Bauen, Wohnen und Einrichten

Immobilien Messe Gmünd 2012 Donnerstag, 15. November 2012 2 Bauen, Wohnen und Einrichten Interview mit Wolfgang Grandjean, Messeleiter SDZ. Druck...
Author: Heidi Simen
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Immobilien Messe Gmünd 2012

Donnerstag, 15. November 2012

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Bauen, Wohnen und Einrichten

Interview mit Wolfgang Grandjean, Messeleiter SDZ. Druck und Medien

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m 17. und 18. November findet im CCS in Gmünd zum ersten Mal die Immobilien-Messe Gmünd statt. In Aalen fand die Immomesse in den vergangenen Jahren mit großem Erfolg statt. Wolfgang Grandjean verantwortet als Marketingleiter des Verlags auch die Messe. Warum gerade eine Immobilienmesse? Der Traum vom Eigenheim ist ungebrochen. Experten raten ja in Zeiten niedriger Zinsen, in Immobilien zu investieren. Und anders als in den großen Ballungszentren bleibt in Schwäbisch Gmünd dieser Traum auch für junge Familien noch bezahlbar. Niedrige Grundstückspreise, eine intakte Infrastruktur mit breitgefächerten Bildungsangeboten und zukunftsorientierten regionalen Arbeitgebern sowie die reizvolle landschaftliche Lage inmitten der Natur sind die Argumente, die Schwäbisch Gmünd zur ebenso lebens- wie liebenswerten Heimat machen. Partner der Messe ist die Stadt Schwäbisch Gmünd. Warum?

Die Idee zur Messe entstand bei der Stadt und bei uns nahezu gleichzeitig. Ich war selbst überrascht, mit wie vielen Maßnahmen die Stadt, insbesondere das Liegenschaftsamt, Häuslebauer und Familien unterstützt. Das ist vielen Bürgern, glaube ich, gar nicht bewusst. Ich kann nur empfehlen: Ein Gang zum Stand der Stadt und ihrer Töchterfirmen lohnt auf alle Fälle. Hier erfahren Sie u.a., wo neue Baugebiete oder auch schlüsselfertige Immobilien entstehen, welche Anbindungen man von dort hat und welche Fördermöglichkeiten es gibt. Die Immobilienmesse Gmünd trägt den emotionalen Untertitel „Der Schlüssel für meine Träume“? Seien wir ehrlich: Für viele sind die eigenen vier Wände doch nicht nur die Wohnung, in der sie leben, sondern ihr Lebenstraum, den sie sich ganz individuell verwirklichen wollen. Und das hat nicht nur mit Finanzierungskonzepten, sondern auch mit der Verwirklichung von Träumen zu tun. Das macht auch unser begleitender Wettbewerb „Mein Traumhaus“ klar. Hier dürfen Kinder Modelle bauen, wie sie sich Ihr Traumhaus vorstellen. Bei einem ähnlichen Wettbewerb auf der Messe in Aalen waren wir verblüfft, was für interessante Bauten wir ausstellen konnten.

Fördermöglichkeiten im Energiesparbereich nutzen. Oder man macht sich Gedanken um barrierefreies Wohnen im Alter. Auf der Messe findet man hier die jeweils richtigen Ansprechpartner. Darüber hinaus geben regionale Experten in Fachvorträgen Tipps. Die dauern nur rund 30 Minuten und man erfährt das Wesentliche, worauf man beispielsweise beim barrierefreien Wohnen im Alter oder bei der Fenstersanierung achten muß. Hinterher kann man dann noch zu den Ausstellern gehen und sich individuell beraten lassen. Eine Sonderaktion der Messe ist 2012 die Aktion Traumhaus. Um was geht es dabei? Mit dieser Aktion wollen wir vor allem die junge Familie erreichen. Jeder darf aus Lego, Pappe, Ästen oder was auch immer, sein ganz persönliches Traumhaus basteln und uns schicken. Diese Modelle stellen wir auf der Messe aus und lassen Sie bewerten. Wer die Träume der Mehrheit trifft, hat die Chance, dreimal 4 Eintrittskarten Marketingleiter Wolfgang Grandjean ist für die Immobilien-Messe für den Europapark Rust zu gewinnen. Die genauen SpielbedingunGmünd verantwortlich. gen stehen auf unserer Website Was erwartet die Besucher in kommen. Sie bewerten das Mes- www.immobilienmesse-gmuGmünd? senachgeschäft. Denn genau da- end.de. rum geht es den GewerbetreibenInhaltlich zeigt die Messe an zwei den. Dass der Messeauftritt nicht Tagen alles, was Menschen inte- nur zu mehr Kontakten, sondern Impressum ressiert, die in Schwäbisch Gmünd auch zu mehr Geschäft führt. bauen und wohnen (wollen). Dabei bleibt sie nicht beim reinen Was sind denn die Trends der Bau stehen, sondern zeigt alle in- Messe? Veranstalter und Druck frastrukturellen Vorteile der Stadt SDZ Messen und Events bis hin zur Landesgartenschau. Generell kann man sagen, dass SDZ Druck und Medien die latente Unsicherheit des Euros Bahnhofstr. 65 Welche Messeerfahrungen über- immer mehr Menschen darüber 73430 Aalen tragen Sie nach Gmünd? nachdenken lässt, in eine Immobilie und damit in Sicherheit zu inEine SonderveröffentliMessebesucher haben uns zwei vestieren. Gleichzeitig sorgen die chung der GMÜNDER wesentliche Punkte zurückgemel- günstigen Zinssätze der FinanzieTAGESPOST det. An die halten wir uns auch in rungsinstitute dafür, dass der Gmünd. Erstens: Die Aussteller Traum auch bezahlbar bleibt. Das Redaktion sind renommierte Unternehmen führt dazu, dass der Markt recht Alexander Hauber aus der Region. Zweitens: Die Mi- eng geworden ist. Viele Makler Iwona Selbka schung aus Immobilienmaklern, sind nicht nur auf der Suche nach Architekten, Finanzierern, aber Käufern, sondern auch nach VerV.i.S.d.P. auch Handwerksbetrieben und käufern, um neue Objekte ins AnDr. Rainer Wiese Einrichtungshäusern kommt an. gebot zu nehmen. Also haben wir ein großes AugenTexte und Fotos merk auf Regionalität der Anbieter Neben Bauträgern, Maklern und Ute Betz und einen ausgeglichenen Bran- Banken stellen auch HandwerksbeSandra Fischer chenmix gelegt. triebe aus. Anzeigen Was erwarten die Aussteller? Richtig, hier sind Renovieren, Falko Pütz Modernisieren und Einrichten die Das ist einfach. Einen Aussteller Themen. Wer schon ein Haus beinteressiert nicht, wie viele Men- sitzt, denkt an Umbaumassnahschen kommen. Ihn interessiert, men, vielleicht weil die Kinder aus wie viele interessierte Menschen dem Haus sind sind. Oder man will

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Marktplatz für Kompetenz

OB Richard Arnold freut sich über Messe als Präsentationsforum rund um Thema Immobilien

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nsere Stadt Schwäbisch Gmünd als älteste Stauferstadt erlebt gerade den größten Wandel ihrer 850-jährigen Stadtgeschichte. Das Ende des großen Stadtumbaus steht inzwischen greifbar vor Augen, die Landesgartenschau 2014 wird am 30. April 2014 ihre Pforten öffnen und der Gmünder Einhorn-Tunnel strebt seiner Fertigstellung in der ersten Jahreshälfte 2013 zügig entgegen. Die Aufbruchstimmung in unserer Stadt ist überall gegenwärtig. Mit der ImmobilienMesse Gmünd, dem regionalen Marktplatz zahlreicher Aussteller für kompetente Information und Be- OB Richard Arnold wünscht viele Anregungen und interatung rund um das ressante Gespräche bei der Immobilien-Messe. Thema Immobilien, welche am Samstag, 17. und Sonn- (0 71 71) 6 03-23 00 zur Verfügung. tag, 18. November 2012, im Con- Schwäbisch Gmünd hat in den gress-Centrum Stadtgarten statt- letzten Jahren enorm an Attraktivifindet, ist es dem Veranstalter SDZ. tät gewonnen, dies zeigt nicht zuDruck und Medien gelungen, eine letzt die große Nachfrage an Veranstaltung zu präsentieren, die Wohnbauplätzen. Hauptaugenauf die vielfältigen Immobilienan- merk unserer Wohnbauentwickgebote unserer Stadt, der Koopera- lung in der Stadt und den Stadtteitionspartner und Aussteller ein- len wird auch künftig darauf liegen, ein ausreichendes Angebot an geht. Wohnbauplätzen, Ob es um den passenden Wohn- bezahlbaren bauplatz für das Traumhaus geht, besonders für junge Familien, in um den städtischen Zuschuss zur allen unseren Stadtteilen anzubieFamilienförderung oder um alles ten. rund um das Thema Bauen und Neben der Bereitstellung von Wohnen. Die Stadtverwaltung Wohnbauflächen werden wir die präsentiert sich hierzu mit ihren behutsame Innenentwicklung unentsprechenden Dienstleistungs- serer historischen Innenstadt und angeboten. Für alle Fragen rund Ortszentren nicht aus den Augen um das Thema Bauplatz steht die verlieren. Eine ganze Reihe von Bauplatzmanagerin Claudia Fi- Projekten, die unsere Innenstadt scher unter der Rufnummer: zukünftig wieder beleben und als

Mietkaution bleibt sicher

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ietkautionen dienen allein dafür, mögliche Ansprüche des Vermieters aus dem Mietverhältnis zu sichern und müssen Mietern nach dem Auszug ausbezahlt werden, wie der Bundesgerichtshof in einem aktuellen Urteil entschied. Mit dem Grundsatzurteil erstritt ein klagender Mieter die Rückzahlung seiner Mietkaution von über 1000 Euro. Der Vermieter hatte sie nach

Auszug des Mieters mit der Begründung einbehalten, er habe angebliche Ansprüche eines früheren Vermieters gegen den Mieter übernommen und wolle diese mit der Kaution verrechnen. Der BGH erklärte dies für unzulässig und verwies auf ein „dauerndes Aufrechnungsverbot“. Mit der Mietkaution könnten nur Ansprüche aus dem bestehenden Mietverhältnis abgesichert werden.

Wohnraum interessant machen, sind gerade in der Entwicklung bzw. in der Planungsphase. Beispielhaft seien hier nur das Areal der ehemaligen Silberwarenfabrik Deyhle und das Areal Heydt genannt. Ich bin überzeugt, dass diese Projekte einen überaus positiven Effekt auf unsere gesamte Stadtentwicklung haben werden. Unsere Stadt soll auch in Zukunft liebens- und lebenswert bleiben, dafür müssen wir die erforderlichen Rahmenbedingungen bereitstellen. Dazu gehören nicht nur die Wohnbauplätze, nein auch Mietwohnungsraum muss dem Bedarf angemessen angeboten werden. Dabei kommt der Vereinigten Gmünder Wohnungsbaugesellschaft mbH (VGW) eine bedeu-

tende Rolle zu. Um die Weichen für eine ausgewogene Bevölkerungs- und Stadtentwicklung zu stellen, wurde 2010 eine Wohnungsmarktstudie durchgeführt, um die Angebote der Zielgruppen sowie Wachstumspotenziale für Schwäbisch Gmünd zu ermitteln. Als Anregung hierzu wurde unter der Federführung des städtischen Liegenschaftsamtes eine Task Force Wohnen als Impulsgeber und Indikator für eine aktive Stadtentwicklung eingerichtet. Die Immobilien-Messe Gmünd 2012 bietet Ihnen als Besucher zu allen Fragen rund um die Themen Immobilien, Bauen und Wohnen Ideen und Lösungen. Sie alle sind ganz herzlich willkommen in unserem Congress-Centrum Stadtgarten am 17. und 18. November. In diesem Sinne wünsche ich der Immobilien-Messe Gmünd 2012 besten Zuspruch, den Besuchern viele interessante Anregungen sowie den Ausstellern zahlreiche und gute Gespräche. Richard Arnold Oberbürgermeister

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Themenwelten erforschen Am Samstag und Sonntag, 17. und 18. November, von 10 bis 18 Uhr im Congress-Centrum Stadtgarten

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auen. Wohnen. Einrichten: Diese Themen stehen bei der Immobilien-Messe am 17. und 18. November im Congress-Centrum Stadtgarten im Mittelpunkt. Von Finanzierungsmodellen über nachhaltige Energiekonzepte bis zu Renovierung und Sanierung werden in vier verschiedenen Themenwelten Informationen in Hülle und Fülle geboten. Zum ersten Mal wird die Immobilien-Messe im Stadtgarten von Wolfgang Grandjean mit seinem Team von SDZ. Messen und Events auf die Beine gestellt. Und gibt einen umfassenden Überblick in allen Fragen rund um das Bauen und Wohnen. Viele unterschiedliche Aussteller sind in den vier Themenwelten vertreten, so findet jeder Besucher ganz einfach den Bereich, der ihn interessiert. Ein attraktives Rahmenprogramm mit acht Vorträgen bietet zusätzliche interessante Informationen. Der Eintritt ist an beiden Tagen kostenlos. Eröffnet wird die ImmobilienMesse am Samstag um 10 Uhr im Jörg-Ratgeb-Saal von Wolfgang Grandjean und Oberbürgermeister Richard Arnold. Als einer der 19 Teilnehmer ist auch die Stadt Schwäbisch Gmünd im CongressCentrum Stadtgarten mit dabei

und stellt künftige Wohngebiete und Bauplätze vor. Über die Entwicklungen in der Stauferstadt informiert die Landesgartenschau GmbH. Die Besucher können sich an der Schautafel über die Baumaßnahmen einen Überblick ver- Das neue Eigenheim gewinnt an Attraktivität. schaffen. Außerdem stehen die Mitarbeiter am In- mieren. fo-Stand für Fragen zur Verfügung. Angebot und Finanzierung heißt Ebenfalls vor Ort sind die Stadt- eine weitere Themenwelt, die umwerke Schwäbisch Gmünd mit fassend die bestehenden Angebote vielen Informationen: Energiespa- von Maklern und Bauträgern soren – was kann jeder Einzelne tun, wie Finanzierungsmöglichkeiten heißt eines der Themen. Am Stand von Banken, Bausparkassen, aber können sich die Besucher über die auch Fördermöglichkeiten aufFörderprogramme Wechsel-Geld zeigt. Mit ihren aktuellen Immobiund Blockheizkraftwerk schlau lienangeboten ist die VB Dienstmachen. Ebenso über das Ostalb leistungen GmbH, eine 100-proBiogas 10, das zu zehn Prozent aus zentige Tochter der Volksbank Biogas besteht. Dieser Anteil wird Schwäbisch Gmünd, im Stadtgaraus nachwachsenden Rohstoffen, ten vertreten. Auch Förderdarlez. B. Pflanzenresten aus der Land- hen der LB oder der KfW werden wirtschaft, gewonnen. Auch über vorgestellt. So unterstützt die das Contracting mit den Stadtwer- staatliche Kreditanstalt für Wieken können sich Eigenheimbesit- deraufbau (KfW) mit zinsgünstizer und Geschäftskunden infor- gen Krediten und Zuschüssen –

(Foto: BHW) egal, ob man eine sanierte Immobilie kaufen, bauen oder den Effizienz-Standard steigern möchte. Viele Informationen zum energieeffizienten Sanieren und Bauen gibt es außerdem. An die jungen Besucher richtet sich ein besonderes Angebot: Der Bauspartarif „Fuchs Junge Leute“ der Bausparkasse Schwäbisch Hall bietet einmalig für unter 25-Jährige die Flexibilität, die sie brauchen und dazu eine starke Rendite. Helfen und gleichzeitig Geld sparen ist möglich. Beim Gewinnsparen hat man diese Möglichkeit, denn ein Teil des Einsatzes fließt in gemeinnützige Projekte. Fortsetzung Seite 5

Immobilien Messe Gmünd 2012 Fortsetzung von Seite 4 Gewinnen können die Besucher am Stand der VB Dienstleistungen auch beim Spiel „Knack den Tresor“. Da heißt es vorbeischauen und sein Glück versuchen. Wissen, Kompetenz und Zuverlässigkeit – das ist das Kapital, das Nowinta Immobilien zum Vorteil seiner Kunden einsetzt und damit den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllt. Bei der Immobilienmesse steht das erfolgreiche Kapitalanlageprojekt „Junges Wohnen“ im Mittelpunkt. Am Sonnenhügel auf dem Hardt werden derzeit 119 Wohnungen realisiert. Die Lifestyle-Apartments für junges und studentisches Wohnen sind bereits verkauft. Auch in Heidenheim konnte „Junges Wohnen“ mit Erfolg verwirklicht werden. Die Besucher im Stadtgarten können sich eingehend über das Projekt informieren, denn auf Basis dieser Konzeption sollen weitere Umsetzungen folgen. Diese Art von Wohnungen schließt eine Lücke auf dem Wohnungsmarkt, indem sie Qualität zum bezahlbaren Preis bieten. Kleine Apartments sind hochrentable Investments, die den restlichen Wohnungsmarkt größtenteils in den Schatten stellen, da Mietertrag und Rendite wesentlich höher ausfallen, als bei

klassischen Neubauwohnungen. „Junges Wohnen“, das als Marke betrachtet werden kann, stellt die Kernkompetenz von Nowinta Immobilien hier in der Region dar und kann am Wochenende näher kennengelernt werden. Christian Widmann und Mathias Beisswenger referieren am Samstag um 15.30 Uhr über das Thema „Sicherheit in unsicheren Zeiten – Immobilie als Kapitalanlage. Die Vereinigte Gmünder Wohnungsbaugesellschaft VGW stellt an ihrem Stand ihre neuen Projekte vor. In Großdeinbach werden 2- bis 3-Zimmer-Wohnungen mit Aufzug saniert, auf dem Rehnenhof entsteht ein Neubau mit Wohnungen. Auch in Oberbettringen am Kirchplatz wird im Zentrum ein Neubau mit 2- bis 4-ZimmerWohnungen erstellt. Baubeginn war bereits in der Möhlerstraße, der Neubau erhält Wohnungen mit Tiefgarage und Aufzug. Seit 90 Jahren beschäftigt sich die VGW als kommunales Wohnungsunternehmen der Stadt Schwäbisch Gmünd mit Schwerpunkten wie Planen, Erstellen und Vermieten von Mietwohnungen für breite Schichten der Bevölkerung bis zu Planen, Erstellen und Verkaufen von Eigenheimen, Eigentumswohnungen und Einfamilienhäu-

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sern für jedermann. RE/MAX gilt mit über 6200 Büros in 90 Ländern rund um den Erdball als die weltweite Nummer eins in der Immobilienwirtschaft. Seit 2011 können sich die Kunden auch in Schwäbisch Gmünd bei Verkauf und Vermietung ihres Hauses oder ihrer Wohnung fachkundig beraten lassen. Bei der ImmobilienMesse im Stadtgarten gibt es Informationen über aktuelle Objekte und der umfassende RE/MAX-Service wird in Broschüren für Verkäufer und Vermieter vorgestellt. Die Immobilienmakler helfen gerne bei der Bewertung von Haus und Wohnung und versuchen mit einem umfangreichen Marketingplan eine schnelle und bestmögliche Vermarktung mit Zufriedenheitsgarantie zu gewährleisten. Darüber hinaus besteht für Kaufoder Mietinteressenten die Möglichkeit zur kostenlosen Aufnahme in die (länderübergreifende) RE/ MAX-Suchkundendatenbank. Die

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FLEX Fonds-Gruppe beschäftigt sich bereits seit 1989 erfolgreich mit der Entwicklung von geschlossenen Beteiligungen. Seit der Firmengründung werden innovative und leistungsstarke Beteiligungskonzepte mit Investitionen in Immobilien und Rohstoffe initiiert und platziert. Unter dem Motto „Werte schaffen – in der Region“ baut das Konzept des Regio FLEX Fonds 1 GmbH & Co. KG auf regionale Verbundenheit. Als Beteiligungsfonds wird er in verschiedene, ausgesuchte Gewerbe- und Wohnimmobilien in den sieben baden-württembergischen Landkreisen Stuttgart, Ludwigsburg, Esslingen, Rems-Murr-Kreis, Göppingen, Ostalbkreis und Heidenheim investieren. Seit 9. November hat das Unternehmen eine Repräsentanz im Herzen der Gmünder Altstadt. Manfred Kottmann und Rolf Abele werden das Competence-Center in der Bocksgasse 30 betreiben. Ute Betz

Investieren in heimische Erde Beteiligungskonzept in der Region

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Kompetente Firmen informieren Umfassender Service rund um die Themen: Bauen, Renovieren, Sanieren und Modernisieren

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nergieeffizientes Bauen ist in aller Munde und auch die Möglichkeiten zur energetischen Modernisierung oder des barrierefreien Umbaus des Eigenheimes interessierten viele. Fragen zu vielen Themen können auf der Immobilien-Messe gestellt und beantwortet werden. Massiv-Häuser von Town & Country Haus stellt der Mögglinger Vertriebspartner und Town & Country Eigenheimexperte für die Region Ostalb, Jürgen Biemann, allen künftigen Bauherren vor Ort vor. Am Stand 2 B nimmt er sich ausführlich Zeit, die umfassenden Leistungen vorzustellen. Service aus einer Hand bei Grundstücken, Haus und Finanzierung. Bauausführung mit erfahrenen, meist regionalen Partnern sowie Bau ausschließlich mit Markenprodukten, machen die Qualität der Häuser aus. Gerne steht Jürgen Biemann für Informationen und kompetente Beratungen zum Thema Hausbau, Finanzierung, Grundstücksfindung und natürlich, zu den über 40 verschiedenen Haustypen zu attraktiven Preisen und vielen Gestaltungsmöglichkeiten zur Verfügung. Mit der Kundenzufriedenheitsnote 1,8, konnte Town & Country Haus 2012 ausgezeichnet werden. Town & Country Haus setzt vermehrt auf den Bau von TÜV-geprüften Energiesparhäusern. Sie schonen die Umwelt und den Geldbeutel auch durch die Nutzung möglicher staatlicher Fördermittel. Wer sich noch mehr Unabhängigkeit beim Energieverbrauch und bei den damit verbundenen Kosten wünscht, findet sicher das richtige Massivhaus im Programm, denn die meisten der Town & Country Häuser können in der Energiesparvariante realisiert werden. Als innovativer Betrieb mit 100-jähriger Tradition präsentiert sich auch Holzbau Kielwein aus Eschach-Seifertshofen auf der Im-

Die sichere Kapitalanlage

Mit dem Einbau einer Dachgaube gibt es nicht nur mehr Wohnfläche, sondern auch mehr Licht durch das größere Fenster. mobilienmesse im Stadtgarten und steht den Besuchern für Beratung und Information zur Verfügung. Seit 1901 besteht der Handwerksbetrieb, der sich mit dem enormen technischen Fortschritt kontinuierlich weiterentwickelt hat und heute knapp zwei Dutzend Beschäftigte hat. Von Holzhäusern überzeugt und begeistert startete man 1995 mit dem Bau von eigenen Holzhäusern. Wichtig war dabei, ein überzeugendes, zukunftsorientiertes Hauskonzept zu finden, das sich an den Grundsätzen ökologischen Bauens orientiert und konsequente Aspekte der Nachhaltigkeit und der Energieeffizienz beachtet. Das Hauskonzept besteht nicht nur aus dem patentierten und erprobten Holzbausystem, sondern ist auch eine Bauund Planungsphilosophie, die ökologische Verantwortung, hohe Ausführungsqualität und erschwingliche Baukosten in Einklang bringt. Die Erfahrung von

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• Deutlich höhere Rendite als bei konventionellen Wohnimmobilien • Vermietungssicherheit durch hohe Nachfrage und Mietpool • Komplettes Immobilienmanagement inklusive Vermietung • Staatliche Förderdarlehen von 50.000 € je Apartment Mehr Infos unter: 07361 9123-23 www.nowinta-immobilien.de

vielen Hundert gebauten Häusern gewährleistet die ständige Optimierung des Systems und eine lückenlose Qualitätssicherung. Die Firma Anton Weber aus Straßdorf bietet Fachkompetenz in Sachen Sanieren, Modernisieren und Ausbauen. Eine Energieberatung mit der Firma Sto steht am Sonntag auf dem Programm. Der Spezialist für Wärmedämmung bei Fassade, Altbau und Haus zeigt auf, wie sich Heizkosten senken lassen. An beiden Tagen können sich die Besucher in einem Video über Wärmedämmung, Putze oder Farben informieren. Verschiedene Putz- und Dämmsysteme werden bei der Immobilienmesse präsentiert. Ein Flachdachmodell, versehen mit verschiedenen Dachvarianten – bietet Hausbesitzern eine gute Möglichkeit, sich anschaulich zu informieren. Denn angefangen bei der Dachumdeckung über Dachaufstockungen bis hin zu Flachdachab-

dichtungen bietet die Firma Anton Weber ein breites Leistungsspektrum rund ums Dach. Verschiedene Wärmedämmverbundsysteme werden am Wochenende auch vorgestellt, denn viele gute Gründe sprechen fürs Dämmen. Mit der Aufforderung „Schon heute an morgen denken“, widmet sich der Vortrag von Roman Schwörer dem barrierefreien Wohnen im Alter. Zusammen mit seiner Frau, der Architektin Evelyn Schwörer, ist der Diplom-Ingenieur für Maschinenwesen Architekturund Ingenieurbüro Schwörer in Abtsgmünd-Neubronn mit dem Schwerpunkt privater Wohnungsbau tätig. In seinem Vortrag am Samstag um 14.30 Uhr wird Roman Schwörer viele Beispiele aus der Praxis aufführen. Über energieeffizientes Bauen wird der Fachmann am Sonntag um 11 Uhr referieren. Fortsetzung auf Seite7

Immobilien Messe Gmünd 2012 Fortsetzung von Seite 6 „Das kann die Sonne im Ostalbkreis – und so profitieren Sie davon“ – dieses Thema behandelt Bernd Masur vom Solarzentrum Ostalb in seinem Vortrag am Sonntag um 12 Uhr. Seit mehr als 15 Jahren bauen Tobias Maier und Bernd Masur vom Solarzentrum Ostalb auf die Kraft der Sonne. Wie man von der Nutzung dieser unendlichen Energiequelle profitieren kann, erfahren die Zuhörer am Sonntag. Die Ostalb ist ein sonnenverwöhntes Fleckchen und immer mehr beginnen, dieses Potenzial zu nutzen. Bernd Masur ist

sicher, dass die Energiewende nicht von oben kommt, sondern von Bürgerhand ausgeht. Das EKO-Energieberatungszentrum des Ostalbkreises wird vor Ort sein und gerne zu den Themen Energieeinsparung, Gebäudeneubau und -sanierung, Modernisierung von Heizung und Lüftung, Förderund Zuschussmöglichkeiten sowie zum Einsatz von erneuerbaren Energien beraten. Die Auchter Bau GmbH aus Aalen stellt ihre Leistungen vor, die sich in zwei Bereiche unterteilen: Bauunternehmung und schlüsselfertiges Bauen. Gebaut wird massiv in Ziegelbauweise, dabei zeitgemäß, ökolo-

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gisch und den Wünschen der Bauherren entsprechend. Wunschgerechte Planung durch erfahrene Architekten, zuverlässige Handwerker aus der Region, Verwendung von Markenprodukten und Beratung für Finanzierungen ermöglichen schlüsselfertiges Bau-

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en. Als staatlich geprüfter Hochbautechniker und Maurermeister stellt Geschäftsführer Herbert Auchter den Bauherren seine langjährige Erfahrung gerne zur Verfügung und verknüpft dabei traditionelles Handwerk mit modernster Bautechnik. Ute Betz

Für ein barrierefreies Leben

Warum man heute schon an morgen denken sollte – dieser Frage widmet sich Roman Schwörer

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it der Aufforderung „Schon heute an morgen denken!“ widmet sich ein Vortrag von Roman Schwörer dem barrierefreien Wohnen im Alter. Zusammen mit seiner Frau, der Architektin Evelyn Schwörer, ist er im gleichnamigen Architektur- und Ingenieurbüro in Abtsgmünd-Neubronn mit dem Schwerpunkt privater Wohnungsbau tätig. Der Diplom-Ingenieur für Maschinenwesen möchte bei seinem Vortrag am Sonntag, 23. September, um 13 Uhr, im Vortragsraum viele Beispiele aus der Praxis aufführen. Sandra Fischer hat im Vorfeld mit Roman Schwörer gesprochen. Was versteht man unter barrierefreiem Wohnen? Barrierefreies Wohnen bedeutet, dass alle Tätigkeiten und Vorgänge des täglichen Lebens innerhalb der eigenen Wohnung auch von Menschen mit Behinderung weitgehend selbstständig und ohne fremde Hilfe ausgeführt werden können, ohne hierbei Hindernisse oder Barrieren überwinden zu müssen. Folglich bezieht sich der Begriff „barrierefrei“ nicht nur auf Bewegungsvorgänge innerhalb der Wohnung, sondern auch auf

kleinere Umbaulösungen wie etwa ein Treppen- oder Plattformlift. Diese helfen auch bei Häusern am Hang oder beengten Verhältnissen, die Wohnung barrierefrei zu nutzen. Beispielsweise können ein Badewannenlifter, Stützgriffe oder Schiebetüren installiert werden, Wo sind die „Hauptbrennpunkte“ um auch im Alter weiterhin in den in Wohnung und Haus, wenn es eigenen vier Wänden wohnen zu bleiben. ums barrierefreie Wohnen geht? die barrierefreie Ausübung aller fünf Sinne des Menschen (sehen, hören, riechen, tasten und schmecken). Eine rollstuhlgerechte Wohnung geht noch über die Anforderungen der barrierefreien Wohnung hinaus.

über das Programm der KfW-Bank „Altersgerecht Umbauen“ so ziemlich alle Maßnahmen die dazu führen, Barrieren im Wohnungsbestand zu reduzieren. Macht es Sinn, wenn junge Leute ihr Traumhaus planen, ans barrierefreie Wohnen zu denken? Und wie funktioniert das?

Ja, weil sowohl der Wohnkomfort Was bereitet meistens die größten höher ist, als auch die Werthaltigkeit der Immobilie durch die BarSchwierigkeiten beim Umbau? rierefreiheit deutlich steigt. Die Wenn die Wohnung während Mehrkosten sind mit etwa 5,8 Prodem Umbau bewohnt ist. Braucht zent der reinen Baukosten zu veres für den Umbau zum barriere- anschlagen, wenn die Barrierefreifreien Wohnen immer einen Ar- heit frühzeitig in der Planung berücksichtigt wird. chitekten? Bei größeren Umbaumaßnahmen sollte auf jeden Fall ein Archi- Haben Sie Buchtipps für Interestekt zu Rate gezogen werden. Hie- sierte, die sich mit dem Thema närunter ist etwa zu verstehen, wenn her beschäftigen wollen? eine Umnutzung stattfindet und das Haus durch mehrere Parteien Beispielsweise hat die Stiftung bewohnt werden soll oder wenn Warentest zwei interessante Veröfherausgegeben. eine Vergrößerung durch einen fentlichungen Anbau oder eine Aufstockung ge- Mehr verrate ich Ihnen gerne bei plant ist. Ein Umbau kostet Geld. meinem Vortrag … Vortrag „Barrierefreies Wohnen Lässt sich grundsätzlich jede Wohnung, jedes Haus zum barrie- Wie wird Bauherren finanziell im Alter - schon heute an morgen denken!“ von Dipl.-Ing. Roman unter die Arme gegriffen? refreien Wohnen umbauen? Schwörer am Samstag, 17. NovemEs gibt gute Kompromiss- und Beispielsweise fördert der Bund ber, um 14.30 Uhr.

In erster Linie sind barrierefreie Wohnungen etwa drei bis sechs Prozent größer als herkömmliche. Rollstuhlgerechte Wohnungen benötigen etwa 8,5 Prozent mehr Fläche. Dieses vergrößerte Raumangebot wird für breitere Flure und mehr Bewegungsfläche in Küche, Bad und Schlafräumen benötigt. Trittschwellen und Stufen sollen wenn möglich vermieden werden. Die Bodenbeläge im Bad und in der Küche sollen rutschhemmend sein. Bedienelemente, wie Lichtschalter, Türgriffe, Handläufe und so weiter, müssen auch vom Rollstuhl aus erreichbar sein.

Wir informieren Sie auf der Messe:

• Neubau: Ökohaus-Passivhaus · 3-Liter-Haus • Renovierungen Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Hirtengasse 9 D-73569 Eschach-Seifertshofen Telefon (0 79 75) 95 70-0 www.kielwein-holzbau.de

30. April bis 12. Oktober

Vorfreude!

...zwischen Himmel und Erde

Immobilien Messe Gmünd 2012

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„Klima vor Ort“

Kostenloses Magazin für Abonnenten der GT

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ie neue Ausgabe des Magazins „Klima vor Ort“ erscheint am 24. November. Das Heft informiert anhand von regionalen und überregionalen Beispielen über Klimaschutz, regenerative Energien und Energieeinsparung. Das Titelthema der kommenden Ausgabe lautet „Klimaschutz auf dem Teller“. Dort wird der Frage nachgegangen, was die Herstellung von Nahrungsmitteln mit dem Klima und dem Klimawandel zu tun hat. In der Rubrik „Bauen und Sanieren“ werden Projekte aus der Region vorgestellt. Ein Text behandelt etwa die energetische Dachsanierung eines Einfamilienhauses in Schwäbisch Gmünd. Die Sanierung hat nicht nur für niedrigere Heizkosten, sondern dank des Einbaus einer Dachgaube auch für mehr Licht und mehr Wohnraum

gesorgt. Weitere Themen der Ausgabe sind Heizen mit Holz, Methoden zur Energiespeicherung und – im Hinblick auf die anstehende Weihnachtszeit – Tipps zum energiesparenden Plätzchenbacken. Das Magazin „Klima vor Ort“ gibt die Gmünder Tagespost in Zusammenarbeit mit dem Verein „Energiekompetenz Ostalb“ heraus. Im Mai wurde die erste Ausgabe veröffentlicht, nun folgt am 24. November die zweite. Zeitgleich erscheint das Heft in Partnerschaft mit weiteren Verlagshäusern in Stuttgart, Tübingen und Böblingen. Als Abonnent der Gmünder Tagespost erhalten Sie „Klima vor Ort“ kostenlos. Wenn Sie sich im Internet auf www.tagespost.de/ klimavorort mit Ihrer Abonummer

registrieren, dann bekommen Sie die neue Ausgabe am Samstag, 24. November, direkt nach Hause. Für Nicht-Abonnenten ist „Klima vor Ort“ an allen XAVER-Auslagestellen erhältlich. Alexander Hauber

Eiche liegt im Trend Bei Möbeln und Bodenbelägen ist dieses Holz gefragt

Teurer Wohnungswechsel Deutsche geben im Schnitt drei Monatsgehälter für den Umzug aus

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ine neue Küche, Möbeltransport und Renovierung - der Umzug in ein neues Heim ist eine teure Angelegenheit. Im Schnitt rund drei Monatsgehälter investieren diejenigen, die ihre Umzugskisten packen. Ein Umzug kann ganz schön ins Geld gehen. Das hat eine Umzugsstudie von TNS Infratest und ImDer vollendete Umzug ins neue Heim ist immer ein Grund zum Feiern. mobilienScout24 ergeben, bei der Doch meist fallen jetzt noch Kosten für Möbel, Renovierung,Umbau, 2181 der vier Millionen alljährlich Modernisierung oder andere Gestaltungswünsche an. (Archivfoto) Umziehenden befragt wurden. Die

häufigsten Neuanschaffungen nach einem Wohnungswechsel sind Wohnzimmer-, Schlafzimmer- und Küchenmöbel. Gerade Immobilienkäufer müssen sehr häufig eine neue Küche einplanen (62 Prozent). Auch der Bodenbelag entspricht oft nicht den Vorstellungen: Parkett und Laminat werden von mehr als der Hälfte der Käufer neu angeschafft. Doch der teuerste Posten ist die Küche: Immobilienkäufer geben dafür im

Durchschnitt 4800 Euro aus, während Mieter 1500 Euro investieren. 61 Prozent der Umziehenden planen die Anschaffung neuer Wohnzimmermöbel. Mieter rechnen hierfür mit einer Summe von rund 1300 Euro, bei Käufern sind es immerhin 3350 Euro. Auch Renovierungsarbeiten werden bei der eigenen Immobilie eingeplant (86 Prozent). Dabei wollen 64 Prozent der Käufer diese Arbeiten selbst durchführen, 36 Prozent planen die Beauftragung von Dienstleistern. Die Materialkosten für Farbe, Tapeten und Co. liegen bei rund 500 Euro, Immobilienkäufer geben im Schnitt sogar 1600 Euro dafür aus. Wer ein Haus kauft, rechnet auch mit Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen. 44 Prozent der Käufer planen eine Badmodernisierung, die mit durchschnittlich fast 8000 Euro ordentlich zu Buche schlägt. 46 Prozent der Hauskäufer wollen den Garten

mit 3200 Euro neu gestalten. Wer in ein neues Dach investieren will, muss im Schnitt mit 30000 Euro rechnen. Allerdings kommt das auch nur für rund 13 Prozent der Immobilienkäufer in Frage. Anders als die Anschaffung von Möbeln oder Renovierungsarbeiten werden Umbau und Modernisierung über einen längeren Zeitraum verteilt, damit sie das Haushaltsbudget nicht zu sehr belasten.

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er Hauptgrund für die Dominanz der Eiche liegt einerseits in den vielfältigen Bearbeitungsmöglichkeiten und andererseits in der guten Verfügbarkeit begründet. Sie ist eine der häufigsten Baumarten, nicht nur bundesweit, sondern in fast ganz Europa. Das bedeutet kurze Transportwege und damit auch geringe Logistikkosten. Aus diesem Grund wird „des Deutschen liebster Baum“ nicht nur für Parkett sondern auch als Furnier- und Schnittholz für Möbel sehr geschätzt. Trotz seiner Härte lässt sich Eichenholz mit allen Werkzeugen gut bearbeiten: Mal wird es geräuchert oder gekalkt, mal gelaugt oder gebeizt, ein anderes Mal wird es gebürstet oder sägerau aufbereitet. Ebenfalls gut bearbeiten lässt sich das Holz mit Öl und Wachs,

seit

1997

längerem „en vogue“ bei Parkett: der sogenannte VintageLook, der bisweilen äußerst wild ausfallen kann. Die Eiche widersteht auch dem gesellschaftlichen Jugendwahn. Anstelle von „auf jung getrimmt“ Vielfalt pur: Parkett aus Eiche gibt es in den un- werden die Dielen terschiedlichsten Ausführungen. (Foto: vdp/hb) auch zusehends „auf alt gemacht“ wodurch die aktuell bei den Ver- angeboten. Die Farbpalette deckt brauchern hoch geschätzte Natür- in diesem Jahr alle Farbtöne von lichkeit zusätzlich hervorgehoben schlichtem Weiß über grau bis hin wird. Möglichst unbehandelt und zu allen Brauntönen und lupenreidie natürlichen Strukturen beto- nem Pechschwarz ab, wobei die nend kommt die Oberfläche am helleren, freundlicheren Töne doauthentischsten daher. Schon seit minieren. barrierefrei und energieeffizient

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Individuelle Lösungen für jeden Bereich Informationsvielfalt rund um die Themen: Renovieren, Wohnen und Einrichten

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b Fenster in 3-Fach-Verglasung, hochwärmegedämmte Haustüren, die passivhaustauglich sind, viel Wissenswertes rund um Parkett oder Solar-Rollläden: Die Themenwelt „Renovieren und Wohnen“ präsentiert bei der Immobilien-Messe umfangreiche Informationen und viele Neuheiten. Die Firma Jas-Geist aus Böbingen bietet am Wochenende einen Überblick über die gesamte Produktpalette. Eine Fenster- und Türen-Vielfalt in Holz und Aluminium erwartet die Besucher, die für jeden Anspruch und für jeden Geschmack das Passende bereithält. Auch viele Informationen etwa über das richtige Lüften im Zusammenhang mit energetischem Sanieren gibt es an beiden Tagen. Denn Fenster mit der 3-Fach-Verglasung Solar+ weisen eine sehr gute Wärmedämmung und hohe Dichtheit auf. Das vermeidet lästige Zugluft, spart Heizenergie und hält störenden Lärm ab. Daher sollte aber auch gezielt gelüftet werden, empfohlen wird mehrmals am Tag eine fünfminütige Stoßlüftung. In der Ausstellung im Freigelände in Böbingen stehen auch Terrassendächer und Glashäuser zur Ansicht bereit. Gustav Geist ist am Wochenende als Experte mit zwei Vorträgen dabei: Am Samstag um 12 Uhr geht es um das Thema „Fenstertausch ohne Brecharbeiten“ und am Sonntag um 14.30 Uhr erfahren die Zuhörer, warum Zweifach-Glas keine Zukunft hat. Auch Schwenk Raumausstattung ist bei der Immobilien-Messe Gmünd dabei. Alles Wissenswerte rund um das Thema Parkett erwartet die Besucher an beiden Tagen. Welches Holz und welche Farbe passt zur Einrichtung und wird den individuellen Ansprüchen ge-

Klug strukturiert: Wer Quadratmeter spart, muss auf Wohnkomfort nicht verzichten. recht, wie muss Parkett gepflegt werden, um lange schön zu bleiben: Gerne beraten und informieren die Mitarbeiter vor Ort. Seit über 30 Jahren bietet die Firma Schwenk individuelle Beratung im Bereich Raumausstattung. Das Haupttätigkeitsfeld liegt bei der Wohnungsausstattung anspruchsvoller Privatkunden, aber auch große Projekte werden von Christine Müller mit ihrem engagierten Team umgesetzt. Im Oktober 2011 konnte in der Parlerstraße 17 nach einer fünfjährigen Planungs- und Bauphase das umfassend sanierte Geschäftshaus präsentiert werden. Auf einer Fläche von 600 Quadratmetern bietet Schwenk Raumausstattung als so genannter Vollsortimenter von der Gardine, Sonnenschutz bis hin zu Bodenbelägen al-

les für das schöne Heim. Auch Michael Kessler, Zimmermeister, Gebäudeenergieberater und Sachverständiger für das Zimmererhandwerk steht den Besuchern für ein Gespräch am Stand Nr. 17 im Foyer des Stadtgartens zur Verfügung. Holzbau Kessler ist die älteste Zimmerei der ältesten Stauferstadt Schwäbisch Gmünd und setzt das Motto „Fit für die Zukunft“ in Sachen Wohlfühlen im Haus, Geld sparen bei Heizkosten durch optimale Wärmedämmung und Werterhalt des Gebäudes zur Zufriedenheit der Kunden um. Auf der Messe erwartet die Besucher persönliche Beratung zur Gebäudehülle für „Häuslebesitzer“, Informationen zum Thema „Mehr Licht im Dachgeschoss“, „Verbesserung des Raumklimas im Dachgeschoss“ durch sommerlichen Hitzeschutz und Vermeidung von Wärmeverlusten im Winter. Für eine Vor-Ort-Beratung beim Bauherren können die Besucher gerne

(Foto: BHW)

einen Terminwunsch vereinbaren. Viele Ideen und Anregungen für Balkone, Fassadenverkleidungen, Carport oder Treppen aus Holz werden auf der Messe ebenfalls präsentiert. Am Sonntag um 15.30 Uhr hält Michael Kessler außerdem den Vortrag: So wird Ihr Hausdach fit für die Zukunft – Wärmedämmung rauf – Heizkosten runter. Einen Boom erlebt derzeit die Firma Haustür Exklusiv mit der Vermarktung von hochwärmegedämmten Aluminiumhaustüren. Die neue Kollektion wird auf der Immobilienmesse vorgestellt. Peter Volk wird am Samstag um 13.30 Uhr den Besuchern mit seinem Vortrag über „Hochwärmegedämmte Aluminiumhaustüren – Passivhaus-tauglich“ interessante Informationen zum Thema geben. Diese werden auch über den Internet-Auftritt angeboten. Fortsetzung Seite 11

Immobilien Messe Gmünd 2012 Fortsetzung von Seite 10 Auf der Homepage der Firma kann sich der Kunde mit wenigen Klicks seine Traum-Haustür mit dem „Tür-Konfigurator“ nach seinem Geschmack zusammenstellen. Von dieser Möglichkeit haben bereits Menschen vom Süden Österreichs bis England Gebrauch gemacht. Alle Stilrichtungen sind möglich, beste Qualität der Haustüren ist garantiert. Selbstverständlich bietet die Haustür Exklusiv im Komplettpaket auch die Montageleistung gleich mit dazu an.

Mit mehr als 40 Jahren Erfahrung ist Heim & Haus der Marktführer in Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Montage hochwertiger Bauelemente in Deutschland. Heim & Haus zählt zu den größten Herstellern von Bauelementen. Die Produkte werden ausschließlich in Deutschland industriell und dennoch ganz individuell nach den jeweiligen Anforderungen und Wünschen entsprechend gefertigt. Da auf den Zwischenhandel verzichtet und direkt ab Werk geliefert wird, können die Kunden Premiumprodukte in Spitzenqua-

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lität sowie das komplette Dienstleistungspaket zu einem ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnis aus einer Hand erhalten. Heim & Haus ist seit 40 Jahren Marktführer für nachrüstbare Rollläden mit Sicherheitskurbel. Durch moderne Wärmedämm-

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fenster kann der Energieverbrauch spürbar gesenkt und deutlich mehr Wohnqualität geschaffen werden. Sonnenschutz, Energieeinsparung, Sicherheit, Wetterschutz – über diese Themen gibt es am Wochenende vor Ort interessante Informationen. Ute Betz

Energiekosten reduzieren Aluminium-Haustüren: Robust, vielseitig und langlebig sowie hochwärmegedämmt

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luminium-Haustüren sind selbst bei stärkster Beanspruchung extrem stabil, formbeständig, wärmedämmend sowie korrosions- und witterungsbeständig. Die hochwärmegedämmte Tür eignet sich ideal für die Verbesserung der Energiebilanz eines Gebäudes. Eine Haustür soll in erster Linie das Aussehen des Hauses unterstreichen und einladend wirken. Individualität ist auch bei Aluminium-Haustüren gefragter denn je. Mit einer großen Farbvielfalt wird sie auch individuellen Wünschen in Bezug auf Form, Farbe und Sicherheit gerecht. Die Basis für Türen aus Aluminium bilden Profilsysteme, die ein Zusammenspiel von modernster Profiltechnik mit speziell entwickelten Beschlägen und Zubehör sind. Kein anderer Werkstoff wie Aluminium bietet beim dauerhaften Erfüllen all dieser Funktionen so viele Vorteile. Seine Witterungsbeständigkeit ist hervorragend, ebenso wie seine Stabilität, die auch massiven Einbruchsversuchen stand hält. Das Angebot an Öffnungsarten reicht von einfachen ein- oder zweiflügeligen Anschlagtüren mit Oberlichten und Seitenteilen bis hin zu automatischen Schiebetüranlagen. Im Sicherheitsbereich und im Brandschutz bieten Alumi-

Moderne Aluminium-Haustüren Energiebilanz eines Gebäudes. niumtüren die besten Lösungen. Aufsatzfüllungen – auch flügelüberdeckend genannt – bilden außen eine flächige Optik. Im Unterschied zur herkömmlichen Einsatzfüllung wird der Türflügel außen verdeckt. Damit entfällt eine Dichtungskante beziehungsweise die treppenförmige Abstufung zwischen Türflügel und Füllung. Aufsatzfüllungen weisen eine deutlich stärkere Dämmschicht

auf und verbessern dadurch den Wärmedurchgangskoeffizienten. Sie sind lieferbar in Aluminium und Kunststoff. Es gibt auch viele Modelle als beidseitige Aufsatzfüllung. Dabei wird der Dämmkern nochmals verstärkt und auch bei der Innenansicht entfallen die Kanten und Abstufungen. Diese Variante ist besonverbessern die ders geeignet für (Foto: WERU) Passivhäuser. Zwar haben Außentüren nur einen geringen Flächenanteil an der gesamten Gebäudehülle, aber auch sie spielen eine wichtige Rolle bei der Wärmedämmung. Unabhängig von Stil und Material, ob mit Glaseinsatz oder ohne: Neue Türen dämmen sogar besser als so manche alte Hauswand. Und dank eines deutlich verbesserten Einbruchschutzes, der sich diskret in der Konstruktion der Tür verbirgt, sind sie

zu einem schwer überwindlichen Hindernis für ungebetene Besucher geworden. Haustüren müssen mindestens die Anforderungen der Energieeinsparverordnung EnEV 2009 erfüllen. Diese sieht für Türflächen einen Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Wert) von maximal 2,9 W/m²K vor. Der U-Wert muss vom Anbieter deklariert werden. Besonders wärmegedämmte Haustüren mit entsprechend gedämmten Rahmen, die Passivhaus-tauglich sind, können U-Werte von 0,7 bis 0,8 W/m²K erreichen. In der Energieeinsparverordnung EnEV werden Wärmeschutzstandards festgelegt, die bei Neubauten oder Sanierungen einzuhalten sind. Dies dient in erster Linie der Einsparung von Heizkosten sowie der Reduzierung klimaschädlicher Treibhausgase wie CO2. Die U-Werte oder Wärmedurchgangskoeffizienten sind die wichtigsten Referenzwerte für die Energieeinsparverordnungen. Der Wärmedurchgangskoeffizient U gibt die Energiemenge an, die in einer Stunde durch eine Fläche von einem Quadratmeter fließt, wenn die beiden Temperaturen an der Innen- und Außenseite des Fensters sich um 1 Kelvin (= 1 Grad Celsius) unterscheiden. Je kleiner der U-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung. Ute Betz

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Attraktive Bauplätze begehrt Gerhard Hackner, Leiter Vermessungs- und Liegenschaftsamt Schwäbisch Gmünd

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ie Stadt Schwäbisch Gmünd stellt bei der ImmobilienMesse ihr aktuelles und künftiges Angebot an Baugebieten vor. Gerhard Hackner, Leiter des Vermessungs- und Liegenschaftsamtes, erklärt, was das Bauen und Wohnen in der Stauferstadt so attraktiv macht. Insgesamt zwölf Baugebiete sind 2012/13 bereits erschlossen oder befinden sich in Planung, das heißt im Bebauungsplanverfahren. Rund 110 Wohnbauplätze können dadurch zur Verfügung gestellt werden: „Mit Grundstücken von 400 bis 850 Quadratmeter und Preisen von 105 bis 300 Euro pro Quadratmeter ist für jedes finanzielle Budget etwas dabei“, beschreibt Gerhard Hackner die Philosophie der Stadt Schwäbisch Gmünd, jedem Bauwilligen auch

Bauplätze stehen zum Verkauf, mit einem breiten Spektrum an Flächen und Preisstaffelungen, um alle Interessenten anzusprechen. Auch liberale Bauvorschriften gehören dazu, denn „Vielfalt in der Einheit“ soll individuelle Wünsche erfüllen, aber auch ein ansprechendes Gesamtbild ermöglichen. Käppelesäcker II ist bereits bebaut, auch das darauf folgende Baugebiet Emerland war mit 25 sofort verkauften Plätzen überaus erfolgreich. Der Amtsleiter weiß warum: „Wir befinden uns in der Metropolregion Stuttgart, das heißt für Bauherren und auch für Investoren ist Schwäbisch Gmünd sehr interessant. Wir haben hier eine sehr gute Anbindung, insbesondere im Westbereich, wozu Straßdorf und auch Großdeinbach gehört. DesGerhard Hackner halb sind Bauplätze dort sehr gedie Möglichkeit zu bieten, das pas- fragt“. „Hinter der Kirche“ in Großdeinbach entsteht ebenfalls ein sende Grundstück zu finden. Das Baugebiet Käppelesäcker III Baugebiet in attraktiver Wohnlage. in Straßdorf am derzeit entstehen- Mitte 2013 soll dort Baustart sein. den Kreisel ist eines der Projekte, die auch bei der Immobilien-MesInnerörtliche Entwicklung se im Mittelpunkt stehen. „Wir denken, dass wir die ersten Bauplatzvergaben noch in diesem Jahr „Unser Ziel ist es, in jedem der über die Bühne bringen können, zehn Stadtteile Baugrundstücke so dass die Bauherren zügig mit ih- anzubieten“, beschreibt Gerhard ren Bauplanungen loslegen kön- Hackner. Auch die innerörtliche nen“, erklärt Gerhard Hackner. 25 Entwicklung steht für die Verwal-

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tung ganz oben. „Ein Paradebeispiel ist Lindach, wo auf dem früheren Industrieareal PolynormGrau ein neues Wohnbaugebiet entstanden ist und es soll nun beim angrenzenden Gärtnereigelände Thuma entsprechend weitergemacht werden“, erläutert Hackner, „damit wird der Ort mit seiner Infrastruktur in zentraler Lage wirkungsvoll gestärkt und das ist besonders von Bedeutung für eine kluge und nachhaltige Stadtentwicklung“.

Ländlicher Raum Auch ganz wichtig sei die Stärkung des ländlichen Raums im Stadtgebiet, im Kontext zum demografischen Wandel. Mit der Infrastruktur-Initiative „Ländlicher Raum“ soll erreicht werden, dass die dortige Infrastruktur und deren Einwohner stabilisiert werden. Rechberg, Degenfeld und Weiler in den Bergen gehören zu den Stadtteilen, die mit städtischen Förderprogrammen und mit attraktiven Wohnlagen für Bauherren interessant sind: Günstige Quadratmeterpreise minus 25 Euro bzw. 20 Euro städtische Strukturförderung bieten dort besondere Anreize. Auch die innerörtliche Entwicklung der Kernstadt von Schwäbisch Gmünd, liegt der Verwaltung und OB Richard Arnold besonders

am Herzen. Auf dem Deyhle-Areal ist künftig barrierefreies attraktives Wohnen möglich, auch im Quartier Höferlesbach ist eine bauliche Entwicklung in Planung. „Wohnen an der Stadtmauer“ bietet für junge Familien interessante Möglichkeiten für das Wohnen mitten in der Stadt.

Junges Wohnen/Starkes Hardt Unter dem Motto „Junges Wohnen/Starkes Hardt“ wird aktuell auf dem Hardt ein Projekt verwirklicht, das das Thema Schüler- und Studentenwohnen verstärkt in den Fokus rückt. „Die Nähe zur PH und zum Berufsschulzentrum macht es notwendig, hier adäquate Wohnmöglichkeiten anzubieten“, erklärt Gerhard Hackner. In der ehemaligen Hardt-Kaserne entsteht deshalb ein Wohn- und Bildungscampus. Neben der städtischen Strukturförderung im ländlichen Raum gibt es seit 2004 für einen städtischen Bauplatz auch eine Familienförderung: pro Kind unter 17 Jahren gibt es 2500 Euro - geltend noch fünf Jahre nach Vertragsabschluss. Auch eine Passivhausförderung auf einem städtischen Grundstück über 2500 Euro soll Wohnen und Bauen in Schwäbisch Gmünd noch attraktiver machen. Ute Betz

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Damit der Finanzierungsplan steht Gute Planung im Vorfeld ist wichtig: Immobilien-Finanzierung leicht gemacht

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b Immobilien-Darlehen, Zinszahlungs-Darlehen, Bausparen oder Anschluss-Darlehen: Mit verschiedenen FinanzierungsVarianten wird stets eine Lösung gefunden, die zu den individuellen Bedürfnissen passt. Das Immobilien-Darlehen ist die wichtigste Säule eines Finanzierungsplans für die eigenen vier Wände. Gleichbleibende Raten garantieren dabei die notwendige Planungssicherheit und je mehr getilgt wird, desto weniger Sollzinsen sind zu zahlen. Der Bauherr bestimmt die Laufzeit selber und kann auch Sondertilgungen vornehmen. Mit einem Zinszahlungs-Darlehen schafft man sich persönliche Freiräume. Es werden nur die Sollzinsen gezahlt und die Tilgung wird bis zum Ende der Laufzeit ausgesetzt. Bei einem Zinszahlungs-Darlehen kann Geld angespart werden, um den am Ende der Laufzeit zu zahlenden Nennbetrag zu tilgen. Dafür können Ansparprodukte wie zum Beispiel Bausparverträge, Lebensversicherungen oder Fonds-Sparpläne genutzt werden. Bei einem Bausparvertrag profitiert man zusätzlich von der staatlichen Förderung. Mit einer Kapital-Lebensversicherung ist die Familie für den vorzeitigen Todesfall abgesichert.

Dreifache staatliche Unterstützung Beim Bausparen wird über mehrere Jahre ein Guthaben angespart und dabei erhält der Bausparer Zinsen. Bei Vertragsabschluss sichert er sich einen attraktiven, niedrigen Darlehens-Zinssatz für eine spätere Finanzierung, der während der gesamten Darlehensphase garantiert ist. Der Staat unterstützt beim Bausparen gleich

Anschluss-Darlehen nach Ende der Sollzinsbindungs-Frist gesichert werden. So funktioniert es: Heute wird der Anschlussvertrag abgeschlossen, das Darlehen aber erst zu einem späteren Zeitpunkt in Anspruch genommen. Es gelten dann die Zinskonditionen, die heute vereinbart werden, auch wenn das Zinsniveau künftig wieder steigt. Solch ein Darlehen „auf Vorrat“ bezeichnen Fachleute als „Forward-Darlehen“. Es ist ideal für jemanden, der vor einigen Jahren ein Baufinanzierungs-Darlehen aufgenommen hat und nun nach einer attraktiven AnschlussFinanzierung sucht. So können die günstigen Zinsen mit diesem Darlehen bis zu zwei Jahre im Voraus gesichert werden. Die Finanzierung einer Immobilie ist komplex und erfordert eine gute Planung. Deshalb sollte auch an eine Absicherung des Bauvorhabens mit einer Haftpflicht-Versicherung gedacht werden, ebenso wie an die des Darlehens, zum BeiFür Groß und Klein ein Gewinn: das eigene Zuhause. Für Bausparer ist spiel durch eine Risiko-LebensverUte Betz der Weg zum eigenen Traumhaus geebnet. (Foto: BHW/Zehnder) sicherung. dreifach: Für die vermögenswirksamen Leistungen vom Arbeitgeber gibt es die Arbeitnehmer-Sparzulage, für die eigenen Sparleistungen die Wohnungsbau-Prämie. Beide Förderungen erhält, wer die gesetzlich geltenden Einkommensgrenzen nicht überschreitet. Unabhängig vom Einkommen kann von der Riester-Zulage profitiert werden.

Das Zinsniveau für ImmobilienDarlehen ist zurzeit sehr niedrig. Wann es wieder steigt, lässt sich nicht vorhersehen. Die günstigen Zinsen können schon jetzt für das

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nterstützung für Immobilienkäufer von Second-Hand-Objekten bietet der Ratgeber „Kauf eines gebrauchten Hauses“ der Verbraucherzentralen. Von der Haussuche bis zur Schlüsselübergabe wartet er mit Wissen von Sachverständigen rund um Häuser aus zweiter Hand auf. Informationen zu den speziellen Mängeln bei Objekten bestimmter Baujahre sowie Checklisten helfen, den Sanierungsbedarf des vermeintlichen Traumhauses einzu-

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schätzen. Zudem zeigt der Ratgeber, wie der Kaufpreis richtig eingeschätzt werden kann und worauf man beim Kaufvertrag sowie der Hausübergabe besonders achten muss. Der Ratgeber „Kauf eines gebrauchten Hauses“, 8. Auflage 2012, kann zum Preis von 9,90 Euro in den Beratungsstellen der Verbraucherzentrale gekauft oder zuzüglich 2,50 Euro Versandkosten im Internet bestellt werden unter www.vz-bw.de/ratgeber.

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Gmünd verändert sich

Landesgartenschau GmbH informiert über Neues vom Stadtumbau

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s bewegt sich viel in Schwäbisch Gmünd und immer wieder gibt es Neues zu entdecken: die Fundamentarbeiten für den Schillersteg oder die kürzlich freigelegten Holzelemente der Stege am Stadtgarten, sind nur zwei Beispiele, für die Veränderungen des Gmünder Stadtbildes. Groß ist immer das Interesse an Führungen, die regelmäßig über das künftige LandesgartenschauGelände angeboten werden. OB Richard Arnold, Baubürgermeister Julius Mihm und auch Manfred Maile, einer der Geschäftsführer der Landesgartenschau GmbH, geben dann informative Einblicke in die Stadtentwicklung und viele Teilnehmer lassen sich diesen Rundgang nicht entgehen. Auch bei der Immobilien-Messe im Stadtgarten gibt es Gelegenheit, sich über die laufenden, die bereits abgeschlossenen und die noch folgenden Maßnahmen zu informieren. Und schon ein wenig Vorfreude zu spüren, auf das, was vom 30. April bis 12. Oktober 2014 bei der 25. Landesgartenschau Baden-

Das Interesse an Führungen durch das Gartenschaugelände ist groß. Auch für GT-Leser gab es eine spezielle Führung mit Manfred Maile (rechts). (Fotos: Tom)

Württembergs in der Stauferstadt ser eine große Rolle spielen wird: zu sehen und zu erleben ist. Schon Mit der Renaturierung des Josefsjetzt wird deutlich, dass das Was- bachs eröffnet sich ein attraktiver Lebensraum für wasserliebende Pflanzen und Tiere. Der Uferweg lädt zum Spazieren und Entspannen direkt am Wasser ein. Auch im Mündungsbereich von Josefsbach und Rems machen Terrassen und Sitzstufen das Element Wasser zum greifbaren Erlebnis und werten das Stadtgebiet nachhaltig auf. Schwäbisch Gmünd blüht richtig auf: In Anlehnung an die Gold- und Silberstadt verlaufen Staudenbeete in Gold und Gelb – das Goldene Band sowie das Silberne Band – mit üppiger Staudenbepflanzung, mit silberfarbenen Blättern, durch das Gelände der Landesgartenschau. Am Zeiselberg mit dem schönen Aussichtspunkt über die Altstadt beginnt das Grüne Band, das sich über den Josefsbach entlang, vorbei am Wallfahrtsort St. Salvator, durch Die Immobilien-Messe Gmünd bietet umfangreiche Informationen den Erholungswald Taubental, bis hinauf zum Landschaftspark Wetzüber Schwäbisch Gmünd im Wandel.

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gau zieht. Dort befinden sich, zusammen mit dem Heilpflanzengarten der Firma Weleda, eine abwechslungsreiche Vielfalt an Beiträgen von Vereinen und Verbänden. Auch das Christliche Gästezentrum Schönblick präsentiert sich hier mit den „Essbaren Gärten“. Die beiden Bereiche der Gmünder Landesgartenschau, also der ländliche und der städtische Teil, sind Sinnbild für Himmel und Erde. Der „Himmelsgarten“ entspricht den Gebieten Wetzgau und Taubental, das „Erdenreich“ dem Stadtgebiet. So soll den geografischen Gegebenheiten Rechnung getragen und zugleich die natürliche Einheit von Mensch und Natur, durch die wechselseitige Beziehung zwischen Landschaft und Stadt, verdeutlicht werden. In der historischen Altstadt werten künftig die neuen Grünanlagen – die „Grünen Inseln“ – den Innenstadtbereich auf. Ute Betz

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Wärme und Licht 3fach-Isolierglas mit Spezialbeschichtung

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reduziert den Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) und Schwefeldioxid (SO2). Thermische Sanierung ist somit ein wichtiger Schritt im Kampf gegen Klimawandel, Heizkosteninflation und Abhängigkeit von Energie-Importen. Die hohe Lichtdurchlässigkeit führt zu freundlicher Helligkeit im Inneren, was sich vor allem in den Wintermonaten als Vorzug erweist. Denn dadurch sinkt der Bedarf an Kunstlicht deutlich. Normales Glas hat eine leicht grünliche Eigenfarbe, das Solar+-Glas hingegen zeichnet sich durch Neutralität und Brillanz in der Durchsicht aus. Das Fenster wird bereits bei schwacher Sonneneinstrahlung zur kostenlosen Zusatzheizung. Gleichzeitig lässt sich mit Solar+ der Heizwärmebedarf um bis zu 16 Prozent senken und somit die Energiekennzahl des Gebäudes verbessern. Die beiden hoch wärmedämmenden Fenstersysteme „Thermo passiv“ und „Thermo design“ sind serienmäßig mit der neuen 3fachVerglasung ausgestattet und erreichen Bestwerte in der Wärmedämmung, je nach Verglasung bis zu UW = 0,69 W/m²K bzw. UW = 0,71. Auf der BAU 2011 in München wurde das Passivhaus-zertifizierte Fenstersystem „Thermo passiv“ sowie das ebenfalls bestens für Niedrigenergie- und Passivhäuser geeignete System „Thermo design“ erstmals präsentiert. Die beiden hoch wärmedämmenden KunststoffFenster sind perfekte Kombinationen aus Energieeffizienz und richtungsweisendem Design. Flügel im „Vetro“-Design ermöglichen rahmenlose, moderne Glasarchitektur und schmale Ansichtsbreiten bis 87 bzw. 89 mm. Zusätzlich bietet das Fenstersystem „Thermo design“ auf der Innenseite mofläDas 3fach-Isolierglas besitzt eine Spezialbeschich- dernes, tung, die für einen 20 Prozent höheren Gesamtener- chenbündiges giedurchlassgrad gegenüber einer herkömmlichen Design. Ute Betz 3fach-Standardverglasung sorgt. (Foto: Kneer)

ie 3fach-Verglasung Solar+ zeichnet sich durch die Kombination der Spezialbeschichtung mit extraweißem Floatglas aus. Von den Vorteilen profitiert der Kunde, aber auch der Klimaschutz. Das 3fach-Isolierglas besitzt eine Spezialbeschichtung, die für einen 20 Prozent höheren Gesamtenergiedurchlassgrad (g-Wert) gegenüber einer herkömmlichen 3fachStandardverglasung sorgt. Somit steigt mit dem Solar+ der solare Energiegewinn um 20 Prozent. Mit 61 Prozent weist Solar+ einen g-Wert auf, der in dieser Höhe sonst nur mit 2fach-Verglasungen realisiert werden kann. Der g-Wert gibt an, wie viel Prozent der einfallenden Sonnenenergie durch die Verglasung in den Raum gelangt. Speziell in der kalten Jahreszeit nutzen Fenster mit hohem g-Wert die schwache Sonneneinstrahlung optimal aus und halten die so gewonnene Wärme im Gebäude. Der hohe g-Wert von Solar+ ermöglicht es, auch bei nicht optimaler Baulage oder nicht exakter SüdAusrichtung der Verglasung den Gewinn an passiver Solarenergie zu optimieren. Thermische Sanierung zahlt sich aus. Alleine durch schlecht gedämmte, alte Fenster können bis zu 25 Prozent der Energie verloren gehen. Positiver Nebeneffekt des Fenstertauschs für die Umwelt: die Energieersparnis

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