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babblechat SPRING SUMMER 2015 Die Spring Summer 2015 Kollektion des dänischen Kinderlabels UBANG ist eine Hommage an leuchtende Farben, strahlende So...
Author: Mareke Baumann
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SPRING SUMMER 2015 Die Spring Summer 2015 Kollektion des dänischen Kinderlabels UBANG ist eine Hommage an leuchtende Farben, strahlende Sonne und lange Sommertagen mit viel Spiel und Spaß. Die lustigen und possierlichen Tiere, die zum Markenzeichen von UBANG geworden sind, stammen in dieser Saison u.a. aus Meeren und Seen- Kraken mit Tentakeln, die sich über den Rock eines Kleides ausbreiten, bis hin zu einem kleinen Vogel mit zierlichen Beinen und einem Schnabel, der einen Ärmel bildet. Alle Motive sind so in die Kleidung integriert, dass sie einen wesent lichen Teil der Gestalt der Tiere ausmachen. Die Farben der Saison sind kräftig und klar, sie umfassen sowohl helle als auch dunkle Blautöne, ein klassisches Rosa, ein kräftiges Grün und ein klares Orange, während als Material weiche Baumwolle mit hoher Farbechtheit und Strapazierfähigkeit zum Einsatz kommt. Die verschiedenen Webarten gewähren dem Kind Bewegungsfreiheit beim Spielen. Die Produkte von UBANG werden aus ökologischer Baumwolle eines GOTS-zertifizierten Produzenten hergestellt. Außerdem ist UBANG mit dem Standard Oeko-Tex® gekennzeichnet, einer Verbrauchergarantie dafür, dass in den erworbenen Textilien keine Reste von Chemikalien zu finden sind. (Lesen Sie bitte unten mehr über diese Kennzeichnungen.) Die Spring Summer-Kollektion 2015 von UBANG findet man in ausgesuchten Kinderbekleidungsgeschäften weltweit ab Anfang Januar 2015 als auch im Web-Shop der Marke. Die Kollektion besteht aus insgesamt 22 Styles für Mädchen und Jungs im Alter von 2 bis 10 Jahren sowie für Babys von 3 bis 24 Monaten. Außerdem bringt UBANG alljährlich eine saisonunabhängige Sockenkollektion auf den Markt. Die Kampagne für UBANG SS2015 wurde von Simon Wilmont, das Lookbook der Kollektion von Mikkel Tjellesen fotografiert. Den Look entwarf Marie Graunbøl, die im täglichen Leben als Stylistin u. a. für MILK Japon und Papier Mache arbeitet. Das Bild- und Textmaterial wird ab Januar 2015 sowohl in digitaler als auch in gedruckter Form zur Veröffentlichung freigegeben sein und kann unter Einwilligung von UBANG verwendet werden. Wenn Sie weitere Fragen haben bzw. Informationen, zusätzliches Bildmaterial oder Modelle für Ihren Stylisten benötigen, kontaktieren Sie Jasmin Uhl Braeuning bitte jederzeit unter [email protected] oder unter der Telefonnummer +4964046989732

Fragen & Antworten

Ulla Bang Jørgensen, Eigentümerin und Designerin von UBANG Woher stammt die Inspiration für Spring Summer 2015? Von starken Farben bis hin zu fröhlichen Motiven – diese Kollektion überzeugt mit der Begeisterung für den Sommer und soll besonders viel Aufmerksamkeit erregen. Die Tiere – das Markenzeichen meiner Marke UBANG – kommen bei dieser Kollektion u.a. aus Meeren und Seen: eine Ente in einem See, ein Krake auf dem Meeresboden oder Vögel, die am Rande des Wassers umherstolzieren. Was überlegen Sie sich besonders beim Designen? Kinderspiele stehen schon seit „Geburt der Marke“ im Zentrum der Kollektionen von UBANG. Jedes Design soll die Kinder dazu anregen, die im Motiv oder in dessen Gestaltung enthaltenen Möglichkeiten zu nutzen und die Geschichten der Kollektionen mithilfe ihrer Fantasie zu vollenden. Ich freue mich immer sehr darüber, wie Kinder das Design und die Idee meiner Kleidungsstücke annehmen z. B. Pferde mit einer Karotte füttern, die am Ende eines Bandes an einem Kleid mit Pferdemotiv hängt. Dies sagt viel über die Fähigkeit der Kinder aus, in allem, was sie umgibt, das Spielerische zu entdecken. Warum ist Spielen so essenziell? Unsere moderne Gesellschaft – und als Folge davon auch die Welt, in der unsere Kinder leben – ist von Leistungsdruck gekennzeichnet und von einer Fokussierung auf Effizienz und Ergebnissen, die am liebsten messbar zu sein haben. Dabei kann das freie und ungebundene Spielen schnell zu kurz kommen. Doch unsere Kinder entwickeln sich gerade beim Spielen, dort finden sie zu sich selbst und erleben hautnah, dass sie die Welt meistern können und dass ihre Ideen und Geschichten einen Wert besitzen. Ich finde es wichtig, dass wir im Leben unserer Kinder Platz schaffen für jene Form von Entwicklung, Fantasie und Nachdenken, die das Spielen bietet. Dazu möchte ich mit dem Label UBANG beitragen. Enthält Ihr eigener Designprozess auch ein spielerisches Element? Er entsteht oft in kleinen Skizzen und Kritzeleien, die nach und nach ihre Form finden. Oft stammt die Inspiration aus meiner unmittelbaren Umgebung, zu der unter anderem meine beiden Töchter gehören; von Spielzeug, niedlichen oder lustigen Tieren oder von Ereignissen, die mich an die Spiele meiner eigenen Kindheit erinnern. Ich versuche, beim Entwerfen so frei und offen wie möglich zu sein – und denke primär daran, was meine eigene Neugierde ankurbelt oder worüber ich lache oder mich wundere. Wodurch kennzeichnet sich für Sie ein geglücktes Design? Wenn die Idee so sehr einleuchtet, dass sie keiner Erklärung bedarf. In der Annahme, dass eine kleine, einfache Idee stets die beste ist, steckt schon viel Wahrheit. Während des Designprozesses versuche ich deshalb, zu vereinfachen und Überflüssiges wegzulassen, bis die Funktion und die Geschichte deutlich hervortreten. Außerdem mag ich es sehr, wenn ich einen Weg finde, die Funktionalität der Kleider in den Entwurf des Motivs einzubeziehen. Ein Beispiel dazu ist die Vogelbluse dieser Kollektion, in der ein Ärmel ein Schnabel ist, was zu einem dreidimensionalen Effekt führt. Ich versuche Motive zu vermeiden, die einfach auf der Kleidung aufgebracht sind – meine in die Kollektionen verarbeiteten Motive sollen vielmehr miteinander korrespondieren, sich gegenseitig verstärken und eine logische Verbindung besitzen. Welche Rolle spielen die Materialien? Ich mische gerne unterschiedliche Baumwollqualitäten, um einen 3D-Effekt zu erzielen, beispielsweise verleihen Stickereien oder Applikationen aus Frottee den Motiven eine besondere Tiefenwirkung. Außerdem arbeite ich nur mit weichen und kinderfreundlichen Materialien, die angenehm zu tragen und auch gleichzeitig strapazierfähig genug sind, um täglich zum Einsatz zu kommen und immer wieder gewaschen zu werden. Welches Kleidungsstück der anstehenden Kollektion ist Ihr persönlicher Favorit? Ein T-Shirt mit den Zähnen eines wilden Tigers im Ärmelausschnitt. Es animiert zu den gefährlichen, lauten Spielen der Kleinen, strahlt aber auch gleichzeitig eine moderne Coolness für die größeren Jungs aus.

LOOKBOOK Spring summer 2015

GOTS UND OEKO-TEX Zertifikate, die Sie kennen sollten!

GOTS ist die Abkürzung des Global Organic Textile Standards – eines weltweit anerkannten, internationalen Zertifizierungsstandards, der garantiert, dass ein bestimmtes Textilprodukt zu mindestens 95 Prozent aus ökologischem Material besteht und dass die Produktion sowohl umweltverträglich als auch sozial verantwortlich erfolgt. Bei der Herstellung von Textilien dürfen ausschließlich Chemikalien verwendet werden, die weder giftig, krebserregend und fertilitätshemmend noch umweltbelastend sind. Einige Schwermetalle und Azofarbstoffe sind völlig untersagt, während Bleich- und Waschmittel sowie Farbstoffe eine Reihe standardisierter Umwelt- und Gesundheitsregeln erfüllen müssen. Sämtliche Abwässer werden effizient gereinigt, außerdem müssen internationale Arbeitnehmerrechte berücksichtigt werden. Ein zentraler Bestandteil der GOTS-Zertifizierung sind die umfangreichen, von einer unabhängigen Zertifizierungsbehörde vorgenommenen Kontrollen, die jedes Glied in der Produktionskette überwachen und prüfen – vom Landwirt auf dem ökologischen Baumwollfeld über die Spinnerei bis hin zum Importeur. Dies bedeutet, dass die Einhaltung sämtlicher Auflagen während des gesamten Prozesses sichergestellt wird, weshalb die GOTS-Lizenz als Garantie für Zulieferer, Designunternehmen und nicht zuletzt für die Verbraucher dient. Die internationale Gesundheitszertifizierung OEKO-TEX® ist eine Verbrauchergarantie dafür, dass schädliche Chemikalien weder in den Zuschnitten zu finden sind noch bei der Herstellung und Nachbehandlung der Kleider, bevor sie den Laden erreichen, eingesetzt wurden. Besonders in Baby- und Kinderkleidern ist das Vorhandensein einer langen Reihe von Chemikalien problematisch, weil Kinder oft an ihren Sachen lutschen und man die Langzeitwirkung dieser chemischen Stoffe nicht kennt. Die Anforderungen an die Hersteller, die sich dem Zertifizierungsstandard unterworfen haben, werden fortlaufend aktualisiert, damit sie der neuesten medizinischen Forschung und der Entwicklung im Textilbereich entsprechen.

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