Oktober 2016

Zugestellt durch Post.at aus der Gemeinde Amtliche Mitteilung Nr. 686/Oktober 2016 Vorwort Bürgermeister S. 2 Gemeinde S. 3-13, 25 Gesunde Gemeind...
Author: Tobias Bretz
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Zugestellt durch Post.at

aus der Gemeinde

Amtliche Mitteilung Nr. 686/Oktober 2016

Vorwort Bürgermeister S. 2 Gemeinde S. 3-13, 25

Gesunde Gemeinde S. 15-18 Glanzlichter S. 20-24 Inserate S. 26-30 Termine S. 30-31

Gerhard Frassa / pixelio.de

Jugend S. 14, 19

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IN DIESER AUSGABE

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Geschätzte Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger! Ein wunderschöner Sommer geht dem Ende zu und der Herbst hält Einzug. Viel zu schnell vergeht die Zeit des Urlaubs und der Erholung. Auch die zahlreichen Veranstaltungen im Ferienpass trugen dazu bei, dass unseren Kindern nicht langweilig wurde. Allen Kindern wünsche ich einen guten Start ins neue Kindergarten- bzw. Schuljahr. Ihren täglichen Weg hat das Projekt „sicher bewegt-Elternhaltestelle“ gefahrloser gemacht. Nichtsdestotrotz ersuche ich alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Vorsicht, insbesondere im Bereich der Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen. Neue Gehsteige und die Umgestaltung von Bushaltestellen werden die Verkehrssicherheit weiter erhöhen. Auch ein neuer Geh- und Radweg von der KremsmayrSiedlung bis zur Platzer-Kreuzung, der im Zuge der Brückensanierung errichtet werden soll, dient diesem Ziel. Neben der Verkehrssicherheit habe ich mich aber auch eingesetzt, dass die öffentlichen Verkehrsmittel noch attraktiver werden. Die Verhandlungen mit den Österreichischen Bundesbahnen über die Sanierung des Bahnhofs Nöstlbach und die Realisierung von Park&Ride verlaufen sehr positiv. Die Unterstützung bei der Finanzierung hat das Land Oberösterreich bereits zugesagt. Viele Projekte wurden umgesetzt bzw. in Angriff genommen. Der Baubeginn der Freizeitanlage Nöstlbach hat sich leider etwas verzögert. Starkregenereignisse haben gezeigt, dass zum Schutz der Investition ein durchdachtes Entwässerungskonzept notwendig ist. Außerdem beeinflusst das geplante Park&Ride und die notwendige Verkehrsinsel den Bau. Es ist mir ein besonderes Anliegen, dass mit den Bauarbeiten umgehend begonnen wird. Eine der größten Herausforderungen für St. Marien ist es, ausreichend Kinderbetreuungsplätze zur Verfügung zu stellen. Eine neunte Kindergartengruppe wurde eröffnet. Damit gibt es derzeit über 200 Kindergartenplätze, fast 50 Krabbelstubenplätze und rund 70 Hortplätze. Der Kindergarten St. Marien muss in Kürze um ein Geschoss erweitert werden. Im ersten Stock des Gebäudes haben dann ab Herbst 2017 die Gruppen, die derzeit als Expositur im Bildungshaus geführt werden, ihr neues Domizil. Viel wurde heuer bereits erreicht, einiges gibt es noch zu tun. Mein Ziel ist die Zufriedenheit aller Bürgerinnen und Bürger. In St. Marien sollen sich alle wohlfühlen. Vielfach liest man von Verwaltungsreformen. Die Bediensteten unserer Gemeindeverwaltung haben sich mehr auf das Tun als auf das Reden konzentriert. In einem professionell angelegten Organisationsreformprojekt wurden in einer ersten Phase die Verwaltung auf die SAP-basierende Software GeOrg umgestellt und die Geschäftsprozesse optimiert. Nach zwei Monaten ist in fast allen Bereichen das papierlose Büro Realität. Ich bedanke mich bei allen Bürgerinnen und Bürgern für die Geduld und dem Verständnis für das eine oder andere Hoppala, das in der Umstellungszeit entstanden ist. Ihr Bürgermeister Helmut Templ 2 Vorwort

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22 06 „sicher bewegt“ Elternhaltestelle 18 Physio Bank Treffen wir uns bei der Physio Bank 22 Goldenes Priesterjubiläum für Pfarrer Gerold Harrer 30 Termine Die wichtigsten Termine im kommenden Quartal.

Sprechstunden Montag von 15.00 - 18.00 Uhr Telefonische Terminvereinbarung unter 07227/81 55-12 (Sekretariat) oder [email protected] Impressum: Medieninhaber und Herausgeber: Gemeinde St. Marien, 4502 St. Marien 1; Redaktion: Gemeinde St. Marien, Tel. 07227/8155-12, [email protected]; Druck: Repro & Montage GesmbH, 4111 Walding, Gewerbepark 2/1; Redaktionsschluss für Ausgabe 687 - Dezember 2016: 25. November 2016

Erweiterung des Kindergartens St. Marien

Verbesserung der Verkehrssicherheit

Neuer Standort für Altstoffsammelinsel

Die achte Kindergartengruppe und die vierte Krabbelgruppe wurden 2014 eröffnet und provisorisch als Expositur des Kindergartens St. Marien im Bildungshaus untergebracht. Die Nachfrage an Betreuungsplätzen ist weiter gestiegen und erforderte eine neunte Kindergartengruppe, die seit Anfang September am Standort Weichstetten in Betrieb ist. LH-Stv. Mag. Thomas Stelzer hat daher seine Unterstützung zugesagt und die Erweiterung des Kindergartens St. Marien bewilligt. Das Obergeschoss wird ausgebaut und zwei Gruppenräume und ein Mehrzweckraum geschaffen. Der bestehende Bewegungsraum wird saniert. Die beiden Gruppen im Bildungshaus können somit im Herbst 2017 in die neuen Räumlichkeiten übersiedeln.

In den Projekten zur Verbesserung der Verkehrssicherheit waren Vorschläge für diverse Schutzwege enthalten, die nun von der Bezirkshauptmannschaft Linz-Land genehmigt wurden. In naher Zukunft gibt es daher einen Zebrastreifen in der Mühlenstraße Höhe Sportplatzstraße, einen beim Friedhof in St. Marien und einen bei der Volksschule Weichstetten zum Pfarrhof.

Am Standort Nelkenweg kam es immer wieder zu Problemen. Seit einigen Jahren wurde daher intensiv nach einem neuen Standort gesucht, der nicht allzu weit vom bestehenden entfernt ist. Dank der Familie Zehetner, die der Gemeinde eine geeignete Fläche im Bäckerweg verpachtet, wird die Altstoffsammelinsel in Kürze im Nelkenweg aufgelassen. Der neue Standort wird zeitgemäß und funktional gestaltet.

Die geschätzten Baukosten belaufen sich auf 960.000 EUR. Die Abwicklung und Finanzierung des Projektes übernimmt die Give St. Marien & Co KG. Als Bürgermeister freut mich diese weitere Investition in die Qualität der Kinderbetreuungseinrichtungen.

Auch die Neugestaltung der Bushaltestelle in der Linzer Straße Höhe-Gärtnerstraße soll die Verkehrssicherheit erhöhen. Geschaffen wird eine Fahrbahnhaltestelle, die auf einer Seite behindertengerecht ausgestaltet wird. Zudem ist geplant, soviel Grundfläche einzulösen, um eine Verbesserung der Situation bei der privaten Ausfahrt zu erreichen und ein Wartehäuschen zu errichten. Ermöglicht wird die Maßnahme durch die Bereitschaft des Grundeigentümers, der die erforderliche Fläche zur Verfügung stellt. Herzlichen Dank dafür an die Familie Brandstetter.

Freizeitanlage Nöstlbach - Park & Ride Leider konnte bei der Freizeitanlage Nöstlbach der zugesagte Zeitpunkt der Realisierung nicht eingehalten werden. Zwei Starkregenereignisse haben gezeigt, dass vor den baulichen Maßnahmen die Ableitung der Niederschlagswässer genauer analysiert werden muss. Es wurde daher ein Ziviltechniker mit der Beurteilung der Situation beauftragt. Gemeinde 3

eh e ba mals chs tra ße Nöst l30

Zwischenzeitlich haben außerdem sehr positive Gespräche mit Vertretern der ÖBB bzgl. Park & Ride, das unmittelbar an die Freizeitanlage angrenzen wird, stattgefunden. Die Pläne dafür werden gerade erstellt. Der Siedlerverein wird angrenzend zur Freizeitanlage sein Vereinshaus errichten. Deshalb haben die Mitglieder des Ortsentwicklungsausschusses in der letzten Sitzung den vom Vereinsobmann vorgelegten Planungsvorschlag beraten. Die Gebäudehöhe und -größe erfordern jedenfalls eine Änderung des Bebauungsplanes. Es wird zu entscheiden sein, ob eine Verbauung in dieser Größe genehmigt werden kann. Jedenfalls hat das Gremium angeregt, beim geplanten Gebäude geeignete Lärmschutzmaßnahmen vorzusehen und Flächen für den Zu- und Abtransport der Maschinen und Geräte bereitzustellen. Um eine sichere Zu- und Abfahrt zur Freizeitanlage, zu Park & Ride und zum Siedlerverein zu ermöglichen, wird auf der Nöstlbachstraße eine Verkehrsinsel mit Linksabbiegespur errichtet. Zusätzlich zu Park & Ride werden auch 4 Gemeinde

Plan: KMP ZT-Gmbh. Kapellenstraße 13 4040 Linz

die Parkplätze, die Bahnstation und der Bahnsteig auf der anderen Seite der Geleise saniert und modernisiert. Damit wird die Haltestelle in Nöstlbach im Zuge des Ausbaus der Selzthalstrecke attraktiver und für den S-Bahn-Betrieb fit gemacht.

Güterweg Rutzenbauer Seit vielen Jahren setze ich mich als Bürgermeister für den Bau des Güterwegs Rutzenbauer ein. Die Landwirtschaften sollen so eine zeitgemäße Zufahrt bekommen und der Instandhaltungsaufwand wird verringert. Leider hat vor Baubeginn ein Interessent Beschwerde gegen den Wasserrechtsbescheid der Bezirkshauptmannschaft erhoben. Die Arbeiten wurden daher bis zur Entscheidung durch das Oö. Landesverwaltungsgericht verschoben. Jetzt hat das Gericht in seinem Erkenntnis festgestellt, dass der Bescheid rechtskonform ist. Es freut mich, dass in Kürze mit der Realisierung des Güterwegs begonnen wird.

Ausstattung für Freiwillige Feuerwehren In der letzten Sitzung hat der Gemeinderat die Finanzierungspläne für die Modernisierung der Einsatzbekleidung beider Feuerwehren und für den technischen Tausch der Bergeschere der FF St. Marien beschlossen. Diese Anschaffungen garantieren die Schlagkraft der Feuerwehren und erhöhen die Sicherheit der Feuerwehrmänner und –frauen.

MühlenstraSSe – Wasserleitungsbau Der Ausbau der Wasserleitung in der Mühlenstraße und die Errichtung der Druckerhöhungsanlage nahe der Forstner Mühle verlaufen dank der Firma C.Peters plangemäß. Wie vor Baubeginn angekündigt, waren und sind Verkehrsbehinderungen nicht vermeidbar. Ich bedanke mich bei allen Bürgerinnen und Bürgern für ihr Verständnis.

Aktion „Junge Gemeinde“ Die Gemeinde beteiligt sich auch 2017 und 2018 an der Aktion „Junge Gemeinde“ des Landes Oberösterreich. Seit vielen Jahren erfüllt St. Marien die Kriterien für diese Auszeichnung. Ohne unsere Vereine und dem Team MobileJULEI unter der Leitung von Sascha Reischl, die alle hervorragende Jugendarbeit leisten, wäre das nicht möglich.

Digitale Gemeindeverwaltung

Erste Begehung des sicheren Schulweges

Die Erwartungen an die Möglichkeiten der SAP-basierten Software GeOrg der Fa. Comm-Unity, Lannach, wurden bei Weitem übertroffen. Seit Anfang Juli 2016 ist das System in allen Verwaltungsbereichen im Echtbetrieb.

Ich gratuliere den Initiatoren und allen, die mitgeholfen haben, zum Projekterfolg. Viele Ideen und Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit werden schon umgesetzt.

SAP und GeOrg halten das Versprechen, dass Geschäftsfälle umfassend digital abgewickelt werden können und die Dokumentation vollelektronisch und automatisch erfolgt. Selbst Briefe werden der Österreichischen Post vollelektronisch übergeben und nicht mehr gedruckt.

Neuer Kommandant-Stellvertreter für FF Weichstetten

St. Marien hat definitiv die richtige Entscheidung getroffen und ist in der Verwaltung im digitalen Zeitalter angekommen. Das integrierte EDVSystem ist Garant für innovative und effiziente Geschäftsprozesse und bedeutet einen Quantensprung in der Nutzung elektronischer Systeme. Ich bin stolz auf alle Gemeindebediensteten, die in zwei Monaten die gesamte Verwaltung auf SAP umgestellt haben, und bedanke mich bei allen für diese Leistung.

Sicher bewegt – Elternhaltestelle

Ein herzliches Dankeschön an Frau GR Tanja Neubauer und ihrem Team für die tolle Arbeit. (Details siehe Seite 6)

Herr OBI Heinrich Langthaler hat am 18. Juli seine Funktion als Kommandant-Stellvertreter der Freiwilligen Feuerwehr Weichstetten zurückgelegt. Am Sonntag, den 4. September wurde bei der Neuwahl Herr AW Matthias Winklmair im Gasthaus zur Sonne mit großer Mehrheit gewählt. Ich wünsche dem neuen Kommando-Mitglied viel Erfolg und bedanke mich bei Herrn Langthaler für die geleistete Arbeit.

Ihr Bürgermeister v. l.: HBI Alfred Nömayr, AW Matthias Winklmair, Bgm. Helmut Templ, ABI Erich Minichberger, Vbgm. E-HBI Helmut Löschl

Helmut Templ Gemeinde 5

„sicher bewegt-Elternhaltestelle“ Bericht der Projektleiterin Tanja Neubauer Im Juni 2015 starteten wir mit „Sicher bewegt-Elternhaltestelle“. In den darauffolgenden Wochen und Monaten informierten wir die Eltern der Volksschul- und der Kindergartenkinder über das Projekt. Es gab mehrere Begehungen, bei denen die Verkehrssituation in St. Marien, Weichstetten und Nöstlbach erhoben wurde. Für die Eltern gab es die Möglichkeit, einen sehr interessanten VerkehrssicherheitsWorkshop zu besuchen. Anschließend wurden die Eltern mittels Fragebogen der AUVA angehalten, den Schulweg ihres Kindes genauer unter die Lupe zu nehmen und mögliche Gefahrenquellen aufzuschreiben. An dieser Stelle ein Dankeschön an die Eltern für die Mithilfe! Die Auswertung der Fragebögen erfolgte durch die AUVA. Unsere Vermu-

Eröffnung der Elternhaltestelle

tung, dass ein Großteil der Kinder mit dem Auto zur Schule gebracht wird, hat sich bestätigt. Die angegebenen Gefahrenquellen wurden nach einer Begehung mit

Vertretern des Kuratoriums für Verkehrssicherheit und der Exekutive evaluiert. Gemeinsam wurden Lösungen erarbeitet und ein Schulwegplan erstellt. Ergebnis: Den Kindern der Volksschule Weichstetten haben bereits einen, von der Gemeinde angefertigten Schulwegplan überreicht. Die Schülerinnen und Schüler der Volksschule St. Marien werden den Plan in den nächsten Tagen erhalten. In diesem Schulwegplan ist auch die am 20. September neu eröffnete Elternhaltestelle eingezeichnet. Die Haltestelle befindet sich am Parkplatz vor dem Friedhof. Die Kinder der 1a und 4a der Volksschule St. Marien haben diese mit einem Schulweg-Lied feierlich eröffnet.

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6 Gemeinde

Ich bitte die Eltern, den Schulwegplan mit den Kindern gemeinsam durchzusehen, den Schulweg zu üben und den Kindern zu ermög-

lichen, zu Fuß in die Schule zu gehen. Die Eltern der Kinder, deren Schulweg länger ist, bitte ich, die Elternhaltestelle beim Parkplatz des Friedhofs zu nutzen. Die Buben und Mädchen der 3. Klassen haben den Weg von der Elternhaltestelle bis zur Schule selbst markiert und gestaltet. Die als notwendig erachteten Schutzwege wurden nach Durchführung einer Verkehrszählung von der Bezirkshauptmannschaft genehmigt. In naher Zukunft wird es daher in der Mühlenstraße (Höhe Sportplatzstra-

ße) und bei der Schule in Weichstetten zum Pfarrhof einen Zebrastreifen geben. Mitte 2017 wird die St. Michael Landesstraße saniert. Auch auf dieser Straße ist ein Schutzweg geplant. Liebe Eltern! Bitte benützen Sie die Elternhaltestelle und die Schutzwege. Kinder profitieren nicht nur von der Bewegung in der frischen Luft. Es stärkt auch die Selbständigkeit und das Selbstvertrauen. Denken Sie daran, im Straßenverkehr Vorbild für die Kinder zu sein.

Warnwesten, trinkflaschen und Äpfel für unsere Schulkinder Bürgermeister Templ hat an die Schulanfängerinnen und Schulanfänger der Volksschulen St. Marien und Weichstetten reflektierende Warnwesten verteilt. Die Aktion wird vom OÖ. Zivilschutzverband gemeinsam mit dem Familienreferat des Landes OÖ. durchgeführt, finanziell unterstützt durch die OÖ. Versicherung, die AUVA und die HYPO-Bank. „Die Sicherheit unserer Kinder ist uns am wichtigsten. Gerade im Herbst, bei Regen, bei Nebel und bei Dämmerung sollen die Kinder auf dem Weg zur Schule durch die Warnwesten besser gesehen werden“, so Bürgermeister Templ. Die Kinder bekamen auch eine Trinkflasche, die vom BAV Linz-Land zur Verfügung gestellt wurde. Im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche haben Bürgermeister Templ und der Arbeitskreisleiter vom Klimabündnis Johannes Schachner, MSc in den Kindergärten und Volksschulen der Gemeinde heimische Äpfel und Broschüren zum Thema Klimaschutz an alle Kinder und Pädagoginnen und Pädagogen verteilt.

Gemeinde 7

Winterdienst 2016/2017 Die Gemeinde weist darauf hin, dass der Streudienst und die Schneeräumung auf Landesstraßen in St. Marien von der Landesstraßenverwaltung koordiniert werden. Ein Einsatz erfolgt erst nach Aufforderung durch den Winterdienstkoordinator der zuständigen Straßenmeisterei. Auf Gemeindestraßen wird ab einer Schneehöhe von 10 cm geräumt. Vorrangig behandelt werden sämtliche Schul- und Kindergartenbuslinien. Anschließend wird der Winterdienst nach einem festgelegten Einsatzplan auf allen Ortschaftswegen, Siedlungsstraßen und Haus- und Hofzufahrten durchgeführt.

Gestreut wird je nach Bedarf mit Salz oder Splitt grundsätzlich nur bei Steigungen auf Gemeindestraßen, Schulund Kindergartenbuslinien. Auf Ortschaftswegen erfolgt eine Streuung nur auf Teilstücken mit starkem Gefälle. Jedes Jahr erschweren diverse parkende Fahrzeuge das Räumen von Straßen oder machen dies unmöglich. Alle Autobesitzer werden gebeten, im Winter darauf zu achten, ihr Fahrzeug so abzustellen, dass ein ungehinderter Winterdienst möglich ist und die Räum- und Einsatzfahrzeuge nicht blockiert werden. Wenn Fahrzeuge auf der Straße abgestellt werden, dann bitte nur auf „einer Parkseite“.

In diesem Zusammenhang ersuchen wir Sie auch, die Zufahrt zum Bauhof im Bereich der Schule freizuhalten. Die Gemeinde bittet um Verständnis, wenn durch die Räumfahrzeuge Schnee auf die eventuell auch schon gereinigte Grundstückseinfahrt geschoben wird. Dies ist im Rahmen der Schneeräumung oftmals nicht zu vermeiden. Die Bauhofmitarbeiter bemühen sich, solche Unannehmlichkeiten soweit wie möglich zu vermeiden. Die Gemeinde St. Marien ist so wie in der Vergangenheit auch heuer wieder bestrebt, den Winterdienst bzw. den Räum- und Streudienst so zu planen und durchzuführen, dass Sie möglichst optimale und sichere Straßen vorfinden.

StraSSen ohne Winterdienst Räum- und Aus Zeitgründen erfolgt auf nachfol- inger Landesstraße (im Anlassfall) Streupflicht gend angeführten Straßen bzw. Stra- • Verbindungsstraße ab Anwesen ßenteilstücken in der Winterperiode Minichberger (Oberschöfring 6) bis 2016/2017 KEINE SCHNEERÄUMUNG zur Tiestlinger Landesstraße • Verbindungsstraße ab dem Ende des und KEINE STREUUNG. Güterweges Handlaigner bis zum Darauf wird durch gelbe Tafeln mit der Güterweg Tiestling 1 Aufschrift „ACHTUNG - kein Winter- • Verbindungsstraße ab der Sailerdienst! Benützung auf eigene Gefahr“ bachbrücke am Beginn des jeweils betroffenen (Bereich landw. Anwesen Mursch, Straßenzuges deutlich und gut sicht- Pichlwang 1) bis zur Liegenschaft Pichlwang 4 bar hingewiesen. • Teilstück der Siebmair Gemeindestraße ab dem Anwesen Sommer • Gasterer Gemeindestraße ab Anwesen Salomon (Weichstetten-N 90) bis (Oberschöfring 18) bis zur Kreuzung mit der Trischacher Gemeindestraße zur Einmündung des Güterweges in Bergern Mairertl (Kapelle) • Teilstück der Kettinger Gemeinde Die Gemeinde bittet um straße ab Anwesen Passenbrunner Ihr Verständnis. (Weichstetten-Süd 67) bis zur Siern-

Räumschnee-Entsorgung

Auf das Verbot der Einbringung und Lagerung von Räumschnee in bzw. an Gewässern wird eindringlich hingewiesen. Die Entsorgung des Schnees auf der Liegenschaft des Nachbarn, was leider auch hin und wieder vorkommt, stellt eine Besitzstörung dar und kann dementsprechende Konsequenzen haben.

Winterdienst-Hotline 07227/8155-23 8 Gemeinde

Anrainerpflichten gemäß den Bestimmungen des § 93 der Straßenverkehrsordnung: „Die Eigentümer von Liegenschaften in Ortsgebieten, ausgenommen die Eigentümer unverbauter land- und forstwirtschaftlicher Liegenschaften, haben dafür zu sorgen, dass die entlang der Liegenschaft in einer Entfernung von nicht mehr als 3 Metern vorhandenen, dem öffentlichen Verkehr dienenden Gehsteige und Gehwege einschließlich der in ihrem Zuge befindlichen Stiegenanlagen entlang der ganzen Liegenschaft in der Zeit von 6 bis 22 Uhr von Schnee und Verunreinigung gesäubert sowie bei Schnee und Glatteis bestreut sind. Ist kein Gehsteig bzw. Gehweg vorhanden, so ist der Straßenrand in einer Breite von 1 Meter zu säubern und zu bestreuen. Die gleiche Verpflichtung trifft die Eigentümer von Verkaufshütten. Ferner ist dafür zu sorgen, dass Schneewechten oder Eisbildungen von den Dächern der an der Straße gelegenen Gebäude bzw. Verkaufshütten entfernt werden.“ Die teilweise von der Gemeinde vorgenommene Gehsteigräumung befreit die einzelnen Liegenschaftsbesitzer nicht von ihren Anrainerpflichten!

Verteilung der GElben Säcke Die Gelben Säcke werden wieder an alle Haushalte in unserer Gemeinde verteilt. Die Verteilung soll bis spätestens 04. November abgeschlossen sein. Sollten Sie bis dahin keine Gelben Säcke erhalten haben, ersuchen wir um Mitteilung an das Gemeindeamt (Tel. 07227/8155-10).

Reklamationsfrist: 07.11. bis 18.11.2016 Nach Ende dieser Reklamationsfrist werden eventuell fehlende Rollen an die jeweiligen Haushalte nachträglich zugestellt. Die Nachverteilung erfolgt vom Ende der Reklamationsfrist bis 09.12.2016.

Nationalfeiertag 26.10. Die Gemeindebevölkerung wird zur Beflaggung anlässlich des Nationalfeiertages aufgerufen.

Kostenlose SteuerErstberatung

für einen erfolgreichen Start als Unternehmer, sowie bei Fragen zu Steuererklärungen bzw. Arbeitnehmerveranlagungen. Mag. Friedrich LEHNER, Steuerberater, steht für Sie am

18. Oktober 2016, 29. November 2016 von 16.00-18.00 Uhr im Gemeindeamt St. Marien für Auskünfte zur Verfügung (oder unter Tel. 0732/672 492). Terminvergabe und Anmeldung am Gemeindeamt-Bürgerservice, Tel.: 07227/81 55-10 Mag. Friedrich Lehner

Kostenlose Rechtsberatung

Dr. Christoph Huber, Rechtsanwalt in Linz, steht Ihnen an folgenden Sprechtagen im Gemeindeamt St. Marien, jeweils von 16.00-17.30 Uhr, oder unter der Telefonnummer 0732/77 43 77 für Rechtsauskünfte zur Verfügung:

07. November 2016, 12. Dezember 2016 Terminvergabe und Anmeldung am Gemeindeamt - Bürgerservice, Tel.: 07227/81 55-10 Dr. Christoph Huber

Wohnung zu vermieten BLUTSPENDEAKTION

der Gemeinde St. Marien am Donnerstag, 27. Oktober 2016 von 14.30 - 19.30 Uhr in der Volksschule St. Marien

Großzügige, helle 4-Zimmer Mietwohnung im Zentrum St. Marien, 2. OG (Lift), mit Veranda und Tiefgarage, Bezug ab sofort; Besichtigung nach Terminvereinbarung: 07227/8155-12

Achten Sie auf die Pflege Ihrer Bäume, Sträucher und Hecken an der Grundgrenze Denken Sie an Ihre Nachbarinnen und Nachbarn und die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer Jede Woche werden am Gemeindeamt Beschwerden eingebracht, weil Bäume, Sträucher und Hecken auf das öffentliche Gut oder auf den Nachbargrund wuchern. Sehr häufig werden dadurch auch Straßenlaternen verdeckt und eine ausreichende Beleuchtung der Gehsteige behindert. Überhängende Äste und Ähnliches gefährden auch die Verkehrssicherheit. Die Gemeinde fordert daher im Interesse Aller die Grundstücks-

eigentümer auf, Äste, Sträucher und Hecken bis an die Grundgrenze zurück zu schneiden, und damit der Straßenverkehrsordnung zu entsprechen. Der Luftraum oberhalb des Gehsteiges muss mindestens 2,20 m und über der Fahrbahn mindestens 4,50 m von Bewuchs freigehalten werden. Es wird im Interesse aller Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer und im Sinne einer guten Nachbarschaft um Einhaltung dieser Vorschriften ersucht. Gemeinde 9

Registrierungspflicht für Imker und N E U Bienenstände Seit 1. April 2016 ist jede Person, die bereits Bienen hält oder neu mit der Bienenhaltung beginnt, registrierungspflichtig. Diese Meldung wird entweder vom Imkerverein erledigt, oder der Bienenhalter macht dies selbst bei der jeweiligen Bezirkshauptmannschaft binnen sieben Tagen ab Beginn der Bienenhaltung. Diese Verpflichtung besteht auch bei nur einem Bienenstock. Sie dient als Unterstützung der Veterinäre zur Vermeidung und Bekämpfung von Bienenseuchen (Veterinärinformationssystem VIS). Wer den Bestimmungen der Tierkennzeichnungs- und Registrierungsverordnung nicht entspricht, begeht eine Verwaltungsübertretung, die mit Geldstrafen bis zu 4.360 EUR geahndet werden kann.

Für weitere Informationen besuchen Sie die Homepage der Biene Österreich http://www.biene-oesterreich.at/tierkennzeichnungs-und-registrierungs-

verordnungaktuelles oder wenden Sie sich an den Imkerverein St. Marien/ Niederneukirchen, Tel.: 0677/621 189 15 oder Mail: [email protected]

Kompetenz- und Lagezentrum Migration – „KLM“ Beitrag der Landespolizeidirektion Oberösterreich In Oberösterreich befinden sich derzeit ca. 14.000 Asylwerber in rund 500 Quartieren in Grundversorgung. Die Landespolizeidirektion OÖ hat mit 1. Juni 2016 ein „Kompetenz- und Lagezentrum Migration“ mit Sitz in Linz ins Leben gerufen. Dort laufen die Informationen von rund 180 speziell ausgebildeten Polizistinnen und Polizisten des „Koordinierten Fremdenpolizeilichen Dienst“ zusammen. Diese Beamtinnen und Beamten nehmen in regelmäßigen Abständen Kontakt zu den Betreibern der Asylunterkünfte auf, um Problemstellungen mit polizeilichem Bezug zu thematisieren bzw. mögliche Konfliktpotenziale frühzeitig zu erkennen. Für jede Unterkunft gibt es eine verantwortliche 10 Gemeinde

Polizistin bzw. einen verantwortlichen Polizisten als Ansprechperson. Diese Vernetzung vor Ort soll eine Gesprächs- und Vertrauensbasis zwischen Polizei und Unterkunftsbetreibern schaffen und intensivieren. Aufgrund dieser Erkenntnisse wird die sicherheitspolizeiliche Lage in jedem Quartier bewertet. Gleichzeitig können mögliche Ursachen für Problemstellungen eruiert und bei den zuständigen Stellen aufgezeigt werden. In konkreten Anlassfällen führen die Polizistinnen und Polizisten auch Normverdeutlichungsgespräche, in denen den Asylwerberinnen und Asylwerbern die strafrechtlichen Normen verdeutlicht werden.

Innerhalb der Landespolizeidirektion liefert das Kompetenz- und Lagezentrum Migration ein Gesamtbild der Asylunterkünfte im Bereich Grundversorgung. Liebe Bürgerinnen und Bürger, wenn Sie also ein Polizeiauto bei einer Asylunterkunft sehen, muss es sich nicht zwingend um einen sicherheitspolizeilichen Einsatz handeln. Andreas Pilsl, BA MA Landespolizeidirektor

Bericht aus dem Meldeamt und Standesamt

von Juli bis September 2016 geburten

Wurzer Ulrike und Mag. phil. Dietmar, Tulpenweg 8, Paula Schöller Elisabeth und Konrad, Mühlenstraße 58, Klemens Konstantin Weixelbaumer Brigitte und Löschl Gerhard, Weichstetten-Süd 92/1, Clemens Engelbrechtslehner Sabine und Pühringer Philipp, Moslbergerstraße 49/2, Paula Vorauer Ingrid BSc MSc und Günter BSc MSc, Kurzenkirchen 14a, Rosa Marlene

gratulationen zum geburtstag Pollesböck August, Mühlenstraße 58/1 Möhsl Josefa, Kurzenkirchen 32/1 Prammer Marianne, Schwanenweg 18 Gutwald Friederika, Tannenweg 12 Novak Maria, Florianer Straße 8/1 Arzt Rosa, Nöstlbachstraße 21/6 Gruber Johann, Oberschöfring 40 Klauser Johann, Reiherweg 21 Lazelsberger Olga, St. Marien 18 Huber Leopold, Neuhofner Straße 14 Pfeiffer Josef, Pichlwang 12/2 Reisinger Hildegard, Kurzenkirchen 11

94 Jahre 93 Jahre 90 Jahre 90 Jahre 85 Jahre 85 Jahre 85 Jahre 85 Jahre 85 Jahre 85 Jahre 80 Jahre 80 Jahre

wir bedauern 9 todesfälle Rahofer Margarete, Stein 3, gest. im 93. Lj. Mauerkirchner Franz, Weichstetten-Süd 43 gest. im 91. Lj. Weisz Theresia, Florianer Straße 1c/4, (zuletzt Bezirksaltenheim Neuhofen) gest. im 90. Lj. Ing. Ruf Gerhard, Weichstetten-Ost 24, gest. im 61. Lj. Singer Florian, Linzer Straße 50, gest. im 62. Lj. Fehrer Rosina, Mühlenstraße 15, gest. im 82. Lj. Aumair Anton, Stein 1, gest. im 90. Lj. Untermair Elfriede, Fichtenstraße 12/1, gest. im 71. Lj. Gerlach Helene, Austraße 12, gest. im 92. Lj.

eheschlieSSungen (am Standesamt St. Marien) Hinterreiter Karel und Penninger Sabine, Tannenweg 24 Scharinger Mathias und Schimpfhuber Alexandra, Kurzenkirchen 31 Praxl Daniel und Lintner Daniela, Taubenweg 35 Redjepi Sadam und Dicketmüller Michaela BA, Oberschöfring 17 Liebhart Markus und Riedelberger Bettina, Linzer Straße 62/1 Kindslehner Stefan und Faschinger Natanja, Rhemastraße 16 Gruber Georg und Krämer Manuela, Rhemastraße 17 Rossak Mario und Puchner Martina, Florianer Straße 1b/4 Gschneidtner Leopold und Scheibmeier Monika, Weichstetten-Nord 36/1

eiserne Hochzeit Gruber Johann und Eva, Florianer Straße 30

Goldene Hochzeiten Platzl Josef und Katharina, Florianer Straße 37 Herber Alois und Theresia, Pichlwang 31 Dutzler Berthold und Gertrude, Weichstetten-Nord 57/1 Lederhilger Karl und Maria, Weichstetten-Süd 91/1 Pistrich Lorenz und Brigitta, Oberschöfring 49 Strassegger Werner und Ilse, Moslbergerstraße 17

fundgegenstände

können während der Öffnungszeiten beim Gemeindeamt abgeholt werden (07227/8155-14).

Gemeinde 11

Sachgerechte Behandlung und Entsorgung von durch den Buchsbaumzünsler stark geschädigte oder vernichtete Buchsbäume Geeignete Behandlungsarten Verschiedenste Behandlungsarten, wie „abklauben der Raupen“, Hochdruckreinigerbehandlung, Pheromonfallen oder Spritzmittelbehandlung, haben unterschiedliche Wirkungsdauer und Erhaltungserfolg. Wobei Spritzmittelbehandlungen eine Belastung der Umwelt hervorrufen können. Nach der Entfernung der befallenen Pflanzenteile ist Vorsorge zu treffen, dass die weitere Verbreitung der Schädlinge verhindert wird. Entsorgung über Biotonne Bei professionellen Kompostierungsanlagen wird über mehrere Wochen hinweg eine Temperatur von deutlich über 50 Grad erreicht, wodurch Buchsbaumzünsler abgetötet werden. Daher ist die Behandlung von befallenem Material in solchen Kompostierungsanlagen grundsätzlich möglich. Es ist jedoch wesentlich, dass befallene Buchsbäume sofort kompostiert und keinesfalls zwischengelagert werden. Wir empfehlen daher, Buchsbäume so zu zerkleinern, dass diese in der Biotonne Platz finden. Bioabfall wird

bei Kompostierungsanlagen binnen 24 Stunden verarbeitet, wodurch die rasche Kompostierung und Abtötung der Raupen sichergestellt werden. Befallene Buchsbäume dürfen keinesfalls über die Strauchschnittabfuhr entsorgt bzw. zu öffentlichen Strauchschnittsammelstellen gebracht werden, da es durch die Zwischenlagerung zu einer weiteren Ausbreitung kommt. Entsorgung im Wege des Hausabfalls Sollte es nicht möglich sein, befallene Buchsbäume über die Biotonne zu entsorgen, können diese auch in „zusätzlichen Abfallsäcken der Gemeinden“ über die Hausabfallsammlung entsorgt werden. In den meisten Gemeinden werden laut Abfallordnung solche zusätzlichen Säcke angeboten. Wichtig ist, dass bei der Entfernung der Pflanze das gesamte pflanzliche und tierische Material so rasch wie möglich in eine Abfalltonne/einen Abfallsack eingebracht wird, um die Population des Buchsbaumzünslers unschädlich zu machen.

Bernhard Friesacher_pixelio.de

ACHTUNG: Folgenden Behandlungsarten sind nicht wirksam und tragen zur Verbreitung bei: Eigenkompostierung – nicht geeignet! Mit Buchsbaumzünsler befallene Pflanzenteile dürfen keinesfalls im eigenen Garten kompostiert werden, da bei der Eigenkompostierung die für die Abtötung der Raupen erforderlichen Temperaturen nicht erreicht werden. Einbringung in die Strauchschnittsammlung – nicht geeignet! Befallene Buchsbäume dürfen keinesfalls über die Strauchschnittabfuhr entsorgt bzw. zu öffentlichen Strauchschnittsammelstellen gebracht werden.

Borkenkäfer setzt im Oö. Zentralraum der Fichte zu Die überdurchschnittlichen Temperaturen und die lange Trockenheit des vergangenen Jahres aber auch der ungewöhnlich milde Winter haben in vielen Waldgebieten Oberösterreichs dazu geführt, dass sich der Borkenkäfer besonders stark vermehren konnte. Informationen zum Borkenkäferbefall und zu den notwendigen Maßnahmen finden Sie auf der Gemeindehomepage. Zuständig für Fragen rund um den Borkenkäfer sind - Bezirksforstinspektion Bezirkshauptmannschaft Linz-Land: 0732/7720-66497 - Bezirksbauernkammer Linz-Land: 050/6902-4520 Thomas Max Müller_pixelio.de

12 Gemeinde

Dämmerungskampagne 2016

© LPD OÖ

Oberösterreich ist eines der sichersten Bundesländer Österreichs. Mit der Kampagne „Von Haus aus sicher“ setzt die Polizei verstärkt auf Prävention und enge Zusammenarbeit mit den Bürgerinnen und Bürgern. Gerade mit Beginn der kalten Jahreszeit und der frühen Dunkelheit steigen auch wieder die Einbrüche. Die Polizei geht daher verstärkt gegen diese Kriminalitätsform vor. Vernetzte Analysen und damit raschere Fahndungen und Ermittlungen sollen gemeinsam mit mehr Prävention und verstärktem Austausch mit der Bevölkerung helfen. Der direkte Kontakt zur Polizei steht im Mittelpunkt. Polizeianalysen haben ergeben, dass Einbrecher von November bis Jänner öfter zuschlagen als in den anderen Monaten. Die Täter sind besonders in der Dämmerungszeit zwischen 17 und 21 Uhr unterwegs. Die Polizei beugt diesem Phänomen vor und reagiert zielgerichtet darauf. Vernetzte Analysemethoden, rasche Fahndungsmaßnahmen und Ermittlungen und Schwerpunkte beim Streifendienst stehen im Fokus. Unter dem Motto „der größte polizeiliche Erfolg ist die verhinderte Straftat“ wird zusätzlich großes Augenmerk auf Prävention gelegt. Die Bevölkerung kann durch eigene, meist einfache Sicherungsmaßnahmen mögliche Einbrecher abschrecken. Viele Einbrüche scheitern, weil die Fenster und Türen gut gesichert

sind. Selten sind Spezialisten wie im Krimi mit schwerem Gerät am Werk. Oft sind es Täter, die einfachste Möglichkeiten nutzen und mit Schraubenzieher oder einer Zange schlecht gesicherte Türen oder Fenster aufbrechen. Gelingt es ihnen in die Wohnung einzudringen, haben sie es auf schnell verwertbares Gut abgesehen. Daher ist es ratsam, Schmuck, Bargeld und wertvolle Gegenstände in einem Safe zu verwahren oder am besten keine höheren Bargeldbeträge zuhause zu haben. Eine gute Nachbarschaft und gegenseitige Hilfe sind wichtig. Eine Vertrauensperson, die nach dem Rechten sieht, den Postkasten entleert und das Werbematerial von der Türe entfernt, leistet wertvolle Dienste. Die Polizei will aber auch die Menschen dazu motivieren, sie bei verdächtigen Beobachtungen zu verständigen. Niemand soll sich scheuen die nächste Polizeidienststelle zu jeder Tagesund Nachtzeit zu kontaktieren oder im Notfall 133 zu wählen. Der direkte Austausch mit der Bevölkerung steht im Mittelpunkt. Polizistinnen und Polizisten informieren bei Vorträgen. Zusätzlich werden Informationsfolder mit den wichtigsten Tipps gegen Einbruch verteilt. Tipps der Kriminalprävention • Gute Nachbarschaft und gegenseitige Hilfe sind sehr wichtig! Zusammenhalt schreckt Täter ab!

• Vermeiden Sie Zeichen der Abwesenheit. Leeren Sie Briefkästen und beseitigen Sie Werbematerial. Es soll kein unbewohnter Eindruck entstehen. Das Engagement der Nachbarschaft ist hier besonders wichtig. • Schließen Sie Fenster, Terrassenund Balkontüren. • Vermeiden Sie Sichtschutz, der dem Täter ein ungestörtes Einbrechen ermöglicht. Räumen Sie weg, was Einbrecher leicht nützen können (Leitern,…). • Verwenden Sie bei Abwesenheit in den Abendstunden Zeitschaltuhren und installieren Sie eine Außenbeleuchtung. • Sichern Sie Terrassentüren durch einbruchshemmende Rollbalken oder Scherengitter. • Lassen Sie nur hochwertige Schlösser und Schließzylinder einbauen.

Kontakt: Die Polizei ist österreichweit, rund um die Uhr unter der Telefonnummer 059 133 zum Ortstarif erreichbar. Gemeinde 13

© privat

FerienpassAktion 2016 Wie jedes Jahr ist die Zeit der Ferien wieder viel zu schnell vergangen. Dazu beigetragen hat sicher auch die große Anzahl an Veranstaltungen, die im Ferienpass der Gemeinde angeboten worden sind. Die Kinder hatten

großen Spaß an den vielfältigen Angeboten. Der Bürgermeister dankt daher allen Anbietern sehr herzlich, dass sie unseren Kindern so viele abwechslungsreiche Stunden in den Ferien geschenkt haben!

© privat

Samareiner Kinder erleben Landwirtschaft hautnah

14 Jugend

Die Bauernschaft St. Marien lud am 11. Juli Samareiner Kinder im Rahmen der Ferienpassaktion in ihre Betriebe ein. Zuerst durften sich 13 Mädchen und Buben im Betrieb von Karin und Günther Plass einen Mähdrescher aus nächster Nähe ansehen und erklären lassen.

Ein besonderes Highlight war der Besuch der neugeborenen Ferkel im Stall, wo ihnen unter anderem auch gezeigt wurde, wie die Fütterungsanlage funktioniert. In Form eines Quizspiels wurden die gesammelten Erfahrungen schließlich zu Papier gebracht.

Anschließend ging es gemeinsam mit Traktor und Anhänger nach Kurzenkirchen zum Betrieb von Anita und Gerhard Maier. Dort warteten auf die Kinder mehrere spannende Aufgaben. Bei einem Feldrundgang konnten sie viel Wissenswertes über die heimischen Ackerkulturen wie Weizen, Mais, Zuckerrübe, Soja und generell über die Landwirtschaft erfahren.

Nach einer Runde mit dem Traktor stärkten sich die Kinder mit leckeren Burgern, die von den Bäuerinnen zubereitet wurden. Ein interessanter Nachmittag am Bauernhof endete schließlich für die Kinder um 17.00 Uhr. Herzlichen Dank der Ortsbauernschaft St. Marien für die Initiative.

VORTRAG

PROSTATA - KREBS Prostatakrebs behandeln nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen! präzise Diagnose - OHNE Schmerzen und Infektionsrisiko Behandlung – OHNE Impotenz und Inkontinenz Die Therapie des Prostatakarzinoms mit dem NanoKnife ermöglicht eine klar abgegrenzte Zerstörung von Zellen in den Bereichen der Prostata, die vom Karzinom befallen sind.

Montag, 21. November 2016, 19.00 Uhr, Gasthaus LUGER – St. Marien Referenten:

Prim. Dr. Wolfgang LOIDL Dr. Friedrich LUGER Prostatazentrum - Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Linz

Einladung Ist Ihnen die Gesundheit und das Wohlbefinden Ihres Umfeldes ein Anliegen und möchten Ihr Wissen und Ihr Engagement weitergeben, so sind Sie beim Arbeitskreis der „Gesunden Gemeinde St. Marien“ richtig. Sitzung des Arbeitskreises:

Dienstag, 11. Oktober 2016, 19.00 Uhr im KIMST (gegenüber der Volksschule St. Marien) Jede und jeder kann sich einbringen, Ideen, Wünsche, Anliegen usw. vorbringen und auch an einer Umsetzung mitmachen.

GEMEINSAM für ein gesundes St. Marien!

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8-STÜNDIGER AUFFRISCHUNGSKURS 15. Oktober 2016 von 09:00–17:00 Uhr Kosten für BürgerInnen von St. Marien: 26 EUR

SÄUGLINGS- & KINDERNOTFALLKURS 28. Oktober 2016 von 14:00–20:00 Uhr Kosten für BürgerInnen von St. Marien: 20 EUR Anmeldung: Gemeindeamt St. Marien - der Teilnahmebetrag wird bei der Anmeldung eingehoben. Kursort: KIMST St. Marien

Egal, ob Sie damit in einem der Geschäfte einkaufen, zum Frisör gehen, im Gasthaus essen, eine Kulturveranstaltung besuchen, uvm., mit den Samareiner Einkaufsgutscheinen können Sie viele Wünsche erfüllen. Erhältlich sind sie am Gemeindeamt und in den Samareiner Bankinstituten (Raiba St. Marien und Weichstetten und Sparkasse Nöstlbach).

Eurothermen

Bad Hall / Bad Ischl / Bad Schallerbach

Für unsere Thermenbesucher möchten wir wiederum die Gutscheinaktion für die Eurothermen in Erinnerung rufen. Im Bürgerservice der Gemeinde erhalten Sie:

10 Euro-Gutscheine mit 10% Rabatt! Nähere Informationen finden Sie unter: www.st-marien.at oder www. eurotherme.at. Gesunde Gemeinde 15

Yoga im Nöst

Qi gong Die Lebenskraft und Energie im Körper fließen lassen! Auf der Ebene der Energiebahnen (Meridiane) werden sämtliche Körperfunktionen ganzheitlich durch Qi gong beeinflusst. Blockaden werden gelöst. Zur Praxis gehören Atemübungen, Körper- und Bewegungsübungen, Konzentrationsübungen und Meditation. Wann: ab 9. November 2016 jeden Mittwoch 16.00 Uhr: Rückenschule 17.00 Uhr: Qi gong Wo: Pfarrsaal St. Marien

• Stärkung der inneren Muskulatur • Kräftigung des Rückens • Lösung von Schulter- und Nackenverspannungen • Stärkung des Immunsystems Leitung: Dipl. Yogalehrerin Sonja Luger vom Linzer FrauenGesundheitszentrum

„mit oder ohne Stepboard“ Montag, von 19.00 - 20.00 Uhr

Im Turnsaal Rhemastr. 1 Jutta Wohlschlögl, Tel. 0677/618 875 76

Rückensmovey

Wir bedanken uns bei der „Gesunden Gemeinde“ für das Kopieren der Unterlagen und bei der Pfarre für die Benützung der Räumlichkeiten.

Wo: Turnsaal (Volksschule Weichstetten)

Termin: 10.10.2016 - 19.12.2016, jeweils von 17.30-18.30 Uhr

Kosten: 48 EUR (6er Block) oder 72 EUR (10er Block) Anmeldung und Information: Adam Semijalac smoveyINSTRUCTOR, AMM-Therapeut, 4502 St. Marien 39, Tel. 0676/500 62 97 oder [email protected] gmx.at, www.InBalance-Lernen.at

in Kooperation mit dem sucht für die Ausbildung zur

HEIMHILFE

insgesamt 12 mit sozialer Kompetenz ausgestattete InteressentInnen. Vorauswahl durch AMS Traun: ab sofort Ausbildungsbeginn: 1. Quartal 2017 - Ausbildungsdauer: ca. 6 Monate Bei entsprechender Qualifikation Übernahme in ein Dienstverhältnis (Teilzeit mit 30 Wochenstunden, GD21) zum Sozialhilfeverband Linz Land-Bezirksaltenheim Haid. InteressentInnen melden sich bitte beim AMS Traun unter: +43(0)7229 64264 30003 - [email protected]

16 Gesunde Gemeinde

Ausdauertraining

Anmeldung: Sabine Hintringer, 07227/210 08 oder [email protected]

mit Adam Semijalac

Anmeldung und Information bei: Uli Pfistermüller, SelbA Trainerin, Tel. 82 48

Montag, von 18.00 - 18.50 Uhr Mittwoch, von 17.30 - 18.20 Uhr

kräftigungsWorkout

Ein Projekt, um geistig und körperlich fit zu bleiben, für Junggebliebene ab 60. Ein neuer SelbA Kurs läuft bis Ende des Jahres.

Wir haben viel Spaß bei Bewegung, Gedächtnistraining, Gesprächen, Hausübungen usw.

Wirbelsäulengymnastik

Termin: ab Freitag, 14.10.2016 von 18.30 - 20.00 Uhr

Anmeldung und Information bei: Uli Pfistermüller, Tel. 82 48

SelbA

turnen mit Jutta

Mittwoch, von 18.25 - 19.25 Uhr

Einstieg jederzeit möglich! staatl. gepr. Gymnastiklehrwartin, dipl. Übungsleiterin für Wirbelsäulengymnastik

Fit in den herbst Pilates & Body ArT Balance Training für straffe Muskeln, eine tolle Figur, mehr Energie und innere Ruhe. Optimales Körpertraining für jede Altersgruppe. Im Turnsaal der VS St. Marien Mittwoch von 18.00-18.50 Uhr

bodystyling & dance 50 Minuten sich zur Musik bewegen und Spaß haben. Gezieltes Straffen der Problemzonen. Optimales Training zur Fettverbrennung. Im Turnsaal der VS St. Marien Mittwoch von 19.00-19.50 Uhr Anmeldung: um telefonische Anmeldung wird gebeten; Silvia Reiter, Tel. 0664/432 88 96 staatl. gepr. Fitness& Aerobictrainerin, Personaltrainerin, Pilates Coach

Ärztlicher Sonn- und Feiertagsdienst Wochenende und Feiertag: Ordinationsdienst Öffnungszeiten: 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 17.30 Uhr bis 18.30 Uhr (keine Anmeldung erforderlich!) Visitendienst: 0.00 bis 24.00 Uhr - Erreichbarkeit Rotes Kreuz 0732/141

Oktober 2016 01.10. Dr. Hauser-Seidl Agnes 02.10. Dr. Aichinger Franz Josef

Florianer Straße 1 Bergstraße 9

4502 St.Marien 4052 Ansfelden

07227/8118 07229/89105

08.10. 09.10. 15.10. 16.10. 22.10. 23.10. 26.10.

Dr. Kern Johannes Dr. Hauser-Seidl Agnes

Bergfeldstraße 6 Florianer Straße 1

4531 Kematen 4502 St.Marien

07228/7264 07227/8118

Dr. Streli Markus Dr. Hamberger Anton

Ulmenweg 1 Wohnpark 7b

4052 Ansfelden 4053 Haid

0732/307249 07229/82806

Dr. Kern Johannes Dr. Balleitner Michael

Bergfeldstraße 6 Beethovengasse 6

4531 Kematen 4053 Haid

07228/7264 07229/80650

Dr. Luger Ferdinand

Tannenweg 2

4501 Neuhofen

07227/6596

29.10. Dr. Paireder Monika 30.10. Dr. Rensch Gerhard

Hauptstraße 22 Dr. Rudolf Schärfstraße 24

4521 Schiedlberg 4053 Haid

07251/8020 07229/80049

november 2016 01.11. 05.11. 06.11.

Dr. Rodemund Dieter

Wimmerstraße 3

4501 Neuhofen

07227/4340

Dr. Streli Markus Dr. Suda Andreas Kamillo

Ulmenweg 1 Kremstalstraße 12

4052 Ansfelden 4501 Neuhofen

0732/307249 07227/4795

12.11. 13.11.

Dr. Hauser-Seidl Agnes Dr. Aichinger Franz Josef

Florianer Straße 1 Bergstraße 9

4502 St.Marien 4052 Ansfelden

07227/8118 07229/89105

19.11. 20.11.

Dr. Balleitner Michael Dr. Eckerstorfer Peter

Beethovengasse 6 Sartrestraße 11

4053 Haid 4055 Pucking

07229/80650 07229/88895

26.11. 27.11.

Dr. Füreder Elisabeth Dr. Hamberger Anton

Salzburger Straße 6 Wohnpark 7b

4053 Haid 4053 Haid

07229/88625 07229/82806

dezember 2016 03.12. Dr. Hauser-Seidl Agnes 04.12. Dr. Kern Johannes

Florianer Straße 1 Bergfeldstraße 6

4502 St.Marien 4531 Kematen

07227/8118 07228/7264

08.12. Dr. Luger Ferdinand

Tannenweg 2

4501 Neuhofen

07227/6596

10.12. 11.12. 17.12. 18.12. 24.12. 25.12. 26.12.

Dr. Paireder Monika Dr. Rensch Gerhard

Hauptstraße 22 Dr. Rudolf Schärfstraße 24

4521 Schiedlberg 4053 Haid

07251/8020 07229/80049

Dr. Rodemund Dieter Dr. Sobczak Jakob

Wimmerstraße 3 Nettingsdorfer Straße 36

4501 Neuhofen 4053 Ansfelden

07227/4340 07229/88910

Dr. Suda Andreas Kamillo Dr. Balleitner Michael Dr. Aichinger Franz Josef

Kremstalstraße 12 Beethovengasse 6 Bergstraße 9

4501 Neuhofen 4053 Haid 4052 Ansfelden

07227/4795 07229/80650 07229/89105

31.12.

Dr. Streli Markus

Ulmenweg 1

4052 Ansfelden

0732/307249 Gesunde Gemeinde 17

Wochentag-Nachmittagsbereitschaft Kematen/Schiedlberg/St. Marien 14.00 Uhr bis 19.00 Uhr Bitte unbedingt rechtzeitig in Anspruch nehmen! Nach 19.00 Uhr nur Visitendienst Linz-Land für unaufschiebbare Fälle! Kematen Schiedlberg St. Marien

Dr. Kern Dr. Paireder Dr. Hauser/Dr. Ucsnik

Bergfeldstraße 6 Hauptstraße 22 Florianer Straße 1

Gruppenpraxis Dr. Hauser-Seidl und Dr. Ucsnik Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag,

06.30-11.00 Uhr und 16.00-18.00 Uhr 06.30-11.00 Uhr und 17.00-19.00 Uhr 06.30-11.00 Uhr und 17.00-19.00 Uhr 06.30-11.00 Uhr und 13.30-15.30 Uhr 06.30-09.30 Uhr und 13.30-15.30 Uhr

Tel. 07228/7264 Tel. 07251/8020 Tel. 07227/8118

Mobil 0664/9653057 Mobil 0676/7961486 Mobil 0664/1320184

Aus administrativen Gründen ist die letzte Anmeldung zur Ärztin eine halbe Stunde vor Ordinationsende möglich davon ausgenommen sind selbstverständlich Notfälle!

Vom 28.11 2016 bis 9.12.2016 können eventuell die NACHMITTAGSORDINATIONEN aus Urlaubsgründen eingeschränkt stattfinden. VORMITTAGS gibt es keine Änderung! Aushang erfolgt im Bedarfsfall in der Ordination. In der Zwischenweihnachtszeit gibt es keine Schließzeiten!

Treffen wir uns bei der Physio Bank Im Zuge des Jubiläumsjahres 2016 „100 Jahre Physiotherapie“ hat der Landesverband der freiberuflichen Physiotherapeuten Oberösterreich das Projekt „Physio Bank“ entwickelt. Die Physiotherapeutin Ulrike HAINDRICH hat als Verbandsmitglied die Möglichkeit genutzt, die „Physio Bank“ günstig zu erwerben und diese St. Marien zur Verfügung zu stellen. Als Aufstellungsort wurde gemeinsam mit Bürgermeister Helmut Templ der neu gestaltete „Stoanaweg“ gewählt. Um die Bank zu erreichen, muss auf jeden Fall ein Stück zu Fuß gegangen werden. Die „Physio Bank“ fördert daher die Bewegung und lädt gleichzeitig zum Innehalten, Entspannen, Ausruhen, Genießen, Abschalten und somit zum Krafttanken ein. Vielleicht heißt es ja schon bald in St. Marien: „Treffen wir uns bei der Physio Bank?“ Durch die auffällige Farbgebung ist die Bank schon von der Florianer Straße aus erkennbar. Bürgermeister Templ bedankt sich herzlich bei Frau Haindrich für die Initiative und die „Physio Bank“. 18 Gesunde Gemeinde

Ulrike Haindrich hat 1985 die Ausbildung zur Physiotherapeutin abgeschlossen und ist seit 1988 freiberuflich tätig. Nach der Übersiedlung 1992 nach Nöstlbach wurde die Therapie mit Schwerpunkt Heilgymnastik, Mobilisation nach Brüchen, Operationen oder Schlaganfall, aber auch Behandlung von Haltungsfehlern oder Skoliose eröffnet. Prophylaxe und Spaß an der Bewegung wird über Physiohooping (Tanz mit speziellen HulahoopReifen) vermittelt und gefördert.

Motto: Der Mensch ist als Ganzheit zu betrachten. Dies ist aufgrund der Erfahrung auch ohne aufwändige, meist teure Geräte möglich. Somit steht der Mensch im Gespräch und nicht die Technik im Mittelpunkt! Kontakt: Ulrike Haindrich, Dipl. Physiotherapeutin, 07227/5663 oder 0680/212 03 68, [email protected] info, www.haindrich.info

Terror - Rassismus – Orientierungslosigkeit! Oder doch alles nur Show?

JUGENDARBEIT HEUTE Die Offene Jugendarbeit in der Region befindet sich im Wandel. Dieser besteht darin, dass die Offene Jugendarbeit heute mehr leisten muss als früher. Die enorme Bandbreite zwischen Freizeitpädagogik, Lebensberatung und Einzelfallhilfe gilt es zu bewältigen und kontinuierlich einen Weg zu finden, wie die Herausforderungen dieser Arbeit mit ihrer Dichte in Beziehungsarbeit, Organisation und Unterstützungsangeboten optimal für die Adressatinnen und Adressaten der Offenen Jugendarbeit geleistet werden können. Terror, Rassismus oder Orientierungslosigkeit prägen die Jugendarbeit heute. Wir vom Team MobileJULEI sind täglich mit Themen wie Werteverlust, Orientierungslosigkeit uvm. konfrontiert. Daher heißt es diese Themenbereiche zu erkennen um intervenieren zu können. Herausforderungen wie Suizid, Radikalisierung, Rassismus oder Vandalismus können nur so bekämpft werden. Wir vom Team MobileJULEI arbeiten großteils in fixen Jugendzentren, wo wir die unterschiedlichsten Jugendlichen antreffen.

Bericht des Regionalleiters MobileJULEI Sascha Reischl

Jedoch sind Jugendzentren mittlerweile nur ein Teil unserer Arbeit. Ein großer Teil unserer Arbeit hat sich längst ins Netz verlagert. Die Konzepte wurden angepasst und erweitert. Offene Jugendarbeit kann nicht an Besucherzahlen gemessen werden, da sich die Dynamik von Einrichtungen immer gruppendynamisch entwickelt. Ist eine Einrichtung HEUTE Top, kann sie MORGEN schon wieder Flop sein, ohne einen ersichtlichen Hintergrund. Daher decken wir vom Team MobileJULEI mit unserem fünf Säulen System (Jugendzentrumsbetrieb – Einzelberatung – Streetwork – Jugendbüro – Projektarbeit) alle Handlungsfelder ab. Ein großer Bereich der Offenen Jugendarbeit ist Streetwork. Im Fokus stehen Gespräche mit Jugendlichen, um Unterstützung in jeglichen Lebensbereichen anbieten zu können. Der Veranstaltungskalender MobileJULEI ist jugendlich bunt und passt sich den Lebenslagen der Jugendlichen kontinuierlich an. Jedes Jahr werden ca. 30 Projekte durchgeführt, sowie ein Jahresschwerpunkt festgelegt.

Vergangene Projekte waren: • Treffen zu einem Grill and Chill mit JOUR FIXE • Volleyballturnier mit unterschiedlichen Jugendgruppen - für mehr Akzeptanz in der Region • FERNWEH - Jugendliche ab ins Ausland: Welche Weiterbildungsmöglichkeiten sind aktuell? • Homeless not Hopeless: Obdachlosen Menschen helfen - Projekt für eine tolerantere Gesellschaft • uvm. Ein großes DANKE an das Team, das in der Gemeinde St. Marien so hervorragende Arbeit leistet (Dangl Ulrike, Ricco Kolb, Christina Zehetner, Roman Dallinger). Nur durch so ein tolles ineinandergreifendes Team können wir eine so hochwertige offene Jugendarbeit in der Gemeinde St. Marien gewährleisten. Infos zu den verschiedensten Angeboten und Projekten gibt es unter: www. zukunft-jugend.com, Kontakt [email protected] zukunft-jugend.at oder 0660/813 45 83

Jugend 19

Die Gemeinde St. Marien gratuliert

Frau ARZT Rosa , Nöstlbachstraße 21/6, zu m 85. Geburtst ag!

8/1, Frau NOVAK Maria, Florianer Straße zum 85. Geburtstag!

Herr GRUBER Johann, Ob erschöfring 40, zum 85. Geburtstag! Herr POLLESBÖCK August, Mühlenstraße 58/1, zum 94. Geburtstag!

Frau GUTWALD Friederika, Ta nnenweg 12, zum 90. Geburtstag!

20 Glanzlichter

Herr KLAUSER Joha nn, Reiherweg 21, zum 85. Geburtstag ! Glanzlichter

Herr HUBER Leopold, Neuhofner Straße 14, zum 85. Geburtstag!

ichDUTZLER Gertrude und Berthold, We chzeit! stetten-Nord 57/1, zur Goldenen Ho

PLATZL Katharina und Josef, Florianer Straße 37, zur Goldenen Hochzeit!

GRUBER Eva und Johann Paul, chzeit! Florianer Straße 30, zur Eisernen Ho

ia und Alois, HERBER Theres zeit! r Goldenen Hoch zu , 31 g an lw h ic P

LEDERHILGER Maria und Karl, Weichstetten-Süd 91/1, zur Goldenen Hochzeit!21

PISTRICH Brigitta und Lorenz, chzeit! Oberschöfring 49, zur Goldenen Ho

Frau LAZELSBERGER Olga, St. Marien 18, zum 85. Geburtstag!

STRASSEGGER Ilse und Werner, Moslbergerstraße 17, zur Goldenen Hochzeit!

Es ist gut, wenn uns die verrinnende Zeit nicht als etwas erscheint, das uns verbraucht oder zerstört, sondern als etwas, das uns vollendet. Antoine de Saint-Exupéry

Gerold Harrer feierte Goldenes Priesterjubiläum Foto: David Marko

Beim Pfarrpatrozinium in Weichstetten am 7. August und am Tag des Patroziniums der Pfarrkirche St. Marien am 12. September feierte Pfarrmoderator Gerold Harrer sein Goldenes Priesterjubiläum. Harrer wurde am 29. Juni 1966 in Linz zum Priester geweiht. Welch ein hingebungsvoller Priester und Seelsorger er ist, hat er gerade in der jüngeren Vergangenheit gezeigt, wo er in einem Alter, in dem andere schon zurückschreiten, mutig nach vorne gegangen ist. Er hat in den letzten Jahren die Agenden eines Pfarrprovisors in Weichstetten und die Aufgaben eines Pfarrmoderators in den Pfarren Niederneukirchen und St. Marien zusätzlich zu seinem Amt als Pfarrer von Kronstorf übernommen. Bürgermeister Templ bedankt sich bei Pfarrer Gerold Harrer und gratuliert herzlichst. 22 Glanzlichter

v. l. Bürgermeister Helmut Templ, Pfarrassistent Diakon Mag. Franz Landerl, Pfarrmoderator Gerold Harrer, Indischer Priesterfreund Jos, PGR-Obmann Dr. Georg Huber

Josef STOLZLECHNER erhält das GOLDENE VERDIENSTZEICHEN DER REPUBLIK ÖSTERREICH Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer überreichte Herrn Josef Stolzlechner, Amtsleiter der Gemeinde St. Marien im Ruhestand, feierlich im Steinernen Saal des Linzer Landhauses das GOLDENE VERDIENSTZEICHEN DER REPUBLIK ÖSTERREICH. „26 Jahre voller Einsatz für die Gemeinde St. Marien!“ Bei seinem Dienstantritt am 1. Juni 1988 hatte die Gemeinde St. Marien rund 3.200 Einwohner. 26 Jahre später waren es rund 4.900. St. Marien ist damit größer als 90 % aller österreichischen Gemeinden. In seiner Zeit als Amtsleiter wurde die Verwaltung vom „Amt“ zur offenen und modernen Bürgerservicestelle mit einem breiten Spektrum an Leistungen. Für die Bürgerinnen und Bürger bedeutet das einfache und unbürokratische Wege, Transparenz und bedarfsorientierte Dienstleistungen. Seine menschliche Amtsführung und

Foto: Land OÖ/Stinglmayr

seine kollegiale Zusammenarbeit waren besondere Markenzeichen von Herrn Stolzlechner. Herr Stolzlechner führte die Amtsleitung unter drei Bürgermeistern: • Bgm. NR Wilhelm Remplbauer (Bürgermeister bis 1992) • Bgm. Dr. Karl Aufreiter (Bürgermeister von 1993 bis 2002)

• Bgm. Helmut Templ (Bürgermeister seit 2002) Herr Stolzlechner hat maßgeblich dazu beigetragen, dass sich St. Marien zu einer aufstrebenden Gemeinde entwickelt hat. Für Josef Stolzlechner war der Erhalt dieses Ehrenzeichens eine besondere Freude und Ehre.

VERDIENSTMEDAILLE des Landes Oberösterreich für Heidemaria KALTOFEN Heidemaria Kaltofen`s Arbeit als Mitarbeiterin im Sekretariat des Bürgermeisters und Amtsleiters sowie ihre Tätigkeit als Vizebürgermeisterin und als Mitglied des Gemeinderates waren ausgezeichnet.

Mit dem Motto „Frauen-Sache ist meine Sache“ wurde sie 1997 in den Gemeinderat gewählt und 2002 als Vizebürgermeisterin und Kulturreferentin angelobt. Sie war eine Politikerin mit viel Elan, Energie und Frauenpower.

Eines ihrer besonderen Talente war das Organisieren von Festen und Feiern. Mit ihrer Offenheit und Hilfsbereitschaft konnte sich jeder identifizieren. Vor allem ihr Einsatz bei der Jugendund Kulturarbeit war großartig. Es wurde eine eigene Jugendbetreuung mit den Nachbargemeinden gegründet und der erste „mobile Jugendleiter“ in Oberösterreich eingeführt. Zu erwähnen sind auch das Kultur- und Frauenfrühstück, Lesungen, Kabaretts, verschiedene Kulturfahrten und vieles mehr.

Foto: Land OÖ

Dorfgemeinschaft zu pflegen, das war und ist Heidemaria Kaltofen`s großes Anliegen und sie hat sich damit sehr sympathische Verdienste erworben. Glanzlichter 23

Werkmeisterprüfung Am 12. Juli 2016 hat Philipp Tschautscher die Werkmeisterprüfung der Mechatroniker vor einer Prüfungskommission mit Auszeichnung abgeschlossen. Als Prüfungsarbeit wurde von Herrn Tschautscher das Projekt "Automatisierter Prüfstand für Batterie-Ladegeräte" der Firma Rosenbauer eingereicht. Dafür ist ein umfangreiches Wissen in Mechanik, Elektrotechnik, Elektronik und Informatik erforderlich. Herzliche Gratulation zum Werkmeister!

Darstellung des WM-Projektes am 12.7.2016 (Foto: privat)

Gratulation an unsere Turnerinnen Am 22.05.2016 fanden die ASKÖ Bundesmeisterschaften „Turn 10“ in Hallein statt. Drei Samareiner Mädchen, die für den ASK Nettingsdorf bei diesem Wettkampf am Start waren, erreichten sensationelle Erfolge. In der Altersklasse 10, in der insgesamt 21 Mädchen antraten, konnten Rosa Aigner den dritten und Marlene Wörndl den siebten Platz erturnen. Nikola Röhrer belegte in der Altersklasse 14, an der 16 Mädchen teilnahmen, den vierten Platz. Bürgermeister Helmut Templ gratuliert den erfolgreichen Mädchen und der Trainerin Sabine Weixlbaumer recht herzlich.

Rosa Aigner (6. von links) dritter Platz, Marlene Wörndl (1. von links) siebter Platz, Nikola Röhrer (3. von links) vierter Platz (Foto: privat)

Caritas will „Danke“ sagen Ein Jahr ist vergangen, seit die ersten Flüchtlinge in der Gemeinde eingezogen sind. Mittlerweile leben 35 Erwachsene und Kinder aus Syrien, dem Irak, Somalia, dem Iran und Tschetschenien in den drei Caritas-Flüchtlingshäusern in St. Marien. Für das Caritas-Team Barbara Frühwirth und Andreas Wipplinger ist es nun Zeit, sich bei der Bevölkerung für ihr Engagement für die Flüchtlinge zu bedanken. Zahlreiche ehrenamtliche Helferinnen und Helfer aus St. Marien, Nöstlbach und Weichstetten halten Deutschkurse, übernehmen Fahrdienste, begleiten bei Arztterminen oder Behördengängen und gestalten die Freizeit mit den Flüchtlingen. „Das ist eine große Hilfe für uns. Ohne das Engagement der „Initiative St. Marien“ würde die Integration nicht so toll funktionieren. Der Einsatz, die Offenheit und die Hilfsbereitschaft der Menschen ist einfach großartig“, bedanken sich Barbara Frühwirth und Andreas Wipplinger bei den vielen Freiwilligen. Ein besonderes Dankeschön für die gute Zusammenarbeit und die Unterstützung möchten die Caritas-Mitarbeiter auch Bürgermeister Helmut Templ, Amtsdirektor Adolf Schöngruber, MA, Diakon Mag. Franz Landerl, Volksschuldirektorin Roswitha Lackinger und ihrem Lehrer-Team, Kindergartenleiterin Konstanze Illecker, Raiffeisenbank-Direktor Anton Forstner, den beiden Ärztinnen Dr. Agnes Hauser-Seidl und Dr. Julia Ucsnik und den St. Mariener Betrieben aussprechen. Ihr Caritas-Team Barbara Frühwirth und Andreas Wipplinger

24 Glanzlichter

Bücher fahren Zug

"Mehr Zeit für die lustigen Seiten des Lebens" lautet ein Werbeslogan der ÖBB. Und es stimmt: statt gestresst hinter dem Lenkrad sitzt man im Zug entspannt mit einem Buch oder einer Zeitung. Im Rahmen der Aktion "Bücher fahren Zug" werden oberösterreichische Regionalbahnen im Zeitraum 3. bis 16. Oktober 2016 von Bibliotheken mit aktuellen Buchtiteln und Zeitschriften ausgestattet. Die Reisenden der ÖBB finden die Bücher und Zeitschriften auf den Sitzplätzen, Tischen oder Gepäckablagen. Diese können gelesen, mitgenommen, behalten, weitergegeben oder einfach liegengelassen werden. Die Medien sollen Freude und Gusto auf das attraktive Gesamtangebot der Bibliotheken entlang der Strecke machen. Aufgrund der Umläufe der Zuggarnituren kommen die Bücher in ganz Oberösterreich herum. Um den Bücherkreislauf sichtbar zu machen, sind alle eingeladen, Fotos von gefundenen Büchern, vom Zugfahren

Foto: https://www.dioezese-linz.at/buecherfahrenzug

und von Besuchen der Bibliothek auf der Facebookseite “Bücher fahren Zug”, der Seite der Bibliothek St. Marien oder auf anderen sozialen Medien mit den Hashtags #bücherfahrenzug #ÖBB zu posten.

www.stmarien.bvoe.at

Günstige Gartenschau Dauerkarten Die nächstjährige OÖ Landesgartenschau in Kremsmünster steht für Blumen, gute Laune, Musik, Genuss und Entspannung in historischen Gartenanlagen. An drei Standorten - Stift, Schloss und Markt – wird 2017 ein grandioses Sommerfest mit vielen gärtnerischen und kulturellen Highlights gefeiert. Noch im Herbst kommen über 100.000 Blumenzwiebeln in die Erde – sie werden im nächsten Jahr für ein Farben Feuerwerk und für eine unvergessliche Blütenpracht sorgen. Sichern Sie sich diesen Blütentraum schon heute mit dem Preisvorteil 2 für 100! Bis 31. Oktober 2016 gibt es ab sofort beim Kauf von zwei Dauerkarten den Sensationspreis 100 €. Bei diesem Preis spazieren Sie schon ab dem vierten Besuch gratis durchs Gelände! In der Dauerkarte enthalten sind der Eintritt für 177 Ausstellungstage, der Besuch von über 1.000 Veranstaltungen, ein Bonusheft vom Arbeitskreis Wirtschaft Kremsmünster sowie jeweils ein einmaliger Eintritt in die NÖ Landesgartenschau „Die Garten Tulln“ und bayerische Gartenschau „Natur in Pfaffenhofen“. Von November 2016 bis Ende Jänner 2017 kostet eine Dauerkarte im Vorverkauf dann 57 € (regulär ab Februar 75 €). Mehr auf www.kremsmuenster2017.at

Lesung. Freitag, 21. Oktober 2016, 19:30 Uhr in der Bibliothek St. Marien

Chris Pichler Der gefährliche Duft der Liebe

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Sonntag, 16.10.2016

Mittwoch, 05.10.2016

Heiligenstein, Gottesdienst in der Sebaldikirche um 10.30 Uhr Pfarre St. Marien

Treffpunkt Tanz

Pfarrkirche St. Marien, 08.30 Uhr Pfarre St. Marien Freitag, 07.10.2016

Come together

Bauhof St. Marien, ab 16.00 Uhr Initiative St. Marien 7. Oktober 2016, ab 16 Uhr Bauhof St. Marien

Familien-Wander-Messe

Dienstag, 18.10.2016

Tagesfahrt

Schallaburg und Fels am Wagram Anm. bei Christine Platzl, Tel. 8381 Seniorenbund St. Marien Freitag, 21.10.2016

Lesung mit Chris Pichler

Details siehe Seite 25 Kulturreferat der Gemeinde St. Marien Freitag, 21.10.2016 Asylwerber und Initiative St. Marien/ Nöstlbach laden ein

Come together • • • • • • •

Information und Kennenlernen Freundschaftsbändchen Internationale Musik Line-Dance Vorführung + Mitmachen Essen + Trinken Kinderprogramm Diashow

Bergtour Plassen Hallstatt

Anm. bei Karl Wimmer, 0676/475 72 37 Alpenverein, OG St. Marien Freitag, 21.10.2016

Fahrt nach köstendorf

zum Weltladen der EZA Fairer Handel Anmeldung im Pfarramt St. Marien Kfb / KMB

Sonntag, 09.10.2016

Samstag, 22.10.2016

Anm. bei Maria Winkler, 0660/738 88 90 Alpenverein, OG St. Marien

GH Templ, 15.00 Uhr Kulturreferat der Gemeinde St. Marien

Sonntag, 09.10.2016

Mittwoch, 26.10.2016

Kath. Frauenbewegung St. Marien Pfarrkirche 09.30 Uhr Pfarre St. Marien / kfb

Details siehe Seite 32 Kulturreferat der Gemeinde St. Marien

www.initiative-stmarien.at

Wanderung Dolomitensteig

Jubiläumsfeier 70 Jahre

Seniorennachmittag

Familienwandertag

Montag, 10.10.2016

Kräutertreff

Thema: „Heil- und Gemüsewurzeln„ Gesunde Gemeinde St. Marien Donnerstag, 13.10.2016

Lesung in der Bibliothek

von SR Monika Reingruber, 14.00 Uhr Seniorenbund St. Marien

Samstag, 29.10.2016

Wanderung Hengstpass

Anm. Ernst Ruppert, 0664/475 99 39 Alpenverein, OG St. Marien

Donnerstag, 13.10.2016

Vortrag

Sonntag, 30.10.2016

„Massai Mara - Afrikas Naturjuwel, Multimedia-Show mit Elisabeth & Peter Pflügl, Pfarrheim St. Marien, 19.00 Uhr KMB / Kbw

GH Gartner, 09.00 Uhr Kameradschaftsbund Weichstetten

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Kirchgang und Jahreshauptversammlung

Montag, 31.10.2016

Nacht der Lichter

Pfarrkirche Weichstetten, 17.00 Uhr Kulturverein Weichstetten

november

Freitag, 25.11.2016 / Samstag, 26.11.2016

Adventmarkt und Adventkranzweihe St. Marien

25.11., 16.00 – 20.00 Uhr im Pfarrheim 26.11., 13.00 – 16.30 Uhr im Pfarrheim Adventkranzweihe: 17.00 Uhr, Pfarrkirche Kfb St. Marien

Dienstag, 01.11.2016

Allerheiligen Friedhofgang

Pfarrkirche, 14.00 Uhr Pfarre St. Marien Donnerstag, 03.11.2016

Kemmt´s ins KIMST

KIMST, 14.00 Uhr Seniorenbund St. Marien Sonntag, 06.11.2016

Herbstkonzert MV JSTM

Kultursaal St. Marien, 17.00 Uhr MV Jung St. Marien

Weihnachtsmarkt Nöstlbach

Ball OÖ. Seniorenbund

Brucknerhaus, Karten erhältlich bei Obmann Krahwinkler, Tel. 8392 Seniorenbund Samstag, 12.11.2016

Feuerlöscherüberprüfung

Feuerwehrhaus, 08.00 Uhr FF St. Marien Montag,14.11.2016

Kräutertreff

Gesunde Gemeinde St. Marien Freitag, 18.11.2016

Adventmarkt mit Adventkranzweihe Weichstetten

26.11., 17.00 Uhr Adventkranzsegnung in der Pfarrkirche, anschl. Adventmarkt 27.11., ab 09.00 Uhr Adventmarkt Kfb der Pfarre Weichstetten

Adventfeier mit Ehrungen

GH Gartner, 17.00 Uhr Kameradschaftsbund Weichstetten

Sonntag, 27.11.2016

Bratwürstlsonntag

Pfarrheim St. Marien 10.30 – 14.00 Uhr KMB

dezember Sonntag, 04.12.2016

Adventkonzert

im Brucknerhaus, Anmeldung/Karten bei Christine Platzl, Tel. 8381 Seniorenbund St. Marien Montag, 05.12.2016

Gemeinderatssitzung

Sitzungssaal, 19.00 Uhr Gemeinde St. Marien Donnerstag, 08.12.2016

Sonntag, 20.11.2016

Messe für verstorbene Mitglieder

Pfarrkirche St. Marien, 09.30 Uhr MV Ortskapelle St. Marien

Pfarrkirche St. Marien, 09.30 Uhr Bauernbund

Montag, 21.11.2016

Samstag, 10.12.2016

Cäciliamesse

Vortrag Urologie

Details siehe Seite 15 Gesunde Gemeinde St. Marien

Weihnachtsmarkt St. Marien

ab 15.00 Uhr

Weihnachtsfeier

Weihnachtsmarkt

Foto: Peter Pock

Freitag, 11.11.2016

Samstag, 17.12.2016

der Weichstettner Vereine ab 16.00 Uhr Kulturverein Weichstetten

Samstag, 26.11. / Sonntag, 27.11.2016

Anm. bei Christine Platzl, Tel. 8381 Seniorenbund St. Marien

GH Dutzler, 14.00 Uhr Seniorenbund St. Marien

Samstag, 17.12.2016

Gehweg Nöstlbach, 16.00 Uhr Siedlerverein

Wildessen Waxenberg

Adventfeier

GH Templ, 14.30 Uhr Pensionistenverband

Samstag, 26.11.2016

Dienstag, 08.11.2016

Freitag, 16.12.2016

Samstag, 24.12.2016

Kindererwartungsfeier

Pfarrkirche St. Marien, 16.00 Uhr Pfarre St. Marien

Tarockstammtisch 05.10.2016, GH Grünwald, 18.30 Uhr 17.10.2016, GH Luger, 18.30 Uhr 31.10.2016, GH Dutzler, 18.30 Uhr 16.11.2016, GH Templ, 18.30 Uhr 30.11.2016, GH Grünwald, 18.30 Uhr 12.12.2016, GH Gartner, 18.30 Uhr Kragl Friedrich, Tel. 0699/113 272 29 Pollhammer Roland, Tel. 0664/837 47 71

Seniorenringstammtisch Seniorenring St. Marien - Umgebung im NÖST ab 15.00 Uhr 07.10.2016, Stammtisch 04.11.2016, Stammtisch 02.12.2016, Weihnachtsfeier

Treffpunkt tanz Pfarre St. Marien, Pfarrheim St. Marien um 09.00 Uhr 19.10.2016, 02.11.2016, 16.11.2016, 30.11.2016

kegeln Seniorenbund St. Marien 12.10.2016, GH Templ, 15.00 Uhr 16.11.2016, GH Templ, 15.00 Uhr 14.12.2016, GH Templ, 15.00 Uhr

Redaktionsschluss

nächste Gemeindezeitung 25. November 2016 Termine 31

EINLADUNG Mittwoch, FAMILIEN26. Oktober WANDERTAG 10.00 Uhr 26. Oktober 2012, 9.00 Uhr

10.00 Uhr: Gemeinsamer Start im Bauhof Wählen Sie zwischen der Familienroute (ca. 8 km) und der Sportlerroute (ca. 12 km). Vor dem Start bitte Personenzahl eintragen lassen!

Labstelle Der MV Ortskapelle St. Marien hat bei der Labstelle für Sie eine kleine Stärkung vorbereitet und „d`Musi spüt dazua“.

Fotos: © Gemeinde St. Marien, Rainer Sturm und zugerli/pixelio.de

Frühschoppen mit Hüpfburg Ab 11.30 Uhr sorgt der Musikverein Ortskapelle St. Marien im Bauhof der Gemeinde für Ihr leibliches Wohl und die musikalische Umrahmung. Kaffee und Krapfen gibt es wieder zur Belohnung. Auch „Nicht-Wanderer” sind beim Frühschoppen herzlich willkommen.

Belohnung Zur Stärkung erhält jeder Wanderer, der den Kontrollstempel der Wanderroute im Ziel vorweist, Kaffee und Krapfen. Nehmen Sie den Plan zum Abstempeln einfach mit.

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