Der Spatz. Von der Plage auf die Rote Liste

Der Spatz Von der Plage auf die Rote Liste. Foto: Betina Küchenhoff Neugierig, anpassungsfähig, liebenswert und frech: So hat der Spatz (Haussperlin...
Author: Artur Baum
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Der Spatz Von der Plage auf die Rote Liste.

Foto: Betina Küchenhoff

Neugierig, anpassungsfähig, liebenswert und frech: So hat der Spatz (Haussperling) in Begleitung des Menschen fast die ganze Welt erobert und allen Bekämpfungsaktionen zum Trotz seit Jahrhunderten in großen Scharen die Städte und Dörfer besiedelt.

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War er früher noch so häufig, dass es Abschussprämien gab, ist er heute fast aus unserem Umfeld verschwunden und bereits zu einer bedrohten Art geworden. Wo er früher in großer Zahl zu finden war, sucht man ihn heute vergebens.

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DIE MODERNE GESELLSCHAFT!

Was die zahlreichen Verfolgungs-Aktionen der vergangenen Jahre nicht geschafft haben, hat die moderne Gesellschaft mit ihrem schleichenden Verlust an Natur und damit Lebensräumen für heimische Tier- und Pflanzenarten vollendet.

Foto: Betina Küchenhoff

Foto: Betina Küchenhoff

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ABER WO IST ER GEBLIEBEN?

Foto: Anne-Marie Kölbach | Design: Dipl.-Des. B.Leinemann www.birgitleinemann.de

Diese Ausstellung zeigt, was den Spatz so liebenswert macht und was jeder dazu beitragen kann, damit er sich auch in unserer Stadt wieder wohl fühlt.

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Die Wiedereinbürgerung des Spatzen hilft dabei nicht nur dieser Art, sondern gibt auch anderen heimischen Tieren die Möglichkeit, sich bei uns wieder anzusiedeln. Dadurch wollen wir die Stadt und damit unser Umfeld nicht nur Stück für Stück bunter, sondern auch für den Menschen lebens- und damit liebenswerter gestalten.

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Familie Spatz stellt sich vor „Hallo,

ich bin Spatz Willy!”

In Deutschland werde ich Haussperling genannt. „Passer domesticus“ heiße ich bei den Wissenschaftlern in der ganzen Welt, damit sie wissen, dass ich gemeint bin. Denn in jedem Land habe ich einen anderen Namen: In England heiße ich Sparrow, in Frankreich Moineau, in Italien Passero und in Köln Mösch... Früher waren wir Spatzen auch in der Stadt zu Hause. Heute sind wir dort eher selten zu finden. Um das zu ändern, brauchen wir dringend eure Hilfe.

Weibchen

Meine Frau und ich sind ca. 15 cm groß und 30 g schwer. Wie alle Vögel, die gerne Körner fressen, haben wir einen dicken, kräftigen Schnabel. Meine Frau ist eher einheitlich braun gefärbt; ich trage einen schwarzen Latz, habe eine schwarze Kehle und eine graue Kopfplatte. Ich bin etwas bunter, damit ich auffalle. Ich muss nämlich um mein Weibchen werben!

Foto: Betina Küchenhoff

Männchen

Foto: Betina Küchenhoff

Foto: Betina Küchenhoff

WISST IHR, WIE WIR AUSSEHEN?

Jungvogel

Unseren Kindern wächst in etwa zwei Wochen nach dem Schlüpfen ein schlichtes, braunes Federkleid. Von den ausgewachsenen Weibchen sind sie nur noch durch gelbe Wülste am Schnabelansatz zu unterscheiden. Die Wülste zeigen den Eltern, wohin das Futter soll, solange sie gefüttert werden müssen.

Wer uns nicht gut kennt, kann uns mit anderen Vogelarten verwechseln: vor allem mit dem Feldsperling oder der Heckenbraunelle.

Foto: Anne-Marie Kölbach | Design: Dipl.-Des. B.Leinemann www.birgitleinemann.de NABU-DERSPATZ-Layout-Ausst-2015-v5.indd 2

Feldsperling

Unser nächster Verwandter ist der Feldsperling. Er ist so groß und so schwer wie wir. Nur sind Männchen und Weibchen von gleicher Farbe. Zudem haben beide schwarze Wangenflecken und einen rotbraunen Scheitel.

Foto: Anne-Marie Kölbach

Foto: Anne-Marie Kölbach

ICH ZEIGE EUCH, WIE IHR UNS SICHER UNTERSCHEIDEN KÖNNT:

Heckenbraunelle

Die Heckenbraunelle gleicht ein bisschen unseren Weibchen. Sie ist aber kleiner und hat eine grazilere Gestalt. Sie ist vor allem an ihrem zarten Schnabel zu erkennen. Sie frisst hauptsächlich Insekten und muss keine Körner knacken wie wir.

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Spatzenalltag

Foto: Betina Küchenhoff

Foto: Betina Küchenhoff

Neugierig. Gewitzt. Liebenswert.

Da, wo ihr uns heute noch beobachten könnt, sind wir eine tschilpende Gesellschaft, immer in Bewegung. Daher kommt auch der Name Spatz, der „zappelig“ bedeutet.

Ständig hungrig sind wir die meiste Zeit auf Nahrungssuche. Dabei bleiben wir in der Nähe unserer Nist- und Schlafplätze und suchen überall nach etwas Essbarem.

Foto: Max Seidensticker

Foto: Betina Küchenhoff

WIR SCHEUEN DEN MENSCHEN NICHT, DENN BEI IHM GIBT ES IMMER ETWAS ZU FRESSEN

Auch wenn wir uns bis an die Teller wagen, sind wir stets auf der Hut. Sofort huschen wir in ein Versteck, wenn Störung oder Gefahr droht.

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UNSER VORWITZ, das niedliche Aussehen und die lauten Streitereien um die besten Brocken machen uns bei vielen Menschen beliebt und trugen uns den Kosenamen „Spätzchen“ ein.

„Spätzchen!”

GEDANKLICHE HOCHLEISTUNGEN Manche halten uns für dumm und lästern über unser Spatzenhirn. Wir sind aber pfiffig und können sogar lernen, eine Lichtschranke zu betätigen, um an Nahrung zu kommen. Das können nur wenige andere Vögel.

GEMEINSCHAFT SICHERT DAS ÜBERLEBEN

Foto: Betina Küchenhoff

Meist treten wir in Gruppen auf, denn Gefahren werden von vielen Augen schneller wahrgenommen. Räuber tun sich mit einer wuseligen Schar schwer. Auch die Futtersuche ist erfolgreicher, wenn viele mitmachen und Nahrungsquellen melden. Sogar bei der Brut unterstützen wir uns gegenseitig. Verwaiste Jungen werden nämlich manchmal von den Nachbarn mitgefüttert.

Foto: Betina Küchenhoff

Foto: Anne-Marie Kölbach | Design: Dipl.-Des. B.Leinemann www.birgitleinemann.de

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Wer Geduld hat, kann unser Vertrauen gewinnen. Manchmal lassen wir uns sogar auf eine Hand locken.

Gemeinsam sind wir stark! Nach diesem Motto machen wir fast alles in der Gruppe: schlafen, putzen, baden, fressen.

Auch dem Menschen nähern wir uns gerne in Trupps.

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(Über) -Lebenskünstler Spatz Anspruchsloser Begleiter Wir Spatzen sind anspruchslose Überlebenskünstler: Genug zu essen, ein Platz zum Wohnen, Wasser und Staub zum Baden und ein paar gute Versteckmöglichkeiten reichen schon aus, damit wir uns wohl fühlen.

Unsere Jungen füttern wir fast ausschließlich mit Insekten und anderen Kleintieren. Die enthalten das Eiweiß für ein gutes Wachstum.

Foto: Betina Küchenhoff

DAS SPATZENHEIM – TROCKEN UND SICHER ( Platz für die ganze Familie)

Spatzen-Wohnung

Eine Wohnung suchen wir meist in Nischen und Lücken an Gebäuden: eine alte Regenrinne, eine Lücke unter dem Dach oder eine Ritze unter einem Fenstersims genügt uns. Hauptsache, der Platz ist trocken und bietet Schutz vor Feinden.

Foto: Betina Küchenhoff

Fast Food

Um schnell satt zu werden greifen wir auch gerne auf Fastfood zurück: Brotreste, Pommes, Popcorn, Kuchen. Zuviel davon macht aber krank.

SAUBERKEIT IST WICHTIG– BADEPLÄTZE FÜR DEN SPATZ

Foto: Betina Küchenhoff

Erwachsen fressen wir am liebsten pflanzliche Kost: Knospen, Beeren, Gras oder Körner, das alles ist gesund und schmeckt!

Insekten

Foto: Betina Küchenhoff

Pflanzen

Foto: Betina Küchenhoff

Foto: Betina Küchenhoff

DIE SPATZENNAHRUNG – NATÜRLICHE KOST BEUGT KRANKHEITEN VOR!

Spatzen-Badezimmer

Von wegen „Dreckspatz“! Sauberkeit ist für uns sehr wichtig: Baden in Wasser, Sand oder Staub und das Putzen des Gefieders schützen vor Parasiten und anderen Krankheiten.

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Foto: Betina Küchenhoff

Foto: Anne-Marie Kölbach | Design: Dipl.-Des. B.Leinemann www.birgitleinemann.de

Foto: Betina Küchenhoff

ACHTUNG FEINDE – DECKUNG SCHÜTZT

Gute Verstecke

Wir Spatzen haben viele Feinde. Daher benötigen wir immer gute Verstecke.

Kein Platz für den Spatz Da wir uns nicht gerne weit von unserem Zuhause weg bewegen, müssen Nahrung, Badeplätze und Verstecke in der Nähe sein. Das ist in der Stadt nur noch selten zu finden.

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Spatzennachwuchs ... liebevoll umsorgt

War die Balz erfolgreich, bauen wir zusammen ein Nest und nach der Paarung legt meine Frau dort vier Eier ab, die wir abwechselnd bebrüten.

Bettelnder Jungspatz

Foto: Betina Küchenhoff

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Gerupfter Spatz

Wir schaffen bis zu vier Bruten in einem Jahr. Ihr könnt euch denken: Das kostet Kraft!

Foto: Betina Küchenhoff

Bei der Aufzucht wird jedes Spatzenbaby mit etwa 250 Insekten pro Tag gefüttert. Bei durchschnittlich vier Jungen pro Brut und drei Bruten pro Jahr verfüttert ein einziges Sperlingspaar in nur einem Jahr mehr als 51.000 kleine Insekten. Für die Eindämmung von Blattläusen und anderen Schädlingen kann man sich daher glücklich schätzen, wenn ein Trupp Spatzen in der Nähe ist.

Foto: Betina Küchenhoff

INSEKTENVERTILGER SPATZ

Nach etwas mehr als 2 Wochen füttern, fliegt unser Nachwuchs endlich aus. Wir müssen uns jedoch um die Kleinen noch einige Tage kümmern, bis sie selbständig werden.

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Fütternde Spatzen

Unsere Kinder schlüpfen nackt und blind aus dem Ei. Deshalb umsorgen wir sie den ganzen Tag. Wir fangen von früh bis spät Insekten, damit sie satt werden und rasch wachsen.

Jungspatzentrupp

Sind die Jungen selbstständig, legt das Weibchen die nächsten Eier. Die Jungen müssen sich nun selbst versorgen. Das tun sie in kleinen Trupps.

Foto: Betina Küchenhoff

Foto: Betina Küchenhoff

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Spatzen-Bau

Foto: Betina Küchenhoff

Spatzen-Balz

Foto: Betina Küchenhoff

Foto: Betina Küchenhoff

Da wir Spatzen meist nicht älter als drei Jahre alt werden, müssen wir uns um möglichst viel Nachwuchs bemühen. Laut tschilpend kann man uns Männchen im Frühjahr auf den Dächern beobachten, wie wir um ein Weibchen werben.

Spatz Mauser

Da sich die Federn bei so viel Einsatz abnutzen, tauschen wir alle 3600 Stück im Herbst aus, das nennt man Mauser. Denn für den Winter brauchen wir ein warmes Federkleid.

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Riskantes Spatzenleben Gefahren lauern überall Wir Spatzen sind im Lebensraum Stadt vielen Gefahren ausgesetzt.

Rabenkrähe

Foto: Betina Küchenhoff

Eichhörnchen

Foto: Betina Küchenhoff

Hauskatzen

Foto: Betina Küchenhoff

Foto: Betina Küchenhoff

NATÜRLICHE FEINDE

Elster

Unter den natürlichen Feinden macht uns vor allem die zunehmende Zahl an Hauskatzen das Leben schwer. Aber auch Eichhörnchen, Elstern und Rabenkrähen können uns gefährlich werden. Sie stibitzen unsere Eier und fangen vor allem unsere Jungen als Futter für sich und ihren Nachwuchs.

Parasiten

Foto: Betina Küchenhoff

Verletzung

Foto: Betina Küchenhoff

Foto: Betina Küchenhoff

KRANKHEITEN

Infektion

Wenn wir nicht von Feinden getötet werden, können wir natürlich auch krank werden. Durch den zunehmenden Müll in den Städten breiten sich Parasiten und Krankheitserreger leider schnell aus.

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BEDROHUNG DURCH DEN MENSCHEN

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Zwar werden Spatzen in Deutschland nicht mehr gefangen und getötet, dafür lauern in der Stadt ganz andere Gefahren auf uns: Glasfassaden sehen zwar schön aus, für uns bedeuten sie aber oft den Tod. Denn wenn sich Bäume und Wolken darin spiegeln, können wir das Hindernis nicht erkennen. Dazu kommt noch der viele Autoverkehr. Durch unsere Neugier geraten wir da doch schnell einmal unter die Räder!

LEBENSRAUMVERLUST

Das Schlimmste für uns ist jedoch der Wegfall von Lebensraum: Freiflächen werden zunehmend bebaut, Grün an den Fassaden wird beseitigt, Vorgärten gepflastert und in Grünanlagen und Gärten Wildpflanzen und Hecken beseitigt. All das führt dazu, dass wir weder genug zu fressen noch einen Platz zum Brüten finden. Diesen Verlusten sind wir schutzlos ausgeliefert. So werden wir Jahr für Jahr immer weniger!

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Spatz und Mensch Freund oder Feind? Wir Spatzen waren ursprünglich in den Steppengebieten Asiens verbreitet. Als der Mensch sesshaft wurde, sind wir ihm überall hin gefolgt. Denn wo er war, gab es immer genügend Nahrung für uns. Heute findet man uns überall auf der Welt, außer in den Tropen und in den Polargebieten. IM KOFFER ÜBER DEN OZEAN Obwohl wir Spatzen nicht weit fliegen können, haben wir doch die Ozeane überquert. Da den Auswanderern der Abschied von zu Hause schwer fiel, nahmen sie einige Dinge mit, die ihnen sehr wichtig waren. Dazu gehörten auch wir! Sie packten kurzerhand einige von uns in einen Koffer und nahmen sie mit. Mit unserem vertrauten Tschilpen konnten wir so in der neuen Heimat ihr Heimweh lindern.

Weil wir uns auf dem Land gut vermehren konnten und in Scharen über das Getreide herfielen, galten wir lange Zeit bei den Bauern als Korndiebe. Man meinte, dass es ohne uns bessere Ernten gäbe. Und so wurden wir vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert mit Fallen und Gift verfolgt. Es gab zeitweise sogar Prämien für jeden toten Spatz.

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Foto: Betina Küchenhoff

Foto: Anne-Marie Kölbach | Design: Dipl.-Des. B.Leinemann www.birgitleinemann.de

INZWISCHEN WERDEN GETREIDESCHÄDLINGE ... ... mit chemischen Mitteln bekämpft. Der Zusammenhang zwischen uns Spatzen und den Getreideschädlingen gerät deshalb immer mehr in Vergessenheit. In Gärten und Parkanlagen erweisen wir uns aber bis heute bei der Reduzierung von Blattläusen und Stechmücken als nützlich.

Foto: Betina Küchenhoff

Foto: Betina Küchenhoff

Verbreitungskarte aus: U. N. Glutz von Blotzheim, K. M. Bauer: Handbuch der Vögel Mitteleuropas; Band 14-I; Passeriformes (5. Teil); AULA-Verlag 1997

Doch wurde die Hungersnot nach jeder Verfolgungsaktion größer. Man hatte nämlich nicht bedacht, dass wir Spatzen große Mengen Insekten fressen und so das Getreide vor Schädlingen schützten.

OHNE DROHENDE HUNGERSNÖTE ... ... haben wir durch unsere auffällige und drollige Lebensweise die Herzen vieler Menschen gewonnen. Es gibt Kinderbücher mit unseren Geschichten und Stofftiere von uns und viele Straßencafébesucher freuen sich über unsere Zutraulichkeit.

Dennoch verschwinden wir fast unbemerkt aus den Städten. Verantwortlich dafür ist in erster Linie die unbedachte Zerstörung unseres Lebensraumes. Dabei ist es gar nicht so schwer, uns zu helfen.

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Spatzen heute Hilfe für morgen

„So fühle ich mich wieder wohl in der Stadt!”

Durch den zunehmenden Verlust unserer Lebensräume in der modernen Gesellschaft brauchen wir Spatzen dringend Hilfe! Mit einfachen Mitteln kann man das Umfeld für uns lebenswert gestalten.

4 HILFEN FÜR DEN SPATZ

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Foto: Betina Küchenhoff

Foto: Anne-Marie Kölbach | Design: Dipl.-Des. B.Leinemann www.birgitleinemann.de

Foto: Betina Küchenhoff



Foto: Betina Küchenhoff

Foto: Betina Küchenhoff

Auch eine (Winter)fütterung ist erwünscht. Aber Achtung: die Nahrung muss sauber und trocken sein. Bitte nur Körner und Getreideflocken als Futter, keine Essensreste!

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Foto: Betina Küchenhoff

Foto: Betina Küchenhoff

Foto: Betina Küchenhoff

Foto: Betina Küchenhoff



MIT DIESEN VIER HILFEN FÜHLEN WIR UNS BEREITS WIE IM PARADIES UND BLEIBEN IN EURER NÄHE. Weitere Informationen rund um uns Spatzen gibt es unter: www.stadt-koeln.de/spatz

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