Das erste goetheanum und die Anthroposophie

, Oktober 2013 10 Impressum Seite 14. Jahresabo Fr. 47.–. Probeabo 4 Nummern Fr. 17.–. Agorá-Agenda, Weinbergstr. 2, 8537 Nussbaumen TG, T 052 747 ...
Author: Maximilian Roth
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Oktober 2013

10

Impressum Seite 14. Jahresabo Fr. 47.–. Probeabo 4 Nummern Fr. 17.–. Agorá-Agenda, Weinbergstr. 2, 8537 Nussbaumen TG, T 052 747 11 11, F 052 747 11 71, [email protected]

Agorá - Monatszeitschrift mit Veranstaltungkalender für Anthroposophie in der Schweiz. Erscheint am 20. des Vormonats

zU dieSeR agoRa

Zwei «Jubiläen» stehen diesmal nebeneinander auf der Titelseite: ein hundert- und ein zweijähriges. Das Hundertjährige ist schicksalsmässig einverwoben dem Jüngeren, auch diesem Heft und den Beiträgen, Vorträgen , Inseraten usw, die darinzu finden sind.

Dieses Bild zeigt einen Pentagondodekaeder aus Pyrit. Er, eine gewachsene Eisen-Schwefelbildung, soll auf seine Weise hier an zwei miteinander verbundene Dodekaeder erinnern, die, aus Kupfer geschmiedet, 1913 als Grundstein für den Doppelkuppelbau des ersten Goetheanums in die Erde gesenkt wurden. Die nebenan stehende Aussage Rudolf Steiners stellt, ein Jahrhundert später, an uns die ernste Frage: Sind uns Zeitgenossen - grossgeworden in einer denkfeindlichen Zeit - die damals üblichen, strengen methodischen Voraussetzungen noch bewusst, die nötig sind, um Anthroposophie als Geisteswissenschaft aufbauen zu können? Und wären wir Willens, sie zu erfüllen? Zunächst gilt es wohl, Dankbakeit zu empfinden, dass es (gegenwärtig noch) möglich ist, die geisteswissenschaftlichen Forschungsresultate Rudolf Steiners als Anthroposophie zur Seelen- und Geistesnahrung in unser Gemüt aufzunehmen, und dass es immerhin möglich ist, dadurch dem Geistes-WORT Rudolf Steiners seelisch und geistig entgegenzureifen. Im Buch «Die Rätsel der Philosophie» (GA 18) oder auch in sehr komprimierter Form in seinem Aufsatz «Der

100 JahRe gRUndSteinlegUng

Das erste goetheanum und die Anthroposophie Am 20. September (dem Erscheinungsdatum dieser Agora-Ausgabe) feiert das Goetheanum in Dornach die vor 100 Jahren erfolgte Grundsteinlegung für den ersten Bau. Vorträge, Rezitationen, Musik und Ausstellungen dienen der Erinnerung und Besinnung an das Ereignis, welches dazu führte, dass in Dornach - seit den späten 20er Jahren des 20. Jahrhunderts mit dem zweiten Goetheanum - zweimal ein einmaliges architektonisches Kunstwerk als sichtbarer Knotenpunkt der Anthroposophie in der Welt dastand und -steht.

Die Grundsteinlegung erfolgte 9 Monate vor dem Ausbruch des ersten Weltkriegs. Gemäss verschiedenster Quellen lag ein drohender Konflikt bereits seit vielen Jahren, ja Jahrzehnten, in der Luft, man konnte nur nicht sagen, wann etwas, und was, geschehen würde. Das erste Goetheanum wurde in Dornach während der Kriegsjahre erbaut. Menschen der verschiedensten auch gegeneinander kriegführenden Nationen arbeiteten gemeinsam an seiner Entstehung. Durch tägliche Vorträge zum Zeitgeschehen, in welchen er immer und immer wieder den menschenverbindenden Geist herausarbeitete, schuf Rudolf Steiner die notwendige Verständigung zwischen den Nationen. Am gemeinsamen zielgerichteten und hingebungsvollen handwerklichen, technischen und künstlerischen Schaffen entstand dieser Bau nicht nur seiner Absicht entsprechend als ein Haus des Wortes, sondern auch als ein Wahrzeichen Menschen- und Völkerverbindenden geistigen Schaffens. Zum Namen «Goetheanum» und seinem Zusammenhang mit der Anthroposophie sagt Rudolf Steiner im Jahr 1923 (in GA 84): «Diese Anthroposophie ist mir selbst lebendig hervorgegangen aus einer Hingabe an Goethes Weltanschauung und an Goethes ganzes Wirken ... Allerdings, wenn man Goethes Weltanschauung und Goethes Wirken so ins Augefaßt, daß man unmittelbar nur dasjenige nimmt, was in Goethes Werken steht, und gewissermaßen logisch ableiten will, was nun Goethisch heißen darf, dann wird man das nicht treffen, was Veranlassung gegeben hat, den Dornacher Bau gerade Goetheanum zu nennen. Allein es gibt, ich möchte sagen, eine Logik des Denkens und eine Logik des Lebens. Und derjenige, der sich nicht bloß durch eine Logik des Denkens in Goethe vertieft, sondern der die Goetheschen voller Impulse steckenden Anregungen lebendig nimmt und nun versucht, dasjenige aus ihnen zu gewinnen, was gewonnen werden kann, nachdem über die Menschheitsentwickelung so viele Jahrzehnte seit Goethes Tode hinweggegangen sind, der wird glauben, mag er sonst auch über den Wahrheitswert der Anthroposophie denken, wie er will, daß durch die lebendigen Anregungen des Goetheanismus - wenn ich mich des Ausdrucks bedienen darf - gerade diese Anthroposophie hat entstehen können durch Logik des Lebens, durch Erleben dessen, was in Goethe liegt, und durch Wachsenlassen in bescheidener Weise des von Goethe Angeführten. ... weil anthroposophische Weltanschauung für ihre Entstehung den tiefsten Dank fühlt gegenüber dem, was durch Goethe in die Welt gekommen ist. ... Anthroposophie will zunächst sein eine Erkenntnis der geistigen Welt, eine solche Erkenntnis der geistigen Welt, welche sich durchaus an die Seite stellen kann dem, was wir heute in einer so großartigen Weise als Naturwissenschaft haben. Sie will sich an die Seite stellen dieser Naturwissenschaft sowohl durch wissenschaftliche Gewissenhaftigkeit, wie auch dadurch, daß derjenige, der in ernster Weise nicht bloß Anthroposophie in sein Gemüt aufnehmen, sondern sie auf bauen will, daß der vor allen Dingen durchgegangen sein muß durch alle die strengen und ernsten Methoden, welche die Naturwissenschaft heute übt. ... sie will sein eine ernste Erkenntnis der geistigen Welt.»

Individualismus (ursprüngliche Fassung: Egoismus) in der Philosophie» (in GA 30) schafft Rudolf Steiner eine Symptomatologie der Entwicklungsschritte des menschlichen Verstandes, die jeweils in der Philosophie der entsprechenden Epochen ihren bewussten Ausdruck fanden. Entlang einem Selbsterleben dieser Entwicklungsschritte erweist sich eine jegliche Philosophie als Entwicklungsschritt auf dem Weg zur Philosophie der Freiheit. So dient sie zur Selbstprüfung - ob sie/ ich sich bereits reif erweist, den Schritt in die Philosophie der Freiheit zu tun, oder ob es noch notwendige Zwischenstufen zu erledigen gibt, bis in der «Philosophie der Freiheit» Rudolf Steiners das verstandesmässige Denken zum Selbst-bewussten Leben im Geiste erlöst werden kann. I. Kern ag en da/ weiteRe beitR Äg e

Überregional , West und Süd: Seite 2 Regionen Bern und Basel ab Seite 3 Zürich /Ostschweiz/Hinweise ab S.11 Dem WORT entlangreifen, von Christa Seiler: Seite 7. Eisengestaltungen zu Michaeli S. 8 Zwei Ausstellungen/ Rhythm.Massage: S.10. Splitter: S.16 zwei Jah Re ph i loSoph i CUm

Ein frEiEr iMPuls fÜr EinE frEiE BilDungsKulTur

von Stefan Brotbeck

Wenn eine jahrzehntelang gepflegte Lebensintention in Erfüllung geht, fängt eine Lebensaufgabe an. Als vor zwei Jahren das Philosophicum, – ein Initiativraum für Mensch, Kultur und Wissenschaft – in Basel eröffnet wurde, war es ein echter Sprung in eine Zukunft, die offen, aber nicht leer war – ganz im Weiter auf Seite 14

AZB 8537 Nussbaumen | PP/Journal CH-8537 Nussbaumen Agora-Agenda, Iris-Astrid Kern, Weinbergstrasse 2

v e R a n S ta lt U n g S h i n w e i S e i n d e R a g e n d a

2 Agenda ab 20. September

Agorá Nr. 10 Oktober 2013 Montags 18:30, Beginn: 14.10.

A g E n DA Überregional g a n z t Ä g i g U n d m e h Rt Ä g i g Veranstaltungen in Kurzform. Nach Datum sortiert. Details unter Ort. Fr 20.9. 17:00 bis Sa 21.9. 17:00

LERNFESTIVAL 13: Lernen mit Kopf, Herz, Händen und Füssen >Beinwil, C Fr 20.9. 14-19:00 und Sa 21.9. 10-17:00

Tage der offenen Tür im Atelier Meldani >Luzern, M

Fr 20.9. 20:00 - 22.9.

Die Allgemeine Menschenkunde >Goetheanum, T

Sa 10:15-18:00 am 21.9./ 19.10./ 16.11./ 2014: 25.1./ 22.2./ 22.3./24.5./ 21.6.

Planeten, Bäume und Ich-Entwicklung >Aarwangen, B

Sa 21.9. 13:30 bis So 22.9. 16:00

Frau-Sein und Mann-Sein in der Biografie >Asp Herzberg, B Sa 21.9. 10:00-20:30

Tagung: Aspekte einer neuen Weltordnung mit José-Garcia Morales und Richard

Cooper, Historiker. >Basel, S Sa 21.9. 10:30-16:00

Rheinau - Genius loci >Rheinau, F Sa 21.9. 9:00-14:00

Demeter-Tag >Chur, F Fr 27./Sa 28.9., Fr 1./Sa 2.11., 13./14.12.

Farb- und Formkräfte als innere Entwicklungsdynamiken: Rot - Grau - Gold >Dornach, AB

Fr 27.9. 19:15 und Sa 10:30-12:30

Die Bedeutung des Kultus für die Zukunft der Erde >St.Gallen, CG Sa 28.9. - So 29.9.

Michaeli-Tagung mit Thomas Meyer.

>Rüttihubelbad, K

Sa 28.9. 15:00-18:00

Troxler-Seminar Mut zum Geist >Luzern

Die Geheimwissenschaft im Umriss, GA 13 mit M.M. Bucher >Bern, AG Mo 14.10. 7:45 - 19.10.

Medizinische Arbeitsgruppe am Goetheanum >Goetheanum, T 14.10.-19.10.

500 Jahre Sixtinische Madonna: Studienreise nach Dresden >Zürich, FPA

Wie wird das Denken lebendig?

Tagesseminar mit Wolfgang Held, Dornach. >Solothurn, AG Mi 2.10. 9:00-16:30

Sich zur Sterbebegleitung ermutigen und befähigen Mit Ursa Neuhaus und Franz Ackermann. >Rüttihubelbad, K Sa 15.10. 9:00-12:30 und 14:00-17:00

Farbenlehre und Bühnenbeleuchtung mit Bart van Doorn. >Rüttihubelbad, K So 6.10. bis Fr 11.10.

Kurswoche in Trubschachen: Lust am Lehrerin- und Lehrersein! >Bern, FPV

Karl Ballmer Teil 5: Die Karl BallmerProbe Wochenendseminar mit Prof. Karen

Swassjan, >Freiburg i.Br., W (Region Basel) Fr 18.10. 20:00 - 20.10.

Stolperstein - Gemeinschaftsbildung >Goetheanum, T Sa 19.10.

Gewaltfreie Kommunikation. Modul I >Rüttihubelbad, K

Sa 19.10. 10:00-17:00

Die Kategorien des Aristoteles und der Grundsteinspruch von Rudolf Steiner

Seminar mit Mieke Mosmuller >Zürich, ZK Mi 23.10. 17:00 - 27.10.

Der sprechende Mensch - Lenker zwischen Abbau- und Aufbaukräften Arbeitstagung zur Therapeutischen Sprachgestaltung >Goetheanum, T Fr 25.10.-So 27.10.

Emmentaler Filmtage >Rüttihubelbad, V Fr 25.10.-So 27.10.

Das Gute tun - Der Schlaf als Quell unserer Impulse >Biel, CG 25.10. und 26.10.

Hinter der Welt ist Magie >Beinwil am See, C

Fr 25.10. 20:00 - 27.10.

Elektrizität - Magnetismus - Radioaktivität >Goetheanum, T

7.10.-13.10.

Studienreise: Prag zwischen gestern und morgen mit Karel Dolista, Prag. Mi 9.10. 9:00-11.10

Fr 11.10. - So 13.10.

Lernen mit Hand und Fuss >Aeschi b.Spiez, FPA

Fr 11.10. 15:00 - 14.10.

Tagung der Heilpädagogischen Konferenz >Goetheanum, T Sa 12.10. 10:30-16:00

Gesamtprojekt Fintan >Rheinau, F So 14:00-19:00 am 13.10. /27.10./ 10.11...

Grundbegriffe der Anthroposophie

Prof.Karen Swassjan, Basel. >Dornach,F

noch bis So 22.9. (14:00 Finissage)

BEGEGNUNGEN mit Menschen und Kunst Mit Arbeiten von Heinrich Imfeld,

Erich Brandenberger, Magdalena WeberBosshard. >Meilen, O ab So 15.9.

Bilderausstellung zu Michaeli und zum Jahreslauf von Walter Steffen >St.Gallen, CG

Ab 5.10. (Vernissage 17:00) bis 10.11

Bilder von Margarethe Day zum 90. Geburtstag der Künstlerin >Rüttihubelbad, G

Mi 16.10. (Vernissage 19:00) bis 6.11.

Ausstellung Angelika von Arx-Auf der Maur >Basel, AG Fr 25.10. (Vernissage 19:00) - Mo 28.10.

Werkstattbegegnung Basel - Horstedt

Mit Bildern von Jasminka Bogdanovic, Elfi Wiese und Johannes Onneken. >Münchenstein, AD

Bilder von Gabriela de Carvalho zu Franz Schuberts ‹Winterreise› >Hombrechtikon, So

Sa 26.10. 14:00-18:30

Hegels Pneumatologie und Haeckels Biologie als Anthroposophie Rudolf Steiners. Seminar mit Prof. Karen Swassjan, Basel>St.Gallen, S So 27.10. ab 9:00

Interdisziplinärer Thementag: Das ängstliche Kind Für Ärzte, Therapeuten, Pädagogen und Eltern. >Goetheanum, T So 27.10. 20:00 -30.10.

Die Einverleibung des Ich - mit dem Blick des Förderpädagongen

Förderlehrertagung. >Goetheanum, T

romandie&Tessin Genève Arthéa Formation en peinture thérapeutique 2, chemin de Narly, 1232 Confignon T 0033 450 42 80 94. arthea.ch [email protected] tous les vendredis 18.30 – 21.30

Cours d'aquarelle, dessin au fusain et pastel, modelage à l'argile, etc.

>Rüttihubelbad, G bis 17.11.

Werkschau Bilder von Anna Iduna Zehnder (1877-1955) >Aarau, AK bis?

Bilder und Plastiken von Astrid Haueisen-Oelssner und Ulrich Oelssner >Lenzburg, CG bis Mi 9.10.

‹Lasse Bilder sprechen›. Ausstellung Regina Bucher.

Cercle d’initiative

La Communauté des Chrétiens en Pays de Vaud 60, rue de Genève Prêtre: W. Wild, T/F 022 777 17 63 Rens.: P.-A. Jaquet, T 021 653 81 25

Acte de consécration de l'homme : 21-9, 19-10 à 9h suivis à 10h15 Etude et 13, 27-10 à 9h30 Office dominical pour les enfants : 13--10 à 10h45

Fribourg Centre St.Ursule Place Python Auskunft: Heidi Beer T 031 301 84 47 Mi 10:30 und 12:00

für Anfänger und Fortgeschrittene. date à demander

contact: Olga Libicky (026 436 54 37).

Montezillon Rencontre de branche tous les jeudis de 20h15– 22h00. Groupes et cours réguliers: Eurythmie : Marie-Hélène Le Guerrannic, 032 730 15 89. Thérapie : Dr Björn Riggenbach 032 721 40 30

Yverdon Contact: M. Calderara, 1442 Montagny T 024 445 23 48 2ème lundi du mois, 19h-21h,

Cours aux agriculteurs

Rens. Jean-Marie Jenni 079 849 49 36.

Neuchâtel Branche Christian Rose-Croix Rens.: Simone Dubois, T 032 852 07 37 1er mercredi du mois au Prieuré du souffle

Resp.: Mme Laure Vétois, 022 734 13 19.

Theosophie du Rose-Croix

Groupes d'études et séminaires

Christian Rose-Croix et sa mission

lundi: 18:30–20:00

Theosophie

de Rudolf Steiner (GA 9). Resp.: E. Lambercy, T 022 771 18 63. le message des saisons à travers les poètes. Animé par Patricia Alexis, 021 311 98 30. Samedi 9h à 12h, Date à convenir

Approche du Vivant

Seminaire. Resp.: E. Lambercy 022 771 18 63. bis 29.9.

1er lundi du mois 18:15 h à l’Ecole de Jordils, Av. de Montagibert 24

Branche Christian Rose-Croix

Samedi 9:15–12:15

Bilder von Fritz Steffen

‹Penser et sentir autrement,... et pas seulement penser et sentir autre chose› (éveil au contact du moi d'autrui, 30 jan.1923) ‹Les lignes directrices de l'anthroposophie› et le thème de l'année. Rens: Michel Bohner, 021 946 29 82.

Rens.: Anita Grandjean, T 032 732 22 11

Art de la Parole

Ausstellungen

2ème lundi du mois, heure et lieu à demander

Groupe de lecture et d'écoute active

Groupe de L’Aubier

26.10. 12-18:00 und 27.10. 10-16:00

>Goetheanum, T

le 1er lundi du mois à 20:00 à l’Ecole des Jordils

Christian Rose-Croix et sa mission

Lecture d’oeuvres de R. Steiner

>Zürich, F

Sa 26.10. 9:00 - 30.10.

Info: F 021 624 38 07

26.10. (15:15 Vernissage) bis 6.1.14

Philip Nelson, Neue Werke: Sunlines Boats - Books im Atelierhaus>Dornach, A

Der unvergleichliche Wert eines jeden. Sa 26.10. 16:30/19:30 u. So 27.10. 10:00

Branche Christian Rose-Croix

Eurythmiekurs

Fr/Sa 25.10./26.10. und 22.11./23.11.

Johannes-Evangelium und Christian Morgenstern Marcus Schneider>Bern,AG

Lausanne

Sa 26.10. (Vernissage 17:00) bis 24.11.

Das Gute tun >Zürich, CG

>Zürich, FPA

Mathematische Studientage: Geometrie in Natur und Technik>Goetheanum

bis 29.9.

Fr 25.10. - So 27.10.

Mo 7.10. bis Fr 11.10., 10–12:30, 14–16:00

Die Begegnung mit dem Hüter der Schwelle >Bern, A

Fr 20.9.(Vernissage 19:00) bis 10.11.

Bilder von Firmina Lucco-Martina

‹Der Erde abgerungen› Bilder von Walter Wild, Priester in Genf. >Zürich, CG

Internationale Tagung und Fortbildung für Kindergarten- und Schulärzte

So 29.9. 10:00-17:00

>Basel, AG

Fr 18.10. 20:00-So 20.10. 12:00

Sa 28.9. u. So 29.9. 14:00-19:00

jan. >Zollikerberg, H

Ausstellung Regina Bucher

täglich geöffnet 8:00-20:00. >Arlesheim, IW

Grenzgänge: Seminar für Eltern von Kindern im Vorschulalter >Thun, FPA

Michaeli-Tagung: Was ist ‹antichristlich› in der Gegenwart? mit Karen Swass-

bis 9.10.

Do 17.10. 11:00 - 19.10.

II Sozialkünstler werden - Die Beziehung zur Seele >Goetheanum, S

Sa 28.9.10:10–17:00

Bäume erleben, Bäume erkennen am Blauen >Basel, B

Vernissage Mittwoch 25.9. 19:00 mit einführenden Worten von Marcus Schneider.. >Basel, AG

les jeudi matin 8h45 à 11h45

Ateliers laine cardée

Maddalena Sergo 0033 (0) 450 40 50 39.

1er et 3ème mardi du mois 19–21 h

de R. Steiner et un travail sur la mémoire. 3ème mercredi du mois au Prieuré du souffle

Lignes directrices d’Anthroposophie

Ascona Casa Andrea Cristoforo Via Collinetta 25, T 091 786 96 00 [email protected] Sa 5.10. 19:30

Klavierkonzert mit Werken von Schubert u.a. mit Dominika Szlezynger. Fr 11.10.-12.10.

‹das lebendige Kräfte wirken› - Eurythmie mit Sivan Karnielei und Hans-

La Communauté des Chrétiens

Christian Zehnter.

4 Ch. Sur-Beauvent, 1232 Confignon Pr. W. Wild. t/f 022 777 17 63

Bildbetrachtungen: ‹Insel›

Acte de consécration de l'homme : 29-9, 6, 2010 à 9h30,et 26-9 et 3, 10, 17-10 à 9h Office dominical pour les enfants : 21-4, 5,1905, 2,16,30-06 à 10h45

Di 15.10. 19:30

mit Hannes Weigert. Sa 19.10. 19:30

Konzert: Klavier und zahlreiche Blasinstrumente von Mechthild Neufeld von

Einsiedel und Johannes Grabher.

Agorá  Nr. 10 Oktober 2013

Region Bern Bern Anthroposophische Gesellschaft Johannes-Zweig. Chutzenstrasse 59 T031 536 15 18, [email protected] johannes-zweig-bern.ch

Zweigabende Mi 19:45–21:00 mit Aktuellem Auftakt um 19:00 am 16.10. und 23.10. Zweignachmittage Do 14:45–16:15: Arbeit an «Die soziale Grundforderung unserer Zeit - in geänderter Zeitlage» GA186. Herbstpause ab 28.9.-12.10. Mo 14:30-16:00 Frauen-Studiengruppe. Arbeit an den Vorträgen Rudolf Steiners, Rathausgasse 70. Auskunft: Gertrud Huber, 031 961 34 64. Di 14-tgl. 20:15 Lesegruppe Schwarzenburg. Auskunft: Willie von Gunten, 031 731 14 27. Do 9:30 Arbeitsgruppe Büren zum Hof. Auskunft: 031 767 79 96. Künstlerische Kurse: Ort und Zeit auf Anfrage. Eurythmie, Heileurythmie: Heidi Beer 031 301 84 47; Susanne Ellenberger 031 305 73 00; Esther Fuchs 031 912 85 41; Margrit Hitsch 031 921 71 92; Theodor Hundhammer 076 450 94 12; Anna-Lise Joos 031 371 20 72; Rachel Maeder 031 921 31 55; Graziella Roth 031 331 52 92; Irene Schumacher 031 352 35 55. Eurythmie für Kinder: Danielle Schmid 031 738 87 34. Malen: Christoph Koller 031 302 06 19. Sprachgestaltung: Dietrich von Bonin 031 991 43 17; Anna-Luise Hiller 031 311 50 47; Dagobert Kanzler 033 681 06 03; Marianne Krampe 031 371 02 63. So 22.9. 16:30-18:00

Michaelifeier: Herzeloyde - eine Verge-

genwärtigung. Gedichtzyklus von Rose Aggeler. Karin Naville, Rezitation; Thomas Leutenegger, Improvisation mit Cembalo und Clavichord. Montags 18:30, Beginn: 14.10.

Die Geheimwissenschaft im Umriss, GA 13.

Arbeitsgruppe mit M.M. Bucher-Siegrist. Do 18:45-19:45 am 17.10., 24.10., 31.10., ...

Eurythmie-Übungen zum achtgliedrigen Pfad mit Theodor Hundhammer. In

diesem Kurs werden die von Harald Haas und Theodor Hundhammer in Verbindung mit dem achtgliedrigen Pfad erprobten Eurythmie- und Heileurythmie-Übungen gemeinsam erarbeitet und vertieft. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Auskunft und Anmeldung: Theodor Hundhammer, 076 450 94 12, [email protected] bewegteworte.ch. Sa 26.10. 16:30/19:30 u. So 27.10. 10:00

Johannes-Evangelium und Christian Morgenstern zu seinem Tod vor 99

Jahren. Wochenend-Veranstaltung mit Marcus Schneider. Sa 16:30: Johannes, der Evangelist und sein Fortwirken bei den Rosenkreutzern. Sa 19:30: Der johanneische Durchbruch im Leben von Christian Morgenstern. So 10:00: Rudolf Steiner und Christian Morgenstern in der nachtodlichen Zeit bis 2015. Anthroposophische Vereinigung Goethe-Zweig. Nydeggstalden 34 Info: Eveline Rônez, Kramgasse 47 T 031 311 81 40

Mo 17:00–18:30: Die Sendung Michaels von Rudolf Steiner. GA 194.

Bewegungsfreiraum Susanne Ellenberger Ort: Medizinisch künstlerisches Therapeutikum Bern, Holligenstrasse 87. T 031 305 73 00

Biografiebegleitung einzeln, ev verbunden mit Heileurythmie, nach Absprache. Mi 10:45–12:15

Sternensprache

Phänomenologische Arbeit an den Lauten und an den zwölf Stimmungen. Di 18:00-19:00 ab 15.10. 7x

Werdewege

Eurythmiekurs für schöpferisches, wahrnehmendes Bewegen. 1. Quartal. Mi 16.10. und 30.10.

Biografie in Bewegung - ein Grundkurs

Biografiearbeit Eurythmiekurse BewegungsFreiRaum Susanne Ellenberger www.bewegungsfreiraum.ch

Die Entwicklung der Persönlichkeit in den Planetenjahrsiebten. Leitung: Susanne Ellenberger. Mi 18:00-18:45 4x ab 23.10.,14-tägl.

Die 12 Übungen, die vom Seelischen ausgehen Eurythmiekurs. Leitung:

Susanne Ellenberger. Die 12 Übungen, beschrieben im Heileurythmiekurs, gehören in jede Haus- und Seelenapotheke. Einzeln wirken sie ausgleichend in einem bestimmten Gebiet, als Gruppe geübt sind sie wahre Kraftspender für den Alltag. Bildhauerwerksatt J. & L. Scheer-Eymann

Agenda ab 20. September  3 mit der Klezmer Connection aus Salzburg. Abendkasse und Bistro ab 19h. Sa 14:00-18:00 am 19.10., 16.11., 7.12.

Werkstatt Philosophie: Über die Freundschaft mit Urs Dietler, lic.phil.

Philosoph und Psychologe. Auch wenn wir dankbar Freundschaft erfahren oder erlebt haben - es ist nicht einfach, ihr Wesen zu ergründen... Anmeldung erforderlich für einzelne, oder alle 4 Nachmittage. Mo 21.10. 19:00-21.45

Schreibwerkstatt: Ausgesetzt auf den Bergen des Herzens mit Michaela Wendt. Inspiriert werden, schreiben, zuhören, vorlesen nach der Methode des kreativen Schreibens. Teilnahme ohne Vorkentnisse möglich. Mitbringen: Schreibzeug, Schreibbuch. Anmeldung erforderlich. Do 19:00 am 24.10., 14.11., 28.11.

Postgasse 58, T 031 312 14 32

Konzertreihe mit Iris Gerber

Modellieren

Matinée: MUNDgerecht

Herbstferien (keine Kurse) vom 22.9.-13.10. Mo 18:30-20:30, bis 18.11. | Mi 9:00–11:00, bis 13.11.

It’s going on 1 - Erik Satie’s Töchter und Söhne. Abendkasse und Bistro ab 18h.

Kurse mit Möglichkeit eines Einstiegs in freies Plastizieren, Figurenmodellieren und Töpfern.

Lesen, erzählen, begegnen – Lyrik mit musikalischer Begleitung. Mit Lieblingsrezepten von Fünftklasslerinnen liest Michael Schacht von Wissenswertem aus der Geschmacksforschung, erzählt der Berner Gastwirt Walter Aebischer vom Kochen und Essen, im alten Bern sind wir zu Tisch bei Freunden aus drei Kontinenten, begegnen wir der Sensorikwissenschafterin Christine Brugger, hören wir eine Geschichte von Renata Burckhardt und Gedichte von jugendlichen Schreibtalenten, verfolgen wir eine Kinderrunde beim Palavern rund um den Mund … Balts Nill begleitet für Jung und Alt auf der Schnurregyge. Bistro ab 9 h.

Do 17:45–19:45, bis 12.12.

Schnitzen – Holzbildhauen

Schnitztechnik, Grundübungen, Entwickeln einer individuellen Formgestaltung. Arbeit nach Vorgaben oder nach eigenen Entwürfen. Für Anfänger und Fortgeschrittene. Biografiearbeit Ruth Bigler Könizbergstr 5, Liebefeld 031 301 22 48. [email protected] Sa 9-17:00 am 19.10., 2.11., 16.11.

Dem roten Faden folgen! Biografiekurs mit Ruth Bigler.

Do 18:30-20:30 am 24.10., 31.10., 7.11

So 27.10. 10:00

Forum für Kultur, Forschung und Dialog

Herbst, Zeit der Ernte. Biographisches Schreiben. Mit Ruth Bigler.

Bantigerstrasse 35, T/F 031 312 01 60 [email protected]

Die Christengemeinschaft

Eurythmiekurs

Alpeneggstrasse 18, T 031 301 66 16 christengemeinschaft.ch

Die Menschenweihehandlung So 9:30, Di 9:30, Mi 6:45, Do 9:30, Fr 10:30, Sa 9:30. Sonntagshandlung für die Kinder: So 11:00. Sa 21.9. 11:00 - 12:15

Die Kultischen Feiern im Umkreis des Todes: II. Die Aussegnung. Öffentlicher Kurs mit J.Förder und E.M.Frevert. Sa 28.9. 10:45-11:30

Von der Wirkensstätte Michaels im Menschen

Betrachtung zu Michaeli mit E.M. Frevert. Sa 28.9. 11:30-12:30

Singen und Spielen aus der Zauberflöte

Aufführung zum Abschluss der Zauberflötenwoche. Gäste sind herzlich willkommen!. Di 18:45 am 1.10., 22.10., 26.11.

Leben mit dem Johannesevangelium Seminaristische Arbeit. J. Förder. Sa 12.10. 11:00

Gespräch über: den Ernst der religiösen Erneuerung Begründung fortwirken.

Schulungskurs mit J. Förder / E.M. Frevert. Mi 15:30 am 16.10., 20.11.

Betrachtung zu den Episteln E.M. Frevert.

Di 17:30–19:30

mit Christa Seiler. Zyklen 8–10 Mal. Do 19:00–21:00 am 26.9., 24.10.

Gespräche zu einem Satz

eines Denkers, Unternehmers, Künstlers, zu einem kleinen Text eines Schriftstellers … Gemeinsam nachdenken über Sinn und Werte … Gesprächsleitung: Christa Seiler. Fr 10:00–16:00 am 27.9., 25.10.

Die kleine Denk-Schule Arbeit an

’Grundlinien einer Erkenntnistheorie der Goetheschen Weltanschauung’ von Rud. Steiner. Mit Christa Seiler. So 13:00–18:00 am 29.9., 3.11.

Eurythmiekurs für Fortgeschrittene mit Christa Seiler.

Mo 7.10. bis Fr 11.10., 10–12:30, 14–16:00

Die Begegnung mit dem Hüter der Schwelle

Seminartage mit Dietrich Rapp und Christa Seiler. Vertiefung in die 4. Meditation aus: ‚Ein Weg zur Selbsterkenntnis des Menschen’ (R. Steiner). So 9:30–13:00 am 20.10.

Philosophie der Freiheit

Übungsseminar mit Christa Seiler. Freie Pädagogische Vereinigung FPV

Mi 9:45 am 16.10., 20.11.

Info: Ruth Bigler, Turmholzweg 30, 3173 Oberwangen, T 031 301 22 48. [email protected]

Sa 19.10. 11:00

Kurswoche in Trubschachen: Lust am Lehrerin- und Lehrersein!

Gesprächskreis für Eltern, Spielstunde für Kinder mit E.M. Frevert. Die Kultischen Feiern im Umkreis des Todes: III. Die Bestattung. Öffentlicher Kurs mit J.Förder und E.M.Frevert. So 20.10. ca 11:20

Michaeli-Kinderfest Sa 26.10. 11:00

Wandlung. Lieder und Eurythmie.

Gesang: C.Bonvin-Lüscher Klavier: U. Steiner. Eurythmie: Laiengruppe beWEGt Klavier: St. Werren. Leitung: R. Werren. Forum Altenberg Altenbergstrasse 40, T/F 031 332 77 60 [email protected] Sa 21.9. 20:00

Konzert: Klezmania

So 6.10. bis Fr 11.10.

mit Michaela Glöckler, Franziska Spalinger, Marcus Schneider, Thomas Schaerer u.a. weitere Infos auf fpv.ch. Kalliope Regula Berger, [email protected] T 033 438 11 13, 079 232 46 02 Mi 19:00–21:00 14täglich

Kalliopechor: Stimmbildung

Atemtypengerechte Körper/Stimmarbeit. Auf der Grundlage der Stimmschulung: wir erarbeiten uns den Sonnengesang, komponiert von Jürgen Schriefer. Bitte um Anmeldung. Ort: Wohnheim Wabersacker, Köniz.

Pflegestätte für musische Künste Nydeggstalden 34. Info: G. Roth T 031 331 52 92, T 031 312 02 61 Sa 21.9. 19:30

Romantisches Gitarren-Konzert mit dem Ensemble Quintacorda

Mit Werken von Dionisio Aguado, Mauro Giuliani, Luigi Boccherini So 13.10. 17:00 Brauner Saal

Zweiter Bach-Abend: Vier Sonaten für Violine und Klavier Konzert von Sonya Suldina, Violine und Wladimir Lawrinenko, Klavier. So 20.10. 17:00 / 19:00

Faust und die Elemente, J.W.von Goethe, Ernstes und Heiteres

Lichteurythmie-Ensemble Arlesheim Einführungsvortrag: Martina Maria Sam. Musik von Dmitri Kabalewsky aus Prélude Op. 38 17:00 Eurythmie-Aufführung 1. Teil mit anschliessendem Vortrag 19:00 Eurythmie-Aufführung 2. Teil mit humoristischem Ausklang Sa 26.10. 19:30

Eurythmische Michaelizeitfeier Rudolf-Steiner-Schule Bern: Melchenbühlweg 14 T 031 350 40 30 Ittigen: Ittigerstrasse 31, T 031 924 00 30 Langnau: Schlosstrasse 6, T 034 402 12 80 steinerschule-bern.ch Do 17.10. 19:30 Schule in Ittigen

Mitgliederversammlung

Fr 25.10. 16-18h | Sa 26.10. 10-15h Schule in Bern

Secondhand-Kleiderverkauf

Rüttihubelbad Kultur- und Bildungszentrum 3512 Walkringen T 031 700 81 81 ruettihubelbad.ch F 031 700 81 90

Zweig-Arbeitsgruppen: So 20:00, Di 19:00, Do 16:00

Veranstaltungen Sa 28.9. 19:30

Vortrag: Der Michaels-Impuls in unserer Zeit von Thomas Meyer. Sa 5.10. 17:00

Vernissage: Bilder von Margarethe Day Fr 25.10.-So 27.10.

Emmentaler Filmtage Kurse

Weitere Infos zu den Kursen auf ruettihubelbad. ch oder Kursbroschüre anfordern. Sa 28.9. - So 29.9.

Michaeli-Tagung mit Thomas Meyer. Mi 2.10. 9:00-16:30

Sich zur Sterbebegleitung ermutigen und befähigen Im Kurs bilden wir die

Fähigkeiten durch Bildbetrachtungen und persönlichen Erfahrungsaustausch. Anhand des Totenbuches von Gerhard Reisch machen wir uns die Erlebnisse der Seele an der Schwelle bewusst. Mit Ursa Neuhaus und Franz Ackermann. Fr 4.10. 90:30-21:00 und Sa 5.10. 9:30-17:30

Die Qualität der Planeten mit Wolfgang Held.

Sa 15.10. 9:00-12:30 und 14:00-17:00

Farbenlehre und Bühnenbeleuchtung mit Bart Léon van Doorn. Sa 19.10.

Gewaltfreie Kommunikation. Modul I Galerie bis 29.9.

Bilder von Fritz Steffen Ab 5.10. (Vernissage 17:00)

Bilder von Margarethe Day

zum 90. Geburtstag der Künstlerin Die Christengemeinschaft

Die Menschenweihehandlung wird gefeiert: Mi 10:15 am 18.9., 16.10., 20.11. Mi 10:15 wöchentlich (ausser an den Daten mit MWH und am 13.11.).

Evangelienkreis mit J. Förder.

4  Agenda ab 20. September

KURSang ebot

KURSang ebot

Agorá  Nr. 10 Oktober 2013 Eurythmie-Kurse

biografie-werkstatt.ch Stefanie Schär M 076 472 94 80, [email protected]

Burgdorf Anthroposphische Arbeitsgruppe Info: Diety Kunz, T 034 422 28 57

Lesearbeit: Do, 14-täglich, 20:00–21:30: ‹Das Matthäus-Evangelium› von R. Steiner, GA 123. Begleitung durch Claude-Mario Jansa am 31.10. Ort: Keramikatelier, Bernstr.7

Thun FPA Kurse Freier Pädagogischer Arbeitskreis, T/F 041 710 09 49, [email protected] 26.10. 12-18:00 und 27.10. 10-16:00

Grenzgänge: Seminar für Eltern von Kindern im Vorschulalter

Leitung: Dorothea Niklaus und Christian Wirz. Info: dniklaus.ch, christian-wirz.ch Ort: Aaretraum, Obere Hauptgasse 72, Thun. Anmeldung bis 19.10. am FPA.

Ich suche nicht – Ich finde … Neuer ­Zugang zur eigenen Biografie … Laufend Einzelgespräche, Standort­ bestimmung, Kurse, Fortbildungen Michaelsimagination, GA 229. 24.9., 8.10., 15.10., 22.10.: Studienarbeit GA 236, 2. Karmaband. Laut-Eurythmie: Montags, mit Aileen Niessen 061 701 23 83 So 29.9. 10:00-17:00 Haus Hirschen.

Wie wird das Denken lebendig?

Tagesseminar mit Wolfgang Held, Dornach. Di 29.10. 20:00 in der Jugendherberge

Von Buddha zu Christus -

Der Schlüssel zum heutigen Christentum. Vortrag von Marcus Schneider, Basel. Rudolf-Steiner-Schule Allmendstrasse 75, T 032 622 41 12 Sa 21.9. 9:30-12:00 im Saal der Schule

Steffisburg Rudolf-Steiner-Schule Berner Oberland Astrastrasse 15, T 033 438 07 17, F…18 [email protected]

Eurythmie für Erwachsene: jeweils Di 15:15 Anmeldung bei Almut Joerges, 033 552 04 06 Jeden Do 8:45-11:45: Waldspielgruppe Wurzelkinder (21/2 Jahre bis Eintritt Kindergarten), Anmeldung Tel 033 438 21 71 je Di, Mi, Fr 8:00-12:00

Schnuppermorgen TageskindergartenSpielgruppe Anmeldung: für Di, Spiel-

gruppe Steffisburg, Astrastr.15: 033 438 0717. Für Mi, Spielgruppe Steffisburg, Asternweg 1 und für: Fr, SpielgruppeThun, Alpenstr. 7: 079 218 93 47. Mo 9:00 und 14:30 je 2 Std

Eltern-Kind-Gruppe Chnöschpeli

in Steffisburg. für Kinder von 2 Monaten bis 3 Jahren. Anmeldung: 033 345 26 57. Do, 15-17:00 am 24.10., 7.11.

Spielen, Singen, Kreativsein für 3-6 Jährige

Anmeldung: Tageskindergarten-Spielgruppe Thun, Alpenstr. 7: 079 218 93 47.

Winter-Kleiderbörse

Langenthal Anthroposophische Gesellschaft Beatus-Zweig. Lokal: Ringstr.30 Auskunft: Monika Gabarell 062 922 48 12

Mittwochs je 20:00: Seminaristische Zweigarbeit an Vorträgen Rudolf Steiners (z.Zt. BewusstseinsNotwendigkeiten für Gegenwart und Zukunft)

Seminar mit Karen Swassjan Wiesenstrasse 7 Barbara Witschi, Tel 062 922 60 80 Fr 20:00-21:30 am 20.9., sonst So 16:00-17:30 am 9.11., 17.11., 14.12

Arbeit an Rudolf Steiners ‹Die Schwelle der geistigen Welt› mit Prof. Karen Swassjan, Basel.

Aarwangen

FPA Kurse Freier Pädagogischer Arbeitskreis, T/F 041 710 09 49, [email protected] Fr 11.10. - So 13.10.

Lernen mit Hand und Fuss

Leitung: Christoph Leuthold. Eine bewährte Jugend- und Naturpädagogik im Bergwald selber erleben und deren pädagogisches Potential erfahren. Siehe Hinweis.

Jahreskurs / Seminar mit Franz Lohri, Pädagoge und Biologe, Susanne Ellenberger, Eurythmie und Karin Joos, Erwachsenenbildnerin. In Zusammenarbeit mit der Naturwissenschaftlichen Sektion am Goetheanum. Ort: Atelierhaus der Malschule am Goetheanum. Siehe Hinweis agora 9. Fr 20:00–22:00 am 25.10., 22.11.

Sterne begleiten uns im Jahr 2013

Kursabende im Monatsrhythmus. Kursleitung: Ruth Frischknecht und Franz Lohri.

Die Christengemeinschaft

Aargauer Kunsthaus

Michaelifeier der Gemeinde für alle, mit den Kindern. So 20.10. 11:10

Wie uns die Musik bewegt

Eine Betrachtung zum musikalischen Bau des Menschen mit einfachen, eurythmischen Gebärden. Von Sibylle Burg. Fr 25.10.-So 27.10.

Das Gute tun - Der Schlaf als Quell unserer Impulse Öffentliche Tagung in Basel.

Solothurn Anthroposophische Gesellschaft C.-F.-Meyer-Zweig. Lokal: Haus Hirschen, Hauptgasse 5. Auskunft Gertrud Eberhard, 032 672 34 29, [email protected]

Di 20:00 Zweigabend: 1.10. Michaelifeier mit

Biografie Werkstatt Stefanie Schär 076 472 94 80, [email protected] biografie-werkstatt.ch Sa 21.9. 13:30 bis So 22.9. 16:00 Bildungshaus Herzberg

Frau-Sein und Mann-Sein in der Biografie Integrative Biografiearbeit mit Stefanie Schär.

Baden Anthroposophische Gesellschaft J.G.-Fichte-Zweig. Auskunft: Max Bänziger, 056 222 26 64 18.10. und 25.10. je 20:00 Singsaal Schulhaus Tannegg

Entwickelt sich die christliche Offenbarung?

Von der Entstehung des Fünften Evangeliums. Eine ernsthafte anthroposophische Entwicklung verändert den Menschen von Grund auf und vollauf. In Hinsicht auf seine Erkenntnisfähigkeit rücken neue Inhalte über Jesus und Christus in die Nähe. Welche Aufgabe ist damit verbunden? Die Vorträge dienen wieder dem vertieften Verständnis einerseits der Christologie Rudolf Steiners und andererseits des Wirkens Rudolf Steiners für die Anthroposophie vor genau 100 Jahren. 2 Vorträge von Lieven Moerman.

Die Christengemeinschaft

Planeten, Bäume und Ich-Entwicklung

Aargauerplatz, T 062 835 23 30 aagauerkunsthaus.ch bis 17.11.

Werkschau Bilder von Anna Iduna Zehnder (1877-1955)

Künstlerin, Ärztin, Anthroposophin. Öffnungszeiten Di-So 10-17:00, Do bis 20:00. Anthroposophische Gesellschaft Troxler-Zweig. Töpferhaus, Bachstrasse 117 Info: E. Häusermann, T 062 298 10 14 Mi 20:00 am 25.9.

Vortrag zu Michaeli

von Johannes Greiner. Sa 17:00–19:30 am 12.10., 23.11., 7.12.

Arbeit an der Philosophie der Freiheit von Rudolf Steiner Vortrag und Textarbeit (GA 4). mit Prof. Karen Swassjan. Mi 20:00 am 16.10., 20.11., 11.12.

Anthroposophie und die brennenden sozialen Fragen Vorträge von Udo Herrmannstorfer. Mi 20:00 am 23.10., 27.11.

Fragen an die Gegenwart

Vorträge von Johannes Greiner.

Je Mo 18:30 - 19:40 in Hitzkirch: noch bis Anfang November Hergiswil: Beginn 18. November Stansstad: Beginn 13. Januar

Asp Herzberg

Lenzburg

Aarau

Die Menschenweihehandlung: Di 9.30 am 20.8., 27.8., 10.9., 24.9., 15.10., 29.10., 26.11. und So am 1.9., 15.9.(f), 29.9., 20.10., 3.11.(f), 17.11. jeweils 9:10 Einstimmung für die Kinder, 9:30 Sonntagshandlung für die Kinder (am 29.9. um 11.15), 10:00 MWH Do 18:30 am 29.8., 12.9., 26.9., 24.10., 7.11., 21.11. Arbeitskreis zur religiösen Vertiefung So 29.9. 11:30

Vorträge von Karen Swassjan.

Franz Lohri und Ruth Frischknecht Bergstrasse 14, TF 062 923 06 19

Biel Juravorstadt 4 (Juraplatz). Auskunft: Elisabeth Burger, Pfr., T/F 032 341 15 67

Anthroposophie als (Geistes)Gegenwart

Werkplatz Biosophie Sa 10:15-18:00 am 21.9./ 19.10./ 16.11...

Aeschi b. Spiez

Magdalena Lustenberger T 041 610 17 24 Mi 20:00 am 30.10.u. 6.11.

Gemeinde im Aargau. Haus ‹gleis1› (am Bahnhof), T 062 891 22 13

Die Menschenweihehandlung wird gefeiert: So 9:30 und Do 9:00. Die Sonntagshandlung für die Kinder 11:00 am 1.9., 15.9., 29.9., 20.10. bis?

Bilder und Plastiken von Astrid Haueisen-Oelssner und Ulrich Oelssner Sa 28.9. 15:00-18:00

Mut zum Geist

L.P.V. Troxler als Arzt und Geisteskämpfer. Beiträge, Gespräch. Fortsetzung der Begegnung vom 18.5. Findet in der Christengemeinschaft Luzern/Ebikon, Kunstkeramik, statt!. So 29.9. 10:45

Der Ernst des Zeitgeistes

kurze Betrachtung zur Epistel. Do 17.10. 20:00

Mysterienkunst am Beginn der Neuzeit Matthias Grünewald und der Isenheimer Altar. Sa 19.10.

Gemeinde-Tagesausflug nach Colmar

Besuch der Altstadt, des Isenheimer Altars und der Gemeinde in Colmar. Auskunft R.-M. Schmidt, Anmeldung bis 10.10. erbeten.

Beinwil am See Chalet Elim Dankensbergstrasse 11. T 062 771 06 47 [email protected] Fr 20.9. 17:00 bis Sa 21.9. 17:00

LERNFESTIVAL 13: Lernen mit Kopf, Herz, Händen und Füssen

Mitwirkende: Heike Dahms, Barbara Jaggi, Dr. med. Kaspar Jaggi, Gabriele Bucher u.a. mit Steinhauen, Herzsingen, Eurythmie, Konzert, Yoga, Referat, Musikimprovisation, Atemtherapie, QiGong, Kreistänzen, Modellieren, Drumcircle www.lernfestival.ch. 25.10. und 26.10.

Hinter der Welt ist Magie

Geisterkenntnis und Lebenspraxis. Seminar mit Dr. med. Olaf Koob.

Luzern Anthroposophische Gesellschaft Niklaus-von-Flüe-Zweig. Kunstkeramik Luzernerstrasse 71, 6030 Ebikon/Luzern T/F 041 420 76 51 [email protected]

Eurythmie (Ebikon): Andrea Koster, 041 620 06 25 Lesegruppen zu Heilpädagogik, Pädagogik, Landwirtschaft, Karma, Allgem. Anthroposophie, Die Leitsätze. Info: L. Piffaretti M 079 791 33 70 / 041 787 04 07 Bibliothek: Di+Do vormittag oder auf Anfrage: 079 791 33 70 / 047 787 04 07 Mi 16.10. 20:00

Der anthroposophische Zugang zu den Hierarchien

Vortrag von Lieven Moerman. Eine Aufgabe für das menschliche Bewusstsein. Wie groß muss ich den Menschen denken, wenn ich von der ‹Menschenwürde› rede? Das Erkennen des Zusammenwirkens aller geistigen Wesenheiten – wozu auch der Mensch gehört– gibt erst den Blick frei für die geahnte Größe. Die erweiterte allgemeine Menschenkunde entpuppt sich als eine erweiterte Bewußtseinskunde. Aber schon die Untersuchung der ‹Ich›-Erfahrung zeigt, wie flüchtig diese ist und wie sehr ich innerlich tätig sein muß, um sie deutlich zu halten. Wie nun kann die Anthroposophie mir helfen, um durch diese Ich-Erfahrung hindurch zu einer Erfahrung der Wesenheiten der geistigen Hierarchien zu kommen? Mi 30.10. 20:00

Anthroposophisches Menschenbild Theorie oder Praxis? III Vortrag und Gespräch mit Dr.med. Paul Krauer. Das Erleben der Jahreszeiten als Spiegel für unser Seelenleben?. Atelier MuT Luzernerstrasse 71, Ebikon musiktherapie-mut.ch

Musiktherapie, Klangspiel, Leierunterricht Mi 25.9. 19:30

Neue Kräfte im Burnout - durch Musik Themenstunde mit Laura Piffaretti. Die Christengemeinschaft Luzernerstrasse 71, Ebikon, 041 370 17 94

Die Menschenweihehandlung wird gefeiert: So 9:30 am 22.9., 29.9., 6.10., 20.10. Jeden Do 9:30 (ausser am 10.10.). Sa 28.9. 15:00-18:00 Im Saal der Kunstkeramik

Troxler-Seminar

Mut zum Geist - Göttlich was Ich und frei ist. Nachmittags-Seminar der TroxlerFreunde als Auftakt zu Michaeli Ignaz Paul Vital Troxler *1780 in Beromünster – † 1866 in Aarau Arzt, umfassender Philosoph, Lehrer, Vordenker und Mitstreiter für die Würde des Menschen. Meldani Atelier für Filzgestaltung Schachenstrasse 15, 6030 Ebikon, T 078 866 21 65, meldani.ch, atelier-wernerkleiber.ch Fr 20.9. 14-19:00 und Sa 21.9. 10-17:00

Tage der offenen Tür

In den Ateliers Meldani und Werner Kleiber können Sie an Workshops teilnehmen, die Verkaufsausstellungen besuchen und sich über Kurse informieren. Werner Kleiber gibt gern Auskunft über die Therapien und das Seminar für Therapeutisches Plastizieren. Rita Schneider (spinnwebstube. ch) ist mit ihrer handgefärbten Wolle zu Gast.

KURSang ebot

Agorá  Nr. 10 Oktober 2013

Monica Nelson, T 061 701 59 92

Anthroposophische Vereinigung

Region Basel

Humanuszweig. Studienort Rappholdshof 10 Auskunft: Anina Bielser, T 061 601 53 52

Mo 19:00 Zweigarbeit: Rudolf Steiner, Geisteswissenschaftliche Menschenkunde GA 107

Bäume erleben

Basel Anthroposophische Gesellschaft Paracelsus-Zweig. Scala Basel, Freie Str. 89 Info: T 061 270 90 46, F 061 270 90 59

Jeden Mo 20:15 (ausgenommen Schulferien und während den öffentlichen Vorträgen): Studiengang über Anthroposophie. Leitung: Marcus Schneider. Spezielle Thematik: 14.10. Chakren in ihrer Realität. 21.10. Mysterienwege der Menschheit) Di 19:30–20:45: Das Zeitliche und das Ewige in der Kunst. Von der klassischen Moderne bis heute. Mit Lichtbildern. Leitung: Jasminka Bogdanovic, 061 311 92 02., [email protected] Do 19:30–21:00 ab 17.10: Soziale und Antisoziale Triebe im Lichte der Philosophie der Freiheit. Leitung: Thomas Meyer, Auskunft: [email protected]; 079 781 78 79 Fr 20:00: Geheimwissenschaft im Umriss mit besonderem Blick auf das Christusmysterium. Leitung: Otfried Doerfler, T 061 701 47 16 oder [email protected] Künstlerische Kurse: Mo 16:45-17:45 Sprachgestaltung I, 17:45-18:45 Sprachgestaltung II, 18:45-19:30 Gesprächsarbeit anhand von Vorträgen Rudolf Steiners zu künstlerischen Fragen. Leitung: Sighilt von Heynitz, T 061 331 31 58. Mi 18:45-19:30 Eurythmie. Leitung: Sandra Schneider, T 079 721 78 63. bis Mi 9.10.

‹Lasse Bilder sprechen›. Ausstellung Regina Bucher.

Vernissage Mittwoch 25.9. 19:00 mit einführenden Worten von Marcus Schneider. bis 9.10.

Ausstellung Regina Bucher Mi 25.9. ab 19:00

Michaelifeier

19:00 Vernissage zur Ausstellung Regina Bucher mit Einführung von Marcus Schneider. 20:00 ‹Michael als Wegweiser und Wegbegleiter zu Christus›. Vortrag von Peter Tradowsky. Musik: Bläserensemble der Rudolf Steiner Schule Basel unter der Leitung von Martin Frey. Mi 2.10. 20:00

Was Freundschaft war und werden kann-

zur Geschichte und Spiritualität menschlicher Gemeinschaft. Zweigvortrag von Wolfgang Held. Fr 4.10. 20:00

Karma der Lebensmitte

öffentlicher Vortrag von Immanuel Klotz. Mi 9.10. 20:00

Der Zwölfstern als Archetypus des Kosmischen-

was uns die obersonnigen Planeten erzählen. Zweigvortrag von Hartmut Warm. Mi 16.10. (Vernissage 19:00) bis 6.11.

Ausstellung Angelika von Arx-Auf der Maur

Vernissage mit einführenden Worten von Marcus Schnieder. Mi 16.10. 19:00

Vernissage zur Ausstellung Angelika von Arx-Auf der Maur mit einführenden Worten von Marcus Schnieder. Ausstellung bis 6.11. Mi 16.10. 20:00

Kunst als Mysterienweisheit

Zweigvortrag von Marcus Schneider. Mi 23.10. 20:00

Helena P. Blavatskys umkämpfte Rolle in der spirituellen Geopolitik

Ende des 19. Jhs. und der Beginn der Theosophie. Zweigvortrag von Dr. Markus Osterrieder. Mo 28.10. 20:00

Die Welt im Umbruch: Auswirkungen auf unser Energiesystem Vortrag von Dr. Daniele Ganser. Mi 30.10. 20:00

Das Wohltemperierte Klavier von J.S. Bach als Offenbarung des Kosmos

(Mit musikalischen Beispielen am Klavier) Zweigvortrag von Hartmut Haupt, Jena.

Agenda ab 20. September  5

Eurythmie-Kurse

Barbara Kümel [email protected] 0789234622 Sa 28.9.10:10–17:00 Tram 10 Endstaqtion Flüh

Bäume erleben, Bäume erkennen am Blauen Siehe Hinweise.

Je Mo 19:00 & 20:00 Ort: Aesch Je Di 10:30 & Di 18:30 Ort: Scala Basel Je Mi 18:00 Rudolf-Steiner-Schule Basel

Antigone Tragödie von Sophokles.

Scala Basel

Hristo Kazakov spielt Ludwig van Beethoven-Sonaten

Freie Strasse 89 T 061 272 33 95, F 061 270 90 59 [email protected] Sa 21.9. 10:00-20:30

Tagung: Aspekte einer neuen Weltordnung

Forum für zeitgemässe Ernährung Anmeldung T 061 303 85 14 [email protected]

Schauspielschule Basel

Lange Gasse 11, T 061 271 83 63

Die Menschenweihehandlung wird gefeiert: So 9:30, Mo 7:30, Di 8:30, Mi 6:30, Do 9:30, Fr 8:30, Sa 9:00. Die Sonntagshandlung für die Kinder 8:30 und 11:15.

Mi 25.9.

Kochen mit Kürbis. Kochkurs. Fr 18.10.

Von der Kunst, Brot zu backen.Backkurs. Mo 21.10.

Hülsenfrüchte – kleine Früchtchen ganz gross! Kochkurs. Mi 30.10.

Erfolgreich gegen Rheuma, Arthrose und Arthritis. Diätkurs Theorie. Kalliope Regula Berger, [email protected] T 033 438 11 13, 079 232 46 02 So 14:30-17:30 am 27.10., 17.11., 15.12.

Werbeck-Singsonntag

Vertiefende Arbeit mit Übungen von Werbeck-Svärdström, mit Berücksichtigung der typengerechten Atmung (Terlusollogie). Ort: Schule und Beruf (Güterstr.140), Gundeli. Anmeldung bis 1 Wo vor Beginn.

Goetheanum-Bühne. So 20.10.16:30

mit José-Garcia Morales und Richard Cooper, Historiker. Vortragsreihe mit Videoanalyse und offenen Gesprächen. - Hintergründe zum 11. September -Technische Angriffe auf das Ich -Tavistock und die Kontrolle der Massen -Die Souveränität Deutschlands Besuch einzelner Referate möglich.

Die Christengemeinschaft

Sa 19.10. (Première) u.Sa 26.10. 20:00, 27.10. 16:30 Schreinereisaal

Rappoltshof 10, Nähe Claraplatz [email protected] T 061 701 70 06

Vierjährige Vollzeitausbildung in Sprachgestaltung, Schauspiel und Regie. Leitung: Olaf Bockemühl, Pierre Tabouret. Aufnahmetermin: 19.10.2013 oder nach Vereinbarung Fr 20.9. 20:00

Das Haus des Wortes - Anlässlich des Jubiläums der Grundsteinlegung des Goetheanum am 20.9.1913. I. Vortrag von Pierre Tabouret. Do 26.9. 20:00

Wer hat Angst vor Virginia Woolf? von E. Albee. Studienarbeit 3. Jahr. Fr 18.10. 20:00

Das Haus des Wortes

II. Vortrag von Pierre Tabouret. So 27.10. 20:00

Zwei, Drei treffen sich in Berlin

Sa 26.10. 15:00, So 27.10. 11:00

Die Kristallkugel Ein Märchen der Brüder

Grimm. Gastspiel der «Wägwarte» Märlibühni im Puppentheater Felicia. Ab 4 J. Di 29.10. 20:00 Grundsteinsaal

‹Seelenklang und Geisteswort›

Eurythmieaufführung der Goetheanum Eurythmie-Bühne. Ausstellungen Fr 20.9. 14:00 Vernissage Terrassensaal

DoppelRaum - Das Goetheanum und sein Grundstein. Und: Demut - Hingabe

- Opferwille. Ansprache von Walter Kugler zur Eröffnung der Ausstellungen. Kurse Sa 21.9. 9:30 - 22.9.

Eurythmiekurs: Künstlerische Fortbildung zur Entwicklung von Selbstmanage-

ment und Unternehmergeist.

Sa 21.9. 9-16:15 Glashaus Westkuppel

Impuls Bienenvolk: Hintergründe und Praxis einer wesensgemässen Bienenpflege. Fortlaufender Kurs mit Martin Dettli und Johannes Wirz.

Di 17:30 am 24.9., 1.10., 15.10., 22.10., 29.10. Haus Schuurmann, Hauptsaal

Sprechchor für Jedemann/Jederfrau Sprache-sprechen-spritzen-sprossensprudeln. mit Agnes Zehnter Di 1.10. -11.10. 11:00

Aquarell-Malen Mit Esther Gerster. Allgemeine Anthroposophische Sektion. Sa 12.10. 9:30 -13.10

Studienarbeit vom 4. Jahr.

Eurythmiekurs: Vokale und Konsonanten

Philosophicum

Goetheanum

Seminare

St.Johanns-Vorstadt 19-21, [email protected]

Goetheanum Tagungsbüro/Billettkasse

Einführung in die Jahreslaufbeobachtung mit Vertiefungsarbeit zur Michaelizeit Mit Esther Gerster, Renatus

Praxis für Philosophie und Anthroposophie. Mit Stefan Brotbeck, Termin nach Absprache. Denkpausen mit Christian Graf, zu diversen Themen: 20:00 am 16.10. (Schicksal und Zukunft), 23.10. (Sein und Haben). Mini-Seminare über Maxi-Themen. Mit Stefan Brotbeck: 19:00 am 17.10 (neue Themenwahl), 31.10. Lesekreis mit Judith Schifferle, 19:00 ab 16.9. 14-tägig Sa 21.9. 16:15-00:00

Philosophicum - Das zweite Jahr

Rückblick und Ausblick, Musik vom Faust Quartett und Trio Tripoint und Philosteria. Mo 23.9. 19:30

‹Gedankenstreiche - Philosophische Miniaturen› Buchvernissage mit Stefan Brotbeck. Stefan Brotbeck im Gespräch mit David Marc Hoffmann. Di 19:00 am 24.9., 22.10., 29.10., 12.11., 26.11., 10.12.

Einführung in die Philosophie der Kunst Seminar mit Christian Graf.

Sa 28.9., 26.10., 23.11. je 14:15-18:00

Ethik der Selbsterkenntnis. Wahrdenken und Gutlieben. Jahreskurs von

und mit Stefan Brotbeck. 1. Trimester. Beschränkte Teilnehmerzahl. Anmeldung erbeten. Fr 18.10., 1.11., 15.11. je 19:00

Phänomenologie des Vorstellens Seminar mit Renatus Ziegler. Di 29.10. 19:00

Utopie heute. Stefan Brotbeck und Hans Saner im Gespräch mit dem Publikum. Mi 30.10. 19:00

Überleben im Dazwischen. Zu den poe-

T 61 706 44 44, F 61 706 44 46 [email protected]

Goetheanum-Führung: jeden Samstag um 14:00 Treffpunkt am Empfang. Engl.+Dt. ca 80 Min. Zweig am Goetheanum: Mi 20:00 ‹Die Geheimwissenschaft im Umriss› (GA 13) Verantwortlich: Elsbeth Lindenmaier, im Nordatelier und Gesprächsarbeit zu den Arnheimer Vorträgen (GA 240) Rud. Steiner Halde Saal am 25.9. Zweigabend zur Michaelitagung, Rud. Steiner Halde Saal. Fr 20.9. 15:00

Kosovo-Musical

in Zusammenarbeit mit culturescapes Basel.

Fr 4.10. 20:00- 6.10.

Ohne zugrunde liegende Materie

Schlüsselmomente der Gegenwart

Mit-Bauen am Goetheanum Gemeinsame Arbeit mit jungen Menschen gegen Kost und Logis. www.youthsection.org. je Do 19:00 Jugendsektion Teestube

Offener Abend in der Jugendsektion

Gemeinsames Kochen mit drauffolgendem Gespräch zu aktuellen Themen. Aufführungen Fr 20.9. 17:30 Grosser Saal

Ansprache Rudolf Steiners am 20.September 1913

Mo 7.10., 14.10., 21.10., 28.10., 18:30

Darstellungen und Rundgespräche mit Edda Nehmiz, Johannes Nilo, Bodo von Plato und Robin Schmidt. Fr 11.10. 17:00 - 12.10.

Begleitstudium Anthroposophie durch Kunst I 1. von 6 Wochenendseminaren. Mit Agnes Zehnter (Sprachgestaltung) und Ursula Zimmermann (Eurythmie). Fr 11.10. 17:00 - 12.10.

La création de liens: motivation, questions et éléments de base Cycle de six

21.9. 20:00 (18:30) Grundsteinsaal

week-ends sur la pratique de la méditation Avec Praxède Dahan, Jean-Michel Florin et Bodo von Plato.

So 22.9. 16:30 Grosser Saal

Gesprächsforum Goetheanum: ‹Begegnung durch und mit Anthroposophie›

Lesung von Christian Hitsch.

‹Eine Brücke ist der Mensch› Eurythmieabend Compagnie Phoenix, Berlin. Momo Ein Eurythmieprojekt frei nach Michael Ende.

‹Der Druide› von Jeremias Gotthelf

Mi 23.10. und Do 24.10. 19:30

chenendseminare. Mit Robin Schmidt und Christof Wiechert und Edda Nehmiz.

Mo 30.9. -18.10.

Rudolf-Steiner-Schule

Flohmarkt

Fr 4.10. 17:00- 5.10.

Begleitstudium Grundlagen der Anthroposophie: I. Der Mensch. 6 Wo-

So 29.9. 16:00

Fest zum Beginn der Bausanierung

der Goetheanum-Bühne.

Sa 19.10. und So 20.10. 10:00-17:00

Derbidge und Hans-Christian Zehnter.

Phänomenologie, Goetheanismus, Anthroposophie. Mit Renatus Derbidge, Dirk Kruse und Hans-Christian Zehnter.

100 Jahre Grundsteinlegung für das Erste Goetheanum

tischen Selbstbildern im Werk von Moses Rosenkranz (1904-2003). Buchvernissage mit der Autorin Judith Schifferle. Jakobsbergerholzweg 54, T 061 331 62 50

Mo 14:00 am 23.9. Englischer Saal

Mi 25.9. 20:00 Grosser Saal

Dem Leben dienen Eurythmieaufführung So 6.10. 16:30 Schreinereisaal

Rezitation: Mirjam Hege.

Sa 12.10. 20:00 Grundsteinsaal

DIMITRI - Clown ‹Highlights aus 55 Jahren›. So 13.10. 16:30 Rudolf Steiner Halde Saal

Poetische Soirée: ‹Sonnenfrühe über der Gemeinschaft› Betrachtung mit Andrea Hitsch. Lebensskizzen, Dichtungen und Malerei von Adelheid Petersen-von Sybel

Di 15.10. 20:00 Schreinereisaal

Eine Initiative für Mitglieder der Anthroposophischen Gesellschaft. Do 17.10. 11:00 - 19.10.

II Sozialkünstler werden - Die Beziehung zur Seele Mit Joachim Ziegler,

Harald Jäckel, Franziska Schmidt-von Nell und Ingo Krampen. Fr 18.10. 20:00 - 19.10.

Rudolf Steiners Vortragszyklus ‹Offenbarungen des Karma› GA 120

Seminar mit Prof. Dr. Peter Selg und Dr. Michaela Glöckler. Für Ärzte, Therapeuten und medizinisch-menschenkundlich Interessierte.

6  Agenda ab 20. September Mo 28.10. 11:00 - 31.10.

Gegenwartsfragen Mit Beiträgen von

Mitgliedern der Goetheanum-Leitung. Tagungen Fr 20.9. 20:00 - 22.9.

Die Allgemeine Menschenkunde

Rudolf Steiner: Allgemeine Menschenkunde als Grundlage der Pädagogik. 11. Vortrag. Sa 21.9. 10:00 - 22.9.

Zum 25. Todestag von H. Witzenmann. 22.9. 17:30 - 23.9.

Lehrerbildung im Dialog. Kolloquium Di 24.9. 17:00 - 29.9. Grosser Saal

Michaeli-Tagung: Dem Leben dienen

100 Jahre Grundsteinlegung. Richtkräfte für das 21. Jahrhundert. Fr 4.10. 9:00 - 5.10.

Arbeitstage für Mikrobiologen Mi 9.10. 9:00-11.10

Mathematische Studientage: Geometrie in Natur und Technik Fr 11.10. 15:00 - 14.10.

Tagung der Heilpädagogischen Konferenz www.khsdornach.org. So 13.10. 15:00 - 14.10

Klausurtagung der Konferenz für Heilpädagogik und Sozialtherapie Mo 14.10. 7:45 - 19.10.

Medizinische Arbeitsgruppe am Goetheanum Fr 18.10. 20:00 - 20.10.

Kolloquium des Arbeitskreises zur Märchenforschung Mit Thymiane Baumeier,

Almut Bockemühl u.a. Fr 18.10. 20:00 - 20.10.

Stolperstein - Gemeinschaftsbildung Aufbrechen von verfestigten Begriffen. Mi 23.10. 17:00 - 27.10.

Der sprechende Mensch - Lenker zwischen Abbau- und Aufbaukräften Fr 25.10. 20:00 - 27.10.

Elektrizität - Magnetismus - Radioaktivität Zu den ‹drei Gewalten› der Technik

des 20. Jahrhunderts und Rudolf Steiners Begriff der ‹Unter-Natur›. Sa 26.10. 9:00 - 30.10.

Tagung und Fortbildung für Kindergarten- und Schulärzte So 27.10. ab 9:00

Das ängstliche Kind Für Ärzte, Thera-

peuten, Pädagogen und Eltern. So 27.10. 20:00 -30.10.

Die Einverleibung des Ich Förderlehrer-

tagung.

Vorträge Fr 20.9. 15:00 Grosser Saal

Von München nach Dornach - Der Weg zum Bau Vortrag von Rudolf Gädeke.

Festeröffnung und Begrüssung durch Dr. Virginia Sease zu ‹100 Jahre Grundsteinlegung für das Erste Goetheanum›. Fr 20.9. 19:30 Grosser Saal

Der Grundstein zur Zukunft Vortrag von Dr. Peter Selg. Die Grundsteinlegung der Zukunft. Musikalischer Einklang. Fr 20.9. 20:00 Nordatelier

Unterrichten heisst Wecken - Zur Kernaufgabe der Erziehung Vortrag von

Claus-Peter Röh.

21.9. 15:30 Terrassensaal

Zur Tradition der Grundsteinlegung seit der Antike Vortrag von Roland Halfen Di 24.9. 20:00 Grosser Saal

Die Grundsteinlegung 1913 Vortrag von Christiane Haid.

Mi 25.9. 9:00 Grosser Saal

Von Rudolf Steiners viertem Mysteriendrama zum fünften Evangelium Vortrag von Michael Debus..

25./26./27./28.9. je 11:15 Grosser Saal

Gefährdungen und Anfechtungen des Menschen-Ich durch gegenwärtige Kultur- und Zivilisationsbedingungen. Mi 26.9. 9:00 Grosser Saal

Zum Impuls des Zeitgeists Michael Vortrag von Constanza Kaliks. Do 26.9. 20:00 Grosser Saal

Rudolf Steiners esoterische Arbeit vor 1914 Vortrag von Virginia Sease. Fr 27.9. 17:00 Grosser Saal

Hindernisse der Menschwerdung und das Mysterium von Golgatha Vortrag

Agorá  Nr. 10 Oktober 2013

von Johannes Kühl. Fr 27.9. 20:00 Grosser Saal

Esoterische Einrichtungen Rudolf Steiners von 1914-1924. Vortrag von Bodo

von Plato und Christof Wiechert. Sa 28.9. 9:00 Grosser Saal

Rudolf Steiner als Baumeister im Sozialen Vortrag von Paul Mackay.

So 27.10. 9:00 Konferenzraum

Wirkungen der Radioaktivität auf den Organismus Vortrag von Johannes Kühl. So 27.10. 11:00 Grundsteinsaal

Pädagogische Anregungen für die Begleitung des ängstlichen Kindes Vortrag von Claus-Peter Röh. Mo 28.10. - 31.10.

Sa 28.9. 20:00 Grosser Saal

Rudolf Steiner's Four Mystery Dramas 4 lectures by Herbert O. Hagens.

So 29.9. 9:00 Grosser Saal

Hilfen mit Umgang mit der Angst im Schulalter Vortrag von Michaela Glöckler.

Der Weg der Einweihung durch das Leben S. Zimmermann und U. Hurter. Der Kulturauftrag des Goetheanum Vortrag von Michaela Glöckler. So 29.9. 11:15 Grosser Saal

Wie verwandeln wir vergangene Krisen in zukünftige Möglichkeiten Vortrag von Joan Sleigh und Justus Wittich. Mo 30.9. 9:00

Vortrag zum Beginn des Studienjahres am Goetheanum Sa 5.10. 15:30 Terrassensaal

Die Worte und das Ritual der Grundsteinlegung Vortrag von Virginia Sease. Di 20:00 am 8.10., 15.10., 22.10.

Mo 28.10. 9:00 Holzhaus

Di 29.10. 9:00 Holzhaus

Ängste im Jugendalter und ihre Überwindung Vortrag von Michaela Glöckler. Mi 30.10. 10:30 Holzhaus

Die Angst in der Selbsterziehung des jungen Menschen Vortrag von M. Glöckler.

Dornach Albert Steffen Stiftung Unterer Zielweg 36, T 061 701 39 11

Mi 9:00 am 9.10., 10.10., 11.10.

Vortragsreihe zum 50. Todesjahr von Albert Steffen 2013. Alle Vorträge unter: steffen-stiftung. ch/aktuelles Fr 27.9. 20:00

11:00 am 9.10., 10.10., 11.10.

Vortrag von Peter Engels.

Beitrag zum Verständnis des anthroposophischen Kunstimpulses. C. Chanter Geometrie in der Natur. John Blackwood. Freie Geometrie ebener Kurven

Drei Vorträge von Thomas Neukirchner. 17:00 am 9.10., 10.10.

Inversionstechnik Präsentation eines

Prototypen. 2 Vorträge von Johann Wolfesberger und Oliver Conradt.

Die metrisch-poetischen Formelemente Fr 18.10. 20:00

Albert Steffens Roman ‹Die Erneuerung des Bundes›. Vortrag von Christiane Haid Atelier Bildpraxis

Mi 9.10. 20:00

Schule für Malerei und Bildtherapie. Apfelseestrasse 63 T 061 701 63 31, [email protected]

Sa 12.10. 15:30 Terrassensaal

Farb- und Formkräfte als innere Entwicklungsdynamiken: Rot - Grau - Gold

Paul Schatz in der Begegnung mit Wissenschaftlern seiner Zeit. M. Mochner. Unterschiedliche Metamorphosequalitäten der Bauplastik im grossen und

kleinen Kuppelraum. Alfred Frischknecht. Do 31.10. 20:00 Grundsteinsaal

Rudolf Steiner und das Wesen des Humors Vortrag von Peter Selg. Do 17.10. 20:00

Christus und die Musik - zum Initiativenbewusstsein Steffen Hartmann. Fr 18.10. 20:00 Nordatelier

Wer stolpert, schläft nicht ein - Die Grundlagen der Selbstverwaltung neu denken Vortrag von Florian Osswald. Sa 19.10. 15:30 Terrassensaal

Wie Tag und Nacht - Die Malereien der Kulturepochen in der grossen und kleinen Kuppel Mit Esther Gerster. Sa 19.10. 20:00 Holzhaus

Christus, Luzifer und Ahriman: Von der Auseinandersetzung mit dem Bösen und vom Karma höherer Wesenheiten. Vortrag von Peter Selg. So 20.10.15:00 Schreinerei Backofen

R.T.L. pinxit Die Eurythmiefiguren Rudolf Steiners.Einführung von Hannes Weigert. Mi 23.10. 17:00

Wirkprinzipien der Therapeutischen Sprachgestaltung Vortrag:D. von Bonin. Do 24.10., 25.10., 26.10. je 9:00

Der unsichtbare Mensch in uns

Der Leib als Tastorgan. mit Dr. med. Kathrin Studer-Senn. Do 24.10. 20:00

Abbauende und aufbauende Prozesse in der Sprechatmung unter karmischen Aspekten Vortrag von B. Denjean-von Stryk. Fr 25.10. 16:30 Schreinereisaal

Deklamation und Rezitation in Bezug zu den sieben Lebensprozessen Vortrag von Dietmar Ziegler.

Fr 25.10. 20:00 Konferenzraum

Leben in einer technisierten Welt: Natur - Unter-Natur - Über-Natur Joh. Kühl. Sa 26.10. 9:00 - 30.10. Holzhaus

Ängste im 1. Jahrsiebt und die vorgeburtliche Disposition zu Angststörungen Vortrag von Michaela Glöckler. Sa 26.10. 15:30 Terrassensaal

Zur Geometrie des Grundrisses für das Erste Goetheanum Vortrag von Oliver Conradt. So 27.10. 9:00

Das Wesensgliedergefüge bei kindlichen Ängsten Vortrag von M. Glöckler.

Fr 27./Sa 28.9., Fr 1./Sa 2.11., 13./14.12.

Die Verwandlung des Willens in Bewusstseins-und Herzkräfte. An drei Wochenenden wollen wir bestimmte Farb- und Formkräfte in ihrer Dynamik erforschen und sie in Bezug auf unsere eigene innerseelische Entwicklungsdynamik kennenlernen. Freitags: 15:00-20:00 Samstags: 9:00-17:00. Siehe Hinweise. Atelierhaus Brunnweg 3 T 061 701 59 92 Sa 26.10. (Vernissage 17:00) bis 24.11.

Philip Nelson, Neue Werke: Sunlines Boats - Books Eröffnung der Ausstellung mit Buchvernissage und Musik. Und: Apéro und Musik am 10.11., 11:00. Öffnungszeiten: Do, Fr 15-19:30. Sa, So 13-18:00. Forum für Geisteswissenschaft Kontakt: Ilja Karenovics: [email protected] So 14:00-19:00 am 13.10. /27.10./ 10.11...

Grundbegriffe der Anthroposophie:

Kurs über 4 Semester mit Prof. Dr. Karen Swassjan, Basel. 13.10.: 3.Ätherischer Leib (Sonne: Leben) 27.10.: 4.Astralischer Leib (Mond: Bewusstsein) Ort: Freie Vereinigung für Anthroposophie, Blumenweg 3, Dornach. Teilnahmebedinungen siehe geisteswissenschaft.net oder Tel 061 321 03 19.

So 27.10. 10:00-13:00

Brunch und Künstlergespräch mit den

KünstlerInnen, mit W.-U. Klünker und R. Wiese zu den ausgestellten Werken.

Arlesheim Bauern-Zweig Sonnenhof, Obere Gasse 10 T 061 701 19 46, [email protected]

Vorträge für Bauern, Gärtner und Freunde. Jeweils im Georgensaal des Sonnenhofs. So 20.10. 11:00-12:30

Vom Geist der Freundschaft Vortrag von Wolfgang Held. So 20.10. 14:00-16:00

Die Verbindung zwischen Landwirtschaft und Pädagogik Vortrag von Roland Steinemann. Haus Widar Grellingerweg 4. T 061 706 72 45, [email protected] Mo 19:00–21:00 wöchentlich

Grundbegriffe der Anthroposophie

Textarbeit an dem anthroposopischen Grundlagenwerk ‹Die Geheimwissenschaft› von Rudolf Steiner ( GA 13). Leitung: Dr. Renatus Ziegler. Ita Wegman Klinik Pfeffingerweg 1, [email protected] Tel 061 705 70 00

Kurse Pflegeweiterbildung: Die neuen Kursangebote finden Sie unter www.bzap.ch. Informationen und Anmeldung unter T 031 700 83 83. Kunst und …, Malen, plastisches Gestalten: Di 18:30–20:00 mit Juliane Staguhn, Mi 16:00– 17:30 mit Andrea Ritter im Pfeffingerhof, Erdgeschoss. Anmeldung: T 061 705 72 70. Do je 20:00–21:00 im Saal Therapiehaus Anthroposophische Studienabende: Zyklus ‹Von Jesus zu Christus›, GA 131. Fr 20.9.(Vernissage 19:00) bis 10.11. im Foyer

Bilder von Firmina Lucco-Martina

täglich geöffnet 8:00-20:00. Stimmungsvolle Farben, kräftige Hell-Dunkel-Wirkungen und deutliche Zeichnung prägen die schönen Aquarelle. Sie sind oft vom Reichtum der Natur inspiriert. je Do 17:30-18:30 am 17.10., 24.10., 21.11...

Eurythmiekurs Dur/moll, Motiv/Mo-

tivschwung, Konsonanten, Jahreszeitliche Texte. Leitung: Veronika Ryser. Mit oder ohne Vorkenntnisse. Anmeldung: 061 705 72 70. Schule für Rhythmische Massage Ita Wegman Klinik, Pfeffingerweg 1 T 061 705 75 75, F 061 705 71 00 [email protected] rhythmische-massage.ch Sa 28.9., ganztägig

Orientierungstag ‹Heilen mit Rhythmischer Massage›

Ausbildungslehrgang zum Med. Masseur/ zur Med. Masseurin mit eidgen. Fachausweis. Anmeldung erforderlich.

Aesch Eurythmeum CH Ausbildung und Bühnenensemble. Apfelseestrasse 9a T 061 701 84 66, eurythmeum.ch Je Mi ab 16.10. 9:00-12:00

Münchenstein Atelier Doppelpunkt Venedig-Strasse 35 Johannes Onneken, T 061 331 37 89 [email protected] Fr 25.10. (Vernissage 19:00) - Mo 28.10.

Werkstattbegegnung Basel - Horstedt

Mit Bildern von Jasminka Bogdanovic, Elfi Wiese und Johannes Onneken. Vernissage mit einer Einführung von Roland Wiese. Öffnungszeiten Fr 25.10. 19-21:00, Sa 26.10. 14-21:00, So 27.10. und Mo 28.10. 10-17:00 Sa 26.10. 17:00-21:00

Die Kunst wird zur Ich-Form der Wirklichkeit Vortrag von Wolf-Ulrich Klünker.

Eintritt 40/ 30 CHF  Anmeldung bis 20.10.

mit dem 1. Studienjahr Eurythmie kennenlernen 9:00 Toneurythmie mit Frauke

Grahl, 10:45 Lauteurythmie mit Eduardo Torres. Anmeldung erwünscht. Je Fr ab 18.10. 16:00-18:00

Pädagogische Eurythmie mit Marc Büche für Eurythmiestudenten und Eurythmisten. Auskunft und Anmeldung: Marc Büche, Tel 061 701 15 23

D-Freiburg i.B. Waldhof T 0049 761 671 34, F …665 84 [email protected] Fr 18.10. 20:00-So 20.10. 12:00

Karl Ballmer Teil 5: Die Karl BallmerProbe Wochenendseminar mit Prof. Karen

Swassjan, Basel. Anmeldung bei Rainer Lüders: Tel 0049 766 4944.

Agenda ab 20. September  7

Agorá  Nr. 10 Oktober 2013

Dem WORT entlangreifen ‚Dass Sie heute so geformt sind, dass dieser Menschenleib die heutige Form hat, rührt davon her, dass dem ganzen Plan unserer Schöpfung das ‚Wort’ zugrunde lag. Auf das Wort hin ist der ganze Menschenleib hingeordnet, und von Anfang an ist er so veranlagt, dass zuletzt das Wort aus ihm herausspringen konnte.’ Rud. Steiner, ‚Das Johannes-Evangelium’ ‚Das Wort’? Das ist ein Buch mit sieben Siegeln! Es reicht vom profansten Ausdruck bis zum Schöpfungsgrund. Oder eher umgekehrt ... Es kann gebraucht, benutzt werden, ohne dass man viel darüber nachzudenken braucht; es ist - vermeintlich - biegsam, kann neu gefasst und je nach Umstand angepasst werden. Oder es kann mit hoher Heiligkeit erfüllen, still machen, von Mysterien künden. Das Wort kann festgehalten, geschrieben und somit gelesen werden. Es kann - vergänglich im Luftstrom - ausgesprochen und somit gehört werden. Oder es kann - als innerer Bildner - Gedanken formend Mensch-Sein gestalten: in dieser Form steht es sowieso immer hinter jeder Äusserung, denn jede Aussage zeugt vom Denken des Sprechenden … Erstaunlicherweise ist man sich selten bewusst, dass auch das ‚innere Wort’, das Denken, menschheitliche Dimension hat, und keineswegs nur privat ist. Dass also eine Verantwortung nicht erst dann entsteht, wenn man seinem Gegenüber etwas Schönes oder Schlimmes sagt. Um - in jedem Gebiet - auf die bewirkende Seite zu gelangen, zu den lebendigen Kräften, zu den Geheimnissen allen Werdens, muss heute eine grosse, leise Arbeit geleistet werden. Das Wirkliche liegt nicht in den Vordergründen und ist nicht mit den Sinnen erfassbar. Das ist auch so beim ‚Wort’: vom WortGebrauch ist es ein langer Weg bis hin zur Mitverantwortung für eine Logos-Kultur. ‚Die Integration, das Schaffen eines Ganzen, ist ein Vorgang, der in dem Masse gelingen kann, als der Mensch lernt, aus den Wörtern wieder das WORT zu finden.’ (Aus dem Nachlass von Dr. Carl Oechslin, 19161971) ‚Das Wort’ ist seit Jahrhunderten schleichend dünn geworden, oft reduziert auf Information. Wer geht denn schon einem Laut auf die Spur, einer Lautfolge oder einem bestimmten Wort. Nicht des intellektuellen Gehaltes, sondern bestimmter Kräfteverhältnisse, bestimmter Kräftegestalten wegen, die direkt menschenbildend, organauf bauend - von Urzeiten her - wirken und wirkten. Von denen wir leben, tagtäglich oder besser gesagt: nacht-nächtlich, und so gar nichts mehr davon wissen ... Die Kräfteverhältnisse weben eigentlich das Wort, das vernehmbar oder denkbar ist. Im Wort leben zu lernen, lehrt einen aus einer sehr tiefen Dimension heraus, zu ver-ant-worten.

von Christa Seiler

Wenn man nämlich die innewohnende Geste eines Wortes wirklich ganzmenschlich erlebt - und das Wort nicht nur benützt - dann ahnt man etwas von der Schöpfung. Dann kann man nicht mehr alles ‚unbesehen’ sagen - auch nicht denken. ‚… Es gab eine Zeit, bevor der Mensch in seiner heutigen Gestalt da war, in der es ihm möglich ist, sein innerstes Erlebnis in Worten nach aussen ertönen zu lassen… Es hat lange Zeit gebraucht, dass sich unsere Erde bis zu der heutigen Gestalt hindurchentwickelte. … Wenn wir aber die früheren Zustände prüfen, finden wir den Menschen in seiner heutigen Gestalt noch nicht und auch keine Wesen, die von innen heraus ertönen lassen können, was sie erleben. Mit stummen Wesen beginnt unsere Welt, und nach und nach erst zeigen sich Wesen und erscheinen auf unserem Wohnplatz, die die innersten Erlebnisse nach aussen tönen lassen können, die des Wortes mächtig sind. Aber das, was vom Menschen heraus am spätesten erscheint - sagten sich die Bekenner der Logoslehre -, das war in der Welt selbst am frühesten da. Wir denken uns, der Mensch war in seiner heutigen Gestalt in früheren Erdzuständen noch nicht da; aber in unvollkommener, stummer Gestalt war er da und hat nach und nach sich bis zum logos- oder wortbegabten Wesen heraufentwickelt. Dass er das konnte, rührt davon her, dass das, was bei ihm zuletzt erscheint, das schöpferische Prinzip, in einer höhern Wirklichkeit von Anfang an da war. Was sich losringt aus der Seele, das war das göttliche, schöpferische Prinzip im Anfang. Das Wort, das aus der Seele tönt, der Logos, war im Anfang da, und der Logos hat die Entwicklung so gelenkt, dass zuletzt ein Wesen entstand, in dem er auch erscheinen konnte. Was zuletzt in der Zeit und im Raume erscheint, war im Geiste zuerst da.’ (Rud. Steiner, ‚Das Johannes-Evangelium’, 18. Mai 1908). Es könnte eine Friedenskultur entstehen, wenn die Menschen diese leise Spur zurückverfolgen würden, um einander zu würdigen; nicht um ‚früher’ anzukommen, sondern heute, hier und jetzt, aber tief: denn das Erschliessen dieser ursprünglich göttlichen Schöpferkräfte ist heute in die Verantwortung jedes einzelnen Menschen gelegt. Das heutige Soziale Leben legt hüben und drüben Zeugnis von einer äusserst abstrakten Wort-Kultur ab, wo unbesehen Vorstellungen gebildet werden, für die kein Wesen von innen her zeugt … Dem Wort in inniger Verbindung entlang zu reifen, könnte Brückenbauer für eine neue Soziale Kultur sein, denn der bewusste, sorgfältige Umgang mit ihm - als Repräsentant unseres Denkens, Vorstellens und Fühlens - erzieht zu Lauterkeit und Wahrhaftigkeit, und schult den Sinn für Wesentliches. Wundervoll ist es da, bei Erika Dühnfort in den Grammatik-Unterricht ‚zu gehen’, zB. in ‚Der Sprachbau als Kunstwerk - Grammatik im Rahmen der Waldorfpädagogik’. Da zeigt sie zum Beispiel auf, wie anders sich ein

Dem Wort entlangreifen wie schmale Tänzer auf Schnee wie Lichtfugen an den Strängen der Nacht wie Saiten am Schmalrand der Zukunft C.S. Menschenwesen (zunächst das Kind) selber fühlen kann, wenn es ein Hauptwort, ein Eigenschaftswort oder ein Tätigkeitswort ausspricht. Und es wird in diesem Unterricht alles daran gesetzt, dass es dies auch wirklich bis in den Leib hinein erlebt: also tut! Wörtlich gemeint. Erleben heisst: sich verbinden. Erika Dühnfort lässt u.a. in bezug auf die Wortarten Rudolf Steiner zu Worte kommen: ‚Indem Sie nun von so etwas wissen: durch das Aussprechen des Hauptwortes trenne ich mich ab von der Umwelt, durch das Aussprechen des Eigenschaftswortes verbinde ich mich mit ihr, und durch das Aussprechen des Tätigkeitswortes gehe ich tätig auf in der Umwelt, tue ich mit, indem Sie das wissen, werden Sie dadurch schon mit einer ganz anderen inneren Betonung von Hauptwort, Eigenschaftswort und Zeitwort reden, als wenn Sie dieses Bewusstsein nicht haben’ (‚Methodisch-Didaktisches’, GA 294). Das gilt zunächst für den Unterricht von Kindern. Ich aber bin überzeugt, dass viel Unwesentliches, Ausgedachtes, Abstraktes, Menschenfeindliches getilgt werden könnte, wenn dieses Verhältnis zu unserem Allerinnerlichsten - zur Fähigkeit, mit dem Wort umzugehen - zuvorderst ins Bewusstsein dringen würde. Viele Taten würden auf solchem Grund anders wachsen. Wenn man sich also selbst-beobachtend und tätig-erfühlend dem Wort nähert - beim Sprechen, Zuhören, Schreiben - löst sich die innere Wesenheit einer ‚Aussage’ glasklar heraus und nimmt einen in die totale Verantwortung, der man nicht mehr ausweichen kann. Das Wort als Hülse kann dann vor dem inneren Menschen nicht bestehen und es leuchtet auf, dass ‚ein Wort’ nur dann wahrhaftig sein kann, wenn der Betreffende die wirkliche Wort-Gebärde auch vollzieht, und zwar mit dem ganzen seelischgeistig-tätigen Wesen. Dann erübrigt es sich, nach ‚Wahrheit’ anderswo oder anderswie zu suchen … Für eine Sensibilisierung im Umgang mit dem Wort, der Sprache, des Denkens wird in der ‚Kleinen Akademie im Obstberg Bern’ ab Januar 2014 ein neues, auf zwei Jahre angelegtes Projekt initiiert: ‚VOM WORT’. Von der Spurensuche in der Kultur- und Bewusstseins-Geschichte der Menschheit, der CHRISTUS-LOGOS-Frage bis zu Schreibwerkstatt, Gesprächskunst, Eurythmie-Übungen und dem Einbezug von Schriftstellern, Lyrikern und Denkern wird es ein vielfältiges Miteinander-Forschen und -Vertiefen sein.Interessierte melden sich bei: Christa Seiler [email protected]

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Eisengestaltungen zu Michaeli zwischen Ahriman und luzifer. Meteoreisen, Markasit, Pyrit...

Abb. 8 Kugelförmiges Pyritwürfelkonglomerat, Japan , Foto pnjunction 2007

E

densaft besser gegen Eisenmangel hilft als das Einnehmen von Eisenpräparaten. Randen enthalten selber aber sehr wenig Eisen. Offenbar wird durch das Trinken von Randensaft der Organismus so angeregt, dass Eisen ins Blut kommt. Wie das geschieht, ist damit natürlich nicht gesagt. Wenn man die medizinischen Vorträge von Rudolf Steiner liest, findet man, wie kompliziert solche Vorgänge gedacht werden müssen, weil sich die organischen Prozesse gegenseitig tragen.

in wichtiges Kennzeichen für die Gesundheit des Blutes ist sein Eisengehalt. Es kann seine Aufgabe nur erfüllen, wenn der Eisengehalt richtig reguliert ist1. Dazu muss das Eisen physisch vorhanden sein. Häufig ist Eisenmangel ein Problem, einhergehend mit einem übermässigen Ruhebedürfnis. (Es gibt aber auch das Gegenteil, zuviel Eisen, von dem im Allgemeinen weniger bekannt ist.)

Was zeigt denn das Eisen für Eigenschaften, wenn es in der Natur aufgesucht wird? Es geht mannigfaltige Verbindungen ein, etwa mit Kohlenstoff, Sauerstoff, Schwefel, Nickel usw. Im Zusammenhang mit diesen Verbindungen nimmt es die unterschiedlichsten Gestaltungen an. Die Formenvielfalt ist immens. Der Anblick von Eisen-Schwefelbildungen wie des Pyrit und Markasit weisen regelrecht ins Reich der zweiten Hierarchie - zeigen augenfällig Ergebnisse eines harmonisches Zusammenwirkens der Geister der Form, der Bewegung und der Weisheit. Neben die in der Erde gewachsenen kunst-

Abb. 1 Ahrimanbüste (Bronze) von Rudolf Steiner, Foto: I. Kern

Abb. 2 Eisenmeteorit aus Campo des Cielo. Foto: M. Dufek

Einem Eisenmangel ist medizinisch schlecht beizukommen. Das Einnehmen von Eisenpräparaten hilft nur mässig. Der Ernährungswissenschaftler Rudolf Müller2 beruft sich auf Erfahrungen, die zeigen, dass Trinken von Ran1 Steiner, Rudolf: Anthroposophische Menschenerkenntnis und Medizin. Rudolf Steiner Verlag Dornach, 1982 GA 319 2 Müller, Rudolf: Gesund-Leistungsfähig durch richtige Ernährung, 1. Band, Verlag Sonnseitig leben, Bern, 2. Aufl. 1975

Innern lässt aber offenbar die äussere Erscheinung bis ins Groteske hinein verkommen. Bei der Auswahl der Meteoritenbilder drängte sich mir die Ahrimanbüste Rudolf Steiners dauernd vors innere Auge (Abb 1). Es scheint sich die am Menschenvorbild orientierte Gestaltung durch die den Meteoriten eigene vergleichbare Überformung auszuzeichnen. Natürlicherweise organisch schön oder zumindest harmonisch anmutende menschliche Formen werden durch eine bestimmte Kräftewirkung grotesk verzerrt. Was Rudolf Steiner hier bewusst schuf, schaffen geistige Wesenheiten im Kosmos - und ab und zu fällt ein solches, zwar nicht bis zur menschenähnlichen Formung gelangtes, im Innern aber vollständig unsichtbar feinststrukturiertes Gebilde zur Erde. Nur

voll gestalteten Eisen-Schwefelbildungen lassen sich die mehr an eine Überformung als an Unförmigkeit denken lassenden Meteoreisenklumpen aus Eisen-Nickelverbindungen stellen. Infolge des Nickelgehaltes zeigen sich regelmässige, kristalline Strukturen im Innern, wenn man die Schnittflächen äzt (siehe Abb.3, roh und 4, geäzt), so dass dadurch gerade ein Prinzip höherer Ordnung sichtbar gemacht wird. Die feinsäuberliche, filigrane Arbeit im Abb 5 Pyrit-Sonne, USA, Foto: Rob Lavinsky &irocks.com

Abb. 3 Bendegó-Meteorite (Eisenmeteorit) National Museum, Rio de Janeiro Foto:Jorge Andrade. Eine Schnittfläche dieses 5-Tönners wurde ebenfalls angeäzt und es wurden die Weidmannstättenschen Figuren sichtbar (Revista Brasiliera de Geociencias 41(1)/März 2011)

Abb. 4 Eisenmeteorit des Typus Oktaedrit, Eisen-Nickelve stättenschen Figuren». Foto: Jim H.

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durch starke mechnanische und Säureinwirkung gibt es dann das Geheimnis seines Innern der sinnlichen Wahrnehmung preis... Wir bezeichnen zum Beispiel vollkommen durchstrukturierte Unternehmen als ahrimanisch. Sie weisen im Innern verhärtete Strukturen auf, die sich der Einwirkung von Bewegung widersetzen. Sie sind einseitig geprägt von Formkräften. Eine jegliche Bewegung wurde zum Stillstand gebracht, eingefroren. Die Weidmannstättschen Strukturen (Abb.4) sind vergleichbar, faszinieren. Sie sind schön aber kalt. Wie Eiskristalle sind sie in ihrer kalten Schönheit Zeugen eingefrorener Bewegung. Wie ganz anders tritt uns da die erdgeborene Feuer-Strahlenkraft der Eisen-Schwefelverbindungen entgegen! Sie betören durch ihre strahlende Schönheit! Abb. 6 Markasit, USA, Foto: Rob Lavinsky &irocks.com

Symmetrie, so findet man zB Fünfsterne, plastisch wie Seesterne, pflanzen- und tierartige Bildungen. Er scheint die ganze belebte und bewegte Natur nachbilden zu wollen. Die Wärme des Schwefels ermöglicht ihm die nötige Beweglichkeit. Der Markasit in Abb. 6 schenkt gar ein Vorbild für einen bühnenreifen Auftritt Luzifers... Der Pyrit weist ebenfalls einen grossen Formenreichtum auf, hat aber mehr Neigung zur Körperbildung, sammelt die Kräfte, die sich beim Markasit in den Umkreis verströmen und verlieren, in sich und schafft ein inneres Zentrum. Er macht mit Vorliebe Würfel (Abb. 8) aber auch Dodekaeder (s. Titelseite), sogar Kugeln, oder öffnet sich als Scheibe dem Umkreis, indem er aber ein starkes Zentrum wahrt (Abb 5). Dadurch sind seine Bildungen irdischer als die des Markasit. Er ist auch erdgeschichtlich älter als dieser3 und vielleicht dadurch weiser... Er hält in gewisser Weise ein Gleichgewicht zwischen dem introvertierten Meteoreisen und dem extravertierten Markasit, obwohl er mit letzterem den verführerischen Glanz teilt. Vom Laien sind die beiden kaum auseinanderzuhalten. Michaeli ist die Zeit der Sternschnuppen. Meteoriten, eisenhaltige Metall- und Gesteinsklumpen aus dem All, landen dabei regelmässig auf der Erde - Wir finden aber gerade beim Meteoreisen eine starke ahrimanische Signatur - wie ist das mit Michael zu vereinbaren? Rudolf Steiner zeigt uns Michael als den Verwalter der kosmischen Intelligenz: «Gegen die Ordnung, die durch die mit dem Menschen seit Urbeginn verbundenen göttlich-geistigen Wesen zwischen Unberechenbarem und Berechenbarem festgelegt ist - gegen deren Harmonisierung des Kosmos durch «Mass, Zahl und Gewicht» -, stellen sich die luziferischen und ahrimanischen Wesen. Luzifer kann mit der Art, die er seinem Wesen gegeben hat, nichts Berechenbares vereinigen. Sein Ideal ist kosmische unbedingte Intelligenz- und Willenswirkung. Diese luziferische Tendenz, sie ist an-

rbindung mit herausgeäzten sogeannten «Weidmann-

3 Wilhelm Pelikan: Sieben Metalle. Verlag am Goetheanum, Dornach 1981

gemessen der Weltenordnung in den Gebieten, in denen freies Geschehen herrschen soll... Aber Luzifer möchte diese Tendenz auf den ganzen Kosmos ausdehnen... Da tritt Michael ein. Er steht mit dem eigenen Wesen im Unberechenbaren: aber er bewirkt den Ausgleich zwischen dem Unberechenbaren und dem Berechenbaren, das er als Weltgedanke in sich trägt, den er von seinen Göttern empfangen hat.»4

Abb. 7 Markasit USA, Foto: Rob Lavinsky &irocks.com

Beim Markasit findet man eine beinahe unbeschränkte Gestaltungsvielfalt. Er bildet gern regelmässige Gestalten mit zugrundeliegender

Als schickte uns Michael am Ende der seelisch auflösenden Sommerzeit materialisierte Brocken durchstrukturierter Intelligenzarbeit, die ausserirdisch (ausserhalb irdischer Zusammenhänge, vergleichbar «abstrakt»), entstanden sind, damit wir, ein bisschen erschrocken, uns wieder sammeln können, aber auch die Gefährlichkeit einerseits und Nichtigkeit andererseits einer Intelligenzarbeit anschauen können, die sich nicht von selbst eingliedern kann in den Zusammenklang aller geistigen Kräfte. Wer sonst, wenn nicht der Mensch wäre aufgerufen, diese Arbeit zu leisten: die ihm eingeborenen Intelligenzkräfte weder zu verteufeln noch zu verherrlichen, sondern sie liebevoll zu bilden und sie dem Ganzen bewusst einzuverweben - um so - vielleicht bereits verlorengeglaubte - Menschheitszukunftskräfte freizusetzen. Iris-Astrid Kern 4 Rudolf Steiner: Anthroposophische Leitsätze, GA 26

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weRKSChaU im KUnSthaUS aaRaU biS 17. novembeR

Künstlerisches ringen Zur Ausstellung Anna-Iduna Zehnder, Ärztin, Malerin, Anthroposophin neres Licht und Farbe mit dem sinnlich Wahrgenommenen zu vermählen beginnen und letzteres dann als Spiegel der Empfindung ins Bild gesetzt wird (Sestri Levante, 1917).

Die Bilder von Anna Iduna Zehnder (1877-1955) erzählen die Geschichte eines Ringens zwischen Sinneswahrnehmung und innerem Erleben. In den frühen Arbeiten zeigt sich, einmal zurückhaltend das Farbenspiel innerer Empfindung das sinnlich Wahrgenommene durchsetzen (Haus, unvollendet), ein ander Mal wird das letztere beinah von einer überfliessenden FarbenLicht-Pracht vernichtet und man findet sich auf sich selber zurückgeworfen - oder man findet sich in der im Sonnenglast beinah zerspringen wollenden Seele der Künstlerin wieder (Im Garten, 1917). Viele Bilder sind nicht datiert, wodurch es schwierig wird, sie biographisch zuzuordnen. Aber man kann doch ahnen, dass spätere Bilder davon zeugen, wie sich der Malerin in-

Offenbar wollte es ihr Schicksal, welches sie schon als Kind durch den Verlust ihrer Eltern und später durch Krankeit prüfte und sie vor schwierige Entscheidungen stellte, dass sie mit 42 Jahren eine Auseinandersetzung mit den Schriften Rudolf Steiners begann und 1923 sogar Rudolf Steiner begegnete. Dieser schenkte ihr eine Begriffsmöglichkeit für ihre bewegliche und dem Geistigen geöffnete Seele, wodurch ihre in den biographischen Skizzen gepriesenen Mutkräfte wohl noch eine Steigerung fanden. Denn in der Zeit dieser Begegnung beginnt auch eine neue Schaffensperiode. So entstand mittels unbeholfen wirkenden, vielleicht aus Respekt vor der neuen Geisterkenntnis das Motiv verschlüsseln wollender, vielleicht nicht alle Geheimnisse preisgeben wollender, vielleicht auch beim Künstlergeist ihrer Zeit in gewisser Weise Zuflucht suchender aneinandergefügter Farbflecken eine Passionsgeschichte in 14 Stati-

i m at e l i e R h a U S d o R n a C h

onen. Im reiferen Alter vermochte sie ihre starke innere Wirklichkeit auch motivisch bildschaffend zu durchdringen und die Darstellung seelisch-geistiger Inhalte löste die physischen Motive ab - oder liess sich von ihnen einkleiden. Wenn hier ein Bild gedruckt erscheint, so nur, um einen entfernten Eindruck ihrer Malweise zu vermitteln, welche zu einem überwiegenden Teil vom kräftigen Umgang mit der Farbe lebt. Iris-Astrid Kern

In der Rhythmischen Massage nach Dr. Ita Wegman entfaltet der Rhythmus als Grundlage allen Lebens und die Lemniskate eine besonders heilende Wirkung. Beim fliessend rhythmischen Behandeln entsteht dazu als wichtiges therapeutisches Element die Eigenwärme. Erfreulicherweise weist eine aktuelle Studie diese Wirksamkeit bezüglich der Regulation des Rhythmus und der Wärmeverteilung nach. Dadurch wird eine Kernqualität des Behandlungskonzepts dieser anthroposophischen Therapie eindrücklich bestätigt. In der vor kurzem im Internet publizierten Studie wurden die Effekte der Behandlung auf Herzfrequenzvariabilität und Wärmeverteilung mit EKG und Infrarotfotografie erfasst. Diese Untersuchung wurde möglich durch die Zusammenarbeit zwischen der Ita Wegman Klinik in Arlesheim und dem Paracelsus-Spital in Richterswil. Wissenschaftlich konnte belegt

werden, dass die Rhythmische Massage sowohl kurz- wie auch langfristig zu positiven und quantitativ erfassbaren Effekten führt. Die Durchwärmungs- wie auch die Erholungsfähigkeit der Patientinnen und Patienten verbesserten sich über den Gesamttherapieverlauf.

Die Studie zeigt damit, wo die Schätze dieser Therapie verborgen liegen und dass diese berechtigterweise zur Anwendung kommt in der Inneren Medizin, Chirurgie, Gynäkologie, Neurologie, Onkologie, Heil- und Sonderpädagogik sowie in der Traumatologie, Psychosomatik, Psychiatrie und Sterbebegleitung (Palliativ Care). Eine Kurzfassung der Ergebnisse ist im Internet verfügbar unter www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23700977

In der Ausstellung der Galerie des Atelierhauses sind die neuen Bilder von Philip Nelson aus den Zyklen: Sunlines - Boats - Books zu sehen. Der neueste Zyklus - Books - widmet sich den drei - bis vierjahrhundert alten Büchern, im Antiquariat aufgestöbert, deren patinierte Buchrücken ihn reizen und anspornen, sie in Bildform der Neuzeit zuzuführen. Mit seinen mit Vorliebe benutzten Materialien wie Sand, Gold, Bienenwachs und Farbe wird in schneller Arbeitsweise dieses alte Wissen zu Bildern in Beton gegossen. Es ist diese stupende Verwandlungskraft, die Philip Nelson auszeichnet und mit der er es schafft, das Ausgangsmaterial - Gegenständliches - in neue Bilder von imaginativer Sprengkraft zu giessen.

Sestri Levante, 1917 Ausstellung im Aargauer Kunsthaus (Aargauerplatz, Aarau) noch bis 17.11.Öffnungszeiten: Di-So 10-17:00, Do 10-20:00. Bildwiedergabe aus dem Nachlass mit freundlicher Genehmigung des Kunsthaus Aarau. Foto: Brigitt Lattmann, Gränichen

StUdie beStÄtigt wiRKSamKeit von RhYthmiSCheR maSSage

Mit Rhythmus und Wärme wirksam heilen

Ausstellung und Buchvernissage: Bilder von Philip Nelson

Die Anliegen der Schule für Rhythmische Massage werden durch diese Forschungsergebnisse ebenfalls bestätigt. Die Ausbildung befähigt zeitgemäss zum therapeutischen Handeln mit dem Verständnis anthroposophischer Gesichtspunkte. Die Absolventen/-innen erhalten von der Schule das Diplom «Rhythmische Massage» und für die abgeschlossenen Module entsprechende Zertifikate, die den Zugang zur Berufsprüfung ermöglichen. Danach können sie den geschützten Berufstitel «Medizinische/r Masseur/in mit eidgenössischem Fachausweis» tragen. Einige Module der Aus- und Fortbildung werden gemeinsam mit der Anthroposophischen Akademie für Therapie und Kunst (atka) angeboten. Sie ist zusammen mit den anderen Ausbildungen der Akademie seit September 2012 eduQua-zertifiziert (www.atka.ch). Unda Niedermann Die nächste berufsbegleitende Ausbildung wird im April 2014 beginnen. Es finden regelmässig Orientierungstage statt, die im Internet über www.rhythmische-massage.ch oder an der Berufsschau vom 23. bis 27. Oktober 2013 in Liestal zu erfahren sind.

Mit den Boats wird ein Zyklus, der in der Ausstellung in Zürich 2008 begann, weiter entwickelt. Dieser Zyklus ist nun in einem Buch zusammengefasst, welches zeitgleich zur Ausstellung erscheint. Die Buchvernissage findet zur Ausstellungseröffnung am 26. Oktober 2013 um 17 Uhr statt. Monica Nelson

Philip Nelson Neue Werke: 26. Oktober – 24. November 2013 Öffnungszeiten:

Donnerstag, Freitag 15:00 – 19:30 Samstag, Sonntag: 13:00 – 18:00 Eröffnung der Ausstellung mit Buchvernissage und Musik:

Samstag, 26. Oktober 2013, 17:00 Apéro mit Musik:

Sonntag, 10. November 2013, 11:00 Ausstellungsort:

ATELIERHAUS, Brunnweg 3, Dor nach

Biog r aph i e -Arbeit

Verena Metzger Mühlezelgstr. 20, Zürich

Agorá  Nr. 10 Oktober 2013

T 044 401 44 92, [email protected]

So 22.9. 17:00

Region Zürich

Konzert: ‹Die Harmonie in der Schöpfung› - Musik in Zürich Larissa Bretscher, Sopran; Barbara Hellermann, Sprache; Jörg Kohler, Hammerflügel. Do 26.9. 19:15

Das Schaffen von Freiheit. Betrachtung

zu Michaeli. Vortrag von Cristobal Ortin.

Zürich Anthroposophische Gesellschaft Michael-Zweig. Lavaterstrasse 97 044 202 35 53, [email protected]

Mo 18:00–19:00 Sprachgestaltung: M. Lüthi T 078 778 95 07. Mi 17:30–18:30 & Mi 18:45– 19:45 Eurythmie: M. Forster T 044 281 30 02. Sa 10–13:00 Malkurs: C. Chanter 061 702 14 23 Arbeitsgruppe Rudolf Steiner lesen. Arbeit an den Grundschriften, für Neuinteressenten der Anthroposophie. Auskunft: Barbara Egli, 044 363 63 57 Mo 23.9. 19:30

Vom Sehnsuchtsschrei der Menscheit nach dem Geiste zum Menschen-SeelenGelöbnis. Zum Gedenken der Grundsteinlegung des Dornacher Goetheanumbaues vor hundert Jahren. Vortrag von Lieven Moerman. Di 20:00 am 24.9., 1.10., 22.10., 29.10.

Das Leben zwischen Tod und neuer Geburt im Lichte der Anthroposophie.

Im Zentrum der Betrachtung werden vor allem das Bewusstsein und die Erlebnisse der Verstorbenen wie auch die Verbindung von den Lebenden zu den Verstorbenen stehen. Hierdurch soll eine Grundlage gelegt werden für das Verständnis der vielen Sprüche, die Rudolf Steiner für den Umgang mit den Verstorbenen gegeben hat. Die Vorträge sind aufeinander aufgebaut, können aber auch einzeln besucht werden. Vortragsreihe mit Lieven Moerman. Sa 9:00 am 28.9., 26.10.

Aktuelle Fragen und methodische Grundlagen einer zeitgemässen Sozialgestaltung Leitung: Udo Herrmannstor-

fer. Kontakt: R. Zuegg, 044 715 23 87.

Do 20:00 am 31.10., 14.11., 21.11., 28.11...

Mitteleuropa zwischen Ost und West, GA 174a Seminar mit Prof. Karen Swass-

jan, Basel. Auskunft: Bruno Gloor T 044 391 72 17. Anthroposophische Vereinigung

Pestalozzi-Zweig. Ort: Plattenstrasse 37 Auskunft: Bruno Gloor,*T 044 044 391 72 17

Di je 19:30 am 27.8., 17.9., 24.9., 1.10. Studienarbeit anhand GA 178, Individuelle Geistwesen und ihr Wirken in der Seele des Menschen. Auskunft künstlerische Kurse: Ursula Kühne, T 044 950 41 35 So 29.9. 16:30

Michaelifeier gemeinsam mit dem Mi-

chael-Zweig. Im Saal der R. Steiner Schule Birkenrain Alters- und Pflegeheim Bellariastr. 21, T 044 206 47 00 [email protected]

Jeden Sonntagnachmittag Kulturveranstaltung: Konzerte, Vorträge, Filme, Feste. Einzelheiten telefonisch oder im Internet.

Buchhandlung Beer St.Peterhofstatt 10. T 044 211 27 05 Mo 7.10. 19:30 in der Buchhandlung

Marcus Schneider spricht und musiziert zum Thema Giuseppe Verdi Sa 12.10. 10:00-16:00

Unser Jubiläum - Sieben Jahre das Anthroposophische Buch in der Buchhand-

lung Beer! Das Duo ‹Kabarett Birkenmeier› wird zu jeder Stunde in der Buchhandlung einen Kurzauftritt haben. Feiern Sie mit! Fr 25.10. 19:30 in der Buchhandlung

‹Zürich liest› Unser Gast ist der Autor (und beliebte Stammkunde) Urs Faes. Anmeldung möglich. Die Christengemeinschaft Untere Zäune 19, T 044 251 15 85

Die Menschenweihehandlung wird gefeiert: So/Do/Sa je 9:30, Di 8:00, Mi 6:30 , Fr 8:30. Die Sonntagshandlung für die Kinder: 10:45. Betrachtung zum Johannesevangelium mit U. Ortin jeweils Sa 10:30. Erkenntnistheorie: Di 18:30 am 1.10./15.10. /29.10. Zeitfragen: So 11:05 am 13.10./1.12. Forum der Gemeinde: Do 21.11. 19:15 bis 29.9.

‹Der Erde abgerungen› Bilder von Walter Wild, Priester in Genf.

So 29.9. 11:10

Michaels Blick Michaelifest für Kinder

und Erwachsene. Mit Proben zu Feuermut, Zielsicherheit und Haltekraft. Do 3.10. 19:15

Paulus an die Korinther Die irdische und die himmlische Behausung (Kor.5). Vortrag von Cristobal Ortin. Sa 19.10. 17:00

Wirtschaften im Dienst des Lebens Vortrag von Cristobal Ortin. Do 24.10. 19:15

Schicksalsfragen: Wege aus der Einsamkeit Kurs mit Ulrike Ortin. Fr 25.10. - So 27.10.

Das Gute tun Der Schlaf als Quelle unserer Impulse. Öffentliche Tagung der Christengemeinschaft Basel. So 27.10. 17:00

Musik dazwischen: ‹Blätterfall›

Konzert mit Stefan Müller und Johann Sonnleitner, Tasteninstrumente. Do 31.10. 19:15

Motive menschlichen Werdens - die Seligpreisungen Kurs mit Dorothee Jacobi, Priesterin in Basel.

fortbildung-gahs grundlagen der anthroposophischen heilpädagogik und sozialtherapie T 044 932 70 68, fortbildung-gahs.ch Fr/Sa 25.10./26.10. und 22.11./23.11.

Der unvergleichliche Wert eines jeden. Paradigmenwechsel und Haltungsänderung. Siehe Hinweise. FPA Kurse Freier Pädagogischer Arbeitskreis, T/F 041 710 09 49, [email protected] Sa 21.9. 10:00-16:30

Spiele, die bewegen mit Stephan Schwa-

ger. In diesem Seminar lernen Sie eine Fülle von Spielen und Übungen kennen, durch welche ihre Kinder freudig und locker in Kontakt kommen. Ort: Institut Unterstrass, Seminarstr.29, Zürich. Anmeldung an FPA. Mo 18:00-20:00 23.9., 30.9.

Naturstudium I Zeichen/Malen: Ganz bei den Dingen - ganz bei mir

Leitung: Willy Winzenried, Maler. Info: W. Winzenried, Tel 041 310 09 46 Ort: Institut Unterstrass, Seminarstr.29, Zürich. Anmeldung an FPA. 7.10.-13.10.

Studienreise: Prag zwischen gestern und morgen mit Karel Dolista, Prag. Pro-

gramm: arbeitskreis.ch. 14.10.-19.10.

500 Jahre Sixtinische Madonna: Studienreise nach Dresden mit Daniel Wirz. s. arbeitskreis.ch.

Interdisziplinärer Therapeutenkreis Praxisgemeinschaft Untere Zäune 19, 079 732 01 38, [email protected] Sa 21.9., 19.10., 23.11. je 14:30–17:00

Fortbildung. Arbeit an medizinischen

und christologischen Fragen in Bezug zur therapeutischen Arbeit (mit Pfarrerin Ulrike Ortin u.a.). Neue Teilnehmer jederzeit willkommen. Studienkurs mit Thomas G. Meier T 061 361 70 06, thomasgmeier.ch ab 5. 9: Do je 20:00-21:15 Rudolf Steiner Schule, Plattenstrasse 37

Schicksal erkennen, verstehen und heilen Jeweils vorher, 19:15 Meditation. INWO  

Durch Erforschen der eigenen Biographie individuelle Motive finden, Impulse und Orientierung für eine sinnvolle ZukunftsGestaltung erhalten. Einzelarbeit oder in kleinen Gruppen.

Konsumentenverband CH für biologisch-dynamischen Landbau und assoziative Wirtschaftsordung. T 044 955 07 42, konsumentenverband.ch Sa 19.10. 17:00

Wirtschaften im Dienste des Lebens

Vortrag von Cristobal Ortin. Besteht der eigentliche Sinn unseres Lebens darin, zu wirtschaften? Wenn nicht, welche Bedeutung, welchen Stellenwert hat dann aber die Wirtschaft im Leben der Menschen? Dient die Wirtschaft, wie sie heute weltweit praktiziert wird, dem Leben der Menschen, resp. der seelisch-geistigen Entwicklung der Menschen? Wenn nicht, können und wollen wir das überhaupt ändern? Ort: Die Christengemeinschaft, Untere Zäune 19 Rudolf-Steiner-Schule und Atelierschule Plattenstrasse 37, *T 043 268 20 40 [email protected]

Mo 17:45, Mi 17:00 Ton-Eurythmie mit Maria Pezzani, T 044 362 05 52. Mo 16:00 Kinderchor Kindergarten bis 3. Klasse, Peter Appenzeller, 044 362 86 58. Di 17:00 Eurythmie für Fortgeschrittene und Di 18:00 Eurythmie-Einführungskurs Axel Boos, 044 381 58 35. Ab 23.10.: Mi 15:00–17:00 Schulmusikerseminar, Peter Appenzeller 044 362 86 58. Fr 20.9. und Sa 21.9.

Alumnifest 2013, 10 Jahre Atelierschule Zürich Fr 27.9., Sa 28.9.

Aufführungen Zirkusprojekt 1. bis 9.

Klasse der Rudolf Steiner Schule Zürich. Vereinigung zur Förderung von Sprachkunst und Gestik Blaufahnenstrasse 12, T 056 288 2210

Do 18:00–19:45 vierzehntäglich Sprechchor. Arbeit an den zwölf Tierskreisstimmungen und an der Satire von Rudolf Steiner. Leitung: Dietmar Ziegler. Ort: Lavaterstrasse 97 Fr 20:00 am 11.10., 8.11., 13.12...

Mysterienmotive in Goethes Faust, der Tragödie zweiter Teil Vortragsreiehe von

Lieven Moerman zu ‹Fausts Menschwerdung›. Dazu bedarf es der Kenntnis vieler Kräfte: der Kräfte der Elementarwelt (Arielszene), des sozialen Lebens (Kaiserhof), der antiken Götter (Klassische Walpurgisnacht bis Euphorionszene) und des menschlichen Strebens auf dem physischen Erdenplan bis zum Tode (vierter und fünfter Akt). Einstieg jederzeit möglich. Sa 19.10. 17:00

‹Geist werde Turm›

Rezitation durch Esther Koch. Gedichte und Biographie der politischen Strafgefangenen Alexandra Dust-Wiese (19491956).

KdG-Treff Treffen im Zentrum Karl der Grosse. Thema noch offen.

Kunst Mit Arbeiten von Heinrich Imfeld, Erich Brandenberger, Magdalena Weber-Bosshard. Öffnungszeiten: Freitag 18:00-20:00, Samstag und Sonntag 14:00-17:00.

Richterswil Paracelsus-Spital Bergstrasse 16 T 044 787 21 21*paracelsus-spital.ch

Regelmässige Kurse: Geburtsvorbereitung, Eurythmie in der Schwangerschaft, Rückbildung für Mütter, Beckenbodentraining, Säuglingspflege, Stillvorbereitung. Mi 15:00–15:30

Kindereurythmie Für Kinder von 3 bis

7, Einstieg jederzeit. Kursleitung: Liliana Pedrazzoli, Heileurythmistin. Anmeldung: 044 787 27 30, [email protected]

Uster Anthroposophische Gesellschaft Heinrich-Zschokke-Zweig. Lokal Freiestr. 20 044 825 26 92, [email protected] heinrichzschokke.anthrosuisse.ch

Mo 20:00 Zweigabend: 23.9., 30.9.: Arbeit an den Leitsätzen 168-173. 21.10.: Blick ins Zeitgeschehen, Soziale Frage. 28.10.: Theosophie des Rosenkreuzers, GA 111. 4.11. Totengedenkfeier. 11.11.: Arbeit am Jahresthema: Das Selbstverständnis unseres Zweiges.

Wetzikon Rudolf-Steiner-Schule Usterstr. 141, Sekretariat: T 044 933 06 20 rsszo.ch

Jubiläum 10 Jahre Kulturplatz Wetzikon 21.9. 19:00 Badi Meierwiesen Unterwetzikon

Das Mädchen ohne Hände

Märlizirkus mit der Compagnie Nicole et Martin in ihrem Märlizelt. 22.9. 11:00 Badi Meierwiesen Unterwetzikon

Die Bremer Stadtmusikanten

Märlizirkus mit der Compagnie Nicole et Martin in ihrem Märlizelt. Do 3.10. 19:15

Die Zauberflöte von W.A. Mozart

gesungen und gespielt von der 6. Klasse der RSS ZO. Leitung: Ute Brang, Thomas Gmelin. Klavier: Konstantin Dyulgerov. Mozarts Zauberflöte ist und bleibt eines der grössten Kunstwerke, die je geschaffen wurden. Die wunderbare Musik und der gleichermassen ernste und heitere Inhalt der Oper vermögen nicht nur Erwachsene immer wieder zu verzaubern, sondern vor allem auch die Kinder. Als Abschluss einer ganzjährigen musikalischen Arbeit singt und spielt die sechste Klasse dieses Meisterwerk in der eigens für sie bearbeiteten Fassung. Eintritt frei / Kollekte.

Zentrum Karl der Grosse

Hombrechtikon

Kirchgasse 14 Info: Urusla Kühne, Tel 044 950 41 35

Altersheim Sonnengarten

Sa 19.10. 10:00-17:00

Die Kategorien des Aristoteles und der Grundsteinspruch von Rudolf Steiner Seminar mit Mieke Mosmuller.

Etzelstrasse 6, T 055 254 40 70, F …80 Sa 21.9. 15:30

Konzert mit Flöte und Harfe Franziska

Kerler, Flöte; Olga Bernasconi, Harfe. Sa 28.9. 15:30

Eurythmie-Aufführung zu Michaeli

Adliswil Rudolf-Steiner-Schule Sihlau Sihlstrasse 23*T/F 044 710 12 42, sihlau.ch

Sihlau Lädeli (Bioladen) jeden Montag und Freitag 7:45-12:00, Schulsamstage 7:45-11:00

Zollikerberg Hanflandstrasse 85 R. & B. Gloor, T 044 391 72 17 Sa 28.9. u. So 29.9. 14:00-19:00

Michaeli-Tagung: Was ist ‹antichristlich› in der Gegenwart? mit Karen Swass-

jan. Teiln. auch nur Sonntags möglich.

Sekretariat T 056 426 60 90, inwo.ch Do 18:30-ca 21:30 am 17.10., 21.11., 19.12.

Agenda ab 20. September  11

Meilen Ortsmuseum Kirchgasse 14 noch bis So 22.9. (14:00 Finissage)

BEGEGNUNGEN mit Menschen und

Mit Bildern aus der germanischen Mythologie. Eurythmie-Ensemble mit Emily Grassinger, Raphaela Kühne, Magdalena Sprich. Sprache und künstlerische Begleitung: Brigitte Schreckenbach. Do 3.10. 15:30

‹Gemeinsinn - eine erneuernde Lebenskraft› Vortrag zu Michaeli von Pfr.

Cristobal Ortin. Sa 5.10. 14:00

Führung durch den Sonnengarten Anmeldung erbeten. So 6.10. 15:30

‹Rhapsodien der Freude› - Musik und Poesie

von Paul Steinmüller. Mechthild Neufeld von Einsiedel spielt auf historischen Blasinstrumenten Musik der Renaissance, Ida Ruoss liest. 19.10. 15:30

Eurythmie-Aufführung ‹Die Goldkinder›

12  Agenda ab 20. September Ein Märchen der Gebrüder Grimm in 7 Bildern. Gespielt vom Eurythmie-Ensemble Wangen. 26.10. (15:15 Vernissage) bis 6.1.14

Bilder von Gabriela de Carvalho zu Franz Schuberts ‹Winterreise› Vernissage

mit Apéro, einführende Worte gesprochen von Gabriela de Carvalho, musikalische Umrahmung von Ingrid Gutmann, Gesang, und Elsbeth Lindenmaier, Klavier. Anthroposophische Gesellschaft Jakob Gujer-Zweig, Hombrechtikon. Ursula Bürki T 055 246 30 93

Fr 20:00 Zweigabend: Gemeinschaftsarbeit GA 115 am 20.9., 4.10: ‹Vom Wesen des Bewusstseins. Das Entstehen des Urteils und der IchVorstellung›, 4. Nov. 1910. Am 11.10., 18.10., 25.10.: ‹Freier Wille und Karma in der Zukunft der Menschheitsentwickelung. Licht und Liebe› 28. Mai 1910. Im Zweigraum: Altersheim Sonnengarten, Etzelstr. 6 Fr 27.9. 20:00 Altersheim Sonnengarten, Etzelstr. 6

Psychologie im Buddhismus und Christentum Michaeli-Feier mit Vortrag von

Thomas G. Meier, Basel und Eurythmie.

Rapperswil-Jona Offenes Atelier Jona Schachenstrasse 78, T 079 417 82 06 [email protected] Mi 9-12:00 und 18-21:00, Fr 18–21:00; für Kinder Mi 14–17:00

Offenes Atelier

Für alle die kein eigenes Atelier haben oder lieber in Gesellschaft arbeiten und sich austauschen wollen, bieten wir Raum, Infrastruktur und Material an zum Malen, Plastizieren, Töpfern, Holzbildhauen, Steinhauen und Glasfusing u.v.m. Je nach Wunsch, steht Ihnen eine fachkundige Person beratend zur Seite. Der erste Besuch ist kostenlos!. Rudolf-Steiner-Kindergarten und Schulverein T 055 212 25 28, [email protected] Do 31.10. 20:00

Rudolf Steiner Pädagogik auf dem Prüfstand Vortrag von Marcus Schneider.

Chance und Herausforderung zwischen Tradition und neuen Wegen. Zur Vortragsreihe ‹Mit Kindern leben lernen›. Marcus Schneider, Pianist, 18 Jahre Klassenlehrer, seit 1994 Leiter der Akademie für anthroposophische Pädagogik in Dornach. Ort: Hotel Kreuz, St. Gallerstr.30, Jona

Winterthur Anthroposophische Gesellschaft Hans-Christian Andersen-Zweig. T 052 315 36 58, [email protected] Zweiglokal: Maienstrasse 15

Mo je 15:00–16:30 Gesprächsarbeit für jedermann: ‹Menschenwesen, Menschenschicksal und Weltentwicklung› GA 226. Auskunft: Ernst Heinzer, 052 233 32 20 Di je 20:00 am 24.9., 1.10., 22.10., 29.10. Gemeinschaftsarbeit mit Th.G.Meier: Der Weg des Menschen zu sich selbst. Eurythmie: Werner Beutler: 052 233 23 84, Katinka Penert: 052 202 82 32, Heinrich Koebel: 052 242 41 00. Heileurythmie: Elsabeth Ovenstone: 052 202 36 47, Angela Weishaupt: 071 534 39 35, Ursula Martig: 052 203 04 15 So 22.9. 10:30 und 14:30

Anton Graff - Gesichter einer Epoche

Museumsführung mit Thomas G. Meier. Zur Sonderausstellung im Museum Oskar Reinhart Winterthur. 2 Führungen, Teilnehmerzahl begrenzt. Auf Anmeldung: T 061 361 7006, [email protected] Di 24.9. 20:00

Michael - der Sonnefürst Gemüt kommt

von Mut. Vortrag von Marcus Schneider. Di 1.10., 20:00

Geschichte und Individualiät: David Gemeinschaftsarbeit mit Thomas G. Meier.

Agorá  Nr. 10 Oktober 2013 Di 22.10. 20:00

Abbau- und Aufbaukräfte in der Kultur der Gegenwart II Vortrag von Karen Swassjan. Di 29.10. 20:00

Wirtschaften im Dienste des Lebens

Vortrag von Cristobal Ortin. Besteht der eigentliche Sinn unseres Lebens darin, zu wirtschaften? Wenn nicht, welche Bedeutung, welchen Stellenwert hat dann aber die Wirtschaft im Leben der Menschen? Dient die Wirtschaft, wie sie heute weltweit praktiziert wird, dem Leben der Menschen, resp. der seelisch-geistigen Entwicklung der Menschen? Wenn nicht, können und wollen wir das überhaupt ändern? In Zusammenarbeit mit dem Konsumentenverband für biologischdynamische Arbeitsweise.

Seuzach Beatus-Heim Kirchgasse 9, T 052 320 00 20 [email protected] So 27.10. 9:30-17:00

Jubiläums-Herbstmarkt

Nostalgie-Karussell, Glücksrad und viele attraktive Produkte aus den Werkstätten, Köstliches aus der Küche.

Rheinau Stiftung Fintan Klosterplatz 1, [email protected] Sa 21.9. 10:30-16:00

Rheinau - Genius loci. Führung mit Ro-

land Steiger, Markus Sieber, Martin Ott. Treffpunkt: Rheinau, Kaisersaal. Anmeldung: [email protected]

So 29.9. ab 11:00 Hotel Löwen und ab 12:00 Kaisersaal Rheinau (Klosterplatz)

Eröffnungsfeier Biodynamische Ausbildung Schweiz Besichtigung der Schul-

räume und des Internats, Grussworte, gemeinsames Singen, Beiträge u.a.‹Wie und warum fing alles an› von L+W Spänhauer. Für Interessierte gibt es einen Rundgang durch die Betriebe Gut Rheinau, Hotel Löwen oder Sativa Rheinau AG. Sa 12.10. 10:30-16:00

Gesamtprojekt Fintan

Führung mit Martin Ott. Schwerpunkt: Landwirtschaft, Kühe, Menschen. Treffpunkt: Rheinau, Kaisersaal. Anmeldung bis 4.10. an [email protected]

Ostschweiz

Vordersteig 24, T 052 625 95 80 [email protected] Fr 25.10. 20:00

Öffentlicher Infoabend

Kreuzlingen / Konstanz Die Christengemeinschaft Hansegartenstrasse 15, Konstanz [email protected] je Sa 7:30-9:00 am 28.9., 5.10., 19.10., 9.11..

‹Theosophie - Einführung in die übersinnliche Welterkenntnis und Menschenbestimmung› Arbeitskreis anhand

Mi 20:00 Zweigarbeit: ‹Von Jesus zu Christus›, GA 131.

Die Christengemeinschaft Steigstrasse 62, Eingang vom Zimmerweg. Auskunft: Ruth Wenger, T 052 625 60 83

Die Menschenweihehandlung, So und Feiertage: 29.9., 13.10., 27.10. je 10:00 und jeweils davor um 9:30 am 29.9., 13.10., 27.10. die Sonntagshandlung für die Kinder. MWH am Mi wieder um 9:00(!) am 25.9., 2.10., 9.10., 16.10., 23.10., 30.10. Nach der MWH Betrachtungen, Vorträge und Gespräche abwechselnd mit Pfr. J.P. Kändler und Pfr. J.-M. Steinmetz Fr 19:00–20:30 Christlich-anthroposophischer Arbeitskreis: Die Offenbarung des Johannes aus NT (Emil Bock), anschliessend Vorträge von Dr. Rudolf Steiner: Die Apokalypse des Johannes, GA 104. Auskunft: Percy Dastur 052 672 52 15 So 29.9. 11:10

In wahrer Heilessehnsucht das Herzensfeuer recht entzünden Betrachtung Die Wahrheitssprache der Evangelien

So 11:10 am 13.10.

Betrachtung und Gespräch: Pfr. J.P. Kändler.

mannstorfer, Dornach. Im Office Center Witzig, Hungerbüehlerstr. 22. Auskunft J. Ackermann, T 071 455 28 60, [email protected] sunrise.ch. So 22.9. ab 15:00

Michaeli-Feier auf dem Oswaldhof

mit Vortrag von Marcus Schneider. 15:00 Uhr Flurgang. 17:00 Uhr Vortrag von Marcus Schneider: ‹Die Signatur des Jahres 2013 unter dem Zeitgeist›. Die Feier wird mit Musik und Gesang umrahmt. Anschliessend an den Vortrag gemütliches Zusammensein mit kleinem Imbiss. Mi 25.9. 19:30

Der Mond als Heimat der Engel

Vortrag von Wolfgang Held, Goetheanum, Dornach.

Rudolf-Steiner-Schule

Vortrag von Marcus Schneider.

Bahnhofstrasse 15 T 071 672 17 10, F …70 steinerschulekreuzlingen.ch Sa 28.9. ab 10:15

Herbstquartalsfeier & Erntedankfest

mit Bühnenpräsentation, Tanz, Gesang und Buffet. Ab 10:15 Uhr präsentieren die Schülerinnen und Schüler im Rahmen von kurzen Aufführungen, was in den letzten Monaten in den Klassenzimmern erarbeitet wurde. Im Anschluss Erntedankfest. Diese Veranstaltung ist öffentlich, wenn Sie sich für unsere Schule interessieren sind Sie herzlich eingeladen vorbeizuschauen. Fr 25.10. 19:00 und 20:15 Grosser Saal

Apéro und Jazz-Konzert mit dem Vince Rosenzweig Orchestra, CH. Der ehe-

malige Schüler und Band-Leader Fabian Rosenzweig gastiert mit seinem «Vince Rosenzweig Orchestra» an unserer Schule. Die Musik ist komponiert vom Gitarristen des Orchesters, Fabian Rosenzweig. Instrumente aus den Bereichen Klassik, Jazz und der Volksmusik, viele Klangfarben und erdige Rhythmen, sind Bestandteile der Musik des Ensembles. Lichtprojektionen untermalen das Erscheinungsbild, Bild und Ton – eine faszinierende Kombination. Sa 26.10. 9:00-13:00 Grosser Saal

Was Jugendliche stark macht Seminar

mit Otto Herz. «Motive und Motivation von Jugendlichen in der aufregenden Phase der Pubertät» In einem Seminar werden die Fragen nach sinnvollem Handeln in einer biografisch und gesellschaftlich turbulenten Zeit erweitert und vertieft. Kosten: als Richtsatz CHF 25/20. Mi 30.10. 19:30 Grosser Saal

Öffentlicher INFO-Abend

Was ist eigentlich anders an der Rudolf Steiner Schule?.

Kornhaus zu Vogelsang

Johannes von Müller Zweig. Zweigraum: Vordersteig 24, anthroposophie-sh.ch 052 624 17 28

Sa 14:15–17:00 am 21.9., 26.10., 30.11...

Zeitgemässe Wirtschafts- und Sozialgestaltung Seminar mit Udo Herr-

des Buches von Rudolf Steiner, mit Carola Gerhard. Anmeldung nicht nötig aber hilfreich: 0049 7531 690921.

Anthroposophische Gesellschaft

Di 15.10. 20:00

Vortrag von Karen Swassjan.

Rudolf-Steiner-Schule

Dussnang

zur Michaeli-Epistel: Pfr. J.-M. Steinmetz.

Abbau- und Aufbaukräfte in der Kultur der Gegenwart I

tung und Gespräch: Pfr. J.-M. Steinmetz.

Schaffhausen

Di 8.10. 20:00

Vortrag von Udo Hermannstorfer.

So 27.10. 11:10

Das Bild des Menschensohnes Betrach-

T 071 977 17 94, F 071 977 18 21 [email protected] So 22.9. 9–15:00

Sonntagsbrunch im Rahmen der CHGenusswoche 2013

Mi 23.10. 19:30

Mineralien im Weltall?

St.Gallen Anthroposophische Gesellschaft Rorschacherstr. 11, Eingang Museumstrasse Auskunft: Christoph Wirz, T 071 245 25 71 [email protected]

Mo 19:45 Zweigabend: 21.10., 28.10., 4.11: ‹Die Theosophie des Rosenkreuzers› (GA 99, 1.6.07).18.11. Feier für die Verstorbenen. 25.11., 2.12 Arbeit am Thema ‹Meditation› mit Christof Wiechert. Di 18:00 Philosophische Grundlagen der Anthroposophie mit Ausblick in verschiedene Gebiete. Ltg: Heiner Frei, T 071 244 03 86. Mi 16:00 am 23.10., 6.11., 20.11. ‹Theosophie› (GA 9). Ltg: Hermann Schölly, 071 244 59 07. Im November: Arbeitsgruppe Widar/Sterbekultur. Auskunft: 071 288 51 09. Do 19:15 Eurythmie mit Vera Vassilevskaja T 071 351 54 94 Eurythmie: Marie-Agnès Albertin, Tel. 071 870 02 93, Vera Vassilevskaja, 071 351 54 94, Lucia Weber, 071 220 41 33. Sprachgestaltung: Barbara Becher, Tel. 071 280 11 20, Heinz Lindenmann, Tel. 071 688 72 92. Malen: Annelies Heinzelmann, Tel. 071 288 51 09, Günther Boltshauser, Tel. 071 351 50 29. Bothmer-Gymnastik: Catrin Albonico, Tel. 071 222 06 03. Biographiearbeit: Beate Schollenberg, Tel. 071 366 00 82. Mo 23.9. 19:45

Staunen, Mitleid, Gewissen. Der Grundstein des Menschen. Gastvortrag

für Mitglieder. Gedanken zu der Grundsteinlegung des ersten Goetheanums (1913) und der Allg. Anthroposophischen Gesellschaft (1923) Durch Clara Steinemann, Vorstandsmitglied AGS. Die Christengemeinschaft Hinterlauben 6, T/F 071 222 52 47 Auskunft: J.-M. Steinmetz 071 244 00 47

Die Menschenweihehandlung: So 9:30, Do 9:00, Sa 9:00. So 29.9. Besinnung zu Michaeli. Die Sonntagshandlung für die Kinder: 10:50 am 22.9., 20.10., 3.11., 17.11., 8.12., 15.12. Samstagskurs: Zum Einleben in das Johannesevangelium: je Sa 10:15–11:15 ausser 28.9., 2.11. 9.11. u. 7.12. ab So 15.9.

Bilderausstellung zu Michaeli und zum Jahreslauf von Walter Steffen Mit musi-

kalischer Umrahmung von Patricia Brea. Fr 27.9. 19:15 und Sa 10:30-12:30

Der Auftritt an unserem Herbst-Brunch von Nicole Schättin, Musiklehrerin, und ihren SchülerInnen aus der Region ist beinahe schon traditionell im Kornhaus. Mit ihrem musikalischen Können auf Akkordeon, Schwyzerörgeli und Flöte begeistern sie Jung und Alt. Für einzelne Schüler wird es der erste Publikumsauftritt sein, andere sind schon beinahe Profis. Sie spielen zwischen 10.00 und 13.00 Uhr. Musikalische Darbietungen mit Frühstücksbuffet. Reservation erforderlich.

Verwandlung der göttlichen Schöpfung durch den Menschen. Freitag: Vortrag von J.-M- Steinmetz. Samstag: Gemeinsames Gespräch in Anknüpfung an den Vortrag: Wie kann das religiöse Handeln unsere Gemeinschaft stärken, damit sie heilwirkend ausstrahlen kann in unser Umfeld?.

Frauenfeld

Auferstehung und Glauben Betrachtung

Anthroposophische Gesellschaft Friedrich Schiller-Zweig, T 044 955 07 44 [email protected] Zweiglokal: Marktstrasse 4, Zeichnungssaal

Zweigabende Mi 19:30. Thema: Geistige Wesenheiten. Gemeinsame Arbeit am 30.10. an R. Steiner ‹Die geistigen Wesenheiten in den Himmelskörpern und Naturreichen, GA 136, 2. Vortrag.

Die Bedeutung des Kultus für die Zukunft der Erde Zerstörung oder heilende

So 29.9. 11:00

Besinnung zur Michaeli-Epistel Betrach-

tung und Gespräch: W. Giezendanner. So 13.10. 11:00

und Gespräch mit Walther Giezendanner. So 20.10. 11:15

Michaelifest für Kinder und Erwachsene. Mi 23.10 19:15

2. Kammerkonzert: Gesangsabend

Giaccomo Rossini, Vincenzo Bellini, Gaetano Donizetti, Giuseppe Verdi. Johanna

Agenda ab 20. September 13

Agorá Nr. 10 Oktober 2013

Heim (Sopran). Begleitet auf dem Klavier von Stephan Thomas. So 27.10. 11:00

Wie entsteht Gemeinsamkeit unter Christen? Betrachtung und Gespräch mit Lothar Reubke, Gstaad.

Seminar mit Karen Swassjan Auskunft: Beate Schollenberg 071 366 00 82. Ort: Zweiglokal Rorschacherstr. 11, Eingang Museumstrasse Sa 26.10. 14:00-18:30

Hegels Pneumatologie und Haeckels Biologie

als Anthroposophie Rudolf Steiners. Seminar mit Prof. Karen Swassjan, Basel.

Sa 2.11. 10-19:00 und 3.11. 10-17:00

Basar - von Menschen für Menschen mit Dodo Hug, Peter Sarbach u.v.m. >Steffisburg, RSS Sa 2.11. 10-21:30

Tag der Begegnung für alle EurythmieInteressierten >Aesch, EV Fr 8.11. 18:00 - Sa 9.11. 17:30

Workshop Collagen und Malerei >Arlesheim, IW

Mi 13.11. 19:00-21:00

Einführungsabend für das Seminar: Karmapraxis Dorothee Vogel. >Bern, BFR Fr 15.11. - So 17.11.

4. Internationale Tagung zur Sterbekultur ‹Das Leben im Tode›. >Goetheanum, T Sa 16.11. 14:00-18:30

Buchs SG Studiengruppe für Anthroposophie Ort: Singsaal der Sekundarschule Info: M. Perini*T/F 081 756 45 76

Arbeit am Matthäus-Evangelium vierzehntäglich bei M. Perini Do 24.10.19:30 Singsaal Sekundarschule

Apokalypse als Zeitspiegel Referent: Marcus Schneider.

Chur Die Christengemeinschaft M. Gschwind Grieder, T 081 826 50 73 [email protected]

Die Menschenweihehandlung wird gefeiert So 10:00 am 6.10., 3.11., 1.12. Lesekreis anschliessend um 11:10: Das JohannesEvangelium. Ort: Süsswinkelgasse 7.

Freunde der Anthroposophie Auskunft: Irene Attenhofer T 081 252 29 89 anthrobuenden.ch Sa 21.9. 9:00-14:00 auf dem Arcasplatz, Chur

Demeter-Tag

Bündner Demeter-Bauern stellen die biologisch-dynamische Landwirtschaft vor. Marktstände von 9:00 bis 13:30 Uhr. Über Mittag Grill-Spezialitäten. Ausstellung:‹Lehrgang durch die biologisch-dynamische Landwirtschaft›. Tumasch Planta, Demeter-Bauer aus Scuol informiert kurz über den biologischdynamischen Landbau um 9:30 Uhr und 10:30 Uhr, sowie um 12:15 Uhr auch für die Bauern vom Markt. Elias aus Pany, 11 Jahre, in der Steinerschule Scuol, spielt einleitend auf der Steirischen Ziehharmonika. Musik: Alphornklänge vom Alphornduo Gürgaletsch um 10:15 Uhr, 11:30 Uhr und 13:00 Uhr.

Zur Signatur des deutschen Volksgeistes Seminar mit Prof. Karen Swassjan.

>Kreuzlingen, S

Do 21.11. 17:00 - So 24.11. 16:00

Karmapraxis - eine Spurensuche, eine Sinnfindung nach C. van Houten. Lei-

tung: Dorothee Vogel, J. Supenkämpfer. >Bern, BFR Sa 23.11. 10:00- ca 16:30

Wer sind wir? - Was ist in Zeiten der Globalisierung die menschliche Form?

Tagung mit Johannes Stüttgen, Düsseldorf. Anmeldung bis 15.11. >Zürich, FPA So 24.11.-1.12.

Heilendes Singen Kurs mit Constanze

Saltzwedel. >Ascona, C Do 28.11. - 5.12.

Licht-Farbe-Finsternis

Kurs mit Elisabeth De Bruyne. >Ascona, C Sa 30.11. und So 1.12. Sa 14.12. ab 12:00

‹Von Krishna zu Kaspar Hauser›-

Tagung mit Thomas Meyer und Marcus Schneider >Basel, AG Do 27.12.16:00 bis Mo 31.12.

Bauen am Vulkan >Goetheanum, T Mo 30.12. 10:00-18:00

Tagesseminar mit Christine Cologna, Salzburg >Solothurn, AG 2014: Mi 26.2., 12.3., 26.3. 19:30-21:30

Herz öffnen - für sich und seine Biografie Einführungskurs mit Jolanda Roggero, www.herzöffnen.ch. >Bern, BFR

hinweise

M. Gschwind Grieder, T 081 826 50 73 [email protected]

Die Menschenweihehandlung wird gefeiert: So 10:00 am 27.10., 17.11., und um 11:10 Religionsstunde und die Sonntagshandlung für die Kinder

doRnaCh

Atelier Bildpraxis Schule für Malerei und Bildtherapie. Apfelseestrasse 63 T 061 701 63 31, [email protected] Fr 27./Sa 28.9., Fr 1./Sa 2.11., 13./14.12

Farb- und Formkräfte als innere Entwicklungsdynamiken: Rot - Grau - Gold

vorschau Fr 1.11. 19:30 - So 3.11. 12:30

Thema Demenz: Andersrum. Verstehen mit Unterbrüchen >Rüttihubelbad, K Fr 1.11.-3.11.

Meditationskurs >Dornach, T Fr 1.11. 19:00 - So 3.11. 13:00

Anthroposophische Mediation

Start der zweijährigen Schulung mit acht Wochenenden. >Dornach, AM 1.11.-2.11. und 8.11.-9.11. je Fr 18:30-21:00 und Sa 9:00-18:00 (16:30)

Plastizierkurs ‹Planeten-Siegel›

mit Johanna Everwijn, freischaffende Bildhauerin, Rheinau. >Winterthur, AG Fr 1.11. und Sa 2.11.

Michaelitagung: Das Wunder der Sinne. Die Bildung von Auge und Ohr

erfahren.. >St.Gallen, CG

Die Verwandlung des Willens in Bewusstseins-und Herzkräfte. An drei Wochenenden wollen wir bestimmte Farb- und Formkräfte in ihrer Dynamik erforschen und sie in Bezug auf unsere eigene innerseelische Entwicklungsdynamik kennenlernen. In der Geschichte von Parzival können wir Farben und Formen als Begleiter verschiedener Stufen einer inneren Entwicklung erleben, die auch im äußeren Leben ihre Entsprechungen zeigen. Wochenende vom 27/28 September: Der Willensimpuls (der rote Ritter) 1. Die Kraft des Rot als dynamisch aktive Gebärde 2. Die Rundform des Mandala Wochenende vom 1/2 November: Die Verwandlung des Willens in Bewusstseinskräfte (die graue Rüstung mit der weißen Taube) 1. Stahlgrau und Weiß-Schwarz 2. Die Gerade als Grundlage von Dreieck und Viereck

Johannes Stüttgen: *1945, freier Künstler, Forschungs- und Lehrarbeit zum Erweiterten Kunstbegriff. Langjähriger Mitarbeiter und Meisterschüler von Joseph Beuys. Mitbegründer des ‹OMNIBUS für direkte Demokratie›. Rege Vortragstätigkeit im In- und Ausland. Diverse Publikationen. Lebt und arbeitet in Düsseldorf.

aeSCh

Eurythmie-Verband Schweiz T 031 921 31 55, F 031 921 99 11 [email protected] Sa 2.11. 10-21:30 Eurythmeum Aesch

Tag der Begegnung für alle EurythmieInteressierten

Am Sa 2. November wird der Eurythmie Verband Schweiz EVS im Eurythmeum CH Aesch wieder einen Tag der Begegnung durchführen, der allen EurythmieInteressierten offensteht. Nach dem Eröffnungsreferat von Johannes Greiner bilden sich Gesprächs-Gruppen zu diversen Fragen. In Workshops aus Studium, Pädagogik, Heileurythmie und Kunst bieten Studierende und Fachkräfte Einblick in aktuelle Themen. Das Abendprogramm umfasst Aufführungen von Klassen aus RSS, Studierenden und DozentInnen des Eurythmeum CH und Humoristisches mit Angelika Storch, Rüdiger Fischer-Dorp und Andreas Babel von der EurythmieBühne Nürnberg. Anmeldung bis 25.10. an [email protected] eurythmie-verband.ch oder 044 383 70 56.

Bazar >Zürich, RSS

San Nicla, Strada Die Christengemeinschaft

Wochenende vom 13/14 Dezember: Das Entdecken der Herzkräfte (der Gral) 1. Gold/Weiß – Rosa/Grün 2. Die Sechseckform als Bezugnahme zum Geistigen Freitags: 15:00-20:00 Samstags: 9:00-17:00.

zÜRiCh

fortbildung-gahs grundlagen der anthroposophischen heilpädagogik und sozialtherapie T 044 932 70 68, fortbildung-gahs.ch Fr/Sa 25.10./26.10. und 22.11./23.11.

Der unvergleichliche Wert eines jeden.

Paradigmenwechsel und Haltungsänderung. Die Art und Weise, wie eine Gesellschaft u.a. mit Menschen mit Behinderungen umgeht, zeigt auch ihre eigene Verfasstheit. Gelingt es, den Menschen – und sei es mit einer ‚SchwerstMehrfachbehinderung’ – als Freien und Gleichen zu achten? An die Stelle der moralisch gebotenen Schonung des verletzbaren Anderen tritt heute die selbstbewusste Forderung nach rechtlicher Anerkennung als selbstbestimmtes Subjekt, das ‹nach seinem oder ihrem eigenen Urteil lebt, fühlt und handelt›. Ausgehend von der UN Konvention sowie dem neuen Erwachsenenschutzgesetz über die Rechte von Menschen mit Behinderungen wird nach den gesellschaftspolitischen und institutionellen Bedingungen gefragt, vor allem aber nach der notwendigen Haltungsänderung in der Begegnung, die Selbstbestimmung und Teilhabe ermöglichen. Johannes Denger, Kassel; Rudolf Kuehn, Wetzikon. FPA Kurse Freier Pädagogischer Arbeitskreis, T/F 041 710 09 49, [email protected] Sa 23.11. 10:00- ca 16:30 Institut Unterstrass, Seminarstr. 29

Wer sind wir? - Was ist in Zeiten der Globalisierung die menschliche Form?

Tagung mit Johannes Stüttgen, Düsseldorf. Anmeldung bis 15.11. Die zentrale Frage unserer Zeit ist die nach der Identität. Wer sind wir Zeitgenossen dem Wesen nach, das heisst unserer Freiheit und Selbstbestimmung nach? Von aussen ist diese Frage nicht zu beantworten, aber dieses Aussen ist die uns immer dichter auf den Leib rückende Arbeitsbestimmung: Ihr eine menschliche Form zu geben! Das steht an. Dringlicher denn je! Was ist im Zeitalter der Globalisierung die Menschliche Form? Das ist die Frage, vor die uns die Kunst stellt!

aeSChi bei Spiez

FPA Kurse Freier Pädagogischer Arbeitskreis, T/F 041 710 09 49, [email protected] Fr 11.10. - So 13.10.

Lernen mit Hand und Fuss

Leitung: Christoph Leuthold. Technische und virtuelle Welten dominieren zunehmend die Alltagserfahrung von Kindern und Jugendlichen. Viele haben kaum noch lebendigen Kontakt zur Natur. Ein nachhaltiger Umgang mit unseren Lebensgrundlagen setzt jedoch deren Kenntnisvoraus und ein Engagement für unsere Mitwelt ist ohne seelische Berührung undenkbar. Besonders Jugendliche im Pubertätsalter sind zudem vor allem mit sich selbst beschäftigt. Genau da muss erfolgreiche Naturpädagogik für dieses Alter ansetzen, bei der existenziellen Sinnfrage: Wer bin ich, wozu bin ich und wo werde ich gebraucht? Sinnstiftendes Arbeiten im Bergwald enthält ein riesiges Potenzial an Antworten, welche die Jugendlichen im tätigen Kontakt mit der Natur finden können. Sie erleben dabei ihre Selbstwirksamkeit und haben Teil an der Pflege und Gestaltung der Erde – Schlüsselerlebnisse für junge Menschen, um an sich und an eine Zukunft zu glauben. Der Kurs bietet den Teilnehmenden ganz konkrete Möglichkeiten, diese seit über 20 Jahren in der ‹Bildungswerkstatt Bergwald› bewährte Methodik selber aktiv mitzuerleben, vor allem am Beispiel des Fällens von

Bäumen mit Handwerkzeugen. Daneben werden auch die pädagogischen und menschenkundlichen Hintergründe sowie didaktische Gesichtspunkte aufgezeigt und diskutiert. Dies u.a. vor dem Hintergrund der laufenden UNO-Dekade ‹Bildung für nachhaltige Entwicklung›, für deren wirkungsvolle Umsetzung die ‹Bildungswerkstatt Bergwald› ausgezeichnet wurde. Christoph Leuthold: Forstingenieur ETH, Dr. sc. nat ETH. Gründer und Mitglied der Geschäftsleitung der ‹Bildungswerkstatt Bergwald› (BWBW). Nach jahrelanger Tätigkeit als Waldökologe unterrichtete er 14 Jahre an der Rudolf Steiner-Schule Zürich, bevor er 1995 die BWBW gründete. Mehr Infos: www.bergwald.ch Zeitrahmen Freitag, 11. Oktober, 18 Uhr bis Sonntag, 13. Oktober 12 Uhr. Ort: Jugend- und Vereinshaus Aeschi mit Unterkunft/Verpflegung Kosten: 400.– (inkl. Vollpension) 370.– (für Mitglieder). Anmeldung an FPA.

14  Agenda ab 20. September

Agorá  Nr. 10 Oktober 2013

Fortsetzung von Titelseite

Zum zweijährigen Bestehen des Philosophicums Basel Gegenteil: Aus dieser Zukunft kamen und kommen Aufgaben, Fragen und Ideen in einer Fülle auf das Philosophicum zu, dass wir glücklich sind, wenn es uns gelingt, die Balance zwischen den zur Realisation drängenden Ideen und den jeweiligen Ermöglichungsbedingungen halten zu können. Dieser Hochseilakt gelang und gelingt nur dank eines situationswachen und tatkräftigen Teams vor Ort. Und dank begeisterter Philosophicum-Mitwirkender, inspirierender Kooperationspartner und des guten Willens von Menschen, die das Philosophicum von Grund auf bejahen. In allen drei «Spielräumen» oder «Sparten» des Philosophicum (Kultur, Bildung, Forschung) konnten Fragen und Arbeitszusammenhänge initiiert werden. Die Themen reichen von Platons Lichtphilosophie, Neurowissenschaft und Menschenbild, Wirtschaft in der Wachstumsfalle, Kaspar Hauser-Forschung, Wladimir Solowjows «Gottmenschentum», Rudolf Steiners «Philosophie der Freiheit», Zukunftsperspektiven einer spirituellen Philosophie und Dialogik über Literatur und Lesungen, Tarkowskijs Filmsprache, Kammermusik und Szenisches bis zu künstlerischen Tätigkeiten und Ausstellungen. Natürlich alles erst ganz anfänglich, aber immerhin ein Schrittchen weiter in die Richtung dessen, was ein Philosophicum sein könnte, das zukunftsoffen Wege geht, die durch Schritte erst entstehen. Schon während der langjährigen Vorarbeit, vor allem aber nach seiner Eröffnung hatte das Philosophi-

Die Mitwirkenden des Philosophicum Basel Foto: Norbert Roztocki

cum auch immer wieder Prüfungen zu bestehen. Immer wieder gab es Verlockungen, die die Intuition und Intention des Philosophicum zu vereinnahmen oder «abzulenken» drohten. Um nur einige zu nennen: Die Verlockung der Verschulung («Möchten Sie denn nicht ein staatlich anerkanntes oder akkreditiertes Studienangebot machen?»), die Verlockung des kommerziell orientierten Konformismus («Bieten Sie doch ‹Esoterikkurse› an, da strömen die Leute Ihnen nur so zu!»), die Verlockung selbstgerechter Überheblichkeit («Kümmern Sie sich doch nicht darum, was die anderen machen!») und – besonders schmerzlich – die Verlockung jener, die die Weltimpulse Rudolf Steiners auf sich selbst kurzschliessen («Lesen Sie doch einfach die Schriften Steiners, was soll all das zusätzliche Zeugs!»).

Sie allesamt führten zu einer Entseelung und Entgeistung des Philosophicum und würden, horribile dictu, gerade die anthroposophischen Wurzeln verdorren lassen. Diese Wurzeln lassen sich in fünf Sätzen umschreiben: 1. Das Philosophicum ist eine Bildung, Kultur und Forschung vereinigende Initiative. 2. Das Philosophicum orientiert sich an den beiden Prinzipen des freien Geisteslebens: freie Initiative (Produktivität) und freies Interesse (Empfänglichkeit). 3. Unter Offenheit des Denkens verstehen wir Offenheit für das Denken, also Bereitschaft zur dialogischen Veränderung. 4. Das Philosophicum steht und fällt mit dem Vertrauen in die einzelne Individualität. 5. Das Philosophicum ist auf Ermög-

Für unverlangte Manuskripte, Fotos und Zeichnungen, sowie alle veröffentlichten Angaben (insbesondere von Daten und Orten) kann keine Haftung übernommen werden. – Verantwortung für den Text bei den Autoren. – Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Vervielfältigung der redaktionellen Texte einschliesslich Speicherung und Nutzung auf optischen und elektronischen Datenträgern nur mit Zustimmung der ­R edaktion. © Agorá, Herausgeber Iris-Astrid Kern, lic. phil.,Weinbergstrasse 2, 8537 Nussbaumen

Agorá, Weinbergstrasse 2, 8537 Nussbaumen, Tel 052 747 11 11, Fax 052 747 11 71 E-Mail: [email protected] IBAN CH56 0687 5392 2820 6368 8 (Leihkasse, CH-8477 Oberstammheim) Gültige Anzeigenpreisliste: Nr. 6/2013. Für den Inhalt der Inserate und Beilagen ist der Herausgeber nicht verantwortlich. Anzeigen- und Redaktionsschluss (nach Absprache bis 5 Tage später): Ausgabe Oktober 2013: 1. September Ausgabe November 2013: 1. Oktober Beilage: –

I m p r e ssu m

Agorá mit Agenda für Anthroposophie in Kultur und Wirtschaft. 34. Jahrgang  Nr. 379  Oktober 2013 Stand der Daten: 1. September 2013 Erscheint monatlich (11x pro Jahr) Jahresabonnement CHF 47.– Ausland  Euro 47.– Probeabonnement 4 Nummern CHF 17.– Einzelheft  (in Briefmarken)   CHF   5.– Die Laufzeit des Abonnements beträgt ein Jahr und verlängert sich um ein weiteres, wenn nicht bis sechs Wochen vor Ablauf eine schriftliche K ­ ündigung erfolgt.

lichungsquellen angewiesen, die staats- und marktfern sind («Schenkgeld»). Eröffnet werden konnte das Philosophicum im September 2011 dank einer Initiativspende, die ebenso grund-legend wie frei-lassend war und wie geplant den Auf bau und den Kernbetrieb der ersten Jahre ermöglichte. Die Kernaufgaben des Philosophicum sollen weiterhin über freie Zuwendungen finanziert werden. Noch in diesem Jahr muss die Weiterfinanzierung gesichert werden, nach wie vor ist die Zukunft ungewiss. Das Philosophicum erhielt die Gemeinnützigkeit anerkannt (Spenden an das Philosophicum sind also steuerbefreit). Stefan Brotbeck Am 21. September 2013 findet ein Fest zum zweijährigen Bestehen des Philosophicum statt: (16.15: Vortrag; 18.00: Konzert mit dem Faust Quartett, ab 19.30: Philosteria: Offenes Haus/ Kulinarisches/Gespräche/Musik). Sie alle sind herzlich dazu eingeladen!

Agenda ab 20. September 15

Agorá Nr. 10 Oktober 2013

Samstag, 26. Oktober, 13:45-19:00 Ort: Schipfe 33, Zürich Programm:



AnThroZÜrich ZuM ThEMA BuchhAnDEl

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e i n l a d U n g z U m h e R b S ta n l a S S v o n

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ab 13:45 Eintreffen. 14:15:

Begrüssung und Moderation durch Franz Ackermann: Information zum Ablauf der Veranstaltung. 14.20

Das Wort im Buch: Künstlerischer Beitrag von Andrea Klapproth, Sprachgestalterin, Zürich 14:30 - 15:00

Kurze Vorstellung der beteiligten Buchhandlungen Beer, Kolb und Boutique Vier Linden/ Buchshop 15:00- 15:30

Einführung ins Thema: Die Lage des Buchhandels heute und des anthroposophischen Buches: Jonathan Stauffer, Rudolf Steiner Verlag Basel, Ursula Piffaretti, Buchhandlung Beer Zürich

Ausstellung von Gabriela de Carvalho mit Bildern zu Franz Schuberts „Winterreise“ im Sonnengarten Hombrechtikon

15.30 – 15.50

Buchhandel als Kulturfaktor und als Wirtschaftsaufgabe. Kurze Betrachtung vom Gesichtspunkte der sozialen Dreigliederung und dem assoziativen Wirtschaften. Franz Ackermann

Vernissage mit Apéro, Einführung: Gabriela de Carvalho Musik: Ingrid Gutmann, Gesang, Elsbeth Lindenmaier, Klavier

15.50 - 16:20

Pause mit Erfrischungen, Gespräche, Begegnungen

am Samstag, 26. Oktober 2013,15.15 Uhr

16.20 – 17.00

Konsumenten als Partner: Möglichkeiten der Mitwirkung von Seiten Anthrozürich und ihrer Freunde und weiterer Geschäftspartner? Freies Gespräch 17:15

Die Weiterentwicklung der Projekte, die wir 2013 kennengelernt haben: Projekt Jugendhof in Kempten/Wetzikon. Finanzierung Scheune für Saatgutarbeit Peter Kunz. Information zu Anthrozürich : Hinweise auf aktuelle Veranstaltungen. 17:45 - 18:00

Ausstellung vom 26. Oktober 2013 bis 6. Januar 2014 Etzelstrasse 6, Tel. 055 254 40 70

Öffnungszeiten Mi/Sa/So von 14.30 - 17.30 Uhr oder nach Vereinbarung

Alles wird gut

Abschluss und Ausblick 18.00 – 19.00

Besuch der Buchhandlung Beer

GEGENWART

Gegenwart Zeitschrift für Kultur, Politik, Wirtschaft

Die Ringelblume geht unter die Haut. Hilft immer und überall.

grundsätzlich ganzheitlich

Die Welt, in die wir gehen (3/13) Mann - Frau - Geschlecht (2/13) Läuterung - Tod (1/13) Familie und Beziehungen (4/12) Europa - EU - Schweiz (3/12) Der Meister des www und sein Kommen (2/12) Probeheft und Abo bei Gerold Aregger Burgunderstr. 132, 3018 Bern Fax 031 991 48 23 [email protected]

Beratung täglich (auch sonntags) von 8–20 Uhr St. Peterstrasse 16, 8001 Zürich (nähe Paradeplatz) Bestellung online: www.stpeter-apotheke.com

Buchhandlung B E E R A G

Das anthroposophische Buch in Zürich Buchhandlung Beer AG · St.Peterhofstatt 10 · bei der Kirche St.Peter · 8022 Zürich T 044 211 27 05 · F 044 212 16 97 · [email protected] · www.buch-beer.ch Unsere Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 9 bis 18.30 Uhr, Samstag von 9 bis 16 Uhr. Am Montag bleibt unser Geschäft geschlossen.

S p l i t t e r

Agorá  Nr. 10 Oktober 2013

© www.whatmovesyou-film.com

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Goetheanum

Wochenendtagung der Naturwissenschaftlichen Sektion:

Ab September im Kino

Elektrizität -

Unterwegs zu BEETHOVENS

zum Thema Energiewende

Magnetismus -

5-ter in WHAT MOVES YOU -

«Geist ist niemals ohne

Radioaktivität

dem neuen Film von Christian Labhart zum Jugend-Eurythmieprojekt Im Sommer 2012, dem hundertsten Geburtsjahr der Eurythmie, machen sich junge Menschen aus aller Welt auf nach Berlin, um der Eurythmie wieder Schwung zu geben. Und sie bringen ihren Mut, ihr scheinbar unbegrenztes Engagement und ihre Begeisterung für eine wenig bekannte Tanzform mit – bereit dazu, sie neu kennenzulernen oder mehr zu erfahren. Auf dem Programm steht ein ehrgeiziges Ziel: Ludwig van Beethovens berühmte 5. Symphonie und ein zeitgenössisches Stück von Arvo Pärt eurythmisch choreografiert – und in nur vier Wochen vollständig einstudiert – auf die Bühne zu bringen. Sie treffen auf ein internationales Team erfahrener Choreografen und Künstler, ein unermüdliches Team freiwilliger Helfer und ein erstklassiges Jugendorchester von einem der besten Konservatorien Russlands. Und auf die Crew des mehrfach ausgezeichneten Doku-Filmers Christian Labhart. WHAT MOVES YOU zeigt die Entwicklung eines künstlerischen Prozesses während mehrerer Wochen im Stile bekannter Education-Projekte wie Rhythm is it! Wir erleben Sternstunden und Rückschläge, Hoffnungen und Enttäuschungen auf dem Weg zur Aufführung am Ende einer intensiven, gemeinsamen Zeit. Entstanden ist eine einfühlsame Dokumentation, die erstmals einen ausführlichen Blick hinter die Kulissen einer Bewegungskunst wirft, die nur selten in das Rampenlicht tritt. Ein Film der alles in Bewegung bringt. Und neue Perspektiven öffnet. (Pressemitteilung)

Materie - Materie niemals

M i t e i n e m Au g e n z w i n k e r n :

ohne Geist»

Vitali Klitschko als

(Rudolf Steiner, Wahrspruchworte) Es ist nun schon einmal zusammengedacht, so sei es hier doch auch gebracht: Atomkraft und Geisteswissenschaft. Auch hier stellt sich die Frage der Freisetzung (Erkenntnistheorie der Goetheschen Weltanschauung) und des Umgangs (Wie erlangt man Erkenntnisse höherer Welten) mit der neuen (Geistes-)Kraft! Wollen wir eine Energiewende? Absichtlich auf das «verzichten», was Rudolf Steiner geschaffen hat? Zugunsten der alten (Empfindungsund Verstandes-)Gewohnheiten? Da wissen wir nämlich, wie es geht (und zu sein hätte) - liessen unsre «Kollektoren» von Tausenden von Vorträgen be-sonnen und würden diejenigen verbannen (wenn nicht gar verdammen), welche die KRAFT in den Dienst der Menschheit zu stellen sich erkühnen... (und, zunächst ganz unbemerkt auch zu verhindern die, die das vielleicht ersterben - erstreben möchten...) Wir fragen uns: ist die Menschheit reif für Atomkraft - entschuldigung: bewusste Geistes-Lebens-Kraft? Oder weist sie diese zurück, auf dass weiter KARMA walte - auf dass der Herr des Karma irgendwann, in ferner Zukunft, vielleicht nochmals einen Testlauf mit uns macht? Aber vielleicht gibt es bis dahin ja gar keine Zukunft mehr... Christian A. Wiederkehr

Wachsfigur

Das 20. Jahrhundert war geprägt von einer rasanten technischen Entwicklung. Wie die drei Gewalten in Goethes Faust beherrschen Elektrizität, Magnetismus und Radioaktivität das Leben der Menschen. – Rudolf Steiner widmete seinen letzten „Brief an die Mitglieder“ diesem Thema und bezeichnete dort die Welt der Technik als „Unter-Natur“. Diese „Unter-Natur“ muss als solche erkannt werden, so Steiner. Gibt es Möglichkeiten, aus dem Goetheanismus und der Anthroposophie heraus dieses Gebiet vertieft zu verstehen? – Seit Jahren haben wir in der Naturwissenschaftlichen Sektion immer wieder daran gearbeitet. Auf diesem Hintergrund haben wir uns entschlossen, eine Wochenendtagung zu diesem Thema anzubieten, in welcher wir unabhängig von Vorkenntnissen, basierend auf allgemein-menschlichem Interesse, an diesem Thema arbeiten wollen. Dabei geht es darum, zum einen Steiners Aussagen zu diesen Gebieten aufzugreifen und zu verstehen, zum anderen in Darstellungen mit Experimenten und Gesprächen die Grundgesten an der Sache herauszuarbeiten. Wir laden alle Interessierten herzlich zu dieser Tagung ein. Naturwissenschaftliche Sektion Johannes Kühl, Matthias Rang Fr 25.10. 20:00 bis So 27. 10. 12:30 Tagungsunterlagen erhältlich über Tel 061 706 44 44 oder unter www. goetheanum.org

Literaturtipp: Dostojewski, Der Grossinquisitor

Oder die Kraft, nun einmal da, sucht sich and're Wege - in Afriod' Amerika... ...oder etwa in der - Ukraine?

Donnerstag, 12. September Kinostart Dokumentarfilm D/CH (OmU) / 82 Minuten www.whatmovesyou-film.com

Am 29. August, wurde im Hamburger Panoptikum am Spielbudenplatz auf St. Pauli die Wachsfigur von Dr. Vitali Klitschko enthüllt. Die neue Wachsfigur verewigt eine außergewöhnliche Persönlichkeit. Dr. Vitali Klitschko ist nicht nur aktueller und zweimaliger Boxweltmeister im Schwergewicht nach den Regeln der WBC, sondern auch ein erfolgreicher Politiker in der Ukraine. Der Bildhauer Gottfried Krüger und sein Team arbeiteten zwei Jahre an der Figur. Eine besondere Herausforderung war die Nachbildung des athletischen Körpers. Das Bildhauerteam und der Inhaber des Panoptikums, Dr. Hayo Faerber, sind Vitali Klitschko besonders dafür dankbar, dass er es ermöglichte, ihn mit Zirkel und Maßband genau zu vermessen. Außerdem stellte er ein authentisches Boxeroutfit zur Verfügung. Das Panoptikum ist die älteste Wachsfigurenausstellung in Deutschland. Seit der Gründung vor über 130 Jahren befindet es sich im Besitz der Familie Faerber – inzwischen in der vierten Generation. (Pressemitteilung) Sieh' da, auch hier geht nichts ohne Mass, Zahl und GEWicht...

Red.