Der Stadt Bad Waldsee schreibt auf der Grundlage der VOB folgende Arbeiten zur Vergabe aus: Errichtung eines Blockheizkraftwerkes

Veröffentlichungstext Stadt Bad Waldsee ÖFFENTLICHE AUSSCHREIBUNG Der Stadt Bad Waldsee schreibt auf der Grundlage der VOB folgende Arbeiten zur Verg...
Author: Karl Meyer
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Veröffentlichungstext

Stadt Bad Waldsee ÖFFENTLICHE AUSSCHREIBUNG Der Stadt Bad Waldsee schreibt auf der Grundlage der VOB folgende Arbeiten zur Vergabe aus: Bauvorhaben:

Errichtung eines Blockheizkraftwerkes

Ausführungsort:

Kläranlage Bad Waldsee, Herrschaftsried 6, 88339 Bad Waldsee Fenster, Türen und Tore Fenster ca. Türen ca. Falttore ca.

Gewerk:

3 St. 2 St. 2 St.

Der Einreichungstermin ist am 15.02.2017 um 12:00 Uhr in der Botenmeisterei, Zimmer 01, bei der Stadt Bad Waldsee in der Hauptstraße 29. Die Submission findet am 15.02.2017 um 15:15 Uhr im Rathaus, Zimmer 002, in Bad Waldsee statt. Das Leistungsverzeichnis kann ab dem 25.01.2017 zu den Öffnungszeiten im Rathaus der Stadt Bad Waldsee abgeholt werden.

Nachprüfungsstelle gem. § 21 VOB/A: Ablauf der Zuschlags- und Bindefrist:

Landratsamt Ravensburg, Friedenstraße 6, 99212 Ravensburg 15.03.2017

Ausführungszeitraum:

Juli 2017

Planung und Projektleitung: Götzelmann + Partner GmbH Beratende Ingenieure Friolzheimer Str. 3, 70499 Stuttgart

Bauherrschaft: Stadt Bad Waldsee Ravensburger Straße 2 88339 Bad Waldsee

G:\Pool\506\-09\PA\Ausschreibung\Veröffentlichung Langtext, Fenster, Türen und Tore.docx

Vom Bieter ausfüllen!

KEV 189.1 (B) Kenn CertiFORM

Kennzettel für Angebotsumschlag Umschlag bitte nicht öffnen! Absender (Bieter)

Angebot bitte sofort an die Vergabestelle weiterleiten! Eröffnungstermin / Einzureichen bis: Datum: 15.02.2017 Uhrzeit: 12:00 Ort:

Bad Waldsee

Baumaßnahme: Errichtung eines Blockheizkraftwerkes in: Leistung:

Vergabestelle: Straße: PLZ:

88339 Bad Waldsee Fenster, Türen und Tore

Stadt Bad Waldsee Botenmeisterei Hauptstraße 29 Ort: Bad Waldsee 88339

Vergabe-/Projekt Nr.:

506-09-04

Zimmer: EG, Nr. 01

Beim Eingang des Angebots von der Vergabestelle auszufüllen! Eingang des Angebots:

Datum: Uhrzeit:

Laufende Nummer des Angebots

KEV 110.1 (B) A

Zum Verbleib beim Bieter bestimmt! Nicht mit dem Angebot zurückgeben! Stadt Bad Waldsee

Aufforderung zur Angebotsabgabe nach VOB/A Abschnitt 1 25.01.2017

Ravensburger Straße 2

(Datum)

88339 Bad Waldsee Vergabe-/Projekt Nr.: 506-09-04

(Vergabestelle)

Vergabeart Öffentliche Ausschreibung Beschränkte Ausschreibung Freihändige Vergabe Eröffnungstermin bzw. Einzureichen bis: Datum: 15.02.2017

Uhrzeit: 12:00

Einzureichen bei: Stadt Bad Waldsee Botenmeisterei PLZ:

88339

Bad Waldsee Ort: Straße: Hauptstraße 29 Zimmer: Zimmer Nr. 01

Aufforderung zur Angebotsabgabe

Bindefrist endet am: 15.03.2017

Baumaßnahme: Errichtung eines Blockheizkraftwerkes

in:

88339 Bad Waldsee

Leistung:

Fenster, Türen und Tore

Anlagen: - KEV 112.1 (B) TB -

(1-fach)

- KEV 174 TBErg Stamm -

(1-fach)

Teilnahmebedingungen Ergänzende Teilnahmebedingungen Angebotsschreiben

- KEV 115.1 (B) Ang -

(2-fach)

Besondere Vertragsbedingungen

- KEV 116.1 (B) BVB -

(2-fach)

- KEV 116.2 (B) WBVB -

(2-fach)

Besondere Vertragsbedingungen LTMG-BW ¹)

- KEV 117.3 (B) BVB Tariftreue/Mindestlohn -

(2-fach)

Verpflichtungserklärung Mindestlohn LTMG-BW ¹)

- KEV 179.3 AngErg Tariftreue/Mindestlohn -

(2-fach)

- KEV 117 (B) ZVB -

(1-fach)

und Weitere Besondere Vertragsbedingungen

Urheberrechtlich geschützt - Nachahmung verboten! Richard Boorberg Verlag GmbH & Co KG 60.600/040.2 Aufforderung zur Angebotsabgabe nach VOB/A Abschnitt 1 - Mai 2016 -

Zusätzliche Vertragsbedingungen

- KEV 175 AngErg Bietergem -

(2-fach)

- KEV 176.1 u. 176.2 AngErg NU Nr. 1 u. Nr. 2 -

(2-fach)

- KEV 179 AngErg Eignung -

(2-fach)

Erklärung der Bietergemeinschaft ²) Benennung der Nachunternehmen Eigenerklärungen zur Eignung

- KEV 183 AngErg LGI -

(2-fach)

- KEV 185 AngErg Bauabfall -

(2-fach)

- KEV 172.1 ZTV-ETV StB -

(2-fach)

- KEV 172.2 ZTV-Ing -

(2-fach)

Lohngleitung ZVB und Änderungssätze Verwertung bzw. Beseitigung von Bau- und Abbruchabfall

(2-fach)

Verzeichnis der Zusätzl./Ergänzenden Technischen Vertragsbedingungen im Straßenbau Verzeichnis der Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen im Ingenieurbau Leistungsbeschreibung (Inhalt lt. Titelblatt): Aufgliederung der Angebotssumme

(2-fach)

Vordruck

Preis 1a und Preis 1b - KEV 180.1 Preis 1a -

Aufgliederung wichtiger Einheitspreise

Preis 1c

(je 2-fach)

- KEV 182 AngErg Preis 2 -

(2-fach)

(

-fach)

(

-fach)

(

-fach)

(

-fach)

- KEV 189.1 Kenn CertiFORM bzw. 189.2 Kenn -

(1-fach)

Pläne/Zeichnungen Nr. 506-09-404, 506-09-405

Kenn- und Hinweiszettel für Angebotsumschlag

Preis 1d 180.4 Preis 1d -

bis

1) Hier ankreuzen, falls der Vertrag unter das Tariftreue- und Mindestlohngesetz für Baden-Württemberg (LTMG) fällt, vgl. § 2 LTMG. 2) Diese Erklärung ist im Regelfall nur bei Öffentlicher Ausschreibung anzukreuzen und beizufügen.

Seite 1 von 3

KEV 110.1 (B) A Vergabe-/Projekt Nr.: 506-09-04 1.

Es ist beabsichtigt, die in der Leistungsbeschreibung bezeichneten Leistungen im Namen und auf Rechnung der Stadt zu vergeben.

Bad Waldsee

Es ist außerdem beabsichtigt, Wartungsarbeiten gemäß beigefügter Vertragsunterlagen zu vergeben. Die für die Inspektion und Wartung angebotenen Jahrespauschalen und Gleitklauseln werden in die Wertung des Angebotes für die Herstellung der Anlage einbezogen. ³) 2.

Auskünfte werden erteilt, nicht beigefügte Unterlagen können eingesehen werden bei/beim Name

Götzelmann + Partner GmbH, Herr Schmer

Anschrift Friolzheimer Straße 3, 70499 Stuttgart Telefon

0711/25707-29

E-Mail

[email protected]

Fax 0711/25707-57

Nicht beigefügte Unterlagen sind:

3.

Erklärungen und Unterlagen Folgende Erklärungen/Nachweise sind (zusätzlich zu den in den Teilnahmebedingungen genannten) zu den nachfolgenden Bedingungen vorzulegen:

3.1

Angaben nach § 6a Abs. 3 VOB/A Die Verpflichtungserklärung Mindestlohn 4) Vordruck - 179.3 AngErg Tariftreue/Mindestlohn - ist mit dem Angebot einzureichen. Angaben zu:

mit dem Angebot einzureichen.

sind

auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen. 3.2 3.2.1

Weitere Unterlagen, die nicht Vertragsbestandteil werden die Aufgliederung der Angebotssumme ist mit dem ausgefüllten Vordruck - KEV 180.1 Preis 1a - oder - KEV 180.2 Preis 1b mit dem Angebot einzureichen.

3.2.2

die Aufgliederung wichtiger Einheitspreise ist mit dem ausgefüllten Vordruck - KEV 182 Preis 2 -

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mit dem Angebot einzureichen. 3.2.3

auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen.

die Urkalkulation ist mit dem Angebot einzureichen.

4.

- KEV 180.3 Preis 1c - KEV 180.4 Preis 1d auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen.

auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen.

Nebenangebote Nebenangebote sind nicht zugelassen, Nr. 2.5 der Teilnahmebedingungen gilt nicht. Nebenangebote sind zugelassen (siehe auch Nr. 2.5 der Teilnahmebedingungen), ausgenommen Nebenangebote, die ausschließlich Nachlässe mit Bedingungen beinhalten für die gesamte Leistung nur für nachfolgend genannte Bereiche:

mit Ausnahme nachfolgend genannter Bereiche:

3) siehe KVHB-Bau Teil 0, Hinweise 0.1.2.1 Nr. 1.5 4) Hier ankreuzen, falls der Vertrag unter das Tariftreue- und Mindestlohngesetz für Baden-Württemberg (LTMG) fällt, vgl. § 2 LTMG.

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KEV 110.1 (B) A unter folgenden weiteren Bedingungen: nur in Verbindung mit einem Hauptangebot

Vergabe/Projekt Nr.: 506-09-04

Sind Nebenangebote für die Verwertung bzw. Beseitigung der Bau- und Abbruchabfälle zugelassen, müssen diese unter Verwendung des Vordrucks - KEV 185 AngErg Bauabfall - eingereicht werden. 5.

Es gelten die beigefügten Teilnahmebedingungen.

5.1 Abweichend von diesen Teilnahmebedingungen gilt Folgendes:

5.2 Wegen Sicherheiten wird auf Nr. 8 - KEV 116.1 (B) BVB - hingewiesen. 5.3 Losweise Vergabe nein ja, Angebote sind möglich nur für ein Los für ein Los oder mehrere Lose 6.

Bis zum Ablauf der Bindefrist ist der Bieter an sein Angebot gebunden.

7.

Zahlungen und Finanzierungsbedingungen siehe

8.

Weitere Besondere Vertragsbedingungen Zusätzliche Vertragsbedingungen

- KEV 116.2 (B) WBVB - bzw. - KEV 117 (B) ZVB -.

Weitere Angaben nach § 8 Abs. 2 Nr. 1 VOB/A

8.1 Angebote können abgegeben werden: schriftlich. elektronisch in Textform. elektronisch mit fortgeschrittener Signatur und den Anforderungen des Auftraggebers. elektronisch mit qualifizierter Signatur. 8.2 Nachprüfungsstelle gemäß § 21 VOB/A 5) Landratsamt Ravensburg Friedenstraße 6, 88212 Ravensburg Die Leistung gehört zu einer Baumaßnahme über dem EU-Schwellenwert. Zur Überprüfung der Zuordnung zum 20 % Kontingent für nicht EU-weite Vergabeverfahren (§ 3 Abs. 9 VgV):

Urheberrechtlich geschützt - Nachahmung verboten! Richard Boorberg Verlag GmbH & Co KG 60.600/040.2 Aufforderung zur Angebotsabgabe nach VOB/A Abschnitt 1 - Mai 2016 -

Vergabekammer (§ 156 GWB)

8.3 - entfällt 8.4

9. Bei schriftlicher Angebotsabgabe ist das beiliegende Angebotsschreiben zu unterzeichnen und zusammen mit allen Anlagen in einem verschlossenen Umschlag bis zum Eröffnungs-/Einreichungstermin an die auf Seite 1 dieses Schreibens bezeichnete Stelle einzusenden oder dort abzugeben. Der Umschlag ist mit anliegendem Kenn- und Hinweiszettel - KEV 189 Kenn - zu versehen. Er muss Ihren Firmennamen, Ihre Anschrift und - soweit nicht vorgedruckt - die Angabe "Baumaßnahme..." und "Angebot für..." (entspr. Angaben auf Seite 1) enthalten. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform sind der Bieter und die natürliche Person, die die Erklärung abgibt, zu benennen; falls vorgegeben, ist das Angebot mit der geforderten Signatur zu versehen. Das Angebot ist zusammen mit den Anlagen bis zum Ablauf der Einreichungs-/Angebotsfrist über die Vergabeplattform der Vergabestelle zu übermitteln. Falls Sie nicht die Absicht haben, ein Angebot abzugeben, werden Sie gebeten, die Vergabestelle baldmöglichst davon zu unterrichten (entfällt bei Öffentlicher Ausschreibung).

(Unterschrift)

gez. H. Beyrle 5) siehe KVHB-Bau Teil 0, Hinweise 0.1.2.1 Nr. 1.3

Seite 3 von 3

KEV 112.1 (B) TB

Zum Verbleib beim Bieter bestimmt! Nicht mit dem Angebot zurückgeben!

Teilnahmebedingungen nach VOB/A Abschnitt 1

Teilnahmebedingungen für die Vergabe von Bauleistungen nach VOB/A Abschnitt 1 Hinweis Der Auftraggeber verfährt nach der "Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen", Teil A "Allgemeine Bestimmungen für die Vergabe von Bauleistungen" (VOB/A 2016 Abschnitt 1)

1.

Mitteilungen von Unklarheiten in den Vergabeunterlagen Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, Unvollständigkeiten oder Fehler, so hat er unverzüglich die Vergabestelle vor Angebotsabgabe in Textform darauf hinzuweisen.

2.

Form und Inhalt der Angebote

2.1

(1) Bei schriftlicher Angebotsabgabe muss das Angebot im verschlossenen Umschlag (auf direktem Weg oder per Post) eingereicht werden und an der dafür vorgesehenen Stelle unterschrieben sein. Elektronisch übermittelte Angebote dürfen nur abgegeben werden, wenn dies in der Bekanntmachung oder in der Aufforderung zur Angebotsabgabe - KEV 110.1 (B) A - ausdrücklich zugelassen ist. Sie müssen die dort genannten Bedingungen erfüllen. (2) Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen. (3) Für das Angebot sind die von der Vergabestelle vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. (4) Die Einheitspreise, Pauschalpreise, Verrechnungssätze usw. sind mit höchstens zwei Nachkommastellen und ohne Umsatzsteuer anzugeben. Der Umsatzsteuerbetrag ist unter Zugrundelegung des geltenden Steuersatzes am Schluss des Angebots hinzuzufügen. (5) Alle Eintragungen des Bieters müssen dokumentenecht sein. (6) Erklärungen und Unterlagen, die von der Vergabestelle nach Angebotsabgabe verlangt werden, sind zu dem von der Vergabestelle bestimmten Zeitpunkt einzureichen.

Urheberrechtlich geschützt - Nachahmung verboten! Richard Boorberg Verlag GmbH & Co KG 60.600/041.0 Teilnahmebedingungen nach VOB/A Abschnitt 1 - Mai 2016 -

(7) Enthält die Leistungsbeschreibung bei einer Teilleistung eine Produktangabe mit Zusatz "oder gleichwertig" und wird vom Bieter dazu eine Produktangabe verlangt, ist das Fabrikat (insbesondere Herstellerangaben und genaue Typenbezeichnung) auch dann anzugeben, wenn der Bieter das vorgegebene Fabrikat anbieten will. Dies gilt nicht, wenn er im Angebotsschreiben erklärt, dass er das in der Leistungsbeschreibung benannte Produkt anbietet. 2.2

Ein Bieter, der in seinem Angebot die von ihm tatsächlich für einzelne Leistungspositionen geforderten Einheitspreise auf verschiedene Einheitspreise anderer Leistungspositionen verteilt, benennt nicht die von ihm geforderten Preise im Sinne von § 13 Abs. 1 Nr. 3 VOB/A. Deshalb werden Angebote, bei denen der Bieter die Einheitspreise einzelner Leistungspositionen in "Mischkalkulationen" auf andere Leistungspositionen umlegt, von der Wertung ausgeschlossen (§ 16 Abs. 1 Nr. 3 VOB/A).

2.3

Selbst gefertigte Abschriften oder Kurzfassungen des Leistungsverzeichnisses können verwendet werden. Das vom Auftraggeber aufgestellte Leistungsverzeichnis ist allein verbindlich.

2.4

Beabsichtigt der Bieter, Angaben aus seinem Angebot für die Anmeldung eines gewerblichen Schutzrechtes zu verwerten, hat er in seinem Angebot darauf hinzuweisen.

2.5

Nebenangebote (1)

Soweit an Nebenangebote Mindestanforderungen gestellt sind, müssen diese erfüllt werden; im Übrigen müssen sie im Vergleich zur Leistungsbeschreibung qualitativ und quantitativ gleichwertig sein. Die Erfüllung der Mindestanforderungen bzw. die Gleichwertigkeit ist mit Angebotsabgabe nachzuweisen.

(2)

Der Bieter hat die in Nebenangeboten enthaltenden Leistungen eindeutig und erschöpfend zu beschreiben; die Gliederung des Leistungsverzeichnisses ist, soweit möglich, beizubehalten. Es müssen alle Leistungen erfasst sein, die zu einer einwandfreien Ausführung erforderlich sind.

(3)

Soweit der Bieter eine Leistung anbietet, deren Ausführung nicht in Allgemeinen Technischen Vertragsbedingungen oder in den Vergabeunterlagen geregelt ist, hat er im Angebot entsprechende Angaben über Ausführung und Beschaffenheit dieser Leistung zu machen.

(4)

Nebenangebote sind, soweit sie Teilleistungen (Positionen) des Leistungsverzeichnisses beeinflussen (ändern, ersetzen, entfallen lassen, zusätzlich erfordern), nach Mengenansätzen und Einzelpreisen aufzugliedern (auch bei Vergütung durch Pauschalsumme).

(5)

Werden die Anforderungen des Absatzes 1, Satz 1 oder der Absätze 2 bis 4 nicht erfüllt, dann werden die Nebenangebote von der Wertung ausgeschlossen. Seite 1 von 2

2.6

Preisnachlässe Es werden nur Preisnachlässe gewertet, die

KEV 112.1 (B) TB

- ohne Bedingungen als Vomhundertsatz auf die Abrechnungssumme gewährt werden und - an der im Angebotsschreiben - KEV 115.1 (B) Ang - bezeichneten Stelle aufgeführt sind. Nicht zu wertende Preisnachlässe bleiben Inhalt des Angebots und werden im Fall der Auftragserteilung Vertragsinhalt. 2.7

Zur Bekämpfung von Beschränkungen des Wettbewerbs hat der Bieter auf Verlangen Auskünfte zu geben, ob und auf welche Art der Bieter wirtschaftlich und rechtlich mit Unternehmen verbunden ist. Dies gilt insbesondere für Bietergemeinschaften.

3.

Bietergemeinschaften

3.1

Bei schriftlicher Angebotsabgabe haben Bietergemeinschaften mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterschriebene Erklärung nach dem Vordruck - KEV 175 AngErg Bietergem - abzugeben. Bei elektronischer Angebotsabgabe ist die Erklärung nach dem Vordruck - KEV 175 AngErg Bietergem - mit dem Angebot abzugeben. Auf Verlangen der Vergabestelle ist sie von allen Mitgliedern fortgeschritten oder qualifiziert zu signieren.

3.2

Sofern nicht öffentlich ausgeschrieben wird, werden Angebote von Bietergemeinschaften, die sich erst nach Aufforderung zur Angebotsabgabe aus aufgeforderten Unternehmen gebildet haben, nicht zugelassen.

4.

Nachunternehmen Beabsichtigt der Bieter, Teilleistungen von Nachunternehmen ausführen zu lassen, muss er in den Vordrucken - KEV 176.1 AngErg NU Nr. 1 - und - KEV 176.2 AngErg NU Nr. 2 - Art und Umfang der durch Nachunternehmen auszuführenden Teilleistungen angeben und auf Verlangen die vorgesehenen Nachunternehmen benennen.

5.

Eignung

5.1

Öffentliche Ausschreibung Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Unter Nr. 5.3 des Angebotsschreibens - KEV 115.1 (B) Ang - sind die Nummern anzugeben, unter denen das Unternehmen im Präqualifikationsverzeichnis eingetragen ist. Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung" nach Vordruck - KEV 179 AngErg Eignung - vorzulegen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen nach Vordruck - KEV 179 AngErg Eignung - auch für diese abzugeben, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" (- KEV 179 AngErg Eignung -) genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen.

5.2

Beschränkte Ausschreibungen/Freihändige Vergaben

Urheberrechtlich geschützt - Nachahmung verboten! Richard Boorberg Verlag GmbH & Co KG 60.600/041.0 Teilnahmebedingungen nach VOB/A Abschnitt 1 - Mai 2016 -

Ist der Einsatz von Nachunternehmen vorgesehen, müssen präqualifizierte Unternehmen der engeren Wahl auf gesondertes Verlangen nachweisen, dass die von ihnen vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifizierung erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Gelangt das Angebot nicht präqualifizierter Unternehmen in die engere Wahl, sind auf gesondertes Verlangen die in der "Eigenerklärung zur Eignung" (- KEV 179 AngErg Eignung -) genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen vorzulegen. Ist der Einsatz von Nachunternehmen vorgesehen, müssen die Eigenerklärungen und Bescheinigungen auch für die benannten Nachunternehmen vorgelegt bzw. die Nummern angegeben werden, unter denen die benannten Nachunternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Die Verpflichtung zur Vorlage von Eigenerklärungen und Bescheinigungen entfällt, soweit die Eignung (Bieter und benannte Nachunternehmen) bereits im Teilnahmewettbewerb nachgewiesen ist. 6.

Gleitklausel Ist in Nr. 9 der Weiteren Besonderen Vertragsbedingungen - KEV 116.2 (B) WBVB - eine Lohngleitung vorgesehen, dann ist dafür im Vordruck - KEV 183 AngErg LGl - die v.T.-Änderungssätze anzubieten. Sie werden in die Angebotswertung einbezogen.

7.

Melde- und Informationsstelle für Vergabesperren (1) Vor der Auftragsvergabe wird der Auftraggeber bei Vergaben > 50.000 Euro bei der Melde- und Informationsstelle ²) Auskünfte über die Zuverlässigkeit des Bieters einholen. (2) Ein Ausschluss wegen schwerer Verfehlungen (z. B. Straftaten, die im Geschäftsverkehr oder in Bezug auf diesen begangen worden sind) wird der Melde- und Informationsstelle nach Anlage 2 der VwV Korruptionsverhütung und -bekämpfung vom 19. Dezember 2005 (GABI. 2006, S. 125) mitgeteilt.

²) siehe KVHB-Bau Teil 0, Hinweise 0.2.5

Seite 2 von 2

KEV 115.1 (B) Ang Angebotsschreiben nach VOB/A Abschnitt 1

(Name und Anschrift des Bieters) 1)

Vergabe-/Projekt Nr.: *) 506-09-04 Vergabeart *)

Einreichung bei der Vergabestelle: *)

Öffentliche Ausschreibung Beschränkte Ausschreibung

Stadt Bad Waldsee Botenmeisterei Zimmer: EG, Nr. 01 Hauptstraße 29 88339 Bad Waldsee

Freihändige Vergabe Eröffnungstermin bzw. Einzureichen bis: *) Datum: 15.02.2017 Uhrzeit: 12:00 Bindefrist endet am: *) 15.03.2017

Angebot Baumaßnahme: Errichtung eines Blockheizkraftwerkes

in:

88339 Bad Waldsee

Leistung:

Fenster, Türen und Tore

*)

Urheberrechtlich geschützt - Nachahmung verboten! Richard Boorberg Verlag GmbH & Co KG 60.600/042.8 Angebotsschreiben nach VOB/A Abschnitt 1 - Mai 2016 -

(Platz für Sicherungs- und Prüfvermerke des Auftraggebers)

*) Zutreffendes vom Auftraggeber auszufüllen oder anzukreuzen 1) Bei Öffentlicher Ausschreibung vom Bieter, bei den anderen Vergabeverfahren vom Auftraggeber auszufüllen

Seite 1 von 4

KEV 115.1 (B) Ang Vergabe-/Projekt Nr.: 506-09-04 1.

Meinem/Unserem Angebot liegen folgende angekreuzte Vertragsbestandteile und Anlagen zu Grunde: ²)

1.1

Vertragsunterlagen *) Besondere Vertragsbedingungen

- KEV 116.1 (B) BVB - KEV 116.2 (B) WBVB -

und Weitere Besondere Vertragsbedingungen Leistungsbeschreibung mit den Preisen und geforderten Erklärungen Besondere Vertragsbedingungen LTMG-BW ³)

- KEV 117.3 (B) BVB Tariftreue/Mindestlohn -

Verpflichtungserklärung Mindestlohn LTMG-BW ³)

- KEV 179.3 AngErg Tariftreue/Mindestlohn - KEV 145.1 (W) Ang Nr. 1 -

Angebot für Wartungsarbeiten während der Verjährungsfrist

Verzeichnis der Zusätzlichen/Ergänzenden Techn. Vertragsbedingungen im Straßenbau - KEV 172.1 AErg ZTV-ETV StB Verzeichnis der Zusätzlichen Techn. Vertragsbedingungen im Ingenieurbau

- KEV 172.2 AErg ZTV-Ing - KEV 183 AngErg LGI -

Lohngleitung ZVB und Änderungssätze Pläne/Zeichnungen Nr.

1.2

Vom Bieter

1.2.1

sind, soweit erforderlich, ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen **) Erklärung der Bietergemeinschaft Benennung der Nachunternehmen

- KEV 175 AngErg Bietergem -

Nr. 1

- KEV 176.1 AngErg NU Nr. 1 -

Nr. 2

- KEV 176.2 AngErg NU Nr. 2 -

Eigenerklärungen zur Eignung (nur bei öffentlicher Ausschreibung)

- KEV 179 AngErg Eignung - KEV 185 AngErg Bauabfall -

Verwertung bzw. Beseitigung von Bau- und Abbruchabfall

1.3

nicht beigefügte Vertragsbestandteile Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen (VOB/B) - KEV 117 (B) ZVB -

Urheberrechtlich geschützt - Nachahmung verboten! Richard Boorberg Verlag GmbH & Co KG 60.600/042.8 Angebotsschreiben nach VOB/A Abschnitt 1 - Mai 2016 -

Zusätzliche Vertragsbedingungen

1.4

Ausgabe 2016 Ausgabe Mai 2016

Anlagen Nebenangebote **) Aufgliederung der Angebotssumme *)

Vordruck **)

Preis 1a oder - KEV 180.1 Preis 1a -

Preis 1b bis

Aufgliederung wichtiger Einheitspreise *)

Preis 1c

Preis 1d

- KEV 180.4 Preis 1d - KEV 182 AngErg Preis 2 -

Selbst gefertigte Kurzfassung des Leistungsverzeichnisses **) Pläne/Zeichnungen Nr. *)

Freistellungsbescheinigung **)

*) Zutreffendes vom Auftraggeber auszufüllen bzw. anzukreuzen **) Zutreffendes vom Bieter auszufüllen bzw. anzukreuzen 2) Vom Auftraggeber angekreuzte Vertragsunterlagen (vgl. Nr. 1.1) und vom Bieter oder vom Auftraggeber angekreuzte Anlagen (vgl. Nr. 1.4) sind immer mit dem Angebot einzureichen. 3) Hier ankreuzen, falls der Vertrag unter das Tariftreue- und Mindestlohngesetz für Baden-Württemberg (LTMG) fällt, vgl. § 2 LTMG.

Seite 2 von 4

KEV 115.1 (B) Ang Vergabe-/Projekt Nr.: 506-09-04 2.

Ich biete/Wir bieten die Ausführung der beschriebenen Leistungen zu den von mir/uns eingesetzten Preisen an. Die Angebotssumme gemäß Leistungsbeschreibung zum Hauptangebot beträgt:

2.1.1

keine Vergabe nach Losen *)

2.1.2

Vergabe nach Losen *) 4)

2.2

Preisnachlass ohne Bedingungen auf die Abrechnungssumme % **)

Endbetrag einschl. Umsatzsteuer (ohne Nachlass) **)

2.1 Hauptangebot

Gesamtsumme



Los



Los



Los



Los



Los



Los



Los



Los



Los



Los



Nebenangebote zum Hauptangebot **) Sofern zugelassen, siehe Nr. 4 "Aufforderung zur Angebotsabgabe" - KEV 110.1 (B) A -

Technische Nebenangebote

Anzahl:

Andere Nebenangebote

Anzahl: ja

Preisnachlass zum Hauptangebot gilt auch für die Nebenangebote 2.3 Technische Nebenangebote ohne Abgabe eines Hauptangebots **) Sofern zugelassen, siehe Nr. 4 "Aufforderung zur Angebotsabgabe" - KEV 110.1 (B) A Nr.:

Preisnachlass ohne Bedingungen auf die Abrechnungssumme %

Endbetrag einschl. Umsatzsteuer (ohne Nachlass)

Kurzbezeichnung: €

Nr.:

Kurzbezeichnung:

Urheberrechtlich geschützt - Nachahmung verboten! Richard Boorberg Verlag GmbH & Co KG 60.600/042.8 Angebotsschreiben nach VOB/A Abschnitt 1 - Mai 2016 -

€ 2.4 An mein/unser Angebot halte ich mich/halten wir uns bis zum Ablauf der Bindefrist gebunden. 3.

Sicherheiten siehe Nr. 8 der Besonderen Vertragsbedingungen Vordruck - KEV 116.1 (B) BVB -

4.

Nachweise **)

4.1 Bauabzugsbesteuerung (nur bei Angebotssummen > 5.000 Euro) Eine nicht beschränkte Freistellungsbescheinigung (Kopie) liegt bei. Eine beschränkte Freistellungsbescheinigung (Original) liegt bei. Eine Freistellungsbescheinigung liegt nicht vor. Für meinen/unseren Betrieb ist folgendes Finanzamt zuständig:

Steuernummer: Der Auftragnehmer verpflichtet sich, jede vom zuständigen Finanzamt vorgenommene Änderung in Bezug auf eine vorgelegte Freistellungsbescheinigung (§ 48 EStG) dem Auftraggeber unverzüglich schriftlich mitzuteilen. *) Zutreffendes vom Auftraggeber auszufüllen bzw. anzukreuzen **) Zutreffendes vom Bieter auszufüllen bzw. anzukreuzen 4) Bei Vergabe nach Losen nur die jeweilige Summe des Loses (keine Gesamtsumme) angeben

Seite 3 von 4

KEV 115.1 (B) Ang Vergabe-/Projekt Nr.: 506-09-04

4.2

Ich bin/Wir sind bevorzugter Bewerber laut

4.3

Ich bin/Wir sind ein ausländisches Unternehmen aus einem EU-Staat

beigefügtem/

Nationalität

vorliegendem Nachweis.

(Bitte internationales Kfz-Kennzeichen eintragen)

anderem Staat Wir sind eine Bietergemeinschaft, Angaben zur Nationalität der Unternehmen sind in Vordruck - KEV 175 AngErg Bietergem - gemacht. 5.

Erklärungen **)

5.1 Einsatz von Nachunternehmen Ich werde/wir werden alle Leistungen im eigenen Betrieb ausführen. Ich werde/wir werden Leistungen, auf die mein/unser Betrieb nicht eingerichtet ist, (Vordruck - KEV 176.1 AngErg NU Nr. 1 -) eingerichtet ist, (Vordruck - KEV 176.2 AngErg NU Nr. 2 -) an Nachunternehmen vergeben. Diese Leistungen sind in den genannten Vordrucken aufgeführt. 5.2

Ich gebe/Wir geben eine selbstgefertigte Kurzfassung des Leistungsverzeichnisses des Auftraggebers ab und erkenne/erkennen mit der Unterschrift die vom Auftraggeber verfasste Urschrift des Leistungsverzeichnisses als alleinverbindlich an.

5.3 Nachweise über die Eignung **) Ich bin/Wir sind präqualifiziert und im Präqualifikationsverzeichnis eingetragen unter der Nummer **)

Ich bin/Wir sind nicht präqualifiziert und gebe/geben im Vordruck - KEV 179 AngErg Eignung - die verlangten Eigenerklärungen ab.

Urheberrechtlich geschützt - Nachahmung verboten! Richard Boorberg Verlag GmbH & Co KG 60.600/042.8 Angebotsschreiben nach VOB/A Abschnitt 1 - Mai 2016 -

Wir sind eine Bietergemeinschaft, Angaben zur Präqualifikation bzw. zur Eignung sind im Vordruck - KEV 175 AngErg Bietergem - gemacht. 5.4

Ich erkläre/Wir erklären, dass das vom Auftraggeber vorgeschlagene Produkt Inhalt meines/unseres Angebotes ist, wenn die Beschreibungen der Teilleistungen des Auftraggebers den Zusatz "oder gleichwertig" enthalten und von mir/uns keine Produktangaben (Hersteller- und Typbezeichnung) eingetragen wurden.

5.5

Für die Verwertung bzw. Beseitigung der Bau- und Abbruchabfälle biete ich/bieten wir, entsprechend den Bedingungen nach - KEV 185 AngErg Bauabfall -, ein Nebenangebot über eine andere als die in den Vertragsunterlagen genannte Lösung der Verwertung bzw. Beseitigung an.

5.6 Ich bin mir/Wir sind uns bewusst, dass eine wissentlich falsche Erklärung im Angebot meinen/unseren Ausschluss von weiteren Auftragserteilungen zur Folge haben kann.

Ort, Datum, Stempel und Unterschrift (bei schriftlichem Angebot)

Ist - ein schriftliches Angebot nicht an dieser Stelle unterschrieben, - bei einem elektronisch übermittelten Angebot in Textform der Name der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt, nicht angegeben oder - ein elektronisches Angebot, das signiert werden muss, nicht wie vorgegeben signiert, wird das Angebot ausgeschlossen. **) Zutreffendes vom Bieter auszufüllen oder anzukreuzen

Seite 4 von 4

KEV 116.1 (B) BVB

Stadt Bad Waldsee

Besondere Vertragsbedingungen Ravensburger Straße 2 Vergabe-/Projekt-Nr.: 506-09-04

88339 Bad Waldsee (Vergabestelle)

Besondere Vertragsbedingungen Die Paragraphen beziehen sich auf die Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen (VOB/B 2016) Baumaßnahme: Errichtung eines Blockheizkraftwerkes

in:

88339 Bad Waldsee

Leistung:

Fenster, Türen und Tore

1.

Allgemein

1.1

Objekt-/Bauüberwachung (§ 4 Abs. 1 Nr. 3 VOB/B) Die Objekt-/Bauüberwachung obliegt dem Auftraggeber. Dieser hat den Architekten/Ingenieur Götzelmann + Partner GmbH, Friolzheimer Straße 3, 70499 Stuttgart mit der Wahrnehmung beauftragt. Anordnungen Dritter dürfen nicht befolgt werden.

1.2

Sicherheit und Gesundheitsschutz entspr. Baustellenverordnung

1.2.1 Eine Vorankündigung ist nach § 2 BaustellV nicht erforderlich.

erforderlich.

Sie

1.2.2 Ein Koordinator ist nach § 3 (1) BaustellV nicht erforderlich.

erforderlich.

ist erfolgt. muss noch erfolgen.

Der Auftraggeber übernimmt die Aufgabe selbst. überträgt die Aufgabe einem Dritten

(Architekten/Ingenieur oder Gleichgestellten).

1.2.3 Ein SiGe-Plan ist nach § 3 (2) BaustellV nicht erforderlich.

erforderlich; Er liegt bei der ausschreibenden Stelle zur Einsichtnahme aus.

Urheberrechtlich geschützt - Nachahmung verboten! Richard Boorberg Verlag GmbH & Co KG 60.600/043.6 Besondere Vertragsbedingungen - Mai 2016 -

Er ist den Vergabeunterlagen beigefügt. muss noch erstellt werden 1.3

Bautagesberichte (§ 4 VOB/B) Der Auftragnehmer hat Bautagesberichte nach dem Vordruck - KEV 320 Bautgber - arbeitstäglich zu führen und dem Auftraggeber oder dem mit der Bauüberwachung beauftragten Architekten/Ingenieur spätestens wöchentlich zu übergeben.

2.

Dem Auftragnehmer werden zur Benutzung überlassen (§ 4 Abs. 4 VOB/B)

2.1

Lager- und Arbeitsplätze: in beschränktem Umfang auf der Kläranlage

Etwa darüber hinaus erforderliche Lager- und Arbeitsplätze hat der Auftragnehmer zu beschaffen; die Kosten sind durch die Vertragspreise abgegolten. 2.2

Verkehrswege innerhalb des Baugeländes: Betriebsstraßen und -wege

Seite 1 von 4

KEV 116.1 (B) BVB Vergabe-/Projekt Nr.: 506-09-04 2.3

Wasseranschluss ist nicht vorhanden.

ist vorhanden.

¹)

Verbrauchskosten nach § 4 Abs. 4 VOB/B; zuständiges Versorgungsunternehmen

werden in der Schlussrechnung, bei nachgewiesenem Verbrauch, einschl. etwaiger Kosten für Messer oder Zähler entsprechend dem tatsächlichen Betrag Euro

pauschal in Höhe von in Höhe von

v. H. des Endbetrages der Schlussrechnung

abgesetzt. die Verbrauchkosten trägt der Auftraggeber

2.4

Stromanschluss ist nicht vorhanden.

ist vorhanden.

¹)

Verbrauchskosten nach § 4 Abs. 4 VOB/B, zuständiges Versorgungsunternehmen

werden in der Schlussrechnung, bei nachgewiesenem Verbrauch, einschl. etwaiger Kosten für Messer oder Zähler entsprechend dem tatsächlichen Betrag pauschal in Höhe von

Euro

in Höhe von

v. H. des Endbetrages der Schlussrechnung

abgesetzt. die Verbrauchkosten trägt der Auftraggeber 2.5

Sonstige Anschlüsse für ¹)

Urheberrechtlich geschützt - Nachahmung verboten! Richard Boorberg Verlag GmbH & Co KG 60.600/043.6 Besondere Vertragsbedingungen - Mai 2016 -

²) sind vorhanden. 3.

Ausführungs- /Vertragsfristen (§ 5 VOB/B)

3.1

Fristen für Beginn und Vollendung der Leistung

3.1.1 Mit der Ausführung ist zu beginnen am 01.07.2017

Werktage nach Zugang des Auftragsschreibens.

spätestens in der

(Datum).

KW

,spätestens am letzten Werktag dieser KW.

nach der im beigefügten Bauzeitenplan ausgewiesenen Frist für den Ausführungsbeginn. 3.1.2 Die Leistung ist fertig zu stellen (abnahmereif) am 15.07.2017 innerhalb von

(Datum). Werktagen nach vorstehend angekreuzter Frist für den Ausführungsbeginn (3.1.1).

in der im beigefügten Bauzeitenplan ausgewiesenen Fertigstellungsfrist. 1) Durchmesser, Leistung, Zustand 2) z.B. Fernheizung, Telefon

Seite 2 von 4

KEV 116.1 (B) BVB

3.2

Verbindliche Fristen (= Vertragsfristen) gemäß § 5 Abs. 1 VOB/B sind:

Vergabe-/Projekt Nr.: 506-09-04

vorstehende Frist (3.1.1) für den Ausführungsbeginn vorstehende Frist (3.1.2) für die Vollendung (abnahmereife Fertigstellung) der Leistung folgende Einzelfristen aus dem beigefügten Bauzeitenplan werden ausdrücklich als Vertragsfristen vereinbart (§ 5 Abs. 1 Satz 2 VOB/B) werden als Vertragsfristen vereinbart:

4.

Vertragsstrafen (§ 11 VOB/B)

4.1

Vertragsstrafe wegen Verzugs Der Auftragnehmer hat als Vertragsstrafe für jeden Werktag des Verzugs zu zahlen: Bei Überschreitung der Fertigstellungsfrist Euro v. H. der Auftragssumme (netto). Die Vertragsstrafe wird auf insgesamt 5 v. H.

4.2

v. H. *) der Auftragssumme (netto) begrenzt. 4.3 bleibt unberührt.

Vertragsstrafe wegen Verstößen gegen das LTMG **) Für jeden schuldhaften Verstoß des Auftragnehmers gegen die Verpflichtungen nach den §§ 3 bis 7 LTMG wird zwischen dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer eine Vertragsstrafe vereinbart, deren Höhe 1 v. H. der Auftragssumme (netto) beträgt. Dies gilt auch für den Fall, dass der Verstoß durch ein von dem Auftragnehmer eingesetztes Nachunternehmen oder Verleihunternehmen begangen wird, es sei denn, dass der Auftragnehmer den Verstoß bei Beauftragung des Nachunternehmens und des Verleihunternehmens nicht kannte und unter Beachtung der Sorgfaltspflicht eines ordentlichen Kaufmanns auch nicht kennen musste. Bei einer unverhältnismäßig hohen Vertragsstrafe kann der Auftragnehmer beim Auftraggeber die Herabsetzung der Vertragsstrafe verlangen. Die Vertragsstrafe wird auf insgesamt 5 v. H.

v. H. *) der Auftragssumme (netto) begrenzt. 4.3 bleibt unberührt.

4.3

Wird sowohl eine Vertragsstrafe nach 4.1 als auch eine Vertragsstrafe nach 4.2 vereinbart, wird die Summe beider Vertragsstrafen auf insgesamt 5 v. H. v. H. *) der Auftragssumme (netto) begrenzt.

5.

Verjährungsfrist für Mängelansprüche (§ 13 VOB/B) Vereinbart werden: Die Regelfrist nach § 13 VOB/B Für den Gesamtauftrag

Monate

Für

Monate

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(Beschreibung der Bauleistung)

Für

Monate (Beschreibung der Bauleistung)

Für den Gesamtauftrag

4

Jahre

Für

Jahre (Beschreibung der Bauleistung)

Für

Jahre (Beschreibung der Bauleistung)

6.

Rechnungen (§ 14 VOB/B)

6.1

Alle Rechnungen sind beim Auftraggeber 1

-fach und zugleich

bei Götzelmann + Partner GmbH, Friolzheimer Straße 3, 70499 Stuttgart 2

-fach einzureichen.

*) Soll eine niedrigere Obergrenze als 5 v. H. vereinbart werden, ist die Alternative anzukreuzen und auszufüllen. **) Beachte in diesen Zusammenhang auch die Besonderen Vertragsbedingungen zum Landestariftreueund Mindestlohngesetz Baden-Württemberg (LTMG-BW) - KEV 117.3 (B) BVB Tariftreue/Mindeslohn -.

Seite 3 von 4

KEV 116.1 (B) BVB Vergabe-/Projekt Nr.: 506-09-04 6.2

Die notwendigen Rechnungsunterlagen (z. B. Mengenberechnungen, Abrechnungszeichnungen, örtliche Aufmaße, Handskizzen) sind einfach 2

fach

einzureichen. 7.

Zahlung (§ 16 VOB/B) Die Frist für die Schlusszahlung gem. § 16 Abs. 3 Nr. 1 VOB/B und den Eintritt des Verzugs gem. § 16 Abs. 5 Nr. 3 VOB/B wird verlängert auf 60 Tage.

8.

Sicherheitsleistung (§§ 16, 17 VOB/B)

8.1

Stellung der Sicherheit

3)

Sicherheit für die Vertragserfüllung (- KEV 117 (B) ZVB - Nr. 20.1) ist in Höhe von v.H. der Auftragssumme brutto /

netto *

zu leisten. Die für Mängelansprüche zu leistende Sicherheit (- KEV 117 (B) ZVB - Nr. 20.2) beträgt v.H. der Auftragssumme einschließlich erteilter Nachträge brutto /

netto *

Rückgabezeitpunkt für eine nicht verwertete Sicherheit für Mängelansprüche (§ 17 Abs. 8 Nr. 2 VOB/B):

Für Abschlagszahlungen i. S. § 16 Abs. 1 Nr. 1 Satz 3 VOB/B und für vereinbarte Vorauszahlungen ist Sicherheit durch Bürgschaft zu leisten. 8.2

Sicherheitsleistung durch Bürgschaft. Wird Sicherheit durch Bürgschaft geleistet, ist für - die Vertragserfüllung

- KEV 310 Sich 1 -,

- die Mängelansprüche

- KEV 311 Sich 2 - und

- für Abschlagszahlungen i. S. § 16 Abs. 1 Nr. 1 Satz 3 bzw. vereinbarte Vorauszahlungen

- KEV 312 Sich 3 -

Urheberrechtlich geschützt - Nachahmung verboten! Richard Boorberg Verlag GmbH & Co KG 60.600/043.6 Besondere Vertragsbedingungen - Mai 2016 -

zu verwenden.

*) soll diese Alternative gewählt werden, ist sie anzukreuzen 3) Siehe KVHB-Bau Teil 0, Hinweise 0.1.2.1 Nr. 4.1 Ziff. 8

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KEV 117 (B) ZVB Zusätzliche Vertragsbedingungen

Zusätzliche Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen - Ausgabe Mai 2016 -

Die Paragraphen beziehen sich auf die Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen (VOB/B 2016). Inhaltsübersicht 1. Gültige Fassung der Techn. Regelwerke (§ 1 Abs. 1 VOB/B)

12. Wettbewerbsbeschränkungen (§ 8 Abs. 4 VOB/B)

2. Rangfolge der Vertragsbestandteile (§ 1 Abs. 2 VOB/B)

13. Unterrichtung des Auftraggebers (§ 10 VOB/B)

3. Bedarfspositionen (§ 1 VOB/B)

14. Abrechnung (§ 14 VOB/B)

4. Preisermittlungen (§ 2 VOB/B)

15. Preisnachlässe (§§ 14 und 16 VOB/B)

5. Einheitspreise (§ 2 Abs. 1 VOB/B)

16. Rechnungen (§§ 14 und 16 VOB/B)

6. Änderung des Mengenansatzes bei Stundenlohnarbeiten

17. Stundenlohnarbeiten (§ 15 VOB/B)

7. Ausführungsunterlagen (§ 3 VOB/B)

18. Zahlungen (§ 16 VOB/B)

8. Werbung (§ 4 Abs. 1 VOB/B)

19. Überzahlungen (§ 16 VOB/B)

9. Umweltschutz (§ 4 Abs. 3 VOB/B)

20. Sicherheitsleistung (§ 17) VOB/B

10. Nachunternehmen (§ 4 Abs. 8 VOB/B)

21. Bürgschaften (§§ 16 und 17 VOB/B)

11. Ausführung der Leistung (§ 4 Abs. 10 VOB/B)

22. Verträge mit ausländischen Auftragnehmern (§ 18 VOB/B)

1.

Gültige Fassung der Techn. Regelwerke (§ 1 Abs. 1 VOB/B) Wenn nichts anderes festgelegt ist, gelten die in den Vertragsunterlagen genannten - Technischen Spezifikationen (z. B. DIN-Normen) und die - Zusätzlichen bzw. Ergänzenden Technischen Vertragsbedingungen (ZTV und ETV) in der drei Monate vor dem Eröffnungs-/Einreichungstermin eingeführten Ausgabe (es gilt das Einführungsdatum bzw. das Datum des "Allgemeines Rundschreiben Straßenbau" - ARS -).

2.

Rangfolge der Vertragsbestandteile (§ 1 Abs. 2 VOB/B) Bei Widersprüchen in der Leistungsbeschreibung gelten nacheinander: - das Leistungsverzeichnis - die Baubeschreibung - die Zeichnungen

3.

Bedarfspositionen (§ 1 VOB/B)

Urheberrechtlich geschützt - Nachahmung verboten! Richard Boorberg Verlag GmbH & Co KG 60.600/044.4 Zusätzliche Vertragsbedingungen - Mai 2016 -

Sind für die Ausführung einer Leistung Bedarfspositionen (Eventual-Positionen) vorgesehen, ist der Auftragnehmer verpflichtet, diese nach Aufforderung durch den Auftraggeber auszuführen. Die Entscheidung über die Ausführung von Bedarfspositionen trifft der Auftraggeber i.d.R. nach Auftragserteilung. 4.

Preisermittlungen (§ 2 VOB/B)

4.1

Der Auftragnehmer hat auf Verlangen die Preisermittlung für die vertragliche Leistung (Urkalkulation) dem Auftraggeber verschlossen zur Aufbewahrung zu übergeben.

4.2

Der Auftraggeber darf die Preisermittlung bei Vereinbarung neuer Preise oder zur Prüfung von sonstigen vertraglichen Ansprüchen öffnen und einsehen, nachdem der Auftragnehmer davon rechtzeitig verständigt und ihm freigestellt wurde, bei der Einsichtnahme anwesend zu sein. Die Preisermittlung wird danach wieder verschlossen. Sie wird nach vorbehaltloser Annahme der Schlusszahlung zurückgegeben.

4.3

Sind nach § 2 Abs. 3, 5, 6, 7 und/oder Abs. 8 Nr. 2 VOB/B Preise zu vereinbaren, hat der Auftragnehmer seine Preisermittlungen für diese Preise einschließlich der Aufgliederung der Einheitspreise (Zeitansatz und alle Teilkostenansätze), spätestens mit dem Nachtragsangebot vorzulegen sowie die erforderlichen Auskünfte zu erteilen. Hierzu können die Vordrucke des Auftraggebers - KEV 330 (N) Aufst-LV -, - KEV 332 (N) Ford -, - KEV 333 (N) Aufgl Preis 3 - verwendet werden. Diese Vordrucke werden vom Auftraggeber zur Verfügung gestellt.

4.4

Die Nummern 4.1 bis 4.3 gelten auch für die Preise der Nachunternehmen.

5.

Einheitspreise (§ 2 Abs. 1 VOB/B) Der Einheitspreis ist der vertragliche Preis, auch wenn im Angebot der Gesamtbetrag einer Ordnungszahl (Position) nicht dem Ergebnis der Multiplikation von Einheitspreis und Mengenansatz entspricht. Seite 1 von 4

KEV 117 (B) ZVB 6.

Änderung des Mengenansatzes bei Stundenlohnarbeiten Bei Stundenlohnarbeiten gelten die vereinbarten Verrechnungssätze unabhängig von der Anzahl der geleisteten Stunden.

7.

Ausführungsunterlagen (§ 3 VOB/B) Der Ausführung dürfen nur Unterlagen zugrunde gelegt werden, die vom Auftraggeber als zur Ausführung bestimmt gekennzeichnet sind.

8.

Werbung (§ 4 Abs. 1 VOB/B) Werbung auf der Baustelle ist nur nach vorheriger Zustimmung des Auftraggebers zulässig.

9.

Umweltschutz (§ 4 Abs.3 VOB/B)

9.1

Zum Schutz der Umwelt, der Landschaft und der Gewässer hat der Auftragnehmer die durch die Arbeiten hervorgerufenen Beeinträchtigungen auf das unvermeidbare Maß einzuschränken. Behördliche Anordnungen oder Ansprüche Dritter wegen der Auswirkungen der Arbeiten hat der Auftragnehmer dem Auftraggeber unverzüglich schriftlich mitzuteilen.

9.2

Bau- und Abbruchabfälle

9.2.1 Der Auftragnehmer wird sich bemühen, bei der Erbringung seiner Leistung Abfälle zu vermeiden (Bemühensklausel). 9.2.2 Der Auftragnehmer wird mit Aufnahme seiner Tätigkeit Abfallerzeuger und zugleich Besitzer der in der Leistungsbeschreibung näher aufgeführten Bau- und Abbruchabfälle. Er übernimmt die Pflichten des Auftraggebers zur Verwertung und Beseitigung der Bau- und Abbruchabfälle unter Beachtung der einschlägigen gesetzlichen, insbesondere abfallrechtlichen Bestimmungen, sowie des Standes der Technik und führt die von ihm zu erbringenden Nachweise. 9.2.3 Der Auftragnehmer trifft alle erforderlichen Vorkehrungen, um Bau- und Abbruchabfälle nach den geltenden Vorschriften getrennt zu erfassen und zu halten sowie einer sachgerechten Entsorgung zuzuführen. 9.2.4 Die nach den abfallrechtlichen Bestimmungen zum Nachweis einer ordnungsgemäßen Entsorgung erforderlichen Erklärungen, Bestätigungen, Belege usw. sind dem Auftraggeber vorzulegen. 10.

Nachunternehmen (andere Unternehmen) (§ 4 Abs. 8 VOB/B)

10.1 Der Auftragnehmer darf Leistungen nur an Nachunternehmen übertragen, die fachkundig, leistungsfähig und zuverlässig sind; dazu gehört auch, dass sie ihren gesetzlichen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Sozialabgaben nachgekommen sind und die gewerberechtlichen Voraussetzungen erfüllen. Er hat die Nachunternehmen bei Anforderung eines Angebots davon in Kenntnis zu setzen, dass es sich um einen öffentlichen Auftrag handelt.

Urheberrechtlich geschützt - Nachahmung verboten! Richard Boorberg Verlag GmbH & Co KG 60.600/044.4 Zusätzliche Vertragsbedingungen - Mai 2016 -

10.2 Der Auftragnehmer hat vor der beabsichtigten Übertragung Art und Umfang der Leistungen sowie Name, Anschrift und Berufsgenossenschaft (einschließlich Mitgliedsnummer) des hierfür vorgesehenen Nachunternehmens in Textform bekannt zu geben. 10.3 Sollen Leistungen, die an Nachunternehmen übertragen sind, weiter vergeben werden, ist dies dem Auftraggeber vom Auftragnehmer vor der beabsichtigten Übertragung in Textform bekannt zu machen; die Nummern 10.1 und 10.2 bleiben unberührt. 11.

Ausführung der Leistung (§ 4 Abs. 10 VOB/B) Der Auftragnehmer hat den Auftraggeber rechtzeitig zu informieren, wenn durch die weitere Ausführung Teile der Leistung der Prüfung und Feststellung entzogen werden.

12.

Wettbewerbsbeschränkungen (§ 8 Abs. 4 VOB/B) Wenn der Auftragnehmer aus Anlass der Vergabe nachweislich eine Abrede getroffen hat, die eine unzulässige Wettbewerbsbeschränkung darstellt, ist er dem Auftraggeber zu einem pauschalen Schadensersatz in Höhe von 15 v.H. der Abrechnungssumme verpflichtet, es sei denn, ein Schaden in anderer Höhe wird nachgewiesen. Dies gilt auch, wenn der Vertrag gekündigt oder bereits erfüllt ist. Sonstige vertragliche oder gesetzliche Ansprüche des Auftraggebers bleiben unberührt.

13.

Unterrichtung des Auftraggebers (§ 10 VOB/B) Der Auftraggnehmer hat - Bauunfälle, bei denen Personen- oder Sachschaden entstanden ist und - wichtige Ereignisse im Bereich der Baustelle z. B. Leitungsbeschädigungen, Beschwerden und Hinweise von Anliegern, Schäden an Nachbargrundstücken und -gebäuden, Hochwasser, Altlasten dem Auftraggeber unverzüglich mitzuteilen. Seite 2 von 4

KEV 117 (B) ZVB 14.

Abrechnung (§ 14 VOB/B)

14.1 Aus Abrechnungszeichnungen oder anderen Aufmaßunterlagen müssen alle Maße, die zur Prüfung einer Rechnung nötig sind, unmittelbar zu ersehen sein. 14.2 Die Originale der Aufmaßblätter, Wiegescheine und ähnlicher Abrechnungsbelege erhält der Auftraggeber, die Durchschriften der Auftragnehmer. 14.3 Bei Aufmaß und Abrechnung sind

15.

Längen und Flächen auf

zwei Stellen,

Rauminhalte und Gewichte auf

drei Stellen,

Geldbeträge auf

zwei Stellen nach dem Komma zu runden.

Preisnachlässe (§§ 14 und 16 VOB/B)

15.1 Soweit nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart ist, wird ein als v.H.-Satz angebotener Preisnachlass bei der Abrechnung und den Zahlungen von den Einheits- und Pauschalpreisen abgezogen, auch von denen der Nachträge, deren Preise auf der Grundlage der Preisermittlung für die vertragliche Leistung zu bilden sind. 15.2 Änderungssätze bei vereinbarter Lohngleitklausel sowie Erstattungsbeträge bei vereinbarter Stoffpreisgleitklausel werden durch den Preisnachlass nicht verringert. 16.

Rechnungen (§§ 14 und 16 VOB/B)

16.1 Rechnungen sind ihrem Zweck nach als Abschlags-, Teilschluss- oder Schlussrechnungen zu bezeichnen; die Abschlagsund Teilschlussrechnungen sind durchlaufend zu nummerieren. 16.2 In jeder Rechnung sind die Teilleistungen in der Reihenfolge, mit der Ordnungszahl (Position) und der Bezeichnung - gegebenenfalls abgekürzt - wie im Leistungsverzeichnis aufzuführen. 16.3 Die Rechnungen sind mit den Vertragspreisen ohne Umsatzsteuer (Nettopreise) aufzustellen; der Umsatzsteuerbetrag ist am Schluss der Rechnung mit dem Steuersatz einzusetzen, der zum Zeitpunkt des Entstehens der Steuer, bei Schlussrechnungen zum Zeitpunkt des Bewirkens der Leistung gilt. Beim Überschreiten von Vertragsfristen, die der Auftragnehmer zu vertreten hat, wird die Differenz zwischen dem aktuellen Umsatzsteuerbetrag und dem bei Fristablauf maßgebenden Umsatzsteuerbetrag nicht erstattet. 16.4 In jeder Rechnung sind Umfang und Wert aller bisherigen Leistungen und die bereits erhaltenen Zahlungen mit gesondertem Ausweis der darin enthaltenen Umsatzsteuerbeträge anzugeben. 17.

Stundenlohnarbeiten (§ 15 VOB/B)

17.1 Der Auftragnehmer hat über Stundenlohnarbeiten arbeitstäglich Stundenlohnzettel in zweifacher Ausfertigung einzureichen. Diese müssen außer den Angaben nach § 15 Abs. 3 VOB/B enthalten: - das Datum, - die Bezeichnung der Baustelle, - die genaue Bezeichnung des Ausführungsortes innerhalb der Baustelle, - die Art der Leistung,

Urheberrechtlich geschützt - Nachahmung verboten! Richard Boorberg Verlag GmbH & Co KG 60.600/044.4 Zusätzliche Vertragsbedingungen - Mai 2016 -

- die Namen der Arbeitskräfte und deren Berufs-, Lohn- und Gehaltsgruppe, - die geleisteten Arbeitsstunden je Arbeitskraft, ggf. aufgegliedert nach Mehr-, Nacht-, Sonntags- und Feiertagsarbeit, sowie nach im Verrechnungssatz nicht enthaltenden Erschwernissen, - die Gerätekenngrößen. 17.2 Die Originale der Stundenlohnzettel behält der Auftraggeber, die bescheinigten Durchschriften erhält der Auftragnehmer. 17.3 Stundenlohnrechnungen müssen entsprechend den Stundenlohnzetteln aufgegliedert werden. 18.

Zahlungen (§ 16 VOB/B)

18.1 Alle Zahlungen werden bargeldlos in Euro geleistet. 18.2 Bei Arbeitsgemeinschaften werden Zahlungen mit befreiender Wirkung für den Auftraggeber an den für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigten Vertreter der Arbeitsgemeinschaft oder nach dessen schriftlicher Weisung geleistet. Dies gilt auch nach Auflösung der Arbeitsgemeinschaft. 19.

Überzahlungen (§ 16 VOB/B)

19.1 Bei Rückforderungen des Auftraggebers aus Überzahlungen (§§ 812 ff. BGB) kann sich der Auftragnehmer nicht auf Wegfall der Bereicherung (§ 818 Abs. 3 BGB) berufen. 19.2 Im Falle der Überzahlung hat der Auftragnehmer den überzahlten Betrag zu erstatten. Leistet er innerhalb von 14 Kalendertagen nach Zugang des Rückforderungsschreibens nicht, befindet er sich ab diesem Zeitpunkt mit seiner Zahlungsverpflichtung in Verzug und hat Verzugszinsen gemäß §§ 247, 288 Abs. 2 BGB und eine Pauschale gemäß § 288 Abs. 5 BGB zu zahlen. Auf einen Wegfall der Bereicherung kann sich der Auftragnehmer nicht berufen. Seite 3 von 4

KEV 117 (B) ZVB 20.

Sicherheitsleistung (§ 17 VOB/B)

20.1 Die Sicherheit für die Vertragserfüllung erstreckt sich auf die vertragsgemäße Ausführung der Leistung. 20.2 Die Sicherheit für Mängelansprüche erstreckt sich auf die Erfüllung der Mängelansprüche.

21.

Bürgschaften (§ 17 VOB/B)

21.1 Wird Sicherheit durch Bürgschaft geleistet, sind die Vordrucke des Auftraggebers zu verwenden. 21.2 Die Bürgschaft ist von einem - in den Europäischen Gemeinschaften oder - in einem Staat der Vertragsparteien des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder - in einem Staat der Vertragsparteien des WTO-Abkommens über das öffentliche Beschaffungswesen zugelassenen Kreditinstitut oder Kreditversicherer zu stellen. 21.3 Die Bürgschaftsurkunden enthalten folgende Erklärungen des Bürgen: " - Der Bürge .... [Name und Anschrift des Bürgen] .... übernimmt hiermit für den Auftragnehmer die unbedingte, unwiderrufliche und selbstschuldnerische Bürgschaft nach deutschem Recht. Er verpflichtet sich, jeden Betrag bis zu einer Gesamthöhe von .... [Betrag] .... Euro an den Auftraggeber zu zahlen. - Auf die Einreden der Anfechtbarkeit und der Vorausklage gemäß §§ 770 Abs. 1, 771 BGB wird verzichtet. - Die Bürgschaft ist unbefristet. Sie erlischt mit der Rückgabe dieser Bürgschaftsurkunde. - Gerichtsstand ist der Sitz der zur Prozessvertretung des Auftraggebers zuständigen Stelle." 21.4 Die Urkunde über die Abschlagszahlungsbürgschaft wird zurückgegeben, wenn die Stoffe und Bauteile, für die Sicherheit geleistet worden ist, eingebaut sind. 21.5 Die Urkunde über die Vorauszahlungsbürgschaft wird zurückgegeben, wenn die Vorauszahlung auf fällige Zahlungen angerechnet worden ist. 22.

Verträge mit ausländischen Auftragnehmern (§ 18 VOB/B)

Urheberrechtlich geschützt - Nachahmung verboten! Richard Boorberg Verlag GmbH & Co KG 60.600/044.4 Zusätzliche Vertragsbedingungen - Mai 2016 -

Bei Auslegung des Vertrags ist ausschließlich der in deutscher Sprache abgefasste Vertragswortlaut verbindlich. Erklärungen und Verhandlungen erfolgen in deutscher Sprache. Für die Regelung der vertraglichen und außervertraglichen Beziehungen zwischen den Vertragspartnern gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

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KEV 117.3 (B) BVB Tariftreue/Mindestlohn Besondere Vertragsbedingungen LTMG-BW

Besondere Vertragsbedingungen zum Landestariftreue- und Mindestlohngesetz Baden-Württemberg (LTMG-BW) 1. Mindestentgelte Der Auftragnehmer verpflichtet sich, (1) für Leistungen, deren Erbringung dem Geltungsbereich des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes (AEntG) in der jeweils geltenden Fassung unterfällt, seinen Beschäftigten bei der Ausführung des öffentlichen Auftrags wenigstens diejenigen Mindestarbeitsbedingungen einschließlich des Mindestentgelts zu gewähren, die durch einen für allgemein verbindlich erklärten Tarifvertrag oder eine nach den §§ 7 oder 11 des AEntG erlassene Rechtsverordnung für die betreffende Leistung verbindlich vorgegeben werden; (2) für Leistungen im Bereich des öffentlichen Personenverkehrs auf Straße und Schiene seinen Beschäftigten bei der Ausführung des öffentlichen Auftrags ein Entgelt zu bezahlen, das insgesamt mindestens dem in Baden-Württemberg für diese Leistung in einem der einschlägigen und repräsentativen mit einer tariffähigen Gewerkschaft vereinbarten Tarifverträge vorgesehenen Entgelt nach den tarifvertraglich festgelegten Modalitäten, einschließlich der Aufwendungen für die Altersversorgung, entspricht, und während der Ausführung des öffentlichen Auftrags eintretende tarifvertragliche Änderungen des Entgelts nachzuvollziehen; (3) für Leistungen, – deren Erbringung nicht dem Geltungsbereich des AEntG in der jeweils geltenden Fassung unterfallen, – die den freigestellten Verkehr betreffen und die nicht vom Anwendungsbereich der einschlägigen und repräsentativen Tarifverträge für den straßengebundenen Personenverkehr umfasst werden, – die nicht den öffentlichen Personenverkehr betreffen, seinen Beschäftigten (ohne Auszubildende) bei der Ausführung des öffentlichen Auftrags wenigstens ein Mindestentgelt von 8,50 Euro (brutto) pro Stunde zu zahlen, es sei denn, bei dem Unternehmen handelt es sich um eine anerkannte Werkstatt für Behinderte oder eine anerkannte Blindenwerkstatt (bevorzugtes Unternehmen gemäß §§ 141 Satz 1 und 143 Sozialgesetzbuch (SGB) Neuntes Buch (IX) - Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen) oder der Auftrag wird ausschließlich im EU-Ausland mit dort tätigen Arbeitnehmerinnen oder Arbeitnehmern eines Nachunternehmens oder Bieters mit Sitz in einem anderen Mitgliedstaat ausgeführt; (4) sofern die Voraussetzungen von mehr als einer der in (1) bis (3) getroffenen Regelungen erfüllt sind, die für seine Beschäftigten jeweils günstigste Regelung anzuwenden. 2. Nachunternehmen Der Auftragnehmer verpflichtet sich, (1) seine Nachunternehmen und Verleihunternehmen sorgfältig auszuwählen, (2) sicherzustellen, dass die Nachunternehmen und Verleihunternehmen die Verpflichtungen nach den §§ 3 und 4 LTMG erfüllen, wenn sie nicht in einem anderen Mitgliedstaat ansässig sind und den Auftrag ausschließlich im Ausland mit dort tätigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ausführen. (3) die von den Nachunternehmen und Verleihunternehmen abgegebene Verpflichtungserklärung nach den §§ 3 und 4 LTMG oder Versicherung, dass diese in einem anderen Mitgliedstaat ansässig sind und den Auftrag ausschließlich im Ausland mit dort tätigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ausführen, dem Auftraggeber auf Verlangen vorzulegen, (4) Nachunternehmen und Verleihunternehmen davon in Kenntnis zu setzen, dass es sich um einen öffentlichen Auftrag handelt.

Urheberrechtlich geschützt - Nachahmung verboten! Richard Boorberg Verlag GmbH & Co KG 60.600/044.0 Besondere Vertragsbedingungen LTMG-BW - Oktober 2014 -

3. Kontrolle Der Auftragnehmer verpflichtet sich, (1) dem Auftraggeber bei einer Kontrolle Entgeltabrechnungen, die Unterlagen über die Abführung von Steuern und Abgaben sowie die zwischen Unternehmen und Nachunternehmen und Verleihunternehmen abgeschlossenen Verträge zum Zwecke der Prüfung der Einhaltung des LTMG vorzulegen, (2) seine Beschäftigten auf die Möglichkeit solcher Kontrollen hinzuweisen, (3) dem Auftraggeber ein Auskunfts- und Prüfrecht im Sinne des § 7 Absatz 1 LTMG bei der Beauftragung von Nachunternehmen und Verleihunternehmen einräumen zu lassen, (4) vollständige und prüffähige Unterlagen zur Prüfung der Einhaltung der Vorgaben der §§ 3 und 4 LTMG in erforderlichem Umfang bereitzuhalten und auf Verlangen dem Auftraggeber vorzulegen und zu erläutern sowie die Einhaltung dieser Pflicht durch die beauftragten Nachunternehmen und Verleihunternehmen vertraglich sicherzustellen. 4. Sanktionen (1) Für jeden schuldhaften Verstoß des Auftragnehmers gegen die Verpflichtungen nach den §§ 3 bis 7 LTMG wird zwischen dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer eine Vertragsstrafe nach Maßgabe der Besonderen Vertragsbedingungen KEV 116.1 (B) BVB - , Nr. 4 vereinbart. (2) Die schuldhafte Nichterfüllung einer Verpflichtung nach den §§ 3 bis 7 LTMG durch den Auftragnehmer berechtigen den Auftraggeber zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund. Der Auftragnehmer hat dem Auftraggeber den durch die Kündigung entstandenen Schaden zu ersetzen. (3) Die Bestimmungen des § 11 VOB/B bzw. VOL/B bleiben hiervon unberührt. (4) Bei einem nachweislich schuldhaften Verstoß des Auftragnehmers sowie die von ihm beauftragten Nachunternehmen und Verleihunternehmen gegen die Verpflichtungen des LTMG – kann der Auftraggeber diese für die Dauer von bis zu drei Jahren von seinen Auftragsvergaben ausschließen, – informiert der Auftraggeber die nach dem AEntG für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten zuständigen Behörden der Zollverwaltung. Seite 1 von 1

KEV 176.1 AngErg NU Nr. 1 Teilleistungen von Nachunternehmen Betrieb ist nicht eingerichtet

Teilleistungen von Nachunternehmen

Vergabe-/Projekt Nr.: *) 506-09-04

Betrieb ist auf wesentliche Teile der Leistung nicht eingerichtet **) (Datum)

Baumaßnahme: Errichtung eines Blockheizkraftwerkes

*)

in:

88339 Bad Waldsee

*)

Leistung:

Fenster, Türen und Tore

*)

Bieter:

**)

Ich erkläre/Wir erklären, dass mein/unser Betrieb auf die nachfolgend genannten Teile der Leistung nicht eingerichtet ist und deshalb der Einsatz von Nachunternehmen erforderlich wird. Wegen der Besonderheit des Bauvorhabens sind ausnahmsweise, bereits mit dem Angebot, für die benannten Teilleistungen auch die Namen der Nachunternehmen, deren Anschriften und deren Präqualifikationsnummern usw. anzugeben. Nicht präqualifizierte Nachunternehmen haben die in - KEV 179 AngErg Eignung - verlangten Eigenerklärungen mit dem Angebot abzugeben. *) ¹) Mir/Uns ist bewusst, dass insbesondere falsche Angaben in dieser Erklärung den Ausschluss von der Angebotswertung, den Ausschluss von der Teilnahme an künftigen Ausschreibungen (§ 16 Abs. 1 Nr. 7 VOB/A) oder ggf. die Kündigung des Bauvertrags zur Folge haben können (§ 8 VOB/B). Teilleistung Nr. 1: **) Gewerke, Lose, LV-Titel, LV-Abschnitte oder LV-Positionen Nr. Kurzbeschreibung

Nachunternehmen Name und Anschrift:

Mitglied bei Berufsgenossenschaft:

Mitglieds-Nr.

im Bereich Handwerk Industrie Handel

Präqualifiziert im Präqualifikationsverzeichnis eingetragen Nummer

Eigenerklärung beigefügt

Teilleistung Nr. 2: **)

Urheberrechtlich geschützt - Nachahmung verboten! Richard Boorberg Verlag GmbH & Co KG 60.600/067.0 Teilleistungen von Nachunternehmen Betrieb ist nicht eingerichtet - Mai 2016 -

Gewerke, Lose, LV-Titel, LV-Abschnitte oder LV-Positionen Nr. Kurzbeschreibung

Nachunternehmen Name und Anschrift:

Mitglied bei Berufsgenossenschaft:

Mitglieds-Nr.

im Bereich Handwerk Industrie Handel

Präqualifiziert im Präqualifikationsverzeichnis eingetragen Nummer

Eigenerklärung beigefügt

Teilleistung Nr. 3: **) Gewerke, Lose, LV-Titel, LV-Abschnitte oder LV-Positionen Nr. Kurzbeschreibung

Nachunternehmen Name und Anschrift:

Mitglied bei Berufsgenossenschaft:

Mitglieds-Nr.

im Bereich Handwerk Industrie Handel

Präqualifiziert im Präqualifikationsverzeichnis eingetragen Nummer *) Zutreffendes vom Auftraggeber ausfüllen oder ankreuzen **) Zutreffendes vom Bieter ausfüllen oder ankreuzen ¹) Der Auftraggeber sollte diese Option nur in begründeten Ausnahmefällen ankreuzen

Eigenerklärung beigefügt Weitere Leistungen von Nachunternehmen auf folgender Seite **)

Seite 1 von

1

KEV 176.2 AngErg NU Nr. 2 Teilleistungen von Nachunternehmen obwohl Betrieb eingerichtet ist

Teilleistungen von Nachunternehmen

Vergabe-/Projekt Nr.: *) 506-09-04

obwohl Betrieb auf Teile der Leistung eingerichtet ist **) (Datum)

Baumaßnahme: Errichtung eines Blockheizkraftwerkes

*)

in:

88339 Bad Waldsee

*)

Leistung:

Fenster, Türen und Tore

*)

Bieter:

**)

Ich erkläre/Wir erklären, dass folgende Teile der Leistung, auf die mein/unser Betrieb eingerichtet ist, nicht im eigenen Betrieb erbracht, sondern an Nachunternehmen vergeben werden sollen. ¹) Wegen der Besonderheit des Bauvorhabens sind ausnahmsweise, bereits mit dem Angebot, für die benannten Teilleistungen auch die Namen der Nachunternehmen, deren Anschriften und deren Präqualifikationsnummern usw. anzugeben. Nicht präqualifizierte Nachunternehmen haben die in - KEV 179 AngErg Eignung - verlangten Eigenerklärungen mit dem Angebot abzugeben. *) ²) Mir/Uns ist bewusst, dass insbesondere falsche Angaben in dieser Erklärung den Ausschluss von der Angebotswertung, den Ausschluss von der Teilnahme an künftigen Ausschreibungen (§ 16 Abs. 1 Nr. 7 VOB/A) oder ggf. die Kündigung des Bauvertrags zur Folge haben können (§ 8 VOB/B). Teilleistung Nr. 1: **) Gewerke, Lose, LV-Titel, LV-Abschnitte oder LV-Positionen Nr. Kurzbeschreibung

Nachunternehmen Name und Anschrift:

Mitglied bei Berufsgenossenschaft:

Mitglieds-Nr.

im Bereich Handwerk Industrie Handel

Präqualifiziert im Präqualifikationsverzeichnis eingetragen Nummer

Eigenerklärung beigefügt

Teilleistung Nr. 2: **)

Urheberrechtlich geschützt - Nachahmung verboten! Richard Boorberg Verlag GmbH & Co KG 60.600/069.0 Teilleistungen von Nachunternehmen obwohl Betrieb eingerichtet ist - Mai 2016 -

Gewerke, Lose, LV-Titel, LV-Abschnitte oder LV-Positionen Nr. Kurzbeschreibung

Nachunternehmen Name und Anschrift:

Mitglied bei Berufsgenossenschaft:

Mitglieds-Nr.

im Bereich Handwerk Industrie Handel

Präqualifiziert im Präqualifikationsverzeichnis eingetragen Nummer

Eigenerklärung beigefügt

Teilleistung Nr. 3: **) Gewerke, Lose, LV-Titel, LV-Abschnitte oder LV-Positionen Nr. Kurzbeschreibung

Nachunternehmen Name und Anschrift:

Mitglied bei Berufsgenossenschaft:

Mitglieds-Nr.

im Bereich Handwerk Industrie Handel

Präqualifiziert im Präqualifikationsverzeichnis eingetragen Nummer

Eigenerklärung beigefügt

*) Zutreffendes vom Auftraggeber ausfüllen oder ankreuzen Weitere Leistungen von Nachunternehmen auf folgender Seite **) **) Zutreffendes vom Bieter ausfüllen oder ankreuzen ¹) Bei Angebotsabgabe auf etwaige Stammpersonalklausel (Nr. 14 - KEV 116.2 (B) WBVB -) achten ²) Der Auftraggeber sollte diese Option nur in begründeten Ausnahmefällen auswählen

Seite 1 von

1

KEV 179.3 AngErg Tariftreue/Mindestlohn Verpflichtungserklärung Mindestlohn Vergabe-/Projekt Nr.: 506-09-04

Baumaßnahme: Errichtung eines Blockheizkraftwerkes

*)

in:

88339 Bad Waldsee

*)

Leistung:

Fenster, Türen und Tore

*)

Bieter:

**)

Verpflichtungserklärung für öffentliche Aufträge, die vom Arbeitnehmer-Entsendegesetz erfasst werden Ich/Wir

**) Name und Anschrift

bin/sind

Bieter

Mitglied der Bietergemeinschaft

Nachunternehmen

Verleihunternehmen

Ich erkläre / Wir erklären, dass meinen / unseren Beschäftigten (mit Ausnahme der Auszubildenden) bei der Ausführung der Leistung, die vom Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) in der jeweils geltenden Fassung erfasst wird, diejenigen Arbeitsbedingungen einschließlich des Entgelts gewährt werden, die nach Art und Höhe mindestens den Vorgaben desjenigen Tarifvertrages entsprechen, an den mein / unser Unternehmen aufgrund des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes gebunden ist; dass meinen / unseren Beschäftigten (mit Ausnahme der Auszubildenden) bei der Ausführung der Leistung, die vom Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) in der jeweils geltenden Fassung erfasst wird, und die ein Tarifentgelt auf der Grundlage des AEntG erhalten oder auf die der Tarifvertrag nach dem AEntG keine Anwendung findet, ein Entgelt von mindestens 8,50 Euro (brutto) pro Stunde bezahlt wird (Mindestentgelt);

Urheberrechtlich geschützt - Nachahmung verboten! Richard Boorberg Verlag GmbH & Co KG 60.600/078.0 Verpflichtungserklärung Mindestlohn - Oktober 2014 -

dass ich mir / wir uns von einem von mir / uns beauftragten Nachunternehmen oder beauftragten Verleihunternehmen eine Verpflichtungserklärung im vorstehenden Sinne ebenso abgeben lasse / lassen wie für alle weiteren Nachunternehmen und Verleihunternehmen der Nachunternehmen und Verleihunternehmen und diese dann dem öffentlichen Auftraggeber vorlege(n) oder von einem von mir / uns beauftragten Nachunternehmen eine schriftliche Versicherung geben lasse / lassen, dass diese den Auftrag ausschließlich im Ausland mit dort tätigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ausführt und diese Versicherung dem öffentlichen Auftraggeber vorlege(n); dass ich sicherstelle / dass wir sicherstellen, dass die Nachunternehmen und Verleihunternehmen die Verpflichtungen nach den §§ 3 und 4 LTMG erfüllen, wenn sie nicht in einem anderen Mitgliedstaat ansässig sind und den Auftrag ausschließlich im Ausland mit dort tätigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ausführen.

Ich bin mir / Wir sind uns bewusst, dass mein / unser Unternehmen sowie die von mir / uns beauftragten Nachunternehmen und Verleihunternehmen verpflichtet sind, dem öffentlichen Auftraggeber die Einhaltung der Verpflichtung aus dieser Erklärung auf dessen Verlangen jederzeit nachzuweisen, mein / unser Unternehmen sowie die von mir / uns beauftragten Nachunternehmen und Verleihunternehmen vollständige und prüffähige Unterlagen im vorstehenden Sinne über die eingesetzten Beschäftigten bereitzuhalten haben, zur Einhaltung der Verpflichtungen aus dieser Erklärung zwischen dem öffentlichen Auftraggeber und meinem / unserem Unternehmen eine Vertragsstrafe für jeden schuldhaften Verstoß vereinbart wird, bei einem nachweislich schuldhaften Verstoß meines / unseres Unternehmens sowie der von mir / uns beauftragten Nachunternehmen und Verleihunternehmen gegen die Verpflichtungen aus dieser Erklärung den Ausschluss meines / unseres Unternehmens und die von mir / uns beauftragten Nachunternehmen und Verleihunternehmen von diesem Vergabeverfahren zur Folge hat,

*) Vom Auftraggeber ausfüllen oder ankreuzen **) Vom Bieter nach Bedarf auszuwählen und ankreuzen

Seite 1 von 2

KEV 179.3 AngErg Tariftreue/Mindestlohn Vergabe-/Projekt Nr.: 506-09-04

mein / unser Unternehmen oder die von mir / uns beauftragten Nachunternehmen und Verleihunternehmen vom öffentlichen Auftraggeber für die Dauer von bis zu drei Jahren von Vergaben des öffentlichen Auftraggebers ausgeschlossen werden kann/können, der öffentliche Auftraggeber nach Vertragsschluss zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund berechtigt ist und dass ich/wir dem öffentlichen Auftraggeber den durch die Kündigung entstandenen Schaden zu ersetzen habe/haben, der öffentliche Auftraggeber die nach dem AEntG für die Verfolgung und Ahndung von Ordnungswidrigkeiten zuständigen Behörden der Zollverwaltung informiert.

Diese Verpflichtungserklärung - ist vom Bieter mit dem Angebot abzugeben und muss hier nicht unterschrieben werden. ¹) - muss vom Mitglied der Bietergemeinschaft, dem Nachunternehmen usw. hier unterschrieben werden.

Urheberrechtlich geschützt - Nachahmung verboten! Richard Boorberg Verlag GmbH & Co KG 60.600/078.0 Verpflichtungserklärung Mindestlohn - Oktober 2014 -

Datum

Unterschriften

Firmenstempel

¹) Wird die Erklärung mit dem Angebot abgegeben, gilt sie mit der Unterschrift unter dem Angebotsschreiben - wie alle anderen Teile des Angebotes als unterschrieben.

Seite 2 von 2

KEV 180.1 Preis 1a

Je nach Kalkulationsmethode des Bieters Vordruck Preisermittlung 1a oder 1b

Aufgliederung der Angebotssumme bei Kalkulation mit vorberechneten Zuschlägen

Aufgliederung der Angebotssumme bei Kalkulation mit vorberechneten Zuschlägen Baumaßnahme:

Errichtung eines Blockheizkraftwerkes

in:

88339 Bad Waldsee

Leistung:

Fenster, Türen und Tore

Vergabe-/Projekt-Nr.: 506-09-04

Bieter:

Name/Anschrift

1.1

Gemittelter Tariflohn

1.2

Lohnzuschläge / -zulagen: ¹)

1.3

Mittellohn (ML)

1.4

Lohnzusatzkosten (LZK): ¹)

1.5

Lohnnebenkosten ¹) Fahrtkosten, Auslösung, Trennungsentschädigung, Verpflegungszuschüsse usw.

+

1.6

Kleingeräte / Werkzeuge (sofern nicht bei den Baustellengemeinkosten erfasst)

+

1.7

Kalkulationslohn (KL)

2.

= + =

x

Aufschlüsselung, wenn Auftragssumme (netto) > 500.000 € (Seite 2)

+

(Summe 1.3 bis 1.6) =

Gesamtstunden

Löhne

h







3

4

5

6

€/h 1

2

2.1 2.2

Aufschlüsselung, wenn Auftragssumme (netto) > 500.000 € (Seite 2)

Einzelkosten ohne Umsatzsteuer Kalkulationslohn

Urheberrechtlich geschützt - Nachahmung verboten! Richard Boorberg Verlag GmbH & Co KG 61.600/051.9 Aufgliederung der Angebotssumme bei Kalkulation mit vorberechneten Zuschlägen - Oktober 2015 -

Lohn - €/h -

Ermittlung des Mittel- und Kalkulationslohns

1.

Stoffe

2)

Geräte

3)

Sonstige Kosten

4)

5)

Fremdleistungen

Gesamtbetrag







7

8

9

x 6)

x

2.3

3. 3.1

Insgesamt =

Zuschläge für Baustellengemeinkosten, Allgemeine Geschäftskosten, Wagnis und Gewinn auf Einzelkosten

v. H.

1

Löhne

Stoffe

Geräte

Sonstige Kosten

Fremdleistungen

2

3

4

5

6

4)

3.1.1

Baustellengemeinkosten

3.1.2

Allgemeine Geschäftskosten

3.1.3

Wagnis und Gewinn

3.1.4

Gesamtzuschläge

3.2

Gesamtzuschläge in Euro

4.

Angebotssumme ohne angehängte Stundenlohnarbeiten und ohne Umsatzsteuer

(Summe 2.3 + Summe 3.2) =

1) siehe KVHB-Bau Teil 5, Nr. 515.1. 2) Einschl. Bauhilfsstoffe (z. B. Schalung, Verbau). 3) Einschl. etwaiger Sonderkosten, wenn keine Positionen im LV vorhanden. 4) Falls nicht in gesonderten Positionen (z.B. Baustelleneinrichtung) ausgeschrieben. 5) bei Leistungen von Nachunternehmen siehe Nr. 4.4 - KEV 117 (B) ZVB 6) Wenn Teile mit unterschiedlichem Lohn kalkuliert werden.

Seite 1 von 2

KEV 180.1 Preis 1a Vergabe-/Projekt Nr.: 506-09-04

5.

Aufschlüsselung

5.1

Lohnzuschläge / -zulagen: ¹)

Erforderlich wenn die Auftragssumme (netto) > 500.000 Euro Lohn - €/h -

5.1.1

Bauzuschläge, Leistungslöhne, Prämien, übertarifliche Bezahlungen

+

5.1.2

Zuschläge für Überstunden, Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit,

+

5.1.3

Erschwerniszuschläge

+

5.1.4

Arbeitgeberanteil Vermögenswirksame Leistungen (VWL) bzw. tarifliche Zusatzrente (TZR)

+

5.1.5

Hilfslöhne z. B. Magaziner, Kraftfahrer, sofern den Teilleistungen nicht direkt zurechenbar

+

5.1.6

Lohnerhöhungen, wenn keine Lohngleitklausel vereinbart wird

+

5.1.7

Fehlzeiten

+

5.1.8

+ Übertrag zu 1.2 auf Seite 1

5.2

Lohnzusatzkosten (LZK) ¹):

5.2.1

Sozialkosten [gesetzliche, tarifliche und betriebliche (freiwillige)]

+

5.2.2

Soziallöhne, gesetzlich und tariflich bedingt

+

5.2.3

Lohnbezogene Kosten:Haftpflichtversicherung (Firmenhaftpflicht), Beiträge zu den Berufsverbänden und dgl.

+

Übertrag zu 1.4 auf Seite 1 Urheberrechtlich geschützt - Nachahmung verboten! Richard Boorberg Verlag GmbH & Co KG 61.600/051.9 Aufgliederung der Angebotssumme bei Kalkulation mit vorberechneten Zuschlägen - Oktober 2015 -

Summe 5.1 (Summe 5.1.1 bis 5.1.8)

Summe 5.2 (Summe 5.2.1 bis 5.2.3)

1) siehe KVHB-Bau Teil 5, Nr. 515.1.

Seite 2 von 2

KEV 180.2 Preis 1b

Je nach Kalkulationsmethode des Bieters Vordruck Preisermittlung 1a oder 1b

Aufgliederung der Angebotssumme bei Kalkulation über die Endsumme

Aufgliederung der Angebotssumme bei Kalkulation über die Endsumme Baumaßnahme:

Errichtung eines Blockheizkraftwerkes

in:

88339 Bad Waldsee

Leistung:

Fenster, Türen und Tore

Vergabe-/Projekt-Nr.: 506-09-04

Bieter:

Name/Anschrift

1. 1.1

Gemittelter Tariflohn

1.2

Lohnzuschläge / -zulagen: ¹)

1.3

Mittellohn (ML)

1.4

Lohnzusatzkosten (LZK): ¹)

1.5

Lohnnebenkosten ¹) Fahrtkosten, Auslösung, Trennungsentschädigung, Verpflegungszuschüsse usw.

+

1.6

Kleingeräte / Werkzeuge (sofern nicht bei den Baustellengemeinkosten erfasst)

+

1.7

Kalkulationslohn (KL)

2.

1 2.1

2.3

3. 3.1

Aufschlüsselung, wenn Auftragssumme (netto) > 500.000 € (Seite 2)

+ =

x

€/h

2.2

=

Aufschlüsselung, wenn Auftragssumme (netto) > 500.000 € (Seite 2)

+

(Summe 1.3 bis 1.6)

=

Einzelkosten ohne Umsatzsteuer Kalkulationslohn

Urheberrechtlich geschützt - Nachahmung verboten! Richard Boorberg Verlag GmbH & Co KG 61.600/052.7 Aufgliederung der Angebotssumme bei Kalkulation über die Endsumme - Oktober 2015 -

Lohn - €/h -

Ermittlung des Mittel- und Kalkulationslohns

2

Gesamtstunden

Löhne

Stoffe

h







3

4

5

6

2)

Geräte

3)

Sonstige Kosten

4)

5)

Fremdleistungen

Gesamtbetrag







7

8

9

x 6)

x Insgesamt =

Umlagekosten aus Baustellengemeinkosten, Allgemeine Geschäftskosten, Wagnis und Gewinn Baustellengemeinkosten (ggf. einschl. Sonderkosten), nur wenn keine Pos. im LV

Aufschlüsselung, wenn Auftragssumme (netto) > 500.000 € (S. 2)

3.2

Allgemeine Geschäftskosten

3.3

Wagnis und Gewinn

3.4

Gesamtbetrag der Umlagekosten

3.5

Anteil Umlagekosten an Einzelkosten = (Nr. 3.4 / Nr. 2.3 Spalte 9)

4.

Angebotssumme ohne angehängte Stundenlohnarbeiten und ohne Umsatzsteuer

(Summe 3.1, 3.2 und 3.3)

in v. H.

(Summe 2.3 + Summe 3.4) =

1) siehe KVHB-Bau Teil 5, Nr. 515.1. 2) Einschl. Bauhilfsstoffe (z. B. Schalung, Verbau). 3) Einschl. etwaiger Sonderkosten, wenn keine Positionen im LV vorhanden. 4) Falls nicht in gesonderten Positionen (z.B. Baustelleneinrichtung) ausgeschrieben. 5) bei Leistungen von Nachunternehmen siehe Nr. 4.4 - KEV 117 (B) ZVB 6) Wenn Teile mit unterschiedlichem Lohn kalkuliert werden.

Seite 1 von 2

KEV 180.2 Preis 1b Vergabe-/Projekt Nr.: 506-09-04 5.

Umlageberechnung

5.1

Gesamtbetrag der Umlagekosten (aus Nr. 3.4):

5.2

Umlage auf Einzelkosten 1

5.2.1

Umlage in

v. H.

5.2.2

Umlage in



5.2.3

Einzelkosten (aus Nr. 2.3):

5.2.4

Einzelkosten insgesamt

6. 6.1

Stoffe

2

3

2)

Geräte

3)

4

Sonstige Kosten 5

5)

Fremdleistungen 6

Bauzuschläge, Leistungslöhne, Prämien, übertarifliche Bezahlungen

+

6.1.2

Zuschläge für Überstunden, Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit

+

6.1.3

Erschwerniszuschläge

+

6.1.4

Arbeitgeberanteil Vermögenswirksame Leistungen (VWL) bzw. tarifliche Zusatzrente (TZR)

+

6.1.5

Hilfslöhne z. B. Magaziner, Kraftfahrer, sofern den Teilleistungen nicht direkt zurechenbar

+

6.1.6

Lohnerhöhungen, wenn keine Lohngleitklausel vereinbart wird:

+

6.1.7

Fehlzeiten:

+ +

Übertrag zu 1.2 auf Seite 1

Lohnzusatzkosten (LZK):

Summe 6.1 (Summe 6.1.1 bis 6.1.8)

7)

6.2.1

Sozialkosten [gesetzliche, tarifliche und betriebliche (freiwillige)]

+

6.2.2

Soziallöhne, gesetzlich und tariflich bedingt

+

6.2.3

Lohnbezogene Kosten: Haftpflichtversicherung (Firmenhaftpflicht), Beiträge zu den Berufsverbänden usw.

+

Übertrag zu 1.4 auf Seite 1 6.3

7

Lohn - €/h -

6.1.1

6.2

Gesamtbetrag

Erforderlich wenn die Auftragssumme (netto) > 500.000 Euro 7)

6.1.8

Urheberrechtlich geschützt - Nachahmung verboten! Richard Boorberg Verlag GmbH & Co KG 61.600/052.7 Aufgliederung der Angebotssumme bei Kalkulation über die Endsumme - Oktober 2015 -

4)

7)

Aufschlüsselung Lohnzuschläge / -zulagen:

Löhne

Summe 6.2 (Summe 6.2.1 bis 6.2.3)

Baustellengemeinkosten (ggf. einschl. Sonderkosten), nur wenn keine Pos. im LV

6.3.1

Baustelleneinrichtung

6.3.2

Örtliche Bauleitung

6.3.3

Technischen Bearbeitung usw.

6.3.4

Betonlabor, Lizenzen, Modelle und Muster

6.3.5

Baustellenhilfslöhne

6.3.6

Verbrauchs- und Bauhilfsstoffe

6.3.7 Baustellengemeinkosten

Übertrag zu 3.1 auf Seite 1

Summe 6.3 (Summe 6.3.1 bis 6.3.7)

2) Einschl. Bauhilfsstoffe (z. B. Schalung, Verbau). 3) Einschl. etwaiger Sonderkosten, wenn keine Positionen im LV vorhanden. 4) Falls nicht in gesonderten Positionen (z.B. Baustelleneinrichtung) ausgeschrieben. 5) bei Leistungen von Nachunternehmen siehe Nr. 4.4 - KEV 117 (B) ZVB 7) Gesamtbetrag 5.2.4 muss gleich der Angebotssumme Seite 1 Nr. 4 sein.

Seite 2 von 2

KEV 150 Titel LB Titelblatt zur Leistungsbeschreibung

Titelblatt zur Leistungsbeschreibung

Vergabe-/Projekt-Nr.: 506-09-04

Baumaßnahme: Errichtung eines Blockheizkraftwerkes

in:

88339 Bad Waldsee

Leistung:

Fenster, Türen und Tore

Inhalt

Blatt/Seite

Baubeschreibung (Allgemeine Darstellung der Bauaufgabe) 1. Allgemeine Beschreibung der Leistung

20

bis

20

2. Angaben zur Baustelle

20

bis

20

1

bis

19

3. Angaben zur Ausführung

bis

4. Ausführungsunterlagen / Anlagen Leistungsverzeichnis

bis

Verzeichnis der verwendeten Leistungsbereiche 21

Leistungsverzeichnis (Langtext)

bis

26

bis

Leistungsverzeichnis (Kurztext)

bis 27

Zusammenstellung (Lose, Titel, Abschnitte des LV)

bis

27

bis Ergänzende Vertragsunterlagen Bieterangabenverzeichnis

- KEV 186.1 AngErg BAV -

Stoffverzeichnis

- KEV 186.2 AngErg StoffVZ -

Geräteverzeichnis

- KEV 186.3 AngErg GeräteVZ -

Verzeichnis bereitgestellter Baustoffe

- KEV 186.4 AngErg BeistellVZ -

Urheberrechtlich geschützt - Nachahmung verboten! Richard Boorberg Verlag GmbH & Co KG 60.600/058.3 Titelblatt zur Leistungsbeschreibung - Juli 2010 -

Abrechnungseinheiten mm cm m km

Millimeter Zentimeter Meter Kilometer

md mWo mMt

Meter X Tage m²d X Wochen m²Wo X Monate m²Mt

h d Wo Mt

Stunde Tag Woche Monat

mm² cm² m² km²

ha

Quadratmillimeter Quadratzentimeter Quadratmeter Quadratkilometer

cm³ m³

Kubikzentimeter Kubikmeter

St

Sth Kubikmeter X Tage Std Quadratmeter X Tage m³d X Wochen StWo X Wochen m³Wo X Monate StMt X Monate m³Mt

Hektar

l kg t tMt

Liter Kilogramm Tonne X Monate

Stück Stück X X X X

Stunden Tage Wochen Monate

SpMt SpJr

Stück pro Monat pro Jahr

psch

Pauschal

Euro, wenn ein Betrag aus einem der Kommunalen Einheitlichen Vordrucken (KEV) übertragen werden muss, z.B. Lohngleitung. Kennzeichnung der Positionen: Grundposition = ohne

Bedarfsposition (Eventualposition) = B

Seite 1 von 1

Stammhaus STUTTGART

Niederlassung BALINGEN

Friolzheimer Str. 3, 70499 Stuttgart Tel.: 0711 - 25707-0, Fax -57

Hölzlestr. 11, 72336 Balingen Tel.: 07433 - 90469-0, Fax -9

Leistungsverzeichnis Kurz- und Langtext LV: 1 Auftraggeber:

Fenster, Türen und Tore Stadtentwässerung Bad Waldsee

Ergänzungen zur KEV 116.1/2 (B) BVB

16. .1

Preisbindung/Preise Die angebotenen Einheitspreise sind Festpreise bis zur Fertigstellung

16. .2

Abrechnung / Zahlung

16. .2

.1

Die Abschlagsrechnungen sind entsprechend dem Leistungsbeschrieb mit Aufstellung der bereits erfolgten Abschlagszahlungen zu erstellen.

16. .2

.2

Es wird nach den nachgewiesenen (Aufmaße, Lieferscheine) und ausgeführten Arbeiten und den angebotenen Einheitspreisen des Auftragsleistungsverzeichnisses und den genehmigten Nachtragspositionen jeweils mit Angabe der Pos.-Nr. abgerechnet.

16. .2

.3

Abrechnungspläne sind 2fach und Rechnungen sind in 3facher Fertigung vorzulegen. Kosten hierfür sind in die Einheitspreise einzurechnen. Sämtliche Positions- und Abrechnungsdetails müssen daraus hervorgehen.

16. .3

Ausführungsunterlagen

16. .3

.1

Von sämtlichen vorhandenen Ausführungsunterlagen erhält der Auftraggeber, maximal 3 Fertigungen unentgeltlich. Mehrfertigungen hat der Auftragnehmer zu bezahlen. Baupläne können auf Datenträger zur Verfügung gestellt werden (dxf-Format oder pdf-Format). Alle sonstigen für die Ausführung des Bauvorhabens erforderlichen Vertrags- und Genehmigungsunterlagen hat sich der Auftragnehmer auf eigene Kosten rechtzeitig zu besorgen.

16. .3

.2

Die angegebenen Maße sind vor Beginn der Fertigung am Bau zu prüfen.

16. .4

Ausführungsfristen Der Auftragnehmer hat sich laufend über den Stand der Arbeiten auf der Kläranlage zu erkundigen, um einen termingerechten Arbeitsbeginn und reibungslosen Baustellenablauf zu gewährleisten.

16. .4

.1

Vorgesehene Ausführungszeit: 01.07.2017 bis 15.07.2017

16. .4

.2

Die verbindlichen Ausführungstermine werden im Bauanlaufgespräch festgelegt. Der Auftragnehmer benötigt für den ausgeschriebenen Liefer- und Montageumfang: ......................................... Arbeitstage Bitte unbedingt die Anzahl der Arbeitstage angeben!

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Leistungsverzeichnis Kurz- und Langtext LV: 1 Auftraggeber:

16. .5

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Schlußabnahme Es wird für alle vertraglich zu erbringenden Leistungen nur eine "förmliche Schlußabnahme" durchgeführt. Die Schlußabnahme ist schriftlich deim Auftraggeber zu beantragen. Sämtliche Leistungen sind zur Abnahme mängelfrei herzustellen! Der Auftraggeber hat das Recht, bei "erheblichen Mängeln" die förmliche Schlußabnahme zu verweigern. Die Schlußabnahme erfolgt jedoch erst nach Durchführung aller Teilabnahmen.

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Fahrten, Anreise Mehrere Anfahrten aufgrund eigener Fertigungsabläufe werden nicht vergütet und sind in die Angebotspreise einzurechnen.

16. .7

Sicherheitsmaßnahmen Der Auftragnehmer hat sämtlichen auf der Kläranlage bzw. Baustelle Beschäftigten seines Unternehmens auf die Gefahren und Risiken während der Montage auf der Baustelle hinzuweisen und zu unterrichten. Vor allem sind vom Auftragnehmer nicht gelieferte und montierte elektrische Teile, laufende Motoren, Pumpen, Räumer und weitere maschinelle Klärwerkseinrichtungen nicht zu berühren und zu betreten. Bei offenstehenden Schaltschränken sind die entsprechenden Räume nicht zubetreten. Um ein Weiterarbeiten zu ermöglichen, ist die örtliche Bauleitung zu benachrichten.

16. .8

Information Der Auftraggeber setzt voraus, daß sich der Auftragnehmer mit den Örtlichkeiten der Baustelle, Stand der Arbeiten, Umfang der zu erbringenden Leistungen, evtl. abschnittsweise Herstellung usw. vertraut gemacht hat.

16. .9

Schutzmaßnahmen Sämtliche Maschinen, Einbauteile, Schieber und sonstige Armaturen sind vor Verunreinigungen und Beschädigungen durch geeignete Maßnahmen zu schützen. Kosten für Abdeckungen mit Folien, Abschrankungen mit festen Gerüsten usw. werden nicht besonders vergütet. Klärwerksmaschinenteile dürfen von Unbefugten nicht in Betrieb genommen werden. Zuwiderhandeln und daraus entstehende Schäden sind vom Auftragnehmer zu tragen.

16. .10

Gewässerschutz Wassergefährdende Stoffe wie z.B. Brennstoffe, Öle, Farben sonstige Materialien dürfen nur in zusätzlichen Auffangwannen gelagert werden. Diese Lagerstellen sind eindeutig zu kennzeichnen und mit der Bauleitung abzuklären. Schäden durch Verstöße gegen einschlägige Vorschriften gehen voll zu Lasten des Verursachers.

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Leistungsverzeichnis Kurz- und Langtext LV: 1 Auftraggeber:

16. .11

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Ausführung/Bauleitung des Auftragnehmers Für die Ausführung und Abwicklung des kompletten Auftragsumfanges bestellt der Auftragnehmer folgenden verantwortlichen Vertreter:

.......................................................................................................... Dieser hat zu allen Besprechungen zu erscheinen. Für evtl. Fehlzeiten hat der Auftragnehmer einen gleichwertigen Stellvertreter zu benennen. Seine Abberufung von der Baustelle darf nur mit Zustimmung des Auftraggebers erfolgen. Die Unterstellung von Materialien ist nur in begrenztem Umfang auf eigenes Risiko möglich. 16. .12

Montage/Hebezeuge Sämtliche für die Ausführung der Arbeiten erforderlichen Werkzeuge, Klein- und Großgeräte, Hebezeuge usw. sind vom Auftragnehmer zu stellen. Eine besondere Vergütung erfolgt nicht. Die Montage hat bis zur vollständigen Betriebsbereitschaft zu erfolgen. Bei der Montage sind die Unfallverhütungsvorschriften auf jeden Fall genau einzuhalten.

16. .13

Klärwerksgelände Das Betreten des Klärwerksgeländes außerhalb des Baustellenbereichs ist Unbefugten untersagt. Den diesbezüglichen Anordnungen des Auftraggebers sowie der Bauleitung ist unbedingt Folge zu leisten.

16. .15

Lärmschutz Bei Kompressoren und ähnlichen lärmintensiven Geräten dürfen nur schallgekapselte Gerätetypen verwendet werden. Mehrkosten für solche Geräte sind in die Einheitspreise einzurechnen.

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Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen Metallbau- und Verglasungsarbeiten Art und Umfang der Leistung Gegenstand dieser Ausschreibung sind Metallbau und Verglasungsarbeiten. Die Leistung umfasst die Herstellung, Lieferung und Montage von Aluminium-Fenster und Türelementen einschl der Verglasungsarbeiten. Konstruktionssystem Der Ausschreibung liegen die Konstruktionsmerkmale der Schüco-Aluminium-Konstruktionen zugrunde. Die Profil-, Zubehör-, Dichtungs- und Beschlagauswahl muss nach den gültigen Unterlagen des jeweiligen System-Herstellers erfolgen. Es dürfen nur Systeme angeboten werden, bei denen die kompletten Komponenten einheitlich vom Systemhersteller zur Verfügung gestellt werden. Der Einsatz der genannten Artikel, bezogen von unterschiedlichen Lieferanten, wird hinsichtlich der "System-Garantie für die komplett erbrachte Leistung" ausgeschlossen. Angaben zur Leistungsbeschreibung Grundlage des Angebotes sind die Planungsunterlagen und die Leistungsbeschreibung. Etwaige Unklarheiten sind vor Abgabe des Angebotes mit der ausschreibenden Stelle zu klären. Der Bieter ist gehalten, die im Leistungsverzeichnis beschriebenen Details auf Vollständigkeit, fachgerechte Ausführung und Eignung für den vorgesehenen Verwendungszweck zu überprüfen. Sinnvoll oder notwendig erscheinende Änderungen oder Ergänzungen sind mit einer entsprechenden Begründung dem Angebot beizufügen. Nebenangebote Dem Bieter wird freigestellt, zusätzlich zu der ausgeschriebenen Konstruktion Alternativvorschläge in Form eines Nebenangebotes auszuarbeiten. Dabei ist die Gleichwertigkeit der angebotenen mit der vorgegebenen Konstruktion durch Detailzeichnungen, Muster und System-Prüfzeugnisse nachzuweisen. Neben den vorgenannten Unterlagen ist ein weiteres Kriterium für die Gleichwertigkeit des im Nebenangebot angebotenen Systems, das sämtliche Komponenten (Zubehör, Dichtungs- und Beschlagteile) direkt vom Systemgeber stammen. Die angeführten Unterlagen müssen zum Eröffnungstermin vorliegen. Qualitätssicherung Gemäß Landesbauordnung bedürfen Bauprodukte einer Bestätigung ihrer Übereinstimmung mit den technischen Regeln, den allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassungen, den allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnissen oder den Zustimmungen im Einzelfall. Die Bestätigung der Übereinstimmung gehört zum Leistungsumfang des AN und hat unaufgefordert schriftlich zu erfolgen durch: a) Übereinstimmungserklärung des Herstellers oder b) Übereinstimmungszertifikat Die Bestätigung durch Übereinstimmungszertifikat hat entsprechend den jeweiligen allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassungen, den Zustimmungen im Einzelfall bzw. den Vorschriften gemäß Bauregelliste A zu erfolgen. Bauprodukte, die nicht in Serie hergestellt werden, bedürfen der Übereinstimmungserklärung des Herstellers. Die Übereinstimmungserklärung und die Erklärung, dass ein Übereinstimmungszertifikat erteilt ist, hat der Hersteller durch Kennzeichnung der Bauprodukte mit dem Übereinstimmungszeichen (CE-Zeichen) unter Hinweis auf den Verwendungszweck abzugeben. Das CE-Zeichen ist auf dem Bauprodukt, auf einem Beipackzettel oder auf seiner Verpackung oder, wenn dies nicht Schwierigkeiten bereitet, auf dem Lieferschein oder auf einer Anlage zum Lieferschein anzubringen. Der Hersteller darf eine Übereinstimmungserklärung nur abgeben, wenn er durch werkseigene Produktionskontrolle sichergestellt hat, dass das von ihm hergestellte Bauprodukt den maßgebenden technischen Regeln, der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung, dem allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnis oder der Zustimmung im Einzelfall entspricht. Der Nachweis der werkseigenen Produktionskontrolle gehört ebenfalls zum Leistungsumfang des AN. Sofern eine Prüfung der Bauprodukte durch eine Prüfstelle (Fremdüberwachung) vorgeschrieben ist, ist diese ebenfalls nachzuweisen.

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Ein Übereinstimmungszertifikat ist durch eine Zertifizierungsstelle zu erteilen, wenn das Bauprodukt den maßgebenden technischen Regeln, der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung, dem allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnis oder der Zustimmung im Einzelfall entspricht und einer werkseigenen Produktionskontrolle sowie einer Fremdüberwachung unterliegt. Die Fremdüberwachung ist von Überwachungsstellen gemäß Landesbauordnung durchzuführen. Insbesondere sind für die nachfolgenden Bauprodukte vom AN CE-Zeichen mit den entsprechenden technischen Werten vorzulegen: 1. Fenster : Techn. Werte: UF-Wert, g-Wert, a-Wert, RW,R-Wert. 2. Fassaden und andere Bauprodukte: Die Einzel-CE-Zeichen für verwendete Einzelbauteile und Baugruppen sind durch den AN in eigenen Unterlagen zu dokumentieren. Normen - Richtlinien Für die Auftragsabwicklung gelten: VOB/B (Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen). VOB/C (Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für Bauleistungen). Die für dieses Gewerk und für die Erstellung aller ausgeschriebenen Maßnahmen aktuellen DIN-Normen, DIN ENNormen, DIN EN ISO-Normen, Vorschriften, Richtlinien, Verordnungen, Gesetze, Arbeitsanweisungen, etc. sind einzuhalten. Die Metallbau-Konstruktionen müssen nach den Richtlinien des System-Herstellers geplant und gefertigt werden. Die Konstruktionen müssen den Güte- und Prüfbestimmungen Aluminiumfenster RAL - RG 636/1 entsprechen. Unterlagen für Behörden, öffentl. Stellen Die für die Baugenehmigungsbehörde, für andere öffentliche Stellen und Versorgungsunternehmen erforderlichen Unterlagen stellt der AN für seinen Leistungsbereich rechtzeitig auf und holt etwa erforderliche Genehmigungen im Einvernehmen mit dem Auftraggeber ein. Dafür anfallende Kosten sind mit den Angebotspreisen abgegolten. Entstehen dem AG Kosten durch Verzögerungen, fehlerhafte oder mangelhafte Unterlagen, die zusätzliche Untersuchungen oder Prüfungen erfordern, so trägt der AN die entstehenden Kosten. Statischer Nachweis / Standsicherheitsnachweis Der AN hat alle von ihm angebotenen Konstruktionen statisch zu überprüfen und auf Anforderung des AG einen statischen Nachweis über die Einhaltung sämtlicher statischer Forderungen für die gesamte Fassade einschl. aller Einbauteile in prüfbarer Ausführung vorzulegen. Der AN hat die statischen Berechnungen / Vordimensionierung der zum Einbau kommenden Teile alleinverantwortlich durchzuführen. Der AN bestätigt mit Abgabe seines Angebotes, dass er bei der Bemessung und Kalkulation der ausgeschriebenen Leistungen / Konstruktionen die Gebäudeform, die Gebäudehöhe, die zu berücksichtigenden Windlasten (Druck und Sog) sowie alle weiterhin wirkenden Belastungen in seinen Berechnungen berücksichtigt hat. Statische Bedenken gegen die geplante Ausführung der ausgeschriebenen Leistungen sind spätestens mit Angebotsabgabe schriftlich durch den AN dem AG mitzuteilen. Gem. § 3 Abs. 5 VOB/B handelt es sich bei dem rechnerischen Nachweis um eine Vertragsleistung die, soweit nicht in einer gesonderten Position ausgewiesen, nicht besonders vergütet wird. Werkstoff Aluminium Es sind stranggepresste Aluminium-Profile der Legierung EN AW 6060 und EN AW 6063 in Eloxalqualität nach DIN EN 755 und DIN EN 12020 zu verwenden. Für anodisierte Aluminium-Bleche in Eloxalqualität ist die Legierung AlMg 1, halbhart, (EN AW 5005A) zu verwenden. Der AN hat sicherzustellen, dass die von ihm angebotenen und verarbeiteten Aluminiumbauteile von Lieferanten stammen, die der A/U/F Initiative, Recycling im Bausektor, angehören, oder einen gleichwertigen schlüssigen produktspezifischen Recyclingprozess (PRP) nachweisen können. Es ist sicherzustellen dass Produktionsabfälle und demontierte Elemente (Sanierungsbau) aus Aluminium dem

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Verwertungsprozess, für die Herstellung von Fenster- und Fassadenprofilen, zurückgeführt werden. In diesem Zusammenhang ist die Veröffentlichung des Gesamtverbandes der deutschen Aluminiumindustrie e.V., Aluminium im Bauwesen, "ökologisch und nachhaltig", Grundlage der v.g. Forderung. Es muss ein nachweisbarer produktspezifischer Recyclingprozess für eine Nachhaltigkeitsbewertung (EPD = Environmental Product Declaration) als Grundlage für Gebäudezertifizierungssysteme (LEED Leadership in Energy and Environmental Design, DGNB Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen, BNB Bewertungssystem nachhaltiges Bauen) beigebracht werden um einen optimalen Ressourceneinsatz zu gewährleisten. Auf Anforderung des AG hat der AN über die Einhaltung der v.g. Forderungen projektbezogene Bescheinigungen des Herstellers bzw. Prüfzeugnisse und Nachweise vorzulegen. Werkstoff Stahl Stahlteile (Anker-, Unterkonstruktionen, geschweißte Konstruktionen, etc.) sind in feuerverzinkter Ausführung vorzusehen. Stahlbleche sind verzinkt auszuführen. Die Nachbesserung von Fehlstellen, Beschädigungen, sowie das Nacharbeiten von etwaigen Schweißstellen hat entsprechend DIN EN ISO 1461 zu erfolgen. Edelstahl Verankerungselemente und -mittel, die einem Korrosionsangriff ausgesetzt und für Wartungen nicht zugänglich sind, z. B. Befestigungs- und Verankerungskonstruktionen von vorgehängten Fassaden (Kaltfassaden), sowie alle Verbindungsteile sind grundsätzlich aus rostfreiem Edelstahl herzustellen. Als Verankerungs-, Verbindungs- und Befestigungselemente dürfen, ohne besonderen Korrosionsschutznachweis gemäß DIN 18516-1, nur nichtrostende Stähle bzw. Stähle gemäß der allgemeine bauaufsichtlichen Zulassung "Z-30.3-6" vom 20. April 2009 der Informationsstelle Edelstahl Rostfrei, verwendet werden. Weiterhin ist sicherzustellen, dass unter Spannung stehende Bauteile, besonders wenn sie legiert sind, in uneingeschränkter Festigkeit zu keiner Spannungskorrosion oder anderweitiger interkristalliner oder auch anderweitig wirksam werdender Zersetzung im Alterungsprozess neigen. Auf Anforderung des AG hat der AN über die Einhaltung der v. g. Forderungen projektbezogene Bescheinigungen des Herstellers bzw. Prüfzeugnisse und Nachweise vorzulegen. Zusammenbau unterschiedlicher Werkstoffe Beim Zusammenbau unterschiedlicher Werkstoffe muss gewährleistet sein, dass keine Kontaktkorrosion und keine andere ungünstige Beeinflussung entstehen kann. Es sind Zwischenlagen aus Kunststofffolie oder dgl. vorzusehen. Profilauswahl Die erforderlichen Profile sind für den gewünschten Verwendungszweck aus den Unterlagen des SystemHerstellers auszuwählen. Bei wärmegedämmten Profilen sind nur solche zulässig, bei denen die Innen- und Außenschalen durch Wärmedämmprofile durchgehend kraft- und formschlüssig miteinander verbunden sind. Die Profile müssen die Lasten nach DIN 1055 sicher abtragen. Die dabei zwischen Innen- und Außenschalen auftretenden Schubkräfte müssen vom Verbund zuverlässig übertragen werden. Die vom System-Hersteller angegebenen wirksamen Trägheitsmomente (Ix) sind für die Profil-Auswahl zu berücksichtigen. Das Prinzip der Wärmedämmung ist für die gesamte Konstruktion einzuhalten. Alle Verbundprofile sind als Dreikammersystem (zwei Hohlprofile plus Verbundzone) auszuführen. Die ausgewiesenen Wärmedurchgangskoeffizienten der Profile (Uf) sind durch Berechnung nach DIN EN ISO 10077-2 nachzuweisen, die Wärmedurchgangskoeffizienten der Verglasungen (Ug) sind gemäß der DIN EN 673, DIN EN 674, DIN EN 675 zu ermitteln. Der Verbund der Profile muss ohne zusätzliche Abdichtung wasserdicht und wasserbeständig sein. Der Falzgrund der Profile muss absolut glattflächig ausgebildet sein (auch die Verbundzone), so dass anfallende Feuchtigkeit immer in die tiefste, außenliegende Ebene (Rinne) des Falzes abgeführt wird, ohne dass hierfür zusätzliche Drainagekanäle hergestellt werden müssen. Die Belüftung des Falzgrundes bei Isolierverglasungen muss nach den Richtlinien der Isolierglas-Hersteller erfolgen. Die für das Profilsystem angegebenen minimalen und maximalen Flügelgrößen und -gewichte sind einzuhalten.

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Profilverbindungen Eckverbinder müssen in ihrem Querschnitt den inneren Profilkonturen entsprechen. Bei den Gehrungen ist auf eine einwandfreie Verklebung der Gehrungsfläche zu achten. Auch an den T-Stößen ist das Einsickern von Wasser in die Konstruktion - durch entsprechende Füllstücke mit dauerelastischer Abdichtung - zu verhindern. Bei wärmegedämmten Profilen muss die Dämmwirkung auch im Eck- und T-Verbinderbereich voll erhalten bleiben. Flügeldichtungen Alle Dichtungsprofile müssen so angebracht sein, dass sie die Forderungen der verlangten Beanspruchungsgruppe für die Fensterkonstruktion dauerhaft erfüllen. Die Dichtungen müssen auswechselbar sein. Für alle Konstruktionen sind die in den entsprechenden Fertigungsunterlagen des Systemherstellers ausgewiesenen Dichtungen zu verwenden. Für Dreh-, Drehkipp- und Stulp-Fenster ist eine Mitteldichtung vorgeschrieben. Entwässerung der Konstruktion Gemäß DIN 18055 muss sichergestellt sein, dass in die Rahmenkonstruktion eingedrungenes Wasser unmittelbar und kontrolliert abgeführt wird, um Schäden am Fenster und am Baukörper zu vermeiden. Falze und Profilnuten, in die Niederschlag und Kondenswasser eindringen können, müssen nach außen entwässert werden. Sichtbare Entwässerungsschlitze sind mit Kappen abzudecken. Die Entwässerungsöffnungen zur Außenseite sollen einen Mindestquerschnitt von 5x20 mm haben. Der Abstand der Öffnungen untereinander soll bei diesem Mindestquerschnitt nicht mehr als 600 mm betragen. Aluminiumfenster: Die Entwässerung der vor der Mitteldichtung liegenden Vorkammer bei Fenster-Öffnungsflügeln sowie bei Einzelfenstern und Fensterbändern mit Festverglasungen erfolgt durch Öffnungen zur Außenfläche, die durch Regenkappen im Farbton der Fassade abgedeckt werden müssen. Dampfdruckausgleichsöffnungen: Bei Flügeln (Fenster, Fensterbänder, Einsatzelemente etc.) sowie auch bei Festverglasungen (Fenster, Fensterbänder, Einsatzelemente, Pfosten-Riegelkonstruktionen, Elementfassade) ist der Rahmen im Glasfalzbereich mit Dampfdruckausgleichsöffnungen, entsprechend den Vorschriften der Isolierglashersteller bzw. gemäß den Vorgaben der Systembeschreibung, auszuführen. Bei der Ausführung von Paneelen ist darauf zu achten, dass die Dampfdruckausgleichsöffnungen des Paneels in der erforderlichen Größe und Anzahl nach unten eingebaut werden. Ansonsten sind bei Verwendung von Standardsystemen die Vorschriften der Systemhersteller zu beachten. Beschläge Für alle Konstruktionen sind die in den Fertigungsunterlagen des Systemherstellers ausgewiesenen Beschläge zu verwenden. Sind nicht systemgebundene Beschlagteile vorgesehen, müssen diese unter Beachtung der gültigen DIN-Normen ausgewählt werden. Sofern im Leistungsverzeichnis nichts anderes vorgeschrieben ist, müssen alle Beschlagteile, mit Ausnahme der Bedienungshebel und Türbänder, verdeckt liegend angeordnet werden. Die im Falz angeordneten Beschläge sind form- und kraftschlüssig mit den Profilen zu verbinden. Bei Schraubverbindungen in Profilwandungen sind Einnietmuttern oder Hinterlegstücke zu verwenden. Verglasung, Ausfachung Glaslieferung und Verglasung sind Bestandteil der jeweiligen Positionen. Der Glasaufbau richtet sich nach den jeweiligen Wärme-, Schall-, Brandschutz- und Sicherheitsanforderungen. Die Verglasung hat mittels EPDMDichtprofilen zu erfolgen. Siehe hierzu die "Technischen Vorgaben". Besonders hingewiesen wird auf die Befolgung der Verglasungs-Richtlinien der Isolierglas-Hersteller. Die Lieferung und der Einbau von Ausfachungen ist im Leistungsverzeichnis für die jeweiligen Positionen gesondert beschrieben.

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Baumaße Das Aufmaß ist vom AN grundsätzlich eigenverantwortlich am Bau zu nehmen. Fordert der AG, dass die Konstruktionen schon zu einem Zeitpunkt zur Montage bereitstehen müssen, der ein vorheriges Aufmaß unmöglich macht, so sind unter Berücksichtigung der Bautoleranzen nach DIN die Fertigungsmaße mit dem AG zu vereinbaren. Ausführungsunterlagen Vor Fertigungsbeginn hat der AN sämtliche für die Detailklärung, Prüfung und Herstellung erforderlichen Zeichnungen, Planungen, Nachweise, Details, etc. zu liefern. Aus den Darstellungen müssen Konstruktion, Maße, Einbau, Befestigung und Bauanschlüsse der Bauteile sowie die Einbaufolge erkennbar sein (DIN 18360, Zif. 3.1.1.3). Grundsätzlich sind die Darstellungen in Zeichnungen, Maßstab mind. 1:50 und in 3-facher Ausfertigung, zu liefern. Toleranzen Für diesen Leistungsbereich gilt die DIN 18202. Toleranzen werden nach DIN 18202, Fassung Oktober 2005 bewertet. Stellt der AN im Rahmen der Ausführung seiner Leistungen hiervon abweichende Toleranzen fest, so ist der AG hierüber inkl. der daraus resultierenden Konsequenzen (z. B. Änderung der Konstruktion; Kosten etc.) unverzüglich schriftlich zu informieren. Einbau der Elemente Die Verankerungen der Elemente sind so auszuführen, dass alle aus horizontaler und vertikaler Richtung auftretenden Kräfte und Lasten kraftschlüssig und mit den vorgeschriebenen Sicherheitsreserven auf den Baukörper übertragen werden. Bewegungen des Baukörpers und Dehnungen der Elemente müssen aufgenommen werden, ohne dass hieraus Belastungen auf die Konstruktion übertragen werden. Die Montage der Aluminium-Bauelemente muss flucht- und lotrecht erfolgen. Die horizontalen Einbauebenen sind nach den Meterrissen einzumessen, die in jedem Geschoss durch den Auftraggeber anzubringen sind. Alle zur Montage erforderlichen Befestigungsmittel sind in die Einheitspreise mit einzukalkulieren. Falls im Leistungsverzeichnis angegeben, werden für bestimmte Anschlüsse Ankerschienen bauseits kostenlos geliefert und in die Rohbauteile eingelassen. Ein Ankerschienenplan ist dann nach Auftragserteilung vom Auftraggeber rechtzeitig an den Auftragnehmer zu übergeben. Befestigungs- und Verbindungsmittel - wie Schrauben, Bolzen und Dübel - müssen entsprechend dem jeweiligen Verwendungszweck und gemäß den Anforderungen ausgewählt werden. Bei der Auswahl sind die hierfür gültigen Normen und der aktuelle "Stand der Technik" zu berücksichtigen und zu befolgen. Es kommen nur bauaufsichtlich zugelassene Dübel zur Ausführung. Sämtliche Befestigungsteile, die der Witterung ausgesetzt sind bzw. in hinterlüfteten Bereichen liegen, sind aus Edelstahl zu fertigen. Sämtliche Anschlüsse und Abdichtungen an angrenzende Bauteile sind in die Einheitspreise einzukalkulieren. Die Anschlüsse müssen den bauphysikalischen Anforderungen gerecht werden. Das heißt, Anforderungen aus Wärmeschutz, Feuchteschutz, Schallschutz und Fugenbewegung sind zu berücksichtigen. Der Meterriss ist abweichend von § 3 VOB/B "in unmittelbarer Nähe" nur einmal pro Geschoss angebracht und muss eigenverantwortlich vom AN an die für ihn relevanten Stellen an die Fassade übertragen werden. Abdichtung zum Baukörper Erforderliche Dichtungsprofile sind aus EPDM einzusetzen. Sie müssen in Beschaffenheit, Abmessung und Gestaltung dem vorgesehenen Verwendungszweck entsprechen. Ihre elastischen Eigenschaften müssen im vorkommenden Temperaturbereich den Anforderungen genügen. Für Versiegelungen sind elastisch bleibende Dichtstoffe auf Silikon- oder Polysulfidbasis zu verwenden. Die Versiegelung muss unter Berücksichtigung der konstruktiven Gegebenheiten innerhalb der vorkommenden Temperaturbereiche an den anschließenden Bauteilen so haften, dass sie - unter Berücksichtigung der zulässigen Dehnungsbewegungen der Bauteile - nicht von den Haftflächen abreißt. PVC-Profile dürfen nicht mit bitumenhaltigen Stoffen in Verbindung kommen. Bei der Abdichtung von Anschlussfugen mit elastischen

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Dichtstoffen sind die DIN 18540 und die Verarbeitungs-Richtlinien des Herstellers zu befolgen. Bei Abdichtung der Bauteile zum Baukörper mit Bauabdichtungsfolien ist die Auswahl nach deren Eigenschaften, geringe bzw. hohe Dampfdurchlässigkeit, entsprechend den jeweiligen Anforderungen vorzunehmen. Wird die Bauabdichtungsfolie verklebt, so müssen die Klebeflächen frei von Verunreinigungen und Fremdstoffen sein. Die Angaben des Herstellers sind zu beachten. Feuchtigkeitsschutz Bei der Wärmedämmung eines Bauteils ist stets darauf zu achten, dass die dampfdichten Materialien auf der warmen Seite und die dampfdurchlässigen auf der kalten Seite angebracht werden. Baukörperanschlüsse sind fachgerecht abzudichten. Die Abdichtung der Fenster-, Tür- und Fassadenelemente zum Baukörper ist mit Bauabdichtungsfolien bzw. abgekanteten Blechprofilen einschl. geeigneter dauerelastischer Versiegelungen inkl. Vorfüller zu angrenzenden Bauteilen herzustellen. Lage und Anordnung von Dampfsperren und Folien müssen wärme- und feuchttechnischen Erfordernissen entsprechen. Alle Flächen der Fassade müssen so entkoppelt, gedämmt und abgedichtet werden, dass an keiner Stelle (Flächen, Ecken, Randbereiche, Deckenbereiche und Fußpunkte etc.) unzulässiges Tau- bzw. Kondensatwasser anfällt. Zur Vermeidung von Tauwasser- und Schimmelpilzbildung auf raumseitigen Bauteiloberflächen darf die raumseitige Oberflächentemperatur von 12,6° C gemäß DIN 4108 bezogen auf 20° C Rauminnentemperatur und 5° C Außentemperatur, bei einer korrespondierenden Raumluftfeuchte von 50% nicht unterschritten werden. Die Mindestforderungen zur Vermeidung von Schimmelpilzbildung im Bereich von Wärmebrücken sind gemäß DIN 4108 einzuhalten. Soweit die Anschlussausbildungen entsprechend dem Beiblatt 2 zur DIN 4108 ausgeführt werden, ist kein gesonderter Nachweis erforderlich. Für alle abweichenden Konstruktionen müssen die Mindestanforderungen nachgewiesen werden. Wartung und Pflege Vom AN sind alle von ihm gelieferten Produkte, die zur Sicherstellung einer dauerhaften Funktionstüchtigkeit und Lebensdauer einer regelmäßigen Wartung bedürfen, Benutzerinformationen für den AG zu erstellen, die aus Produktinformation, Bedienungsanleitung und Wartungsanleitung bestehen müssen. Insbesondere müssen die Benutzerinformationen Angaben zu folgenden Themen beinhalten: - Produktinformationen - Bedienungsanleitung (Angaben zu bestimmungsgemäßer Verwendung und Fehlgebrauch) - Wartungsanleitung - Reinigung und Pflege - Instandhaltung Die Benutzerinformationen sind dem AG in schriftlicher Form nach Abschluss der vertraglichen Leistungen zu übergeben. Anodische Oxidation Die anodische Oxidation der Aluminium-Profile und/oder -Bleche muss entsprechend der DIN 17611 durchgeführt werden. Die Güterichtlinien für anodisch erzeugte Oxydschichten auf Aluminium (EURAS/EWAA), herausgegeben von dem Verband für die Oberflächenveredelung e.V. (VOA) Laufertormauer 6, 90403 Nürnberg, sind einzuhalten. Die Oberflächenbehandlung und -ausführung erfolgt gemäß den im Leistungsverzeichnis gemachten Angaben. Die Vorbehandlungsstufen inkl. deren Möglichkeiten und Einschränkungen sind in der DIN 17611 hinsichtlich der Oberflächengüte dargestellt. Die auszuführenden Oberflächenfärbungen in den Eloxalfarbtönen C0 (EV1) sowie C31- C35 orientieren sich an den Mustern des Schüco-Farbfächers. Die Beurteilungsempfehlungen für das Oberflächenfinish des Systemgebers sind einzuhalten. Farb-Beschichtung Pulver / Nasslack

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Die Beschichtung der Aluminium-Profile und/oder -Bleche muss mit GSB International und/oder QUALICOAT gütegesicherten Pulver auf Polyesterbasis in einer Schichtdicke von mindestens 50 µm / bzw. nach Vorgaben des Nasslackherstellers, erfolgen. Der ausführende Beschichtungsbetrieb muss Inhaber des Gütezeichens der GSB International ("Gütegemeinschaft für die Stückbeschichtung von Bauteilen aus Aluminium", Franziskanergasse 6, D-73525 Schwäbisch Gmünd) oder des Gütezeichens der QUALICOAT (Verband für die Oberflächenveredelung e.V. (VOA) Laufertormauer 6, 90403 Nürnberg) sein. Schutz der Fenster und Türen Alle vom Auftragnehmer gelieferten Bauteilen sind zum Schutz vor Verschmutzung und Beschädigung mit einer aufgeklebten Folie zu versehen, die rückstandslos nach Abschluss der Bautätigkeiten entfernt wird. Das Entfernen der Folie muss in Abstimmung mit der Bauleitung erfolgen und ist mit den Einheitspreisn abgegolten.

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Angaben des Bieters Fabrikat/System

ausgeschrieben

angeboten

Fenster :

Schüco AWS 75.SI

.............................................................

Türen :

Schüco ADS 75 HD.HI

.............................................................

Glaslieferant :

.............................................................

Fenster Ein Produktpass für die CE-Kennzeichnung der Fenster ist vorhanden. ( ) ja ( ) nein Die Fenstermitteldichtung ist mit vulkanisierten Fertigecken oder als eckvulkanisierter Rahmen angeboten. ( ) ja ( ) nein Die innere Anschlagdichtung ist umlaufend ohne Unterbrechung im Bandbereich vorhanden. ( ) ja ( ) nein Für motorisch betätigte Fenster, die im Zugangsbereich von Personen liegen (Flügelunterkante unter 2,50 m von OKFF), sind die mechatronischen Fensterbeschläge mit Klemmschutz der Schutzklasse 4 ausgestattet. ( ) ja ( ) nein Türen Eine Nachjustierung der Türflügel in zwei Ebenen ist ohne Aushängen der Türflügel möglich. ( ) ja ( ) nein Es sind hochfrequente mit 1 Million Lastwechsel geprüfte Türbänder angeboten.(HD-Konstruktion) ( ) ja ( ) nein Der Bieter/Auftragnehmer ist Mitglied der Umweltinitiative A/U/F (Aluminium und Umwelt im Fenster und Fassadenbau) und gewährleistet für den Auftraggeber einen optimierten produktspezifischen Recyclingprozess für den Werkstoff Aluminium. A/U/F Mitgliedsurkunde Ausstellungsdatum: ........................................ gültig bis:.............................................. ( ) ja ( ) nein Der Bieter/Auftragnehmer weist für den Auftraggeber einen alternativen gleichwertigen optimierten produktspezifischen Recyclingprozess für den Werkstoff Aluminium nach: Produktspezifischen Recyclingprozess (Verfahren): ............................................... Nachweis: ................................................ Ein Entsorgungsnachweis gemäß dem Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz ist alleine nicht ausreichend. Datum, Stempel Unterschrift

......................................................................................

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Leistungsverzeichnis Kurz- und Langtext LV: 1 Auftraggeber:

Fenster, Türen und Tore Stadtentwässerung Bad Waldsee

Technische Vorbemerkungen und bauphysikalische Anforderungen Soweit in den Leistungsbeschreibungen für einzelne Positionen keine anderen Angaben erfolgen, gelten die nachstehenden Vorgaben: Beanspruchungsgruppen gemäß DIN EN 12207 / 12208 / 12210 Fenster: Luftdurchlässigkeit nach DIN EN 12207 Klassifizierung: 4, Schlagregendichtheit nach DIN EN 12208 Klassifizierung, Prüfverfahren A: 9A Widerstandsfähigkeit bei Windlast nach DIN EN 12210 Klassifizierung: C5 Die entsprechenden System-Prüfzeugnisse sind nach Aufforderung durch den AG diesem in schriftlicher Form vorzulegen. Der AN hat im Rahmen seiner EG-Konformitätserklärung die Übereinstimmung seines Produkts mit den Anforderungen nach EN 13830 zu erklären. Die vorgenannten Werte beziehen sich auf Standardelemente. Gegebenenfalls können andere Elementformen/Öffnungsvarianten oder Profilkombinationen abweichende Klassifizierungen haben. Wärmeschutz, Berechnung nach DIN EN ISO 10077-2, maßabhängig Wärmeschutz der Elemente (Uw) nach DIN EN ISO 10077-1, DIN V 4108-4, (Juni 2007) Rahmen: Glas:

Fenster Profilkombination Uf = 1,2 W/(m²K) Wert nach DIN EN 673 Ug = 1,1 W/(m²K) Isolierglas-Abstandshalter: yg £ 0,047 W/(mK) TPS

Gegebenenfalls können andere Elementformen/Öffnungsvarianten oder Profilkombinationen abweichende Resultate erzielen, insbesondere bei der Anforderung Einbruchhemmung. Schallschutz nach VDI 2719 Schallschutz der Elemente nach VDI-Richtlinie 2719 Schallschutzklasse: II Grundlage ist das Schallschutzprüfzeugnis des Systemherstellers für das entsprechende System. Sollten Elementabmessungen, Profilkombinationen, Elementaufteilungen, Öffnungsarten oder andere Parameter vom Prüfzeugnis abweichen, sind geeignete schallschutztechnische Zusatzmaßnahmen zuauch im Einheitspreis zu berücksichtigen. Oberflächenbehandlung, Farb-Beschichtung (Pulver) mit Voranodisation Vorbehandelung der inneren und äußeren Schale des Verbundsystems Anodisch erzeugte Konversionsschicht (Voranodisation) nach den Richtlinien der GSB International e.V. Schwäbisch Gmünd, zum Schutz gegen Filiformkorrosion, bei der Belastung mit Seewasser oder Gischt (bis 50 km landeinwärts), sowie in chlorid/sole/sulfithaltiger Atmosphäre bzw. bei Kontakt zu chlorhaltigem Wasser, mit einer darauf folgenden Pulverlackbeschichtung, gemäß den technischen Vorgaben des Systemherstellers. Farbbestimmung Metallbauarbeiten Farbton außen: Farbton innen: Betätigungen/Handhaben Fenster: Türbänder: Betätigungen/Handhaben Türen:

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RAL nach Wahl des AG, z. B Magenta RAL nach Wahl des AG, z. B Magenta C0 C0 Inox

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Fenster, Türen und Tore Stadtentwässerung Bad Waldsee

Systembeschreibung Fensterbauprofile (formale Regelungen) Die Angaben der formalen Profilabmessungen (Bautiefen und Ansichtsbreiten von außen) und der Konstruktionsmerkmale sind zu berücksichtigen. Abweichungen von den hier gemachten Angaben werden in den jeweiligen Positionsbeschreibungen aufgeführt. Gegebenenfalls aus statischen und aus formalen Gründen verstärkte Profile werden an dieser Stelle nicht genannt. Vom Auftraggeber gewünschte formale Profilabmessungen entbinden den Auftragnehmer nicht von der Verpflichtung zu einem statischen Nachweis. Soweit nicht in den Systembeschreibungen anderweitig beschrieben, sind die Verglasungsdichtungen so geformt, dass sie für den Betrachter nicht in Form eines breiten Randes in Erscheinung treten. Nachweispflicht u. Dimensionierung Die in den Systembeschreibungen genannten formalen Abmessungen, Ansichtsbreiten und Tiefen sind Mindestanforderungen und den statischen Anforderungen und den Planunterlagen anzupassen. Eventuelle Anpassungen sind preislich in den jeweiligen Positionen zu berücksichtigen und schriftlich dem AG bei Angebotsabgabe mitzuteilen. Profiltypen Schüco AWS 75.SI hochwärmegedämmtes Aluminium Fenster-Systemmit 75 mm Grundbautiefe. Konstruktionsmerkmale: Raumseitig aufschlagender Flügelrahmen mit 10 mm Flächenversatz zur Rahmenebene, Außenseite flächenbündig. Wärmedämmende Isolierstege mit drei Hohlkammern bilden den Anschlag für die koextrudierte, mit einem Schaumkern ausgestattete Doppelhohlkammer-Mitteldichtung. Das System ist mit rechteckigen Glasleisten auszustatten. Die Montage der Glasleisten erfolgt mittels toleranzausgleichenden Kunststoffhaltern. Profilbautiefen: Profilansichtsbreiten:

Blendrahmen, Pfosten, Riegel 75 mm Flügelrahmen 85 mm Blendrahmen, unten 104 mm Blendrahmen, seitlich und oben 69 mm Pfosten 94 mm, Riegel 94 mm Flügelrahmen (Fenster) 41 mm

Schüco ADS 65.NI nicht wärmegedämmtes Aluminium Tür- und Trennwand-System mit 65 mm Grundbautiefe. Konstruktionsmerkmale: Die Konstruktion ist außen und innen flächenbündig. Das System ist mit rechteckigen Glasleisten auszustatten. Die Türflügel sind mit einem 4-seitig umlaufenden, auf Gehrung gefertigten Flügelprofil auszuführen. Die Abdichtung im Fußpunkt (Sockel) erfolgt durch eine sich - beim Schließen der Tür - automatisch absenkende Dichtung. Je nach Anforderung können auch eine Bodenschwelle und eine Lippendichtung eingesetzt werden. Profilbautiefen: Profilansichtsbreiten:

Blendrahmen, Pfosten, Riegel, Flügelrahmen und Sockel 65 mm Blendrahmen seitlich / oben 69 mm Pfosten 94 mm, Riegel 94 mm Flügelrahmen (Tür) 98 mm Umlaufender Flügelsockel 98 mm

Schüco ADS 75 HD.HI

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Leistungsverzeichnis Kurz- und Langtext LV: 1 Auftraggeber:

Fenster, Türen und Tore Stadtentwässerung Bad Waldsee

hochwärmegedämmtes Aluminium Tür-System, mit 75 mm Grundbautiefe, für besonders schwere und übergroße Flügel mit hoher Dauerbelastung Konstruktionsmerkmale: Innen und außen flächenbündige Türkonstruktion mit beidseitig umlaufender 5 mm Schattenfuge, bei zweiflügeligen Antipanik-Türen mit 11 mm Schattenfuge. Die Verbundleisten sind mit Schaumdämmstoff für hohe Wärmedämmung ausgestattet. Die Türflügelprofile sind mit geteilten Verbundleisten bestückt. Die Türflügel sind mit einem 4-seitig umlaufenden, auf Gehrung gefertigten Flügelprofil auszuführen. Das System ist mit rechteckigen Glasleisten auszustatten. Für den erhöhten Wärmeschutz sind Verglasungsdichtungen mit Fahnen einzusetzen. Der untere Türabschluss ist, soweit keine anderen Anforderungen an den Fußpunkt durch Normen / Richtlinien / LBO's gegeben sind, mit einer Aluminium-Anschlagschwelle, Höhe 20 mm und einem Dichtungs- system für den Dichtschluss bei einem Prüfdruck bis 150 PA nach DIN EN 12208 auszustatten. Profilbautiefen:

Blendrahmen, Pfosten, Riegel 75 mm Flügelrahmen (Tür) flächenbündig 75 mm Profilansichtsbreiten: Blendrahmen / Sockel, unten 106 mm Blendrahmen, seitlich und oben 69 mm Pfosten 94 mm, Riegel 94 mm Flügelrahmen nach außen öffnend, innen und außen flächenbündig umlaufend 98 mm Systembeschreibung Fensterbeschläge (formale Regelungen) Nachfolgend werden die für die jeweilige Öffnungsart einzusetzenden Beschläge in ihrer Grundausstattung beschrieben. Unter Berücksichtigung der Lastannahmen/Gewichte ist der erforderliche Beschlag und die Zusatzteile wie zusätzliche Verriegelungen, Scherenbefestigungen und Bänder nach den Bemessungstabellen des SystemHerstellers einzusetzen. Alle Beschlagteile sind aus nichtrostenden Materialien herzustellen und müssen justierbar sein. Weiteres Zubehör - wie Drehsperren, Öffnungsbegrenzer, Schlösser und Fenstergriffe werden gesondert beschrieben. Müssen bedingt durch die ausgeschriebenen Größen der Flügel besondere Maßnahmen zum dauerhaften Gebrauch getroffen werden (Verkleben der Verglasung, Sonderbauschrauben, Zuschlagsicherung, Verstärkung der Profile und Beschläge, etc.) sind diese, ohne gesonderte Beschreibung in der Position, zu berücksichtigen. Die dauerhafte Funktionstüchtigkeit des Bauteiles ist in schriftlicher Form incl. der Systemgeberbestätigung, nachzuweisen. Beschlagtypen (Fenster) Konstruktionsmerkmale: Alle Beschlagteile, auch die Gestängeabdeckung und die Scheren sind abgerundet (Softform). Die erforderliche Anzahl Scheren und Bänder sowie der Einsatz senkrechter Verriegelungen ist - unter Berücksichtigung der Lastannahmen für die jeweilige Flügelgröße - nach den Bemessungstabellen des SystemHerstellers zu ermitteln. Zusätzlich muss der Beschlag mit Sicherungs- und Putzscheren ausgestattet werden. Die Scheren halten den Fensterflügel in der Putzstellung (Öffnungsweite 62° bis 90°). Die Scheren sichern den Fensterflügel bei der Rückführung von der Putz- in die Kippstellung. BF 301 Oberlicht-Beschlag 0L-90 S Oberlichtbeschlag mit einer oder mehreren querliegenden Scheren. Die Scheren können durch die Betätigung eines Druckknopfes ausgehängt werden. Die Öffnungsweite beträgt ca. 170 mm. BF 310 Handhebel (OL 90 S/OL 95 S)

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Fenster, Türen und Tore Stadtentwässerung Bad Waldsee

Die Betätigung erfolgt mit einem Handhebel (Softform). Die abgedeckte Zugstange ist bis auf ca. 1400 mm über OKF herunterzuführen. BF 318 Flexible-Gesimsübertragung Zusätzlich ist eine Flexible-Gesimsübertragung einzusetzen. Die Leibungstiefe von Vorderkante Wand bis zur Einbauebene Fensterelement beträgt ca. 150-200 mm

Systembeschreibung Türbeschläge (formale Regelungen) Nachfolgend werden die für die jeweiligen Anforderungen der Türen, die einzusetzenden Türbänder und Beschläge in ihrer Grundausstattung beschrieben. Die Ausführung und die Anordnung der Türbänder ist unter Berücksichtigung der Lastannahmen nach den Bemessungstabellen des System-Herstellers vorzusehen. Die Stulpbleche der einzusetzenden Schlösser und die Schließbleche müssen aus Edelstahl bestehen. Die Befestigung dieser Bauteile erfolgt nach Angaben des SystemHerstellers. System-Zubehör: Zubehörteile wie Zylinder-Rosetten, Drückerstifte, Dichtstücke, Befestigungszubehör und Fußpunktabdichtungen werden in den folgenden Beschreibungen nicht besonders erwähnt; diese Zubehörteile sind jedoch in jedem Fall mitzuliefern. Konstruktionsmerkmale: Die gesamte Technik für die sichere Verankerung und die Feinjustierung ist im Türfalz angeordnet. Ohne den Türflügel auszuhängen, kann eine Feinjustierung vorgenommen werden. Gebrauchsklasse nach DIN EN 1935 Klasse 4, Korrosionsschutz nach DIN EN 1670: Klasse 4, Bandklasse nach DIN EN 1935: Klasse 14, Mechanische Beanspruchung nach DIN EN 12400: Klasse 8. Wartungsarme Rollentürbänder: Dreiteilige Aluminium-Rollentürbänder mit einer Abmessung von 22 x 200 mm, für Flügellasten bis 200 kg. Rollentürbänder Dreiteilige Aluminium-Rollentürbänder mit einer Abmessung von 22 x 170 mm, für Flügellasten bis 120 kg. Entsprechend den v. g konstruktionsmerkmalen, jedoch Bandklasse nach DIN EN 1935: Klasse 13 Beschlagtypen Türen Konstruktionsmerkmale: Türbänder: gemäß Beschreibung und entsprechend den zu erwartenden Lasten. Schloss incl. Zubehör: 3-Schwenkriegel-Hakenschloss, Edelstahlstulp, Riegel (mit Aufsägeschutz) und Falle vernickelt, vorgerichtet für Profilzylinder. Schließplatten. Betätigung: Innen: Türdrücker Schüco - Design Art.Nr.: 240169, Edelstahl. Außen: Türdrücker Schüco - Design Art.Nr.: 240169, Edelstahl. Türschließer: "DORMA TS 93" oder "GEZE TS 5000", Gleitschiene mit Rastfeststellung, Schließergröße entsprechend der Türflügelbreite. BT 103 Beschlag für 1-flügelige Türen (3-Schwenkriegel-Hakenschloss) BT 205 Beschlag für 2-flügelige Türen (3-Schwenkriegel-Hakenschloss) Falztreibriegel wie BT 103 jedoch Betätigung Standflügel mit verdeckt liegender Falztreibriegel, Treibstangen,

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Fenster, Türen und Tore Stadtentwässerung Bad Waldsee

Treibstangenführung, Bodenbuchse und Befestigungsmaterial sowie Gleitschiene mit integrierter Schließfolgeregelung, Schließergröße entsprechend der Türflügelbreiten. Systembeschreibung Verglasung (formale Regelungen) Die nachfolgende Beschreibung stellt eine allgemeine Regelung für die Lieferung und das Einsetzen der Verglasung in Bauelementen dar. Die in den Positionsbeschreibungen angegebenen Abmessungen beziehen sich auf die Außenmaße der Bauelemente. Die Kosten für die Ermittlung der Glasmaße sind in die Angebotspreise einzurechnen, eine gesonderte Vergütung erfolgt hierfür nicht. Zum Lieferumfang der Verglasungsarbeiten gehören alle hierfür erforderlichen Dichtungen und deren Einbau, einschließlich der dicht auszuführenden Eckausbildungen und Stöße. Weiterhin mitzuliefern sind alle erforderlichen Dichtstoffe, Glasauflager und Klotzungsbrücken. Die Dicken der Einzelscheiben sind unter Berücksichtigung der Scheibengrößen und der Lastannahmen nach den Bemessungstabellen des Glas-Herstellers zu ermitteln. Die Eignung der vorgeschlagenen Glasaufbauten ist für den jeweiligen Anwendungsfall hinsichtlich Glasarten, Glasdicken und Abmessungen vom Auftragnehmer zu prüfen. Dies trifft insbesondere auf die Anforderungen der jeweiligen Landesbauordnung, die Vorschriften der Gemeindeunfallversicherung und der Bau-Berufsgenossenschaften oder sonstige, anzuwendende Vorschriften zu. Die Angabe der Licht- und Energiewerte erfolgt nach DIN EN 410. Sie beziehen sich auf einen Standardaufbau. Abweichungen vom Standardaufbau und Einbaulage aus der Senkrechten führen zu Wertänderungen. Technische Richtlinien des Instituts des Glashandwerks für Verglasungstechnik und Fensterbau, Hadamar (IGH) DIN 18545 Abdichten von Verglasungen mit Dichtstoffen Richtlinie VE-06/01: Beanspruchungsgruppen für die Verglasung von Fenstern vom Institut für Fenstertechnik e.V., Rosenheim Einscheibensicherheitsglas: Sollte es, bedingt durch die ausgeschriebene Konstruktionsart / Anwendung erforderlich sein, dass eine ESG- oder ESG-H-Scheibe als Außenscheibe einer Isolierglaseinheit in einer Vertikalfassade eingesetzt werden muss, ist der Auftraggeber vom Auftragnehmer in schriftlicher Form über das Risiko einer "Spontanbruch-Gefahr" bei diesen Erzeugnissen aufzuklären. Bei Verwendung von ESG bzw. ESG-H im Außenbereich ist der Verwendungszweck und die Einbauart schriftlich mit dem Glaslieferanten abzuklären. Die DIN 18516-1 für hinterlüftete Fassadenplatten und die DIN 18516-4 für Fassadenplatten aus EinscheibenSicherheitsglas sind zu berücksichtigen. Verglasungstypen Technische DatenVerglasungen: Gesamtenergiedurchlässigkeit g: 61 % U-Wert Ug: 1,1 W/m²K Der angegebene Ug-Wert wurde nach DIN EN 673 berechnet. GT 101 Wärmeschutz-2-fach-Glas, Float Glasaufbau: Glasart außen Float Gasfüllung Argon SZR d 16 mm Glasart innen Float, mit thermisch verbessertem Randverbund GT 105 Wärmeschutz-2-fach-Glas, VSG / VSG für Türen und bodengebundene Verglasungen bei Zugangsmöglichkeit des

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Fenster, Türen und Tore Stadtentwässerung Bad Waldsee

öffentlichen Personenverkehrs Glasaufbau:

GT 704 VSG einschalig, Glasdicke: PF 101 Verbundpaneel Innenschale: Dämmkern: Außenschale: Technische Daten:

Glasart außen VSG Gasfüllung Argon SZR d 16 mm Glasart innen VSG, mit thermisch verbessertem Randverbund

8 mm

2 mm Aluminiumblech 40 mm Polystyrol-Hartschaum 2 mm Aluminiumblech, mit thermisch verbessertem Abstandshalter Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit: l = 0,033 W/(mK) U-Wert Up: 0,72 W/m²K Gesamtdicke: 44 mm

Baukörperanschlüsse (formale Regelungen) Die Ausbildungen der Fenster- und Fassadenanschlüsse sind gemäß den nachfolgenden Beschreibungen vorzunehmen. Die bauphysikalischen Einwirkungen durch das Raumklima und das Außenklima sind zu berücksichtigen. Die Anschlüsse zum Baukörper müssen den Anforderungen aus Wärme-, Schall- und Feuchteschutz gerecht werden. Die Anforderungen an die Anschlussfugenausbildung sind in DIN 4108-7, DIN 4109 sowie DIN 18355 enthalten. Für nähere Informationen wird der Leitfaden zur Montage der RAL-Gütegemeinschaften Fenster und Haustüren, Frankfurt a. M. empfohlen. Für die Anforderungen in Bezug auf den Wärmeschutz und Feuchteschutz mit der Vermeidung von Schimmelpilzen wird auf das VFF-Merkblatt ES.03, Wärmetechnische Anforderungen an Baukörperanschlüsse für Fenster verwiesen. Hier sind Anschlussbeispiele mit der Angabe der Temperaturfaktors fRsi und dem längenbezogenen Wärmedurchgangskoeffizienten enthalten. Zur Vermeidung von Schimmelpilzbildung sollte der Faktor für den raumseitigen Wärmeübergangswiderstand fRsi > 0,70 sein. Die Konstruktionen sind so zu gestalten, dass ein Feuchteausgleich nach außen ermöglicht wird. Ein Feuchteausgleich kann sichergestellt werden, wenn raumseitig Dichtmaterialien mit höherem Diffusionswiderstand verwendet werden als außenseitig und/oder auf der Außenseite witterungsgeschützte Öffnungen eingeplant werden. Äußere Einflüsse, wie Bauwerksbewegungen, dürfen die Abdichtungen nicht in ihrer Funktion beeinträchtigen. Bei Fensteröffnungen mit größeren Spannweiten, auskragenden Bauteilen usw. sind größere Bauwerksbewegungen im Bereich der Anschlüsse zu erwarten. Die Anschlussfugenabdichtung vom Baukörper zum Element zur kalten Außenseite, sowie zur warmen Innenseite, ist entsprechend der Anforderungen aus dem Wärmeschutznachweis gemäß Energieeinsparverordnung (EnEV) 2009 für Bauanschlüsse auszuführen. Die nachfolgend spezifizierten Folien dienen als Elementabdichtungen. Folien sind vor Erstellung der Außenschale anzubringen. Materialdicke: 0,75 mm Folienbreite ca.: 250 mm

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Fenster, Türen und Tore Stadtentwässerung Bad Waldsee

Sollten bedingt durch den Verwendungsort oder Art der Bauteile ein andere Funktion hinsichtlich der Beschaffenheit und Ausführung der Folien gefordert sein, wird dieses gesondert beschrieben. Sollten Überlappungsbereiche zu angrenzenden Gewerken (z.B. der Bauwerksabdichtung) bestehen, so ist dieser Punkt mit der Bauleitung abzustimmen. Bei Fensterbänken mit einer Ausladung > 150 mm ist die vordere Kante der Fensterbank mit entsprechenden Konstruktionen gegen Abknicken zu sichern. Die Fensterbank ist auf der Unterseite mit einer Antidröhnmasse (Baustoffklasse B1 nach DIN 4102) von ca. 1,5 mm Dicke zu beschichten. Der Anteil der beschichteten Fläche darf 50% der Gesamtfläche nicht unterschreiten. Fensterbänke sind grundsätzlich so auszubilden, dass Schlagregenwasser sicher nach außen über die Fassade abgeleitet wird und kein Wasser in das Gebäude bzw. die Wärmedämmungen eindringen kann. Die Ableitung muss so erfolgen, dass eine Verschmutzung der Fassade weitgehend vermieden wird. Die Neigung der Attikaverkleidungen sowie der Fensterbänke darf 5% nicht unterschreiten. Der Überstand der Abtropfkanten über der Vorderkante der fertigen Fassade soll mindestens 30-40 mm betragen. Der Überstand darf 20 mm entsprechend den Richtlinien für die Planung und Ausführung von Dächern mit Abdichtungen - Flachdachrichtlinien nicht unterschreiten. Die Befestigung ist grundsätzlich nach statischen Erfordernissen auszuführen, sowie sind thermisch bedingte Längenänderungen durch ausreichende Dehnungsmöglichkeiten sicherzustellen. Typen der Baukörperanschlüsse AS 104 Anschluss seitl. (Fenster/ Tür) monolithisch, stumpf Der Baukörper ist einschalig ausgebildet. Die Elemente werden in Baukörperebene ohne Anschlag eingebaut. Die innere Fuge zwischen dem Blendrahmen und dem Mauerwerk ist mit dauerelastischen Dichtstoffen zu versiegeln. Die äußere Anschlussfuge zwischen Mauerwerk und Blendrahmen ist mit einem Kompriband zu schließen.

AO 104 Anschluss oben (Fenster/ Tür) monolithisch, stumpf Der Baukörper ist einschalig ausgebildet. Die Elemente werden in Baukörperebene ohne Anschlag eingebaut. Sonst wie im Text "anschluss seitlich" beschrieben

AU 201 Anschluss unten (Türen) Bodenschwelle Die Höhe des Fußbodenaufbaues beträgt ca. 60 mm. Der Anschluss unten im Bereich der Türen ist mit einer zum System gehörenden Bodenschwelle und einer Trennschiene auszustatten. Unterhalb der Türschwelle ist eine aufgeständerte, verzinkte Stahlrohrkonstruktion anzubringen, um die Türanlage abzustützen. Der Zwischenraum unterhalb der Basis und des Rohfußbodens ist allseitig mit Wärmedämmung auszufüllen. Auf der Innenseite ist die Basiskonstruktion für den Anschluss der bauseitigen Fußbodenkonstruktion vorzurichten. Der Bereich zwischen Fußbodenbelag und Basiskonstruktion ist mit Wärmedämmung zu verfüllen und die innere Anschlussfuge an den bauseitigen inneren Bodenbelag ist mit dauerelastischen Dichtstoffen zu versiegeln. Auf der Außenseite erfolgt die Abdichtung mit einer an der Basiskonstruktion befestigten Dichtungsfolie, die bis auf den tragenden Baukörper zurückzuführen und dort zu verkleben ist. Die Anschlussfuge zwischen der Basiskonstruktion und dem äußeren bauseitigen Bodenbelag ist mit einem Kompriband zu schließen. Die Sockelhöhen sind auf den Aufbau der anschließenden Basispunkte abzustimmen.

AS 101 Anschluss seitl. (Fenster/ Tür) WDVS Der Baukörper ist einschalig ausgebildet. Die Elemente werden aussen bündig mit dem tragenden Baukörper eingebaut. Auf der Außenseite wird nach dem Einbau der Elemente ein Wärmedämmverbundsystem aufgebracht. Der Bereich zwischen Blendrahmen und Baukörper ist vollflächig mit Wärmedämmung zu verfüllen. Innen ist die Anschlussfuge zwischen Blendrahmen und Baukörper mit dauerelastischen Dichtstoffen zu versiegeln. Aussen ist die Anschlussfugenabdichtung mit einer Dichtungsfolie auszuführen, die auf dem Baukörper und den Elementen zu verkleben ist.

AO 101 Anschluss oben (Fenster/ Tür) WDVS Der Baukörper ist einschalig ausgebildet. Die Elemente werden aussen bündig mit dem tragenden Baukörper eingebaut. Auf der Außenseite wird nach dem Einbau der Elemente ein Wärmedämmverbundsystem aufgebracht. Sonst, wie im Text "Anschluss seitlich" beschrieben.

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AU 101 Anschluss unten (Fenster) Basispunkt, WDVS Der Baukörper ist hier sinngemäß wie im Text "Anschluss seitlich" beschrieben ausgebildet. Im Fußpunkt der Fensterkonstruktion ist ein Basisprofil (Mehrkammer-Hohlprofil) anzuordnen. Dieses Basisprofil ist mit einem verzinkten Stahlrohr auszusteifen. Der Zwischenraum unterhalb der Basis und des Baukörpers ist allseitig mit Wärmedämmung auszufüllen. Auf der Innenseite ist die Basiskonstruktion für den Anschluss einer Fensterbank vorzurichten. Die Anschlussfuge ist mit Wärmedämmung auszufüllen und mit dauerelastischen Dichtstoffen zu versiegeln. Auf der Aussenseite ist die Dichtungsfolie an der Basiskonstruktion eingespannt. Die Folie ist bis auf den tragenden Baukörper zu führen und dort zu vekleben. Zusätzlich ist eine Aluminium-Fensterbank, t = 3 mm anzubringen, Ausladung ca.150 mm mit seitlichen Aufkantungen.

Verankerung Fenster / Tür Die Verankerung von Fenster- und Türwänden hat gemäß DIN 18056 zu erfolgen. Die Befestigung des Blendrahmens erfolgt - mit für den jeweiligen Einbaufall geeigneten Dübeln - am Baukörper. Der Abstand der Verankerungsstellen soll 800 mm nicht überschreiten. Jede Seite muss an mindestens zwei Stellen mit dem Bauwerk verankert werden. Alle Bauteile der Verankerungen müssen so ausgebildet sein, dass sie die einwirkenden Kräfte sicher aufnehmen und auf das Tragwerk des Baukörpers übertragen.

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BAUBESCHREIBUNG Die Stadtentwässerung Bad Waldsee, plant auf der Kläranlage Bad Waldsee die Errichtung eines Gebäudes zur Unterbringung eines Blockheizkraftwerkes, einer Heizungsanlage und dem dazugehörigem Schaltraum. Hierzu werden die Fenster, Türen und Tore ausgeschrieben. Angaben zur Anlage und Hauptmassen: Fenster: Türen: Falttore:

3 Stk 2 Stk 2 Stk

Lage der Kläranlage / des Baugeländes: Die Kläranlage liegt an der Steinach zwischen Bad Waldsee und dem Teilort Reute. Die Zufahrt zum Haupttor des Kläranlagengeländes erfolgt von Bad Waldsee kommend über die K 7941 rechts abbiegend auf einer befestigten Anliegerstraße. Dem Bieter wird empfohlen sich vor Abgabe seines Angebotes über die Örtlichkeiten zu informieren. Für eine VorOrt-Besichtigung ist mit der Betriebsleiterin ein Termin zu vereinbaren. Stadtentwässerung Bad Waldsee Frau Branz Tel.: 07524/6373

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Götzelmann + Partner GmbH Herr Schmer Tel: 0711/25707-29

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1. 1.1. 1.2. 1.3.

Fenster, Türen und Tore Stadtentwässerung Bad Waldsee

Fenster, Türen, Tore Alu- Fenster- und Türelemente Tore Taglohn, Materiallieferung Zusammenstellung

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22 22 24 25 27

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1

Fenster, Türen und Tore

OZ

Leistungsbeschreibung

Menge

Einheit

Einheitspreis in EURO

1.

Fenster, Türen, Tore

1.1.

Alu- Fenster- und Türelemente

1.1.10.

Alu-Fenster-Element 2110 x1010 Alu- Fensterelemente, 2110 mm x 1010 mm, Aufteilung nach beiliegender Ansicht in: 1 St Kipp -Flügel, 1 St. Dreh-Kipp-Flügel, einschl äußerer Fensterbank, Alu, Ausladung ca. 150 mm, Profil: Beschlag Fenster: Verglasung: Bauwerksanschlüsse: 101

System AWS 75.SI BF 301, 310,318 GT 101 AS 101, AO 101, AU

Einbauort:

Ansicht West, Gebläseraum

Gesamtbetrag in EURO

Die Elemente sind Außenwandbündig zu montieren. Das vorgesehene Vollwärmeschutzsystem wird ca. 4 cm rahmenüberdeckend angebracht. Die hierfür erforderliche Rahmenverbreiterung ist einzurechnen.

3,000 1.1.20.

St

.........................

.........................

Alu-Tür-Element 2.flg, 1510 x 2260 Alu-Tür, zweiflügelig, 1510 mm x 2160 mm DIN R, nach außen öffnend, Türen mit Zwischenholm, oben wd. Glas, unten wd. Paneel. Profil: System AWS 75.SI Beschlag Fenster: BF 301, 310,318 Verglasung: GT 101 Bauwerksanschlüsse: AS 101, AO 101, AU 101 Einbauort:

Zugang Pumpwerk

Die Elemente sind Außenwandbündig zu montieren. Das vorgesehene Vollwärmeschutzsystem wird ca. 4 cm rahmenüberdeckend angebracht. Die hierfür erforderliche Rahmenverbreiterung ist einzurechnen. 1,000 1.1.30.

St

.........................

.........................

Alu-Tür-Element 2.flg, 1260 x 2260 Alu-Tür, zweiflügelig, 1260 mm x 2260 mm DIN R, nach außen öffnend, Tür mit Zwischenholm, oben wd. Glas, unten wd. Zuluftgitter 630 x 630 mm Seitlicher Flügel Füllung: wd. Paneel.

Druckdatum: 19.01.17

Seite: 22

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Niederlassung BALINGEN

Friolzheimer Str. 3, 70499 Stuttgart Tel.: 0711 - 25707-0, Fax -57

Hölzlestr. 11, 72336 Balingen Tel.: 07433 - 90469-0, Fax -9

Leistungsverzeichnis Kurz- und Langtext LV: OZ

1

Fenster, Türen und Tore Leistungsbeschreibung

Menge

Einheit

Einheitspreis in EURO

Profil: Beschlag Fenster: Verglasung: Bauwerksanschlüsse: 101

System AWS 75.SI BF 301, 310,318 GT 101 AS 101, AO 101, AU

Einbauort:

Zugang E-Raum

Gesamtbetrag in EURO

Die Elemente sind Außenwandbündig zu montieren. Das vorgesehene Vollwärmeschutzsystem wird ca. 4 cm rahmenüberdeckend angebracht. Die hierfür erforderliche Rahmenverbreiterung ist einzurechnen. 1,000

Summe

Druckdatum: 19.01.17

1.1.

St

.........................

Alu- Fenster- und Türelemente

.........................

.........................

Seite: 23

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Leistungsverzeichnis Kurz- und Langtext LV:

1

Fenster, Türen und Tore

OZ

Leistungsbeschreibung

Menge

Einheit

Einheitspreis in EURO

1.2.

Tore

1.2.10.

3-flügeliges Falttor Aluminium-Falttor, 2510 mm x 2610 mm Aufteilung in: 1 St Gehflügel und 2 St. feststellbare und auffaltbare Flügel Profil, Beschlag, Verglasung, Bauwerksanschlüsse wie Türelemente (Pos. 1.1) Einbauort: Zugang BHKW und Heizungsraum Die Elemente sind Außenwandbündig zu montieren. Das vorgesehene Vollwärmeschutzsystem wird ca. 4 cm rahmenüberdeckend angebracht. Die hierfür erforderliche Rahmenverbreiterung ist einzurechnen.

Gesamtbetrag in EURO

Angebotenes Fabrikat: .................................................................................. 2,000

Summe

Druckdatum: 19.01.17

1.2.

Tore

St

.........................

.........................

.........................

Seite: 24

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Leistungsverzeichnis Kurz- und Langtext LV:

1

Fenster, Türen und Tore

OZ

Leistungsbeschreibung

1.3.

Taglohn, Materiallieferung

Menge

Einheit

Einheitspreis in EURO

Gesamtbetrag in EURO

*** Ausführungsbeschreibung 1 Taglohnarbeiten Taglohnarbeiten Nur auf besondere Anweisung der Bauleitung! In die Einheitspreise sind alle Nebenkosten wie Wegegeld, Fahrkosten, Auslösung, Übernachtungen, Sozialabgaben, Versicherungen etc. einzurechnen. Die angebotenen Preise sind Festpreise. Die stundenweise Beistellung von Arbeitsgeräten, wie Handwerkszeuge, Handbohrmaschinen, Schweißwerkzeuge, einfache Hebewerkzeuge ect., bis zu einem Anschaffungswert von 500,- €, einschl. der erforderlichen Energie- und Betriebskosten, sind in die Einheitspreise für Taglohnarbeiten einzurechnen und werden nicht separat vergütet.

1.3.10.

gemäß Ausführungsbeschreibung 1 Polier/Meister 5,000

1.3.20.

.........................

Std

.........................

.........................

Std

.........................

.........................

gemäß Ausführungsbeschreibung 1 Bauhelfer/-in 5,000

1.3.40.

.........................

gemäß Ausführungsbeschreibung 1 Arbeiter/-in 5,000

1.3.30.

Std

Materiallieferungen für erforderliche Materiallieferungen wird auf die Einkaufspreise ein Unternehmerzuschlag von ............... % abzüglich der gewährten Einkaufsrabatte erhoben. angenommener Wert der Materiallieferungen:



500,00

zuzügl. Unternehmerzuschlag:



..............

Summe:



..............

Die Summe ist als Pauschale bei Gesamtbetrag einzutragen! Die Preisstellung ist anhand der Originalrechnungen nachzuweisen. 1,000

Druckdatum: 19.01.17

psch

.........................

Seite: 25

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Leistungsverzeichnis Kurz- und Langtext LV: OZ

1

Fenster, Türen und Tore Leistungsbeschreibung

Menge

Einheit

Einheitspreis in EURO

Gesamtbetrag in EURO

Summe

1.3.

Taglohn, Materiallieferung

.........................

Summe

1.

Fenster, Türen, Tore

.........................

Druckdatum: 19.01.17

Seite: 26

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Leistungsverzeichnis Kurz- und Langtext LV: 1 Auftraggeber:

Fenster, Türen und Tore Stadtentwässerung Bad Waldsee

LV

1

EURO

1.

Fenster, Türen, Tore

__________________________

Gesamt

1 Fenster, Türen und Tore

__________________________

Zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer aus

EURO

in Höhe von 19,00 %

EURO

EURO

Das LV besteht aus den Seiten 1 bis 27

Druckdatum: 19.01.17

Seite: 27

Flüssiggas, DN 65

Flüssiggastank auf Bodenplatte und Trennwand zum Gebäude

20

25

Grundriss

Grundriss Fundamentbalken und Brunnengründung

2,50

2,05

5,50

10,00 20

5,00

1,695

A

B

B1

C

20

4,50

6,795

1,51 2,26

A

20

4,90

B

B1

C

3,00

4,60

Legende:

Brunnengründung h = 1,30 m Aussparung ∅ 200 UK = 581,65

Fundamentbalken b/h = 40/80

00

3

OK Brunnenring 577,70

BA

1,65

2,20

20

00 ∅1,

A

B

20

20

63

20

20 8,75

RFB 578,70

1 Falttor

70 Aussparung 63/63 UK = 579,20

C

1,00

UK 579,20

Entwässerung, PP DN 100

Heizwasser Vor- und Rücklauf z.B. Rehau Rauthermex DN 65 Trinkwasser, HDPE dA 63

63

Falttor

00

B1

12

47

UK 579,20

1

∅1,

50 ∅1, 70

20

1

40

1

1,10

20

1,50 75

Aussparung 20/20 UK = 577,75

Hauseinführung, z.B. Rehau Mauerdichtring mit Mauerkragen RFB 578,70 einbetoniert 50

1,65

Krahnbahn mit Laufkatze Tragkraft max. 500 kg

1,35

2,375

Aussparung 27,5/50,0

RS 577,80

Entwässerung, PP DN 100

1,26 2,26 3,10

RFB 578,80

RS 577,89

RS 577,90

2,11 1,01 5,05

RFB 578,80

40

2,375

2 x Aussparung 20/20 UK = 577,84

1,00

Maschinenfundament

2,40

2,11 1,01

5,05

5,15

5,15

Aussparung ∅ 355 UK = 581,57

Maschinenfundament

BA

125

mit Mauerkragen einbetoniert

Tür mit Zuluftgitter im unteren Drittel

Krahnbahn mit Laufkatze Tragkraft max. 500 kg 2,65

Fläche = 26,26 m²

2,30

1,60

355

355

1,10

2,61

60 1,00

2,18

Heizkessel Fläche = 21,21m²

50

Entwässerung BE, PP DN 100, 2,00%

8,75

8,75 275

Aussparung ∅ 355 UK = 581,57

Klärgas

mit Mauerkragen einbetoniert

Fläche = 13,95 m²

Gasraum / BHKW 4,75

Hauseinführung, z.B. Rehau Mauerdichtring

mit Mauerkragen einbetoniert Entwässerung BE, PP DN 100, 2,00% RS 577,84

Pumpwerk Nacheindicker/Lager

2

Flüssiggas, DN 65

735

mit Mauerkragen einbetoniert Aussparung 27,5/50,0

20

OK Doppelboden 578,70

Flüssiggas

2

20

91

93

Aussparung 20/20 UK = 577,94

5,15

2,11 1,01

mit Mauerkragen einbetoniert

2

RS 577,95

3,10

,50 ∅1

2

15

Fläche = 15,19 m²

Bodenabläufe bodengleich einbetoniert BA

80

Kabeleinführung z.B. Hauff HSI 90 UK = 578,05

Kabelleerrohr Entwässerung

3,20

RS 577,99

Klärgas, DN 100

3,20

2,80

1,40

55

0

,0 ∅2

40

3,20

,50 ∅1

20

E-Raum

OK Fundamentbalken 578,50 UK Fundamentbalken 577,70

2,10

50

RFB 578,70

Heizungs Rücklauf

20

3

1,12

70

3

20

Heizungs Vorlauf

20

3

RS 578,02 Entwässerung BE, PP DN 100, 2,00%

Planung

∅1,

20

00

40

20

∅1,

50 ∅1,

A

B 1,29

Kabeltrasse 2 x 4 dA 110 20

2,51 2,61

Aussparung 63/63 UK = 579,20

B1

C

2,75

2,51 2,61 4,20

20

5,20

94 20

10,00

RS 577,76

RS 577,80 4,90

40

RS 577,71 3,90

40

20

4,60

5,00

20

40

10,00

URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT! Das Urheberrecht an dieser Zeichnung sowie dem ihr zugrundliegenden Entwurf, der Planung und Ausarbeitung verbleibt uns. Die Nachahmung und Verwertung -auch von Einzelheiten- ist nur mit unserer ausdrücklichen Genehmigung gestattet. Widerrechtliche Benutzung durch den Empfänger oder Dritte zieht zivil- und strafrechtliche Folgen nach sich.

20

4,60

5,00

20

Stadtentwässerung Bad Waldsee, Kreis Ravensburg

Kläranlage Bad Waldsee Errichtung Blockheizkraftwerk Leistungsphase:

Zur Ausschreibung BHKW, Heizung und Gasaufbereitung Grundriss Fundamentbalken, Grundriss Rohbau Zeichnungs-Nr.: Maßstab: 1 : 50 gefertigt: b/h = 1160 mm/ 594 mm

Januar 2017 (A = 0.69m²)

gezeichnet:

506-09-404

Anerkannt:

Sr G:\Pool\506\-09\CAD\LV\50609404-405.dwg

8,75

DV50

DV50

5,05

20

3,10

20

8,75

DV50

20

5,05

20 1,65

1

3

2

70

2

3

DN = 15,00°

20 Fläche = 21,21m² Krahnbahnen mit Laufkatze Tragkraft max. 500 kg

355

1,00

Stb. Decke d = 20 cm

Fläche = 13,95 m²

Stb. Wände d = 20 cm

V = 4.850 Liter

3,50

Flüssiggastank auf Bodenplatte und Trennwand zum Gebäude

355 27

89

Wärmedämmverbundsystem d = 10,0 cm

Pumpwerk Nacheindicker/Lager

1,24

20

581,57

Heizkessel

3,50

Fläche = 15,19 m²

6,2125

Fläche = 21,21m²

Stb. Decke d = 20 cm Aussparung ∅ 200 UK = 581,65

3,50

E-Raum

Aussparung ∅ 355 UK = 581,57

582,40

20 20 35

89

Heizkessel

Firstschwelle b/h = 14/12 cm Pfetten b/h = 14/20 cm Holzpfosten b/h = 14/14 cm Isodach z.B. HOESCH Thermodach TL 115 Fußschwelle b/h = 14/12 cm

582,20

581,65

3,50

Wärmedämmverbundsystem d = 10,0 cm

578,80

RFB 578,70

Bodenabläufe bodengleich einbetoniert

Planung

RFB 577,95

RS 577,99 RS 578,02

RS 577,95

RS 577.89

Heizungs Vorlauf Heizungs Rücklauf

25

RS 577,83 RS 577,84

20

Bodenabläufe bodengleich einbetoniert

75

Kabeleinführung 578,05 z.B. Hauff HSI 90 UK = 578,05

RS 577,84

RFB 578,70 20

5 20 80

RS 577,80

2,26

20

OK Doppelboden 578,70

Legende:

60

80

10

80

Bodenabläufe bodengleich RFB 578,70 einbetoniert

RS 577,80

2,00

2,65

30

50

5

75

Stb. Wände d = 20 cm

Hauseinführung, z.B. Rehau Mauerdichtring + Hauseinführungsbogen

2,61

Aussparung 27,5/50,0

Aussparung 63/63 UK = 579,20 579,20

Kabelleerrohr

577,70

40

3,00

5,15

3,20

5,20

25

2,05

4,20

4,50

20

Schnitt 2-2

20

6,795

A

B

B1

C

20

20

20

582,40

Pumpwerk Nacheindicker/Lager 50

1,24

Fläche = 13,95 m²

20

582,20

E-Raum Fläche = 15,19 m²

3,50

3,50

1,60

3,90

Aussparung ∅ 200 UK = 581,65

1,01

1,01

1,10

Aussparung ∅ 355 UK = 581,57

3,90

Fläche = 21,21m²

4,90

20

1,51

581,57

3,50

Heizkessel

Fläche = 26,26 m²

20

20

Gasraum / BHKW

DV50

582,20 1,24

355 27

355 27

20

Krahnbahnen mit Laufkatze Tragkraft max. 500 kg

20

Isodach z.B. HOESCH Thermodach TL 115 Fußschwelle b/h = 14/12 cm Stb. Decke d = 20 cm Stb. Wände d = 20 cm

582,40

581,57

3,20

10,00

50

C

Isodach z.B. HOESCH Thermodach TL 115 Pfetten b/h = 14/20 cm Fußschwelle b/h = 14/12 cm Stb. Decke d = 20 cm Stb. Wände d = 20 cm

5,15

20

20

B1

Brunnengründung h = 1,30 m 0,30 m in tragfähigen Untergrund eingebunden

40

1,01

Schnitt 1-1

B

2,80

8,75

1,695

A

40

2,50

DV50 20

4,75

40

20

10,00 20

20

Klärgas

1,24

2,80

40

Brunnengründung h = 1,30 m 0,30 m in tragfähigen Untergrund eingebunden

Flüssiggas

576,40

Schichtgrenze ~ 576.70

8,75

DV50

Aussparung 20/20 UK = 577,94

20 35

4,75

20

Entwässerung

2 x Aussparung 20/20 UK = 577,84

576,40

Schichtgrenze ~ 576,70

40

Entwässerung, PP DN 100

1,30

Aussparung 20/20 UK = 577,75

Entwässerung, PP DN 100 Heizwasser Vor- und Rücklauf z.B. Rehau Rauthermex DN 65 Kabeltrasse 2 x 4 dA 110

1,30

1,30

1,30

577.70

1,24

2,11

2,3125

2,3125

Firstschwelle b/h = 14/12 cm Pfetten b/h = 14/20 cm Holzpfosten b/h = 14/14 cm Isodach z.B. HOESCH Thermodach TL 115 Fußschwelle b/h = 14/12 cm

2,61

2,18

20

584,71

20 6,2125

2,11

Schnitt 4-4

584,71

Aussparung ∅ 355 UK = 581,57

3,10

20

1

DN = 15,00°

Schnitt 3-3

DV50

RFB 578,70

10

20 20

OK Doppelboden 578,70

Flüssiggas, DN 65

Schichtgrenze ~ 576,70

576,40

70

4,90

40

3,90

40

Kabeleinführung z.B. Hauff HSI 90 UK = 578,05 Entwässerung, PP DN 100 40

10,00 20

4,60

5,00

20

1,30

Entwässerung, PP DN 100 Aussparung 20/20 UK = 577,94

55

577.70

1,30

1,60

Entwässerung, PP DN 100

1,30

1,30

URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT! Das Urheberrecht an dieser Zeichnung sowie dem ihr zugrundliegenden Entwurf, der Planung und Ausarbeitung verbleibt uns. Die Nachahmung und Verwertung -auch von Einzelheiten- ist nur mit unserer ausdrücklichen Genehmigung gestattet. Widerrechtliche Benutzung durch den Empfänger oder Dritte zieht zivil- und strafrechtliche Folgen nach sich.

577.70 Klärgas, DN 100

RFB 577,95 25

578,05

80

80

80

75

5

20

RFB 578,70

Bodenabläufe bodengleich einbetoniert

20

Bodenabläufe bodengleich 578,80 einbetoniert

1,25

27

578,80

20

1,25

5

20

RFB 578,70

Bodenabläufe bodengleich einbetoniert

1,00 1,25

1,10 10

Wärmedämmverbundsystem d = 10,0 cm

5

Hauseinführung, z.B. Rehau Mauerdichtring

Wärmedämmverbundsystem d = 10,0 cm

2,26

Aussparung 27,5/50,0

Schichtgrenze ~ 576,70

Brunnengründung h = 1,30 m 0,30 m in tragfähigen Untergrund eingebunden

40

4,20

70

576,40

40

4,60

Kläranlage Bad Waldsee Errichtung Blockheizkraftwerk

4,60

40

10,00 20

Stadtentwässerung Bad Waldsee, Kreis Ravensburg

5,00

20

Brunnengründung h = 1,30 m 0,30 m in tragfähigen Untergrund eingebunden

Leistungsphase:

Zur Ausschreibung BHKW, Heizung und Gasaufbereitung Schnitte 1-1 bis 4-4 Rohbau Maßstab: 1 : 50 gefertigt: b/h = 1160 mm/ 594 mm

Januar 2017 (A = 0.69m²)

Zeichnungs-Nr.:

506-09-405

gezeichnet:

Sr

Anerkannt:

G:\Pool\506\-09\CAD\LV\50609404-405.dwg

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