Publikationsliste Prof. Dr. Franz Eberle

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Author: Paul Stieber
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Institut für Erziehungswissenschaft Abteilung Lehrerinnen- und Lehrerbildung Maturitätsschulen Universität Zürich Institut für Erziehungswissenschaft Kantonsschulstrasse 3 CH-8001 Zürich Telefon +41 44 634 66 55 Telefax +41 44 634 66 56 www.ife.uzh.ch/llbm

Publikationsliste Prof. Dr. Franz Eberle 2016, Stand 15.04. Ackermann, N. & Eberle, F. (2016). Financial Literacy in Switzerland. In C. Aprea, E. Wuttke, K. Breuer, N.K. Koh, P. Davies, B. Greimel-Fuhrmann, J.S. Lopus (Eds.). International Handbook of Financial Literacy (S. 341-355). Singapore: Springer. Brüggenbrock, Ch., Eberle, F. & Oelkers, J. (2016). Die jüngeren Entwicklungen des Gymnasiums und der Matura in der Schweiz. In J. Kramer, M. Neumann & U. Trautwein (Hrsg.), Abitur und Matura im Wandel. Historische Entwicklungslinien, aktuelle Reformen und ihre Effekte. Edition ZfE (S. 59-80). Wiesbaden: Springer VS. Eberle, F., Schumann, S., Kaufmann, E., Jüttler, A. & Ackermann, N. (2016). Modellierung und Messung wirtschaftsbürgerlicher Kompetenz von kaufmännischen Auszubildenden in der Schweiz und in Deutschland. In K. Beck, M. Landenberger & F. Oser (Hrsg.), Technologiebasierte Kompetenzmessung in der beruflichen Bildung – Ergebnisse aus der BMBF-Förderinitiative ASCOT. Reihe Wirtschaft – Beruf – Ethik, Bd. 32 (S. 93-117). Bielefeld: W. Bertelsmann. Holtsch, D. & Eberle, F. (2016). Teachers’ Financial Literacy from a Swiss Perspective. In C. Aprea, E. Wuttke, K. Breuer, N.K. Koh, P. Davies, B. Greimel-Fuhrmann, J.S. Lopus (Eds.). International Handbook of Financial Literacy (S. 697-713). Singapore: Springer. Oepke, M. & Eberle, F. (2016). Deutsch- und Mathematikkompetenzen – wichtig für die (allgemeine) Studierfähigkeit? In J. Kramer, M. Neumann & U. Trautwein (Hrsg.), Abitur und Matura im Wandel. Historische Entwicklungslinien, aktuelle Reformen und ihre Effekte. Edition ZfE (S. 215-252). Wiesbaden: Springer VS. 2015 Eberle, F., Brüggenbrock, Ch., Rüede, Ch., Weber, Ch., & Albrecht, U. (2015). Basale fachliche Kompetenzen für allgemeine Studierfähigkeit in Mathematik und Erstsprache. Schlussbericht zuhanden der EDK. Zürich: Eigenverlag. Eberle, F., Brüggenbrock, Ch., Rüede, Ch., Weber, Ch., & Albrecht, U. (2015). Basale fachliche Kompetenzen für allgemeine Studierfähigkeit in Mathematik und Erstsprache. Kurzbericht zuhanden der EDK. Zürich: Eigenverlag. Eberle, F. (2015). Die Förderung basaler erstsprachlicher Kompetenzen für allgemeine Studierfähigkeit. Deutschblätter, 67, 9 - 18. Eberle, F. (2015). Berufsmatura und gymnasial Matura – nicht gleichartig aber gleichwertig?. In K. Kraus & M. Weil (Hrsg.), Berufliche Bildung. Historisch – Aktuell – International. Festschrift zum 60. Geburtstag von Philipp Gonon (S. 106-113). Paderborn: Eusl.

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Eberle, F. (2015). Bildungsstandards ante portas? Eine Replik. Gymnasium Helveticum, 69 (4), 39. Seeber, S., Schumann, S., & Eberle, F. (2015). Berufsübergreifende ökonomische und berufsspezifische Kompetenzen von kaufmännischen Auszubildenden. In A. Rausch, J. Warwas, J. Seifried, & E. Wuttke (Hrsg.), Konzepte und Ergebnisse ausgewählter Forschungsfelder der beruflichen Bildung – Festschrift für Detlef Sembill (S. 37-57). Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengeren. Eberle. F. (2015). Die Förderung ökonomischer Kompetenzen zwischen normativem Anspruch und empirischer Rationalität – am Beispiel der Schweizer Sekundarstufe II. Empirische Pädagogik, 29 (1), 10-34. Schumann, S. & Eberle, F. (Hrsg.). (2015). Ökonomische Kompetenzen in Schule, Ausbildung und Hochschule (Empirische Pädagogik, 29 (1) Themenheft. Landau: Verlag Empirische Pädagogik. 2014 Eberle, F. (2014). «Eine bessere Förderung braucht Zeit». Münchner Merkur, Interview, 30.5.2014, S. 9. Eberle, F. (2014). HSGYM muss weitergehen In: HSGYM, Hochschulreife und Studierfähigkeit – eine Zwischenbilanz. Zürich, HSGYM, S. 9. Eberle, F. (2014). „Lernen fördert die Intelligenz“. Magazin – Die Zeitschrift der Universität Zürich, Interview, 23 (1), 44-47. Eberle, F. (2014). Sonderfall Schweizer Gymnasium. Welches ist der Reformbedarf aus Sicht der Forschung? Schweizer Monat. Ausgabe 1019, September, S. 74-77. Rüede, C.; Weber, C. & Eberle, F (2014). Mathematische Anforderungen für Studienanfänger an Schweizer Hochschulen. In: 48. Jahrestagung der Gesellschaft für Didaktik der Mathematik, Koblenz, 10 März 2014 - 14 März 2014, 1023-1026. Höpfer, E., Reichmuth, A., Holtsch, D. & Eberle, F. (2014). Wer sieht was? – Zum Umgang mit unterschiedlichen Sichtweisen auf Unterricht am Beispiel des kaufmännischen Berufsschulunterrichts. In J. Seifried, U. Fasshauer & S. Seeber (Hrsg.), Jahrbuch der berufs- und wirtschaftspädagogischen Forschung 2014 (S. 95-107). Schriftenreihe der Sektion BWP der DGfE. Opladen, Berlin & Toronto: Barbara Budrich. Eberle, F., Schneider-Taylor, B. & Bosse D. (Hrsg.) (2014). Abitur und Matura zwischen Hochschulvorbereitung und Berufsorientierung. Wiesbaden: Springer VS. Oepke, M. & Eberle, F. (2014). Studierfähigkeit und Studienfachwahl von Maturandinnen und Maturanden. In F. Eberle, B. Schneider-Taylor, & D. Bosse (Hrsg.), Abitur und Matura zwischen Hochschulvorbereitung und Berufsorientierung (S. 185-214). Wiesbaden: Springer VS.

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Schumann, S. & Eberle, F. (2014). Wirtschafts-, Mathematik- und Deutschkenntnisse Deutschschweizer Lernender am Ende der Berufsmaturität und des Gymnasiums. B. Schneider-Taylor, & D. Bosse (Hrsg.), Abitur und Matura zwischen Hochschulvorbereitung und Berufsorientierung (S. 215-229). Wiesbaden: Springer VS. Eberle, F. (2014). „Es gibt keine wissenschaftlich präzise Lösung“. Schulblatt des Kantons Zürich, Interview, 4/2014, S. 28-29. Holtsch, D., Höpfer, E, Reichmuth, A. & Eberle, F. (2014). Situative Unterrichtswahrnehmung Lernender im kaufmännischen Bereich – Ein Blick ins Klassenzimmer. In T. Tramm, M. Fischer & N. Naeve-Stoß (Hrsg): Berufliche Bildungsprozesse aus der Perspektive der Lernenden, bwp@ Ausgabe Nr. 26 | Juni 2014. www.bwpat.de/ausgabe26/holtsch_etal_bwpat26.pdf Eberle, F. (2014). Competenze nella formazione liceal: quali gli obiettivi?. Scuola ticinese – le competenze, anno XLIII- serie IV (1), 23-26. Eberle, F. (2014). Aktuelle Herausforderungen an das Gymnasium. Grundsätzliche Überlegungen vor dem Hintergrund des neuhumanistischen Bildungsideals. AMV, Sonderheft „Humanistische Bildung ? Auslaufmodell oder wieder zu entdeckendes Orientierungssystem für das Gymnasium?“,1, 9-13. Eberle, F. (2014). Ist das Gymnasium noch zeitgemäß? Eine empirische und eine normative Sicht. In E. Wyss (Hrsg.), Von der Krippe zum Gymnasium – Bildung und Erziehung im 21. Jahrhundert (S. 82-96). Weinheim, Basel: Beltz Juventa. Schumann, S. & Eberle, F. (2014). Ökonomische Kompetenzen von Lernenden am Ende der Sekundarstufe II. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft: Band 17 (1), S. 103-126. Eberle, F. (2014). Bildungsziel Gesellschaftsreife nur für eine Minderheit?. In Kaleidos (Hrsg.), Berufsbildung oder gymnasiale Bildung? (S. 12). Jahresbericht 2013. 2013 Schumann, S., Eberle, F. & Oepke, M. (2013). Ökonomisches Wissen und Können am Ende der Sekundarstufe II: Effekte der Bildungsgang-, Klassen- und Geschlechtszugehörigkeit. In U. Fasshauer, B. Fürstenau & E. Wuttke (Hrsg.), Jahrbuch der berufs- und wirtschaftspädagogischen Forschung 2013 (S. 35-46). Schriftenreihe der Sektion BWP der DGfE. Opladen, Berlin & Toronto: Barbara Budrich. Eberle, F. (2013). „Die heutige Maturaquote ist ausreichend“. Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, Teil „Hintergrund“, Interview, 3.3.2013, S. 9. Eberle, F. (2013). „Universitäten müssen für alle Maturanden offen bleiben“. hep-Magazin, Interview, 3/2013, S. 6-7

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Eberle, F. & Brüggenbrock, Ch. (2013). Bildung am Gymnasium. EDK-Schriftenreihe „Studien + Berichte“. Bern: Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren. Eberle, F. (2013). Die Reifeprüfung. Muss die Matura härter werden, wie Hochschulen verlangen? Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, Teil „Hintergrund“, 14.7.2013, S. 20. Eberle, F. (2013). «Vergessen Sie nicht, dass Jugendliche Grenzen ausloten». Tagesanzeiger, „Bildung und Chancen, Interview, 17.6.2013, S. 23. Eberle, F. (2013). Universitäten müssen für alle Maturanden offen bleiben. Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, Spezial „Bildung“, Interview, 3.3.2013, S. 9. Eberle, F. & Schumann, S. (2013). Ökonomische Kompetenzen und weitere Kompetenzen von Deutschschweizer Berufsmaturanden und Gymnasiasten im Vergleich. Gymnasium Helveticum, 67 (1), 18-21. Eberle, F. & Schumann, S. (2013). Stärken und Schwächen von Berufsmatura und Gymnasium. Panorama, 27 (3), 16-17. Eberle, F. (2013). Höhere Maturitätsquote, tieferes Niveau. Magazin – Die Zeitschrift der Universität Zürich, 22 (1), 48-49. Eberle, F. (2013). Missverständliches rund um EVAMAR II. Gymnasium Helveticum, 67 (1), 14-17. Eberle, F. (2013). Kompetenzentwicklung in Gymnasien im Spannungsfeld von Studierfähigkeit und vertiefter Gesellschaftsreife. In S. Seufert & Ch. Metzger (Hrsg.), Kompetenzentwicklung in unterschiedlichen Lernkulturen (S. 116-129). Paderborn: Eusl. Eberle, F. (2013). Das Schweizer Gymnasium zwischen Heterogenität und Standardisierungsansprüchen. In D. Bosse, F. Eberle & B. Schneider-Taylor (Hrsg.), Standardisierung in der gymnasialen Oberstufe (S. 51-65). Wiesbaden: Springer VS. Bosse. D., Eberle, F. & Schneider-Taylor, B. (Hrsg.) (2013). Standardisierung in der gymnasialen Oberstufe. Wiesbaden: Springer VS. Eberle F. (2013). Allgemeine Studierfähigkeit durch breite Allgemeinbildung – empirische Evidenz aus der schweizerischen EVAMAR-II-Studie. In B. Schneider-Taylor, D. Bosse & F. Eberle (Hrsg.), Matura und Abitur in den Zeiten von Bologna (S. 44-62). Weinheim und Basel: Beltz Juventa. Schneider-Taylor, B., Bosse, D. & Eberle, F. (Hrsg.) (2013). Matura und Abitur in den Zeiten von Bologna. Weinheim und Basel: Beltz Juventa. 2012

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Schumann, S., Oepke, M. & Eberle, F. (2012): Referenzgruppeneffekte auf die Lernmotivation in den Fächern Mathematik und Biologie an Schweizer Gymnasien. Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften, 34 (3), 575-594. Eberle, F. (2012). Das Projekt „Basale fachliche Studierkompetenzen“. Gymnasium Helveticum, 66 (4), 6-12. Eberle, F. (2012). Le projet „Compétences disciplinaires de base requises pour les études“, Gymnasium Helveticum, 66 (4), 13-19. Eberle, F. (2012). Quote und Studierfähigkeit. Neue Zürcher Zeitung, Beilage „Bildung und Erziehung“, Nr. 14, 18.1.2012, S. 3. 2011 Eberle, F. (2011). Editorial. bizzu konkret. Informationsblatt des Bildungszentrums Zürcher Unterland. Nr. 2, S. 1. Eberle, F., Gehrer, K., Jaggi, B., Kottonau, J., Oepke, M. & Pflüger, M. (2011). Evaluation de la réforme de la maturité 1995 (EVAMAR). Rapport final de la phase II. Bern: Secrétariat d’Etat à l’éducation et à la recherche SER. Eberle, F., Gehrer, K. & Oepke, M. (2011). Ergebnisse der nationalen Studie EVAMAR II zum Fach Deutsch. Deutsch-Blätter, 63, 11-32. Eberle, F. (2011). Schweizer Besonderheit mit Zukunft. Bildungsziele, Fächerbreite, Abschlussquoten. In A. Pfister (Hrsg.), Das Gymnasium im Land der Berufslehre (S. 16-24). Veröffentlichungen der Kantonsschule Zug. Buch 24. Zug: Kalt-ZehnderDruck. Eberle, F. (2011). Sind Maturandinnen und Maturanden allgemein studierfähig? Ergebnisse aus der Evaluationsstudie EVAMAR II. Gazetta Kantonsschule Sargans, 21, 24-25. Eberle, F. (2011). Selektion am Gymnasium ist notwendig aber anspruchsvoll. KZU Blatt Kantonsschule Zürcher Unterland, 16. Schumann, S. & Eberle, F. (2011). Bedeutung und Verwendung schwierigkeitsbestimmender Aufgabenmerkmale für die Erfassung ökonomischer und beruflicher Kompetenzen. In U. Fasshauer, B. Fürstenau & E. Wuttke (Hrsg.), Grundlagenforschung zum Dualen System und Kompetenzentwicklung in der Lehrerbildung (S. 77-89). Schriftenreihe der Sektion BWP der DGfE. Opladen, Berlin & Farmington Hills: Barbara Budrich. Schumann, S., Oepke, M. & Eberle, F. (2011). Über welche ökonomischen Kompetenzen verfügen Maturandinnen und Maturanden? Hintergrund, Fragestellungen, Design und Methode des Schweizer Forschungsprojekts im Überblick. In J. Aff, B. Fürstenau & E. Wuttke (Hrsg.), Lehr-Lernforschung und Professionalisierung. Perspektiven der Berufsbildungsforschung (S. 51-63). Schriftenreihe der Sektion BWP der DGfE. Opladen & Farmington Hills: Barbara Budrich. Eberle, F. (2011). Kompetenzen und Checks. AMV aktuell, Sonderheft „Checks und Kompetenzen“, 1, 7-8. Seite 5/14

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Eberle, F. (2011). Rezension von: Dubs, Rolf, Bildungspolitik und Schule wohin?“. Altstätten: Verlag Tobler 2010. In: EWR 10 (2011), Nr. 1 (Veröffentlicht am 16.02.2011), URL: http://www.klinkhardt.de/ewr/978385612182.html 2010 Eberle, F. (2010). Allgemeine Zutrittsberechtigung zur Universität durch die Matura – Ein unlösbarer Spagat zwischen Breite und Tiefe der gymnasialen Bildung? Bulletin der Vereinigung der Schweizerischen Hochschuldozierenden, 36 (3/4), 24-31. Schumann, S., & Eberle, F. (2010). Der Einfluss instruktionaler Unterstützung durch die Lehrperson auf die Entwicklung der Lernmotivation im problemorientierten und im traditionellen Unterricht. Unterrichtswissenschaft, Zeitschrift für Lernforschung, 38 (2), 134-151. Schumann, S., Eberle, F., Oepke, M., Pflüger, M., Gruber, C. & Pezzotta, D. (2010). Inhaltsauswahl für den Test zur Erfassung ökonomischen Wissens und Könnens im Projekt „Ökonomische Kompetenzen von Maturandinnen und Maturanden (OEKOMA)“. Universität Zürich: Institut für Gymnasial- und Berufspädagogik. Oepke, M., Schumann, S., & Eberle F. (2010). Förderung kognitiver und nichtkognitiver Bildungsziele durch problemorientiertes Lernen. Befunde aus dem schweizerischen Projekt APU. In E. Wuttke, M. Friese, B. Fürstenau & R. Tenberg (Hrsg.), Dimensionen der Berufsbildung. Bildungspolitische, gesetzliche, organisationale und unterrichtliche Aspekte als Einflussgrössen auf berufliches Lernen (S. 21-32). Schriftenreihe der Sektion BWP der DGfE. Opladen & Farmington Hills: Barbara Budrich. Schumann, S., Hesske, S. & Eberle, F. (2010). Portfolio – ein Instrument für mehr Selbststeuerung im gymnasialen Geographie-Unterricht? Empirische Ergebnisse aus dem schweizerischen Projekt APU. Geographie und ihre Didaktik, 38 (1), 41-56. 2009 Eberle, F. (2009). «Die Unterschiede sind sehr gross». Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, Teil „Wissen“, Interview, 25.1.2009, S. 64. Eberle, F. (2009). „Nein zur Abschaffung von Langzeitgymnasien“. Volksblatt, Die Tageszeitung für Liechtenstein, Interview, 25.3.2009, S. 7. Eberle, F. (2009). „Promotionsmodell ist zu grob“. Der Landbote, Interview, 8.1.2009, S. 17. Eberle, F. (2009). „Wer schlecht ist in Mathematik, studiert nicht Mathematik“. Civitas, Zeitschrift für Gesellschaft und Politik, Interview, (63), 05/06, S.16-19. Eberle, F. (2009): EVAMAR II und die Zürcher Mittelschulen. Quartalsinformation Mittelschullehrerverband Zürich, 2, 38-51.

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Eberle, F. (2009). Informations- und Kommunikationstechnologien didaktisch betrachtet – Ein programmatischer Beitrag aus Schweizer Sicht. In H. Pongratz, T. Tramm & K. Wilbers (Hrsg.), Prozessorientierte Wirtschaftsdidaktik und Einsatz von ERPSystemen im kaufmännischen Unterricht (S. 102-110). Texte zur Wirtschaftspädagogik und Personalentwicklung, Band 4. Aachen: Shaker Verlag. Eberle, F., Schumann, S., & Brüggenbrock, Ch. (2009). Bologna, Tertiarisierung und Standortkonzentration – der Reformprozess der schweizerischen Lehrerbildung vor seinem Abschluss. Pädagogische Rundschau, 63 (6), 683-694. Hesske, S., Eberle, F., & Schumann, S. (2009). Selbstgesteuertes Lernen mit Uni-Forschern gefördert. Gazetta Kantonsschule Sargans, 17, 31. Schumann, S., Eberle, F., & Blum, R. (2009). Kooperatives Lernen als Ansatz zur Förderung von Sozialkompetenzen im Unterricht? Befunde aus dem Projekt APU. In D. Münk, T. Deißinger & R. Tenberg (Hrsg.), Forschungserträge aus der Berufs- und Wirtschaftspädagogik. Probleme, Perspektiven, Handlungsfelder und Desiderata der beruflichen Bildung in der Bundesrepublik Deutschland, in Europa und im internationalen Raum (S. 10-19). Schriftenreihe der Sektion BWP der DGfE. Opladen & Farmington Hills: Barbara Budrich. Schumann, S., Eberle, F., & Oepke, M. (2009). Integrierte Förderung kognitiver und nichtkognitiver Bildungsziele im Projekt „Anwendungs- und problemorientierter Unterricht (APU). Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik, 105 (2), 222-242. Eberle, F., Schumann, S., Oepke, M., Müller, C., Barske, N., Pflüger, M., Hesske, S. (2009). Instrumenten- und Skalendokumentation zum Forschungsprojekt "Anwendungs- und problemorientierter Unterricht in gymnasialen Lehr-/Lernumgebungen (APU)". Universität Zürich: Institut für Gymnasial- und Berufspädagogik. Schumann, S. & Eberle, F. (2009). Überlegungen zur Erfassung von langfristigen Effekten der Professionalität von Lehrenden. In O. Zlatin-Troitschanskaia, K. Beck, D. Sembill, R. Nickolaus, & R. Mulder (Hrsg.), Lehrprofessionalität. Bedingungen, Genese, Wirkungen und ihre Messung (S. 717-727). Weinheim: Beltz. Eberle, F. (2009). Schweizerische Maturität - Ausbildungsstandards für Maturandinnen und Maturanden. In D. Bosse (Hrsg.), Gymnasiale Bildung zwischen Kompetenzorientierung und Kulturarbeit (S. 91-106). Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften. Eberle, F., Schumann, S., Oepke, M., Müller, C., Pflüger, M., Hesske, S., Marti, Ch., Haefelin, M. & Blum, R. (2009). Der lange Weg zur Verbesserung der Unterrichtsqualität. Ein Rückblick auf die Interventionsstudie APU. Netzwerk Zeitschrift der Wirtschaftsbildung Schweiz, 1, 15-23. Müller, C. & Eberle, F. (2009). Implementation von Problem-based Learning. Eine Evaluationsstudie in einem nichtpriviligierten Kontext. Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik, 105, (1), 53-69.

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Eberle, F. (2009). „Unvermeidbares Problem: fallweise fachliche Lücken“. Dialog, Die Zeitung des Gymnasiums Immensee, Interview, Dezember, S. 8-11. 2008 Eberle, F., Gehrer, K., Jaggi, B., Kottonau, J., Oepke, M. & Pflüger, M. (2008). Evaluation der Maturitätsreform 1995. Schlussbericht zur Phase II. Bern: Staatssekretariat für Bildung und Forschung SBF. Eberle, F. (2008). Evaluation der Maturitätsreform 1995 (EVAMAR) Phase II. Kurzbericht zuhanden der EDK und des SBF. Paper, präsentiert an der Jahresversammlung der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) vom 23./24. Oktober 2008, Bern. (Übersetzungen in die französische und die italienische Sprache) Eberle, F. (2008). EVAMAR II: Die Ergebnisse in Kürze [On-line]. Available: http://www.edudoc.ch/static/web/arbeiten/eva2kurz_d.pdf (Übersetzungen in die französische und die italienische Sprache) Eberle, F., Kottonau J. & Oepke, M. (2008). Zusatzerhebungen im Kanton Zürich zur gesamtschweizerischen Evaluation der neuen Maturitätsanerkennungsregelung (EVAMAR) Phase II. Schlussbericht zuhanden der Bildungsdirektion des Kantons Zürich. Internes Dokument, Universität Zürich, Institut für Gymnasial- und Berufspädagogik. Eberle, F. (2008). Ist das Bildungsziel des MAR noch zeitgemäss? AMV aktuell, 2, 19-28. Oepke, M., Schumann, S., Barske, N., Müller, C., Pflüger, M., Hesske, S. & Eberle, F. (2008). Anwendungs- und problemorientierter Unterricht (APU) – ein Unterrichtsforschungsprojekt an deutschschweizerischen Gymnasien in den Fächern "Wirtschaft & Recht" und "Geographie". In D. Münk, P. Gonon, K. Breuer & T. Deißinger (Hrsg.), Modernisierung der Berufsbildung. Neue Forschungserträge und Perspektiven der Berufs- und Wirtschaftspädagogik (S. 110-119). Schriftenreihe der Sektion BWP der DGfE. Opladen: Barbara Budrich. Schumann, S. & Eberle, F. (2008): Die Förderung multipler Ziele im gymnasialen Unterricht. Erste exploratorische Befunde zur Implementation der Lernumgebung APU. Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften, 30 (2), 349-365. Schumann, S., Oepke, M. & Eberle, F. (2008). Lernstrategieförderung im Gymnasium. Befunde zur Umsetzung und Wirksamkeit des Unterrichtsmodells APU. Netzwerk Zeitschrift der Wirtschaftsbildung Schweiz, 3, 16-25. 2007 Eberle, F. (2007). Die Maturität unter der wissenschaftlichen Lupe. Neue Zürcher Zeitung, Beilage "Bildung und Erziehung", Nr. 93, 23.4.2007, S. 5. Eberle, F., Kuster, W. & Schmid, F. (2007). Die Zukunft von IKT und Bildung. In B. Hotz-Hart (Hrsg.), ICT und Bildung: Hype oder Umbruch? (S. 319-353). Bern: hep. Seite 8/14

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Eberle, F. (2007). Zum Fundament von Bildungsstandards an Schweizer Gymnasien. In P. Labudde (Hrsg.), Bildungsstandards am Gymnasium: Korsett oder Katalysator? (S. 37-45) Bern: hep. Eberle, F. & Marti, Ch. (2007). Vom Handelslehrer zum MAS SHE. Netzwerk – Zeitschrift der Wirtschaftsbildung Schweiz, 3, 20-22. 2006 Eberle, F. (2006). Zur Bedeutung von Wirtschaft und Recht in der gymnasialen Bildung. Gymnasium Helveticum, 60 (3), 16-23. Eberle, F. (2006). Wirtschaftsbildung am Gymnasium - Überlegungen zur Bedeutung. Netzwerk – Zeitschrift der Wirtschaftsbildung Schweiz, 2, 14-15. Eberle, F. (2006). Anwendungs- und problemorientierter Unterricht - Ein Unterrichtsmodell für Gymnasien. Netzwerk – Zeitschrift der Wirtschaftsbildung Schweiz, 3, 20-30. Eberle, F., Müller, C. & Oepke, M. (2006). ICT-Integration in den wirtschaftlich-rechtlichen Unterricht. Eine aktuelle Studie zum Einsatz in Wirtschaft und Recht. Netzwerk – Zeitschrift der Wirtschaftsbildung Schweiz, 3, 37-38. 2005 Eberle, F. & Müller, C. (2005). Werkstatt-Unterricht mit ICT-Unterstützung. Schweizerische Zeitschrift für kaufmännisches Bildungswesen, 99 (1), 22-26. Eberle, F. (2005). EVAMAR Phase II – Eine Übersicht über das Evaluationsprojekt. Gymnasium Helveticum, 6, 5-11. 2004 Eberle, F. & Müller, C. (2004). Ansätze zur einer neuen Didaktik in der Hochschullehre: Zwei Beispiele aus den Wirtschaftswissenschaften. In R. Dubs, D. Euler & H. Seitz (Hrsg.), Aktuelle Aspekte in Schule und wissenschaftlichem Unterricht. Festschrift Christoph Metzger zum 60. Geburtstag (S. 234-261). St. Gallen: Institut für Wirtschaftpädagogik. Eberle, F. (2004). Wozu braucht es den SVIA? Interface, 2, 14-15. Eberle, F., Müller, C., Otazo P. & Pflüger, M. (2004). Unterrichts-Leitlinien für einen problemund handlungs-orientierten Unterricht in gymnasialen Lehr-/Lernumgebungen: Theoretische Festlegung, Umsetzung und Wirkung in der Schulpraxis - Eine PilotStudie. In Höheres Lehramt für Berufsschulen & Höheres Lehramt Mittelschulen der Universität Zürich (Hrsg.), Beiträge zur Handlungsorientierung – Berichte aus Forschung und Praxis, 1. Aufl. (S. 35-139). Bern, Zürich: hep. 2003

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Eberle, F. & Keller, S. (2003). Unterstützung des kooperativen Lernens im Rahmen von Vorlesungen durch ICT. Schweizerische Zeitschrift für kaufmännisches Bildungswesen, 97 (2), 97-117. 2002 Eberle, F. (2002). Simulierte Wirtschafts- und Sozialpolitik im Schulzimmer. In P. Gloor & T. Byland (Hrsg.), ICT, einfach - praktisch (S. 78). Aarau: Sauerländer. Eberle, F. (2002). Warum sind ICT im Unterricht an der (Mittel-)Schule sinnvoll? In P. Gloor & T. Byland (Hrsg.), ICT, einfach – praktisch (S. 38-43). Aarau: Sauerländer. Eberle, F. (2002). Diplom und Berufsmatura als Meisterstück? Festrede an der Diplom- und Berufsmaturafeier der Kantonsschule Zug. In Kantonsschule Zug (Hrsg.), Jahresbericht 2001/02 (S. 37-40). Zug: Kantonsschule Zug. Eberle, F. (2002). Ausbildung von Lehrkräften für Wirtschaft und Recht im Umbruch. OecNews, Zeitschrift für Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftsinformatik an der Uni Zürich, 32, Nr. 98, WS 2001/2002, 22-23. Eberle, F. (2002). Lernmehrwert durch ICT – ein gelungenes Beispiel. Schweizerische Zeitschrift für kaufmännisches Bildungswesen, 96 (2), 133-139. 2001 Eberle, F. & Wirth, M. (2001). Komplexe Unterrichtsbausteine für den interdisziplinären Unterricht. Materialien für die Sekundarstufe II und die Erwachsenenbildung, Heft 4. St. Gallen: Institut für Wirtschaftspädagogik. Eberle, F. (2001). Mythen in der Diskussion über Maturitätsschulen. Vom Eigenleben alter und neuer Bildungspostulate. Neue Zürcher Zeitung, Beilage "Bildung und Erziehung", Nr. 18, 23.01.2001, S. 75. Eberle, F. (2001). Mythen in der Diskussion über Maturitätsschulen. Erziehung heute: Vom Eigenleben alter und neuer Bildungspostulate. Antonius, 67 (4), 9-12. Eberle, F. (2001). Mythen in der Diskussion über Maturitätsschulen: Vom Eigenleben alter und neuer Bildungspostulate. VLM aktuell, 3, 6-9. Eberle, F. (2001). Mythen in der Diskussion über Maturitätsschulen: Vom Eigenleben alter und neuer Bildungspostulate. AMV aktuell, 1, 44-48. Eberle, F. (2001). Mythen in der Diskussion über Maturitätsschulen: Vom Eigenleben alter und neuer Bildungspostulate. Forum 21 – Lebenslang Lernen, 3 (4), 10-11. Eberle, F. (2001). E-Education: Eine Herausforderung für die Bildung? SSAB – Teamwork, 2, 1-3. 2000

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Eberle, F. (1994). Auswirkungen des Computers im Berufsbildungswesen. Interface, 3, 8-10. Eberle, F. (1994). Pouvons-nous renoncer à l'informatique dans la maturité? Interface, 4, 6466. Eberle, F. (1993). Informatik an Maturitätsschulen - ein Luxus? Neue Zürcher Zeitung, Beilage "Bildung und Erziehung", Nr. 275, S. 81. Eberle, F. (1993). Didaktik der Informatik und Handelslehrerausbildung an der HSG. Schweizerische Zeitschrift für Kaufmännisches Bildungswesen, 87 (2), 77-96. Eberle, F. (1992). Eine (späte) Reaktion auf Äusserungen zum Wirtschaftsgymnasium. Ampuls/Impuls, 9, S. 6. Eberle, F. (1992). Einige Gedanken zum MAV-Entwurf. Schweizerische Zeitschrift für Kaufmännisches Bildungswesen, 86 (6), 308-313. Eberle, F. (1989). Ist der Wirtschaftsgymnasiast ein Problemschüler? Veröffentlichungen der Kantonsschule Zug, Heft 4. Zug: Kantonsschule Zug. Eberle, F. & Metzger, Ch. (1988). Gültigkeit und Zuverlässigkeit von Aufsatzkorrekturen am Beispiel der Zulassungsprüfung für ausländische Studienbewerber der Hochschule St. Gallen. Studien und Berichte des IWP, Heft 7. St. Gallen: Institut für Wirtschaftspädagogik. Eberle, F. & Reichlin, A. (1988). Anwendung der Informatik in den Wirtschaftsfächern. Studien und Berichte des IWP, Heft 6. St. Gallen: Institut für Wirtschaftspädagogik. Eberle, F. (1987). Wie unterscheiden sich Wirtschaftsgymnasiasten in ihren Interessen von Gymnasiasten anderer Maturitätstypen? Schweizerische Zeitschrift für Kaufmännisches Bildungswesen, 81 (1), 3-13. Eberle, F. (1987). Wählen Wirtschaftsgymnasiasten ihren Typus deshalb, weil sie schlechte Mathematiker und in Latein gescheitert sind? Schweizerische Zeitschrift für Kaufmännisches Bildungswesen, 81 (3), 90-99. Eberle, F. (1986). Gibt es Unterschiede in schulleistungsrelevanten Merkmalen zwischen Wirtschaftsgymnasiasten und Gymnasiasten anderer Maturitätstypen? Schweizerische Zeitschrift für Kaufmännisches Bildungswesen, 80 (4), 91-99. Eberle, F. (1986). Unterschiede in schulleistungsrelevanten Merkmalen zwischen Wirtschaftsgymnasiasten und Gymnasiasten anderer Maturitätstypen. 2 Bände. St.Gallen: Dissertation Nr. 985. Eberle, F. (1985). Lernen ist auch lernbar! HSG-Information, 9 (4), 5-6. Eberle, F. (1983). Wirtschaftskunde an den schweizerischen Berufsschulen. In R. Dubs (Hrsg.), 10 Jahre IWP - Beiträge zu Fragen der wirtschaftlichen Bildung an Schulen

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und der Ausbildung von Handelslehrern (S. 68-73). Aarau und Zürich: Sauerländer und SKV. Eberle, F. (1982). Fragebogentechnik zur Marktforschung - eine mögliche Vorgehensweise. Schweizerische Zeitschrift für Kaufmännisches Bildungswesen, 76 (3), 75-93. Eberle, F. (1979). Sind Maturitätsprüfungen im Fach "Wirtschaftswissenschaften" am Maturitätstyp E in den letzten Jahren anspruchsvoller geworden? Schweizerische Zeitschrift für Kaufmännisches Bildungswesen, 73 (3), 80-88 und (4), 107-109.

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