiöser Spraoder gefördert wird. che an Beispielen. K10: zeigen Situationen auf, in denen S5: zeigen an exemplarischen GeMenschen sich im Gebet an Gott wenden. schichten des Alten und Neuen K14: erörtern in Grundzügen Lebenswege Testaments deren bleibende Be-

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Aufbau der Bibel – Die Bibel, eine Bibliothek Entstehung und Überlieferung biblischer Schriften Eine exemplarische Urgeschichte (z.B. Turmbau zu Babel) Bibel im Gottesdienst

Die großen Fragen: wer, wie, wo ist Gott? Gottesvorstellungen und biblische Gottesgeschichten: Gott begegnet Abraham

Inhaltsfelder: 2: Sprechen von und mit Gott 3: Bibel als „Urkunde“ des Glaubens 6: Weltreligionen und andere Wege der Sinnund Heilssuche

5

F Ich frage dich, Gott – ich rede mit dir Inhaltsfelder:

glaubender Menschen im Hinblick auf deren Orientierungsangebot. K16: zeigen auf, dass die biblischen Erzählungen Erfahrungen ausdrücken, die Menschen mit Gott gemacht haben. K17: geben exemplarische Glaubensgeschichten des Alten und Neuen Testaments wieder. K18: stellen die Bedeutsamkeit ausgewählter biblischer Frauen- und Männergestalten für die Glaubenspraxis dar. K19: erläutern, dass das Volk Israel seine Glaubenserfahrungen als Familiengeschichte erzählt. K22: beurteilen in elementarer Form die Relevanz biblischer Glaubenserzählungen für Menschen heute. K39: benennen Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Glaube und Glaubenspraxis der abrahamitischen Religionen. K40: zeigen Spuren jüdischen und muslimischen Lebens in ihrer Umgebung auf. K 42: erläutern anhand von Erzählungen aus der Abrahamgeschichte die gemeinsamen Wurzeln der abrahamitischen Religionen und deren Bedeutung für das Zusammenleben der Religionen. K43: zeigen das Bekenntnis zu Jesus als dem Christus als unterscheidend christlich auf.

deutung auf. S9: unterscheiden Religionen und Konfessionen im Hinblick auf grundlegende Merkmale. M3: finden selbstständig Bibelstellen auf. M4: identifizieren biblische Erzählungen als literarische Texte und Glaubenszeugnisse und analysieren sie in Grundzügen auch unter Berücksichtigung der jeweiligen biblischen Lebenswelt M5: erzählen Geschichten anschaulich nach, auch unter Berücksichtigung des Wechsels von Figurenperspektiven. M6: beschreiben die Wirkung von künstlerischen Darstellungen biblischer Erzählungen sowie anderer religiös relevanter Themen und deuten deren Symbolik von Farben und Formen. M7: beschaffen Informationen zu religiös relevanten Themen und geben sie adressatenbezogen weiter. U1: begründen in elementarer Form eigene Standpunkte zu menschlichen Verhaltensweisen sowie religiösen und ethischen Fragen. K2: erläutern die Bedeutung der christli- S1: entwickeln Fragen nach chen Überzeugung, dass der Mensch von Grund, Sinn und Ziel des eigenen Gott geschaffen, geliebt und zur verant- Lebens sowie der Welt und bewortlichen Mitgestaltung der Schöpfung schreiben erste Antwortversuche. berufen ist. S2: identifizieren und erläutern den K5: beurteilen menschliche Verhaltens- S3: Symbolcharakter religiöser

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Stationen des Lebens Abrahams Glaube als Vertrauen auf die Treue Gottes In der Wurzel vereint: Abraham als Stammvater des Glaubens für Juden, Christen und Muslime Wie spreche ich mit Gott? – Beten: schweigen und hören, verschiedene Gebete

Gefühle in sprachlichen Bildern ausdrücken Bildsprache der Psalmen Bitten, Klagen, Vertrauen, Loben und Danken als glaubende Verarbeitung

5

2: Sprechen von und mit Gott 3: Bibel als „Urkunde“ des Glaubens

weisen vor dem Hintergrund des Glaubens an Gott als den Freund des Lebens. K7: begründen, warum Religionen von Gott in Bildern und Symbolen sprechen. K8: deuten Namen und Bildworte von Gott. K10: zeigen Situationen auf, in denen Menschen sich im Gebet an Gott wenden. K11: zeigen auf, wie Widerfahrnisse des Lebens aus dem Glauben gedeutet werden können. K12: deuten biblische Psalmen als Ausdruck menschlicher Erfahrungen im Glauben an Gott. K20: weisen an Beispielen die Bedeutung der Bibel im Leben der Kirche nach (z.B. Gottesdienst). K21: begründen, warum die Bibel für Christen als „Heilige Schrift“ besondere Bedeutung hat.

G Jesus erzählt vom Reich Gottes

K7: begründen, warum Religionen von Gott in Bildern und Symbolen sprechen. K8: deuten Namen und Bildworte von Gott. K9: erläutern an Beispielen Möglichkeiten und Schwierigkeiten, Gott darzustellen. K23 ordnen Jesus von Nazareth in seine Zeit und Umwelt ein. K25 erläutern an neutestamentlichen Beispielen, wie Jesus von Gott spricht. K26 erläutern, dass die Zuwendung Jesu zu den benachteiligten und zu kurz gekommenen Menschen jeder ethischen Forderung vorausgeht K27 deuten die bildhafte Rede Jesu an

Inhaltsfelder: 2: Sprechen von und mit Gott 4: Jesus der Christus

Sprache an Beispielen. M3: finden selbstständig Bibelstellen auf. M6: beschreiben die Wirkung von künstlerischen Darstellungen biblischer Erzählungen sowie anderer religiös relevanter Themen und deuten deren Symbolik von Farben und Formen. U1: begründen in elementarer Form eigene Standpunkte zu menschlichen Verhaltensweisen sowie religiösen und ethischen Fragen. H2: lassen sich auf Erfahrungen von Stille und innerer Sammlung ein und reflektieren sie. H3: begegnen Grundformen liturgischer Praxis (Gebet, Schulgottesdienst, Feiern) respektvoll und reflektieren diese. H4: gestalten religiöse Sprachformen und reflektieren sie. S3: identifizieren und erläutern den Symbolcharakter religiöser Sprache an Beispielen. S5: zeigen an exemplarischen Geschichten des Alten und Neuen Testaments deren bleibende Bedeutung auf. M3: finden selbstständig Bibelstellen auf. M4: identifizieren biblische Erzählungen als literarische Texte und Glaubenszeugnisse und analysieren sie in Grundzügen auch unter Berücksichtigung der jeweiligen biblischen Lebenswelt.

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von Grunderfahrungen Aufbau von Psalmen Psalmworte im Gottesdienst

eigene und biblische Hoffnungsbilder Reich Gottes zwischen „Schon“ und „Noch nicht“ (z.B. Senfkorn-Gleichnis) Gleichnisse als spezifische Sprachform der Verkündigung Jesu / im Kontext seiner Praxis (z.B.: Gleichnis vom barmherzigen Vater, von den Arbeitern im Weinberg, vom Festmahl, vom barmherzigen Samariter) Zuspruch und Anspruch der Botschaft Jesu

Beispielen. K28 erklären die Bezeichnung Jesu als Christus als Bekenntnis des Glaubens. K29 erörtern in Ansätzen Ursachen für Konflikte, die Worte und Taten Jesu bei den Menschen seiner Zeit auslösten. K30 beurteilen an Beispielen, inwiefern Jesus Christus für Menschen heute Bedeutung haben und Orientierung sein kann. 6

A Verantwortung für die Welt als Gottes Schöpfung Inhaltsfelder: 1: Menschsein in Freiheit und Verantwortung 2: Sprechen von und mit Gott

6

B Christentum am Anfang: alle lassen

K1: erläutern, inwiefern jeder Mensch eine einzigartige und unverwechselbare Persönlichkeit ist, die auf Gemeinschaft hin angelegt und auf sie angewiesen ist. K2: erläutern die Bedeutung der christlichen Überzeugung, dass der Mensch von Gott geschaffen, geliebt und zur verantwortlichen Mitgestaltung der Schöpfung berufen ist. K3: erläutern an Beispielen, wodurch das Gelingen menschlichen Lebens gefährdet oder gefördert wird. K4: zeigen exemplarisch die Schönheit der Schöpfung und ihre Gefährdung auf. K5: beurteilen menschliche Verhaltensweisen vor dem Hintergrund des Glaubens an Gott als den Freund des Lebens K6: bewerten Möglichkeiten ökologischen Engagements als Ausdruck und Konsequenz von Schöpfungsverantwortung. K10: zeigen Situationen auf, in denen Menschen sich im Gebet an Gott wenden. K8: deuten Namen und Bildworte von Gott. K9: erläutern an Beispielen Möglichkeiten

U2: bewerten einfache ethische Sachverhalte unter Rückbezug auf ausgewählte christliche Positionen und Werte. H4: gestalten religiöse Sprachformen und reflektieren sie. H5: setzen religiöse Texte gestalterisch in verschiedene Ausdrucksformen um. H7: nehmen ansatzweise die Perspektive anderer ein. S1: entwickeln Fragen nach Grund, Sinn und Ziel des eigenen Lebens sowie der Welt und beschreiben erste Antwortversuche. M3: finden selbstständig Bibelstellen auf. M6: beschreiben die Wirkung von künstlerischen Darstellungen biblischer Erzählungen sowie anderer religiös relevanter Themen und deuten deren Symbolik von Farben und Formen. M7: beschaffen Informationen zu religiös relevanten Themen und geben sie adressatenbezogen weiter. U1: begründen in elementarer Form eigene Standpunkte zu menschlichen Verhaltensweisen sowie religiösen und ethischen Fragen. H6: organisieren ein überschaubares Projekt im schulischen Umfeld. S2: identifizieren religiöse Zeichen und Symbole und benennen ihre Bedeutungen.

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Wie wir die Welt sehen/wahrnehmen Ps 139 Ich danke dir, dass ich wunderbar gemacht bin Schöpfungserzählung Gen 2 – eine Erzählung vom Anfang: Ø Ich als Geschöpf Gottes Ø lebe nicht allein (Mitmenschen) Ø und meine Umwelt (Tiere, Natur) Ø und meine Beziehung zu Gott Die Erde ist (k)ein Paradies Meine Verantwortung für die Schöpfung

Pfingstereignis Petrus – ein begeisterter Christ

sich begeistern Inhaltsfelder: 3: Bibel als „Urkunde“ des Glaubens 5: Kirche als Nachfolge-gemeinschaft

6

C Kirche: eine lebendige Gemeinschaft Inhaltsfelder: 3: Bibel als „Urkunde“ des Glaubens 5: Kirche als Nachfolge-gemeinschaft

und Schwierigkeiten, Gott darzustellen. K31: beschreiben die Entstehung der Kirche aus dem Glauben an Jesus Christus und dem Wirken des Heiligen Geistes. K15: erläutern den Aufbau der Bibel. K27: erklären die Bezeichnung Jesu als Christus als Bekenntnis des Glaubens. K32: nennen beispielhaft Aufgaben der sich auf Jesus Christus gründenden Kirche. K33: erläutern die Bedeutung des Apostels Paulus für die frühe Kirche. K38: erörtern in elementarer Form, inwiefern der Einzelne seinen Auftrag als Christ im Alltag realisieren kann und wie er am Leben der Kirchengemeinde teilnehmen kann. K43: zeigen das Bekenntnis zu Jesus als dem Christus als unterscheidend christlich auf. K44: nehmen zu Aussagen über Religionen Stellung.

S6: erläutern an Beispielen, wie die Kirche unter verschiedenen historischen Bedingungen Gestalt annimmt. S7: beschreiben und deuten Ausdrucksformen religiöser, insbesondere kirchlicher Praxis. S8: erklären die Bedeutung religiöser - insbesondere kirchlicher Räume und Zeiten. M2: fassen altersangemessene, religiös relevante Texte und andere Materialien in mündlicher und schriftlicher Form zusammen und erläutern sie. M7: beschaffen Informationen zu religiös relevanten Themen und geben sie adressatenbezogen weiter.

K32: nennen beispielhaft Aufgaben der sich auf Jesus Christus gründenden Kirche (u.a. Zuwendung zu Armen und Ausgegrenzten). K37: zeigen an Beispielen Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Glaubenspraxis der Konfessionen auf. K38: erörtern in elementarer Form, inwiefern der Einzelne seinen Auftrag als Christ im Alltag realisieren kann und wie er am Leben der Kirchengemeinde teilnehmen kann.

S4: erläutern an Beispielen elementare Inhalte des katholischen Glaubens. S6: erläutern an Beispielen, wie die Kirche unter verschiedenen historischen Bedingungen Gestalt annimmt. S7: beschreiben und deuten Ausdrucksformen religiöser, insbesondere kirchlicher Praxis. S8: erklären die Bedeutung religiöser - insbesondere kirchlicher Räume und Zeiten. M7: beschaffen Informationen zu religiös relevanten Themen und



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Paulus: glühender Verfolger – leidenschaftlicher Verkünder des Christentums (Stephanus – Damaskus – Paulus als Missionar) Wer kann Christ werden? – das Apostelkonzil Leben im Römischen Reich Christen leben anders Christen werden verfolgt Die Wende unter Kaiser Konstantin Das Christentum wird Staatsreligion

Kirche hat viele Gesichter 4 Grunddienste der Kirche Eine Gemeinschaft auf dem Weg durch die Zeit Evangelisch – katholisch Ökumene heute (z.B. Ökumenischer Rat, Woche für das Leben) Kirche – Heimat für die Christen (z.B. Meine Diözese ... in der weltweiten Gemeinschaft) Kirche als Gebäude Gotteshäuser anderer Reli-

geben sie adressatenbezogen weiter. H3: begegnen Grundformen liturgischer Praxis (Gebet, Schulgottesdienst, Feiern) respektvoll und reflektieren diese. 6

D Mit Abraham auf Tour: der Islam Inhaltsfelder: 2: Sprechen von und mit Gott 6: Weltreligionen und andere Wege der Sinn- und Heilssuche

K10: zeigen Situationen auf, in denen Menschen sich im Gebet an Gott wenden. K14: erörtern in Grundzügen Lebenswege glaubender Menschen im Hinblick auf deren Orientierungsangebot. K16: zeigen auf, dass die biblischen Erzählungen Erfahrungen ausdrücken, die Menschen mit Gott gemacht haben. K37: zeigen an Beispielen Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Glaubenspraxis der Konfessionen auf. K39: benennen Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Glaube und Glaubenspraxis der abrahamitischen Religionen. K40: zeigen Spuren jüdischen und muslimischen Lebens in ihrer Umgebung auf. K 42: erläutern anhand von Erzählungen aus der Abrahamgeschichte die gemeinsamen Wurzeln der abrahamitischen Religionen und deren Bedeutung für das Zusammenleben der Religionen.

S3: identifizieren und erläutern den Symbolcharakter religiöser Sprache an Beispielen. S9: unterscheiden Religionen und Konfessionen im Hinblick auf grundlegende Merkmale. M1: identifizieren und markieren zentrale Informationen in Texten mit religiös relevanter Thematik. M2: fassen altersangemessene, religiös relevante Texte und andere Materialien in mündlicher und schriftlicher Form zusammen und erläutern sie. M7: beschaffen Informationen zu religiös relevanten Themen und geben sie adressatenbezogen weiter. U1: begründen in elementarer Form eigene Standpunkte zu menschlichen Verhaltensweisen sowie religiösen und ethischen Fragen. H1: achten religiöse Überzeugungen anderer und handeln entsprechend. H7: nehmen ansatzweise die Perspektive anderer ein.



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gionen und Konfessionen Kirche – Wohnhaus Gottes?

Muslime in unserer Klasse / Schule Religiöse Praxis – Fünf Säulen Der Koran Muslimische Feste Das Bilderverbot im Islam Das Gotteshaus der Muslime Der Ursprung: Stationen im Leben Mohammeds Christen und Muslime in Deutschland

Jgst.

Unterrichtsvorhaben

7

„So spricht Gott“: Prophetische Menschen Inhaltsfeld: 2: Sprechen von und mit Gott

7

Entstehung der Evangelien Inhaltsfeld: 3: Bibel als „Ur-kunde“

Konkretisierte Kompetenzerwartungen Die Schülerinnen und Schüler ... K3: stellen biblische Grundlagen der Ethik - Zehn Gebote, Goldene Regel, Nächsten- und Feindesliebe - in Grundzügen dar und zeigen exemplarisch auf, welche Konsequenzen sich daraus für menschliches Handeln ergeben. K12: erläutern an ausgewählten Bibelstellen zentrale Merkmale des neutestamentlichen Sprechens von und mit Gott. K13: deuten prophetische Texte des Alten Testamentes in ihrem politischen und historischen Kontext. K14: erläutern Berufungs- und Wirkungsgeschichten von Prophetinnen und Propheten. K18: beurteilen die Bedeutung prophetischen Handelns in Geschichte und Gegenwart. K21: erläutern, wie die Berücksichtigung des Entstehungskontextes und der Textgattung zum Verständnis der biblischen Texte beiträgt.

K21: erläutern, wie die Berücksichtigung des Entstehungskontextes und der Textgattung zum Verständnis der biblischen Texte beiträgt. K22: unterscheiden zwischen historischen Ereignissen und deren Deutung in Glaubenserzählungen.

S2: verwenden religiöse Sprachformen sachgemäß. S3: deuten biblisches Sprechen von Gott als Ausdruck von Glaubenserfahrung. S5: ordnen Antworten auf die Gottesfrage in ihre individuellen, gesellschaftlichen und historischen Kontexte ein. S7: erläutern zentrale biblische Grundlagen christlicher Ethik. M2: analysieren in Grundzügen Texte der Bibel, Zeugnisse der Tradition sowie historische und philosophische Fragestellungen. M5: verfremden vertraute Text- und Materialvorlagen. (M8): wählen unterschiedliche Gesprächs- und Diskussionsformen aus und setzen diese zielgerichtet und situationsadäquat ein. M9: tragen einen eigenen Standpunkt zu einer religiösen Frage strukturiert vor und vertreten ihn argumentativ. U1: erörtern unterschiedliche Positionen und entwickeln einen eigenen Standpunkt in religiösen und ethischen Fragen. U2: prüfen grundlegende christliche Positionen und Werte im Prozess der ethischen Urteilsfindung. H3: stellen mögliche Konsequenzen des Glaubens für individuelles und gemeinschaftliches Handeln in Kirche und Gesellschaft dar und treffen vor diesem Hintergrund Entscheidungen für das eigene Leben. H4: nehmen die Perspektive anderer Personen bzw. Positionen ein und beteiligen sich konstruktiv an religiösen Dialogen. S2: verwenden religiöse Sprachformen sachgemäß. S3: deuten biblisches Sprechen von Gott als Ausdruck von Glaubenserfahrung. M2: analysieren in Grundzügen Texte der Bibel, Zeugnisse der Tradition sowie historische und philo-

des Glaubens

7

Anders sehen lernen: Jesu Botschaft vom Reich Gottes Inhaltsfelder: 2: Sprechen von und mit Gott 3: Bibel als „Ur-kunde“ des Glaubens 4: Jesus der Christus

K23: beschreiben in Grundzügen den Entstehungsprozess der Evangelien. K24: erklären, warum die Evangelien Frohe Botschaft sind. K25: unterscheiden zwischen metaphorischer und begrifflicher Sprache. K26: erläutern Merkmale der Sprachformen Gleichnis und Wundererzählung.

K3: stellen biblische Grundlagen der Ethik - Zehn Gebote, Goldene Regel, Nächsten- und Feindesliebe - in Grundzügen dar und zeigen exemplarisch auf, welche Konsequenzen sich daraus für menschliches Handeln ergeben. K9: beurteilen die Tragfähigkeit und Bedeutung religiöser Lebensregeln für das eigene Leben und das Zusammenleben in einer Gesellschaft. K24: erklären, warum die Evangelien Frohe Botschaft sind. K25: unterscheiden zwischen metaphorischer und begrifflicher Sprache. K26: erläutern Merkmale der Sprachformen Gleichnis und Wundererzählung. K29: erläutern Jesu Wirken als Zeichen des angebrochenen Gottesreiches. K30: zeigen das Konfliktpotential der Botschaft Jesu auf und erläutern, inwiefern der Tod Jesu Konsequenz seines Lebens ist. K32: deuten die Symbolik künstlerischer Darstellungen von Kreuz und Auferstehung.

sophische Fragestellungen. M3: führen einen synoptischen Vergleich durch. M4: setzen die Struktur von Texten sowie von Arbeitsergebnissen in geeignete graphische Darstellungen, wie Mindmaps und Schaubilder um. U1: erörtern unterschiedliche Positionen und entwickeln einen eigenen Standpunkt in religiösen und ethischen Fragen. (H2): planen und realisieren ein fachbezogenes Projekt und werten dieses aus. H4: nehmen die Perspektive anderer Personen bzw. Positionen ein und beteiligen sich konstruktiv an religiösen Dialogen. S2: verwenden religiöse Sprachformen sachgemäß. S3: deuten biblisches Sprechen von Gott als Ausdruck von Glaubenserfahrung. (S6): erklären exemplarisch historische Herausforderungen der Kirche, die sich als Volk Gottes auf dem Weg durch die Zeit versteht. S7: erläutern zentrale biblische Grundlagen christlicher Ethik. S8: benennen und erläutern menschliche Grundund Grenzerfahrungen. M2: analysieren in Grundzügen Texte der Bibel, Zeugnisse der Tradition sowie historische und philosophische Fragestellungen. M3: führen einen synoptischen Vergleich durch. M4: setzen die Struktur von Texten sowie von Arbeitsergebnissen in geeignete graphische Darstellungen, wie Mindmaps und Schaubilder um. M7: analysieren die Rezeption biblischer Motive in künstlerischen und literarischen Darstellungen. H3: stellen mögliche Konsequenzen des Glaubens für individuelles und gemeinschaftliches Handeln in Kirche und Gesellschaft dar und treffen vor diesem Hintergrund Entscheidungen für das eigene Leben.

7

Der Islam Inhaltsfeld: 6: Weltreligionen und andere Wege der Sinnund Heilssuche

7 7

Exodus Suchtprojekt

8

Reformation: Martin Luther und die Folgen Inhaltsfeld: 5: Kirche als Nachfolgegemeinschaft

K45: benennen religiöse Zeichen, Räume und Verhaltensregeln unterschiedlicher Weltreligionen. K46: stellen in Grundzügen die historische Entstehung verschiedener Weltreligionen dar. K47: legen zentrale Gemeinsamkeiten und Unterschiede des Selbst- und Weltverständnisses in den Weltreligionen dar. K48: erläutern ethische Leitlinien und religiöse Vorschriften einzelner Weltreligionen unter Berücksichtigung ihrer jeweiligen Perspektive. K51: bewerten religiöse Vorurteile und fundamentalistische Positionen. K52: erörtern Notwendigkeit und Bedeutung des interreligiösen Dialogs. K54: begründen Grenzen der Toleranz.

S1: entwickeln Fragen nach Herkunft, Sinn und Zukunft des eigenen Lebens und der Welt und grenzen unterschiedliche Antworten voneinander ab. S5: ordnen Antworten auf die Gottesfrage in ihre individuellen, gesellschaftlichen und historischen Kontexte ein. S9: deuten Religionen und Konfessionen als Wege des Suchens nach Urgrund, Sinn und Heil. S10: benennen im Vergleich mit anderen Religionen das unterscheidend Christliche. M4: setzen die Struktur von Texten sowie von Arbeitsergebnissen in geeignete graphische Darstellungen, wie Mindmaps und Schaubilder um. M6: analysieren Aufbau, Formen und Farbsymbolik religiöser Bilder. U1: erörtern unterschiedliche Positionen und entwickeln einen eigenen Standpunkt in religiösen und ethischen Fragen. H1: begegnen respektvoll meditativen und liturgischen Ausdrucksformen und reflektieren diese. H4: nehmen die Perspektive anderer Personen bzw. Positionen ein und beteiligen sich konstruktiv an religiösen Dialogen.

K1: legen dar, inwiefern Menschen beim Erwachsenwerden einen Spielraum für die verantwortliche Nutzung ihrer Freiheit gewinnen, K2: unterscheiden lebensförderliche Sinnangebote von lebensfeindlichen, K36: erläutern sowohl Gemeinsamkeiten als auch Unterschiede im Glauben zwischen der katholischen Kirche und anderen christlichen Konfessionen. K37: erläutern historische und religiöse Ursachen der Kirchenspaltung im 16. Jahrhundert. K38: erläutern den ökumenischen Auftrag der Kirche und verdeutlichen sein Anliegen an einem Beispiel. K39: erklären den Aufbau und das Selbstverständnis der katholischen Kirche.

S1: S8: M2: H2: H3: S4: erklären zentrale Aussagen des katholischen Glaubens, S5: ordnen Antworten auf die Gottesfrage in ihre individuellen, gesellschaftlichen und historischen Kontexte ein, S6: erklären exemplarisch historische Herausforderungen der Kirche, die sich als Volk Gottes auf dem Weg durch die Zeit versteht, S9: deuten Religionen und Konfessionen als Wege

K41: verdeutlichen, wo die Kirche soziale Verantwortung in der Gesellschaft und für sie übernimmt. K42: beschreiben einen Kirchenraum und deuten ihn im Hinblick auf seine Symbolsprache.

8

Das Judentum Inhaltsfeld: 6: Weltreligionen und andere Wege der Sinnund Heilssuche

8

Auf der Suche: Wege zum Glück – Wege zum Heil Inhaltsfeld: 6: Weltreligionen und andere Wege der Sinnund Heilssuche

K45: benennen religiöse Zeichen, Räume und Verhaltensregeln unterschiedlicher Weltreligionen. K46: stellen in Grundzügen die historische Entstehung verschiedener Weltreligionen dar. K47: legen zentrale Gemeinsamkeiten und Unterschiede des Selbst- und Weltverständnisses in den Weltreligionen dar. K48: erläutern ethische Leitlinien und religiöse Vorschriften einzelner Weltreligionen unter Berücksichtigung ihrer jeweiligen Perspektive. K51: bewerten religiöse Vorurteile und fundamentalistische Positionen. K52: erörtern Notwendigkeit und Bedeutung des interreligiösen Dialogs. K54: begründen Grenzen der Toleranz. 50: beschreiben zeitgenössische Formen der Suche nach Sinn und Heil. 53: beurteilen die Tragfähigkeit zeitgenössischer Sinnund Heilsangebote. 54: begründen Grenzen der Toleranz.

des Suchens nach Urgrund, Sinn und Heil, M1: skizzieren den Gedankengang von altersangemessenen Texten mit religiös relevanter Thematik, M2: analysieren in Grundzügen Texte der Bibel, Zeugnisse der Tradition sowie historische und philosophische Fragestellungen, U1: erörtern unterschiedliche Positionen und entwickeln einen eigenen Standpunkt in religiösen und ethischen Fragen, H4: nehmen die Perspektive anderer Personen bzw. Positionen ein und beteiligen sich konstruktiv an religiösen Dialogen. S9: deuten Religionen und Konfessionen als Wege des Suchens nach Urgrund, Sinn und Heil, S10: benennen im Vergleich mit anderen Religionen das unterscheidend Christliche. M4: setzen die Struktur von Texten sowie von Arbeitsergebnissen in geeignete graphische Darstellungen wie Mindmaps und Schaubilder um, H4: nehmen die Perspektive anderer Personen bzw. Positionen ein und beteiligen sich konstruktiv an religiösen Dialogen.

U1:

8

Liebesprojekt

9

Hinduismus dhismus

K1: legen dar, inwiefern Menschen beim Erwachsenwerden einen Spielraum für die verantwortliche Nutzung ihrer Freiheit gewinnen, K9: beurteilen die Tragfähigkeit und Bedeutung religiöser Lebensregeln für das eigene Leben und das Zusammenleben in einer Gesellschaft.

und

Bud-

Inhaltsfeld: 6: Weltreligionen und andere Wege der Sinnund Heilssuche

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Wie die Freiheit Sinn macht: die Bergpredigt als religiöser Leitfaden für das Gewissen? Inhaltsfeld:

K34: bewerten die Bedeutung Jesu Christi im Vergleich zu einer bedeutenden Persönlichkeit einer anderen Religion, K35: beurteilen die Bedeutung des christlichen Glaubens an die Auferstehung im Vergleich zu Wiedergeburtsvorstellungen K45: benennen religiöse Zeichen, Räume und Verhaltensregeln unterschiedlicher Weltreligionen. K46: stellen in Grundzügen die historische Entstehung verschiedener Weltreligionen dar. K47: legen zentrale Gemeinsamkeiten und Unterschiede des Selbst- und Weltverständnisses in den Weltreligionen dar. K48: erläutern ethische Leitlinien und religiöse Vorschriften einzelner Weltreligionen unter Berücksichtigung ihrer jeweiligen Perspektive. K49: stellen Charakteristika von Hinduismus und Buddhismus als Wege der Heilssuche dar. K52: erörtern Notwendigkeit und Bedeutung des interreligiösen Dialogs. K1: legen dar, inwiefern Menschen beim Erwachsenwerden einen Spielraum für die verantwortliche Nutzung ihrer Freiheit gewinnen. K2: unterscheiden lebensförderliche Sinnangebote von lebensfeindlichen. K3: stellen biblische Grundlagen der Ethik - Zehn Gebo-

S1: entwickeln Fragen nach Herkunft, Sinn und Zukunft des eigenen Lebens und der Welt und grenzen unterschiedliche Antworten voneinander ab, S8: benennen und erläutern menschliche Grundund Grenzerfahrungen, M2: analysieren in Grundzügen Texte der Bibel, Zeugnisse der Tradition sowie historische und philosophische Fragestellungen, U2: prüfen grundlegende christliche Positionen und Werte im Prozess der ethischen Urteilsfindung, H2: planen und realisieren ein fachbezogenes Projekt und werten dieses aus, S9: deuten Religionen und Konfessionen als Wege des Suchens nach Urgrund, Sinn und Heil, S10: benennen im Vergleich mit anderen Religionen das unterscheidend Christliche. M4: setzen die Struktur von Texten sowie von Arbeitsergebnissen in geeignete graphische Darstellungen wie Mindmaps und Schaubilder um, H4: nehmen die Perspektive anderer Personen bzw. Positionen ein und beteiligen sich konstruktiv an religiösen Dialogen.

S7: erläutern zentrale biblische Grundlagen christlicher Ethik, S8: benennen und erläutern menschliche Grundund Grenzerfahrungen, M2: analysieren in Grundzügen Texte der Bibel, Zeugnisse der Tradition sowie historische und philo-

1: Menschsein in Freiheit und Verantwortung 4: Jesus der Christus

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Tod und Auferstehung Jesu Christi

te, Goldene Regel, Nächsten- und Feindesliebe - in Grundzügen dar und zeigen exemplarisch auf, welche Konsequenzen sich daraus für menschliches Handeln ergeben. K4: erläutern angesichts von ethischen Herausforderungen die besondere Würde menschlichen Lebens. K5: erläutern Merkmale von Gewissensentscheidungen an Beispielen. K8: erörtern in Grundzügen ethische Fragen unter Bezugnahme auf kirchliche Positionen. K9: beurteilen die Tragfähigkeit und Bedeutung religiöser Lebensregeln für das eigene Leben und das Zusammenleben in einer Gesellschaft. K6: identifizieren und erläutern Erfahrungen von Endlichkeit, Schuld und Sünde sowie Möglichkeiten der Versöhnung und der Hoffnung auf Vollendung, K7: erläutern, inwiefern christliche Zukunftsvorstellungen Menschen sowohl herausfordern als auch entlasten. K24: erklären, warum die Evangelien Frohe Botschaft sind, K25: unterscheiden zwischen metaphorischer und begrifflicher Sprache, K30: zeigen das Konfliktpotential der Botschaft Jesu auf und erläutern, inwiefern der Tod Jesu Konsequenz seines Lebens ist, K31: deuten Wundererzählungen und Osterzeugnisse als Ausdruck von Glaubenserfahrungen und als Hoffnungsgeschichten angesichts von Gebrochenheit, Leid und Tod, K32: deuten die Symbolik künstlerischer Darstellungen von Kreuz und Auferstehung K33: stellen den Zusammenhang zwischen der Auferweckung Jesu und der christlichen Hoffnung auf Vollendung her.

sophische Fragestellungen, U2: prüfen grundlegende christliche Positionen und Werte im Prozess der ethischen Urteilsfindung, H3: stellen mögliche Konsequenzen des Glaubens für individuelles und gemeinschaftliches Handeln in Kirche und Gesellschaft dar und treffen vor diesem Hintergrund Entscheidungen für das eigene Leben,

S2: verwenden religiöse Sprachformen sachgemäß, S4: erklären zentrale Aussagen des katholischen Glaubens, S8: benennen und erläutern menschliche Grundund Grenzerfahrungen, M2: analysieren in Grundzügen Texte der Bibel, Zeugnisse der Tradition sowie historische und philosophische Fragestellungen, M3: führen einen synoptischen Vergleich durch, M6: analysieren Aufbau, Formen und Farbsymbolik religiöser Bilder, M7: analysieren die Rezeption biblischer Motive in künstlerischen und literarischen Darstellungen,

2.2 Grundsätze der fachmethodischen und fachdidaktischen Arbeit In Absprache mit der Lehrerkonferenz sowie unter Berücksichtigung des Schul-programms hat die Fachkonferenz Katholische Religionslehre die folgenden fachmethodischen und fachdidaktischen Grundsätze beschlossen. In diesem Zusammenhang beziehen sich die Grundsätze 1 bis 14 auf fächerübergreifende Aspekte, die auch Gegenstand der Qualitätsanalyse sind, die Grundsätze 15 bis 17 sind fachspezifisch angelegt. Der Religionsunterricht an unserer Schule will dialogisch mit den Schülerinnen und Schülern die Sinnperspektive von Geschichten, Symbolen und Denkwegen christlicher Traditionen erschließen und ihnen im Unterricht die Freiheit eröffnen, sich mit dieser Sinn-Sicht vor dem Hintergrund ihrer Biographie (aneignend, ab-lehnend oder transformierend) auseinanderzusetzen, in der Hoffnung, dass sie einen eigenen Lebensglauben aufbauen und dass sich dieser Prozess auswirkt auf ihre Wahrnehmung der Welt wie den Umgang mit ihr und - vielleicht (als er-wünschte Wirkung, nicht als Absicht) – in der Beheimatung in der christlichen Tradition, zumindest aber in einem respektvollen Umgang mit ihr. In Ausrichtung unseres Religionsunterrichts orientieren wir uns an Merkmalen eines guten Religionsunterrichts innerhalb des Bildungsauftrags der öffentlichen Schulen. Zudem folgen wir den Ausführungen in Kapitel 1 des Kernlehrplans für die Sekundarstufe II („Aufgaben und Ziele des Faches“). Überfachliche Grundsätze: • • • • • • • • • • • • • •

Geeignete Problemstellungen zeichnen die Ziele des Unterrichts vor und bestimmen die Struktur der Lernprozesse. Inhalt und Anforderungsniveau des Unterrichts entsprechen dem Leistungsvermögen der Schüler/innen. Die Unterrichtsgestaltung ist auf die Ziele und Inhalte abgestimmt. Medien und Arbeitsmittel sind schülernah gewählt. Die Schüler/innen erreichen einen Lernzuwachs. Der Unterricht fördert eine aktive Teilnahme der Schüler/innen. Der Unterricht fördert die Zusammenarbeit zwischen den Schülerinnen sowie Schülern und bietet ihnen Möglichkeiten zu eigenen Lösungen. Der Unterricht berücksichtigt die individuellen Lernwege der einzelnen Schüler/innen. Die Schüler/innen erhalten Gelegenheit zu selbstständiger Arbeit und werden dabei unterstützt. Der Unterricht fördert strukturierte und funktionale Partner- bzw. Gruppenarbeit. Der Unterricht fördert strukturierte und funktionale Arbeit im Plenum. Die Lernumgebung ist vorbereitet; der Ordnungsrahmen wird eingehalten. Die Lehr- und Lernzeit wird intensiv für Unterrichtszwecke genutzt. Es herrscht ein positives pädagogisches Klima im Unterricht. Es wird auf das Einhalten von Regeln, bewährten Gewohnheiten und Ritualen geachtet, mit Störungen wird deeskalierend umgegangen.

Fachliche Grundsätze: • • •

Der Religionsunterricht an unserer Schule orientiert sich an Grundsätzen der Korrelationsdidaktik. Der Religionsunterricht an unserer Schule folgt dem Ansatz des kinder- und jugendtheologischen Arbeitens. Der Religionsunterricht berücksichtigt Grundelemente kompetenzorientierten Unterrichtens (Diagnostik, lebensweltliche Anwendung, Übung und Überarbeitung, Metakognition etc.), um nachhaltig ein auf Lebenspraxis beziehbares „Glaubenswissen“ zu fördern.

2.3 Grundsätze der Leistungsbewertung und Leistungsrückmeldung Auf der Grundlage von § 48 SchulG, § 13 f. APO-GOSt sowie Kapitel 3 des Kernlehrplans hat die Fachkonferenz im Einklang mit dem entsprechenden schulbezogenen Konzept die nachfolgenden Grundsätze zur Leistungsbewertung und Leistungsrückmeldung beschlossen. Der besondere Charakter des Faches Katholische Religionslehre als ordentlichem Unterrichtsfach besteht in der mitunter spannungsvollen Beziehung zwischen den persönlichen Überzeugungen jedes Schülers bzw. jeder Schülerin und der Wissensvermittlung und intellektuellen Reflexion darüber, die im Unterricht ermöglicht werden. Deshalb wird zunächst klargestellt, dass im Katholischen Religionsunterricht ausschließlich Leistungen und niemals der persönliche Glaube oder die Frömmigkeit als Bewertungsgrundlage dienen können. Die Wertschätzung geht der Leistungsmessung voraus. Leistungsbewertung und -rückmeldung beziehen sich auf den Erreichungsgrad der im Kernlehrplan ausgewiesenen Kompetenzen; im Fach Katholische Religionslehre wird durch die Vermittlung der grundlegenden Bereichen Sach -, Methoden-, Urteils- und Handlungskompetenz eine religiöse Kompetenz angestrebt. Leistungsbewertung findet in einem kontinuierlichen Prozess statt und bezieht sich auf alle von den Schülerinnen und Schülern im unterrichtlichen Zusammenhang erbrachten Leistungen. Im Fach Katholische Religionslehre kommen im Beurteilungsbereich „Sonstige Leistungen im Unterricht“ sowohl schriftliche als auch mündliche Formen der Leistungsüberprüfung zum Tragen. Dabei ist im Verlauf der Sekundarstufe I durch eine geeignete Vorbereitung sicherzustellen, dass eine Anschlussfähigkeit für die Überprüfungsformen der gymnasialen Oberstufe gegeben ist. Zu den Bestandteilen der „Sonstigen Leistungen im Unterricht" zählen u.a. • mündliche Beiträge zum Unterricht (z.B. Beiträge zu unterschiedlichen Gesprächs- und Diskussionsformen, Kurzreferate, Präsentationen) • schriftliche Beiträge zum Unterricht (z.B. Ergebnisse der Arbeit an und mit Texten und weiteren Materialien, Ergebnisse von Recherchen, Mindmaps, Protokolle) • fachspezifische Ergebnisse kreativer Gestaltungen (z.B. Bilder, Videos, Collagen, Rollenspiel) • Dokumentation längerfristiger Lern- und Arbeitsprozesse (Hefte/ Mappen, Portfolios, Lerntagebücher) • kurze schriftliche Übungen sowie • Beiträge im Prozess eigenverantwortlichen, schüleraktiven Handelns (z.B. Wahrnehmung der Aufgaben im Rahmen von Gruppenarbeit und projektorientiertem Handeln). Der Bewertungsbereich „Sonstige Leistungen im Unterricht“ erfasst die Qualität, die Quantität und die Kontinuität der mündlichen und schriftlichen Beiträge im unterrichtlichen Zusammenhang. Für die Bewertung der Leistungen sind sowohl Inhalts- als auch Darstellungsleistungen zu berücksichtigen. Mündliche Leistungen werden dabei in einem kontinuierlichen Prozess vor allem durch Beobachtung während des Schuljahres festgestellt. Die Ergebnisse schriftlicher Überprüfungen dürfen keine bevorzugte Stellung innerhalb der Notengebung haben. 2.4 Lehr- und Lernmittel Im Unterricht wird mit ausgewählten Texten und anderen Medien gearbeitet. Als Lehrwerk ist „Leben gestalten“ (Klett) eingeführt.

3. Entscheidungen zu fach- und unterrichtsübergreifenden Fragen Vor dem Hintergrund des Schulprogramms und Schulprofils des Städtischen Leibniz-Gymnasiums sieht sich die Fachkonferenz Katholische Religionslehre folgenden fach- und unterrichtsübergreifenden Entscheidungen verpflichtet: Das Fach Katholische Religionslehre schult überfachliche und fachspezifische Methoden sowie Medienkompetenz im Zusammenhang mit den festgelegten konkretisierten Unterrichtsvorhaben (Anfertigung von Referaten, Protokollen, Recherchen, Präsentationen sowie Analyse bzw. Interpretation von Texten, Bildern, Filmen etc.); Im Zuge der Sprachförderung wird sowohl auf eine präzise Verwendung von Fachbegriffen als auch auf eine konsequente Verbesserung des (fach-)sprachlichen Ausdrucks geachtet. Die Schülerinnen und Schüler legen eigenständig ein fortlaufendes Glossar zu relevanten Fachbegriffen an; (Lern-)Aufgaben werden als Fließtext formuliert. Außerdem sollten regelmäßig – angebunden an die konkretisierten Unterrichtsvorhaben – vor- und nachbereitete Unterrichtsgänge bzw. Exkursionen zu außerschulischen Lernorten (Kirche, Gebetsstätte, Museum, Archiv, Gedenkstätte, soziale Einrichtung etc.) stattfinden. Durch die Zusammenarbeit mit kirchlichen, sozialen bzw. kulturellen Einrichtungen (vor Ort) liefert die Fachgruppe einen über den reinen Fachunterricht hinausgehenden Beitrag zur religiösen Bildung, zur Identitätsbildung und Integration, zur weiteren Methodenschulung und zum fachübergreifenden Lernen. Grundsätzlich wird die Zusammenarbeit mit anderen Fächern vereinbart, wie z.B. bei der Durchführung von Exkursionen und Projekten. Die Schulgottesdienste sind ökumenisch gestaltet und werden gemeinsam mit dem Fach Evangelische Religionslehre vorbereitet. Kolleginnen und Kollegen nehmen regelmäßig an Fortbildungen – z.B. der Kirche – teil und informieren die Fachschaften über Inhalte der Veranstaltungen. 4. Qualitätssicherung und Evaluation Das schulinterne Curriculum stellt keine starre Größe dar, sondern ist als „lebendes Dokument“ zu betrachten. Dementsprechend sind die Inhalte stetig zu überprüfen, um ggf. Modifikationen vornehmen zu können. Die Fachkonferenz trägt durch diesen Prozess zur Qualitätsentwicklung und damit zur Qualitätssicherung des Faches bei. Vor diesem Hintergrund fasst die Fachkonferenz Katholische Religion folgende Beschlüsse. 4.1 Aufgaben und Zuständigkeiten bei der fachlichen Qualitätskontrolle Zuständigkeit

Fachvorsitzende(r) / stellvertretende Fachvorsitzende(r)

Tätigkeit - Überprüfung der Veränderungen des schulinternen Lehrplans (SiLP) auf Vollständigkeit und Passung bzgl. der inhaltlichen Vorgaben zum Zentralabitur

-

Fortbildungsbedarf eruieren und kommunizieren

Zeitpunkt erste Fachkonferenz des Schuljahres

fortlaufend

Zuständigkeit

Tätigkeit - Erläuterung des SiLP gegenüber Interessierten (z.B. Eltern, LAAs)

-

Schulleiter(-in)

-

Lehrkräfte der Jgst. 5-9

-

Alle Fachkonferenzmitglieder

-

-

Anfrage zur Durchführung einer schulinternen Fortbildungsmaßnahme an die/den Fortbildungsbeauftrage(n) Jährliche Kenntnisnahme des SiLP Übertrag der Eckpunkte des SiLP in das Schulprogramm Information der Schülerinnen und Schüler über die Unterrichtsvorhaben des SiLP

Zeitpunkt anlassbezogen

anlassbezogen

nach Vorlage der Veränderungen des SiLP im Verlauf des Schuljahres zu Beginn des Schuljahres

Information der Fachkonferenz über die Umsetzung des SiLP in den Jgst. 5-9 Kenntnisnahme der jeweils aktualisierten SiLP-Version durch Paraphe

am Ende des Schuljahres

Ergänzung und Austausch von Materialien zu Unterrichtsvorhaben und Leistungsüberprüfungen

fortlaufend

erste Fachkonferenz des Schuljahres

4.2 Regelmäßige Evaluation des schulinternen Lehrplans Am Ende jedes Schuljahres findet eine systematische Evaluation des schulinternen Lehrplans statt. Dazu greifen Lehrkräfte sowohl auf eigne Beobachtungen aus dem Unterricht als auch auf geeignete Rückmeldungen der Lerngruppen zurück. Die Evaluation des schulinternen Lehrplans wird dadurch zum immanenten Bestandteil der Fachkonferenzarbeit und des Schulprogramms. Der vorliegende Bogen wird als Instrument einer solchen Bilanzierung und zur Planung der weiteren Fachkonferenzarbeit im Bereich der Unterrichtsentwicklung genutzt. 5-6 Beobachtungen/Ergebnisse Gründe Konsequenzen/Handlungsbedarf Zuständigkeit Termin

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Fortbildungsbedarf