DIE FRAU, DIE ICH LIEBE

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Author: Hannah Kranz
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DIE FRAU, DIE ICH LIEBE JWALA – UND IHRE SIGNS ����������������� �������������

WIE

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WENN ES DER EIGENE IST.

Das steht auf einer der Sign-Karten von Jwala. Meiner Frau. Und ich bin „der Eigene.“ Mit einem Lachen und gerne. Wir haben es gut miteinander. Seit dem 25. Februar 1989. Es war Liebe auf den ersten Blick Und ohne daraus ein Dogma zu machen, haben wir beide das Gefühl von >Seelenpartnerschaftnur< Buch oder ausschließlich >SignsBuch< und verband den 195

Karton der Vorderseite durch spezielle Ringe mit dem der Hinterseite. Im Mittelteil leere Blätter. Für Notizen. Und die Überraschung für jeden Teilnehmer? Ein Sign! Jwala schwang sich im Vorfeld auf jede Einzelne, auf jeden Einzelnen ein und schrieb ein spezielles Sign auf eines der großen Blätter … So wurde das >Buch< zum Willkommens-Geschenk. Wir waren beide von der Wirkung der Signs vollkommen verblüfft. Wenn Menschen fremd sind und einander in einem Seminar begegnen, herrscht diese eigene unsichtbare Aufgeregtheit. Alles ist neu – und gleichzeitig hat sich jede/r für mindestens eine Woche verpflichtet, hat Zeit und Geld investiert. Viele kamen von weit her. Die rot leuchtenden Bücher mit den Signs lagen wohl vorbereitet auf den weißen Tischen im alten Bauernhaus. Im Seminarraum. Wir starteten in der Cafeteria nebenan. Wir baten, bewusst den Seminarraum zu betreten und zu dem mit dem Namen gezeichneten Platz zu gehen. Dann: öffnen alle gemeinsam ihr Buch. EINEN MOMENT BLEIBT DIE ZEIT STEHEN. Es ist, als ob ein Lot die Energie ins Jetzt zieht. Stille breitet sich aus, erfüllt den Raum, und ein Leuchten kommt in die Augen der Menschen, oft verbunden mit einer scheuen Träne der Freude. Eine LEICHTIGKEIT KEHRTE EIN - die nicht wieder ging und uns durch die Tage trug. Später, oft nach langer Zeit, wenn wir dem einen oder der anderen wieder begegneten, war der Zauber der Signs stets der Beginn eines Austauschs. Im Laufe der Zeit wurden die Signs so etwas wie ein Markenzeichen unserer Seminare, die wir gemeinsam entwickelten und die ich hielt. Das war eine sehr bewusst gewählte, authentische Form, die wir immer wieder als Paar kritisch hinterfragt und auf Stimmigkeit überprüft haben. Wir waren beide von den Signs begeistert und Jwala entwickelte diese gekonnt weiter. Verfeinerte den Ausdruck. Arbeitete mit verschiedenen Materialien. Richtete sich ein eigenes Atelier ein mit Farben und Pinseln, den vielfältigsten Tuschen und Papieren. Gleichzeitig blieben die Signs auf unsere Seminare begrenzt. Die Wende kam, als mich ein führendes Bankhaus für einen Vortrag engagierte. Thema: >Der Geist einer kulturell-kreativen WirtschaftGeist< sichtbar zu machen und mit anwendungsorientierten Beispielen zu unterlegen. Das Publikum: Unternehmer/innen. Der Ort: Ein Festsaal mit Galerie und Bühne. Das war 2005. Jwala war an meiner Seite und wir entwickelten eine Analogie zwischen Ballonfahren und Neuer Wirtschaft. Mit wunderschönen Bildern von einem der Großen des Ballonfahrens, Wolfgang Nairz. 196

Ballonfahren hat seine eigene Schönheit. Der Ballon fährt mit dem Wind, der Pilot kann nur begrenzt Höhe und Tiefe langsam verändern und weder seitlich noch rückwärts steuern. Das bedeutet Mitzufließen mit der Situation, das Potenzial des Moments zu erkennen und zu nützen, das ideale Ziel erst während des Fluges zu wählen. Zu wissen, wie ein guter Landeplatz auszusehen hat. In Verbindung zu sein mit den unsichtbaren Strömen des Windes, mit den Gefährten am Boden und: auch die Gäste an Bord nicht zu vergessen. Ja, und vieles andere mehr. Herausforderungen, die Fähigkeiten aktivieren, die wir auch im Business brauchen. Nach dem letzten Bild verbeugte ich mich. Langer Beifall belohnte. Dann das vereinbarte Zeichen zur Regie. Eine riesige Leinwand senkte sich von der Decke, das Licht wurde abgedunkelt, ich trat zur Seite und starke Projektoren warfen >Signs by Jwala< auf die Leinwand. Ballon-Signs. Jwala hatte im Tonstudio eine CD aufgenommen. Mit einer Musik, die Schweben und Fliegen und Sehnsucht ist. Dazwischen ihre Stimme. Sie sprach die Signs, die gleichzeitig auf der Leinwand zu sehen waren. Zum Schluss ein Standbild. Vielleicht kennen Sie das? ABSOLUTE STILLE IM RAUM. In mir das Gefühl, als würde Bewusstsein nicht nur den Saal erfüllen, sondern sich grenzenlos ausdehnen und alles erfassen. Und während langsam das Licht hochgefahren wurde, formte sich ein Orchester aus Applaus. Und zum Rhythmus des Klatschens kamen strahlende Gesichter. Ich hielt beide Hände hin zu Jwala. Es war ihr Erfolg. Es war ihr Beitrag, der dem Gesagten eine Dimension hinzufügte. Eine Frau brachte es auf den Punkt. Sie kam unmittelbar danach zu mir und sagte: „Durch Ihren Vortrag, durch die Brillanz der Bilder, bekam ich eine Vorstellung von einer Neuen Wirtschaft. Doch durch die Signs Ihrer Frau habe ich verstanden: DA!“ – und sie legte die Hand auf ihr Herz. Wie gerne erzählte ich das Jwala. Noch an diesem Abend beschlossen wir: Die Signs sollen hinaus in die Welt. Hin zu den Menschen. Jwala gestaltete ihre erste Sign-Mappe: >AnfangenBeweis< bewegten, öffnete sich uns eine inspirierende Fährte. Wer macht die Wirkung von Gedanken fotografisch sichtbar? Wer bewegt sich in einem wissenschaftlichen Umfeld, wenngleich naturgemäß am Rande? Und wessen Arbeit berührt auch die Herzen und nicht nur den Kopf? Dr. Masaru Emoto. Japan. Der bekannteste Wasserforscher weltweit. Wir nahmen mit ihm Kontakt auf. Er kam, sprach hier bei uns im Claudiaschlössl vor Hunderten Menschen und wir hielten gemeinsam Vorträge in Kärnten, dem Land der 1.200 Seen. Emoto: „Das Wasser ist der Spiegel des Geistes und der Seele. Das Wasser reagiert auf GEFÜHLTE GEDANKEN. Es bildet zum Wort Dankbarkeit einen vollkommen anderen Wasserkristall als zu dem Wort Dummkopf. Wasser reagiert auf Schwingungen. Es antwortet auf Frequenzen.“ Und Emoto vor laufender Kamera im Sommer 2005: „Das Sign STILLE von Jwala ruft eines der schönsten Wasserkristalle meiner gesamten Karriere hervor.“ Das brachte uns einen Moment in Versuchung, in das lukrative Geschäft der Wasserveredlung einzusteigen. Doch Jwala geht es nicht in erster Linie um Wasser. JWALAS ANLIEGEN SIND MENSCHEN. Sie will auch keine Künstlerin sein, die Originale für einige wenige schafft. Ihr Brennen ist, möglichst viele Menschen zu erreichen. Wie erreichen? Wo erreichen? In ihrem Herzen. Die Signs von Jwala entstehen aus einem RAUM VON MEDITATION. Es ist dieser Ton der Stille, der sich durch ihre Schrift in der Form der Signs manifestiert. Ein >gefühlter Gedanke,< der sich einerseits materiell verankert – anderseits hin zum Be198

trachter strahlt. Jwalas Kunst sind wenige Worte. WORTE, DIE DIE ESSENZ EINES ANLIEGENS TRANSPARENT MACHEN. Wie hier. In diesem Buch. Meine vielen Worte sind wie eine Blumenwiese. Da gibt es viel zu sehen, zu bestaunen, zu betrachten. Manches gefällt – anderes nicht. ®

>Signs by Jwala< sind wie eine Rose. „Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose,“ sagte Gertrude Stein. Was sollte dem hinzugefügt werden? Es ist alles gesagt.

Signs by Jwala

Schon 2006 ging der Botschaft der Signs über mein Buch „So schön kann Wirtschaft sein“ in die Welt. Tausende Menschen wurden damit erreicht und die Verlagsgruppe Kamphausen bot Jwala an, mit dem weltbekannten Weisheitslehrer Eckhart Tolle einen Kalender für 2007 zu formen. Das geschah. Im Zuge unseres neuen Buch-Projektes wechselte Jwala erstmals das Medium. Statt Papier – Wände. >Signs by Jwala< dienen dem Therapiebereich im ROGNER BAD BLUMAU als ENERGIEBOTSCHAFTEN. Ein weiteres großes Projekt beginnt sich ebenfalls durch dieses Buch zu entfalten: Kerzen. Aus 100 Prozent reinem Palmwachs von WAGNER LIFE DESIGN. >DieSign-Kerze by Jwalagefühlten Gedanken,< die der Frequenz der Liebe einen Schwingungs-Raum öffnen und damit Menschen an ihre eigenen essentiellen Qualitäten erinnern. Qualitäten wie Freiheit, Grenzenlosigkeit, Klarheit, Fülle, Vergebung, Dankbarkeit, Anmut, Schönheit, Frieden, Humor, Leichtigkeit, Sanftmut, Stärke, Mut, Akzeptanz und Lebenskraft. Freude! Jwala: „Signs berichten vom Sein. Wie kleine Sternfunken. Geschenke, die so viele Menschen auf so vielen Ebenen berühren können. Ich bin selbst fasziniert von den Möglichkeiten der Signs. Sie sind auf gute Art stylisch und transportieren doch Liebe. Sie bieten einen Zugang zum Dasein. Und plötzlich ist Freude da, wie aus heiterem Himmel.“ Wie ein Raum, der sich öffnet. Es ist kein Tun. Es ist kein Nicht-Tun. Es ist einfach. Wie die Liebe. Wie das Leben. Wie der Atem im Tanz der Zeiten.

SIGNS BY JWALA

www.gamper.com oder jwala.gamper.com Tel.: +43-5337-62962-0

SHORT CUT

Signs sind tief und spontan und wirken. Sie folgen keiner vorgedachten Motivation; es sind Spuren im Sein. Signs ermutigen, das zu tun, was für jede Frau und für jeden Mann in ihrem Jetzt ansteht. Eine Architektur aus Zeichen, die nichts erbaut und doch so vieles entstehen lässt. Jwala. Die Frau, die ich liebe. 200

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Und wieder ist ein Werk vollendet. Genügend Schritte sind getan

sich auszuruh’n. Lass mich vom Leben tragen.

®

Sign by Jwala

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SIESTA AUSKLANG

Danke für die Reise bis hierher, über 22 Stationen, von der Einzelunternehmer/in bis zum Konzern, vom Handelshaus über Produktionsbetriebe bis zu Beratungsfirmen. Wir haben eine unsichtbare Fährte in dieses Buch gewebt. Im Mittelpunkt stehen nicht Konzepte, weil sich das Leben wenig um unsere mentalen Konzepte kümmert. Der allzu begradigte Fluss tritt über das Ufer. DIE NATUR FOLGT IHRER EIGENEN WEISHEIT. Der innere Fokus in diesem Buch liegt auf einem Dreiklang aus Anliegen und persönlichem Ausdruck. Aus diesen beiden schält sich das neue Dritte. Wie Kinder nicht die Summe der Eltern sind – so ist das, was sich aus dem ZusammenSpiel von Herzensanliegen und ausgedrücktem Feuer zeigt, ebenfalls neu. Daher der Name: Das NEUE DRITTE. Es ist jener Klang, der hörbar und fühlbar wird, wenn sich Anliegen und Ausdruck verbinden. Ich schlage dafür den Namen >innerUSPinnerUSP< ist niemals kopierbar. Weil Sie selbst das Unikat sind. Einzigartig wie ein Fingerabdruck. Weltweit beginnen Menschen zunehmend, mit ihren Anliegen zu werben; wissend um das Gesetz der Anziehung und der Resonanz. Der Ausdruck dieses >innerUSP< ist das vorzeigbare Unternehmen. IBM hat unlängst eine Studie vorgelegt, deren Inhalt Fragen an Top-Manager in aller Welt waren. Der klare Tenor: Eine überwältigende Mehrheit der Führungskräfte befürwortet nicht nur eine radikale Veränderung der Management-Methoden, sondern hält dies für zwingend not–wendig. Doch in welche Richtung wird sich der Wandel bewegen?

DIESES BUCH TRITT FÜR EINE VERLAGERUNG DER AUFMERKSAMKEIT EIN. Von einer Außenorientierung hin zu einer integralen

Orientierung, die auch Innenräume einbezieht. Eine Orientierung, die beispielsweise die „Merits“ beachtet und Freude hat an einem inner GAME; die Aufmerksamkeit den Ressourcen unseres Mensch-Seins schenkt, Ermächtigung fördert und persönliches Wachstum als wesentlich anerkennt und wertschätzt.

DIESES >WACHSTUM NACH INNEN< HALTE ICH FÜR DEN GRÖSSTEN WACHSTUMSMARKT DER ZUKUNFT. * USP; unique selling proposition. Der Begriff des einzigartigen, unverwechselbaren Wettbewerbsvorteils geht auf Rosser Reeves zurück, der diesen 1966 prägte. In den gesättigten Märkten einer globalen Wirtschaft verglüht die Nützlichkeit eines an Äußerlichkeiten orientierten USP.

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Die Menschen wollen lernen, • die Regie über ihre Gefühle zu übernehmen, • ihre Gedanken zu lenken, • bewusst Worte zu wählen und • Handlungen zu initiieren • mit Resultaten, • die Freude bereiten. Der amerikanische Autor A. Ardagh hat über viele Jahre Tausende von Interviews geführt und kommt zu dem Schluss, dass „Geschäft und Spiritualität nicht länger getrennte Arenen des Lebens sind.“ Das ist auch meine Beobachtung, die ich um einen wesentlichen Punkt bereichern möchte: um das Verständnis von Angst. Angst führt uns in eine Dualität, innerhalb der wir permanent beide Seiten einer unendlichen Schleife ausagieren müssen. Wie bei einer liegenden Acht. Eine Seite wollen wir. Die andere wollen wir nicht. Dadurch bewegen wir uns stets innerhalb dieser Schleife und müssen beide Seiten erleben. Die Inder nennen das Samsara – das ewige Rad des Lebens.

SOLANGE WIR UNS IN DER NIEDEREN SCHWINGUNG DER ANGST BEWEGEN, KOMMEN WIR NICHT AUS DIESEM GEFÄNGNIS HERAUS. Wo ist der Ausweg? Wie kommen wir darüber hinweg? Die Treppe in die Freiheit hat vier Stufen:

DIE ERSTE lautet Erkennen und Verstehen.

Solange wir dieses Gefängnis der Angst - mit all den Masken der Angst wie Mangel, Ärger, Wut, Ohnmacht, Scham, Schuld, Stress … nicht voll und ganz durchdringen und verstehen - bewegen wir uns innerhalb der Achterschleife der Dualität. Samsara. DIE ZWEITE Stufe besteht darin, mit Angst professionell umzugehen. ** Angst ist immer IN uns. Nie anderswo! Die Angst, die von außen kommt, geschürt über Medien in Filmen, Nachrichten, TV, Zeitschriften, Zeitungen, Bücher; über andere Menschen … hat nur dann Macht über uns, wenn Angst IN uns Resonanz hat. Wenn es IN uns Räume der Angst gibt. Wo nichts ist, kann auch nichts zum Klingen gebracht werden. DIE DRITTE Stufe ist, uns über die Linie der Angst zu erheben. Und aus einer bewusst gewählten >Disziplin der Freiheit< die Räume der Angst nicht mehr zu betreten! BEFREIUNG GESCHIEHT, in dem wir die Angst IN uns wahrnehmen, kurz fühlen und sie in das Licht des Bewusstseins tauchen. Sie voll und direkt mitfühlend anschauen. Die Angst nicht wegdrücken! ** Jwala und Karl Gamper haben ein kostenloses Internet-Projekt im September 2006 gestartet. Ein 21-Tage-Programm. www.meinWEG.cc – Der Adler befreit sich. Tausende und Abertausende Menschen machen mit, um die Schwingung der Angst gegen die Frequenz der Freude zu tauschen.

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Angst ist wie Dunkelheit. Es ist sinnlos, Dunkelheit zu analysieren. Licht genügt. Im Licht entpuppt sich Angst als Papiertiger. Wie eine vermeintliche Schlange, die zu einem Seil wird. Einem Seil, das uns in weitere und größere und leichtere Räume des Bewusstseins leitet. In Räume der Freude. In Räume der Stille. In Räume der Liebe und des Wohl-Seins und der Wunscherfüllung. Das ist DIE VIERTE Stufe: Sie tauschen die niederfrequente Schwingung der Angst gegen die hochfrequente Schwingung der Freude. Ein für allemal. Freude ist eine schöpferische Energie. Freude läßt sich in kein Gegenteil verändern. Freude ist non-dual. Freude ist die Abwesenheit von Angst. Dann beginnt sich ein Kreis zu schließen, über den wir in diesem Buch öfter sprachen. Aus dem Gefühl der Freude entstehen Gedanken der Freude, fördernde Worte und Handlungen, zu denen Sie gerne Ja sagen und für die Sie gerne die Verantwortung übernehmen. Aus dieser Freude heraus werden Sie möglicherweise die Frage erforschen: • „Was will ich wirklich? Was will ich ganz genau?“ – und: • „Wofür ist das gut für mich?“ Die Frage nach dem „Wofür“ bringt Sie in eine höhere Schwingung. Viel höher als die Frage nach dem „Wie“ oder nach dem „Wer.“ Bitte klären Sie zuerst immer den Punkt „ob.“ Ob Sie das, was Sie wollen, auch wirklich wollen. Solange das für Sie nicht sonnenklar ist, gilt das „verbotene WIE“. Zuerst kommt die Wahl des OB - dann erst das WIE. Die Antwort auf die Frage, was wir ganz genau wollen, ist meist in tieferen Schichten unseres Bewusstseins verborgen. Seien Sie daher geduldig mit sich. Und wenn das, was Sie wirklich wollen, etwas mit Ihrem Beruf zu tun hat, dann könnte „Funktion statt Konvention“ ein guter Tipp sein. Sind dann >Experten< gegen Sie, dann wissen Sie: Sie sind auf einer heißen Spur. Wirtschaft ist ein Wettspiel der Ideen. In diesem Wettspiel hat jener Mensch die besten Karten, der auf viele Ebenen und Räume zugreifen kann. Und: Der offen ist für gewünschte Resultate. Freude.

ES IST ALLES GESAGT.

JETZT braucht es Beispiele. www.gamper.com Alle 22 Beiträge dieses Buches stehen als PDF-Dokumente auf unserer website.

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Zeit für Entspannung. Siesta. Darf ich Sie auf eine Tasse Tee einladen? Aus feinen Darjeeling Teeblättern. Was will noch gesagt werden? 205

ES WAR EINE FREUDE, DIESES BUCH ZU MACHEN.

Wir lernten so viele großartige Menschen kennen. Unser größter Dank gilt jenen 21 Partner/innen, die couragiert JA sagten und bereit waren, Zeit in einen tiefen Austausch zu investieren. Für alle Beteiligten war und ist dieses Projekt ein Prozess. Wir haben uns aufeinander eingelassen und wir wurden einander vertraut. Es braucht Mut, Zeichen dieser Art zu setzen und sich als Unternehmer/in einzulassen um – andere zu ermutigen: „JA, ES IST MÖGLICH. ES GELINGT!“ Begonnen hat das Projekt in Wien. Mai 2006. Die ersten Konturen entstanden im Gespräch bei Comdao, dem Institut für Vernetzung. www.comdao.org. Hannes Offenbacher, Nicole Arnitz, Heinz Grünwald, Alexandra Traun und Dipl. Ing. Dr. Alfred Strigl, der das „Österreichische Institut für nachhaltige Entwicklungen“ leitet, waren die Gefährten der ersten Stunde. Die Freunde der Verlagsgruppe Kamphausen waren immer an unserer Seite, ebenso das feinfühlige Lektorat in Innsbruck. Danke! Über 100 Stunden haben Jwala und ich das Layout dieses Buches im high tech-Studio der Sterndrucker im Tiroler Zillertal gestaltet. Mit Engelsgeduld und kaum fassbaren Engagement des Teams wurde Seite um Seite umbrochen und zu einem großen Bogen gefügt. Den Profis bei Sterndruck ein Hoch. Dr. Elisabeth Fechter und Herbert Fechter, Wien, haben uns gezeigt, dass Freundschaft Wunder bewirkt. Sogar fünf nach zwölf. In gewissem Sinn haben die beiden die Uhren rückwärts gedreht und scheinbar Unmögliches möglich gemacht. Dankeschön. Buchstäblich in letzter Sekunde – alle Seiten waren fertig gestaltet, das Layout fixiert, die Druckplatten belichtet – rief Karl Hacker an: „Wir machen den Groove zum Buch. Und wenn ihr wollt, schenken wir allen Lesern der ersten Auflage eine CD.“ Wir haben den Druck um ein paar Tage verschoben und wünschen Ihnen lässige Momente mit >THIS ONE. der groove zum buch.< Eine super Idee die zeigt: DAS PROJEKT BEKOMMT SEINE EIGENE DYNAMIK. Das größte Geschenk ist für uns – das Leben. Es offenbart sich jede Sekunde neu, schenkt uns das Mysterium der Liebe und trägt uns von Abenteuer zu Abenteuer.

DANKE FÜR DIE BEGEGNUNG JETZT MIT IHNEN. Jwala und Karl www.gamper.com 206

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