glarner woche Am Donnerstag werden in Glarus Hunderte von Litern Milch an die Schulkinder ausgeschenkt. Mach mal Pause trink eine Milch

glarus nord anzeiger GZA/PPA • 8867 Niederurnen 8865 Bilten Tel. 055 615 28 00 E-Mail: [email protected] glarner woche Nr. 44, 2. November 2011 • w...
Author: Silke Kuntz
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glarus nord anzeiger

GZA/PPA • 8867 Niederurnen

8865 Bilten Tel. 055 615 28 00 E-Mail: [email protected]

glarner woche

Nr. 44, 2. November 2011 • www.glarnerwoche.ch

INHALT ■ KOLUMNE

Männer reden anders – Frauen auch. Seite 4

■ UMFRAGE

Die 37. Glarner Messe ist schon wieder Geschichte. Weshalb Glarnerinnen und Glarner sie besuchten lesen Sie in der Umfrage. Seite 7

■ PERSÖNLICH

Christine Bickel schätzt als Regierungsrätin Begegnungen mit verschiedenen Leuten. Seite 9

■ ALTKLEIDER

Den Altkleidern wird neues Leben eingehaucht. Seite 23

■ BLAURING

Die Mädchen des Blauring Niederurnen waren auf dem Eierplanet im Lager. Seite 29

die neue Generation

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Am Donnerstag werden in Glarus Hunderte von Litern Milch an die Schulkinder ausgeschenkt.

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Mach mal Pause – trink eine Milch Morgen Donnerstag, 3. November ist Tag der Pausenmilch. Dann erhalten rund 360000 Schüler/innen in der ganzen Schweiz einen Becher Milch. Auch in Glarus Nord wird Milch ausgeschenkt. ■ Von Gabi Heussi «Milch macht müde Männer munter» – so lautete einst der Werbespruch für die Milch. Heute wissen wir, dass auch Frauen und Kinder gerne Milch trinken. Auch

wenn sich die Geister scheiden, wenn es um den Aspekt der Gesundheit geht. Menschen mit einer Laktose-Intoleranz können davon ein eigenes Lied singen.

Dass die Milch aber in den meisten Haushalten kaum wegzudenken ist, leckt keine Ziege, oder eben keine Kuh weg. Auf dem Frühstückstisch, beim Znünikafi, in der Lasagne am Mittag und abends beim Café complet. Der Tag der Pausenmilch wird organisiert von Swissmilk in Zusammenarbeit mit den Schweizer Bäuerinnen und Landfrauen. bMehr auf Seite 3

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Frank Baumann diskutiert mit seinem Gegenüber bei Käse, Brot und Wein über dies und über Gott und die Welt. Zu Gast ist der umtriebige Unternehmer, Schauspieler und Sportler Hausi Leutenegger. Ein Tisch für 2, ab 18.00 Uhr auf Tele Südostschweiz.

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Mittwoch, 2. November 2011

Pausenmilch

Jeden Tag sollten drei Portionen Milch konsumiert werden.

bFortsetzung von Seite 1 Im Zentrum stehen die Milch und die gesunde Zwischenverpflegung von Schulkindern. Vom Pausenapfel zum Schokoriegel Waren früher Pausenmilch und Pausenapfel angesagt, werden heute leider oft Süssgetränke und Snacks konsumiert. Fehlernährung gepaart mit Bewegungsarmut sind mitschuldig an zunehmendem Übergewicht von Kindern und Jugendlichen. Swissmilk bietet die Milch am Tag der Pausenmilch als abwechslungsreiche Zwischenverpflegung und gesunde Alternative an und sensibilisiert Schulen und Eltern, besonders gut auf gesundes Essen von Kindern zu achten . Milch ist unerlässlich für starke Knochen und einen wachen Geist. Milch ist eine praktische, vitamin- und kalziumreiche Pausenverpflegung. Sie tut nicht nur dem Körper gut, sondern bietet auch dem Gehirn und den Nerven alle notwendigen Stoffe, um konzentrierte Kopfarbeit zu leisten. Für die Kinder ist eine gesunde Ernährung in der Schule und beim Spielen besonders wichtig: Sie sollten täglich drei Portionen Milch konsumieren, zum Beispiel ein Glas Milch, einen Becher Joghurt und ein Stück Käse. Für Erwachsene gilt das übrigens auch. Pausenmilch für alle Schulstufen An rund 2800 Standorten in der Schweiz erhalten die Schülerinnen und Schüler während der grossen Pause einen Becher Milch

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Bild zvg

sowie eine informative Broschüre mit Unterrichtsideen, Rezepten und einem attraktiven Wettbewerb. Mit Ernährungsvorträgen an Schulen, Znüni-Rezepten und Lehrmitteln sorgt Swissmilk dafür, dass die (Pausen-) Milch das ganze Jahr im Unterricht und während der Pause ihren Platz hat. In Glarus Nord wird an 23 Standorten die Pausenmilch ausgeschenkt. Die Standortverantwortlichen sind darum besorgt, dass die frische Milch zu den Kindern gelangt und ihnen auf eine optimale Art schmackhaft gemacht wird. Magdalena Steinmann aus Ziegelbrücke ist die Ortsvertreterin in Niederurnen der Landfrauen des Kantons Glarus. Sie wird mit ihrem Team am Mittwochabend in der Molki in Netstal 120 Liter Milch für die rund 550 Kinder in den Niederurner Schulen abholen. «In der Pause bieten wir den Kindern zwei verschiedene Shakes an – einen mit Erdbeeren und einer mit Ovomaltine, sowie leere Milch», sagt sie. Im Kindergarten werde selber ausgeschenkt. Zusätzlich zur Pausenmilch erhalten die Kinder die Möglichkeit an einem Wettbewerb teilzunehmen oder Spiele zu machen. Dabei erfahren die Kinder Details rund um die Milch, Kühe und Landwirtschaft. Lange Geschichte der Milchwerbung Während seit den Neunzigerjahren die schwarz-weiss gefleckte Kuh Lovely die ausgefallensten Verrenkungen für die Milchwerbung macht, war es in den Achtzigerjahren

das Milchgirl, das gekürt wurde. Zuvor versprach die Milch Kraft und rote Wangen und in den Zwanzigerjahren zeigten sich vor allem stramme Bauernfrauen und -männer, die dank ihrem Milchkonsum kräftig gebaut waren. Aber immer stand sie im Mittelpunkt der Nahrungskette.

1920 warben die Schweizer Milchproduzenten mit diesem Plakat für regelmässigen Milchkonsum. Bild swissmilch

Mittwoch, 2. November 2011

MOUSSE AU CHOCOLAT MOUSSE AU CHOCOLAT MOUSSEAUCHOCOLAT MOUSSE AU CHOCOLAT MOUSSE AU CHOCOLAT

Männer reden anders – Frauen auch! Ich fuhr einst mit dem Auto über Land, lange ist es her. Am Steuer ich, meine Frau auf dem Beifahrersitz. Wir fuhren und genossen die Landschaft. «Wunderschön, dieser Berg!» «Herrlich, dieser See!» So plätscherte meine Frau und ich nickte ab und an und murmelte etwas. «Ou das Restaurant, sieht auch noch schön aus. Möchtest du einkehren?», fragte sie mich? Ich dachte kurz nach – eine Frage – eine Antwort. «Nein, ich habe keinen Durst.» Doch das war falsch. Ganz offensichtlich. Denn das Plätschern versiegte, meine Frau verstummte. Das fiel mir nach einigen Minuten auf – ich spürte die Bedrohung, die von einer stillen Frau ausgeht. Ich: «Was isch, Schatz?» Sie: «Nüt.» Ich: «Chum

Forum

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etz…!», Sie: «Ich hett dringend uf ds WC sölle.» Ich: «Jä werum hesch nüt gseit?» Sie: «Han ich ja, bi dem Reschterant vori.» Ich: «Neinei, dett hesch du nur mich gfraget, öb ich iichere welli.» Sie: «Ja, ich hett ebe sötte. DRINGEND». Sie nochmals: «Du merksch au gar nüt.» und so steigerte sich das Ganze zu einer veritablen Ehekrise. Heute kenn ich die Gewohnheit der Frauen, indirekt zu sprechen. Wir Männer aber reden direkt. Beziehungs- versus Sachebene, wie das einst Friedemann Schulz von Thun formulierte. Und dass dadurch viele Missverständnisse und somit Probleme entstehen. Ich habe über die Jahre gelernt, die richtigen Antworten zu geben, wenn meine Frau zum Beispiel vor dem Theaterbesuch zu ihrem langen blauen Kleid die passenden Schuhe sucht und eine letzte Auswahl von drei Paaren zum Entscheid vorlegt. Ich pariere die Frage: «Welli gfallet denn dier am beschte?» mit einem eloquenten «Welli hettisch denn du am liebschte?», und prompt wählt sie das ihr passende Paar und ist glücklich dabei; zufrieden, einen so verständigen Ehemann zu haben. Natürlich muss ich jeweils ganz bewusst meine spontane (Männer-)Reaktion unterdrücken. Denn für unser Geschlecht

der Jäger und Sammler verlangt eine Frage nach einer klaren Antwort und ein Problem nach einer Lösung. Am liebsten hätte ich meine ehrliche Meinung gesagt: «Ich würdi die Schwarze neh» – aber dann hätten wir wieder eine rechte Verstimmung. Und das vor dem Ausgang. Sie sehen, ich bin schon recht routiniert in Frauensprache. Aber leider reicht das nicht, nicht bei meiner Frau. Sie besucht eine Frauengruppe, in der sie so psychologische Probleme bereden. Zum Beispiel über die Kommunikation zwischen Mann und Frau. Auf jeden Fall waren wir kürzlich im Möbelhaus, wir brauchten neue Stühle. Sie fragte mich, welche mir denn am besten gefielen. Ich antwortete auf Frauensprache, welche sie denn bevorzuge… Sie holte tief Luft, stampfte leicht mit den Füssen auf den Boden und antwortete: «Koni, ich rede jetzt Mannesprach mit dir im Fall!» Hoppla, schön angeschmiert, meine Frau kann nun beides, Männer- und Frauensprache. Und setzt es je nach Gusto ein. Und so bleibt die Beziehung zwischen den Geschlechtern ein ewiges ungelöstes Rätsel. Emel für mich! Von Koni Fehr

Wintersaison-Eröffnung bei Frigg Sport eing. Das Frigg-Sport-Team lädt Sie herzlich ein zur 6. Wintersaison-Eröffnung am Freitag, 4. November von 9 bis 19 Uhr, und am Samstag, 5. November, von 8 bis 17 Uhr. Wir bieten Ihnen einen Wettbewerb mit vielen schönen Preisen, 15 Prozent Rabatt auf fast das ganze Sortiment, dazu gratis feiner Apéro mit selbst gebackenen Kuchen, feinen Snacks und Getränken, Diaschau von unseren traumhaften Skitouren, Freeriden, Schneeschuhtouren, Klettern, Bergtouren. Pistenbegeisterte erwarten edle, sportlich modische Skijacken und -hosen in den Farben Rot, Schwarz, Pink und Weiss, bequeme Modelle der Topmarke Phenix. Der Schweizer Sportartikelhersteller Scott sticht durch seine aktuelle Kollektion in bunten, aufeinander abgestimmten Farben und Muster hervor: Orange, Türkis, Neongelb in Kombination mit Schwarz oder Blau und speziell für modebewusste Damen weiss mit Lila und Violett. Günstige Modelle von Protest, Scott und Didrikson für Preisbewusste. Besonders vielfältig präsentiert sich unsere Auswahl an Goggles und Skihelmen in klassischen oder frechen Farben und Passformen – ideal zum Kombinieren. Tourengänger finden ein volles Sortiment an geeigneter Ausrüstung Abfahrtsorientierte Tourer und Freerider finden im Frigg Sport eine mega Auswahl

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Mittwoch, 2. November 2011

Was Wann Wo

glarner woche 5

prägnant

PROBON Hauptpreis – serviert von den Detaillisten Kanton Glarus. Bild zvg

Mit PROBON punkten und gewinnen Nach dem nationalen PROBON Frühlingswettbewerb und den Monatsverlosungen startet am 2. November die dritte Kantonale PROBON Weihnachtsaktion der Detaillisten Kanton Glarus. Die Kundschaft schätzt PROBON und freut sich auf eine einheitliche Weihnachtsaktion der Detaillisten im Kanton Glarus. eing. Die PROBON Fachgeschäfte erkennt man am Plakat, das auf die Weihnachtsaktion hinweist. Auf den neu gestalteten PROBON-Karten findet man eine Liste der teil-

nehmenden Geschäfte sowie alle Informationen der Weihnachtsaktion 2011. In den nächsten Tagen finden Sie eine PROBON Wettbewerbskarte in Ihrem Briefkasten. Der PROBON hat kein Verfalldatum und es besteht kein Kaufzwang Die Aktion dauert vom 2. November bis 31. Dezember und es finden drei Verlosungen statt. Die volle PROBON-Karte kann in jedem der 56 teilnehmenden Geschäfte eingelöst werden. Pro volle Karte gibt es zehn Franken in bar oder dieser Betrag wird bei einem Einkauf verrechnet. Alle eingelösten Karten nehmen an den drei Verlosungen teil. Die Gewinner werden persönlich benachrichtigt. Wichtig: Der PROBON hat kein Verfalldatum und es besteht kein Kaufzwang.

VERLOSUNGEN UND PREISE 2011 Erste Verlosung am 25. November 2011 bei der GLKB (die bis 19. November eingelösten Karten sind teilnahmeberechtigt). Preisübergabe am 2. Dezember in Schwanden. 1. Preis: 1 Sonntagsbrunch für 20 Personen im Wert von 1100 Franken 2. Preis: 1 Paar Schneeschuhe inkl. geführte Mondscheintour mit Fondueplausch für zwei Personen Wert 500 Franken 3. Preis 1 Elektronische Wetterstation im Wert von 200 Franken 4. bis 10. Preis: 3 volle PROBON-Karten im Wert von je 30 Franken Zweite Verlosung am 8. Dezember 2011 bei der GLKB (die bis 5. Dezember eingelösten Karten sind teilnahmeberechtigt). Preisübergabe am 18. Dezember in Glarus. 1. Preis: 1 Sonntagsbrunch für 20 Personen im Wert von 1100 Franken 2. Preis: 1 Paar Schneeschuhe inkl. geführte Mondscheintour mit Fondueplausch für zwei Personen Wert 500 Franken 3. Preis: 1 Elektronische Wetterstation im Wert von 200 Franken 4. – 10. Preis: 3 volle PROBON-Karten im Wert von je 30 Franken Dritte Verslosung am 9. Januar 2012 bei der GLKB (die bis 5. Januar 2012 eingelösten Karten sind teilnahmeberechtigt). Preisübergabe, 13. Januar 2012 in Näfels. 1. Preis: 1 Sonntagsbrunch für 20 Personen im Wert von 1100 Franken 2. Preis: 1 Paar Schneeschuhe inkl. geführte Mondscheintour mit Fondueplausch für 2 Personen Wert 500 Franken 3. Preis: 1 Elektronische Wetterstation im Wert von 200 Franken 4. – 10. Preis: 3 volle PROBON-Karten im Wert von je 30 Franken

Walter Hauser

Näfels Downtown Das Glarner Unterland sei im Gebiet Näfels ein Musterbeispiel für eine völlig missratene Ortsplanung. Zu diesem Befund kam einmal mehr der Schweizer Heimatschutz, als er vorigen Monat mit einer Delegation den Kanton Glarus besuchte. Die Heimatschutzexperten zeigten sich, wie schon ein Jahr zuvor, betroffen von der Zersiedelung des Dorfes und der Verschandelung des Ortsbildes. Einst war das Zentrum von Näfels der Stolz eines Dorfes, geprägt von Freulerpalast und Pfarrkirche als würdigen Vorzeigeobjekten von nationaler Bedeutung. Heute wirkt Näfels eher wie eine Miniaturausgabe von Lower Manhatten. Fussgänger, Velofahrer und Automobilisten müssen sich entlang von Häuserschluchten vorankämpfen. Auf dem Trottoir ist kaum Platz, der Gang Richtung Hotel «Schwert» oder Freulerpalast gleicht einem Spiessrutenlauf. Kürzlich wurde ein alter Mann totgefahren. Die Häuser an der Hauptstrasse haben sich entleert, viele Leute sind weggezogen. Mitten in der Wohnzone macht sich das Sexgewerbe breit. Wenn dort frühmorgens die Lichter löschen, gehen die Kinder des Dorfes auf der gegenüberliegenden Strassenseite zur Schule. Die Bausünden nicht nur älteren Datums. Nichts gegen die Raiffeisenbank und deren Standort. Ich bin zufriedener Kunde dieser Bank, eine der wenigen Finanzinstitute mit untadeligem Ruf. Doch muss die neue Raiffeisenbank ein solcher Betonklotz mitten im Dorf sein? Das Kaufhaus Schubiger und «Josy's» Bar beleben die Szene, gehören zu den letzten intakten Gewerbebetrieben im Dorfkern. Doch ausgerechnet hier staut sich der Verkehr am meisten, herrscht während der Stosszeit ein Chaos. Automobilisten und Töfffahrer müssen im Sommer höllisch aufpassen, dass sie nicht mit «Josy's» Barhockern kollidieren. Letzte Woche wurden die Sanierungsarbeiten an der Hauptstrasse nach zwei Jahren abgeschlossen. Die Anwohner können aufatmen. Es gibt doch noch Lichtblicke in Näfels Downtown.

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Mittwoch, 2. November 2011

Lukas Sarasin Ich bin wegen Clown Mugg hier, denn meine Enkel waren im Zirkuslager. Speziell interessiert bin ich aber auch an den Glarner Firmen und deren Angeboten. Ich bin der Meinung, dass es keine Autos bräuchte, denn dieser Platz könnten kleinere KMU nutzen.

«

Umfrage

Urs Jöhl Als Glarner muss man die Messe besuchen. Seit meiner Kindheit gehört sie einfach dazu. Ich möchte auch die Vereine unterstützen, die jeweils etwas organisieren. Es könnte mehr Weihnachtssachen haben, damit man ein bisschen in Stimmung kommt.

glarner woche 7

Joelle Bienvenue, Stefanie Krieg, Laura Hunold Es haben alle davon gesprochen, deshalb sind wir hier. Wir finden die Unterhaltung an den verschiedenen Ständen toll, und die Glücksräder sowie die Gewinnspiele gefallen uns speziell gut.

Wie war es an der Glarner Messe? Die Glarner Messe fand dieses Jahr zum 37. Mal statt. Die «glarner woche» war auf Stimmenfang unter den Besucherinnen und Besuchern. Was gefiel? Was könnte man verbessern?

»

Marina Hämmerli Wenn im Glarnerland etwas los ist, geht man einfach hin. Hier kann ich Kollegen treffen und Neuigkeiten anschauen. Ausserdem finde ich super, dass Clown Mugg hier ist. So haben auch die Kinder etwas davon.

■ Umfrage von Janine Kid

Arian Iseni, Marc Gamma Uns gefällt es hier, weil wir das Sprudelbad und andere Sachen ausprobieren konnten. Nicht so gut finden wir, dass es zu wenig Ballone hat. Sie könnten mehr Heliumballone an die Kinder verteilen.

Monika Baumberger Es ist toll, dass so verschiedene Produkte präsentiert werden, und ich auch gleich Spezialitäten einkaufen kann. Beispielsweise gehört das «Zigerbrüt» für mich einfach dazu. Weiter spielt die Geselligkeit eine grosse Rolle an dieser Messe.

Cornelia Rutz Ich komme immer hierher, um mich über die neuen Anbieter und Angebote zu informieren. Toll ist, dass man auch gleich bestellen oder einkaufen kann. Für die Kinder könnte man aber mehr machen. Beispielsweise wären Tiere interessant.

Albert Tinker An der Glarner Messe trifft man immer viele Leute und es gibt viel zu sehen. Dieses Jahr bin ich speziell wegen Clown Mugg hier, den ich sehr mag. Es könnte das nächste Mal an der Messe mehr verschiedene AusstellerStände geben.

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Mittwoch, 2. November 2011

Persönlich

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«Die Welt wird irgendwie reicher» Am 7. März 2010 ist Christine Bickel als Regierungsrätin gewählt worden. Das Amt gefällt ihr sehr gut, vor allem schätzt sie die Begegnungen mit ganz unterschiedlichen Leuten. «Das ist spannend», sagt sie. ■ Von Madeleine Kuhn-Baer

Christine Bickel ist gerne Regierungsrätin.

Ruhig sitzt sie in ihrem Büro im Departement Bildung und Kultur, überlegt, lacht zwischendurch und beantwortet präzise unsere Fragen. Man spürt, Christine Bickel fühlt sich wohl als Glarner Regierungsrätin. Bewusst hierher gezogen Dass sie überhaupt im Glarnerland wohnt, ist ihrem ursprünglichen Beruf zu verdanken. In Basel geboren und in Regensdorf aufgewachsen, lernte sie zunächst Damenschneiderin mit dem Ziel, Arbeitslehrerin zu werden. Als solche trat sie 1984 ihre erste Stelle in Niederurnen an – nicht sehr enthusiastisch, wie sie verrät. Doch sie fand schnell Kontakt zu den Glarnerinnen und Glarnern, so dass sie nach einer Reisephase mit Sprachaufenthalten gemeinsam mit ihrem Mann bewusst den Entscheid fällte, definitiv ins Glarnerland zu ziehen. Sie war zunächst Lehrerin am Hauswirtschaftlichen Jahreskurs in Ziegelbrücke und übernahm dann 1993 nach der entsprechenden Ausbildung die Funktion der Schulleiterin. Von 2002 bis 2005 leitete sie die Fachstelle für Bildung und Beratung der Evangelisch-methodistischen Kirche Schweiz/ Frankreich, ehe sie Gesamtschulleiterin des Schulischen Zuatzangebotes des Kantons

Bild Madeleine Kuhn-Baer

Glarus (Brückenangebot) wurde. 2004 errang sie zudem das Master-Diplom «Betriebswirtschaftliches Management für Verbände und Institutionen» an der Fachhochschule Basel. Sie engagierte sich in der kirchlichen Jugendarbeit, im Ökumenischen Forum Christlicher Frauen Europas, aber auch als Vorstandsmitglied im Hortverein Niederurnen. «Wieso machst du das, du hast ja keine Kinder?», wurde sie immer wieder gefragt. «Für mich ist das Frauenarbeit, ich setze mich aus Gleichstellungsaspekten für den Hort ein», lautete ihre Antwort. Heute ist sie noch Vizepräsidentin der Reformierten Glarner Synode. «Extreme Bereicherung» Neben ihrem kirchlichen Engagement stand natürlich die Politik im Vordergrund. Christine Bickel wurde 1998 in den Landrat gewählt, den sie 2003/2004 präsidierte. Von 2002 bis zu ihrer Wahl in den Regierungsrat war sie auch Präsidentin der SP des Kantons Glarus. Das Amt der Regierungsrätin habe sie zunächst nicht im Blick gehabt, sagt sie. An der Landratspräsidentinnenfeier meinte eine Frau zu ihr, der nächste Schritt sei der Re-

gierungsrat. «Das hat mich fast umgehauen», lacht sie rückblickend. Doch es passte dann relativ viel, so dass sie die Herausforderung packte, mehr Verantwortung zu übernehmen. Dass sie als Nachfolgerin von Jakob Kamm dem Departement Bildung und Kultur vorsteht, hat ihr den Start erleichtert. Dort ist nach dem grossen gesetzgeberischen Effort ihres Vorgängers nun «Fine-Tuning» angesagt: «Es muss wieder Ruhe reinkommen.» Vor allem auch nach der Gemeindestrukturreform, die für die Gemeinden viel Arbeit auf Reglementsstufe zur Folge hatte. «Mir gefällt mein Amt sehr gut», bekennt Christine Bickel: «Ich begegne täglich Leuten mit anderen Wertvorstellungen und Themen, mit denen ich mich noch nie befasst habe. Das ist eine extreme Bereicherung.» Auch bei ihren Repräsentationspflichten erhält sie Einblicke in ganz unterschiedliche Bereiche. «Das ist spannend. Die Welt wird irgendwie reicher», so die Regierungsrätin. Gewöhnen musste sie sich ans Öffentliche, dass man sie überall kennt und sich um sie bemüht. «Aber das ist ja auch ein Ausdruck von Wertschätzung und Respekt», räumt sie ein. Wie schafft sie den Ausgleich zu ihrem arbeitsintensiven Amt? «Ich bin noch am Üben», schmunzelt sie. Die Tage seien zwar lang und intensiv, ihre Tätigkeit sei insgesamt aber ruhiger geworden. Sie sorgt für genügend Schlaf, versucht, sich mehr zu bewegen, pflegt weiterhin ihren Freundeskreis. Nach unserem Gespräch sind übrigens Campingferien in Griechenland angesagt – nicht lang, aber bewusst geniessend.

PERSÖNLICHES Vorname, Name Christine Bickel-Vetsch Alter, Sternzeichen 50, Skorpion Wohnort Niederurnen Beruf Regierungsrätin Hobbys Lesen Liebster Ort im Kanton Hängematte im Garten Lieblingsessen Alles. Gerne immer wieder Neues probieren Lieblingsmusik Je nach Stimmung Grösstes Anliegen Dass die Leute fair miteinander umgehen

Mittwoch, 2. November 2011

Was Wann Wo

glarner woche 10

Mit Toddler Kinderbesteck macht essen Spass gh. Toddler baby cutlery – so heisst das preisgekrönte Kinderbesteck aus der Toddler Table Serie, das im Haushalt-Fachgeschäft Ferrari ab sofort erhältlich ist. Um voll und ganz hinter diesem Besteck stehen zu können, gab der Messerschmied Angelo Ferrari dieses bunte, ergonomisch geformte Besteck in die Kinderkrippe Glarus. «Wo könnte es effizienter getestet werden als dort», sagt Ferrari. Corina Elmer-Ferrari, Krippenleiterin, findet nur lobende Worte für die Idee sowie das Besteck: «Kinder im Alter von rund acht Monaten haben in den vergangenen Wochen mit diesen Gabeln, Löffeln und Messer gegessen. Es hat ihnen sichtlich Spass gemacht.» Die Folge von dieser «Testphase» ist, dass die Krippenleiterin dieses Besteck für ihre Schützlinge dieses Jahr anschaffen wird. «Vielleicht wird das sogar unser Weihnachtsgeschenk an uns?» Geeignet für Kinderhände Kleine Kinder fangen früh an, das Verhalten und die Tätigkeiten ihrer Eltern zu kopieren, und wollen bald alles alleine machen können. Mit dem geeigneten Werkzeug gelingt ihnen das in kurzer Zeit. Die runde, ergonomische Form des Toddler Kinderbestecks füllt die Handfläche des Kindes voll aus und die Griffe von Messer, Gabel und Löffel entsprechen der Grösse einer Kleinkinderhand. So spürt auch ein kleines Kind sicheren Halt und kann seine Bewegungen sicher koordi-

Krippenleiterin Corina Elmer-Ferrari (Mitte) freut sich mit Gruppenleiterin Brigitte Waldvogel und den Kindern über das praktische Besteck, das sie ausprobieren durften. Bild Gabi Heussi

nieren und seine Fähigkeiten weiterentwickeln. Das Besteck ist für Kinder ab sieben Monaten geeignet, denn das kleinere Volumen des Löffels ist ideal, damit Kinder das Essen selber aufladen können und nicht zu viel auf einmal zu sich nehmen. Die Gabel ist so konzipiert, dass sie gleichzeitig auch zum Schaufeln geeignet ist, und mit dem Messer kann weiches Gemüse ganz

einfach zerdrückt anstatt geschnitten werden. Die verwendeten Materialien sind ausschliesslich Lebensmittelechtes ABS und TPE und enthalten weder BPA, Phthalate oder PVC. Messer-Haushalt-Geschenke, FERRARI, Schwanden und Näfels, Telefon 055 644 11 46, www.messer-ferrari.ch, [email protected]

Profitieren Sie bei La Tavola vom tiefen Euro-Kurs eing. Wollen Sie sich schon bald auf die Advents- und Weihnachtszeit einstimmen? Seit dem 1. November erstrahlt unser schönes Geschäft in weihnachtlichem Glanz. Bis am

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Mittwoch, 2. November 2011

Was Wann Wo

Mal-Atelier am Flugplatz in Mollis

glarner woche 11

übrigens

Gabi Heussi

Immer schneller, immer schneller Brigitta Müller macht es Freude, Menschen beim Malen und Gestalten zu ermutigen, anzuleiten, zu begleiten, und sie überhaupt zum Malen zu bringen. Bild zvg

eing. Bunte Tücher flattern seit einigen Wochen an der alten «Graströchni» und weisen auf den neuen Standort des Mal-Ateliers von Brigitta Müller hin. Das behagliche Atelier befindet sich etwas ausserhalb von Mollis, gut erreichbar über Flugplatz oder Strasse. Es bietet viel Raum und Atmosphäre zum kreativen Schaffen. Das Mal-Atelier ist weniger Malschule, vielmehr ein Raum, um lustvoll mit verschiedenen Techniken und Vorlieben zu experimentieren. Man muss nicht zeichnen können, um ausdrucksstarke Bilder zu schaffen. Malen lernt man vor allem im Tun. «Malen – Gestalten – sich Ausdrücken gehört zu den Urbedürfnissen des Menschen», meint die ausgebildete Kunstund Maltherapeutin. Brigitta Müller findet Wege, Menschen zum ersten Strich zu bewegen und mit Farben spielen zu lassen.

Kunst oder Therapie? Malen kann künstlerische Ausdrucksform, Therapie oder Psychohygiene sein – oder alles auf einmal. Die Beschäftigung mit Farben kann eine Hilfe zur Bewältigung von Stress und schwierigen Lebensumständen sein, aber auch bei der Stärkung des Selbstvertrauens. Wie eindrücklich ist es doch zu erleben, wie sich starke Emotionen im Einlassen auf die Farben eines Bildes in Ruhe und Frieden wandeln können. Neben laufenden Gruppen starten nun diverse neue Kurse für Kinder und Erwachsene. Immer am 1. Samstag des Monats, von 1216 Uhr, ist offenes Atelier für Individualisten. Das nächste findet am 5. November statt. Brigitta Müller, www.atelier-bm.ch Telefon 055 612 23 49

Afrikanischer Film «Delwende» in Schwanden eing. Am Freitag eröffnet der Filmclub Spotnix sein neues Programm mit «Delwende». Der Spielfilm erzählt, wie ein mutiges Mädchen in Burkina Faso dem traditionellen Hexen- und Aberglauben die Stirn bietet. Ganz der schnörkellosen, direkten Erzähltradition des westafrikanischen Kinos verpflichtet, erzählt S. Pierre Yaméogo in seinem

fünften Spielfilm von Männerherrschaft, dem Diktat des Brauchtums und dem Aufbegehren einzelner Frauen. Auf einem Dorffest fällt die junge Pougbila durch ihr tänzerisches Können auf. Doch schon wenig später berichtet das Mädchen ihrer Mutter, dass sie vergewaltigt worden sei. Dieses Delikt ist jedoch zu dem Zeitpunkt scheinbar vernachlässigbar, denn seit einiger Zeit sterben täglich Kinder im Dorf. Trotz der Radiobeiträge über kursierende Meningitis lässt der Ältestenrat einen magischen Ritus durchführen, bei welchem die schuldige Hexe entlarvt werden soll, deren Fluch für den Tod der Kinder verantwortlich sei. Es trifft Pougbilas Mutter, welche aus dem Dorf verjagt wird. Da macht sich Pougbila auf den Weg in die Stadt, um sie dort zu suchen.

Afrikanisches Kino in Schwanden: Die schöne Pougbila setzt sich gegen Aberglauben zur Wehr. Bild zvg

Freitag, 4. November, Haus Q, Mühlestrasse 27, Schwanden. Apéro 20 Uhr, Film 20.30 Uhr

Mit vielen Paketen unter dem Arm rennt der Mann an mir vorbei, keucht ein kurzes «Sorry», stösst die Ladentüre auf und wünscht von der Verkäuferin eine Unterschrift. Völlig ausser Atem packt er sein digitales Unterschriften-Gerät wieder ein und rennt zu seinem Fahrzeug. «Oha, der hats aber eilig», denke ich mir. Die Aufschrift auf dem Fahrzeug macht klar, weshalb er so im Zeitdruck ist – er ist für eines jener Unternehmen unterwegs, das neben der Post Pakete zustellt und für kurze Lieferzeiten wirbt. Zwei Tage später bin ich auf der Autobahn unterwegs. 120 km/h zeigt mein Tacho an. Rasant überholt mich ein Lieferwagen. «Oha, der hats aber eilig», sind wieder meine Gedanken. Und wieder ist es ein Zustelldienst. Wir sind wirklich im Zeitalter der Superschnellen angekommen. Wir bestellen am Morgen und wollen am Abend die Lieferung. Wir gehen zum Arzt und wollen umgehend die Diagnose der Untersuchung. Briefe schreiben – das war gestern. Heute schreiben wir eine SMS und wollen in der nächsten Minute eine Antwort. Wenn das nicht der Fall ist, rufen wir spätestens zehn Minuten danach an und wollen wissen, was los ist. Vorbei ist die Zeit der Geduld. Beim Einkaufen, am Telefon, beim Arbeiten, immer muss es ganz schnell gehen. Aber wie oft ergeben sich daraus völlige Leerläufe? Hätten wir mit der SMS noch gewartet, hätte sich die Frage von alleine geklärt. Wäre die Bestellung nicht via E-Mail rausgegangen, wäre der bestellte Gegenstand vielleicht gar nicht mehr so wichtig gewesen. Wir hetzen durch die Zeit und damit durch die Welt, als wären wir alle auf der Flucht. Oder ist es möglich, dass wir es sogar sind? Auf der Flucht vor dem Älterwerden, vor der Langeweile oder vor uns selber? Wir sollten jeden Tag einen Moment lang innehalten, in den Himmel schauen und daran denken, dass die Sekunden eigentlich immer gleich lang sind. [email protected]

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Mittwoch, 2. November 2011

Glarner Messe

glarner woche 14

Bunt und vielseitig – das war die Glarner Messe 2011

Ob gross oder klein – für jeden Besucher war etwas dabei.

Bilder Beate Pfeifer

Mittwoch, 2. November 2011

Was Wann Wo

glarner woche 15

Die Dreigroschenoper in Glarus «Weil diese Oper so prunkvoll gedacht war, wie nur Bettler sie erträumen, und weil sie so billig sein sollte, dass Bettler sie bezahlen können, heisst sie ‘Die Dreigroschenoper’.» eing. Am Freitag, 4. November, gastiert das Theater Solothurn in Glarus. In der Aula der Kantonsschule Glarus gelangt das Stück «Die Dreigroschenoper», ein Theaterstück von Bertolt Brecht mit Musik von Kurt Weill, zur Aufführung.

Im Herzen Londons betreibt Jonathan Peachum einen schwungvollen Handel mit Lizenzen zur Ausübung des Bettlerhandwerks. Das Geschäft mit den «Ärmsten der Armen» läuft gut – Peachum organisiert deren wirkungsvollen Einsatz und kassiert letztlich einen Grossteil der Einnahmen. Doch dann erfährt er, dass seine Tochter Polly sich mit dem Gangsterboss Mackie Messer, dem König der Verbrecher, eingelassen hat. Der Vater tobt. Und als sich herausstellt, dass die beiden sich gar erfrecht haben zu heiraten, bedeutet das Krieg in Londons Halb- und Unterwelt. Bertolt Brecht kritisiert in seiner 1928 uraufgeführten Dreigroschenoper die

zweifelhaften Werte einer bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaft. Er beschreibt diese als Haifischbecken, in dem nur überleben kann, wer sich ohne Skrupel, ja ohne Rücksicht auf Verluste durchzusetzen weiss. «Und der Haifisch, der hat Zähne» singt Mackie Messer in seiner berühmten Moritat – diese Zähne sind auch heute noch scharf und das Stück verlangt geradezu nach einer aktuellen Auseinandersetzung. Freitag, 4. November, 20 Uhr in der Aula der Kantonsschule Glarus. Vorverkauf: Buchhandlung Baeschlin oder www.gktg.ch. Abendkasse ab 19.30 Uhr

Mode-Apéro mit Sonntagsverkauf Die aktuellsten Trends – jetzt bei Beglinger Herrenmode, Glarus. eing. Auch dieses Jahr führt Beglinger Herrenmode an der Bahnhofstrasse in Glarus wieder den beliebten Mode-Apéro mit Sonntagsverkauf durch. Die aktuellste Herbst-/ Winterkollektion, Neuheiten der Topmarken von Hugo Boss, Tommy Hilfiger, Lacoste, Napapijiri, NZA New Zealand Auckland, Signum, Camp David, Alberto, Dockers, Paddocks, Wellensteyn-Jacken, Meyer-Hosen bis Grösse 60, Amaretta Winterjacken, Wintermäntel oder auch raffinierte Geschenkideen – verteilt auf drei Etagen – warten in ungezwungener Atmosphäre. Dazu führt Beglin-

ger als Neuheit Anzüge von Benvenuto im Baukasten-System (z.B. Veston Grösse 50, Hose aber nur Grösse 48). Geschätzte Dienstleistungen Nicht nur am Sonntag ist stressfreies Einkaufen angesagt. Beglinger bietet von Dienstag bis Freitag jeweils ab 18.30 Uhr nach Voranmeldung als weitere Dienstleistung Einkaufen ausserhalb der normalen Öffnungszeiten an. Für Hosen, welche bei Beglinger Herrenmode gekauft werden, ist die Schrittänderung gratis. Beglinger Herrenmode, Glarus, Telefon 055 640 11 17: Mode-Apéro, Sonntag, 6. November, 11 bis 16 Uhr

Beim Mode-Apéro können Sie sich in aller Ruhe umsehen – ein Mix aus Flanieren und Einkaufen. Bild zvg

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Mittwoch, 2. November 2011

Ratgeber

glarner woche 20

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Umzug ins Winterquartier eing. Kübelpflanzen lieben frische Luft und Licht und sollten daher so lange wie möglich draussen bleiben. Erst bei frostigen Temperaturen müssen Kübelpflanzen in ihr Winterquartier übersiedeln. Das warme Wohnzimmer ist allerdings nicht der richtige Ort. Ideal ist eine Temperatur zwischen fünf und zehn Grad. Exoten wie Zitrone, Oleander, Hibiskus und Olive fühlen sich bei bis zu 15 Grad wohl. Eine Regel zur Überwinterung von Kübelpflanzen kann man sich grundsätzlich merken: Alles, was kein Laub hat, kann kühl und dunkel überwintert werden. Dazu gehören beispielsweise Fuchsie, Engelstrompeten oder auch Wandelröschen. Agaven können auch dunkel stehen, brauchen aber immer ein bisschen Licht. Anders ist das bei Pflanzen, die nicht entblättert werden, wie Oleander, Passionsblume, Palme, Pelargonie, Hibiskus oder Veilchenstrauch. Sie brauchen einen hellen und kühlen Standort und sollten im Winter regelmässig auf Schädlinge kontrolliert werden. Kühle und helle Räume sind in unseren Häusern aber leider Mangelware. Viele stellen die Töpfe ins Treppenhaus oder auf den Gang. Wer seine Lieblinge in den fensterlosen Keller oder Garage verfrachtet, kann mit speziellen Pflanzenleuchten nachhelfen. Ist im Haus kein Platz, kann man ein mobiles Gewächshaus im Garten aufbauen. Das perfekte Winterquartier Das Florino-Pflanzenhaus ist die ideale Lösung für den ambitionierten Pflanzenfreund. Im stabilen isolierten Florino-Überwinte-

kleine Heizlüfter schaltet sich bei eisigen Temperaturen automatisch ein. Im Sommer dient er gleichzeitig mittels Lüfter zur kontinuierlichen Luftumwälzung im Pflanzenhaus.

In etwa 30 Minuten aufgebaut: Das perfekte Winterquartier für Ihre Kübelpflanzen. Bild zvg

rungsgewächshaus sind Ihre Pflanzen ideal geschützt und können den ganzen Winter über draussen bleiben. Das Haus ist in etwa 30 Minuten aufgebaut und lässt sich im Frühling auf handliche Grösse zusammenpacken oder auch als Anzuchthaus für Ihre Jungpflanzen nutzen. Florino schützt Ihre Pflanzen vor Kälte und UV-Strahlen, und es entsteht kein Stress mehr für die Pflanzen durch geänderte äussere Bedingungen wie zum Beispiel wechselnde Lichtverhältnisse (Terrasse/Keller). Unter kontrollierten und sicheren Bedingungen können die Pflanzen dann unter natürlichen Lichtverhältnissen optimal überwintert werden. Immer alles transparent im Blick. Damit das Pflanzenhaus sicher frostfrei bleibt, empfiehlt sich ein Frostwächter. Der

Frostharte Gewächse Sowohl Ziersträucher als auch Buchsbäume in Gefässen dürfen über den Winter draussen bleiben. Um Schäden an der Wurzel zu vermeiden, packt man die Kübel am besten mit Luftpolsterfolie, Kokosmatten, Jutesäcken oder Vlies ein. Statt direkt auf den kalten Boden, kann man die Töpfe auf Holzbretter oder Styroporplatten stellen. Der Wasserbedarf geht zwar in der kalten Jahreszeit zurück, dennoch darf man auch jetzt das Giessen nicht völlig vergessen. Schliesslich verdunsten immergrüne Pflanzen über ihre Blätter auch Wasser und Feuchtigkeit.

GARTENCENTER GRÜNENFELDER, ZIEGELBRÜCKE Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 8 bis 12 und 13.30 bis 18.30 Uhr; Samstag, 8 bis 16 Uhr.

Festliche Klänge im Freulerpalast pm. Wenn Niklaus Stengele zu einem konzertanten Begegnen einlädt, darf man sich freuen. Der Rittersaal im Freulerpalast Näfels ist ein stimmungsvoller Raum, der mit dem zahlreichen Publikum über eine Akustik verfügt, die jeden, auch den allerkleinsten Fehler gnadenlos widergibt. Aber mit dieser Problematik mussten sich die Interpreten – Stefan Zindel, Klarinette, Markus Meier, Fagott und Niklaus Stengele, Klavier – kaum einmal auseinandersetzen, obwohl die zweite Komposition, das Trio in Es-Dur, op. 38 von Ludwig van Beethoven, den Musikern alles abforderte. Es war fast die «Leichtigkeit des Seins», die im ersten der beiden Werke, dem Trio in Es-Dur, op. 43 von Conradin Kreutzer, aufkam. Man lauschte den brillanten Klän-

gen der Klarinette, erfreute sich am kunstvollen Begleiten des Fagotts und spürte die Beseeltheit des Pianisten.

Zum gehaltvollen und vergnüglichen Ablauf trugen Jörg Schneider, Thomas Gmünder, Elias Heigold, Andi Carbniello, Joachim Taner und Mark Hauenstein bei. Bild Peter Meier

Mit Grandezza wurde interpretiert, eine Buntheit an Klängen kam auf. Klug waren die Tempi gewählt, so entging man der Gefahr des Überdrehten, Schrillen. In Beethovens langem, vielsätzigem Trio gedieh eine Spielfreude, die ansteckte, mitriss, zum Geniessen führte. Nach dem feierlichen Beginn staunte man über lebhaften Läufe des Pianisten, nahm den satten Klang des Fagotts auf und folgte den kurzweiligen Sequenzen der Klarinette. Man genoss das Zusammenwachsen der Instrumentalstimmen. Man verabschiedete sich nur ungern von den Interpretierenden, die kurz vorgestellt wurden und aufzeigten, wie vielseitig ihre Betätigung überhaupt ist, sei es als Leiter eines Musikkorps, Organist, Orgelbauer oder Mitglied.

Verlosung

Mittwoch, 2. November 2011

glarner woche 21

Zu gewinnen: 5 mal 2 Gutscheine für «Dogville»

Commedia Adebar mit ihrem neuesten Stück Im zwanzigsten Jubiläumsjahr spielt die Commedia Adebar ab 9. November eine bewegende Geschichte – die Theaterfassung von «Dogville» nach dem Film von Lars von Trier. Selten gibt es in einem dramatischen Werk einen so starken Sog wie hier. Die Ankunft der fremden Frau Grace und der dramaturgische Aufbau der Geschichte sind so raffiniert eingefädelt, dass man sich mit der Zeit der Geschichte nicht mehr entziehen kann. Das Stück nimmt zentrale menschliche Zeit- und Gesellschaftsthemen in starker, unmissverständlicher und unmittelbarer Form auf. Wie wäre der Alltag im Städtchen Dogville weitergegangen, wenn die Bürger jener fremden Frau namens Grace keinen Unterschlupf gewährt hätten? Nutzen Sie die Chance und senden Sie den nebenstehenden Talon bis zum 8. November 2011 an: «glarner woche», Verlag, Zwinglistrasse 6, 8750 Glarus. Oder senden Sie ein E-Mail an: [email protected] Über den Wettbewerb führen wir keine Korrespondenz, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.



Talon für die Gutschein-Verlosung «Dogville» Name/Vorname: Strasse:

PLZ/Ort:

Telefon:

Konzert der Bolschoi Don Kosaken eing. Ausschliesslich aus Opernsolisten bestehend, betört der Männerchor Bolschoi Don Kosaken mit einem Gesang von FalsettStimmen und tiefen Bässen bis Basso pro-

fundo. Das etwa 20-köpfige Ensemble knüpft an die Tradition des kosakischen Gesangs an, wobei sich das Repertoire aus sakralen Gesängen, Kosaken- und russischen sowie

Die Bolschoi Don Kosaken treten am 14. November in Näfels auf.

Bild zvg

ukrainischen Volksliedern zusammensetzt. Mittlerweile feiern Petja Houdjakov und seine Bolschoi Don Kosaken ihr 30-jähriges Jubiläum – eine lange Zeit, doch der Enthusiasmus und das Musikgefühl ist dabei natürlich nicht verlorengegangen. Vom folkloristischen Kosakengesang zum raffinierten Solistenchor, von der sakralen Musik sowohl russisch als auch international bis hin zur Mitarbeit mit berühmten Orchestern, Balletten und Solisten – die Bolschoi Don Kosaken sollte man sich unbedingt ansehen und anhören. Das Konzert ist ein wahres Gefühlsbad und Balsam für die Seele. Ein wunderbarer, inniger und berührender Konzertabend, der den Alltag vergessen lässt. www.bolschoi-don-kosaken.ch, Montag, 14. November, 20 Uhr, in der Pfarrkirche St. Hilarius, Näfels. Lokale Vorverkaufsstelle: Drogerie Brunner, Im Dorf 23, Näfels, Telefon 055 612 31 00, Abendkasse: 1 Stunde vor Konzertbeginn

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Mittwoch, 2. November 2011

Was Wann Wo

glarner woche 23

Das Geschäft mit den Altkleidern Der Sommer ist vorbei – Grund genug, den Kleiderschrank auszumisten. Auch im Kanton Glarus stehen vermehrt Sammelcontainer für den kostbaren Abfall bereit – so dient die alte Kleidung wenigstens noch einem guten Zweck, oder etwa nicht? ■ Von Tina Wintle Haben Sie kürzlich auch alte Kleider im «Altkleider-Sack» an die Strasse gestellt? Oder konnten Sie gar nicht mehr warten und haben Ihre alten Lumpen bereits vorher in einen der zahlreichen Textilcontainer geworfen? Die vermeintliche Endstation Ihrer zu kleinen Hose oder unmodernen Bluse ist tatsächlich die Fortsetzung einer langen Reise, denn eigentlich war Ihr Kleiderschrank nur ein Zwischenstopp im «Leben» Ihres Kleidungsstückes. Kam es einst aus Ländern wie der Türkei, Pakistan oder China in die Läden und zu Ihnen nach Hause, nimmt es nun seine Reise rund um den Globus wieder auf. Anhaltender Trend nach schnelllebiger Mode Viele Läden sind heute darauf ausgerichtet, dass Kundinnen und Kunden monatlich, wenn nicht gar wöchentlich neue Kleider kaufen. Um einen so häufigen Umschlag möglich zu machen, müssen die Kleider billig sein. Der Konsum an Kleidern in der Schweiz zählt mit durchschnittlich 15 Kilogramm pro Jahr und Kopf zur Weltspitze, die Zahl entspricht ungefähr einem Wintermantel, einer Jacke, fünf Hosen oder Röcken, vier Pullovern oder Sweat-Shirts, acht Blusen oder Hemden, sechs T-Shirts, zehn Unterwäsche-Garnituren, zehn Paar Socken und zwei Abendkleidern oder Anzügen, wie einer Seminararbeit von Swisseduc zu entnehmen ist. Obschon der Verbrauch gestiegen ist, um mit der Mode zu gehen, ist der Anteil der Ausgaben für Textilien am Einkommen rückläufig. Dafür sind steigende Schweizer Löhne einerseits und fallende Preise für Bekleidung anderseits verantwortlich. Texaid sammelt, verarbeitet und verwertet «Auch wir merken, dass die Qualität der Kleider stetig sinkt», weiss Lilly Sulzbacher, Mediensprecherin der Texaid. Die wohl bekannteste «Altkleider-Verarbeitungsfirma» der Schweiz hat im laufenden Jahr 35000 Tonnen Kleider in der Schweiz gesammelt und in Schlattdorf im Kanton Uri

Begehrte Ware Altkleider: Texaid sortiert die alten Kleider und exportiert sie nach Italien, Osteuropa oder Afrika. Bild Texaid

sortiert. Aus den Kleidersäcken muss zuerst der Abfall entfernt werden, «immer mehr Leute entsorgen nämlich auch Fremdabfall in den Säcken». Nach der groben Vorsortierung geht es an die Feinsortierung: Die Kleider werden nach rund 60 Kriterien in Kategorien eingeteilt wie etwa: «Modisch», «Marken», «sehr gute Qualität», «Herrenkleider» oder «Kinderkleider». Nach diesen Kriterien werden dann 250-Kilogramm-Säcke abgefüllt. So einen 250-Kilogramm-Ballen verkaufen wir dann beispielsweise nach Afrika, Osteuropa und Asien». Dabei werden marktübliche Preise von 50 Rappen bis 7.50 Franken pro Kilogramm bezahlt. Der Erlös, das waren zum Beispiel im Jahr 2010 2,6 Millionen Franken, geht an Schweizer Hilfswerke. Immer mehr Container auch im Glarnerland Kleiderspenden aus Europa, speziell aus der Schweiz, sind begehrt. Sie werden auf den Märkten Afrikas zu einem guten Geschäft und schaffen Arbeitsplätze. Dass sich dieses Geschäft für alle lohnt, ist kein Geheimnis. Die Konsumenten profitieren insofern, dass sie ihre alten Kleider gratis loswerden, Texaid kann durch den Verkauf der Kleider einen guten Erlös für karitative Projekte erzielen und in den Endländern in Afrika und Osteuropa profitieren die Kleinhändler vom Verkauf unserer alten Kleider. Oft werden diese noch aufgepeppt, etwa mit Stickereien oder Perlen. Auch in der Schweiz gibt es immer mehr Firmen, die im lukrativen Altkleidergeschäft mitmischen wollen – «private Textilsammler», wie sie Lil-

ly Sulzbacher nennt, die das grosse Geschäft mit den Kleidern wittern, hätten in der Schweiz aber einen schwierigen Stand. «Den Schweizern ist der karitative Hintergrund wichtig, sie geben ihre Kleider nicht jedem.» Es gab Fälle, wo eine private deutsche Altkleidersammelfirma auf den Schweizer Markt drängte, «weil hier die Ware so gut ist». In letzter Zeit seien ihr aber keine Fälle von «schwarzen Schafen» im Kleidergeschäft bekannt, so Sulzbacher. Auch braucht es ein ausgeklügeltes Logistiksystem, um an eine grosse Menge an Altkleidern heranzukommen und im Altkleidergeschäft mithalten zu können. So sind zurzeit in der Schweiz jeden Tag 50 Chauffeure unterwegs, die mit der Leerung der Container und dem Einsammeln der Säcke beschäftigt sind. Auch im Kanton Glarus gibt es immer mehr Sammelcontainer, um den Konsumenten die Möglichkeit zu bieten, ihre Kleider auch zwischen den Sammeldaten zu entsorgen. Im letzten Jahr wurden im Kanton Glarus 151 Tonnen Altkleider gesammelt. Die Abfallsammelstellen des Kantons nehmen die begehrten Altkleider ebenfalls an. «Ja, die Kleider nehme ich gerne, da ist oft gute Ware von guter Qualität dabei. Das Rote Kreuz holt die Säcke direkt bei uns ab», heisst es. So profitieren alle von der Reise unserer alten Kleider, je besser die Qualität, umso länger bleibt ein Kleidungsstück Teil dieses Kreislaufs. «Eine rundum gute Sache», so Sulzbacher, oder: «Was im Kreislauf erhalten bleibt, muss nicht neu geschaffen werden.»

Mittwoch, 2. November 2011

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glarner woche 24

Copyshop im Haus Richi in neuer Frische gh. Am vergangenen Freitag, 28. November feierten Nadja Slongo, Lisbeth und Stefanie Zeller Neueröffnung sowie das 1-Jahr-Jubiläum des Copyshops an der Rathausgasse 7 in Glarus. Nach wie vor bietet der Copyshop die verschiedenen Möglichkeiten des Kopierens, Druckens, Bindens, und Laminierens an. Lisbeth und Stefanie Zeller bringen langjährige Erfahrung mit und freuen sich, das Geschäft weiterführen zu können. Neu an der gleichen Adresse zu finden ist Nadja Slongo. Die Grafikerin unterstützte die Kunden des Copyshops bereits früher und brachte ihr breites Wissen in zahlreichen Flyern, Covers usw. zur Geltung. So ist zum Beispiel die CD der Rämlers und der Auftritt des Holenstein aus ihrer Ideenkiste entstanden. In ihrem Atelier «art + weise» für Grafik, Raum und Design arbeitet sie auch als DekoGestalterin, Einrichtungsplanerin und Layouterin. Zudem verkauft sie selber hergestellte Lampen aus Schwemmholz. Ein Prachtsexemplar davon ist in ihrem Atelier im zweiten Stock des Copyshops zu bewundern.

Stefanie Zeller, Lisbeth Zeller und Nadja Slongo feierten am vergangenen Freitag die Wiedereröffnung des Copyshops in Glarus. Bild Gabi Heussi

Interessant und aufschlussreich waren die Informationen, welche die Gäste an diesem Freitagabend erhielten. Stefanie Zeller erklärte die modernen Kopiergeräte, Falt- und Leimmaschinen, beantwortete die Fragen

Human Dog Academy – hier lernen Mensch und Hund

souverän und führte die Besucher durch das Haus. Copyshop, Rathausgasse 7, Glarus, Telefon 055 640 35 35, www.copyshop-glarus.ch; www.artundweise-gl.ch

Die Möglichkeiten der Akupunktur cs. Roger Schiesser, ausgebildet in Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM), Herbalistik und Massagen wird in das faszinierende Thema der Akupunktur einführen. Die ganzheitliche Heilkunst der TCM bringt den Einklang von Körper, Geist und Seele. Diese sanfte und schonende Alternativmedizin ist eine eigenständige Therapieform wie auch wertvolle Ergänzung zur klassischen Schulmedizin. Bei der Akupunktur werden Nadeln an bestimmten Punkten der Körpermeridiane gesetzt. Jeder der insgesamt 360 Punkte beeinflusst ein entsprechendes Organ und steuert den Fluss des Qi.

gh. «Die Human Dog Academy bietet als erste Hundeschule im Glarnerland die neue Hundesportart Treibball an», sagt Hundetrainer und Geschäftsinhaber Alexander Wagner. Seit vergangenem März bietet er in seiner Hundeschule in Ziegelbrücke verschiedenste Kurse an und macht in diesem Winter keine Winterpause. Für die jüngsten Vierbeiner empfiehlt er den Welpenkurs, wo die Hunde erste Erziehungsmassnahmen erlernen. «Wir arbeiten ausschliesslich mit positiver Verstärkung», so Wagner. Die Hand gegen einen Hund zu erheben, ist für ihn ein absolutes Tabu – auch in den weiteren Erziehungskursen, die er auf seinem beleuchteten Platz oder in der grossen, geschützten Trainingshalle anbietet.

Im grosszügigen Kursprogramm ist auch «Rally Obedience» zu finden. Dieser Hundesport fördert die Konzentration des Hundes und die Zusammenarbeit zwischen ihm und dem Menschen. Dieser Kurs findet regelmässig jeweils donnerstags von 19 bis 20 Uhr statt. Ein weiterer Kurs, den Wagner anbietet, heisst «Spass Sport». «Hier steht vor allem der Spass im Vordergrund», so Wagner. Jeden Montag von 19 bis 20 Uhr finden sich hier Hundehalterinnen und -halter mit ihren Vierbeinern, um gemeinsam sportlichen Spass zu geniessen. Wer sich mit dem Gedanken befasst, zum ersten Mal einen Hund anzuschaffen, ist bei Human Dog Academy auch am richtigen Ort. Der vom Bundesamt für Veterinärwesen anerkannte Kynologische Instruktor, Alexander Wagner, erteilt die Theorie- sowie die praktischen Kurse ebenfalls in Ziegelbrücke und ist zusätzlich berechtigt, für Kunden aus dem Kanton Zürich diesen Sachkundenachweis auszustellen. Somit erhalten Sie auch bei der Human Dog Academy den nötigen Sachkundenachweis, der für Neuhalter gesetzlich vorgeschrieben ist.

Wo hilft Akupunktur? Insbesondere bei Frauenbeschwerden, Suchtbehandlung, Stress-Syndromen, Störungen der Immunabwehr, Migräne/Kopfschmerzen, Rücken-, Schulter-, Nackenschmerzen, Allergien wie Juckreiz, Heuschnupfen, Depressiven Verstimmungen, Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern, Bettnässen und andere Beschwerden. Der katholische Frauenbund des Kantons Glarus lädt zu diesem Referat mit anschliessender Fragerunde in Netstal ein.

Alexander Wagner von der Human Dog Academy lehrt Mensch und Hund. Bild zvg

Human Dog Academy, Alexander Wagner, Ziegelbrücke, www.human-dog-academy.ch, Telefon 078 802 60 62

Montag, 7. November, 19.30 Uhr, Netstal, Unterkirche (Untergeschoss der kath. Kirche)

Mittwoch, 2. November 2011

Junior Chamber International (JCI): Nationalkonferenz in Montreux Die JCI ist die weltweit grösste, branchenübergreifende Ausbildungs-Organisation für junge Führungskräfte. Die Ziele sind neben der Ausbildung auch das wirtschaftliche, soziale und kulturelle Engagement. eing. Einmal jährlich findet eine Nationalkonferenz, NAKO, zum Erfahrungsaustausch und Kontakteknüpfen statt. Zudem werden die Aktivitäten des vergangenen Jahres präsentiert und die des kommenden Jahres festgelegt. Die diesjährige NAKO fand in Montreux unter dem Motto «On Stage – Deine Region, Dein Festival» statt. Dieses Motto wurde von den 19 angereisten Mitgliedern der JCI Glarus in Form eines Messestandes mit einem Nachbau der Konzertbühne des Sound of Glarus aufgegriffen, auf welcher ein Luftgitarren-Wettbewerb ausgetragen wurde. Dank der durch die zahlreichen Sponsoren zur Verfügung gestellten Preise erfreute sich der Glarner Stand eines regen Andranges und wurde aufgrund des stimmigen Gesamteindruckes auch mit der Auszeichnung des besten Standes versehen. Ein weiterer Höhepunkt war das Ergebnis des sozialen Engagements der JCI Switzerland. Im Zuge eines Charity-Days wurden von den Mitgliedern vieler Kammern Schokolade verkauft, um den Gewinn einer gemeinnützigen Organisation spenden zu können. Der diesjährige Spendenbetrag, welcher am Gala-Abend an die Stiftung Wunderlampe überreicht wurde, betrug mehr als 135 000 Franken. Für die JCI Glarus (www.jci.gl) war die diesjährige Nationalkonferenz eine gelungene Veranstaltung, welche ohne die herausragende Unterstützung im Kanton nicht in dieser Form möglich gewesen wäre.

Was Wann Wo

glarner woche 25

Grosser Auftritt für die Kleinen

Die Kinder des Chinderjodelchörli Glarnerland hatten ihren grossen Auftritt in Wald.

Bild zvg

Unterstützung für Glarnersteg

Der Präsident des G.S.I. Netstal, Giorgio Tommaso, dankt allen Vorstandsmitgliedern sowie allen freiwilligen Helfern für ihren unermüdlichen Einsatz. Bild zvg

Die Glarner JCI-Delegation gewann mit ihrem Luftgitarren-Wettbewerb den ersten Preis für den besten Messestand. Bild zvg

eing. Am 25. Juni organisierte der Gruppo Sportivo Italiano Netstal unter dem Präsidium von Giorgio Tommaso wiederum einen Benefizanlass zugunsten des Glarnerstegs in Luchsingen. An dieser Stelle danken wir der Gemeinde Glarus, welche dem G.S.I. Netstal

seit 25 Jahren die Bewilligung erteilt. Ebenfalls ein spezieller Dank geht an den Badimeister Markus Fischli sowie an alle grosszügigen Sponsoren. Der Erlös von 4000 Franken wird vollumfänglich für den Glarnersteg eingesetzt.

Mittwoch, 2. November 2011

Was Wann Wo

glarner woche 26

Cosmetic Arte feiert 20-Jahr-Jubiläum

von links: Fabienne Kundert, Monika Schätti, Bahar Güler und Eduarda Vieira. Bild zvg

eing. 20 Jahre ist es her, seit Cosmetic Arte die Türen öffnete, um in den Dienst Ihrer Schönheit zu treten. Wer einmal die Räumlichkeiten besucht hat, spürt sofort, wie viel Herzblut in diesem Kosmetik- Institut steckt. Ein gediegenes Interieur, Kerzenlicht und schöne Musik sind genauso selbstverständlich wie kundenfreundliches, zuvorkommendes Auftreten. Moderne Behandlungsmethoden, qualitativ

hochstehende Produkte und ein gut ausgebildetes Team gewährleisten ein sinnliches und wohltuendes Erlebnis der besonderen Art. Fortlaufende Weiterbildung und Information direkt am Markt sichern, dass das Team immer auf dem neusten Stand ist. Cosmetic Arte bedankt sich von Herzen für Ihre Treue und lädt Sie zum Feiern ein. Wir freuen uns, mit Ihnen bei einem Glas

Warum das richtige Kissen so wichtig ist eing. Die Nachfrage nach dem geeigneten Kissen ist gross. Grund hierfür: Über 60 Prozent der Erwachsenen leiden an Rückenproblemen, vor allem an der Hals- und Lendenwirbelsäule. Halsmuskelverspannungen und Verkeilung der Halswirbelbandscheiben erzeugen Schmerzen, verursachen Migräne, Hinterhauptschmerzen und Gleichgewichtsstörungen. Der Mensch erhofft Hilfe in der richtigen Wahl eines ihm entsprechenden Kopfkissens. Hier bietet SAMINA unvergleichliche Vorteile, sowohl in den Materialien, in der Verarbeitung, in der Vielfalt der

Mit dem richtigen Kissen ist das Schlafen noch schöner. Bild zvg

Kissen und deren Wirkungsweise. Das Kopfkissen hat eine zentrale Bedeutung. Dabei ist zu bedenken, dass 50 Prozent der Beschwerden im Hals-Nackenbereich eine Folge von falscher Lagerung der Lendenwirbelsäule sind. Für die anderen 50 Prozent soll also das Kissen verantwortlich sein. Halsmuskel, Schulter- und Kopfschmerzen müssen demnach in korrekter Lagerung der ganzen Wirbelsäule mit anatomisch wirksamen Bettunterlagen im Zusammenspiel mit orthopädisch ausgerichteten Kissen vermieden und behoben werden. Selbstverständlich muss ein Kissen Kopf, Hals und Schulteransatz trockenwarm klimatisieren. Deshalb sind alle SAMINA Kissen mit Schafschurwolle gefüllt, welche dank ihrer natürlichen Bearbeitung 30 Prozent ihres Eigengewichtes Feuchtigkeit aufnehmen können, also das Schwitzen verhindern. SAMINA produziert ein von Fachärzten und Schlafexperten entwickeltes Kissensortiment, das den eingangs erklärten Bedürfnissen entspricht: Nutzen Sie unseren Kissenservice: unverbindlich und kostenlos sieben Tage Probeschlafen. www.samina.com, Schreinerei Leuzinger, Glarus, Telefon 055 640 45 45

Prosecco und feinen Häppchen gemütlich zu plaudern. Ihr Cosmetic Arte Team, Monika Schätti, Fabienne Kundert, Eduarda Vieira, Bahar Güler. Am Donnerstag, 3. November, von 16 bis 19 Uhr und am Freitag, 4. November, von 16 bis 20 Uhr, Cosmetic Arte, Bankstrasse 34/Rathausplatz, Glarus, Telefon 055 640 81 91

Styling-Abend der Frauenzentrale eing. Wie jemand von Kopf bis Fuss richtig eingekleidet und gestylt wird, erfahren alle Interessierte am 50+Event der Frauenzentrale Glarus. Am 10. November wird eine Person von Kopf bis Fuss neu gestylt. Unter der Anleitung einer fachkundigen Stilberaterin wird die Person frisiert und neu eingekleidet, es werden Accessoires vorgeschlagen und Make-up Tipps abgegeben. Ebenso werden Farbenkunde und Problemzonen erläutert. Wer Interesse hat, als Testperson teilzunehmen und nicht nur den heutigen Stil verändern will, sondern auch bereit ist die langen Haare kurz zu schneiden, der kann sich bei der Organisatorin melden. Die Auswahl der Testperson wird nach Anmeldeeingang entschieden. Die Stilberaterin wird unterstützt von Fachleuten aus Glarner Geschäften wie Schubiger Warenhaus, Coiffeur Max, Brillen Gallati und Goldener Stiefel. Nach der Pause können Fragen gestellt werden. Der Anlass findet am 10. Novemeber um 19 Uhr im «Glarnerhof» in Glarus statt. Eine Anmeldung ist erforderlich, die Plätze sind beschränkt. Anmeldung bis 2. November an Käthi Schönenberger, Telefon 055 622 23 80, [email protected] bluewin.ch, oder Stilberaterin Evelyn Widmer Vogel, www.chillandstyle.ch

Mittwoch, 2. November 2011

Was Wann Wo

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Probefahren bei Auto Frischknecht AG in Mollis eing. Mit der vom japanischen Chefdesigner Dezi Nagaya entworfenen dritten Generation des Yaris beschreitet Toyota völlig neue Wege. Während sich die beiden VorgängerGenerationen ab 1999 als typische Kleinwagen positionierten und durch eigenwillige Originalität auszeichneten, gibt sich das komplett neue Modell in jeder Beziehung erwachsen und weltmännisch. Sein Design strahlt Dynamik und Eleganz aus. Es orientiert sich ausgeprägter an der Designsprache anderer Toyota-Modelle. Die keilförmige Frontpartie und die aufsteigenden Seitenlinien wirken maskulin und betonen die Sportlichkeit des Yaris. Das Schweizer Modellangebot umfasst die fünf Ausstattungslinien Terra, Luna, Style, Sol und Sol Premium. Bereits ab der Version Luna kommen zum höherwertigen Interieur mit Soft-Touch-Materialien elektrische Fensterheber vorne, Funkfernbedienung für die Zentralverriegelung, Klimaanlage und das für diese Fahrzeugklasse einzigartige Multimedia-System Toyota Touch mit 6,1-ZollTouchscreen-Display. Das längs- und höhenverstellbare Lederlenkrad verfügt über Bedientasten für Audio und Bluetooth.

Testen Sie am kommenden Wochenende den neuen Toyota Yaris bei Auto Frischknecht AG in Mollis.

Das neue optionale Multidrive S-Getriebe mit stufenlos variabler Übersetzung ermöglicht eine besonders effiziente Fahrweise. Mit ihm sinkt der Normverbrauch auf 5,0 l/100 km. Ein 7-stufiger Schaltmodus kann mittels Wählhebel oder Schaltwippen am Lenkrad verwaltet werden.

Bild zvg

Testen Sie bei Auto Frischknecht in Mollis den neuen Toyota Yaris. Probefahren am 4. November von 8 bis 17.30 Uhr und am 5. November von 8 bis 16 Uhr bei Auto Frischknecht, Oberrütelistrasse 3, Mollis, Telefon 055 612 37 77, www.autofrischknecht.ch

«Du wohnst nicht nur hier – du lebst auch hier» gh. «Wir vermitteln und vermieten Liegenschaften ausschliesslich an Menschen, die darin leben und nicht nur wohnen möchten. Das Glarnerland bietet sich dazu mit seiner Vielfältigkeit und Schönheit geradezu an», sagen Caroline M. Jörg und Martin A. Spaelty von Macasa AG in Glarus. Für die beiden Newcomer auf dem Immobilienmarkt ist es wichtig, dass ihre Kundschaft auch mit dem Herz in der Region leben möchte – so wie es auch Jörg und Spaelty tun. Wenn ihr Unternehmen eine Liegenschaft vermittelt, achten sie darauf, dass für allfällige Renovationsarbeiten auch einheimische Unternehmen berücksichtigt werden. Dazu knüpfen sie an ihrem Netzwerk, um möglichst breit abgestützt zu sein. «Auf unsere Empfehlungen können sich die Kunden verlassen», sagt Spaelty. Dabei betont er, dass sie eine regional verankerte Immobilienfirma sind, die Lösungen aus einer Hand und nicht nur Liegenschaften anbietet. Auch als Vermieter eigener Liegenschaften greifen sie ausschliesslich auf das lokale Handwerk zurück. «Bei uns entscheidet der Kunde, wann er uns loslassen will», so Spaelty und erklärt, dass sie auch nach einer erfolgreichen Vermittlung für die neuen Hausbesitzer da sind. Macasa AG steht auch bei Renovationen beratend zu Seite, weiss, welche regionalen

Handwerker und Dienstleister, wie zum Beispeil Energieberater, sich für ein Bauvorhaben optimal eignen. Damit bleibt der Verdienst in der Region. Macasa AG arbeitet auch im Internet offen und ehrlich – mit Herz. So beschränken sie sich nicht nur auf die üblichen Bilder der angebotenen Liegenschaften, sondern bemü-

hen sich auch die Region Glarnerland in Szene zu setzen. Die Liegenschaften werden nach Möglichkeit auch aus der Luft präsentiert. Somit erfahren die Interessenten wie und wo das Haus in der Landschaft steht. Macasa AG, Riedernstrasse 16, Glarus, Telefon 055 640 24 85, www.macasa.ch

Martin A. Spaelty und Caroline M. Jörg vermitteln und vermieten Liegenschaften im Glarnerland und der angrenzenden Region. Bild zvg

Mittwoch, 2. November 2011

Was Wann Wo

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Der Besuch der GEWA Schänis hat sich gelohnt

Strahlende Wettbewerbsgewinner (von links): Michaela Bohl, Andreas Merkofer und Monika Büsser, umrahmt von Bankleiter Rolf Güntensperger und Finanzberaterin Barbara Strimer. Bild Irene Riget-Rüttimann

eing. Wie funktioniert unsere Dorfbank und wie kann ich als Kunde profitieren? Anlässlich der Schänner Gewerbeausstellung bot sich einer interessierten Besucherschaft die Möglichkeit, einmal auch hinter die Kulissen der Raiffeisenbank zu blicken. Bereits am Freitagnachmittag nutzten 27 Oberstufenschüler diese Chance. Tags darauf den Gewerbeparcours absolviert und die Wettbewerbsfragen korrekt beantwortet haben auch Andreas Merkofer, Michaela Bohl-Fäh und Monika Büsser-Schirmer, alle in Schänis wohnhaft. Die Glücksfee zog die drei als Gewinner aus 200 eingegangenen Talons. Gross war die Freude bei Andreas Merkofer, der sich als

Hauptpreis zwei VIP-Tickets für das Lauberhornrennen in Wengen sicherte, als zweiter Preis lachte Michaela Bohl eine Sony Playstation 3 und auf dem dritten Platz durfte sich Monika Büsser über eine Gutschrift auf ihrem Sparkonto freuen. Massgeschneiderte Beratung Schweizweit vertrauen rund 1,7 Millionen Mitglieder auf die Vorteile ihrer Raiffeisenbank. Ein guter Grund dafür ist die Philosophie der Genossenschaft, bei welcher der Mensch im Mittelpunkt steht. Folglich engagiert sich Raiffeisen in der Region und ist mit der örtlichen Bevölkerung verwurzelt. Ihre Mitglieder treffen sich an der jährlichen Ge-

Erfolgreicher Theaterabend in Mollis eing. Einen eindrücklichen und vergnüglichen Theaterabend offerierte der Verkehrsverein Mollis vor Kurzem mit dem Auftritt der Schauspieler der Theaterwerkstatt Sommeri mit ihrem COMEDYexpress Lachforelle

mit Scharf. Mit ungeheurem Eifer spielten die behinderten Schauspieler ihre Rollen im etwa eineinhalbstündigen Stück. Ihre Küche war sehr einfallsreich und reich gewürzt, ihre Gäste mussten sich einiges gefallen lassen und die Gerichte waren eher nach dem Geschmack der Köche und des Servierpersonals. Mit der Gigelisuppe mit maximalem Suppenpulverzusatz machten sie auch das die Wirtschaft überfallende Gangsterpaar unschädlich, entwendeten den im Geigenkasten transportierten Revolver und brachten so die zahlreichen Zuschauer herzlich zum Lachen. So folgte Einfall auf Einfall bis zum wiederholten begeisterten Applaus am Ende der Vorstellung. Die Besucher wurden mit einem Apéro empfangen, in der Pause folgte dem Thema gemäss ein leckeres Brötlibuffet und der Abend wurde mit Kaffee und Kuchen bei geselligem Beisammensein beendet.

neralversammlung, sprechen miteinander und stimmen über wichtige Fragen demokratisch ab. Egal ob Kleinsparer, Hypothekarkunde oder Unternehmer – jeder Genossenschafter verfügt über eine Stimme. Neben diesen Rechten werden den Mitgliedern zahlreiche Vorteile geboten, dazu gehören aktuelle Dienstleistungen zu lohnenden Konditionen sowie exklusive Erlebnisse. Bankleiter Rolf Güntensperger und sein motiviertes Team in Schänis und Amden beraten ihre Kundschaft massgeschneidert und kompetent – die Vereinbarung eines Termins lohnt sich. Raiffeisenbank Schänis-Amden, Telefon 055 619 20 10

Informationsanlass Raumplanung Glarus Nord eing. Am Samstag, 5. November 2011, von 9 bis 12 Uhr, lädt die SP Glarus Nord zum öffentlichen Bildungs- und Informationsanlass zum aktuellen Thema der Raumplanung ein. Fachexperte Marc Schneiter erläutert den Raumplanungsprozess auf den verschiedenen politischen Staatsebenen. Über den konkreten Raumplanungsprozess in Glarus Nord informieren der zuständige Gemeinderat Hans Leuzinger sowie Herr Trussardi vom unterstützenden Raumplanungsbüro. Anschliessend findet eine offene Diskussion statt. Die Veranstaltung ist öffentlich und findet am Samstag, 5. November von 9 bis 12 Uhr, im Jakobsblick Niederurnen statt. Samstag, 5. November, 9 bis 12 Uhr, im Jakobsblick Niederurnen

Mittwoch, 2. November 2011

Was Wann Wo

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Blauring Niederurnen auf dem Eierplanet «Ei, Öff, Egg, mir sind schu wegg.» Mit diesem Motto verbrachte der Blauring Niederurnen eine unvergessliche Lagerwoche in Hospental. eing. «Ei, Ei, Ei, oh Spiegelei, französisch Öff, wienä Töff, änglisch Egg, ich bi schu wegg, Ei, Ei, Ei, oh Spiegelei! Trallallalla …» Ob bei Schnee, Regen, Nebel und natürlich auch Sonnenschein, mit dem lustigen Thema wurde es den Mädchen und ihren Leiterinnen nie langweilig. Die Kinder als Eierastronauten beschützten ihre Eier (Leiterinnen) während der ganzen Woche. Bei diversen Spielen setzten sich die Mädchen für ihre Ostereier, Spiegeleier, faulen Eier, Elefanteneier oder Überraschungseier ein. Zum Beispiel beim spannenden Spionagegame, beim Riesenleiterlispiel mit den Leiterinnen als Spielfiguren, bei der Olympiade oder beim X-Athlon. Natürlich wurde auch gebastelt, gesungen, getanzt – auch am Bahnhof und überall –, gebacken, Theater gespielt, Schnee- und Wasserschlachten ge-

Papiersammlung in Weesen eing. Am Samstag, 5. November, führt die Ludothek Weesen die Papiersammlung durch. Die Bevölkerung wird gebeten, das Altpapier in kindergerechten Bündeln bis 13 Uhr bei den üblichen Kehrichtsammelplätzen bereitzustellen. Bitte keinen Karton und Plastik dazulegen. Mit dem Erlös werden neue Spiele und DVDs für die Ludothek gekauft. Liegengelassenes Papier kann ab 16.30 Uhr bei Esther Stöckli unter Telefon 079 659 39 69 gemeldet werden.

Die Blauringtruppe aus Niederurnen freut sich über ihr erfolgreiches Lager.

macht und am Wellnessabend entspannt. Highlights waren ebenfalls die Morgenwanderung, wo die Mädchenschar in den Tag hinein wanderte, das Stadtgame in Andermatt, wo mit Passanten geredet und getauscht werden musste oder der Schlussabend mit der abenteuerlichen Suche nach den Elefanten. Reüssierten die Astronauten bei den

Bild zvg

Wettkämpfen zu wenig, erhielt ihr Ei einen Riss, schafften sie es zum Sieg, wurden sie mit Pflästerli oder Antibiotika belohnt. Das Ei, welches am unversehrtesten blieb, durfte dann im Supernest schlüpfen. Doch schon bald merkten die Supereier, dass es alleine im Supernest etwas langweilig war, und luden alle zum Fest im Supernest ein.

Erholsame Stunden bei «Sögglifrii» eing. Haben Sie sich schon einmal gewundert, was eine Fussreflexzonentherapeutin den ganzen Tag macht und wie ihr Leben aussieht? In diesem Artikel erfahren Sie die Geschichte von mir, Erika Meier, und meiner Praxis «Sögglifrii». Nach meiner Lehre als Zahnmedizinische Fachangestellte und mehrjähriger Tätigkeit als Schwesternhilfe besuchte ich einen Wochenendkurs in Fussreflexzonenmassage. Dieser Kurs bestätigte meine Begeisterung für diesen Beruf. Jahre später wurde an der TAO CHI Schule in Zürich, an der ich auch die Ausbildung für Fussreflexzonentherapie und Reflektorische Lymphbehandlung lernte, eine Ausbildung in der Westlichen Medizin angeboten, welche 162 Stunden dauerte. Diese reichte aus, um ein Diplom in der Fussreflexzonentherapie zu erhalten. Also machte ich mich auf und besuchte diese Schule zusätzlich. Die Ausbildung schloss ich im Jahre 2009 ab. 2010 hatte ich auch die Prüfung der Medizin bestanden und erhielt nun mein Zertifikat sowie mein Diplom. So arbeite ich nun in der Praxis «Sögglifrii» in Näfels, wo ich schon einige Erfolgserlebnisse feiern durfte. Der Klient/die Klientin und ich bilden hierbei immer ein Team. Sie werden sich nun vermutlich fragen: Für wen ist die Fussreflexzonentherapie sowie die Reflektorische Lymphbehandlung geeig-

net und wann sollten Sie mich besuchen? Hierzu kann grundsätzlich gesagt werden, dass die Fussreflexzonentherapie für jeden Altersbereich sowie jedes Geschlecht geeignet ist. Falls Sie unter anderem folgende Leiden haben, könnte sich ein Besuch bei mir lohnen: Nacken-, Schulter- und Rückenprobleme, geschwollene Beine, Ausbleiben der Menstruation, sowie Heuschnupfen, Hautprobleme und vieles mehr. Meine Behandlungen sind von den Krankenkassen anerkannt. Dipl. Fussreflexzonentherapeutin, Erika Meier, Neuweg 18, Näfels, Telefon 055 610 22 84, Natel 076 537 87 81, www.soegglifrii.ch

Rätsel

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Bilderrätsel

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schweiz. Begründer des Roten Kreuzes

schweiz. Kantonshauptstadt Hauptstadt v. Schottland

leichtes Beiboot

9

Zirkusakrobatin

schmaler Gebirgsrücken

verdorben

2 Fremdwortteil: drei

hart, unnachgiebig

7 Sinnestäuschung

Hochgebirgspflanze

1

indisches Frauengewand

Baumteil

Furcht

Garant

Oper von Verdi

Wasserschöpfstelle

Hauptstadt der Schweiz

8

Zarenname („... der Große“)

eingeschaltet

ehem. schweiz. Schlagersängerin

schweiz.: Trumpfneun

peinlich genau

Vorname der Schygulla

Handel, Geschäft (engl.)

bremsen, stoppen

6 Babykost

Brettfuge

Männername

4 Auflösung der letzten Woche

5

dt. Komponist † 1847

Schneehütte der Eskimos

Auf den ersten Blick sehen beide Bilder gleich aus. Sie unterscheiden sich aber in genau acht Einzelheiten. Wo sind diese zu finden?

W-183

2

3

4

5

6

Lösungen der Vorwoche Sudoku

Sudoku

7 1

5 2

1 3

7 8 4 6 8 2 7 5 9 2 3 6 5 1 8

7 4 5 6 2 4 2 9 5 3 5 2 7 6 2

Füllen Sie die leeren Felder so aus, dass in jeder Zeile, in jeder Spalte und in jedem 3-x-3-Kästchenquadrat alle Zahlen von 1 bis 9 stehen. Viel Erfolg beim Lösen!

4 8 3 1 7 6 5 2 9

2 1 7 4 5 9 6 8 3

H E U P R Y E T S O P

Kfz-Z.: ElbeElsterKreis

3

Erzieherpaar, Vater und Mutter

1

P T R I M S E L

9 6 5 2 3 8 7 1 4

7 2 8 5 9 3 4 6 1

1 4 9 7 6 2 3 5 8

Bilderrätsel

3 5 6 8 4 1 2 9 7

5 7 2 9 8 4 1 3 6

6 9 4 3 1 5 8 7 2

8 3 1 6 2 7 9 4 5

7

A V A I N I E D B I L U L I O L T E N A T P G E K O G A R M G M A A E S I D R I K E O N A S Z D F A B O B

REISENDER

8

W-182

9

ZU GEWINNEN:

Zweimal 2 Tickets für den «Martiniball» des FC Linth 04 vom 19. November 2011. Das Lösungswort können Sie uns per E-Mail unter [email protected] senden, oder schicken Sie uns eine Postkarte mit dem Lösungswort an: Verlag «glarner woche» Rätsel Zwinglistrasse 6 8750 Glarus

Kreuzworträtsel REISENDER

S E N N Z D B K E N T I O I E N E N T

R A E T I N

Teilnahmeschluss ist jeweils am Dienstag der folgenden Woche.

Mittwoch, 2. November 2011

Service

glarner woche 31

Bild der Woche: Diese Pilzkolonie lässt sich von den letzten Herbst-Sonnenstrahlen noch schnell bräunen. Bild Alexander Fischli, Niederurnen

Haben Sie ein originelles oder einmaliges Bild geschossen? Senden Sie es uns, damit sich auch andere Leser daran erfreuen können. Einsendung per E-Mail an: [email protected]

Impressum

Zum Schmunzeln

Gewinner:

HERAUSGEBERIN:

Als die Klasse den Tierpark besucht, entdeckt Kathi am Gehege der Zebras ein Schild: «Vorsicht, frisch gestrichen!» Sagt Kathi zu ihrer Freundin: «So ein Schwindel! Und ich dachte immer, die Streifen sind echt!»

Die Gewinner der Tickets für die «Bolschoi Don Kosaken» sind: • Hermann und Christina Hauser, Betschwanden • Monika Waldvogel, Ennenda • Joseph Hauser, Näfels

Südostschweiz Presse und Print AG Verleger: Hanspeter Lebrument CEO: Andrea Masüger

VERLAG:

Eva Zopfi

REDAKTION:

Gabi Heussi (Glarus Nord) Beate Pfeifer (Glarus) Tina Wintle (Glarus Süd) Zwinglistrasse 6, 8750 Glarus Telefon 055 645 28 78 E-Mail: [email protected] www.glarnerwoche.ch

ANZEIGEN:

Südostschweiz Publicitas AG E-Mail: [email protected] glarus nord anzeiger: Kurt Steiner Telefon 055 645 38 62 glarus anzeiger/glarus süd anzeiger: Claudia Nicoletti Telefon 055 645 38 58

VERLAG, ABO- UND ZUSTELLDIENST:

Südostschweiz Presse und Print AG Zwinglistrasse 6, 8750 Glarus Telefon 055 645 28 28 E-Mail: [email protected]

ERSCHEINUNGSWEISE:

1 x wöchentlich, Mittwoch Auflage: 18459 Exemplare (WEMF/SW-beglaubigt) Verteilung im Kerngebiet in allen Glarner Gemeinden sowie in Weesen

DRUCK:

Südostschweiz Partner AG Scharastrasse 9, 9469 Haag

Notfalldienste Ärztliche Dienste Glarus Nord Samstag, 5. November Dr. R. Hauser, Näfels Unterdorf 3, Telefon 055 618 45 80 Der Notfalldienst dauert von Samstag, 8.00 bis Sonntag, 8.00 Uhr. Sonntag, 6. November Dr. N. Huber, Oberurnen Länderstrasse 6, Telefon 055 620 15 15 Der Notfalldienst dauert von Sonntag, 8.00 bis Montag, 8.00 Uhr. Ärztliche Dienste Glarus Samstag, 5. November Dr. C. Helbling, Glarus Bankstrasse 30 Telefon 055 640 60 66 Der Notfalldienst dauert von Samstag, 7.30 bis Sonntag, 7.30 Uhr. Sonntag, 6. November Dr. W. Schweizer, Glarus Stampfgasse 10, Telefon 055 646 50 70 Der Notfalldienst dauert von Sonntag, 7.30 bis Montag, 7.30 Uhr. Ärztliche Dienste Glarus Süd Samstag/Sonntag, 5./6. November Dr. E. Fasol, Linthal Seggen, Ärztetelefon 0844 55 66 55 Der Notfalldienst dauert

von Samstag, 7.30 bis Montag, 7.30 Uhr. Zahnarzt Samstag, 5. November, 11-12 Uhr Sonntag, 6. November, 11-12/17-18 Uhr Den Notfallzahnarzt erfragen Sie bitte über Telefon 1811. Augenarzt Samstag/Sonntag, 5./6. November Dr. F. Beano, Siebnen Glarnerstrasse 5, Telefon 055 440 10 40 Der Notfalldienst dauert von Freitag, 12.00 bis Montag, 7.00 Uhr. Tox. Infozentrum Telefon 145 oder 044 251 51 51, Zürich Der Notfallarzt steht Ihnen zur Verfügung, wenn Ihr Hausarzt nicht erreichbar ist. Tierarzt Samstag/Sonntag, 5./6. November Dr. R. und K. Landerer, Näfels nur Kleintiere bei Praxis Landerer; Bahnhofstrasse 31a, Telefon 055 622 20 20 Tierklinik am Kreis, Netstal Telefon 055 646 86 86 Permanenter Nofalldienst Kleintierpraxis Buchholz, Glarus Buchholzstrasse 48, Telefon 055 640 26 40 Permanenter Notfalldienst

Mittwoch, 2. November 2011

Letzte

glarner woche 32

Maler Herbst malt meisterhaft

Der Herbst gibt farblich nochmals Vollgas, bevor die grauen Farben vorherrschen.

Bild Rösli Hefti-Streiff