Evangelische Gesamtkirchengemeinde Freudenstadt. Gemeindebrief. Dezember 2016 u Januar Wo bleibst du, Trost? seit 40 Jahrenr Sie unterwegs

Evangelische Gesamtkirchengemeinde Freudenstadt Gemeindebrief Dezember 2016 u Januar 2017 Wo bleibst du, … seit 40 Jahrenr Sie unterwegs … Trost? ...
Author: Curt Straub
7 downloads 2 Views 3MB Size
Evangelische Gesamtkirchengemeinde Freudenstadt

Gemeindebrief Dezember 2016 u Januar 2017

Wo bleibst du, … seit 40 Jahrenr Sie unterwegs … Trost?

2

Evangelische Kirchengemeinde Freudenstadt In dieser Ausgabe lesen Sie: S. S. S. S. S. S. S. S. S. S. S. S. S.

2 3 4 8 10 17 22 26 39 40 41 42 44

Adressen, Impressum Leitwort Thema: Seelsorge Kirchenmusik Interview Berichte aus der Stadtkirche Berichte aus der Martinskirche Berichte vom Kniebis Angebote Ringhof Gruppen und Kreise Freud und Leid CVJM, Jugend Übersicht der Gottesdienste

Evang. Gesamtkirchenpflege Kirchenpfleger Markus Rebhuhn Alfredstr. 79, Tel. 07441-860130 Bankverbindung: KSK Freudenstadt IBAN: DE83 6425 1060 0000 0011 88 Kantor KMD Jörg Michael Sander Schulstr. 37, Tel. 07441-572686 [email protected] elk-wue.de Diakonin Margret Herrmann Ringstr. 47, Tel. 0175-6804015 [email protected] Homepage der Gemeinde www.ev-kirche-freudenstadt.de

Dekanatamt Dekan Werner Trick Marktplatz 34, Tel. 07441-6087 [email protected] Pfarramt Nord Pfarrer Hans-Jürgen Schlue Schulstr. 37, Tel. 07441-8605234 [email protected] Pfarramt West Pfarrer Thomas Strohhäcker Marktplatz 36, Tel. 07441-6554 [email protected] Gemeindebüro Stadtkirche Schulstr. 37, Tel. 07441-572692 Gemeindebuero.Freudenstadt. [email protected] Pfarramt Martinskirche Pfarrer Uwe Stierlen Vogelsangweg 16, Tel. 07441-3076 [email protected] Pfarramt Kniebis Pfarrer Stefan Itzek Baiersbronner Str. 15, Kniebis Tel. 07442-2997 [email protected] Krankenhauspfarramt Pfarrerin Susanne Thierfelder Herrenfelder Str. 36 Tel 07441-9244822 07441-542335 (Klinik) [email protected]

Titelfoto: Margret Herrmann Impressum: Herausgeber: Evangelische Gesamtkirchengemeinde Freudenstadt Redaktionsteam: Werner Finis, Margret Herrmann, Stefan Itzek, Hans-Jürgen Schlue

Auflage 5400 Expl. Druck www.gemeindebrief-in-farbe.de

Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe Fr 13.01.2017 E-Mail: [email protected]

3

An(ge)dacht Gebete senden 100 Engel Engel bei Luther Glaubte Luther an Schutzengel? Oder hat er die Engelverehrung abgelehnt und sogar abgeschafft? Zwei seiner beliebtesten Zitate sprechen hier für sich: „Fürbitten heißt: jemanden einen Engel senden“ und: „Wo zwanzig Teufel sind, da sind auch hundert Engel. Wenn das nicht so wäre, dann wären wir schon längst zugrunde gegangen“. Luther stellte sich nicht nur vor in einer Welt voller Teufel zu leben. Die Engel waren für ihn viel mehr und viel mächtiger. Sowohl sein Morgen - als auch sein Abendgebet schließt er mit der Bitte ab: „Dein heiliger Engel sei mit mir, dass der böse Feind keine Macht an mir finde.“ Wer dieser „heilige Engel“ ist, wissen wir nicht; aber dass Engel ab-wehren, was wir selbst nicht ab-wehren können, das war ihm selbstverständlich - und sie tun das „mit langen Armen“: „Die Engel sind uns ganz nahe und schützen uns und Gottes Kreaturen in seinem Auftrag. Um uns schützen zu können, haben sie lange Arme, damit sie mit Leichtigkeit Satan verjagen können“.

Versucht uns Luther hier mit diesem kindlichen Bild zum Lächeln zu bringen? Ich denke schon, weil es ein Lächeln ist, das um die Freude weiß, die durch die gute Botschaft entstehen kann. Das ist es ja, was der Engel den Hirten in der Nacht der Geburt Jesu sagte: „Vom Himmel hoch, da komm ich her, ich bring euch gute neue Mär, der guten Mär bring ich so viel, davon ich singen und sagen will: Euch ist ein Kindlein heut geborn von einer Jungfrau auserkorn, ein Kindelein, so zart und fein, das soll eur Freud und Wonne sein. Es ist der Herr Christ, unser Gott, der will euch führn aus aller Not, er will eur Heiland selber sein, von allen Sünden machen rein.“ Ich wünsche allen eine Weihnachtszeit voller guter Botschaften – wenn auch die Welt dunkel ist. Ich wünsche allen, dass sie frei dazu sind, mit ihren Gebeten Engel durch die Welt zu senden, gerade zu denen, die es dringend brauchen – und vielleicht auch ein wenig mehr zu tun.

Ihr Pfr. Stefan Itzek

4

Thema „Seelsorge“ „Wo bleibst du, Trost der ganzen Welt?“ Das ist die entscheidende Frage im Advent. Sie begegnet mir in vielen seelsorgerlichen Gesprächen. Die Seele schreit, wenn das Leben aus den Fugen gerät. Ein Unfall, ein Schlaganfall, ein Tumor – und plötzlich ist nichts mehr wie es war. Da rutscht der Boden weg unter den Füssen. Die innere Sicherheit, in der wir unbefangen gelebt haben, ist weg. Wir sind nicht mehr die, die wir waren. Wer bin ich mit diesem Befund? Wie soll ich leben mit der Krebserkrankung? Warum musste unser Kind sterben? Das erschüttert unser Leben und das unserer Nächsten. Doch nicht nur das: Auch unsere Vorstellung von Gott wird in Frage gestellt. Wir spüren nichts von seiner Liebe. Wir erfahren nichts von seiner Güte. Im Gegenteil! „Was haben wir getan, dass Gott uns so straft?“ „Wo ist Gott?“ „Warum greift er nicht ein?“ Viele Fragen brechen auf. In solchen Lebenssituationen zerbricht das Bild vom liebenden und gerechten Gott. Oft spüren wir Gott gar nicht mehr. Es kommt uns so vor, als ob er uns mutterseelenallein lässt. In Zeiten der Krise brauchen wir Menschen, die uns zur Seite stehen. Seelsorgerliche Begleiter.

„Man braucht nur eine Insel allein im weiten Meer. Man braucht nur einen Menschen, den aber braucht man sehr.“ Mascha Kaléko Das hat auch Martin Luther erfahren. Für ihn war Johann von Staupitz ein wichtiger Wegbegleiter. Der stand ihm zur Seite in geistlichen und seelsorgerlichen Fragen. „Ich hab all mein Ding von Doktor Staupitz“, sagt Luther. Seinem geistlichen Vater Johann von Staupitz verdankt er die reformatorische Lehre – so schreibt Luther ein Jahr vor seinem Tod. In der ihn quälenden Frage, ob er von Gott angenommen ist oder nicht, weist ihn Staupitz auf Jesus Christus. Das ist bis heute der entscheidende Blickwechsel, der uns hilft in den Erschütterungen unseres Lebens. Wenn alles zum Verzweifeln ist, dann gilt: „Man muss den ansehen, der da Christus heißt.“ Wenn uns Gott verborgen ist, dann gibt es für uns nur einen Weg, um wieder Boden unter den Füßen zu bekommen: die Zuflucht zu dem Gott, der in Jesus Christus Mensch geworden ist und der sich am Kreuz in aller Verborgenheit offenbart.

5

Doch auf diesem Weg brauchen wir Menschen, die für uns da sind, unsere Fragen und unser Klagen aushalten und uns Halt geben. Menschen, die uns hilfreich unterstützen und im Gebet für uns einstehen. Es geschah Ende 2015. Ein Familienvater kommt bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Die Mutter liegt auf der Intensivstation. Ihr jüngstes Kind wird leicht verletzt. Nun sitze ich mit dem neunjährigen Mädchen und deren Bruder in der Krankenhauskapelle. Was geschehen ist, wirft so viele Fragen auf. Wir können es nicht verstehen. Es macht keinen Sinn. Das Mädchen zündet ein Licht für ihren Papa an. Ich spreche ein Gebet. Die Trauerfeier für den Vater ist kurz vor Heiligabend.

„O komm, ach komm vom höchsten Saal, komm tröst uns hier im Jammertal.“ (Ev. Gesangbuch Nr. 7, Strophe 4)

Die Strophen des aus der Zeit des Dreißigjährigen Kriegs stammenden Adventsliedes „O Heiland, reiß die Himmel auf“ sind voller Sehnsucht, dass es doch endlich wieder hell wird. Dass endlich einer kommt, unsere Hand fasst und

uns aus dem Elend herausführt. Eine Sehnsucht, die viele Menschen heute in ihrer Lebenssituation empfinden. In Jesus Christus hat uns Gott den „Trost der ganzen Welt“ gesandt. Trost, der trägt in der Trübsal. Trost, der uns aufrichtet und aufatmen lässt. Trost, der neuen Lebensmut schenkt. Als Christen können wir vom Trost des Evangeliums singen und sagen: „Ich bin vergnügt, erlöst, befreit. Gott nahm in seine Hände meine Zeit, mein Fühlen, Denken, Hören, Sagen, mein Triumphieren und Verzagen, das Elend und die Zärtlichkeit.“ (Hanns Dieter Hüsch) Trost muss spürbar sein. Nur wenn ein Mensch sich Zeit nimmt, ganz für einen anderen da ist, zuhört, sich einfühlt, kann sich ein heilsamer Raum öffnen, in dem sich ein Mensch den Kummer von der Seele reden und seinem Herzen Luft machen kann. Trost braucht auch Ausdruck in Worten. Er muss uns zugesagt werden. In der christlichen Gemeinde ist das eine Aufgabe, die wir aneinander tun sollen. Die Ausübung der Seelsorge ist nach Martin Luther ein Dienst, der allen Christen aufgetragen ist. Seelsorge geschieht durch „das gegenseitige Gespräch und sich Trös-

6

ten unter Brüdern (und Schwestern)“ (Schmalkaldische Artikel III,4). Vorausgesetzt wird dabei das Priestertum aller getauften und gläubigen Christen. Dies gibt uns das Recht und die Vollmacht, dass einer für den anderen zum Seelsorger werden kann. Ich freue mich, wenn ich im Krankenhaus erlebe, wie Ehrenamtliche durch ihre Besuche und Gespräche Menschen spüren lassen: Du bist nicht allein. Ich bin jetzt für dich da. Das stärkt und ermutigt. Manchmal werde ich überrascht, wenn ich ins Gespräch mit Patienten komme, die eine Chemotherapie brauchen. Meist sind drei oder vier Personen in einem Raum. Bei einer Frau ist die Krebserkrankung nach einigen Jahren wieder ausgebrochen. Ich bin erstaunt, wie gelassen die Frau ist. Als ich sie frage, was ihr Kraft gibt, sagt sie: „Die Musik. Ich singe im Kirchenchor. Das stärkt die Abwehrkräfte.“ „Was ist Ihr Lieblingslied?“ „Die Jahreslosung von 2005 – das war das Jahr, als ich Krebs bekam: „Ich aber habe für dich gebeten, dass dein Glaube nicht aufhöre“ (Lukas 22,32)“. Diese Worte haben sich ihr eingeprägt. Immer wieder hat sie die Jahreslosung gesungen. So wurden ihre Lebenssaiten angerührt. Daraus schöpft sie bis heute Kraft und Zuversicht. Was die Frau erzählte, ging mir zu Herzen. Sie wurde für alle im Raum

zur Seelsorgerin und hat uns aufgebaut. Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit. Gottes Licht leuchte Ihnen auf Ihrem Weg auch im Jahr 2017. Mit herzlichem Dank für alle Verbundenheit in der Fürbitte grüßt Sie Ihre Susanne Thierfelder Krankenhauspfarrerin

„Behutsam will ich Dir begegnen“ Ökumenischer Gottesdienst zum Gedenken an unsere im Krankenhaus Verstorbenen am Dienstag, 13. Dezember, um 17 Uhr in der Krankenhauskapelle Herzliche Einladung an Angehörige, Freunde, Ärztinnen und Ärzte, Pflegepersonal und alle, die den Verstorbenen Respekt erweisen wollen

7

Seite zum Reformationsjubiläum Luthers Lieder heute singen den zu heben sich lohnt. Nirgends findet sich die re– ein Plädoyer In der Advents- und Weihnachtszeit leben liebgewordene Traditionen auf. Gutsle backen, Adventskranz und -kalender, Christbaum u.v.m. Auch singen wir gerne die alten Advents- und Weihnachtslieder. Interessanterweise haben sich auch hier Lieder von Martin Luther in unserem Repertoire gehalten: „Nun komm, der Heiden Heiland“ (EG 4), „Gelobet seist du, Jesu Christ“ (EG 23) und „Vom Himmel hoch da komm ich her“ (EG 24) sind den meisten evangelischen Christen noch gut bekannt. Die anderen Lieder Luthers, die in unserem Gesangbuch stehen (immerhin 35 von 39, die überliefert sind) kommen in unserem Gemeindeleben im Jahreslauf kaum noch vor. Ihre Sprache erscheint uns als fern und fremd, die Melodien als zu schwer. Es ist ein typisches Zeichen unserer Zeit, dass wir nur das akzeptieren und für uns annehmen, was unmittelbar verständlich ist und sofort emotional anspricht. Sobald ein Text, eine Musik widerständig ist, sich dem direkten Zugang versperrt, lassen wir davon ab, statt die Herausforderung anzunehmen und uns an die Arbeit zu machen das Unverständliche zu ergründen. Luthers Lieder sind ein verborgener Schatz,

formatorische Erkenntnis Luthers so konzentriert und gleichzeitig in hochpoetischer Gestalt wie in seinen Liedern und Gesängen. Jahrhunderte lang haben evangelische Christen von und mit diesen Liedern gelebt, oft waren sie ihnen präsenter als Texte der Bibel – und zu uns sollten sie nicht mehr sprechen? Nutzen wir doch das Jubiläumsjahr der Reformation, um Luthers Lieder eingehend zu betrachten und vor allem zu singen. Hier sind seine Lieder im Evangelischen Gesangbuch (EG) zu finden: Festlieder: Advent EG 4; Weihnachten EG 23, 24, 25; Ostern EG 101, 102; Pfingsten EG 124, 125, 126; Trinitatis EG 138, Ende des Kirchenjahres/Tod und Ewiges Leben EG 518, 519, (520); Psalmlieder: EG 273, 280, (297), 299, 362; Katechismuslieder: Zehn Gebote EG 231, Glaube EG 183, Vaterunser EG 344, Taufe EG 202, Abendmahl EG 215, (Beichte EG 299); Liturgische Gesänge: Kyrie EG 178.3, Agnus Dei EG 190.2, Te Deum EG 191, Litanei EG 192, Da pacem EG 421; Sonstige Lieder: Wort Gottes EG 193, Danklied nach dem Abendmahl EG 214, Frau Musica singt EG 319, Lied von der „Wundertat Christi“ EG 341, Abendhymnus EG 470. Machen wir uns an die Arbeit, heben wir diesen Schatz für unsere Gottesdienste, für unseren Glauben! KMD Jörg Michael Sander

8

Kirchenmusik Großes romantisches Weihnachtskonzert Am 18. Dezember um 17 Uhr lädt die Freudenstädter Kantorei zu einem großen romantischen Weihnachtskonzert in die Stadtkirche ein. Auf dem Programm stehen drei Advents- bzw. Weihnachtskompositionen, die in Freudenstadt noch nie zu hören waren. Zunächst erklingt Robert Schumanns Kantate „Adventlied“ op. 71 nach einem Text von Friedrich Rückert, der sich – allerdings mit anderer Melodie als bei Schumann – auch in unserem Gesangbuch findet: „Dein König kommt in niedern Hüllen“ (EG 14). Schumann schrieb seine Kantate für Solisten, Chor und großes Symphonieorchester. Daran anschließend spielt das Symphonieorchester Otto Nicolais „Weihnachtliche Festouvertüre“. Dass Nicolai, der vor allem als Komponist der Oper „Die lustigen Weiber von Windsor“ bekannt ist, auch Kirchenmusik geschrieben hat, ist selbst Fachleuten kaum bekannt. Die „Weihnachtliche Festouvertüre“ ist ein Glanzstück seiner Orchesterkunst, wobei er noch mit einer Überraschung aufwartet. Nach und nach schält sich aus dem musikalischen Geschehen nämlich Luthers Weihnachtslied „Vom Himmel hoch, da komm ich her“ heraus,

das dann am Ende auch vom Chor in strahlendem D-Dur in die festlichen Orchesterklänge hinein gesungen wird. Der abschließende Höhepunkt des Abends wird Joseph Gabriel Rheinbergers Kantate „Der Stern von Bethlehem“ sein. Dem Werk liegt ein Text von Rheinbergers Ehefrau Fanny von Hoffnaaß zugrunde, die darin einzelne Szenen aus der Weihnachtsgeschichte betrachtet: Die Hirten (Pastorale), Erscheinung des Engels, Bethlehem, Die Hirten an der Krippe, Der Stern, Anbetung der Weisen, Maria. Die beiden Teile „Erwartung“ und „Erfüllung“ rahmen das Werk ein. Rheinberger vertonte den Text seiner Frau in unnachahmlich einfühlsamer Weise, trifft immer genau die Stimmung und nutzt dabei das ganze Klangspektrum des romantischen Symphonieorchesters. Rheinberger selbst liebte dieses Werk ganz besonders, doch konnte er sich nie entschließen einer Aufführung beizuwohnen, erinnerte es ihn doch zu sehr an seine geliebte Frau, die über der Komposition des „Stern von Bethlehem“ erkrankt und dann verstorben war. Neben der Freudenstädter Kantorei wirken bei der Aufführung mit: Petra Dieterle (Sopran), Ruth Brucker (Alt), Stef-

9

fen Barkawitz (Tenor), Thorsten Hülsemann (Bariton), sowie das Symphonieorchester der Stadtkirche mit zahlreichen Musikern und Musikerinnen aus der Region (Konzertmeisterin Renate Harr, Altensteig). Die Leitung hat KMD Jörg M. Sander. Eintrittskarten sind im Vorverkauf in der Arkaden-Buchhandlung, in der Buchhandlung Rudert, im Musikhaus Rudert, Evang. Dekanat (07441-6087) sowie im Internet erhältlich:

Vorankündigung J.S. Bach „Johannespassion“ – Einladung zur Mitwirkung Für den 26. März 2017 plant die Kantorei eine Aufführung von Johann Sebastian Bachs „Johannespassion“.

Die Proben dafür beginnen im Januar. Sängerinnen und Sänger, die dieses Werk gerne mitsingen wollen, können sich bis 5. Januar http://www.ev-kirchebei Bezirkskantor Sander anmelfds.de/stadtkirche/aktuelles/verans den (07441-572686). taltungen/

Jahreslosung 2017

10

Interview mit Werner Finis Jetzt werden es drei Jahre, dass Werner Finis im Redaktionsteam des Gemeindebriefs dabei ist und die Aufgabe übernommen hat, die einzelnen Artikel zu setzen und in einem Layout zu einem ansprechenden Ganzen zusammenzuführen.

Gestaltung zum Lob Gottes schlägt mein Herz.

Herr Finis, was hat Sie damals zu dieser Aufgabe gebracht?

Auf jeden Fall. Hier können Texte und Musik eine intensive Einheit bilden, die einerseits der Verkündigung dient, andererseits aber auch den Weg zum Inneren und zur Gemeinschaft findet.

Ich habe schon immer gern gestaltet und die Arbeit mit Texten macht mir Spaß. Als Frau Deuschle mich damals ansprach, habe ich die Aufgabe gern übernommen. Und haben Sie es schon mal bereut? Die Arbeit selber macht mir immer noch Freude. Was mich hin und wieder belastet, sind kurzfristige Änderungswünsche, wenn eigentlich alles schon fertig ist. Was war für Sie die größte Herausforderung in dieser Aufgabe? Da war vor allem am Anfang der Umgang mit dem DTP-Programm. Bis heute komme ich immer noch an Grenzen, aber der Mitarbeiter unserer Gemeindebriefdruckerei hilft mir hier jederzeit. Was würden Sie sich für Ihre Arbeit wünschen? Als Mitarbeiter trage ich ja für den Gemeindebrief Verantwortung. Ich würde mir wünschen, in dieser Verantwortung so viel Vertrauen zu genießen, auch manche Texte nach Bedarf und Notwendigkeit umzugestalten. Vertrauen genießen Sie auch in anderen Bereichen unserer Gemeinde. Ja, ich gehöre zu den Musikteams, die die Gottesdienste in der Stadtkirche mit bereichern. In der musikalischen

Hier haben Sie wohl auch eine ganz besondere Begabung? Ich habe 30 Jahre in der Musiktherapie gearbeitet und es ist für mich immer noch etwas Besonderes, über Musik mit Menschen in Berührung zu kommen. Gilt das auch für christliche Musik?

Handelt davon auch ihr Buch „MUSIK VON OBEN“? Das Buch möchte zeigen, dass Musik Räume der Begegnung schafft, auch in unseren Gottesdiensten. Viele Lieder sprechen in ihren Texten auch zu mir selber, wir können sie einander zusingen. Dies noch intensiver wahrzunehmen und durch entsprechende Instrumentierungen zu unterstreichen wäre auch eine Bereicherung für unsere Feiern mit Gott. Haben Sie bereits ein neues Projekt in Arbeit? Zum einen habe ich gerade ein 2. Liederbuch mit messianischen Liedern herausgegeben: „JESCHUA, WIR WARTEN AUF DICH“, dessen Texte aus dem Hebräischen übersetzt und sprachlich an die Melodie angepasst wurden. Jetzt möchte ich noch ein weiteres Liederbuch mit christlichen Liedern aus arabischen Ländern herausbringen, die ebenfalls ins Deutsche übersetzt eine Brücke sein könnten hin zu unseren Asylbewerbern und Migranten. Vielen Dank für das Gespräch.

11

Allianzgebetswoche 8. - 15. Januar „Einzigartig“ Sonntag 08.01.2017 - Wolfgang Günther Christus allein – der einzige Weg Johannes 14,6; Hebräer 1,1-3 [Philipper 2,5-11] 19:30 Uhr Apis, Kleinrheinstaße 3 Montag 09.01.2017 - Constanze Emele Die Bibel allein – unsere Grundlage Lukas 24,44-48; 2. Timotheus 3,16 [Psalm 119,97-105] 19:30 Uhr EmK, Friedenskirche, Stuttgarter Str. 23 Dienstag 10.01.2017 - Ulrich Giesekus Die Gnade allein – unsere Chance Römer 3,21-24; 1.Korinther 15,9.10 [Psalm 103] 19:30 Uhr Ringhof, Ringstraße 47 Mittwoch 11.01.2017 - Gebetsfrühstück - Jivko Jacobs Der Glaube allein – unsere Antwort auf Gottes Angebot Römer 3,27-28; Lukas 5,1-11 [Epheser 3,14-21] 9:00 Uhr Agape CIG, Ringstraße 27 Donnerstag 12.01.2017 -Ulrich Haizmann Der Glaube allein – Gottes Einladung an die Welt Johannes 7,37-39a; Apg 17,22-34 [1.Thessalonicher 1,2-10] 19:30 Uhr Volksmission, Wallstraße 3 - 5 Freitag 13.01.2017 - Jugendgebetsabend - Simone Vogt Die Gnade allein – Gottes Herz für die Welt Matthäus 11,25-30; 2. Mose 34,6 [Lukas 1,46-55] 19:30 Uhr Agape CIG, Ringstraße 27 Samstag 14.01.2017 - Matthias Hess Die Bibel allein – Gottes Stimme in der Welt Lukas 8,4-8; Matthäus 4,1-11 [Apostelgeschichte 4,24-30] 19:30 Uhr Kienbergsaal im Kurhaus Sonntag 15.01.2017 - Abschlussgottesdienst - Andreas Malessa Christus allein – die Hoffnung für die Welt Kolosser 1,27-28; Jesaja 42,1-12 [Johannes 17,20-26] 10:00 Uhr evang. Stadtkirche

12

Hausgebet im Advent Montag, 05. Dezember 2016, 19:30 Uhr im Marktplatz 36 Die Glocken der christlichen Kirchen in Baden-Württemberg laden am Abend des 5. Dezember 2016 um 19.30 Uhr wieder zum Ökumenischen Hausgebet im Advent ein. Dieses Hausgebet ist für viele Menschen inzwischen zu einer wertvollen Tradition in der Adventszeit geworden. Wir feiern gemeinsam als Familie, unter Freunden und Bekannten, als Nachbarschaft, in Gruppen und Kreisen - auch über die Konfessionsgrenzen hinweg und vielleicht sogar als einander noch Fremde. Herzlich willkommen! Pfr. Thomas Strohhäcker

Einladung zur Mitarbeiterweihnachtsfeier HERZLICHE EINLADUNG zur Weihnachtsfeier für alle ehrenamtlichen und angestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gesamtkirchengemeinde am Freitag, den 9. Dezember von 19.30 bis 21.30 Uhr mit Ständerling in der Stadtkirche!

13

Freudenstädter Lesepult in der Landesausstellung Zum ersten Mal seit 40 Jahren reiste das einzigartige Freudenstädter Lesepult nach Stuttgart. Zuletzt 1977 in der Ausstellung „Die Staufer“ präsentiert, hält es nun Einzug in die Große Landesausstellung „Die Schwaben. Zwischen Mythos und Marke“. Das Landesmuseum Württemberg freut sich sehr, dass das Lesepult für die Ausstellung ausgeliehen wird. Nach langen Gesprächen haben die Gremien der Evangelischen Gesamtkirchengemeinde Freudenstadt, der Stadtkirchengemeinde, das Landesdenkmalamt, Vermögen und Bau, sowie die Denkmalbehörde der Stadt Freudenstadt der Ausleihung ausnahmsweise zu gestimmt. Nach Aussage von Dekan Werner Trick wurden alle Bedingungen der Kirchengemeinde erfüllt. „Wir haben die schriftliche Zusage, dass das Lesepult nach der Ausstellung wieder zurückkommt an seinen bisherigen Platz. Die Glasvitrine in der Stadtkirche, in der sich sonst das Lesepult befindet, ist auf allen vier Seiten mit einer Folie beklebt, die das Lesepult sehr gut abbildet, so dass man alle vier Evangelisten des Lesepultes sehr schön sieht. Und schließlich wurde das Lesepult vor dem Abtransport gründlich durch Restauratoren bearbeitet, sorgfältig

in einer stoßsicheren Kiste verpackt und durch eine Spedition ins Landesmuseum gebracht“, so der Dekan. Er wünscht sich, dass das außergewöhnliche Freudenstädter Lesepult die Ausstellungsbesucher an die gute Botschaft von Jesus Christus erinnert, die uns die vier Evangelisten überliefert haben. Zugleich hofft er, dass das Lesepult in Stuttgart auch eine Werbung für Freudenstadt ist. Das Landesmuseum hat mitgeteilt, dass das Lesepult unversehrt und gut in Stuttgart angekommen ist. Es sei im Landesmuseum wieder in eine sichere, klimatisierte Glasvitrine gestellt worden. Weiter teilt die Pressestelle des Landesmuseums mit: „Das farbig gefasste Freudenstädter Lesepult ist ein einmaliges Werk stauferzeitlicher Skulptur und ein Highlight in unserer Ausstellung. Das ganze Werk wurde bis auf den Deckel und die vier Evangelistensymbole am Pult aus einem einzigen Weidenstamm geschnitzt. Das Freudenstädter Lesepult ist auf Grund seiner originellen Gestalt und der gut erhaltenen prächtigen Farbfassung nicht nur eines der bedeutendsten Kunstwerke Schwabens, sondern ein Glanzstück der mittelalterlichen Bildhauerkunst“.

14

Für den Inhalt der Anzeigen sind die jeweiligen Inserenten verantwortlich

15

16

Für den Inhalt der Anzeigen sind die jeweiligen Inserenten verantwortlich

17

Stadtkirche Gottesdienste 04. Dez.

10 Uhr

„Eiszeit"; Matthäus 24, 1-14 CVJM-Gottesdienst (Strohhäcker/Posaunenchor/CVJM-Band)

10 Uhr

„Alles bereit für Jesus?"; Lukas 3, 1-14 (Schlue)

10 Uhr

„Bei Gott ist kein Ding unmöglich"; Lukas 1, 26-38 Gottesdienst mit Taufen (Trick) „Kommst du mit zu Jesus?" Gottesdienst mit Singspiel (Schlue)

2. Advent

11. Dez. 3. Advent

18. Dez. 4. Advent Sa,24. Dez. Hl. Abend

15.30 Uhr 17.30 Uhr

„Warum es Christtag wurde" Joh.3, 16-21 Christvesper (Trick/Jugendkantorei)

22.30 Uhr 10 Uhr

„X-Mette!"; Christmette, CVJM (Strohhäcker) „Friede hat einen Namen"; Micha 5, 1-4a Gottesdienst mit Kantorei (Schlue) Johannes 8, 12 G.halb 11 (Strohhäcker+G.halb11-Team) „Wie wir getrost über die Schwelle des Jahres gehen können" Jesaja 30, 15-17 Gottesdienst mit Abendmahl (Trick)

So,25.

Dez.

Mo,26.

Dez. 10.30 Uhr

Sa,31. Dez. Altjahrsabend

So,01. Jan. Neujahr

17.30 Uhr

23.30 Uhr 17 Uhr

Fr, 06. Jan. Epiphanias

10 Uhr

08. Jan.

10 Uhr

15 Jan.

10 Uhr

22. Jan.

10 Uhr

29. Jan.

10 Uhr

Ökum. Gottesdienst zum Jahreswechsel „…noch ein Geschenk"; Hesekiel 36, 26 Gottesdienst mit Bezirksbläserchor (Schlue) „Die Initiative Gottes!“; Joh. 1, 15-18 Gottesdienst mit Abendmahl (Strohhäcker) „Die Folgen des Folgens"; Rut i. A. Gottesdienst mit Konfi-3 Start (Schlue) „Christus allein-die Hoffnung für die Welt";Kol. 1, 27+28/ Jes. 42, 1-12 Gottesdienst Abschluss Allianzgebetswoche (Andreas Malessa/Strohhäcker/Fischer) „Es lohnt sich auf Jesus zu vertrauen" ; Joh.4, 46-54; Gottesdienst mit Taufen (Trick) „Glaube und Zweifel"; Matth. 14, 22-33 Gottesdienst (Strohhäcker)

18

Stadtkirche Tauftermine 18. Dezember 10 Uhr 22. Januar 2017 10 Uhr

19. Februar 2017 19. März 2017

10 Uhr 10 Uhr

Anmeldung im Büro der Stadtkirche, Tel. 572692.

Haus-Abendmahl Wenn Sie zu Hause Abendmahl feiern wollen, sind wir gerne bereit, ins Haus oder die Wohnung zu kommen. Am besten, Sie setzen sich mit Ihrem Pfarrer in Verbindung oder melden sich im Büro der Stadtkirche, Tel. 07441/572 692.

Gottesdienste und Andachten im Martin-Haug-Stift Gottesdienste sonntags um 10:15 Uhr 04. Dez. - Pfr. i.R. Sattler 25. Dez. - Ehepaar Ludwig 15. Jan. 2017 - Ehepaar Ludwig 29. Jan. 2017 - Frau Herr Kath. Gottesdienste mittwochs um 10:15 Uhr 07. Dez. 04. Jan. 2017

Andachten mittwochs um 16:30 Uhr 07. Dez. - Herr Egle 21. Dez. - Herr Egle 28. Dez. - Pfr. Itzek 04. Jan. 2017 - Pfr. i.R. Radunz 11. Jan. 2017 - Pfr. Itzek 18. Jan. 2017 - Pastor Mäule 25. Jan. 2017 - Herr Egle

Andacht zum Altjahrsabend: Sa, 31.12., 15:30 Uhr, Ehepaar Ludwig Bibelstunde der Apis, jeden Sonntag Nachmittag um 14:15 Uhr

Wochenschlussgottesdienste samstags 18 Uhr 03. Dez.

Fürbitte (Mayer)

07. Jan.

10. Dez. 17. Dez.

Itzek

14. Jan. 21. Jan. 28. Jan.

Kein Wochenschluss

Fürbitte (Strohhäcker) Abendmahl (Itzek) Musikal. Vesper (Schlue)

19

Stadtkirche Termine 2016/2017 Der Gottesdienst um 10.30 Uhr

26.02., 26.03., 17.04., 28.05., 25.06., 24.09., 22.10., 18.11. (G.halb.11 - spezial)

Seniorennachmittage im Gemeindehaus Ringhof

08.12., 12.01.2017 (zus. mit GAW), 09.02., ökum. 09.03., 20.04., 11.05., 22.06. (Ausflug), 13.07., 14.09., 09.11., 14.12. Jeweils von 14:30-16:30 Uhr Das jeweilige Thema entnehmen Sie bitte den Seiten "Angebote für Senioren" 15.12.2016, 26.01.2017, 23.02., 23.03., 27.04., 18.05., 29.06., 20.07., 21.09., … Zusammen mit dem Diakonieverein laden wir ein zum Kaffeetrinken, miteinander reden und spielen in den Ringhof (Andreas-Veringer-Saal)

Offenes Treffen donnerstags von 14:30-16:30 Uhr Kochlöffeltreff

Liturgisches Abendgebet HochzeitsJubiläum

Krankenhausseelsorge Konfirmationen

Freudenstädter Adventskranz Konfi 3

12.12.2016, 16.01.2017, 13.02., 13.03., 10.04., 22.05., 19.06., 24.07., 18.09., 23.10., 20.11. Immer montags von 10-13 Uhr im Ringhof. Anmeldung bei Diakonin Margret Herrmann! In der Stadtkirche Donnerstags 18:30 Uhr Feiern Sie in den nächsten Monaten ein Hochzeitsjubiläum und möchten Sie diesem Tag einen kirchlichen Rahmen geben? Sprechen Sie bitte mit Ihrem Pfarrer! Jeden Dienstag um 19 Uhr findet in der Krankenhauskapelle eine Andacht statt. Termine 2017: 30.04.2017 - Kniebis und Martinskirche 07.05.2017 - Nord 21.05.2017 - West Wenn Sie ein Konfirmationsjubiläum planen, wenden Sie sich bitte an das Büro der Stadtkirche 07441/572692 Ökum. Andacht vom 28.11.-23.12.2016, Immer Mo.-Fr., 17 Uhr Kennenlernmittag, Sa. 07.01.17 (Ringhof) Konfi-3-Start, So. 08.01.17 (Stadtkirche) Tauferinnerungs-GD So. 19.02.17 (Stadtki.) Abschluss-GD So. 02.04.2017 (Stadtkirche) Die Gottesdienste sind nicht nur für Konfi3-Kinder und deren Eltern!

20

Stadtkirche Kinderkirche in Not! Vor etwa 3 Jahren konnten wir die eingruppige Kinderkirche an der Stadtkirche erweitern und zwei altersmäßig getrennte Gruppen anbieten. Das war eine gute Entwicklung, die Kinderkirche altersgerecht zu gestalten. Inzwischen hat sich aber die Situation in der Mitarbeiterschaft der Kinderkirche drastisch geändert. Von den zeitweise mehr als 10 Mitarbeitern sind aktuell gerade mal noch sechs dabei, darunter 4 Erwachsene, die sich 14-tägig um die beiden Kinderkirchgruppen kümmern. Nun werden zum Jahreswechsel weitere 2 erwachsene Mitarbeiterinnen in der Kinderkirche aufhören. In dieser neuen Situation ist eine zweigruppige Kinderkirche nicht mehr leistbar. Die Suche nach Mitarbeiter/innen, die verantwortlich eine der Gruppen leiten könnten, blieb leider (bisher) erfolglos. Wenn kein Wunder geschieht und sich weitere Mitarbeiter finden, werden wir ab Januar 2017 die Kinderkirche nicht mehr in der gewohnten Form durchführen können. Voraussichtlich werden wir übergangsweise nur eine Kinderbetreuung anbieten können, die allerdings kein Ersatz sein kann für eine gute und inhaltlich gestaltete Kinderkirche. Sollten Sie selber zur Mitarbeit in der Kinderkirche bereit sein oder jemanden wissen, den wir noch anfragen könnten, dann wenden Sie sich bitte an mich. Vielen Dank auch für Ihre Fürbitte. Pfr. Hans-Jürgen Schlue

Freudenstädter Adventskranz Advent und Weihnachten neu entdecken! 20 min Zeit für Advent und Weihnachten. Ökumenische Andacht zu Advent und Weihnachten. 28.November - 23.Dezember 2016. Stadtkirche Freudenstadt. Mo-Fr. 17:00-17:20 Uhr. „Machet die Tore weit und die Türen in der Welt hoch, dass der König der Ehre einziehe!“ Psalm 24. Evangelisch-methodistische Friedenskirche Freudenstadt. Katholische Taborkirche Freudenstadt. Evangelische Stadtkirchengemeinde Freudenstadt.

21

Stadtkirche Konfi 3 beginnt Auch in 2017 lädt die evangelische Stadtkirchengemeinde wieder alle Kinder der 3. Klasse ein zu einer gemeinsamen Entdeckungsreise auf den Spuren des Glaubens. Zwischen Weihnachtsferien und Osterferien wollen wir in wöchentlichen Gruppenstunden auf spielerische und kreative Weise uns den Grundfragen des Glaubens annähern. "Konfi-3" wird mittlerweile von vielen evangelischen Gemeinden in Württemberg angeboten. Dabei richtet sich Konfi-3, wie der Name schon sagt, an alle Kinder in der 3. Schulklasse. Dabei müssen die Kinder nicht der evangelischen Kirche angehören, auch Kinder ohne Konfession oder die noch nicht getauft sind, können selbstverständlich bei Konfi-3 mit dabei sein. "Konfi-3" findet in kleinen Gruppenstunden mit ca. 90 Minuten statt. Begleitet von erfahrenen und geschulten Mitarbeiter/innen werden die Themen Taufe, Gemeinde und Abendmahl behandelt. "Konfi-3" startet in 2017 mit einem ersten Kennenlernen aller Kinder am Samstag, 7.1.2017, im Gemeindehaus Ringhof und einem Familiengottesdienst am 8.1.2017 als Auftaktveranstaltung. In zwei weiteren Familiengottesdiensten begleitet die Gemeinde ihre Konfi-3 Kinder bis hin zum Abschluss im Abendmahlsgottesdienst am 2.04.2017. "Konfi-3" ist kostenlos. Wer am Informationsabend verhindert war, kann sich auch noch bis 31.12.2016 im Gemeindebüro der Stadtkirche, Schulstr. 37, anmelden. Weitere Informationen im Büro der Stadtkirche oder bei Pfarrer Hans-Jürgen Schlue. Auf das neue Konfi-3 freut sich das Mitarbeiterteam um Pfr. Schlue

Am 1.Weihnachtstag erbitten wir das Opfer für „Brot für die Welt“ für deren Projekt „Wasser für Malawi“. Gerade in den Ländern des Südens, besonders in ländlichen Regionen, muss sauberes Trinkwasser oft von weit entfernten Quellen geholt werden, durch verschmutztes Wasser drohen Krankheit und auch Tod. Das unterstützte Projekt richtet sich an 4.000 Kleinbauernfamilien in 4 Distrikten im Süden und Zentrum Malawis. Nähere Informationen im Flyer, der in der Stadtkirche aufliegt.

22

Martinskirche Wechsel im Sekretariat der Martinskirche Nach fast 27 Jahren wird Ende November unsere bisherige Pfarramts-Sekretärin Gesine Wirth in den wohlverdienten Ruhestand gehen. In meiner Zeit in Freudenstadt war mir Frau Wirth eine überaus große Hilfe und ich habe sie als fleißige, freundliche und vor allem überaus zuverlässige Mitarbeiterin sehr geschätzt. Ich möchte mich deshalb von ganzem Herzen für all ihren Einsatz bedanken und ihr für die Zukunft weiterhin alles Gute und Gottes Segen wünschen. Als Nachfolgerin wird ab November Frau Dorothea Hölzlberger die Stelle übernehmen. Ihr wünsche ich natürlich auch einen guten Start, viel Freude, Geduld und Gelingen bei der Arbeit. Frau Wirth und Frau Hölzlberger schreiben selbst dazu:

Abschied aus dem Pfarrbüro Abschied wird ja immer so schön auch „Neuanfang“ genannt. Aber dieser Neuanfang stimmt mich doch ein bisschen wehmütig. Es ist kein neuer Sprung auf der Karriereleiter sondern eher ein Abstieg in kleinen Schritten zum letzten Lebensabschnitt, dem „Rentnerdasein“. Nach fast 27 Jahren im Pfarrbüro der Martinskirche, was zuerst einmal bedeutet, dass ich fünf Dekane und 4 verschiedene Pfarrer kennen lernte und mit ihnen arbeitete, geht nun eine Ära zu Ende. Mit jedem neuen Chef war es interessant und schön wieder einen Neuanfang zu starten. Dann heißen diese 27 Jahre auch: 27 Mal Martinsfest, etwa 13 Sommerund Gemeindefeste, viele Kinderbibelwochen, Osternachtfeiern, Mitarbeiterfeiern und Vorbereitungen für alle Konfirmationen, Taufen, Trauungen, Seniorenarbeit und Beerdigungen. All die Verantwortung dafür gebe ich nun gerne in jüngere Hände an meine Nachfolgerin. Viele Freundschaften, Begegnungen, Gespräche, viel Freude und auch Trauer habe ich in diesen Jahren erlebt und sie haben mein Leben sehr bereichert.

23

Martinskirche Dieser Abschied aus dem Pfarrbüro bedeutet aber nicht mein endgültiges „Adieu“, bleibe ich doch weiterhin als Kirchengemeinderätin und im Gemeindedienst meiner Kirchengemeinde und meinem Gott treu. So werden wir uns immer mal im Gottesdienst oder bei Feiern und Festen wiedersehen und das erleichtert mir den Abschied ganz wesentlich. Meiner Nachfolgerin, Frau Hölzlberger, wünsche ich dieselbe Freude, Spaß und Liebe für die nächsten 27 Jahre, denn: „I did it my way!“ Gesine Wirth

Zum Neubeginn: Liebe Gemeindeglieder, mein Name ist Dorothea Hölzlberger. Zusammen mit meinem Mann Michael und unseren drei Söhnen Noah, Simon und Ruwen wohne ich in Freudenstadt. Ich bin mit Freudenstadt sehr verbunden und es ist mir eine Freude im November die Arbeit von Frau Wirth im Büro der Martinskirche weiterführen zu dürfen. Ebenso freue ich mich auf die persönlichen Begegnungen mit Ihnen. Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Zeit. Ihre Dorothea Hölzlberger

Außenrenovierung der Martinskirche Während ich diese Zeilen schreibe, werden noch die letzten Arbeiten am Vorplatz und Eingangsbereich der Martinskirche durchgeführt. Ich möchte mich aber schon jetzt sehr herzlich bei allen Handwerkern bedanken, die diese Arbeiten so gut durchgeführt haben. Mein Dank gilt in gleicher Weise allen, die durch ihre Spende beigetragen haben, dass unsere Kirche außen wieder ordentlich aussieht und auch ein barrierefreier Zugang geschaffen werden konnte - und nicht zuletzt dem Architekten und der Kirchenpflege, die diese Arbeiten geleitet haben.

Bibelgespräch am Nachmittag Wenn Sie mehr über biblische Texte erfahren wollen, dann sind Sie herzlich willkommen beim Bibelgespräch, jeden Mittwoch um 14.30 Uhr im Untergeschoss des Gemeindehauses. Ab 4. Januar wird Pfarrerin i.R. Elli Eberhardt in Texte aus dem Matthäus-Evangelium einführen.

24

Martinskirche Tanz des Weihnachtsoratoriums Einen ganz besonderen Zugang zum Weihnachtsgeschehen bietet in jedem Jahr der Tanz verschiedener Stücke aus dem Weihnachtsoratorium J. S. Bachs. In diesem Jahr wird uns Frau Wilms am 2. Weihnachtsfeiertag von 18 bis 20.30 Uhr in diese Weise, Weihnachten zu erleben, einführen. Bitte leichte Schuhe mitbringen. Die Teilnahme an dem Tanzabend kostet 10 €.

Konzert am 6. Januar um 17 Uhr mit dem Altensteiger Flötenensemble Con Vivo Das Flötenspiel kann in jedem Alter Freude machen. Das beweisen die 20 Flötistinnen von Con Vivo, die sich seit 15 Jahren unter der Leitung von Monika Früchtl treffen. Von der Sopranino bis zum Subbass sind in dem Ensemble alle Größen der Blockflöte vertreten. Das Repertoire reicht von der Renaissance über Barock bis in die Moderne. Choräle stehen auf dem Programm, ebenso Popliteratur und Folkloristisches. In der Martinskirche in Freudenstadt wird Con Vivo aus dem aktuellen Weihnachtsprogramm musizieren, es erklingen u.a. Werke von J. Ch. Schickhardt, J. S. Bach, G. F. Händel sowie Bearbeitungen bekannter englischer, französischer und spanischer Weihnachtslieder. Der Eintritt zum Konzert ist frei, um Spenden wird gebeten.

Und noch in eigener Sache: Wir, die Familie Stierlen und Sarah Ultes, mussten im Oktober Abschied von unserem lieben Sohn und Verlobten Robert nehmen. Wir bedanken uns für die überwältigende Sympathie während seiner Krankheit und bei der Trauerfeier, für Ihre Gebete und Ihr Mitgefühl. Es tut gut, in einer Gemeinde sein zu dürfen, die uns so liebevolles Verständnis und Hilfsbereitschaft entgegenbringt. Vielen herzlichen Dank!

25

Martinskirche Termine So, 27.11.

10.15 Abendmahlsgottesdienst am 1. Advent (Pfr. Stierlen) 17.00 Adventskonzert des Kirchenchors der Martinskirche

So, 04.12.

10.15 Gottesdienst zum 2. Advent (Diakon i.R. Mayer) 12.30 Gottesdienst in Gebärdensprache (Pfr. Stierlen) mit anschl. Treffen im Gemeindehaus

Fr, 09.12.

19.30 Mitarbeiter-Weihnachtsfeier in der Stadtkirche

So, 11.12.

10.15 Gottesdienst zum 3. Advent mit dem Kirchenchor (Pfr. Stierlen)

Di, 13.12.

14.30 Seniorennachmittag im Advent

Sa, 17.12. So, 18.12. Do, 22.12.

8.30 Gottesdienst der russ.-orth. Gemeinde 10.15 Gottesdienst zum 4. Advent mit Kirchenkaffee (Pfr. Stierlen) 9.00 Jahresabschlussfeier der Christophorusschule.

Sa, 24.12. 17.00 Christvesper mit dem Kirchenchor (Pfr. Stierlen) Heilig Abend 22.00 Christnacht bei Kerzenschein (Pfr. Stierlen) So, 25.12.

10.15 Abendmahlsgottesdienst (Dekan Trick)

Mo, 26.12.

10.15 Lobpreis-Gottesdienst (Diakon i.R. Mayer) 18.00 Tanz des Weihnachtsoratoriums mit Chr. Wilms

Sa, 31.12.

17.00 Abendmahlsgottesdienst (Pfr. Stierlen)

So, 01.01. Neujahr

10.15 Gottesdienst (Diakon i.R. Mayer)

Fr, 06.01.

10.15 Gottesdienst zu Epiphanias 17.00 Konzert zum Abschluss des Weihnachtsfestkreises mit Con Vivo

So, 08.01.

10.15 Gottesdienst (Pfr. Stierlen)

Fr, 13.01.

17.00 Elternabend Konfi 3

So, 15.01.

10.15 Gottesdienst (Diakon i.R. Mayer)

So, 22.01.

10.15 Gottesdienst mit Vorstellung der Konfi 3 - Kinder (Pfr. Stierlen)

So, 29.01.

10.15 Gottesdienst (Diakon i.R. Mayer)

26

Kniebis Gottesdienste Dezember / Januar Sonntag, 04. Dezember - 2. Advent 10 Uhr Gottesdienst (Präd. Haas) Sonntag, 11. Dezember - 3. Advent 10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl (Pfr. Itzek) Samstag, 17. Dezember - 4. Advent 17 Uhr Waldweihnacht an der Abendwieshütte (Pfr. Itzek) Sonntag, 18. Dezember - kein Gottesdienst! Freitag, 23. Dezember 18:30 Uhr Weihnachtslieder-Singen mit dem Musikverein Trachtenkapelle Kniebis,ev.Kirche Samstag, 24. Dezember - Heilig Abend 15:30 Uhr Familiengottesdienst mit dem Musikverein Kniebis (Pfr. Itzek) 22:30 Uhr Christmette (Pfr. Itzek) Sonntag, 25. Dezember - Christfest 10 Uhr Gottesdienst mit Liedern zur Weihnachtszeit (Pfr. Itzek) Montag, 26. Dezember - 2. Christfesttag 10 Uhr Gottesdienst (Präd. Reuff) Samstag, 31. Dezember - Altjahrsabend 17:30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl und dem Frauenchor (Pfr. Itzek) Sonntag, 01. Januar 2017 - Neujahr 17 Uhr Gottesdienst (Pfr. Itzek) Freitag, 06. Januar - Epiphanias 10 Uhr Gottesdienst (Präd. Haas) Sonntag, 08. Januar 10 Uhr Gottesdienst (Präd. Haas) Sonntag, 15. Januar 10 Uhr Gottesdienst (Pfr. Itzek) Sonntag, 22. Januar 10 Uhr Gottesdienst (Pfr. Itzek) Sonntag, 29. Januar 10 Uhr Gottesdienst (Pfrin. Thierfelder)

27

Kniebis Rückblick Seniorenausflug Am Mittwochmittag, den 19.10.16 war es mal wieder soweit, der traditionelle Seniorenausflug im Herbst stand bei 21 Kniebiser Seniorinnen und Senioren auf dem Programm. Mit drei Kleinbussen ging es auf Tour. Alle Seniorinnen und Senioren waren schon sehr gespannt, welche Etappenziele Egon Finkbeiner - der Organisator des Seniorenausflugs -dieses Mal ausgesucht hatte. Zunächst ging die Fahrt über Loßburg, Rötenberg, Aichhalden, Schramberg, Sulgen, Königsfeld, nach Buchenberg. Dort wurde die Nikolauskapelle welche 1122 erbaut und in der heute immer noch Gottesdienste gefeiert werden, besichtigt. Anschliessend gab es im Cafe Rapp Kaffee und leckeren Kuchen. Von dort ging es weiter nach Langenschiltach, Kreuzloch, weiter zur wunderschön, idyllisch gelegenen Hohnenbergkapelle, wo Pfarrer Stefan Itzek in seiner Andacht die Tageslosung aufgriff: HERR, deine Güte ist ewig. Das Werk deiner Hände wollest du nicht lassen. Psalm 138,8 Abschließend stimmten alle Seniorinnen und Senioren noch kräftig den Choral „Nun danket alle Gott“ an. Weiter ging die Tour durch die schön herbstlich gefärbten Wälder nach Triberg, Schonach, durch Oberprechtal nach Hausach zum gemütlichen Tagesabschluss, bei Einkehr im Gasthaus Käppelehof.

Jungschar Herzliche Einladung zu den nächsten JungscharTerminen für alle Kinder ab der 3. Klasse: Freitag, 02.12.2016 - Plätzchen backen Freitag, 16.12.2016 - Weihnachtsliedersingen Freitag, 20.01.2017 - Schnell oder langsam Treffpunkt: Ev. Gemeindehaus / Kindergarten Für Fragen: Pfarrer Stefan Itzek, Tel. 07442-2997

Einladung Seniorenadvent Herzliche Einladung an alle Seniorinnen und Senioren über 65 Jahre zur Adventsfeier am Mittwoch, 14. Dezember 2016 um 14:30 Uhr bis ca. 18 Uhr im kleinen Kursaal im Kurhaus. Wir wollen gemeinsam einen gemütlichen und besinnlichen Adventnachmittag verbringen. Wer einen Fahrdienst benötigt, meldet sich bitte bei Sabine Bohnet, Tel. 07442-121440 (Anrufbeantworter- bitte Nachricht aufsprechen).

28

Kniebis Rückblick 150 Jahre Kniebiser Kirche mit Schulhaus Mit einem feierlichen Jubiläums-Gottesdienst wurde die Grundsteinlegung der Schule und evangelischen Kirche vor 150 Jahren gefeiert. Pfarrer Stefan Itzek begrüßte mit Dekan Trick und Schuldekan Hans-Jörg Dieter mit Psalm 84, 2-3 zahlreiche Gäste. Die Predigt über 1. Petrus 2, 3-5, über gute und lebendige Steine, hielt Dekan Werner Trick. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst vom Frauenchor, dem Chörle, Kevin Dilper an der Orgel sowie den Grundschulkindern. Petra Weinbrecht, als Vertreterin der Stadt Freudenstadt, Hans Hollmann, ehemaliger langjähriger Lehrer, Margarete Nothacker, Helga Steffler, Pfarrer Michael Buck, Waldemar Schmid für die katholische Kirche, Karin Hagemeier für den Ortschaftsrat Kniebis sowie Schuldekan Hans-Jörg Dieter überbrachten im Anschluss an den Gottesdienst Grußworte und erinnerten an die Entstehung und die Geschichte der Kirche und der Schule, teilweise mit persönlichen Erinnerungen. Nach dem Gottesdienst wurde in der vollbesetzten Kniebishalle bei herbstlichem Essen sowie Kaffee und Kuchen weiter gefeiert. Der Mädchentreff, eine erst vor kurzem neu gebildete Gruppe von Mädchen im Alter zwischen 11 und 14 Jahren, unter der Leitung von Ulla Kanther eröffneten das Programm mit einem tollen Tanz, dessen Choreografie selbst ausgedacht und einstudiert wurde. Danach zeigten die Schülerinnen und Schüler der Grundschule ihr Können. Mit Gedichten, einem englischen Theaterstück sowie einer Gymnastikvorführung mit akrobatischen Inhalten, wie Handstand, Purzelbäumen, Rad und Pyramide überzeugten die Kinder zusammen mit ihrer Lehrerin Helen Gauß. Ein ganz herzliches Dankeschön an die Lehrerinnen Marion Schönbrunn und Helen Gauß für die Arbeit, die mit der Einstudierung solch einer Aufführung verbunden ist. Bei einem Quiz über Kirche und Schule kam so mancher ins Grübeln und konnte sein Wissen testen. Als Preis gab es für die besten Drei ein kleines Geschenk. Das Schmunzeln konnte sich der eine oder andere sicher nicht verkneifen, nachdem er vielleicht sich selber oder einen Bekannten auf dem anschließenden Videofilm über eine im Jahr 1994 aufgezeichnete Schul- und Sportstunde erkannte. Eine rundum gelungene Jubiläumsfeier, die ohne den Einsatz der vielen Helfer nicht möglich gewesen wäre. An dieser Stelle ein ganz herzliches DANKESCHÖN dafür!

29

Kniebis Klavierkonzert Am Samstag, 14. Januar 2017 um 17 Uhr findet im Rahmen des Reformationsjubiläumsjahres in der Kirche Kniebis ein Klavierkonzert „Klavier trifft Luther“ mit Pavlos Hatzopoulos statt. Pavlos Hatzopoulos (geb. 1964) ist studierter Konzertpianist und leitet eine kleine evangelisch-griechische Gemeinde in Suttgart. Da er bei Esslingen aufwuchs, ist er sowohl Grieche als auch Schwabe. Lassen Sie sich diesen Ohrenschmaus nicht entgehen.

Neue Konfirmanden 2016/2017 Im Gottesdienst am 25. September bekamen unsere neuen Konfirmanden ihre Konfirmandenbibel in Brot eingebacken, als "Brot des Lebens". Dustin Paulusch, Pascal Sieckmann, Sophie Neuchel, Chantal Müller werden nun ein Jahr lang mit Pfarrer Itzek unterwegs sein, um die Grundlagen ihres Glaubens kennenzulernen und den Glauben zu vertiefen. Am 30. April 2017 werden sie dann miteinander Konfirmation feiern.

Geöffnete Kirche Vom 24. Dezember 2016 bis 22. Januar 2017 ist die Ev. Kirche Kniebis wieder tagsüber geöffnet. Sie sind herzlich eingeladen in dieser Zeit die Weihnachtskrippe zu besichtigen. Für die zahlreichen Spenden und Gaben anlässlich des ökumenischen ErntedankGottesdienstes in der katholischen St. Josefskirche danken wir hiermit ganz herzlich! Es war ein wunderbarer, reich geschmückter Erntedankaltar!

30

Kniebis Barrierefreier Zugang Die Kirche Kniebis hat einen barrierefreien Zugang bekommen. Nun können Rollstuhlfahrer und Familien mit Kinderwagen problemlos in die Kirche. Nach einigem Hoffen und Bangen wurde der Zugang rechtzeitig zum 150jährigen Jubiläum im Oktober fertig. Bedanken möchten wir uns bei allen Handwerkern, Herrn Dölker von der Kirchenpflege für die Bauleitung und ganz besonders bei Herrn Gerhard Schuler für die große finanzielle Unterstützung, ohne die der barrierefreie Zugang zu diesem Zeitpunkt nicht möglich gewesen wäre. Der Zugang hat sich schon bewährt und ist noch durch zwei Bibelworte verziert worden. So kann man jetzt über den Spruch: „Gott hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen“ (Psalm 91,11) und den Spruch: „Ich bin bei euch bis an der Welt Ende“ (Matthäus 28,20) den Eingang der Kirche erreichen.

Alte Treppenstufe neue Funktion Zum 150-jährigen Jubiläum wurde uns ein neuer Kerzenständer für eine Osterkerze geschenkt. Aus einer alten Treppenstufe, die durch den Bau des barrierefreien Zugangs nicht mehr gebraucht wurde, entstand unser neuestes „Schmuckstück“ in der Kniebiser Kirche. Die Stufe wurde bearbeitet und bekam die Inschrift „Jesus sprach: Ich bin das Licht der Welt“. Seit Oktober steht der Kerzenhalter vorne neben dem Taufstein.

31

Für den Inhalt der Anzeigen sind die jeweiligen Inserenten verantwortlich

32

Für den Inhalt der Anzeigen sind die jeweiligen Inserenten verantwortlich

33

Die Apis Sonntag:

18:00 Uhr 19:30 Uhr Montag: 9:30 Uhr Mittwoch: 9:30 Uhr 9:30 Uhr 17:30 Uhr Donnerstag: 19:00 Uhr 19:30 Uhr Freitag: 15:00 Uhr

www.apis-fds.de

Sonntagstreff (1.+3. So. im Monat) Gemeinschaftsstunde Purzelgruppe (Eltern mit Kindern bis 3 Jahre) Frühstückstreff für Jedermann 14-tägig Purzelgruppe (Eltern mit Kindern bis 3 J) Bubenjungschar Jugendtreff Bibel- und Gebetsstunde Kinderstunde (4-8 J)

in der Kleinrheinstraße 3, Infos: bei Ulrich Haizmann, Tel 53730

34

Vesperkirche vom 24. Januar bis 3. Februar Vesperkirchen setzen ein Zeichen, dass Christen, Kirchengemeinden und soziale Einrichtungen sich mit der zunehmenden Spaltung unserer Gesellschaft in Reich und Arm nicht abfinden. Sie setzen mitten in der Stadt für einige Tage ein Zeichen der Solidarität. Diesem Ziel dient auch die Freudenstädter Ökumenische Vesperkirche, die vom Dienstag, 24. Januar bis Freitag, 3. Februar 2017 in den Räumen unter der Taborkirche stattfindet. Am Mittwoch, den 7. Dezember 2016 findet um 19.00 Uhr ein Informationsabend zur Vesperkirche statt. Alle, die ehrenamtlich bei der Vesperkirche mitarbeiten möchten, sind zu diesem Abend herzlich eingeladen. An diesem Abend liegen Listen aus und Ehrenamtliche können sich zu den verschiedenen Aufgaben in diese Listen eintragen. Wir benötigen für jeden dieser Tage etwa 15 Ehrenamtliche, die Essen oder Kuchen ausgeben, servieren oder in der Küche mitarbeiten, z.B. Geschirr spülen. Der Dienst findet in diesen elf Tagen von ca. 10.30 Uhr bis etwa 15.00 Uhr statt. Weitere Informationen bei Martina Grebe, Tel.: 07441 866600 und Pastoralreferent Michael Paulus, Tel: 07441 917216. Kuchenspenden für die Vesperkirche Im Anschluss an das Mittagessen wird bei der Vesperkirche auch jeden Tag Kaffee, Tee und Kuchen angeboten. Dazu werden täglich etwa 20 Kuchen benötigt. Die evangelische Kirchengemeinde soll am Mittwoch, den 25. Januar und am Donnerstag, den 2. Februar 2017 das Kuchenbüfett füllen. Dazu sind Kuchenspenden erbeten. Die Kuchen dürfen keine frische Sahne und auch keinen Alkohol enthalten. Bitte die Kuchenspende im Dekanat unter 6087 oder bei Marlene Trick ([email protected] oder Tel.: 6088) anmelden. Außerdem gibt es die Möglichkeit, sich nach dem Gottesdienst ab Mitte November in die Kuchenlisten einzutragen. Am 25.Januar und am 2. Februar 2017 sollen die Kuchen ab 10.30 bis ca. 12.00 Uhr im Gemeindesaal der Taborkirche abgegeben werden.

35

Globale Gerechtigkeit steht im Zentrum des Weltgebetstags von Frauen der Philippinen „Was ist denn fair?“ Diese Frage beschäftigt uns, wenn wir uns im Alltag ungerecht behandelt fühlen. Sie treibt uns erst recht um, wenn wir lesen, wie ungleich der Wohlstand auf unserer Erde verteilt ist. In den Philippinen ist die Frage der Gerechtigkeit häufig Überlebensfrage. Mit ihr laden uns philippinische Christinnen zum Weltgebetstag ein. Ihre Gebete, Lieder und Geschichten wandern um den Globus, wenn ökumenische Frauengruppen am 3. März 2017 Gottesdienste, Info- und Kulturveranstaltungen vorbereiten. Die über 7.000 Inseln der Philippinen sind trotz ihres natürlichen Reichtums geprägt von krasser Ungleichheit. Viele der über 100 Millionen Einwohner leben in Armut. Wer sich für Menschenrechte, Landreformen oder Umweltschutz engagiert, lebt nicht selten gefährlich. Ins Zentrum ihrer Liturgie haben die Christinnen aus dem bevölkerungsreichsten christlichen Land Asiens das Gleichnis der Arbeiter im Weinberg (Mt 20, 1-16) gestellt. Den ungerechten nationalen und globalen Strukturen setzen sie die Gerechtigkeit Gottes entgegen. Lisa Schürmann, Weltgebetstag der Frauen – Deutsches Komitee e.V.

Vorbereitungstreffen auf Bezirksebene: Termin: Samstag, 28. 1. 2017 Zeit: 9 Uhr – ca. 13 Uhr Ort: Freudenstadt, Ev. Gemeindehaus Ringhof Veranstalter: Arbeit mit Frauen Bezirk Freudenstadt u. WGT-Team Kontakt: Diakonin Roswitha Eberbach, Tel. 07441 / 87871

Weltgebetstags-Gottesdienst in Freudenstadt: Freitag, den 3. März, 19.30 Uhr in der Taborkirche

36

Oasentage für Frauen in Tieringen Unter dem Motto „

WOrte

ERleben“

gibt es Vorträge, Bibelarbeiten und Gespräche. Außerdem gehören Gymnastik und Tanz, Feiern und Gottesdienst zum Programm. Dazwischen bleibt viel Zeit für Spaziergänge, Begegnungen etc. Das Haus und die Umgebung bieten hervorragende Bedingungen für erholsame Tage. 2017 feiern wir das Reformationsjubiläumsjahr. Martin Luther fand auf die quälende Frage nach Gottes Gnade in Römer 3 die erlösende und befreiende Antwort. Dies motivierte ihn, die gute Nachricht zu verkündigen und zu übersetzen. 1. Termin: Mo - Do 9. – 12. Januar 2017 Anmeldeschluss: 12. Dezember 2016 2.Termin: Mo - Do 27. Februar - 2. März 2017 Anmeldeschluss: 23. Januar 2017 Ort: Haus Bittenhalde in Meßstetten - Tieringen Anmeldung und Informationen: Evang. Arbeit mit Frauen Diakonin Roswitha Eberbach Fon: 0 74 41 / 8 78 71

Beilagen: Spendenaktion für „Brot für die Welt“ Veranstaltungen zum Reformationsjubiläum 2017

37

Minikirche 2017 ohne Minikirche Seit Jahren ist die Minikirche eine feste Einrichtung unserer Gesamtkirchengemeinde. Etwa alle zwei Monate laden wir Familien mit Kindern von 0-6 Jahren ein, um am Samstag Nachmittag einen Gottesdienst speziell für das Kleinkindalter zu erleben. Dankbar sind wir für die Mitarbeiterinnen, die in den zurückliegenden Jahren diese Arbeit mitgetragen und mitgestaltet haben. Nun aber hört nach Jahren der Mitarbeit das aktuelle Mitarbeiterteam auf, auch weil ihre eigenen Kinder längst dem Alter der Minikirche entwachsen sind. Darum haben sie beschlossen, Ende 2016 ihre Mitarbeit in der Minikirche zu beenden, auch um eventuell an anderer Stelle neu mitzuarbeiten. Obwohl wir in den letzten Monaten intensiv auf der Suche nach neuen Mitarbeitern in der Minikirche wa-

ren, waren unsere Bemühungen nicht von Erfolg gekrönt. Die Minikirche aber lebt von der Mitarbeit von Ehrenamtlichen, die sich in die Gestaltung der 5-6 Minikirchen

pro Jahr einbringen. So mussten wir leider die schwere Entscheidung treffen, bis auf Weiteres mit der Minikirche zu pausieren. Diese Entscheidung bedauern wir sehr, sehen aber keine Alternative. Selbstverständlich hoffen wir, bald wieder einige Mitarbeiter/innen zu finden, um das Angebot der Minikirche wieder aufleben lassen. Bitte beten Sie mit dafür, dass die Pause der Minikirche nur vorübergehend sein wird. Pfr. Uwe Stierlen Pfr. Hans-Jürgen Schlue

38

Gemeindediensttreffen mit Ehrungen Die diesjährigen Ehrungen im Gemeindedienst fanden am 5. Oktober beim gemeinsamen Gemeindediensttreffen im Ringhof statt. Zusammen haben die 33 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 595 Jahre Ehrenamt geleistet. Es ist etwas Besonderes, dass es Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gibt, die bereits 30, 40, 55 oder sogar 60 Jahre im Gemeindedienst tätig sind! Dekan Werner Trick und Diakonin Margret Herrmann dankten den Jubilaren für ihre treue Mitarbeit und überreichten eine Urkunde sowie ein Dankeschön. Der gemeinsame Abend mit Zwiebelkuchen und neuem Wein war gleichzeitig ein Dankeschön an alle, die im Gemeindedienst mitarbeiten. Schön, dass viele gekommen waren und die Gemeinschaft miteinander genossen haben. Diakonin Margret Herrmann

Gottesdienst am Stadtbahnhof Ankommen-Gottesdienst Der etwas andere Advents-Gottesdienst. „Ankommen!“ Samstag, 10. Dezember 2016, 18:00 Uhr. Foyer Stadtbahnhof Freudenstadt Wir laden ein zu einem etwas anderen Advents– Gottesdienst. Advent heisst Ankunft! Am Bahnhof sind wir damit am richtigen Ort! Wir feiern einen Advents-Gottesdienst mit neuen und alten Adventsliedern und einem adventlichen Impuls! Einfach vorbeischauen! Evangelische Allianz Freudenstadt Erlacher Höhe, Evang.-methodistische Friedenskirche, Volksmission, Crossroads International Church, Agape Gemeinde, die APIS, Stadtkirche „Siehe dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer!“

39

Angebote für Senioren im Ringhof Seniorennachmittag der Stadtkirche von 14.30 - 16.30 Uhr im großen Saal Donnerstag, 08. Dezember 2016 Adventsfeier mit KMD Jörg Sander und Diakonin Margret Herrmann Donnerstag, 12. Januar 2017 Zur neuen Jahreslosung 2017 mit Dekan Werner Trick zusammen mit dem Gustav–Adolf-Frauenkreis

Offener Treffpunkt Ringhof Donnerstag, 15. Dezember und 26. Januar von 14.30 - 16.30 Uhr im Andreas-Veringer-Saal (EG – rechts vom Haupteingang) …miteinander reden … Kaffee trinken … SPIELEN

„Kochlöffeltreff“ für Leute, die Freude am gemeinsamen Kochen & Essen haben. Teilnehmerzahl: 20 Personen am Montag, 12. Dezember & 16. Januar von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr Anmeldung bis Donnerstag 08. Dezember bzw. 12. Januar im Veringer-Saal (EG – rechts vom Haupteingang) Bitte eine Kochschürze mitbringen Kontakt für alle drei Angebote: Diakonin Margret Herrmann, Tel. 0175-6804015 Wir freuen uns auf SIE !

40

Gruppen und Kreise Gustav-Adolf-Frauenkreis Gesprächskreis für Donnerstag, 1. Dezember, Trauernde 14:30 Uhr, Adventsfeier Donnerstag, 12. Januar, 14:30 Uhr, Gemeinsamer Nachmittag mit „Seniorennachmittag“ zur neuen Jahreslosung mit Dekan Werner Trick Kontakt: Margarete Nothacker, Tel. 07441-869966

SoFa SonntagsFamilientreff

Dienstag, 06. Dezember, 19:30 Uhr, Ringhof Dienstag, 10. Januar 2017 19:30 Uhr, Ringhof Kontakt: Rotraut Strauß, Tel. 07441-51493

Gesprächskreis für Männer im Ringhof

Mittwoch, 14. Dezember, 19:30 Uhr, „Reisebericht Israel Teil Die Termine standen bei RedakII“ mit Friedrich Schweikert tionsschluss leider noch nicht fest! Mittwoch, 18. Januar Kontakt: Familie Markovits Hoopii, 19:30 Uhr, mit Dekan Werner Trick Tel. 07441-4010650 zur neuen Jahreslosung Kontakt: Hartmut Egle, praise time Tel. 07441-869766 Lobpreisabend für Frauen Samstag, 11. Februar 2017 Gemeindedienst 20 Uhr, Kleinrheinstraße (Apis) Mit Margret Herrmann Kontakt: Li Kurz, - am Di., 31. Januar 2017, Tel. 07441-53769 15:00 Uhr, im Ringhof; - am Di., 31. Januar 2017, Gebet für die Stadt 18:30 Uhr, im MartinsgemeindeJeden Freitag um 18 Uhr, haus Ringhof Kontakt: Diakonin Margret Herrmann, Tel. 0175-6804015

Menschen haben Zeit: Kompetente Hilfe, kostenlos

Das Diakonie-Telefon Dienstags von 15-17 Uhr Tel 07441 - 917525

0800 - 111 0 111

41

Freud und Leid Mitte September bis Anfang November 2016 Es wurden getauft Stadtkirche: David Aurich, Alfredstraße Sophie Bischof, Loßburg Ella Glaser, Harzreißerstraße Noah Huss, Konrad-Schott-Straße Tabea Keller, Am Kohlstätter Hardt Malia Neubert, Ludwig-Jahn-Straße Paul & Katharina Schunger, Obertal Elias Hellstern, Dornstetten Benjamin Hofer, Lauterbad Noel König, Riedstadt Simon Brannath, Alpirsbach Hannes Trick, Bismarckstr. Jakob Henry Züfle, Loßburger Str. Martinskirche: Borovikov Elvira & Milena, Wittlensweiler Andreas Volschezki, Am Georgstollen Dominik Rößler, Ludwigsburg Evelina Slavni, Kärntner Str. Alina Miller, Karl-von-Hahn-Str. Benjamin Lange, Karl-von-Hahn-Str. Kniebis Anna-Lena Schumann, Baiersbronner Straße

Kirchlich getraut wurden Stadtkirche Dorothee Böhringer & Bastian Sehne, Horb Vera Lutz & Kai Kampermann, Bad Schönborn Martinskirche: Kristina Schmidt & Nils Drissler, Hohenrieder Straße Claudia Magdalena Seitz und Patrik Markus Böttiger, Lauterbadstr.,

Michaelskirche, Friedrichstal Franziska Rathgeber & Roland Staiger, Stuttg. Kniebis Anna-Lena Haist & Sebastian Busch, Niefern Goldene Hochzeit Stadtkirche Wilhelm & Mechthild Kalmbach, Schellingstr., Martinskirche Hans und Ingeborg Sauter, Saarstr.

Wir trauern um Kurt Gaiser, G-Daimler-Straße, 86 J. Rut Girrbach, geb.Conzelmann, Hofstr, 95 J. Dr. Adelheid Jacobson, geb. Neuscheler, Straßburger Straße, 88 J. Berta Laufer, geb. Finkbeiner, Straßburger Straße, 100 J. Uwe Laufer, Straßburger Straße, 74 J. Eleonore Welk geb. Mayer, Wildbader Str. Dorothea Beutler, geb. Laging, Bodelschwinghstraße, 90 Jahre. Eleonore Allgöwer, Kärntner Str., 89 Jahre. Karl Geiger, Friedrichstr., 81 Jahre Michael Weihe, Straßburger Str., 58 Jahre Kurt Klaissle, Reichsstr., 75 Jahre Ruth Erhard geb. Finkbeiner, Karl-von Hahn-Str., 84 Jahre Ruth Greiner geb. Jennewein, Wildbader Str., 94 Jahre Fritz Schaber, Mörikestr., zuletzt Karl-vonHahn-Str., 93 Jahre Robert Stierlen, Vogelsangweg, 27 Jahre Dr. Karl Bierschenk, Baiersbronn, 76 Jahre Ilse Schmidt geb. Pfau, Loßburg, 72 Jahre Helga Schreiber, Hirschkopfstr., 92 Jahre Erika Schadewald geb. Trück, Bonn, früher Freudenstadt, 73 Jahre Karl Bäßler, früher Freudenstadt, 77 Jahre Reiner Matt, Sonnenhalde, 61 Jahre Christian Huber, Hirschkopfstr, 77 Jahre Johannes Zinser, Stuttgarter Str., 91 Jahre Karl Heizmann, Goethestr., 92 Jahre

42

So war die Churchnight Mehr als 650 Jugendliche hörten in der Stadtkirche gebannt zu, als Mentaltrainer, Autor und Filmemacher David Kadel beim Jugendgottesdienst über Reformation und Glaube im Fußball sprach. Dabei überbrachte er auch die Grüße von seinem Freund Jürgen Klopp, der zurzeit den FC Liverpool trainiert, und erläuterte dabei Jürgen Klopps Trainingskonzept, das nicht nur auf christlichen Werten basiert, sondern auch die 4 D Methode beinhaltet: Dankbarkeit, Demut, Dienen und Durchhalten.

Organisiert wurde der Abend von unserem Churchnightleiter Marco Flaschenträger, der auch in diesem Jahr zusammen mit seinen 35 Mitarbeitern wieder Unglaubliches leistete. Besonderen Dank gilt Tobias Schneider, der vor 9 Jahren die Churchnight mitgegründet hat und mit seiner Firma „Der Event Schneider“ und seinen 10 Mitarbeitern von Samstagmorgen bis Montagnacht für uns im Einsatz war. Nach einer kleinen Verschnaufpause beginnen jetzt die Vorbereitungen zur 10. Churchnight im Jahr 2017.

Winterspielplatz 2017 Auch im Winter 2017 planen wir wieder einen Winterspielplatz anzubieten. Angedacht sind Termine im Januar, Februar und März. Nähere Informationen findet Ihr demnächst auf unserer Homepage (www.cvjm-fds.de).

Die DRIVE IN BAND aus Schopfloch begleitete den Gottesdienst mit ihren Lobpreisliedern musikalisch. Die Band Barfuss aus Pfalzgrafenweiler unterhielt die Besucher mit deutschen Rock-und Popsongs. Der Höhepunkt des Abends war die Band Twelfe-24 aus England, welche mit ihrer Elektron-Dance-Musik das Publikum begeisterte.

43

Finanzierung der Jugendreferentenstelle

Bürozeiten CVJM im Dezember und Januar Da wir im Moment ohne Jugendreferenten auskommen müssen, ist das Büro vorerst zu folgenden Zeiten besetzt: Montag 18.00 – 20.00 Uhr Dienstag 16.00 – 18.00 Uhr nicht am 06.12 und 10.01. Mittwoch 18.00 – 20.00 Uhr Donnerstag 15.00 – 18.00 Uhr Samstag 10.00 – 12.00 Uhr

Für die Jugendreferentenstelle besteht, trotz der seit dem 01.09.16 nicht mehr besetzten Stelle, im Jahr 2016 ein Finanzierungsbedarf in Höhe von: 38.700 €. Aktuell sind über Opfer/ Spenden/Freiwilliger Gemeindebeitrag insgesamt eingegangen: 32.300 € . So haben wir zur Zeit eine Finanzierungslücke (Stand Oktober) in Höhe von 6.400 € Helfen Sie bitte mit, die Finanzierungslücke bis zum Jahresende zu schließen!

Wir freuen uns auf deinen Besuch Wir wünschen Euch eine gesegnete Adventszeit, ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2017 Dein CVJM TEAM

Ihr seid das Licht der Welt

Gottesdienste der Gesamtkirchengemeinde Dezember 2016 / Januar 2017 Datum 03.12. 04.12. 10.12. 11.12. 17.12. 18.12. 24.12. Hl. Abend H

25.12. Christfest

26.12. 2. Weihnachtsfeiertag

Martinskirche Freudenstadt 10:15 Mayer

10:15 Stierlen, mit Kirchenchor u. Taufen

06.01.

14.01. 15.01. 21.01. 22.01. 28.01. 29.01.

18:00 Itzek 10:00 Schlue

17:00 Stierlen, Abendmahl 10:15 Mayer

17:30 Trick, Abendmahl 23:30 Trick, ökum. Feier z. Jahreswechsel 17:00 Schlue mit BBC, Abendmahl

17:30 Itzek mit Frauenchor und Abendmahl

10:00 Strohhäcker, Abendmahl 18:00 Strohhäcker, Fürbitte 10:00 Schlue, Start Konfi-3 18:00 Wochenschluss 10:00 Abschl. Allianzgebetswoche

10:00 Haas

10:15 Trick, Abendmahl

10:15

Epiphanias

07.01. 08.01.

18:00 Mayer, Fürbitte 10:00 Strohhäcker,mit 10:00 Haas CVJM u. Posaunenchor

10:15 Mayer, Lobpreis-GD

10:15 Sierlen, KinderKirchweihnachtsfeier 17.00 Stierlen mit Kirchenchor 22.00 Stierlen, Christmette

Altjahrsabend

Neujahr

Kirche Kniebis

10:00 Itzek, Abendmahl Kein Wochenschluss 17:00 Waldweihnacht 10:00 Trick, Taufen Sonntags kein Gottesdienst 15:30 Schlue, Famili- 15.30 Itzek engottesdienst 22.30 Itzek, 17.30 Trick, Christmette Christvesper 22.30 Strohhäcker, Christmette 10:00 Schlue mit 10:00 Itzek Kantorei Lieder zur Weihnachtszeit 10:30 G½11, Strohhä- 10:00 Reuff cker

31.12.

01.01.

Stadtkirche Freudenstadt

10:15 Taufen Stierlen

10:15 Mayer 10:15 Abendmahl Stierlen 10:15 Mayer

18:00 Itzek, Abendmahl 10:00 Trick, Taufen 18.00 Schlue, musik. Vesper 10:00 Strohhäcker

17:00 Itzek

10:00 Haas

10:00 Itzek

10:00 Itzek

10:00 Thierfelder

Suggest Documents