L E I S T U N G S V E R Z E I C H N I S

LEISTUNGSVERZEICHNIS Metallbauarbeiten Bauvorhaben: Einfamilienwohnhaus mit Carport und Pool, Stiftingtalstraße 261 - 1 8010 Graz Auftraggeber: Ir...
Author: Meike Schwarz
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LEISTUNGSVERZEICHNIS Metallbauarbeiten

Bauvorhaben:

Einfamilienwohnhaus mit Carport und Pool, Stiftingtalstraße 261 - 1 8010 Graz

Auftraggeber:

Irene Parvizi und Dr. Daryousch Parvizi Hubert - Hofmann - Ring 30 A-8044 Graz

Planer:

architekturbüro mmhaas architektin di marlies maria haas Gartengasse 19 A-8010 Graz

Abgabeort:

architekturbüro mmhaas architektin di marlies maria haas Gartengasse 19 A-8010 Graz

Abgabetermin:

31.03.2017 um 12:00 Uhr

Angebotssumme

Geprüfte Summe

Gesamtsumme

EUR ....................................,.. EUR ...................................,..

+ 20,00 % Umsatzsteuer

EUR ....................................,.. EUR ...................................,..

Angebotssumme

EUR ....................................,.. EUR ...................................,..

Bieter (fa. Unterfertigung), Ort, Datum

Prüfer, Ort, Datum

EFH Parvizi - Stiftingtalstrasse 261/1 - 8010 Graz Metallbauarbeiten (Schlosser) Preisbasis: 06.03.2017 LG.POSNR Positionsstichwort 00.

ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN

00.11

ANGEBOTSBESTIMMUNGEN

Seite:

2

LV-Version: 06.03.2017

00.1103 Die Form der Angebote wird wie folgt geregelt: Der vom Ausschreiber erstellte Vordruck ist in jedem Fall rechtsgültig unterfertigt abzugeben. Ist aus der Sicht des Bewerbers oder Bieters eine Berichtigung der Ausschreibung (dazu zählt auch ein etwaiger SiGe-Plan) erforderlich, so hat dieser grundsätzlich 14 Tage vor Ende der Angebotsfrist dies dem Auftraggeber mitzuteilen. 00.1103A

DATENTRÄGERAUSTAUSCH Ein Datenträgeraustausch gemäß ÖNORM ist zulässig, wenn der Bieter vom Ausschreiber einen Datenträger mit dem Ausschreibungs-Leistungsverzeichnis erhalten hat. Macht der Bieter von der Möglichkeit der Abgabe eines Datenträgers Gebrauch, ist die Abgabe eines eigenen automationsunterstützt und rechtsgültig unterfertigten Leistungsverzeichnisses des Bieters anstelle des auf den Vordrucken des Ausschreibers erstellten Angebotes zulässig. Der Mindestinhalt des gedruckten Angebotsleistungsverzeichnisses muss den Bestimmungen der ÖNORM entsprechen. Der Datenträger wird vom Ausschreiber eingelesen. Bei Widersprüchen oder Unklarheiten, einschließlich technischer Probleme beim Einlesen des Datenträgers wird vereinbart: -Das Angebot wird vorläufig auf Grund des abgegebenen schriftlichen Leistungsverzeichnisses protokolliert. -Der fehlerhafte oder unlesbare Datenträger wird vom Bieter innerhalb einer vom Ausschreiber festgesetzten, angemessenen Frist durch einen mangelfreien ersetzt. -Gelingt es dem Bieter nicht, einen dem gedruckten Angebot entsprechenden mangelfreien Datenträger fristgerecht vorzulegen, der den Bestimmungen der ÖNORM entspricht und auch tatsächlich vom Ausschreiber eingelesen werden kann, ist der Ausschreiber zu einer ersatzweisen Behebung dieses Mangels auf Kosten des Bieters berechtigt. Hat der Bieter sein Angebot auf dem Vordruck des Ausschreibers abgegeben, ist die Abgabe eines Datenträgers nicht erforderlich. Datenträger: CD ROM / keine Disketten zulässig

00.1103C

KOPIEN/DRUCKE ZULÄSSIG Das Angebot kann auf den Vordrucken des Ausschreibers oder inhaltlich identen Kopien oder eigenen EDV-Ausdrucken mit komplettem Langtext erstellt werden. Bei Widersprüchen zwischen Vordruck und Kopie gilt der Vordruck des Ausschreibers.

00.1104 Ein Angebot gilt unbeschadet etwaiger Vorschriften in Gesetzen und Verordnungen, oder etwaiger Bestimmungen in der ÖNORM als vollständig, wenn es folgende Angaben und Unterlagen enthält: 00.1104A

VOLLSTÄNDIGKEIT DES ANGEBOTES Angaben des Bieters in allen vom Ausschreiber vorgesehenen Preisfeldern im Leistungsverzeichnis und in etwaigen beigeschlossenen Formularen, sowie sonstige in der Ausschreibung verlangte Nachweise und Beilagen zum Angebot.

00.1106 Bei rechnerisch fehlerhaften Angeboten, die nach rechtlichen oder sonstigen Bestimmungen berichtigt wurden, wird wie folgt vorgegangen: 00.1106C

VORREIHEN KORRIGIERTER ANGEBOTE ERFOLGT Eine Vorreihung infolge Berichtigung eines Rechenfehlers erfolgt.

00.1107 Folgende Interpretations- und Korrekturregeln gelten als vereinbart: 00.1107A

EINHEITSPREISANTEILE,KORREKTUR Die Zeichen - und / gelten als Null. Dies gilt auch für Einheitspreise. Wenn einer von zwei Einheitspreisanteilen fehlt und der andere Preisanteil kleiner als der Einheitspreis ist, gilt die Differenz als fehlender Einheitspreisanteil. Wenn der angegebene Preisanteil größer ist als der Einheitspreis, wird der angegebene Preisanteil auf die Höhe des Einheitspreises korrigiert; der fehlende Einheitspreisanteil gilt dann als Null. Wenn beide Einheitspreisanteile fehlen und der Einheitspreis angegeben ist, wird jeder Einheitspreisanteil mit der Hälfte des Einheitspreises angesetzt. Liegt die Summe der Einheitspreisanteile über oder unter dem Einheitspreis, erfolgt eine Korrektur der Preisaufgliederung gemäß ÖNORM.

00.1108 Für Nachlässe oder Aufschläge gilt: 00.1108C

NACHLÄSSE AUFSCHLÄGE M.BEDINGUNGEN Nachlässe oder Aufschläge, die an Bedingungen geknüpft sind, gelten nur dann als angeboten, wenn die Bedingungen eindeutig und unmissverständlich aus einem Begleitschreiben zum Angebot hervorgehen und diese daher bei der Angebotsöffnung protokolliert werden können. Eine nachträgliche schriftliche Aufklärung zu unklaren bedingten Nachlässen oder Aufschlägen ist nicht zulässig. Unklare Nachlässe oder Aufschläge gelten als nicht angeboten.

00.1108D

SKONTI OHNE ZAHLUNGSFRIST ALS NACHLASS Ohne Zahlungsfrist angebotene Skonti gelten als unbedingte Preisnachlässe.

00.1109 Alternativ- und Abänderungsangebote sind als solche zu kennzeichnen und als eigene Ausarbeitung einzureichen. mmhaas architkturbüro - Gartengasse 19 - 8010 Graz

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Von den Bestimmungen der Ausschreibung abweichende Geschäftsbedingungen oder Vertragsbedingungen des Bieters, die auf etwaigen Geschäftspapieren oder standardisierten Beilagen des Bieters aufscheinen, dürfen nur im Rahmen eines Alternativangebotes verwendet werden. 00.1109A

ALTERNATIVANGEBOT GLEICHWERTIGKEIT Hinsichtlich des Nachweises der Gleichwertigkeit von Alternativangeboten gilt: § 81 BVerG. Bei Alternativangeboten ist die neue Anbotssumme auszuweisen. Von den Bestimmungen der der Ausschreibung abweichende Angebotsbedingungen, wie allgemeine Geschäftsbedingungen (Zahlungs-, und Lieferbedingungen), dürfen nur in einem Alternativanbot enthalten sein.

00.1111 Nachweis für das Vorliegen der einschlägigen Befugnis, dass der Bieter nach den Vorschriften seines Herkunftslandes befugt ist, die konkrete Leistung zu erbringen. 00.1111B Z

NACHWEIS DER EIGNUNG Im Zuge der Angebotsprüfung kann der Auftraggeber zum Nachweis der Befugnis , Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit die Unterlagen nach ÖNORM A 2050 Abschnit 4.8.2 verlangen. Diese Unterlagen sind innerhalb von 7 Tagen nach Aufforderung vorzulegen.

00.1112 Zum Nachweis der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit werden verlangt: 00.1112A

LA FINANZAMT Letztgültige Lastschriftanzeige des Finanzamtes.

00.1112B

KONTO SVA Letztgültiger Kontoauszug von Sozialversicherungsanstalten und sonstigen Kassen für Sozialbeiträge.

00.1113 Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit werden verlangt: 00.1113B

REFERENZLISTE Referenzliste der in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen, über deren Ausführung mit Angabe des Ortes, der Zeit und des Wertes der Leistungserfüllung sowie der Auftraggeber; sofern davon Leistungen in Arbeitsgemeinschaft erbracht wurden, ist der Anteil des Unternehmers an der Leistungserbringung anzugeben.

00.1114 Zum Nachweis oder zur Beurteilung der Zuverlässigkeit werden verlangt. 00.1114B

ERKLÄRUNG DES UNTERNEHMERS Erklärung des Unternehmers, in welcher er ausdrücklich seine Zuverlässigkeit, das Nichtzutreffen eines laufenden Insolvenzverfahrens sowie seine strafrechtliche und arbeitsrechtliche Unbescholtenheit bestätigt.

00.1115 Ergänzende Bestimmungen zu den geforderten Nachweisen: 00.1115B

NACHWEISE BEI AUFFORDERUNG Sämtliche Nachweise sind bei Aufforderung durch den Ausschreiber vorzulegen. Frist: 8 Tage

00.1124 Die Wahl des Angebotes für den Zuschlag erfolgt nach folgenden Zuschlagskriterien: 00.1124D

ZUSCHLAGSKRITERIUM ANGEBOTSPREIS Ausschließlich nach dem Angebotspreis.

00.1125 In Umsetzung der Bestimmungen des Bauarbeitenkoordinationsgesetzes (BauKG) besteht die Ausschreibung aus dem Leistungsverzeichnis, etwaigen Beilagen, und aus dem Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan (SiGe-Plan) sowie der Unterlage für spätere Arbeiten. 00.1125A

SICHERHEIT UND GESUNDHEITSSCHUTZ Maßnahmen im SiGe-Plan sind verbindlich. Der SiGe-Plan ist bei der Kalkulation des Angebotes zu berücksichtigen. Kosten für Maßnahmen, die der Bieter gemäß SiGe-Plan durchzuführen hat, sind, soweit das Leistungsverzeichnis dafür keine Positionen der Unterleistungsgruppe Baustellengemeinkosten im Einzelnen enthält, in den allgemeinen Sammelpositionen der Unterleistungsgruppe Zusammenfassung der Baustellengemeinkosten einkalkuliert. Ebenso sind darin Kosten enthalten, die für die Sicherheit und den Gesundheitsschutz von eigenen Arbeitnehmern auf Grund rechtlicher Vorschriften erforderlich sind, wenn diese nicht als Nebenleistungen in anderen Positionen einkalkuliert sind. Die im SiGe-Plan oder im Leistungsverzeichnis festgelegten Rahmentermine sind für das Angebot verbindliche Vorgaben. Die genauen Ausführungsfristen werden vom Auftraggeber in Abstimmung mit dem Baustellenkoordinator und im Einvernehmen mit den ausführenden Firmen festgelegt. Etwaige Erschwernisse aus solchen Terminfestlegungen innerhalb des Rahmenterminplanes sind einkalkuliert.

00.12

UMSTÄNDE DER LEISTUNGSERBRINGUNG

00.1201 Folgende Angaben und Anforderungen an die Art und Weise der Leistungserbringung gelten als vereinbart und sind in die mmhaas architkturbüro - Gartengasse 19 - 8010 Graz

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Einheitspreise der zutreffenden Positionen einkalkuliert. 00.1201B

TERMINPLAN EINVERNEHMLICH Für Zwischentermine wird nach Auftragserteilung einvernehmlich ein verbindlicher Terminplan erstellt.

00.1201X Z

AUSFÜHRUNGSFRISTEN Vor Vertragsabschluss werden einvernehmlich Arbeitsbeginn, Projektdauer und Zwischenfristen in einem Ablaufplan festgelegt, deren Einhaltung Voraussetzung für die Auftragserteilung ist und somit Vertragsbestandteil wird. Weitere, von der örtlichen Bauaufsicht im Zuge der Projektabwicklung notwendige und schriftlich angegebene Zwischentermine sind verbindlich einzuhalten. Voraussichtlicher Arbeitsbeginn: / gemäß Bauzeitplan Juli 2017 Voraussichtliche Gesamtfertigstellung: gemäß Bauzeitplan

00.1201Y Z

FRISTÜBERSCHREITUNG Bei Überschreitung der einvernehmlich festgelegten Ausführungsfristen Auftragnehmers wird eine Konventionalstrafe (Pönale) fällig.

durch

Verschulden

oder

Verzug

des

Abhängig von der Auftragssumme, in Euro ohne Mehrwertsteuer, gelten folgende Vertragsstrafen in Prozent der Auftragssumme, je Kalendertag, um dem die Frist überschritten wird. Bei einer Auftragssumme: bis 7.000, pauschal 50, über 7.000, bis 70.000, 0,5% bis 0,3% fallend über 70.000, bis 270.000, 0,3% bis 0,1% fallend über 270.000, bis 730.000, 0,1% bis 0,05% fallend über 730.000, 0,05% der Auftragssumme. Die Verzugstage werden in Kalendertagen ab dem Zeitpunkt des Überschreitens eines Zwischentermins oder Endtermins bis zur abnahmefähigen Leistungserbringung gezählt. Folgeschäden aus dem Verzug, wie verlängerte Mietkosten, verlängerte Finanzierungskosten, Kosten für Ersatzquartiere, besondere Aufwendungen für Zwischenlösungen, Mehrkosten für Vertreter des AG, etc. werden dem Verursacher zur Gänze angelastet. Mit Beginn einer Ersatzvornahme endet die Pönaleverpflichtung. Das richterliche Mäßigungsrecht bei Vollzug der Vertragsstrafe wird ausdrücklich ausgeschlossen. Die Höhe der Vertragsstrafe wird mit 5% der Auftragssumme begrenzt. 00.1210 Z Zufahrt - Lager - Baustelleneinrichtung 00.1210A Z

ZUFAHRT - LAGER - BAUSTELLENEINRICHTUNG Die Zuteilung von Flächen für Lager und Baustelleneinrichtung erfolgt auf jederzeitigen Widerruf durch die Bauaufsicht. Der AN hat, auch in zur Verfügung gestellten Bereichen, für angeordnete Umlagerungen, Räumungen, Änderungen etc. sofort und ohne gesonderte Vergütung zu sorgen, widrigenfalls diese auf seine Kosten und Gefahr vorgenommen werden. Über Anordnung des AG sind die zur Verfügung gestellten Flächen prompt zu räumen, instand zu setzen und in gereinigtem Zustand zu übergeben. Die Belastbarkeit von Decken und konstruktiven Bauteilen ist auch bei Zwischenlagerung von Material bzw. Aufstellen von Geräten zuvor zu prüfen und zu beachten.

00.13

ZUSAMMENFASSENDE BESCHREIBUNG DER LEISTUNG

00.1302 Z Beilagen zum Leistungsverzeichnis 00.1302A Z

PLÄNE UND BEILAGEN ZUM LV Pläne und Beilagen sind dem Leistungsverzeichnis in digitaler Form beigelegt und gelten als Vertrags - und Kalkulationsgrundlagen Beilagen: - Entwässerungskonzept - Geotechnisches Gutachten - Beilagen zu diversen Gewerken Pläne: - Lagepläne, Grundrisse, Schnitte und Ansichten Darüber hinaus kann der Bieter im Büro des Planers - nach telefonischer Terminabsprache - Einsicht in Pläne und Unterlagen nehmen. Anfragen können schriftlich oder per email eingebracht werden. Planverfasser: architekturbüro mmhaas architektin di marlies maria haas Gartengasse 19 A-8010 Graz [email protected]

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Erstellung Leistungsverzeichnis: Martin Berghofer Steyrergasse 138 A-8010 Graz [email protected]

Mit Abgabe des Angebotes erklärt der Bieter, dass er: a) die Angaben der Pläne zur Kenntnis genommen hat b) sich über die örtlichen Gegebenheiten vollständig informiert hat und c) die Punkte a und b in der Kalkulation berücksichtigt hat 00.14

ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN Die gegenseitigen Rechte und Pflichten der Vertragspartner ergeben sich aus sämtlichen dem Vertragsabschluss zu Grunde gelegten Unterlagen.

00.1402 Die im Leistungsverzeichnis angebotenen Einheits-, Pauschal- und Regiepreise gelten als: 00.1402X Z

FESTPREISE Die angebotenen Preise gelten als Festpreise. Die Festpreise gelten bis Ende Juli 2018

00.1404 Folgende Bestimmungen sind in der Fassung einzuhalten, die zum Zeitpunkt des Beginnes der Angebotsfrist Gültigkeit hatte. Bei Fehlen einer Angebotsfrist gilt das Datum des Angebotes. 00.1404A

BESTIMMUNGEN EVU Geschäftsbedingungen des örtlich zuständigen Elektroversorgungsunternehmens: -

00.1404B

BESTIMMUNGEN WASSERVERSORGUNG Geschäftsbedingungen des örtlich zuständigen Wasserversorgungsunternehmens: -

00.1404C

BESTIMMUNGEN ABWASSERENTSORGUNG Geschäftsbedingungen des örtlich zuständigen Abwasserentsorgungsunternehmens: -

00.15 Z

BESONDERE BESTIMMUNGEN DES AG

00.1501 Z Ausführung, Ausführungsunterlagen, Nebenleistungen, Baurestmassentrennung und besondere Haftung mehrerer AN 00.1501A Z

Versicherungen,

Gerichtsstand,

Pauschalvergaben,

AUSFÜHRUNGSUNTERLAGEN Als Ergänzung zur ÖNORM A 2110, Punkt 5.8 wird vereinbart: Den Ausschreibungsunterlagen liegen die für die Kalkulation notwendigen Ausführungspläne bei. Bei Unklarheiten ist mit dem Planungsbeauftragten Rücksprache zu halten oder in die weiterführende Ausführungsplanung Einsicht zu nehmen. Der Auftragnehmer hat alle für seine Ausführung erforderlichen Unterlagen und Angaben rechtzeitig vor der Arbeitsausführung anzufordern, sodass ein kontinuierlicher Bauablauf sichergestellt ist. Die übergebenen Unterlagen, insbesondere Zeichnungen und Berechnungen, sind vom Auftragnehmer auf Übereinstimmung und Richtigkeit zu prüfen. Unklarheiten sind zu beseitigen. Überholte Pläne sind vom Arbeitsplatz zu entfernen. Der Auftragnehmer hat die Ausführungsunterlagen zu prüfen und seine eventuellen Zweifel oder Einwände rechtzeitig vor Beginn der Arbeiten schriftlich mitzuteilen. Etwaige Unstimmigkeiten in den Ausführungsunterlagen entbinden den Auftragnehmer nicht von der Gewährleistung. Die Baustelle ist vor der Angebotsabgabe zu besichtigen (telefonische Vereinbarung mit dem Planungsbeauftragten). Es sind alle jene Erhebungen durchzuführen, welche für die einwandfreie Erbringung der ausgeschriebenen Lieferungen und Leistungen erforderlich sind. Nachforderungen aus dem Titel "Unkenntnis" werden nicht anerkannt.

00.1501B Z

AUSFÜHRUNG Die in der Ausschreibung oder den Plänen vorgeschriebenen Konstruktionen oder Anlagen dürfen - auch teilweise - nur mit schriftlicher Genehmigung des Auftraggebers geändert werden. Die im Leistungsverzeichnis angeführten Erzeugnisse oder Baustoffe sind grundsätzlich zu verwenden; nur in Ausnahmefällen und mit schriftlicher Genehmigung des Auftraggebers können sie durch gleichwertige andere ersetzt werden. Von allen zur Verwendung kommenden Baustoffen und Gegenständen hat der Auftragnehmer auf Anforderung rechtzeitig und unentgeltlich Proben bzw. Musterstücke vorzulegen. Werden Baustoffe verwendet, für die Verarbeitungsrichtlinien oder -vorschriften bestehen, so sind diese Bestimmungen "Technische Vorschriften" im Sinne der ÖNORMEN.

00.1501C Z

NEBENLEISTUNGEN Als Ergänzung zur ÖNORM A 2110, Punkt 5.20.2 wird vereinbart: Neben den in den ÖNORMEN aufgezählten Nebenleistungen, sind folgende Nebenleistungen, mit den Angebotspreisen,

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abgegoltenen: Die auszuführenden Leistungen sind ohne besondere Aufforderung gegen Winterschäden, Grund-, Schichten-, und Tagwasser, Schnee, Eis usw. zu schützen und, soweit zur Ausführung der Arbeit erforderlich, die Schutzmaßnahmen zu entfernen. Beschädigungen am Bauwerk, an Bäumen, Einfriedungen, Straßen etc. sowie auch Transportschäden sind zu vermeiden und falls dennoch entstanden, unverzüglich auf eigene Kosten zu beseitigen. Planmaße, Schlitze, Aussparungen, ferner bauseitige Vorarbeiten, soweit für die Leistung des Auftragnehmers notwendig, sind verantwortlich zu prüfen. Fehler oder Mängel sind richtig zu stellen. Von dritter Seite vorgenommene Gebäudeabsteckungen, Höhenangaben usw. sind verbindlich nachzuprüfen. Der Auftragnehmer haftet für Schäden, die auf Unstimmigkeiten zurückzuführen sind. Er kann sich wegen einer allfälligen Schadensursache nicht auf Dritte berufen. Die Leistung des Auftragnehmers schließt auch alle nicht besonders genannten Arbeiten und Leistungen ein, die für die vertragsgemäße Ausführung notwendig sind. Der Auftragnehmer erklärt sich über die zur Durchführung seiner Leistungen gegebenen Voraussetzungen unterrichtet zu haben und verzichtet auf den Einwand des Irrtums. 00.1501D Z

SICHERUNGEN Der Auftragnehmer hat zur Sicherung alle nach den gesetzlichen, polizeilichen und Unfallverhütungsvorschriften erforderlichen Maßnahmen ausschließlich in eigener Verantwortung auszuführen oder zu veranlassen. Er hat den Auftraggeber und seine Erfüllungsgehilfen von allen Ansprüchen freizustellen, die von dritter Seite im Zusammenhang mit der Durchführung seiner Leistung erhoben werden.

00.1501E Z

VERSICHERUNG Versicherung: Der Auftragnehmer hat eine Betriebshaftpflichtversicherung in ausreichender Höhe durch Vorlage Auftragsfalle nachzuweisen.

der Polizze im

00.1501F Z

GERICHTSSTAND Auf das Auftragsverhältnis ist österreichisches Zivilrecht anzuwenden. Für alle aus dem Auftragsverhältnis entstehenden Streitigkeiten ist ausschließlich das sachlich zuständige Gericht des Wohnsitzes des AG vereinbart.

00.1501H Z

ABNAHME UND GEWÄHRLEISTUNG Der Auftragnehmer übernimmt die volle Gewährleistung für seine Lieferungen und Leistungen. Sie wird durch Anordnung des Auftraggebers oder seiner Erfüllung-, und Errichtungsgehilfen nicht eingeschränkt, es sei denn, die schriftlich vorgebrachten Einwendungen des Auftragnehmers werden vom Auftraggeber oder seine Vertreter verworfen. Hat der Auftragnehmer Bedenken gegen die vorgesehene Ausführung, gegen Werkstoffe oder die Vorarbeiten anderer Unternehmer, so hat er sie dem beauftragten Planer unter Angabe der Gründe vor Ausführung des Auftrages schriftlich mitzuteilen. Beweissicherung: Falls eine Beweissicherung erforderlich ist, hat sie der Auftragnehmer rechtzeitig und auf seine Kosten vornehmen zu lassen. Nach Abschluss der Arbeiten erfolgt eine formelle Abnahme durch die örtliche Bauaufsicht. Bei technischen Einrichtungen kann der Auftraggeber den Projektingenieur oder einen anderen Fachmann hinzuziehen. Zeigt sich ein Mangel, hat in jedem Falle der Auftragnehmer nachzuweisen, dass er die Ursache für dessen Entstehung nicht gesetzt hat. Der Auftragnehmer hat die Kosten für Materialuntersuchungen und Ähnliches zu tragen. Sind nach den Normen verschiedene Prüfmethoden möglich, so gilt das ungünstigste Ergebnis. Tritt durch Materialprüfung eine Bauverzögerung ein, kann der Auftragnehmer daraus keine Rechte ableiten; Ansprüche des Auftraggebers bleiben vorbehalten. Der Auftraggeber kann die Beseitigung der Mängel bis zum Ablauf der Gewährleistungsfrist verlangen, auch dann, wenn sie schon bei der Abnahme vorhanden waren. Es ist ohne Belang, ob sie dabei erkennbar waren oder nicht. Seine Ansprüche werden durch die Abnahme nicht berührt. Der Gewährleistungsanspruch und die Gewährleistungspflicht gehen in allen Fällen unter gleichen Bedingungen auf die Rechtsnachfolger des Auftraggebers und des Auftragnehmers über. Der Auftragnehmer trägt die volle Verantwortung für die Stand- und Betriebssicherheit, Dauerhaftigkeit der von ihm erbrachten Leistung.

Wirtschaftlichkeit und

Der Auftragnehmer erkennt an, dass seine Leistungen als Teile eines Bauwerkes anzusehen sind. gesetzlichen Bestimmungen des ABGB über die Verjährungsfristen.

Es gelten die

Durch die schriftliche Aufforderung zur Mängelbeseitigung wird der Lauf der Verjährung so lange unterbrochen, bis die beanstandeten Mängel beseitigt sind. 00.1501I Z

BAURESTMASSENTRENNUNGSVERORDNUNG Auf die Einhaltung der Baurestmassentrennungsverordnung wird besonders hingewiesen. Der anfallende Bauschutt bzw. Abfälle und Verpackungsmaterial sind täglich vom Auftragnehmer einzusammeln, an einer von der örtlichen Bauleitung zu bestimmenden Stelle auf dem Baugelände zwischenzulagern und mindestens einmal wöchentlich ohne weitere Kostenvergütung zu abtransportieren. Die Baustelle ist ohne besondere Vergütung stets besenrein zu halten und nach Beendigung der Bauarbeiten so zu übergeben. Der Auftragnehmer nimmt zur Kenntnis, dass bei Nichteinhalten dieser Bedingungen die erforderlichen Reinigungsarbeiten und die Schuttabfuhr auf seine Kosten ohne schriftliche Aufforderung von der Bauleitung an Dritte in Regie vergeben werden.

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00.1502 Z Leistungen / Mengen / Nachträge 00.1502A Z

VERGÜTUNG VON LEISTUNGEN Sämtliche Positionen verstehen sich, soweit nicht anders vermerkt, einschließlich Material, Herstellung, Lieferung, Montage (Versetzen, Verlegen), Transport zur Verwendungsstelle, Vorhalten aller Geräte, Schalungen, Rüstungen und sonstiger Hilfsmittel sowie aller Nebenleistungen, die zur Erfüllung des Auftragszweckes notwendig werden, auch wenn sie nicht besonders angeführt werden. Außerdem sind alle Kosten für die Aufsicht, die Baustelleneinrichtung und das Baustromprovisorium in die Preise einzurechnen.

00.1502B Z

REGIELEISTUNGEN In die Einheitspreise und Regiepreise des Anbotes sind in Abweichung von Punkt 3.2. ÖNORM B 2110 alle personellen und sachlichen Aufwendungen, insbesondere Sonderausstattungen, Schlechtwetterausfall und alle wie immer gearteten Kosten und Zuschläge einzurechnen. Alle Aufwendungen für notwendige Sicherheitsmaßnahmen sind mit den Einheitspreisen abgegolten. Der Auftragnehmer übernimmt die Gewähr hiefür, dass alle, bei der Ausführung des Auftrages in Frage kommenden gesetzlichen, behördlichen, berufsgenossenschaftlichen und sonstigen Vorschriften, eingehalten werden.

00.1502C Z

MENGEN-, POSITIONSÄNDERUNG Massenänderungen, gleich welchen Umfanges, berechtigen nicht zur Abänderung von Einzelpreisen.

00.1502D Z

MENGENÄNDERUNG Ist absehbar, dass die Schlussrechnungssumme innerhalb einer Leistungsgruppe die Auftragssumme infolge Änderung von Mengen der vereinbarten Leistung um mehr als 10 Prozent übersteigen wird, hat der Aufragnehmer dies dem Auftraggeber unbeschadet seines Entgeltanspruches mitzuteilen.

00.1502E Z

ZUSÄTZLICHE ARBEITEN (NACHTRÄGE) 1) Werden Arbeiten notwendig, die im Leistungsverzeichnis nicht vorgesehen sind, so hat der Auftragnehmer vor Arbeitsbeginn dazu ein detailliertes Angebot samt der zugehörigen, prüffähigen, normgemäßen Kalkulation schriftlich vorzulegen und den Auftrag zur Durchführung der Arbeiten vom Auftraggeber einzuholen. Es besteht kein Vergütungsanspruch des Auftragnehmers für nicht bestellte Leistungen. 2) Die Folgen einer eventuell verspäteten Vorlage eines Nachtragsanbotes hat zur Gänze der Auftragnehmer zu tragen. Insbesondere unterwirft er sich in diesem Falle der nachträglichen Überprüfung der darin ausgewiesenen Preise und Bedingungen auf deren Angemessenheit durch den Auftraggeber (AG). 3) Anstelle von Regiearbeiten sind nach Möglichkeit Einheits- oder Pauschalpreise zu vereinbaren. Ohne Begründung, entsprechender Detaillierung und schriftlicher Bestellung werden Regiearbeiten nicht anerkannt. Führt der Auftragnehmer trotzdem Arbeiten durch, für die er entweder keine Einheitspreise angegeben oder keine schriftliche Genehmigung des AG hat, hat der Auftragnehmer keinen Vergütungsanspruch. 4) Neupreisbildungen von Nachtragsleistungen haben auf der Basis des Hauptofferts zu erfolgen. Neupreisbildungen sind durch eine Detailkalkulation zu belegen.

00.1502K Z

EINHALTUNG DER AUFTRAGSSUMME Die vereinbarte Auftragssumme ist eine unüberschreitbare Höchstgrenze! Eine Weiterführung der Arbeiten/Lieferungen darüber hinaus ohne vorherigen schriftlichen Auftrag ist unzulässig. Leistungen, die über die unüberschreitbare Höchstgrenze ohne vorherigen schriftlichen Auftrag erbracht werden, werden nicht vergütet, weshalb der AN auch verpflichtet ist, auf allenfalls notwendige Mehrleistungen schriftlich hinzuweisen. Diesfalls hat der AN einen ausdrücklichen und schriftlichen Auftrag des AG zur Fortführung der Arbeiten/Lieferungen einzuholen. Die örtliche Bauaufsicht ist nicht zur Erteilung von Aufträgen befugt. Das Hinreichen dieses Budgetrahmens war wesentliche Geschäftsgrundlage für die Erteilung des Auftrages.

00.1502L Z

ÄNDERUNG VON LEISTUNGEN Der Auftraggeber behält sich vor, die Leistungen zu verringern oder auch zu erweitern, oder einzelne Positionen bzw. Abschnitte sogar getrennt zu vergeben bzw. vor Ausführung komplett entfallen zu lassen. Der Auftragnehmer verzichtet entgegen der ÖNORM B 2110 auf die Änderung der Einheitspreise. Dies gilt auch nach Auftragserteilung.

00.1503 Z Rechnungslegung und Zahlungsfristen 00.1503A Z

AUSSTELLUNG RECHNUNGEN Die Teil- und Schlussrechnungen sind an den Bauherren zu legen (Wenn keine ext. ÖBA). Wenn eine externe örtliche Bauaufsicht beauftragt ist, ist die prüffähige Rechnung im Original direkt an die ÖBA zu senden. Wenn kein Pauschalpreis vereinbart ist, werden die Arbeiten nach den Planmaßen abgerechnet, in die alle fehlenden, für die Abrechnung nötigen Maße vom Auftragnehmer einzutragen sind. Alle zur Prüfung erforderlichen Unterlagen sind mit der Abrechnung einzusenden. Rechnungen werden nur dann akzeptiert, wenn der Rechnung ein ordnungsgemäß aufgestelltes, und von dem mit der Bauaufsicht beauftragten Ziviltechniker als Vertreter des AG, geprüftes Aufmass der Rechnung beigelegt wird, ansonsten verlängert sich die Skontofrist bis zur Kontrolle und Freigabe der Aufmasse.

00.1503B Z

VORLAGE RECHNUNG Die Schlussrechnung ist spätestens 30 Tage nach Abnahme des Gesamtbauwerkes zu legen. Erfolgt innerhalb einer Nachfrist von 14 Tagen keine Schlussrechnungslegung durch den Auftragnehmer, wird die Schlussrechnung vom Auftraggeber (AG) oder dessen gesetzlichen Vertreters erstellt. Die Kosten der Schlussrechnungsaufstellung werden dem Auftragnehmer von der Schlussrechnungssumme einbehalten.

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ZAHLUNGEN UND FRISTEN 1) Rechnungen sind in zweifacher Ausfertigung dem AG oder der örtlichen Bauausicht vorzulegen. Alle Abrechnungsbeilagen sind auf Verlangen in zweifacher Ausfertigung der Rechnung beizuschließen. 2) Eingegangene Teil-, Schlussrechnungen werden nach Eingang aller prüfbarer Unterlagen beim AG oder dessen gesetzlichen Vertreters in nachstehenden Fristen ausbezahlt. Teilrechnung 30 Kalendertage ab Eingang der prüffähigen Rechnung - 3% Skonto Schlussrechnung 60 Kalendertage ab Eingang der prüffähigen Rechnung - 3% Skonto Es gilt ausdrücklich vereinbart, dass die Skontifähigkeit jeder Einzelrechnung (zB.: Abschlags-, Teilschluss-, Regierechnung usw.) getrennt gegeben ist, d.h. dass das Zahlungsverhalten bei einer bestimmten Rechnung die Skonti der anderen Rechnungen weder im Vorhinein, noch im Nachhinein beeinflusst.

00.16

BESONDERE BESTIMMUNGEN FÜR DEN EINZELFALL

00.1601 Als Vertragsbestandteile gelten: 00.1601A

SIGE-PLAN VERBINDLICH Der Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan (SiGe-Plan), in der Fassung: -

00.1603 Für den etwaigen Einsatz gefährlicher Stoffe durch den Auftragnehmer gilt: 00.1603A

ANKÜNDIGUNG GEFÄHRLICHER STOFFE Der Auftragnehmer beabsichtigt, die in der Folge angekündigten gefährlichen Stoffe bis zu den angegebenen Lager- und Tagesmengen einzusetzen, weil Ersatzstoffe hierfür nicht verwendet werden können. Der Auftraggeber veranlasst die Berücksichtigung der angekündigten Stoffe in einem etwaigen SiGe-Plan. Ergibt sich im Zuge der Baudurchführung die Notwendigkeit, nicht angekündigte gefährliche Stoffe einzusetzen, wird vor deren Verwenden das Einvernehmen mit dem Baustellenkoordinator hergestellt. Auf Verlangen des Auftraggebers werden nähere Angaben zu den gefährlichen Stoffen beigebracht. Das Verwenden folgender gefährlicher Stoffe wird angekündigt (falls erforderlich Hinweis auf etwaige Beilagen): ...........................................

00.1605 Soweit hierfür keine gesonderten Positionen im Leistungsverzeichnis Baustellengemeinkosten in den Einheitspreisen einkalkuliert. 00.1605A

vorgesehen

sind,

sind

etwaige

BAUSTELLENGEMEINKOSTEN (UMLAGE)

00.1606 Die Kosten für den Verbrauch von Wasser trägt: 00.1606B

WASSERVERBRAUCH:AN TARIF Der Auftragnehmer (AN) selbst. Die Abgabe an andere erfolgt nach dem Tarif des zuständigen Versorgungsunternehmens ohne Aufschlag.

00.1607 Die Kosten für den Verbrauch von Strom trägt: 00.1607B

STROMVERBRAUCH:AN TARIF Der Auftragnehmer (AN) selbst. Die Abgabe an anderer erfolgt nach dem Tarif des zuständigen Versorgungsunternehmens ohne Aufschlag.

00.1611 Z Feuer - und Brandschutz 00.1611A Z

BRANDSCHUTZ Unbeschadet aller für den Auftragnehmer bestehenden rechtlichen Pflichten trifft der Auftragnehmer insbesondere folgende Brandschutzmaßnahmen ohne gesonderte Vergütung: Die angeführten arbeitsrechtlichen Verpflichtungen sind im Falle der Übertragung von Teilen eines Auftrages an Dritte auf diese vertraglich weiterzubinden. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die "Technischen Richtlinien für den vorbeugenden Brandschutz auf Baustellen (TRVB) A 149" sowie bei brandgefährlichen Tätigkeiten die Vorschriften der Österreichischen Brandverhütungsstellen in der letztgültigen Fassung - "Brandgefahr beim Schweißen, Löten und anderen Feuerarbeiten" einzuhalten. Diese sind erhältlich beim Feuerwehrverband, der Zentralstelle für Brandverhütung und den Brandverhütungsstellen der Bundesländer. Vor Feuer- und Heißarbeiten, insbesondere Schweißen, Schneiden, Löten, Wärme, Farbabbrennen, Flämmen und Trennschleifen ist die Freigabe mittels Freigabeschein für brandgefährliche Tätigkeiten bei der vom Auftraggeber genannten Stelle bzw. Person einzuholen.

00.1612 Außergewöhnliche Witterungsverhältnisse begründen nur dann einen Anspruch auf Verlängerung der Leistungsfrist, wenn mmhaas architkturbüro - Gartengasse 19 - 8010 Graz

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diese Witterungsverhältnisse auf Grund der Art der Leistung diese auch tatsächlich behindern (Außenarbeiten). 00.1612B Z

FRIST EINSCHLIEßLICH SCHLECHTWETTER Die Ausführungsfrist verlängert sich nicht infolge Behinderung durch Schlechtwetter.

00.1613 Z Leistung ohne Unterschied der Geschoße. Für die Leistungserbringung in unterschiedlicher Montagehöhe wird vereinbart: 00.1613A Z

LEISTUNG OHNE UNTERSCHIED DER GESCHOSSE Wenn nicht anders angegeben, gelten alle Leistungen ohne Unterschied der Geschosse.

00.1613B Z

LEISTUNG OHNE UNTERSCHIED DER MONTAGEHÖHE Wenn nicht anders angegeben, gelten alle Leistungen ohne Unterschied der Montagehöhe. Soweit hier keine gesonderten Positionen im Leistungsvertrag vorgesehen sind, sind etwaige Kosten für Geräte und Montagebehelfe in den Einheitspreisen einkalkuliert.

00.1615 Aufzeichnungen über wichtige Vorkommnisse: 00.1615B

BAUTAGESBERICHTE AN Die Führung von Bautagesberichten durch den Auftragnehmer (AN) wird vereinbart.

00.1617 Hinsichtlich der Übernahme durch den Auftraggeber wird vereinbart: 00.1617B

ÜBERNAHME FÖRMLICH Eine förmliche Übernahme gemäß ÖNORM B 2110. Folgende Form wird eingehalten: Abnahmetermin AG un AN, mit Abnahmeprotokoll und Fristen zur Mängelbehebung

00.1618 Hinsichtlich der Gewährleistungsfristen wird vereinbart: 00.1618A Z

GEWÄHRLEISTUNGSFRISTEN GESETZLICHE Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsfristen

00.1619 Hinsichtlich der Schlussfeststellung über die Mängelfreiheit vor Ablauf der Gewährleistungsfrist wird vereinbart: 00.1619B

SCHLUSSFESTSTELLUNG VEREINBART Eine Schlussfeststellung wird gemäß ÖNORM B 2110 vereinbart.

00.1620 Hinsichtlich einer automationsunterstützten Bauabrechnung wird vereinbart: 00.1620A

EDV-BAUABRECHNUNG ZULÄSSIG EDV-Bauabrechnung mit Datenträgeraustausch gemäß ÖNORM ist zulässig.

00.1621 Die angegebenen Sicherstellungen werden vereinbart. Soweit nicht anders bestimmt, können nach Wahl des Auftragnehmers als Sicherstellung dienen: Bargeld, Bankgarantien, Rücklassversicherungen. 00.1621J Z

DECKUNGSRÜCKLASS Ein Deckungsrücklass in der Höhe von 10 % wird bei jeder Teilrechnung einbehalten. Ablösbar durch die in § 85 BVerG genannten Sicherstellungen.

00.1621K Z

HAFTRÜCKLASS Ein Haftungsrücklass in der Höhe von 5 % wird einbehalten. Ablösbar durch die in § 85 BVerG genannten Sicherstellungen. Wenn der Auftragnehmer beabsichtigt, den Haftrücklass durch eine Sicherstellung abzulösen, so muß er dies bis spätestens zur Legung der Schlussrechnung schriftlich mitteilen. Ohne zeitgerechte Mitteilung ist eine spätere Ablöse nicht mehr möglich. Bei Ablösung des Haftrücklasses durch die Sicherstellung hat der Auftragnehmer mit der Rücksendung der Schlussrechnungserklärung die entsprechende Sicherstellung mitzuliefern. Für die Zeitspanne zwischen Übermittlung der Aufforderung zur Schlußrechnungserklärung durch den Auftraggeber und der Lieferung der Sicherstellung durch den Auftragnehmer wird die Zahlungs- und Skontofrist ausgesetzt.

00.1621N Z

BEHEBUNG VON SCHÄDEN - BAUSCHADENSKONTO Für die auflaufenden Kosten, welche allen auf der Baustelle beschäftigten Firmen anteilig in Abzug gebracht werden (z.B. Kosten der Behebung von Schäden, welche im Zuge der Bauausführung entstanden sind und deren Verursacher der Bauleitung nicht bekannt sind oder die Entsorgung von Baurestmassen bzw. Material welches nicht eindeutig einer oder mehreren Firmen zugeordnet werden kann u. nicht entsorgt wurde), werden sämtlichen Auftragnehmern 1 % der geprüften Schlussrechnungssumme pauschal (insbesondere auch im Sinne der §§ 1301 ff ABGB) abgezogen.

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METALLBAUARBEITEN Soweit in Vorbemerkungen oder Positionstexten nicht anders angegeben, gelten für alle Leistungen dieser Gruppe folgende Regelungen. 1. Qualitätsanforderungen/Ausführung: Metallbauarbeiten werden entsprechend der (den) ausgeschriebenen Ausführungsklasse(n) gemäß ÖNORM in einer für die Fertigung der Konstruktionsteile sowohl größenmäßig als auch von der Kran-, Maschinen- und der Prüfgeräteausstattung her geeigneten Betriebsstätte ausgeführt. 1.1 Ausführungsklasse: Für tragende Bauteile gilt die Ausführungsklasse EXC1 gemäß ÖNORM EN 1090-2. Die ONR 21090 enthält einen Leitfaden zur Auswahl der Ausführungsklassen. 1.2 Mechanische Festigkeit und Sicherheit: Tragwerksbauteile entsprechen den Anforderungen gemäß OIB-Richtlinie 1. 1.3 Schweißbefähigung: Die entsprechende Qualifikation gemäß ÖNORM EN 1090 wird vor Auftragserteilung nachgewiesen. 1.4 Schweißnähte: Hinsichtlich der Qualität der Schweißnähte gilt die ÖNORM EN 1090-2 in Verbindung mit der ÖNORM EN ISO 5817. 1.5 Befestigungsabstände: Pratzen oder Schrauben und Dübel werden im Abstand von höchstens 800 mm, Eckabstand höchstens 150 mm, im Baukörper oder im Blindstock befestigt. 1.6 Rohrenden: Bei unverzinkten Hohlprofilen sind Anfänge und Enden verschweißt. Bei Hohlprofilen aus Aluminium oder aus verzinktem Stahl werden, bis zu einem Innendurchmesser von 60 mm, Kunststoffabdeckungen verwendet. 1.7 Nicht rostender Stahl: Im Folgenden ist unter NIRO nicht rostender Stahl (z.B. nicht rostender Stahl mit der Werkstoffnummer 1.4301 (V2A) oder 1.4571 (V4A)), der für den beschriebenen Anwendungsfall geeignet ist, zu verstehen. 2. Einbauarbeiten: Die Montage der Bauteile erfolgt ohne Mauer- und Putzarbeiten. 3. Einkalkulierte Leistungen/Leistungsumfang: Folgende Leistungen sind (ergänzend zu den Nebenleistungen gemäß ÖNORM) in die Einheitspreise einkalkuliert: - alle Positionen gelten ohne Unterschied der Höhen - Arbeitsgerüste, einschließlich erhöhtem Aufwand für den Materialtransport und sonstiger Erschwernisse - alle Positionen sind mit Stahl S 235 JR gemäß EN 10025-2 ausgeführt, Stahlteile im Außenbereich sind feuerverzinkt, gemäß ÖNORM EN ISO 1461, ausgeführt - eine Werkstoff-Prüfbescheinigung wird für alle Positionen gemäß ÖNORM EN 1090-2 erbracht - das Erstellen von fertigungsspezifischen Unterlagen für den eigenen Gebrauch; eine Übergabe der Unterlagen an den Auftraggeber wird gesondert vereinbart - das Bohren von Montagelöchern in Mauerwerk, Beton oder Stahlbeton bis zu einem Durchmesser von 20 mm, wenn gelieferte Bauteile auch montiert werden 4. Ausmaß- und Abrechnungsregeln: Alle Maße sind in mm angegeben.

31.00

WÄHLBARE VORBEMERKUNGEN

31.0001 Z Technische Vorbemerkungen. In der Folge werden die technischen Vorbemerkungen für Leistungsverzeichnisse über Schlosserarbeiten behandelt. Diese gelten für sämtliche Unterleistungsgruppen und sind Mindestanforderungen, wenn nicht in den einzelnen Positionstexten anders angegeben, und sind generell in die EINHEITSPREISE EINKALKULIERT. 31.0001A Z

ALLGEMEINES Den Vertragsbedingungen liegen die gültigen Normen ÖNORM, TRVB, bzw. EN in der letztgültigen Fassung zugrunde. Darüber hinaus sind die Verglasungsvorschriften und -richtlinien der Isolierglas- sowie die Verarbeitungsrichtlinien der Profilhersteller zu berücksichtigen, sofern das Leistungsverzeichnis nicht abweichende Festlegungen vorgibt. Zusätzliche Verordnungen, Richtlinien, Empfehlungen: Gesetzliche Bestimmungen des OIB, Landesbauordnung des betreffenden Bundeslandes, Montagerichtlinien der RAL Gütegemeinschaft, Richtlinien und Empfehlungen des Institutes für Fenstertechnik e.V., 8200 Rosenheim mit den VFF Merkblättern.

31.0001B Z

ART UND UMFANG DER LEISTUNG Gegenstand dieser Ausschreibung sind Metallbauarbeiten. Die Leistung umfasst die Herstellung, Lieferung, den Transport zur Einbaustelle, ohne Unterschied der Geschosse, die Montage von Aluminium-Bauelementen bzw. Stahl-Bauelementen und, wenn in den Positionen des Leistungsverzeichnisses verlangt, Glasarbeiten, Paneelen und sonstigen Ausfachungen, sowie Wärmedämmungen.

31.0001C Z

FORMALE GESTALTUNG UND AUSBILDUNG Die zur Verfügung gestellten Planungsunterlagen für die Metallbaukonstruktionen gelten hinsichtlich der formalen Gestaltung (optisch/architektonisches Erscheinungsbild) als verbindlich. Die dem Leistungsverzeichnis beigefügten Pläne und Systemskizzen enthalten Angaben über die Größe, Form, Elementaufteilung und die etwaige Öffnungsart und dienen als Grundlage für die Kalkulation. Der Auftragnehmer bestätigt mit seiner Unterschrift, daß er sich genauestens und ausreichend über die geforderte Ausführungsart und den Umfang der anzubietenden Leistungen Kenntnis verschafft hat, um diese als komplette Einheit anbieten zu können.

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Der Bieter ist nicht berechtigt, nachträgliche Forderungen jeglicher Art mit der Begründung "UNKENNTNIS DER AUSFÜHRUNG UND UMFANG DER LEISTUNG" zu stellen, und verzichtet auf sämtliche Nachforderungen. 31.0001D Z

ARBEITSUNTERBRECHUNGEN Erschwernisse, die durch mehrmalige Anreisen und durch Arbeitsunterbrechungen infolge Ausführung einzelner Teilleistungen vor und nach den Hauptleistungen in Bezug auf einzelne Bauteile entstehen sind in die Einheitspreise einkalkuliert.

31.0001I Z

SCHUTZMASSNAHMEN Der Schutz des eigenen Gewerkes gegen Beschädigungen aller Art durch weiterführende Bauarbeiten obliegt, bis zur Übernahme durch den AG, ausnahmslos dem AN. Die Wahl der geeigneten Schutzmassnahmen obliegt ebenfalls dem AN und hat dieser zu gewährleisten, dass die von ihm gewählten Schutzmassnahmen ausreichend gegen Beschädigungen aller Art sind. Das fachgerechte Herstellen, das Vor- und Instandhalten bis zur Übernahme durch den AG sowie das Entfernen und Entsorgen der Schutzmassnahmen ist in den Einheitspreisen einkalkuliert. Beschädigungen aller Art, am Gewerk des AN, gehen zu Lasten des AN und hat dieser rechtzeitig vor Übergabe diese auf seine Kosten zu beheben. Angaben zu den Schutzmassnahmen (vom AN einzusetzen): ........................................... ........................................... ........................................... ...........................................

31.0001J Z

GERÜSTUNG + HUBGERÄTE Sämtliche für die Durchführung der beauftragten Leistungen erforderlichen Gerüste ohne Unterschied ob Arbeitsgerüste oder Schutzgerüste sind in die Einheitspreise der nachstehenden angeführten Positionen einkalkuliert. Die Kosten für Aufund Abbau sowie Vorhalten während des eigenen Bedarfes einschliesslich aller Transportleistungen werden ebenfalls nicht gesondert vergütet. Hubgeräte für den Transport des eigenen Materials, antransportieren, aufbauen, betreiben, abbauen und abtransportieren, für die Dauer der eigenen Leistung ist ebenfalls in die Einheitspreise einkalkuliert. Die vom AN verwendeten Gerüste und Hubgeräte haben Dienstnehmerschutzverordnungen im Sinne des BauKG zu entsprechen. Es werden bauseits keine Arbeits- oder Schutzgerüste beigestellt.

den

behördlichen

Vorschriften

und

den

31.0002 Z Anforderungen an Werkstoffe - Grundsatzanforderungen: 31.0002A Z

ALUMINIUM Es sind stranggepresste Aluminiumprofile der Legierung AlMgSi 0,5 F22 in Eloxalqualität zu verwenden. Für anodisierte Aluminiumbleche in Eloxalqualität ist die Legierung AlMg1, halbhart, für farbbeschichtete Aluminiumbleche die Legierung AlMg 1 oder Al 99,5 in Normalqualität zu verwenden. Abweichungen davon müssen schriftlich begründet werden. Unterschiedliche Werkstoffe und Lieferformen (Profile, Bleche bzw. Bänder und Beschläge) sind entsprechend den Anforderungen an das Erscheinungsbild aufeinander abzustimmen. Bei Blechen und Bändern ist der Einfluss der Walzrichtung zu berücksichtigen.

31.0002B Z

STAHL Stahlteile für Verankerungen, Aussteifungen und Blindrahmen sind entweder nichtrostend oder in feuerverzinkter Ausführung vorzusehen. Nachträgliche Bearbeitungen sollen weitgehend vermieden werden. Die Verzinkung der Stahlteile ist nach dem Antransport auf die Baustelle und vor der Alumontage gründlich zu überprüfen. Beschädigte Verzinkungsstellen, auch nach eventuellen Schweißarbeiten, sind zu reinigen, zu entfetten und mit einem geeigneten hochwertigen Schutzanstrich gut deckend zweimal zu streichen.

31.0006 Z Oberflächenbehandlung. 31.0006A Z

OBERFLÄCHEN ALUMINIUM Die Ausführung der Oberflächen (Beschichtung) wird im Positiontext beschrieben: Für Aluminiumteile mit pulverbeschichteter Oberfläche gilt: Vorbehandlung: mehrstufige chemische Oberflächenbehandlung mit abschließender Chromatierung gemäß DIN 50 939, oder Anodisierung nach DIN 17611 bzw. DIN 17612 mit einer Mindestschichtdicke von 20 µm. Beschichtung: Hochwertige Pulverbeschichtung mit lichtechtem Polyesterpulver bei einer Einbrenntemperatur von 180-200°C. Beschichtung frei von Blasen und Poren. Schichtdicke: 80 mµ als mittlere Mindestschichtdicke. Farbe nach Wahl des Architekten aus RAL Farbtonfächer K7. Glanzgrad: 60% nach Gardner-Gerät, 60° Knopf. Güte- und Prüfvorschriften: gemäß den Güte- und Prüfvorschriften (jeweils neueste Ausgabe) der Gütegemeinschaft stückbeschichtete Bauelemente e.v. Marienplatz 8500 Nürnberg, bzw. des Österreichischen Lackinstitutes. Beständigkeit gegen Einwirkung von: a) 1% wässriger Netzmittellösung: 14Tage. b) 20%iger HCL: 6 Stunden.

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c) 20%iger NaOH: 6 Stunden. d) Mörteltest: Mörtel hergestellt gemäß ASTM C 207 nach 24 Stunden im Dampfschrank soll nach Trocknung der Mörtel leicht und ohne Rückstände entfernt werden können. e) Dichtwerkstoffe: nach 24 Stunden UV-Bestrahlung keine sichtbaren Veränderungen auf dem Beschichtungswerkstoff hinterlassen. Mechanische Eigenschaften: Schneiden, bohren, fräsen mit sachgemäßen Einrichtungen dürfen keine Abplatzen des Lackfilmes an den Schnittkanten verursachen. Lichtechtheit: Nach 500 Stunden Belastung im Weatherthermometer X WWR mit 8 Filterkombinationen darf eine Farbänderung von 5, höchstens 10 NBS-Einheiten auftreten. Glanz: Nach 500 Stunden Belastung im Weatherthermometer X WWR mit 8 Filterkombinationen darf ein Glanzabfall von höchstens 50% des Anfangswertes, gemessen im Gradner-Gerät, 60° Kopf erfolgen. Beständigkeit gegen organische Reinigungsmittel: MEK-Test, 20 Doppelhübe. Bewährung: Nach 5 Jahren dürfen allenfalls gleichmäßige Farbtonänderungen im Bereich von 5 - 10 NBS-Einheiten auftreten. Dieser Glanzabfall muß gleichmäßig erfolgen und darf das dekorative Aussehen nicht beeinträchtigen. Für Aluminiumteile mit eloxierter Oberfläche gilt: Die anodische Oxidation der Aluminiumprofile und/oder -bleche muß nach DIN 17611 bzw. DIN 17612 ausgeführt werden. Firmen mit dem EURAS/EWAAGütezeichen sind für die Qualitätssicherung zu bevorzugen. Die anodisch erzeugten Oxidschichten müssen eine Dicke gemäß Klasse 20 (20 µm) aufweisen. Chemisch behandelt in Spezialbeize mit leichtem Oberflächenabtrag (E6), Aluminium natur (C0). 31.0006C Z

OBERFLÄCHEN STAHL + LACK Allgemeine Angaben zum Korrosionsschutz und zur Beschichtung von Stahlkonstruktionen. Ob Stahlkonstruktionen VERZINKT bzw. VERZINKT und BESCHICHTET oder auch nur BESCHICHTET ausgeführt werden wird im Positionstext genannt. Korrosionsschutz Stahlkonstruktion: Bauteile aus Stahlprofilen: durch Feuerverzinkung, soweit technisch möglich. Zinküberzug mindestens 80 µm gemäß Ö-NORM E 4015. Bauteile aus Stahlblech: durch Sendzimirverzinkung, bei einer Stärke bis 3 mm. Desweiteren gelten die Richtlinien für den Korrosionsschutz durch Beschichtungen (Anstriche) bzw. die Richtlinien für den Korrosionsschutz durch Feuerverzinken, herausgegeben vom Österreichischen Stahlbauverband, Wiedner Hauptstrasse 63, A-1040 Wien, in der zum Angebotsabgabetermin gültigen Fassung. Bei Metallverbindungen untereinander sind Kontakt- und Spaltkorrosion durch geeignete Maßnahmen (z.B. Folien oder Neopren-Zwischenlagen) zu verhindern, und sind diese Kosten in die EP einkalkuliert. Farbbeschichtung von Stahlkonstruktion: Farbbeschichtung der Oberfläche von Stahlkonstruktionen, wobei nachstehend aufgeführte Material-, Verfahrens- und Qualitätsmerkmale zu berücksichtigen sind. Vorgeschlagenes Beschichtungssystem: SYNTHESA od. glw. Produkt. Angebotenes Erzeugnis: ........................................... Stahlbeschichtung TYP L-I: Untergrundvorbehandlung: Verunreinigungen durch ammonialkalische Netzmittelwäsche unter Verwendung von Schleifvlies entfernen, mit reinem Wasser gründlich nachwaschen. Korrosionsprodukte mechanisch durch Schleifen oder Strahlen entfernen. Grundierung: Mit einkomponentigem Korrosionsschutzmaterial auf Alkydharzbasis, lösemittelhaltig (lösem.), einmaliger Beschichtungsauftrag (1x), z.B. mit CAPALAC ROSTSCHUTZGRUND. Zwischenbeschichtung: Mit einkomponentiger Alkydharzbeschichtung, lösemittelhaltig (lm.), Farbton passend zur nachfolgenden Schlußbeschichtung, z.B. mit CAPALAC MIX RAPID PRIMER. Schlussbeschichtung: Innen (I-) mit lösemittelhaltigem (lösem.) Alkydharzlack, Glanzgrad seidenglänzend (sg.), z.B. mit CAPALAC MIX PRIMA. Farbe nach Wahl des Architekten aus RAL - Farbtonfächer K7. Schlussbeschichtung: Außen (A-) mit lösemittelhaltigem (lösem.) Alkydharzlack, Glanzgrad seidenglänzend (sg.), z.B. mit CAPALAC MIX SUPER LUX. Farbe nach Wahl des Architekten aus RAL Farbtonfächer K7. Stahlbeschichtung verzinkt TYP L-II: Untergrundvorbehandlung: Verunreinigungen durch ammonialkalische Netzmittelwäsche unter Verwendung von Schleifvlies entfernen, mit reinem Wasser gründlich nachwaschen. Grundierung: Mit einkomponentiger Haftgrundierung auf Kunstharzbasis, lösemittelhaltig (lm.), schnelltrocknend, z.B. mit CAPALAC ZINK-HAFTGRUNDIERUNG. Zwischenbeschichtung: Mit einkomponentiger, schnelltrocknender Beschichtung, lösemittelhaltig, z.B. mit CAPALAC ZINKBLOCKER. Schlussbeschichtung: Innen (I-) mit lösemittelhaltigem (lösem.) Alkydharzlack, Glanzgrad seidenglänzend (sg.), z.B. mit CAPALAC MIX PRIMA. Farbe nach Wahl des Architekten aus RAL - Farbtonfächer K7. Schlussbeschichtung: Außen (A-) mit lösemittelhaltigem (lösem.) Alkydharzlack, Glanzgrad seidenglänzend (sg.), z.B. mit CAPALAC MIX SUPER LUX. Farbe nach Wahl

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des Architekten aus RAL - Farbtonfächer K7 Brandschutzbeschichtung der Stahlkonstruktion: Es ist ein Zertifikat über den ordnungsgemässen Brandschutzanstrich einer autorisierten Prüfstelle in schriftlicher Form zu erbringen, einschliesslich Messprotokolle über einzelnen Schichtdeckenaufbau. Vorgeschlagenes Brandschutzbeschichtungssystem: SYNTHESA-UNITHERM od. glw. Produkt. Angebotenes Erzeugnis: ........................................... Stahlbeschichtung F30 TYP L-III: Untergrundvorbehandlung: Verunreinigungen durch ammonialkalische Netzmittelwäsche unter Verwendung von Schleifvlies entfernen, mit reinem Wasser gründlich nachwaschen. Korrosionsprodukte mechanisch durch Schleifen oder Strahlen entfernen. Untergrundvorbehandlung verzinkt: Verunreinigungen durch ammonialkalische Netzmittelwäsche unter Verwendung von Schleifvlies entfernen, mit reinem Wasser gründlich nachwaschen. Grundierung: Für nachfolgende Brandschutzbeschichtung mit einkomponentigem Korrosionsschutzmaterial auf Alkydharzbasis, lösemittelhaltig (lm), systemgeprüft, Farbton rotbraun oder grau, nach Wahl des Auftraggebers, z.B. mit UNITHERM-GRUNDIERUNG-ROTBRAUN/. Brandschutzbeschichtung: Mit Dämmschichtbildnern auf Stahlkonstruktionen, für Stützen, Träger und Fachwerk mit offenen und geschlossenen Profilen, in der Brandwiderstandsklasse F-30, nach ÖNORM B 3800 Teil 2. Im Innenbereich (I-), lösemittelhaltig (lm.), Farbton weiß, z.B. mit UNITHERM-BRANDSCHUTZ. Im Außenbereich (A-), lösemittelhaltig (lm.), Farbton weiß, z.B. mit UNITHERM-BRANDSCHUTZ. Spachtelung: Zusätzliche Brandschutz-Spachtelung (BS-Spachtelung) auf brandschutzbeschichteten Stahlkonstruktionen, zur Erzielung glatter Oberflächen, mit systemgeprüftem Brandschutz-Spachtel. Im Innenbereich (I-), lösemittelhaltig, z.B. mit UNITHERM-REPARATURSPACHTEL LH. Im Außenbereich (A-), lösemittelhaltig, z.B. mit UNITHERM-REPARATURSPACHTEL LH. Schlussbeschichtung: Deckende Schlußbeschichtung auf brandschutzbeschichteten Stahlkonstruktionen, mit systemgeprüftem Spezial-Überzugslack (BS-Lack), Farbe nach Wahl des Architekten aus RAL - Farbtonfächer K7. Im Innenbereich (I-), einmalig, lösemittelhaltig (lm.), z.B. mit UNITHERM-ÜBERZUGSLACK für STAHL INNEN LH. Im Außenbereich (A-), zweimalig, lösemittelhaltig (lm.), z.B. mit UNITHERM-ÜBERZUGSLACK für STAHL AUSSEN LH. Alle Transport und Montageschäden sind auszubessern und wird dies nicht gesondert vergütet. Beschädigungen sind zu reinigen und zu entrosten ST 3 gemäß ÖNORM EN ISO 12944/4 und mit Grundbeschichtung, Zwischen- und Deckbeschichtung wie vor beschrieben auszubessern. 31.0007 Z Verglasungen und Ausfachungen. 31.0007A Z

VERGLASUNG Die Abdichtung der Gläser und Paneele erfolgt mittels hochwertiger systembezogener Original-APTK-(EPDM-)Dichtungsprofile oder vulkanisierten Dichtungsrahmen. Zum Leistungsumfang des Auftragnehmers der Metallbauarbeiten gehört des Liefern und das Einsetzen der äußeren Verglasungsdichtungen. Isoliergläser sind grundsätzlich mit geschlossenem Abstandhaltersystem auszuführen. Die Primärdichtung ist aus Butylkautschuk, die Sekundärdichtung mit Polysulfid oder Zweikomponenten-Silikon herzustellen. Einzelscheiben mit "Soft Coating"-Beschichtung sind im Randbereich rückstandslos zu entschichten. Die Abstandhalter-Rückenüberdeckung hat mindestens 3 mm zu betragen. Andere Fertigungssysteme sind nicht zulässig. Die Glasdicken sind entsprechend den statischen und bauphysikalischen Anforderungen zu dimensionieren. Für die optische Qualität von Isolierglas ist die "Beurteilung der visuellen Qualität von Isolierglas" lt. ÖNORM B 3738: 2001-11-01 bzw. die "Richtlinie zur Beurteilung der visuellen Qualität von Isolierglas" herausgegeben von SIV-Hadamar, Stand Juni 2004 -verbindlich. Ein abgeschlossener Fremdüberwachungsvertrag zwischen dem Isolierglashersteller und einer autorisierten Prüfanstalt muss nachgewiesen werden. Folgende technische Anforderungen für Isolier- bzw. Einfachgläser sind zu erfüllen: -ÖNORM EN 1279 Teile 1 bis 6 -Glas im Bauwesen - Mehrscheiben-Isolierglas -ÖNORM B 3710 Flachglas im Bauwesen Benennungen mit Definitionen für Glasarten und Glaserzeugnissse: 2004-04-01 -ÖNORM B 3738 Flachglas im Bauwesen Isolierglas Anforderungen -ÖNORM EN 572 Teile 1-9 Glas im Bauwesen Basiserzeugnisse aus KalkNatronsilicatglas -Heißlagerungstest für ESG Scheiben nach DIN 1249-12 Einscheibensicherheitsglas ESG nach ÖNORM EN 12150 bzw. DIN 1249-12 muss dauerhaft gekennzeichnet sein. Mittels Prüfbericht aus abgeschlossenem Fremdüberwachungsvertrag mit einer autorisierten Stelle sind. Die Anforderungen Biegezugspannung nach ÖNORM EN 1288-3, und Feststellung der Bruchstruktur nach ÖNORM EN 12150-1 sind nachzuweisen. Notwendigkeit für die Verwendung von Sicherheitsglas (ESG, TVG, VSG) entsprechend den gültiger Landesbaugesetze und Bauwerksteilbeschaffenheit.

31.0007B Z

GLASBESCHICHTUNG + EMAILIERUNG Bei sämtlichen Glasbeschichtungen bzw.-emailierungen gelten die technischen Daten, sowie die Qualitäts-und Verarbeitungsvorschriften der Firma Eckelt als einzuhaltender Mindeststandard.

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Gläser mit Siebdruck (LITEX): Abrasionsbeständige, alterungsstabile Farbbeschichtung, welche in einem speziellen Verfahren auf vorgespanntes Einscheiben-Sicherheitsglas appliziert wird. Farbe und Art nach Wahl des Architekten aus vorzulegender Farb- und Musterpalette. Emailiertes Glas (EMAILIT): Vorgespanntes Einscheiben-Sicherheitsglas mit einer witterungs- und alterungsbeständigen, auf der Rückseite eingebrannten keramischen Emailfarbe. Die Emailfarbe wird mittels Gieß-oder Walzverfahren auf die Glasoberfläche aufgebracht und bei hoher Temperatur aufgeschmolzen. Farbe nach Wahl des Architekten aus vorzulegender Farbpalette. 31.0009 Z Montage und Ausführung. 31.0009A Z

WERKZEICHNUNGEN + KONSTRUKTIONSPLÄNE VOM AN Nach Auftragserteilung sind dem AG kostenlos entsprechende Werkzeichnungen bzw. Konstruktionspläne als fertigungsreife Werkstattpläne durch den AN in entsprechenden Maßstäben zur Freigabe vorzulegen.

Grundriße, Schitte und Details im Maßstab M 1:1 sowie der Ansichten im Maßstab M 1:20 bzw. Maßstab M 1:10 aller im LV enthaltenen Positionen. Werkzeichnungen bzw. Konstruktionspläne sind in Abstimmung mit den seitens der ÖBA geforderten Montageterminen, rechtzeitig dem AG zur Freigabe vorzulegen. Die Freigabe durch den Architekten bezieht sich nur auf die sachliche Übereinstimmung mit dem Leistungsverzeichnis und den vorgegebenen Architekturangaben. Die Haftung für die technische Richtigkeit, Standfestigkeit, Dichtheit usw. bleibt auch nach Freigabe der Werkstattpläne für den Auftragnehmer in vollem Umfang bestehen. Bauteile dürfen erst nach erfolgter Freigabe durch den AG montiert werden. Sollten Änderungen durch den AG vorgenommen werden, so sind die Werkzeichnungen abzuändern und erneut vorzulegen. Die Kosten der Planerstellung sämtliche Vervielfältigungen und Kopien von Werkstattplänen und Berechnungen bzw. Stücklisten sind in die EP einkalkuliert. 31.0009B Z

STATISCHE BERECHNUNGEN VOM AN Der AN hat spätestens bei Abgabe der Werkzeichnungen bzw. Konstruktionspläne eine endgültige statische Berechnung für sämtliche Konstruktionen in zweifacher Ausfertigung vorzulegen. Die Statik ist ordnungsgemäß einem vom Auftraggeber eventuell nominierten Prüfungsingenieur vorzulegen und erforderlichenfalls bei der Baubehörde einzureichen. Die Prüfkosten und die Aufstellung der prüffähigen Statik sind in die Einheitspreise einkalkuliert und werden nicht gesondert vergütet. Der vom Auftragnehmer zu erbringende statische Nachweis für die Standsicherheit der Konstruktionen muss alle erforderlichen Kriterien berücksichtigen. Die vom AN zu erbringende Statik sämtlicher Konstruktionen, ist bereits bei Angebotsabgabe Bestandteil und Grundlage des Leistungsverzeichnisses, und sind sämtliche vom Ausschreiber angegebenen Materialstärken, Profildimensionierungen udgl. im Zuge des Ausschreibungsverfahrens zu prüfen und gegebenenfalls, den statischen Anforderungen entsprechend, abzuändern. Änderungen auf Grund der statischen Erfordernis sind in die EP einkalkuliert. Nachträgliche Änderungen der EP aus dem Titel der "STATISCHEN ERFORDERNIS" werden nicht anerkannt und gehen zu Lasten des AN.

31.0009C Z

PRODUKTIONSFREIGABE Wenn für Sonderkonstruktionen Prüfungen verlangt werden darf mit der Produktion erst nach Abschluss aller vorgeschriebenen Versuche und Prüfungen sowie Vorlage der Nachweise begonnen werden.

31.0009F Z

VERBINDUNGSTECHNIK Wenn nicht positionsweise anders angegeben, gilt: im Werk geschweißt, auf Baustelle geschraubt, über Muttern bzw. geschnittene Gewinde vorstehende Schraubenenden sind abzulängen. Im Sichtbereich sind Schrauben generell mit Imbus-Senkkopf, Muttern als Hutmuttern zu verwenden. Verbindungselemente wie Schrauben, Bolzen, Muttern usw. müssen im Sichtbereich aus Nirosta bestehen. Für alle übrigen Verbindungen und Kleinteile aus Stahl ist feuerverzinktes Material zu verwenden. Zur Vermeidung von Kontaktkorrosionen muß beim Zusammenbau verschiedenartiger metallischer Werkstoffe eine Zwischenlage aus neutralem Material verwendet werden. Beschädigte Verzinkungsstellen sind durch sorgfältiges Nachverzinken auszubessern.

31.0009G Z VERANKERUNGEN Die Verankerung erfolgt mit bauaufsichtlich zugelassenen Dübelverbindungen. Die Verankerung der Bauelemente sowie der Grundrahmen am Bau sind so auszuführen, daß Bewegungen des Baukörpers und die der Bauelemente aufgenommen werden können, ohne daß hieraus Belastungen auf die Konstruktionen übertragen werden. Es ist zu beachten, daß die Verankerung die Kräfte aus dem Bauelement sicher auf den Baukörper überträgt. Die Befestigungselemente müssen auf den Rohbaukörper abgestimmt sein und die angrenzenden Profile so unterstützen, daß sie gegen Torsion sowie Biegung gesichert sind. Bei Zweifeln an ausreichender Festigkeit in den Verankerungsstellen ist der Auftraggeber unverzüglich schriftlich zu informieren. Bei Bauelemente mit beweglichen Flügeln sind die Rahmen so zu verankern, daß die von den Bändern, Lagern, Riegeln und mmhaas architkturbüro - Gartengasse 19 - 8010 Graz

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Pfosten ausgehenden Kräfte auf den Baukörper übertragen werden. Jede Seite der Bauelemente muß an mindestens zwei Stellen mit dem Baukörper verbunden werden. Maximaler Abstand der Verankerungsstellen 80 cm. Das erforderliche Einbauspiel, bedingt durch Temperaturausdehnung der Bauteile, notwendige Dichtungsfugen sowie durch Formänderung der anschließenden Bauwerksteile, muß durch Dehnfugen beherrscht werden. Gegebenenfalls sind gleitende schall-, luft- und wasserdichte Dehnungsausgleichselemente vorzusehen. Die Montage der Alu-Bauelemente und Grundrahmen muß flucht- und lotgerecht nach den in jedem Geschoß angelegten Meterrissen erfolgen. Die Meterrisse selbst werden vom Auttraggeber angebracht. Alle zur Montage erforderlichen Befestigungsmittel sind die die EPs mit einkalkuliert. 31.0009S Z

BAUSTELLENSCHWEIßUNGEN Baustellenscheißungen sind nur begrenzt und nach vorheriger Genehmigung durch die Bauleitung zulässig.

31.04 V

STAHL-GELÄNDER 1. Allgemeines: Stahlgeländer werden gemäß ÖNORM B 1991-1-1 für Horizontallasten von - qk= 0,5 kN/m - qk=1 kN/m oder - qk=3 kN/m (in Holmhöhe) dimensioniert und ausgeführt. Stahl-Geländer entsprechen den Anforderungen der OIB-Richtlinie 4 oder den jeweiligen Landesbautechnikverordnungen. 2. Leistungsumfang/einkalkulierte Leistungen: Folgende Leistungen sind (ergänzend zu den Nebenleistungen gemäß ÖNORM) in die Einheitspreise einkalkuliert: - das Befestigen der Geländesteher am Untergrund, einschließlich der Grundplatte, angeschweißtem Anschlussbund für Abdichtungsanschluss und der Befestigungsmittel 3. Angaben im Positionsstichwort (Stahl-Geländer): Im Positionsstichwort sind die Ausführung und die horizontale Nutzlast angegeben.

31.0427 Z Handlauf aus Edelstahl - Rundrohr ohne Unterschied ob steigend oder gerade, über Eck auf Gehrung gearbeitet, am aufgehenden Mauerwerk aus Beton, Gipskarton udgl. montiert, aus Edelstahl - Rundrohr, Durchmesser 38 mm gefertigt, Handlaufenden geschlossen und über gekröpfte Handlaufstützen aus Edelstahl - Rundstab, Querschnitt 10 mm, mittels ca. 5 mm starker Montageplatte aus Edelstahlblech, Durchmesser 60 mm, mit Edelstahl - Imbus - Senkkopfschrauben befestigt. Handlaufstützen im erforderlichen und ausgeteilten Abstand vom AN zu bemessen. Gesamte Konstruktion in Edelstahl-Ausführung, Werkstoff 1.4301, Oberfläche geschliffen und gebürstet Korn 220. 31.0427A Z

I-HANDLAUF EDELSTAHL DN 38MM Handlauf Innen aus Edelstahlrundrohr Durchmesser 38 mm, einschließlich aller Eck- und Endausbildungen ohne Unterschied der Ausführung 6,00 m

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31.0428 Z Handlauf aus Rundrohr ohne Unterschied ob steigend oder gerade, über Eck auf Gehrung gearbeitet, am aufgehenden Mauerwerk aus Beton, Gipskarton udgl. montiert, Rundrohr, Durchmesser 38 mm gefertigt, Handlaufenden geschlossen und über gekröpfte Handlaufstützen Rundstab, Querschnitt 10 mm, mittels ca. 5 mm starker Montageplatte, Durchmesser 60 mm, mit - Imbus Senkkopfschrauben befestigt. Handlaufstützen im erforderlichen und ausgeteilten Abstand vom AN zu bemessen. Gesamte Konstruktion verzinkt und beschichtet - RAL Farbe nach Wahl des AG 31.0428A Z

A-HANDLAUF BESCH. DN 38MM Handlauf Innen aus Edelstahlrundrohr Durchmesser 38 mm, einschließlich aller Eck- und Endausbildungen ohne Unterschied der Ausführung 2,50 m

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31.0438 Z Aussengeländerkonstruktionen- für Aussentreppen und Aussenpodeste: Formrohkronstruktion inkl. aller Eckausbildungen und Anschlüsse an Bestandsmauerwerk, und Betonwände Geländerkonstruktion Oberer und unterer Durchzug , Steher aus Formrohr ca. 40x80mm. Füllung aus Strfeckmetall Maschenweite ca. 29/9mm - Stärke 2mm (Rautenmasche) Höhe ca. 840mm Geländerfelder sind gleichmässig auf Gesamtlänge aufzuteilen bzw. nach Planvorgabe auszuführen. Komplette Konstruktion pulverbeschichtet - RAL Farbe nach Wahl des AGt, inkl. aller erforderliche Montagemittel und Hebegerät! Übertrag . . . . . . . . . . , . . mmhaas architkturbüro - Gartengasse 19 - 8010 Graz

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Übertrag . . . . . . . . . . , . . 31.0438A Z

A-ST-GELÄNDER STRECKM. - TERRASSE - WAAGR. A-Geländer - Terrasse West - waagrecht Geländerhöhe ca.1000mm über FFOK Plattenbealg Steherhöhe ca. 1120mm Füllungshöhe: ca. 920mm Montage am Untergrund: Montage der Steher durch Einschubrohr Einschubrohrkonsole feuerverzinkt mittels Laschen van der Attikakante verdübelt und verschraubt: ist im Vorfeld zu Liefern und zu Montieren - Bauseitiges Einbinden der Konsole durch den Schwarzdecker 12,70 m

31.0438B Z

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A-ST-GELÄNDER STRECKM. - HAUPTEINGANG - WAAGR. A-Geländer - Haupteingang Nord- waagrecht Geländerhöhe ca.1000mm über FFOK Plattenbealg Steherhöhe ca. 1120mm Füllungshöhe: ca. 920mm Montage der Steher durch Einschubrohr Einschubrohrkonsole feuerverzinkt mittels Laschen an der STB-Decke verdübelt und verschraubt: ist im Vorfeld zu Liefern und zu Montieren - Bauseitiges Einbinden der Konsole durch den Schwarzdecker 5,00 m

31.0438C Z

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EP . . . . . . . . . . , . .

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A-ST-GELÄNDER STRECKM. - TREPPENPOD. - WAAGR. A-Geländer - Zugang zu Terrasse West - Treppenpodest - waagrecht Geländerhöhe ca.1000mm über FFOK Plattenbealg Steherhöhe ca. 1080mm Füllungshöhe: ca. 920mm Montage am Untergrund: Montage der Steher an der OK des Stahlpodestwange verdeckt verschraubt: 2,50 m

31.0438K Z

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A-ST-GELÄNDER STRECKM. - HAUPTEINGANG - STEIG. A-Geländer - Haupteingang Nord- steigend Geländerhöhe ca.1000mm über FFOK Plattenbealg Steherhöhe ca. 1120mm Füllungshöhe: ca. 920mm Montage der Steher durch Einschubrohr Einschubrohrkonsole feuerverzinkt mittels Laschen an der STB-Decke verdübelt und verschraubt: ist im Vorfeld zu Liefern und zu Montieren - Bauseitiges Einbinden der Konsole durch den Schwarzdecker 1,50 m

31.0438L Z

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EP . . . . . . . . . . , . .

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A-ST-GELÄNDER STRECKM.- STAHLTREPPE. - STEIG. A-Geländer - Zugang zu Terrasse West - Stahltreppe- steigend Geländerhöhe ca.1000mm über FFOK Plattenbealg Steherhöhe ca. 1080mm Füllungshöhe: ca. 920mm Montage am Untergrund: Montage der Steher an der OK der Stahltreppenwange verdeckt verschraubt: 3,00 m

31.0438T Z

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A-ST-GELÄNDER STRECKM.- STÜTZMAUER - WAAGR. A-Geländer - Stützmauer Carport Nord - Trapezförmige Ansicht - Absturzsicherung Steherhöhe von ca. 1500mm bis 700mm Füllungshöhe: ca. 1420mm bis 620mm Gesamtlänge der Absturzsicherung ca. 5200mm Montage am Untergrund: Montage der Steher an der OK des STB-Stützmauer bzw. STB - Decke verdeckt verschraubt: 1,00 Stk

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Übertrag . . . . . . . . . . , . . 31.06 V

ST-TREPPEN,-LEITERN,-LAUFSTEGE,-GITTERROSTE 1. Leistungsumfang/einkalkulierte Leistungen: Folgende Leistungen sind (ergänzend zu den Nebenleistungen gemäß ÖNORM) in die Einheitspreise einkalkuliert: - das Befestigen der Geländesteher am Untergrund, einschließlich der Grundplatte, angeschweißtem Anschlussbund für Abdichtungsanschluss und der Befestigungsmittel 2. Ausmaß- und Abrechnungsregeln: Bei nicht rechtwinkeligen Bauteilen, die nach dem Flächenmaß abgerechnet werden, wird das Ausmaß nach dem kleinsten umschriebenen Rechteck ermittelt. L-, T-, oder X-förmige Flächen werden bei der Ausmaßfeststellung in Teilflächen zerlegt, die Einzelflächen der umschriebenen Rechtecke werden summiert.

31.0612 Z Einläufige gerade Stahltreppe, feuerverzinkt (f-verzinkt), nach statischem Erfordernis, bestehend aus Seitenwangen aus gekanteten Stahlblechprofilen (BW) mit eingeschraubten Gitterroststufen und verstärkter Antrittskante, einschließlich aller Befestigungsmittel und etwaiger Grundplatten. Abgerechnet wird je Stiegenlauf. Gitterrost - Stufenbreite: 1050mm Maschenweite 10/30mm Normstufen mit Gleitschutz Befestigung der Stiegenläufen an Stahlbetonwänden (Gedämmt EPS-F 16cm) bzw. Stahlbetonfundamenten verdübelt und verschraubt, einschließlich aller erforderlichen Montagemittel 31.0612A Z

STAHLTREPPE F-VERZ. BW GITTERROST 10 STG. 10 Steigungen, Geschosshöhe ca. 1750mm 1,00 Stk

31.0612P Z

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STAHLTREPPENPODEST F-VERZ. BW GITTERROST Stahltreppenaustrittspodest mit Gitterrostausfachung ca. 1050x1050mm Betrifft Stahltreppen der Pos. 31.0612 AZ, einschließlich aller erforderlichen Aussteifungs - und Absteifungsprofile 1,00 Stk

31.15 V

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STANDARD-ZÄUNE M.D-STABMATTEN BESCHICHTET 1. Allgemeines: Doppelstabmatten (D-stabmatten) sind punktgeschweißt. Alle Teile des Zaunes sind aus Stahl, feuerverzinkt, mit pulverbeschichteter Oberfläche, Farbe nach Wahl des Auftraggebers in einer Standardfarbe aus der Farbkarte des Herstellers, für die kein Aufpreis vorgesehen ist. Der Auftragnehmer wählt den Querschnitt der Stützen/Steher (z.B. Winkel, Rundrohr, Kantrohr). Jede Doppelstabmatte ist rund 2500 mm lang, die lotrechten Stäbe haben einen Durchmesser von mindestens 6 mm, die waagrechten Doppelstäbe haben einen Durchmesser von mindestens 8 mm. Die Säulenquerschnitte werden so gewählt, dass die Standsicherheit gegeben ist. Rohre und Hohlprofile werden für die Führungshalterungen der Spanndrähte und für die Abstützungen nicht angebohrt. 2. Leistungsumfang/einkalkulierte Leistungen: Folgende Leistungen sind (ergänzend zu den Nebenleistungen gemäß ÖNORM) in die Einheitspreise einkalkuliert: - das Versetzen aller Zaun- und Türsäulen, einschließlich etwaiger Abstützungen in die vorhandenen Fundamente (z.B. ohne Unterschied, ob in Aussparungen oder Frischbeton, Schraubfundamente) - für den Spalt unter dem Geflecht und das Säulenende die erforderlichen zusätzlichen Längen zum Einbetonieren - alle Halterungen für das Geflecht - Spanndrähte-Anzahl je nach Zaunhöhe im Abstand bis höchstens 500 mm - alle Zwischenstützen im Abstand von höchstens 2,5 m - Rohre und Hohlprofile sind oben wasserdicht verschlossen (abgedeckt) 3. Angaben im Positionsstichwort: Die im Stichwort angegebenen Höhenmaße entsprechen der Gittergeflechthöhe.

31.1511 Z Zaun mit Mattengeflecht, Maschenweite 250 x 55 mm, Drahtstärke 5mm aus verzinktem Draht kunststoffbeschichtet - Farbe Anthrazitgrau RAL 7016 Steher aus Formrohr quadratisch 40/40mm, kunststoffbeschichtet, Farbe Anthrazitgrau RAL 7016 Fabrikat wie: AVI Felderzaun DSM oder gleichwertig

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Übertrag . . . . . . . . . . , . . 31.1511B Z

ZAUN STABGITTER BESCH.1300MM Höhe der Zaunsteher ca. 1300mm mit angeschweissten Fussplatten bzw. systemkonformen Dübelplatten Mattenhöhe 1200mm Montage der Zaunsteher auf bauseitig errichteteten Stahlbetonsockelwänden bzw. Stahlbetonstützwänden, einschl. aller erforderlichen Montagemittel sowie aller Eck- und Endsteher 114,00 m

31.31 V

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AUFZAHLUNGEN U.SONSTIGE LEISTUNGEN Entsorgen: Im Folgenden ist unter dem Begriff Entsorgen das Laden, Abtransportieren, Verwerten, Deponieren oder Entsorgen des Aushubmaterials zu verstehen.

31.3190 Z Lieferung und Montage von Fixverglasungen im Innenbereich aus Einscheibensicherheitsglas (ESG), bzw. Verbundsicherheitsglas (VSG), Stärke nach statischen und funktionellen Erfordernissen sowie laut behördlichen Vorschriften und Normen bemessen, jedoch mind. 10 mm stark. Ist durch statischem und funktionellem Erfordernis sowie laut behördlichen Vorschriften und Normen ein anderer als vor genannter Scheibenaufbau bzw. Scheibenstärke erforderlich, so hat der AN diesen anzubieten und auszuführen. Die Fixverglasungen sind in Aluminium U-profile einzusetzen und sämtliche Anschlüsse sind dauerhaft zu verfugen. Einzurechnen sind das Säumen der Kanten (fein justieren) sowie die erfoderliche Verfugung mit transparentem, dauerelastischem, witterungs-, temperatur- und UV-beständigem Dichtstoff auf Silikonbasis. Komplett an aller Arbeit und Material. 31.3190A Z

FIXVERGLASUNG 650/1600MM Fixverglasung - 650/1600mm, bestehend aus: 1 Stk. Glastafel ca. 650/1600mm - ESG 10mm Sturzbündig und Parapetoberkantenbüdig versetzte Aluminium-U- profile, Dimension an Glasstärke angepasst. FPH = 1000mm Scheibenaufbau / Stärke: ............................................... Komplett inkl. aller Montagematerialien und Kleinmaterial 1,00 Stk

31.90 V

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REGIELEISTUNGEN Soweit in Vorbemerkungen oder Positionstexten nicht anders angegeben, gelten für alle Leistungen dieser Gruppe folgende Regelungen. 1. Allgemeines: In dieser Unterleistungsgruppe werden nur angehängte Regieleistungen gemäß ÖNORM B 2110 erfasst. Regieleistungen werden nur ausgeführt, wenn sie vom Auftraggeber im Einzelfall angeordnet werden, auch wenn sie im Vertrag (Leistungsverzeichnis) vorgesehen sind. Die aufgewendeten Stunden, verwendeten Geräte, Transportleistungen und verbrauchten Stoffe werden täglich in die Regiescheine eingetragen und dem Auftraggeber zur Gegenzeichnung vorgelegt. 2. Mengenänderungen: Die Bestimmungen, wonach bei Mengenänderungen die Neuvereinbarung von Einheitspreisen verlangt werden kann, sind auf Regieleistungen nicht anwendbar. 3. Beschäftigungsgruppen: Die angeführten Beschäftigungsgruppen entsprechen den kollektivvertraglichen Regelungen. In den Stundensätzen sind auch anteilige Wegegelder, Fahrtspesen und Aufwandsentschädigungen (Auslösen) einkalkuliert. Verrechnet wird die an der Arbeits- oder Montagestelle tatsächlich geleistete Arbeitszeit, die kleinste Einheit ist die angefangene halbe Stunde. 4. Leistungsumfang/einkalkulierte Leistungen: Die Einheitspreise für Stoffe gelten frei Baustelle, einschließlich Abladen. 5. Ausmaß- und Abrechnungsregeln: Zur Verrechnung kommen die Stundensätze jener Beschäftigungsgruppe, die für die jeweilige Regieleistung ausreicht, unabhängig von der Qualifizierung des tatsächlich eingesetzten Personals.

31.9001 V Regiestunden.

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Übertrag . . . . . . . . . . , . . 31.9001A V

REGIESTUNDE VORARBEITER Vorarbeiter. 10,00 h

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31.9001B V REGIESTUNDE FACHARBEITER Facharbeiter. 10,00 h 31.9051 V

MATERIALLIEFERUNGEN F.REGIELEISTUNGEN Materiallieferungen für angeordnete Regieleistungen, für die keine gesonderten Regiepositionen ausgeschrieben wurden, werden mit einem prozentuellen Aufschlag (Gesamtzuschlag Material) auf die vom Auftragnehmer nachgewiesenen Materialkosten frei Bau (ohne Umsatzsteuer) abgerechnet (sinngemäß K4 nach ÖNORM B 2061). Der Rechnungsbetrag ist durch saldierte Rechnungen nachzuweisen und muss allfällige gewährte Rabatte berücksichtigen. Skonti (Nachlässe bei früherem Zahlungsziel) oder Zinsen für verspätete Zahlungen bleiben unberücksichtigt. Diese Position unterliegt auch bei Verträgen zu veränderlichen Preisen nicht der Preisumrechnung. Als Einheitspreis wird der angebotene Prozentsatz mit höchstens 2 Stellen nach dem Komma als Faktor eingesetzt. 1 VE = 1 EURO Beispiel: angebotener Prozentsatz: +12% als Einheitspreis einzusetzen: 1,12 1.000,00 VE

METALLBAUARBEITEN Summe LG 31

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ZUSAMMENSTELLUNG LG 31. Metallbauarbeiten

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Gesamtsumme

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+ 20,00 % Umsatzsteuer

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Angebotssumme

EUR . . . . . . . . . . , . .

in Worten ............................................................... Der Anbotsteller erklärt, daß er die im vorstehenden Leistungsverzeichnis angegebenen Leistungen zu den dort eingesetzten Preisen anbietet, daß er von sämtlichen Anbotsunterlagen und Anbotsbedingungen Kenntnis genommen hat, sie als ausreichend und rechtsgültig anerkennt, und daß er und sein Angebot bis 12 Wochen, gerechnet vom letzten Angebotsabgabetag, im Wort bleibt. ..................... Angebotsort und Datum

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........................... Bieter (rechtsgültige Unterfertigung mit Stempel und Unterschrift)

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00.

Allgemeine Bestimmungen

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2

LG

31.

Metallbauarbeiten

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