Hinweise und Richtlinien zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten

TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN FAKULTÄT FÜR SPORTWISSENSCHAFT LEHRSTUHL FÜR SPORT UND GESUNDHEITSFÖRDERUNG FACHRICHTUNG LB GESUNDHEITS- UND PFLEGEWISS...
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TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN FAKULTÄT FÜR SPORTWISSENSCHAFT LEHRSTUHL FÜR SPORT UND GESUNDHEITSFÖRDERUNG FACHRICHTUNG LB GESUNDHEITS- UND PFLEGEWISSENSCHAFT

Hinweise und Richtlinien zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten Formale Gestaltung, Strukturierung und Hinweise zur Begutachtung

Redaktion: S. Benker, M. Fink-Heitz, Dr. T. Schulz Stand: 10.Februar 2006

HINWEISE UND RICHTLINIEN ZUR ERSTELLUNG WISSENSCHAFTLICHER ARBEITEN

Inhaltsverzeichnis 1 Themensuche und Anmeldung................................................... 1 2 Bearbeitungsdauer...................................................................... 1 3 Projektplan.................................................................................. 2 4 Äußere Form, Zitate und externe Quellen.................................. 2 4.1 Äußere Form........................................................................................ 2 4.2 Zitierung im Text................................................................................... 3 4.3 Literaturverzeichnis.............................................................................. 4 4.4 Zitierung von elektronischen Medien..................................................... 6

5 Elektronische Zeitschriftenbibliothek........................................... 7 6 Aufbau und Struktur der Arbeit................................................... 8 7 Kriterien zur Begutachtung.......................................................... 9

Anhang Beispiel für Titelblatt Beispiele für Zusatzblätter (Termine, Urheberschaft und Empfangsbestätigung)

I

HINWEISE UND RICHTLINIEN ZUR ERSTELLUNG WISSENSCHAFTLICHER ARBEITEN

1 Themensuche und Anmeldung Spätestens ein Jahr vor der schriftlichen Anmeldung zur Prüfung sollen die Studierenden das Thema mit den dafür bestimmten Prüfer besprechen. Das Thema muss aus einem der einschlägigen Studiengebieten gewählt werden. Dies kann aus den Fachbereichen des vertieft studierten Erstfaches, des Zweitfaches oder der Erziehungswissenschaft stammen. Es darf gegebenenfalls auch aus dem Gebiet eines Erweiterungsfaches erfolgen. Sonderfall: Bei einer Fächerverbindung oder Erweiterung mit Psychologie mit schulpsychologischen Schwerpunkt muss die schriftliche Hausarbeit in diesem Fach geschrieben werden.

Die Anmeldung einer Zulassungs- oder Diplomarbeit kann frühestens nach Bestehen der Zwischenprüfung erfolgen. Sie wird studienbegleitend angefertigt.

Wichtig: Der Titel der Arbeit muss bereits bei der schriftlichen Anmeldung exakt formuliert sein!!! d.h. rechtzeitig vor der Anmeldung -

Erstprüfer bei einer Zulassungsarbeit bzw. Erst- und Zweitprüfer bei einer Diplomarbeit „aussuchen“

-

und den Titel der Arbeit festlegen

2 Bearbeitungsdauer Für die Bearbeitung eines Themas aus der vertieft studierten beruflichen Fachrichtung wird eine Zeit von sechs Monaten vorgesehen. Werden Hausarbeiten im Bereich Erziehungswissenschaften oder einem Unterrichtsfach angefertigt, sollte dies in einem Zeitraum von vier Monaten erfolgen. In Ausnahmefällen kann die Frist auf Antrag des Prüfungsteilnehmers vom Prüfer bzw. von den Prüfern um bis zu drei Monate verlängert werden. (vgl. LPOI, §30)

1

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3 Projektplan Vor der endgültigen Vergabe eines Zulassungs- oder Diplomarbeitsthemas am Lehrstuhl für Sport und Gesundheitsförderung ist beim Erstprüfer ein Projektplan für die wissenschaftliche Arbeit einzureichen. Dieser beinhaltet: Deckblatt (Name, Anschrift, Telefonnummer des Kandidaten und Name, Anschrift, Lehrstuhl des Prüfers und das Thema (Arbeitstitel) der angedachten Diplomarbeit) Gliederungsentwurf für die spätere Arbeit Literaturrecherche/Literaturliste Zeitvorstellungen/Rahmenterminplan der Arbeit

Umfang des Projektplans maximal vier Seiten. Der Projektplan sollte als „Fahrplan“ zur späteren Organisation und Umsetzung der Zulassungs- oder Diplomarbeit dienen.

4 Äußere Form, Zitate, externe Quellen 4.1

Äußere Form

Leinenbindung: Papierformat: Seitenränder: Schriftgröße: Schriftarten: Zeilenabstand:

heiß oder kalt geleimt (nur Zulassungsarbeit) DIN A4 links 4 cm, rechts 2 cm, unten/oben 2,5 cm 12, Blocksatz Arial, Times New Roman, Tahoma 1,5

Kopf-/Fußzeile: Angabe von Seitenzahl und Verfasser auf jeder Seite unten, mittig. Seitennummerierung: neue Seite anfangen für Titelblatt, Abstract, Inhaltsverzeichnis, Einleitung, sowie für Literaturverzeichnis und pro Anhang. Das Titelblatt soll nicht nummeriert werden. Abstract, Vorwort und Inhaltsverzeichnis sollen separat zum Beispiel mit römischen Ziffern nummeriert werden. Der Text (inkl. Anhang) soll schließlich fortlaufend arabisch nummeriert werden. Überschriften:

Zur Gliederung der Arbeit erfolgt eine Nummerierung der Überschriften mit arabischen Ziffern. Die Hauptabschnitte (Kapitel) des Textes werden dabei fortlaufend von „1“ an nummeriert. Weitere Unterabschnitte (Teilkapitel) werden entsprechend ihrer Hierarchie 2

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durch weitere Ziffern gestuft. Mehr als vier Gliederungsstufen sind nicht wünschenswert aus Gründen der Übersichtlichkeit. Zwischen die Abschnittsnummern wird ein Punkt gesetzt, hinter der letzten Stufe entfällt dieser. Das Literaturverzeichnis erhält keine fortlaufende Nummerierung. Überschriften sollten deutlich vom Fließtext abgehoben werden. Beispiel:

1

Schriftgröße 14, Fett, Absatz

1.1

Schriftgröße 12, Fett

1.1.1 Schriftgröße 12, Fett

Tabellen und Abbildungen: sind übersichtlich zu halten und – sofern sie nicht selbst erstellt sind – mit einer Quellangabe zu versehen; Tabellen haben Überschriften, Abbildungen Unterschriften.

4.2

Zitierung im Text

Indirekte Zitate: Die Quellangabe erfolgt durch Anführen des Familiennamens des Autors oder der Autorin und das Erscheinungsjahr des Werkes (in Klammern; vgl. Beispiel a). Namen erscheinen stets in Groß- und Kleinbuchstaben und ohne weitere Hervorhebungen. Werden mehrere Werke eines Autors aus demselben Publikationsjahr angeführt, so werden diese durch eine ergänzende Kennzeichnung mit Kleinbuchstaben unterschieden (vgl. Beispiel b). Im Text werden bei der Nennung von Autorengruppen die Autorennamen durch Komma voneinander getrennt (vgl. Beispiel c). Werden verschiedene Werke im Text nacheinander zitiert, werden diese durch ein „;“ voneinander getrennt (vgl. Beispiel d). Bei mehr als zwei Autoren wird nur der erstgenannte Autor mit dem Zusatz „et al.“ aufgeführt (vgl. Beispiel e). Beispiele: a. Rogers (1997) schrieb... b. Es wurde betont (Rogers, 1997b) ... c. Der Band von Rennen-Allhoff, Schaeffer (2000) beschreibt ... d. Weitere Standardwerke zur Pflege (Mayer, 1999; Rennen-Allhoff, Schaeffer, 2000) ... 3

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e. Brettschneider et al. (1996) nennen ...

Direkte Zitate: Wörtliche Zitate werden in der ursprünglichen Rechtschreibung übernommen und sind ausnahmslos durch doppelte Anführungszeichen zu kennzeichnen. Zitate im Zitat sind analog durch ‚einfache Anführungszeichen’ zu kennzeichnen. Die Fundstelle ist durch Angabe der Seitenzahl S. xx der Quelle zu präzisieren (vgl. Bsp. f und g). Beispiele: f. Käppeli (1994, S. 18) führt aus: „Die Praxis ist nur so gut wie ihr theoretisches Fundament.“ g. „Ludwig-Körner stellt dar, daß die Entwicklung des Selbst ‚eng mit dem Körper und seinen Funktionen verbunden’ ist“ (Lietz 1998, S.164)

Wichtige Hinweise zur Zitierung Literatur mit alter Rechtschreibung Bei direkten Zitaten wird die alte Rechtschreibung beibehalten. Hingegen bei indirekten Zitaten wird die neue Rechtschreibung verwendet. Literatur in Fremdsprachen Zitate aus englischer und französischer Literatur können ohne Übersetzung verwendet

werden.

Bei

anderen

Fremdsprachen

sollte

jedoch

eine

Übersetzung der Zitate erfolgen. Zitaten die länger als drei Zeilen sind Diese werden kursiv und eingerückt in Schriftgröße 10 in den Text eingefügt.

4.3

Literaturverzeichnis

Jede Quellenangabe im Text muss im Literaturverzeichnis aufgeführt sein. Neben bereits publizierten Arbeiten können auch in Vorbereitung stehende Arbeiten, nicht publizierte Vorträge und eingereichte, aber noch nicht angenommene Manuskripte im Text zitiert und ins Literaturverzeichnis aufgenommen werden. Das Literaturverzeichnis ist alphabetisch (und dann chronologisch) zu ordnen.

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Beispiele für Literaturangaben von Büchern: Nachname, Vorname(n). (Erscheinungsjahr). Titel. (ggf. Auflage). Verlagsort: Verlag. Gerlach, U., Wagner, H., Wirth, W. (2000). Innere Medizin für Pflegeberufe (5., völlig neu bearbeitete Auflage). Stuttgart: Thieme. Kolip, P. (Hrsg.). (2002). Gesundheitswissenschaften. Eine Einführung. Weinheim: Juventa. Hüter-Becker, A., Dölken, M. (Hrsg.). (2005). Physiolehrbuch Praxis. Physiotherapie in der Traumatologie/Chirurgie. Stuttgart: Thieme Schopenhauer, A. (2003). Aphorismen zur Lebensweisheit (15. Aufl.). Frankfurt: Insel. (Original veröffentlicht 1851). Rosenbruch, A., Mehllage, A. (1999). Laborkunde für Arzthelferinnen. Berlin: Cornelsen. Beispiele für Literaturangaben von Beiträgen in Büchern (Sammelbänden): Nachname, Vorname(n). (Erscheinungsjahr). Titel. In Herausgeber (Hrsg.), Titel des Sammelbandes, Seitenzahlen. Verlagsort: Verlag. Kelle, U., Erzberger, C. (2000). Qualitative und quantitative Methoden: kein Gegensatz. In: U. Flick, E. von Kardorff, I. Steinke (Hrsg.), Qualitative Forschung. Ein Handbuch, S. 299-308. Reinbek: Rowohlt. Wallace, S.A. (1996). Dynamic Pattern Perspective of Rhythmic Movement: An Introduction. In H. Selaznik (Ed.), Advances in Motor Learning and Control, pp. 155194. Champaign, IL: Human Kinetics. Beispiele für Literaturangaben aus Zeitschriften Nachname, Vorname (Initial). (Erscheinungsjahr). Titel. Name der Zeitschrift, Jahrgang (ggf. Heft), Seitenangaben. Darmann, I. (2000). Anforderungen der Pflegeberufswirklichkeit an die kommunikative Kompetenz von Pflegekräften. Pflege, 13, S. 219-225. Kolb, M. (1999). Visionen zur Zukunft von Studium und Lehre in Sport und Sportwissenschaft. Zur Konzeption modularer strukturierter Studiengänge. dvsInformationen, 14(2), S.17-22. Beispiele für Literaturangaben von Forschungsberichten und Dissertationen: Nachname, Vorname(n) (Initial). (Erscheinungsjahr). Titel. Untertitel (ggf. Reihe). Ort: Hochschule, ggf. Institut. Kubinger, K.D. (1981). An elaborated algorithm for discriminating subject groups by qualitative data (Research Bulletin Nr. 23). Wien: Universität Wien, Institut für Psychologie. 5

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4.4

Zitierung von elektronischen Medien

Die Verwendung von Internet-Online Quellen sollte wegen der Schnelllebigkeit des Mediums mit großer Sparsamkeit erfolgen. Die wichtigste Angabe ist der URL (Uniform Resource Locator), der eindeutig sein muss. Besteht die Möglichkeit alternative URLs anzugeben, so sollte diejenige Adresse angegeben werden, die dem Inhalt der Internetseite oder der verantwortlichen Organisation am nächsten kommt. Es wird deswegen empfohlen, nur Quellen einzusetzen, deren Beständigkeit zuverlässig eingeschätzt werden kann. Zudem ist darauf zu achten, dass die zu zitierenden Textstellen eingegrenzt werden können (z.B. durch Seitenzahlen bei pdf-Dateien und durch Textanker (#Textstelle) oder Absatznummerierungen bei html-Dateien). Ein besonderes Augenmerk ist auf die Groß- und Kleinschreibung sowie auf die Trennung von Internetadressen zu werfen. Silbentrennungen des URL sind zu vermeiden; sind sie jedoch bei langen URL notwendig, so darf die Trennung nur nach einem Schrägstrich („slash“) oder vor einem Punkt durch Einfügen eines Leezeichens erfolgen; ein Trennstrick („-“) darf nicht eingefügt werden. Wenn die Zitation sich auf die Druck-Version eines Artikels oder eines Beitrags bezieht, dieser jedoch nur in der identischen elektronischen Version zur Verfügung stand, so ist es nicht nötig, die dazugehörende URL anzugeben. Es erfolgt lediglich nach dem Titel des Beitrags in eckigen Klammern der Verweis auf die verwendete elektronische Version: Bös, K. & Brehm, W. (1999). Gesundheitssport – Abgrenzungen und Ziele [Elektronische Version]. dvs-Information, 14 (2), S. 9-18. Kellmann, M (2000). Psychologische Methoden der Erholungs-BeanspruchungsDiagnostik [Elektronische Version]. Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin, 51, S. 253258.

Hat man Grund zur Annahme, dass die Online-Version hinsichtlich der Formatierung (z.B. ohne Tabellen und Abbildungen) oder der Seitenzahlen abweicht, so ist zusätzlich das Datum des Abrufs aus dem Internet anzugeben. Gleiches gilt für Artikel, die bereits an anderer Stelle veröffentlicht wurden und im Original nicht vorliegen. Die Angabe des Zugriffsdatums erfolgt nach dem Schema Tag (als Zahl), Punkt, Monat (ausgeschrieben) und Jahr: ..., S. 362-366. Zugriff am 06.Oktober 2002 unter http://www.tu-darmstadt.de/dvs/ information_adressen.html#Entwicklung

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Beiträge einer Online-Zeitschrift (E-Journal): Hunger, I. & Thiele, J. (2000). Qualitative Forschung in der Sportwissenschaft. Forum Qualitative Sozialforschung/Forum: Qualitative Social Research, 1(1), 25 Absätze. Zugriff am 07. Februar 2001 unter http://www.qualitative-research.net/fqs-texte/1-00/1-00hungerthiele-d.pdf Hunger, I. & Thiele, J. (2000). Qualitative Forschung in der Sportwissenschaft. Forum Qualitative Sozialforschung/Forum: Qualitative Social Research, 1(1), 25 Absätze. Zugriff am 07. Februar 2001 unter http://www.qualitative-research.net/fqs-texte/1-00/1-00hungerthiele-d.htm

WWW-Seiten: Bei der Zitation von Internetseiten aus dem World-Wide-Web (WWW) ist vor allem auf die genauen Datumsangaben zu achten. Neben dem Datum des Zugriffs ist das Datum der Erstellung bzw. der Revision (der letzten Aktualisierung) der Seite anzugeben. Das Revisionsdatum ist dem Erstellungsdatum vorzuziehen. Wenn zusätzlich die Versionsnummer der Revision angegeben ist, so kann diese ebenfalls genannt werden. Diese Angaben sollten direkt auf der Seite in den Metadaten oder in den Informationen über die Seiten enthalten sein. Die Angabe des Erstellungs- bzw. des Revisionsdatums erfolgt nach dem Schema Jahr, Tag (als Zahl), Punkt und Monat (ausgeschrieben). Das Datum des Zugriffs nach dem Schema Tag (als Zahl), Punkt, Monat (ausgeschrieben) und Jahr. Fromme, A., Linnenbecker, S., Thorwesten, L. & Völker, K. (1998, 19. November). Bungee-Springen aus sportmedizinischer Sicht. Zugriff am 07. Februar 2002 unter http://medweb.uni-muenster.de/institute/spmed/aktuell/bungee/bungee.htm

5 Elektronische Zeitschriftenbibliothek (EZB) In Kooperation mit 343 Bibliotheken verfolgt die EZB das Ziel, ihren Nutzern einen einfachen und komfortablen Zugang zu elektronisch erscheinenden wissenschaftlichen Zeitschriften zu bieten. Über die Adresse der Universitätsbibliothek der TU München (http://www.ub.tum.de) gelangt man unter „Unser Service“ auf den Link „Elektronische Medien“ (http://www.ub.tum.de/medien/emedien.html). Um die Seite der Elektronischen Zeitschriftenbibliothek zu öffnen, kann man über die Computer der TUM den Zugang 1 wählen (http://rzblx1.uni-regensburg.de/ezeit/ezb.phtml?bibid=TUM&colors=7). Gleich auf der ersten Seite können Sie eine der Bibliotheken auswählen, um bei der Suche nach einer Zeitschrift die Verfügbarkeit am gewünschten Standort überprüfen zu können. 7

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6 Aufbau und Struktur der Arbeit

I. Titelblatt II. Abstract III. Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung Anlass und Thema der Arbeit erläutern und die zu bearbeitende Fragestellung ableiten. 2. Theoretischer Rahmen In diesem Kapitel werden theoretisch wichtige Bezugspunkte der Arbeit dargestellt und ihre Bedeutung für die bearbeitete Fragestellung herausgehoben. For diesem Hintergrund dieser Theorie sollen später die gewonnenen Ergebnisse reflektiert werden. 3. Beschreibung des Untersuchungsgegenstandes Möglichst detailliert wird hier der Untersuchungsgegenstand vorgestellt (z.B. Berufsfachschulen des Gesundheitswesens in Bayern). Die einzelnen Erhebungsstrategien sind zu begründen und damit die Methodenwahl zu rechtfertigen. 4. Methodisches Vorgehen der Untersuchung Die gewählten Untersuchungsmethoden müssen klar und nachvollziehbar vorgestellt werden. Die einzelnen Erhebungsstrategien sind zu begründen und damit die Methodenwahl zu rechtfertigen. 5. Beschreibung der Untersuchungsdurchführung Hierzu gehören die Rahmendaten der Untersuchung. Insbesondere der Untersuchungsverlauf mit Datenerhebung und –auswertung ist präzise zu dokumentieren. 6. Ergebnisse der Untersuchung Die Forschungsergebnisse müssen Ergänzungen dargestellt werden.

wertungsfrei

ohne

interpretative

7. Diskussion/Interpretation der Ergebnisse Die vorgestellten Ergebnisse werden vor dem Hintergrund anderer Forschungsergebnisse und den theoretischen Bezugspunkten der Arbeit interpretiert bzw. diskutiert. 8

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8. Ausblick Die diskutierten Ergebnisse münden als Erkenntnisgewinn in Empfehlungen für die Praxis des bearbeiteten Forschungsgegenstandes. Weiter können offen gebliebene oder durch die Arbeit neu entstandene Forschungsfragen thematisiert werden. 9. Fazit Hier werden noch einmal alle wesentlichen Punkte der Arbeit verdichtet dargestellt. Literatur: Alle verwendeten Quellen der Arbeit mit relevanten Bezügen zu Theorie und anderen empirischen Forschungsarbeiten werden in alphabetischer Reihenfolge zitiert. Dabei möglichst Primärquellen und aktuelle Angaben verwenden. Anhang: Der Anhang enthält für die Untersuchung wichtige Informationen, die ein Nachvollziehen der Forschungsarbeit erleichtern und sie möglichst genau dokumentiert (z.B. verwendeter Fragebogen, Protokollbeispiel, Auszüge aus Unterlagen,...).

7 Kriterien zur Begutachtung 1.

Bemerkungen zur Anlage und zum Charakter der Arbeit sowie zur ausgewählten Literatur Bedeutung Entwicklungsstand Ausgangsposition Schwierigkeitsgrad Literaturbezug

2.

Inhaltliche Beurteilung theoretisches Niveau zugrunde gelegte Methodologie Praxisrelevanz Fragen und Probleme 9

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3.

Form der Arbeit Vollständigkeit Gliederung Illustration Anlagen Stil und Ausdruck

4.

Zusammenfassende Beurteilung Wissenschaftliche Befähigung des Autors Wertigkeit der theoretischen und praktischen Ergebnisse

10

ANHANG -

Beispiel für Titelblatt

-

Beispiele für Zusatzblätter (Termine, Urheberschaft und Empfangsbestätigung)

Hinweis: Die Zusatzblätter müssen bei Zulassungsarbeiten nach dem Anhang als letzte Seiten angefügt werden. Die Empfangsbestätigung dient für den Studierenden als Beleg und soll nicht mit eingereicht werden!

Zulassungsarbeit im Studiengang Lehramt an beruflichen Schulen der Technischen Universität München im Fach Gesundheits- und Pflegewissenschaft

Titel

von Name Adresse Telefonnummer E-Mail-Adresse Matrikelnummer

Jahr

Ausgegeben am: Termin der Anmeldung Abgegeben am: Termin der Abgabe

1. Prüfer: Name 2. Prüfer: Name

Erklärung zur Urheberschaft Hiermit erkläre ich, dass ich die vorliegende Zulassungsarbeit ohne fremde Hilfe angefertigt und nur die aufgeführten Quellen und Hilfsmittel benützt habe.

Ort, Datum .................................................... (Name)

Empfangsbestätigung

Es wird hiermit bestätigt, dass Frau/Herr (Vor- und Zuname)___________________________________________ für das Lehramt an___________________________________________ die schriftliche Hausarbeit aus dem Fach*)________________________ mit dem Thema ____________________________________________ __________________________________________________________ __________________________________________________________ __________________________________________________________ bei (Name des Themenstellers)_________________________________ an der (Hochschule und Ort)___________________________________ abgegeben hat.

_________________

______________

Ort

Datum

________________ Unterschrift

*) genaue Bezeichnung nach LPO I (bei Didaktik GS/HS auch Unterrichtsfach – z. B. Deutsch – eintragen. Bemerkung: Diese Empfangsbestätigung ist vom Studierenden gut leserlich auszufüllen und nach Unterzeichnung durch den Prüfer der Meldung zur Prüfung beizufügen bzw. bei Gewährung eines Nachtermins spätestens zwei Monate nach Meldeschluss der A u ß e n s t e l l e des Prüfungsamts vorzulegen.

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