Dornbach Forum International 2017

Dornbach Forum International 2017 Steuerliche, rechtliche und betriebswirtschaftliche Aspekte des Zuzugs in die Schweiz für Privatpersonen und Unterne...
Author: Maria Simen
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Dornbach Forum International 2017 Steuerliche, rechtliche und betriebswirtschaftliche Aspekte des Zuzugs in die Schweiz für Privatpersonen und Unternehmer

Aline Dénéréaz Dipl. Steuerexpertin

05.05.2017

Andreas Wenger Dr. rer. pol.

transformaconsulting

Transforma Consulting ist…  Transforma Consulting ist eine von zwei Partnern geführte, unabhängige Consulting-Boutique mit Sitz in der Schweiz.

Wir konzentrieren uns auf die Beratung von Personen, Unternehmen und Institutionen in Transformationsprozessen.  Mit unseren Leistungen zielen wir auf die Bewältigung der Herausforderungen, die in solchen Momenten auf betriebswirtschaftlicher, steuerlicher und juristischer Ebene auftreten.  In unserer Arbeit integrieren wir täglich betriebswirtschaftliche, steuerliche und rechtliche Kompetenz und Erfahrung.  Unsere Kunden kommen aus allen Teilen der Welt.  Wir betreuen privat gehaltene wie auch kotierte Unternehmen unterschiedlicher Grössen (klein, mittel und gross) sowie Privatkunden.  Wir betreuen Kunden in allen Regionen der Schweiz und haben dazu das nötige Netzwerk und die nötigen Sprachkenntnisse.  Um Problemstellungen in anderen Rechtsordnungen zu bearbeiten, arbeiten wir mit unserem Spezialisten-Netzwerk in allen grösseren Märkten zusammen. 05.05.2017

Dornbach Forum International | © Transforma AG 2017

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transformaconsulting

Transforma Consulting ist…  Transforma Consulting ist eine von zwei Partnern geführte, unabhängige Consulting-Boutique mit Sitz in der Schweiz.

Wir konzentrieren uns auf die Beratung von Personen, Unternehmen und Institutionen in Transformationsprozessen.  Mit unseren Leistungen zielen wir auf die Bewältigung der Herausforderungen, Bitte unterbrechen Sie bei Fragen! die in solchen Momenten auf betriebswirtschaftlicher, steuerlicher und juristischer Ebene auftreten.  In unserer Arbeit integrieren wir täglich betriebswirtschaftliche, steuerliche und rechtliche Kompetenz und Erfahrung.  Unsere Kunden kommen aus allen Teilen der Welt.  Wir betreuen privat gehaltene wie auch kotierte Unternehmen unterschiedlicher Grössen (klein, mittel und gross) sowie Privatkunden.  Wir betreuen Kunden in allen Regionen der Schweiz und haben dazu das nötige Netzwerk und die nötigen Sprachkenntnisse.  Um Problemstellungen in anderen Rechtsordnungen zu bearbeiten, arbeiten wir mit unserem Spezialisten-Netzwerk in allen grösseren Märkten zusammen. 05.05.2017

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Dornbach Forum International 2017

Inhalt 1. 2. 3.

Privatpersonen und die Schweiz Unternehmen und die Schweiz Unsere Learnings

05.05.2017

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New financial world

Eduardo

Warum ziehen deutsche Bürger immer noch in die Schweiz? WHERE?

05.05.2017

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Best practice with other countries



Lebensqualität

Sicherheit / heile Welt Geld ist schon da

Schule für Kinder

Steuern Moderate Regulierungsdichte / liberales Umfeld 05.05.2017

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Privatpersonen

Aufenthaltsbewilligungen in der Schweiz (für EU Bürger) Bewilligungen

L

G

B

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Beschreibung    

Befristeter Arbeitsvertrag / Aufenthaltsantrag Bewilligung gilt für Dauer von Arbeitsvertrag / Aufenthaltsantrag Hauptsteuerpflicht in der Schweiz Kein Erwerb von Wohnliegenschaft in Schweiz möglich

    

Arbeitsvertrag mit Schweizer Unternehmung (max. 5 Jahre) Familie bleibt in Deutschland mindestens wöchentliche Rückkehr an den Wohnort Weiterhin Hauptsteuerpflicht in Deutschland, 4.5% Steuern an der Quelle in CH Erwerb von Wohneigentum zur Selbstnutzung teilweise möglich

   

Genügend finanzielle Mitteln oder unbefristeter Arbeitsvertrag Gilt für 5 Jahre, dann Wechsel zu C Bewilligung Hauptsteuerdomizil in der Schweiz Erwerb von Wohneigentum unbeschränkt

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Privatpersonen

Persönliche steuerliche Zugehörigkeit gemäss Art. 3 DBG

JA

NEIN

 Absicht dauernden Verbleibens  Mind. 30 Tage in der Schweiz während eines Jahres mit Erwerbstätigkeit  Mind. 90 Tage in der Schweiz während eines Jahres ohne Erwerbstätigkeit

 Erwerb Ferienliegenschaft  Kur-/Spitalaufenthalt (auch > 90 Tage)  Studienaufenthalt (auch > 30 Tage)

Im internationalen Verhältnis hat DBA Vorrang: in der Regel Lebensmittelpunkt als Hauptkriterien 05.05.2017

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Privatpersonen

Besteuerungsmodelle in der Schweiz Ausgangslage

Steuerstatus

Besteuerungsgrundlage Weltweites Einkommen

Ordentliche Besteuerung

JA

Weltweites Vermögen

NEIN

Arbeiten in der Schweiz

JA

Steuerbares Einkommen über EUR 400’000 und bewegliches Vermögen über EUR 10m

NEIN

Pauschalbesteuerung

Mind. Lebenshaltungskosten oder 7x Mietwert

© Transforma Ltd. 2016

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Privatpersonen

Ordentliche Besteuerung bei Wohnsitz in der Schweiz  

Steuerbefreit 



Besteuerng von weltweitem Einkommen und Vermögen

Keine Besteuerung aber satzbestimmend

   

Je nach DBA Anrechnung  von ausländischen  Quellensteuern 05.05.2017

Kapitalgewinn aus dem privat gehaltenen beweglichen Vermögen Einkommen und Vermögen aus unwiderruflichen / nicht kontrollierten Trusts und ausländische Stiftungen Kapitalgewinne aus dem Verkauf von ausländischen Liegenschaften

Ertrag und Vermögen aus ausländischen Liegenschaften, welche direkt gehalten werden Ausländische Verwaltungsratshonorare Ausländische staatliche Renten Erträge aus selbständigen Erwerbstätigkeit Auf ausländischen Dividenden, Zinsen und Lizenzerträgen Auf im Ausland erarbeiteten Erträgen aus unselbständiger Erwerbstätigkeit Auf ausländische privatrechtliche Renten

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Privatpersonen

Pauschalbesteuerung Vermögen CHF 8.4 Mio.

CHF 5.8 Mio.

CH Aktien CHF 0.6 Mio. Klosters CHF 2 Mio.

Einkommen CHF 420’000

CHF 280’000

CH Aktien(Div.) CHF 80’000 Klosters CHF 60’000

Lebenshaltungskosten CHF 415’400 Entertainment CHF10’000 Krankenkasse CHF10’000 Essen, Kleider etc. CHF 120’000 Reisen, Kommunikation CHF 70’000. Liegenschaftskosten CHF 10’000 Sozialversicherung .CHF 48’400 Steuern CHF 147’000

 Eigenmietwert von Liegenschaft in Klosters ist CHF 60’000  7 x CHF 60’000 = CHF 420’000 steuerbares Einkommen mit Pauschalbesteuerung  Wenn Lebenshaltungskosten > dann dieser Betrag steuerbar  Kontrollrechnung: Liegenschaften in CH + Erträge aus CH Quelle + ausländ. Erträge, wenn Rückerstattung mittels DBA beantragt wird

05.05.2017

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Privatpersonen

Steuersätze Einkommenssteuer 2017

Einkommenssteuersätze für ein verheiratetes Paar am Kantonshauptsitz für Bundes-, Kantons- und Gemeindesteuern aber ohne Kirchensteuern. Die Steuersätze werden oft jährlich auf kommunaler aber zum Teil auch auf Kantonsebene angepasst.

05.05.2017

Steuerbares Einkommen CHF 100'000

300'000

7.73% 8.93% 13.10% 12.26% 14.95% 11.84% 15.96% 13.43% 13.72% 14.96% 15.54% 16.50% 14.03% 13.73% 16.86% 13.73% 14.00% 12.67% 24.22% 15.41% 13.86% 19.74% 18.22% 14.06% 19.67% 15.96% 18.69%

19.88% 17.25% 22.48% 22.57% 21.50% 21.76% 22.51% 26.15% 25.43% 26.77% 28.98% 29.41% 28.03% 25.33% 31.05% 25.12% 25.24% 26.68% 30.77% 30.95% 29.85% 32.12% 31.64% 30.75% 34.34% 31.44% 32.97%

Zug Wollerau SZ Schwyz Nidwalden Obwalden Appenzell IR Uri Grisons Lucerne Appenzell AR St. Gallen Solothurn Schaffhausen Thurgau Fribourg Aargau Glarus Zurich Basel Stadt Ticino Valais Berne Jura Basel Land Neuchâtel Geneva Vaud

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günstigste Gemeinde 1'000'000 max rate Wo 22.86% 22.81% 28.21% 25.55% 24.48% 25.02% 25.49% 31.96% 30.58% 30.48% 33.52% 34.50% 32.49% 31.27% 36.02% 31.94% 31.56% 36.76% 36.00% 38.66% 35.56% 39.41% 38.73% 39.38% 38.79% 40.28% 43.66%

22.50% 22.70% 22.70% 23.20% 24.30% 25.00% 25.00% 25.80% 27.50% 27.60% 28.10% 28.70% 29.00% 29.20% 29.30% 30.10% 31.60% 34.40% 34.60% 35.30% 35.50% 37.20% 37.80% 38.50% 38.80% 41.10% 41.50%

Walchwil Wollerau Wollerau Hergiswil Sarnen Appenzell Seedorf Rongellen Meggen Teufen Balgach Kammersrohr Stetten Bottighofen Greng Oberwil-Lieli several several Bettingen several several Deisswil Boncourt several Milvignes Genthod several

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Privatpersonen

Steuersätze für die Vermögenssteuer Steuerbares Vermögen CHF

Vermögenssteuersätze für ein verheiratetes Paar am Kantonshauptsitz für Bundes-, Kantons- und Gemeindesteuern aber ohne Kirchensteuern. Die Steuersätze werden oft jährlich auf kommunaler aber zum Teil auch auf Kantonsebene angepasst.

05.05.2017

Nidwalden Wollerau SZ Obwalden Uri Solothurn Schwyz Lucerne Appenzell IR Zug Thurgau Grisons Glarus Appenzell AR Aargau St. Gallen Zurich Schaffhausen Jura Berne Fribourg Ticino Valais Neuchâtel Basel Land Vaud Basel Stadt Geneva

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1'000'000 5'000'000 Wo 0.13% 0.15% 0.14% 0.20% 0.22% 0.24% 0.26% 0.25% 0.21% 0.29% 0.32% 0.35% 0.39% 0.33% 0.44% 0.19% 0.48% 0.42% 0.41% 0.58% 0.45% 0.53% 0.68% 0.76% 0.65% 0.58% 0.61%

0.13% 0.15% 0.14% 0.20% 0.22% 0.24% 0.26% 0.25% 0.27% 0.29% 0.32% 0.35% 0.40% 0.41% 0.44% 0.48% 0.48% 0.53% 0.56% 0.60% 0.61% 0.63% 0.68% 0.76% 0.76% 0.81% 0.90%

Stans Wollerau Sarnen Altdorf Solothurn Schwyz Luzern Appenzell Zug Frauenfeld Chur Glarus Herisau Aarau St. Gallen Zürich Schaffhausen Delémont Bern Fribourg Bellinzona Sion Neuenburg Liestal Lausanne Basel Genf 13

Privatpersonen

Schenkungs- und Erbschaftssteuer in der Schweiz  Nur kantonale Steuern  Keine Schenkungs- und Erbschaftssteuer unter Ehegatten

 In den meisten Kantonen keine Schenkungs-/Erbschaftssteuern für direkte Nachkommen  Im Kanton Schwyz gar keine Schenkungs-/Erbschaftssteuern  Schenkungs-/Erbschaftssteuern an Eltern/Geschwister/Nicht Verwandte sind besteuert, Steuersätze von 3% - 36%  Besteuerungsrecht nur wenn Schenker/Erblasser in CH  DBA mit Deutschland

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Privatpersonen

Neben der steuerlichen Analyse sind auch noch wichtig:

Sozialversicherungs aspekte • Pflicht bis 64 / bwz. 65 Jahre einzahlen  max CHF 24’500 / Person / Jahr

Krankenkasse • Grundversicherung ist Pflicht • Ab ca. 45 Jahre ist es schwierig, eine Zusatzversicherung abzuschliessen

Nachfolgeplanung Gütertrennung anerkannt? Testament/Erbvertrag nach CH oder DE Recht?

Vorsorgeauftrag / Patientenverfügung • Was passiert, bei Unfall/Invalidität? • Versicherungssituation?

Wohnsitznahme

Soziale Elemente • Wo sind Familie und Freunde? • Findet man neue Freunde? • Spricht man die Sprache?

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Lebensqualität • Beschäftigung • Mehr Ruhe

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Dornbach Forum International 2017

Inhalt 1. 2. 3.

Privatpersonen und die Schweiz Unternehmen und die Schweiz Unsere Learnings

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Best practice with other countries

… Lebensqualität für Personal Diversifikation der Wirtschaft

Moderate Regulierungsdichte / liberales Umfeld Internationalität der Wirtschaft

Steuern Sicherheit

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Privatpersonen

Persönliche steuerliche Zugehörigkeit gemäss Art. 3 DBG

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Unternehmen

Interne und externe Gründe für eine internationale Expansion des Unternehmens Interne Gründe  Verkaufsexpansion  Kunden mit Dienstleistungen folgen  Nutzen von vorhandene Kompetenzen  Nutzen von Kapazitäten  Erreichen der minimal effizienten Skala  Risikoaufteilung  Vermeidung von Sättigung  Kompetenzerweiterung, bspw. M & A  Erwerben von Ressourcen  Zugriff auf effizientere Inputs, bspw. Finanzierung oder niedrigere Arbeitskosten

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Externe Gründe  Technologie  Liberaler Regulierungsrahmen  Freihandelsfreundliche Institutionen  Globales Konkurrenz-Paradigma  Deregulierte Finanzierung

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Unternehmen

Expansion der Aktivitäten in ein neues geographisches Umfeld kann auf unterschiedliche Arten erfolgen und hat unterschiedliche Auswirkungen – folgendes ist zu beachten

Substanz- und Managementaktivität im Ursprungsland

100%

Internationale Expansion ohne Beteiligung

Export Lizenz Franchising Holding

IP Niederlassung mit operationalen Funktionen

Hauptsitz mit zentralen Funktionen

Internationale Expansion mit Beteiligung

Integrierte Unternehmensgruppe

Substanz- und Managementaktivität im Ausland 05.05.2017

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100% 20

Unternehmen

Ist der Standort Schweiz für Unternehmen kompetitiv? Vorteile

Nachteile

 Gewinnsteuer von 12.5% - 24% je nach  Quellensteuer von 35% auf Kanton Dividenden  IP Box in einigen Kantonen  Alle geschäftsmässig begründbaren Kosten sind abzugsfähig – pragmatischer Ansatz  Keine Quellensteuer auf Zins- und Lizenzerträge  Sehr grosses DBA Netzwerk

 Kompliziertes Steuersystem aufgrund von 26 Steuergesetzen und 3 anwendbare Amstsprachen  Hohe Lebenshaltungskosten und Arbeitskosten  Unsicherheit aufgrund der direkten Demokratie (Initiativen!)

 Bilaterale Verträge mit der EU und Anwendung der Mutter-Tochterrichtlinie  Keine CFC Regeln  Möglichkeit Tax rulings im Voraus abzuschliessen  Effiziente Behörden 05.05.2017

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Unternehmen

Unternehmenssteuersätze Deutschland BaselLandschaft Basel-Stadt

Frankreich

Jura

Thurgau

Zug

Waadt

Appenzell AR

Zürich

Solothurn

Luzern

Berne

Appenzell IR St. Gallen

Schwyz Glarus NidOb-walden walden Uri

Österreich

Graubünden

Fribourg

Tessin Genf

Wallis

Italien

Effektive Steuersätze (nach Abzug der STeuern als Aufwand) für Gemeinde-, Kantons und Bundessteuern im Jahr 2017. Jede Gemeinde hat einen eigenen Steuersatz sowie jeden Kanton.

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Capital of Canton

Lowest communal rate

where

Schaffhausen

Aargau

Neuchâtel

Corporate Income Tax Rates Lucerne Schwyz Nidwalden Obwalden Appenzell AR Appenzell IR Schaffhausen Zug Uri Thurgau Neuchâtel Glarus Grisons Fribourg St. Gallen Solothurn Ticino Aargau Basel Land Zurich Jura Vaud Berne

12.32% 15.27% 12.66% 12.89% 13.04% 14.16% 16.04% 14.60% 15.11% 16.43% 15.61% 15.71% 16.68% 19.86% 17.40% 21.85% 20.67% 18.61% 20.32% 21.15% 20.66% 22.09% 21.64%

Valais Basel Stadt Geneva

21.56% 22.18% 24.16%

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Meggen Wollerau flat rate flat rate flat rate flat rate Stetten Baar Schattdorf Bottighofen flat rate Mollis flat rate Greng flat rate Feldbrunnen-St. several flat rate several Küsnacht Boncourt Eclepens Deisswil 21.55% flat rate 22.18% flat rate 23.21% Genthod 11.54% 12.45% 12.66% 12.74% 13.04% 14.16% 14.35% 14.47% 14.89% 15.13% 15.61% 15.66% 16.68% 17.02% 17.40% 18.33% 18.51% 18.60% 18.76% 18.89% 19.65% 19.70% 20.02%

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Unternehmen

Nächste Schritte: Aufbau des internationalen Geschäfts Strategisch □ Klären der relevanten Kriterien für den passenden geographischen Ausbau □ Klarstellung der internationalen Strategie □ Überprüfung der Steuer- und Rechtsfragen bezüglich der Expansion im Ursprungsland □ Klären der optimalen künftigen Steuer- und Rechtsstruktur □ Überprüfung der Nachfolgeplanung bei Bedarf □ …

05.05.2017

Operationel □ Planung der Erweiterung □ Prüfung des Unternehmensnamen, Marke und IP-Registrierung □ Einrichtung der Bankbeziehungen für grenzüberschreitende Arbeitsweise □ Überprüfen der regulatorischen Fragen im Ausland und Ursprungsland □ Konfiguration des BusinessInkubator □ ….

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Inhalt 1. 2. 3.

Privatpersonen und die Schweiz Unternehmen und die Schweiz Unsere Learnings

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OECD Multilateral Competent Authority Agreement (MCAA)



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Was wir gelernt haben

Unsere langjährige Erfahrung zeigt: «Technisch»

«Menschlich»

 Aufenthalts/Absenzdauer müssen eingehalten werden

 Je besser das Umzugsland bekannt ist, desto einfacher

 Eröffnen von neuen Bankbeziehungen ist sehr kompliziert geworden

 Wohnen auf Test in den verschiedenen Regionen bewährt sich

 Substance is the new word

 Nur wegen den Steuern umzusiedeln geht oft schief

 Managementattention is key

 Wenn der Ehepartner nicht will, klappt es fast nie  Langfristige Planung lohnt sich  Expansion braucht Zeit

«Play the Game» – richtiges Umziehen ist heute notwendig! 05.05.2017

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Aline Dénéréaz Direct: +41 43 222 58 42 Mobile: +41 78 641 13 39 [email protected]

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