der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinden in Ansbach Februar 2014

der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinden in Ansbach Februar 2014 Editorial Liebe Leserin, lieber Leser, Der Februar ist Faschingszeit. Wer’s m...
Author: Kasimir Schmitt
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der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinden in Ansbach Februar 2014

Editorial

Liebe Leserin, lieber Leser, Der Februar ist Faschingszeit. Wer’s mag, der kann sich in diesem Monat ganz besonders lange amüsieren, liegt der Aschermittwoch doch erst im März. Viele genießen es, für eine gewisse Zeit dem Alltag zu entfliehen, mal ganz ausgelassen und fröhlich zu sein. Fasching ist nun kein christliches Fest, ist wohl eher sogar als Reaktion auf

Impressum

Herausgeber: Evang.-Luth. Gesamtkirchengemeinde Ansbach Redaktion: Hermann Spingler ✆ 0981 96262 · Fax: 0981 9774300 E-Mail: [email protected] ansbach.de Christoph Stürmer Anzeigen:

Udo Müller, Kirchengemeindeamt ✆ 9523156

Gestaltung & Produktion: Kroemer Social Artwork GmbH, Weihenzell E-Mail: [email protected]

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Redaktionsschluss der nächsten Ausgabe: 6. Feburar

die harte Fastenzeit entstanden, als Gegenstück zu den asketischen Vorschriften der Kirche. Hat Humor also in der Kirche nichts zu suchen? Der jetzt in den Ruhestand verabschiedete ehemalige Regionalbischof Christian Schmidt war vom Gegenteil überzeugt. Seine gereimten Faschingspredigten sind legendär und zogen immer Massen an. Die frohe (!) Botschaft und sein Glaube haben ihm Lachfalten ins Gesicht gemalt und das wollte er auch immer anderen schenken. Diese Gabe wurde auch bei seiner Verabschiedung betont, auf die wir in diesem Heft noch einmal zurückblicken. Humor hilft bei der Bewältigung des Lebens. Humor und Lachen kann befreien. Hanns-Dieter Hüsch hat es einmal so gesagt: „Was macht, dass ich so fröhlich bin / und mich kein Trübsinn hält ?/ Weil mich mein Gott das Lachen lehrt / wohl über alle Welt.“

Solche Leichtigkeit wünschen wir auch unserer neuen Regionalbischöfin Frau Gisela Bornowski, die zum März ihren Dienst im Kirchenkreis Ansbach-Würzburg antritt. Auf den Seiten 4-5 lernen Sie sie schon ein wenig näher kennen. Weit bekannt war Dekan i.R. Hans Ahrens. Von 1974 bis 1987 wirkte er segensreich als Dekan in Ansbach. Am 26. Dezember verstarb er und wurde unter großer Anteilnahme in Ansbach zu Grabe getragen. Gabriele Ziegler und Dekan Hans Stiegler würdigen ihn auf Seite 6. So wünsche ich Ihnen eine anregende Lektüre unseres neuen Gemeindebriefs und eine frohe Zeit, ob auf Faschingsveranstaltungen oder in der Kirche, im Alltag oder in der Freizeit.

Ihr Pfr. Thomas Meister

Verabschiedung von Regionalbischof Christian Schmidt

Am Epiphaniasfest, 6. Januar, wurde Regionalbischof Christian Schmidt in einem festlichen Gottesdienst in St. Gumbertus von seinen Aufgaben entpflichtet und herzlich in den Ruhestand verabschiedet. Zahlreiche Gäste waren in die gut gefüllte Kirche gekommen und erlebten einen musikalisch reich ausgestalteten Gottesdienst. Dabei sangen beispielsweise die Vokalensemble Gaudium Domini und Vocativ den extra für diesen Gottesdienst vertonten Psalm 121 und an der Orgel spielte erstmals der neue Stiftskantor Karl Friedrich Meyer.

In seiner Predigt betonte Schmidt, die Kirche habe sich immer wieder zu reformieren in einer gezielten Hinwendung zu Jesus Christus. Seine Gedanken unterstrich er mit einem selbst getexteten Gemeindelied: „Ecclesia semper reformanda“. Zahlreiche Grußredner würdigten Schmidt denn auch für seine Gaben, gerade für seine liturgischen, homiletischen und poetischen Talente, die er in reich ausgestalteten Gottesdiensten zeigte. Seine gereimten Predigten in fränkischer Mundart seien legendär. Schmidt wird zwar in den Ruhestand

gehen, doch Vorsitzender der lutherischen liturgischen Konferenz in Bayern sowie Prior des von ihm mitbegründeten Evangelischen Kloster-Konvents Heilsbronn bleiben. Thomas Meister

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Vorstellung von Regionalbischöfin Gisela Bornowksi

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Liebe Leserinnen und Leser, mit dem Umzug nach Ansbach schließt sich für mich ein Kreis: Ich bin in Ansbach zur Schule gegangen und habe im Platen-Gymnasium Abitur gemacht. Aufgewachsen bin ich in Obersulzbach, meine Eltern hatten dort die Brauerei-Gaststätte Büttner-Bräu. Ich habe in Neuendettelsau und Heidelberg Theologie studiert und von 1987 bis 1990 mein Vikariat in Gollhofen bei Uffenheim absolviert. Im Februar 1990 kam ich ins Dekanat Dinkelsbühl, nach Oberund Untermichelbach, später bekam ich noch die Kirchengemeinde Dorfkemmathen dazu. 2002 wechselte ich dann nach Bad Windsheim. Im Oktober 2013 hat mich der Berufungsausschuss unserer Landeskirche zur Regionalbischöfin im Kirchenkreis Ansbach-Würzburg berufen. Wir werden in der ersten Februarwoche nach Ansbach in die Welserstraße ziehen. Wir: das sind mein Mann Steven und unsere zwei jüngeren Kinder Annika (fast 18) und Andreas (24) und ich. Unser ältester Sohn Christopher (28) ist verheiratet

und lebt mit seiner Frau in Berg in der Oberpfalz. Am 2. März werde ich in Würzburg eingeführt und am 9. März dann das erste Mal in Ansbach in St. Gumbertus Gottesdienst feiern. Wie Sie an meinem Lebenslauf sehen können, bin ich ein „Kind“ des Kirchenkreises. Viele haben mir bei meiner Berufung gesagt: „Du bist eine von uns!“ Und so soll es bleiben: Ich bin gerne eine von Ihnen, begegne Menschen auf Augenhöhe, bin kommunikativ und zugewandt. Das Amt und unser Beruf als Pfarrer und Pfarrerinnen braucht natürlich auch eine gewisse „Distanz“. Nähe und Distanz in einem guten Verhältnis zu leben, ist eine

der Herausforderungen dieses Amtes. Dass wir als Kirche nah an den Menschen sind, ist mir dennoch ein zentrales Anliegen. Ich will den menschenfreundlichen Gott verkündigen in Wort und Tat und auch unserer Kirche ein menschenfreundliches Gesicht geben. Ich will den Menschen sagen und zeigen: Gott geht mit euch. In allen Lebenslagen ist er da, anrufbar, begleitend, mitleidend, tröstend. Glaube hat mit unserem Leben zu tun. Hier muss er sich bewähren. Der Alltag braucht den Gottesdienst, die Arbeit, die Feier: Ich feiere sehr gerne Gottesdienste, hier kann ich Gott zweckfrei begegnen, Gemeinschaft mit anderen erleben, mich vom Wort Gottes ansprechen lassen, singen, beten, hören, und Kraft tanken. Ich werde viel unterwegs sein im Kirchenkreis, um den Menschen zu begegnen und zu erfahren, was sie umtreibt und bewegt. Bei der Fülle von Terminen wird es eine große Herausforderung sein, eine gute Balance zwischen Arbeit und freier Zeit, zwischen Beruf und Privatleben hinzubekommen und Wichtiges

von weniger Wichtigem zu unterscheiden. Momentan kann ich die Fülle der Aufgaben noch gar nicht überblicken, erst ganz allmählich erschließen sich die unterschiedlichen Arbeits- und Verantwortungsbereiche. Einige wichtige Themen zeichnen sich aber bereits ab: Wir werden uns weiterhin und noch intensiver mit dem Thema „Kooperation“ beschäftigen. Sowohl das theologische Personal als auch die Finanzen werden weniger. Das bedeutet, dass wir immer neue Ideen entwickeln müssen, wie wir die vielfältige kirchliche Arbeit mit vereinten Kräften leisten können, über Gemeinde-, Pfarrei- und Dekanatsgrenzen hinweg. Wir werden uns noch stärker damit befassen, was wir tun müssen und lassen können. Gott segne unser Tun und Lassen – so singen wir mit dem Lied „Unsern Ausgang segne Gott“. Manches werden wir aufgeben und uns an neue Strukturen wagen. Wir müssen gut hinschauen, wo sich Kooperationen anbieten und wo jede Gemeinde ihr ganz „Eigenes“ braucht. Wichtig

wird dabei sein, Altes und Bewährtes zu bewahren und Neues zu wagen, auch um Menschen anzusprechen, die mit traditionellen Formen wenig anfangen können. Der demographische Wandel in unserer Gesellschaft wird uns auch zunehmend in der Kirche beschäftigen. Was können wir als Kirche und Diakonie dazu beitragen, dass ältere Menschen möglichst lange zu Hause leben können? Wie unterstützen wir Familien oder Alleinerziehende, damit sie mit den vielfältigen Anforderungen gut zurecht kommen? Wie können wir die Generationen noch mehr ins Gespräch und in Kontakt bringen? Wie kann eine Gemeinschaft gelebt werden, wo Menschen aufeinander achten und füreinander sorgen? Es gilt, den ländlichen Raum zu stärken und deutlich zu machen, dass das Leben auf dem Land lebenswert ist – für Pfarrer und Pfarrerinnen, aber auch für die Menschen, die hier ihre Heimat haben. Ich will dazu helfen, dass gute Rahmenbedingungen geschaffen werden für die kirchliche Arbeit. Sei es für Pfarrer und Pfarrerinnen, für haupt-

amtlich Mitarbeitende, für Ehrenamtliche, für Gemeinden. Menschen sollen „Gut, gerne und wohlbehalten“ in unserer Kirche arbeiten und leben können. Das bedeutet, dass sie ihre Gaben und Fähigkeiten gut einsetzen können, wertgeschätzt und unterstützt werden, wo es nötig ist. Niemand ist perfekt, es muss nicht jede/r alles können. Auch unsere Grenzen und Schwächen gehören zu uns und sind uns von Gott geschenkt, genauso wie unsere Talente. Ich freue mich auf die neue Aufgabe, auf Ansbach als Wohnort, auf Begegnungen mit Ihnen, auf das neue Land, das sich auftut und in das Gott mitgeht, so wie er es immer getan hat. Herzliche Grüße Ihre Gisela Bornowski, Regionalbischöfin im Kirchenkreis Ansbach-Würzburg Herzlich willkommen in der Gesamtkirchengemeinde Ansbach!

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In dankbarer Erinnerung an Dekan i.R. Hans Ahrens

Das Dekanat Ansbach und die Kirchengemeinde St. Johannis trauern um ihren ehemaligen Dekan und 1. Pfarrer Hans Ahrens, der am 26. Dezember 2013 im Alter von 90 Jahren verstarb. Von 1974 bis 1987 wirkte er 13 Jahre als Pfarrer in St. Johannis und im Dekanat. Wir erinnern uns mit großer Dankbarkeit an einen Menschen, der mit

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seiner Ruhe und seelsorgerlichen Zugewandtheit die verschiedenen Gremien, Gottesdienste und Veranstaltungen geleitet und betreut und viele Gemeindeglieder besucht hat. Seine Verbundenheit mit dem Dekanat und St. Johannis endete auch nicht mit seinem Ruhestand. Er pflegte bis zuletzt vielfältige Kontakte zu Menschen!

Alle, die ihn kannten, werden ihn in guter Erinnerung behalten und sprechen seiner Ehefrau, seinen Kindern und der gesamten Familie tiefes Mitgefühl aus. Wir legen ihn in die gnädigen Hände unseres Gottes! Gabriele Ziegler, Vertrauensfrau St. Johannis Hans Stiegler, Dekan

Kaleidoskop VERMISCHTES Evangelische Schule - Tag der offenen Tür der Grundschule 1. Februar 10 Uhr Unterricht mit Offenen Klassenzimmern – Zeit zum Reinschauen und Mitmachen 11.15 Uhr Wochenausklang mit der ganzen Grundschule in der Aula – Zeit zum Mitsingen und Zuhören 12 Uhr Gesprächsmöglichkeit mit der Schulleitung und den GrundschulLehrkräften – Zeit zum Reden und Nachfragen Anwesend sind alle Lehrkräfte, die in der Grundschule regelmäßig unterrichten, zudem die Mittagsbetreuung und der Hort. Der Elternbeirat sorgt für ein angenehmes Rahmenprogramm. Volker Grüner, Konrektor

STUDIENFAHRT Begleitung für Trauernde – Offene Gruppe Dienstag, 4. Februar, 19 Uhr bis 21 Uhr, Gemeindehaus Hennenbach, Martin-Leder-Straße 1 Leitung: Pfarrerin Elfriede Raschzok und Gemeindereferentin Elisabeth Jonen-Burkard Kontakt: Pfarrerin Raschzok ✆ 9523120

Auf Martin Luthers Spuren Studienreise nach Eisenach/ Wartburg und Erfurt Freitag, 23. bis Samstag, 24. Mai Diese 2-tägige Reise zur Lutherdekade führt in die Städte, in denen Martin Luther Schul- und Studienzeit verbrachte sowie auf die Wartburg – dem einstigen Aufenthaltsort Elisabeths von Thüringen - in der Luther als Schutzhäftling das Neue Testament ins Deutsche übersetzte. Leitung: Pfarrer Friedrich Müller In Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde St. Lambertus, Eyb Reisepreis: 180, € im Doppelzimmer mit Halbpension, Zuschlag für Einzelzimmer: 25,- € Mindestteilnehmerzahl: 30 Personen. Anmeldung bis 28. Februar an das Evangelische Bildungswerk ✆ 9523122

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Kaleidoskop KLINIKGOTTESDIENSTE

FORT-UND WEITERBILDUNG

Klinikum Ansbach

Ökumenische Alltagsexerzitien – 6 Abende



14. Februar, 19 Uhr, Klinikum Frau von Lips 28. Februar, 19 Uhr, Klinikum Dr. Wachowski

Rangauklinik Abendmeditationen 11. Februar, 18 Uhr Vikar Kemnitzer 25. Februar, 18 Uhr Pfrin Hüttel

Krankenhausseelsorge: Klinikum Ansbach Pfarrer Dr. Wachowski, Wernsbach & 0981 - 87856

Mittwoch 5. Februar bis 12. März, jeweils 20 Uhr bis 21.30 Uhr, Pfarrheim Christ-König, Josef-Fruth-Platz 3 Unter dem Motto „Du – mit Dir suchen, fragen, gehen“ werden Anregungen gegeben, sich im Alltag eine Auszeit zu gönnen, sich mit dem eigenen Glauben und Leben zu beschäftigen und darüber mit anderen ins Gespräch zu kommen. Leitung: Pfarrerin Elfriede Raschzok und Gemeindereferentin Elisabeth Jonen-Burkard Anmeldung an das Evangelische Bildungswerk ✆ 9523122 oder die Katholische Erwachsenenbildung ✆ 14044 Teilnahme kostenfrei. Begleitheft 5,- €.

Sexueller Missbrauch von Kindern – wie schütze ich mein Kind? Donnerstag, 20. Februar, 19 Uhr, Evangelische Schule, Hospitalstraße 34

Informationsabend für Eltern und Erziehende über Missbrauchsgefährdung, Beratungsstellen und Hilfsangebote. Heike Krämer, Beauftragte der Polizei Mittelfranken für Frauen und Kinder.

Rangau Klinik Pfarrerin Karin Hüttel, Großhaslach & 09872 - 7600

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BKH Pfarrer Ernst Schwab, Ansbach & 0981 4653 2470

Evangelische Schule und Bildungswerk.

Kaleidoskop FORT-UND WEITERBILDUNG Fasten – ein Gewinn für Körper und Geist Dienstag, 25. Februar, 19 Uhr, Gemeindezentrum St. Gumbertus, Beringershof

„Land zum Leben“ Vortrag mit Diskussion Mittwoch, 26. Februar, 19 Uhr, Gemeindezentrum St. Gumbertus, Beringershof Der Verlust an Ackerboden und der Wettlauf um Land sind weltweit in vollem Gange. Auch bei uns wird knapper werdender Bodengrund immer mehr zum Spekulationsobjekt. Der Wert des Landes und des Bodens muss neu entdeckt werden. Fritz Schroth, Bischofsheim, Mitglied der Landessynode

Jugendtreff jeden Samstag, 20 bis 24 Uhr, im Evangelischen Gemeindehaus, Triesdorferstraße 1 Nintendo64 · PC Games · Billard · Kicker · exotische Mixgetränke · Musik · Brettspiele · leckere Toast & Baguettes und alles zum absoluten Spartarif Evangelisches Jugendwerk ✆ 2336 te ab 14 Jahre Fü r junge Leu

Gutschein für

Die Referentin erläutert die gesundheitliche und geistliche Wirkung des Fastens und stellt das Angebot einer begleiteten Fastenwoche vom 14. bis 20. März vor. Angelika Leyde, Fasten- und Gesundheitstrainerin, Muhr am See Evangelisches Bildungswerk ✆ 9523122

1 Freigetränk 0,2 l

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Gottesdienste im Februar St. Bartholomäus, Brodswinden 2. Februar 4. Sonntag nach Epiphanias

9.30 Uhr Gottesdienst

Pfarrer Grimm

9. Februar Letzter Sonntag nach Epiphanias

9.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl, anschließend Kirchenkaffee

Pfarrer Grimm

16. Februar Septuagesimae

9.30 Uhr Gottesdienst

Lektor Bergmann

2 3. Februar Sexagesimae

9.30 Uhr Gottesdienst

Pfarrer Grimm

Kindergottesdienst 9. Februar parallel zum Hauptgottesdienst

Christuskirche, Meinhardswinden 2. Februar 4. Sonntag nach Epiphanias

9.30 Uhr Gottesdienst

Pfarrer Küfeldt

9. Februar Letzter Sonntag nach Epiphanias

9.30 Uhr Gottesdienst

Prediger Bender

16. Februar Septuagesimae 23. Februar Sexagesimae

9.30 Uhr

Pfarrer Küfeldt

Gottesdienst mit Abendmahl

9.30 Uhr Gottesdienst

Kindergottesdienst am 2./9. und 16. Februar, PaKi und TKK am 23. Februar

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Pfarrer Küfeldt

Gottesdienste im Februar Friedenskirche

2. Februar 4. Sonntag 9.00 Uhr Gottesdienst, Kirche im Bezirksklinikum nach Epiphanias 10.30 Uhr Familiengottesdienst

Pfarrer Schwab Diakonin Fleischer und Team

9. Februar Letzter Sonntag 9.00 Uhr Gottesdienst, Kirche im Bezirksklinikum nach Epiphanias 10.00 Uhr Gottesdienst

Pfarrer Schwab Pfarrer Schwab

16. Februar Septuagesimae 23. Februar Sexagesimae

9.00 Uhr Gottesdienst, Kirche im Bezirksklinikum 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl

Pfarrer Porep Pfarrer Porep

9.00 Uhr Gottesdienst, Kirche im Bezirksklinikum 10.00 Uhr Gottesdienst mit Kinderkantorei 11.15 Uhr MiniGottesdienst

Pfarrer Porep Pfarrer Porep Diakonin Fleischer und Team

Heilig Kreuz

2. Februar

4. Sonntag nach Epiphanias

9.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl

Pfarrer Spingler

9. Februar

Letzter Sonntag nach Epiphanias

9.30 Uhr Gottesdienst

Pfarrer Spingler

16. Februar

Septuagesimae

9.30 Uhr Gottesdienst mit persönlicher Segnung

Pfarrer Spingler

23. Februar Sexagesimae

9.30 Uhr Gottesdienst 10.45 Uhr Gottesdienst im Wohnpark Vitalis

Pfarrer Spingler Pfarrer Spingler

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Gottesdienste im Februar St. Gumbertus 2. Februar 4. Sonntag 9.30 Uhr Gottesdienst nach Epiphanias 11.00 Uhr Familiengottesdienst

Pfarrerin Marquardt Pfarrer Meister & Team

9. Februar Letzter Sonntag nach Epiphanias

Pfarrer Meister

9.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl

16. Februar Septuagesimä 9.30 Uhr Gottesdienst mit der Kinderkantorei und einem Projekt-Elternchor 11.00 Uhr Taufgottesdienst 17.00 Uhr ökumenischer Gottesdienst für Verliebte und Verheiratete

Pfarrer Meister Pfr. Hinz, Kaplan Neumeier, Pfarrerehepaar Marquardt/Meister

23. Februar Sexagesimä

Pfarrerin Küfeldt

9.30 Uhr Gottesdienst

N.N. & Frau Walch

Gumbertus-Café im Beringershof jeden Sonntag im Anschluss an den Hauptgottesdienst ca. 10.45 Uhr

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Gottesdienste im Februar St. Johannis 2. Februar 4. Sonntag 9.30 Uhr nach Epiphanias 10.00 Uhr 10.00 Uhr

Gemeindezentrum St. Johannis, Gottesdienst mit Abendmahl Steingruberstraße, Gottesdienst Obereichenbach, Kindergottesdienst

Pfarrer Dr. Kuhn Pfarrerin Küfeldt

9. Februar Letzter Sonntag 9.30 Uhr Gemeindezentrum St. Johannis, Gottesdienst nach Epiphanias 9.30 Uhr Hennenbach, Gottesdienst mit Hoffnungslandchor & Kirchenkaffee

Pfarrerin Küfeldt Pfarrerin Raschzok

1 4. Februar

19.30 Uhr St. Johanniskirche, Gottesdienst „anders“

Dekan Stiegler & Team

1 6. Februar Septuagesimä

9.30 Uhr Gemeindezentrum St. Johannis, Gottesdienst 10.00 Uhr Steingruberstraße, Gottesdienst 10.00 Uhr Obereichenbach, Kindergottesdienst mit Kinderbrunch

Dekan Stiegler Pfarrerin Küfeldt

2 3. Februar Sexagesimä

9.30 Uhr Gemeindezentrum St. Johannis, Gottesdienst 11.00 Uhr Gemeindezentrum St. Johannis, Spätgottesdienst 9.30 Uhr Hennenbach, Gottesdienst

Pfarrer Dr. Kuhn Pfarrer Dr. Kuhn Pfarrerin Raschzok

Freitag

Mittagsgebete im Gemeindezentrum St. Johannis: Mittwochs um 12.00 Uhr.

In Hennenbach: sonntags um 9.30 Uhr Kindergottesdienst; in der Steingruberstraße Kindergottesdienst 1. und 3. Sonntag 10 Uhr parallel zum Gottesdienst. In den Ferien kein Kindergottesdienst in Hennenbach und Steingruberstraße.

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Gottesdienste im Februar St. Lambertus, Eyb 2. Februar 4. Sonntag nach Epiphanias

9.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl (im Gemeindehaus)

Pfarrer Müller

9. Februar Letzter Sonntag nach Epiphanias

9.30 Uhr Gottesdienst (im Gemeindehaus)

Lektor Bergmann

16. Februar Septuagesimae

9.30 Uhr Gottesdienst anders (im Gemeindehaus)

Pfarrer Müller und Team

23. Februar Sexagesimae 10.00 Uhr Familiengottesdienst (im Gemeindehaus)

Pfarrerin Scholz-Müller und Team

Kindergottesdienst am Sonntag, 2. Februar und am 16. Februar parallel zum Gottesdienst im Gemeindehaus.

St. Laurentius, Elpersdorf 2. Februar 4. Sonntag nach Epiphanias

9.00 Uhr Gottesdienst

Lektor Bergmann

9. Februar Letzter Sonntag nach Epiphanias

9.00 Uhr Gottesdienst

Pfarrer Reutter

16. Februar Septuagesimae

9.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl

Pfarrer Schwab

23. Februar Sexagesimae

9.00 Uhr Gottesdienst

Pfarrer Eitmann

Kindergottesdienst am 9. Februar um 9 Uhr

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Freud und Leid St. Johannis

Taufen

Thomas Plennert und Silke Siegel Sven Götz und Christine Stiegler

Christuskirche, St. Johannis Meinhardswinden Nina Buckel Lukas Blank Mila-Rose Blank Miron Ziegemann

Moritz Adolf Paul Mommert Abigail Boyd

Friedenskirche

St. Lambertus, Eyb

Steven Kamm Linus Fromm

St. Gumbertus Evelyn Camilla Blume Fabian Alexander Götz Isabell Dagmar Langhammer Aurora Schmidt

Hanna Kocher Mia-Sophie Rößl Emma Konrath Leni Dallheimer Niclas Bartsch

St. Laurentius Elpersdorf David Schnell

Hochzeiten St. Gumbertus Alexander Karlovski und Svetlana Hellwich

Ernst Weinmann, 86 Jahre Gerda Heß, 90 Jahre Friederike Rieger, 87 Jahre Walter Kilian, 76 Jahre Erika Reiss. 67 Jahre Fedor Ekkhardt, 83 Jahre

St. Johannis

Beerdigungen St. Bartholomäus, Brodswinden Martha Behninger, 88 Jahre

Friedenskirche Gisela Gey-Schauen, 72 Jahre Franz Büttner, 73 Jahre Helga Uebelhör, 76 Jahre Hugo Meck, 71 Jahre

St. Gumbertus Johanna Lempert, 90 Jahre Theodor Fessel, 67 Jahre Ferdinand Hertlein, 70 Jahre Rosemarie Engerer, 81 Jahre Rudolf Jena, 79 Jahre Friedrich Herrmann, 90 Jahre Eberhard Klaffer, 70 Jahre Gertrud Kempf, 94 Jahre Hildegard Dornberger, 88 Jahre Leonhard Schmidt, 88 Jahre Horst Völkert, 81 Jahre

Johann Wiesinger, 83 Jahre Babette Hartmann, 96 Jahre Manfred Winkler, 73 Jahre Wilhelmine Gröschel, 87 Jahre Frieda Löffler, 99 Jahre Erich Wendel, 89 Jahre Adolf Neumüller, 78 Jahre Helga Hildebrandt, 59 Jahre Maria Kasian, 87 Jahre Lydia Lindner, 80 Jahre Babette Körber, 91 Jahre Hans Ahrens, 90 Jahre

Heilig-Kreuz Gisela Bierl, 76 Jahre Eberhard Klaffer, 70 Jahre Else Steppan, 83 Jahre Jutta Häfelein, 66 Jahre

St. Lambertus, Eyb Friedrich Held, 82 Jahre

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GENESIS nennt der Künstler Rainer Tiplt sein Werk: 1,60 x 1,60 m groß, ausgeführt in Metall, einige Ebenen hintereinander, dadurch plastisch durch Licht und Schatten, geschaffen für eine Ausstellung in einer Kirche.

Es zeigt, wo wir Menschen sind und wer wir sind: - In einer Welt, überstrahlt vom Licht Gottes, über der Finsternis in der Tiefe. - Von Gott geschaffen, seine Geschöpfe, seine Kinder. - Versucht und der Versuchung erlegen. Schuldig vor Gott und vor den Menschen. - Durch unsere Schuld das Paradies verloren, aus dem Paradies vertrieben. - Ein Leben über dem Dunkel und zugleich unter dem Licht, unter der Gnade Gottes. - Deshalb: Mensch und Welt – angeregt zum Lob des Schöpfers. Ein Bild, auch für die Zeit zwischen Weihnachten und Ostern: - „Heut schließt er wieder auf die Tür zum schönen Paradeis“ haben wir am Weihnachtsfest gesungen (EG 27,6). - Das Licht, das Gott über uns Menschen scheinen lässt, leuchtete in Jesus Christus neu auf. „Die Klarheit des Herrn leuchtete um sie“ (Lukas 2, 9), das erlebten die Hirten in der Weihnachtsnacht und hoffentlich auch wir in dem, was uns gepredigt wurde. - Das werden wir auch an Karfreitag und mit seiner Botschaft bedenken: „Er trug unsere Krankheit und lud auf sich unsere Schmerzen“ (Jes. 53,4). - Und die Sonne Gottes über seiner Schöpfung wird an Ostern ganz neu aufgehen über uns allen.

Günther Zeilinger, Dekan i. R. Tel. 0981 / 4878525. Wenn in einer Kirche, in einem Gemeindehaus eine große leere Wand durch das Werk geschmückt werden soll: Ein Kontakt zum Künstler kann vermittelt werden.