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#KGSt17 PROGRAMM KONGRESS PALAIS KASSEL Fit zum Kongress TAG 2 Hbf Südflügel im Kulturbahnhof Rathaus Fernbahnhof Wilhelmshöhe Fit zum Kongress ...
Author: Sofia Tiedeman
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#KGSt17

PROGRAMM

KONGRESS PALAIS KASSEL Fit zum Kongress TAG 2

Hbf Südflügel im Kulturbahnhof Rathaus

Fernbahnhof Wilhelmshöhe

Fit zum Kongress TAG 1

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer des KGSt®-FORUMS 2017,

GRUSSWORT VON CHRISTIAN GESELLE OBERBÜRGERMEISTER DER STADT KASSEL

herzlich willkommen in Kassel. Herzlich willkommen in der Mitte Deutschlands. Ich freue mich sehr, dass Sie alle nach Nordhessen ge­kommen sind, um am Innovationskongress der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement teilzunehmen. „KOMMUNE. GEMEINSAM. DENKEN.“ – so lautet das Motto des KGSt®-FORUMS 2017. Unsere Mitgliedschaft bei der KGSt lohnt sich; der Mitgliedsbeitrag ist gut investiert. Denn der Slogan der Gemeinschaftsstelle, die inzwischen über 2 000 Mitglieder zählt, steht nicht nur auf dem Papier: „Wir entwickeln Lösungen!“ Städte, Gemeinden, Landkreise – wir alle stehen vor ähnlichen Herausforderungen. Warum diese also nicht gemeinsam anpacken und die Plattformen der KGSt zum Austausch nutzen? Sechs Denkrichtungen haben die Organisatoren für das diesjährige Forum vorgegeben: DIGITAL. DENKEN., SOZIAL. DENKEN., STRATEGISCH. DENKEN., NACHHALTIG. DENKEN., FÜHRUNG. DENKEN., KLEINE KOMMUNEN. DENKEN. . Impulsvorträge, Dialogangebote, Workshops – das Angebot ist vielfältig. Jeder Teilnehmer wird mit einem großen Rucksack voller Ideen nach Hause fahren. Und, das wünsche ich mir ganz persönlich, mit einem positiven Kassel-Bild. Die Wiedervereinigung hat uns eine historische Chance geboten, die wir konsequent genutzt haben: Wir haben die Verkehrsinfrastruktur ausgebaut und neue Gewerbegebiete erschlossen. Heute sind wir aus fast allen Regionen Deutschlands in weniger als vier Stunden zu erreichen. Wir gelten als eine der wirtschaftlich dynamischsten Städte Deutschlands. Die Kasseler fühlen sich wohl in ihrer Heimat. Seit dem vergangenen Jahr haben wir wieder mehr als 200 000 Einwohner, davon 25 000 Studierende. Die Arbeitslosenquote ist längst einstellig und die Stadt erzielt Haushaltsüberschüsse. Touristen und Einheimische gleichermaßen schätzen die Dichte und Vielfalt von hochrangigen Kunst- und Kultureinrichtungen. Die documenta ist am vergangenen Wochenende mit großer Beachtung zu Ende gegangen. Sie können noch einige der Außen-Kunstwerke bestaunen oder die Zeit nach den Veranstaltungen für einen Besuch im Bergpark Wilhelmshöhe oder auch der GRIMMWELT nutzen. Ich wünsche Ihnen einen erlebnisreichen Aufenthalt in Kassel und eine erfolgreiche Teilnahme am KGSt®-FORUM 2017. Herzlichst Ihr

Christian Geselle Oberbürgermeister der Stadt Kassel 1

ÜBERSICHT DAS PROGRAMM IN KASSEL

PROGRAMM MONTAG

12 PROGRAMM DIENSTAG

14 PROGRAMM MITTWOCH

18

INFORMATIONEN UND SERVICE

DAS SOLLTEN SIE WISSEN

DIGITAL. DENKEN.

4

54

ZEITPLAN

NACHHALTIG. DENKEN.

10 INHALTLICHE BERATUNG

148 REFERENTEN VERZEICHNIS

150 2

VERANSTALTUNGEN DENKRICHTUNGEN

72 SOZIAL. DENKEN.

92 AUSSTELLER VERZEICHNIS

154

STRATEGISCH. DENKEN.

104 FÜHRUNG. DENKEN.

130 KLEINE KOMMUNEN. DENKEN.

142 AUSSTELLER & STANDNUMMERN

182 3

DAS SOLLTEN SIE WISSEN

WICHTIGE INFORMATIONEN RUND UMS KGSt -FORUM

ORT Die Veranstaltungen zum KGSt®-FORUM 2017 finden im Kongress Palais Kassel statt.

ERÖFFNUNG Mit der Begrüßung zum KGSt®-FORUM 2017 durch den Verwaltungsratsvorsitzenden der KGSt, Prof. Dr. Hans-Günter Henneke, Geschäftsführendes Präsidialmitglied des Deutschen Landkreistags, startet die Eröffnungsveranstaltung.

Kongress Palais Kassel Holger-Börner-Platz 1 34119 Kassel Das Kongress Palais Kassel liegt zentral im Herzen der documenta-Stadt Kassel. Die ehemalige Stadthalle feierte 2014 ihr 100-jähriges Bestehen. Das heutige Kongress Palais zählt zu den schönsten Veranstaltungshäusern in Deutschland. Dazu trägt nicht zuletzt die eindrucksvolle Architektur bei, die den Neoklassizismus der historischen Stadthalle mit modernen Elementen auf einzigartige Weise kombiniert. Während des KGSt®-FORUMS 2017 ist die KGSt in dringenden Fällen telefonisch unter +49 (0)561 7077 282 und per Mail unter [email protected] zu erreichen. TOURISTISCHE INFORMATIONEN Bei Interesse an touristischen Informationen über Kassel wenden Sie sich bitte an die u.g. Adresse: Kassel Marketing GmbH Obere Königsstr. 15 34117 Kassel E-Mail [email protected] Telefon +49 (0)561 7077 07 ESSEN UND TRINKEN Während des KGSt®-FORUMS werden zahlreiche Getränke- und Speisenstationen zu Ihrer Verfügung stehen. Die Cateringstationen unterscheiden sich farblich je nach Tagesgericht, die dazugehörigen Wertmarken können vor Ort erworben werden. Die Stationen finden Sie im Gebäude des Kongress Palais, im Restaurant des H4 Hotels und im Konzertgarten. Wir weisen darauf hin, dass Speisen und Getränke während des gesamten KGSt®-FORUMS kostenpflichtig sind – ausgenommen bei den Abendveranstal­tun­ gen. Der Verzehr ist nicht im Teilnahmebeitrag enthalten. Weitere Informationen können Sie den Lageplänen am Ende der Broschüre oder der KGSt®-FORUMS-App entnehmen. 4

®

Im Anschluss folgt das Grußwort des neuen Oberbürgermeisters der Stadt Kassel, Christian Geselle. Der inhaltliche Schwerpunkt der Eröffnung wird unter dem Motto KOMMUNE. GEMEINSAM. DENKEN. unterschiedliche Perspektiven zum Thema Einwanderungsland Deutschland und Integration bieten. Diese kommen von Hans-Joachim Fuchtel, parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, von den Grimmschen Querköpfen aus Kassel und von Jakob Augstein, Journalist und Verleger aus Berlin. PROGRAMM Freuen Sie sich auf über 80 Fachveranstaltungen zum kommunalen Management. Lassen Sie sich von interessanten Fachvorträgen inspirieren und nehmen Sie an interaktiven Workshops teil. Erleben Sie erstmals die neue KGSt®-FORUMS-App mit allen wichtigen Informationen zum Ablauf, zu den Örtlichkeiten und zu den Referenten/innen. Nutzen Sie die App zum Dialog vor, während und nach dem KGSt®-FORUM. Beteiligen Sie sich an LIVE-Votings oder mit Fragen und Kommentaren. RAHMENPROGRAMM Fit zum Kongress Die KGSt lädt Sie ein, den zweiten und dritten Kongresstag mit einer Laufeinheit zu beginnen. Wieso ist das wichtig? Der Körper lernt beim Frühsport, freie Fettsäuren früher und vermehrt zur Energiegewinnung heranzu­ziehen. Somit starten Sie fit in den Kongresstag. Die Stadt Kassel verfügt über zahlreiche Parkanlagen. Wir bieten Ihnen eine leichte und eine etwas anspruchsvollere Strecke für die morgendliche Laufeinheit an. An beiden Tagen werden die Laufein­heiten von einem fachkundigen Lauftrainer ➤ vom LAV-Kassel begleitet.

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DAS SOLLTEN SIE WISSEN

WICHTIGE INFORMATIONEN RUND UMS KGSt -FORUM

➤ Fit zum Kongress Dienstag, 19.09. – Die Aueparkstrecke Treffpunkt ist um 7 Uhr am Parkplatz an der Hessenkampfbahn am Auedamm/Drahtbrücke. Die Parkplätze sind erst ab 9 Uhr kostenpflichtig, sodass Sie problemlos dort parken können. Die Strecke führt durch den Auepark bis kurz vor die Blumeninsel Siebenbergen und wieder über eine andere Route zurück zum Treffpunkt. Sie ist leicht, ebenerdig und hat eine Länge von ca. 5,3 km.

Der Eintritt ist nur möglich, wenn Sie bei Ihrer Anmeldung den (kostenpflichtigen) KGSt®-Abend und/oder den Empfang der Stadt Kassel gebucht haben. Im QR-Code Ihres Kongress­ausweises ist der Zutritt hinterlegt. Bitte bringen Sie Ihren Kongressausweis unbedingt als Eintrittskarte mit.

Mittwoch, 20.09. – Die Bergparkstrecke Treffpunkt ist um 7 Uhr am kostenlosen Parkplatz Ochsenallee in der Wilhelmshöher Allee, oberhalb der Straßenbahn-Endhaltestelle „Wilhelmshöhe (Park)“ der Linie 1. Die Strecke führt durch den unteren Teil des Bergparks, vorbei am Schloss Wilhelmshöhe und an der Löwenburg bis hin zur Druseltalstraße. Danach geht es über eine wenig befahrene Straße zurück zum Ausgangspunkt. Die Strecke ist anspruchsvoller. Sie beinhaltet Steigungen, Gefälle und hat eine Länge von 5,5 km. Eine Anmeldung zu den Laufeinheiten ist nicht notwendig. ABENDVERANSTALTUNGEN Am ersten Kongressabend, Montag, den 18. September 2017, findet der KGSt®-Abend ab 19.30 Uhr im Südflügel des Kultur­ bahnhofes in Kassel statt. Freuen Sie sich auf die Band CARAVAN und tanzen Sie gemeinsam in die Nacht. Natürlich wird es auch ausreichend große Bereiche geben, in denen Sie zu kulinarischen Genüssen netzwerken und den Tag in lockerer Atmosphäre aus­ klingen lassen können. Am 19. September 2017 öffnen sich die Türen des Kasseler Rathauses und laden zu einem geselligen Abend ein. Ab 20 Uhr werden die Gäste empfangen und dürfen sich auf nordhessische Spezialitäten freuen. Nach der Begrüßung durch den Oberbürgermeister besteht Zeit zum Austausch, Relaxen und Netzwerken. Das professionelle DJ-Team „DIE FANTASTISCHEN 2“ wird mit Musik aus allen Genres und einer Lichtshow für Partylaune sorgen. Die Stimmung wird im „Fotoshooting“ festgehalten und lässt den Abend in bildhafter Erinnerung bleiben. Wer es etwas ruhiger mag, kann den Spätsommer in gemütlicher Atmosphäre im Rathaus­innenhof genießen. Sie können das Rat­ haus­gebäude entweder über den Haupteingang in der Oberen Königsstraße oder barrierefrei über den Rathaus­innenhof betreten. 6

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STADT KASSEL Haben Sie Fragen an die Stadtverwaltung Kassel? Diese können Sie per E-Mail an das Hauptamt der Stadt Kassel über „[email protected]“ richten. FACHAUSSTELLUNG Das Kongress Palais bietet der begleitenden Fachausstellung viel Raum für den fachlichen Dialog zwischen Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft. Die Ausstellungsflächen werden sich auf der unteren Saalebene des Kongress Palais im Bereich der Haupthalle und des Kolonnadenfoyers verteilen. FRAGEN ZU FACHVERANSTALTUNGEN Sollten Sie Fragen zu einzelnen Fachveranstaltungen haben, wenden Sie sich bitte an die jeweils genannten Referentinnen und Referenten der KGSt. Eine Telefon- und E-Mail-Liste finden Sie im Schlussteil der Besucherbroschüre unter „Inhaltliche Beratung“ abgedruckt. PROJEKTTEAM KGSt®-FORUM 2017 Verena Bauer +49 (0)221 37689 61 Gudrun Hegemann +49 (0)221 37689 26 Axel Nees +49 (0)221 37689 45 Norbert Ottersbach +49 (0)221 37689 20 [email protected] E-Mail Web www.kgst.de FRAGEN ZUR MITGLIEDERVERSAMMLUNG Ramona Peters Lia Schnurbus +49 (0)221 37689 64 +49 (0)221 37689 91 [email protected] [email protected]

Im Rahmen des KGSt®-FORUMS kann es im Kongress Palais und bei beiden Abendveranstaltungen zur Sicherheit aller Gäste Taschenkontrollen geben. 7

NEU: VERANSTALTUNGS-APP

DIE KGSt®-FORUMS-APP

Erstmals präsentiert die KGSt eine Veranstaltungs-App beim KGSt®-FORUM 2017 in Kassel!

INFORMATION In der App finden Sie alle wichtigen Informationen rund um das KGSt®-FORUM. Informieren Sie sich darüber, welche Veranstaltungen wann und wo stattfinden, wer als Teilnehmer oder Referent das FORUM besucht oder wo Sie die Stände der Partner und Aussteller finden. Auch Hinweise zu den Abendveranstaltungen oder „Fit zum Kongress“ finden Sie in den beiden App.

Laden Sie sich die App im Apple-Store oder Google Play Store herunter

INTERAKTION & VERNETZUNG Das KGSt®-FORUM findet in diesem Jahr unter dem Leitsatz KOMMUNE. GEMEINSAM. DENKEN.

Apple-Store

Google Play

oder nutzen Sie den Browser auf Ihrem Handy, Tablet oder Laptop – www.eventmobi.com/kgst. Die App bietet Ihnen eine große Anzahl an Funktionen! Interaktive Elemente spielen eine entscheidende Rolle. Dabei geht der Dialog weit über die Veranstaltung hinaus und sorgt für einen nachhaltigen Mehrwert der Inhalte auch für die tägliche Arbeit. Die KGSt®-App steht für die drei großen I: Innovation, Information und Interaktion & Vernetzung. INNOVATION Als einer der ersten kommunalen Veranstalter nutzen wir eine Veranstaltungs-App um Sie als Teilnehmer/innen noch aktiver in den Ablauf des KGSt®-FORUMS einzubeziehen. Wir verfolgen somit eins der Ziele der modernen Verwaltung – Digitalisierung! Über die Funktion des Second Screen können Sie sich in die laufende Veranstaltung aktiv einbringen.

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statt. Diese Aspekte greifen wir mithilfe der App auf und eröffnen Ihnen damit verschiedenste Wege der Interaktion. Bereits bei der Eröffnungsveranstaltung werden Sie per App am Improvisations­ theater beteiligt und in vielen Veranstaltungen im Laufe des FORUMS steht das GEMEINSAM. DENKEN. im Vordergrund und Sie dürfen sich auf Live-Abstimmungen per App freuen. Ebenso ist beim Quiz und der Musikauswahl am KGSt®-Abend Ihre Teilnahme per App gefragt. Damit Sie auch nach dem KGSt®-FORUM nicht den Kontakt zu Kolleginnen und Kollegen aus anderen Kommunen verlieren, vernetzen Sie sich mit ihnen per Direktnachricht in unserer App. Um Inhalte nachzulesen und sich mit den beim FORUM behandelten Themen auseinanderzusetzen finden Sie an vielen Stellen in der App die direkten Links zum KGSt®-Portal. Wie Sie nun bereits erfahren haben, wird Ihr Smartphone nicht nur in Ihrer Tasche bleiben, sondern Ihnen helfen, das KGSt®-FORUM 2017 aktiv mitzugestalten – vergessen Sie also nicht jede Nacht den Akku aufzuladen! Sie haben noch Fragen zur App? Dann melden Sie sich im Vorfeld oder besuchen Sie unsere App-Sprechstunde am KGSt®-Stand. Nähere Infos dazu finden Sie unter dem Punkt Standprogramm. FRAGEN ZUR KGSt®-FORUMS-APP Lena Ottersbach Stefanie Vier +49 (0)221 37689 63 +49 (0)221 37689 172 [email protected] [email protected] 9

ZEITPLAN VERANSTALTUNGEN

MONTAG, 18.09.2017 11.30 – 12.45 Uhr

ERÖFFNUNGSVERANSTALTUNG

14.00 – 15.30 Uhr

VERANSTALTUNGEN

15.40 – 16.10 Uhr

Keynote I: innogy SE

16.15 – 17.45 Uhr

VERANSTALTUNGEN

19.30 Uhr

KGSt®-ABEND Im Südflügel des Kulturbahnhofs in Kassel

DIENSTAG, 19.09.2017 9.00 – 10.30 Uhr

VERANSTALTUNGEN

10.40 – 11.10 Uhr

Keynote II: MACH AG

11.15 – 12.45 Uhr

VERANSTALTUNGEN

13.30 – 14.00 Uhr

Keynote III: VKIG e.V.

14.15 – 15.45 Uhr

VERANSTALTUNGEN

15.50 – 16.20 Uhr

Keynote MV

16.30 – 18.30 Uhr

KGSt®-MITGLIEDERVERSAMMLUNG Festsaal

20.00 Uhr

EMPFANG DER STADT KASSEL Im Rathaus der Stadt Kassel

MITTWOCH, 20.09.2017

10

9.00 – 10.30 Uhr

VERANSTALTUNGEN

10.40 – 11.10 Uhr

Keynote IV: StreetScooter GmbH

11.15 – 12.45 Uhr

VERANSTALTUNGEN

13.15 – 13.45 Uhr

Keynote V: Bundesdruckerei GmbH

14.00 – 15.30 Uhr

VERANSTALTUNGEN 11

1. TAG

PROGRAMM MONTAG, 18.09.2017

11.30  – 12.45 UHR ERÖFFNUNGSVERANSTALTUNG IM FESTSAAL

16.15 – 17.45 UHR VERANSTALTUNGEN Block 2

X RAUM

1.6 Drehbuch Digitale Kommune: Kommunale Lösungen im Rampenlicht

14.00 – 15.30 UHR VERANSTALTUNGEN Block 1

X RAUM

GS

2.6 Junge Verwaltungskräfte: Vor welchen Herausforderungen stehen wir und wie können wir etwas bewegen?

K4-6

2.7 Mit Vollgas in die mobile Zukunft

G S

2.9 Was können wir uns leisten? Eine Renaissance von Kostensteuerung und Produktkritik

GE

2.15 Öffentliches Risikomanagement im internationalen Vergleich – Stand und Perspektiven

RS

2.11 Ist Europa reif für EPSAS und was bedeutet das für Kommunen? ML

4.2 Stärkung der kommunalen Finanzsituation durch das Forderungsmanagement – Ein Erfahrungsaustausch

BO

2.18 Strategisch Denken – Strategisch Handeln: Auf Knopfdruck! Von Kennzahlen zur interaktiven Haushaltsplansteuerung?

4.14 Lessons Learned: Das Kölner Reformdreieck und der Change²-Prozess in Mannheim

1.2 Digitalisierung im Fokus: Schon einmal drüber nachgedacht?

GS

2.1 Ersetzendes Scannen – Notwendige Bedingung für die E-Akte K 1 2.8 Geschäftsführung und Aufsichtsrat – Die wesentlichen Erfolgsfaktoren für kommunale Beteiligungen

AS

K4-6

3.2 Superdiverse Gesellschaft – Integration unter neuen Voraussetzungen

BO

4.15 Bohren Sie mit uns ein dickes Brett?! Wirkungsziele sind machbar

BS

4.4 Zukunftsfähige Beurteilungssysteme – Von der Quadratur des Kreises zum motivierenden Führungsinstrument?

GE

4.20 Kommunale Ausbildung und Beschäftigung: Ein Beitrag zur Integration von Zugewanderten

AS

5.4 Schlüsselkompetenzen kommunaler Führungskräfte: Das KGSt ®-Schlüsselkompetenzmodell

FS

4.13 KGSt®-Börse – Ein Marktplatz für Profis (Teil 1/3) KGSt®-Stand 4.16 Schwimmflügel aus Beton oder hilfreich für die Praxis? Wie Zielsteuerung gelingen kann!

RS

4.24 Industrie 4.0 Kommune 4.0: Wie Kommunen den digitalen Wandel als Chance nutzen können!

BS

5.1 Mitarbeiter/-innen binden – Führungskräfte im Spannungsfeld beidseitiger Erwartungen

FS

6.1 E-Government in kleineren Kommunen: So geht’s! 7.3 Format „Im Gespräch mit...“ Lokal handeln, global wirken – nachhaltig vor Ort, global engagiert

12

K2+3

K2+3

L

AS = A schrottsaal BO = Borovsky-Oldenburg (H4 Hotel) BS = Blauer Saal FS = Festsaal GE = Gesellschaftssaal GS = Gartensaal 1+2 (H4 Hotel) K1 = Kolonnadensaal 1 K2+3 = Kolonnadensaal 2+3 K4-6 = Kolonnadensaal 4-6 L = KGSt®-Lounge ML = Merz-Longo (H4 Hotel) RS = Rosensaal

19.30 UHR KGSt®-ABEND Im Südflügel des Kulturbahnhofs in Kassel 13

2. TAG

PROGRAMM DIENSTAG, 19.09.2017

9.00 – 10.30 UHR VERANSTALTUNGEN Block 3

X RAUM

1.3 Erste Hilfe in der Prozessoptimierung

ML

1.5 Kommunalfinanzen und Prüfung 4.0: Große Datenmengen auswerten – Möglichkeiten und Nutzen GE 1.9 Auf dem Prüfstand: Daseinsvorsorge und kommunale Selbstverwaltung in der digitalen Gesellschaft 1.15 Digitale Identität und Datensouveränität in Zeiten der Blockchain 2.10 Zusammenarbeit von „Jung“ und „Älter“? Brücken bauen zwischen den Generationen!

11.15 – 12.45 UHR VERANSTALTUNGEN Block 4

X RAUM

1.4 Wie gelingt der Balanceakt IT-Steuerung? 1.12 Internetkriminalität: Wie schützen wir uns?

BS K2+3

1.14 Nachwuchs- und Fachkräftegewinnung mit Interamt: Recruiting zielgruppengerecht und effizient steuern

FS

2.12 Kommunalfinanzierung, Euro-Krise und Negativzinsen – Brauchen Kommunen neue Finanzierungsformen?

GE

RS

K1 2.14 Steuerpflicht für interkommunale Zusammenarbeit: Sargnagel oder nur ein Kostenfaktor?

K4-6

K4-6

2.13 Die E-Rechnung erfolgreich einführen – Die Uhr tickt!

GS

4.3 Quantitative und qualitative Personalbedarfsplanung – In Zeiten des demografischen Wandels wichtiger denn je

FS

2.17 Mit Kernindikatoren zum Nachhaltigkeitsmanagement – Praxisbeispiele

RS

3.5 Finanzen und Soziales – Das Eckige muss ins Runde

GS

3.7 Mobiler Service für ein langes Leben im gewohnten Umfeld

BO

4.7 Playbook-Strategie: Wie stellen Sie sich in komplexen Zeiten „richtig“ auf?

ML

4.13 KGSt®-Börse – Ein Marktplatz für Profis (Teil 2/3) KGSt®-Stand 4.21 Die Münchener Verwaltung denkt bunt: Interkulturelle Öffnung und Kompetenz als Leitbild

K2+3 4.13 KGSt®-Börse – Ein Marktplatz für Profis (Teil 3/3) KGSt®-Stand

5.2 Führen in agilen Organisationen – Aktueller Hype aus der Privatwirtschaft oder Chance für die Kommune? 5.9 Führungs- und Controllingwerkstatt: Wirksam steuern und Führungskräfte bei der Steuerung unterstützen! 7.1 Format „Im Gespräch mit...“ Die kommunale Zukunft 4.0: Wie der digitale Wandel „modernen“ Kommunen Zeit, Geld und Nerven spart

14

BS

RS

L

6.2 Eine Stadt für jedes Alter?! Generationenpolitik in kleineren Kommunen 7.5 Format „Im Gespräch mit...“ Wie gelingt Kommunen der Sprung in die digitale Ära? Digitalisierung konkret im Rahmen der Verwaltungsreform der Stadt Köln

K1

L

AS = A schrottsaal BO = Borovsky-Oldenburg (H4 Hotel) BS = Blauer Saal FS = Festsaal GE = Gesellschaftssaal GS = Gartensaal 1+2 (H4 Hotel) K1 = Kolonnadensaal 1 K2+3 = Kolonnadensaal 2+3 K4-6 = Kolonnadensaal 4-6 L = KGSt®-Lounge ML = Merz-Longo (H4 Hotel) RS = Rosensaal 15

2. TAG

PROGRAMM DIENSTAG, 19.09.2017

14.15 – 15.45 UHR VERANSTALTUNGEN Block 5

X RAUM

1.11 Evolution oder Revolution? Von der Vorsprache zum Roboter

AS

3.1 Integrierte Planung – Wir brauchen sie!

G S

4.1 Haushalt.Strategisch.Denken.

K4-6

4.22 Leipzig boomt: Von der „integrierten Entwicklung“ der Stadtplaner zur strategischen Steuerung des Oberbürgermeisters

RS

5.6 Wo Licht ist, ist auch Schatten – Psychische Belastungen in der Arbeitswelt 4.0

BS

5.10 Vom Anlass zur Lösung – Wie Coaching zur Stärkung der eigenen Potentiale beiträgt 6.4 Von der Abwärts- zur Aufwärtsspirale: Wie kleine Kommunen im Demografischen Wandel (über-)leben 7.4 Format „Im Gespräch mit...“ Was tun, wenn ein Angriff erfolgreich war?

K2+3

GE

L

16.30 – 18.30 UHR MITGLIEDERVERSAMMLUNG

20.00 UHR EMPFANG STADT KASSEL Im Rathaus der Stadt Kassel 16

AS = A schrottsaal BO = Borovsky-Oldenburg (H4 Hotel) BS = Blauer Saal FS = Festsaal GE = Gesellschaftssaal GS = Gartensaal 1+2 (H4 Hotel) K1 = Kolonnadensaal 1 K2+3 = Kolonnadensaal 2+3 K4-6 = Kolonnadensaal 4-6 L = KGSt®-Lounge ML = Merz-Longo (H4 Hotel) RS = Rosensaal

Rathaus der Stadt Kassel

17

3. TAG

PROGRAMM MITTWOCH, 20.09.2017

9.00 – 10.30 UHR VERANSTALTUNGEN Block 6

X RAUM

1.1 Die Kommune macht(s) mobil! Mobile Lösungen für kommunale Anwender 1.13 KGSt®-Datenbank: Stellenbewertung in 3D

K4-6

1.16 Voneinander lernen und besser verstehen – Best Practice Beispiele & Einblicke in die digitale Welt der Sparkassen-Finanzgruppe

K1

2.2 Partizipation, Kollaboration, Hierarchie: Neues Miteinander in Kommunen

GE

3.6 Qualitätsentwicklung in der Kinder- und Jugendhilfe – Ein Boxenstopp 4.6 Kommunale Großprojekte: Zutaten für die erfolgreiche Umsetzung 4.8 Die Methode des Verwaltungsscreenings – Durchleuchten Sie mit uns die Kommunalverwaltung! 4.9 So bringt’s was! Wie sich Steuerung und Image von Kommunen durch Bürgerbeteiligung wandeln lassen 4.10 Menschen professionell auswählen: Was sind wesentliche Qualitätskriterien für kommunale Personalauswahlverfahren? 4.18 Quo vadis, Finanzmanagement? Teil 1: Die DNA des Stadtkämmerers 7.2 Format „Im Gespräch mit...“ Killer-Applikation E-Zustellung – oder wie E-Kommunikation doch noch funktionieren wird!

AS BO BS FS GE GS 18

GS

= A schrottsaal = Borovsky-Oldenburg (H4 Hotel) = Blauer Saal = Festsaal = Gesellschaftssaal = Gartensaal 1+2 (H4 Hotel)

11.15 – 12.45 UHR VERANSTALTUNGEN Block 7

X RAUM

1.7 Social Media-FAQ: Wie gehen Bürgermeister und Führungskräfte mit Facebook, Twitter & Co um? 1.10 Welcome Open Data! Wie erzielen Sie einen wirklichen Nutzen für Ihre Kommune? 2.3 Lebendige Innenstädte: Was können wir von eBay, Amazon & Co lernen?

K4-6

GE

K2+3

2.4 Cargo-Kult E-Government: Was lernen wir daraus?

AS

3.3 Im Netzwerk spielt die Musik: Zusammenarbeit zur Teilhabe von Flüchtlingen orchestrieren

ML

3.8 Bürgerbeteiligung als Management­aufgabe in Kommunen. Gemeinsam die Zukunft gestalten!

K1

4.11 Der Letzte macht die Tür zu – Wie große Gebäude wirtschaften mit dem demografischen Wandel umgehen

BO

4.12 Vergleichsdatenbank 4.0 – Neue Möglichkeiten des interkommunalen Kennzahlenvergleichs

GS

4.19 Quo vadis, Finanzmanagement? Teil 2: Der Stadtkämmerer – wer bin ich und wenn ja, wie viele?

RS

5.3 Erfolgsfaktor Organisationskultur – Oder: Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht

FS

5.7 Das Wolfsburger Führungsquadrat: Führungs- und Führungsnachwuchskräfte systematisch entwickeln

BS

BO

RS

BS

K2+3

FS

AS

L

7.6 Format „Im Gespräch mit...“ Sprachbarrieren überwinden – digitale Technologie führt zusammen

L

K1 = Kolonnadensaal 1 K2+3 = Kolonnadensaal 2+3 K4-6 = Kolonnadensaal 4-6 L = KGSt®-Lounge ML = Merz-Longo (H4 Hotel) RS = Rosensaal 19

PROGRAMM MITTWOCH, 20.09.2017

3. TAG

14.00 – 15.30 UHR VERANSTALTUNGEN Block 8

X RAUM

1.8 Dokumentenmanagement und E-Akte: Trends und Entwicklungen

FS

2.5 Wissen ohne Ende: Können wir es noch managen?

BS

2.16 Steuerung des kommunalen Konzerns – Notwendiger denn je?

GE

3.4 Im Integrationsmanagement einen Gang höher schalten: Mit neuem Organisationskonzept auf die Überholspur?

AS

3.9 Ein bayrischer Weg: Sozialplanung und Sozialberichts erstattung des Bezirks Oberbayern

ML

4.5 Logik des Gelingens? Strategie als Instrument erfolgreicher Politik

BO

4.23 Schwarmintelligenz: Wie man in der Bürgerbeteiligung einen guten Fang macht!

RS

5.5 Erfolgsfaktoren kommunaler Personalentwicklung

GS

6.3 Strategie: Auch für kleine Kommunen erfolgreich umsetzbar

AS = A schrottsaal BO = Borovsky-Oldenburg (H4 Hotel) BS = Blauer Saal FS = Festsaal GE = Gesellschaftssaal GS = Gartensaal 1+2 (H4 Hotel) K1 = Kolonnadensaal 1 K2+3 = Kolonnadensaal 2+3 K4-6 = Kolonnadensaal 4-6 L = KGSt®-Lounge ML = Merz-Longo (H4 Hotel) RS = Rosensaal 20

IMPULS

Eine Impulsveranstaltung ist geprägt durch den klassischen Vortrag. Über Impulse werden Informationen und Erfahrungen geteilt. Verständnisfragen runden dieses Veranstaltungsformat ab.

K2+3

4.17 Qualitätsoffensive kommunale Rechnungsprüfung

5.8 Wegweiser Stellenbewertung – Große Projekte erfolgreich planen und umsetzen

DIE VERANSTALTUNGSFORMEN

K4-6 K1

DIALOG

Bei einer Dialogveranstaltung steht der intensive Austausch im Mittelpunkt. Dieser wird in der Regel durch einen Impuls einer Referentin oder eines Referenten ausgelöst. Anders als beim reinen Vortrag bleibt ausreichend Zeit, um das Thema von verschiedenen Seiten zu beleuchten und zu diskutieren.

WORKSHOP

Bei diesen Veranstaltungen liegt der Fokus auf der gemeinsamen Erarbeitung. Teilnehmende betrachten mit Experten fachspezifische Fragen aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Gemeinsam wer­den so (neue) Lösungspfade entwickelt und diskutiert.

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ERÖFFNUNGSVERANSTALTUNG

01 Eröffnungsveranstaltung Mit dem Motto KOMMUNE. GEMEINSAM. DENKEN. laden wir Sie herzlich ein, die kommunalen Herausforderungen im Zusammenspiel aller Akteure der Kommune und mit anderen Akteuren der Stadtgesellschaft aktiv zu gestalten. Das jüngste Beispiel – die Welle von Flüchtlingen vor gut zwei Jahren – zeigte, dass diese komplexen Probleme nicht einfach zu lösen sind. In der Eröffnung greifen wir dies auf. Das Thema wird aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet, die die Vielschichtigkeit deutlich machen. Von der globalen Sicht, über die historische Sicht bis hin zur gesellschaftlichen Analyse nehmen wir Sie mit auf die Reise. Seien Sie gespannt auf das Zusammenspiel der Sichtweisen und entdecken Sie neue Gestaltungsoptionen.

AKTEURE Prof. Dr. Hans-Günter Henneke, Geschäftsführendes Präsidialmitglied des Deutschen Landkreistags, Berlin Christian Geselle, Oberbürgermeister, Stadt Kassel Hans-Joachim Fuchtel, Parlamentarischer Staatsekretär beim Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Berlin Grimmsche Querköpfe, Spielraumtheater Kassel Jakob Augstein, Journalist, Verleger und Chefredakteur der Wochenzeitschrift der Freitag, Berlin ZEIT 11.30  – 12.45 Uhr Die Große Wandelhalle verbindet auf der oberen Ebene den Blauen Saal mit dem Festsaal

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ORT Festsaal 23

FORMAT „IM GESPRÄCH MIT...“ In unserer exklusiven KGSt®-Lounge stehen Ihnen externe Führungskräfte zum persönlichen Gespräch zur Verfügung.

7.1 „Im Gespräch mit...“ Die kommunale Zukunft 4.0: Wie der digitale Wandel „modernen“ Kommunen Zeit, Geld und Nerven spart

Tauschen Sie sich im kleinen Kreis zu ausge­wählten Themen aus und nehmen Sie Impulse für Ihren Führungsalltag mit.

„Bürgerservice“ ist kein Schlagwort, sondern ein wichtiger Bestandteil der bürgernahen Verwaltung. Intelligente, digitale Kommunikation und ein effizientes Prozessmanagement sind zentrale Aufgaben einer modernen Kommune.

Die Teilnehmendenzahl ist auf 50 begrenzt.

Welche Anwendungsfälle gibt es und wie kann die Kom­ mune mit dem digitalen Wandel mithalten? Ein Muss für alle kommunalen Entscheider, ob Bürgermeister, Amtsleiter oder strategische Vordenker. Die Teilnehmendenzahl ist auf 50 begrenzt.

REFERENTEN Dr. Tino Wagner, Geschäftsführer, mps public solutions gmbh, Koblenz MODERATION Matthias Kreutzer, KGSt ZEIT Dienstag, 9.00 – 10.30 Uhr ORT KGSt®-Lounge 24

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FORMAT „IM GESPRÄCH MIT...“

7.2 „Im Gespräch mit...“

7.3 „Im Gespräch mit...“

Killer-Applikation E-Zustellung – oder wie E-Kommunikation doch noch funktionieren wird!

Lokal handeln, global wirken – nachhaltig vor Ort, global engagiert

Mit Blick auf die vielfältigen Anforderungen an ein modernes E-Government ist die duale Zustellung ein weiterer Schritt zu einer bürgerfreundlichen Verwaltung und nimmt im gesamteuropäischen Raum einen immer größeren Stellenwert ein. Hohe Funktionalität, einfache Implementierung sowie erhebliche Zeit- und Kostenersparnis sind die Grundvoraussetzungen dafür.

Immer mehr Kommunen setzen sich für eine globale nachhaltige Entwicklung ein. Auch mit der Agenda 2030 der Vereinten Nationen gewinnt das Engagement der Kommunen in der Entwicklungs- und Nachhaltigkeitspolitik weiter an Bedeutung. Die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) unterstützt Kommunen umfassend, ihre Arbeit global auszurichten. Anhand von Rahmenbedingungen, Unterstützungsangeboten und Praxisbeispielen werden die Möglichkeiten für Kommunen aufgezeigt.

Gemeinsam mit dem kommunalen IT-Dienstleister regio IT forciert hpc DUAL als Nummer 1-Partner für duale Zustellung in Deutschland die Digitalisierung von Verwaltungsprozessen hin zu mehr Service, Transparenz und Effizienz und gibt Einblicke in seine Schlüsseltechnologie.

Die Teilnehmendenzahl ist auf 50 begrenzt.

Die Teilnehmendenzahl ist auf 50 begrenzt.

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REFERENTEN Josef Schneider, CEO, hpc DUAL, Berlin Dirk Schweikart, Centerleiter Kommunale Produkte und Lösungen, regio iT, Aachen

REFERENTEN Ann-Kathrin Voge, Projektkoordination Servicestelle Kommunen in der Einen Welt, Bonn Dr. Stefan Wilhelmy, Bereichsleiter Servicestelle Kommunen in der Einen Welt, Bonn

MODERATION Henrik Hahn, KGSt

MODERATION Siegfried Balleis, Oberbürgermeister a. D., Stadt Erlangen

ZEIT Mittwoch, 9.00 – 10.30 Uhr

ZEIT Montag, 14.00 – 15.30 Uhr

ORT KGSt®-Lounge

ORT KGSt®-Lounge 27

FORMAT „IM GESPRÄCH MIT...“

7.4 „Im Gespräch mit...“

7.5 „Im Gespräch mit...“

Was tun, wenn ein Angriff erfolgreich war?

Wie gelingt Kommunen der Sprung in die digitale Ära? Digitalisierung konkret im Rahmen der Verwaltungs­ reform der Stadt Köln

Wie soll man reagieren? Wie kann man seine Daten schützen? Und was sind die häufigsten Fehler, die man unbedingt vermeiden sollte?

Verwaltungen in ganz Deutschland machen sich auf den Weg, die Digitalisierung konkret für sich umzusetzen: Wie packen wir das an? Wie schaffen wir es, die Veränderungen in die gesamte Verwaltung zu tragen?

Dr. Schinner berichtet aus seinem Arbeitsalltag, wie er Behörden und Kommunen hilft, die erfolgreich aus dem Internet attackiert wurden. Er erklärt die Hintergründe der aktuellen Angriffsmuster von WannaCry über APT bis hin zu physikalischen Angriffen. Praktische Handreichungen und Hilfestellungen sollen die anstehenden Fragen beantworten.

Bei der Bewältigung der vielschichtigen Anforderungen befindet sich die Kommune in einem Spannungsfeld zwischen Erwartungen der Bürger/innen, die Mitarbeiter/innen, den Vorgaben der Politik und den Herausforderungen des demographischen Wandels. Das StadtLabor der Stadt Köln zeigt am Beispiel der städtischen Verwaltungsreform auf, wie diese Herausforderungen gemeistert werden können. Konkret und für jede Kommune umsetzbar.

Die Teilnehmendenzahl ist auf 50 begrenzt. Die Teilnehmendenzahl ist auf 50 begrenzt.

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REFERENTEN Dr. Alexander Schinner, Senior Cyber Security Consultant, Telekom Security, T-Systems International GmbH, Frankfurt am Main

REFERENTEN Borries Hauke-Thiemian, Director Public Management Consulting, PwC, Projektleiter bei der Umsetzung der Verwaltungsreform der Stadt Köln Dr. Rainer Heinz, Leiter Referat Strategische Steuerung, Stadt Köln

MODERATION Heike Krutoff, KGSt

MODERATION Dirk Greskowiak, KGSt

ZEIT Dienstag, 14.15 – 15.45 Uhr

ZEIT Dienstag, 11.15 – 12.45 Uhr

ORT KGSt®-Lounge

ORT KGSt®-Lounge 29

FORMAT „IM GESPRÄCH MIT...“

7.6 „Im Gespräch mit...“ Digitale Transformation in Kommunen: Sicher – Modern – Integrativ

Die digitale Transformation ist zwar eine große Chance für Städte, Gemeinden und Kreise stellt diese aber gleichzeitig vor große Herausforderungen. Allen voran das Thema „Sicherheit“ – aber modernes Arbeiten und Sicherheit schließen sich heute nicht mehr aus, im Gegenteil – Cybersecurity ist die Grundvoraussetzung für Modernes Arbeiten, aber längst nicht mehr von den Verwaltungen selbst zu gewährleisten. Sehen Sie zudem innovative Technologien, z. B. digitale Lösungen zur Erhöhung der Öffentlichen Sicherheit sowie zur Überwindung von Sprachbarrieren bei der Erstaufnahme von Flüchtlingen und Bearbeitung von Asylanträgen.

REFERENTEN Milad Aslaner, Microsoft Deutschland Markus Bönig, Geschäftsführer Vitabook Thomas Langkabel, National Technology Officer, Microsoft Deutschland MODERATION Hortense Klein, KGSt ZEIT Mittwoch, 11.15 – 12.45 Uhr ORT KGSt®-Lounge

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MONTAG 18.09.2017

KEYNOTES

15.40 – 16.10 Uhr

Keynote I: innogy SE Auf ins Cockpit der Energiewende: Kommunen sollten Chancen nutzen!

REFERENTEN

Peter Mathis, Asset Management, innogy SE, Essen

DIENSTAG 19.09.2017

Auf dem KGSt-FORUM® in Kassel bieten wir in unserer KGSt®-Keynotearea zum zweiten Mal aus­gewählten Partnern die Möglichkeit, sich Ihnen mit einer Keynote in einem Zeitfenster von 30 Minuten in der Ausstellung zu präsen­tieren. Exklusiv liegen sie in den Pausenzeiten und bedürfen keiner gesonderten Anmeldung. Profitieren Sie von dem Know-How unserer Partner und lassen Sie sich die spannenden Vorträge nicht entgehen!

10.40 – 11.10 Uhr

Keynote II: MACH AG Digitale Verwaltungsprozesse in Kommunen – Antworten auf die E-Anforderungen der Zukunft

REFERENTEN

Rolf Sahre, Vorstandsvorsitzender, MACH AG, Lübeck

13.30 – 14.00 Uhr

Keynote III: VKIG e.V. Optimale und nachhaltige Bewirt-­ schaftung kommunaler Gebäude mit Eigenbetrieben und zentralen Gebäudewirtschaften

REFERENTEN

Dr. Hans-Uwe Flunkert, Vorsitzender, Verband kommunaler Immobilien- und Gebäudewirtschaftsunternehmen e.V., Moers

MITTWOCH 20.09.2017 10.40 – 11.10 Uhr Keynote IV: StreetScooter GmbH StreetScooter – clever eMobility for Work

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REFERENTEN

Marcus Arens, Director Marketing & Vertrieb, StreetScooter GmbH, Aachen

13.15 – 13.45 Uhr

Keynote V: Bundesdruckerei GmbH Effizienzsteigerung in der Verwaltung Verhinderung von Leistungsmissbrauch durch Echtheitsprüfung von Ausweis-­ dokumenten

REFERENTEN

Jan von Lübtow, Direktor Öffentliche Verwaltung, Leiter Kommunale Beziehungen, Bundesdruckerei GmbH, Berlin 33

KEYNOTE Keynote I: innogy SE

Keynote II: MACH AG

Auf ins Cockpit der Energiewende: Kommunen sollten Chancen nutzen!

Digitale Verwaltungsprozesse in Kommunen – Antworten auf die E-Anforderungen der Zukunft

Neue Energiekonzepte sind gefragt. Mit innovativen Produkten und Dienstleistungen bietet innogy Gemeinden, Städten und Kreisen neue technische Möglichkeiten der digitalen Vernetzung.

E-Beschaffung mit E-Vergabe, E-Rechnung, E-Akte und E-Personal – Diese Themen bringen wir zum KGSt®-FORUM mit.

Vom Energie-Cockpit für den Bürgermeister über die Baustellen-App bis hin zum indikativen Eigenerzeugungscheck in 5 Minuten für jeden Bürger meiner Kommune.

Getreu dem diesjährigen Motto sagen wir: Die Welt ist zu komplex um alleine Lösungen für zukünftige Heraus­for­ derungen zu finden.   Lassen Sie uns deshalb GEMEINSAM über die Verwaltung der Zukunft nachDENKEN und passende Lösungen finden. Gern auch schon jetzt: www.mach.de

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REFERENTEN Peter Mathis, Asset Management, innogy SE, Essen

REFERENTEN Rolf Sahre, Vorstandsvorsitzender, MACH AG, Lübeck

ZEIT Montag, 15.40 – 16.10 Uhr

ZEIT Dienstag, 10.40 – 11.10 Uhr

ORT KGSt®-Keynotearea

ORT KGSt®-Keynotearea 35

KEYNOTE Keynote III: VKIG e.V.

Keynote IV: StreetScooter GmbH

Optimale und nachhaltige Bewirtschaftung kommunaler Gebäude mit Eigenbetrieben und zentralen Gebäudewirtschaften

StreetScooter – clever eMobility for Work

Kommunale Praktiker und Experten sind sich darüber einig, dass für die optimale Bewirtschaftung kommunaler Gebäude die Verantwortlichkeiten in einer Hand liegen sollten. Nur wenn Bewirtschaftung, Planung, Instandhaltung, Energiemanagement, Hausmeisterdienste usw. zentral organisiert sind, kann die professionelle und fachkompe­ tente Betreuung permanent garantiert werden.

StreetScooter entwickelt und produziert am Standort Aachen Elektrofahrzeuge für den Kurzstreckeneinsatz. Das aktuelle Modellspektrum umfasst Lasten-Pedelecs sowie leichte Elektro-Nutzfahrzeuge. Kommunale Einrichtungen, Logistikdienstleister sowie andere Unternehmen setzen auf Produkte der StreetScooter GmbH im Rahmen ihrer Flottenlösungen im Bereich E-Mobilität.

Diese zentrale Bewirtschaftung funktioniert optimal, wenn die Beziehungen zwischen Gebäudemanagement und Nutzern, also zwischen Vermieter und Mieter, klar geregelt sind und die Leistungen des Vermieters monetär abgebildet und von den Mietern bezahlt werden.

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REFERENTEN Dr. Hans-Uwe Flunkert, Vorsitzender, Verband kommunaler Immobilien- und Gebäudewirtschaftsunternehmen e.V., Moers

REFERENTEN Marcus Arens, Director Marketing & Vertrieb, StreetScooter GmbH, Aachen

ZEIT Dienstag, 13.30 – 14.00 Uhr

ZEIT Mittwoch, 10.40 – 11.10 Uhr

ORT KGSt®-Keynotearea

ORT KGSt®-Keynotearea 37

KEYNOTE Keynote V: Bundesdruckerei GmbH Effizienzsteigerung in der Verwaltung – Verhinderung von Leistungsmissbrauch durch Echtheitsprüfung von Ausweis­do­ku­menten

In den Meldeämtern werden zunehmend gefälschte oder manipulierte Ausweisdokumente vorgelegt. Das führt dazu, dass die Kommunalverwaltungen unberechtigte Melde­ bescheinigungen ausstellen, Einträge im Melderegister vornehmen und den Tätern eine neue Identität verleihen. Auf dieser Grundlage können Transferleistungen beantragt werden, die zu einer verdeckten Belastung des Haushalts führen. Mit dem Dokumentenprüfsystem VISOCORE® Verify der Bundesdruckerei können Ausweisdokumente schnell und zuverlässig auf Fälschungen geprüft werden.

REFERENTEN Jan von Lübtow, Direktor Öffentliche Verwaltung, Leiter Kommunale Beziehungen, Bundesdruckerei GmbH, Berlin ZEIT Mittwoch, 13.15 – 13.45 Uhr ORT KGSt®-Keynotearea 38

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ZEITPLAN KGSt®-STANDPROGRAMM 2017

DIENSTAG 19.09.2017

Ergänzend zu den Fachveranstaltungen bietet die KGSt auf dem eigenen KGSt®-Stand den Teilnehmenden Informationen zu den nachfol­ genden Themen:

13.00 – 14.00 Uhr Sprechstunde für Seminare & Kongresse der KGSt

MONTAG 18.09.2017

13.30 – 14.00 Uhr Wirkungsorientierte Steuerung und KGSt®-Wirkungsmonitor

12.45 – 14.00 Uhr Fragen zur KGSt®-FORUMS-App 14.00 – 15.30 Uhr VA 4.13 KGSt®-Börse – Ein Marktplatz für Profis – Wir bringen Wissen in Bewegung 15.30 – 16.15 Uhr Fragen zur KGSt®-FORUMS-App 15.30 – 16.15 Uhr KGSt®-Datenbank Stellenbewertung

DIENSTAG 19.09.2017 8.00 – 9.00 Uhr und 10.30 – 11.15 Uhr Fragen zur KGSt®-FORUMS-App 10.40 – 11.10 Uhr KGSt®-Lehrgang Organisationsmanagement – Get together 10.40 – 11.10 Uhr Auf die Qualität kommt es an! Was Sie schon immer über Qualitätsmanagement wissen wollten

13.30 – 14.00 Uhr Organisation rund um den KGSt®-Lehrgang Organisationsmanagement – was sie immer schon wissen wollten!

MITTWOCH 20.09.2017 10.40 – 11.10 Uhr KGSt®-Lehrgang Controlling und Risikocontrolling: Get together 10.40 – 11.10 Uhr Sprechstunde für Seminare & Kongresse der KGSt 13.00 – 13.30 Uhr Wie gut kennen Sie die KGSt®-Prozessbibliothek? 13.30 – 14.00 Uhr KGSt®-Lehrgang Zukunftsfähige Personalentwicklung – Get together 13.30 – 14.00 Uhr Schon gewusst? Mehr über den KGSt®-Lehrgang Zukunfts­fähige Personalentwicklung

Haben Sie Fragen zum Planspiel Doppoly? Am KGSt®-Stand bekommen Sie Informationen zum Inhalt, dem Ablauf und den Rahmenbedingungen. 40

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PROGRAMM AUF DEM KGSt®-STAND

Standprogramm

Standprogramm

Fragen zur KGSt®-FORUMS-App

VA 4.13 KGSt®-Börse – Ein Marktplatz für Profis - Wir bringen Wissen in Bewegung

Haben Sie bereits die KGSt®-FORUMS-App?

Am 18.09. eröffnen wir den Vor-Handel für die KGSt®-Börse. Wir sagen Ihnen, welche Themen wie gehandelt werden. Sie erfahren, wer passende und kompetente Gesprächspartner sind und wen wir für Sie eingeplant haben.

Das KGSt®-FORUM wird erstmals durch eine App unterstützt! So können Sie sich als Teilnehmer, Referent, Partner oder Aussteller untereinander vernetzen, Ihr individuelles Programm für das KGSt®-FORUM zusammenstellen und an Umfragen, Live-Abstimmungen und am Quiz teilnehmen. Darüber hinaus finden Sie in der App alle wichtigen Informationen rund um das KGSt®-FORUM, die einzelnen Veranstaltungen und den Veranstaltungsort Kassel! Sie haben noch Fragen zur App? Dann besuchen Sie unsere App-Sprechstunde am KGSt®-Stand!

ANSPRECHPARTNER Lena Ottersbach, KGSt; Stefanie Vier, KGSt

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Haben Sie weitere aktuelle Themen für den Handel? Dann kommen Sie zum KGSt®-Stand. Wir ordnen Ihr Anliegen dem tagesaktuellen Handelsplatz zu. Alle Themen werden am nächsten Morgen auf der KGSt®Börse live gehandelt. Dann treffen kommunale Praktiker aufeinander und tauschen sich zu ihren speziellen Anliegen gezielt aus. Wir bringen die Experten zusammen und schaffen Raum für Gespräche. HANDELSPARTNER DER KGSt FÜR SIE SIND: Angela Stefan, KGSt; Stephanie Vogel, KGSt Klaudia Wergen, KGSt

ZEIT Montag, 12.45 – 14.00 Uhr und 15.30 – 16.15 Uhr Dienstag, 8.00 – 9.00 Uhr und 10.30 – 11.15 Uhr

ZEIT Montag, 14.00 – 15.30 Uhr

ORT KGSt®-Stand

ORT KGSt®-Stand

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PROGRAMM AUF DEM KGSt®-STAND

Standprogramm

Standprogramm

KGSt®-Datenbank Stellenbewertung

KGSt®-Lehrgang Organisations­ma­ nagement – Get together

Von Mitgliedern für Mitglieder!

Der Lehrgang Organisationsmanagement gehört seit Jahrzehnten zum Kernangebot der KGSt.

Unter diesem Leitgedanken ist die neuste Entwicklung, die KGSt®-Datenbank Stellenbewertung entstanden. Aufbauend auf dem KGSt®-Gutachten Stellenplan-Stellenbewertung 2009, 7. Auflage können ab sofort KGSt®-Mitglieder das Thema in einer neuen Dimension erleben. Künftig werden neben den Stellenbewertungen auch Stellenbeschreibungen und Begründungen in der Datenbank auffindbar sein.

Wie bereits auf vorherigen FOREN möchten wir in Kassel alle Lehrgangs­teilnehmenden zusammenbringen und zum Austausch über aktuelle Themen, Problemstellungen und Geschichten aus der Praxis einladen. Netzwerken Sie für die Zukunft. Wir freuen uns auf Sie!

Zusätzliche Stellen, Analysen nach einzelnen Wertzahlen, Quervergleiche und Suchen nach Stichworten oder Größen­ klassen sind digital möglich und können als Download genutzt werden. ANSPRECHPARTNER Norbert Ottersbach, KGSt ZEIT Montag, 15.30 – 16.15 Uhr ORT KGSt®-Stand

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ANSPRECHPARTNER Berna Drews, KGSt; Gudrun Hegemann, KGSt Stefanie Stückrad, KGSt ZEIT Dienstag, 10.40 – 11.10 Uhr ORT KGSt®-Stand

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PROGRAMM AUF DEM KGSt®-STAND

Standprogramm

Standprogramm

Auf die Qualität kommt es an! Was Sie schon immer über Qualitätsmanagement wissen wollten

Sprechstunde für Seminare & Kongresse der KGSt

Immer wieder steht man in Projekten zur Prozessoptimierung vor schwierigen Fragen:

Bei jährlich rund 150 Veranstaltungen werden das Knowhow aus den Gutachten und Berichten sowie innovative Entwicklungen in den Kommunalverwaltungen an alle Zielgruppen in Verwaltung und Politik vermittelt. Diese Angebote werden in Zusammenarbeit mit internen und externen Referenten konzipiert und realisiert.

Wie setze ich Qualitätsmanagement erfolgreich im Alltag ein? Wie begeistere ich für Qualität im eigenen Haus? Welche Methoden sind für welche „Philosophie“ geeignet? Was macht das kommunale CAF-Zentrum? Wir freuen uns über Ihre Themen und beantworten gerne Ihre Fragen.

In der „Sprechstunde Seminare & Kongresse“ können Sie die Kolleginnen und Kollegen des Bereichs kennenlernen und alle Fragen rund um das Organisatorische bei unseren Veranstaltungen los werden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

ANSPRECHPARTNER Loes Broekmate, Trainerin im KGSt®-Lehrgang Qualitätsmanagement; Bettina Henrichs, KGSt

ANSPRECHPARTNER Das Team Seminare & Kongresse, KGSt

ZEIT Dienstag, 10.40 – 11.10 Uhr

ZEIT Dienstag, 13.00 – 14.00 Uhr Mittwoch, 10.40 – 11.10 Uhr

ORT KGSt®-Stand

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ORT KGSt®-Stand

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PROGRAMM AUF DEM KGSt®-STAND

Standprogramm

Standprogramm

Wirkungsorientierte Steuerung und KGSt®-Wirkungsmonitor

Organisation rund um den KGSt®-Lehrgang Organisationsmana­ gement – was Sie immer schon wissen wollten!

Gelebte Steuerung über Wirkungsziele ist noch lange nicht im Verwaltungsalltag angekommen.

Für jede Organisatorin und jeden Organisator ist weiterhin der Lehrgang für Organisationsmanagement der KGSt ein Muss. Die Nachfrage hat deutlich zugenommen: Seit 2014 werden regelmäßig sechs offene Lehrgänge über einen Zeitraum von ca. vier Wochen durchgeführt. Hinzu kommen zahlreiche Inhouse-Lehrgänge, in denen anhand der spezi­ fischen Bedürfnisse des KGSt®-Mitglieds geschult wird.

Der KGSt®-Wirkungsmonitor ist ein Webtool, mit dem Wirkungszusammenhänge strukturiert und visualisiert werden. Kommunale Handlungsfelder werden über Programme, Projekte und Maßnahmen abgebildet. Die zentrale Frage ist: Was soll für wen erreicht werden? Im Wirkungsmonitor werden alle steuerungsrelevanten Informationen wie Ziele, Indikatoren, Input und Output ausgewertet.

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Am KGSt®-Stand präsentieren wir den KGSt®-Wirkungs­ monitor live auf Basis von konkreten Beispielen.

In der Sprechstunde „Organisation rund um den KGSt®Lehrgang Organisationsmanagement – was Sie immer schon wissen wollten!“ können Sie die Kolleginnen des Bereichs kennenlernen und alle Fragen rund um das Organisatorische stellen.

ANSPRECHPARTNER Bettina Henrichs, KGSt

ANSPRECHPARTNER Berna Drews, KGSt; Stefanie Stückrad, KGSt

ZEIT Dienstag, 13.30 – 14.00 Uhr

ZEIT Dienstag, 13.30 – 14.00 Uhr

ORT KGSt®-Stand

ORT KGSt®-Stand

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PROGRAMM AUF DEM KGSt®-STAND

Standprogramm

Standprogramm

KGSt®-Lehrgang Controlling compact und Risikomanagement – Get together

Wie gut kennen Sie die KGSt®-Prozessbibliothek?

Der Lehrgang „Controlling compact“, der schon seit Jahren sehr erfolgreich von der KGSt durchgeführt wird, vermittelt im Rahmen eines Planspiels grundlegende Kenntnisse zum Controlling und Risikomanagement. Über fünf Lehrgangstage hinweg bauen zwei Gruppen ein kommunales Controlling-Konzept für die Beispielkommune Eulenschlösschen auf. Dabei werden bewährte und neuere Instrumente angewendet:

In der KGSt®-Prozessbibliothek stellen wir unseren Mit­ gliedern Ablaufdiagramme zu – inzwischen über 300 – kommunalen Prozessen zur Verfügung. Für jeden Prozess gibt es Darstellungen in mehreren Detaillierungsgraden – von der Prozesslandkarte für den schnellen Überblick bis zum konkreten Aktivitätenfluss für die organisatorische Feinarbeit.

Learning by Doing – Wissensvermittlung planspielgestützt Praktischer Aufbau einer Controlling-Konzeption Testen des Controlling-Werkzeugkastens mit realitäts­- nahen Beispielen Einsatz strategischer und operativer Instrumente Integration Risikomanagement

Was haben Sie als KGSt®-Mitglied davon? Schauen Sie, wie andere ihre Arbeit organisieren und erkennen Sie Optimierungs­potenziale bei der eigenen Prozessgestaltung! Möchten Sie mehr erfahren über die Inhalte und Funktionalitäten der KGSt®-Prozessbibliothek? Dann besuchen Sie uns am KGSt®-Stand!

Haben wir Ihr Interesse geweckt und wollen Sie diese Controlling-Konzeption kennenlernen? Dann besuchen Sie uns am Stand. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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ANSPRECHPARTNER Michael Gerstacker, KGSt; Manfred Pook, KGSt Andrea Stertz, KGSt

ANSPRECHPARTNER Dr. Gaby Beckmann, KGSt

ZEIT Mittwoch, 10.40 – 11.10 Uhr

ZEIT Mittwoch, 13.00 – 13.30 Uhr

ORT KGSt®-Stand

ORT KGSt®-Stand

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PROGRAMM AUF DEM KGSt®-STAND

Standprogramm

Standprogramm

KGSt®-Lehrgang „Zukunftsfähige Personalentwicklung“ – Get together

Schon gewusst? Mehr über den KGSt®-Lehrgang „Zukunftsfähige Personalentwicklung“

Der KGSt®-Lehrgang „Zukunftsfähige Personalentwicklung“ gehört seit zwei Jahren zu den Basics der KGSt. In Kassel möchten wir alle bisherigen Lehrgangsteilnehmen­den zusammenbringen.

Seit 2015 veranstaltet die KGSt jährlich einen Lehrgang „Zukunftsfähige Personalentwicklung“.

Was ist alles passiert? Was liegt an? Worum müssen wir uns kümmern? Das sind die Fragen, die gemeinsam diskutiert werden können. Wir freuen uns auf Sie!

Der Lehrgang vermittelt Grundlagenwissen zur Personalentwicklung und stärkt die interkommunale Zusammenarbeit und Vernetzung. Holen Sie sich mehr Infos über den KGSt®-Lehrgang „Zukunftsfähige Personalentwicklung“ und lernen Sie die Referenten kennen! Wir freuen uns auf Sie!

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ANSPRECHPARTNER Heike Krutoff, KGSt; Matthias Wieliki, KGSt

ANSPRECHPARTNER Heike Krutoff, KGSt; Selina Steen, KGSt Matthias Wieliki, KGSt

ZEIT Mittwoch, 13.30 – 14.00 Uhr

ZEIT Mittwoch, 13.30 – 14.00 Uhr

ORT KGSt®-Stand

ORT KGSt®-Stand

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DIGITAL. DENKEN. VERANSTALTUNGEN 1.1 – 1.16 1.1 Die Kommune macht(s) mobil! Mobile Lösungen für kommunale Anwender

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1.2 Digitalisierung im Fokus: Schon einmal drüber nachgedacht?

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1.3 Erste Hilfe in der Prozessoptimierung

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1.4 Wie gelingt der Balanceakt IT-Steuerung?

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1.5 Kommunalfinanzen und Prüfung 4.0: Große Datenmengen auswerten – Möglichkeiten und Nutzen

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1.6 Drehbuch Digitale Kommune: Kommunale Lösungen im Rampenlicht 1.7 Social Media-FAQ: Wie gehen Bürgermeister und Führungskräfte mit Facebook, Twitter & Co um?

1.8 Dokumentenmanagement und E-Akte: Trends und Entwicklungen

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1.9 Auf dem Prüfstand: Daseinsvorsorge und kommunale Selbstverwaltung in der digitalen Gesellschaft

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1.10 Welcome Open Data! Wie erzielen Sie einen wirklichen Nutzen für Ihre Kommune?

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1.11 Evolution oder Revolution? Von der Vorsprache zum Roboter 66 1.12 Internetkriminalität: Wie schützen wir uns?

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1.13 KGSt®-Datenbank: Stellenbewertung in 3D

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1.14 Nachwuchs- und Fachkräftegewinnung mit Interamt: Recruiting zielgruppengerecht und effizient steuern

Partnerveranstaltung Vivento 69

Partnerveranstaltung regio iT 1.15 Digitale Identität und Datensouveränität in Zeiten der Blockchain

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Partnerveranstaltung DSV-Gruppe/IBM 1.16 Voneinander lernen und besser verstehen – Best Practice Beispiele & Einblicke in die digitale Welt der Sparkassen-Finanzgruppe

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VERANSTALTUNGEN DIGITAL. DENKEN.

56

1.1

1.2

Die Kommune macht(s) mobil! Mobile Lösungen für kommunale Anwender

Digitalisierung im Fokus: Schon einmal drüber nachgedacht?

Mobiles Arbeiten ist integraler Bestandteil optimierter Verwaltungsprozesse. Stellt die Verwaltung ihren Mitar­ bei­terinnen und Mitarbeitern webbasierte Dienste und Funktionen über das Internet und smarte Endgeräte zur Verfügung, werden sie unabhängig von ihrem Büro, hochflexibles Arbeiten wird möglich: Der Ordnungsdienst im Außendienst, Führungskräfte auf Dienstreise oder Beschäftigte im Home-Office haben auch vor Ort Zugriff auf Daten und Anwendungen. Sie können auch unterwegs Vorgänge bearbeiten, sind aussagefähig oder können Entscheidungen sachgerecht treffen. Entscheidungswege werden verkürzt und Doppelarbeiten entfallen, z. B. das nachträgliche Übertragen von Daten. Die Veranstaltung zeigt Lösungsansätze auf.

Digitalisierung hat viele Facetten. Es geht nicht nur um Technologien! Es geht um Haltung, Werte und Möglichkeiten in einer digitalen Welt – einer Digitalen Kommune. Wir befinden uns an der Schwelle zu einem neuen Zeitalter: dem postdigitalen Zeitalter. Was heißt Digitalisierung wirklich? Was sind die Facetten und wie wirken sich diese auf die Kommunen aus? Wir legen den Fokus auf ganz unterschiedliche Themen: Digitale Haltung, Digitale Arbeitswelt, Teilhabe und Gender Equality.

REFERENTEN Dr. Thomas Ortseifen, Stellvertretender IT-Leiter, IT-Referent und Projektmanager, Landeshauptstadt Wiesbaden Daniel Senkowski, Personal, Organisation und IT, Kreis Borken

REFERENTEN Franz-Reinhard Habbel, Beigeordneter Deutscher Städteund Gemeindebund und Leiter Innovatorsclub, Berlin Anika Krellmann, KGSt Prof Dr. Dr. Björn Niehaves, Universität Siegen

MODERATION Hortense Klein, KGSt

MODERATION Anika Krellmann, KGSt

ZEIT Mittwoch, 9.00 – 10.30 Uhr

ZEIT Montag, 14.00 – 15.30 Uhr

ORT Gartensaal 1+2 (H4 Hotel)

ORT Gartensaal 1+2 (H4 Hotel)

Die Teilnehmendenzahl ist auf 198 begrenzt.

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VERANSTALTUNGEN DIGITAL. DENKEN.

1.3

1.4

Erste Hilfe in der Prozessoptimierung

Wie gelingt der Balanceakt IT-Steuerung?

Immer wieder steht man in Projekten zur Prozessoptimierung vor schwierigen Fragen: Wie sieht der ideale Prozess aus? Wer ist für den Prozess verantwortlich? Warum stockt die Umsetzung? Wie evaluiert man die Ergebnisse?

„Die Rechner müssen laufen!“ Viel mehr wird mit ITSteuerung häufig nicht verbunden. Dabei bietet eine aktive Steuerung der IT erhebliche Chancen zur Verbesserung der Produkte und Prozesse, der Kommunikation und auch zur Kosteneinsparung.

Wir leisten gemeinsam Erste Hilfe – der Teilnehmende wird zum Sanitäter! Im Vorfeld fragen wir die Teilnehmenden nach Interessenschwerpunkten und bilden in der Veranstaltung thema­ tische Notfallstationen. In Kleingruppen suchen wir Lösungen für konkrete Fragestellungen, wobei wir von erfahrenen Prozess-Praktikern unterstützt werden.

Doch IT-Steuerung ist nicht trivial – sie ist ein Balanceakt zwischen Standards und Innovationen, zwischen strategischen Zielen der Gesamtverwaltung, Fachbereichsinteressen und einem wirtschaftlichen IT-Service. Die Lösung liegt in ausgewogenen Steuerungsstrukturen, -instrumenten und -prozessen. Dazu stellen wir Ergebnisse der KGSt sowie Praxisbeispiele aus Bocholt und München vor.

Die Teilnehmendenzahl ist auf 30 begrenzt. Die Teilnehmendenzahl ist auf 324 begrenzt.

58

REFERENTEN Loes Broekmate, LB Training und Beratung, Köln

REFERENTEN Dr. Gaby Beckmann, KGSt Dr. Daniela Rothenhöfer, Hauptabteilungsleiterin IT-Strategie und IT-Steuerung/IT-Controlling, Landeshauptstadt München Ludger Triphaus, Kämmerer, Stadt Bocholt

MODERATION Dr. Gaby Beckmann, KGSt

MODERATION Dr. Gaby Beckmann, KGSt

ZEIT Dienstag, 9.00 – 10.30 Uhr

ZEIT Dienstag, 11.15 – 12.45 Uhr

ORT Merz-Longo (H4 Hotel)

ORT Blauer Saal 59

VERANSTALTUNGEN DIGITAL. DENKEN.

1.5

1.6

Kommunalfinanzen und Prüfung 4.0: Große Datenmengen auswerten – Möglichkeiten und Nutzen

Drehbuch Digitale Kommune: Kommunale Lösungen im Rampenlicht

IT-Unterstützung des Rechnungswesens und die Anwendung von Fachverfahren sind Standard in der Praxis. Data Warehousing, Business Intelligence und darüber hinaus Big Data geraten in den Blick – nicht nur für den IT’ler, sondern auch für den Finanzer, den Prüfer und den Entscheider aus anderen Fachgebieten. Große Datenmengen, -vielfalt, -geschwindigkeit und -unbeständigkeit sind charakteristisch.

Die Digitalisierung hat die Regie übernommen und unser Bühnenbild verändert. Es ist komplexer geworden. Die Hauptrolle spielt jetzt die Kommune. Der Fokus auf die Kommunalverwaltung reicht nicht mehr aus. Der digitale Wandel muss im Weitwinkel betrachtet werden und sämtliche Akteure der örtlichen Gemeinschaft einbeziehen. Sie alle orientieren sich an einem Drehbuch: der kommunalen Digitalen Agenda. Dann wird das neue Bühnenbild mit Leben gefüllt. In dieser Veranstaltung legen wir den Spot auf gleich mehrere kommunale Digitale Agenden. Wir geben Ihnen Impulse, damit Sie den digitalen Wandel in Ihrer Kommune erfolgreich gestalten können.

Neue und zuvor nicht realistische Analyse- und Auswertungsmöglichkeiten ergeben sich. Grundlagen und Anwendungsmöglichkeiten sollen (auch spekulativ) aus unterschiedlicher Perspektive in einer Podiumsdiskussion beleuchtet werden.

Die Teilnehmendenzahl ist auf 125 begrenzt.

60

REFERENTEN Gerd Armbruster, Abteilungsleiter IT-Infrastruktur, Stadt Mannheim Arne Schneider, Haushaltsdirektor, Freie Hansestadt Bremen Prof. Dr. Dietmar Schön, Studiengangsleitung MBA Betriebswirtschaft für New Public Management, Fachhochschule Dortmund

REFERENTEN Christian P. Geiger, Grundsatzfragen ulm 2.0, Stadt Ulm Karsten Krumm, Stv. Leitung Arbeitsgruppe konstanz.digital, Stadt Konstanz Wolfgang Müller, Stellvertretender Magistratsdirektor, Stadt Wien Jens Mofina, Geschäftsführung, City & Bits GmbH, Berlin

MODERATION Manfred Pook, KGSt

MODERATION Marc Groß, KGSt

ZEIT Dienstag, 9.00 – 10.30 Uhr

ZEIT Montag, 16.15 – 17.45 Uhr

ORT Gesellschaftssaal

ORT Gartensaal 1+2 61

VERANSTALTUNGEN DIGITAL. DENKEN.

1.7

1.8

Social Media-FAQ: Wie gehen Bürgermeister und Führungskräfte mit Facebook, Twitter & Co um?

Dokumentenmanagement und E-Akte: Trends und Entwicklungen

Soziale Netzwerke sind, spätestens seit der Einführung internetfähiger Smartphones, zur Selbstverständlichkeit von Millionen von Menschen geworden. Im Umgang mit Bürgerinnen und Bürgern müssen sich auch Verwaltungen mit sozialen Netzwerken auseinandersetzen, weil sie dort die Menschen orts- und zeitunabhängig erreichen und selbst erreichbar sind. Aber wie geht man richtig mit Facebook, Twitter & Co um? Wie nutze ich Social Media als Führungskraft? Braucht es eine Social Media-Strategie? Wie geht man mit Verleumdung um?

Ein Dokumentenmanagementsystem (DMS) ist ein zentraler Baustein einer modernen und zukunftsfähigen Verwaltung. Viele Kommunen stehen vor der Frage, welche Anforderungen ein modernes kommunales DMS erfüllen muss. Trends in diesem Zusammenhang sind:

Fragen über Fragen – die häufig gestellten Fragen (FAQ) werden in dieser Veranstaltung beantwortet.

DMS aus der Cloud (z. B. über ein Rechenzentrum) Ergonomie und Benutzerfreundlichkeit (à la Social Media und Web 2.0) Mobility (mobile Akte) Prozessoptimierung (z. B. integrierte Workflowfunktionen) Compliance-Anforderungen (z. B. rechtssicheres Scannen) Die Veranstaltung gibt Einblicke in das aktuelle Berichts­ projekt der KGSt. Praxisbeispiele werden vorgestellt.

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REFERENTEN Mag. Martin Haidvogl, Magistratsdirektor, Stadt Graz Ramona Schumann, Bürgermeisterin, Stadt Pattensen

REFERENTEN Dr. Thomas Ortseifen, Stellvertretender IT-Leiter, IT-Referent und Projektmanager, Landeshauptstadt Wiesbaden; Dr. Christoph Popp, Schriftgutverwaltung/ DMS, Stadt Mannheim; Georg Schnüttgen, Leiter Hauptamt, Kreisstadt Olpe; Andreas Schreiber, DMS- & E-Government-Koordinator, Landkreis Ludwigslust-Parchim

MODERATION Matthias Kreutzer, KGSt

MODERATION Hortense Klein, KGSt

ZEIT Mittwoch, 11.15 – 12.45 Uhr

ZEIT Mittwoch, 14.00 – 15.30 Uhr

ORT Kolonnadensaal 4-6

ORT Festsaal 63

VERANSTALTUNGEN DIGITAL. DENKEN.

1.9

1.10

Auf dem Prüfstand: Daseinsvorsorge und kommunale Selbstverwaltung in der digitalen Gesellschaft

Welcome Open Data! Wie erzielen Sie einen wirklichen Nutzen für Ihre Kommune?

Digitalisierung bestimmt unser Leben. In Zukunft werden wir uns in einer immer stärker digital durchdrungenen Welt bewegen. Schon heute sind WLAN und schnelles Internet für viele Menschen ein Grundbedürfnis.

Open Data sind wahre Schätze in den Datengoldgruben von Kommunalverwaltungen. Bei intelligenter Vernetzung bringen sie innovative Produkte oder Dienstleistungen hervor, steigern die Lebens- und Standortqualität und schaffen die Basis für verständlichere Entscheidungen. Vorausgesetzt Sie machen es „richtig“ und Ihre Bemühungen verpuffen nicht.

Braucht es unter diesen Voraussetzungen nicht eine digitale Daseinsvorsorge? Doch wo fängt sie an und wo endet sie? Reicht es einen Zugang zum Internet zu schaffen oder geht es dabei auch um die Förderung der digitalen Kompetenzen in der Stadtgesellschaft? Nicht zuletzt müssen Kommunen sich in eine neue Rolle einfinden. Wie weit geht in diesem Kontext die kommunale Selbstverwaltung? Und wie viel davon können wir uns überhaupt noch leisten?

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Wir diskutieren mit Open Data-Pionieren, die über ihre guten und schlechten Erfahrungen sprechen. Wir laden Sie ein, zu lernen und gemeinsam mit uns zu diskutieren.

REFERENTEN Hartmut Beuß, Beauftragter der Landesregierung Nordrhein-Westfalen für Informationstechnik (CIO), Düsseldorf Franz-Reinhard Habbel, Beigeordneter Deutscher Städte- und Gemeindebund und Leiter Innovatorsclub, Berlin; Markus Kreuz, Stadtkämmerer, Stadt Hamm Beate Lohmann, Abteilungsleiterin, Bundesministerium des Inneren, Berlin; Jan Schneider, Stadtrat, Stadt Frankfurt am Main

REFERENTEN Claus Arndt, Leiter Stabstelle Zentrales E-Government, Stadt Moers Florian Brucker, Projektleiter Open Government, Stadt Karlsruhe Oliver Rack, Bereichsleiter Open Government und Co-Creation, Stadt Heidelberg

MODERATION Marc Groß, KGSt; Anika Krellmann, KGSt

MODERATION Julie Gray, KGSt

ZEIT Dienstag, 9.00 – 10.30 Uhr

ZEIT Mittwoch, 11.15 – 12.45 Uhr

ORT Rosensaal

ORT Gesellschaftssaal 65

VERANSTALTUNGEN DIGITAL. DENKEN.

1.11

1.12

Evolution oder Revolution? Von der Vorsprache zum Roboter

Internetkriminalität: Wie schützen wir uns?

Wie verändert sich der Bürgerkontakt? Schleichend oder radikal? Heute schon treten Bürger ganz individuell mit ihrer Kommune in Kontakt: persönlich, digital, meist „hybrid“, in Zukunft vielleicht sogar durch einen persönlichen digi­ talen Assistenten: einen Bot. Wenn der persönliche Kontakt abnimmt, wird es immer wichtiger, die Identität der Bürgerinnen und Bürger festzustellen. Versicherungen nutzen dafür bereits das VideoIdent-Verfahren, Airbnb reicht ein Foto des Ausweises, in Teilen Asiens wird Geld per Stimmerkennung transferiert.

Die Cyber-Gefährdungslage ist so kritisch wie nie zuvor. Sicherheitsvorfälle zeigen das – etwa die Krypto-Trojaner, die auch vor Rathäusern keinen Halt machen. Ausgenutzt wird häufig eine empfindliche Schwachstelle im System: der Mensch. Gleichzeitig gewinnen technologische Trends wie Cloud Computing, die zunehmende Einbindung mobiler Geräte und das Internet der Dinge an Bedeutung.

Hey Siri: Was können wir von diesen Beispielen lernen? Und wie viel Revolution vertragen wir eigentlich?

Es braucht ein Informationssicherheitsmanagement, das nicht nur aus IT-Sicht getrieben wird, sondern vermehrt Prozesse und Menschen in den Blick nimmt: Wie kann das ganz praktisch aussehen?

Die Teilnehmendenzahl ist auf 85 begrenzt.

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REFERENTEN Norbert Dödtmann, Abteilungsleiter Informations- und Kommunikationsmanagement, Stadt Aachen Franz-Reinhard Habbel, Beigeordneter Deutscher Städteund Gemeindebund und Leiter Innovatorsclub, Berlin Christian Mainka, Wirtschaftsför­derung und Projekt­ steuerung, Gemeinde Wennigsen; Dieter Rehfeld, Vorsitzender der Geschäfts­führung, regio iT gesellschaft für informationstechnologie mbh, Aachen

REFERENTEN Gerd Armbruster, Abteilungsleiter IT-Infrastruktur, Stadt Mannheim Jens Lange, IT-Sicherheitsbeauftragter, Stadt Kassel Heino Sauerbrey, IT-Sicherheit / Informationsmanagement, Deutscher Landkreistag, Berlin

MODERATION Anika Krellmann, KGSt

MODERATION Gerd Armbruster, Abteilungsleiter IT-Infrastruktur, Stadt Mannheim

ZEIT Dienstag, 14.15 – 15.45 Uhr

ZEIT Dienstag, 11.15 – 12.45 Uhr

ORT Aschrottsaal

ORT Kolonnadensaal 2+3 67

VERANSTALTUNGEN DIGITAL. DENKEN.

1.13

1.14

KGSt®-Datenbank: Stellenbewertung in 3D

Nachwuchs- und Fachkräfte­ gewinnung mit Interamt: Recruiting zielgruppengerecht und effizient steuern

Mit dem Gutachten Stellenplan-Stellenbewertung 2009 bietet die KGSt Verwaltungen ein effizientes Modell zur analytischen Bewertung von Beamtenstellen an. In die neu entwickelte KGSt®-Datenbank Stellenbewertung werden komplette Stellenbeschreibungen und ausführ­ liche Stellenbewertungen samt Begründungen eingestellt. Künftig können die KGSt®-Mitglieder nach verschiedenen Kriterien die Datenbank auswerten.

Kommunen stehen vor immensen Herausforderungen bei der Bewältigung aktueller und künftiger Aufgaben. Die richtige Rekrutierungsstrategie gewinnt zunehmend an Bedeutung. Mit gezielter Bewerberansprache sowie einem effizienten IT-gestützten Bewerbermanagement gelingt die Platzierung im Wettbewerb um die besten Kandidaten.

Damit unterstützt die KGSt künftig in 3 Dimensionen: die Beschäftigten beim Beschreiben der Tätigkeiten, die Führungskräfte beim Anleiten der Beschäftigten und die Stellenbewertenden beim sachgerechten Bewerten

Partnerveranstaltung Vivento

Interamt bietet der öffentlichen Verwaltung eine reichweitenstarke Rekrutierungsplattform, die es Kommunen jeder Größenordnung ermöglicht, ihre Personalgewinnung und ihr gesamtes Bewerbermanagement zu optimieren. Von der gezielten Bewerberansprache und Kandidatensuche bis zur Auswahlentscheidung.

Erleben Sie erstmals die neue KGSt®-Datenbank Stellen­ bewertung mit allen Funktio­nali­täten. Diskutieren Sie über Nutzungsmöglichkeiten und Zielrichtungen.

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REFERENTEN Beate Jakob, KGSt Norbert Ottersbach, Vertreter des Vorstandes, KGSt

REFERENTEN Steffen Buch, Leiter Personal und Organisation, Kreis Gütersloh; Stefan Döring, Experte für Personalmarketing und -gewinnung, Berater, Dozent und Autor; Bettina Mehner, Personalentwicklung, Landkreis DarmstadtDieburg; Marco Prill, Leiter Marketing Interamt, Deutsche Telekom AG, Bonn

MODERATION Norbert Ottersbach, Vertreter des Vorstandes, KGSt

MODERATION Matthias Wieliki, KGSt

ZEIT Mittwoch, 9.00 – 10.30 Uhr

ZEIT Dienstag, 11.15 – 12.45 Uhr

ORT Kolonnadensaal 4-6

ORT Festsaal 69

VERANSTALTUNGEN DIGITAL. DENKEN.

1.15

Partnerveranstaltung regio iT

Partnerveranstaltung DSV-Gruppe/IBM

Digitale Identität und Daten­ souveränität in Zeiten der Blockchain

Voneinander lernen und besser verstehen – Best Practice Beispiele & Einblicke in die digitale Welt der Sparkassen-Finanzgruppe

Das Weltwirtschaftsforum in Davos hat 2016 noch einmal die Bedeutung der Digitalen Identität für die digitale Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft hervorgehoben. Facebook, Amazon, Google und Co. sind heute die mächtigen Verwalter der Digitalen Identitäten. Viele Menschen erkennen, dass sie immer mehr die Hoheit darüber und über ihre Datensouveränität verlieren.

Im Workshop werden durch den Deutschen Sparkassen­ verlag und die GiroSolution, gemeinsam mit IBM Einblicke in aktuelle Lösungen gegeben, die auch im Rahmen von digitalen Bürgerservices wertstiftende Beiträge liefern können.

Alternative europäische Ansätze zeichnen sich am Horizont ab. Haben diese noch eine Chance im Wettbewerb? Wie könnte eine Strategie aussehen für eine Digitale Identität in der Hand der Gesellschaft? Welche Rollen und Aufgaben können dabei Kommunen wahrnehmen?

70

1.16

Diskutiert werden konkrete Auswirkungen des E-Government-Gesetzes auf die Themen „E-Payment / E-Rechnung“. Wie kann die tägliche Zusammenarbeit, das Arbeiten in themen- und fachgebietsübergreifenden Projekten und Wissensmanagement neu gestaltet werden? Wie kann der Einsatz von kognitiver Intelligenz dabei unterstützen (z. B. Optimierung von Portalen, Posteingangsmanagements, Management von Vertragsdokumenten)?

REFERENTEN Prof. Dr. Dr. h.c. Stefan Jähnichen, Direktor, FZI-Forschungszentrum Informatik und Leiter der Begleit­ forschung zum Technologieprogramm „Smart Data – Innovationen aus Daten“ des BMWi, Berlin Dieter Rehfeld, Vorsitzender der Geschäftsführung, regio iT gesellschaft für informationstechnologie mbh, Aachen

REFERENTEN Tim Beckmann, Fachberatung Standardsoftware, Deutscher Sparkassenverlag GmbH, Stuttgart Sebastian Bergmann, Leiter Abteilung Business Develop­ ment Software, Bereich Geschäftsbetrieb, Deutscher Sparkassenverlag GmbH, Stuttgart; Dr. Markus Hild, Geschäftsführer GiroSolution GmbH; Andreas Pflieger, Watson Europe, IBM Deutschland GmbH, Ehningen Gabriel Rath, Digitale Kommunikation, Ostseesparkasse Rostock

MODERATION Hortense Klein, KGSt

MODERATION Manfred Pook, KGSt

ZEIT Dienstag, 9.00 – 10.30 Uhr

ZEIT Mittwoch, 9.00 – 10.30 Uhr

ORT Kolonnadensaal 1

ORT Kolonnadensaal 1 71

NACHHALTIG. DENKEN. VERANSTALTUNGEN 2.1 – 2.18 2.1 Ersetzendes Scannen - Notwendige Bedingung für die E-Akte 74 2.2 Partizipation, Kollaboration, Hierarchie: Neues Miteinander in Kommunen

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2.12 Kommunalfinanzierung, Euro-Krise und Negativzinsen – Brauchen Kommunen neue Finanzierungsformen?

85

2.3 Lebendige Innenstädte: Was können wir von eBay, Amazon & Co lernen?

76

2.13 Die E-Rechnung erfolgreich einführen – Die Uhr tickt!

86

2.4 Cargo-Kult E-Government: Was lernen wir daraus?

77

2.14 Steuerpflicht für interkommunale Zusammenarbeit: Sargnagel oder nur ein Kostenfaktor?

87

2.5 Wissen ohne Ende: Können wir es noch managen?

78 2.15 Öffentliches Risikomanagement im internationalen Vergleich – Stand und Perspektiven

88

2.6 Junge Verwaltungskräfte: Vor welchen Herausforderungen stehen wir und wie können wir etwas bewegen?

79

2.7 Mit Vollgas in die mobile Zukunft

80

2.16 Steuerung des kommunalen Konzerns – Notwendiger denn je?

89

2.8 Geschäftsführung und Aufsichtsrat – Die wesentlichen Erfolgsfaktoren für kommunale Beteiligungen

81

2.17 Mit Kernindikatoren zum Nachhaltigkeitsmanagement – Praxisbeispiele

90

2.9 Was können wir uns leisten? Eine Renaissance von Kostensteuerung und Produktkritik

82

2.10 Zusammenarbeit von „Jung“ und „Älter“? Brücken bauen zwischen den Generationen!

72

75

2.11 Ist Europa reif für EPSAS und was bedeutet das für Kommunen?

Partnerveranstaltung IKVS 2.18 Strategisch Denken – Strategisch Handeln: Auf Knopfdruck! Von Kennzahlen zur interaktiven Haushaltsplansteuerung?!

91

83

73

VERANSTALTUNGEN NACHHALTIG. DENKEN.

2.1

2.2

Ersetzendes Scannen – Notwendige Bedingung für die E-Akte

Partizipation, Kollaboration, Hierarchie: Neues Miteinander in Kommunen

Erst durch das Scannen von Papierdokumenten wird die elektronische Akte vollständig, erst das ersetzende Scannen macht sie auch wirtschaftlich. In der Praxis bestehen jedoch vielfach Unsicherheiten, welche technischen und organisatorischen Anforderungen erfüllt sein müssen, damit die Rechtssicherheit des Scanprodukts gewährleistet ist.

Wie kann es gelingen, die gesellschaftlichen Modelle des digitalen Lebens, des Schwarms und der Vernetzung mit der kommunalen Realität aus Rechtsordnung und gewachse­nen Strukturen zusammenzubringen? Das ist eine zentrale Frage, über die zwei Bürgermeister und zwei Start-ups in dieser Veranstaltung diskutieren. Basierend auf ihren unterschiedlichen Erfahrungen zeigen sie Wege der Onlineund Offline-Zusammenarbeit in der realen und digitalen Kommune auf.

Die von der Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler IT-Dienstleister (Vitako) und der KGSt gemeinsam mit kom­ munalen Praktikern erarbeiteten Hilfestellungen für ein alltagstaugliches und rechtskonformes ersetzende Scannen werden in diesem Workshop vorgestellt und zusammen mit den Teilnehmern diskutiert. Die Teilnehmendenzahl ist auf 80 begrenzt.

74

REFERENTEN Lutz Hensel, Produktverantwortlicher und Teamleiter Dokumentenmanagement, Stadt Köln Claudia Kauffmann, E-Government-Center DMS-Team, Stadt Erlangen; Daniel Prior, Organisation/Projektverant­ wortlicher DMS, Stadt Paderborn; Georg Schnüttgen, Amtsleitung Hauptamt, Kreisstadt Olpe

REFERENTEN Christian Davepon, Co-founder, insights Berlin Heloise Le Masne, Country Manager, civocracy Christoph Meineke, Bürgermeister, Gemeinde Wennigsen Ramona Schumann, Bürgermeisterin, Stadt Pattensen

MODERATION Hortense Klein, KGSt; Christine Siegfried, Vitako

MODERATION Marc Groß, KGSt

ZEIT Montag, 14.00 – 15.30 Uhr

ZEIT Mittwoch, 9.00 – 10.30 Uhr

ORT Kolonnadensaal 1

ORT Gesellschaftssaal 75

VERANSTALTUNGEN NACHHALTIG. DENKEN.

2.3

2.4

Lebendige Innenstädte: Was können wir von eBay, Amazon & Co lernen?

Cargo-Kult E-Government: Was lernen wir daraus?

Der Bummel durch so manche Kommune sorgt für Enttäuschung: geringe Produktauswahl, geschlossene oder leerstehende Geschäfte, Ein-Euro-Läden. Handelsexperten sprechen vom Sterben des Einzelhandels mit fatalen Folgen: Sinkende Lebens- und Standortqualität, Einbußen bei den Gewerbesteuereinnahmen und Entwertung der Immobilien.

Seit 20 Jahren wird über E-Government geredet. Der Durchbruch bleibt weiter aus. Viele der Services werden von Bürgerinnen, Bürgern und Kunden nicht wie erwartet angenommen. Die meisten kommunalen Dienstleistungen leben auch heute noch vom Papier. Woran liegt es, dass all die Hoffnungen auf eine elektronische Verwaltung sich kaum bewahr­heiten? E-Government: ein Cargo-Kult? Ein Impuls liefert Input und öffnet Ihre Denkrichtung.

Ganz anders sieht es beim Onlinehandel aus. Er floriert! Die Frage ist: Wie können die Vorteile des Onlinehandels mit denen des Einzelhandels verbunden werden? Darüber diskutieren wir und stellen Ihnen innovative Projekte vor.

Dann geht es in die Diskussion am Round Table. Gemeinsam lernen die Teilnehmenden aus ihrem Wissen und ihren Erfahrungen – frei nach dem Motto: adopt, adapt, improve. Die Teilnehmendenzahl ist auf 50 begrenzt.

76

REFERENTEN Karin Engelhardt, Leiterin Stabsstelle E-Government und Verwaltungsmodernisierung sowie Online Managerin, Stadt Coburg; Christoph Fleischhauer, Bürgermeister, Stadt Moers; Heinz Frey, Geschäftsführer, DORV-Zentrum GmbH, Jülich; Annemarie Wojtech, Senior Consultant, Fraunhofer – Arbeitsgruppe für SUPPLY CHAIN SERVICES SCS, Nürnberg

REFERENTEN Anika Krellmann, KGSt

MODERATION Marc Groß, KGSt

MODERATION Anika Krellmann, KGSt

ZEIT Mittwoch, 11.15 – 12.45 Uhr

ZEIT Mittwoch, 11.15 – 12.45 Uhr

ORT Kolonnadensaal 2+3

ORT Aschrottsaal 77

VERANSTALTUNGEN NACHHALTIG. DENKEN.

2.5

2.6

Wissen ohne Ende: Können wir es noch managen?

Junge Verwaltungskräfte: Vor welchen Herausforderungen stehen wir und wie können wir etwas bewegen?

Unser Wissen verdoppelt sich bereits 2020 alle zwölf Stunden. Die großen Treiber dafür sind digitale Trends wie Big Data, das „Internet der Dinge“, Social Media und Mobilität. Gleichzeitig blicken wir in das Antlitz einer prägenden Veränderung: des demografischen Wandels. In der Folge wird es immer anspruchsvoller das Wissen zu managen. Lern- und Arbeitsprozesse müssen passgenau miteinander vernetzt werden. Dies gelingt über ein prozessintegriertes, kollaboratives Wissensmanagement.

Junge Menschen diskutieren über verschiedene Situationen aus ihrem Verwaltungsalltag, die sie als herausfordernd erleben.

Wie es in der Praxis aussehen kann, zeigen wir Ihnen in der Veranstaltung.

Dazu werden in kreativer Arbeit, anhand von praktischen Fallbeispielen, Schlüsselfaktoren identifiziert, Ideen gene­ riert und Positionen erarbeitet. Ziel ist, gemeinsam mit anderen jungen Menschen Lösungsansätze und Handlungshilfen zu entwickeln, um generationentypische Hindernisse zu überwinden. Hierbei stehen die Erfahrungswerte junger Menschen im Fokus, die in Kleingruppen zur Sprache kommen. Die Teilnehmendenzahl ist auf 62 begrenzt.

78

REFERENTEN Florian Apel-Soetebeer, Geschäftsführung, City & Bits GmbH, Berlin Stefan Domanske, IT-Leiter, Landkreis Lüneburg Mag.a Anabela Horta, Magistratsdirektion, Stadt Wien

REFERENTEN Sandy Mokros, Finanzmanagement, Stab Controlling/ Haushaltskonsolidierung, Stadt Solingen Christine Schröder, Referat für Verwaltungsmana­gement, -moder­nisierung und -organisation, Freie Hansestadt Bremen

MODERATION Anika Krellmann, KGSt

MODERATION Laura Jörg, KGSt; Norbert Wilken, KGSt

ZEIT Mittwoch, 14.00 – 15.30 Uhr

ZEIT Montag, 16.15 – 17.45 Uhr

ORT Blauer Saal

ORT Kolonnadensaal 1 79

VERANSTALTUNGEN NACHHALTIG. DENKEN.

2.7

2.8

Mit Vollgas in die mobile Zukunft

Geschäftsführung und Aufsichtsrat – Die wesentlichen Erfolgsfaktoren für kommunale Beteiligungen

Das selbstfahrende Auto ist erst der Anfang, unsere mobile Fortbewegung wird sich deutlich verändern! Klimawandel, Verknappung fossiler Energieträger und neue technolo­ gische Möglichkeiten prägen diese Entwicklung. Leben und Arbeit werden völlig anders aussehen.

Die Mitglieder der Geschäftsführung und des Aufsichtsrats sind die wesentlichen Faktoren für den nachhaltigen Erfolg kommunaler Beteiligungen. Doch wie findet man eine gute Geschäftsführung? Was macht einen nachhaltigen Aufsichtsrat aus? Welchen Einfluss hat die Verwaltung auf seine Zusammensetzung?

Kommunen müssen den Wandel mitgestalten, sonst sind sie „blinde Passagiere“ dieser Entwicklung. Dies betrifft den öffentlichen Verkehr, aber auch die betriebliche Mobilität der Beschäftigten. Wir werfen den Blick auf unsere mobile Zukunft und zeigen, dass Kommunen heute schon in ihrem betrieblichen Mobilitätsmanagement die richtigen Weichen stellen können.

80

Drei Experten geben aus unterschiedlichen Perspektiven Antworten: Rainer Christian Beutel berichtet als ehemaliger Stadtkämmerer, Stadtdirek­tor und Bürgermeister sowie als KGSt-Vorstand. Prof. Dr. Ulf Papenfuß gibt Hinweise zur Personalauswahl und unter­stützt die Festlegung einer angemessenen Vergütung durch eine große Vergleichsstudie. Rudolf X. Ruter beschreibt die Tugenden eines ehrbaren Aufsichtsrates.

REFERENTEN Monika Bürger, Leiterin Haupt- und Personalamt, Stadt Paderborn Michael Schramek, Vorstandsvorsitzender, Netzwerk intelligente Mobilität (NiMo) e.V., Troisdorf Sibylle Weik, Projektleiterin stadteigene Mobilität, Landeshauptstadt Stuttgart

REFERENTEN Rainer Christian Beutel, Vorstand, KGSt Prof. Dr. Ulf Papenfuß, Lehrstuhl für Public Management und Public Policy, Zeppelin Universität Friedrichshafen Rudolf X. Ruter, Experte für Nachhaltigkeit und Corporate Governance und Buchautor

MODERATION Elke Grossenbacher, KGSt

MODERATION Roland Fischer, KGSt

ZEIT Montag, 16.15 – 17.45 Uhr

ZEIT Montag, 14.00 – 15.30 Uhr

ORT Kolonnadensaal 4-6

ORT Aschrottsaal 81

VERANSTALTUNGEN NACHHALTIG. DENKEN.

2.9

2.10

Was können wir uns leisten? Eine Renaissance von Kostensteuerung und Produktkritik

Zusammenarbeit von „Jung“ und „Älter“? Brücken bauen zwischen den Generationen!

Finanzkrise, demografische Entwicklung, Flüchtlinge, risikobehaftete Haushaltspläne – eine Zeit, in der etwas wieder wichtig wird, was es schon mal gegeben hat.

Für Kommunen ist es eine Herausforderung, die Impulse junger Menschen mit traditionellen Denkweisen zu verbinden, um als Verwaltung attraktiv zu bleiben.

Kostenrechnung und Produktkritik sind zwar Dauerthemen, aber erforderlich sind neue Impulse für ein tiefergehendes Verständnis über Kostenentstehung, Kostenstrukturen, Kostenverläufe sowie kostengerechte Produktentwicklung und -verbesserung.

In einer lebhaften Talk-Runde wird deswegen darüber diskutiert, welche Bedürfnisse und Bedarfe es gibt, wie Beschäftigte gebunden und motiviert werden, wo Sand im Getriebe ist, welche Entwicklungsmöglichkeiten bestehen, ob sich Verwaltungskultur verändern muss, was Führung tun kann, und wie Innovationen generationsübergreifend gestaltet werden können.

Und was passiert, wenn nichts pas­siert? Kann ein Kodex für die Steuerung helfen, wenn offenbar erforder­liche Entscheidungen häufig nicht getroffen werden?

Ziel ist, ein möglichst umfassendes Bild über verschiedene Sichtweisen zu erhalten, um ein erfolgreiches Arbeits- und Qualifizierungsumfeld zu schaffen.

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REFERENTEN Dr. Horst Baier, Bürgermeister, Samtgemeinde Bersenbrück Prof. Dr. Andreas Lasar, Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Hochschule Osnabrück

REFERENTEN Florian Keppeler, Wissenschaftlicher Mitarbeiter für Public Management und Public Policy, Zeppelin Universität Friedrichshafen Thomas Wiesler, Bereichs­leiter Organisation, CIO, Stadt Ludwigshafen am Rhein Beate Zielke, Stadtdirektorin, Stadt Krefeld

MODERATION Beatrice Dott, KGSt

MODERATION Ines Hansen, KGSt; Norbert Wilken, KGSt

ZEIT Montag, 16.15 – 17.45 Uhr

ZEIT Dienstag, 9.00 – 10.30 Uhr

ORT Gesellschaftssaal

ORT Kolonnadensaal 4-6 83

VERANSTALTUNGEN NACHHALTIG. DENKEN.

84

2.11

2.12

Ist Europa reif für EPSAS und was bedeutet das für Kommunen?

Kommunalfinanzierung, Euro-Krise und Negativzinsen – Brauchen Kommunen neue Finanzierungsformen?

Die europäische Kommission plant die Einführung harmonisierter doppischer Rechnungslegungsstandards in allen öffentlichen Einheiten der EU. Basis der European Public Sector Accounting Standards (EPSAS) sollen die International Public Sector Accounting Standards (IPSAS) sein. Von dieser Umstellung wären auch die deutschen Kommunen betroffen.

Die Finanzausstattung der Kommunen ist oft unzureichend, auf viele Ausgaben haben sie keinen Einfluss. In der Folge haben die Kassenkredite stark zugenommen. Schon heute ist die Aufnahme von Krediten nicht mehr so einfach wie vor vielen Jahren. Die Auswahl an Kreditgebern beginnt zu schrumpfen, einige Banken haben sich bereits aus der Kommunalfinanzierung zurückgezogen.

Welchen Nutzen hätten diese zu erwarten und wie ist der Umstellungsaufwand einzuschätzen? Wann ist mit einer Verordnung der EU zu rechnen und wie sehen die Inhalte der EPSAS-Standards aus? Diese und weitere Fragen werden mit hochrangigen Vertretern des Bundes, der Wissenschaft und Praxis diskutiert.

Auch die Rahmenbedingungen haben sich in den letzten Jahren stark verändert: Finanzkrise, Basel III und Negativzinsen, um nur einige Stichworte zu nennen. Welche alternativen Finanzierungsformen haben die Kommunen in der Zukunft und welche externen Finanzierungsgeber können noch in den Markt eintreten? Auf diese und weitere Fragen wollen wir in der Veranstaltung mit namhaften Experten Antworten finden.

REFERENTEN Prof. Dr. Berit Adam, Lehrstuhl Öffentliches Management, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Dr. Jan Finken, Referent, Bundesministerium der Finanzen, Berlin; Dr. Birgit Frischmuth, Hauptreferentin, Deutscher Städtetag, Berlin; Thomas Müller-Marqués Berger, Partner Ernst & Young, Global Leader International Public Sector Accounting, Vorsitzender der IPSASB Consultative Advisory Group (CAG)

REFERENTEN Sebastian Bergmann, Leiter Abteilung Business Development Software, Bereich Geschäftsbetrieb, Deutscher Sparkassen Verlag GmbH, Stuttgart; Ekkehard Grunwald, 1. Beigeordneter/Stadtkämmerer, Stadt Recklinghausen Bernd Kummerow, Direktor, NRW Bank, Düsseldorf

MODERATION Andrea Stertz, KGSt

MODERATION Andrea Stertz, KGSt

ZEIT Montag, 14.00 – 15.30 Uhr

ZEIT Dienstag, 11.15 – 12.45 Uhr

ORT Merz-Longo (H4 Hotel)

ORT Gesellschaftssaal 85

VERANSTALTUNGEN NACHHALTIG. DENKEN.

2.13

2.14

Die E-Rechnung erfolgreich einführen – Die Uhr tickt!

Steuerpflicht für interkommunale Zusammenarbeit: Sargnagel oder nur ein Kostenfaktor?

Die Einführung der E-Rechnung nimmt an Fahrt auf. Während einige Verwaltungen noch zögern befinden sich andere schon mitten im Umsetzungsprozess. Mit Rechnungen in elektronischer Form können aufwendige, papierbasierte Prozesse abgelöst werden. Das führt zu Effizienzgewinnen in mehrfacher Hinsicht. Bearbeitungszeiten werden verkürzt, Papier gespart und Skonti realisiert bzw. Mahngebühren vermieden. Kommunen können auch hier voneinander lernen.

Die Reform der Umsatzbesteuerung bei Kommunen trifft manche Projekte interkommunaler Zusammenarbeit besonders hart. Je nach praktizierten oder geplanten Kooperationsinhalten und Ausgestaltungsformen kommt ein nicht unerheblicher Kostenfaktor in Form der abzuführenden Steuern hinzu.

Zwei innovative Praxisbeispiele zeigen, wie die Einführung der E-Rechnung gelingen kann.

86

Lohnt sich dann überhaupt noch Kooperation? Oder gibt es umgekehrt auch Vorteile, die erschließbar werden? Welche Ausgestaltungsspielräume bestehen? Worauf müssen Kommunen achten?

Die Teilnehmendenzahl ist auf 243 begrenzt.

Die Veranstaltung knüpft an die Veranstaltung zu diesem Thema im KGSt®-FORUM 2014 an und reflektiert die aktuelle Situation.

REFERENTEN Manuel Dehne, Stv. Geschäftsbereichsleiter Haushalt, Buchhaltung, Finanzquerschnitt, KRZ Minden-Ravensberg / Lippe Dr. Dirk During, Amtsleiter Kämmerei, Stadt Gießen Martin Kröger, Abteilungsleiter Finanzservice, KRZ Minden-Ravensberg / Lippe

REFERENTEN Alexander Feiten, Kaufmännisches Immobilienmanagement und Bauinvestitionscontrolling, Stadt Neuwied Jens Röhrbein, Rechtsanwalt, Steuerberater, Diplom-Finanzwirt (FH), Partner, Luther Lawfirm, Hannover

MODERATION Andreas Pamp, KGSt

MODERATION Michael Gerstacker, KGSt; Elke Grossenbacher, KGSt

ZEIT Dienstag, 9.00 – 10.30 Uhr

ZEIT Dienstag, 11.15 – 12.45 Uhr

ORT Gartensaal 1+2 (H4 Hotel)

ORT Kolonnadensaal 4-6 87

VERANSTALTUNGEN NACHHALTIG. DENKEN.

2.15

2.16

Öffentliches Risikomanagement im internationalen Vergleich – Stand und Perspektiven

Steuerung des kommunalen Konzerns – Notwendiger denn je?

„Wie konnte das passieren? Hätte nicht besser kontrolliert werden müssen?“– solche und ähnliche Fragen stehen im Mittelpunkt, wenn Bauprojekte „aus dem Ruder laufen“, Aufsichtspflichten vernachlässigt oder kommunale Finanzmittel veruntreut wurden. Im öffentlichen Sektor gewinnt Risikomanagement daher zunehmend an Bedeutung.

Viele Kommunen haben ihre Aufgaben in den vergangenen Jahren aus der Kernverwaltung in Eigenbetriebe, GmbHs und Beteiligungsunternehmen ausgegliedert. Dieser Trend ist ungebrochen. Neben dem erforderlichen Konzernabschluss bleibt die Kommune auch für eine ordnungsgemäße Aufgabenerfüllung in den ausgegliederten Einheiten verantwortlich. Eine effiziente Konzern- und Beteiligungssteuerung gewinnt daher zunehmend an Bedeutung.

Die Veranstaltung bietet einen Überblick über den Stand und die Entwicklungsperspektiven des kommunalen Risikomanagements in Deutschland, der Schweiz und den Niederlanden. Die Referenten berichten aus verschiedenen Blickwinkeln über Umsetzungsschwierigkeiten und Lösungsansätze bei der Implementierung.

88

Die Veranstaltung beleuchtet das Thema aus Sicht der Verwaltungsführung und des Beteiligungsmanagements. Die Referenten berichten über Herausforderungen, Umsetzungsschwierigkeiten und Lösungsansätze.

REFERENTEN Jan Bart Dekker, Risk Management Advisor, Stadt Amsterdam Thomas Kuoni, Direktor der Finanzverwaltung, Stadt Zürich Dr. Björn Weiße, Leiter Ordnungs- und Bürgeramt, Stadt Karlsruhe

REFERENTEN Uli Burchardt, Oberbürgermeister, Stadt Konstanz Lars Scheider, Leiter Abteilung Beteiligungsmanagement, Stadt Frankfurt am Main

MODERATION Michael Gerstacker, KGSt

MODERATION Michael Gerstacker, KGSt

ZEIT Montag, 16.15 – 17.45 Uhr

ZEIT Mittwoch, 14.00 – 15.30 Uhr

ORT Rosensaal

ORT Gesellschaftssaal 89

VERANSTALTUNGEN NACHHALTIG. DENKEN.

90

2.17

2.18

Mit Kernindikatoren zum Nachhaltigkeitsmanagement – Praxisbeispiele

Strategisch Denken – Strategisch Handeln: Auf Knopfdruck! Von Kennzahlen zur interaktiven Haushaltsplansteuerung

Nachhaltigkeit ist ein Leitgedanke von globaler Bedeutung, vielfach in Konferenzen diskutiert. Aber was bedeutet Nachhaltigkeit konkret für eine Kommune? Worin bestehen praxisnahe Umsetzungsmöglichkeiten? Was muss getan werden und wer übernimmt Verantwortung? Indikatoren bieten die Chance, Befunde und Ziele konkret „auf den Punkt zu bringen“.

Kommunikation zwischen Politik, Verwaltung und Bürgern. IKVS unterstützt die Kommunen auf dem Weg zur Digitalisierung von Finanzdaten (Plan/Ist) und liefert Kennzahlen und Berichte automatisch – quasi auf Knopfdruck!

Freiburg im Breisgau und Mannheim haben es ausprobiert – wie sehen die Ergebnisse aus? Und wie werden die Bürger, die Öffentlichkeit und die Medien einbezogen? Die Veranstaltung soll nach einem Input der Städte vor allem der strukturierten Teilnehmendenbeteiligung Raum lassen.

Hierdurch werden Grundlagen für die strategische Ausrichtung und die operative Verfolgung der Ziele generiert. Ergebnisse und komplexe Zusammenhänge werden in Ampelgraphiken und/oder Tabellen und Diagrammen verständlich dargestellt.

REFERENTEN Oliver Haubner, Bertelsmann Stiftung, Programm LebensWerte Kommune, Gütersloh Matthias Krebs, Strategische Steuerung, Stadt Mannheim Simone Pflaum, Nachhaltigkeitsmanagement, Stadt Freiburg im Breisgau

REFERENTEN Kai Petersen, Geschäftsführer, Interkommunale-VergleichsSysteme GmbH, Pinneberg Arne Schneider, Haushaltsdirektor, Freie Hansestadt Bremen

MODERATION Manfred Pook, KGSt

MODERATION Gregor Zajac, KGSt

ZEIT Dienstag, 11.15 – 12.45 Uhr

ZEIT Montag, 14.00 – 15.30 Uhr

ORT Rosensaal

ORT Kolonnadensaal 4-6

Partnerveranstaltung IKVS

Optional mit Vergleichswerten (Benchmarks) zu allen steuerungsrelevanten Themen.

91

SOZIAL. DENKEN. VERANSTALTUNGEN 3.1 – 3.9 3.1 Integrierte Planung – Wir brauchen sie!

94

3.2 Superdiverse Gesellschaft – Integration unter neuen Voraussetzungen

95

3.3 Im Netzwerk spielt die Musik: Zusammenarbeit zur Teilhabe von Flüchtlingen orchestrieren

96

3.4 Im Integrationsmanagement einen Gang höher schalten: Mit neuem Organisationskonzept auf die Überholspur?

97

3.5 Finanzen und Soziales – Das Eckige muss ins Runde

98

3.6 Qualitätsentwicklung in der Kinder- und Jugendhilfe – Ein Boxenstopp

99

3.7 Mobiler Service für ein langes Leben im gewohnten Umfeld 100

92

3.8 Bürgerbeteiligung als Management­aufgabe in Kommunen. Gemeinsam die Zukunft gestalten!

101

3.9 Ein bayrischer Weg: Sozialplanung und Sozialberichts erstattung des Bezirks Oberbayern!

102

93

VERANSTALTUNGEN VERANSTALTUNGEN ZUKUNFTSFÄHIGE SOZIAL. DENKEN. KOMMUNE

3.1

3.2

Integrierte Planung – Wir brauchen sie!

Superdiverse Gesellschaft – Integ­ra­ tion unter neuen Voraussetzungen

Planung schafft Grundlagen für Entscheidungsprozesse. Sie bringt Impulse ein und macht auf Entwicklungen aufmerksam. Dafür muss Planung aktuell sein und jederzeit handlungsfähig machen.

Eine „Mehrheitsgesellschaft“ existiert in immer weniger deutschen Kommunen. Mehrfach-Identitäten machen klare Zuordnungen schwieriger und stellen auch die kommunale Integrationspolitik vor neue Herausforderungen.

Wie gelingt dies im Bereich Bildung – zwischen Jugendhilfe und Schule? Wie funktioniert ein integrierter Planungsansatz in diesem Bereich?

Welche Rolle spielt die Verwaltung hier, wie kann sie gleichberechtigte Teilhabe ermöglichen und das Gemeinwesen stärken?

Kinder und Jugendliche sind eine wesentliche Zielgruppe. Daher richten wir gemeinsam mit Akteuren aus der Szene den Fokus auf konkrete Planungsprozesse und -ergebnisse in diesem ressourcenintensiven Bereich.

Dr. Jens Schneider, Mitautor des Buches „generation mix: Die superdiverse Zukunft unserer Städte und was wir daraus machen“ wird dazu vortragen. Fallbeispiele zeigen, wie Kommunen heute schon auf diese Entwicklung reagieren.

Die Teilnehmendenzahl ist auf 102 begrenzt.

94

REFERENTEN Prof. Dr. Jörg Fischer, Institut für Kommunale Planung und Entwicklung, Erfurt Johannes Schnurr, Transferagentur Kommunales Bildungsmanagement NRW Institut für Soziale Arbeit e.V., Münster

REFERENTEN Dr. Jens Schneider, Ethnologe, Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS), Universität Osnabrück

MODERATION Julie Gray, KGSt; Stephanie Vogel, KGSt

MODERATION Andreas Pamp, KGSt

ZEIT Dienstag, 14.15 – 15.45 Uhr

ZEIT Montag, 14.00 – 15.30 Uhr

ORT Gartensaal 1+2 (H4 Hotel)

ORT Borovsky-Oldenburg (H4 Hotel) 95

VERANSTALTUNGEN VERANSTALTUNGEN ZUKUNFTSFÄHIGE SOZIAL. DENKEN. KOMMUNE

3.3

3.4

Im Netzwerk spielt die Musik: Zusammenarbeit zur Teilhabe von Flüchtlingen orchestrieren

Im Integrationsmanagement einen Gang höher schalten: Mit neuem Organisationskonzept auf die Überholspur?

Ein erhöhter Steuerungsbedarf ergibt sich daraus, dass beim Flüchtlingsmanagement und der Integration unterschiedlichste Partner auf zivilgesellschaftlicher und staatlicher Ebene beteiligt sind. Zudem müssen Vorgaben von Bund und Ländern beachtet und umgesetzt werden. Kommunen müssen Maßnahmen in bereits bestehende Angebotslandschaften einpassen.

Querschnittsaufgabe = zentrale Steuerungsverantwortung = Stabsstelle? Dieser Logik folgten bislang viele Kommunen wenn es um Integration ging.

Die KGSt setzt in ihren Empfehlungen auf einen proaktiven Ansatz bei der Steuerung von Integration und der Koordi­ nation im Netzwerk.

96

Die KGSt schlägt nun in einem gemeinsamen Bericht mit der Robert Bosch Stiftung GmbH und der Bertelsmann Stiftung eine Alternative vor: Die Zusammenführung der zentralen Organisationseinheiten im Flüchtlings- und Integrationsmanagement zu einem Fachbereich Migration und Integration. Welche Fragen stehen in einem solchen Entwicklungsprozess im Mittelpunkt? Wo liegen Vor- und Nachteile des Konzepts?

In der Veranstaltung geht es um zentrale Erkenntnisse aus der intensiven Arbeit der Bertelsmann Stiftung, der Robert Bosch Stiftung und der KGSt.

In der Veranstaltung berichtet eine Kommune aus ihrem aktuellen Change-Projekt.

Die Teilnehmendenzahl ist auf 60 begrenzt.

Die Teilnehmendenzahl ist auf 51 begrenzt.

REFERENTEN Anne-Marie Kortas, Stipendiatin der Hertie Stiftung, Hertie Innovationskolleg, Frankfurt am Main Lisa Marie Veyhl, Projektmanagerin, Robert-Bosch Stiftung, Stuttgart; Claudia Walther, Senior Project Managerin, Programm LebensWerte Kommunen, Bertelsmann Stiftung, Gütersloh

REFERENTEN Regina van den Bergh, Leiterin Fachbereich Verwaltungssteuerung und -service, Stadt Krefeld

MODERATION Andreas Pamp, KGSt; Matthias Wieliki, KGSt

MODERATION Matthias Kreutzer, KGSt; Andreas Pamp, KGSt

ZEIT Mittwoch, 11.15 – 12.45 Uhr

ZEIT Mittwoch, 14.00 – 15.30 Uhr

ORT Merz-Longo (H4 Hotel)

ORT Aschrottsaal 97

VERANSTALTUNGEN VERANSTALTUNGEN ZUKUNFTSFÄHIGE SOZIAL. DENKEN. KOMMUNE

3.5

3.6

Finanzen und Soziales – Das Eckige muss ins Runde

Qualitätsentwicklung in der Kinderund Jugendhilfe – Ein Boxenstopp

Was kann kommunale Steuerung im Handlungsfeld Soziales angesichts knapper Kassen überhaupt bewirken? In dieser Veranstaltung steht das Spannungsfeld „Finanzen und Soziales“ im Mittelpunkt. In Impulsvorträgen zeigen die Referenten Handlungsoptionen einer nachhaltigen kommunalen Sozialpolitik auf, die vor dem Hintergrund knapper Finanzmittel Transparenz schaffen, Zielkonflikte austarieren sowie Effektivität und Effizienz gleichermaßen fördern.

Alle Träger der öffentlichen Kinder- und Jugendhilfe sind aufgefordert, für eine kontinuierliche Qualitätsentwicklung Sorge zu tragen. Qualitätskriterien sollen definiert und Verfahren der Qualitätsentwicklung entworfen und praktiziert werden. So der Anspruch des Gesetzgebers.

In dem anschließenden Gespräch werden diese Ansätze aus dem Blickwinkel der örtlichen Verantwortlichkeit der Diskutanten kontrovers diskutiert. Die Teilnehmendenzahl ist auf 170 begrenzt.

In der Realität scheinen die meisten Jugendämter die Anforderung „zu verdrängen“. Konkrete Hilfestellungen sind rar. Doch kein Grund zu verzweifeln: Wir haben eine Umsetzungshilfe im Gepäck, die sich durch klare Maßstäbe für die Qualität der eigenen Arbeit auszeichnet und die gemeinsam mit qualitätsbewussten Jugendämtern entwickelt wurde. Die Teilnehmendenzahl ist auf 80 begrenzt.

98

REFERENTEN Manfred Krumböhmer, 1. Kreisrat, Landkreis Lüneburg Dr. Andreas Osner, 1. Bürgermeister, Stadt Konstanz Harald Riedel, Finanzreferent und Kämmerer, Stadt Nürnberg

REFERENTEN Noosha Aubel, Beigeordnete für Bildung, Kultur und Sport, Stadt Potsdam Lars Schaath, Abteilungsleiter Steuerungsunterstützung, Planung und Service, Stadt Viersen

MODERATION Andreas Pamp, KGSt

MODERATION Bettina Henrichs, KGSt

ZEIT Dienstag, 11.15 – 12.45 Uhr

ZEIT Mittwoch, 9.00 – 10.30 Uhr

ORT Gesellschaftssaal

ORT Borovsky-Oldenburg (H4 Hotel) 99

VERANSTALTUNGEN VERANSTALTUNGEN ZUKUNFTSFÄHIGE SOZIAL. DENKEN. KOMMUNE

3.7

3.8

Mobiler Service für ein langes Leben im gewohnten Umfeld

Bürgerbeteiligung als Management­ aufgabe in Kommunen. Gemeinsam die Zukunft gestalten!

Eine altersgerechte Infrastruktur ist entscheidend für eine möglichst lange Verweildauer im gewohnten Lebensumfeld. Um dies älteren Menschen und Menschen mit Mobilitätsbeschränkungen in Bremen möglichst lange zu erhalten, arbeitet die Freie Hansestadt Bremen zusammen mit verschiedenen Partnern an einem Modell, bei dem Dienstleistungslotsen vor Ort den Bürgerinnen und Bürgern Leistungen der öffentlichen Verwaltung, aber auch von privaten Anbietern, vermitteln. Das Vorhaben wird von dem Bremer Institut für Informationsmanagement (ifib) im Rahmen einer Studie begleitet.

Zur Bewältigung komplexer Problemlagen ist das Einbeziehen aller Potenziale wichtig. Die Beteiligung von Bürgern kann ein wichtiger Innovationsfaktor sein. So können Lösungen gefunden werden, die einen qualitativen Mehrwert für die kommunale Entwicklung schaffen. Praxiserprobte kommunale Partizipationsbeauftragte stellen ihr Netzwerk vor und ihre Erfahrungen zur Diskussion: Wie können Abstimmungsprozesse in der Verwaltung ressortübergreifend gestaltet werden? Wie kann der Dialog angestoßen werden? Welche Planungsschritte müssen gegangen werden? Welches Know-How brauche ich in der Verwaltung? Welche Ressourcen sind nötig? Die Teilnehmendenzahl ist auf 50 begrenzt.

100

REFERENTEN Dr. Juliane Jarke, Wissenschaftlerin, Institut für Informationsmanagement Bremen (ifib) Hans-Henning Lühr, Staatsrat bei der Senatorin für Finanzen, Freie Hansestadt Bremen

REFERENTEN Elisabeth Baden-Prahl, Kommunale Partizipationsbeauftragte, Fachbereich Personal und Organisation, Landeshauptstadt Hannover; Dirk Lahmann, Kommunaler Partizipationsbeauftragter, Amt des Oberbürgermeisters, Bürgerbeteiligung, Stadt Bonn; Marion Stock, Stiftung Mitarbeit, Netzwerk Bürgerbeteiligung, Bonn

MODERATION Elke R. Holzrichter, KGSt

MODERATION Angela Stefan, KGSt

ZEIT Dienstag, 11.15 – 12.45 Uhr

ZEIT Mittwoch, 11.15 – 12.45 Uhr

ORT Borovsky-Oldenburg (H4 Hotel)

ORT Kolonnadensaal 1 101

VERANSTALTUNGEN VERANSTALTUNGEN ZUKUNFTSFÄHIGE SOZIAL. DENKEN. KOMMUNE

3.9 Ein bayrischer Weg: Sozialplanung und Sozialberichtserstattung des Bezirks Oberbayern Die Sozialplanung gewinnt in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung. Sie analysiert die soziale Lage und Entwicklungen, ermittelt Handlungsbedarfe und dient der sozialpolitischen Steuerungsunterstützung. Sozialplanung ist damit Grundlage für eine ziel- und wirkungsorientierte Sozialpolitik und eine unverzichtbare Voraussetzung für eine wirksame Steuerung. Die planerischen Herangehensweisen und Aufgaben sind in der Praxis sehr unterschiedlich. Über den Weg der strategischen Sozialplanung, die umgesetzten Schritte sowie die Herausforderungen der planerischen Aufgabenstellung berichtet der Bezirk Oberbayern.

REFERENTEN Marga Tobolar-Karg, Leiterin des Arbeitsgebiets Strategische Sozialplanung und Sozialbericht, Bezirk Oberbayern

MODERATION Julie Gray, KGSt ZEIT Mittwoch, 14.00 – 15.30 Uhr ORT Merz-Longo (H4 Hotel) 102

103

STRATEGISCH. DENKEN. VERANSTALTUNGEN 4.1 – 4.24 4.1 Haushalt.Strategisch.Denken.

106

4.13 KGSt®-Börse – Ein Marktplatz für Profis

118

4.2 Stärkung der kommunalen Finanzsituation durch das Forderungsmanagement – Ein Erfahrungsaustausch

107

4.14 Lessons Learned: Das Kölner Reformdreieck und der Change²-Prozess in Mannheim

119

4.3 Quantitative und qualitative Personalbedarfsplanung – In Zeiten des demografischen Wandels wichtiger denn je

108

4.15 Bohren Sie mit uns ein dickes Brett?! Wirkungsziele sind machbar

120

4.4 Zukunftsfähige Beurteilungssysteme – Von der Quadratur des Kreises zum motivierenden Führungsinstrument?

109

4.16 Schwimmflügel aus Beton oder hilfreich für die Praxis? Wie Zielsteuerung gelingen kann!

121

4.5 Logik des Gelingens? Strategie als Instrument erfolgreicher Politik

4.17 Qualitätsoffensive kommunale Rechnungsprüfung

122

110 4.18 Quo vadis, Finanzmanagement? Teil 1: Die DNA des Stadtkämmerers

123

4.19 Quo vadis, Finanzmanagement? Teil 2: Der Stadtkämmerer – wer bin ich und wenn ja, wie viele?

124

4.20 Kommunale Ausbildung und Beschäftigung: Ein Beitrag zur Integration von Zugewanderten

125

4.21 Die Münchener Verwaltung denkt bunt: Interkulturelle Öffnung und Kompetenz als Leitbild

126

4.6 Kommunale Großprojekte: Zutaten für die erfolgreiche Umsetzung 4.7 Playbook-Strategie: Wie stellen Sie sich in komplexen Zeiten „richtig“ auf? 4.8 Die Methode des Verwaltungsscreenings – Durchleuchten Sie mit uns die Kommunalverwaltung! 4.9 So bringt’s was! Wie sich Steuerung und Image von Kommunen durch Bürgerbeteiligung wandeln lassen 4.10 Menschen professionell auswählen: Was sind wesentliche Qualitätskriterien für kommunale Personalauswahlverfahren?

104

111

112

113

114 4.22 Leipzig boomt: Von der „integrierten Entwicklung“ der Stadt planer zur strategischen Steuerung des Oberbürgermeisters 127 115

4.23 Schwarmintelligenz: Wie man in der Bürgerbeteiligung einen guten Fang macht!

4.11 Der Letzte macht die Tür zu – Wie große Gebäude wirtschaften mit dem demografischen Wandel umgehen

116

Partnerveranstaltung mps public solutions gmbh

4.12 Vergleichsdatenbank 4.0 – Neue Möglichkeiten des interkommunalen Kennzahlenvergleichs

117

4.24 Industrie 4.0 Kommune 4.0: Wie Kommunen den digitalen Wandel als Chance nutzen können!

128

129 105

VERANSTALTUNGEN STRATEGISCH. DENKEN.

4.1

4.2

Haushalt.Strategisch.Denken.

Stärkung der kommunalen Finanz­situation durch das Forderungsmanagement – Ein Erfahrungs­ austausch

Eine strategische Haushaltssteuerung wird von dem auf Doppik und Produkthaushalt basierenden Haushalts- und Rechnungswesen weitaus besser unterstützt als zuvor.

Mithilfe eines aktiven Forderungsmanagements können Kommunen verzögertem Geldeingang und Forderungsausfällen entgegenwirken. Diese Erkenntnis ist nicht neu – bereits im Jahr 2009 wurde eine Arbeitshilfe der KGSt zu diesem Thema veröffentlicht. Seitdem hat sich Forderungsmanagement weiterentwickelt.

Eine zunehmende Rolle dabei spielen Vergleichswerte aus Haushaltsplänen und Jahresabschlüssen. Finanzverantwortliche aus mehreren Städten beschreiben, wie diese mit wenig Aufwand ermittelt werden und welchen Beitrag sie zur strategischen Steuerung leisten können.

106

Neben einem fachlichen Input werden die Teilnehmenden der Veranstaltung aktiv in die Diskussion und Beantwortung von Fragestellungen, wie z. B.: Wie ist der Umsetzungsstand in der kommunalen Gemeinschaft? Welche Erfahrungen haben andere Kommunen mit den verschiedenen Instrumenten des Forderungsmanage ments gesammelt? Welche Hinweise können gegeben werden? eingebunden und ihre praktischen Erfahrungen zusammengetragen.

REFERENTEN Harald Riedel, Finanzreferent und Kämmerer, Stadt Nürnberg Arne Schneider, Haushaltsdirektor, Freie Hansestadt Bremen

REFERENTEN Beate Behnke-Hahne, Fachbereichsleiterin Finanzbuch­ haltung und Stadtsteueramt, Stadt Essen Roland Fischer, KGSt

MODERATION Roland Fischer, KGSt

MODERATION Roland Fischer, KGSt; Henrik Hahn, KGSt

ZEIT Dienstag, 14.15 – 15.45 Uhr

ZEIT Montag, 16.15 – 17.45 Uhr

ORT Kolonnadensaal 4-6

ORT Borovsky-Oldenburg (H4 Hotel) 107

VERANSTALTUNGEN STRATEGISCH. DENKEN.

4.3

4.4

Quantitative und qualitative Personalbedarfsplanung – In Zeiten des demografischen Wandels wichtiger denn je

Zukunftsfähige Beurteilungssysteme – Von der Quadratur des Kreises zum motivierenden Führungsinstrument?

Altersbedingte Dienstaustritte werden innerhalb der nächsten Jahre rasant ansteigen, sodass Kommunen mit einer natürlichen Fluktuation von rund 50 Prozent rechnen müssen. Deshalb ist eine systematische quantitative und qualitative Personalbedarfsplanung dringend notwendig. Bislang hat sich eine eher kleine Anzahl an Kommunen mit diesem Thema auseinandergesetzt. Zwei von ihnen stellen ihre Vorgehensweise in dieser Veranstaltung vor.

Ein Beurteilungssystem soll anhand verlässlicher Kriterien die Leistungen und das Potenzial der Mitarbeiter erkennen. Damit bildet es eine verlässliche Basis zur Personalentwicklung. So die Theorie. In der Praxis ist es durch die Relevanz, die die Beurteilung in der Personalauswahl innehat, das wohl meistdiskutierte Instrument im Personal­management.

Das Plenum wird im Rahmen der Veranstaltung ein­ gebunden.

108

In der Veranstaltung geht es um Erfolgsfaktoren und darum, wie wir es nicht nur im Rahmen von Auswahlent­ scheidungen sondern auch als Führungsinstrument ein­ setzen können. Führung spielt zugleich die zentrale Rolle für den erfolgreichen oder nicht erfolgreichen Einsatz des Instruments.

REFERENTEN Doris Bäumer, Amtsleiterin Personalamt, Stadt Hamm Christoph Lucks, Leiter Personalmanagement, Freie und Hansestadt Hamburg Bernd Maßmann, Leiter Zentraler Dienst Personal und Organisation, Verwaltungsdirektor (LVD), Stadt Hamm Klaus Schimitzek, Geschäftsführer, Zentrum für Personaldienste (ZPB), Freie und Hansestadt Hamburg

REFERENTEN Rainer Korn, Stellvertretender Leiter Personal- und Organisationsamt, Stadt Frankfurt am Main Dr. Ulrich Stadelmaier, Leiter Geschäftsstelle Stuttgart, Deutsche Gesellschaft für Personalwesen e.V.

MODERATION Laura Jörg, KGSt

MODERATION Matthias Wieliki, KGSt

ZEIT Dienstag, 9.00 – 10.30 Uhr

ZEIT Montag, 14.00 – 15.30 Uhr

ORT Festsaal

ORT Gesellschaftssaal 109

VERANSTALTUNGEN STRATEGISCH. DENKEN.

4.5

4.6

Logik des Gelingens? Strategie als Instrument erfolgreicher Politik

Kommunale Großprojekte: Zutaten für die erfolgreiche Umsetzung

Strategie ist eine Schlüsselgröße, jedoch kein einfaches Handwerk. Aussichtsreiche Strategie verbindet dreierlei: Strategiefähigkeit, das gute strategische Konzept und gelungene strategische Steuerung.

Viele Großprojekte scheitern. Egal ob es sich um den Bau einer Musikschule handelt oder um die Elbphilharmonie: die kalkulierten Kosten und die Fertigstellungstermine werden meist deutlich überschritten. Der kommunale und gesellschaftliche Schaden ist immens. Aber warum scheitern Projekte so oft? Und viel wichtiger: Was machen erfolgreiche kommunale Entscheidungsträger anders? Darüber diskutieren wir in dieser Veranstaltung mit kommunalen Experten, die bereits Großprojekte beendet haben.

Aber: Kann eine Strategie existieren von der die Akteure selbst nichts wissen? Oder gibt es auch ein bisschen Strategie? In diesem Impulsvortrag geht es um politische, ökono­ mische und administrative Denkweisen relevanter Akteure auf dem Feld der Strategiebildung und Steuerung.

110

Sie kennen danach die Zutaten, die Sie brauchen, um auch Ihre Projekte erfolgreich zu machen.

Der renommierte Strategieforscher Dr. Ralf Tils bringt dabei seine Expertise als Politikberater ein und richtet seine Empfehlungen auf die kommunale Ebene aus.

Die Teilnehmendenzahl ist auf 80 begrenzt.

REFERENTEN Dr. Ralf Tils, Privatdozent für Politikwissenschaft, Universitäten Bremen und Lüneburg

REFERENTEN Tjark Bartels, Landrat, Landkreis Hameln-Pyrmont Markus Brockmann, Referatsleiter und stellv. Abteilungsleiter, Grundsatzfragen der Organisation, Freie und Hansestadt Hamburg Gunter Czisch, Oberbürgermeister, Stadt Ulm Norman Heydenreich, Hauptstadtrepräsentant, Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V., Berlin

MODERATION Norbert Wilken, KGSt

MODERATION Julie Gray, KGSt

ZEIT Mittwoch, 14.00 – 15.30 Uhr

ZEIT Mittwoch, 9.00 – 10.30 Uhr

ORT Kolonnadensaal 2+3

ORT Rosensaal 111

VERANSTALTUNGEN STRATEGISCH. DENKEN.

4.7

4.8

Playbook-Strategie: Wie stellen Sie sich in komplexen Zeiten „richtig“ auf?

Die Methode des Verwaltungs­ screenings – Durchleuchten Sie mit uns die Kommunalverwaltung!

Strategieentwicklung ist die „Königsdisziplin“ kommunaler Führungskräfte. Und sie wird weiter an Bedeutung gewinnen. Denn das kommunale Umfeld wird komplexer, undurchsichtiger und schwieriger zu gestalten. Komplexität kann man nur mit Komplexität begegnen. Dafür ist ein systemischer Ansatz erforderlich, der alle Akteure mitein­ bezieht. Dafür brauchen Sie aber auch die passenden Prozesse, Instrumente und Strukturen.

Anhand eines Verwaltungsscreenings lassen sich die für ein strategisches Ziel oder eine gesamtstädtische Fragestellung relevanten Produkte, Leistungen und Prozesse identifizieren und priorisieren. Im Ergebnis liegt eine belastbare Grundlage für die weitere Projektplanung vor.

Diese zeigen wir Ihnen in dieser Veranstaltung. Sie erfahren Strategieentwicklung, hautnah und zum Anfassen.

Wir stellen die Methode sowie zwei Anwendungsbeispiele aus der kommunalen Praxis vor, nämlich die Priorisierung kommunaler Aufgaben im Krisenfall sowie die strategische Prioritätenplanung im E-Government.

Die Teilnehmendenzahl ist auf 60 begrenzt.

112

Zur Unterstützung bietet die KGSt den umfassenden Produkt- und Prozesskatalog.

REFERENTEN Marc Groß, KGSt Anika Krellmann, KGSt

REFERENTEN Dirk Aschenbrenner, Direktor der Feuerwehr, Stadt Dortmund Harald Schumacher, Geschäftsführer, b.i.t.consult GmbH, Nettersheim Dr. Gaby Beckmann, KGSt

MODERATION Marc Groß, KGSt; Anika Krellmann, KGSt

MODERATION Dr. Gaby Beckmann, KGSt

ZEIT Dienstag, 11.15 – 12.45 Uhr

ZEIT Mittwoch, 9.00 – 10.30 Uhr

ORT Merz-Longo (H4 Hotel)

ORT Blauer Saal 113

VERANSTALTUNGEN STRATEGISCH. DENKEN.

114

4.9

4.10

So bringt’s was! Wie sich Steuerung und Image von Kommunen durch Bürgerbeteiligung wandeln lassen

Menschen professionell auswählen: Was sind wesentliche Qualitäts­ kriterien für kommunale Personal­ auswahlverfahren?

Vor dem Hintergrund vielfältiger Wandlungsprozesse wird die Fortentwicklung von Kommunen zunehmend eine gemeinsame Aufgabe. Gleichzeitig ist dieser Anspruch eine der großen Herausforderungen und bringt zahlreiche Fragen mit sich: Welche Kompetenzen sind nötig – bei Politik, Verwaltung, Bürgerinnen und Bürgern? Welche Erfolgsfaktoren können helfen? Welche Handlungsfelder eignen sich? Zu wenig, zu viel, zu früh, zu spät – der richtige Zeitpunkt? Allgemeinwohl vs. Partikularinteressen? Wie aktiviert man „stille“ Gruppen? Die Erfahrungen, die Sie schon vor Ort gemacht haben, sind zentraler und wichtiger Teil der Veranstaltung! Die Teilnehmendenzahl ist auf 130 begrenzt.

In Zeiten des demografischen Wandels wird es umso wichtiger, die richtigen Menschen auf der richtigen Stelle zu haben. Dies gilt insbesondere für die Auswahlverfahren von Führungskräften. Jedes unprofessionelle Auswahlverfahren birgt in sich das Risiko, eine immense Fehlinvestition zu tätigen. Erschwerend kommt hinzu, dass die aktuelle Rechtsprechung auf die herausragende Bedeutung der Beurteilung verweist.

REFERENTEN Helga Diers, Fachbereichsleiterin Personal und Organi­sa­ t­ion, Landeshauptstadt Hannover; Sven Krüger, Bereichs­ leiter Grundsatzangelegenheiten, Landeshauptstadt Hannover; Astrid Malkus-Wittenberg, Bereichsleiterin Stadtplanung, Landeshauptstadt Hannover; Birgit Nellen, Referat für Politik, Verwaltung und Repräsentation, Stadt Duisburg; Ute Schramke, Stabsstelle Strategisches Marketing, Stadt Duisburg; Marion Stock, Stiftung Mitarbeit, Netzwerk Bürgerbeteiligung, Bonn

REFERENTEN Harald Härke, Kultur- und Personaldezernent, Landeshauptstadt Hannover Ina Voigt, Leiterin Deutsche Gesellschaft für Personal­ wesen e.V., Berlin Elke R. Holzrichter, KGSt

MODERATION Angela Stefan, KGSt

MODERATION Elke R. Holzrichter, KGSt

ZEIT Mittwoch, 9.00 – 10.30 Uhr

ZEIT Mittwoch, 9.00 – 10.30 Uhr

ORT Kolonnadensaal 2+3

ORT Festsaal

In dieser Veranstaltung zeigen Expertinnen und Experten auf, welche Qualitätskriterien für Auswahlverfahren zwingend not­wendig sind und wie sie in Verwaltungen praxisorientiert und pragmatisch eingesetzt werden können.

115

VERANSTALTUNGEN STRATEGISCH. DENKEN.

4.11

4.12

Der Letzte macht die Tür zu – Wie große Gebäudewirtschaften mit dem demografischen Wandel umgehen

Vergleichsdatenbank 4.0 – Neue Möglichkeiten des interkommunalen Kennzahlenvergleichs

Eine Befragung der KGSt zur Altersstruktur in 90 kommunalen Gebäudewirtschaften belegte, dass über 60 % der Beschäftigten in den nächsten 15 Jahren altersbedingt ausscheiden. Mit Blick auf hunderte Altersabgänge in allen Berufsgruppen stehen gerade größere Gebäudewirtschaften vor der Herausforderung, den Betrieb überhaupt aufrecht­ erhalten zu können.

Ein neues Kapitel in der Vergleichsarbeit hat die KGSt 2016 mit der Vergleichsdatenbank 4.0 aufgeschlagen. Dieses gemeinsam mit der IKVS GmbH entwickelte Instrument bietet Vergleichsringteilnehmern und Mitgliedskommunen eine Vielzahl neuer Vergleichsmöglichkeiten, aus KGStVergleichsringen, aber auch aus dem Datenbestand der IKVS. Erweiterte Exportmöglichkeiten ermöglichen eine Einbindung in das kommunale Berichtswesen.

Drei Kommunen berichten über Probleme und Lösungen in der Personalbeschaffung, über Herausforderungen für die Gebäudewirtschaft aufgrund von Einwohner­ zuwachs, sowie über die interne Personalentwicklung der Beschäftigten.

116

Die Referenten stellen die Innovationen vor. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, aktuelle Vergleichswerte abzufragen und zu diskutieren.

REFERENTEN Heidi Czichos, Koordinatorin Amt für Gebäudewirtschaft, Stadt Leipzig Horst Pachler, DI, GBG GmbH, Graz Sabine Zierz, Stabsstelle Betriebsleitung Gebäudemanagement, Stadt Aachen Gregor Zajac, KGSt

REFERENTEN Kai Petersen, Geschäftsführer, Interkommunale-VergleichsSysteme GmbH, Pinneberg Roland Fischer, KGSt

MODERATION Gregor Zajac, KGSt

MODERATION Roland Fischer, KGSt

ZEIT Mittwoch, 11.15 – 12.45 Uhr

ZEIT Mittwoch, 11.15 – 12.45 Uhr

ORT Borovsky-Oldenburg (H4 Hotel)

ORT Gartensaal 1+2 (H4 Hotel) 117

VERANSTALTUNGEN STRATEGISCH. DENKEN.

4.13

4.14

KGSt®-Börse – Ein Marktplatz für Profis

Lessons Learned: Das Kölner Reformdreieck und der Change²-Prozess in Mannheim

Auf diesem Marktplatz schaffen wir für jede Nachfrage eine Lösung. Sie platzieren Ihre Anfragen zu aktuellen Organisations- und Veränderungsthemen – wir stellen unsere Erfahrungen unmittelbar zur Verfügung und entwickeln brauchbare Lösungsansätze. Gemeinsam bilden wir den Handelsplatz für kommunale Herausforderungen und innovative Lösungen. Als Makler für Lösungen bringen wir Profis mit anderen Profis zusammen. Sie sind Profi mit Praxiserfahrungen und entwickeln mit!

Köln startet den mehrdimensionalen Ansatz eines breiten Reformkonzeptes. Beginnend mit einem Strategie- und Entwicklungsprojekt des Stadtvorstandes werden rd. 3 000 Beteiligte eingebunden. Verwaltungsweit werden Veränderungsprojekte in einen Changemanagement-Prozess integriert. Information, Kommunikation und breite Beteiligung sind Erfolgsfaktoren unter dem Leitmotiv: Schnelle Erfolge mit nachhaltigen Entwicklungen verknüpfen.

So kommen Ihre Fragen und Anliegen an die Börse Jederzeit per Mail an [email protected] Am 18.09.2017 persönlich am KGSt®-Stand zwischen 14.00 – 15.30 Uhr Live am 19.09.2017 von 9.00 bis 12.45 Uhr REFERENTEN Profis aus dem KGSt®-Geschäftsbereich Beratung & Vergleiche Profis aus Mitgliedskommunen der KGSt MODERATION Das Team des KGSt®-Geschäftsbereichs Beratung & Vergleiche ZEIT Montag, 14.00 – 15.30 Uhr (Teil 1/3) Dienstag, 9.00 – 10.30 Uhr (Teil 2/3) Dienstag, 11.15 – 12.45 Uhr (Teil 3/3) ORT Teil 1 KGSt®-Stand , Teil 2 & Teil 3 Aschrottsaal 118

Von 2008 bis 2013 hatte sich Mannheim einem Change²Prozess verschrieben, der die Wirkungen kommunaler Aktivitäten fokussiert. Im Sinne von lessons learned wird Mannheim über Erfahrungen zur Einbindung der Politik oder zur Kommunikation, aber auch selbstkritisch über die Unveränderlichkeit des Veränderten und über Modernität berichten. REFERENTEN Dr. Rainer Heinz, Leiter Referat Strategische Steuerung, Stadt Köln Dr. Peter Kurz, Oberbürgermeister, Stadt Mannheim Dr. Gerhard Mersmann, Leiter Organisations- und Personalentwicklung (resource person), Stadt Mannheim Henriette Reker, Oberbürgermeisterin, Stadt Köln MODERATION Dirk Greskowiak, KGSt ZEIT Montag, 16.15 – 17.45 Uhr ORT Kolonnadensaal 2+3 119

VERANSTALTUNGEN STRATEGISCH. DENKEN.

4.15

4.16

Bohren Sie mit uns ein dickes Brett?! Wirkungsziele sind machbar

Schwimmflügel aus Beton oder hilfreich für die Praxis? Wie Zielsteuerung gelingen kann!

Steuern mit Wirkungszielen ist in Kommunen eher eine Ausnahmeerscheinung als die Regel. In der Veranstaltung wird den Hinderungsgründen, aber auch dem Nutzen einer wirkungsorientierten Steuerung auf den Grund gegangen.

Theoretisch ist alles klar, praktisch ist es immer noch schwer – das Steuern mit Zielen. Die Rahmenbedingungen haben sich in den letzten Jahren geändert und fordern das Arbeiten mit Zielen auf allen Ebenen. Doch fragen wir konkret nach, gibt es manchmal Ziele, aber keiner steuert. Oder keiner will wirklich mit Zielen arbeiten. Können die Kommunen sich das leisten?

Wir haben für Sie vorgedacht und zeigen mit Hilfe des KGSt-Wirkungsmonitors exemplarische Wirkungszusammenhänge, die im Sinne einer „Blau-Pause“ verwendet werden könnten. Ein kommunales Beispiel soll Mut machen, das dicke Brett anzubohren. Der Kreis Pinneberg steuert u.a. in der Jugendhilfe über Wirkungsziele. Es ist immer interessant wie es andere machen! Nach der Veranstaltung kennen Sie den „Pinneberger Weg“ dorthin und wissen wie die Umsetzung mit Hilfe eines Business-Intelligence-Systems funktioniert.

120

Mit Führungskräften diskutieren wir, was örtliche Prozesse ausmacht. Welche Zutaten haben dafür gesorgt, dass es funktioniert? Welche Stolpersteine, Spielregeln und mentale Programme machen es eher schwer? Und: lohnt der Aufwand?

REFERENTEN Ninnia Craß, Projektleiterin Jugendamt, Institut für Kinder- und Jugendhilfe gGmbH, Mainz Christoph Helms, Fachdienst Jugend/Soziale Dienste, Kreis Pinneberg; Prof. Dr. Michael Macsenaere, Geschäftsführender Direktor, Institut für Kinder- und Jugendhilfe gGmbH, Mainz

REFERENTEN Marion Dammann, Landrätin, Landkreis Lörrach Ulrich Hörning, Bürgermeister und Beigeordneter für Allgemeine Verwaltung, Stadt Leipzig Dr. Thomas Wilk, Kreisdirektor und Kreiskämmerer, Kreis Unna

MODERATION Bettina Henrichs, KGSt

MODERATION Gudrun Hegemann, KGSt; Bettina Henrichs, KGSt

ZEIT Montag, 16.15 – 17.45 Uhr

ZEIT Montag, 14.00 – 15.30 Uhr

ORT Blauer Saal

ORT Rosensaal 121

VERANSTALTUNGEN STRATEGISCH. DENKEN.

4.17

4.18

Qualitätsoffensive kommunale Rechnungsprüfung

Quo vadis, Finanzmanagement? Teil 1: Die DNA des Stadtkämmerers

Wirksame Rechnungsprüfung führt zur Umsetzung der gewonnenen Erkenntnisse. Qualität der Prüfung ist gefragt. Prüfungsgang, Verfahren und Überzeugungskraft spielen eine große Rolle, um Akzeptanz zu schaffen.

Wir betrachten eine Gruppe von Menschen, deren ganz besonderer Verantwortungs- und Tätigkeitsbereich sie oft in den Mittelpunkt rückt – sei es aufgrund turbulenter externer Einflussfaktoren, sei es in ihrer Rolle als Kämpfer für gesunde Stadtfinanzen. Sie sind im einzelnen über die diversen Fachbereiche und insgesamt über die wirtschaft­ liche Lage ihrer Kommune häufig besser informiert als jeder andere in der Verwaltung.

Mehrere Konzepte stehen zur Diskussion und praktischen Anwendung bereit bzw. werden angewandt, dazu gehört beispielsweise auch das Peer-Review. Worin bestehen Unterschiede und Gemeinsamkeiten, sind Kombinationen der Ansätze ratsam und wo liegen die Prioritäten, um eine Qualitätsoffensive kommunale Rechnungsprüfung in die Wege zu leiten? Welcher ist der praktikabelste Weg, um trotz knapper Kapazitäten voranzukommen?

Neben dem sich stets weiterentwickelnden Kerngeschäft sind Stadtkämmerer zunehmend bei strategischen Auf­ gaben gefordert. Wie muss also „Sie“ oder „Er“ sein, um ein Erfolgsfaktor für die Kommune zu werden? Die Teilnehmendenzahl ist auf 110 begrenzt.

122

REFERENTEN Dr. Ulrich Keilmann, Leiter Abteilung Überörtliche Prüfung, Hessischer Rechnungshof, Darmstadt Marc Stoverock, Betriebsleiter, Zentrale Gebäudewirtschaft, Stadt Lünen Hans-Dieter Wieden, Leiter Revisionsamt, Stadt Frankfurt am Main Prof. Dr. Adelheid Zeis, Professorin für Öffentliches Recht, Frankfurt University of Applied Sciences

REFERENTEN Prof. Dr. Dörte Diemert, Stadtkämmerin, Stadt Duisburg Knut Foraita, Erster Stadtrat und Kämmerer, Stadt Wolfenbüttel

MODERATION Manfred Pook, KGSt

MODERATION Beatrice Dott, KGSt

ZEIT Mittwoch, 14.00 – 15.30 Uhr

ZEIT Mittwoch, 9.00 – 10.30 Uhr

ORT Borovsky-Oldenburg (H4 Hotel)

ORT Aschrottsaal 123

VERANSTALTUNGEN STRATEGISCH. DENKEN.

4.19

4.20

Quo vadis, Finanzmanagement? Teil 2: Der Stadtkämmerer – wer bin ich und wenn ja, wie viele?

Kommunale Ausbildung und Beschäftigung: Ein Beitrag zur Integration von Zugewanderten

In der Unternehmenspraxis längst bekannt: Zur Ausübung seiner Tätigkeiten schlüpft der Finanzvorstand je nach unternehmensspezifischer Ausgestaltung der Funktion und makroökonomischem Umfeld in unterschiedlichem Maße in verschiedene Rollen.

Die Integration von Zugewanderten ist eine der größten Herausforderungen der nächsten Jahre.

Und was ist ein Stadtkämmerer in der Verwaltung, im Führungskollegium, bei Kreditinstituten, in der Öffentlichkeit? Wann ist er Stratege, wann Effizienzoptimierer, wann das „Gute Gewissen“? Reicht ökonomische Kompetenz oder ist zunehmend der Moderator, Vermittler oder Datenanalyst gefragt? Was müssen Kommunen beachten oder tun, um sich diese Multitalente zu sichern?

Beschäftigung und Ausbildung sind ein wesentliches Handlungsfeld des kommunalen Integrationsmanagements. Hierzu kann die Kommune in ihrer Rolle als Arbeitgeber einen Beitrag leisten, indem sie wie private Arbeitgeber auch eine Qualifizierungsoffensive von Zugewanderten unterstützt, die u.a. in einer (kommunalen) Ausbildung münden kann. Damit stärkt sie ihre Vorbildfunktion. Die Veranstaltung zeigt Praxisbeispiele auch in Koopera­tion mit anderen auf und lädt zum Dialog ein.

Die Teilnehmendenzahl ist auf 82 begrenzt.

124

REFERENTEN Thomas Grieger, Fachdienstleiter Kämmerei, Stadt Remscheid Beatrice Dott, KGSt

REFERENTEN Anne Koch-Mauer, Sachgebietsleiterin Ausbildung und Personalentwicklung, Personal- und Organisationsamt, Stadt Kassel Rainer Korn, Stellvertretender Leiter Personal- und Organisationsamt, Stadt Frankfurt am Main Jochen Kriesten, Aus- und Fortbildungszentrum, Freie Hansestadt Bremen

MODERATION Beatrice Dott, KGSt; Thomas Grieger, Stadt Remscheid

MODERATION Heike Krutoff, KGSt

ZEIT Mittwoch, 11.15 – 12.45 Uhr

ZEIT Montag, 16.15 – 17.45 Uhr

ORT Rosensaal

ORT Aschrottsaal 125

VERANSTALTUNGEN STRATEGISCH. DENKEN.

4.21

4.22

Die Münchener Verwaltung denkt bunt: Interkulturelle Öffnung und Kompetenz als Leitbild

Leipzig boomt: Von der „integrierten Entwicklung“ der Stadtplaner zur strategischen Steuerung des Oberbürgermeisters

In der Landeshauptstadt München hat interkulturelle Öffnung und Kompetenz den Stellenwert eines Leitbildes. Kulturelle Vielfalt wird als Bereicherung verstanden. Dies gilt für die gesamte Personalarbeit. Dazu gehört sowohl die gezielte Ansprache von Bewerberinnen und Bewerbern mit Migrationshintergrund als auch der weitere Ausbau der interkulturellen Kompetenz der Beschäftigten.

Seit 2005 leiten strategische Ziele die Kommunalpolitik in Leipzig. Im Zuge der Schrumpfung und der Arbeits­ losigkeit der 90er und 00er-Jahre hatten sich Stadtrat und Verwaltung auf die zentralen Themen „Arbeitsplätze“ und „Familien“ konzentriert.

Insbesondere die Aktivitäten in der Personalentwicklung und des Personalmarketings richten sich an diesem Leitbild aus. So wird bei jeder Stellenausschreibung von Bewerberinnen und Bewerbern interkulturelle Kompetenz gefordert. Ebenso bei Assessment Centern im Rahmen von Potenzialförderseminaren.

126

Seit einigen Jahren hat die Stadt auf „Wachstum“ um­ geschaltet. 560T Einwohner heute, 700T Einwohner im Jahr 2030: Investitionsbedarfe, Verbesserung der Wirtschaftsstruktur und Armutsbekämpfung sind die Herausforder­ungen. Auf der Grundlage strategischer Ziele aus dem „Arbeitsprogramm 2020“ werfen wir einen Blick in die Werkstatt in Leipzig, bei dem über Verwaltungsgrenzen agiert wird.

REFERENTEN Dr. Sylvia Dietmaier-Jebara, Leiterin Stabsstelle Demografie, betriebliche Gleichstellung und interkulturelle Öffnung, Personal- und Organisationsreferat, Landes­ hauptstadt München

REFERENTEN Ulrich Hörning, Bürgermeister und Beigeordneter für Allgemeine Verwaltung, Stadt Leipzig

MODERATION Heike Krutoff, KGSt

MODERATION Dirk Greskowiak, KGSt

ZEIT Dienstag, 9.00 – 10.30 Uhr

ZEIT Dienstag, 14.15 – 15.45 Uhr

ORT Kolonnadensaal 2+3

ORT Rosensaal 127

VERANSTALTUNGEN STRATEGISCH. DENKEN.

4.23

4.24

Schwarmintelligenz: Wie man in der Bürgerbeteiligung einen guten Fang macht!

Industrie 4.0 Kommune 4.0: Wie Kommunen den digitalen Wandel als Chance nutzen können

Bürgerbeteiligung anders wagen: In der Veranstaltung werden zwei innovative Bürgerbeteiligungsmethoden vorgestellt, die praxiserprobt sind. Design-Thinking ist aktuell sehr en vogue. Die Methode will die Frage beantworten: „Wie entstehen Dienstleistungen und Produkte, die dem Kunden einen echten Mehrwert bieten und damit zu Innovationen werden?“ Damit könnte dieser Ansatz gerade in Beteiligungsprozessen geeignet sein, wenn es darum geht, Angebote der kommunalen Daseinsvorsorge zu gestalten.

Die Welt dreht sich. Kommunen bleiben von dem gesellschaftlichen Wandel nicht verschont. Wie können Kommunen schon heute aus dem gesellschaftlichen Wandel und den Erkenntnissen der Industrie 4.0 lernen, um sich noch effektiver, effizienter und bürgernaher aufzustellen?

Neue Wege ist die Hansestadt Hamburg bei der Suche nach Flüchtlingsunterkünften gegangen. Hier wurden im Rahmen des Projektes FindingPlaces Bürgerinnen und Bürger aktiv an der Flächensuche für Flüchtlingsunterkünfte beteiligt. Dabei kam das interaktive CityScope-Stadtmodell zum Einsatz, das in der Veranstaltung aktiv von Ihnen ausprobiert werden kann. Die Teilnehmendenzahl ist auf 130 begrenzt.

128

Partnerveranstaltung mps public solutions gmbh

In diesem praxisbezogenen Vortrag erfahren Sie auf positivprovokante Art, wie die Kommune sich für morgen aufstellen sollte, wie tiefgründig der gesellschaftliche Wandel ist und wie andere Branchen damit umgehen. Ein Muss für alle kommunalen Entscheider, ob Bürgermeister, Amtsleiter und strategische Vordenker.

REFERENTEN Moritz Avenarius, Zukunftslotse, Freie und Hansestadt Hamburg Prof. Dr. Gesa Ziemer, Direktorin City Science Lab, Professorin für Kulturtheorie, Vizepräsidentin Forschung, HafenCity Universität, Hamburg

REFERENTEN Dominic Multerer, Querdenker, Marketeer und Redner. Das Handelsblatt kürte ihn zu Deutschlands jüngstem Marketingchef. Dr. Ralf-Rainer Piesold, Oberbürgermeister a.D., Stadt Hanau

MODERATION Bettina Henrichs, KGSt

MODERATION Matthias Kreutzer, KGSt

ZEIT Mittwoch, 14.00 – 15.30 Uhr

ZEIT Montag, 14.00 – 15.30 Uhr

ORT Rosensaal

ORT Blauer Saal 129

FÜHRUNG. DENKEN. VERANSTALTUNGEN 5.1 – 5.10

130

5.1 Mitarbeiter/-innen binden – Führungskräfte im Spannungsfeld beidseitiger Erwartungen

132

5.2 Führen in agilen Organisationen – Aktueller Hype aus der Privatwirtschaft oder Chance für die Kommune?

133

5.3 Erfolgsfaktor Organisationskultur – Oder: Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht

134

5.4 Schlüsselkompetenzen kommunaler Führungskräfte: Das KGSt ®-Schlüsselkompetenzmodell

135

5.5 Erfolgsfaktoren kommunaler Personalentwicklung

136

5.6 Wo Licht ist, ist auch Schatten – Psychische Belastungen in der Arbeitswelt 4.0

137

5.7 Das Wolfsburger Führungsquadrat: Führungs- und Führungsnachwuchskräfte systematisch entwickeln

138

5.8 Wegweiser Stellenbewertung – Große Projekte erfolgreich planen und umsetzen

139

5.9 Führungs- und Controllingwerkstatt: Wirksam steuern und Führungskräfte bei der Steuerung unterstützen!

140

5.10 Vom Anlass zur Lösung – Wie Coaching zur Stärkung der eigenen Potentiale beiträgt

141

131

VERANSTALTUNGEN FÜHRUNG. DENKEN.

5.1

5.2

Mitarbeiter/-innen binden – Führungskräfte im Spannungsfeld beidseitiger Erwartungen

Führen in agilen Organisationen – Aktueller Hype aus der Privatwirtschaft oder Chance für die Kommune?

Die Qualität der Bindung der Beschäftigten hängt oftmals von der Gestaltung des psychologischen Kontrakts ab. Die Führungskraft nimmt hierbei die bedeutungsvolle Rolle des aktiven Gestalters ein.

Ist Agilität mehr als ein Buzzword aus der Privatwirtschaft? Die Reaktion auf die dynamische Umwelt ist nicht allein für Unternehmen relevant, um zu überleben. Nicht zuletzt die Flüchtlingssituation hat gezeigt: Die Verwaltung muss vielfach in der Lage sein, flexibel zu reagieren. Nichts hatte im Herbst 2015 fatalere Außenwirkung, als gelähmtes Verwaltungshandeln. Das Thema betrifft vor allem die Steuerung und Führung von Kommunen: Wenn Strategie und Pläne von heute schon morgen nicht mehr aktuell sind, sind Führungskräfte und Beschäftigte gleichermaßen gefordert.

Doch was genau steckt hinter dem Konstrukt psychologischer Kontrakt? Wie ist es möglich, diesen zu gestalten bzw. einer Verletzung vorzubeugen? Und wie kann eine solche Verletzung kurativ bearbeitet werden? All das erfahren Sie in dieser Veranstaltung!

132

Denn eins ist gewiss: In Zeiten des ständigen Wandels und hoher Anforderungen an die Kommune benötigt es vor allem engagierte Mitarbeitende.

In der Veranstaltung geht es darum, gemeinsam mit Führungskräften herauszuarbeiten, wie agile Führung aussehen kann – jenseits davon, sich selbst abzuschaffen. Das Rollenbild des kommunalen Personalmanagements ist dabei essentiell. Die Teilnehmendenzahl ist auf 324 begrenzt.

REFERENTEN Prof. Dr. Marc Solga, Professor, Ruhruniversität Bochum

REFERENTEN Dr. Sebastian Muschter, Freiberuflicher Berater bei der Bertelsmann Stiftung, bis zum 31.12.2016 kommissarischer Präsident des Lageso Berlin Tobias Walch, Geschäftsbereichsleiter Soziales und Kreisentwicklung, Landratsamt Lindau (Bodensee)

MODERATION Laura Jörg, KGSt

MODERATION Matthias Wieliki, KGSt

ZEIT Montag, 14.00 – 15.30 Uhr

ZEIT Dienstag, 9.00 – 10.30 Uhr

ORT Festsaal

ORT Blauer Saal 133

VERANSTALTUNGEN FÜHRUNG. DENKEN.

5.3

5.4

Erfolgsfaktor Organisationskultur – Oder: Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.

Schlüsselkompetenzen kommunaler Führungskräfte: Das KGSt®-Schlüsselkompetenzmodell

Die Organisationskultur ist eine wesentliche Dimension des Managements, auch im Kommunalen Steuerungsmodell der KGSt. Doch was genau versteht man eigentlich unter „Organisationskultur“? Was bewirkt sie und was macht sie zum Erfolgsfaktor?

Aktuell wird in vielen Kommunen das „klassische“ Kom­ petenzmodell angewandt, das persönliche, soziale, methodische und fachliche Kompetenzbereiche umfasst. Diese Kompetenzbereiche spiegeln allerdings die sich insgesamt verändernden Anforderungen an Führungskräfte nicht mehr wider.

In der Veranstaltung werden praktische Gestaltungsansätze aufgezeigt, wie ein Kulturwandel in der Kommune unterstützt werden kann.

134

Deshalb empfiehlt die KGSt in ihrem aktuellen Bericht 12/2017 eine Erweiterung: Hinzu­gekommen sind: Ethische Kompetenz, Strategische Kompetenz, Führungskompetenz, Personalentwicklungskompetenz, Diversity Kompetenz und Digitale Kompetenz. Grundlage des Modells ist die Orientierung an Werten und daraus resultierenden Verhaltensprinzipien.

REFERENTEN Ines Hansen, KGSt

REFERENTEN Rainer Christian Beutel, Vorstand der KGSt Gunter Czisch, Oberbürgermeister, Stadt Ulm Christian Kromberg, Beigeordneter und Geschäfts­ bereichs­vorstand, Stadt Essen; Dr. Anke Saebetzki, Leiterin Personal- und Verwaltungsmanagement, Freie Hansestadt Bremen; Ina Voigt, Leiterin Deutsche Gesellschaft für Personalwesen e.V., Berlin

MODERATION Ines Hansen, KGSt

MODERATION Elke R. Holzrichter, KGSt

ZEIT Mittwoch, 11.15 – 12.45 Uhr

ZEIT Montag, 16.15 – 17.45 Uhr

ORT Festsaal

ORT Festsaal 135

VERANSTALTUNGEN FÜHRUNG. DENKEN.

5.5

5.6

Erfolgsfaktoren kommunaler Personalentwicklung

Wo Licht ist, ist auch Schatten – Psychische Belastungen in der Arbeitswelt 4.0

In vielen Kommunen ist Personalentwicklung mittlerweile etabliert. Insbesondere große Kommunen haben entsprechende Ressourcen geschaffen und entwickeln Umsetzungskonzepte. Kleinere Kommunen holen sich Unterstützung von außen. Trotz dieser positiven Entwicklung gibt es nicht selten Umsetzungsprobleme.

Die Digitalisierung verändert unser Leben in allen Belangen – auch in der Arbeit. Wir reden einerseits von zahlreichen Erleichterungen, die smarte Tools bieten. Dienstleistungen für die Bürgerinnen und Bürger verändern sich und werden effektiver. Andererseits bietet die neue Arbeitswelt eine immense Verdichtung von Arbeit und fordert neue Kompetenzen. Durch die Möglichkeit immer und überall auf relevante dienstliche Daten zuzugreifen, verschwimmen die Grenzen zwischen Berufs- und Privatleben zunehmend. Damit sich dieser Effekt nicht negativ auf die psychische Gesundheit von Beschäftigten auswirkt, benötigt es Ressourcen.

Diese Veranstaltung dient dazu, gemeinsam wesentliche Erfolgsfaktoren zur Umsetzung herauszuarbeiten. Dies geschieht in Form eines World-Cafés.

136

Die Ergebnisse sind insbesondere für NRW-Kommunen wichtig, weil das Dienstrechtsmodernisierungsgesetz NRW (1.7.2016) ein Personalentwicklungskonzept verpflichtend vorschreibt.

Wie können das Personalmanagement, die kommunale IT, die Führungskräfte und die Beschäftigten gemeinsam damit umgehen?

Die Teilnehmendenzahl ist auf 120 begrenzt.

Die Teilnehmendenzahl ist auf 660 begrenzt.

REFERENTEN Elke R. Holzrichter, KGSt

REFERENTEN Dr. Joachim Benedix, Leiter Personal- und Organisationsamt, Stadt Kassel; Marcus Bittner, Abteilungsleiter Personal- und Organisationsamt, Landeshauptstadt Wiesbaden Michael Niehaus, Wissenschaftlicher Mitarbeiter und stellv. Leiter der Gruppe „Wandel der Arbeit“, Bundes­ anstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Dortmund

MODERATION Elke R. Holzrichter, KGSt

MODERATION Matthias Wieliki, KGSt

ZEIT Mittwoch, 14.00 – 15.30 Uhr

ZEIT Dienstag, 14.15 – 15.45 Uhr

ORT Gartensaal 1+2 (H4 Hotel)

ORT Blauer Saal 137

VERANSTALTUNGEN FÜHRUNG. DENKEN.

5.7

5.8

Das Wolfsburger Führungsquadrat: Führungs- und Führungsnachwuchs­ kräfte systematisch entwickeln

Wegweiser Stellenbewertung – Große Projekte erfolgreich planen und umsetzen

Mit dem Wolfsburger Führungsquadrat stellt sich die Stadt Wolfsburg den Herausforderungen des demografischen Wandels, veränderten Erwartungen an Führung, eines neuen Mitarbeiter-Typs sowie veränderten Rahmenbedingungen. Diese mehrdimensionale ganzheitliche Führungsphilosophie stellt die Grundlage für eine systematische Führungs- und Führungsnachwuchskräfteentwicklung dar.

Wir begleiten Kommunen im Gesamtprozess der Stellen­ bewertungen. Folgende Fragen werden beantwortet:

Alle Angebote sind miteinander vernetzt und richten sich an den Schlüsselkompetenzen für ganzheitliche Führung aus. Sie beziehen verschiedene Lebensphasen und gesundheitliche Aspekte der Beschäftigten ein. Eine Besonderheit sind die Wolfsburger Lernteams.

138

Erste Hürden nehmen: Wie starte ich den Gesamtprozess, wenn viele Stellen zu bewerten sind, und wie organisiere ich Teilschritte? Ausdauer zeigen: Wie etabliere ich dauerhaft Stellenbewertungen in meiner Verwaltung? Transparenz schaffen: Wie kommuniziere ich ins Haus? Wir geben Ihnen unsere Erfahrungen aus mehreren hundert Bewertungsprojekten weiter. Sie erfahren, wie Sie Stellen­ bewertungen als große Vorhaben optimal bewältigen. Weiter erläutern wir, wann externe Unterstützung hilfreich ist und was diese leisten kann.

REFERENTEN Klaus Mohrs, Oberbürgermeister, Stadt Wolfsburg

REFERENTEN Andrea Eischeid, Sachbearbeiterin, Amt für Zentrale Steuerung und Organisation, Rhein-Sieg-Kreis Georg Melchers, Betriebsratsvorsitzender, Flughafen Köln/ Bonn GmbH; Stefan Wilke, Kämmerer und Fachbereichs­ leiter I Verwaltungsservice, Soziales, Gemeinde Havixbeck Beate Jakob, KGSt

MODERATION Heike Krutoff, KGSt

MODERATION Beate Jakob, KGSt

ZEIT Mittwoch, 11.15 – 12.45 Uhr

ZEIT Mittwoch, 14.00 – 15.30 Uhr

ORT Blauer Saal

ORT Kolonnadensaal 4-6 139

VERANSTALTUNGEN FÜHRUNG. DENKEN.

5.9

5.10

Führungs- und Controllingwerkstatt: Wirksam steuern und Führungskräfte bei der Steuerung unterstützen!

Vom Anlass zur Lösung – Wie Coaching zur Stärkung der eigenen Potentiale beiträgt

Die klassische Aufgabe von Controlling besteht darin, die Führungskräfte bei der Wahrnehmung ihrer Steuerungsund Lenkungsaufgaben zu unterstützen. Die konkrete Ausgestaltung der Controlling- und Informationssysteme im öffentlichen Sektor ist jedoch noch ausbaufähig. Im Rahmen einer dialogorientierten Führungs- und Controllingwerkstatt sollen deshalb kommunale Führungskräfte und Controller gemeinsam über aktuelle Herausforderungen bei der Steuerung diskutieren, Anforderungen und Hindernisse benennen, Erfahrungen austauschen und Anregungen für eine bessere Verwaltungssteuerung geben.

Steigende Anforderungen an Führungskräfte lassen oftmals kaum Raum, um innezuhalten und die eigene Führungskompetenz oder die praktische Führungstätigkeit zu reflektieren. Gerade bei der erstmaligen Übernahme einer Führungsposition oder konkreten Herausforderungen aus dem Führungsalltag ist dies jedoch notwendig. Coaching zielt in diesem Zusammenhang auf die Förderung und Stärkung der Führungskompetenz ab, indem die Selbstreflexion nachhaltig und dauerhaft angestoßen wird.

Die Teilnehmendenzahl ist auf 39 begrenzt.

140

Lassen Sie sich von den Erfahrungen und Erkenntnissen aus Kommunen, die es bereits mehrjährig einsetzen, und von den Empfehlungen der KGSt inspirieren!

REFERENTEN Bodo Gerlach, Leiter Abteilung Finanzwirtschaft, Kreis Soest Ulrich Kiedaisch, Stadtkämmerer, Stadt Ludwigsburg Stefanie Neumann, Abteilungsleiterin Kaufmännische Gebäudewirtschaft, Stadt Recklinghausen

REFERENTEN Frank Becker, Abteilungsleiter Zentrale Personalverwaltungsverfahren, Stadt Frankfurt am Main Dr. Liane Schmitt, Abteilungsleiterin Organisationsentwicklung, Beratungsformate und Organisationskultur, Stadt Mannheim Heiko Willmann, Leiter Fachbereich Soziales, Jugend, Schule und Gesundheit, Kreis Pinneberg

MODERATION Michael Gerstacker, KGSt; Andrea Stertz, KGSt

MODERATION Gudrun Hegemann, KGSt; Laura Jörg, KGSt

ZEIT Dienstag, 9.00 – 10.30 Uhr

ZEIT Dienstag, 14.15 – 15.45 Uhr

ORT Borovsky-Oldenburg (H4 Hotel)

ORT Kolonnadensaal 2+3 141

KLEINE KOMMUNEN. DENKEN. VERANSTALTUNGEN 6.1 – 6.4 6.1 E-Government in kleineren Kommunen: So geht’s!

144

6.2 Eine Stadt für jedes Alter?! Generationenpolitik in kleineren Kommunen

145

6.3 Strategie: Auch für kleine Kommunen erfolgreich umsetzbar 146 6.4 Von der Abwärts- zur Aufwärtsspirale: Wie kleine Kommunen im Demografischen Wandel (über-)leben

142

147

143

VERANSTALTUNGEN KLEINE KOMMUNEN. DENKEN.

144

6.1

6.2

E-Government in kleineren Kommunen: So geht’s!

Eine Stadt für jedes Alter?! Generationenpolitik in kleineren Kommunen

Es ist nicht alles rosig. Für das Thema E-Government fehlen oft die finanziellen Mittel, das Personal und das Know-how, um E-Government-Services einzuführen und zu betreuen. Zugegeben, die Rahmenbedingungen wirken auf den ersten Blick für ein erfolgreiches E-Government im Vergleich zu größeren Kommunen hemmend.

Heute leben in Kommunen bis zu sechs Generationen miteinander. Grund dafür ist ein Altersstrukturwandel: Wenig Nachwuchs und mehr Lebensjahre lassen die ganze Gesellschaft altern. Für Kommunen ergeben sich daraus verschiedene Gestaltungsansätze und Handlungs­er­fordernisse.

Aber was wäre, wenn es trotzdem klappt und wir unseren Blick einfach auf die Stärken kleinerer Kommunen legen? Wie das aussehen kann, zeigen wir Ihnen in dieser Veranstaltung und diskutieren diese Lösungen mit E-Government-Experten.

In dieser Veranstaltung wird ein generationenübergreifender Ansatz vorgestellt, der neue Impulse in die Arbeit der Kommunen zur Bewältigung des demografischen Wandels bringen soll. Im Fokus steht eine Generationenpolitik, die vorhandene Planungen und Konzepte verzahnt und ergänzt und integrative Sichtweisen fördert.

REFERENTEN Andreas Hasselbacher, Kämmerer, Gemeinde Brunnthal Sören Kuhn, Geschäftsführer, Gemeinsame Kommunale Datenzentrale Recklinghausen Olaf Neumann, Leiter Zentrale Organisation, Ortenaukreis Ralf Wolfensteller, Fachkoordinator des Stadtordnungsdienstes, Lutherstadt Wittenberg

REFERENTEN Malte Dahlhoff, Bürgermeister, Gemeinde Bad Sassendorf

MODERATION Peter Klinger, Lehrbeauftragter, Fernuniversität Hagen

MODERATION Ines Hansen, KGSt

ZEIT Montag, 14.00 – 15.30 Uhr

ZEIT Dienstag, 11.15 – 12.45 Uhr

ORT Kolonnadensaal 2+3

ORT Kolonnadensaal 1 145

VERANSTALTUNGEN KLEINE KOMMUNEN. DENKEN.

6.3

6.4

Strategie: Auch für kleine Kommunen erfolgreich umsetzbar

Von der Abwärts- zur Aufwärtsspirale: Wie kleine Kommunen im Demografischen Wandel (über-)leben

Die aktuelle Berichtsreihe zum Organisationsmodell in Kommunen der GK 5&6 zeigt: Es geht nicht darum, Blaupausen abzuarbeiten, sondern vor Ort die Organisation zu implementieren, die die Erreichung lokaler strategischer Ziele wirkungsvoll unterstützt und den lokalen Rahmen­ bedingungen gerecht wird.

Gesellschaftliche und ökonomische Veränderungen führen in vielen kleinen Kommunen zu einem rückläufigen Angebot. Das Leben im „Dorf“ wird immer unattraktiver und die Menschen wandern ab. Muss das so sein?

Eine erfolgreiche Strategieentwicklung kann im Zusammenspiel mit allen Akteuren wie in Kronberg gelingen, wenn die organisatorischen Anforderungen berücksichtigt werden. Und Titz zeigt, wie die strategische Steuerung durch das Vorstandsmodell auch in kleinen Kommunen gestärkt werden kann.

146

Wie dem Ausdünnen sozialer Strukturen entgegengewirkt werden kann, wird hier gezeigt: Neben einer Analyse der Auswirkungen des demografischen Wandels auf kleine Kommunen, werden clevere Lösungsansätze zur Erhaltung der Standort- und Lebensqualität kleiner Kommunen vorgestellt. Einen breiten Rahmen nimmt dabei das „DORV“ ein. DORV steht für Dienstleistung und Ortsnahe Rundum Versorgung, ein Konzept der neuartigen multifunktionalen Nahversorgung.

REFERENTEN Andreas Feldmann, Leiter der Verwaltungssteuerung, Stadt Kronberg im Taunus Jürgen Frantzen, Bürgermeister, Landgemeinde Titz

REFERENTEN Heinz Frey, Geschäftsführer DORV-Zentrum GmbH, Jülich Manuel Slupina, Leiter Ressort Stadt & Land, Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung

MODERATION Andra Stallmeyer, KGSt

MODERATION Elke Grossenbacher, KGSt; Norbert Wilken, KGSt

ZEIT Mittwoch, 14.00 – 15.30 Uhr

ZEIT Dienstag, 14.15 – 15.45 Uhr

ORT Kolonnadensaal 1

ORT Gesellschaftssaal 147

INHALTLICHE BERATUNG

148

Beckmann, Dr. Gaby +49 (0)221 37689-24 [email protected]

Grossenbacher, Elke +49 (0)221 37689-57 [email protected]

Klein, Hortense +49 (0)221 37689-56 [email protected]

Stallmeyer, Andra +49 (0)221 37689-952 [email protected]

Beutel, Rainer Christian +49 (0)221 37689-10 [email protected]

Hahn, Henrik +49 (0)221 37689-46 [email protected]

Krellmann, Anika +49 (0)221 37689-38 [email protected]

Stefan, Angela +49 (0)221 37689-54 [email protected]

Dott, Beatrice +49 (0)221 37689-51 [email protected]

Hansen, Ines +49 (0)221 37689-48 [email protected]

Kreutzer, Matthias +49 (0)221 37689-43 [email protected]

Stertz, Andrea +49 (0)221 37689-40 [email protected]

Fischer, Roland +49 (0)221 37689-957 [email protected]

Hegemann, Gudrun +49 (0)221 37689-26 [email protected]

Krutoff, Heike +49 (0)221 37689-21 [email protected]

Vogel, Stephanie +49 (0)221 37689-55 [email protected]

Gerstacker, Michael +49 (0)221 37689-50 [email protected]

Henrichs, Bettina +49 (0)221 37689-42 [email protected]

Leitner-Achtstätter, Manfred +49 (0)221 37689-956 [email protected]

Wergen, Klaudia +49 (0)221 37689-62 [email protected]

Gray, Julie +49 (0)221 37689-35 [email protected]

Holzrichter, Elke R. +49 (0)221 37689-23 [email protected]

Ottersbach, Norbert +49 (0)221 37689-20 [email protected]

Wieliki, Matthias +49 (0)221 37689-36 [email protected]

Greskowiak, Dirk +49 (0)221 37689-47 [email protected]

Jakob, Beate +49 (0)221 37689-49 [email protected]

Pamp, Andreas +49 (0)221 37689-25 [email protected]

Wilken, Norbert +49 (0)221 37689-22 [email protected]

Groß, Marc +49 (0)221 37689-32 [email protected]

Jörg, Laura +49 (0)221 37689-28 [email protected]

Pook, Manfred +49 (0)221 37689-41 [email protected]

Zajac, Gregor +49 (0)221 37689-953 [email protected]

149

REFERENTENVERZEICHNIS Adam, Prof. Dr. Berit / VA-Nr. 2.11 Lehrstuhl Öffentliches Management, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Apel-Soetebeer, Florian / VA-Nr. 2.5 Geschäftsführung, City & Bits GmbH, Berlin Arens, Marcus / Keynote IV: StreetScooter GmbH Director Marketing & Vertrieb, StreetScooter GmbH, Aachen Armbruster, Gerd / VA-Nr. 1.5, 1.12 Abteilungsleiter IT-Infrastruktur, Stadt Mannheim Arndt, Claus / VA-Nr. 1.10 Leiter Stabstelle Zentrales E-Government, Stadt Moers Aschenbrenner, Dirk / VA-Nr. 4.8 Direktor der Feuerwehr, Stadt Dortmund Aslaner, Milad / VA-Nr. 7.6 Microsoft Deutschland Aubel, Noosha / VA-Nr. 3.6 Beigeordnete für Bildung, Kultur und Sport, Stadt Potsdam Avenarius, Moritz / VA-Nr. 4.23 Zukunftslotse, Freie- und Hansestadt Hamburg Baden-Prahl, Elisabeth / VA-Nr. 3.8 Kommunale Partizipationsbeauftragte, Fachbereich Personal und Organisation, Landeshauptstadt Hannover Baier, Dr. Horst / VA-Nr. 2.9 Bürgermeister, Samtgemeinde Bersenbrück Balleis, Siegfried / VA-Nr. 7.3 Oberbürgermeister a.D., Stadt Erlangen Bartels, Tjark / VA-Nr. 4.6 Landrat, Landkreis Hameln-Pyrmont Bäumer, Doris / VA-Nr. 4.3 Amtsleiterin Personalamt, Stadt Hamm Becker, Frank / VA-Nr. 5.10 Abteilungsleiter Zentrale Personalverwaltungs­ verfahren, Stadt Frankfurt am Main Beckmann, Dr. Gaby / VA-Nr. 1.3, 1.4, 4.8 Referentin, KGSt Beckmann, Tim / VA-Nr. 1.16 Fachberatung Standardsoftware, Deutscher Sparkassenverlag GmbH, Stuttgart

Fleischhauer Christoph / VA-Nr. 2.3 Bürgermeister, Stadt Moers

Buch, Steffen / VA-Nr. 1.14 Leiter Personal und Organisation, Kreis Gütersloh

Flunkert, Dr. Hans-Uwe / Keynote III: VKIG e.V. Vorsitzender, Verband kommunaler Immobilienund Gebäudewirtschaftsunternehmen e.V., Moers

Burchardt, Uli / VA-Nr. 2.16 Oberbürgermeister, Stadt Konstanz Bürger, Monika / VA-Nr. 2.7 Leiterin Haupt- und Personalamt, Stadt Paderborn Craß, Ninnia / VA-Nr. 4.15 Projektleiterin Jugendamt, Institut für Kinderund Jugendhilfe gGmbH, Mainz Czichos, Heidi / VA-Nr. 4.11 Koordinatorin Amt für Gebäudewirtschaft, Stadt Leipzig Czisch, Gunter / VA-Nr. 4.6, 5.4 Oberbürgermeister, Stadt Ulm Dahlhoff, Malte / VA-Nr. 6.2 Bürgermeister, Gemeinde Bad Sassendorf Dammann, Marion / VA-Nr. 4.16 Landrätin, Landkreis Lörrach Davepon, Christian / VA-Nr. 2.2 Co-founder, insights Berlin Dehne, Manuel / VA-Nr. 2.13 Stv. Geschäftsbereichsleiter Haushalt, Buch­ haltung, Finanzquerschnitt, KRZ MindenRavensberg/Lippe Dekker, Jan Bart / VA-Nr. 2.15 Risk Management Advisor, Stadt Amsterdam Diemert, Prof. Dr. Dörte / VA-Nr. 4.18 Stadtkämmerin, Stadt Duisburg Diers, Helga / VA-Nr. 4.9 Fachbereichsleiterin Personal und Organi­sa­t­ion, Landeshauptstadt Hannover Dietmaier-Jebara, Dr. Sylvia / VA-Nr. 4.21 Leiterin Stabsstelle Demografie, betriebliche Gleichstellung und interkulturelle Öffnung, Personal- und Organisationsreferat, Landes­ hauptstadt München Dödtmann, Norbert / VA-Nr. 1.11 Abteilungsleiter Informations- und Kommunika­ tionsmanagement, Stadt Aachen Domanske, Stefan / VA-Nr. 2.5 IT-Leiter, Landkreis Lüneburg

Behnke-Hahne, Beate / VA-Nr. 4.2 Fachbereichsleiterin Finanzbuchhaltung und Stadtsteueramt, Stadt Essen

Döring, Stefan / VA-Nr. 1.14 Experte für Personalmarketing und -gewinnung, Berater, Dozent und Autor

Benedix, Dr. Joachim / VA-Nr. 5.6 Leiter Personal- und Organisationsamt, Stadt Kassel

Dott, Beatrice / VA-Nr. 2.9, 4.18, 4.19 Referentin, KGSt

Bergmann, Sebastian / VA-Nr. 1.16, 2.12 Leiter Abteilung Business Development Software, Bereich Geschäftsbetrieb, Deutscher Sparkassenverlag GmbH, Stuttgart Beuß, Hartmut / VA-Nr. 1.9 Beauftragter der Landesregierung NordrheinWestfalen für Informationstechnik (CIO), Düsseldorf Beutel, Rainer Christian / VA-Nr. 2.8, 5.4 Vorstand, KGSt Bittner, Marcus / VA-Nr. 5.6 Abteilungsleiter Personal- und Organisationsamt, Landeshauptstadt Wiesbaden Bönig, Markus / VA-Nr. 7.6 Geschäftsführer Vitabook Brockmann, Markus / VA-Nr. 4.6 Referatsleiter und stellv. Abteilungsleiter, Grundsatzfragen der Organisation, Freie und Hansestadt Hamburg Broekmate, Loes / VA-Nr. 1.3 LB Training und Beratung, Köln

150

Brucker, Florian / VA-Nr. 1.10 Projektleiter Open Government, Stadt Karlsruhe

During, Dr. Dirk / VA-Nr. 2.13 Amtsleiter Kämmerei, Stadt Gießen Eischeid, Andrea / VA-Nr. 5.8 Sachbearbeiterin, Amt für Zentrale Steuerung und Organisation, Rhein-Sieg-Kreis Engelhardt, Karin / VA-Nr. 2.3 Leiterin Stabsstelle E-Government und Verwaltungsmodernisierung sowie Online Managerin, Stadt Coburg Feiten, Alexander / VA-Nr. 2.14 Kaufmännisches Immobilienmanagement und Bauinvestitionscontrolling, Stadt Neuwied Feldmann, Andreas / VA-Nr. 6.3 Leiter der Verwaltungssteuerung, Stadt Kronberg im Taunus Finken, Dr. Jan / VA-Nr. 2.11 Referent, Bundesministerium der Finanzen, Berlin Fischer, Prof. Dr. Jörg / VA-Nr. 3.1 Institut für kommunale Planung und Entwicklung, Erfurt Fischer, Roland / VA-Nr. 2.8, 4.1, 4.2, 4.12 Referent, KGSt

Jarke, Dr. Juliane / VA-Nr. 3.7 Wissenschaftlerin, Institut für Informationsmanagement Bremen (ifib) Jörg, Laura / VA-Nr. 2.6, 4.3, 5.1, 5.10 Referentin, KGSt

Foraita, Knut / VA-Nr. 4.18 Erster Stadtrat und Kämmerer, Stadt Wolfenbüttel

Kauffmann, Claudia / VA-Nr. 2.1 E-Government-Center DMS-Team, Stadt Erlangen

Frantzen, Jürgen / VA-Nr. 6.3 Bürgermeister, Landgemeinde Titz

Keilmann, Dr. Ulrich / VA-Nr. 4.17 Leiter Abteilung Überörtliche Prüfung, Hessischer Rechnungshof, Darmstadt

Frey, Heinz / VA-Nr. 2.3, 6.4 Geschäftsführer, DORV-Zentrum GmbH, Jülich Frischmuth, Dr. Birgit / VA-Nr. 2.11 Hauptreferentin, Deutscher Städtetag, Berlin Geiger, Christian P. / VA-Nr. 1.6 Grundsatzfragen ulm 2.0, Stadt Ulm Gerlach, Bodo / VA-Nr. 5.9 Leiter Abteilung Finanzwirtschaft, Kreis Soest

Keppeler, Florian / VA-Nr. 2.10 Wissenschaftlicher Mitarbeiter für Public Management und Public Policy, Zeppelin Universität Friedrichshafen Kiedaisch, Ulrich / VA-Nr. 5.9 Stadtkämmerer, Stadt Ludwigsburg

Grieger, Thomas / VA-Nr. 4.19 Fachdienstleiter Kämmerei, Stadt Remscheid

Koch-Mauer, Anne / VA-Nr. 4.20 Sachgebietsleiterin Ausbildung und Personalentwicklung, Personal- und Organisationsamt, Stadt Kassel

Groß, Marc / VA-Nr. 4.7 Leiter Programmbereich Organisations- und Informationsmanagement, KGSt

Korn, Rainer / VA-Nr. 4.4, 4.20 Stellvertretender Leiter Personal- und Organisa­ tionsamt, Stadt Frankfurt am Main

Grunwald, Ekkehard / VA-Nr. 2.12 1. Beigeordneter/Stadtkämmerer, Stadt Recklinghausen

Kortas, Anne-Marie / VA-Nr. 3.3 Stipendiatin der Hertie Stiftung, Hertie Innovationskolleg, Frankfurt am Main

Habbel, Franz-Reinhard / VA-Nr. 1.2, 1.9, 1.11 Beigeordneter Deutscher Städte- und Gemeindebund und Leiter Innovatorsclub, Berlin

Kranawetter Michael / VA-Nr. 7.6 National Security Officer, Microsoft Deutschland

Haidvogl, Mag. Martin / VA-Nr. 1.7 Magistratsdirektor, Stadt Graz

Krebs, Matthias / VA-Nr. 2.17 Strategische Steuerung, Stadt Mannheim

Hansen, Ines / VA-Nr. 2.10, 5.3, 6.2 Referentin, KGSt

Krellmann, Anika / VA-Nr. 1.11, 1.2, 1.9, 2.4, 2.5, 4.7 Referentin, KGSt

Härke, Harald / VA-Nr. 4.10 Kultur- und Personaldezernent, Landeshauptstadt Hannover

Kreuz, Markus / VA-Nr. 1.9 Stadtkämmerer, Stadt Hamm

Hasselbacher, Andreas / VA-Nr. 6.1 Kämmerer, Gemeinde Brunnthal

Kriesten, Jochen / VA-Nr. 4.20 Aus- und Fortbildungszentrum, Freie Hansestadt Bremen

Haubner, Oliver / VA-Nr. 2.17 Bertelsmann Stiftung, Programm LebensWerte Kommune, Gütersloh

Kröger, Martin / VA-Nr. 2.13 Abteilungsleiter Finanzservice, KRZ MindenRavensberg/Lippe

Hauke-Thiemian, Borries / VA-Nr. 7.5 Director Public Management Consulting, PwC

Kromberg, Christian / VA-Nr. 5.4 Beigeordneter und Geschäfts­bereichs­vorstand, Stadt Essen

Heinz, Dr. Rainer / VA-Nr. 4.14, 7.5 Leiter Referat Strategische Steuerung, Stadt Köln Helms, Christoph / VA-Nr. 4.15 Fachdienst Jugend/Soziale Dienste, Kreis Pinneberg Hensel, Lutz / VA-Nr. 2.1 Produktverantwortlicher und Teamleiter Dokumentenmanagement, Stadt Köln Heydenreich, Norman / VA-Nr. 4.6 Hauptstadtrepräsentant, Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V., Berlin Hild, Dr. Markus / VA-Nr. 1.16 Geschäftsführer GiroSolution GmbH Holzrichter, Elke R. / VA-Nr. 3.7, 4.10, 5.4, 5.5 Programmbereichsleiterin Personalmanagement, Lösungen, KGSt Hörning, Ulrich / VA-Nr. 4.16, 4.22 Bürgermeister und Beigeordneter für Allgemeine Verwaltung, Stadt Leipzig Horta, Mag.a Anabela / VA-Nr. 2.5 Magistratsdirektion, Stadt Wien Jähnichen, Prof. Dr. Dr. h.c. Stefan / VA-Nr. 1.15 Direktor, FZI-Forschungszentrum Informatik und Leiter der Begleitforschung zum Technologieprogramm „Smart Data – Innovationen aus Daten“ des BMWi, Berlin Jakob, Beate / VA-Nr. 1.13, 5.8 Referentin, KGSt

Krüger, Sven / VA-Nr. 4.9 Bereichs­leiter Grundsatzangelegenheiten, Landeshauptstadt Hannover Krumböhmer, Manfred / VA-Nr. 3.5 1. Kreisrat, Landkreis Lüneburg Krumm, Karsten / VA-Nr. 1.6 Stv. Leitung Arbeitsgruppe konstanz.digital, Stadt Konstanz Kuhn, Sören / VA-Nr. 6.1 Geschäftsführer, Gemeinsame Kommunale Datenzentrale Recklinghausen Kummerow, Bernd / VA-Nr. 2.12 Direktor, NRW Bank, Düsseldorf Kuoni, Thomas / VA-Nr. 2.15 Direktor der Finanzverwaltung, Stadt Zürich Kurz, Dr. Peter / VA-Nr. 4.14 Oberbürgermeister, Stadt Mannheim Lahmann, Dirk / VA-Nr. 3.8 Kommunaler Partizipationsbeauftragter, Amt des Oberbürgermeisters, Bürgerbeteiligung, Stadt Bonn Lange, Jens / VA-Nr. 1.12 IT-Sicherheitsbeauftragter, Stadt Kassel Langkabel Thomas / VA-Nr. 7.6 National Technology Officer, Microsoft Deutschland

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REFERENTENVERZEICHNIS Lasar, Prof. Dr. Andreas / VA-Nr. 2.9 Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Hochschule Osnabrück

Ortseifen, Dr. Thomas / VA-Nr. 1.1, 1.8 Stellvertretender IT-Leiter, IT-Referent und Projektmanager, Landeshauptstadt Wiesbaden

Le Masne, Heloise / VA-Nr. 2.2 Country Manager, civocracy

Osner, Dr. Andreas / VA-Nr. 3.5 1. Bürgermeister, Stadt Konstanz

Lohmann, Beate / VA-Nr. 1.9 Abteilungsleiterin, Bundesministerium des Inneren, Berlin

Ottersbach, Norbert / VA-Nr. 1.13 Vertreter des Vorstandes, KGSt

Lucks, Christoph / VA-Nr. 4.3 Leiter Personalmanagement, Freie und Hansestadt Hamburg Lühr, Hans-Henning / VA-Nr. 3.7 Staatsrat bei der Senatorin für Finanzen, Freie Hansestadt Bremen Macsenaere, Prof. Dr. Michael / VA-Nr. 4.15 Geschäftsführender Direktor, Institut für Kinderund Jugendhilfe gGmbH, Mainz Mainka, Christian / VA-Nr. 1.11 Wirtschaftsförderung und Projekt­steuerung, Gemeinde Wennigsen Malkus-Wittenberg, Astrid / VA-Nr. 4.9 Bereichsleiterin Stadtplanung, Landeshauptstadt Hannover

Pachler, Horst / VA-Nr. 4.11 DI, GBG GmbH, Graz Papenfuß, Prof. Dr. Ulf / VA-Nr. 2.8 Lehrstuhl für Public Management und Public Policy, Zeppelin Universität Friedrichshafen Petersen, Kai / VA-Nr. 2.18, 4.12 Geschäftsführer, Interkommunale-VergleichsSysteme GmbH, Pinneberg Pflaum, Simone / VA-Nr. 2.17 Nachhaltigkeitsmanagement, Stadt Freiburg im Breisgau Pflieger, Andreas / VA-Nr. 1.16 Watson Europe, IBM Deutschland GmbH, Ehningen Piesold, Dr. Ralf-Rainer / VA-Nr. 4.24 Oberbürgermeister a.D., Stadt Hanau

Maßmann, Bernd / VA-Nr. 4.3 Popp, Dr. Christoph / VA-Nr. 1.8 Leiter Zentraler Dienst Personal und Organisation, Schriftgutverwaltung/DMS, Stadt Mannheim Verwaltungsdirektor (LVD), Stadt Hamm Prill, Marco / VA-Nr. 1.14 Mathis, Peter / Keynote I: innogy SE Leiter Marketing Interamt, Deutsche Telekom Asset Management, innogy SE, Essen AG, Bonn Mehner, Bettina/ VA-Nr. 1.14 Prior, Daniel / VA-Nr. 2.1 Personalentwicklung, Landkreis DarmstadtOrganisation/Projektverant­wortlicher DMS, Dieburg Stadt Paderborn Meineke, Christoph / VA-Nr. 2.2 Bürgermeister, Gemeinde Wennigsen

Melchers, Georg / VA-Nr. 5.8 Betriebsratsvorsitzender, Flughafen Köln/Bonn GmbH Mersmann, Dr. Gerhard / VA-Nr. 4.14 Leiter Organisations- und Personalentwicklung (resource person), Stadt Mannheim

Rath, Gabriel / VA-Nr. 1.16 Digitale Kommunikation, Ostseesparkasse Rostock

Mofina, Jens / VA-Nr. 1.6 Geschäftsführung, City & Bits GmbH, Berlin

Rehfeld, Dieter / VA-Nr. 1.11, 1.15 Vorsitzender der Geschäftsführung, regio iT gesellschaft für informationstechnologie mbh, Aachen

Mohrs, Klaus / VA-Nr. 5.7 Oberbürgermeister, Stadt Wolfsburg

Reker, Henriette / VA-Nr. 4.14 Oberbürgermeisterin, Stadt Köln

Mokros, Sandy / VA-Nr. 2.6 Finanzmanagement, Stab Controlling/Haushaltskonsolidierung, Stadt Solingen

Riedel, Harald / VA-Nr. 3.5, 4.1 Finanzreferent und Kämmerer, Stadt Nürnberg

Müller, Wolfgang / VA-Nr. 1.6 Stellvertretender Magistratsdirektor, Stadt Wien

Röhrbein, Jens / VA-Nr. 2.14 Rechtsanwalt, Steuerberater, Diplom-Finanzwirt (FH), Partner, Luther Lawfirm, Hannover

Müller-Marqués Berger, Thomas / VA-Nr. 2.11 Partner Ernst & Young, Global Leader Internatio­ nal Public Sector Accounting, Vorsitzender der IPSASB Consultative Advisory Group (CAG)

Rothenhöfer, Dr. Daniela / VA-Nr. 1.4 Hauptabteilungsleiterin IT-Strategie und IT-Steuerung/IT-Controlling, Landeshauptstadt München

Multerer, Dominic / VA-Nr. 4.24 Querdenker, Marketeer und Redner

Ruter, Rudolf X. / VA-Nr. 2.8 Experte für Nachhaltigkeit und Corporate Governance und Buchautor

Muschter, Dr. Sebastian / VA-Nr. 5.2 freiberuflicher Berater bei der Bertelsmann Stiftung, bis zum 31.12.2016 kommissarischer Präsident des Lageso Berlin Nellen, Birgit / VA-Nr. 4.9 Referat für Politik, Verwaltung und Repräsen­ tation, Stadt Duisburg

Saebetzki, Dr. Anke / VA-Nr. 5.4 Leiterin Personal- und Verwaltungsmanagement, Freie Hansestadt Bremen Sahre, Rolf / Keynote II: MACH AG Vorstandsvorsitzender, MACH AG, Lübeck

Neumann, Olaf / VA-Nr. 6.1 Leiter Zentrale Organisation, Ortenaukreis

Sauerbrey, Heino / VA-Nr. 1.12 Referent IT-Sicherheit/ Informationsmanagement, Deutscher Landkreistag, Berlin

Neumann, Stefanie / VA-Nr. 5.9 Abteilungsleiterin Kaufmännische Gebäudewirtschaft, Stadt Recklinghausen

Schaath, Lars / VA-Nr. 3.6 Abteilungsleiter Steuerungsunterstützung, Planung & Service, Stadt Viersen

Niehaus, Michael / VA-Nr. 5.6 Wissenschaftlicher Mitarbeiter und stellv. Leiter der Gruppe „Wandel der Arbeit“, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Dortmund

Scheider, Lars / VA-Nr. 2.16 Leiter Abteilung Beteiligungsmanagement, Stadt Frankfurt am Main

Niehaves, Prof. Dr. Dr. Björn / VA-Nr. 1.2 Universität Siegen

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Rack, Oliver / VA-Nr. 1.10 Bereichsleiter Open Government und Co-Creation, Stadt Heidelberg

Schimitzek, Klaus / VA-Nr. 4.3 Geschäftsführer, Zentrum für Personaldienste (ZPB), Freie und Hansestadt Hamburg

Schinner, Dr. Alexander / VA-Nr. 7.4 Senior Cyber Security Consultant, Telekom Security, T-Systems International GmbH, Frankfurt am Main Schmitt, Dr. Liane / VA-Nr. 5.10 Abteilungsleiterin Organisationsentwicklung, Beratungsformate und Organisationskultur, Stadt Mannheim Schneider, Arne / VA-Nr. 1.5, 2.18, 4.1, 3.2 Haushaltsdirektor, Freie Hansestadt Bremen Schneider, Dr. Jens / VA-Nr. 3.2 Ethnologe, Institut für Migrations­forschung und Interkulturelle Studien (IMIS), Universität Osnabrück Schneider, Jan / VA-Nr. 1.9 Stadtrat, Stadt Frankfurt am Main Schneider, Josef / VA-Nr. 7.2 CEO, hpc DUAL, Berlin

van den Bergh, Regina / VA-Nr. 3.4 Leiterin Fachbereich Verwaltungs­steuerung und -service, Stadt Krefeld Veyhl, Lisa Marie / VA-Nr. 3.3 Projektmanagerin, Robert-Bosch Stiftung, Stuttgart Voge, Ann-Kathrin / VA-Nr. 7.3 Projektkoordinatorin, Servicestelle Kommunen in der Einen Welt, Bonn Vogel, Stefanie / VA-Nr. 4.13 Referentin, KGSt Voigt, Ina / VA-Nr. 4.10, 5.4 Leiterin der Deutschen Gesellschaft für Personal­wesen e.V., Berlin von Lübtow, Jan / Keynote V: Bundesdruckerei GmbH Direktor Öffentliche Verwaltung, Leiter Kommunale Beziehungen, Bundesdruckerei GmbH, Berlin

Wagner, Dr. Tino / VA-Nr. 7.1 Schnurr, Johannes / VA-Nr. 3.1 Geschäftsführer, mps public solutions gmbh, Transferagentur Kommunales Bildungsmanagement NRW Institut für Soziale Arbeit e.V., Münster Koblenz Schnüttgen, Georg / VA-Nr. 1.8, 2.1 Amtsleitung Hauptamt, Kreisstadt Olpe Schön, Prof. Dr. Dietmar / VA-Nr. 1.5 Studiengangsleitung MBA Betriebswirtschaft für New Public Management, Fachhochschule Dortmund Schramek, Michael / VA-Nr. 2.7 Vorstandsvorsitzender, Netzwerk intelligente Mobilität (NiMo) e.V., Troisdorf Schramke, Ute / VA-Nr. 4.9 Stabsstelle Strategisches Marketing, Stadt Duisburg Schreiber, Andreas / VA-Nr. 1.8 DMS & E-Government-Koordinator, Landkreis Ludwigslust-Parchim Schröder, Christine / VA-Nr. 2.6 Referat für Verwaltungsmanagement, -modernisierung und -organisation, Freie Hansestadt Bremen Schumacher, Harald / VA-Nr. 4.8 Geschäftsführer; b.i.t. consult GmbH, Nettersheim Schumann, Ramona / VA-Nr. 1.7, 2.2 Bürgermeisterin, Stadt Pattensen Schweikart, Dirk / VA-Nr. 7.2 Centerleiter Kommunale Produkte und Lösungen, regio iT, Aachen

Walch, Tobias / VA-Nr. 5.2 Geschäftsbereichsleiter Soziales und Kreisentwicklung, Landratsamt Lindau (Bodensee) Walther, Claudia / VA-Nr. 3.3 Senior Project Managerin, Programm LebensWerte Kommunen, Bertelsmann Stiftung, Gütersloh Weik, Sibylle / VA-Nr. 2.7 Projektleiterin stadteigene Mobilität, Landeshauptstadt Stuttgart Weiße, Dr. Björn / VA-Nr. 2.15 Leiter Ordnungs- und Bürgeramt, Stadt Karlsruhe Wergen, Klaudia / VA-Nr. 4.13 Referentin, KGSt Wieden, Hans-Dieter / VA-Nr. 4.17 Leiter des Revisionsamtes, Stadt Frankfurt am Main Wiesler, Thomas / VA-Nr. 2.10 Bereichsleiter Organisation, CIO, Stadt Ludwigshafen am Rhein Wilhelmy, Dr. Stefan / VA-Nr. 7.3 Bereichsleiter Servicestelle Kommunen in der Einen Welt, Bonn Wilk, Dr. Thomas / VA-Nr. 4.16 Kreisdirektor und Kreiskämmerer Kreis Unna

Senkowski Daniel / VA-Nr. 1.1 Personal, Organisation und IT, Kreis Borken

Wilke, Stefan / VA-Nr. 5.8 Kämmerer und Fachbereichsleiter I Verwaltungsservice, Soziales, Gemeinde Havixbeck

Slupina, Manuel / VA-Nr. 6.4 Leiter Ressort Stadt & Land, Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung

Willmann, Heiko / VA-Nr. 5.10 Leiter des Fachbereichs Soziales, Jugend, Schule und Gesundheit, Kreis Pinneberg

Solga, Prof. Dr. Marc / VA-Nr. 5.1 Professor, Ruhruniversität Bochum

Wojtech, Annemarie / VA-Nr. 2.3 Senior Consultant, Fraunhofer – Arbeitsgruppe für SUPPLY CHAIN SERVICES SCS, Nürnberg

Stadelmaier, Dr. Ulrich / VA-Nr. 4.4 Leiter Geschäftsstelle Stuttgart, Deutsche Gesellschaft für Personalwesen e.V. Stefan, Angela / VA-Nr. 4.13 Referentin, KGSt Stock, Marion / VA-Nr. 3.8, 4.9 Stiftung Mitarbeit, Netzwerk Bürgerbeteiligung, Bonn Stoverock, Marc / VA-Nr. 4.17 Betriebsleiter, Zentrale Gebäudewirtschaft, Stadt Lünen Tils, Dr. Ralf / VA-Nr. 4.5 Privatdozent für Politikwissenschaft, Universitäten Bremen und Lüneburg Tobolar-Karg, Marga / VA-Nr. 3.9 Leiterin des Arbeitsgebiets Strategische Sozialplanung und Sozialbericht, Bezirk Oberbayern Triphaus, Ludger / VA-Nr. 1.4 Kämmerer, Stadt Bocholt

Wolfensteller,Ralf / VA-Nr. 6.1 Fachkoordinator des Stadtordnungsdienstes, Lutherstadt Wittenberg Zajac, Gregor / VA-Nr. 2.18, 4.11 Referent, KGSt Zeis, Prof. Dr. Adelheid / VA-Nr. 4.17 Professorin für Öffentliches Recht, Frankfurt University of Applied Sciences Zielke, Beate / VA-Nr. 2.10 Stadtdirektorin, Stadt Krefeld Ziemer, Prof. Dr. Gesa / VA-Nr. 4.23 Direktorin City Science Lab, Professorin für Kulturtheorie, Vizepräsidentin Forschung, HafenCity Universität, Hamburg Zierz, Sabine / VA-Nr. 4.11 Stabsstelle Betriebsleitung Gebäudemanagement, Stadt Aachen

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AUSSTELLER VERZEICHNIS ab-data GmbH & Co. KG

arxes-tolina GmbH

ab-data bietet deutschlandweit führende Marken und Webtechnologien für Kommunen an.

Die arxes-tolina GmbH ist ein international tätiges Systemhaus mit 300 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von ca. 60 Millionen Euro mit den Geschäftsfeldern IT, Engineering, Software und Consulting. Im Bereich Software werden Anwendungen zum Optimieren von Geschäfts- und Verwaltungsprozessen entwickelt. Die über 1 000 zufriedenen Kunden kommen aus dem öffentlichen und Finanzsektor, aus dem Gesundheitssektor und anderen Branchen.

Das Leistungsspektrum umfasst die drei Geschäftsfelder Finanzsoftware/ Entwicklungen, Systemlösungen und Services. Der bundesweite Marktführer für webbasierte Finanzsoftware ab-data kombiniert über 40 Jahre Kommunal­ erfahrung mit innovativen Ideen und Lösungen für alle Verwaltungsgrößen.

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ab-data GmbH & Co. KG Kommunale Systemlösungen Friedrichstraße 55 42551 Velbert Telefon +49 (0)2051 944-0 Telefax +49 (0)2051 944-288 [email protected] www.ab-data.de Stand-Nr. 8

arxes-tolina GmbH Siemensdamm 62 13627 Berlin Telefon +49 (0)30 264745-7733 Telefax +49 (0)30 264745-7711 [email protected] www.arxes-tolina.de Stand-Nr. 24

Axians Infoma GmbH

BBBank eG

Die Axians Infoma GmbH ist erfahrener Partner von Kommunen und ihren Betrieben, Rechenzentren sowie kirchlichen Institutionen. Insgesamt setzen über 1100 bundesdeutsche Verwaltungen jeder Größenordnung Infoma newsystem-Produkte ein. Mit der modular aufgebauten Software Infoma newsystem steht dafür eine einzigartige integrierte Komplettlösung für das Finanzwesen zur Verfügung, ergänzt um Fachverfahren sowie Lösungen rund um das Thema E-Government.

Die BBBank gehört mit mehr als 100 Filialen bundesweit und über 450 000 Mitgliedern zu Deutschlands großen Genossenschaftsbanken für Privatkunden. Die BBBank verbindet die Vorteile einer Direktbank, wie Preisgestaltung und Erlebniswelt, mit den Leistungen und der persönlichen Nähe einer Filialbank. Die BBBank bietet alle Produkte und Leistungen einer modernen Universalbank an. Dazu gehört neben dem Service auch die individuelle Beratung in allen Finanzangelegenheiten.

Axians Infoma GmbH Hörvelsinger Weg 17-21 89081 Ulm Telefon +49 (0)731 1551-0 Telefax +49 (0)731 1551-555 [email protected] www.axians-infoma.de Stand-Nr. 37

BBBank eG Herrenstraße 2-10 76133 Karlsruhe Telefon +49 (0)721 141-0 Telefax +49 (0)721 141-497 [email protected] www.bbbank.de Stand-Nr. 34

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AUSSTELLER VERZEICHNIS Programm LebensWerte Kommune der Bertelsmann Stiftung In zahlreichen Modellprojekten setzen wir uns für die Verbesserung der Lebensqualität auf kommunaler und regionaler Ebene ein. Dabei möchten wir Projekte und Konzepte präsentieren, von Kommunen und Menschen, die erfolgreich aktiv geworden sind. So zeigen wir, dass die aktuellen Entwicklungen bei aktiver Herangehensweise neben aller Herausforderung vor allem auch Chancen bieten, kommunale Zukunft zu gestalten.

Der buchholz-fachinformationsdienst (kurz „bfd“) ist einer der größten verlagsunabhängigen Fachinformationsdienstleister Deutschlands. bfd ist auf die effiziente Beschaffung und Organisation von Fachliteratur und digitalen Medien im B2B-Bereich ausgerichtet. Ausgefeilte Services und maßgeschneiderte Wissensportale schaffen optimale Voraussetzungen für den geschäft­lichen Erfolg der rund 15 000 Kunden (darunter über 2 000 Kommunen und Landkreise). Erfahren Sie mehr an unserem Stand Nr. 11.

Bertelsmann Stiftung Carl-Bertelsmann-Straße 256 33311 Gütersloh Programm LebensWerte Kommune Telefon +49 (0)5241 81-81363 Telefax +49 (0)5241 81-681363 [email protected] www.bertelsmann-stiftung.de/kommunen Stand-Nr. 49

bfd buchholz-fachinformationsdienst gmbh Rodweg 1 66450 Bexbach Telefon +49 (0)6826 9343-0 Telefax +49 (0)6826 9343-430 [email protected] www.bfd.de Stand-Nr. 11

BOC Information Technologies Consulting GmbH

Bundesdruckerei GmbH

Die BOC Group entwickelt Softwareprodukte und Services für eine effektive und umfassende Verwaltungssteuerung in Zeiten der digitalen Transformation. Unsere Stärken liegen im Ausbau der Fähigkeiten für das Geschäftsprozessund Unternehmensarchitekturmanagement sowie Governance, Risk und Compliance.

Die Bundesdruckerei GmbH bietet IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen, Staaten und Behörden. Die Lösungen sind „Made in Germany“ und basieren auf der sicheren Identifikation von Bürgern, Kunden, Mitarbeitern und Systemen in der analogen und digitalen Welt.

Insbesondere unsere Software ADONIS unterstützt zahlreiche Kommunen bei erfolgreichem Prozessmanagement.

BOC Information Technologies Consulting GmbH Naglerstraße 5 10245 Berlin Telefon +49 (0)30 2269-2510 Telefax +49 (0)30 2269-2525 [email protected] www.boc-group.com Stand-Nr. 55

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bfd buchholz-fachinformationsdienst gmbh

Weitere Infos unter www.bundesdruckerei.de

Bundesdruckerei GmbH Kommandantenstraße 18 10969 Berlin Telefon +49 (0)30 2598-0 Telefax +49 (0)30 2598-2205 [email protected] www.bundesdruckerei.de

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AUSSTELLER VERZEICHNIS Citkomm

City & Bits GmbH

Die Citkomm ist mit über 40-jähriger Firmengeschichte einer der größten kommunalen IT-Dienstleister in NRW. Zu ihrem Kundenstamm zählen öffentliche Verwaltungen ebenso wie kommunale Unternehmen und Non-Profit-Organisationen. Das Unternehmen zeichnet sich durch ein innovatives Produktportfolio aus, das sich aus individuellen Dienstleistungsangeboten der Informations­ technologie zusammensetzt.

City & Bits unterstützt Städte und Kommunen auf dem Weg ins Digitale durch Beratung und Technologie. Mit mehr als 120 überwiegend kommunalen Kunden gehört City & Bits seit nunmehr 15 Jahren zu den Schrittmachern ITgestützter Verwaltungsmodernisierung. Die Leistungen umfassen strategische Konzeptionen und praxisorientierte Einführungsbegleitung in den Bereichen digitale Stadt, E-Government und Informations- und Wissensmanagement.

Mehr Infos unter: www.citkomm.de

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Citkomm Sonnenblumenallee 3 58675 Hemer Telefon +49 (0)2372 5520-0 Telefax +49 (0)2372 5520-279 [email protected] www.citkomm.de Stand-Nr. 31

City & Bits GmbH Schreinerstraße 56 10247 Berlin Telefon +49 (0)30 405055-0 Telefax +49 (0)30 405055-29 [email protected] www.cityandbits.de Stand-Nr. 14

CommneX – Ihr Online-Marktplatz für Kommunalfinanzen

DATEV eG

CommneX ist die digitale Marktplatz-Plattform für Kommunalfinanzen und eröffnet der öffentlichen Finanzverwaltung Zugang zu einer Vielzahl an Kreditgebern. Kommunen schreiben auf CommneX kostenlos Kreditbedarf aus und Kreditgeber geben Angebote ab. CommneX eröffnet der öffentlichen Hand die wirtschaftlichen Vorteile einer europaweiten Ausschreibung ohne die bürokratischen Nachteile.

Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren Mandanten. Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern und Enterprise Resource Planning (ERP). Öffentliche Institutionen unterstützt DATEV mit Software und Dienst­ leistungen rund um das Finanz- und Personalwesen.

CommneX GmbH Schellingstraße 32 80799 München Telefon +49 (0)89 740575-93 [email protected] www.commnex.de Stand-Nr. 3

DATEV eG Paumgartnerstraße 6-14 90429 Nürnberg Telefon +49 (0)911 319-0 Telefax +49 (0)911 147-43196 [email protected] www.datev.de/public-sector Stand-Nr. 36

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AUSSTELLER VERZEICHNIS DEMO – Demokratische Gemeinde

Deutsche Telekom AG

Die DEMO ist das praxistaugliche und glaubwürdige Informationsmedium für alle kommunalpolitisch Interessierten und kommunale Stimme der Sozialdemokratie. Mit einer Auflage von 26 000 Exemplaren erreicht sie die wichtigsten haupt- und ehrenamtlichen Entscheidungsträger in den deutschen Kommunen. In ihrer informativen als auch die identitätsstiftenden Funktion ist sie für Ihre Leser ein wichtiges Arbeitsmittel für die kommunale Arbeit.

Die Deutsche Telekom gehört mit rund 156 Millionen Mobilfunk-Kunden, 29 Millionen Festnetz- und mehr als 18 Millionen Breitband-Anschlüssen zu den führenden integrierten Telekommunikations-Unternehmen weltweit.

DEMO – Demokratische Gemeinde Berliner Vorwärts Verlagsgesellschaft mbH Paul-Singer-Haus Stresemannstraße 30 10963 Berlin Telefon +49 (0)30 25594-200 [email protected] www.demo-online.de

Deutsche Telekom AG Friedrich-Ebert-Allee 140 53113 Bonn Deutschland Telefon +49 (0)228 181-0 Telefax +49 (0)228 181-0 www.telekom.com Stand-Nr. 53

DSV-Gruppe

DVAM Vermögensverwaltung GmbH

Die DSV-Gruppe, die sich aus dem Deutschen Sparkassenverlag sowie seinen Tochter- und Beteiligungsunternehmen zusammensetzt, ist der zentrale Lösungsanbieter der Sparkassen-Finanzgruppe.

Als großer unabhängiger Vermögensverwalter betreuen wir ca. 2 Mrd. Euro und sind u. a. für Kommunen und kommunale Unternehmen in der Beratung aller Vermögens- und Kreditfragen tätig. So erarbeiten wir individuelle Anlagerichtlinien zum aktiven Risikomanagement, managen kommunale Vermögen sicher oder bieten Unterstützung bei der Finanzierung komplexer Investitionsmaßnahmen bzw. in der Neuausrichtung kommunaler Kreditportfolien.

Die GiroSolution GmbH – eine 100-prozentige Tochter der DSV-Gruppe – ist mit der Multi-Bezahlplattform GiroCheckout der Zahlungslogistiker für Online-Bezahllösungen und stellt dieses Angebot speziell auch kommunalen Institutionen zur Verfügung.

GiroSolution GmbH Hauptstraße 27 88699 Frickingen-Altheim Telefon +49 (0)7554 97090-00 [email protected] www.girosolution.de Stand-Nr. 29

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Wir bieten Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Festnetz/Breitband, Mobilfunk, Internet und Internet-TV für Privatkunden sowie Lösungen der Informations- und Kommunikationstechnik für Groß- und Geschäftskunden.

DVAM Vermögensverwaltung GmbH Bismarckstraße 14 32756 Detmold Telefon +49 (0)5231 94401-0 Telefax +49 (0)5231 94401-99 [email protected] www.dv-am.de Stand-Nr. 50

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AUSSTELLER VERZEICHNIS ECOPLAN GmbH

ekom21 – KGRZ Hessen

Professionelles Bürger-/Adressmanagement mit arbeitserleichternden Workflows für den Einsatz bei Wirtschaftsförderung, Veranstaltern oder auch im Beschwerdemanagement. Die Einsatzmöglichkeiten sind auch im kommunalen Bereich zahlreich. CURSOR liefert seit 30 Jahren erfolgreich professionelle Kundenmanagementlösungen für Dienstleister, Banken und Versorger. ECOPLAN ist CURSOR Vertriebs- und Implementierungspartner für Verbände, Vereine und Non-Profit-Organisationen.

„ekom21“ steht für das größte BSI-zertifizierte kommunale IT-Dienstleistungsunternehmen in Hessen und für den drittgrößten kommunalen IT-Dienstleister in Deutschland. Mit einem umfassenden Produkt- und Dienstleistungsportfolio betreut die ekom21 über 700 Kunden mit rund 30 000 Anwendern und hat sich auf Komplettlösungen für kommunale Kunden spezialisiert.

ECOPLAN GmbH Justus-Liebig-Straße 6 36093 Künzell Telefon +49 (0)661 9650-0 Telefax +49 (0)641 661 9650-99 [email protected] www.ecoplan-crm.de Stand-Nr. 16

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CURSOR Software AG Friedrich-List-Straße 31 35398 Gießen Telefon +49 (0)641 4 0000-0 Telefax +49 (0)641 4 0000-666 [email protected] www.cursor.de Stand-Nr. 16

ekom21 – KGRZ Hessen Carlo-Mierendorff-Straße 11 35398 Gießen Telefon +49 (0)641 9830-0 Telefax +49 (0)641 9830-2020 [email protected] www.ekom21.de Stand-Nr. 48

Engagement Global gGmbH

EOS Deutschland GmbH

Die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW) von Engagement Global ist das Kompetenzzentrum für kommunale Entwicklungspolitik in Deutschland. Im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung stehen wir den Kommunen seit 2001 als Service- und Beratungseinrichtung zur Verfügung.

Hervorgegangen aus dem 1974 gegründeten Deutschen Inkasso-Dienst (EOS DID) gehört EOS Deutschland zu den führenden Unternehmen im Forderungsmanagement. Bei der Bearbeitung öffentlich-rechtlicher Forderungen setzt EOS individuelle Lösungen automatisiert um.

Engagement Global gGmbH Servicestelle Kommunen in der Einen Welt Tulpenfeld 7 53113 Bonn Telefon +49 (0)228 20 717-670 Telefax +49 (0)228 20 717-150 [email protected] www.service-eine-welt.de www.engagement-global.de Stand-Nr. 45

EOS Deutschland GmbH Steindamm 71 20099 Hamburg Telefon +49 (0)40 2850-1911 Telefax +49 (0)40 2850-1600 [email protected] www.eos-oeffentlichehand.de Stand-Nr. 23

Dem Tochterunternehmen der Otto Gruppe vertrauen Kunden unterschiedlichster Branchen; darunter Energieversorger, Banken, Versicherungen sowie Unternehmen der öffentlichen Hand.

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AUSSTELLER VERZEICHNIS Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) hat die Aufgabe, einen wirksamen und kontinuierlichen Beitrag für die Entwicklung und den Einsatz nachwachsender Rohstoffe zu leisten. Im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) ist bei der FNR seit 2010 das Projekt „Nachwachsende Rohstoffe im Einkauf“ installiert. Das Projekt richtet sich an Entscheider, Bedarfsträger und Einkäufer im öffentlichen Sektor.

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FRANKFURT BUSINESS MEDIA GmbH – Der F.A.Z.-Fachverlag FRANKFURT BUSINESS MEDIA GmbH ist der Fachverlag für Wirtschaft und Finanzen aus der F.A.Z.-Verlagsgruppe. Mit seinen Medienmarken „Der Neue Kämmerer“ und „OBM – Die Zeitung für Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeister“ adressiert er die Ent­ scheider im öffentlichen Sektor. Alle medialen Formate zeichnen sich durch hohe Qualität, Unabhängigkeit und Meinungsstärke aus.

Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) OT Gülzow Hofplatz 1 18276 Gülzow-Prüzen Telefon +49 (0)3843 6930-0 Telefax +49 (0)3843 6930-102 [email protected] www.fnr.de Stand-Nr. 44

FRANKFURT BUSINESS MEDIA GmbH – Der F.A.Z.-Fachverlag Bismarckstraße 24 61169 Friedberg www.frankfurt-bm.com Stand-Nr. 15

GELSENWASSER AG

GVV-Kommunalversicherung VVaG

Die GELSENWASSER AG gehört zu 92,93 % der Dortmunder Stadtwerke AG und der Stadtwerke Bochum GmbH. Weitere Anteile liegen bei Kommunen und in Privatbesitz. GELSENWASSER ist in den Bereichen Wasser, Abwasser, Erdgas, Strom und Wärme tätig. Die Zusammenarbeit mit den Kommunen ist partnerschaftlich. Mit größtmöglicher Flexibilität werden die Konzepte auf den konkreten Bedarf vor Ort maßgeschneidert. So werden Lösungen für eine zukunftsfähige Ver- und Entsorgung entwickelt.

GVV-Kommunal wurde 1911 von den Gemeinden als spezielle Selbstversicherung geschaffen, die kommunale Risiken als Solidar- und Gefahrengemeinschaft trägt. GVV-Privat wurde 1989 als Tochtergesellschaft von GVV-Kommunal ursprünglich gegründet, um den Beschäftigten im kommu­nalen Dienst preisgünstige sowie maßgeschneiderte Versicherungen zu bieten und steht heute allen Kunden offen.

GELSENWASSER AG Willy-Brandt-Allee 26 45891 Gelsenkirchen Telefon +49 (0)209 708-0 Telefax +49 (0)209 708-650 [email protected] Stand-Nr. 28

GVV-Kommunalversicherung VVaG Aachener Straße 952-958 50933 Köln Telefon +49 (0)221 4893-0 Telefax +49 (0)221 4893-777 [email protected] www.gvv.de Stand-Nr. 41

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AUSSTELLER VERZEICHNIS HSH Soft- und Hardware Vertriebs GmbH Das 1991 gegründete, direkt vor den Toren Berlins im brandenburgischen Ahrensfelde ansässige Softwareunternehmen HSH Soft- und Hardware Vertriebs GmbH mit rund 200 Mitarbeitern hat sich auf Softwarelösungen für Kommunen spezialisiert. Mit der Meldebehördensoftware MESO und ihrem Nachfolger VOIS|MESO arbeiten derzeit rund drei Viertel aller bundesdeutschen Meldebehörden – von Bremen über Berlin bis Nürnberg.

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hpc DUAL Deutschland GmbH DUALE ZUSTELLUNG VOM ERFINDER hpc DUAL ist europaweit führender Wegbereiter in der Digitalisierung physischer Briefzustellung. Die von hpc DUAL entwickelte Kommunikations-Drehscheibe „BriefButler“, ermöglicht einen medienbruchfreien Versand- und Zustellprozess. Digital erstellte Dokumente werden direkt elektronisch rechtsgültig zugestellt. Ist der Empfänger elektronisch nicht erreichbar, werden voll automatisiert Druck, Kuvertierung und Postversand eingeleitet. Trotz einem Höchstmaß an technischer und rechtlicher Sicherheit, bietet der BriefButler Komfort und Einfachheit für Versender und Empfänger.

HSH Soft- und Hardware Vertriebs GmbH Rudolf-Diesel-Straße 2 16356 Ahrensfelde Telefon +49 (0)30 94004-0 Telefax +49 (0)30 94004-110 [email protected] www.hsh-berlin.com Stand-Nr. 1

hpc DUAL Deutschland GmbH Dietzgenstraße 51/53 13156 Berlin Telefon +49 (0)30 47000855 [email protected] www.hpcdual.com www.briefbutler.com/de Stand-Nr. 33

IBM

ibo Software GmbH

Vom Digital Business zum Cognitive Business – um Unternehmen aller Größen bei der digitalen Transformation ihrer Geschäftsmodelle zu unterstützen und die Chancen der Digitalisierung für sie nutzbar zu machen, konzentriert sich IBM auf die Wachstumsinitiativen Business Analytics, Cloud Computing, Mobile Enterprise, Social Business und Security. Diese strategischen Felder bilden für IBM sowohl die Basis ihres stetig erweiterten Lösungsportfolios als auch die Grundlage ihrer fortschreitenden Transformation hin zu einem CognitiveSolutions- und Cloud-Plattform-Anbieter.

ibo steht für Kompetenz und Organisation. Ob in der öffentlichen Verwaltung oder anderen Branchen haben wir für Projekt-, Personal- oder Organisations­ management, Prozessoptimierung oder interne Revision die passende Software-Lösung. Die Kombination aus stabilen Anwendungen und praxisnaher Benutzerführung zeichnen unsere Systeme aus und versprechen eine messbare Steigerung der Effizienz und Wirtschaftlichkeit unserer Kunden.

IBM Deutschland GmbH IBM-Allee 1 71139 Ehningen Telefon +49 (0)800 225-5426 [email protected] www.ibm.com/de Stand-Nr. 29

ibo Software GmbH Im Westpark 8 35435 Wettenberg Telefon +49 (0)641 98210-700 Telefax +49 (0)641 98210-2600 [email protected] www.ibo.de Stand-Nr. 5

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AUSSTELLER VERZEICHNIS IKVS Interkommunale Vergleichs-Systeme GmbH

IMAP GmbH

Die IKVS wird in rd. 500 Kommunalverwaltungen aller Größenklassen in 15 Bundesländern erfolgreich genutzt. IKVS verknüpft die Finanzdaten mit statistischen Daten aus den Landesämtern und den Kommunen. Kennzahlen und Berichte werden auf Knopfdruck generiert. Mit dem interaktiven Haushalt und der interaktiven unterjährigen Finanzsteuerung setzten wir Trends.

IMAP ist eine Beratungsgesellschaft für systemische Organisationsentwicklung. Seit 2002 beraten wir kommunale Verwaltungen, Bundes- und Landesbehörden sowie Unternehmen.

IKVS ist einfach, selbsterklärend, webbasiert – keine Softwareeinführung erforderlich!

IKVS Interkommunale Vergleichs-Systeme GmbH Große Twiete 43 25499 Tangstedt Telefon +49 (0)4101 592102 Telefax +49 (0)4101 592136 [email protected] www.ikvs.de Stand-Nr. 26

IMAP GmbH Gladbacher Straße 6 40219 Düsseldorf Telefon +49 (0)211 5136973-0 Telefax +49 (0)211 5136973-39 [email protected] www.imap-institut.de Stand-Nr. 6

innogy SE

Innovative VERWALTUNG – Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH

Die innogy SE ist das führende deutsche Energieunternehmen mit einem Umsatz von rund 44 Milliarden Euro (2016), mehr als 40 000 Mitarbeitern und Aktivitäten in 16 europäischen Ländern. Mit ihren drei Geschäftsfeldern Netz & Infrastruktur, Vertrieb und Erneuerbare Energien adressiert die innogy SE die Anforderungen einer modernen dekarbonisierten, dezentralen und digitalen Energiewelt. innogy ist bunt, flexibel, voller Energie!

innogy SE Kruppstraße 5 45128 Essen Telefon +49 (0)201 12-02 Telefax +49 (0)201 12-20000 [email protected] www.innogy.com Stand-Nr. 38

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Unser Fokus liegt auf der wechselseitigen Beziehung zwischen Veränderung und Kultur – auf der Team-, Organisations- und Landesebene. Dabei liegt einer unserer Schwerpunkte auf der kommunalen Integration von Menschen mit Migrationshintergrund.

innovative VERWALTUNG ist das führende Fachmagazin für den Bereich modernes Verwaltungsmanagement. Die Zeitschrift informiert reformorientiert und praxisnah über die Themenbereiche Organisation, Personal, Finanzen, Informations- und Kommunikationstechnik in der öffentlichen Verwaltung. Das Fachmagazin richtet sich an Führungskräfte und Beschäftigte mit (Führungs-) Verantwortung bei Bund, Ländern, Kommunen und sonstigen öffentlichen Einrichtungen und Verwaltungen.

Innovative VERWALTUNG – Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH Abraham-Lincoln-Straße 46 65189 Wiesbaden Telefon +49 (0)611 7878-0 Telefax +49 (0)611 7878-400 www.innovative-verwaltung.de Stand-Nr. 9

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AUSSTELLER VERZEICHNIS juris GmbH

Karl KiLPPER GmbH

Die juris GmbH ist führender Anbieter von digitalen Rechtsinformationen in Deutschland. Langjährige Erfahrung und eine enge Zusammenarbeit mit Gerichten und Behörden gewährleisten Qualität und Aktualität des Angebotes. juris wird von allen deutschen Gerichten, von Universitäten, Kanzleien, Verwaltungen des Bundes und der Länder, Verbänden, der Wirtschaft sowie von Juristen aus unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern genutzt.

Die Firma KiLPPER besteht seit mehr als 160 Jahren und ist auf die Fertigung von Sitzmöbeln und Tischen spezialisiert. Wir sind der Profi, wenn es um individuelle- und kundenspezifische Einrichtungslösungen geht. Durch die eigene Fertigung sind wir auch im Bezug auf Sonderwünsche sehr flexibel. So haben wir seit Jahrzehnten im In- und Ausland viele tausend zufriedene und von unseren Produkten überzeugte Kunden gewonnen.

Für den kommunalen Bereich bietet juris spezielle Angebote an.

juris GmbH Gutenbergstraße 23 66117 Saarbrücken Telefon +49 (0)681 5866-0 Telefon +49 (0)681 5866-239 [email protected] www.juris.de Stand-Nr. 13

Karl KiLPPER GmbH Bahnhofstraße 53-55 71287 Weissach Telefon +49 (0)7044 3025 Telefax +49 (0)7044 3026 [email protected] www.kilpper.de Stand-Nr. 7

Kassel Marketing GmbH

Kienbaum Consultants International GmbH

Die Kassel Marketing GmbH ist Ihr kompetenter Ansprechpartner für Ihren Aufenthalt in der documenta-Stadt. Wir geben Ihnen Tipps, was Sie rund um Ihre Tagung in Kassel erleben können. Gerne zeigen wir Ihnen, warum es sich lohnt, auch einmal privat eine Städtereise nach Kassel zu unternehmen.

Kienbaum. Inspirierend. Anders.

Zudem erhalten Sie an unserem Stand Informationen zu aktuellen kommunalen Projekten.

Kassel Marketing GmbH Obere Königsstraße 15 34117 Kassel Telefon +49 (0)561 7077-160 Telefax +49 (0)561 7077-169 [email protected] www.kassel-marketing.de Stand-Nr. 19

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Kienbaum ist die führende Managementberatung im öffentlichen Sektor und überzeugt: „Menschen machen Organisationen erfolgreich“. Deshalb: – Stellen wir den Menschen in den Mittelpunkt unserer Beratungsarbeit. – Bewegen wir Menschen mit innovativen Lösungen und stellen Organisa­ tionen zukunftsfest auf. Unsere Prämissen: Kompetenzen stärken, Umsetzungen vorantreiben, Wandel beschleunigen. Klingt gut? Eben. Kienbaum Consultants International GmbH Edmund-Rumpler-Straße 5 51149 Köln Telefon +49 (0)221 80172-0 Telefax +49 (0)221 80172-172 [email protected] www.kienbaum.de Stand-Nr. 12

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AUSSTELLER VERZEICHNIS

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kommunalpolitische blätter (KOPO)

MACH AG

Rasche und effiziente Berichterstattung über alle aktuellen kommunalrelevanten Themen, profunde Aufarbeitung der Grundsatzfragen. Dabei immer im Blick: Die Sicherung der kommunalen Selbstverwaltung und der Finanzauto­ nomie! Das zeichnet die KOPO seit ihrer Gründung aus. Die KOPO erscheint im 69. Jahrgang und ist Abonnement-Marktführer bei vergleichbaren Titeln und Spitzenreiter bei einer Erscheinungsfrequenz von elf Ausgaben im Jahr.

MACH AG: Verwaltungsprozesse erfolgreich digitalisieren

Kommunal-Verlag GmbH Klingelhöferstraße 8 10785 Berlin Telefon +49 (0)30 22070-471 Telefax +49 (0)30 22070-478 [email protected] www.kommunal-verlag.com

MACH AG Wielandstraße 14 23558 Lübeck Telefon +49 (0)451 70647-0 Telefax +49 (0)451 70647-300 [email protected] www.mach.de Stand-Nr. 10

Microsoft Deutschland GmbH

mps public solutions gmbh

Der Microsoft Geschäftsbereich Public Sector koordiniert die Kundenbetreuung für die öffentliche Verwaltung und zeigt, wie der Einsatz innovativer Technologien den Arbeitsalltag modernisieren kann. Ein besonderer Schwerpunkt liegt neben den Bereichen Bildungs- und Gesundheitswesen auf dem Thema Verwaltungsmodernisierung. So entwickeln Experten gemeinsam mit Partnern bedarfsorientierte Lösungen für E-Government und Kommunen.

Die mps public solutions gmbh hat sich auf Software für öffentliche Verwaltungen spezialisiert. Produkte von mps bilden die Basis für bessere Performance, optimierte Prozesse und mehr Zufriedenheit – bei Verwaltungsmitarbeitern und Bürgern. Das Unternehmen wurde vor fast 40 Jahren in Koblenz gegründet und ist heute einer der führenden Anbieter von Software für Kommunen und öffentliche Gesellschaften. Bundesweit arbeiten rund 3 000 Verwaltungen und Betriebe mit Lösungen von mps.

Microsoft Deutschland GmbH Walter-Gropius-Straße 5 80807 München Telefon +49 (0)89 3176-0 Telefax +49 (0)89 3176-1000 www.microsoft.com Stand-Nr. 30

mps public solutions gmbh Maria Trost 1 56070 Koblenz Telefon +49 (0)261 98824-0 Telefax +49 (0)261 98824-101 [email protected] www.mps-solutions.de Stand-Nr. 21

Die MACH AG unterstützt den Public Sector seit über 30 Jahren als ganzheit­ licher Lösungspartner bei der Verwaltungsmodernisierung. E-Rechnung, E-Akte, E-Beschaffung: Die MACH AG ist der Experte für Kommunen. Kernstück ist die integrierte Enterprise Resource Planning Software für mehr Effizienz in den Bereichen Finanzen, Personal, ECM und Business Intelligence. Umfassende Beratungs- und Dienstleistungen ergänzen das Portfolio.

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AUSSTELLER VERZEICHNIS

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Naris GmbH

Netzwerk intelligente Mobilität (NiMo) e.V.

Die Naris GmbH ist mit Ihrer Software NARIS GRC® ein innovativer Software­ anbieter aus dem Bereich Risikomanagement/Governance-Risk-Comp­liance (GRC). Unsere modular aufgebaute Software NARIS GRC® unterstützt den gesamten Risikomanagementprozess unserer Kunden. Hierbei werden alle Risikomanagement- und GRC-Handlungsfelder zielgerichtet und intelligent miteinander verknüpft und vernetzt. Die Erstellung von zielgerichteten Risikoauswertungen und Risikoreports ist obligatorisch.

NiMo möchte die Idee der intelligenten Mobilität für Unternehmen und öffentliche Organisationen weiterentwickeln, bekannter machen und im betrieblichen Alltag verankern. Auf dem KGSt®-FORUM präsentieren zahlreiche Mitglieder unseres Netzwerk ihre innovativen Mobilitätsarten und machen diese vor Ort für die Teilnehmer erlebbar.

Naris GmbH Hohenzollernring 57 50672 Köln Telefon +49 (0)221 65028220 [email protected] www.naris.com Stand-Nr. 54

Netzwerk intelligente Mobilität (NiMo) e.V. Lindlaustraße 2c 53842 Troisdorf Telefon +49 (0)2241 26599-28 [email protected] www.nimo.eu Konzertgarten (Außenfläche)

NRW.BANK

PDV-Systeme GmbH

Die NRW.BANK ist die Förderbank für Nordrhein-Westfalen. Sie unterstützt ihren Eigentümer – das Land NRW – bei dessen struktur-, wirtschafts- und sozialpolitischen Aufgaben. In ihren drei Förderfeldern „Wirtschaft“, „Wohnraum“ sowie „Infrastruktur/Kommunen“ setzt sie das gesamte Spektrum kreditwirtschaftlicher Förderprodukte ein. Dabei arbeitet sie wettbewerbs­ neutral mit allen Banken und Sparkassen in NRW zusammen.

Die PDV-SYSTEME GmbH entwickelt Software für die Digitale Verwaltung. Unser Unternehmen zählt deutschlandweit zu den renommiertesten E-AkteAnbietern. Mit unserer Produktfamilie VIS-SUITE decken wir alle Bereiche der elektronischen Verwaltungsarbeit ab. Dank der umfangreichen Fachlichkeit sowie der Qualität und Modularität der Software bedient PDV-SYSTEME heute mehr als 160 Kunden auf allen drei Verwaltungsebenen und Institutionen in unterschiedlichen Branchen.

NRW.BANK Kavalleriestraße 22 40213 Düsseldorf Telefon +49 (0)211 91741-4600 Telefax +49 (0)211 91741-2054 [email protected] www.nrwbank.de Stand-Nr. 2

PDV-Systeme GmbH Haarbergstraße 73 99097 Erfurt Telefon +49 (0)361 4407-100 Telefax +49 (0)361 4407-299 [email protected] www.pdv.de Stand-Nr. 4

Nähere Infos erhalten Sie unter: http://www.nimo.eu/de/Veranstaltungen / KGSt-Forum-2017

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AUSSTELLER VERZEICHNIS

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PricewaterhouseCoopers GmbH

regio iT

Unsere Mandanten stehen tagtäglich vor vielfältigen Aufgaben, möchten neue Ideen umsetzen und suchen Rat. Sie erwarten, dass wir sie ganzheitlich betreuen und praxisorientierte Lösungen mit größtmöglichem Nutzen entwickeln. Deshalb setzen wir unser gesamtes Potenzial als führende Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft in Deutschland für unsere Mandanten ein: Erfahrung, Branchenkenntnis, Fachwissen, Qualitätsanspruch, Innovationskraft und die Ressourcen unseres Expertennetzwerks.

Als IT-Dienstleister ist die regio iT GmbH ein fairer & zuverlässiger Partner für Kommunen & Schulen, Energieversorger & Entsorger sowie Non-ProfitOrganisationen.

PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Friedrich-Ebert-Anlage 35-37 60327 Frankfurt am Main Telefon +49 (0) 69 9585-0 Telefax +49 (0)69 9585-1000 [email protected] www.pwc.de Stand-Nr. 42

regio iT gesellschaft für informationstechnologie mbh Lombardenstraße 24 52070 Aachen Telefon +49 (0)241 41359-0 Telefax +49 (0)241 413540-1698 [email protected] www.regioit.de Stand-Nr. 33

RSM Verhülsdonk GmbH

StreetScooter GmbH

Als deutschlandweit für die öffentliche Hand und ihrer Unternehmen tätige große mittelständische Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft ist die Arbeit von RSM Verhülsdonk von folgender Grundhaltung geprägt: Unternehmerisches Denken, Tradition und Kontinuität in der Arbeit, Schnelligkeit und Flexibilität im Handeln, Vertrauen unserer Mandanten in die Qualität unserer Leistungen sowie dem Bekenntnis zur Unabhängigkeit.

StreetScooter, eine 100 %ige Tochter der Deutsche Post DHL Group, entwickelt und produziert Elektrofahrzeuge für den Kurzstreckeneinsatz. Das aktuelle Modellspektrum umfasst Lasten-Pedelecs sowie leichte Elektro-Nutzfahrzeuge.

RSM Verhülsdonk GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft | Steuer­beratungsgesellschaft Eichendorffstraße 46 47800 Krefeld Telefon +49 (0)2151 509-0 Telefax +49 (0)2151 509-200 krefel[email protected] www.rsm-verhuelsdonk.de Stand-Nr. 20

StreetScooter GmbH Jülicher Straße 191 52070 Aachen Telefon +49 (0)241 990023-0 Telefax +49 (0)241 990023-26 [email protected] www.streetscooter.eu Stand-Nr. 63

Mit Sitz in Aachen & Niederlassung in Gütersloh bietet sie strategische und projektbezogene IT-Beratung, Integration, IT-Infrastruktur und Full-Service. Aktuell betreut sie mit rund 380 Mitarbeiter/-innen über 27 000 Clients und mehr als 190 Schulen.

Kommunale Einrichtungen, Logistikdienstleister sowie andere Unternehmen setzen auf Produkte der StreetScooter GmbH im Rahmen Ihrer Flottenlösungen im Bereich E-Mobilität.

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AUSSTELLER VERZEICHNIS VBD Beratungsgesellschaft für Behörden mbH Mit unserem Projektmanagement sowie der strategischen, wirtschaftlichen und technischen Beratung unterstützen wir die öffentliche Hand, Bauvorhaben ganzheitlich vorzubereiten und wirtschaftlich umzusetzen. Mit unserem fachübergreifenden Beratungsansatz schaffen wir verlässliche Entscheidungsgrundlagen und engagieren uns für den Projekterfolg – einschließlich vergaberechtssicherer Ausschreibung und hoher Kosten- und Terminsicherheit.

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Verband kommunaler Immobilien- und Gebäudewirtschaftsunternehmen e. V. (VKIG) Der VKIG mit seinen 24 Mitgliedern vertritt die Belange der kommunalen Gebäudewirtschaften in Deutschland und organisiert den fachlichen Austausch zwischen seinen Mitgliedern. 2008 gegründet repräsentieren die Mitglieder kommunale Gebäudewirt­ schaften mit insgesamt 4,8 Millionen Einwohnern von 17 kreisfreien Städten, 2 Landkreisen und 5 kreisangehörigen Gemeinden aus 9 Bundesländern.

VBD Beratungsgesellschaft für Behörden mbH Hauptsitz Litfaß-Platz 2 10178 Berlin Telefon +49 (0)30 285298-0 [email protected] www.vbd-beratung.de Stand-Nr. 27

Verband kommunaler Immobilien- und Gebäudewirt­schaftsunternehmen e.V. (VKIG) Buschstraße 102 47445 Moers [email protected] www.vkig.de Stand-Nr. 52

Verlag C.H.BECK oHG

Vivento, Deutsche Telekom AG

beck-online.DIE DATENBANK ist die führende juristische Online-Bibliothek in Deutschland aus dem Hause C.H.BECK. Sie bietet zahlreiche Fachmodule zum Öffentlichen Recht für Behörden, Unternehmen, Gerichte, Verbände und Kanzleien. Zum Beispiel zum Verwaltungs- und Verfassungsrecht, Datenschutzrecht, Kommunal- und Landesrecht, Öffentliches Bau- und Wirtschaftsrecht u.v.m.

Recruiting-Prozesse effizient managen.

Verlag C.H.BECK oHG Recht – Steuern – Wirtschaft Wilhelmstraße 9 80801 München Telefon +49 (0)89 38189-0 Telefax +49 (0)89 38189-134 [email protected] www.beck-online.de Stand-Nr. 35

Vivento, Deutsche Telekom AG Friedrich-Ebert-Allee 140 53113 Bonn Telefon +49 (0)30 8353-94553 [email protected] www.vivento.de Stand-Nr. 22

Interamt ist eines der führenden Stellenportale für den öffentlichen Dienst. Neben der größten Abdeckung offener Stellen im Public Sektor bietet Interamt ein IT-gestütztes Bewerbermanagement, das Behörden eine signifikante Optimierung der Recruiting-Prozesse ermöglicht. Dazu gehören z. B. die anonymisierte Bewerbung oder der Zugang zu eignungsdiagnostischen Verfahren, die speziell auf den öffentlichen Dienst zugeschnitten sind.

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AUSSTELLER VERZEICHNIS zfm – Zentrum für Management- und Personalberatung Edmund Mastiaux & Partner

IMPRESSUM

In Fragen der Personalsuche und -auswahl sowie der Personal- und Organi­ sa­tionsentwicklung unterstützt zfm seit 25 Jahren erfolgreich öffentliche Institutionen. zfm erschließt Leistungsreserven, bringt Mitarbeiter an den Ort ihrer größten Wirkung und macht unentdeckte Potenziale nutzbar! Wir unterstützen Sie, das vorhandene Humankapital als wichtigen Erfolgsfaktor durch ganzheitliche Lösungen nachhaltig nutzbar zu machen.

zfm – Zentrum für Management- und Personalberatung Edmund Mastiaux & Partner Meckenheimer Allee 162 53115 Bonn Telefon +49 (0)228 265004 Telefax +49 (0)228 265006 [email protected] www.zfm-bonn.de Stand-Nr. 32

Herausgeber KGSt Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement Gereonstraße 18-32 50670 Köln Fon +49 (0)221 37689-0 Fax +49 (0)221 37689-7459 [email protected] www.kgst.de Lektorat KGSt Gestaltung & Realisation Hakan Basarir Bilder & Grafiken Titelseite & Seite 10; Kassel Marketing GmbH, Kongress Palais Kassel/Haupteingang Seite 5-53; Kassel Marketing GmbH, Portikus des Kongress Palais Kassel Seite 17; Kassel Marketing GmbH,  Rathaus der Stadt Kassel Seite 22; Kassel Marketing GmbH,  Große Wandelhalle Seite 9, 27, 29, 31, 35, 37, 39; Fotolia Seite 35; MACH AG, Grafik „E-Akten“ Seite 21 & 54-147; Hakan Basarir, Grafiken/Illustrationen Seite 155-180; Hakan Basarir, Foto Adressregister

KGSt®-FORUM Kassel KGSt-Besucherbroschüre August 2017 180

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AUSSTELLER & STANDNUMMERN ab-data GmbH & Co. KG Stand 8

IKVS Interkommunale Vergleichs-Systeme GmbH Stand 26

arxes-tolina GmbH Stand 24

IMAP GmbH Stand 6

Axians Infoma GmbH Stand 37

innogy SE Stand 38

BBBank eG Stand 34

Innovative VERWALTUNG – Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH Stand 9

Bertelsmann Stiftung Stand 49 bfd buchholz-fachinformationsdienst gmbh Stand 11 BOC Information Technologies Consulting GmbH Stand 55 Bundesdruckerei GmbH „ohne Standfläche“ Citkomm Stand 31 City & Bits GmbH Stand 14 CommneX GmbH Stand 3 DATEV eG Stand 36 DEMO – Demokratische Gemeinde „ohne Standfläche“ Deutsche Telekom AG Stand 53

Karl KiLPPER GmbH Stand 7 Kassel Marketing GmbH Stand 19 Kienbaum Consultants International GmbH Stand 12 KOPO – Kommunal-Verlag GmbH „ohne Standfläche“ MACH AG Stand 10 Microsoft Deutschland GmbH Stand 30 mps public solutions gmbh Stand 21 Naris GmbH Stand 54

DSV-Gruppe/GiroSolution GmbH Stand 29

Netzwerk intelligente Mobilität (NiMo) e.V. Konzertgarten (Außenfläche)

DVAM Vermögensverwaltung GmbH Stand 50

NRW.BANK Stand 2

ECOPLAN GmbH/CURSOR Software AG Stand 16

PDV-Systeme GmbH Stand 4

ekom21 – KGRZ Hessen Stand 48

PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Stand 42

Engagement Global gGmbH Stand 45 EOS Deutschland GmbH Stand 23 Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) Stand 44

regio iT gesellschaft für informationstechnologie mbh Stand 33 RSM Verhülsdonk GmbH Stand 20

FRANKFURT BUSINESS MEDIA GmbH –  Der F.A.Z.-Fachverlag Stand 15

StreetScooter GmbH Stand 63

GELSENWASSER AG Stand 28 GVV-Kommunalversicherung VVaG Stand 41

Verband kommunaler Immobilien- und Gebäudewirt­schaftsunternehmen e.V. (VKIG) Stand 52

HSH Soft- und Hardware Vertriebs GmbH Stand 1

Verlag C.H.BECK oHG Stand 35

hpc DUAL Deutschland GmbH Stand 33

Vivento, Deutsche Telekom AG Stand 22

IBM Deutschland GmbH Stand 29

zfm – Zentrum für Management- und Personalberatung Edmund Mastiaux & Partner Stand 32

ibo Software GmbH Stand 5 182

juris GmbH Stand 13

VBD Beratungsgesellschaft für Behörden mbH Stand 27

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Aufzug

Barrierefreie Toiletten

Treppe

Barrierefreier Zugang

Raucherbereich

Standfläche

Wertmarkenverkauf für Speisen und Getränke

Garderobe

Cateringflächen Grillstation

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Catering

Catering

Catering

Catering

OBERE EBENE

UNTERE EBENE AUSSTELLERÜBERSICHT

KONGRESS PALAIS KASSEL KGSt®-FORUM 2017

Medienpartner

KGSt Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement Gereonstraße 18-32, 50670 Köln Fon +49 (0)221 37689-0 Fax +49 (0)221 37689-7459 [email protected] www.kgst.de