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Zeitmanagement Qualifikationsprogramm für Nachwuchswissenschaftler/innen der TU Darmstadt Oktober 2014 – März 2015 Advanced training courses on profe...
Author: Viktor Koenig
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Zeitmanagement Qualifikationsprogramm für Nachwuchswissenschaftler/innen der TU Darmstadt

Oktober 2014 – März 2015 Advanced training courses on professional and social skills for early career researchers*

October 2014 – March 2015 Stand: 23.09.2014 *English course title = Workshop in English

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Zeit- und Selbstmanagement in der Promotionsphase

Als Doktorand/in ist man vielfältigen Anforderungen und Erwartungen ausgesetzt, die Zeit zu promovieren ist jedoch begrenzt. Im Arbeitsalltag haben die täglichen kurzfristigen Erfordernisse häufig Vorrang, während die Promotion in den Hintergrund tritt. Folglich wird die Zeit meist eher reaktiv als proaktiv genutzt. Die meiste Energie und Zeit gehen verloren, weil klare Zielsetzungen, Planung, Prioritäten und Übersichten fehlen. Daher ist es gerade bei hohem Arbeitsvolumen bedeutend, zunächst den Blick für die wichtigen und langfristigen Aufgaben zu schärfen und dann alltagstaugliche Arbeitsorganisationsstrategien zu entwickeln. Vermittelte Kompetenzen/Lernziele: Die Teilnehmer/innen entwickeln Strategien zum effektiven und selbst gesteuerten Umgang mit ihrer Zeit.

Planung  Rollierende Planung  Der Einsatz von Tagesplänen  Schriftlich planen  Pufferzeiten Arbeitsorganisation  Zeitfresser erkennen und vermeiden  Störungen reduzieren Methoden:  Impulsvorträge  individuelle Übungen  kollegialer Austausch in kleinen Gruppen sowie in der Gesamtgruppe

Im Einzelnen heißt das:  Sie entwickeln persönliche berufliche Ziele und Klarheit über ihr Selbstverständnis als Doktorand  Sie wissen, wie sie Ihre Ziele erreichen können  Sie sind in der Lage, ihr Verhalten zu monitoren  Sie entwickeln persönliche Strategien zur autonomen Verwendung Ihrer Zeit Inhalte: Ziele  Selbstreguliert Handeln  Zielformulierung, -setzung und -erreichung Prioritäten  Unterscheidung von wichtigen und dringenden Dingen  Prioritäten richtig setzen und Ballast abwerfen  Effektives Delegieren  Das Pareto-Prinzip  ALPEN-Methode

Zielgruppe:

Doktorandinnen und Doktoranden aller Fachrichtungen

Referentin: Termin/Zeit: (1,5-tägig) Ort:

Dr. Claudia Schmeink, Schmeink Consulting Dienstag, 04. November 2014 10:00 – 18:00 Uhr Dienstag, 25. November 2014 10:00 – 14:00 Uhr S1|03 (Altes Hauptgebäude), Raum 373

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Zeitmanagement und Selbstmotivation für Doktorandinnen und Doktoranden

Sie verfolgen ehrgeizige und zeitkritische Ziele wie Forschung, Lehre, Institutsarbeit, Promotion - und wollen gleichzeitig Ihr Privatleben positiv gestalten? Sie investieren viel Zeit und Kraft und denken dennoch mitunter, das Ergebnis sei nicht optimal? Nehmen sich Aktivitäten vor und setzen sie doch nicht um? Schaffen Sie das Pensum nicht und geraten in Verzug?

Methoden:  Impuls-Kurzvortrag  praktische Übungen  Erfahrungsaustausch und kurze Diskussionen  Kleingruppen  konkrete Beispiele der Teilnehmer

Die Zeit läuft davon, unter Druck machen wir Fehler, Reibungsverluste lösen Spannungen aus, durch alltägliche Störungen verlieren wir die Übersicht, verlegen Notizen, vergessen Termine – und treffen oft unausgereifte Entscheidungen. Oder wir schieben Notwendiges auf, weil Spannendes, Interessantes, Kurzfristiges unsere Aufmerksamkeit bindet. Es geht effektiver! Vermittelte Kompetenzen/Lernziele: Die Teilnehmer erweitern ihr Wissen und ihr Verhaltensrepertoire. Sie erhalten Anstöße zur weiteren Diskussion und zur eigenständigen Optimierung ihrer Vorgehensweisen. Der Austausch fördert das Verstehen unterschiedlicher Anforderungen und regt gegenseitige Unterstützung an. Teamarbeit wird verbessert. Inhalte:  Realistische und gute Ziele stecken  Planung und Umgang mit dem Unerwarteten: Techniken des Zeitmanagements nutzen  Prioritäten und Entscheiden: Tun oder Lassen!  Rahmenbedingungen beachten: Effekte von Hierarchie, Abhängigkeiten, Verantwortung und Kontrolle  Miteinander? Bitten äußern, Aufträge geben, "Nein" sagen und das gute Klima wahren,  Motivation: Selbst-Disziplin oder Selbst-Überlistung?  Hintergründe: Denkfehler und Hemmschuhe eliminieren  Zweifel und Bedenken? Sorgen auf den Prüfstand stellen  Individuelles kennen: Tagesform, Individuelles  Etappenziele und Evaluation Erfolge und Vereinbarungen sichern

Zielgruppe:

Doktorandinnen und Doktoranden aller Fachrichtungen

Referent: Termin/Zeit: (2-tägig) Ort:

Dr. Hermann Refisch, Berater und Trainer Donnerstag, 06. November 2014 10:00 – 17:00 Uhr Freitag, 07. November 2014 10:00 – 17:00 Uhr S1|03 (Altes Hauptgebäude), Raum 212

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Getting the PhD done! Time management and Self-management for Doctoral Candidates

Being a doctoral candidate means to experience much more autonomy than in many other fields of activity. This however, requires high levels of self‐organization. In this workshop you will be introduced to several aspects of an effective and healthy self-management and will reflect on your individual working behavior. Contents in brief:  Work-Life‐Balance: Which goals and activities in the various areas of life are important to me? What do I want to spend my time on?  Time‐management techniques: How do I set up a project plan? How do I distribute my tasks over the week and  avoid time pressure?  Motivation: How do I bring myself to goal‐oriented action? How do I realize my plans in practice?  Resources: Where do I get support from? What are I my sources of strength? Methods:  short presentations  individual and group exercises

Target Group:

Doctoral candidates from all departments and fields of study

Trainer:

Dr. Sita Schanne, Abteilung Schlüsselkompetenzen und Hochschuldidaktik, Universität Heidelberg Tuesday, 12 March 2015 9:30 am – 5:30 pm Friday, 13 March 2015 9:30 am – 1 pm S1|21 (Magdalenenstraße 25), Room A 105

Date/Time: (two-day) Location:

Projektmanagement

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Management von Forschung und Entwicklung (Industrieperspektive)

In der Industrie hat die Planung von Forschung und Entwicklung (F&E) einen hohen Stellenwert. Projektmanagement wird zur Abwicklung von F&E mit Erfolg eingesetzt. Und dennoch: Immer wieder kommt es zu der Frage, wie eine „strategische“ Auswahl der Projekte vorzunehmen ist. Und immer wieder kommt es im Projektverlauf zu Problemen und typischen Hindernissen, die mit viel Sonderaufwand überwunden werden müssen oder gar das gesamte Projekt scheitern lassen. Vermittelte Kompetenzen/Lernziele: Den Teilnehmern werden Methoden an die Hand gegeben, um Forschungsprojekte in ihrem Ablauf zu planen, zu steuern und zu kontrollieren. Zudem vermittelt der Kurs Kenntnisse über die strategische Auswahl von Projekten, um so die Prioritäten zwischen Einzelprojekten zu setzen und Ressourcen entsprechend zu allokieren. Im Mittelpunkt steht hierbei stets die Praxistauglichkeit der vorgestellten Planungsinstrumente, so dass den Teilnehmern auch ein Gefühl dafür vermittelt werden soll, wo - trotz aller Stringenz - Freiräume für Kreativität bleiben sollten. Inhalte:  Portfoliomanagement  Meilensteinplanung (Stage-Gate®-Process)  F&E-Projekt-management,-bewertung und –controlling Methoden: Der Referent präsentiert die wichtigsten Tools des Managements von F&E im Kontext ihrer Anwendungen in der Chemieforschung und diskutiert diese mit den Teilnehmern unter dem Aspekt ihrer Praxistauglichkeit. Daneben werden Prozesse der Ideenfindung und Markteinführung erörtert sowie moderne Organisationsformen von F&E anhand von Fallbeispielen aus der Industrie vorgestellt.

Zielgruppe:

Doktorandinnen und Doktoranden aus den Natur- und Ingenieurwissenschaften

Referent: Termin/Zeit: (zweitägig) Ort:

Prof. Dr. Klaus Griesar, Merck KGaA Donnerstag, 06. November 2014 09:00 – 17:00 Uhr Freitag, 07. November 2014 09:00 – 17:00 Uhr S1|21 (Magdalenenstraße 25), Raum A 105

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Die Promotion als Projekt

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F&E-Projekte managen

Management von komplexen Forschungsprojekten Ob es sich um die Einreichung eines Artikels oder um den Abschluss komplexer Forschungsvorhaben handelt: erstaunlich viele wissenschaftliche Projekte werden nicht oder nur unter hoher nervlicher Belastung aller Beteiligten termingerecht abgeschlossen. Die Schwierigkeiten, wissenschaftliche Arbeitsvorhaben erfolgreich innerhalb eines vorgegebenen Zeitraums zu Ende zu bringen, gründen allerdings meist nicht in mangelnder fachlicher Kompetenz. Vielmehr fehlt es häufig an methodischem Wissen über professionelle Verfahren der Projektplanung und -umsetzung.

Projekte in Forschung und Entwicklung unterliegen anderen Spielregeln als klassische Industrieprojekte. Bei ihnen steht zunächst die systematische Forschung nach neuen Erkenntnissen unter Anwendung wissenschaftlicher Methoden im Vordergrund. In der Entwicklungsphase können diese Erkenntnisse und Ideen bis zur Marktreife entwickelt werden. Deshalb wird in F&E-Projekten oft in Kooperation mit Industriepartnern gearbeitet. Doch diese gilt es erst einmal zu gewinnen. Um neue Kunden zu akquirieren und neue Märkte zu erschließen benötigen Sie den Überblick und ein Konzept.

Traditionelle und in der Regel für Produktionsprozesse („Brückenbaumodell“) entwickelte Verfahren des Projektmanagements geraten bei der Übertragung auf wissenschaftliche Projekte jedoch leicht an ihre Grenzen. Auf die Erzeugung von Wissen gerichtete Forschungsprozesse sind häufig sehr komplex, von Unwägbarkeiten bestimmt und lassen sich daher exakt planen. Hier bieten die seit den 90er Jahren in der Informatik entwickelten Prinzipien und Methoden des sog. Agilen Projektmanagements eine Möglichkeit, konventionelle Ansätze forschungstauglich zu modifizieren.

Vermittelte Kompetenzen/Lernziele: Als angehende Forscher erhalten Sie in diesem Workshop einen Überblick über die Anforderungen und Methoden im Management von F&E–Projekten. Sie lernen die Unterschiede von F&E- und Industrieprojekten kennen und welche Methoden für das Projektmanagement geeignet sind. Anhand von praktischen Übungen gewinnen Sie Einblick, worauf es beim Projektmanagement ankommt, welche Kompetenzen als Projektleiter gefordert sind – und wie Sie Ihre Forschungsergebnisse gewinnbringend für potenzielle Industriepartner darlegen können.

Inhalte:  Kennzeichen von Forschungsprojekten  Die Bedeutung von Projektzielen  Systematische und realistische Planung von Forschungsprojekten o Meilensteine setzen: Ablauf- und Terminplanung o Kapazitäten- und Kostenbestimmung o Einsatz von agilen Methoden  Einsatz von PM-Software: Möglichkeiten und Grenzen  Unwägbarkeiten des Forschungsprozesses Rechnung tragen Zielgruppe:

Doktorandinnen und Doktoranden aller Fachrichtungen, insb. zu Beginn der Promotionsphase

Referent: Termin/Zeit: Ort:

Dr. Alexander Weigand, uni-support Dienstag, 13. Januar 2015 09:00 – 17:00 Uhr S1|14 (Alexanderstraße 8), Raum 264

Inhalte:  F&E– Projekte versus Industrieprojekte: Gemeinsamkeiten und Unterschiede  Technologie- und Projektlebenszyklen: vom Innovationsprozess über die Technologieentwicklung zur Produkt- und Prozessentwicklung  Methoden für das Projektmanagement: Ablaufplanung, Projektstrukturplan, Termin-, Kosten-, Ressourcenplanung, Agiles Projektmanagement  Projektorganisation, Projektleitung und Teamwork: Organisationsformen, Rollen, Aufgaben, Kommunikation und Gesprächsführung in Forscherteams  Projektakquise: Interessen verhandeln, Kundennutzen kommunizieren, neue Forschungspartner gewinnen

Methoden:  Theorieinput  Gruppenarbeit  Fallbeispiele  Coaching-Techniken

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Projektmanagement und -führung in der Forschung

Um ein Forschungsprojekt erfolgreich durchzuführen, ist ein stringentes Projektmanagement eine wichtige Grundlage. Inhaltliche und zeitliche Abhängigkeiten müssen beachtet und bereits festgelegte Forschungswege immer wieder nachjustiert werden. Die eingesetzten Projekttools sollten dabei auf den Forschungsgegenstand zugeschnitten sein. Neben dem reinen „Managen“ spielt aber auch die Projektführung, die Anleitung und Betreuung von Mitarbeitern eine wesentliche Rolle, die den Projekterfolg mitbestimmt. Vermittelte Kompetenzen/Lernziele: Ziel der Veranstaltung ist es, Sie als (Post)-Doktorand/in in Ihrer Rolle als Projektmanager/in und Führungskraft zu festigen, so dass Sie erfolgreich selbstgesteuert Ihr Forschungsprojekt vorantreiben können. Inhalte: Der Workshop thematisiert beide Rollen, die Sie neben der inhaltlichen Rolle als Forscher/in übernehmen: Schwerpunktthema am 1. Workshoptag: Die Rolle des Projektmanager/s/in  Sie analysieren Ihre bisherige Arbeitsweise und die Herausforderungen in der Forschungsplanung und -durchführung.  Sie lernen klassische Instrumente der aktiven Projektsteuerung kennen (Ablaufplan, Projekt-strukturplan, etc.) und wenden diese auf Ihr Forschungsprojekt an.  Sie entwickeln einen Plan für den weiteren Projektverlauf.

Zielgruppe:

Doktorandinnen und Doktoranden aller Fachrichtungen

Referentin: Termin/Zeit: (2-tägig) Ort:

Dr. Christine Issa, SAMIN oHG Montag, 23. Februar 2015 09:00 – 17:00 Uhr Dienstag, 24. Februar 2015 09:00 – 17:00 Uhr S1|03 (Altes Hauptgebäude), Raum 212

Schwerpunktthema am 2. Workshoptag: Die Rolle als Leiter/in eines Forschungsteams (Führung von Gruppe und/oder Betreuung von Hilfskräften und ggf. Doktoranden):  Sie lernen die Koordination und Delegation von Aufgaben im Forschungsteam kennen.  Sie analysieren das komplexe Feld formeller und informeller Abhängigkeiten, in dem Sie in einem Forschungsprojekt agieren.

 

Sie setzen sich mit den Zuständigkeiten, Erwartungen und Interessen im Team auseinander und erarbeiten Wege des Umgangs mit den Erwartungen anderer. Sie lernen Methoden zum Führen „schwieriger“ Gespräche kennen.

Methoden:  Informationsvermittlung und Kurzpräsentation  Einzel- und Kleingruppenübungen  Coaching-Techniken  Erfahrungsaustausch innerhalb der Gruppe

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Projektmanagement für Einsteiger/innen (Industrieperspektive)

Sie werden in diesem Seminar die Grundbegriffe des Projektmanagements anwendungsorientiert kennenlernen. Sie werden erkennen, dass Strukturieren als Managementwerkzeug, d.h. als Planungs-, Überwachungs- und Steuerungsinstrument eingesetzt wird. Sie trainieren, ein Projekt nach verschiedenen Gesichtspunkten zu zergliedern. Auf Ihre Anwendungs- und Projektaufgaben übertragen wird dieses Wissen zu einer wirtschaftlicheren und effektiveren Abwicklung beitragen. Vermittelte Kompetenzen/Lernziele:  Planungs- und Strukturierungskompetenz  Kompetenzen im Bereich Steuerung und Führung  Teamkompetenz, Kommunikationskompetenz Inhalte:  Grundlagen des Projektmanagements  Projektorganisation  Strukturierung einer Anlage / eines Projektes  Risikomanagement  Planung und Überwachung  Trendanalysen

Zielgruppe:

Referentin: Termin/Zeit: (2-tägig) Ort:

fortgeschrittene Doktorandinnen und Doktoranden sowie Postdocs aller Fachrichtungen Prof. Dr. Uta Bronner, impulsplus Donnerstag, 05. März 2015 9:00 – 17:00 Uhr Freitag, 06. März 2015 9:00 – 17:00 Uhr S1|03 (Altes Hauptgebäude), Raum 212

Methoden:  Vortrag  Gruppenarbeit  Präsentationen Zielgruppe:

Doktorandinnen und Doktoranden aller Fachrichtungen

Referent: Termin/Zeit: (2-tägig) Ort:

Horst Harrant, PMH Projektmanagement Services Donnerstag, 19. März 2015 09:00 – 18:00 Uhr Freitag, 20. März 2015 09:00 – 17:00 Uhr S1|03 (Altes Hauptgebäude), Raum 212

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Kompetenzprofilanalyse und Selbstmarketing

Bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Forschung und Wissenschaft wird vorausgesetzt, dass sie sich jederzeit flexibel auf die vielfältigen Arbeitsanforderungen einstellen, um oft sehr komplexe Aufgaben erfolgreich zu meistern. Gut gelingen kann dies jedoch nur, wenn sich die berufstätige Person der eigenen Kompetenzen, Werte und Ziele bewusst ist. Erst dann können diese individuellen Eigenschaften sinnvoll und effektiv in Arbeitsprozesse integriert werden.

Kommunikation und Präsentation

Inhalte und Methoden: Der abwechslungsreiche Mix aus Gruppen- und Einzelcoaching in diesem Workshop greift diese Situation unmittelbar auf und ermöglicht das Erkennen und Sammeln der persönlichen Fähigkeiten und Kompetenzen, welche die Teilnehmer/innen auf ganz individuelle Art im Laufe ihres Lebens erworben haben. Es geht darum, dieses Wissen um die eigenen Stärken für eine authentische und Karriere fördernde Außendarstellung im beruflichen Kontext zukünftig – auch über diesen Workshop hinaus – tatsächlich zu erkennen, zu nutzen und ausbauen zu können. Gender-Aspekte spielen bei diesem „neuen“ Wissen über sich selbst eine große Rolle und werden in diesem Workshop thematisiert. Vermittelte Kompetenzen/Lernziele: Ziel des Workshops ist anhand des eigenen Lebensprofils, das neben der fachlichen Qualifikation auch alle weiteren Lebensbereiche abdeckt, die persönlichen Werte und gesamte Palette an individuellen Kompetenzen herauszuarbeiten. Die Teilnehmer/innen finden und formulieren Ziele, verknüpfen diese Reflexion mit einem konkreten beruflichen Ziel. Sie präsentieren das Ergebnis auf authentische, interessante und überzeugende Weise im wissenschaftlichen Plenum. Hierbei werden Sie in wichtige Aspekte zum Thema Selbstdarstellung (Körpersprache, Gestik, Mimik) eingeführt sowie zum Thema Kommunikation in Sachen Selbst-PR.

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Schlüsselqualifikation Interkulturelle Kompetenz

Die zunehmende Globalisierung stellt Institutionen und Unternehmen vor neue Herausforderungen. Auslandskontakte, -aufenthalte oder auch die Arbeit innerhalb multikultureller Teams stellen hohe Anforderungen an die interkulturellen Kompetenzen der Handelnden. Viele Missverständnisse im Umgang miteinander können vermieden werden, wenn wir uns das eigene kulturspezifische Handeln bewusst machen. Bereits bei der Begrüßung und Vorstellung können wir feststellen, dass es kulturell sehr unterschiedliche kommunikative Stile und Rituale gibt. Unterschiedliche Lehr-, Lern,- und Arbeitsstile lassen das tägliche Miteinander zur Herausforderung werden und werden häufig als persönliches Defizit der Beteiligten gewertet. Vermittelte Kompetenzen/Lernziele: Der Kurs soll das eigene kulturspezifische Handeln bewusst machen und auf Chancen und Potenziale interkulturellen Handelns hinweisen. Inhalte:  Prägung durch die eigene Kultur, Selbstbild-Fremdbild, sprachliche Missverständnisse  Annäherungsversuche an fremde Kulturen, Stereotype und Vorurteile, Kulturschock  Interkulturelle Kompetenzentwicklung, Interkulturelles Handeln als Prozess  Interkulturelle Teambildung, Interkulturalität als Mehrwert

Zielgruppe:

Doktorandinnen und Doktoranden aller Fachrichtungen

Referentinnen:

Dr. Silke Oehrlein-Karpi und Heike Schubert, Coaches und Trainerinnen Montag, 01. Dezember 2014 9:00 – 17:00 Uhr Dienstag, 02. Dezember 2014 9:00 – 17:00 Uhr S1|03 (Altes Hauptgebäude), Raum 212

Termin/Zeit: (2-tägig) Ort:

Methoden: Wir werden in diesem Kurs, mit Hilfe von theoretischen Ansätzen, aber vor allen Dingen auch anhand vieler praktischer Beispiele aus unterschiedlichen Kulturen sehr viel über eigene und uns fremde Kulturen erfahren. Wir werden interkulturelle Konfliktsituationen behandeln und gemeinsam Lösungsansätze erarbeiten.

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Souverän vortragen und überzeugend diskutieren! Präsentationstraining für Wissenschaftler/innen

Die mündliche Präsentation und Vermittlung von Forschungsergebnissen vor Fachpublikum bildet einen grundlegenden Bestandteil wissenschaftlicher Arbeit und kann wesentlich zur eigenen Profilierung beitragen. Da diese Fähigkeiten jedoch eher selten systematisch vermittelt und trainiert werden, fühlen sich viele Wissenschaftler/innen vor Vorträgen unbehaglich oder fürchten die anschließende Diskussion. Vermittelte Kompetenzen/Lernziele: Das Training bereitet intensiv auf die Präsentation wissenschaftlicher Vorträge sowie die anschließende Diskussion vor. Dabei besteht das Ziel nicht darin, den Teilnehmenden eine vermeintlich „mustergültige“ oder „richtige“ Rhetorik und Körpersprache anzutrainieren. vielmehr geht es um die individuelle Entwicklung einer stimmigen und gleichermaßen zur Einzelpersönlichkeit wie zur jeweiligen Fachkultur passenden Präsentationsform, die an den vorhandenen Stärken ansetzt und diese weiter ausbaut.

Zielgruppe:

Doktorandinnen und Doktoranden sowie Postdocs aller Fachrichtungen

Referentin: Termin/Zeit: (2-tägig) Ort:

Dipl.-Übers. Ute Leukel-Fischer, Trainerin Donnerstag, 11. Dezember 2014 10:00 – 17:00 Uhr Freitag, 12. Dezember 2014 10:00 – 17:00 Uhr S1|03 (Altes Hauptgebäude), Raum 212

Inhalte:  Was kennzeichnet gute Vorträge in der Wissenschaft?  Aufbau und Strukturierung von wissenschaftlichen Vorträgen  Einsatz von Medien  Kontakt zum Publikum herstellen  Checkliste zur systematischen Vorbereitung  Vorbereitung auf den Auftritt: Strategien und Selbststabilisierungstechniken für den Umgang mit Redeangst und Lampenfieber  „Die Diskussion ist eröffnet“ – Umgang mit schwierigen Fragen und Entwicklung von Argumentationsstrategien Methoden: Der Schwerpunkt des Seminars liegt auf praktischen Übungen, bei denen mit Videounterstützung gearbeitet wird.

Die Teilnehmer/innen erhalten ein differenziertes Feedback zu ihrem Auftreten, das sowohl die positiven Aspekte aufgreift als auch Entwicklungspotentiale und Verbesserungsmöglichkeiten aufzeigt.

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Presentation training for Scientists Present confidently and discuss convincingly

Giving lectures and presenting research findings to expert audiences constitutes a key element of academic work and plays an important role in building one's profile. However, since these skills are rarely taught and trained systematically, many scientists feel uncomfortable giving presentations or fear the follow-up discussion. This training deals intensively with how to prepare for both giving lectures and answering questions in the ensuing discussion. The goal is not to coach participants to use "standard" or "correct" rhetoric and body language, but rather to develop a consistent form of presenting that fits both the individual speaker and the specific disciplinary culture. Participants thus learn to build on already existing strengths to improve their speaking and presenting skills. Contents in brief:  Characteristics of a good scientific presentation  Checklist for preparation  Making contact to the audience  Coping with stage fright and stress  Practical training with video support  Handling difficult questions and developing arguing strategies Methods: This course focuses on practical exercises with the aid of video. The precise and individual feedback takes up the positive aspects of each participant's performance and point out areas that could be better developed or improved. As a basis for the video training, participants are expected to bring along with them a presentation of their dissertation project. Zielgruppe:

Doktorandinnen und Doktoranden aller Fachrichtungen

Target Group:

Doctoral candidates in engineering and natural sciences

Referentin: Termin/Zeit: (eintägig) Ort:

Dr. med. Tanja Meyer-Treschan, uni-support Donnerstag, 19. Februar 2015 09:00 – 17:00 Uhr

Trainer: Date/Time: Location:

Dr. med. Tanja Meyer-Treschan, uni-support Friday, 20 February 2015 9 am – 5 pm S1|03 (Altes Hauptgebäude), Room 212

S1|03 (Altes Hauptgebäude), Raum 212

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Conference Presentation Engaging the Listener in Your Talk

This is an activity-based workshop led by theatre professionals whose expertise is in helping the speaker effectively communicate the importance and relevance of the work and the core message in the talk. Repetition is a key aspect of the training so that participants can strengthen the narrative, the emotional tone, and the physicality of the talk in order to define and support the speaker’s own dynamic style.

Methods:  voice and body techniques  partner work/role-play  language practice and analysis  improvisation, videotaping and feedback

The seminar provides participants the opportunity to perfect their publicspeaking skills. Constructive feedback from the trainer and group members as well as videotaping give the speaker a healthy amount of input while perfecting publicspeaking skills. Participants will be required to prepare a 3 to 5 minute pitch or overview of their work incorporating also the use of a slide. This will provide a basis for applying the practical aims of the workshop. Throughout the two-day workshop, participants will be guided through interactive exercises to improve nonverbal communication, improve the ability to listen and react generously, and to integrate focusing techniques which empower the speaker. Attention will be given to breath and speech patterns, to strengthen both the ease and clarity of the speaker. Exercises include relaxation, intonation, pronunciation, tempo and text analysis. Contents in brief:  Concisely introducing yourself: practice your “pitch”  Engaging the audience in one’s talk  Affirming the strengths and individual style of the speaker  Improving body language  Effectively promoting oneself  Develop strong tactics for effective communication  Receiving video-feedback

Target Group:

Doctoral candidates from all departments and fields of study

Trainer: Date/Time: (two-day) Location:

Ric Oquita, impulsplus Monday, 23 March 2015 9 am – 5 pm Tuesday, 24 March 2015 9 am – 5 pm S1|03 (Altes Hauptgebäude), Room 212

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Conference Presentation Engaging the Listener in Your Talk

This is an activity-based workshop led by theatre professionals whose expertise is in helping the speaker effectively communicate the importance and relevance of the work and the core message in the talk. Repetition is a key aspect of the training so that participants can strengthen the narrative, the emotional tone, and the physicality of the talk in order to define and support the speaker’s own dynamic style.

Methods:  voice and body techniques  partner work/role-play  language practice and analysis  improvisation, videotaping and feedback

The seminar provides participants the opportunity to perfect their publicspeaking skills. Constructive feedback from the trainer and group members as well as videotaping give the speaker a healthy amount of input while perfecting publicspeaking skills. Participants will be required to prepare a 3 to 5 minute pitch or overview of their work incorporating also the use of a slide. This will provide a basis for applying the practical aims of the workshop. Throughout the two-day workshop, participants will be guided through interactive exercises to improve nonverbal communication, improve the ability to listen and react generously, and to integrate focusing techniques which empower the speaker. Attention will be given to breath and speech patterns, to strengthen both the ease and clarity of the speaker. Exercises include relaxation, intonation, pronunciation, tempo and text analysis. Contents in brief:  Concisely introducing yourself: practice your “pitch”  Engaging the audience in one’s talk  Affirming the strengths and individual style of the speaker  Improving body language  Effectively promoting oneself  Develop strong tactics for effective communication  Receiving video-feedback

Target Group:

Doctoral candidates from all departments and fields of study

Trainer: Date/Time: (two-day) Location:

Ric Oquita, impulsplus Monday, 30 March 2015 9 am – 5 pm Tuesday, 31 March 2015 9 am – 5 pm S1|03 (Altes Hauptgebäude), Room 212

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Akademisches Veröffentlichen

Wissenschaftliches Schreiben in den Natur- und Ingenieurwissenschaften

Forschungsprozesse sind komplex: Themenwahl und -konkretisierung, Zieldefinition, die systematische Auswertung und Aufbereitung der Literatur und methodisch einwandfreie Experimente und Untersuchungen markieren die Phasen eines Forschungsprozesses. Schreiben ist dabei eine zeitraubende und zuweilen lästige Pflicht: Die Ergebnisse Ihrer Forschungsarbeit müssen in der Dissertation oder verschiedenen Papers angemessen und präzise schriftlich dargestellt werden, mit einer den wissenschaftlichen Konventionen entsprechenden Struktur, Wortwahl und Stilistik. Verschiedenen Schreibtechniken können Sie aber auch dabei unterstützen, Ihren Forschungsprozess effektiv und effizient zu steuern und zu gestalten. Vermittelte Kompetenzen/Lernziele: An zwei Tagen lernen Sie anhand verschiedener Schreibaufgaben und -techniken sowie eines Textmodells, wie Sie Ihren Forschungsprozess mit dem Schreibprozess koordinieren und Ihre Forschungsergebnisse angemessen in Ihrer Dissertation und anderen Fachpublikationen darstellen können. Inhalte: Tag 1: Der wissenschaftliche Forschungs- und Schreibprozess  Phasen ingenieur- und naturwissenschaftlicher Schreibprojekte dazugehörende Aktivitäten  Zieldefinitionen und Zeitplanung  (kreative) Schreibtechniken  mögliche Probleme und Tipps zu deren Vermeidung oder Lösung Tag 2: Fachliche Texte gestalten  Merkmale ingenieur- und naturwissenschaftlicher Fachtexte  Fragen zum Stil  der ‚rote Faden’: Inhalte, Struktur und Feingliederung  Zitierweisen und –regeln  Überarbeitungskriterien  Hinweise zur Optimierung von Texten und zum Umgang mit Feedback

und

Methoden:  Impulsreferate  Gespräche  Einzel- und Gruppenarbeiten In dem Workshop haben Sie die Möglichkeit, an Ihrem aktuellen Schreibprojekt zu arbeiten. Bringen Sie daher bitte Laptop und/oder Stifte und ausreichend Papier mit. Am 2. Tag geben Sie sich gegenseitig zu Ihren Texten in Kleingruppen Feedback. Bitte wählen Sie dazu einen Textausschnitt (1 bis 4 Seiten) und bringen diesen zweimal ausgedruckt mit. Am besten eignet sich ein Text in einer Entwurfsfassung. Bringen Sie außerdem 1-2 Fachtexte aus Ihrem Fach mit.

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Wissenschaftliches Schreiben

Das Verfassen einer Forschungsarbeit ist ein komplexer Prozess: Themenwahl und -konkretisierung, Zieldefinition, die systematische Auswertung und Aufbereitung der Literatur sowie methodisch einwandfreie Untersuchungen markieren die Phasen eines Forschungsprozesses. Die Dissertation erfüllt dabei zum einen die Funktion, das eigene wissenschaftliche Können nachzuweisen, zum anderen wird durch die Publikation ein Beitrag zum Fachdiskurs geleistet. Im Workshop befassen wir uns zunächst mit dem Schreibprozess und dem Schreibprodukt und klären, welche Ansprüche allgemein an wissenschaftliche Arbeit gestellt werden. Themen, die im Zuge dessen bearbeitet werden sind: Quellen und Quellenrecherche, Umgang mit Literatur sowie das eigene Schreiben, Schreibstile und Schreibtypen. Vermittelte Kompetenzen/Lernziele: Im Workshop werden wir mit Ihnen klären, welche Schritte Sie für das Schreiben planen sollten und wie Sie sich den Schreibprozess erleichtern können. Außerdem sprechen wir über Zeitmanagement, Sinn und Durchführung von Schreibgruppen und schließlich über Ihre Fragen und Schwierigkeiten beim Schreiben. Inhalte: Tag 1: Der wissenschaftliche Forschungs- und Schreibprozess  Phasen wissenschaftlicher Schreibprojekte und dazugehörende Aktivitäten  Merkmale wissenschaftlicher Fachtexte  Schreibtechniken  Probleme beim Schreiben vermeiden

Zielgruppe:

Doktorandinnen und Doktoranden aus den Natur- und Ingenieurwissenschaften

Referentinnen:

Dr. Sandra Drumm und Carmen Kuhn, Schreibberaterinnen, Sprachenzentrum der TU Darmstadt Donnerstag, 13. November 2014 10:00 – 17:00 Uhr Freitag, 14. November 2014 10:00 – 17:00 Uhr S1|03 (Altes Hauptgebäude), Raum 212

Termin/Zeit: (2-tägig) Ort:

Tag 2: Fachliche Texte gestalten  Schreibprozess und Schreibprodukt  Zielfindung und Zeitplanung  Fragen zum Stil  der ‚rote Faden’: Inhalte, Struktur und Gliederung  Zitierweisen und -regeln  Überarbeitungskriterien  Hinweise zur Optimierung von Texten und Feedback

Methoden: In dem Workshop haben Sie die Gelegenheit, an Ihrem aktuellen Schreibprojekt zu arbeiten. Bringen Sie daher bitte Laptop und/oder Stifte und ausreichend Papier mit. Am 2. Tag geben Sie sich gegenseitig Feedback zu Ihren Texten in Kleingruppen. Bitte wählen Sie dazu einen Textausschnitt (1 bis 4 Seiten) und bringen diesen zweimal ausgedruckt mit. Am besten eignet sich ein Text in einer Entwurfsfassung.

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Scientific Writing in English

This workshop aims at supporting PhD students and young researchers in areas which are difficult for many young researchers who need to produce academic or scientific texts in English. Individual and group exercises, discussions, and trainer input help participants to reflect on their own approaches to writing, their problems and possible problem solving strategies. Participants get to know techniques and strategies that may be transferred to their ongoing writing projects immediately and that facilitate more effective, efficient, and successful professional writing. Contents in brief:  a professional approach to the process of academic writing  useful techniques for getting started, finding and organising ideas  writing effective abstracts  useful academic vocabulary for presenting ideas and arguments by other authors  organising and presenting information in a comprehensive and readerfriendly way  language matters: avoiding typical problems in formal written English  giving and receiving constructive text feedback  scientific writing in English: useful resources In addition, other topics may be discussed, according to the needs and wishes of the participants. The workshop is conducted in English. The small group size allows participants to ask questions openly and receive helpful feedback both from the trainer and the rest of the group.

Zielgruppe:

Doktorandinnen und Doktoranden aller Fachrichtungen

Referent:

Dr. Chris Merkelbach, komm. Geschäftsleiter des Sprachenzentrums der TU Darmstadt Montag, 08. Dezember 2014 10:00 – 17:00 Uhr Dienstag, 09. Dezember 2014 10:00 – 17:00 Uhr S1|03 (Altes Hauptgebäude), Raum 212

Termin/Zeit: (2-tägig) Ort:

Target Group:

Doctoral candidates from all departments and fields of study

Trainer: Date/Time: (two-day) Location:

Dr. Vera Zegers, Trainer and coach for academic writing Thursday, 15 January 2015 10 am – 5 pm Friday, 16 January 2015 9:30 am – 4:30 pm S1|03 (Altes Hauptgebäude), Room 212

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Scientific Writing in English

This workshop aims at supporting PhD students and young researchers in areas which are difficult for many young researchers who need to produce academic or scientific texts in English. Individual and group exercises, discussions, and trainer input help participants to reflect on their own approaches to writing, their problems and possible problem solving strategies. Participants get to know techniques and strategies that may be transferred to their ongoing writing projects immediately and that facilitate more effective, efficient, and successful professional writing. Contents in brief:  a professional approach to the process of academic writing  useful techniques for getting started, finding and organising ideas  writing effective abstracts  useful academic vocabulary for presenting ideas and arguments by other authors  organising and presenting information in a comprehensive and readerfriendly way  language matters: avoiding typical problems in formal written English  giving and receiving constructive text feedback  scientific writing in English: useful resources In addition, other topics may be discussed, according to the needs and wishes of the participants. The workshop is conducted in English. The small group size allows participants to ask questions openly and receive helpful feedback both from the trainer and the rest of the group.

Target Group:

Doctoral candidates from all departments and fields of study

Trainer: Date/Time: (two-day) Location:

Dr. Vera Zegers, Trainer and coach for academic writing Thursday, 26 March 2015 10 am – 5 pm Friday, 27 March 2015 9:30 am – 4:30 pm S1|03 (Altes Hauptgebäude), Room 212

Drittmittelakquise

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Antragswerkstatt Drittmittel

Drittmittel sind für die Forschung wichtiger denn je. Wie auch immer ForscherInnen den Rückgang staatlicher Grundfinanzierung beurteilen – sie müssen sich auf die veränderten Bedingungen einstellen, um die eigenen Forschungsprojekte voranzutreiben. Wer erfolgreich Drittmittel einwerben möchte, muss neben seiner wissenschaftlichen Expertise auch das Wissen über mögliche Finanzierungsquellen sowie Verfahren und Formalia mitbringen:     

Welches Förderprogramm passt zu meinen Bedürfnissen? Welche Aspekte muss ich in den verschiedenen Phasen eines Projektes beachten? Wie schreibe ich einen erfolgreichen Antrag? Welche formalen, inhaltlichen und organisatorischen Kriterien müssen dabei beachtet werden? Wie steigere ich meine Chancen im Verfahren durch Vermeidung typischer Fehler?

Die Referentin schlägt in ihrem Vortrag die Brücke von Fragen zur Förderlandschaft hin zu Informationen zu einem Projektlebenszyklus und der Antragsstellung mit der qualitativen Analyse von Anträgen: Nachdem sich die TeilnehmerInnen mit Begutachtergrundsätzen vertraut gemacht haben, arbeiten sie heraus, was einen guten von einem schlechten Antrag unterscheidet. Darüber hinaus können eigene Anträge der TeilnehmerInnen diskutiert werden.

Zielgruppe:

fortgeschrittene Doktorandinnen und Doktoranden sowie Postdocs aller Fachrichtungen

Referentin:

Dr.-Ing. Christiane Ackermann, Forschungsdezernentin der TU Darmstadt Dienstag, 28. Oktober 2014 09:00 – 13:00 Uhr

Termin/Zeit: (halbtägig) Ort:

S3|20 (Rundeturmstraße 10), Raum 18

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Übung Antragsstellung

Ziel dieser halbtägigen Übung ist es, das Erlernte aus der Antragswerkstatt Drittmittel in der Praxis umzusetzen und durch das Besprechen eigener Antragsentwürfe, die Anträge formal und inhaltlich zu verbessern sowie typische Fehler auszumerzen. Damit richtet sich die Übung an alle Nachwuchswissenschaftler und wissenschaftlerinnen, die an einem Ingenium-Workshop Antragswerkstatt Drittmittel bei Frau Dr.-Ing. Christiane Ackermann teilgenommen haben und die gerade einen eigenen Antrag zur Sachbeihilfe oder einem ähnlichen Format schreiben. Methoden: In der Übung werden die einzelnen Anträge der Teilnehmenden besprochen und Feedback der Referentin und der anderen Teilnehmenden zu allen Anträgen gegeben. Dazu werden die selbst verfassten Entwürfe der eigenen Anträge im Vorfeld (ca. zwei Wochen vor der Übung) an die Referentin und an die anderen Teilnehmenden verschickt. Zur Vorbereitung auf die Übung lesen alle Teilnehmenden die Texte der anderen Teilnehmer, um sie in der Übung kommentieren zu können. Durch das gegenseitige Feedback sowie den Input der Referentin können so die eigenen Texte verbessert werden, um die Erfolgsaussichten bei der Antragsstellung zu erhöhen.

Zielgruppe:

Postdocs aller Fachrichtungen, die gerade einen eigenen Antrag zur Sachbeihilfe oder ähnliches schreiben

Referentin:

Dr.-Ing. Christiane Ackermann, Forschungsdezernentin der TU Darmstadt Mittwoch, 12. November 2014 09:00 – 12:30 Uhr S1|03 (Altes Hauptgebäude), Raum 212

Termin: Zeit: Ort:

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Antragswerkstatt Drittmittel EU

Eine gute Idee alleine reicht nicht aus – Wer erfolgreich EU-Forschungsmittel einwerben möchte, muss neben seiner wissenschaftlichen Expertise auch das Wissen über Antragsverfahren und -formalia mitbringen. Um die Chancen zu steigern, sollten Antragstellende zudem die Gesamtphilosophie von „Horizon 2020“ im Blick haben und bei der Formulierung der einzelnen Antragselemente berücksichtigen. Den Schwerpunkt des ersten Kursmoduls bilden die professionelle Vorbereitung Ihres Antragsvorhabens unter Beachtung formaler und inhaltlicher Kriterien sowie die Vermeidung typischer Fehler. In einem anschließenden optionalen Praxismodul werden Aspekte wie die Planung eines Antrags, die Zusammenstellung eines geeigneten Projektkonsortiums, Zeit- und Budgetplanung sowie das Projektmanagement an Beispielen vertieft. Es besteht die Möglichkeit eigene Antragsskizzen zu diskutieren.

Zielgruppe:

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die eine Antragstellung planen oder gerade damit befasst sind

Referentin:

Dr. Melanie Meermann-Zimmermann, EU Referentin der TU-Darmstadt Montag, 26. Januar 2015 Modul A 9:30 – 12:00 Uhr Modul B 13:00 – 16:00 Uhr S1|03 (Altes Hauptgebäude), Raum 212

Termin (eintägig): Zeit: Ort:

Führungskompetenz

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o

In Führung gehen Führungskompetenz erwerben

Viele Doktorand/innen übernehmen bald nach ihrem Abschluss erste Führungsaufgaben oder leiten bereits während ihrer Promotionsphase Studierende und nichtakademische Mitarbeiter an. Um diese ersten Führungssituationen erfolgreich zu gestalten, sind – neben Führungsgeschick und Gestaltungswille – solide Kenntnissen zentraler Führungsinstrumente und praktische Erfahrung hilfreich. Der Kurs unterstützt die Teilnehmer/innen darin, diese ersten Führungsschritte sicher zu gehen. Die Teilnehmer/innen erfahren und erleben, in welchen Bereichen ihre Führungskompetenz bereits entwickelt ist und vertiefen ihr Führungskönnen und -wissen in den Bereichen, in denen Sie bisher keine Erfahrung gesammelt haben.

 

Kommunikation und Konfliktlösung  Gespräche zielorientiert führen  Konfliktthemen angehen und fair austragen Delegation, Auftragsvergabe und Betreuung o über Zielen führen o mit transparenten Kriterien bewerten und kontrollieren Führen von Teams o Teamrollen kennen und die eigene Aufgabenpräfenz bestimmen o Teamdynamik steuern

Methoden: Das Seminar besteht neben kurzen fachlichen Input-Einheiten aus vielen praktischen Übungseinheiten, in denen die Teilnehmer/innen – didaktisch angeleitet – Führungserfahrungen sammeln und reflektieren können.

Vermittelte Kompetenzen/Lernziele:  Erkennen des eigenen Führungsstils und -handelns  Verständnis der Führungsanforderungen im wissenschaftlichen Kontext  Wissen um Führungserwartungen und dem Umgang mit den damit verbundenen Rollenerwartungen  Kennenlernen und Anwenden bewährter Führungskonzepte und instrumente  Vorbereitung auf (zukünftige) Führungsaufgaben Inhalte: 



Führungsansätze in der Praxis: o Führungsaufgaben und Führungsinstrumente o Grundlagen der Psychologie der Führung o Reflexion bisheriger Führungserfahrung o Führungstest: wie führe ich? Grundelemente erfolgreicher Führung: o Mitarbeiterauswahl und -einführung  Stellenprofil und Ausschreibung  Auswahlinterviews führen  Onboardingprozess gestalten o Anreizsysteme und Motivation  Anreize schaffen und Motivation erhalten

Zielgruppe:

Doktorandinnen und Doktoranden sowie Postdocs aller Fachrichtungen, die bereits Mitarbeiter oder Hilfskräfte am Lehrstuhl führen, Bachelor- oder Masterarbeiten betreuen oder in nächster Zukunft eine Führungsposition einnehmen werden

Referentin: Termin/Zeit: (2-tägig) Ort:

Prof. Dr. Uta Bronner, impulsplus Donnerstag, 20. November 2014 09:00 – 17:00 Uhr Freitag, 21. November 2014 09:00 – 17:00 Uhr S1|03 (Altes Hauptgebäude), Raum 212

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Personalführung für Doktorandinnen und Doktoranden

Viele Doktorandinnen und Doktoranden kommen durch ihre hohe Qualifikation schnell in Führungspositionen. Häufig so schnell, dass eine umfassende Qualifizierung durch den neuen Arbeitgeber nicht mehr möglich ist. In diesem Seminar sollen die Grundlagen der Personalführung so vermittelt werden, dass sie für Führungspositionen in allen zukünftigen Berufszweigen nützlich sind. Inhalte: Rolle als Führungskraft  Selbstverständnis und Einordnung in das soziale Gefüge der Organisation  Führung der eigenen Person eine Herausforderung Grundlagen der Führung  Grundlagen des Führungsverhaltens und der Kommunikation  Typische Führungssituationen Führungstechniken  Mitarbeitergespräche führen  Meetings moderieren  Richtig Delegieren Vermittelte Kompetenzen/Lernziele: Die Teilnehmer/innen  kennen Ihre Rolle und Aufgaben als Führungskraft  kennen die klassischen Problemfelder als Führungskraft  haben sich selbst in der Rolle als Führungskraft erprobt und reflektiert  haben Lernfelder identifiziert und Optimierungsmethoden entwickelt Methoden: Impulsvorträge, individuelle Übungen, kollegialer Austausch in Gruppen Zielgruppe:

Doktorandinnen und Doktoranden aller Fachrichtungen

Referentin: Termin/Zeit: (2-tägig) Ort:

Dr. Claudia Schmeink, Schmeink Consulting Montag, 12. Januar 2015 09:00 – 17:00 Uhr Dienstag, 13. Januar 2015 09:00 – 17:00 Uhr S1|03 (Altes Hauptgebäude), Raum 212

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Führungskompetenz entwickeln

Führung erfordert neben der differenzierten Wahrnehmung von Verhalten und Bedürfnissen der Mitarbeiter/innen eine aus verschiedenen Kompetenzen erwachsende Autorität sowie die Beherrschung grundlegender Führungstools zur Steuerung komplexer Prozesse. Der kommunikativen Bewältigung unterschiedlichster Situationen kommt hierbei besondere Bedeutung zu. Ein Schwerpunkt des Seminars liegt auf dem Rollenwechsel vom wissenschaftlichen Mitarbeiter zur Führungskraft. Personalführung ist ein komplexes Geschehen. Ziel ist dabei, die Leistung der Mitarbeiter/innen, ihr Engagement, ihre Motivation und die bestmögliche Bewältigung der Aufgaben zu fördern und zu unterstützen. Da sich das Seminar an fortgeschrittene Promovierende richtet, von denen viele nach dem Abschluss ihrer Promotion voraussichtlich in die Industrie wechseln werden, sind die unterschiedlichen Arbeitssituationen an Hochschulen und in Unternehmen gleichermaßen zu berücksichtigen. Vermittelte Kompetenzen/Lernziele: Das Seminar ist auf zwei Tage angelegt und vermittelt die wesentlichen Grundlagen zur Führungskompetenz, die anschließend in der Praxis erprobt und umgesetzt werden können. Das Seminar unterstützt die Teilnehmer/innen darin, ein individuell stimmiges Führungsverständnis zu entwickeln, um die Zusammenarbeit in ihren Teams und Arbeitsgruppen produktiv zu gestalten. Inhalte:  Dimensionen von Führung in der Wissenschaft und der Wirtschaft  Die Kompetenzbereiche der Führungskraft  Motivationsmodelle und ihre Realisierbarkeit im Führungsalltag  Klassische Führungsstilansätze und das Modell des Situativen Führens  Einsatz verschiedener Führungsmittel (Ziele vereinbaren, Delegieren, Informieren, Entscheiden, Kontrollieren, Moderieren, Beurteilen, Fördern)  Mitarbeitergespräche: Anlässe und Gesprächsabläufe

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Analyse oder Intuition? Entscheidungen treffen, kommunizieren, begleiten

In Lehre, Forschung und Wissenschaftsmanagement sind täglich Entscheidungen zu treffen: In welches Projekt und welche Lehrveranstaltung investiere ich meine Arbeitszeit? Auf welche Methoden und Ressourcen greife ich zurück? Wer ist für welche Aufgabe geeignet? Doch gerade unter suboptimalen Bedingungen (Zeitdruck, unvollständige Information) passieren Fehler. Inhalte:  Wie kommen Entscheidungen zustande und wodurch werden sie beeinflusst?  Wie kann ich qualitativ gute Entscheidungen treffen?  Wie kann ich für (unangenehme) Entscheidungen Akzeptanz schaffen?  Wann sollte ich in der Lehre und im Projekt Entscheidungen vorgeben, wann gemeinsam mit Studierenden bzw. im Team treffen?  Wie kann ich Studierende oder Mitarbeiter bei ihren Entscheidungsprozessen (z.B. Studienschwerpunkte, Thema der Abschlussarbeit etc.) begleiten? Vermittelte Kompetenzen/Lernziele: Die Teilnehmenden lernen Faktoren des Entscheidungsprozesses kennen, wenden Methoden zur Optimierung an und reflektieren eigenes Entscheidungsverhalten. Methoden: Impulsvorträge, Einzelübungen, kollegialer Austausch in Kleingruppen sowie der Gesamtgruppe

Zielgruppe:

Referent: Termin/Zeit: (2-tägig) Ort:

fortgeschrittten Doktorandinnen und Doktoranden aller Fachrichtungen Dipl. Päd. Peter Dürrschmidt, uni-support Dienstag, 27. Januar 2015 09:00 – 17:00 Uhr Mittwoch, 28. Januar 2015 09:00 – 17:00 Uhr S1|03 (Altes Hauptgebäude), Raum 212

Zielgruppe:

fortgeschrittene Doktorandinnen und Doktoranden aller Fachrichtungen

Referentin:

Dr. Sita Schanne, Abteilung Schlüsselkompetenzen und Hochschuldidaktik, Universität Heidelberg Donnerstag, 12. Februar 2015 09:30 – 17:30 Uhr Freitag, 13. Februar 2015 09:30 – 17:30 Uhr S1|21 (Magdalenenstraße 25), Raum A 105

Termin/Zeit: (2-tägig) Ort:

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Leitung von Teams

Als Postdocs sind Sie verstärkt gefordert, mit kleineren Gruppen von Doktorandinnen und Doktoranden sowie Studierenden (z.B. in Forschungsprojekten, Projektseminaren) zu arbeiten. Dabei geht es darum, die Gruppe über einen festgelegten Zeitraum (z.B. mehrere Monate, mehrere Jahre) zu leiten, zu betreuen und erfolgreich zu machen. Mit der Veranstaltung möchten wir Sie gezielt unterstützen, ihre „Leitungsrolle“ noch professioneller auszuüben. Vermittelte Kompetenzen/Lernziele: Die Teilnehmer kennen die Grundlagen zur Leitung von Teams und Arbeitsgruppen. Sie wenden zur Umsetzung praxisorientierte Werkzeuge und Methoden an. Sie gestalten ihre Rolle souverän und sicher. Inhalte: Basics  Einzeln oder Gruppe? Gruppe oder Team?  Kennzeichen eines guten Teams Teams erfolgreich machen  Teamentwicklungsphasen  Rollen im Team  Leitung von Teams: Grundlagen der Führung, Steuerungsfaktoren für Teams  Praktische Tools: Arbeitsgruppen organisieren, Moderationen leiten  Motivation fördern Praxisanliegen bearbeiten  Konkrete Herausforderungen, schwierige Situationen der TeilnehmerInnen beleuchten Methoden:  Vortrag und Kurzpräsentationen  Einzel- und Partneraufgaben, Kleingruppenarbeit  Reflexion, Diskussion, Erfahrungsaustausch  Training an praktischen Fällen der Teilnehmer  Teamübungen „live“

Zielgruppe:

Postdocs aller Fachrichtungen, die Nachwuchsgruppen leiten oder sich darauf vorbereiten

Referentin: Termin/Zeit: (2-tägig) Ort:

Carmen Windisch, P.f.O. Beratungsgesellschaft Donnerstag, 26. Februar 2015 09:00 – 17:00 Uhr Freitag, 27. Februar 2015 09:00 – 17:00 Uhr S1|03 (Altes Hauptgebäude), Raum 212

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o

In Führung gehen Führungskompetenz erwerben

Viele Doktorand/innen übernehmen bald nach ihrem Abschluss erste Führungsaufgaben oder leiten bereits während ihrer Promotionsphase Studierende und nichtakademische Mitarbeiter an. Um diese ersten Führungssituationen erfolgreich zu gestalten, sind –neben Führungsgeschick und Gestaltungswille – solide Kenntnissen zentraler Führungsinstrumente und praktische Erfahrung hilfreich. Der Kurs unterstützt die Teilnehmer/innen darin, diese ersten Führungsschritte sicher zu gehen. Die Teilnehmer/innen erfahren und erleben, in welchen Bereichen ihre Führungskompetenz bereits entwickelt ist und vertiefen ihr Führungskönnen und -wissen in den Bereichen, in denen Sie bisher keine Erfahrung gesammelt haben.

 

Kommunikation und Konfliktlösung  Gespräche zielorientiert führen  Konfliktthemen angehen und fair austragen Delegation, Auftragsvergabe und Betreuung o über Zielen führen o mit transparenten Kriterien bewerten und kontrollieren Führen von Teams o Teamrollen kennen und die eigene Aufgabenpräfenz bestimmen o Teamdynamik steuern

Methoden: Das Seminar besteht neben kurzen fachlichen Input-Einheiten aus vielen praktischen Übungseinheiten, in denen die Teilnehmer/innen – didaktisch angeleitet – Führungserfahrungen sammeln und reflektieren können.

Vermittelte Kompetenzen/Lernziele:  Erkennen des eigenen Führungsstils und -handelns  Verständnis der Führungsanforderungen im wissenschaftlichen Kontext  Wissen um Führungserwartungen und dem Umgang mit den damit verbundenen Rollenerwartungen  Kennenlernen und Anwenden bewährter Führungskonzepte und instrumente  Vorbereitung auf (zukünftige) Führungsaufgaben Inhalte: 



Führungsansätze in der Praxis: o Führungsaufgaben und Führungsinstrumente o Grundlagen der Psychologie der Führung o Reflexion bisheriger Führungserfahrung o Führungstest: wie führe ich? Grundelemente erfolgreicher Führung: o Mitarbeiterauswahl und -einführung  Stellenprofil und Ausschreibung  Auswahlinterviews führen  Onboardingprozess gestalten o Anreizsysteme und Motivation  Anreize schaffen und Motivation erhalten

Zielgruppe:

Doktorandinnen und Doktoranden sowie Postdocs aller Fachrichtungen, die bereits Mitarbeiter oder Hilfskräfte am Lehrstuhl führen, Bachelor- oder Masterarbeiten betreuen oder in nächster Zukunft eine Führungsposition einnehmen werden

Referentin: Termin/Zeit: (2-tägig) Ort:

Prof. Dr. Uta Bronner, impulsplus Montag, 09. März 2015 09:00 – 17:00 Uhr Dienstag, ,10. März 2015 09:00 – 17:00 Uhr S1|03 (Altes Hauptgebäude), Raum 212

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Personalführung für Doktorandinnen und Doktoranden

Viele Doktorandinnen und Doktoranden kommen durch ihre hohe Qualifikation schnell in Führungspositionen. Häufig so schnell, dass eine umfassende Qualifizierung durch den neuen Arbeitgeber nicht mehr möglich ist. In diesem Seminar sollen die Grundlagen der Personalführung so vermittelt werden, dass sie für Führungspositionen in allen zukünftigen Berufszweigen nützlich sind. Vermittelte Kompetenzen/Lernziele Die Teilnehmer/innen  kennen Ihre Rolle und Aufgaben als Führungskraft  kennen die klassischen Problemfelder als Führungskraft  haben sich selbst in der Rolle als Führungskraft erprobt und reflektiert  haben Lernfelder identifiziert und Optimierungsmethoden entwickelt Inhalte: Rolle als Führungskraft  Selbstverständnis und Einordnung in das soziale Gefüge der Organisation  Führung der eigenen Person eine Herausforderung Grundlagen der Führung  Grundlagen des Führungsverhaltens und der Kommunikation  Typische Führungssituationen Führungstechniken  Mitarbeitergespräche führen  Meetings moderieren  Richtig Delegieren Methoden: Impulsvorträge, individuelle Übungen, kollegialer Austausch in Gruppen Zielgruppe:

Doktorandinnen und Doktoranden aller Fachrichtungen

Referentin: Termin/Zeit: (2-tägig) Ort:

Dr. Claudia Schmeink, Schmeink Consulting Montag, 16. März 2015 09:00 – 17:00 Uhr Dienstag, 17. März 2015 09:00 – 17:00 Uhr S1|03 (Altes Hauptgebäude), Raum 212

Karriereberatung

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KarriereING – Karrierewege zwischen Wissenschaft und Wirtschaft

Das Ende der Promotion ist in Sicht oder die Doktorarbeit schon in der Tasche. Als angehende oder schon fertige Postdoc stellt sich automatisch die Frage: Wissenschaft oder Wirtschaft – wie soll es weitergehen? In einem BasisWorkshop erhalten Sie den Überblick über Karrieremöglichkeiten an der Universität, in Forschungseinrichtungen, Industrie oder Wirtschaft. Neben der Wissensvermittlung werden mit Hilfe von Coaching-Techniken erste Impulse für Ihre berufliche Orientierung gegeben. Ausgehend von den Chancen und Möglichkeiten, die sich mit Ihrem individuellen Profil als Doktorandin oder Postdoc beruflich bieten, steht die Frage im Fokus, wie Sie Ihre Potentiale nutzen können und wie Sie Ihre Zukunft gestalten möchten. Inhalte:  Zahlen, Daten, Fakten – Überblick über wissenschaftliche Karriereverläufe  Beruflich orientieren – Neigungen und Motive klären  Kompetenzfelder im Blick – Stärken und Schwächen erkennen  Laufbahnmodelle – was passt zu mir?  Karriere entwickeln – professionelles Selbstmarketing und Netzwerken  Einzelberatungen zu individuellen Fragen Methoden:  Theorieinput  Gruppenarbeit  Fallbeispiele  Coaching-Techniken Im Anschluss an den eintägigen Basis-Workshop wird die Möglichkeit zu kurzen Einzelberatungen angeboten. Hier erhalten Sie die Möglichkeit, ganz gezielte Fragen zu Ihrem persönlichen Karriereprofil zu stellen und sich individuell beraten zu lassen.

Zielgruppe:

Doktorandinnen und Doktoranden aller Fachrichtungen ab dem zweiten Jahr

Referentin: Termin/Zeit: (1,5-tägig)

Dr. Christine Issa, SAMIN oHG Montag, 24. November 2014 09:00 – 17:00 Uhr Freitag, 12. Dezember 2014 Die Zeiten für ein individuelles Beratungsgespräch werden im Basis-Workshop abgestimmt S1|03 (Altes Hauptgebäude), Raum 212

Ort:

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Vom Forschungsergebnis zum Markt

Ziel der Veranstaltung ist gemeinsam über die Verwertungsmöglichkeiten von Ihren wissenschaftlichen Ergebnissen zu sprechen z.B. die Möglichkeiten einer Lizenzierung an Unternehmen oder eine Kommerzialisierung im Rahmen Ihrer eigenen Ausgründung. Wir möchten Ihnen Mittel und Wege aufzuzeigen, wie Sie Chancen und Marktpotentiale erfolgreich erkennen und diese Erkenntnisse auch gezielt für Ihre Forschungsanträge nutzen können. Der Workshop soll Ihnen dabei praxisnah und verständlich anhand eigener Fragestellungen grundlegende Möglichkeiten zur Verwertung bzw. Überführung Ihrer Forschungsarbeit in den Markt aufzeigen.

Bei weiteren Fragen kontaktieren Sie HIGHEST - Where Science goes to Market.

Zielgruppe:

fortgeschrittene Doktorandinnen und sowie Postdocs aller Fachrichtungen

Referenten:

Deniz Bayramoglu, Bartosz Kajdas, HIGHEST, Dezernat Forschung, TU Darmstadt Montag, 02. Februar 2015 09:00 – 16:00 Uhr

Termin/Zeit: (eintägig) Ort:

S1|03 (Altes Hauptgebäude), Raum 212

Doktoranden

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Karriereberatung für Doktorandinnen und Doktoranden

Wissenschaft oder Wirtschaft? Führungskraft oder lieber Spezialist? Wie kann meine berufliche Zukunft aussehen? Was genau passt zu mir? Doktorandinnen und Doktoranden befinden sich in der befristeten Zeit an ihrer Hochschule auf einem Sprungbrett, das in viele Richtungen bringen kann. Frühzeitig an „die Zeit danach“ zu denken und die verschiedenen Entwicklungsoptionen für sich zu prüfen lohnt sich, denn durch die Klarheit beruflicher Ziele kann die Zeit als Doktorandin/Doktorand effektiv genutzt werden. Vermittelte Kompetenzen/Lernziele: Die Teilnehmer/innen  kennen wichtige Aspekte verschiedener Arbeitsverhältnisse  haben Klarheit über Anforderungen im Wissenschaftsbereich  kennen eigene Fähigkeiten und Werte besser und können diese mit den Anforderungen der verschiedenen Arbeitsverhältnisse und Arbeitsfelder abgleichen  wissen, wie sie die Anzahl der beruflichen Optionen verändern können  haben einen persönlichen Entwicklungsplan erstellt Inhalte: Berufsbilder  Hochschulkarriere vs. Wirtschaftskarriere  Führungstätigkeit vs. Spezialistentum  Arbeit in einer großen Organisation vs. autonomes Arbeiten Persönliche Eigenheiten  Fähigkeiten erkennen  Individuelle Wertvorstellungen erfassen Berufliche Optionen  Berufliche Ziele entwickeln  Netzwerke erkennen und nutzen  Persönliche Handlungsfelder erkennen Methoden:  Impulsvorträge  individuelle Übungen  kollegialer Austausch in kleinen Gruppen sowie in der Gesamtgruppe

Lehrkompetenzen*

Zielgruppe:

fortgeschrittene Doktorandinnen und Doktoranden aller Fachrichtungen

Referentin: Termin/Zeit: (2-tägig) Ort:

Dr. Claudia Schmeink, Schmeink Consulting Donnerstag, 26. Februar 2015 09:00 – 17:00 Uhr Freitag, 27. Februar 2015 09:00 – 17:00 Uhr S1|03 (Altes Hauptgebäude), Raum 212

* Zum Thema Lehrkompetenzen gibt es weitere Seminarangebote bei der Hochschuldidaktischen Arbeitsstelle (HDA): http://www.tu-darmstadt.de/hda

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Grundlagen der Hochschuldidaktik

Ein guter Lehrender zu sein, dafür ist man geboren, oder eben nicht – so eine landläufige Meinung. Gutes Lehren ist aber nichts, das vom Himmel fällt, sondern es kann erlernt werden. In diesem Kurs werden die Teilnehmenden dabei unterstützt, erste positive Lehrerfahrung zu sammeln. Konzepte aus der Lern- und Motivationspsychologie werden genutzt, um lernwirksame Veranstaltungen zu planen. Im Erproben von didaktischen Methoden werden die eigenen Gestaltungs- und Handlungsmöglichkeiten erweitert. Vermittelte Kompetenzen/Lernziele:  Lehrende können ihre Lehrveranstaltungen lerngerecht sequenzieren, den Lehrzielen und -inhalten angemessene Methoden zuordnen.  Sie können Lehrveranstaltungen auf Grundlage von Lern- und Motivationstheorien gestalten. Sie können eigene Lehrveranstaltungen an die Lernprozesse der Studierenden anpassen. Inhalte:  Vermittlung hochschuldidaktischer Grundlagen  Wie lernen Studierende, was kann sie dabei unterstützen?  Planung von Lehrveranstaltungen  Motivierung Studierender  Einsatz von Methoden und Medien in der Hochschullehre Methoden: Präsentationen, Einzel- und Gruppenarbeiten, Diskussionen Der Kurs wird im Rahmen des Zertifikates Hochschullehre (Modul I) von der Hochschuldidaktischen Arbeitsstelle der TU Darmstadt anerkannt. Zielgruppe:

Doktorandinnen und Doktoranden aller Fachrichtungen. Erste Lehrerfahrung von Vorteil, aber nicht Voraussetzung.

Referentin: Termin/Zeit:

Diana Seyfarth, Hochschuldidaktische Arbeitsstelle, TU Darmstadt Block 1: 08. & 09. Oktober 2014 09:00 – 17:00 Uhr Block 2: 10. & 11. Dezember 2014 09:00 – 17:00 Uhr S1|03 (Altes Hauptgebäude), Raum 212

Ort:

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Mit Evaluationen umgehen Umgang mit den Ergebnissen und eigene Reflexion

Was geht in den Köpfen der Studierenden vor? Diese Frage stellen sich Lehrende oft, wenn sie in eine schweigende Gruppe von Studierenden blicken. Eine Möglichkeit, systematisch Antworten auf diese Frage zu erhalten, sind Studierendenrückmeldungen mittels Evaluations- und Feedbackinstrumenten. Sie können helfen, das Lehr-Lern-Geschehen adäquat einzuschätzen. Eine Evaluation kann auch Impulse zur Weiterentwicklung einer Lehrveranstaltung geben. In diesem Workshop wird der Prozess der Lehrveranstaltungsevaluation mittels Papierfragebögen erläutert. Dabei werden zum einen Nutzen, sowie Vor- und Nachteile (standardisierter) Lehrveranstaltungsevaluation diskutiert. Zum anderen wird Hilfestellung zur Interpretation und Einordnung von Evaluationsergebnissen gegeben und auf Fragen eingegangen, wie z.B. mit der Betroffenheit über negative Kritik/Ergebnisse umgegangen werden kann oder wie mit der Vermutung umgegangen werden kann, dass eigene Evaluationsergebnisse schlechter sind als Vergleichbare und wie Lehrende mit Studierenden über diese Ergebnisse in Kontakt kommen können. Vermittelte Kompetenzen/Lernziele:  Evaluationsinstrumente in die eigenen Lehrveranstaltungen integrieren  Evaluationsergebnisse interpretieren und einordnen  Evaluationsergebnisse an Studierende rückmelden  eigene Konsequenzen ziehen können Inhalte:  Grundlagen der Evaluation und des Feedbacks im Lehrkontext  Ziele, Gegenstände und Rahmenbedingungen der Evaluation  Interpretation von Evaluationsergebnissen  Umgang mit kritischen Evaluationsergebnissen

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Bachelor- und Masterarbeiten effektiv betreuen

Das Schreiben einer Abschlussarbeit ist für viele Studierende eine Herausforderung. Für die Betreuer ist es eine Führungsaufgabe. Es gilt eine Balance zu finden zwischen der Förderung zu selbstständigem wissenschaftlichem Arbeiten und beherztem Eingreifen, wenn das Boot zu sinken droht. Wie aber belässt man die Verantwortung bei dem/der betreuten Studierenden und setzt dennoch effektive Leitplanken für einen erfolgreichen Abschluss? Vermittelte Kompetenzen/Lernziele: In diesem Workshop erlernen die Teilnehmenden Methoden der Führung und Begleitung Studierender in Schreibphasen des Studiums. Inhalte:  Thema und Arbeitsschritte definieren  Einsetzen lernerspezifischer Strategien zur Begleitung und Motivierung  Selbstorganisations- und Schreibprobleme bei Studierenden identifizieren und Hinweise zur Selbsthilfe geben  Reflexion der Rolle und Aufgaben als Betreuer/in  konstruktives Feedback geben  Kriterien zur Bewertung von Abschlussarbeiten entwickeln Methoden: Es wechseln Kurzvorträge mit Diskussionen, Kleingruppen und Einzelarbeiten

Der Kurs wird im Rahmen des Zertifikates Hochschullehre (Modul II) von der Hochschuldidaktischen Arbeitsstelle der TU Darmstadt anerkannt. Zielgruppe:

Doktorandinnen und Doktoranden aller Fachrichtungen

Zielgruppe:

Doktorandinnen und Doktoranden aller Fachrichtungen

Referentinnen:

Dr. Bärbel Könekamp und Hanna-Marei Steininger, Hochschuldidaktische Arbeitsstelle, TU Darmstadt Dienstag, 20. Januar 2015 09:00 – 13:00 Uhr

Referentin:

Dr. Ira Gawlitzek, Anglistische Linguistik, Universität Mannheim Donnerstag, 29. Januar 2015 09:00 – 17:00 Uhr Freitag, 30. Januar 2015 09:00 – 17:00 Uhr S1|03 (Altes Hauptgebäude), Raum 212

Termin/Zeit: (halbtägig) Ort:

S1|03 (Altes Hauptgebäude), Raum 212

Termin/Zeit: (2-tägig) Ort:

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