Best Western Premier Hotels

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE Best Western Premier Hotels Informationen für Hotels 3 Jan-2013 BEST WESTERN PREMIER A NEW STAN...
Author: Irmgard Berg
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BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE

Best Western Premier Hotels

Informationen für Hotels

3 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE

Sehr geehrter Hotelier!

Vielen Dank für Ihr Interesse an Best Western Premier, der gehobenen Produktkategorie von Best Western, der größten Hotelgesellschaft der Welt. In diesem Informationspaket sind die wichtigsten Details, Hintergründe und Zahlen rund um eine Bewerbung zu einem Best Western Premier Hotel enthalten. Wir möchten Sie damit umfassend über eine mögliche Zertifizierung Ihres Hauses informieren. Die Einführung von Best Western Premier ist einer der wichtigsten Meilensteine in der Geschichte von Best Western. Umfassende Marktforschung und zahlreiche Kundenwünsche haben klar ergeben, dass eine einfache Orientierung innerhalb des Portfolios notwendig ist. Ein klares Markenprofil ist für die Entwicklung und das Fortbestehen der Marke unerlässlich. Die Erfahrung der ersten Jahre beweisen dies deutlich: Europaweit sind mehr als 70 Hotels als Best Western Premier Hotel zertifiziert. In Deutschland sind es derzeit 21, Tendenz steigend. Der Markt profitiert heute bereits von der klaren Diversifizierung: Neue Gästegruppen konnten für die Gruppe gewonnen werden und Betreiber hochwertiger Hotels fühlen sich optimal repräsentiert. Vielleicht ist Best Western Premier auch für Sie und Ihr Haus das richtige?! Wir würden das gerne mit Ihnen intensiv diskutieren und herausfinden. Wir wünschen Ihnen beim Lesen viele wichtige Informationen und jede Menge Antworten auf Ihre Fragen.

Für alle Fragen rund um Premier stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

Bitte wenden Sie sich an: Christoph Schug Best Western Hotels Deutschland Eschborn  (0 61 96) 47 24 805  [email protected]

4 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE

Inhalt Anforderungen für eine Premier Zertifizierung ................................................................. 7 1 Best Western Premier Mindeststandards: Detaillierte Auflistung ............................................. 8 1.1 Anreise-Erlebnis.............................................................................................................. 9 1.2 Gastronomie-Erlebnis ................................................................................................... 10 1.3 Schlafkomfort ................................................................................................................ 14 1.4 Badezimmer-Komfort .................................................................................................... 17 1.5 Schlaf-Komfort .............................................................................................................. 19 1.6 Arbeits-, Unterhaltungs- und Schlafkomfort ................................................................... 21 2 Designrichtlinien ...................................................................................................................... 7 3 Bewerbungs- und Prüfungsverfahren ...................................................................................... 7 3.1 Bewerbungs- und Prüfungsverfahren für Neubauten/vorübergehend geschlossene Hotels .................................................................................................................................. 7 3.2 Bewerbungs- und Prüfungsverfahren für bestehende Hotels .......................................... 8 4 Best Western Premier Markenanforderungen ....................................................................... 10 5 Kosten..................................................................................................................................... 7

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BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE

Anforderungen für eine Premier Zertifizierung Die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Premier-Zertifzierung sind umfangreich. Neben den, im Vergleich zu einem „normalen“ Best Western Hotel, erhöhten Anforderungen an Ausstattung und Serviceleistungen ist eine ausführliche Überprüfung des Designs eines Hotels notwendig. Insgesamt muss ein Premier Bewerber 4 Hauptanforderungen erfüllen. 1.

Erreichen der geforderten Mindestpunktzahl in der “normalen” Qualitätskontrolle.

2.

Erfüllung der geforderten Mindeststandards und –services für ein Premier Hotel (“Must have” und “Pick List”).

3.

Durchführung und Bestehen einer Designprüfung; wenn nötig, Ausführung von definierten Verbesserungen.

4.

Nach dem Bestehen der Premier-Prüfungen müssen die der nötigen Anforderungen im Bereich Brand Identity umgesetzt werden.

Mindestpunktzahl Qualitätskontrolle Voraussetzung für die Bewerbung für Premier ist das überdurchschnittlich gute Erfüllen der Anforderungen und das Erreichen der folgenden Mindestpunktzahlen in der normalen Qualitätskontrolle: 

Mindestpunktzahl von 880 in der aktuellsten Inspektion (d.h. nicht älter als 3 Monate) in den Bereichen “Minimum Standards”, “Gästezimmer und öffentliche Bereiche”, “Zusatzeinrichtungen”, „Hotelpersonal“, „Brand Identity“.

In den „Premier“-Bereichen der Qualiätsanforderungen muss ein Bewerberhotel folgende Mindestpunktzahlen erreichen:  

Mindestpunktzahl von 880 im Bereich Premier Minimum Standards Mindestpunktzahl von 880 im Bereich Premier Brand Identity

Diese Punktzahlen werden jährlich überprüft. Sollten bei zukünftigen Qualitätskontrollen diese Mindestpunktzahlen nicht erreicht werden, ist der Premier Status direkt gefährdet.

7 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE

1 Best Western Premier Mindeststandards: Detaillierte Auflistung Zukünftige Anforderungen Reference 2000.02

Anforderungen welche zukünftig zu Mindeststandards werden sind vom Prüfer im aktuellen Report als „marginal“ aufzuführen; gemeinsam mit dem Datum des Inkrafttretens. Dies soll sicherstellen, dass das Hotel rechtzeitig über die Änderungen informiert ist. Hotels müssen die zukünftigen Anforderungen bei Inkrafttreten erfüllen. Marginale Mängel Reference 2000.03

Mindeststandard-Elemente bei denen eine bestimmte Größen / Längen / Maß Einheit gefordert ist, müssen im Report als marginal gekennzeichnet werden, sollten sie bis zu 5 % oder bis 5 cm (was immer kleiner ist) von den geforderten Maßen abweichen. Für andere Mindeststandard Elemente gilt; weicht der Standard von den Richtlinien nur geringfügig ab, muss dies ebenfalls als „ marginal“ im Report gekennzeichnet werden. Rundungs- Regeln Reference 2000.04

Bei Mindeststandards die eine Prozentberechnung haben, müssen die Prüfer die allgemeine Rundungsregel anwenden. Beispiel: Wenn 10% notwendig sind

, gilt bei 51 Zimmer = 5,1 abgerundet 5 , gilt bei 55 Zimmer = 5,5 aufgerundet 6 , gilt bei 59 Zimmer = 5,9 aufgerundet 6

Detaillierte Auflistung Reference 2000.05

Die nachstehende detaillierte Auflistung ist in der Reihenfolge wiedergegeben, wie sie im Mindestanforderungsbericht erscheint. Bei geringfügigen Mängeln gemäß der.. Auflistung kann nur auf die mit einem Asterisk (*) gekennzeichneten Punkte ein 0-Punkteabzug (marginal) gewährt werden. Gästeinformation für Premier Hotels Reference 2500.06

Alle Dienstleistungen und Services welche in dieser Sektion der Premier Mindeststandards gefordert werden, müssen klar und deutlich den Gästen kommuniziert werden. Alle Dienstleistungen und Services die nicht direkt im Gästezimmer verfügbar sind, müssen in der Gästeinformation oder in einer anderen Art und Weise (Aufsteller etc) beschrieben werden. Punktabzüge erfolgen im Best Western Mindeststandard Report unter „Gästeinformation“ in

8 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE der Sektion 300, sollten diese Dienstleistungen und Services nicht wie o.a. kommuniziert werden.

1.1 Anreise-Erlebnis 1.1.1 Regionale essbare Produkte verfügbar (kostenfrei) Reference 2001.01

1. Am Empfang oder in der Lobby müssen täglich mindestens zwischen 07.00 Uhr und 21.00 Uhr essbare Produkte aus der Region kostenfrei als kleine Aufmerksamkeit ausliegen, wie z.B. Obst, Kekse, Schokolade. 2. Bonbons und kleine Süßigkeiten erfüllen diesen Standard nicht. Punktabzug: 240 1. Wird dieser Service nicht angeboten, werden 240 Punkte abgezogen.

1.1.2

Frische Blumen in den öffentlichen Bereichen

Reference 2001.02

2. Jedes Hotel muss die öffentlichen Bereiche mit frischen Blumen oder Pflanzen schmücken. 3. An der Rezeption muss ein kleiner bis mittelgroßer Blumenstrauß aus frischen Blumen oder eine Pflanze sichtbar aufgestellt sein. 4. An einer markanten allgemein zugänglichen Stelle muss ein großes Blumenarrangement aus frischen Blumen oder mehrere kleine Blumenarrangements oder Pflanzen platziert werden, gut sichtbar für die Gäste und in angemessener Größe zum öffentlichen Bereich. 5. Die frischen Blumen müssen hochwertig arrangiert sein und mindestens einmal pro Woche ausgetauscht werden. Punktabzug: 240 1. Sind nicht alle der vorstehend beschriebenen Kriterien erfüllt, werden 240 Punkte abgezogen.

1.1.3 Hintergrundmusik Reference 2001.03

1. Jedes Hotel muss kontinuierliche Hintergrundmusik in der Hotelbar anbieten, ausser es gibt andere Audio Entertainmentquellen (z.B. eine Band spielt, Sportevents im TV etc.). 2. Verfügt das Hotel über keine Bar, muss der Frühstücksraum, das Restaurant, die Lobby oder die Lounge beschallt werden. 3. Die Musikauswahl darf keine Werbung enthalten und muss zum Ambiente des Hotels passen. 4. Billige, oberflächenmontierte Lautsprecher sind unzulässig. Punktabzug: 240 1. Wird dieser Service nicht angeboten, werden 240 Punkte abgezogen. Empfehlung: Sofern anwendbar, sollte die Hintergrundmusik die Musikkultur des Standorts widerspiegeln.

1.1.4 Sitzmöglichkeiten Reference 2001.04 9 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE 1. Das Hotel verfügt über eine öffentliche Sitzecke, in der sich die Gäste ohne Kaufverpflichtung aufhalten können. 2. Eine Bar/Lounge, in der die Gäste nicht zum Bestellen verpflichtet sind, ist ausreichend. 3. Es ist ein Anteil an Sitzplätzen in Höhe von 10% der Gästezimmer erforderlich, wobei mindestens 5 Sitzplätze zur Verfügung stehen müssen, Sitzplätze in Fahrstuhl-/Liftfoyers nicht mitgezählt. 4. Hocker erfüllen diese Anforderungen nicht. Punktabzug: 240 1. Sind nicht alle der vorstehend beschriebenen Kriterien erfüllt, werden 240 Punkte abgezogen.

1.1.5 Personal in Hoteluniformen Reference 2001.05

1. Alle Mitarbeiter des Hotels und seiner Zusatzeinrichtungen, die regelmäßig mit Gästen in Berührung kommen, müssen Folgendes tragen: a. Vom Hotel bereitgestellte Uniformen, die sie unverkennbar als Hotelmitarbeiter ausweisen. b. Alle Mitarbeiter, die im Gästekontakt stehen, darunter das Management, müssen ein sichtbar angebrachtes Namensschild tragen: i. Das Namensschild muss den Vornamen und/oder den Nachnamen enthalten; ii. Das Namensschild muss Qualität ausstrahlen: 1. Zulässig sind hochwertige Namensschilder aus Stoff mit aufgesticktem Namenszug, auf festem Hintergrund befestigt (Kunststoffnamensschilder) oder direkt auf die Kleidung genäht. 2. Unzulässig hingegen sind Namensschilder aus Pappe oder aus Stoff, die nur provisorisch an die Kleidung angebracht werden, oder billige Anfertigungen. 2. Die Mitarbeiteruniformen für Personal, welches Gastkontakt hat, müssen einem „förmlichen“ Stil entsprechen. 3. Für Resort-ähnliche Hotels sind auch sportliche Uniformen oder Themenuniformen zulässig. Punktabzug: 60, 240 1. Hat nur ein Mitarbeiter eins der vorstehend beschriebenen Kriterien nicht erfüllt, werden 60 Punkte abgezogen 2. Haben zwei oder mehrere Mitarbeiter nur eins der vorstehend beschriebenen Kriterien nicht erfüllt, werden 240 Punkte abgezogen.

1.2 Gastronomie-Erlebnis 1.2.1 Bar/Lounge (voll lizenziert) Reference 2002.01

1. Das Hotel muss über eine geeignete Bar/Lounge (voll lizenziert) und Vollservice verfügen, die mindestens 4 Stunden täglich und 7 Tage die Woche geöffnet ist. 2. Den Gästen muss es möglich sein, die Rechnung direkt auf ihr Zimmer zu schreiben. 3. Stadtmittenahe Standorte können eine Freistellung/ Waiver beantragen, sofern sich im Umkreis von 150 Metern (500 Feet) eine qualitativ hochwertige Bar/Lounge befindet. Punktabzug: 240

10 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE 1. Wenn eine der oben beschriebenen Anforderungen nicht erfüllt ist, werden 240 Punkte abgezogen.

1.2.2 Frühstück (warm und kalt) innerhalb des Hotelgebäudes (*) Reference 2002.02

1. Jedes Hotel muss in seinem Angebot ein Frühstücksbuffet oder Vollservice-Frühstück mit warmem und kaltem Essen anbieten. 2. Der Frühstücksbereich muss ein gehobenes Ambiente ausstrahlen. 3. Das Mobiliar muss dieselbe Qualität aufweisen wie das der benachbarten öffentlichen Bereiche. 4. Das Frühstück muss in einem zum Hotel gehörenden Restaurant oder einem entsprechenden Frühstücksraum angeboten werden. 5. Warmes Essen muss warm gehalten und kaltes Essen gekühlt werden. 6. Es müssen mindestens 30 Sitze pro 100 Zimmer (30% der Gesamtzimmeranzahl), jedoch nicht weniger als 4 Tische und 12 Stühle angeboten werden. 7. Das Frühstück muss jeden Morgen mindestens 3 Stunden lang angeboten werden. 8. Ein Frühstück muss mindestens folgende Artikel umfassen: a. Mindestens drei warme Speisen einschließlich einer warmen Eierspeise, einem warmen Fleischgericht und einem regionaltypischen Gerichten, b. Drei Brot-/Gebäcksorten aus der nachstehenden Auflistung: Hefestücke, Muffins, Donuts, Kuchen, Plundergebäck, Brot, Bagels, Croissants, Milchbrötchen oder abgepacktes Toastbrot. Toaster und/oder getoastetes Brot auf Anfrage. Butter/Magarine und eine Auswahl von mindestens vier verschiedenen Sorten Marmelade/Konfitüre/Honig, darunter mindestens eine Diät-Marmelade/Konfitüre. c. Mindestens zwei verschiedene Sorten Müsli/ Frühstücksflakes (kalt oder warm), einschließlich Milch, Zucker und Süßstoff. d. Zwei Sorten frisches Obst (keine Konservenfrüchte) oder frischer Obstsalat. e. Zwei Sorten Fruchtsaft in ausreichender Menge (darunter Orangensaft mit 100% Fruchtgehalt oder frisch gepresster Orangensaft). f. Kakao/Milch/Kaffee/Tee, Espresso, Cappuccino, Latte oder ähnliche Getränke wie Café au lait, eine Auswahl an Teespezialitäten (z. B. Früchtetee, schwarzer Tee, Darjeeling usw.) (darunter mindestens eine Sorte koffeinfreier Kaffee/Tee), einschließlich Milch oder Kaffeesahne, Zucker und Süßstoff. 1. Auf Wunsch müssen die Getränke serviert werden. g. Mindestens zwei Arten von gekochten Eiergerichten (warm oder kalt). h. Joghurt oder Fruchtjoghurt i. Mindestens 1 frisches Milchprodukt wie Joghurt, Käse, Frischkäse, Light-Käse, Fruchtjoghurt. j. Mindestens eine regionale (national auch möglich) Spezialität (warm oder kalt), die den Eindruck von Regionalauthentizität im Hotel entstehen lässt. Die Spezialität kann auch eines der oben genannten Pflichtprodukte sein. 9. Tischservice ist so definiert, dass die Speisen an den Tischen serviert werden, wobei die Ausstattungen der Frühstückstische und Stühle inklusive der üblichen Utensilien (Salz-/ Pfefferstreuer, Milchkännchen, Zuckerdose etc.) und Besteck einem hohen Standard entsprechen müssen. 10. Einwegbesteck- Tassen, Geschirr etc. sind nicht zulässig außer wenn diese nur für Takeaway Frühstück vorgesehen sind. (Hinweis: Ein Hotelrestaurant, das auch Frühstücksmenus anbietet, verfügt über diese Voraussetzungen.) 11. Wenn Bestandteile des Frühstücks separat berechnet werden, müssen die entsprechenden Kosten vor dem Bestellen des Frühstücks deutlich kommuniziert werden. 12. Tee- und Kaffeespezialitäten müssen kostenfrei angeboten werden.

11 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE Punktabzug: 0, 240 1. Ist nur eine der vorstehend unter Punkt 8 beschriebenen Anforderungen nicht erfüllt, werden 0 Punkte abgezogen. 2. Sind mehr als eine der vorstehend unter Punkt 8 beschriebenen Anforderungen nicht erfüllt, werden 240 Punkte abgezogen. 3. Fehlt irgendeine andere Anforderung werden 240 Punkte abgezogen.

1.2.3 Frühaufsteher-Frühstück Reference 2002.03

1. Auf Anfrage muss für Frühabreisen ein Express-Frühstück 2. Das Express-Frühstück muss ab 5.00 Uhr angeboten werden 3. Folgende Artikel müssen mindestens enthalten sein: a. Kaffee/ Tee b. Brot/ Gebäck c. Frische Früchte d. Fruchtsaft 4. Auf Wunsch muss das Express-Frühstück auch in einer geeigneten Verpackung zum Mitnehmen angeboten werden. In diesem Fall ist Einweg-Geschirr erlaubt. 5. Falls eine Vorbestellung erforderlich ist, muss diese bis 22 Uhr am Vorabend möglich sein 6. Nachdem die normalen Frühstückzeiten/Room Service Zeiten für Frühstück begonnen haben, muss dieser Standard nicht mehr angeboten werden 7. Es muss dem Gast möglich sein die Kosten für das Frühaufsteher-Frühstück auf die Zimmerrechnung zu schreiben. Punktabzug: 240

1. Wenn eine der oben beschriebenen Anforderungen nicht erfüllt ist, werden 240 Punkte abgezogen.

1.2.4 Hotelrestaurant Reference 2002.04

1. Das Hotel muss über ein eigenes hochwertiges Restaurant verfügen. 2. Das Restaurant muss 7 Tage die Woche Abendessen & Frühstück anbieten; Mittagessen ist optional. 3. Das Restaurant muss hohe Service- und Qualitätsstandards aufweisen können. 4. Den Gästen muss die Möglichkeit geboten sein, die Rechnung direkt auf ihr Zimmer zu schreiben, wenn sich das Restaurant im Hotel befindet. 5. Das Essen wird in einem geeigneten Raum serviert (40% Sitzplätze der Gesamtzimmeranzahl, d.h. 40 Sitzplätze bei hundert Zimmern), der mindestens 4 Tische und 12 Stühle umfasst. 6. Die letzte Bestellung wird frühestens um 21.00 Uhr entgegen genommen. 7. Das Mittagessen (sofern im Angebot) und Abendessen muss eine Auswahl an Vorspeisen oder Salaten, Hauptgerichten und Nachspeisen umfassen. 8. Das Getränkeangebot umfasst eine Auswahl an alkoholischen Getränken (darunter Wein und Bier), alkoholfreien Getränken und Mineralwasser. 9. Die Bedienung der Gäste ist eine Voraussetzung. Ein Buffet-Service für Abendessen alleine reicht nicht aus. 10. Das Restaurant muss über gedruckte Speise- und Weinkarten verfügen. 11. Beim Mittag- und Abendessen müssen Stoffservietten verwendet werden. Papierservietten sind nur für das Frühstück zulässig.

12 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE 12. Zu jeder Zeit muss eine Speisekarte in englischer Sprache oder englischsprachiges Personal verfügbar sein. 13. Es sind Tafelsilber und Porzellan-/Keramikgeschirr und polierter rostfreier Stahl (kein Plastik-, Papier- oder Einmalbesteck –Geschirr) zu verwenden. 14. Das Personal darf Gäste nie anweisen, sich den Tisch mit anderen zu teilen. 15. Hotels im Stadtzentrum mit weniger als 100 Gästezimmern können eine Freistellung/ Waiver beantragen, sofern sich im Umkreis von 150 Metern (500 Feet) ein gehobenes Restaurant befindet, das jeden Tag geöffnet hat. 16. Hotels mit 100 oder mehr Gästezimmern müssen in jedem Fall über ein Hotelrestaurant verfügen. Punktabzug: 240

1. Ist eines der vorstehend beschriebenen Kriterien nicht erfüllt, werden 240 Punkte abgezogen.

1.2.5 Zimmerservice- Frühstück Reference 2002.05

1. Zimmerservice für Frühstück muss durchgehend in den 3 Stunden angeboten werden, in welchen Frühstück verfügbar ist 2. Folgende Punkte müssen enthalten sein: a. Warme Eierspeisen b. Warme Fleischspeisen c. Ein zusätzliches regionales Produkt (warm) d. Kaffeesahne/- milch e. Eine Auswahl von 2 Säften f. 2 Sorten Brot/ Gebäck g. Marmelade, Konfitüre, Butter/Magarine h. 2 Milchprodukte ( Joghurt, Quark) oder 2 Sorten frische Früchte 3. Es darf kein Einweg-, Plastik- oder Papiergeschirr verwendet werden. 4. Der Zimmerservice kann in der Gästeinformation oder separat angeboten werden 5. Der Gast muss die Zimmerservice-Gebühren auf seine Zimmerrechnung schreiben können Punktabzug: 240 1. Ist eines der vorstehend beschriebenen Kriterien nicht erfüllt, werden 240 Punkte abgezogen.

1.2.6 Zimmerservice - Abendessen Reference 2002.06

1. Der Zimmerservice muss jeden Abend für mindestens 5 Stunden, beginnend um 17 Uhr, angeboten werden. (ein externer Anbieter darf beauftragt werden) 2. Die Speisekarte für den Zimmerservice muss Abendessen sowie eine Auswahl an Snacks, warmen, kalten und alkoholischen Getränken. 3. Es darf kein Einweg-, Plastik- oder Papiergeschirr und –besteck verwendet werden. 4. Die Speisekarte für den Zimmerservice kann entweder einzeln im Zimmer liegen oder in der Gästeinformation inkludiert sein 5. Gästen muss es möglich sein, die Rechnung auf Ihr Zimmer zu schreiben. 6. Das Hotel muss mindestens 2 verschiedene Gerichte und verschiedene Getränke anbieten. Punktabzug: 240 1. Wenn eines der Kriterien nicht erfüllt wird, werden 240 Punkte abgezogen. 13 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE 1.3 Schlafkomfort 1.3.1 „Concierge“ Service Reference 2003.01

1. Jedes Hotel muss Auskünfte über Folgendes geben können: a. Örtliche Besonderheiten (Geschichte des Standorts) b. Richtige Wegweisungen innerhalb der Gebiets/ Region. Eine Stadtkarte muss auf Anfrage an der Rezeption kostenlos zur Verfügung gestellt werden. c. Örtliche Sehenswürdigkeiten (Denkmäler, Museen, Parks, etc.). Für die Sehenswürdigkeit müssen Informationen zu Öffnungszeiten und Eintrittspreisen vorliegen. d. Reiseinformationen (Telefonnummern und Geschäftszeiten müssen bereitgestellt werden):  Öffentlicher Nah- und Fernverkehr (Flughafen, Bus, Taxi, Bahnhof)  Relevante Informationen für Autofahrer (Autovermietung, Tankstellen welche auch nachts geöffnet haben, Parkhäuser)  Reisebüros e. Das Hotel sollte in der Lage sein, mindestens drei Restaurants in der Nähe zu empfehlen (Öffnungszeiten, Preisklasse, Spezialitäten) und dort für den Gast reservieren können f. Wichtige Rufnummern (es müssen Telefonnummern für Botschaften, Konsulate, Apotheken und Ärzte vorliegen) g. Informationen zu Theatern, Kinos und Unterhaltungseinrichtungen und/oder Veranstaltungen (aktuelles Programm) h. Kontaktinformationen für einen Babysitter-Service i. Das Hotel muss in der Lage sein, mindestens 3 Attraktionen (Sehenswürdigkeiten, Schwimmbäder, Erholungsgebiete) in der Umgebung zu empfehlen. j. Das Hotel sollte in der Lage sein, Einkaufs- und Dienstleistungseinrichtungen zu empfehlen (Souvenirs, Kleidung, Blumen, Frisör, Kosmetik, Paketdienst und Kirchen). 2. Der Qualitätsprüfer wird mindestens drei Fragen zu den vorstehend benannten Punkten stellen. 3. Ein Info-Computer, an dem sich die Gäste selbst informieren können, erfüllt diese Anforderung nicht. Punktabzug: 240 1. Ist nur eine der vorstehend unter Punkt 1 beschriebenen Anforderungen nicht erfüllt, werden 0 Punkte abgezogen. 2. Können mehrere erforderliche Informationen nicht erteilt werden, werden 240 Punkte abgezogen. Empfehlung: Es wird empfohlen, dass das Hotel die erforderlichen Informationen in einem „Concierge-Buch“ oder in einer entsprechenden Datei sammelt, um zu gewährleisten, dass alle erforderlichen Informationen stets verfügbar sind.

1.3.2 Wäschereinigungsservice Reference 2003.02

1. Das Reinigen und Bügeln von Wäsche/ Kleidung muss 5 Tage die Woche angeboten werden. 2. Die Rückgabe der Wäsche/ Kleidung muss innerhalb von 24 Stunden erfolgen.

14 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE Punktabzug: 240 1. Wird dieser Service nicht angeboten, werden 240 Punkte abgezogen.

1.3.3 Internetnutzung in der Lobby Reference 2003.03

1. In der Lobby muss eine vollständig ausgerüstete Computer-Arbeitsstation, ausgestattet mit einem Flatscreen-Monitor (mind. 19“ Bilddiagonale) oder einem Laptop mit einer Bildschirmdiagonalen von mind. 17‘‘ und High-Speed-Internetverbindung, vorhanden sein. 2. Die Arbeitsstation muss über ausreichend Arbeitsfläche und geeignete Stühle verfügen Punktabzug: 240 1. Wird dieser Service nicht angeboten, werden 240 Punkte abgezogen.

1.3.4 Zeitungen in der Landessprache und auf Englisch – (kostenfrei) Reference 2003.04

1. Den Gästen müssen mindestens zwei verschiedene Zeitungen, eine in der Landessprache und eine in englischer Sprache, kostenlos zur Verfügung stehen. a) Bereits vor-eingestellte E-Reader/Tablet-PC’s in der Lobby. Diese müssen in ausreichender Zahl vorhanden sein. b) Station in der Lobby oder an der Rezeption zum Ausdrucken von mehrseitigen Zeitungen c) Kostenfreier Download von Zeitungen auf Mobilfunkgeräte oder Laptops für Gäste 2. Die Zeitungen müssen in ausreichender Zahl vorhanden sein, um die Gästenachfrage zu befriedigen. 3. Von jeder Zeitung müssen über den gesamten Tag hinweg mindestens 3 Exemplare für die Nutzung durch die Gäste verfügbar sein. 4. Die Zeitungen dürfen höchstens 48 Stunden alt sein. 5. Boulevardzeitungen sind nicht ausreichend. 6. In englischsprachigen Gebieten können beide Zeitungen auf Englisch sein. Punktabzug: 240 1. Wird dieser Service nicht angeboten, werden 240 Punkte abgezogen.

1.3.5 Bell-Service Reference 2003.05

1. Den Gästen muss 14 Stunden lang täglich Bell-Service (Gepäckservice, Aufbewahrung des Gepäcks, einfache Botengänge, Überbringen von Nachrichten aufs Zimmer usw.) zur Verfügung stehen. 2. Bell-Service muss 14 Stunden zwischen 6:00 Uhr und 22:00 Uhr angeboten werden. 3. Die Rezeptionsmitarbeiter können den Gästen nur dann mit ihrem Gepäck behilflich sein, wenn die Rezeption ausreichend besetzt ist. Punktabzug: 240

1. Wird dieser Service nicht angeboten, werden 240 Punkte abgezogen. 1.3.6 24-h-Rezeption Reference 2003.06

1. Die Rezeption muss täglich, rund um die Uhr besetzt sein. 2. Eine Klingel ist inakzeptabel. 15 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE Punktabzug: 240 1. Wird dieser Service nicht angeboten, werden 240 Punkte abgezogen.

1.3.7 Freizeitangebot/ -einrichtungen Reference 2003.07

1. Das Hotel muss im Gebäude oder im Bereich der Hotelanlage mindestens zwei Freizeiteinrichtungen (können kostenpflichtig sein) anbieten, die aus der nachstehenden Liste o. ä. ausgewählt werden können: a. Schwimmbad b. Tennis c. Fitness-Studio (das mindestens zwei Sorten Fitness-Geräte und eine Art Widerstandsgerät umfassen muss) d. Spa e. Whirlpool f. Sauna / Dampfbad g. Squash (Racquetball) h. Privatstrand i. Bowling j. Basketballfeld k. Handball- (Soccer Five-)Feld l. Billardtische m. Spielzimmer mit Tischspielen wie Air Hockey, Tischtennis o.ä. n. Spielzimmer mit Brettspielen, Kartenspielen o. Spielzimmer mit Spielekonsolen wie WII, Xbox 360, Play Station etc. p. Golf q. Reitsport r. Wassersport wie Kayak, Canoeing, Windsurfing o.ä. s. Wintersport wie Skifahren, Snowboarden, Tubing o.ä. t. Bibliothek mit einer Auswahl an Büchern und / oder Magazinen, mindestens 2 Stühle, ein Tisch und ausreichender Beleuchtung 2. Die Freizeiteinrichtungen müssen im Haus oder im Bereich der Hotelanlage gelegen sein oder so liegen, dass sie von den Gästen als Teil des Hotels wahrgenommen werden. Punktabzug: 60 1. Sind nicht alle der vorstehend beschriebenen Kriterien erfüllt, werden 60 Punkte abgezogen.

1.3.8 Kostenfreier Schuhputzservice Reference 2003.08

1. Kostenfreier Schuhputzservice muss allen Gästen angeboten werden entweder in Form von a. einer Schuhputzmaschine welche in den öffentlichen Bereichen des Hotels aufgestellt ist oder b. in Form eines persönlichen Schuhputzservice über Nacht mit Hol- und Bringdienst Punktabzug: 60 1. Sind nicht alle der vorstehend beschriebenen Kriterien erfüllt, werden 60 Punkte abgezogen.

1.3.9 Regenschirm anbieten Reference 2003.09 16 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE 1. Regenschirme mit einer Größe von mind. 100cm Durchmesser müssen den Gästen zur Verfügung gestellt werden. 2. Es müssen mindestens 10% der Zimmeranzahl an Regenschirmen bzw. 5 Regenschirme, je nachdem welche Zahl höher ist, angeboten werden 3. Wenn die Schirme nicht sichtbar in der Lobby angeboten werden, muss eine gut sichtbare Information bezüglich des Regenschirm-Verleihs an der Rezeption oder in der Gästeinformation vorhanden sein. Punktabzug: 60 1. Sind nicht alle der vorstehend beschriebenen Kriterien erfüllt, werden 60 Punkte abgezogen.

1.3.10 Wetterbericht im Gemeinschaftsbereich Reference 2003.10

1. Der tägliche Wetterbericht muss in einem öffentlichen Bereich des Hotels präsentiert werden. 2. Der Wetterbericht kann an der Rezeption, im Frühstücksraum, Fahrstuhl oder in der Lobby angebracht werden. 3. Der Wetterbericht muss in guter Qualität präsentiert werden. Billige Lösungen wie mit Tesafilm oder Reißnägeln an eine Wand angebrachte Wetterberichte sind nicht zulässig. 4. Der Wetterbericht muss mindestens für die Dauer des Frühstücks ausgehangen sein. 5. Der Wetterbericht muss in der Landessprache des Hotels und auf Englisch oder in Form von universellen Symbolen vorliegen. 6. Aus dem Wetterbericht muss hervorgehen, ob die Temperatur in Grad Celsius oder Fahrenheit angegeben wird. Punktabzug: 240 1. Wird dieser Service nicht angeboten, werden 240 Punkte abgezogen.

1.4 Badezimmer-Komfort 1.4.1 Bademäntel und Slipper in allen Zimmern (*) Reference 2004.01

1. In jedem Gästezimmer müssen ein hochwertiger Bademantel und ein Paar Slipper vorhanden sein. 2. In allen Zimmern, mit Ausnahme von Einzelzimmern (kleiner als 135cm x 190cm, 53’’ x 74’’), müssen mindestens 2 Bademäntel und 2 Paar Slipper vorhanden sein. 3. Zusätzliche Bademäntel und Slipper müssen auf Anfrage bereitgestellt werden. Punktabzug: 0, 240 1. Sind die vorstehend beschriebenen Kriterien nur in einem Zimmer nicht erfüllt, werden 0 Punkte abgezogen. 2. Sind die vorstehen beschriebenen Kriterien in mehr als einem Zimmer nicht erfüllt, werden 240 Punkte abgezogen.

1.4.2 Handtücher/Badetücher und Waschlappen (*) Reference 2004.02

1. In jedem Gästezimmer müssen mindestens a. 2 Handtücher b. 2 Dusch- oder Badetücher 17 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE c. 2 Waschlappen oder qualitativ hochwertige Einmal-Waschhandschuhe/-lappen 2. Alle Hand-, Bade- und Duschtücher (Waschlappen sind ausgeschlossen) müssen mindestens eine Qualität von 500 g/m haben. 3. Die Mindestgrößen sind wie folgt festgelegt: a. 3000 cm² (z.B. 40cm x 75cm) für Handtücher b. 8400 cm² (z.B. 60cm x 140cm) für Duschtücher c. 15000 cm² (z.B. 100cm x 150cm) für Badetücher 4. Zusätzliche Hand-, Dusch- und Badetücher müssen auf Anfrage zur Verfügung gestellt werden. 5. Ab 1. Januar 2014: Die Verwendung von Duschtüchern ist nicht mehr erlaubt. Diese müssen durch Badetücher ersetzt werden. Anmerkung: Eine Varianz für Abnutzung von ca. 10% ist akzeptabel Punktabzug: 0, 240 1. Sind die vorstehend beschriebenen Kriterien nur in einem Zimmer nicht erfüllt, werden 0 Punkte abgezogen. 2. Sind die vorstehen beschriebenen Kriterien in mehr als einem Zimmer nicht erfüllt, werden 240 Punkte abgezogen.

1.4.3 Haartrockner (Fön) im Zimmer Reference 2004.03

1. In jedem Gästezimmer muss ein Haartrockner vorhanden sein, der mindestens die folgende Anforderungen erfüllt: a. Mindestens 1.200 Watt Leistung b. Mindestens 2 Wärmestufen Punktabzug: 0, 240 1. Sind die vorstehen beschriebenen Kriterien nicht erfüllt, werden 240 Punkte abgezogen.

1.4.4 Kosmetikspiegel (*) Reference 2004.04

1. In jedem Gästebadezimmer muss einen Kosmetikspiegel vorhanden sein 2. Dieser kann an der Wand angebracht oder für den Handgebrauch sein. Einfache Kosmetikspiegel, welche auf den bereits vorhandenen Wandspiegel geklebt wurden, erfüllen diesen Standard nicht Punktabzug: 0, 240 1. Sind die vorstehend beschriebenen Kriterien nur in einem Zimmer nicht erfüllt, werden 0 Punkte abgezogen. 2. Sind die vorstehen beschriebenen Kriterien in mehr als einem Zimmer nicht erfüllt, werden 240 Punkte abgezogen. Empfehlung: Ein beleuchteter Kosmetikspiegel wird empfohlen.

1.4.5 Dusche mit Duschwand (*) Reference 2004.05

1. Alle Gästebadezimmer müssen mit einer Dusche ausgestattet sein (Wand- oder Handbrause möglich). 2. Mindestens eine Dusche / Brause muss so angebracht sein, dass der höchste Punkt bei mindestens 180 cm (72 Inch) über dem Bade- oder Duschwannenboden liegt.

18 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE 3. Ist eine Dusche mit einer Handbrause ausgestattet muss der Gast in der Lage sein, diese mindestens in einer Höhe von mindestens 180 cm (72 Inch) über dem Bade- oder Duschwannenboden zu befestigen. 4. Mindestens ein Duschkopf muss folgende Mindeststandards erfüllen: a. von hochwertiger Qualität sein und / oder b. einen verstellbaren Wasserstrahl haben und / oder c. von Typ „Regendusche“ sein 5. Die Duschen eines jeden Gästezimmers müssen mit einer hochwertigen und festen Duschwand (z.B. Sicherheitsglas) ausgestattet sein, die breit und hoch genug ist, dass während des Duschens kein Wasser auf den Boden tropfen kann. a. Spezielle behindertengerechte Zimmer sind von dieser Regelung ausgeschlossen 6. Duschvorhänge sind nicht gestattet. Punktabzug: 0, 240 1. Sind die vorstehend beschriebenen Kriterien nur in einem Zimmer nicht erfüllt, werden 0 Punkte abgezogen. 2. Sind die vorstehen beschriebenen Kriterien in mehr als einem Zimmer nicht erfüllt, werden 240 Punkte abgezogen.

1.4.6 Toilettenartikel & Hygieneprodukte (im Zimmer, kostenlos) (*) Reference 2004.06

1. In jedem Gästezimmer müssen hochwertige Toilettenartikel in einer hochwertigen Verpackung mit deutlicher Beschriftung und dekorativer Präsentation angeboten werden. 2. Mindestens drei zusätzliche Artikel wie beispielsweise Bodylotion, Handcreme, Schuhputzset, Nähset, Duschhaube, Badeschaum/-gel, Hairconditioner usw. müssen kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. 3. Diese zusätzlichen Artikel können entweder in einem Spender oder Einzelflaschen zur Verfügung gestellt werden 4. Päckchen/Portionsbeutel sind nicht erlaubt 5. Zur Erfüllung dieser Vorgaben muss der Spender (einschließlich der einzelnen Flaschen) deutlich beschriftet sein um zu erkennen, ob es sich um Handseife, Shampoo, Duschgel oder andere Flüssigkeiten handelt. Eine Angabe der einzelnen Inhaltsstoffe ist für die Best Western Qualitätskontrolle nicht erforderlich. (HINWEIS: In der BRD ist es jedoch Pflicht die Inhaltsstoffe auszuweisen!) Punktabzug: 0, 240 1. Sind die vorstehend beschriebenen Kriterien nur in einem Zimmer nicht erfüllt, werden 0 Punkte abgezogen. 2. Sind die vorstehen beschriebenen Kriterien in mehr als einem Zimmer nicht erfüllt, werden 240 Punkte abgezogen.

1.5 Schlaf-Komfort 1.5.1 Hochwertiges Bettzeug (*) Reference 2005.01

1. Alle Betten müssen mit hochwertigem Bettzeug bezogen sein. 2. Das Bett kann a. mit einer waschbaren Bettdecke oder b. dreifach-Bettdecke ausgestattet sein. (ein Laken unten, ein Laken oben und dazwischen eine Decke, Bettdecke die ebenfalls mit einem Laken umhüllt ist) oder 19 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE c. anderes qualitativ hochwertiges Bettzeug 3. Tagesdecken aus Polyester oder sonstige billige Bettdecken sind nicht gestattet. 4. Kissen: a. Auf jedem Einzelbett das kleiner als 135 cm X 190 cm ist, müssen sich mindestens zwei Kopfkissen befinden i. Diese Kissen müssen von unterschiedlicher Größe oder Beschaffenheit sein b. Alle anderen Betten müssen mit 4 Kissen in 2 verschiedenen Größen ausgestattet sein. i. Diese Kissen müssen von unterschiedlicher Größe oder Beschaffenheit sein c. Wenn die unterschiedlichen Kissen nicht direkt im Bett vorhanden sind, müssen diese an anderer Stelle im Gästezimmer vorhanden sein d. Deko-Kissen erfüllen nicht die oben aufgeführten Kissenstandards 5. Alle Betten müssen über mindestens eines der folgenden Deko-Elemente verfügen: a. Deko-Kissen b. Bett-Schal c. Bettüberwurf d. Farblich passende Tagesdecke 6. Ab 01. Januar 2017 müssen alle Betten mit einer mindestens 4cm hohen Matratzenauflage (eine hochwertige Ergänzung die zusätzlich auf der Matratze aufliegt) verfügen. Punktabzug: 0, 240 1. Sind die vorstehend beschriebenen Kriterien nur in einem Zimmer nicht erfüllt, werden 0 Punkte abgezogen. 2. Sind die vorstehen beschriebenen Kriterien in mehr als einem Zimmer nicht erfüllt, werden 240 Punkte abgezogen.

1.5.2 Bettgröße Reference 2005.02

1. Alle Betten müssen mindestens 2m lang sein Punktabzug: 0, 240 3. Ab 01. Januar 2017: Sind die vorstehend beschriebenen Kriterien nur in einem Zimmer nicht erfüllt, werden 0 Punkte abgezogen. 4. Ab 1. Januar 2017: Sind die vorstehen beschriebenen Kriterien nicht erfüllt, werden 240 Punkte abgezogen.

1.5.3 Gardinen und Vorhänge zum Abdunkeln (*) Reference 2005.03

1. Die Vorhänge müssen so beschaffen sein, dass sie den Raum vollständig verdunkeln können. (Black-Out-Gardinen) 2. Die Vorhänge müssen den Raum so stark abdunkeln können, dass es den Gästen bei gelöschtem Licht und zugezogenen Vorhängen nicht mehr möglich ist, die Schriften einer Zeitung zu lesen. 3. Alle Gästezimmer müssen über Tagesgardinen (Storen) oder lichtdurchlässige Jalousien verfügen. Punktabzug: 0, 240 1. Sind die vorstehend beschriebenen Kriterien nur in einem Zimmer nicht erfüllt, werden 0 Punkte abgezogen. 2. Sind die vorstehen beschriebenen Kriterien in mehr als einem Zimmer nicht erfüllt, werden 240 Punkte abgezogen. 20 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE HINWEIS: Ist auf Grund des Materials, der Beschaffenheit oder Löchern in den Vorhängen und Gardinen kein Sichtschutz geboten, könnte die Privatsphäre des Gastes eingeschränkt sein; siehe unter Mindeststandards „ Core“.

1.5.4 Turn- Down- Service Reference 2005.04

1. Der Turn- Down- Service muss für jedes Gästezimmer sofern der Service gewünscht wird erfolgen. 2. Der Turn- Down- Service umfasst dabei Folgendes: a. Aufschlagen der Betten b. Schließen der Vorhänge und Gardinen c. Zimmerreinigung d. Leerung von Aschenbechern und Papierkörben e. Arrangieren oder Austauschen von Hand- und Badetüchern 3. Der Turn-Down-Service muss im Gästezimmer in der Gästeinfo, einer Hinweiskarte auf dem Bett, einem Türanhänger oder ähnlichem beworben werden. Punktabzug: 60 1. Sind nicht alle der vorstehend beschriebenen Kriterien erfüllt, werden 60 Punkte abgezogen.

1.6 Arbeits-, Unterhaltungs- und Schlafkomfort 1.6.1 Stuhl oder Sitzgelegenheit vorhanden Reference 2006.01

1. Jedes Zimmer, das nur über ein Bett verfügt, mit einer Matratze kleiner als 135 cm x 190 cm (53” x 74”), muss mit mindestens einem Stuhl oder einer Sitzgelegenheit mit Armund 2. Rückenlehne ausgestattet sein. 3. Armlehnen sind nicht erforderlich, wenn der Stuhl oder die Sitzgelegenheit ästhetisch 4. besonders ansprechend und/ oder von sehr hoher Qualität ist. 5. Alle anderen Zimmer müssen mit einem zweiten Stuhl oder Sitzgelegenheiten mit einer 6. Rückenlehne ausgestattet sein. Punktabzug: 0, 240 1. Sind die vorstehend beschriebenen Kriterien nur in einem Zimmer nicht erfüllt, werden 0 Punkte abgezogen. 2. Sind die vorstehen beschriebenen Kriterien in mehr als einem Zimmer nicht erfüllt, werden 240 Punkte abgezogen.

1.6.2 Porzellan-/Keramik- und Glasbecher in den Zimmern (*) Reference 2006.02

1. In jedem Gästezimmer muss mindestens folgendes vorhanden sein: a. zwei Porzellan-, Keramik- oder Glasbecher b. zwei Weingläser aus Porzellan, Keramik oder Glas 2. Alle weiteren Trinkbehälter wie Gläser, Becher und Tassen, die im Gästezimmer bereit stehen, müssen ebenfalls aus Porzellan, Keramik oder Glas sein. 3. Plastikbecher- und Gläser in den Schlafzimmern sind nur zulässig, wenn sie zusätzlich zu den unter Punkt 1 aufgeführten Trinkbehältern angeboten werden 4. Plastikbecher in den Badezimmern sind zulässig. 21 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE Punktabzug: 0, 240 1. Sind die vorstehend beschriebenen Kriterien nur in einem Zimmer nicht erfüllt, werden 0 Punkte abgezogen. 2. Sind die vorstehen beschriebenen Kriterien in mehr als einem Zimmer nicht erfüllt, werden 240 Punkte abgezogen.

1.6.3 Geeignete Kleiderbügel (*) Reference 2006.03

1. In jedem Gästezimmer müssen mindestens 10 Kleiderbügel von guter Qualität und in einem farblichen passenden Holzton oder Verbundstoff vorhanden sein; 2. Unter den 10 Kleiderbügeln müssen mindestens a. 2 Jacket-Bügel und b. 2 Hosen-/Rockspanner sein Punktabzug: 0, 240 1. Sind die vorstehend beschriebenen Kriterien nur in einem Zimmer nicht erfüllt, werden 0 Punkte abgezogen. 2. Sind die vorstehen beschriebenen Kriterien in mehr als einem Zimmer nicht erfüllt, werden 240 Punkte abgezogen.

1.6.4 Kaffeemaschine oder Wasserkocher/Teebereiter – in jedem Gästezimmer Reference 2006.04

1. In jedem Gästezimmer muss ein Kaffee-/ Teekocher kostenfrei zur Verfügung stehen 2. Folgende Zutaten müssen kostenfrei vorhanden sein: a. Tee und Kaffee b. Koffeinfreier Tee oder Kaffee c. Zucker d. Süßstoff e. Milch oder Kaffeesahne (flüssig) f. Umrührer g. Mindestens 2 Kaffeetassen (Glas oder Keramik etc.). Einwegbecher sind nur erlaubt wenn sie zusätzlich zu den 2 vorgeschriebenen Tassen angeboten werden. Punktabzug: 0, 240 1. Sind die vorstehend beschriebenen Kriterien nur in einem Zimmer nicht erfüllt, werden 0 Punkte abgezogen. 2. Sind die vorstehen beschriebenen Kriterien in mehr als einem Zimmer nicht erfüllt, werden 240 Punkte abgezogen.

1.6.5 Eingangstüren - Elektronische Türschlösser Reference 2006.05

1. Alle Türen zu den Gästezimmern müssen über ein Schloss verfügen, welches selbstschließend ist. 2. Das Schloss wird elektronisch aktiviert. 3. Alle Türen zu den Gästezimmern müssen über ein 2cm (1 Inch) großes gebohrtes Riegelschloss verfügen, dass von innen mit einer Klinke oder durch einen anderen einfachen Öffnungsmechanismus versehen und von außen durch einen Notschlüssel zu öffnen ist. Punktabzug: 240

22 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE 1. Sind nicht alle der vorstehend beschriebenen Kriterien erfüllt, werden 240 Punkte abgezogen.

1.6.6 Executive-Zimmer Reference 2006.06

1. Das Hotel muss über die folgende Anzahl an Executive-Zimmern verfügen: a. Anteil von mindestens 20% der verfügbaren Gästezimmer als Executive-Zimmer oder b. Mindestens 5 Executive-Zimmer (die geringere Anzahl gilt) 2. Ein Executive-Zimmer muss wie folgt ausgestattet sein: a. Großer Schreibtisch (mindestens 0,75 m2) b. Höhenverstellbarer Bürostuhl inkl. Rückenlehne und Rollen c. Ausreichende Beleuchtung am Schreibtisch d. Erreichbare Steckdose in Schreibtischhöhe Punktabzug: 60 1. Sind nicht alle der vorstehend beschriebenen Kriterien erfüllt, werden 60 Punkte abgezogen.

1.6.7 Raumklimatisierung/Heizung Reference 2006.07

1. Es müssen Heizungen/ Klimaanlagen vorhanden sein, mittels welcher sich die Raumtemperatur rund um die Uhr zwischen 18°C und 26°C (65°F und 79°F) einstellen lässt. 2. Daneben muss der Gast in der Lage sein, die Temperatur innerhalb dieses Rahmens jederzeit 365 Tage im Jahr selbst zu regulieren. 3. An bestimmten Standorten, wo auf Grund der klimatischen Bedingungen Raumklimatisierung und/oder -beheizung auch von anderen vergleichbaren Hotels der gehobenen Mittelklasse nicht angeboten wird, ist die Heizung/ Klimatisierung keine Voraussetzung (wobei dann eine Freistellung / Waiver gesondert zu beantragen ist). Punktabzug: 240 1. Sind nicht alle der vorstehend beschriebenen Kriterien erfüllt, werden 240 Punkte abgezogen.

1.6.8 Mehrsprachiges Fernsehprogramm Reference 2006.08

1. Jedes Hotel muss insgesamt 5 verschiedene Sprachen anbieten, darunter Englisch und die Landessprache des Hotelstandorts. 2. In englischsprachigen Ländern werden 4 weitere Sprachen angeboten, um auf eine Gesamtanzahl von 5 zu kommen. Punktabzug: 60 1.

Sind nicht alle der vorstehend beschriebenen Kriterien erfüllt, werden 60 Punkte abgezogen.

23 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE 1.6.9 Musikquelle – in jedem Gästezimmer Reference 2006.09

1. Einer der folgenden Musikquellen muss im Gästezimmer zur Verfügung stehen: a. IPod Docking Station b. Docking Station oder ein Anschluss für einen MP3 Player c. Einen Anschluss am TV für iPad, Laptop oder ähnliches. 2. Das Hotel muss nicht die entsprechenden Kabel zur Verfügung stellen Punktabzug: 0, 240 1. Sind die vorstehend beschriebenen Kriterien nur in einem Zimmer nicht erfüllt, werden 0 Punkte abgezogen. 2. Sind die vorstehen beschriebenen Kriterien in mehr als einem Zimmer nicht erfüllt, werden 240 Punkte abgezogen.

1.6.10 Beleuchtung im Arbeitsbereich und am Schreibtisch Reference 2006.10

1. Jedes Gästezimmer muss eine separate Beleuchtung speziell für den Arbeitsbereich / Schreibtisch verfügen. 2. Die gewöhnliche Beleuchtung im Gästezimmer erfüllt diesen Standard nicht Punktabzug: 0, 240 1. Sind die vorstehend beschriebenen Kriterien nur in einem Zimmer nicht erfüllt, werden 0 Punkte abgezogen. 2. Sind die vorstehen beschriebenen Kriterien in mehr als einem Zimmer nicht erfüllt, werden 240 Punkte abgezogen.

1.6.11 Minibar - in jedem Gästezimmer Reference 2006.11

1. In jedem Gästezimmer muss eine gefüllte Minibar vorhanden sein 2. Folgende Inhalte müssen mindestens enthalten sein: a. Eine Auswahl von Bier, Wein oder Spirituosen b. Mineralwasser c. Zwei Fruchtsäfte d. Zwei Softdrinks e. Zwei Snacks 3. Die Getränke/Snacks können berechnet werden 4. Neubauten und Häuser die Premier werden wollen müssen diesen Standard ab sofort erfüllen 5. Bestehende Premier Hotels müssen diesen Standard ab 01.01.2014 erfüllen Punktabzug: 0, 240 1. Sind die vorstehend beschriebenen Kriterien nur in einem Zimmer nicht erfüllt, werden 0 Punkte abgezogen. 2. Sind die vorstehen beschriebenen Kriterien in mehr als einem Zimmer nicht erfüllt, werden 240 Punkte abgezogen.

1.6.12 Safe – In jedem Gästezimmer (*) Reference 2006.12

1. In allen Gästezimmern muss kostenfrei ein Safe zur Verfügung stehen. 2. Die Bedienungshinweise für den Safe müssen im Gästezimmer vorhanden sein. 7 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE Punktabzug: 0, 240 1. Sind die vorstehend beschriebenen Kriterien nur in einem Zimmer nicht erfüllt, werden 0 Punkte abgezogen. 2. Sind die vorstehen beschriebenen Kriterien in mehr als einem Zimmer nicht erfüllt, werden 240 Punkte abgezogen. Empfehlung: Es werden Safes in Laptop-Größe empfohlen.

1.6.13 Fernsehen Reference 2006.13

1. In allen Gästezimmern oder Suiten muss ein Flachbildschirm samt Fernbedienung vorhanden sein (einer pro Suite). 2. Die Mindestgröße beträgt a. 81 cm (32‘‘ Inch) diagonal. 3. Verfügt das Zimmer über mehr als ein Fernsehgerät, kann die Größe variieren, aber das Zweit-/Drittgerät usw. darf nicht kleiner als 56 cm (22‘‘) diagonal sein. 4. Hotels, die Fernsehgeräte gekauft oder gemietet haben, die kleiner als 81 cm (32’’) diagonal sind, müssen den unter Punkt 2 aufgeführten Standard bei Neuanschaffung oder bis spätestens 1. Januar 2017 (je nachdem, was früher t eintritt) erfüllen. 5. In Fällen, in denen ein kleinerer Fernseher angemessener erscheint (zum Beispiel bei sehr kleinen Zimmern), kann eine Freistellung/ Waiver beantragt werden. Der Fernsehapparat darf aber keinesfalls kleiner als 56 cm (22‘‘) diagonal sein. 6. Alle Fernsehgeräte in den Gästezimmern müssen über mindestens 15 kostenfreie Fernsehkanäle mit unterschiedlichem Inhalt verfügen 7. Jedes Gästezimmer muss dem Gast die Möglichkeit bieten Filme zu schauen. Folgende Optionen sind möglich: a. Ein eingebauter DVD-Player und das Hotel muss auf Anfrage eine geeignete Auswahl an DVD-Filmen (Entleihung gegen Entgelt an der Rezeption möglich) anbieten können. b. Pay-Per-View-Kanäle im Fernsehen c. einen geeigneter Filmkanal (z.B. Pay TV) Punktabzug: 240 1. Ist eines der vorstehend beschriebenen Kriterien nicht erfüllt, werden 240 Punkte abgezogen.

1.6.14 Willkommensgruß im Zimmer Reference 2006.14

1. Im Gästezimmer muss bei der Ankunft des Gastes ein kostenloses, ess- oder trinkbares Willkommensgeschenk arrangiert sein. Das Willkommensgeschenk muss mindestens folgendes enthalten: a. Getränke wie Wasser in Flaschen, Bier, Wein oder Snacks wie Obst, Kekse oder ähnliches. Bonbons oder kleine Süßigkeiten erfüllen diesen Standard nicht b. ein erstklassig gestalteter, vom Direktor, Zimmermädchen oder Executive Housekeeper handsignierter/ unterschriebener Willkommensgruß i. Ein allgemeiner Willkommensgruß in der Gästeinformation ist nicht ausreichend. Punktabzug: 240 1. Sind die vorstehend beschriebenen Kriterien in mehr als einem Zimmer nicht erfüllt, werden 240 Punkte abgezogen.

8 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE

2 Designrichtlinien Die nachfolgenden Richtlinien, die als Grundlage für die Bewertung eines Designs in einem Hotel dienen, sollen Ihnen eine Orientierung und Hilfe geben, auf welche Details bei der Prüfung geachtet wird. Die Kriterien hier dienen als Leitfaden und variieren von Hotel zu Hotel. Die Liste erhebt daher keinen Anspruch auf Vollständigkeit und wird von Prüfung zu Prüfung – je nach Objekt – durch den Prüfer ergänzt.

Allgemeines Best Western Premier Hotels sollten einzigartige und ursprüngliche Designlösungen zeigen, welche dem Gast höchsten Komfort und größte optische Qualität vermitteln und die Erwartungen der Gäste erfüllen oder übertreffen. Durchgängig kreativer Einsatz von Materialien und Raum. Ein gut ausgeführtes durchgängiges Designkonzept. Beispielhaft in Bezug auf Stil, Qualität der Oberflächen, Details und Ausführung von Arbeiten in allen Bereichen. Komfortable und gut geschnittene öffentliche Bereiche und Gästezimmer. Die Größe der öffentlichen Bereiche sollte angemessen sein für die Anzahl und den Stil des Hotels. Stark empfohlene Elemente

„Verbotene“ Elemente

Gut ausgeführtes, umfassendes Designkonzept, inklusive allem Mobiliar, Oberflächenmaterialien und solchen Details wie Beleuchtung, Beschilderung, Mitarbeiteruniformen und Wahl der Hintergrundmusik in öffentlichen Bereichen um den Gästen einen außerordentlichen Gesamteindruck zu vermitteln. (00.1)



Einzigartige, hochwertige Kunstgegenstände, Accessoires und andere dekorative Elemente. (00.2)







Alle Möbel und Oberflächen müssen von bester Qualität und in gutem Zustand sein. (00.3) 

Elektronische Geräte und andere Bedienelemente, Nutzflächen, Messgeräte und dergleichen müssen dezent platziert sein oder verborgen werden und zu den umgebenden Oberflächen passen. (00.4) 

Kunststoff Laminat-Oberflächen, deren Muster natürliche Oberflächen wie Holz oder Stein imitiert. Kunstgegenstände, die aus Standard Postern oder Drucken bestehen, bzw. andere gewöhnliche Lösungen und minderwertige Einfassungen und Rahmen. 

Schallschutzverkleidungen an der Decke mit Standardoberflächen und offenem Raster. Minderwertige Kunstblumen/ –pflanzen sowie Töpfe und Übertöpfe. 

Kunststoff Mülleimer und Mülleimer ohne Deckel in Öffentlichen Bereichen. 



Heizkörper sollen so dezent wie möglich gestaltet sein, sie sollten zumindest farblich zu den Wänden passen. (00.5) 

7 Jan-2013

Gegenstände aus Plastik

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE

1. Eingangsbereich außen Der Eingangsbereich soll einen klaren Eindruck des Willkommens hinterlassen. Elemente wie Beschilderung, Pflanzen, kleine Wände oder Gitter sollen verwendet werden, um die Eigenschaften des Eingangs zu unterstreichen und leicht erkennbar zu machen. Die Empfangszone (Foyer) muss gut sichtbar sein oder eine klar sichtbare Beschilderung haben. Stark empfohlene Elemente

„Verbotene“ Elemente

Die Empfangszone muss gut sichtbar oder durch eine klare Beschilderung leicht erkennbar sein. (100.1)





Durch landschaftliche Mittellinien oder spezielle Pflasterung soll der Verkehr auf eine angemessene Geschwindigkeit verlangsamt werden. (100.2) 

Kombinierter Eingang für Hotelgäste und Warenlieferungen Unfreundlicher greller oder schlecht beleuchteter Empfang 

Ein kombinierter Ein- und Ausfahrtsweg muss eine angemessene Breite haben. Empfohlene Breite 7,92 m wenn genügend Platz vorhanden ist. (100.3) 

Einspurige Ein- und Ausfahrtswege müssen mindestens 3,65 m breit sein wenn genügend Platz vorhanden ist. (100.4) 

Um den Eingangsbereich besser zu kennzeichnen und eindeutiger zu gestalten, können in die Gestaltungspläne architektonische Elemente wie z.B. Grenzlinien oder Wege, inkl. kleiner Wände, Gitter, Portale, usw.) eingeplant werden. (100.5) 

Einige spezielle Abschlußelemente, z. B. Steinplatten oder dekorative Begrenzungssteine können den Einfahrtsbereich besonders unterstreichen. (100.6) 

Die Grenzen des Hotelgrundstücks sind durch größere Pflanzen gekennzeichnet. (100.7) 

Die Beleuchtungsstärke an der Einfahrt beträgt von 1,5 bis 2.5 Footcandle oder zwischen 16,14 und 26,9 Lumen pro Quadratfuß. (100.8) 

8 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE

2. Grünanlagen Das komplette Hotelgrundstück sollte ansprechend bepflanzt werden – soweit die Möglichkeit besteht mit Rasen, Wiesen, gewachsenen Sträuchern und Bäumen. Je nach Jahreszeit – reichlich mit Blumen (Einpflanzung in die Erde oder in Behälter angemessener Größe). Durch Pflanzen oder Zäune können auch solch unansehnlichen Bereiche wie Abladeplätze, mechanische Geräte und Müllcontainer versteckt werden. Das Begrünen sollte von einem Fachmann für Landschaftsgestaltung oder einer erfahrenen Gärtnerei durchgeführt werden. Stadthotels sollten so weit wie möglich mit Pflanzen bestückt werden. Stark empfohlene Elemente

„Verbotene“ Elemente

Landschaftliche Gestaltung, evtl. mit Zäunen, um unansehnliche Elemente zu verbergen (Abladeplätze, mechanische Geräte, Diensteingänge, mechanische Geräte usw.) (200.1)



Unzureichende Bepflanzung.



Zu kleine Pflanzen.





Ausgewachsene Pflanzen. (200.2)

Reichliche Verwendung von Blumen, den Jahreszeiten entsprechend (Einpflanzung in die Erde oder in Behälter einer Größe, die der Umgebung entspricht). (200.3) 

Der Landschafts-Gestaltungsplan muss den geographischen Merkmalen entsprechen. (200.4) 

Alle Grasflächen müssen entsprechend gemäht und gepflegt sein. (200.5) 

Professionell gestaltete Landschaft, mit unterschiedlichen Höhen und Pflanzen zur Betonung der landschaftlichen Aussicht oder Aussichtslinie zum Einfahrtstor. (200.6) 

Automatische Bewässerung der Grünanlagen. (200.7) 

Betonung des Foyer-Eingangs, des Einfahrtsbereichs sowie der wichtigen Fahrwege durch landschaftliche Elemente. (200.8) 

Dekorative Wasserelemente wie z. B. Fontänen, wo es passend ist. (200.9) 

Landschaftliche

Gestaltungselemente als Eigenschaft des Hotels, mit zusätzlichen künstlerischen Elementen, wie Teiche, schmale Pfade, usw. (200.10)

9 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE

3. Gästeparkplätze Der Parkplatz muss allen aktuellen Normen und Vorschriften entsprechen. Parkplätze und Fahrspuren müssen eindeutig markiert und angemessen beleuchtet werden. Parkplätze für die Gäste müssen so nah wie möglich an ihren Zimmern liegen. Große Parkplätze müssen mit landschaftlichen Elementen aufgelockert werden. Wenn eine extra Parkgarage vorhanden ist, muss die äußere Gestaltung den äußeren Stil des Hotels ergänzen. Stark empfohlene Elemente

„Verbotene“ Elemente



Alle Parkplätze müssen gut gepflegt sein. (versiegelte Fläche und gestrichene Trennlinien). (300.1)



Die Oberfläche von Parkplätzen und Ein/Ausfahrtswegen muss aus Beton, Asphalt, Stein, Kies oder zerkleinerten Muscheln sein (je nach Zweckmäßigkeit und je nach Aussehen und Gestaltung des Hotelgebäudes). Beleuchtungsstärke ist 1,5 Footcandle /16,14 Lumen als Allgemeine Beleuchtung und 3,0 Footcandle/32,28 Lumen an Gehwegen und Kreuzungen (300.2)



Asphaltrandstreifen.



Unnötige Zugangsstraßen über Parkplätze



Unnötig aufgemalte Begrenzungslinien. Begrenzungslinien sind nur dort nötig, wo die Normen es verlangen.

Grüne “Inseln”, verstreut über die ganze Parkplatzfläche, um die expansiv wirkende Weite zu begrenzen, Verkehr zu regeln und Aussehen zu verbessern. Inseln müssen mindestens 1,21m – 1,52m breit sein und Schatten gebende Bäume sowie Rasen enthalten. (300.3) 

Parkplätze für einzelne Autos müssen 2,74m breit sein, soweit genügend Platz vorhanden ist. (300.4) 

Einsatz von speziellen Pflasterungsmaterialien in strategischen Bereichen der Parkplätze wie in der Einfahrtzone. (300.5) 

10 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE 4. Beleuchtung Adäquate Beleuchtung für alle Gästezonen der Außenanlagen. Eine hochwertige Beleuchtungsanlage dient zur Abrundung der Gebäudearchitektur und des Landschaftsbildes, macht die Beschilderung sichtbarer, außerdem sorgt sie für einen warmen Empfang der Gäste. Stark empfohlene Elemente

„Verbotene“ Elemente

Beleuchtungsgegenstände müssen sowohl miteinander als auch visuell mit dem Gebäude, den Gehwegen und dem Einfahrtsraum harmonieren. (400.1)





Außen-Flutbeleuchtung entlang der ganzen Hotelfrontseite und aller Gehwege. (400.2) 

Außenbeleuchtung strahlt in die Hotelzimmer oder direkt in die Augen des Fahrers. Auf dem Boden von Gehwegen dürfen keine Beleuchtungskörper aufgestellt werden. 

Zusätzliche Lichtakzente an allen Eingängen, am Parkplatz, bei den Landschaftselementen und an Unterhaltungseinrichtungen. (400.3) 

Alle öffentlichen Gehwege und Bürgersteige müssen aus Sicherheitsgründen beleuchtet werden. Die Leuchtkörper müssen zuverlässig montiert sein. (400.4) 

Zeituhr zum Einschalten aller Lichtanlagen. (400.5) 

Das Gebäude und die architektonischen Besonderheiten sind durch den Anstrich der Außenwände hervorzuheben. (400.6) 

11 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE 5. Beschilderung Die Beschilderung muss professionell gestaltet sein. Schriftart- und Größe müssen einheitlich sein. Schriftart, Relief und Farbe der Außenbeschilderung muss das Design des Hotels unterstreichen. Richtung-/Wegweiser müssen die Best-Western Brand Identity Anforderungen erfüllen und eine leichte Orientierung der Gäste innerhalb der ganzen Hotelanlage ermöglichen. Der Einsatz des Logos muss Best Western Brand Identity Anforderungen entsprechen. „Verbotene“ Elemente

Stark empfohlene Elemente Wegweiser müssen als Teil des gesamten Designpakets betrachtet werden, um das Hotelniveau zu erhöhen. (500.1) 

Alle Beschilderungen müssen professionell gestaltet werden durch Verwendung von attraktiven und langlebigen Materialien und Farben, die mit dem Außen- und Innen-Design übereinstimmen. (500.2) 



Unprofessionelle Beschilderung/ Schrift.



Mangelhafte Beschilderung.

Minderwertige Kunststoffbeschilderung, Papier oder laminierte Papier-beschilderung. Aufkleber an den Zimmertüren (wie z.B. bei Nicht-Raucher-Zimmern). 

Sichtbarkeit der Beschilderung (leicht lesbar, Kontrast hell/dunkel zwischen dem Hintergrund und der Schrift). (500.3) 

Klare und informative Beschilderung muss gezielt auf die Hoteleinrichtungen zeigen. (500.4) 

Das Eingangsschild muss hervorstechend sein, wie z.B. ein Wand- oder Denkmalschild d. h. es muss speziell gestaltet werden als betonendes Element des Hotels (500.5) 

Beschilderungsmaterialien müssen den Gesamteindruck des Hotels erhöhen, z.B. Front aus Naturstein mit handdurchgezeichneter Messingschrift. (500.6) 

12 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE 6. Überdachter Hoteleingang Der überdachte Hoteleingang soll soweit möglich dem Design und der Gesamtsituation des Hotels entsprechen. Die Ausmaße und die architektonische Gestaltung des Eingangsbereiches muss proportional zur Bauweise und Qualität des Foyers sein. Vertiefte Sockel oder dekorative Leuchtkörper dienen zum Hervorheben des Einfahrtstors in der Nacht. Stark empfohlene Elemente „Verbotene“ Elemente Fahrspuren unter dem überdachten Eingang müssen eine kolorierte Pflasterung haben (Ziegelstein oder gefärbte, geprägte oder gemusterte Beton, oder andere entsprechende Materialien, um die Einfahrt und den Parkplatz deutlich voneinander abzugrenzen). (600.1) 



Hindernisse auf dem Weg zum Eingang.

Der überdachte Eingang ist zu groß oder zu klein. 

Keine ausreichende Sicherheit der Gehwege. 

Dachmaterial sollten Ziegel, Holz, Metall oder Schindeln nach Maß sein. Auch anderes hochwertiges Material, das sich in das Umfeld fügt ist erlaubt. (600.2) 

Die Mindestbreite der zum Hotel führenden Bürgersteige sollte 1,21 m sein; das verwendete Material sollte hochwertig sein und dem Design des Hotelgebäudes entsprechen. (600.3) 

Die Ausführung der Überdachung und der Säulen muss mit dem Hauptgebäude harmonieren. (600.4) 

Der überdachte Eingangsbereich sollte mit Licht betont werden. (600.5) 

Auf den umgebenden Bürgersteigen müssen Poller oder Leuchtsäulen sowie Landschaftslichter zum Beleuchten von Blumen und Sträuchern am Einfahrtstor aufgestellt werden. (600.6) 

Eine richtig konzipierte Beleuchtung des überdachten Eingangs ruft ein einmaliges Gefühl einer angenehmen Ankunft hervor. (600.7) 

Die Beleuchtungsstärke am Eingang liegt bei 10 Footcandle/107,6 Lumen für allgemeine Beleuchtung und 15 bis 20 Footcandle/161,4215,20 Lumen am Eingang in die Empfangszone. (600.8) 

13 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE

Die empfohlene Mindestbreite der Fahrspur unter dem Einfahrtstor ist 7,31 m, um zwei Spuren (mit mindestens einer Spur pro Auto) unterzubringen. (600.9) 

Flutleuchten, die auf dem Boden aufgestellt oder auf Pfählen montiert sind, müssen direkt auf dem überdachten Eingang gerichtet sein. (600.10) 

Dekorative Laternen auf den Schutzdachsäulen verbessern das Ambiente. (600.11) 

Der überdachte Eingang sollte zur Gesamtarchitektur des Hotels passen. (600.12) 

Wo kein Platz ist für einen überdachten Eingang, wird das Verwenden von passenden architektonischen und dekorativen Elementen sowie Beleuchtung empfohlen um den Haupteingang des Hotels zu betonen. (600.13) 

14 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE

7. Gebäude Die Architektur jedes Hotelbereiches muss ansprechend und qualitativ hochwertig erscheinen und einen gut koordinierten Stil oder Thematik haben, die der Umgebung entspricht. Hochqualitative Materialien und Elemente, die dem Architekturstil entsprechen, müssen überall verwendet werden. Die Gestaltung der Außenanlagen darf nicht auf ein anderes Hotel verweisen. Stark empfohlene Elemente

„Verbotene“ Elemente

Die Außenwände des Gebäudes müssen mit der Farbe des Gebäudes und den Accessoires, z.B. Geländerfarbe, harmonieren. (700.1)





Alle Fensterelemente (Rolläden/Vorhänge) müssen mit der Farbe des Gebäudes harmonieren. (700.2) 

Nicht abgestimmte Farben oder Stile des Gebäudes. Alte Fenster oder Fenster in schlechter Qualität. 

Dachform und –stil passt nicht zum Gebäude. 

Beim Planen oder Renovieren eines bestehenden Gebäudes, sollte der Einfall natürlichen Lichts unterstrichen werden. (700.3) 

Beachtet werden müssen die Dächer niedrigerer Gebäudeteile, die für die Gäste in anderen Gebäudebereichen sichtbar sind. Störende Anblicke müssen versteckt oder verringert werden. (700.4) 

Die Fensterarchitektur muss dem gesamten Hoteläußeren entsprechen. (700.5) 

Alle sichtbaren Dachmaterialien müssen qualitativ hochwertig sein, z. B. Ziegel, Metall, Holz oder Schindeln nach Maß. (700.6) 

Bei allen Außen-Gehwegen und Treppen oberhalb der Bodenhöhe muss das Dach um die Breite des Gehwegs oder der Treppe erweitert werden. (700.7) 

Spezielle Akzente wie dekorative Medaillons, ausgebaute Leuchten und auf Säulen montierte Laternen haben einen zusätzlich positiven Effekt. (700.8) 

Wo möglich weitere dekorative Akzente wie Fenster- Verkleidungsleisten oder Wandmalerei. (700.9)

15 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE

8. Schwimmbad Schwimmbäder müssen gut beleuchtet sein und alle Sicherheits- und Hygienevorschriften der örtlichen Gesundheitsbehörden erfüllen. Verwenden Sie Schwimmbecken und Kacheln von hoher Qualität. Der Außenzaun des Schwimmbads muss den Architekturstil des Hotelgebäudes reflektieren. Innenwände und Decken sollten möglichst dekorative Elemente haben. Verwenden Sie hochwertige Tische, Stühle und Klappsessel. „Verbotene“ Elemente

Stark empfohlene Elemente

Wenn das Schwimmbad ein Teil des  Keine Tiefe-Anzeigen (Striche oder Hotelkomplexes ist, muss es mindestens 46 m2 Meteranzahl) sein (Freibad oder überdachtes Bad) mit  Schlechte Mobiliarqualität Unterwasserbeleuchtung und ausgedehnten landschaftlichen Elementen. (800.1)  Wenig oder keine landschaftliche Elemente.  Bei einem Hallenbad ist ein gutes HVACSystem erforderlich (800.2) 

Alle Flächen müssen hochwertig und gepflegt sein, inkl. Kanten (Lauben) und rutschfeste Flächen um den Pool herum. (800.3) 

Sowohl das Frei- als auch das Hallenbad muss funktionelles hochwertiges Mobiliar haben (Tische, Stühle und genügend Liegestühle in geplanten Ruhezonen). (800.4) 

Die Beschilderung muss die Standards erfüllen, professionell entworfen und hergestellt sein. (800.5) 

Erforderlich sind Schirme oder sonnenschützende Überdachungen aus Stoff. (800.6) 

Dekorative Elemente sollten hochwertige Beleuchtung, Landschaftsgestaltung, Mobiliar, Pooltücher beinhalten. (800.7) 

Sorgfältiges und funktionelles Planen der Landschaftselemente in Einklang mit dem Gesamtdesign der Landschaft. 

16 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE

9. Eingang zum Empfangsbereich Der Eingang der Empfangshalle macht den ersten und somit den entscheidenden Eindruck auf die Gäste. Der Eingang muss gut sichtbar sein und einen leichten Zugang zum Foyer und zur Rezeption gewährleisten. Er muss qualitative Verkleidungs- und Dekorationselemente des Stils enthalten, der die Gebäudearchitektur und das Foyerinterieur widerspiegeln. Eine Abstimmung der Empfangshalle und des Foyers aufeinander wird unbedingt empfohlen. Stark empfohlene Elemente

„Verbotene“ Elemente

Eine funktionelle und einladende Orientierung für den Hotelgast, die durch eine gut beleuchtete Empfangszone, mit warmen farbigen Lichtern und einem leichten Zugang zur Rezeption, gewährleistet ist. (900.1)



Keine ausreichende Beleuchtung.



Bodenteppiche sind nicht befestigt.



Boden ist sehr rutschig.



Eine langlebige, gleichzeitig aber attraktive Ruhezone oder Foyer ist wichtig für einen positiven ersten Eindruck der Gäste. (900.2) 

Türen und Metallkomponenten sollten nach Gesichtspunkten der Gebäudeverträglichkeit ausgewählt werden, aber dennoch den Eindruck eines gehobenen Niveaus verleihen. (900.3) 

Bodenbelag in der Eingangszone: Naturstein oder Kachelplatten. (900.4) 

Pflanzen und Blumen in Behältern oder Töpfen einer angemessenen Größe. (900.5) 

17 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE

10. Empfangsbereich Der Empfangsbereich muss eine begrüßende und funktionelle Einrichtung sein, die die Gäste begrüßt und als komfortabler Bereich dient, wo sich die Gäste außerhalb ihrer Zimmer entspannen können. Planen Sie viel Raum für Bewegung ein. Hochwertiges Mobiliar, Verkleidung und Dekorationselemente müssen zur Schaffung eines gut koordinierten Raums beitragen, der die ganze Gebäudearchitektur widerspiegelt. Als visuelle Eigenschaft sollte die Empfangszone einen Blickfang wie einen Kamin, einen Kunstgegenstand oder ein großes Blumenarrangement enthalten. Stark empfohlene Elemente

„Verbotene“ Elemente

Qualitativ hochwertige, dekorative Bodenbeläge (Teppiche, rutschfeste Matten, Naturstein oder Holz). (1000.1)





Der Teppich muss aus Nylon bestehen (Vertragsqualität mindestens 36 Unzen, gerader Flor oder Schlingenflor von 1/10 Gauge) entweder bedruckt oder TuftingTeppich oder Axminster-Teppich mit 0,250 Florhöhe/9 Reihen pro Zoll, entweder Mischung aus Nylon und Wolle oder 100% Nylon. (1000.2) 

Fluoreszierende Beleuchtung über Kopf ist nicht erlaubt, es sein denn, die Normen verlangen es; es muss warmes weißes Licht verwendet werden. Fluoreszierende Beleuchtung darf als Hintergrund-beleuchtung in Vitrinen oder Regalen, aber nicht direkt sichbar, verwendet werden. Einfache Glühbirnen ohne dekorative Hauben. 

Verkaufsautomaten sind von der Empfangszone aus sichtbar. 

Alle anwendbaren EntflammbarkeitsNormen für Teppichböden und Unterlagen müssen eingehalten werden. (1000.3) 

Alle Teppiche müssen mit einer Unterlage versehen sein. (1000.4)



Schaumstoffunterlage beim Teppich.



Vinyl-, Gummiumrandungen



Einfache Stapelmöbel.



Ungenügende künstlerische Elemente.



Skirtings aus Holz- oder Naturstein. (1000.5) 

In den Gästezimmern stimmen die Einbauten und das Mobiliar mit denen in anderen Hotelbereichen überein oder sind von geringer Qualität. 

Empfohlene Wandoberfläche: Vinyl Typ II oder mindestens 21 Unzen, Deckplattenbreite zwischen 1,21 – 1,37m. (1000.6) 

Alle anwendbaren EntflammbarkeitsNormen für Wandverkleidungen müssen eingehalten werden. (1000.7) 

Alle anwendbaren EntflammbarkeitsNormen für Stoffe müssen eingehalten werden. (1000.8) 

Fensterelemente können dekorative oder Architektur- Komponenten sein, die allgemein zum Verhindern der Flammenausbreitung dienen. (1000.9) 

18 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE Es muss eine angemessene Zahl von Sitzmöglichkeiten (im Verhältnis zu der Zimmerzahl und zum vorhandenen Platz) geben. (1000.10) 

Kunstwerke und Accessoires sowie landschaftliche Elemente müssen mit der Gesamtgestaltung der Empfangszone übereinstimmen. (1000.11) 

Wenn möglich werden zwei Arten von Bodenbelägen, d.h. eine Kombination aus Teppichboden und harten Oberflächen bevorzugt. Dadurch wird das Überwiegen von einem Material vermieden, was eintönig sein kann. (1000.12) 

Harte Decken werden bevorzugt. Die akustischen Deckplatten dürfen aber 50% nicht übersteigen. Maximale Plattengröße ist 0,61m x 0,61m. (1000.13) 

Sitze, Tische und Fensterelemente müssen von visuellem Interesse sein und eine bestimmte Thematik und Design haben. (1000.14) 

Harmonierende Farben und Materialien, d.h. aktuell, themenorientiert und charakteristisch. (1000.15) 

Spezielle Wandverkleidungen (Stein- oder Holzplatten). (1000.16) 

Zurückhaltend präsentierter Zeitungsstand, Broschürengestell, Bereiche für alle sonstigen Sachen, Verkaufsautomaten. (1000.17) 

Harte und weiche Flächen müssen unter Berücksichtigung des gesamten Schallniveaus gewählt werden. (1000.18) 

Die Reibechtheit der meisten verwendeten Polsterstoffe muss mindestens 30.000 Doppelreibungen haben. Verwenden Sie die Wyzenbeek-Testmethode. (1000.19) 

Alle Stoffe müssen schmutzabweisend sein oder mit einem schmutzabweisenden Reagent behandelt werden. (1000.20) 

19 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE Beim Planen von Fensterelementen muss die Sonnenlichtregulierung bedacht werden. (1000.21) 

Mindestens ein einzigartiges Element - ein Kamin oder eine (Bücher)sammlung – muss vorhanden sein. (1000.22) 

Mehrere Lichtquellen, die Veränderungen und Kontrolle der Lichtverhältnisse zulassen und entsprechendes ansprechendes Ambiente schaffen. (1000.23) 

20 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE

11. Empfangsbereich Die Rezeption muss in der Nähe des Eingangsbereichs sein und ausreichend Platz haben, damit ein gleichzeitiges Check-In/Check-Out von mehreren Personen möglich ist. Ferner muss die Rezeption hochwertige Verkleidung haben, die mit der Gestaltung des restlichen Raums der Empfangszone übereinstimmt. Die Rezeptionszone muss ordentlich und professionell erscheinen. Sie muss durch hochqualitative Kunstgegenstände hervorgehoben werden. Stark empfohlene Elemente

„Verbotene“ Elemente



Platzierung an einer für die Hotelgäste einsichtigen Stelle. (1100.1)





Schreibfläche für die Gäste ist 1,188m hoch. (1100.2)



Wenn möglich, kann für einige Gäste ein Teil der Rezeption mit höchstens 0,91m Höhe als Sitzmöglichkeit angeboten werden. (1100.3)



Plastiklaminat an anderen Stellen als den Arbeitsflächen der Hotelmitarbeiter. Schalteroberfläche aus künstlichem Marmor.



Papiere und Korrespondenz sind sichtbar für den Gast. 

Die Geräte für den Rezeptionsbetrieb dürfen für die Gäste nicht sichtbar sein. (1100.4) 

Die Hinterräume/Büros der Rezeption dürfen für einen an der Rezeption stehenden Gast nicht sichtbar sein. (1100.5) 

Die Beleuchtungsstärke an der Rezeption muss den minimalen Wert von 484,2 Lumen erreichen. (1100.6) 

Künstlerische Gegenstände für diesen Bereich müssen eine große visuelle Wirkung haben. (1100.7) 

Aufgeräumte Umgebung zusätzlich mit Angebot an frischem Obst oder Blumen. (1100.8) 

Vertikale Oberfläche aus Holz, Naturstein oder anderem hochwertigem Material, die horizontale Oberfläche aus Naturstein oder anderem hochwertigem Material. (1100.9) 

Türen oder Tresen sollten nicht an der Hinterwand liegen, es sei denn, es passt zum entsprechenden Designkonzept. (1100.10)

21 Jan-2013

Einblicke in Hinterräume oder Büros.

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE

12. Restaurant / Bar / Frühstücksraum Das Layout von Restaurant und Bar und Frühstücksraum muss einen „ausreichenden“ Service von Speisen und Getränken gewährleisten. Hochqualitative Möbelstücke und Elemente des Innenausbaus müssen in einen definierten Stil und eine gut abgestimmte Thematik integriert werden. Stark empfohlene Elemente

„Verbotene“ Elemente

Die funktionelle und dekorative Beleuchtung muss besonders beachtet werden. Die Beleuchtungsstärke ist 15-30 Footcandle /161,4-322,8 Lumen im Restaurant- und 10-15 Footcandle /107,6161,4 Lumen in der Bar. Die Beleuchtung sollte in der Helligkeit regulierbar sein und damit angepasst zur jeweiligen Tageszeit. (1200.1)



Fluoreszierende Beleuchtung ist nicht erlaubt, es sei denn, die Normen verlangen es; es muss warmes weißes Licht verwendet werden.



Teppichunterlage aus Schaumstoff oder verformtem Plastik. 

Stapelbare Stühle aus Metall oder Klappstühle oder Stühle aus Pressharz, Klapptische. 

Der Bodenbelag kann Teppich sein, eine Kombination von Teppich und rutschfesten keramischen oder Natursteinplatten, oder harte Oberfläche (Holz oder Naturstein). (1200.2) 

Die Teppiche müssen eine Vertragsqualität von mindestens 36 Unzen, aus bedrucktem Nylon oder eine bessere Qualität haben. (1200.3) 

Alle anwendbaren Feuerschutznormen für den Teppich und die Unterlagen müssen eingehalten werden. (1200.4) 

Servicezone, die die Gäste sehen, muss minimal sein. (1200.5) 

Alle Stühle, Tische und Bänke müssen qualitativ hochwertig sein. (1200.6) 

Die Gestaltung des Eingangs ins Restaurant muss sich von jener der Empfangszone oder des Außenraums unterscheiden. (1200.7) 

Aktuelle Farben und Materialien plus einzigartige Beschilderung für den Raum. (1200.8) 

22 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE Bei Wänden müssen visuell interessante Materialien verwendet werden – wie Holzschnitt, Zierleisten, Wandverkleidung, usw. (1200.9) 

Tischsets und Accessoires wie z.B. Tischdecken, dekorative Elemente, Geschirr, Besteck, Gläser, Servietten und Menükarten müssen von hoher Qualität sein und dem Stil oder dem Thema der Umgebung entsprechen. (1200.10) 

Alle Eingänge in den Raum müssen in einer speziellen einzigartigen Form gekennzeichnet werden. (1200.11) 

Die Bauweise der Fenster muss jederzeit ermöglichen, dass das Tageslicht in den Raum kommt. (1200.12) 



Regulierbare Leuchten. (1200.13)

Beim Verwenden von Wandverkleidungen wird mindestens Typ II oder ein Gewicht von 18 Unzen empfohlen. (1200.14) 

In der Bar können Sitze verschiedener Stile aufgestellt werden (Sofas, Cocktail-Tische, usw.). (1200.15) 

Hängende Leuchten in der Bar müssen nicht auf die Sitze, sondern auf die Theke gerichtet werden. (1200.16) 

Buffet-Tische, wo vorhanden, müssen entsprechend umranded sein und mit dem gesamten Designkonzept übereinstimmen. (1200.17) 

23 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE

13. Konferenzräume Konferenzräume müssen eine günstige Lage haben und eine geschäftsmäßige, komfortable und angenehme Atmosphäre schaffen. Alle Möbelstücke und Innenausbau-Elemente müssen von einer hohen Qualität sein und im Stil übereinstimmen. Verwenden Sie solche Architekturelemente wie Leisten und Holzschnitt, um die gesamte Erscheinung zu vervollständigen, sowie Mehrleuchtensysteme, um verschiedene Funktionen anzubieten. Stark empfohlene Elemente

„Verbotene“ Elemente

Professionell gestaltete Deckenfläche mit dimmbaren Leuchten zur Mehrzwecknutzung. (1300.1)





Die Lampen müssen sowohl warmes weißes fluoreszierendes als auch weißglühendes Licht strahlen. (1300.2)

Keine Schaumstoff-Unterlage erlaubt.

Vinyl-, Gummiumrandungen oder keine Umrandungen. 



Bodenbelag aus Vinyl-Tafeln (oder VinylKompositum). 

Die Beleuchtungsstärke in Konferenzräumen liegt bei 538-645,6 Lumen. Dabei muss die minimale Beleuchtungsstärke auf den Tischoberflächen in Konferenzräumen 538 Lumen betragen. Die Helligkeit muss für alle möglichen Situationen regulierbar sein. (1300.3) 

Abgenutzte, veraltete stapelbare Stühle oder veraltete Metallverkleidung. 

Eventuelle Trennwände müssen die minimale Schallübertragungsrate 50 Decibel haben. (1300.4) 

Das Qualitätsniveau bei Teppichen muss mindestens 36 Unzen betragen. Für Konferenzräume muss dekoratives bedrucktes Nylon oder ein besserer Stoff verwendet werden. Für Tanzsäle muss das Qualitätsniveau 40 Unzen betragen. (1300.5) 

Alle anwendbaren Feuerschutznormen für Teppich und Unterlagen müssen eingehalten werden. (1300.6) 

Fußleisten in Tanzsälen muss Holz oder Stein sein. (1300.7) 

Fußleisten in Konferenzräumen muss Holz oder Teppich sein. (1300.8) 

24 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE Stapelbare Stühle von Vertragsqualität, schmutzabweisend, verschleißfeste Stoffe und feste Emailschicht oder Strukturmetallrahmen. (1300.9) 

Fensterabdeckungen müssen den Raum komplett verdunkeln. (1300.10) 

Beim Verwenden von Wandverkleidungen wird mindestens Typ II oder ein Gewicht von 18 Unzen empfohlen. (1300.11) 

Alle anwendbaren Feuerschutznormen für Wandverkleidungen müssen eingehalten werden. (1300.12) 

Die Raumgestaltung muss funktionell aber auch interessant sein (durch untergeordnete Farben und Muster, Verwendung von Strukturflächen, damit einzelne Elemente nicht vom Gesamtbild ablenken). (1300.13) 

Gehobenes Designkonzept zum Verwenden von interessanten Architekturelementen (Zierleisten, Platten, Holzschnitt). (1300.14) 

Kunstgegenstände zum Hervorheben des Tanzsaals oder zum Abgetrennen der Tanzfläche müssen die richtige Größe und Platzierung haben. (1300.15) 

25 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE

14. Fitnessraum Der Fitnessraum sollte gut beleuchtet sein und den Gästen ausreichend handelsübliche hochwertige Geräte zur Verfügung stellen. Die Aufteilung des Raumes sollte leichten Zugang zu allen Geräten erlauben. Passende hochwertige Boden-, Wand-, und Deckenoberflächen müssen verwendet werden. Zusätzliche dekorative oder funktionale Elemente wie z.B. eine Spiegelwand, Kunstgegenstände oder eine Balletstange sollten ebenfalls vorhanden sein. Stark empfohlene Elemente

„Verbotene“ Elemente

Zwischen den einzelnen Geräten muss ausreichend Platz vorhanden sein um die Geräte bequem nutzen zu können. (1400.1)





Bodenbelag nicht für Fitnessraum geeignet. 

Ein an der Wand angebrachter Fernseher (25 Zoll oder größer) in Sichtweite der Fitnessgeräte. (1400.2)

Bodenbelag aus Vinyl.



Verwenden Sie geeignetes Bodenmaterial wie z.B. Holz oder Freizeitgummie oder andere Anti-Rutsch behandelte Materialien. (1400.3) 

Teppichunterlage aus Schaumstoff oder verformtem Plastik. 



Fitnessraum ohne Spiegel



Minderwertige Geräte

Wird Teppichboden benutzt, sollte dieser speziell für Fitnessräume geeignet sein. (1400.4) 

Mindestens eine Spiegelwand muss vorhanden sein. (1400.5) 

Besondere Zusatzangebote wie z.B. Spa, Sauna und Massage Räume mit modernisierten Designelementen in aktuellen Farben und Materialien. (1400.6) 

Ausreichende Fitnessgeräte für die Anzahl der beherberbaren Gäste. (1400.7) 

26 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE

15. Öffentliche Flure und Gästeflure Flure sollten ansprechend und breit genug sein um ein einfaches Durchkommen zu ermöglichen. Der Stil und die Farben müssen einen fließen Übergang vom Empfangsbereich über die öffentlichen Flure zu den Gästezimmern herstellen. Die Oberflächen sollten aus hochwertigem Material sein, architektonische Details und ausreichende Beschilderung haben. In Vorräumen zu den Aufzügen sollten Kunstgegenstände und Möbel stehen. Alle Aufzugsknöpfe und Richtungshinweise müssen mit dem umgebenden Design übereinstimmen und müssen sinnvoll platziert werden. Stark empfohlene Elemente

„Verbotene“ Elemente

Wandoberfläche sollte vom Typ II oder mindestens 18 Unzen sein. Am besten mit strukturierter oder geprägter Oberfläche um unansehnliche Abnutzungen und Kratzer zu verdecken. (1500.1)





Vinyl-, Gummiumrandungen oder keine Umrandungen. 

Vinyl Tafeln (oder Vinyl- Kompositum).

Türen und sonstige Hardware in einem für ein Hotel unangemessenem Stil 

Ausreichend Platz um mit Arbeitsgeräten durchzukommen. (1500.2) 

Ein an der Wand montierter Fernseher von 25 Zoll oder größer in Sichtweite der stationären Gerätschaften. (1500.3)



Arbeitsleuchten



Aufputz Kabel



Alle anwendbaren Feuerschutznormen für Wandverkleidungen müssen eingehalten werden. (1500.4) 

Der Bodenbelag sollte Teppichboden, Fliesen, Stein oder Holz oder anderes hochwertiges Material sein. Es kann auch eine Kombination aus Teppich und fester Oberfläche sein. (1500.5) 

Teppichboden sollte aus 32 Unzen starkem gemustertem Markennylon sein; die Größe des Musters sollte der Länge und Breite des Flurs entsprechen. Der Rapport sollte mindestens 4 Zoll (101,6 mm) sein, die Florlänge sollte 50 Zoll (12,7 mm) nicht überschreiten. (1500.6) 

Umrandungen sollten aus Holz, Stein oder einem anderen hochwertigen Material sein. (1500.7) 

27 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE Handelsübliche hochwertige Teppichunterlagen, gut befestigt, vorzugsweise mit doppeltem Klebeband. (1500.8) 

Helligkeit in den Gästefluren sollte mindestens 20 Foot Candles / 215,20 Lumen sein, um Sicherheit und ausreichend Licht zum Lesen der Zimmerbeschilderung und Betätigen der Zimmerschlösser zu gewährleisten. Lampenbeschläge sollten dekorativ, vertieft oder verborgen sein. (1500.9) 

Das Belüftungssystem sollte eine geruchsfreie Umgebung ermöglichen. (1500.10) 

Lärmübertragungsrate von 50+ für Flurwände. (1500.11) 

Die Gästezimmertüren und Umrandungen müssen mit dem Gesamtdesign der Zimmer und Flure übereinstimmen. (1500.12) 

Zimmertürenbeschilderung und Türschlösser müssen gut beleuchted sein. (1500.13) 

Vorräume zu den Aufzügen sollten einen Konsolentisch, einen Spiegel und Sitzmöglichkeiten haben, sofern der Platz es erlaubt. (1500.14) 

Notbeleuchtung und Notfallhinweise müssen an das Design der Flure und Treppen angepasst sein. (1500.15) 

28 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE

16. Verkaufsbereich Der Verkaufsbereich muss sauber, gut beleuchtet und für die Gäste leicht zugänglich sein. Verwenden Sie hochqualitative Bodenbeläge, Wand- und Deckenmaterialien. Die Beschilderung muss den Gästen helfen die Verkaufszone leicht zu finden, gleichzeitig aber im Stil und in der Platzierung angemessen sein. Stark empfohlene Elemente

„Verbotene“ Elemente

Die Beleuchtung in der Verkaufszone muss mindestens 20 Footcandle/215,20 Lumen betragen, um die Sicherheit und Sichtbarkeit zu gewährleisten. (1600.1)





Eingeschalteter Licht-Stromkreis.

Lärmübertragungsrate (STC - Sound transmission class) ist 50+ (zwischen der Verkaufszone und Gästezimmerwänden). (1600.2)



Veraltete Verkaufsautomaten.





Vinylplatten oder Teppich als Bodenbeläge.

Verkaufsautomaten in ungünstiger oder nicht gut integrierter Lage. 

Alle Verkaufszonen müssen vom Gast abgeschirmt werden (wenn möglich). (1600.3) 



Ein geschlossener Eisautomat. (1600.4)

Rutschfesten Boden aus Keramik oder Steinplatten (4” Keramikplatten oder Steinplatten als Basis). (1600.5) 

Empfohlene Wandverkleidung ist Typ II, 20 Unzen, 54” (1,37m) breit, Vinylmaterial. (1600.6) 

29 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE

17. Öffentliche Toiletten Öffentliche Toiletten müssen komfortabel gelegen, sauber, gut beleuchtet und belüftet sein. Getrennte Bereiche für Damen und Herren werden unbedingt angeraten. Der Boden muss aus keramischen Platten sein oder einer besseren Qualität. Verwenden sie moderne Wandelemente, Leuchten und Badkeramik. Stark empfohlene Elemente

„Verbotene“ Elemente

Bodenbeläge und Umrandungen müssen rutschfeste Keramikplatten sein, mit einem Reibungskoeffizient von 0,6 oder höher. (1700.1)



Teppiche (außer in Sitzräumen).



Platten aus Vinyl oder gemischten Fliesen.



Teppichboden



Empfohlene Wandverkleidung ist Type II oder 20 Unzen Vinyl Material. Sie muss mindestens 1,21m vom Boden aufgehängt werden. (1700.2) 

Keine Spiegel oder sehr kleine Spiegel (der Oberkörper muss im Spiegel zu sehen sein). 



Trennwände und Türen müssen aus Plastiklaminat oder maschinell emailliert sein. Neutrale Farben sind zu bevorzugen. (1700.3)

Keine ausreichende Beleuchtung.



Die Beleuchtungsstärke ist mindestens 25 Footcandle /269 Lumen. Lampenbeschläge sollten dekorativ, vertieft oder verborgen sein. (1700.4) 

Glühbirnen müssen weißglühend oder fluoreszierend und von einer warmen weißen Farbe sein. (1700.5)

Waschtische aus Laminat oder künstlichem Marmor. 

Plastikzubehör, wie z.B. Mülleimer oder Toilettenbürstenhalter. 

Plastikzisternen, oder Toilettensitze und – deckel aus Plastik. 



Keramikplatten, versiegelte Marmor- oder Granittäfelung an den Wänden in Toilettenzonen. Höhe: 4 Fuß (120 cm). (1700.6) 

Extrem sichtbare und nicht verdeckte oder kaschierte Installationsrohre. 

Sichtbare Installationsrohre unter dem Waschtisch, die nicht aus Chrom sind. 

HVAC-System zur Schaffung einer geruchsneutralen Atmosphäre – parallel zu einem separaten Ventilationssystem. (1700.7) 

Großer Spiegel in voller Breite oder im Rahmen. (1700.8) 

Waschtisch aus Naturstein oder einer sonstigen massiven Oberfläche (Korian) und Spritzschutz. (1700.9) 



Sensorgesteuerte Armaturen (1700.10)

30 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE Kosmetiktuchabdeckungen, Hygienecontainer und anderes Zubehör sollte aus Chrom oder anderem ähnlich hochwertigen Material sein und zueinander und von der Größenordnung in die Umgebung passen. (1700.11) 

18. Aufzüge Aufzüge sollten reibungslos und leicht arbeiten. Alle Oberflächen müssen jenen im Flur und der Empfangszone entsprechen. Die Beleuchtungseinrichtung muss dekorativ und mit einem parabolischen Streukörper vertieft und verborgen sein. Schalter müssen leicht bedienbar sein. Künstlerische Werke oder Werbemittel müssen umrahmt werden. Stark empfohlene Elemente

„Verbotene“ Elemente

Die Lärmübertragungsrate zwischen Gästezimmern und Aufzügen (STC – Sound transmission class) ist 50+. (1800.1)



Platten aus Vinyl oder gemischten Fliesen.



Boden ist nicht rutschfest.

Bodenbeläge müssen mit einer festen Oberfläche, oder einem Teppich oder einer Kombination von einem Teppich und einem festen Belag sein. Der Teppich muss mindestens von einem 36-Unzen schwer oder mit einem geraden Flor oder Schleifenflor sein, alternativ ein nahtlos gewebter Teppich oder rutschfeste Platten aus Stein oder Keramik. Die Bodenbeläge sollten mit denen in der Lobby bzw. in den Fluren harmonieren. (1800.2)



Keine Handläufe.



Altes Laminat in Holzimitation.





Beschädigte und ungepflegte Türen und Rahmen, Kratzer. 

Bilder und Werbemittel haben keinen Rahmen. 

Empfohlen sind Wände mit mindestens Typ II – Design, 20 Unzen, Vinylverkleidung in Kombination mit Holzschnitt. (1800.3) 

Deckenverkleidungen müssen den Deckenbereich verbessern, die Beleuchtung intensivieren und die Lichtquellen verbergen. (1800.4) 

Metalltüren müssen eine matte Oberfläche haben. Die Türen müssen aus hochwertigem Material wie z.B. Metall, Holz oder hochwertiges Laminat sein. Die Türfarbe muss zu dem Designschema der Kabine und dem Raum am Aufzugseingang passen. (1800.5) 

31 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE

Die Innenbeleuchtung muss weißglühend sein. Eine fluoreszierende Beleuchtung kann bei einer warmen weißen Farbe verwendet werden. (1800.6) 

Wenn Spiegel eingesetzt werden, müssen diese mit dem Designkonzept übereinstimmen. (1800.7) 

Handläufe, Schutzschienen für Gepäck und/oder hohe Platten als Teil des Innenausstattungsdesigns. (1800.8) 

Jegliche Beschilderung, Menükarten oder Werbung muss den Brand Identity Anforderungen entsprechen (1800.9) 

19. Büros, die für Gäste einzusehen sind Alle für die Öffentlichkeit sichtbaren Büros müssen sauber, professionell gestaltet und mit Möbeln handelsüblicher Qualität ausgestattet sein. Ferner müssen sie mit den benachbarten Räumen harmonieren. „Verbotene“ Elemente

Stark empfohlene Elemente Möbel von Vertragsqualität, dort wo die Gäste hinkommen, d. h., Verkaufsbüros. (1900.1) 

Mindestens ein 30-Unzen-Nylonteppich (1900.2) 

15 Unzen Wandverkleidung aus Vinyl oder Gipswände (1900.3) 

Die Beleuchtung kann fluoreszierende oder warmweiße parabolische Leuchten beinhalten; extra Beleuchtung, die direkt auf die Arbeitsplätze gerichtet ist. (1900.4) 

Fensterverkleidungen müssen mit der Fensterbauweise wie sie von außen zu sehen ist, übereinstimmen. (1900.5) 

Einige Kunstgegenstände sollten vorhanden sein; alle gerahmt und mattiert. (1900.6) 

32 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE

20. Gästezimmer Gästezimmer müssen einen angenehmen und hochqualitativen Eindruck machen. Sie müssen gut gepflegt sein und Einrichtungen/Leistungen beinhalten, die dem Gast den benötigten Komfort bieten und seine Erwartungen erfüllen oder übertreffen. Böden, Wände und Decken müssen qualitativ hochwertig sein und durch Architekturelemente hervorgehoben werden, z.B. eine dekorative Bodenleiste, Stuhlgitter oder Holzschnitzereien. Ausreichend Bewegungsfreiheit sollte vorhanden sein. Die Ausstattung muss alle beabsichtigten Funktionen geeignet sein und in der Qualität, im Stil, in den Farben und in den Stoffen miteinander harmonisieren. Bettdecken, Fensterabdeckungen und Kunstgegenstände müssen von einer gehobenen Qualität sein. Ihr Stil muss mit dem Raumdesign korrespondieren. Stark empfohlene Elemente

„Verbotene“ Elemente

Die empfohlene Wandverkleidung ist entweder von Vertragsqualität (pilzabweisende Vinylverkleidung) oder fein-/mittelstrukturierten Tapeten. Bei Vinyl sind mindestens Typ I, 15 Unzen für Neubau und Type II, 20 Unzen für Renovierung erforderlich; beide Klasse A, mit ausreichender Struktur, um das Design zu verbessern, sowie den Schmutz und kleine Beschädigungen zu verdecken. Die Tapeten müssen mindestens 1,21m breit sein, die bevorzugte Breite ist 1,37m. Strukturtapeten müssen feuerfest, verschleißfest, farbecht, ungiftig sein und eine Garantie für Undurchlässigkeit von Pilzen und Schimmel sowie Verschleißfestigkeit haben. (2000.1)



Vinylplattenboden am Eingang.



Bettdecken ohne Staubrüschen.



Alle anwendbaren Feuerschutznormen für Wandbedeckungen müssen eingehalten werden. (2000.2)

Accessoires, die nicht sauber abgewischt werden können. 



Akustische Deckenplatten.



Kantige Schubladen aus Laminat.



Laminierte Fensterbedeckungen.



Schmale Tapeten, 27” breit.



Holzstühle ohne Polsterung.



Ein Teppich mit in Tufting Verfahren hergestelltem Flor, mindestens 30 Unzen wird empfohlen (oder besser 32 Unzen). Er muss aus einem mit 100%-Lösung gefärbten Nylon (mindestens 2 Garnfarben) hergestellt werden. Der Teppich muss eine festgelegte Nutzungsdauer und Garantie haben. (2000.3)

Auszieh- oder Pendellampen (ausgenommen Lampen über dem Arbeitstisch). 



Die Teppichunterlage muss von Vertrags-/ handelsüblicher Qualität sein, entweder 100% Synthetikfaser 3/8” oder Schwammgummi mit hoher Dichte, 20# Kräuselung oder mehr. (2000.4)



Garderobenstangen aus Holz.

Bilder sind an der Wand sichtbar angeschraubt. 

Ungenügende Möblierung oder Beleuchtung. 





Klappbetten wie z.B. „Murphy“ Betten.



Tagesbetten oder eingebaute Betten

33 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE Alle anwendbaren Feuerschutznormen für Teppiche und Unterlagen müssen eingehalten werden. (2000.5) 

In bestimmten klimatischen Zonen oder je nach Designkonzept können andere Beläge verwendet werden, z.B. rutschfeste Platten, Stein, Holz, usw. (2000.6) 

Bodenleisten können aus Teppich oder Gummi (muss zu der Wandverkleidung passen), oder einem anderen hochwertigen Material sein. (2000.7) 

Decken müssen mit gestrichenen Strukturmaterialien oder besseren Materialien tapeziert sein. (2000.8) 

Die Lärmübertragungsrate zwischen Gästezimmern (STC - Sound transmission class) ist 50+, ebenso bei Böden und Badezimmerwänden. (2000.9) 

Im Gästezimmer muss sich eine Heizung und Klimaanlage befinden, die der Gast selbst regulieren kann. Das HVAC-System muss eine geruchsneutrale Umgebung schaffen. (2000.10) 

Fensterabdeckungen müssen von der höchsten Feuerwiderstandsklasse sein, mit einem mindestens zweifachen Lichtschutzstoff und durchscheinenden Oberstoffen mit mindestens 200% Fülle, gerafft sein, spezielle Leisten/Ringe, oder Stoffschattierungen haben, soweit zweckmäßig. Haken und Leisten müssen von langer Lebensdauer sein. Die Fensterbedeckungen müssen mit leicht bedienbaren Schließmechanismen ausgerüstet werden. Alle Muster bei den Fensterbedeckungen müssen miteinander übereinstimmen. (2000.11) 

Alle anwendbaren Feuerschutznormen für alle im Gästezimmer verwendeten Stoffe und für Polsterschaumstoff müssen eingehalten werden. (2000.12) 

34 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE Möbelkisten müssen aus Massivholz oder Furnier von Vertragsqualität bestehen. Die Oberflächen von Schubladenvorderseiten, Beinen und Abschlußplatten müssen mindestens aus einem HochdruckPlastiklaminat hergestellt werden. Obere Kanten müssen aus Massivholz mit dekorativer Kantenbearbeitung sein. (2000.13) 

Mindestens 1 Nachttisch pro Zimmer; Größe 0,457 – 0,557 m breit x 0,457 m tief. Mindestgröße der Garderobe – 1,26 m lang x 0,457 m tief x 0,762 m hoch. Mindestgröße der Truhe - 0,91m breit x 0,505m tief x 1,03m hoch. Schreibtischgröße – 1,06m – 1,21 m lang x 0,60 m – 0,76 m tief x 0,76 m hoch. (2000.14) 

Alle Stühle müssen von hoher Qualität und angemessen groß sein (gepolstert mit verstärkten Rahmen). Armlehnen sind bei den Schreibtischstühlen sehr empfehlenswert. Der Hersteller der Stühle muss die Stuhlrahmen mit einer Garantie liefern. (2000.15) 

Polstersitze müssen von hoher Qualität sein. Der Stoff muss den Wyzenbeek-Test mit 30,000 Doppelreibungen bestehen. Im Gästezimmer muss sich mindestens ein vollgepolsterter Sessel befinden. Die Mindestgröße ist 0,633m breit und 0,633m tief. Die Sitzkissen auf dem Sessel müssen beiderseitig aus demselben Material sein. Die Rückseite der Kissen muss dicht liegen oder besser angebunden werden. Die Garantie für den Sessel muss mindestens 2 Jahre laufen. (2000.16) 

Ein gerahmter Spiegel muss von Vertragsqualität sein, minimale Größe 0,60m x 0,91m. Der ganze Körper muss im Stehen im Spiegel sichtbar sein. (2000.17) 

35 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE Eine dekorative Tagesdecke muss extra vor Staub schützende Rüschen haben. Diese Rüschen sind vor allem dann erforderlich, wenn das Bettgestell und die Federn sichtbar werden, wenn man die Tagesdecke zum zurückzieht. Alle Stoffe müssen die höchste Feuerschutzklasse haben, d.h., 100%- AvoraPolyester oder ein zertifiziertes Material (Brennbarkeitstest). Beim 100%-PolyesterFüllstoff (mindestens 8 Unzen) müssen die Nähte vor dem Absteppen und doppelten Zunähen aneinander angepaßt und verbunden werden. Der Saum im Kissenbereich muss mindestens 0,457 m sein. Der Abstand zwischen dem Rand der Tagesdecken und vor Staub schützenden Rüschen zum Boden muss 12,7 mm hoch sein. Bei den Tagesdecken ohne Rüschen muss der Rand mit 0,456 m über die Bettkante hängen. Um richtige Abmessungen zu gewährleisten, müssen die entsprechenden Muster geprüft werden. (2000.18) 

Dekorative Kissen- und staubschützende Rüschen müssen ins Zimmerdesignschema passen. (2000.19) 

Tagesdecken müssen hochwertig und aus einzigartigen Materialien sein (z. B. Daunendecke), wenn zweckmäßig. (2000.20) 

Mindestens 2 gerahmte Gemälde müssen an den Wänden hängen. Empfohlen wird je 1 Bild über jedem Bett es sei denn die Bettlehne stört. Bilder, die über der Bettlehne hängen, müssen horizontal angebracht werden. Ihre Größe muss je ca. 0,71m x 1,01m sein. Hochwertige Rahmen mit stützender Rückwand müssen sicher montiert werden. Doppeltes Passepartout mit gefälligem Motiv, das mit dem Raumthema harmoniert. (2000.21) 

Künstlerisch gestaltetes doppeltes Passepartout und hochwertiges Rahmenmaterial wie zum Beispiel handgearbeitete Schnitzereien oder andere Besonderheiten. (2000.22) 

Zusätzliche Kunstgegenstände werden empfohlen, abhängig von Raumgröße und verfügbarem Platz an der Wand. (2000.23) 

36 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE Die Beleuchtung des Zimmers muss im ganzen Raum durchgehend abgestimmt werden können. Dunkle Ecken sollten vermieden werden. Alle Lampengestelle und Metallverkleidungen müssen pulverbeschichtet mit einer gewichteten Basis oder aus einem besseren Material sein. (2000.24) 

Die Beleuchtungsstärken müssen folgende Werte haben: Eingangsbereich - ca. 15+ Footcandle/16,4+ Lumen; Schreibtischfläche 30 Footcandle/322,8 Lumen; Nachttischoberfläche - 30 Footcandle/322,8 Lumen; Garderobe - 10 Footcandle/107,6 Lumen; der Platz am Sessel - 25+ Footcandle/269+ Lumen. (2000.25) 

Es wird besonders empfohlen, dass alle Lampenschirme weiß oder cremefarben sind. (2000.26) 

Die Beleuchtung muss den UL- oder äquivalenten Zulassungskriterien entsprechen. (2000.27) 

Bei Wandleuchten, die sich nicht über unbeweglichen Möbelstücken befinden, darf der Abstand zwischen der Wand und der Leuchte 4” nicht übersteigen. (2000.28) 

Gewölbte Zierleisten mit einer Holzverkleidung (gebeizt oder gestrichen) müssen ins Designschema des Zimmers passen. (2000.29) 

Möbelstücke können solche hochwertige dekorative Verkleidungsarten beinhalten, wie z. B. Schnitzereien oder Massivholzflächen, die durch einen wasserdichten Überzug oder eine Schutzglasschicht geschützt sind. (2000.30) 

Es wird besonders empfohlen, dass alle Schränke und Garderoben Türen haben. (2000.31) 

Wo es passt, sollte über dem Fenster ein Querbehang oder gepolsterter Sims sein. (2000.32) 

37 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE Bei den meisten Leuchten im Zimmer muss der Abstand von der Schirmspitze bis zum Boden 1,44m betragen. (2000.33) 

Die empfohlene Mindestgröße des Zimmers (ohne Bad) ist für ein DZ 20qm, für ein EZ 15qm und für eine Suite 50qm. (2000.34) 

Der Polsterhocker (wenn genügend Platz vorhanden ist, und das Design es zuläßt) muss zum Sessel passen. (2000.35) 

Ein hervorhebendes Accessoire, z. B. eine Schale oder Vase. (2000.36) 

Angemessene, hochwertige Gästeinformation, Briefpapier und Ausstattungsbeschreibung. (2000.37) 

Genügend Sichtschutz im Fensterbereich und gleichzeitig ausreichend Lichteinfall. (2000.38) 

Kaffee- und Teezubereitungsmöglichkeit an einem geeigneten Platz und vom Stil her für den Raum angemessen. (2000.40) 

Der Fernseher sollte an einem für seine Größe geeigneten Platz stehen, harmonierend zur Raumaufteilung. Er sollte nicht Platz einnehmen, der für andere Zwecke vorgesehen ist, wie z.B. Schreibtisch oder Tisch. (2000.41) 

Der Fernseher sollte auf einem Drehtisch oder einer Drehscheibe stehen, als Teil der Möblierung. (2000.42) 

38 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE

21. Badezimmer Badezimmer in Gästezimmern müssen sauber, komfortabel, gut beleuchtet und ventiliert sein. Die Größe des Badezimmers sollte so sein, damit sich der Gast bequem und komfortabel darin bewegen kann. Der Boden muss aus Keramik oder einem besseren Material sein. Verwenden Sie Wand-, Deckenverkleidungen und Waschplätze von hoher Qualität. Einen zusätzlichen dekorativen Effekt können Stützen, Leisten, Duschvorhänge oder Leuchten haben. Auch ein Wandbild oder ein umrahmter Spiegel kann zu einem Gesamteindruck hoher Qualität beitragen. Stark empfohlene Elemente

„Verbotene“ Elemente

Empfohlen sind Bodenbeläge aus Keramik von handelsüblicher Güte, rutschfest mit einem Reibungskoeffizient von 0,6 (naß) oder höher.. Gewölbte Bodenleisten aus passenden Materialien, mit den richtigen Farben. Passende Farbe der Fugen. (2100.1)



Empfohlene Wandverkleidung ist mindestens 12-Unzen-Vinyl, Type I. (2100.2)



Die Decke muss aus Gips oder Gipsplatten sein, mit glatt gestrichener Oberfläche und Acryl-Email Farbe oder mit angerauhter Oberfläche und Latex-Email-Halbglanzfarbe. Manche Lay-In-Decken sind zulässig, die Gitterlochung muss aber sehr fein sein gereinigt werden können. Keine mechanischen oder elektrischen Elemente dürfen sichtbar sein. (2100.3)









Der Bodenbelag besteht aus Vinylplatten oder minderwertigen Fliesen. 

Zu kleine Spiegel.



Zu leichte Duschvorhänge aus Plastik.

Deckplatten mit schlechten akustischen Werten oder aufgeklebte Deckplatten. Waschtische aus Laminat oder künstlichem Marmor. Plastikzubehör, wie z.B. Mülleimer oder Toilettenbürstenhalter. 

Plastikzisternen, oder Toilettensitze und – deckel aus Plastik. 

Kosmetiktücherboxen oder Hygiene-beutel ohne Boxen. 

Versiegelte Marmorschwelle an der Tür. (2100.4) 

Duschvorhänge von minderwertiger Qualität 

Waschtisch aus Naturstein oder einer sonstigen massiven Oberfläche (Korian) und Spritzschutz. (2100.5) 

Der Spiegel muss die meiste Wandfläche am Waschplatz bedecken oder einen dekorativen Rahmen haben. (2100.6)

Extrem sichtbare und nicht verdeckte oder kaschierte Installationsrohre. 



Sichtbare Installationsrohre unter dem Waschtisch, die nicht aus Chrom sind. 

Im Bad müssen genügend horizontale Flächen sein, um Toilettenartikel abzustellen. (2100.7) 

39 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE Die Beleuchtungsstärke am Waschplatz muss mindestens 322 Lumen betragen. Wenn fluoreszierende Beleuchtung verwendet wird, muss sie von der Unterseite verdeckt sein und ein warmes weißes Tageslicht ähnliches Licht abgeben. (2100.8) 

Fest montierte Teile (Haltegriffe, usw.) müssen aus Chrom oder Messing von handelsüblicher Qualität hergestellt werden. (2100.9) 

Die empfohlene Mindestgröße des Badezimmers ist 1,52m x 2,28m, wenn es 3 Bereiche hat. Bei 2 Bereichen ist die Größe 1,26m x 1,44m. (2100.10) 

Wenn der Waschbeckenbereich von der Wanne oder der Dusche/Toilette abgetrennt ist, muss er ein durchdachtes Design mit modernen Farben und Materialien haben und darf nicht ins Gästezimmer hinausragen. (2100.11) 

Glasduschwand oder Duschvorhang. Duschvorhänge müssen aus gewebtem, waschbarem und schimmelabweisenden Nylon sein, das alle anwendbaren Feuerschutznormen erfüllt. Duschvorhänge sollten einen dekorativen Übervorhang haben, dessen Material ebenfalls allen Feuerschutznormen entsprechen muss. (2100.12) 

Hochwertige Auslage der zusätzlichen Toilettenartikel (2100.13) 

Kosmetiktücherabdeckungen, Toilettenpapierhalter und andere Accessoires sollten aus Chrome oder aus einem anderen hochwertigen Material sein, zueinander passen und in angemessener Größe zum Raum sein. (2100.14) 

40 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE

3 Bewerbungs- und Prüfungsverfahren Der Bewerbungs- und Prüfungsprozess zur Zertifizierung eines Best Western Premier Hotels umfasst mehrere Schritte. Es wird unterschieden ob ein bestehendes Hotel sich für den Best Western Premier Status bewirbt oder ob es sich um einen Hotelneubau bzw. ein Hotel, das vorübergehend geschlossen ist und komplett neu renoviert wird, handelt. Das Hotel muss innerhalb von 18 Monaten nach der Bewerbung alle Anforderungen umsetzen un dzertifiziert werden, ansonsten verliert die Bewerbung ihre Gültigkeit. Das Hotel kann sich erneut bewerben, wird dann jedoch als neuer Bewerber behandelt. Die einzelnen Bewerbungsschritte sind nachfolgend aufgeführt.

3.1 Bewerbungs- und Prüfungsverfahren für Neubauten/vorübergehend geschlossene Hotels Schritt #1 Das Hotel bespricht seine Bewerbung mit der Servicezentrale von Best Western Deutschland. Die einzelnen Anforderungen, die in diesem Handbuch zusammengefasst sind, werden überprüft. Schritt #2 Hotel sendet die Bewerbungsunterlagen (Application Form und Application’s Agreement) an die Servicezentrale. Schritt #3 Nach Eingang des Bewerbungsformulars erhält das Hotel eine Rechnung über derzeit EUR 2.025,--. Der Erhalt des Betrages ist Voraussetzung für die weitere Bearbeitung der Bewerbungen. Schritt #4 Die Servicezentrale koordiniert einen Termin für die Design-Prüfung zwischen einem Innenarchitekten von Best Western International und dem Hotel, den das Hotel schriftlich bestätigt. Nachträgliche Änderungen führen entweder zu Verspätungen oder zusätzlichen Kosten. Schritt #5 Der Design-Prüfer besucht das Hotel/den Neubau zum vereinbarten Zeitpunkt und überprüft das Haus/den Bau in einer Ein-Tages-Inspektion. Es wird dringend empfohlen, dass die Geschäftsleitung des Hotels die Prüfung begleitet. Dem Prüfer muss ein ungehinderter Zugang zu allen Bereichen des Hotels gewährt werden, die auch dem Gast zur Verfügung stehen. Bei Neubauten werden alle Baupläne sowie Pläne zu Möbeln und Ausstattung mit den Designer besprochen. Der Prüfer wird an diesem Tag keine Entscheidung über den Premier-Status des Hotels treffen. Das Ergebnis wird dem Hotel einige Wochen später in schriftlicher Form mitgeteilt.

7 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE

Schritt #6 Das Hotel erhält den offiziellen Ergebnisreport, sobald dieser von einem internationalen Gremium von Designfachleuten bei Best Western International überprüft und genehmigt wurde. Der Inhalt wird von den zuständigen Ansprechpartnern im Hotel und der Servicezentrale besprochen. Schritt #7 Entschließt sich das Hotel, den Bewerbungsprozess fortzuführen und alle Anforderungen bis zur Eröffnung fristgerecht zu erfüllen, muss dies bestätigt werden. Das Formular „Confirmation“ wird unterzeichnet und an die Servicezentrale geschickt. Schritt #8 Mit Unterzeichnung der Bestätigung kann die Zertifizierung erfolgen. (Maximal 12 Monate vor dem offiziellen Eröffnungstermin.) Schritt #9 Mit der Zertifizierung kann das Hotel beginnen, sich als Best Western Premier Hotel zu präsentieren.  Bevor die Beschilderung und Präsentation nach den Premier Brand Identity Anforderungen erfolgt, muss sichergestellt werden, dass jegliche Fremdwerbung entfernt ist.  Die Aktivierung in den Reservierungssystemen erfolgt. Für Neubauten können Reservierungen für alle Termine nach der Eröffnung angenommen werden. Schritt #10 Weitere Vorgehensweisen in Bezug auf die Umsetzung der entsprechenden Anforderungen im Bereich Markenanwendung (siehe Punkt 4) werden mit der Servicezentrale besprochen. Alle Markenanforderungen müssen spätestens 30 Tage nach dem offiziellen Eröffnungsdatum erfüllt sein. Schritt #11 Innerhalb von 30 Tagen nach dem offiziellen Eröffnungstermin wird eine komplette Qualitätsprüfung duchgeführt.

3.2 Bewerbungs- und Prüfungsverfahren für bestehende Hotels Schritt #1 Das Hotel bespricht seine Bewerbung mit der Servicezentrale von Best Western Deutschland. Die einzelnen Anforderungen, die in diesem Handbuch zusammengefasst sind, werden überprüft. Schritt #2 Hotel sendet die Bewerbungsunterlagen (Application Form und Application’s Agreement) an die Servicezentrale.

8 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE

Schritt #3 Nach Eingang des Bewerbungsformulars erhält das Hotel eine Rechnung über derzeit EUR 1.500,- zzgl. Reisekosten. Der Erhalt des Betrages ist Voraussetzung für die weitere Bearbeitung der Bewerbungen. Schritt #4 Ein zertifizierter Qualitätsinspektor überprüft das Hotel nach den geforderten Must have- und Pick List Kriterien und führt, wenn nötig (oder weil nicht aktuell) eine komplette Qualitätskontrolle durch. Das Bewerberhotel muss mindestens 880 Punkte in den Bereichen der „normalen“ Qualitätsprüfung erreichen (Minimumstandards, Gästezimmer/ Öffentliche Bereichen, Brand Identity, Hotelmitarbeiterl). Schritt #5 Das aktuelle Ergebnis der regulären Qualitätskontrolle und die Bewerbung werden von der Servicezentrale und Best Western International überprüft. Schritt #6 Die Servicezentrale koordiniert einen Termin für die Design-Prüfung zwischen einem Innenarchitekten von Best Western International und dem Hotel, den das Hotel schriftlich bestätigt. Nachträgliche Änderungen führen entweder zu Verspätungen oder zusätzlichen Kosten. Schritt #7 Der Design-Prüfer besucht das Hotel zum vereinbarten Zeitpunkt und überprüft das Haus in einer Ein-Tages-Inspektion. Es wird dringend empfohlen, dass die Geschäftsleitung des Hotels die Prüfung begleitet. Dem Prüfer muss ein ungehinderter Zugang zu allen Bereichen des Hotels gewährt werden, die auch dem Gast zur Verfügung stehen. Der Prüfer wird an diesem Tag keine Entscheidung über den Premier-Status des Hotels treffen. Das Ergebnis wird dem Hotel einige Wochen später in schriftlicher Form mitgeteilt. Schritt #8 Das Hotel erhält den offiziellen Ergebnisreport, sobald dieser von einem internationalen Gremium von Designfachleuten bei Best Western International überprüft und genehmigt wurde. Der Inhalt wird von den zuständigen Ansprechpartnern im Hotel und der Servicezentrale besprochen. Schritt #9 Entschließt sich das Hotel, den Bewerbungsprozess fortzuführen und alle Anforderungen fristgerecht zu erfüllen, muss dies bestätigt werden. Das Formular „Confirmation“ wird unterzeichnet und an die Servicezentrale geschickt. Schritt #10 Weitere Vorgehensweisen in Bezug auf die Umsetzung der entsprechenden Anforderungen im Bereich Markenanwendung (siehe Punkt 4) werden mit der Servicezentrale besprochen. Vor der Eröffnung müssen alle Markennamen und Beschilderungsvorschläge duch Best Western genehmigt werden. Schritt #11 Sobald alle Anforderungen fristgerecht umgesetzt wurden, kann das Hotel zertifiziert werden.

9 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE

Schritt #12 Innerhalb von 90 Tagen nach dem offiziellen Eröffnungstermin wird eine komplette Qualitätsprüfung duchgeführt

4 Best Western Premier Markenanforderungen Best Western Premier stellt eine bedeutende Abhebung von den normalen Best Western Hotels dar. Daher wurden Richtlinien erstellt, die auch die visuelle Unterscheidung genau beschreiben. Die einzelnen Fristen zur Erfüllung der nachfolgenden Anforderungen sind im vorherigen Kapitel beschrieben und unterscheiden sich danach, ob das Bewerber-Hotel ein Best Western Hotel ist, welches zu einem Premier wird, ob das Hotel ein kompletter Neubau ist oder ob das Haus zum Zeitpunkt der Bewerbung noch kein Best Western Hotel ist. Die Anforderungen sind:     

Mindestens 1 Property Identification Sign, welches den Best Western Branding Regeln entspricht. Hotelbroschüre im Corporate Design für Best Western Premier Hotels. Briefpapier und –umschläge im Corporate Design für Best Western Premier Hotels. Visitenkarten im Corporate Design für Best Western Premier Hotels. Membership Plaque (wird von Ihrer Servicezentrale zur Verfügung gestellt).

Bitte kontaktieren Sie Ihre Servicezentrale für Details in Bezug auf die Markenanforderungen bzw. erbitten Sie ein Exemplar des Best Western Premier Brand Identity Manuals. Wenn Sie Ihrer Servicezentrale Nachweise vorgelegt haben, dass oben genannte Anforderungen erfüllt sind, wird das sogenannte „Review Committee“ bei Best Western International sich noch einmal zusammensetzen und überprüfen, ob tatsächlich alle notwendigen Anforderungen erfüllt sind. Wenn alle Markenanforderungen den Best Western Branding Regeln entsprechen, wird das Hotel direkt in allen Reservierungssystemen als Best Western Premier Hotel aktiviert.

10 Jan-2013

BEST WESTERN PREMIER A NEW STANDARD OF EXCELLENCE

5 Kosten Die hier genannten Kosten beziehen sich allein auf den zur Zertifizierung notwendigen Bewerbungs- und Prüfungsprozess. Die monatlichen Dienstleistungsbeiträge im Rahmen einer Mitgliedschaft bei Best Western sind für Best Western Hotels und Best Western Premier Hotels gleich. Designprüfung Die Gesamtkosten für eine Designprüfung belaufen sich derzeit auf Euro 1.500,- zzgl. Reisekosten für die ersten fünf Jahre des Vertrages. Die Kosten setzen sich wie folgt zusammen: -

-

Eigentliche Designprüfung inklusive der Zeit, die im Bewerberhotel verbracht wird sowie Beurteilung und Kommunikation mit dem Eigentümer. Administration und Koordination, Erstellen des Reports, Überprüfung des Abschlussreports durch die BWI-Design-Abteilung, Kommunikation mit dem Brand Manager. Reisekosten Administrations- und Trainingsarbeit durch BW-Zentrale.

Zusätzlich stellt das Hotel für den Prüfer ein EZ für die Nacht vor der Prüfung, ein Abendessen und ein Getränk an der Bar kostenfrei zur Verfügung. Sollte das sich bewerbende Hotel selbst kein Zimmer mehr zur Verfügung haben, kann der Prüfer auch in einem anderen Hotel untergebracht werden. Die Kosten für die Auslagerung muss durch das Bewerberhotel übernommen werden.

7 Jan-2013