Dass sie alle eins seien

regional im Evangelischen Gemeinschaftsverband Pfalz e.V. regional! im Evangelischen Gemeinschaftsverband Pfalz e.V. Inhalt 3.2016 Weihnachtsfeier i...
Author: Klara Beyer
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regional im Evangelischen Gemeinschaftsverband Pfalz e.V.

regional! im Evangelischen Gemeinschaftsverband Pfalz e.V.

Inhalt 3.2016 Weihnachtsfeier im Café Begegnung Propstei-Tatarstan-Stiftung

Dass sie alle eins seien Stellen Sie sich vor, Sie liegen als Jüngstes der erwachsen gewordenen Geschwister abends in ihrem Bett. Die Tür von Ihrem Zimmer ist leicht angelehnt. Im Nebenzimmer sitzen Ihre altgewordenen Eltern engumschlungen auf dem Sofa und unterhalten sich so laut miteinander, dass Sie jedes Wort verstehen.

© istockphoto.com/absolut_100

Und dann hören Sie die Mutter sagen: „Schatz, wir sind jetzt alt und werden bald sterben. Ich möchte, dass sich unsere Kinder auch nach unserem Tod gut verstehen. Auch wenn sie aus dem Haus sind, sollen sie einander liebevoll begegnen. Und auch ihre Kinder sollen sich vertragen. Wir haben ihnen doch alles auf ihrem Lebensweg mitgegeben, damit das gelingen kann. Ach ich wünsche mir so, dass sie sich untereinander so mögen wie wir beiden uns lieben.“

Wie wäre Ihnen dabei zumute? Ich würde Tränen in die Augen bekommen und vor Rührung nicht einschlafen können. Und dieses Gespräch würde mich ein Leben lang begleiten. Ich würde meinen Enkeln noch davon erzählen, was ich da an intimen geheimen Gedanken meiner Eltern belauscht habe. Und weil ich gespürt habe, wie wichtig ihnen dieses Anliegen ist, hätte ich alles dran gesetzt, daran zu arbeiten, dass in unserer Familie dieser Friede gelebt wird. So ähnlich muss es den 11 Jüngern gegangen sein, als sie Ohrenzeugen eines Zwiegespräches zwischen dem himmlischen Vater und seinem Sohn Jesus Christus wurden: „Ich bitte aber nicht allein für sie, sondern auch für die, die durch ihr Wort an mich glauben werden, damit sie alle eins seien. Wie du, Vater, in mir bist und

Wir haben ihnen doch alles auf ihrem Lebensweg mitgegeben, damit das gelingen kann.

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Herzlich willkommen: Manuel Ranzinger

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Infos kompakt

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ich in dir, so sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast. Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast, damit sie eins seien, wie wir eins sind, ich in ihnen und du in mir, damit sie vollkommen eins seien und die Welt erkenne, dass du mich gesandt hast und sie liebst, wie du mich liebst.“ (Johannes 17,20–23) Kein anderer Text in der Bibel hat so eine spirituelle Dichte und Intensität wie dieses Kapitel 17 im Johannesevangelium. Das intime Gespräch Jesu mit seinem Vater im Himmel kurz vor seinem Tod muss dem sensiblen Jünger Johannes so unter die Haut gegangen sein, dass er in seinem Evangelium ein ganzes Kapitel dafür verwendet. Er hat den Gleichklang der Herzen des himmlischen Vaters und seines Sohnes Jesus schlagen hören und gedacht: Das also liegt ihnen besonders am Herzen, neben allen anderen wichtigen Aussagen: „Dass sie alle eins seien!“ Diese Einheit in der Gemeinde ist Geschenk und Aufgabe zugleich. In herzlicher Verbundenheit in dieser Einheit

Ihr Otto-Erich Juhler

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ie Stadtmission Grünstadt engagiert sich seit März 2014 aktiv in der Flüchtlingshilfe unserer Stadt und des Leininger Landes. Diese Arbeit wurde uns von Gott, dem Herrn, quasi vor die Füße gelegt. Bernd Frietsch, Kopf der LIGA (Leininger Initiative gegen Ausländerfeindlichkeit), der über Reinhard Schott in Kontakt zur Stadtmission kam und auch gelegentlich unsere Gottesdienste besucht, fragte an, ob wir einen Raum für Deutschunterricht für Asylbewerber zur Verfügung stellen könnten.

Weihnachtsfeier im

Café Begegnung

© istockphoto.com/didyk

Die Stadtmission Grünstadt stimmte dieser Anfrage gerne zu. Und uns war klar, dass es zu wenig ist, einen Raum zur Verfügung zu stellen. Auf Initiative von Prediger Jochen Bendl und Brigitte Schott starteten wir mit ca. 10 Mitarbeitern das Café Begegnung. So fing alles im kleinen Rahmen an. Seither laden wir Mittwochnachmittags unsere Gäste in die Stadtmission ein. Eine Zeitlang starteten wir mit einfachem Deutschunterricht. Nachdem es mittlerweile drei Deutschkurse in der Stadtmission gibt, ist dies nicht länger nötig. Nach wie vor gibt es jeden Mittwoch ab 15.30 Uhr Kaffee und Gebäck. Manches Fremdländische und Exotische wird von den Gästen mitgebracht. Neben Essen und Gesprächen in Deutsch und allen verfügbaren Fremdsprachen sowie Zeichensprache, wird im Café Begegnung auch gerne gespielt (Memory, Uno, Mensch ärgere dich nicht, Tischkicker, …).

wir in der Pfalz · Seite 2

In der Zwischenzeit hat nicht nur die Zahl der Besucher zugenommen, sondern auch die Aufgaben an uns wurden zahlreicher. Ein pensionierter Ingenieur gab Nachhilfe in Mathe, andere begleiteten „unsere“ Asylbewerber zu Behörden, Ärzten und in Kliniken. Interessierte Mitarbeiter besuchten auch schon Gottesdienste ägyptisch-orthodoxer Kopten in Mainz oder begleiteten ein junges eritreisches Paar zur Taufe ihres Kindes in einen eritreisch-orthodoxen Gottesdienst in der Nähe von Frankfurt. Vieles ist für uns ungewohnt, aber es erweitert unseren Horizont und das ist sicherlich nicht das Verkehrteste. 2014 haben Edith und Jochen Bendl mit einigen jugendlichen Mitarbeitern des Café Begegnung eine internationale Weihnachtsfeier am 24. Dezember organisiert. Dieses Jahr haben wir die Weihnachtsfeier des Café Begegnung bereits am 16. Dezember gefeiert und etwa 70 Gäste sind gekommen. Menschen aus Afghanistan, Ägypten, Armenien, Bulgarien, Eritrea, Georgien, Irak, Iran, Pakistan und Syrien. Evangelische Christen, orthodoxe Christen, Jesiden und Muslime. Prediger Bendl projizierte die Weihnachtsbotschaft in einem dreiminütigen Kurzfilm auf die Leinwand (www.jesusfilmmedia. org). Diese Weihnachtsbotschaft sahen wir dann in allen Muttersprachen unserer Gäste. Für einige war es so berührend, die

Regionaltagung des Bibelbundes Samstag, den 30. April 2016, 10.30 Uhr – 16.00 Uhr Thema: Christus, Glaube, Rechtfertigung und die vier sola der Reformation Sola Scriptura – Allein die Schrift Weihnachtsbotschaft in ihrer Muttersprache zu hören und zu sehen, dass ihnen Tränen in den Augen standen. Das war auch für uns etwas Neues, das Weihnachtsevangelium in verschiedensten Sprachen zu hören. Gemeinsam lernten und sangen wir „Stille Nacht“ auf Deutsch. Die Mitarbeiterinnen des Café Begegnung backten Waffeln mit Kirschen und Sahne und einige Gäste hatten auch wieder Spezialitäten aus ihrer Heimat dabei. Übrigens, unsere Stadtmission wurde in der Öffentlichkeit noch nie so aufmerksam wahrgenommen wie in diesen zwei Jahren durch ihr Engagement im Netzwerk der Flüchtlingshilfe des Leininger Landes (www.fluechtlingshilfe-leiningerland.de ). Einige der Asylbewerber besuchen seit einiger Zeit unsere Gottesdienste. Sie suchen menschliche Nähe, manche auch ganz bewusst geistliche Gemeinschaft und wir versuchen die Liebe Gottes in Wort und Tat weiterzugeben. Norbert Hussong, Grünstadt

Referent: Dr. Bernhard Kaiser / Professor an der Universität in Komarno / Slowakei. Ort: Evangelische Stadtmission Neustadt, Von-der-Tann-Straße 11

130. Jahresfest der Evangelischen Stadtmission Neustadt Am Sonntag, den 29. Mai 2016 10.00 Uhr Festgottesdienst in der Stiftskirche, Am Markt 14.30 Uhr Festfeier in der Stadtmission, Von-der-Tann-Straße 11 Referent Pastor Joachim Rohrlack / Claustahl Zellerfeld

Sie haben einen „grünen Daumen“? Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir suchen punktuelle, ehrenamtliche Unterstützung im pflegenden und gestalterischen Bereich unseres Außengeländes im Gemeinschaftszentrum Trippstadt. Dabei geht es um Bepflanzen von Blumen, Schneiden von Sträuchern, Rasenmähen und manches mehr. Während der ehrenamtlichen Mitarbeit in unserem Team wird für Sie Verpflegung gestellt. Unterkunft nach Absprache. Entdecken Sie die Möglichkeiten, sich ehrenamtlich im Gemeinschaftszentrum zu engagieren. Nähere Informationen bei Joachim Stroppel, Tel. 06306-92160, E-Mail: [email protected]

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Wandel und Veränderungen Liebe Freunde und Förderer der Propstei-Tatarstan-Stiftung! Zunächst grüße ich Sie ganz herzlich und danke sehr für alle Unterstützung im Jahr 2015 – für alles Anteilnehmen und betendes Begleiten der Arbeit in den Gemeinden der Propstei und auch der Stiftung. Herzlichen Dank auch für alle Spenden und materielle Hilfe, ohne die vieles nicht möglich gewesen wäre!

Stafettenwechsel nach 16 Jahren Dienst von P. Christian Herrmann zu P. Wladimir Proworov wir in der Pfalz · Seite 4

Die Jahreswende ist eine Zeit, in der viele Menschen sich bewusst auf das Vergangene besinnen und gespannt – manchmal auch sorgenvoll – nach vorne schauen und sich fragen: Was kommt im neuen Jahr wohl auf mich zu? Wandel und Veränderungen bestimmen unser Leben immer wieder. Das ist in den Propstei-Gemeinden nicht anders. Für die Gemeinden in der Propstei war sicher der 17. Mai 2015 ein Tag, den man mit ganz „gemischten Gefühlen“ erlebt hat. Propst Christian Herrmann wurde nach 16 Jahren ehrenamtlichen Dienstes verabschiedet und sein Nachfolger – Wladimir Proworow, Uljanowsk durch Erzbischof D. Brauer aus Moskau eingeführt. Ein festlicher Gottesdienst, öffentlicher Empfang und ein internationales christliches Musikfest mit insgesamt 300 Besuchern prägten diesen Tag. Es war ein Tag des Dankes und auch der Tränen. Repräsentanten der verschiedenen Gemeinden (Protestanten, Katholiken und Orthodoxe), der Stadt Kasan, der Republik Tatar-

stan, der Muslime und auch der unterschiedlichen Nationalitäten würdigten den Dienst von Propst Herrmann und seinen Aufbau eines Kirchenbezirkes in der Wolga-Kama-Region. Die Arbeit steht seit langem unter dem biblischen Leitspruch „Suchet der Stadt Bestes“ und ist ein Dienst des Friedens zwischen den Menschen, Kulturen und Religionen in einem islamistisch geprägten Land. Für seinen treuen Dienst in all den Jahren wurde Propst Herrmann durch Erzbischof Brauer die Treuemedaille der ELKER (Ev. Luth. Kirche Europäisches Rußland) verliehen. In der ersten Mai-Hälfte besuchte Propst Herrmann noch einmal die Gemeinden in Ischewsk, Nabereshniye Tschelnye, Nishnekamsk und Tscheboksari. In großer Dankbarkeit und mit viel Freude konnte man auf die gemeinsamen Wege und das vielfältige Wirken des Evangeliums zurückschauen. Das Kammerorchester der Kasaner Kathariengemeinde war zusammen mit Mitarbeitern der Gemeinde Anfang Juni zum

für die Gemeinden zu leisten, bleibt natürlich bestehen. Die Wirtschaftskrise, die Sanktionen gegen Rußland und der Rubelverfall wirkt sich spürbar aus – auch in der Gemeinde. Darum ist Ihre Unterstützung, liebe Freunde und Förderer, Ihr Begleiten, Ihre Fürbitte (z. B. für die Kranken der Gemeinden) und Ihre Spenden auch weiterhin ganz wichtig und ich bitte Sie herzlich darum.

dankbar für seinen Dienst und wünschen ihm Gottes Segen für seinen neuen Lebensabschnitt.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familienangehörigen für das Jahr 2016 Gottes Segen, Geleit und Bewahrung und grüße Sie in herzlicher Verbundenheit mit dem alttestamentlichen Verheißungswort: „Siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr es denn nicht?“ (Jes. 43,19)

Die Arbeit der Stiftung ist mit dem Propstwechsel natürlich nicht überflüssig und eingestellt worden, sondern unserer Verantwortung, Hilfe zur Selbsthilfe

Im Vertrauen darauf können wir dankbar rückwärts, gläubig aufwärts und mutig vorwärts sehen und gehen. Ihr Jürgen Barth, Pfr.i.R.

Anspiel und Gesang von Jung und Alt zum Erntedankfest Kirchentag und Christustag nach Stuttgart eingeladen und es ergaben sich darüber hinaus gute Begegnungen – u.a. mit Bischof i.R. Siegfried Springer, der Kirchlichen Gemeinschaft in Bad Sooden-Allendorf, in Buchenau, bei einem Regionaltreffen des Martin-Luther-Bundes und in Hamburg gab das Orchester Konzerte. Ein einmaliges Erlebnis für die Mitglieder des Orchesters war die Einladung zu einem internationalen Musikfestival in Südkorea. Zum Wandel und den Veränderungen gehört auch, dass unser treuer und ehrenamtlicher Mitarbeiter Philipp Zankov einer Berufung zum Pastor einer lutherischen Gemeinde in Weißrußland gefolgt ist. Er hatte beim Entwicklungsprozess der Propsteigemeinde in Tscheboksari einen ganz wichtigen Dienst geleistet. Wir sind sehr

Propstei-Tatarstan-Stiftung Propst Christian Herrmann (Vorsitzender des Stiftungsbeirats) Tel. 06 21 / 58 68 326, E-Mail: [email protected] Pfarrer Jürgen Barth (Stiftungsvorstand) Tel. 06 41 / 93 13 28 53, E-Mail: [email protected] Bankverbindungen Propstei-Tatarstan-Stiftung Sparkasse Vorderpfalz IBAN DE 1654 5500 1002 4011 4488 BW Bank IBAN DE 1260 0501 0174 4107 5965 Tochter Zion freue dich – Chor und Gemeinde feiern gemeinsam Advent

Öffentlicher Auftritt unserer Gäste aus Engels mit deutschen Trachten und Liedern

Ein Teil der Gemeindeleitung von Kasan mit Propst und Pastor David Horn Seite 5 · wir in der Pfalz

Wir kommen in die Pfalz

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urzeit wohnen meine Frau und ich ganz nahe an der Grenze zur Pfalz. Mein Name ist Manuel Ranzinger und meine Frau heißt Silke. Meine Frau arbeitet als Sozialversicherungsfachangestellte bei der Techniker Krankenkasse in Stuttgart. Wir sind seit 12 Jahren glücklich miteinander verheiratet. Nach meiner 12-jährigen Berufserfahrung klemmte ich mir nochmals die Bücher unter die Arme und machte meine Theologische Ausbildung an der evangelischen Missionsschule „Unterweissach“. Meine erste Stelle nach dem Studium, die ich bis jetzt begleitet habe, führte uns nach Rußheim, in der Nähe von Bruchsal. Dort hatte ich 2008 mit Pionieraufgaben begonnen. Von Anfang an wollte ich eine Stelle mit dem Schwerpunkt Teenager und junge Erwachsene. Meine Stelle war geteilt: 50% christliche Jugendarbeit für die evangelischen Kirchengemeinde und 50% Jugendarbeit in einem Jugendhaus im Auftrag der Kommune. Beide Stellen erforderten es, junge Menschen zu gewinnen und danach altersgerecht zu begleiten und anzuleiten. Neben den Predigten in den Jugendgottesdiensten habe ich punktuell in der Gesamtgemeinde Predigten gehalten, sofern es mir zeitlich möglich war. Aus bescheidenen Anfängen ist heute eine beachtliche Gruppe geworden. Gott hat es geschenkt, dass der Einsatz von meiner Frau und mir Frucht tragen durfte. Von Anfang an war und ist mir ein persönlicher Jüngerschaftsprozess wichtig gewesen, den ich in all den Jahren nicht aus den Augen verloren habe, um eine Nachhaltigkeit und Multiplikation meiner Arbeit zu erreichen. Nach diesen lehrreichen Jahren und Erfahrungen, die ich im Masterkurs für Praktische Theologie reflektieren konnte, freue ich mich nun sehr auf die neue Aufgabe in den Gemeinden Speyer und Ludwigshafen. Sie verbinden für mich zwei meiner Herzensanliewir in der Pfalz · Seite 6

gen. Auf der einen Seite die Möglichkeit ansprechende, alltagsrelevante Predigten zu halten und auf der anderen Seite eine Vielfalt von unterschiedlichen Chancen zu nutzen, um Kinder und Jugendliche zum Glauben zu führen und weiter zu begleiten. Eine Frage, die mich immer mehr beschäftigt ist, wie wir heute als Christen unsere Mitmenschen mit der guten Nachricht erreichen können. Wie können wir eine ansprechende Gemeinde für morgen sein? Zur Beantwortung dieser Frage lerne

ich unheimlich gerne dazu und möchte vielfältige Möglichkeiten, die machbar sind, ausprobieren, nutzen und umsetzen. Mit freundlichen Grüßen Manuel Ranzinger

Du bist herzlich eingeladen …

Herzlich willkommen …

Gebets-Vormittag am 20. April 2016, 9.00 bis 13.00 Uhr im Gemeinschaftszentrum Trippstadt „Wenn zwei unter euch eins werden auf Erden, worum sie bitten wollen, das soll ihnen widerfahren von meinem Vater im Himmel.“ Matthäus 18,19.

Leitung Siegfried und Hanna Schmeiser, Linda Thießen

Anmeldungen unter Angabe von Adresse, Alter und Diätwünschen bitte bei:

Im Vertrauen auf diese Verheißung Jesu, laden wir herzlich ein zum Gebetsvormittag. Wir freuen uns, wenn Sie dabei sein können. Der Gebetsvormittag endet mit einem gemeinsamen Mittagessen.

Siegfried Schmeiser Rosenthaler Str. 7 67304 Eisenberg Tel. 06351 8351 (AB) [email protected]

Teilnehmerbeitrag 32,00 € für Tagungsgebühr, Verpflegung, Getränke zahlbar vor Ort

Zielgruppe: Erwachsene jeden Alters Leitung: Gebetsinitiative im EGVPfalz

Ein Tag zum Thema

Rike/pixelio.de

EINE VERANSTALTUNG DES

EGVPFALZ

Information und Anmeldung: Gemeinschaftszentrum, Friedhofstraße 1, 67705 Trippstadt Telefonnummer: (0 63 06) 92 16-0 Fax: (0 63 06) 92 16-90 E-Mail: [email protected] Preis: Spende für Verpflegung, Getränke und Tagungsbeitrag

Gebetsanliegen Bezirk Speyer Dank

Bitte

• dass in den zwei zurückliegenden Jahren der Vakanz kein Gottesdienst ausfallen musste • für den treuen Einsatz aller Mitarbeiter • für unser schönes neues Stadtmissionsgebäude, in das wir vor 5 Jahren eingezogen sind. • dass an unserem Stand auf der Kirchenmeile beim ökumenischen Kirchentag an der Klagemauer viele Menschen uns ihre Anliegen mitgeteilt haben, für die wir dann als Gemeinde beten konnten • für das Entstehen eines Jugendkreises in den letzten Monaten • für „unseren“ Missionar Benno Schuster und seinen treuen Dienst in Paraguay

• dass unsere Gemeinde für noch mehr Menschen zu einer geistlichen Heimat wird • dass unsere Jugendarbeit weiter wachsen kann. • für die 15 Menschen aus Syrien, die momentan im Wohnhaus zur Miete sind: dass sie durch uns als Gemeinde etwas von der Liebe Gottes und seiner Zuneigung zu spüren bekommen • dass wir als Gemeinde Möglichkeiten wahrnehmen und nutzen, um in unsere Stadt hinein zu wirken („unterwegs zu den Menschen“) • dass durch die Missionsarbeit von Benno Schuster Gottes Reich unter den Indianern in Paraguay wächst Seite 7 · wir in der Pfalz

ZUR FÜRBITTE Wir gratulieren

Gebetsanliegen Bezirk St.Ingbert

... zur Geburt

Dank:

eines Sohnes Levi den Eltern Annina, geb. Scherer und Boris Mehrhof am 13. Januar 2016, Stuttgart

… zur Goldenen Hochzeit

dem Ehepaar Waltraud und Uwe Reumann, am 6. Februar 2016, Enkenbach

… zur Hochzeit

dem Ehepaar Miriam (geb. Bach) und Christoph Steinhauer am 2. April 2016, Bad Bergzabern

Neu im EGVPfalz

Katrin Boedeker, Zweibrücken Stephan Schmiederer, Rodenbach

Heimgegangen Frau Irene Säuberlein, Bellheim, 97 Jahre Frau Edith Lindstedt, Neustadt, 95 Jahre Herr Karl Theophil Strack, Waldfischbach, 92 Jahre Herr Albert Venter, Grünstadt, 80 Jahre Herr Otto Stein, Albersweiler, 79 Jahre Frau Marianne Job, Bad Bergzabern (Eichenhof), 76 Jahre

Termine aus den Bezirken 03.04. 10.04. 10.04. 17.04.

17.04. 19.04.



22.-24.04. 24.04.



24.04.

Zweibrücken, ElfUhr-Gottesdienst Bad Bergzabern, Familiengottesdienst Freckenfeld, Familiengottesdienst Landau, Gästegottesdienst „Sonntalk“: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm Zweibrücken, Allianz-Familiengottesdienst Landau, Café Lichtblick – Worte und Torte, für die Generation plus Zweibrücken, Jungschar-Wochenende Kirchheimbolanden, gemeinsamer Gottesdienst mit der Kirchengemeinde Zweibrücken, Familiengottesdienst

01.05. Zweibrücken, ElfUhr-Gottesdienst 08.05. Kirchheimbolanden, Gottesdienst plus: „Mutter sein dagegen sehr“ 13. – 15.05. Landau/Zeiskam, Gemeindefreizeit Trippstadt 15.05. Zweibrücken, Guten-Morgen-Gottesdienst 17.05. Landau, Offener Treff für die Generation plus 18.05. Bad Bergzabern, Mitarbeiterabend 22.05. Breitfurt, Freizeitwegaktion 29.05. Ludwigshafen, Kurs für Moderatoren 02.-05.06. St. Ingbert, Legotage

Glaubenskurse 31.05./01.06.; 07./08.06; 14./15.06. und 28./29.06. Bad Bergzabern, Stufen des Lebens-Kurs „Ein Platz an der Sonne“ 06. und 13.04. Zeiskam, Glaubenskurs „Gemeinsam unterwegs – live“ 07. und 14.04. Landau, Glaubenskurs „Gemeinsam unterwegs – live“

• Der Bezirk wächst langsam und harmonisch zusammen. Mehrere gemeinsame Veranstaltungen stärken die Gemeinschaft unter den Geschwistern • Die Arbeit unter Kindern in Homburg-Erbach wächst wieder und das „Schlunzwochenende“ war gut besucht. • Das Samstagscafé für „Ehemalige“ und das Mittwochscafé für Flüchtlinge sind gut angelaufen und lockten viele Besucher. • Unsere Teilnahme am Rohrbacher Weihnachtsmarkt war peppig durch ein neues Outfit für unseren Stand. • Der Neustart des Teenkreises in Breitfurt war erfolgreich, nachdem wir neue Termine finden mussten nach der Sommerpause. • Im Bezirksgemeinschaftsrat herrscht ein gutes Miteinander und eine gute Atmosphäre.

Bitte:

• Lego-Tage vom 2.-5. Juni in St. Ingbert: wir erbitten uns viele Kinder aus der Umgebung und hoffen, dass diese punktuelle Veranstaltung auch zu einer Neugründung einer Lego-Jungschargruppe wird, die sich einmal im Monat trifft. Dazu brauchen wir aber neue, berufene Mitarbeiter. • Weisheit, wie wir uns in St. Ingbert für die vielen Flüchtlinge einsetzen können. • In Breitfurt sind dieses Jahr wieder zwei evangelistische Aktionen am Freizeitweg geplant. Betet, dass der ganze Bezirk dahintersteht. • Für das regelmäßige Mittwochscafé für Flüchtlinge in Zusammenarbeit mit anderen Gemeinden und Organisationen von Homburg. Dass die gute Botschaft die Flüchtlinge erreicht. • Für die finanzielle Situation im Bezirk, dass der finanzielle Bedarf gut kommuniziert wird und die Einnahmen von den Häusern vergrößert werden können. • Für die Kinder in Erbach, die zum Volltreffer kommen und die Teenies in Breitfurt, die den Teenkreis besuchen: dass sie und ihre Familien Jesus kennenlernen. • Um Weisheit für den Einsatz des Predigers, damit nicht nur bestehende Kreise erhalten werden, sondern auch Neues gewagt werden kann. • Wachstum für den Jugendkreis in St. Ingbert. • Wir beten um Familien, die sich uns anschließen.

Termine aus dem Verband April 11. – 14. 15. – 17. 17. 18. 20. 24. – 29. 30. Mai 04. – 08. 05. – 08. 09. – 13. 12. 26.

Freizeit Generation plus Juleica-Schulung im GZT (Teil 2) Seminartag Veeh – Harfen Schulungstag Gebetstag im GZT Frauenfreizeit Generation plus im GZT Jungschartag in Neustadt/Lachen Pilgern für Frauen Christival in Karlsruhe Mutter-Kind-Freizeit Treffen der Hauptamtlichen im GZT Tag der Begegnung der Hauptamtlichen in Bad Bergzabern

wir – zweimonatlich erscheinende Verbandsnachrichten des Evangelischen Gemeinschaftsverbandes Pfalz e.V. · Für den Verbandsteil verantwortlich: Otto-Erich Juhler, Wartenberg-Rohrbach · Termin für Abbestellungen zum Jahresende: 1. November. Abo-Bezugspreis: € 19,80 pro Jahr. · Geschäftsstelle des Ev. Gemeinschaftsverbandes Pfalz e.V., Staufer Straße 28a, 67304 Eisenberg, Telefon (06351) 5029, Fax (06351) 5800, E-Mail: [email protected]; homepage: www.egvpfalz.de Konto: Evangelische Bank Kassel · IBAN: DE55 5206 0410 0007 0009 60 · BIC: GENODEF1EK1 wir in der Pfalz · Seite 8