Katzenjammer bei Hausarbeiten

Pressespiegel Schreibprojekt / Katzenjammer bei Hausarbeiten Stand: Dezember 2013 1. Presse-Info UdS (hier im idw) (10. Januar 2011): „Damit die Haus...
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Pressespiegel Schreibprojekt / Katzenjammer bei Hausarbeiten Stand: Dezember 2013

1. Presse-Info UdS (hier im idw) (10. Januar 2011): „Damit die Hausarbeit nicht im Katzenjammer endet: Saar-Uni bietet Hilfe bei Schreibproblemen.“

2. Saarbrücker Zeitung (11. Januar 2011): „Gemeinsam gegen Schreibprobleme. Die Veranstaltungsreihe ‚Katzenjammernächte‘ soll Studenten bei Schwierigkeiten mit Hausarbeiten helfen.“ / siehe auch Saarbrücker Zeitung Online (13. Januar 2011): „Hausarbeiten“1

3. www.businesson.de (11.November 2011): „Schreibkurse. Wie man wissenschaftliche Texte verfasst.“

4. Pfälzischer Merkur (22. November 2011): „Katzenjammer beim Schreiben. Nächtliche Beratung hilft Studierenden bei Problemen mit Hausarbeiten.“ 5. Magazin Forum (49/2011): „Nacht des Katzenjammers an der Saar-Uni“ (Momente der Woche, S. 128) 6. Champus 4/2012: Das Schreibprojekt der Universität des Saarlandes stellt sich vor

                                                             1  Saarbrücker Zeitung Online (13. Januar 2011):   http://www.saarbruecker‐zeitung.de/aufmacher/lokalnews/Saarbruecken‐Hochschule‐Hausarbeit‐Bachelor‐ und‐Masterstudiengaenge‐Saar‐Universitaet‐UdS;art27857,3585620,0#.TvGgmtVWI68 

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Pressemitteilung

Damit die Hausarbeit nicht im Katzenjammer endet: Saar-Uni bietet Hilfe bei Schreibproblemen Saar - Uni - Presseteam Pressestelle der Universität des Saarlandes Universität des Saarlandes 10.01.2011 12:33 Schreiben ist ein wesentlicher Teil des Studiums: Während der Semesterferien müssen Studierende Hausarbeiten verfassen, am Ende des Studiums wartet dann die Bachelor- oder Masterarbeit. Wissenschaftliches Schreiben betrifft jeden Studierenden, ganz gleich, ob er Informatik, Philosophie oder Jura studiert. Doch das Schreiben ist oft gar nicht so einfach. Manche Studierende können zu Hause nicht konzentriert arbeiten, manchen fehlt die nötige Motivation. Hilfe beim Schreiben bietet die Fachrichtung Deutsch als Fremdsprache (DaF) an der Universität des Saarlandes. Sie betreut in den so genannten „Katzenjammernächten“ Studierende, denen die Arbeit an wissenschaftlichen Texten Schwierigkeiten bereitet oder die den Austauch mit Gleichgesinnten suchen. Die Katzenjammernächte finden drei Mal pro Semester in Gebäude C5 2 in vier verschiedenen Räumen statt. Die nächsten Katzenjammernächte sind am 19. und 20. Januar 2011. Brüten vor einem leeren Dokument, statt der Hausarbeit schnell noch etwas Anderes machen oder in der Nacht vor dem Abgabetermin mit rot geränderten Augen noch die komplette Hausarbeit schreiben – diese Dinge hat wohl jeder Studierende schon einmal erlebt. Für diejenigen, die Schwierigkeiten beim Verfassen von wissenschaftlichen Texten haben, organisiert ein dreiköpfiges Team der Fachrichtung Deutsch als Fremdsprache jetzt drei Mal pro Semester ein besonderes Treffen: Die so genannten „Katzenjammernächte“ werden von Projektleiterin Dr. Elisabeth Venohr, Dr. Barbara Wolf und Carmen Neis betreut. Die Nächte sind eine Veranstaltung im Rahmen des Schreibprojektes DaF der Germanistik und finden an insgesamt zwei aufeinanderfolgenden Abenden statt. Sie sind kostenfrei und stehen für Studierende aller Fachrichtungen offen. Wie der Name schon sagt, beginnen die Katzenjammernächte erst um 18 Uhr und enden gegen 24 Uhr. Durch die ungewöhnlichen Arbeitszeiten sollen Studierende angesprochen werden, die sich erst zu später Stunde besser konzentrieren können und in einer Gemeinschaft produktiver arbeiten. Zu jeder Nacht des Katzenjammers finden sich rund zwanzig Studierende zum Austausch, zum Arbeiten und zur Beratung ein. Viele der Teilnehmer, die bereits zum zweiten Mal dabei sind, haben sich auf die Schreibnacht mit eigenen Zielen und Ideen vorbereitet. Verteilt auf verschiedene Räume, den Ideen-, den Recherche- und Schreibraum wird den Studierenden genug Platz zum Arbeiten und Diskutieren geboten. Daneben führen Dr. Elisabeth Venohr und Dr. Barbara Wolf Beratungsgespräche mit den Studierenden. „Wir schaffen Räume zum gemeinsamen Schreiben für die Studenten. Sie sollen erkennen, dass sie mit ihren Schreibproblemen nicht alleine sind. Bei den Katzenjammernächten finden sie nicht nur Gleichgesinnte, sondern sie werden von uns auch persönlich betreut“, sagt Elisabeth Venohr. 2   

Ihre eigene Katze lieferte übrigens die Bildvorlage für die Veranstaltungsplakate. Während der Veranstaltungen sind auch die Organisatorinnen selbst „am Schreiben“. Inspiriert durch die Idee der Nächte treffen sich nun viele Teilnehmer auch privat in Gruppen, um die begonnene Schreibarbeit fortzuführen. „Es funktioniert nach dem Prinzip der gegenseitigen Kontrolle: Wir passen auf, dass jeder auch an der Sache arbeitet, die er sich vorgenommen hat.“, erzählt eine Studentin der Fachrichtung Deutsch als Fremdsprache. Kontakt: Dr. Elisabeth Venohr Studienfachberatung Deutsch als Fremdsprache Tel.: 0681 / 302-2920 E-Mail: [email protected] Share

URL dieser Pressemitteilung: http://idw-online.de/pages/de/news403706 Merkmale dieser Pressemitteilung: Journalisten, jedermann fachunabhängig regional Buntes aus der Wissenschaft Deutsch Sie müssen angemeldet sein, um die Pressemitteilung einem Admin zu melden. Kurzlink © 1995-2011 Informationsdienst Wissenschaft e. V.  

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Schreibkurse Wie man wissenschaftliche Texte verfasst SaarLorLux. Wissenschaftliche Texte zu verfassen fällt nicht immer leicht - und doch bei einem Studium unabdingbar. Daher organisiert das Team des Schreibprojekts an der Fachrichtung Deutsch als Fremd- und Zweitsprache im November zwei kostenlose "Katzenjammernächte" mit hilfreichen Tipps zum richtigen Schreiben.

Mit Katzenjammernächten gegen Schreibblockaden Jeder Student muss im Laufe seines Studiums wissenschaftliche Texte schreiben. Doch das ist nicht immer so einfach. Manche können zu Hause nicht konzentriert arbeiten, anderen fehlt die nötige Motivation. Hilfe beim Schreiben bietet das Schreibprojekt der Universität des Saarlandes. Hier werden bei den so genannten Katzenjammernächten Studentinnen und Studenten betreut, denen die Arbeit an wissenschaftlichen Texten Schwierigkeiten bereitet. Die nächsten Schreibnächte „Katzenjammer bei Hausarbeiten“ finden am 16. und 17. November, jeweils von 18 bis 24 Uhr, statt. Treffpunkt ist in Gebäude C5 2, Raum 1.10.1. Zu jeder Nacht des Katzenjammers finden sich rund zwanzig Studenten ein. Verteilt auf verschiedene Räume, den Ideen-, den Recherche- und den Schreibraum, haben sie genug Platz zum Arbeiten und Diskutieren. Begleitend bieten Projektleiterin Dr. Elisabeth Venohr und Dr. Barbara Wolf Beratungsgespräche an. „Wir schaffen Räume zum gemeinsamen Schreiben. Die Studierenden sollen erkennen, dass sie mit ihren Schreibproblemen nicht alleine sind. Bei den Katzenjammernächten finden sie nicht nur Gleichgesinnte, sondern sie werden von uns auch persönlich betreut“, sagt Elisabeth Venohr. „Durch die ungewöhnlichen Arbeitszeiten sollen Studierende angesprochen werden, die sich erst zu später Stunde besser konzentrieren können, Zeit zum Schreiben finden und in einer Gemeinschaft produktiver arbeiten“, erklärt die Wissenschaftlerin. Inspiriert durch die Idee der Schreibnächte, treffen sich nun viele der Studenten auch privat in Gruppen, um die begonnene Schreibarbeit fortzuführen. „Es funktioniert nach dem Prinzip der gegenseitigen Kontrolle: Wir passen auf, dass jeder auch an der Sache arbeitet, die er sich vorgenommen hat“, erzählt eine Studentin der Fachrichtung Deutsch als Fremdsprache. Die Schreibnächte, die von Projektleiterin Dr. Elisabeth Venohr, Dr. Barbara Wolf und Carmen Neis betreut werden, sind eine Veranstaltung im Rahmen des Schreibprojektes DaF der Germanistik. 5   

Das Schreibprojekt der Saar-Uni wird aus allgemeinen Kompensationsmitteln finanziert. Weitere Katzenjammernächte gibt es Anfang nächsten Jahres: am Mittwoch, dem 18. Januar, und Donnerstag, dem 19. Januar 2012. Anmeldung unter: [email protected] Weitere Infos unter: www.uni-saarland.de/schreibprojekt

(Quelle: Saar-Uni) __________________________________________________________________________________  URL zum Beitrag: http://www.business‐on.de/saarlorlux/saar‐uni‐katzenjammernaechte‐tipps‐kurs‐ schreiben‐_id13120.html  

 

 

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UNIVERSUM

CHAMPUS

Das Schreibprojekt der Universität des Saarlandes stellt sich vor Unter dem Motto „Katzenjammer bei Hausarbeiten?“ öffnet das Team des Schreibprojekts Studierenden Raum zum gemeinsamen Schreiben und stellt ihnen die entsprechenden Schreibräume und Materialien an der UdS zur Verfügung.

„Ich weiß einfach nicht, was in so einer Hausarbeit von mir erwartet wird“, „Ich werde nie fertig“ oder „Ich hab das Gefühl, dass das alles nicht zusammenpasst“: Gedanken dieser Art sind nicht, wie manch einer vielleicht denken mag, Ausdruck der „Unfähigkeit“ einzelner Studierender, sondern vor allem am Anfang des Studiums völlig normal. Wer keine älteren Geschwister oder Bekannte hat, die ihm beim Verfassen der ersten wissenschaftlichen Arbeiten beratend zur Seite stehen können, fühlt sich im Studium rasch alleingelassen und überfordert.

Zu mehreren Terminen pro Semester können sich Studierende an den sogenannten „Katzenjammer“-Tagen bzw. je zwei aufeinanderfolgenden „Katzenjammer“-Abenden treffen und bei Bedarf auf professionelle Schreibberatung zurückgreifen. Vier Räume können von den Teilnehmern genutzt werden: ein Recherche- und ein Schreibraum zum konzentrierten Arbeiten sowie ein Beratungs- und ein Ideenfindungsraum zum Austausch mit DozentInnen und KommilitonInnen.

Denn auch wenn Kurse zu den Techniken wissenschaftlichen Arbeitens (TWA) mittlerweile im Studienplan vieler Fachrichtungen fest verankert sind – zum wissenschaftlichen Schreiben gehört mehr als das Vermögen, richtig zitieren und bibliografieren zu können. Vom Entwickeln einer eigenen Fragestellung und dem Erstellen einer zielführenden Gliederung über die Auswahl geeigneter Literatur in angemessenem Umfang bis hin zum selbstständigen Schreiben ist es ein langer Weg voller Stolpersteine. Viele Studierende fühlen sich mit der wissenschaftlichen Methode überfordert, finden keinen Anfang oder kein Ende für die Seminararbeit, fürchten, mit dem weißen Blatt allein zu sein.

Wie die Kommentare im Gästebuch zeigen, findet die Kombination aus gemeinschaftlichem Arbeiten und individueller Beratung bei den Studierenden breite Zustimmung: die gemütliche Atmosphäre und diverse Flurgespräche finden ebenso ihren Widerhall in den Einträgen wie die mehrfach hervorgehobene kompetente Individualberatung. Die nächsten „Katzenjammer“-Treffen finden im Wintersemester 2012/2013 zu folgenden Terminen statt: Samstag, 24.11.2012, 9-16 Uhr und Mittwoch und Donnerstag, 16./17.01.2013, jeweils 18-24 Uhr (Geb. C5 2, Verteilergeschoss, Raum 1.10.2).

Um den unterschiedlichen Schwierigkeiten von Studierenden beim Verfassen von Seminar- und Abschlussarbeiten entgegenzuwirken, finden in jüngerer Zeit an immer mehr deutschen Universitäten lange Nächte des gemeinsamen wissenschaftlichen Schreibens statt.

In persönlichen Gesprächen stehen die Schreibberaterinnen Studierenden außerdem in individuellen Beratungssprechstunden (Di. und Do., je 10-12 Uhr und nach Vereinbarung, Geb. C5 2, Verteilergeschoss, Raum 1.10.2) zur Seite.

In Saarbrücken haben sich die Initiatoren des Schreibprojekts der Universität des Saarlandes, Dr. Elisabeth Venohr, Dr. Barbara Wolf und Carmen Neis, M.A., den Bedürfnissen der Studierenden angenommen. Seit dem Sommersemester 2009 bieten die Dozentinnen der UdS wissenschaftlich Schreibenden aller Fachrichtungen und Semester im Rahmen ihres am Lehrstuhl für Deutsch als Fremd- und Zweitsprache angesiedelten Projekts professionelle Schreibberatung an.

Im persönlichen Austausch können sich Interessierte hier in allen Phasen der Entstehung Ihres Textes beraten lassen: Ob es sich um die Themensuche und eingrenzung handelt, um die Gliederung und Strukturierung der Arbeit, die Entwicklung von Argumentationslinien, wissenschaftliches Formulieren und Zitieren oder die Nutzung elektronischer Hilfsmittel – von der Planung bis zur

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Fertigstellung ihres Textes bekommen wissenschaftlich Schreibende im Schreibprojekt der UdS Tipps. Auch wenn es erst einmal darum geht, Schreibstörungen und –blockaden unbestimmter Art zu ermitteln, ist die individuelle Beratungssprechstunde die geeignete Gelegenheit. Seit dem Sommersemester 2012 bietet das Schreibprojekt auch eine umfassende Online-Betreuung für alle Studierenden an, die gerade über ihren Büchern ins Stocken geraten sind oder nicht wissen, wie sie ihren aktuellen Text zu Ende bringen sollen. Per E-mail ist das Team des Schreibprojekts unter [email protected] für alle Studierenden erreichbar. Um das Angebot für wissenschaftlich Schreibende in Zukunft noch zu optimieren, haben die Schreib-Expertinnen viele Ideen. So ist aktuell unter anderem ein Coaching speziell für Studierende der alten Magister-, Diplom- und Lehramtsstudiengänge in Planung, die ihr Studium aufgrund der „Bologna“Reform bis zum Wintersemester 2013/ 14 zum Abschluss bringen müssen. Teil des geplanten Angebots sind sowohl eine enge Individualbetreuung als auch regelmäßige Workshops zum Austausch in der Gruppe. Mehr Informationen für Interessierte: Homepage: www.uni-saarland.de/schreibprojekt Facebook: http://www.facebook.com/?ref=tn_tnmn