Hinweise zur Anfertigung wissenschaftlicher

Fakultät Verkehrswissenschaften „Friedrich List“ , Institut für Wirtschaft und Verkehr Professur für Verkehrswirtschaft und internationale Verkehrspol...
Author: Thomas Giese
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Fakultät Verkehrswissenschaften „Friedrich List“ , Institut für Wirtschaft und Verkehr Professur für Verkehrswirtschaft und internationale Verkehrspolitik

Hinweise zur Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten Dieses Dokument stellt die Anforderungen dar, die für eine wissenschaftliche Arbeit an der Professur für Verkehrswirtschaft und internationale Verkehrspolitik gestellt werden. Wissenschaftliche Arbeiten sind Seminar- sowie Abschlussarbeiten. Nachfolgende Hinweise sind allgemeingültig, sofern nicht explizit spezifische Regelungen getroffen werden. Stand: 13.05.2014

1. Umfang der Arbeit Es gilt der Grundsatz, die geforderten Inhalte so kompakt wie möglich darzustellen. Der nach Punkt 3 definierte Hauptteil der wissenschaftlichen Arbeit als Fließtext (folglich ohne Abbildungen, Tabellen etc. gezählt) darf folgende Umfänge nicht überschreiten: 

Seminararbeit:

Nach Vorgabe des Betreuers



Bachelorarbeit:

40 Seiten



Masterarbeit:

60 Seiten

2. Struktur der Arbeit Zu einer wissenschaftlichen Erscheinungsform gehören folgende Abschnitte in der genannten Reihenfolge: 

Deckblatt (Muster im Anhang)



Inhaltsverzeichnis



Tabellenverzeichnis



Abbildungsverzeichnis



Abkürzungs- und/oder Symbolverzeichnis



Hauptteil (mehrere Kapitel bestehend aus Einleitung, dem eigentlichen Inhalt der Arbeit und Schlussteil)



Anhang



Quellenverzeichnis



Danksagung (bei Abschlussarbeiten möglich)



Ehrenwörtliche Erklärung (Muster im Anhang)

Inhalts-, Tabellen-, Abbildungs- und Abkürzungsverzeichnis beginnen jeweils auf einer neuen Seite. Sie müssen nur bei Bedarf eingefügt werden. Das Inhaltsverzeichnis enthält alle Abschnitts- und Kapitelüberschriften mit den entsprechenden Seitenzahlen (ab Tabellenverzeichnis bis Ehrenwörtliche Erklärung). Des Weiteren gilt: 

Nur die Abschnitte des Hauptteils bekommen eine Kapitelnummerierung



Die Kapitelnummerierung beginnt stets mit „1.“ (für die Einleitung).



Kapitel gleicher Überschriftenebene müssen inhaltlich und logisch den gleichen Rang einnehmen.



Eine Überschriftenebene muss stets mindestens zwei Kapitel beinhalten. Beispielsweise kann kein Kapitel 2.1. existieren, wenn darauf kein Kapitel 2.2. folgt.



Es sollten keine zwei Überschriften direkt aufeinanderfolgen: Nach einer Kapitelüberschrift muss zumindest eine kurze verbale Kapiteleinleitung erfolgen, bevor ein Kapitel untergeordneter Ebene beginnt.

Abkürzungen sollen im laufenden Text so sparsam wie möglich verwendet werden. Nur wenige, allgemein übliche Ausnahmen (laut Duden, wie zum Beispiel "usw.", "etc.", "z. B.") ebenso wie solche für Währungen gelten als anerkannt. Daneben hat sich die Verwendung von Abkürzungen für Institutionen (EU, ICAO) und Gesetze (BGB, LuftVG) eingebürgert, jedoch sollten diese, wenn mehr als drei solcher Abkürzungen verwendet werden, in einem alphabetisch geordneten Abkürzungsverzeichnis erläutert werden. Alle verwendeten Symbole in Gleichungen etc. sind im laufenden Text zu erläutern und in einem vorangestellten alphabetischen Symbolverzeichnis aufzuführen. Die Einleitung, die natürlich auch eine abweichende Kapitelüberschrift tragen darf, führt auf die Problemstellung der Arbeit hin und formuliert Motivation, Zielstellung sowie Vorgehensweise. Dazu wird am Ende der Einleitung der Inhalt und Zweck der folgenden Kapitel des Hauptteils kurz umrissen.

Der Schlussteil, der ebenfalls eine abweichende Kapitelüberschrift tragen darf, fasst die gewonnenen Kenntnisse und Schlussfolgerungen präzise und prägnant zusammen; er darf keine neuen Informationen vermitteln. Zudem ist der Schlussteil dazu geeignet, einen kritischen Blick auf die eigene Arbeit zu werfen und in einem Ausblick z.B. offene Forschungsfragen zu benennen. Ein Anhang ist grundsätzlich möglich, um weiterführende Informationen, Daten etc. einzufügen. Dabei ist zu beachten, dass alle Informationen, die zum Verständnis des Hauptteils der wissenschaftlichen Arbeit zwingend notwendig sind, auch im Hauptteil der wissenschaftlichen Arbeit eingefügt werden sollten. Der Umfang des Anhangs sollte nicht im Missverhältnis zum Umfang des Hauptteils der Arbeit stehen. Die Seitennummerierung des Hauptteils besteht aus arabischen Ziffern, die Seitennummerierung der umschließenden Abschnitte aus römischen Ziffern. Die Seitennummerierung beginnt jedoch erst auf der Seite des Inhaltsverzeichnisses mit einer römischen Zwei („II“), d. h. auf dem Deckblatt erscheint keine Seitenzahl. Die römische Seitennummerierung wird mit Beginn des Anhanges fortgesetzt.

3. Formatierung und Seitenlayout Als Textverarbeitungsprogramm empfehlen wir Microsoft Word, alternativ kann aber auch eine Variante von LaTeX eingesetzt werden. Die automatischen Formatierungsoptionen von Word bzw. LaTeX (z. B. für das Erstellen der Inhalts-, Abbildungs- und Tabellenverzeichnisse sowie die Formatierung der Überschriftenebenen) sind zu nutzen. Weiterhin erleichtern RefWorks (für Word) bzw. BibTeX (für LaTeX) das Erstellen von Kurzzitaten und des Quellenverzeichnisses. Der Einsatz von RefWorks/BibTeX kann deshalb in Erwägung gezogen werden, der Einsatz ist jedoch keine Pflicht. RefWorks steht Studenten der TU Dresden kostenfrei zur Verfügung (http://www.slub-dresden.de/service/schreiben-publizieren/refworks/). Folgende Standardformatierung ist vorzunehmen: 

Schriftart:

Times New Roman oder Calibri (bei Verwendung von Calibri sind Überschriften in Schriftart Cambria zu formatieren)



Schriftgröße:

12 (Times New Roman) bzw. 11 (Calibri); abweichende Schriftgrößen sind in Tabellen und Abbildung bei Wahrung der Lesbarkeit möglich



Silbentrennung:

Automatisch



Orientierung:

Blocksatz



Zeilenabstand:

1,5 Zeilen, bei Tabellen einzeilig



Absätze:

Abstand zwischen 6 und 10pt zwischen Absätzen und Kapitelüberschriften, Verwendung von Freizeilen nicht gestattet



Seitenränder:

oben 2 cm, unten 2 cm, links 4 cm, rechts 2 cm



Fußnoten:

Einfacher Zeilenabstand innerhalb der Fußnote, 1,5 Zeilen Abstand zwischen Fußnoten, zweite Zeile einer Fußnote auf 0,5cm einrücken

Bei umfassenden wissenschaftlichen Arbeiten ist die Verwendung einer Kopfzeile zur Kapitelangabe möglich. Abbildungen und Tabellen sind jeweils gesondert fortlaufend zu nummerieren und mit einer eindeutigen und sinnvollen, kontextbezogenen Bezeichnung zu versehen, die eine genaue Angabe ihres Inhalts darstellt. Eine exakte Bezeichnung von Spalten und Zeilen sowie der Achsen in einem Koordinatensystem ist obligatorisch. Quellenangaben bei Abbildungen und Tabellen sind wie für übernommene Gedanken und wörtliche Zitate im laufenden Text unabdingbar; sie gehören bei Abbildungen und Tabellen hinter das Wort "Quelle:" direkt unter die jeweilige Abbildung bzw. Tabelle. Auf Tabellen und Abbildungen muss im Text mit der entsprechenden Nummer verwiesen werden. Es empfiehlt sich, die wesentlichen Inhalte der Tabelle bzw. Abbildung im Text zu erläutern.

4. Zitierweise und Quellenverzeichnis Übernommene Gedanken und Fakten sowie wörtliche Zitate müssen in wissenschaftlichen Arbeiten exakt und eindeutig gekennzeichnet werden. Die Herkunft aller Tatsachen und nicht selbständig entwickelten Gedanken, sofern sie nicht wissenschaftliches Allgemeingut darstellen, muss deutlich erkennbar sein. Fehlende Quellangaben fallen unter die Definition eines Plagiats und müssen entsprechend geahndet werden. Die Kennzeichnung im Text erfolgt über ein Kurzzitat innerhalb des laufenden Textes oder als Fußnote. Wörtliche Zitate sind grundsätzlich nach dem Originaltext wiederzugeben, also im Zweifelsfall nach dem (englischen) Original. Abweichungen sind deutlich zu kennzeichnen: Auslassung eines Wortes durch zwei Punkte (..), Auslassung mehrerer Worte durch drei Punkte (…). Eigene Hinzufügungen innerhalb eines zitierten Textes, z.B. zur Vervollständigung eines Satzes hinzugefügte Verben, werden in eckigen Klammern in das Zitat eingefügt. Wenn das Originalwerk nicht zugänglich ist, wird zunächst die Originalfundstelle angegeben und mit dem Nachsatz "zitiert nach" versehen, worauf die tatsächliche Fundstelle folgt.

4.1. 

Quellenangaben durch Kurzzitate im laufenden Text Im Hauptteil der Arbeit werden die verwendeten Veröffentlichungen ausschließlich als Kurzzitat (Nachname des Autors, ggf. Nachname des zweiten Autors bzw. „et al.“ bei mehr als

zwei Autoren, Erscheinungsjahr und ggf. Seitenzahl) zitiert, die vollständigen Angaben (inklusive Titel der Veröffentlichung, Erscheinungsort und –jahr, URL etc.) werden im Quellenverzeichnis geliefert. 

Quellenangaben können „innerhalb der Zeile“ (Harvard-Methode) oder mit Hilfe von Fußnoten vorgenommen werden. Innerhalb der Arbeit sollte nur eine der beiden Varianten konsequent angewendet werden.



Seitenzahlen bei der Quellangabe sind in der Regel notwendig. Ausnahmen ergeben sich, wenn sich der Verweis auf die globale Aussage einer Quelle bezieht.



Bezieht sich das wörtliche oder indirekte Zitat auf ein Wort oder eine Wortgruppe, so wird das Kurzzitat innerhalb der Zeile bzw. die hochgestellte Ziffer der Fußnote direkt dahinter gesetzt. Bezieht sie sich auf einen Satz oder Absatz, so wird sie hinter das den Satz oder den Absatz abschließende Satzzeichen, bei wörtlich zitierten Satzteilen unmittelbar hinter den das Zitat abschließenden Anführungsstrichen, gesetzt.

Beispiele für die Harvard-Methode: 

„Zhang (2003) ermittelt, dass…“, „Laffont und Tirole (2001, S. 102) zeigen, dass…“



Börsch-Supan (1994) kam zu der Erkenntnis …”



Eine empirische Studie hat dies bestätigt (Gillen und Lall, 2001, S. 12).

Beispiele für Fußnoten-Methode: 

Es wurde ermittelt, dass … .1



Dies kann theoretisch bewiesen werden.2

4.2. 

Quellenangaben im Quellenverzeichnis Grundsätzlich gehören in das Quellenverzeichnis alle vom Verfasser der wissenschaftlichen Arbeit zitierten Werke. Fehlende Quellen sind ebenso fehlerhaft wie angegebene Literatur, die nicht im Hauptteil oder Anhang der Arbeit verwendet wird.



Die Quellen werden in alphabetischer Reihenfolge des Nachnamens des erstgenannten Autors aufgeführt.



Werden von einem Verfasser mehrere Veröffentlichungen mit dem gleichen Erscheinungsjahr verwendet, werden diese durch einen zusätzlichen Buchstaben nach der Jahreszahl unterschieden. Der Erkennungsbuchstabe hinter der Jahreszahl ist analog auch im Kurzzitat aufzuführen (z. B.: Schneider (1963a), Schneider (1963b), Schneider (1974)).



1 2

Das Quellenverzeichnis kann nach Art der Quelle wie folgt strukturiert werden:

Vgl. Meyer und Schulz (2003). Vgl. Müller et al. (2002), S. 360.

o

Monographien und wissenschaftliche Aufsätze

o

Gesetztexte und Verordnungen

o

Sonstiges (darunter zählen Internetquellen3, amtliche Statistiken, Artikel der Tagespresse)

o 

Weitere Kategorien bei Bedarf möglich

Die Verwendung un- bzw. populärwissenschaftlicher Quellen (Wikipedia etc.) sollte vermieden werden.



Vorlesungsunterlagen sind generell keine zitierfähige Quelle.

Bücher und Monographien Nachname, Vorname(n) abgekürzt [, Nachname, Vorname(n) abgekürzt] [und Vorname(n) abgekürzt, Nachname] Jahresangabe in Klammern, Doppelpunkt, Titel kursiv [, bei Reihenwerken Titel der Reihe, Nummer des Werkes], Verlag, Auflage (ab 2. Auflage), Erscheinungsort(e), Punkt 

Laffont, J.-J. und J. Tirole (2001): Competition in Telecommunications, MIT Press, Cambridge.



Lehment, H. (1980): Devisenmarktinterventionen bei flexiblen Wechselkursen. Die Politik des Managed Floating, Kieler Studien, 162, J.C.B. Mohr, Tübingen.



Meyer, T. und F. Schulz (2003): Verkehr und Wirtschaft, XY-Verlag, 2. Aufl., Berlin.

Beiträge in Sammelwerken Nachname, Vorname(n) abgekürzt [, Nachname, Vorname(n) abgekürzt] [und Vorname(n) abgekürzt, Nachname] Jahresangabe in Klammern, Doppelpunkt, Titel des Beitrags, in: Vorname(n) abgekürzt, Nachname(n) des/der Herausgeber(s), (Hrsg.), Titel des Sammelwerks (kursiv), Verlag, Erscheinungsort(e), Seitenzahlen des Artikels im Sammelwerk, Punkt 

Börsch-Supan, A. (1994): Migration, Social Security Systems, and Public, in: H. Siebert (Hrsg.), Migration: A Challenge for Europe, J.C.B. Mohr, Tübingen, S. 119-142.



Graham, A. (2008): Airport Planning and Regulation in the United Kingdom, in: W. de Rus and C. Winston (Hrsg.), Aviation Infrastructure Performance: A Study in Comparative Political Economy, The Brookings Institution, Washington D.C., S. 100-135.

Wissenschaftliche Aufsätze

3

Aufsätze, die im Internet verfügbar sind, werden in der Kategorie „Monographien und wissenschaftliche Aufsätze“ aufgeführt.

Nachname, Vorname(n) abgekürzt [, Nachname, Vorname(n) abgekürzt] [und Vorname(n) abgekürzt, Nachname] Jahresangabe in Klammern, Doppelpunkt, Titel des Aufsatzes, Name des Journals (kursiv), Jahrgang, Ausgabe, Seitenangabe des Artikels im Journal, Punkt 

Kotlikoff, L.J. und L. Summers (1981): Dividing Capital Accumulation into its Life-cycle and Transfer Components, Journal of Political Economy, Jahrgang 89, S. 905-926.



Gillen, D. und A. Lall (2001): Non-Parametric Measures of Efficiency of US Airports, International Journal of Transport Economics, Jahrgang 28, Ausgabe 3, S. 283-306.



Müller, S., W. Maier und H. Fritz (2002): Does household income matter?, European Economic Review, Jahrgang 54, Ausgabe 3, S. 356-371.

Statistische Handbücher, Jahrbücher Herausgeber (Hrsg.) Jahresangabe in Klammern, Doppelpunkt, Titel des Handbuchs (kursiv), Band bzw. Jahrgang, Verlag, Erscheinungsort(e), Seitenzahl bzw. Nummer der Tabelle, Punkt 

Statistisches Bundesamt (Hrsg.) (1995): Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland, 47, Metzler Poeschel, Stuttgart, Tab. 3.2. .

Artikel aus Handwörterbüchern und Enzyklopädien: Nachname, Vorname(n) abgekürzt [, Nachname, Vorname(n) abgekürzt] [und Vorname(n) abgekürzt, Nachname] Jahresangabe in Klammern, Doppelpunkt, "Artikel" Titel des Artikels, in: Bezeichnung des Handwörterbuchs (kursiv), Band, Verlag, Erscheinungsort(e), Seiten- bzw. Spaltenzahlen des Artikels, Punkt 

Heiler, S. (1982): Artikel Zeitreihenanalyse, in: Handwörterbuch der Wirtschaftswissenschaften, Band 9, Gustav Fischer u.a., Stuttgart u.a., S. 582-599.

Artikel aus Tageszeitungen und Zeitschriften Nachname, Vorname(n) abgekürzt [, Nachname, Vorname(n) abgekürzt] [und Vorname(n) abgekürzt, Nachname] (wenn genannt, sonst „Ohne Autor“) Jahresangabe in Klammern, Doppelpunkt, Titel des Artikels, Name der Zeitung, Nummer der Ausgabe, Datum der Ausgabe, Erscheinungsort(e), Punkt 

Meyer, K. (2010): Das Gespenst der Politik, Süddeutsche Zeitung, Nr. 285, 25./26. September 2010, München.

Gesetze und Verordnungen Name des Gesetzes bzw. der Verordnung gefolgt von offizieller Abkürzung in Klammern, Angaben zu Erscheinung, Fassung und Änderungen [, ggf. „verfügbar unter:“ URL des Dokuments], Punkt 

Luftverkehrsgesetz (LuftVG), in der Fassung der Bekanntmachung vom 10. Mai 2007 (BGBl. I S. 698), zuletzt geändert durch Artikel 9 Abs. 20 des Gesetzes vom 23. November 2007 (BGBl. I S. 2631), verfügbar unter: http://luftrecht-online.de/regelwerke/pdf/luftvg.pdf [Rev. 10/2008].

Internetquellen Autor bzw. Name der Website gefolgt von Jahresangabe in Klammern, Doppelpunkt, Titel der Website, URL der Website gefolgt von Abfragedatum in Klammern, Punkt 

Eurostat (2010): Fluggastverkehr nach den wichtigsten Flughäfen in den einzelnen Meldeländern (Datenbank „avia_paoa“), http://appsso.eurostat.ec.europa.eu/nui/show.do?dataset=avia_paoa&lang=de (10.08.2010).



Hegmann, G. (2014): Manager warnen vor Gefahren im Alstom-Poker, Die Welt, http://www.welt.de/wirtschaft/energie/article127910029/ Manager-warnen-vor-Gefahrenim-Alstom-Poker.html (13.05.2014).



Deutsche Bahn AG (2014): Geschäftsfelder, https://www.deutschebahn.com/de/konzern/geschaeftsfelder/ (13.5.2014)

5. Abgabe und Bindungen Generell sind zwei Druckexemplare (bei Seminararbeiten ein Exemplar) sowie die elektronische Version (als .doc/.docx oder .tex sowie als .pdf) bis zum vereinbarten Abgabetag einzureichen. Zudem sind verwendete im elektronischen Format verfügbare Quellen, Daten, Regressionsergebnisse, Internetseiten etc. auf CD-ROM abzugeben. Es darf nur die Vorderseite einer A4-Seite bedruckt werden. Bei Abschlussarbeiten ist eine Hardcoverbindung vorzuziehen4, bei Seminararbeiten ist eine einfachere Bindungsart (z.B. Ringbuch) ausreichend. Es werden keine Loseblattsammlungen akzeptiert.

4

Wenn möglich mit Buchrückenbeschriftung (Name, Jahr, (Kurz-)Titel).

Bei Abschlussarbeiten ist zusätzlich jeweils ein Abstract (maximal 150 Wörter) in deutscher und englischer Sprache anzufertigen, der ausschließlich in elektronischer Form auf der Daten-CD vorhanden sein darf und nicht abgedruckt wird.

Muster des Deckblatts Technische Universität Dresden Fakultät Verkehrswissenschaften “Friedrich List” Institut für Wirtschaft und Verkehr Professur für Verkehrswirtschaft und internationale Verkehrspolitik Prof. Dr. rer. pol. habil. B. Wieland

ART DER ARBEIT TITEL DER ARBEIT5

zur Erreichung des akademischen Grades TITEL6

vorgelegt von:

NAME, VORNAME Matrikelnummer „NUMMER“ STRAßE HAUSNUMMER PLZ ORT

Erstprüfer:

AKADEMISCHER TITEL UND NAME DES ERSTPRÜFERS7

Zweitprüfer:

AKADEMISCHER TITEL UND NAME DES ZWEITPRÜFERS8

Wiss. Betreuer:

AKADEMISCHER TITEL UND NAME DES BETREUERS

Abgabedatum: TAG MONAT JAHR ORT, im MONAT JAHR

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Titel muss identisch mit Titel auf Anmeldeformular für Abschlussarbeiten bzw. mit dem mit dem Betreuer abgesprochenen Titel bei Seminararbeiten sein. 6 Bachelor/Master of Science. Zeile bei Seminararbeiten nicht verwenden. 7 Nicht bei Seminararbeiten. 8 Nicht bei Seminararbeiten.

Muster der Ehrenwörtlichen Erklärung Ehrenwörtliche Erklärung: Ich erkläre hiermit, dass ich diese Arbeit selbständig verfasst, keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel verwendet und diese Arbeit nicht bereits in derselben oder einer ähnlichen Fassung an einer anderen Fakultät oder einem anderen Fachbereich zur Erlangung eines akademischen Grades eingereicht habe. Die aus fremden Quellen direkt oder indirekt übernommenen Gedanken sind als solche kenntlich gemacht.

Ort, Datum

Unterschrift