IBM TRIRIGA Application Platform Version 3 Release 5.2. Berichte Benutzerhandbuch IBM

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IBM TRIRIGA Application Platform Version 3 Release 5.2

Berichte Benutzerhandbuch

IBM

Hinweis Vor Verwendung dieser Informationen und des darin beschriebenen Produkts sollten die Informationen unter „Bemerkungen” auf Seite 33 gelesen werden.

Diese Ausgabe bezieht sich auf Version 3, Release 5, Modifikation 2 von IBM TRIRIGA Application Platform und alle nachfolgenden Releases und Modifikationen, bis dieser Hinweis in einer Neuausgabe geändert wird. © Copyright IBM Corporation 2011, 2016.

Inhaltsverzeichnis Kapitel 1. IBM TRIRIGA Report Manager

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Berichtstypen . . . . . . . . . . . . . . Berichte erstellen . . . . . . . . . . . . . Berichte erstellen . . . . . . . . . . . . Berichten Geschäftsobjekte hinzufügen. . . . Zugehörige Berichte hinzufügen . . . . . . Sicherheitszugriff für Berichte festlegen . . . Berichtsspalten definieren . . . . . . . . Filter auf einen Bericht anwenden . . . . . Datensätze auf der Basis von Zuordnungen filtern . . . . . . . . . . . . . . . Revisionen eines Berichts vergleichen . . . . Aggregationseinstellungen für Metrikberichte angeben . . . . . . . . . . . . . . . . . Drillthrough in Metrikberichten . . . . . . . . Systemberichte. . . . . . . . . . . . . .

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Kapitel 2. Erweiterte Berichterstellung in IBM TRIRIGA . . . . . . . . . . . . 7 BIRT-Anwendung installieren. . . . . . . . . 7 BIRT-Prozessserver konfigurieren . . . . . . . 7 IBM TRIRIGA-Plug-in für BIRT installieren . . . . 8 Upgrade des IBM TRIRIGA-Plug-ins durchführen . . 8 BIRT-Berichtsprozess. . . . . . . . . . . . 9 Einstiegsberichte in IBM TRIRIGA . . . . . . 9 Einstiegsberichte aus Abfrageberichten erstellen 9 Einstiegsberichte aus Formularen erstellen . . 9 Einstiegsberichte in BIRT importieren. . . . . 10 BIRT-Berichte erstellen. . . . . . . . . . 10 Datenquellen hinzufügen . . . . . . . . 10 Datasets . . . . . . . . . . . . . 11 Datentypen . . . . . . . . . . . . 11

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Parameter . . . . . . . . . . . . . Kontext für Datenanforderungen . . . . . Systemfelder . . . . . . . . . . . . Globalisierung . . . . . . . . . . . Unterberichte . . . . . . . . . . . . Angepasste Funktionen . . . . . . . . . Vorschau von BIRT-Berichten . . . . . . . BIRT-Berichte exportieren . . . . . . . . . BIRT-Berichte packen . . . . . . . . . Berichte in IBM TRIRIGA hochladen . . . . Berichtsbibliotheken . . . . . . . . . IBM TRIRIGA Dokumente zuordnen . . . . . Dokumente Abfrageberichten zuordnen . . . Dokumente Formularen zuordnen . . . . . Massendruckaktionen nach der Objektmigration konfigurieren . . . . . . . . . . . . . Massendruckaktionen in Instandhaltungsformularen konfigurieren . . . . . . . . . Massendruckaktionen in Rechnungsformularen konfigurieren . . . . . . . . . . Berichtspflege . . . . . . . . . . . . Berichte ohne Datasetänderungen modifizieren Berichte mit Datasetänderungen modifizieren Filteroperatoren . . . . . . . . . . . . . Sonderwerte . . . . . . . . . . . . . . Spezielle Namen im Datensatzfeld. . . . . . .

14 15 16 17 18 19 20 21 21 21 22 22 22 22 23 23 24 25 25 26 26 28 30

Bemerkungen . . . . . . . . . . . . 33 Marken . . . . . . . . . . . . . . . . 35 Nutzungsbedingungen für die Produktdokumentation . . . . . . . . . . . . . . . . . 35 IBM Online-Datenschutzerklärung . . . . . . . 36

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Kapitel 1. IBM TRIRIGA Report Manager Mit Report Manager können Sie Berichte filtern, suchen und sortieren. Außerdem können Sie Verknüpfungen zu anderen Berichten erstellen. Mit dem Tool Report Builder können Sie Berichte generieren und ändern. In IBM® TRIRIGA definieren Sie die Eigenschaft SYSTEM_ACTION_STYLE in der Datei TRIRIGAWEB.properties für Aktionsschaltflächen und nicht für Links.

Berichtstypen Im Report Manager erstellen Sie Berichte, die Sie zum Suchen, Filtern, Sortieren und Verlinken anderer Berichte verwenden können. Sie verwenden Berichte, um Daten anzuzeigen. In der folgenden Liste sind die Berichtstypen beschrieben: Bericht Ein tabellarischer Basisbericht. Grafik Verwendet eine Abfrage und Informationen aus Webgrafiken, die auf CADZeichnungen basieren. Diagramm Zeigt die Daten in einem Diagramm an, z. B. einem Kreis-, Balken-, Linienoder gestapelten Balkendiagramm. Zusammenfassung Ein tabellarischer Bericht, in dem die Summen ohne die Detaildatensätze angezeigt werden. Hierarchie Verwendet eine Abfrage, um Informationen in einer hierarchischen Struktur anzuzeigen. Metrik Aggregiert Instanzdaten oder Fakttabellen in einer Tabelle oder einem Diagramm mit Drillpfaden, Filtern und zugehörigen Berichten.

Berichte erstellen Sie verwenden den Report Builder, um Berichte mit Filter-, Sortier- und Suchfunktionen zu erstellen. Wenn Sie einen Bericht erstellt haben oder wenn ein Bericht von einer Gruppe gemeinsam genutzt wird, zu der Sie gehören, können Sie den Bericht auf der Registerkarte Eigene Berichte sehen.

Berichte erstellen Sie erstellen Berichte auf der Registerkarte Eigene Berichte. Es gibt mehrere Typen von Berichten.

Vorgehensweise 1. Geben Sie auf der Registerkarte Eigene Berichte den Namen des Berichts an. Die Namenskonvention sieht die Verwendung eines aus drei Buchstaben bestehenden Präfix vor, z. B. tri_myreport oder cst_myreport. © Copyright IBM Corp. 2011, 2016

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2. Geben Sie die ID an. Verwenden Sie die Option Angepasst oder die Nummerierungsstandards Ihres Unternehmens für Berichte an. 3. Geben Sie die Kopfzeile an. 4. Geben Sie einen Tag zur Verwendung einer zusätzlichen Gruppierung für die Filterung an. 5. Geben Sie die Berichtsbeschreibung ein. 6. Wählen Sie den Berichtstyp aus. 7. Optional: Wählen Sie das Kontrollkästchen Historie verfolgen aus, um das Berichtsprotokoll auf der Registerkarte Historie anzuzeigen. 8. Optional: Organisieren Sie auf der Registerkarte Sortieren & Gruppieren das Layout des Berichts.

Berichten Geschäftsobjekte hinzufügen Die in einem Bericht enthaltenen Geschäftsobjekte geben die Daten an, die für einen Bericht verfügbar sind. Der Bericht funktioniert nur mit Daten aus den angegebenen Geschäftsobjekten.

Vorgehensweise 1. Wählen Sie auf der untergeordneten Registerkarte Geschäftsobjekt die Option Geschäftsobjekt hinzufügen aus. 2. Wählen Sie ein Modul aus. 3. Wählen Sie die gewünschten Geschäftsobjekte aus. 4. Wählen Sie die gewünschten Formulare aus. Es werden nur die Daten, die den angegebenen Formularen zugeordnet sind, in den Bericht eingeschlossen. 5. Speichern Sie den Bericht. 6. Optional: Wenn Sie ein untergeordnetes Geschäftsobjekt hinzufügen möchten, wählen Sie das übergeordnete Geschäftsobjekt und dann Geschäftsobjekt hinzufügen aus. 7. Wählen Sie die gewünschten Zuordnungsoptionen aus. 8. Optional: Zum Einblenden der Daten, die Sie im Bericht sehen, wählen Sie das Kontrollkästchen Nur im Datenmodellierer definierte Zuordnungen anzeigen ab. 9. Wenn Sie das Objekt als primäres zugehöriges Geschäftsobjekt festlegen möchten, wählen Sie das Kontrollkästchen Primäres zugehöriges Geschäftsobjekt aus. Das primäre zugehörige Geschäftsobjekt befindet sich ganz oben in einer hierarchischen Struktur. Wenn Sie das Kontrollkästchen abwählen, wird das nächste zugehörige Geschäftsobjekt in der hierarchischen Struktur zum primären zugehörigen Geschäftsobjekt. 10. Speichern Sie den Bericht.

Zugehörige Berichte hinzufügen Ein zugehöriger Bericht ist ein eigenständiger Bericht, der eine eigene Definition und ein eigenes Format hat. In einem solchen Bericht werden zusätzliche Informationen angezeigt, die für den Benutzer, der den Bericht anzeigt, relevant sein könnten. Ein Hauptbericht kann mehrere zugehörige Berichte haben. Ein zugehöriger Bericht kann keine zugehörigen Berichte haben.

Informationen zu diesem Vorgang Wenn Sie einem Abfrageabschnitt, der ein alternatives Formular hat, einen zugehörigen Bericht hinzufügen, verwendet der zugehörige Bericht das alternative Formular. Wenn sich die ursprüngliche Abfrage im Abfrageabschnitt beispielsweise auf

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Mitarbeiter bezieht und der ausgewählte zugehörige Bericht für Mitarbeiter bestimmt ist, verwendet der zugehörige Bericht das alternative Formular. Bezieht sich der ausgewählte zugehörige Bericht jedoch auf Gebäude, verwendet der zugehörige Bericht das für den Datensatz definierte Formular.

Vorgehensweise 1. Wählen Sie auf der untergeordneten Registerkarte Zugehörige Berichte die Option Hinzufügen aus. 2. Wählen Sie das Modul aus. 3. Wählen Sie die zugehörigen Berichte und dann OK aus. 4. Speichern Sie den Bericht.

Sicherheitszugriff für Berichte festlegen Auf der untergeordneten Registerkarte Security werden die Gruppen angegeben, die auf einen Bericht zugreifen können. Der Eigner des Berichts hat uneingeschränkte Zugriffsberechtigungen.

Vorgehensweise 1. Wählen Sie im Abschnitt "Security Access" die Option Add aus. 2. Wählen Sie die Gruppen, die auf den Bericht zugreifen dürfen aus, und wählen Sie dann Accept aus. Benutzer in Gruppen, deren höchste Zugriffsberechtigung auf "Eigene Berichte" der Lesezugriff ist, können Berichte nur ausführen, sofern auf der Registerkarte Security des Berichts die Option Edit nicht ausgewählt ist. Wenn die Option Edit ausgewählt ist, können Benutzer den Bericht bearbeiten. 3. Wählen Sie Save aus.

Berichtsspalten definieren Auf der Registerkarte Columns definieren Sie die Felder, die im Bericht verwendet werden. Die ausgewählten Felder werden im Bericht als Spalten angezeigt.

Informationen zu diesem Vorgang Die Informationen auf der Registerkarte Columns sind in Abschnitten organisiert. Im Abschnitt "Business Object" werden die Quellengeschäftsobjekte angegeben. Im Abschnitt "Columns" werden die Felder im ausgewählten Geschäftsobjekt angegeben, die in den Bericht eingeschlossen werden. Im Abschnitt "Display columns" wird die Reihenfolge, in der die ausgewählten Felder angezeigt werden, und die Beschriftungen der Felder angegeben.

Vorgehensweise 1. Wählen Sie die Geschäftsobjekte aus. 2. Wählen Sie im Abschnitt "Columns" die Kontrollkästchen für die Felder aus, die Sie in den Bericht einschließen möchten. 3. Bearbeiten Sie im Abschnitt "Display Columns" den Text im Textfeld Report Label. 4. Wenn Sie einen Prozentsatz für den Darstellungsbereich eines Felds angeben möchten, geben Sie im Textfeld Width einen numerischen Wert an. 5. Wählen Sie Save aus.

Filter auf einen Bericht anwenden Auf der Registerkarte Filters geben Sie die Felder, Operatoren und Werte an, die die Ergebnisse bestimmen, die in einem Bericht angezeigt werden. Die ausgewählKapitel 1. IBM TRIRIGA Report Manager

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ten Filter werden nacheinander ausgeführt. Berichte werden schneller ausgeführt, wenn der Filter, der die meisten Datensätze herausfiltert, zuerst angegeben wird, dann der Filter, der die nächst höhere Anzahl von Datensätzen herausfiltert, usw.

Vorgehensweise 1. Wählen Sie ein Geschäftsobjekt aus. 2. Wählen Sie im Abschnitt "Columns" für jedes als Filter verwendete Feld das Kontrollkästchen in der Spalte "User" oder "System" aus. 3. Wählen Sie im Abschnitt "User Filter Columns" und im Abschnitt "System Filter Columns" ein Feld aus und ändern Sie die Reihenfolge, in der die Filter angewendet werden. 4. Um die Beschriftung zu ändern, die für einen Filter angezeigt wird, bearbeiten Sie den Text im Textfeld Report Label. Wenn das Feld ein Zeitfeld ist, geben Sie die Zeit in Millisekunden oder als Zeichenfolge im Format "hh:mm:ss" an. 5. Wählen Sie in der Dropdown-Liste Filter Operator den Operator für den Vergleichsfilter aus. 6. Wählen Sie in der Dropdown-Liste Conditional die bedingte Option aus. Wenn Sie Ja auswählen, wird der Systemfilter in den Abfrageergebnissen ignoriert, wenn die Filtereingabe leer ist. 7. Geben Sie für Systemfilter mit einem Wert für die Laufzeitumgebung den Wert an, der abgeglichen werden soll. Um ein Feld mit dem Datentyp Boolean zu filtern, verwenden Sie die Werte TRUE und FALSE. 8. Wählen Sie den Operator Join aus, wenn Sie Systemfilter in Gruppen organisieren möchten, um die Reihenfolge, in der die Filter angewendet werden, noch weiter optimieren möchten. 9. Wählen Sie Save aus.

Datensätze auf der Basis von Zuordnungen filtern Auf der Registerkarte Advanced definieren Sie den Typ der zugehörigen Datensätze, die zum Filtern der Berichtsergebnisse verwendet werden.

Vorgehensweise 1. Wählen Sie in der Abschnittsleiste "Association Filters" die Option Add aus. 2. Wählen Sie das Modul aus. 3. Wählen Sie das Geschäftsobjekt aus. 4. Wählen Sie den Zuordnungstyp aus. 5. Verwenden Sie die Felder Filter Type und Record/Query, um die zum Filtern zu verwendenden Datensätze anzugeben. Sie können einen Filterdatensatz mit speziellen Namenswerten angeben. 6. Speichern Sie den Bericht.

Revisionen eines Berichts vergleichen Wenn Sie einen Bericht speichern, wird eine Revision des Berichts erstellt. Anhand der Revision können Sie die am Bericht vorgenommenen Änderungen überwachen.

Vorgehensweise 1. Wählen Sie Revisionen aus, um die Revisionen des Berichts zu prüfen. 2. Wählen Sie zwei Revisionen eines Berichts und dann Vergleichen aus, um die Revisionen zu vergleichen. 3. Sehen Sie sich die Ergebnisse im Abschnitt Vergleichsergebnisse an.

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Aggregationseinstellungen für Metrikberichte angeben Metrikberichte aggregieren Daten in einer Tabelle oder einem Diagramm.

Vorgehensweise 1. Öffnen Sie den Metrikbericht. 2. Wählen Sie auf der Registerkarte Columns im Abschnitt "Aggregation Settings" die Option Add aus. 3. Geben Sie eine Bezeichnung für den Bericht an. 4. Wählen Sie eine Funktion aus. 5. Geben Sie eine Folgenummer an. 6. Geben Sie im Feld Field1 das Feld an, in dem die Aggregation stattfindet. 7. Wählen Sie eine Zielachse aus, um anzugeben, wo die aggregierten Daten angezeigt werden. 8. Wählen Sie eine Farbe für die Darstellung der Aggregation aus. 9. Wählen Sie Save aus.

Drillthrough in Metrikberichten Sie können ein Metrikdiagramm erstellen, um ein Drillthrough zu den zugrundeliegenden Daten in einem Bericht durchzuführen. Nachdem Sie einen Metrikbericht erstellt haben, der die zugrundeliegenden Datensätze darstellt, können Sie den Metrikbericht dem Metrikdiagramm zuordnen. Sie können einen Metrikbericht erstellen, indem Sie einen Bericht mit dem Typ "Metrik" erstellen. Wenn Sie einen Datenpunkt in einem Bericht auswählen, filtert das System die Datensätze basierend auf diesem Datenpunkt. Angenommen, Sie haben ein Metrikdiagramm, das die Summe des ursprünglichen Budgets nach Status Status darstellt. Wenn Sie den Statusdatenpunkt "Active" im Metrikdiagramm auswählen, werden nur die zugrundeliegenden Datensätze angezeigt, die den Status "Aktiv" haben. Anschließend können Sie das Drillthrough vom Metrikdiagramm zum Basisdatensatz durchführen. Sie erstellen ein Metrikdiagramm auf dieselbe Weise wie einen Metrikbericht. Nachdem Sie den Metrikbericht definiert haben, ordnen Sie ihn dem gewünschten Metrikdiagramm zu. Zum Zuordnen der Berichte öffnen Sie das gewünschte Diagramm und rufen dann die Registerkarte Order & Group auf.

Systemberichte Im Report Manager sind Systemberichte IBM TRIRIGA-Standardberichte. Ein Systemadministrator kann Systemberichte als Community-Berichte festlegen. Sie können Systemberichte auf der Registerkarte System Reports erstellen und anzeigen. Wenn ein Systembericht als Community-Bericht definiert ist, können Sie ihn auch auf der Registerkarte Community anzeigen. Sie können einen Systembericht in jedem der Basisberichtstypen erstellen, z. B. als Diagramm- oder Metrikbericht, oder Sie können einen Systembericht mit einem der folgenden Typen erstellen: External Ein Bericht, der mit einer Software eines anderen Anbieters erstellt wurde, z. B. BIRT. Kapitel 1. IBM TRIRIGA Report Manager

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Reserve Legacy Eine Abfrage, die nur die Ergebnisse verfügbarer Ressourcen zurückgibt. Reserve Eine Abfrage, die wie die Abfrage "Reserve Legacy" funktioniert, aber außerdem einen Kalender verwendet, um die Verfügbarkeit von Ressourcen zu bestimmen.

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Kapitel 2. Erweiterte Berichterstellung in IBM TRIRIGA Sie verwenden IBM TRIRIGA Advanced Reporting für Berichtsdarstellungen. IBM TRIRIGA Advanced Reporting verwendet die BIRT-Anwendung von Eclipse und ein IBM TRIRIGA-Plug-in für die BIRT-Anwendung. Formularberichte zeigen den Inhalt eines einzigen Datensatzes. Abfrageberichte zeigen den Inhalt mehrerer Datensätze. Das BIRT-Anwendungslayout ist rasterbasiert und jedes Element muss in einem Element des BIRT-Layoutrasters enthalten sein. In Rasterlayouts werden Berichtselemente in Zeilen und Elemente vertikal in Spalten angeordnet und die Größe der Spalten wird an den Inhalt angepasst. Mit Rastern können Sie einen Bericht erstellen, indem Sie Elemente in das Berichtsdesign ziehen. Wichtig: Bei der Ausführung komplexer Berichte müssen Sie die Berichterstellungsrichtlinien von BIRT und IBM TRIRIGA einhalten und die Hauptspeicherzuordnungen berücksichtigen. Die Größe des Java-Heapspeichers ist ein kritischer Parameter, wenn Sie Berichte entwerfen, erstellen und ausführen. Bevor Sie BIRT-Berichte für eine IBM TRIRIGA-Anwendung entwickeln können, müssen Sie BIRT Report Designer installieren und für die Zusammenarbeit mit IBM TRIRIGA konfigurieren.

BIRT-Anwendung installieren Sie installieren BIRT Report Designer ein einziges Mal. Stellen Sie vor Beginn der Installation sicher, dass eine unterstützte Version der Java™-JRE lokal installiert ist.

Informationen zu diesem Vorgang Informationen zu den unterstützten Versionen finden Sie im Abschnitt "Client Compatibility" in der IBM Support Matrix.

Vorgehensweise 1. Klicken Sie auf der Website mit der IBM Integrated Service Management (ISM)Bibliothek auf "BIRT 4.3.1". 2. Laden Sie Version "BIRT Report Designer - All-in-One" in ein lokales Verzeichnis herunter. Der Verzeichnisname darf keine Leerzeichen enthalten. 3. Entpacken Sie in dem Ordner, in den Sie BIRT heruntergeladen haben, die Datei birt-report-designer-all-in-one-4_3_1.zip, öffnen Sie den Eclipse-Ordner und wählen Sie dann die Datei eclipse.exe aus. 4. Wählen Sie die Arbeitsbereichsposition aus, an der Eclipse Ihre Projektdateien speichert, und wählen Sie dann OK aus.

BIRT-Prozessserver konfigurieren Sie können einen zweiten IBM TRIRIGA-Server konfigurieren, um BIRT-Berichte in einen separaten BIRT-Prozess auszulagern und zu verarbeiten. Wenn Sie keinen separaten Prozessserver konfigurieren, erfolgt die BIRT-Berichtsverarbeitung im Anwendungsserver.

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Vorgehensweise 1. Suchen Sie die Datei TRIRIGAWEB.properties. 2. Setzen Sie die Eigenschaft BIRT_PROCESS_SERVER_LISTENING_PORT auf den TCPPort, über den die beiden IBM TRIRIGA-Server miteinander kommunizieren. Der Server erkennt BIRT-Anforderungen an diesem Port. 3. Setzen Sie die Eigenschaft BIRT_PROCESS_SERVER_HOST_NAME auf den Hostnamen oder die IP-Adresse des BIRT-Prozessservers. 4. Setzen Sie die Eigenschaft BIRT_PROCESS_SERVER_PORT auf den Empfangsport, den Sie im BIRT-Prozessserver konfiguriert haben. 5. Speichern Sie die Datei TRIRIGAWEB.properties. 6. Starten Sie den BIRT-Prozessserver erneut.

IBM TRIRIGA-Plug-in für BIRT installieren Für IBM TRIRIGA Advanced Reporting muss das IBM TRIRIGA-Plug-in für BIRT installiert werden.

Vorgehensweise 1. Öffnen Sie die Anwendung BIRT und wählen Sie dann Help > Install New Software aus. 2. Geben Sie im Feld Work With die folgende URL für die Software-Site mit dem IBM TRIRIGA-Plug-in an: http://[Server:Port]/[Kontextpfad]/eclipse. Verwenden Sie [Kontextpfad] nur, wenn der Server mit einem Kontextpfad konfiguriert ist. 3. Wählen Sie die IBM TRIRIGA-BIRT-Features aus. 4. Wählen Sie die Details und dann Next aus. 5. Sehen Sie sich die Lizenzen an, akzeptieren Sie sie und wählen Sie dann Finish aus. 6. Starten Sie die BIRT-Anwendung erneut. 7. Wählen Sie im Feld Workspace den Arbeitsbereich und dann OK aus. 8. Wählen Sie in der Eclipse-Anwendung Window > Preferences > IBM TRIRIGA BIRT Preferences aus und geben Sie die Informationen für die Herstellung der Verbindung zum IBM TRIRIGA-Server an. 9. Wählen Sie Test Connection und dann im Dialogfenster Connected OK aus. 10. Optional: Konfigurieren Sie Aktualisierungsbenachrichtigungen. a. Wählen Sie Window > Preferences aus, erweitern Sie den Ordner "Install/ Update" und wählen Sie dann Automatic Updates aus. b. Wählen Sie Automatically Find New Updates und dann Notify Me aus. c. Wählen Sie Update Schedule, Download und dann When Updates are Found aus. d. Wählen Sie Apply > Update aus.

Upgrade des IBM TRIRIGA-Plug-ins durchführen Wenn ein neues IBM TRIRIGA-Release verfügbar ist, aktualisieren Sie das IBM TRIRIGA-Plug-in in der BIRT-Eclipse-Umgebung.

Vorgehensweise 1. Öffnen Sie die BIRT-Anwendung und wählen Sie Help > About Eclipse aus. 2. Wählen Sie Installation Details aus.

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3. Wählen Sie auf der Registerkarte Installed Software die Option IBM TRIRIGA BIRT Feature aus. 4. Wählen Sie Update aus.

BIRT-Berichtsprozess Berichtsautoren erstellen BIRT-Berichte. BIRT-Berichte sind ein Typ erweiterter Bericht für Berichtsdarstellungen. Die folgenden Schritte beschreiben den BIRT-Berichtsprozess: 1. Erstellen Sie einen Einstiegsbericht in IBM TRIRIGA. 2. Importieren Sie einen Einstiegsbericht in BIRT Report Designer. 3. Entwickeln Sie einen BIRT-Bericht. 4. Zeigen Sie eine Vorschau eines BIRT-Berichts an. 5. Exportieren Sie einen BIRT-Bericht. 6. Laden Sie einen BIRT-Bericht in IBM TRIRIGA hoch. 7. Ordnen Sie den BIRT-Bericht einem IBM TRIRIGA-Zugriffspunkt zu.

Einstiegsberichte in IBM TRIRIGA Einstiegsberichtsdateien werden über die IBM TRIRIGA-Anwendung heruntergeladen. Sie können Berichte aus einem vorhandenen Bericht, aus einem Abfragebericht oder aus einem Formular erstellen.

Einstiegsberichte aus Abfrageberichten erstellen Sie können einen Einstiegsbericht aus einem neuen oder vorhandenen IBM TRIRIGA-Abfragebericht erstellen. Abfrageberichte können Daten aus Datensätzen der Ausgangsebene enthalten. Sie können auch mehrere Detailebenen enthalten, die über zugehörige Geschäftsobjekte und Datensätze zugänglich sind. Gewöhnlich enthalten Abfrageberichte jedoch Berichte mit mehreren Datensätzen.

Vorgehensweise 1. Rufen Sie im IBM TRIRIGA Report Manager den Bericht bzw. die Abfrage aus, die Sie als Modell verwenden möchten. 2. Wählen Sie Advanced und dann den Link BIRT Report aus. 3. Wählen Sie Save aus. 4. Wählen Sie die Position für den Download der Einstiegsdatei und dann Save aus.

Einstiegsberichte aus Formularen erstellen Sie können einen Einstiegsbericht aus einem neuen oder vorhandenen IBM TRIRIGA-Formular erstellen. Formularberichte enthalten gewöhnlich Daten aus einem Datensatz der Ausgangsebene. Sie können aber auch Daten aus einem oder mehreren zugehörigen Datensätzen enthalten. Sie können Formularberichte auf der Registerkarte Reports eines Datensatzes auswählen. Sie können einen Formularbericht auch ausführen, um das Formular für mehrere Datensätze der Ausgangsebene anzuzeigen.

Vorgehensweise 1. Wählen Sie in IBM TRIRIGA Form Builder Layout und dann den Link BIRT Report aus. 2. Wählen Sie Save aus. 3. Wählen Sie die Downloadposition für die Einstiegsdatei und dann Save aus. Kapitel 2. Erweiterte Berichterstellung in IBM TRIRIGA

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Einstiegsberichte in BIRT importieren Sie importieren Einstiegsberichte aus IBM TRIRIGA in BIRT Report Designer.

Informationen zu diesem Vorgang Sofern Ihr Tool für das Entpacken komprimierter Dateien dies zulässt, können Sie die .zip-Datei öffnen und im Teilfenster BIRT Report Designer Navigator die Dateien in ein bestimmtes Berichtsprojekt ziehen.

Vorgehensweise 1. Wählen Sie in BIRT nacheinander File > New > Project aus. 2. Wählen Sie den Ordner Business Intelligence und anschließend Report Project > Next aus. 3. Geben Sie den Namen des Projekts an und wählen Sie Finish aus. 4. Wählen Sie im Fenster Report Design den Eintrag Navigator aus, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Projekt und wählen Sie dann Import aus. 5. Wählen Sie die komprimierte Datei, die Sie beim Erstellen des Einstiegsberichts in IBM TRIRIGA heruntergeladen haben, aus und klicken Sie dann auf Finish. 6. Vergewissern Sie sich, dass der Einstiegsbericht auf der Registerkarte Navigator angezeigt wird.

BIRT-Berichte erstellen Zum Erstellen eines BIRT-Berichts modifizieren Sie mit BIRT Report Designer die importierte .rptdesign-Datei. BIRT-Berichte enthalten Informationen zu IBM TRIRIGA.

Datenquellen hinzufügen In BIRT-Berichten erfolgt der Zugriff auf alle Daten über Datenquellen. Ein Einstiegsbericht enthält eine einzige Datenquelle mit dem Namen TRIRIGA. TRIRIGA ist eine Scriptdatenquelle. Alle Datasets, die ihre Daten von einem IBM TRIRIGAServer abrufen, müssen diese Datenquelle verwenden.

Informationen zu diesem Vorgang Wenn die Datenquelle TRIRIGA nicht alle Daten bereitstellt, die Sie benötigen, können Sie die Datenzugriffsmethoden verwenden, die BIRT unterstützt, einschließlich JDBC und XML. Sie müssen die JDBC-Datenquelle manuell hinzufügen und sie TRIRIGA_DB nennen. Zur Laufzeit wird der Bericht so modifiziert, dass er mit der IBM TRIRIGA-Datenbank interagiert, die dem Server zugeordnet ist, auf dem der Bericht ausgeführt wird.

Vorgehensweise 1. Wählen Sie in BIRT die Option Data Explorer aus. 2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Data Sources und wählen Sie New Data Source aus. 3. Wählen Sie JDBC Data Source aus und geben Sie dann im Feld Data Source Name den Namen TRIRIGA_DB ein. 4. Wählen Sie Next aus. 5. Optional: Wählen Sie Driver Class aus und geben Sie die Datenbank-URL, den Benutzernamen und das Kennwort an. 6. Geben Sie die Datenbank-URL, den Benutzernamen und das Kennwort an.

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7. Geben Sie im Feld JNDI URL jdbc/local/Datasource-TRIRIGA-data ein und wählen Sie Finish aus. 8. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Data Sets und wählen Sie dann den neuen Datasetnamen aus. 9. Geben Sie die SQL-Anweisung an. 10. Optional: Fügen Sie Parameter hinzu. 11. Wählen Sie Finish aus.

Datasets Ein Einstiegsbericht enthält mindestens ein Dataset. Das Dataset modelliert den IBM TRIRIGA-Bericht bzw. das IBM TRIRIGA-Formular, der bzw. das ursprünglich von BIRT Report erstellt wurde. Der Name des Datasets stellt den IBM TRIRIGA-Bericht bzw. das IBM TRIRIGAFormular dar. Ein Dataset, das beispielsweise den Bericht "triFiscalPeriods_-_Find__Years" modelliert, hat den Namen "[v2QRY]Classification_triFiscalPeriods_triFiscalPeriods_-_Find_-_Years". Ein Einstiegsbericht, der über eine IBM TRIRIGA-Abfrage exportiert wird, hat ein einziges Dataset. Das Dataset enthält Spalten, die den Spalten in der IBM TRIRIGA-Abfrage entsprechen. Die Abfragen für den Bericht IBM TRIRIGA-Bericht "triFiscalPeriods - Find -Years" enthalten beispielsweise die folgenden Spalten: Name, Startdatum, Enddatum und Hierarchiepfad. Ein Einstiegsbericht, der über ein IBM TRIRIGA-Formular exportiert wird, hat mehrere Datasets. Es gibt ein Dataset mit dem Präfix [v2BO] im Einstiegsbericht. Das Dataset stellt die Ausgangsdaten des Formulars dar und enthält Spalten, die den Geschäftsobjektfeldern für das Ausgangsgeschäftsobjekt des Formulars entsprechen. Jeder intelligente Abschnitt im Geschäftsobjekt eines Formulars wird als Dataset mit dem Präfix [v2SS] dargestellt. Diese Datasets für intelligente Abschnitte enthalten Spalten, die den Geschäftsobjektfeldern in diesen Abschnitten entsprechen. Der Eingabeparameter system__parentRecordId gibt die Daten an, die für dieses Dataset abgerufen werden sollen. Jeder Abfrageabschnitt im Formular wird als normales Abfragedataset dargestellt und hat das Präfix [v2QRY]. Der integrierte Eingabeparameter system__parentRecordId gibt die Daten an, die für dieses Dataset abgerufen werden sollen. Im Einstiegsbericht sind die Eingabeparameter system__parentRecordId nicht an das Dataset des Geschäftsobjekts der Ausgangsebene gebunden. Sie müssen die Parameter im Berichtslayout binden.

Datentypen Zur Beibehaltung der Daten, die von IBM TRIRIGA stammen, gibt das System alle Geschäftsobjektfelddaten von IBM TRIRIGA in der Form von Java-Objekten zurück. Alle Einstiegsberichte haben Ausgabespalten, die als Java-Objekte modelliert werden. Verwenden Sie die folgenden Anleitungen für Java-Objekte: v Wenn Sie einen Wert im Bericht verwenden, müssen Sie den BIRT-Typ kennen, dem der Wert zugeordnet werden soll. v Wenn Sie Werte häufig verwenden, ist mehr Scripting erforderlich. Kapitel 2. Erweiterte Berichterstellung in IBM TRIRIGA

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v Wenn Sie ein IBM TRIRIGA-Element direkt auf einen Bericht ziehen, wird das Element im Bericht angezeigt. Wenn Sie die Ausgabespalte für einen anderen Zweck als die Anzeige verwenden möchten, können Sie mithilfe der Methode getNativeValue() des Objekts auf den SQL-Wert aus der Ausgabespalte in jedem BIRT-Ausdruck zugreifen. Geben Sie in Expression Builder beispielsweise den folgenden Wert ein: row["Classification_triFiscalPeriods_triStartDA"].getNativeValue(). Wenn das Java-Objekt zusätzliche Methoden hat, können Sie mit jedem BIRT-Ausdruck auf diese Methoden zugreifen. Wenn Sie die Ergebnisse eines dieser Ausdrücke an ein Berichtselement binden möchten, wählen Sie den entsprechenden BIRTTyp aus, um auf alle integrierten BIRT-Funktionen zugreifen zu können. Wenn Sie die Ausgabespalte in den Bericht einfügen, verwendet BIRT automatisch die Methode toString(). Verwenden Sie für den Zugriff auf den Wert das folgende untergeordnet Script:row["Classification_triFiscalPeriods_triStartDA"].getNativeValue(). Wenn Sie einen Einstiegsbericht exportieren, werden alle Daten Java-Objekten in BIRT zugeordnet. Jedes Java-Objekt enthält mindestens die Methoden getNativeValue() und toString(). Java-Objekte: Wenn Sie einen Einstiegsbericht exportieren, werden alle Daten Java-Objekten in BIRT zugeordnet. Jedes Java-Objekt enthält die Methoden getNativeValue() und toString(). Die folgende Tabelle enthält Informationen zu weiteren Methoden für Java-Objekte und Geschäftsobjektfeldtypen. Tabelle 1. Java-Objekte

Typ des Geschäftsobjektfelds

getNativeValue()-Ergebnis

Hinweise zu toString()

Text

java.lang.String

Nicht zutreffend Nicht zutreffend

Number

java.math.Big Decimal Metadaten für getUom().getUom Maßeinheiten TypeCode() und getUom.getUom GeschäftsobjektfeldValue() masken

Finanz-Rollup

Weitere Methoden

Empfohlene Bindung, wenn der native Wert verwendet wird String Decimal

Uom() gibt false zurück, wenn keine Maßeinheit vorhanden ist

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Classification Rollup

java.math.Big Decimal GeschäftsobjektfeldNicht zutreffend masken

Decimal

Date

java.sql.Date

Date

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Zeitzone und bevorzugtes Anzeigeformat des Benutzers

Nicht zutreffend

Tabelle 1. Java-Objekte (Forts.)

Weitere Methoden

Empfohlene Bindung, wenn der native Wert verwendet wird

Nicht zutreffend

Date Time

Typ des Geschäftsobjektfelds

getNativeValue()-Ergebnis

Hinweise zu toString()

DateTime

java.sql.Date

Zeitzone und bevorzugtes Anzeigeformat des Benutzers

Time

java.sql.Time

Wird in Nicht zutreffend Stunden/ Minuten/ Sekunden ohne Berücksichtigung der Zeitzone angezeigt

Time; für aussagefähige Ergebnisse für diesen Wert, einen GMT-Kalender verwenden

Locator

java.lang.String

Nicht zutreffend Nicht zutreffend

String

Duration

java.lang.Long

Formate, die das Nicht zutreffend bevorzugte IBM TRIRIGA-Format verwenden und die Sprache des Benutzers berücksichtigen

Decimal

Ein einzelner Wert, der die DurationKomponenten in einen einzigen Wert codiert. Wird in der IBM TRIRIGA-Datenbank für die Darstellung einer bestimmten Dauer gespeichert. Dieser Wert stellt möglicherweise nicht die Gesamtanzahl der Millisekunden für die jeweilige Dauer dar. Classification

java.lang.String (nicht übersetzter Wert)

Vollständiger Nicht zutreffend Hierarchiepfad der Geschäftsobjektfeldopion und Sprache des Benutzers

String

List

java.lang.String (nicht übersetzt)

Sprache des Benutzers

String

Boolean

java.lang.Boolean

Nicht zutreffend Nicht zutreffend

Boolean

Image

byte[]

Gibt den Pfad Nicht zutreffend zu dem Bild wie in der IBM TRIRIGA-Datenbank gespeichert zurück

Image

Binary

byte[]

ZeichenfolgedarstelNicht zutreffend lung der InhaltsID; Schlüssel der Tabelle DM_CONTENT

Blob

Nicht zutreffend

Kapitel 2. Erweiterte Berichterstellung in IBM TRIRIGA

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Tabelle 1. Java-Objekte (Forts.)

Typ des Geschäftsobjektfelds

getNativeValue()-Ergebnis

Hinweise zu toString()

UOM

java.lang.String

getUomValue() übersetzt in die Sprache des aktuellen Benutzers

(nicht übersetzter Wert)

Weitere Methoden getUom().getUom TypeCode()

Empfohlene Bindung, wenn der native Wert verwendet wird String

getUom.getUom Value() getUomValue() ist null, wenn kein Wert vorhanden ist

Password

java.lang.String

Nicht zutreffend Nicht zutreffend

String

SystemField_Bo RecordId

java.lang.Long

Nicht zutreffend Nicht zutreffend

Decimal

SystemField_

java.lang.Long

Nicht zutreffend Nicht zutreffend

Decimal

SystemField_ ModifiedDate Time

java.sql.Date

Zeitzone und bevorzugtes Anzeigeformat des Benutzers

Nicht zutreffend

Date Time

SystemField_ CreatedDate Time

java.sql.Date

Zeitzone und bevorzugtes Anzeigeformat des Benutzers

Nicht zutreffend

Date Time

SystemField_ Modified java.sql.Date DateTimeNumber

Zeitzone und bevorzugtes Anzeigeformat des Benutzers

Nicht zutreffend

Date Time

SystemField_ ProjectId java.lang.Long

Nicht zutreffend Nicht zutreffend

Decimal

SystemField_ BoTypeId

java.lang.Long

Nicht zutreffend Nicht zutreffend

Decimal

SystemField_Parent

java.lang.Long

Nicht zutreffend Nicht zutreffend

Decimal

Parameter In IBM TRIRIGA haben Abfragen und Berichte Parameter, die die von Abfragen zurückgegebenen Daten filtern. In Report Manager verwenden Sie die Filter, um Abfrage- und Berichtsfilter zu konfigurieren. Wenn ein BIRT-Dataset eine IBM TRIRIGA-Abfrage verwendet und diese Abfrage Benutzereingabefilter hat, wird jeder Filter in einem Einstiegsbericht angezeigt. Die Filter werden auf der Registerkarte Data Explorer als Eintrag der Ausgangsebene im Ordner "Report Parameters" angezeigt. Dieser Berichtsparameter definiert die Benutzereingabeaufforderung, die vor der Berichtsausführung angezeigt wird. Die Filter werden auch im Abschnitt "Parameters" als Parameter des Datasets angezeigt, das die IBM TRIRIGA-Abfrage modelliert. Der Eintrag übergibt den Berichtsparameterwert, den Sie angeben, an das Dataset. Wenn ein Filter erforderlich ist, erscheint die IBM TRIRIGA-Abfrage mit einem Benutzerfilter als Benutzereingabeaufforderung und filtert die Ergebnisse basierend auf der IBM TRIRIGA-Abfragedefinition.

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Die Standardbeschriftung für ein Feld ist die Beschriftung des Geschäftsobjektfelds. Sie können für diese Berichtsparameter eine angepasste Beschriftung und einen Hilfetext hinzufügen. Wenn ein Bericht mehrere Benutzerfilter für dasselbe Feld hat, werden alle Filter im Bericht angezeigt. BIRT kennzeichnet Parameter mit einem Suffix, das der Position des jeweiligen Parameters in der Abfrage entspricht. BIRT stellt kein Hilfsmittel für die Unterscheidung der zu ignorierenden Filter und Nullfilterwerten bereit. Wenn Sie für einen Berichtsparameter, der einem IBM TRIRIGA-Abfragefilter zugeordnet ist, NULL auswählen, wird der Filter nicht verwendet. Für Parameter des Typs "Text" können Sie den Wert NULL angeben und die IBM TRIRIGA-Abfrageengine verwendet dann NULL als Filterwert. Die IBM TRIRIGA-BIRT-Integration verarbeitet den Filter für den Parameter "Time" (Zeit) nur ordnungsgemäß, wenn Sie den Datentyp "String" für den Parameter "Time" verwenden. Wenn Sie den Datentyp "Time" für den Parameter "Time" verwenden, zeigt die TRIRIGA-Anzeigefunktion für BIRT-Berichte keinen Fehler an, filtert die Ergebnisse aber nicht ordnungsgemäß. Die IBM TRIRIGA-BIRT-Integration verarbeitet Datums- und Datum/Uhrzeit-Formate in den Filterparametern "Date" und "Date Time" für andere Sprachen als Englisch nur ordnungsgemäß, wenn sie den Datentyp "String" haben.

Kontext für Datenanforderungen In IBM TRIRIGA müssen Sie Datenanforderungen Kontext hinzufügen. Kontexte sind für den aktuellen Benutzer, den Datensatz und das Projekt erforderlich. Die BIRT-Vorschauumgebung stellt den Benutzerkontext über die IBM TRIRIGABIRT-Vorgaben bereit. Die IBM TRIRIGA-Laufzeitumgebung ruft Daten von angemeldeten Benutzern ab. Sowohl in der BIRT-Vorschauumgebung als auch in der IBM TRIRIGA-Laufzeitumgebung werden Datensatzkontexte über den BIRT-Bericht als Berichtsparameter übergeben und an die Datasets weitergegeben. Ein Einstiegsbericht für eine Abfrage hat einen nicht erforderlichen, verdeckten Berichtsparameter system__parentRecordId. Für das Abfragedataset hat er einen Eingabeparameter system__parentRecordId. Wird bei der Berichtsausführung ein Wert ungleich null mit dem Parameter an IBM TRIRIGA übergeben, wird dieser Wert zu $$RECORDID$$, wenn die IBM TRIRIGA-Abfrage ausgeführt wird. In einem Einstiegsbericht für ein Formular ist der Parameter system__recordIds ein erforderlicher Berichtsparameter. Der Parameter system__recordIds ist eine durch Kommas begrenzte Liste mit Datensatz-IDs, die der Formularbericht zurückgibt. Für die Erstellung von Massenberichten können Sie mehrere IDs verwenden. In einer BIRT-Vorschauumgebung wird eine Eingabeaufforderung verwendet, um den system__recordIds-Wert für die Vorschau des Formularberichts zu erfassen. Im Folgenden sehen Sie ein Beispiel für die Angabe des Parameters system__recordIds: system_recordIds 1590609, 1345105, 1295530.

Kapitel 2. Erweiterte Berichterstellung in IBM TRIRIGA

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Obwohl der Bericht einen Parameter hat, der als nicht verdeckt konfiguriert ist, wird in einer Berichtsdefinition die Eingabeaufforderung in einer IBM TRIRIGALaufzeitumgebung nicht angezeigt, weil die Laufzeitumgebung den Wert bereitstellt. In der BIRT-Vorschauumgebung können Sie einen Projektkontext im Abschnitt mit den BIRT-Vorgaben für IBM TRIRIGA unter Verwendung der Projekt-ID als Eingabe angeben. Die BIRT-Vorschauumgebung verwendet die Projekt-ID-Eingabe, um einen Projektkontext für jede IBM TRIRIGA-Anforderung bereitzustellen.

Systemfelder Einige Felder, die in einen BIRT-Bericht integriert sind, sind nicht in IBM TRIRIGAGeschäftsobjektfeldern integriert. In der folgenden Tabelle sind Systemfelder mit Sondernamen aufgelistet, die eine spezielle Bedeutung für die IBM TRIRIGA-BIRT-Integration haben. Tabelle 2. Systemfelder Systemfeld

Verwendung

Beschreibung

system__recordIds

Dataseteingabeparameter für Geschäftsobjektdatasets

system__recordId

Dataseteingabeparameter für Geschäftsobjektdatasets

Numerischer Wert, der einen einzelnen Datensatz darstellt, der aus einem Geschäftsobjektdataset zurückgegeben werden soll. Für einen Abfragebericht ist dieses Feld erforderlich. Für einen Formularbericht ist dieses Feld nur erforderlich, wenn Sie den Eingabeparameter system_recordIds nicht verwenden.

system_parentRecordId

Dataseteingabeparameter für Abfragedatasets

Stellt den Datensatzkontext für Berichte und Datasets bereit.

Durch Kommas begrenzte Liste mit Datensatz-IDs, die die Datensätze steuern, die Berichtseingabeparameter für von Formularberichten zuFormularberichte rückgegeben werden. Dieses Feld ist erforderlich, wenn Sie den Eingabeparameter system_recordId nicht verwenden.

Dataseteingabeparameter für Datasets intelligenter Abschnitte

Für intelligente Abschnitte ist system_parentRecordId ein erforderlicher Wert, der steuBerichtseingabeparameter für ert, für welchen Datensatz Abfragebericht Abschnittsdaten zurückgegeben werden sollen. Für Abfragedatasets werden die Variablen $$RECORDID$$ und $$PARENT in einer IBM TRIRIGA-Abfragedefinition verwendet.

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Tabelle 2. Systemfelder (Forts.) Systemfeld

Verwendung

Beschreibung

system__recordId

Ausgabespalte für alle Typen Jedes IBM TRIRIGA-Dataset von IBM TRIRIGA-Datasets. hat eine Ausgabespalte mit dem Namen system_recordId. Die Spalte enthält die Datensatz-ID des zurückgegebenen Datensatzes. Der einzige Fall, in dem diese Spalte mit einem Nullwert zurückgegeben wird, ist bei Referenzen, die über den intelligenten Abschnitt, der modifiziert wird, nicht übergeben werden. In diesem Fall gibt es keinen integrierten IBM TRIRIGA-Datensatz.

system__sourceRecordId

Datasetausgabespalte für die Datasets intelligenter Abschnitte.

Jedes Dataset eines intelligenten Abschnitts hat eine Ausgabespalte mit dem Namen system_sourceRecordId. Der Wert enthält die Daten, mit denen ein intelligenter Abschnittsdatensatz initialisiert wurde, den so genannten Quellendatensatz. Anhand von system_sourceRecordId können Sie den Abschnittsdatensatz vom Quellendatensatz unterscheiden.

Globalisierung Einstiegsberichte und die IBM TRIRIGA-BIRT-Integration haben Features für die Globalisierung von Berichten. Stellen Sie vor dem Exportieren der Beschriftungen für BIRT-Berichte sicher, dass diese Berichte in IBM TRIRIGA konfiguriert sind. Die IBM TRIRIGA-BIRT-Integration lokalisiert Daten. Die Anzeigezeichenfolge für alle IBM TRIRIGA-Felder des Typs "Date" und "DateTime" wird in dem bevorzugten Datumsformat des Benutzers formatiert. Außerdem können Sie mit den angepassten Funktionen formatDate() und formatDateTime() ein BIRT-Feld des Typs "Date" und "DateTime" im bevorzugten Datumsformat des IBM TRIRIGA-Benutzers darstellen. IBM TRIRIGA übersetzt alle Beschriftungen im BIRT-Bericht. Der Einstiegsbericht enthält alle Beschriftungen, die zum Übersetzen der Beschriftungen von Geschäftsobjektfeldern in einem Bericht erforderlich sind. Ein Einstiegsbericht ist einer Ressourceneigenschaftendatei mit der Erweiterung tririgalabels.properties zugeordnet. Sie können diese Zuordnung im Abschnitt "Resources" auf der Registerkarte Property Editor – Report anzeigen. Diese Berichtsressource verweist auf eine Eigenschaftendatei, die Beschriftungsschlüssel für jedes Geschäftsobjektfeld enthält, das in den Bericht eingefügt wurde.

Kapitel 2. Erweiterte Berichterstellung in IBM TRIRIGA

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Im Einstiegsbericht ist jeder Schlüssel bereits der entsprechenden Ausgabespalte des Datensatzes in BIRT zugeordnet.Wenn Sie den Datenexplorer als Erstellungsbereich verwenden, können Sie Elemente in den Erstellungsbereich ziehen, ohne die Anzeigeschlüssel für diese Elemente erneut zuordnen zu müssen. Wenn Sie keine Elemente in den Erstellungsbereich ziehen, können Sie alle Beschriftungen in der Eigenschaftendatei für jedes Berichtselement verwenden. Sie verwenden die Beschriftungen in der Eigenschaftendatei, wenn Sie ein Berichtselement im Layout auswählen und zum Abschnitt "Localization Properties" auf der Registerkarte Properties der Registerkarte Property Editor – Label navigieren. Zur Laufzeit wird Text, der diese Schlüssel verwendet, basierend auf der Sprache des aktuellen Benutzers übersetzt. Wenn Sie eine Beschriftung in Ihrem Bericht benötigen, die nicht in der Eigenschaftendatei des Einstiegsberichts verfügbar ist, können Sie der Datei Schlüssel und Beschriftungen hinzufügen. Der Schlüsselname darf nicht mit dem Sonderpräfix [FIELD] beginnen. IBM TRIRIGA kann jede Beschriftung, die Sie erstellen, übersetzen. Eine A BIRT-Berichtsbibliothek kann wiederverwendbare Berichtselemente, einschließlich Beschriftungen enthalten. Sie erstellen eine Eigenschaftendatei mit der Erweiterung tririgalabels.properties und referenzieren diese Eigenschaftendatei als Bibliotheksressource. Wenn Sie eine Eigenschaftendatei für eine BIRT-Berichtsbibliothek anzeigen möchten, wählen Sie die Bibliothek im BIRT-Navigator aus und zeigen die Eigenschaften auf der Registerkarte Property Editor – Library an. Um den Bericht zu lesen, muss jeder BIRT-Bericht die Bibliothek referenzieren, bevor Sie den Bericht exportieren und in IBM TRIRIGA hochladen.

Unterberichte Sie können Unterberichte in die Ausgangsebene eines Berichts einbinden oder in separaten .rptdesign-Dateien speichern. Ein Bericht könnte beispielsweise die Kopfzeilen von Bestellungen zeigen. Ein Bericht kann für jede Kopfzeile die Positionen für die jeweilige Bestellung zeigen. In diesem Fall werden die Bestellpositionen als Unterbericht der Kopfzeilendaten der Bestellung angezeigt. Sie können Unterberichte als Hauptbericht in die .rptdesign-Datei einbinden. Ein einzelner Bericht könnte beispielsweise die Geschäftsjahre und Geschäftsquartale zeigen, wobei die Geschäftsjahre die übergeordneten Datensätze sind, und der Bericht zeigt die Geschäftsquartale für jedes Geschäftsjahr. Verwenden Sie für Einzelberichte die folgenden Anleitungen: v Für jedes Ergebnis eines übergeordneten Datasets wird eine Datensatz-ID zurückgegeben. v Die untergeordnete IBM TRIRIGA-Abfrage filtert die Ergebnisse auf der Basis des übergeordneten Datensatzes. v Ein untergeordnetes Dataset verwendet eine übergeordnete ID als Parameter. Wenn BIRT einen Parameter system_parentRecordId mit dem Standardwert 0 sendet, wird dieser vom IBM TRIRIGA-System ignoriert. v In der untergeordneten Tabelle des Berichtslayouts bindet die Parameterbindung des Datasets die ID des übergeordneten Datensatzes an den Eingabeparameter des untergeordneten Datensatzes. Sie können Unterberichte in verschiedene .rptdesign-Dateien einbinden. Beispielsweise könnten Sie alle Geschäftsjahre in einer einzigen Liste anzeigen, die einen

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Hyperlink verwendet, über den der Benutzer zu den Quartalen für das ausgewählte Jahr gelangt. In diesem Fall sind die Geschäftsquartale eine separate .rptdesignDatei. Verwenden Sie für separate Berichtsdateien die folgenden Anleitungen: v Auf der Ausgangsebene jeder komprimierten Datei, die Sie in IBM TRIRIGA importieren, muss mindestens eine .rptdesign-Datei vorhanden sein. Alle Unterberichte in anderen .rptdesign-Dateien müssen in einem untergeordneten Verzeichnis enthalten sein. v Wenn Sie einen Hyperlink konfigurieren, muss der Parameter system__recordId aus dem Ausgangsbericht an den Berichtsparameter system__parentRecordId des Unterberichts gebunden sein. Ein Beispiel hierfür sind Geschäftsjahre und Geschäftsquartale.

Angepasste Funktionen Angepasste Funktionen helfen Ihnen bei bestimmten Anwendungsfällen. Die angepassten Funktionen sind in der Kategorie TRIRIGA von BIRT Expression Builder enthalten. In der folgenden Tabelle sind die angepassten Funktionen beschrieben: Tabelle 3. Angepasste Funktionen. Angepasste Funktionen Name

Beschreibung

Eingaben

Rückgabe

formatNumber

Verwendet IBM TRIRIGA zum Formatieren einer Zahl.

number - BigDecimal: String: Die formatierZu formatierender te Zahl. Zahlenwert. unitOfMeasure TriResultUom: Maßeinheit, die für die Formatierung der Zahl verwendet wird. Sie können einen Nullwert verwenden, wenn keine Maßeinheit verfügbar ist, aber die encodedBoFieldNameEingabe muss verwendet werden. encodedBoFieldName - String [optional]: Das Geschäftsobjektfeld, aus dem diese Zahl stammt. Geben Sie das Feld nur an, wenn es zutreffend ist, weil sich die Metadaten eines Felds auf die Zahlenformatierung auswirken können.

Kapitel 2. Erweiterte Berichterstellung in IBM TRIRIGA

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Tabelle 3. Angepasste Funktionen (Forts.). Angepasste Funktionen Name

Beschreibung

Eingaben

formatDate

Verwendet IBM date - java.util.Date: TRIRIGA zum ForZu formatierendes matieren eines DaDatum tums. Es wird das im Benutzerprofildatensatz angegebene bevorzugte Format verwendet.

formatDateTime

Verwendet IBM dateTime String: Die formatierTRIRIGA zum Forjava.util.Date: Zu for- te Datum/Zeit-Angamatieren einer Damatierende Datum/ be. tum/Zeit-Angabe. Es Zeit-Angabe wird das im Benutzerprofildatensatz angegebene bevorzugte Format verwendet.

getProjectIdForRecord

Gibt die Datensatz-ID des Projekts zurück, in dem der Datensatz enthalten ist. Null wird zurückgegeben, wenn der Datensatz nicht zu einem Projekt gehört.

getRootOrganizationId

Gibt die Datensatz-ID Nicht zutreffend der Stammorganisation zurück.

Decimal: Die ID des IBM TRIRIGADatensatzes für die Stammorganisation.

getCompany-LogoId

Gibt die ID des Dokuments mit dem Firmenlogo zurück.

Nicht zutreffend

Decimal: Die ID des Dokuments mit dem Firmenlogo.

getProjectLogoId

Gibt die ID des Dokuments mit dem Logo des aktuellen Projekts zurück.

Nicht zutreffend

Decimal: Die ID des Dokuments mit dem Logo des aktuellen Projekts.

getUserId

Gibt die ID des mo- Nicht zutreffend mentan angemeldeten Benutzers zurück.

Decimal: Die ID des aktuellen Benutzers.

getProjectId

Gibt die ID des aktu- Nicht zutreffend ellen Projekts zurück. Null wird zurückgegeben, wenn der Benutzer momentan nicht zu einem Projekt gehört.

Decimal: Die ID des aktuellen Projekts.

Die ID des Datensatzes, gewöhnlich der system__recordIdWert eines IBM TRIRIGAErgebnisdatensatzes.

Rückgabe String: Das formatierte Datum.

Decimal: Die ID des Projekts, in dem der Datensatz enthalten ist.

Vorschau von BIRT-Berichten Für die Vorschau von Berichten verwenden Sie die Registerkarte Preview in BIRT Report Designer. In der BIRT-Anwendung legen Sie Werte im Abschnitt mit den BIRT-Vorgaben für IBM TRIRIGA fest, um während der Vorschauausführung Kon-

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texte von IBM TRIRIGA an einen BIRT-Bericht zu übergeben. Sie können die Vorgabewerte festlegen, wenn Sie die Verbindungsinformationen für den IBM TRIRIGA-Server angeben. Die folgenden Typen von Kontexten können übergeben werden: Current user Legen Sie diese Einstellung fest, wenn Sie Werte für die Felder "Anwendungsserver", "Benutzername" und "Kennwort" für IBM TRIRIGA angeben. Active project Legen Sie diese Einstellung fest, wenn Sie die Datensatz-ID eines bestimmten Projekts angeben. Bei dieser Einstellung wird in der Vorschau die Ausführung im Kontext des angegebenen Investitionsprojekts simuliert. Input parameters Legen Sie diese Einstellung fest, wenn die Werte von der BIRT-Anwendung angefordert werden sollen. Bei der Vorschau des Berichts werden Sie dann von der BIRT-Anwendung aufgefordert, alle im Bericht definierten Eingabeparameter anzugeben. Diese Werte dienen auch als Kontext für die Berichtsausführung.

BIRT-Berichte exportieren Sie exportieren BIRT-Berichte wieder in IBM TRIRIGA, damit sie in der IBM TRIRIGA-Umgebung verwendet werden können.

BIRT-Berichte packen Bevor Sie den BIRT-Bericht wieder in IBM TRIRIGA exportieren, packen Sie den Bericht als .zip-Datei.

Vorgehensweise 1. Klicken Sie in BIRT mit der rechten Maustaste auf das Berichtsprojekt und wählen Sie dann Export aus. 2. Erweitern Sie den allgemeinen Ordner, wählen Sie Archive File und dann Next aus. 3. Wählen Sie Report Building aus. 4. Wählen Sie die Dateien .rptdesign und tririgalabels.properties aus. 5. Geben Sie im Feld To Archive File den Namen der neuen .zip-Datei ein und wählen Sie dann die Uploadposition aus. 6. Wählen Sie die Optionen aus, die Sie verwenden möchten. 7. Wählen Sie Finish aus.

Berichte in IBM TRIRIGA hochladen Sie verwenden den Dokumentmanager, um die gepackte .zip-Datei in IBM TRIRIGA hochzuladen.

Vorgehensweise 1. Öffnen Sie in IBM TRIRIGA den Dokumentmanager. 2. Erweitern Sie den Ordner IBM TRIRIGA. 3. Wählen Sie den Uploadordner aus oder erstellen Sie einen. Sie können einen Ordnernamen verwenden, der dem Modul des Einstiegsberichts und der IBM TRIRIGA-Abfrage entspricht. 4. Wählen Sie Neues Dokument aus, wählen Sie Durchsuchen aus und wählen Sie dann die BIRT-Berichtsdatei aus. Kapitel 2. Erweiterte Berichterstellung in IBM TRIRIGA

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5. Geben Sie einen Dokumentnamen an. 6. Optional: Geben Sie die Feldwerte an. 7. Wählen Sie Hochladen und dann OK aus.

Berichtsbibliotheken Eine Berichtsbibliothek ist ein BIRT-Konstrukt, das wiederverwendbare Komponente enthält, die Sie in mehreren Berichten nutzen können. Sie laden eine Berichtsbibliothek auf dieselbe Weise wie einen Bericht hoch. Sie laden die Berichtsbibliotheken in das Dokumentmanagementsystem von IBM TRIRIGA und in den Ordner \ROOT\TRIRIGA\BIRT Libraries hoch. Wenn diese Ordnerstruktur in Ihrem System nicht vorhanden ist, erstellen Sie den Ordner. Die Berichtsbibliothek kann als einzelne Datei .rptlibrary-Datei oder als .zipDatei hochgeladen werden. Der Name des IBM TRIRIGA-Dokuments muss mit dem Namen der .rtplibraryDatei übereinstimmen. Wenn die Berichtsbibliothek Beschriftungen enthält, kann die .rptlibrary-Datei auf eine Datei tririgalabels.properties verweisen, die übersetzbare Beschriftungen enthalten kann.

IBM TRIRIGA Dokumente zuordnen Damit ein BIRT-Bericht verwendet werden kann, ordnen Sie das IBM TRIRIGADokument einem IBM TRIRIGA-Zugriffspunkt zu. Zugriffspunkte können Abfrageberichte oder Formularberichte sein.

Dokumente Abfrageberichten zuordnen Sie können eine IBM TRIRIGA-Abfrage als externe Abfrage erstellen. Die Abfrage dient als Link zur BIRT-Datei .rpt, die Sie in den Dokumentmanager hochgeladen haben. Im Dokumentmanager können Sie den BIRT-Bericht auswählen. Sie können den Bericht an zahlreichen Stellen in IBM TRIRIGA verwenden, z. B. in Formularabschnitten oder Portalabschnitten.

Vorgehensweise 1. Öffnen Sie in IBM TRIRIGA den Report Manager. 2. Wählen Sie System Reports > New aus. 3. Geben Sie die Informationen an. 4. Wählen Sie Save und dann Close aus.

Dokumente Formularen zuordnen Sie können Berichte an vielen Stellen in IBM TRIRIGA verwenden, z. B. in Formularabschnitten, Portalabschnitten und auf der Registerkarte Reports.

Informationen zu diesem Vorgang Wenn Sie einen BIRT-Bericht in einem Formularabschnitt verwenden möchten, fügen Sie den Bericht zur Registerkarte Layout und zur Registerkarte Includes/ Forms eines Formulars hinzu. Ordnen Sie auf der Registerkarte Includes/Forms den BIRT-Bericht dem IBM TRIRIGA-Formular zu. Daraufhin können alle Beschriftungen im BIRT-Bericht zur Übersetzung im Globalisierungsmanager exportiert werden.

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Vorgehensweise 1. Rufen Sie in IBM TRIRIGA den Form Builder auf und wählen Sie General aus. 2. Öffnen Sie das Formular, für das Sie den Formularbericht entwickelt haben. 3. Optional: Überarbeiten Sie das Formular. 4. Wählen Sie Layout und dann Show Reports aus, um sicherzustellen, dass der Bericht auf der Registerkarte Reports eines Formulars angezeigt wird. 5. Wählen Sie Includes/Forms und dann Add aus. 6. Wählen Sie die Berichtsdatei, die Sie in den Dokumentmanager hochgeladen haben, und anschließend OK aus. 7. Wählen Sie im Abschnitt mit den Formularen die Berichtsdatei aus. 8. Wählen Sie Layout und dann Publish aus.

Massendruckaktionen nach der Objektmigration konfigurieren In der IBM TRIRIGA-Anwendung werden für Aktionen zum Massendruck von Berichten URLs verwendet, die fest codierte numerische Dokument-IDs haben. Nach dem Anwenden eines Objektmigrationspakets kann sich die Dokument-ID eines Dokuments ändern, woraufhin die Massendruckaktion nicht mehr funktioniert. Sie können jede Dokument-ID manuell aktualisieren und jedes Dokument dem zugehörigen Formular zuordnen.

Massendruckaktionen in Instandhaltungsformularen konfigurieren Sie können Aktionen für den Massendruck in Instandhaltungsformularen konfigurieren.

Vorgehensweise 1. Melden Sie sich als Administrator bei IBM TRIRIGA an. 2. Wählen Sie im Dokumentmanager TRIRIGA > Aufgabe aus. 3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eines der Dokumente in der folgenden Tabelle und wählen Sie dann Eigenschaften aus, um die Dokument-ID abzurufen. Wiederholen Sie diesen Schritt für jedes Dokument in der folgenden Tabelle: Dokumentname

Massendruckaktion

Datensatz der Zustandsbewertungstätigkeit Zustandsbewertungstätigkeit drucken (BIRT) Datensatz der Vertragsprüfung (BIRT)

Vertragsprüfung drucken

Datensatz der Inspektionstätigkeit (BIRT)

Inspektionsaufgabe drucken

Datensatz der Inventurzählungstätigkeit (BIRT)

Bestandszählungstätigkeit drucken

Datensatz der Kommissionierungstätigkeit (BIRT)

Bestandsentnahmetätigkeit drucken

Schlüsseltätigkeitsdatensatz (BIRT)

Schlüsseltätigkeit drucken

Datensatz der Materialbestellaufgabe (BIRT)

Materialbestellaufgabe drucken

Datensatz der Mängellistenaufgabe (BIRT)

Mängellistenaufgabe drucken

Datensatz der Reservierungstätigkeit (BIRT)

Reservierungstätigkeit drucken

Planaufgabendatensatz (BIRT)

Planaufgabe drucken

Kapitel 2. Erweiterte Berichterstellung in IBM TRIRIGA

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Dokumentname

Massendruckaktion

Datensatz der Abgabeaufgabe (BIRT)

Abgabeaufgabe drucken

Tätigkeitsdatensatz (BIRT)

Tätigkeit drucken

4. Wählen Sie im Menü Tools die Optionen Builder-Tools > Form Builder aus. 5. Wählen Sie das Modul triMaintenance aus. Wählen Sie das Formular triMaintenanceManager aus und überarbeiten Sie es. 6. Wählen Sie in der Formularnavigation triSchedule > Work > My Tasks aus. 7. Wählen Sie die Massendruckaktion aus. Ersetzen Sie in den Aktionseigenschaften die alte Dokument-ID durch die neue Dokument-ID. Wiederholen Sie diesen Schritt für jede Aktion in der vorherigen Tabelle. 8. Nachdem Sie alle Dokument-ID-Werte aktualisiert haben, veröffentlichen Sie das Formular. 9. Wählen Sie im Menü Tools die Optionen Builder-Tools > Form Builder aus. 10. Wählen Sie das Modul triTask aus. Öffnen Sie ein Aufgabenformular aus der folgenden Tabelle und überarbeiten Sie es. 11. Wählen Sie Includes/Forms aus und wählen Sie dann im Abschnitt mit den Formularen Add aus. Suchen Sie das Dokument und veröffentlichen Sie das Formular. Wiederholen Sie diesen Schritt für jedes Formular in der folgenden Tabelle. Aufgabenformular

Dokumentname

triConditionAssessmentWorkTask

Datensatz der Zustandsbewertungstätigkeit (BIRT)

triContractReviewTask

Datensatz der Vertragsprüfung (BIRT)

triInventoryCountWorkTask

Datensatz der Inventurzählungstätigkeit (BIRT)

triInventoryPickWorkTask

Datensatz der Kommissionierungstätigkeit (BIRT)

triKeyWorkTask

Schlüsseltätigkeitsdatensatz (BIRT)

triMaterialOrderTask

Datensatz der Materialbestellaufgabe (BIRT)

triPunchlistTask

Datensatz der Mängellistenaufgabe (BIRT)

triReserveWorkTask

Datensatz der Reservierungstätigkeit (BIRT)

triScheduleTask

Planaufgabendatensatz (BIRT)

triSubmittalTask

Datensatz der Abgabeaufgabe (BIRT)

triWorkTask

Tätigkeitsdatensatz (BIRT)

Massendruckaktionen in Rechnungsformularen konfigurieren Sie können Massendruckaktionen in Rechnungsformularen manuell konfigurieren.

Vorgehensweise 1. Melden Sie sich als Administrator an der IBM TRIRIGA-Anwendung an. 2. Navigieren Sie im Dokumentmanager zu TRIRIGA > Vertrag. 3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf ein Dokument in der folgenden Tabelle und wählen Sie dann Eigenschaften aus, um die Dokument-ID abzurufen. Wiederholen Sie diesen Schritt für jedes Dokument in der folgenden Tabelle:

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Dokumentname

Massendruckaktion

Massendruck der Zusammenfassung von Assetrechnungen (BIRT)

Massendruck - Assetrechnungen

Massendruck der Zusammenfassung von Immobilienrechnungen (BIRT)

Massendruck - Immobilienrechnungen

4. Wählen Sie im Menü Tools die Optionen Builder-Tools > Form Builder aus. 5. Rufen Sie das Modul triPayment auf, wählen Sie triProcessInvoices aus und überarbeiten Sie das Formular. 6. Wählen Sie in der Formularnavigation triGeneral > AR Invoices aus. 7. Wählen Sie in den Eigenschaften für "AR invoices" eine der Massendruckaktionen aus. Ersetzen Sie in den Aktionseigenschaften die alte Dokument-ID durch die neue Dokument-ID. Wiederholen Sie diesen Schritt für jede Aktion in der vorherigen Tabelle. 8. Nachdem Sie alle Dokument-ID-Werte aktualisiert haben, veröffentlichen Sie das Formular. 9. Wählen Sie im Menü Tools die Optionen Builder-Tools > Form Builder aus. 10. Wählen Sie das Modul triPayment aus. Öffnen Sie ein Rechnungsformular aus der folgenden Tabelle und überarbeiten Sie es. 11. Wählen Sie Includes/Forms aus und wählen Sie dann im Abschnitt mit den Formularen Add aus. Suchen Sie das Dokument und veröffentlichen Sie das Formular. Wiederholen Sie diesen Schritt für jedes Formular in der folgenden Tabelle: Rechnungsformular

Dokumentname

triAssetInvoice

Massendruck der Zusammenfassung von Assetrechnungen (BIRT)

triREInvoice

Massendruck der Zusammenfassung von Immobilienrechnungen (BIRT)

Berichtspflege Sie können vorhandene Berichte mit und ohne Datasets ändern.

Berichte ohne Datasetänderungen modifizieren Zum Modifizieren eines BIRT-Berichts, für den es keine Datasetänderungen gibt, rufen Sie mit dem Dokumentmanager die Berichtsdatei ab. Anschließend ändern Sie die Datei und importieren Sie dann erneut.

Vorgehensweise 1. Wählen Sie im Dokumentmanager die Datei aus, geben Sie einen Kommentar ein und wählen Sie dann die Option Check-out aus. 2. Erstellen Sie in IBM TRIRIGA einen Einstiegsbericht und importieren Sie diesen in BIRT. 3. Nehmen Sie alle erforderlichen Änderungen am Bericht vor und speichern Sie die Datei. Wenn Sie einen BIRT-Standardbericht ändern, benennen Sie den Bericht um, bevor Sie ihn in den Dokumentmanager laden, um Ihre angepasste Version für den Fall eines IBM TRIRIGA-Upgrades zu schützen. 4. Laden Sie die Datei wieder in den Dokumentmanager hoch.

Kapitel 2. Erweiterte Berichterstellung in IBM TRIRIGA

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Berichte mit Datasetänderungen modifizieren Verwenden Sie den Dokumentmanager, um die Berichtsdatei abzurufen, die Berichtsdatei zu ändern und die Berichtsdatei erneut zu importieren.

Vorgehensweise 1. Generieren Sie einen Einstiegsbericht, der auf demselben Modell basiert, das Sie für den vorhandenen BIRT-Bericht verwendet haben. 2. Verwenden Sie eine der folgenden Optionen: Berichte mit Datasetänderungen modifizieren

Optionen Updates aus script-data-set-Elementen auswählen

Aus den script-data-set-Elementen im aktuellen BIRT-Bericht und in der .rtpdesignDatei einzuschließende Aktualisierungen auswählen

script-data-set-Elemente ersetzen

Die script-data-set-Elemente der aktuellen .rptdesign-Datei durch die neuen scriptdata-set-Elemente ersetzen, die in der neuen .rptdesign-Datei generiert werden. Importieren Sie den Einstiegsbericht in ein Projekt, kopieren Sie das Dataset aus dem neuen Einstiegsbericht und fügen Sie es in die Datasets der vorhandenen .rptdesign-Datei ein.

Nächste Schritte Wenn Sie Felder oder Benutzerfilter zur IBM TRIRIGA-Abfrage hinzufügen, müssen Sie auch den Bericht ändern. Wenn Sie das Dataset aktualisiert haben und dieses Dataset in BIRT eingebunden werden soll, müssen Sie das Dataset erneut einbinden und die Elemente erneut an den BIRT-Bericht binden.

Filteroperatoren Die Werte für Filteroperatoren richten sich nach dem Feldtyp des ausgewählten Felds. In der folgenden Liste sind die Werte, die Sie verwenden können, aufgelistet und beschrieben: Tabelle 4. Filteroperatoren. Feldoperatoren

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Operator

Beschreibung

Nach

Verfügbar für Datums-, Datum/Zeit- und Zeitfelder. Wenn der Wert den angegebenen Felds nach dem angegebenen Wert liegt, ist der Ausdruck wahr.

Vor

Verfügbar für Datums-, Datum/Zeit- und Zeitfelder. Wenn der Wert den angegebenen Felds vor dem angegebenen Wert liegt, ist der Ausdruck wahr.

Enthält

Verfügbar für Text-, Maßeinheiten- und boolesche Felder. Wenn der Wert des angegebenen Felds den angegebenen Wert enthält, ist der Ausdruck wahr.

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Tabelle 4. Filteroperatoren (Forts.). Feldoperatoren Operator

Beschreibung

Enthält - Groß-/ Kleinschreibung beachten

Verfügbar für Text-, Maßeinheiten- und boolesche Felder. Wenn der Wert des angegebenen Felds den angegebenen Wert in exakt der angegebenen Groß-/Kleinschreibung enthält, ist der Ausdruck wahr.

Enthält nicht

Verfügbar für Text-, Maßeinheiten- und boolesche Felder. Wenn der Wert des angegebenen Felds den angegebenen Wert enthält, ist der Ausdruck wahr.

Enthält nicht - Groß-/ Kleinschreibung beachten

Verfügbar für Text-, Maßeinheiten- und boolesche Felder. Wenn der Wert des angegebenen Felds den angegebenen Wert in exakt der angegebenen Groß-/Kleinschreibung nicht enthält, ist der Ausdruck wahr.

Endet mit

Verfügbar für Text-, Maßeinheiten- und boolesche Felder. Wenn der Wert des angegebenen Felds mit dem angegebenen Wert endet, ist der Ausdruck wahr.

Endet mit - Groß-/ Kleinschreibung beachten

Verfügbar für Text-, Maßeinheiten- und boolesche Felder. Wenn der Wert des angegebenen Felds mit dem angegebenen Wert in exakt der angegebenen Groß-/Kleinschreibung endet, ist der Ausdruck wahr.

Gleich

Wenn der Wert des angegebenen Felds dem angegebenen Wert entspricht, ist der Ausdruck wahr.

In

Wenn der Wert des angegebenen Felds einer der angegebenen Werte ist, ist der Ausdruck wahr. Für Zeichenfolge- und numerische Werte müsse die angegebenen Werte durch Kommas getrennte Literalwerte sein, die in einfache Anführungszeichen eingeschlossen sind, z. B. 'Tom','Jerry','Paul','1','2','3'.

Kleiner als

Verfügbar für Zahlenfelder. Wenn der Wert des angegebenen Felds kleiner ist als der angegebene Wert, ist der Ausdruck wahr.

Kleiner-gleich

Verfügbar für Zahlen-, Datums-, Datum/Zeit- und Zeitfelder. Wenn der Wert des angegebenen Felds kleiner-gleich dem angegebenen Wert ist, ist der Ausdruck wahr.

Größer als

Verfügbar für Zahlenfelder. Wenn der Wert des angegebenen Felds größer ist als der angegebene Wert, ist der Ausdruck wahr.

Größer-gleich

Verfügbar für Zahlen-, Datums-, Datum/Zeit- und Zeitfelder. Wenn der Wert des angegebenen Felds größer-gleich dem angegebenen Wert ist, ist der Ausdruck wahr.

Ungleich

Wenn der Wert des angegebenen Felds dem angegebenen Wert nicht entspricht, ist der Ausdruck wahr.

Nicht in

Wenn der Wert des angegebenen Felds keiner der angegebenen Werte ist, ist der Ausdruck wahr. Für Zeichenfolge- und numerische Werte müsse die angegebenen Werte durch Kommas getrennte Literalwerte sein, die in einfache Anführungszeichen eingeschlossen sind. z. B. 'Tom','Jerry','Paul','1','2','3'.

Beginnt mit

Verfügbar für Text-, Maßeinheiten- und boolesche Felder. Wenn der Wert des angegebenen Felds mit dem angegebenen Wert beginnt, ist der Ausdruck wahr.

Kapitel 2. Erweiterte Berichterstellung in IBM TRIRIGA

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Tabelle 4. Filteroperatoren (Forts.). Feldoperatoren Operator

Beschreibung

Beginnt mit - Groß-/ Kleinschreibung beachten

Verfügbar für Text-, Maßeinheiten- und boolesche Felder. Wenn der Wert des angegebenen Felds mit dem angegebenen Wert in exakt der angegebenen Groß-/Kleinschreibung beginnt, ist der Ausdruck wahr. Wenn Sie eine Abfrage haben, die in einem Locatorfeld oder einem intelligenten Abschnitt verwendet wird, und feststellen, dass die automatische Vervollständigung sehr lange dauert, sollten Sie den Filteroperator von Enthält in Beginnt mit ändern.

Sonderwerte Zusätzlich zu Zahlen und Text können Sie im Feld Wert Sonderwerte verwenden. Den Sonderwerten kann ein Pluszeichen (+) oder Minuszeichen (-) und eine ganze Zahl folgen. $$TODAY$$+1 steht beispielsweise für morgen, $$THISWEEK$$-1 für nächste Woche und $$THISYEAR$$+5 für fünf Jahr nach dem aktuellen Jahr. In der folgenden Tabelle sind die Sonderwerte aufgelistet und beschrieben: Tabelle 5. Sonderwerte mit nachgestelltem Plus- (+) oder Minuszeichen (-). Sonderwerte Wert

Beschreibung

$$TODAY$$

Wird verwendet, um ein Datum mit dem aktuellen Datum zu vergleichen. Wenn Sie beispielsweise bereits abgehaltene Schulungskurse nicht anzeigen möchten, geben Sie General::Start Date After $$TODAY$$ an.

$$THISWEEK$$

Wird verwendet, um ein Datum mit der aktuellen Woche zu vergleichen. Wenn Sie beispielsweise alle Schulungskurse anzeigen möchten, die in der aktuellen Woche beginnen, geben Sie Folgendes an: General::Start Date Equals $$THISWEEK$$

$$THISMONTH$$

Wird verwendet, um ein Datum mit dem aktuellen Monat zu vergleichen.

$$THISYEAR$$

Wird verwendet, um ein Datum mit dem aktuellen Jahr zu vergleichen.

In der folgenden Tabelle sind weitere Sonderwerte aufgelistet und beschrieben:

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Tabelle 6. Sonderwerte. Sonderwerte Wert

Beschreibung

$$RUNTIME$$

Der Sonderwert $$RUNTIME$$ ermöglicht dem Benutzer, bei der Berichtsausführung einen Wert für den Filter anzugeben. Wenn der Benutzer keinen Wert angibt, wird der Filter ignoriert. Der Sonderwert $$RUNTIME$$ funktioniert für die meisten Datentypen und Vergleichsoperatoren. Für Textdaten muss der Sonderwert $$RUNTIME$$ jedoch mit dem Operator Enthält verwendet werden. Anstelle des Sonderwerts $$RUNTIME$$ können Sie Felder für die Benutzereingabe angeben, indem Sie das Kontrollkästchen Benutzer auf der Registerkarte Filter auswählen.

$$USERID$$

Der Sonderwert $$USERID$$ ist ein gültiger Feldfilter in Abfragen.

$$USERID::SectionName::FieldName$$

Der Sonderwert $$USERID::SectionName::FieldName$$ ist ein gültiger Filter in Abfragen. Wenn Sie das Wertfeld auf den Sonderwert $$USERID::SectionName::FieldName$$ setzen, wird ein Wert mit dem angegebenen Feldnamen (FieldName) im angegebenen Abschnitt (SectionName) des Datensatzes verglichen.

$$PERSONID$$

Der Sonderwert $$PERSONID$$ ist ein gültiger Feldfilter in Abfragen. Wenn Sie den Sonderwert $$PERSONID$$ verwenden, wird dieser in die intelligente Objekt-ID der Person aufgelöst, die dem aktuellen Benutzer zugeordnet ist. Wenn der aktuelle Benutzer keiner Person zugeordnet ist, wird ein Fehler angezeigt. Ähnlich wie der Sonderwert $$USERID$$ unterstützt dieser Sonderwert den Zugriff auf Abschnitte und Felder. Das folgende Beispiel ist eine gültige Notation zum Auflösen des Vornamens der aktuellen Person: $$PERSONID::Detail::triFirstNameTX$$.

$$PARENT::SectionName$$

Der Sonderwert $$PARENT::SectionName$$ ist ein gültiger Feldfilter in Abfragen. Wenn Sie das Wertfeld auf den Sonderwert $$PARENT::SectionName$$ setzen, wird ein Wert mit dem angegebenen Abschnitt (SectionName) des Datensatzes verglichen, der den Abfrageabschnitt bzw. intelligenten Abschnitt enthält.

Kapitel 2. Erweiterte Berichterstellung in IBM TRIRIGA

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Tabelle 6. Sonderwerte (Forts.). Sonderwerte Wert

Beschreibung

$$PARENT::SectionName ::FieldName$$

Sie können einen Filter angeben, der einen Wert in dem gefilterten Datensatz mit einem Wert in dem Datensatz vergleicht, der den intelligenten Abschnitt enthält. Um anzugeben, dass ein Wert mit dem angegebenen Feld (FieldName) im angegebenen Abschnitt (SectionName) des Datensatzes verglichen wird, der den Abfrageabschnitt bzw. intelligenten Abschnitt enthält, verwenden Sie das folgende Wertfeld: $$PARENT::SectionName::FieldName$$. Wenn der Wert des Sonderwerts $$PARENT leer ist, wird er in ein IS NULL-Kriterium aufgelöst.

Spezielle Namen im Datensatzfeld Im Datensatzfeld können Sie spezielle Namen verwenden, um die Einträge nach einer Zuordnung zu speziellen Datensätzen zu filtern. Der Wert eines Datensatz- oder Abfragefelds muss mit dem Namen der anderen Abfrage übereinstimmen. Wenn das Filtertypfelds auf "Abfrage" eingestellt ist, geben Sie den entsprechenden Datensatz bzw. die entsprechende Abfrage an. Wenn das Filtertypfeld auf "Datensatz" eingestellt ist, bestimmt der Wert des Datensatz- bzw. Abfragefelds, ob die Zuordnung, die der Filter erfordert, eine direkte Zuordnung zum Kontextdatensatz, einem anderen Datensatz, der dem Kontextdatensatz zugeordnet ist, oder einem nicht zugeordneten Datensatz ist. In der folgenden Tabelle sind die speziellen Namen für das Datensatzfeld aufgelistet: Tabelle 7. Spezielle Namen im Datensatzfeld

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Wert

Beschreibung

$$USERID$$

Bei der Ausführung der Abfrage wird der $$USERID$$-Wert in die Datensatz-ID des Benutzers aufgelöst, der die Abfrage gestartet hat.

$$PERSONID$$

Bei der Ausführung der Abfrage wird der $$PERSONID$$-Wert in die Datensatz-ID des Personendatensatzes aufgelöst, der dem Benutzer, der die Abfrage gestartet hat, zugeordnet ist.

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Tabelle 7. Spezielle Namen im Datensatzfeld (Forts.) Wert

Beschreibung

$$RECORDID$$

Hilfreich für Abfragen, die in Abfrageabschnitten verwendet werden, und für Suchaktionsabfragen für Datenabschnitte. Abfragen, die in Abfrageabschnitten verwendet werden, und Suchabfragen sind häufig erforderlich, damit nur Datensätze zurückgegeben werden, die dem Datensatz zugeordnet sind, der den Abschnitt enthält. Wenn Sie das Datensatzfeld auf den Wert $$RECORDID$$ setzen und die Datensätze der Ausgangsebene dem Kontextdatensatz direkt zugeordnet sind, übergeben die Datensätze der Ausgangsebene diesen Filter.

$$GROUPID$$

Wenn Sie das Datensatzfeld auf den Wert $$GROUPID$$ setzen und die Datensätze der Ausgangsebene einem Datensatz zugeordnet sind, der eine Gruppe darstellt, zu der der Benutzer gehört, übergeben die Datensätze der Ausgangsebene diesen Filter. Wenn das Datensatzfeld auf den Wert $$GROUPID$$ gesetzt ist, wird das Modulfeld auf Group gesetzt und das Geschäftsobjektfeld auf All.

$$PROJECTID$$

Wenn Sie das Datensatzfeld auf den Wert $$PROJECTID$$ setzen und die Datensätze der Ausgangsebene einem Datensatz zugeordnet sind, der das aktive Projekt darstellt, übergeben die Datensätze der Ausgangsebene den Filter. Wenn das Datensatzfeld auf $$PROJECTID$$ gesetzt ist, wird das Modulfeld auf triProject gesetzt und das Geschäftsobjektfeld auf All. Mithilfe von Projekten können in IBM TRIRIGA Daten nach ihrer Relevanz für die Aufgaben, an denen Personen arbeiten, klassifiziert werden.

Kapitel 2. Erweiterte Berichterstellung in IBM TRIRIGA

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Tabelle 7. Spezielle Namen im Datensatzfeld (Forts.) Wert

Beschreibung

$$PARENT$$

Mit $$PARENT$$ können Sie festlegen, dass Datensätze der Ausgangsebene diesen Filter übergeben, wenn sie einem Datensatz zugeordnet sind, der eine direkte oder indirekte Zuordnung zum Kontextdatensatz aufweist. Dazu geben Sie einen Pfad vom Kontextdatensatz zu einem anderen Datensatz über Datensatzabschnitte oder Locatorfelder an. Wenn ein Kontextdatensatz beispielsweise ein Mitarbeiterdatensatz ist, muss der Bericht Mitarbeiterdatensätze für Mitarbeiter enthalten, die denselben Vorgesetzten haben wie der Kontextdatensatz. Verwenden Sie zur Festlegung eines Filters die Mitarbeiterdatensätze, die ein Locatorfeld mit dem Namen triReportsToTX haben, das auf den Datensatz verweist, der dem Vorgesetzten eines Mitarbeiters entspricht. Wenn triReportsToTX im allgemeinen Abschnitt enthalten ist, hat das Datensatzfeld den Wert $$PARENT::General::triReportsToTX$$. Wenn auf einen intelligenten Abschnitt verwiesen wird, hat das Datensatzfeld den Wert $$PARENT::triReportsTo$$. Wenn der Wert von $$PARENT$$ leer ist, wird er in ein IS NULL-Kriterium aufgelöst.

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$$PARENT::SECTIONNAME$$

Verwenden Sie diesen Wert, um einen Suchabschnitt basierend auf den Werten in einem anderen Abschnitt zu filtern. PARENT ist immer das Wort PARENT. SECTIONNAME ist der Name des Abschnitts, der die Werte enthält, die Sie filtern möchten. Stellen Sie sicher, dass Sie den Namen und nicht die Beschriftung des Abschnitts verwenden.

$$PARENT::SECTIONNAME::FIELDNAME$$

Wird verwendet, um einen Suchabschnitt basierend auf dem Wert eines Felds in einem anderen Abschnitt zu filtern. PARENT ist immer das Wort PARENT. SECTIONNAME ist der Name des Abschnitts, der das Feld enthält, das Sie filtern möchten. FIELDNAME ist der Name des Felds, nach dem Sie filtern möchten. Stellen Sie sicher, dass Sie die Namen und nicht die Beschriftungen des Abschnitts und des Felds verwenden.

$$ORGANIZATIONID$$

Wird verwendet, um einen Portalabfrageabschnitt basierend auf den Organisationen des angemeldeten Benutzers zu filtern.

$$ORGANIZATIONIDWITHCHILDREN$$

Wird verwendet, um einen Portalabfrageabschnitt basierend auf den Organisationen, einschließlich aller abhängigen untergeordneten Organisationen, des angemeldeten Benutzers zu filtern.

$$GEOGRAPHYID$$

Wird verwendet, um einen Portalabfrageabschnitt basierend auf der Geografie des angemeldeten Benutzers zu filtern.

$$GEOGRAPHYIDWITHCHILDREN$$

Wird verwendet, um einen Portalabfrageabschnitt basierend auf der Geografie und aller untergeordneter Geografien des angemeldeten Benutzers zu filtern.

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Bemerkungen Die vorliegenden Informationen wurden für Produkte und Services entwickelt, die auf dem deutschen Markt angeboten werden. IBM stellt dieses Material möglicherweise auch in anderen Sprachen zur Verfügung. Für den Zugriff auf das Material in einer anderen Sprache kann eine Kopie des Produkts oder der Produktversion in der jeweiligen Sprache erforderlich sein. Möglicherweise bietet IBM die in dieser Dokumentation beschriebenen Produkte, Services oder Funktionen in anderen Ländern nicht an. Informationen über die gegenwärtig im jeweiligen Land verfügbaren Produkte und Services sind beim zuständigen IBM Ansprechpartner erhältlich. Hinweise auf IBM Lizenzprogramme oder andere IBM Produkte bedeuten nicht, dass nur Programme, Produkte oder Services von IBM verwendet werden können. Anstelle der IBM Produkte, Programme oder Services können auch andere, ihnen äquivalente Produkte, Programme oder Services verwendet werden, solange diese keine gewerblichen oder anderen Schutzrechte von IBM verletzen. Die Verantwortung für den Betrieb von Produkten, Programmen und Services anderer Anbieter liegt beim Kunden. Für in diesem Handbuch beschriebene Erzeugnisse und Verfahren kann es IBM Patente oder Patentanmeldungen geben. Mit der Auslieferung dieses Handbuchs ist keine Lizenzierung dieser Patente verbunden. Lizenzanforderungen sind schriftlich an folgende Adresse zu richten (Anfragen an diese Adresse müssen auf Englisch formuliert werden): IBM Director of Licensing IBM Europe, Middle East & Africa Tour Descartes 2, avenue Gambetta 92066 Paris La Defense France Trotz sorgfältiger Bearbeitung können technische Ungenauigkeiten oder Druckfehler in dieser Veröffentlichung nicht ausgeschlossen werden. Die hier enthaltenen Informationen werden in regelmäßigen Zeitabständen aktualisiert und als Neuausgabe veröffentlicht. IBM kann ohne weitere Mitteilung jederzeit Verbesserungen und/ oder Änderungen an den in dieser Veröffentlichung beschriebenen Produkten und/ oder Programmen vornehmen. Verweise in diesen Informationen auf Websites anderer Anbieter werden lediglich als Service für den Kunden bereitgestellt und stellen keinerlei Billigung des Inhalts dieser Websites dar. Das über diese Websites verfügbare Material ist nicht Bestandteil des Materials für dieses IBM Produkt. Die Verwendung dieser Websites geschieht auf eigene Verantwortung. Werden an IBM Informationen eingesandt, können diese beliebig verwendet werden, ohne dass eine Verpflichtung gegenüber dem Einsender entsteht. Lizenznehmer des Programms, die Informationen zu diesem Produkt wünschen mit der Zielsetzung: (i) den Austausch von Informationen zwischen unabhängig voneinander erstellten Programmen und anderen Programmen (einschließlich des vorliegenden Programms) sowie (ii) die gemeinsame Nutzung der ausgetauschten Informationen zu ermöglichen, wenden sich an folgende Adresse: © Copyright IBM Corp. 2011, 2016

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IBM Director of Licensing IBM Corporation North Castle Drive, MD-NC119 Armonk, NY 10504-1785 USA Die Bereitstellung dieser Informationen kann unter Umständen von bestimmten Bedingungen - in einigen Fällen auch von der Zahlung einer Gebühr - abhängig sein. Die Lieferung des in diesem Dokument beschriebenen Lizenzprogramms sowie des zugehörigen Lizenzmaterials erfolgt auf der Basis der IBM Rahmenvereinbarung bzw. der Allgemeinen Geschäftsbedingungen von IBM, der IBM Internationalen Nutzungsbedingungen für Programmpakete oder einer äquivalenten Vereinbarung. Die zitierten Leistungsdaten und Clientbeispiele dienen lediglich der Verdeutlichung. Die tatsächlichen Ergebnisse können je nach Konfiguration und Betriebsbedingungen variieren. Alle Informationen zu Produkten anderer Anbieter stammen von den Anbietern der aufgeführten Produkte, deren veröffentlichten Ankündigungen oder anderen allgemein verfügbaren Quellen. IBM hat diese Produkte nicht getestet und kann daher keine Aussagen zu Leistung, Kompatibilität oder anderen Merkmalen machen. Fragen zu den Leistungsmerkmalen von Produkten anderer Anbieter sind an den jeweiligen Anbieter zu richten. Aussagen über Pläne und Absichten von IBM unterliegen Änderungen oder können zurückgenommen werden und repräsentieren nur die Ziele von IBM. Diese Veröffentlichung enthält Beispiele für Daten und Berichte des alltäglichen Geschäftsablaufs. Sie sollen nur die Funktionen des Lizenzprogramms illustrieren und können Namen von Personen, Firmen, Marken oder Produkten enthalten. Alle diese Namen sind frei erfunden; Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Namen und Adressen sind rein zufällig. COPYRIGHTLIZENZ: Diese Veröffentlichung enthält Beispielanwendungsprogramme, die in Quellensprache geschrieben sind und Programmiertechniken in verschiedenen Betriebsumgebungen veranschaulichen. Sie dürfen diese Beispielprogramme kostenlos kopieren, ändern und verteilen, wenn dies zu dem Zweck geschieht, Anwendungsprogramme zu entwickeln, zu verwenden, zu vermarkten oder zu verteilen, die mit der Anwendungsprogrammierschnittstelle für die Betriebsumgebung konform sind, für die diese Beispielprogramme geschrieben werden. Diese Beispiele wurden nicht unter allen denkbaren Bedingungen getestet. Daher kann IBM die Zuverlässigkeit, Wartungsfreundlichkeit oder Funktion dieser Programme weder zusagen noch gewährleisten. Die Beispielprogramme werden ohne Wartung (auf "as-is"-Basis) und ohne jegliche Gewährleistung zur Verfügung gestellt. IBM übernimmt keine Haftung für Schäden, die durch die Verwendung der Beispielprogramme entstehen. Kopien oder Teile der Beispielprogramme bzw. daraus abgeleiteter Code müssen folgenden Copyrightvermerk beinhalten: © (Name Ihrer Firma) (Jahr). Teile des vorliegenden Codes wurden aus Beispielprogrammen der IBM Corporation abgeleitet. © Copyright IBM Corp._Jahr/Jahre angeben_.

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