Armut und Gesundheit 2017

Armut und Gesundheit 2017 Der Public Health-Kongress in Deutschland Donnerstag und Freitag, 16. und 17. März 2017 an der TU Berlin Sehr geehrte Dame...
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Armut und Gesundheit 2017 Der Public Health-Kongress in Deutschland

Donnerstag und Freitag, 16. und 17. März 2017 an der TU Berlin

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, Das Prinzip der Solidarität hat eine lange Tradition und ist nicht zuletzt seit Anbeginn der Sozialversicherung in Deutschland Leitgedanke und Grund­prinzip unserer gesellschaftlichen Ordnung. Solidarität beschreibt die Bereitschaft zu gegenseitigen Unter­stützungsleistungen, die mora­lisch geboten, aber nicht erzwingbar sind. Ziel einer solidarischen Ge­meinschaft ist es, ungleiche soziale und individuelle Verwund­barkeiten und Lebensrisiken auszugleichen. Unter dem diesjährigen Motto „Ge­sundheit solidarisch gestalten“ sind Akteurinnen und Akteure aus Praxis und Wissenschaft, Studierende und Betroffene herzlich dazu eingeladen, ihr Wissen und ihre Erfahrun­ gen zu teilen, in Dialog zu treten und sich untereinander zu vernetzen.

Auf der einen Seite gibt es derzeit einen Trend zur Gesundheitsoptimierung. Das Leben wird zur leistungsorientierten Da­ seinsverpflichtung, zur leis­­tungssport­li­ chen Alltags- und Frei­zeitgestaltung. Auf der anderen Seite werden die Auswirkungen sozial bedingter Ungleichheiten in Gesund­ heitschancen immer sichtbarer und dramatischer. In welcher Beziehung stehen Solidarität und Gesundheit zueinander? Wie kann sich Public Health mehr auf die Förderung der Voraussetzungen für ein gesundes Leben als auf die Optimierung des Menschen konzentrieren? Hierfür braucht es einen Perspektivwechsel. So fragen wir nicht mehr: Welche Verantwortung trägt das Individuum?, sondern: Wie lassen sich ge-

Stand: 8.2.2017

sundheitliche Probleme gemeinschaftlich angehen? Gesundheit als Gemeinschaftsaufgabe zu verstehen, heißt zu realisieren, dass Ge­ sundheit nicht in Einzelanstrengung erbracht werden kann und auch nicht muss. Lassen Sie uns gemeinsam die Solidari­ tätspotenziale in unserer Ge­sellschaft sichtbar machen! Wir heißen Sie herzlich willkommen und freuen uns auf anregende Ge­spräche, neue Einblicke und lebhafte Diskussionen auf dem Kongress Armut und Gesundheit 2017!

Ihr Kongressteam

Schirmherrschaft: Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe/Regierender Bürgermeister von Berlin Michael Müller

Aktualisiertes Programmheft und Anmeldung: www.armut-und-gesundheit.de

Der Kongress wird gemeinsam veranstaltet von: Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V. Deutsche Gesellschaft für Public Health e. V. Technische Universität Berlin Gesundheitsökonomisches Zentrum Berlin Institut für Berufliche Bildung und Arbeitslehre Zentrum Technik und Gesellschaft

Der Kongress ist eine Gemeinschaftsinitiative folgender Partner (Stand: 8.2.2017): AOK-Bundesverband Armut und Gesundheit in Deutschland e. V. Ärztekammer Berlin AWO Bundesverband e. V. BARMER BKK Dachverband e. V. Bundeszahnärztekammer e. V. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung DAK-Gesundheit Deutsche Gesellschaft für Medizinische Soziologie e. V. Deutscher Caritasverband e. V. Deutscher Hebammenverband e. V. Deutscher Olympischer SportBund Diakonie Deutschland – Evangelischer Bundesverband Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin Innungskrankenkasse classic KKH – Kaufmännische Krankenkasse medico international Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg Nationales Zentrum Frühe Hilfen (Träger: BZgA in Kooperation mit dem DJI) Paritätischer Wohlfahrtsverband Landesverband Berlin e. V. Paritätischer Wohlfahrtsverband Bundesverband e. V. Techniker Krankenkasse Volkssolidarität Bundesverband e. V. Volkssolidarität Landesverband e. V.

Wir danken für die freundliche Unterstützung!

Inhalt Die Veranstaltungen im Überblick

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Rahmenprogramm

6

Eröffnung und Abschluss

7

Gesundheit in verschiedenen Lebensphasen und -lagen

8

Frühe Hilfen

8

Kinder im Kita- und Schulalter

9

Jugendliche

11

Menschen in der Arbeitslosigkeit

12

Gesundheit in der Arbeitswelt

13

Ältere Menschen

14

Gesundheit in verschiedenen Themenfeldern  (in alphabetischer Reihenfolge)

16

Gesundheitsberichterstattung: Daten für Taten

16

Gesundheitsökonomie 

17

Gesundheitspolitik

18

Gesundheit studieren – gesund studieren 

20

Globale Gesundheit

21

Health Inequalities XII

22

Inklusion

23

Kommune

24

Migration/Flucht

27

Qualitätsentwicklung

29

Salutogenese

30

Soziale Determinanten der Gesundheit

31

Versorgung, Selbsthilfe, Patientinnen und Patienten

32

Wohnungslosigkeit

34

 Koordinierende

34

Satellitenveranstaltung

26

Verzeichnis der Referierenden und Moderierenden

35

Anmeldung

38

Nützliche Hinweise/Impressum

39

3

Die Veranstaltungen im Überblick Donnerstag 11.30 – 13.00 Uhr

  2 Frühe Hilfen – Auftakt   7 K  indergesundheit durch das Präventionsgesetz (DGSMP I)   16 Jugendliche – Auftakt   19 Arbeitslosigkeit – Auftakt   25 Arbeitswelt – Auftakt   28 G  esundheitsziel „Gesund älter werden“

D onnerstag , 16. M ärz 2017

  29 Pflege solidarisch gestalten

Donnerstag 14.15 – 15.45 Uhr

   3 Familienhebammen in den Frühen Hilfen    8 G  esundheitsförderung und Inklusion in Kitas    9 Psychisch gesund in Kita, Schule und Ausbildung   17 Partizipation von Kindern und Jugendlichen   20 Film und Diskussion: „Leben trotz Armut“

  44 Gesundheitspolitik – Auftakt

  26 Arbeitswelt – Podiumsdiskussion

  45 Scaling-Up

  30 Übergänge im Alter

  54 Gesundheit solidarisch gestalten

  31 Theater der Erfahrungen

  55 Berufsfeld Gesundheit

  46 Gesundheitskompetenzen

  68 I nklusion – Auftakt zum Bundesteilhabegesetz

  47 Ethik und Public Health

  74 S  tadtplanung und Gesundheit (AGGSE 1)

  56 Gesundheitsberufe in sozialer Verantwortung

   4 Familiäre Gesundheitsförderung und besondere Zielgruppen in den Frühen Hilfen   10 Gesunde Schule in Brandenburg und Berlin   11 Gesundheit im Lebenslauf von Kindern und Jugendlichen (DGMS)   18 Diskriminierungsfreie Schule   21 Arbeitslosigkeit und Sucht   32 Altengerechte Quartiersentwicklung   48 Das Prostituiertenschutzgesetz   49 (K)ein Internet-Zugang – ein gesundheitliches Problem?!   57 Forschendes Lernen in Public Health Studiengängen (DGPH II)   61 Welfare unbound   70 Problemlagen junger Menschen

  60 Solidarische Gesundheitsfinanzierung (medico)

  78 Stadtentwicklung, Sozialraum und Gesundheit

  87 Versorgung von Asylsuchenden

  69 Partizipative Ansätze und Inklusion

  79 Prävention kommunal

  96 Q  ualität in Gesundheitsförderung und Prävention

  76 Stadtplanung und Gesundheit (AGGSE 2)

  89 Gesundheit von Frauen, die ankommen

  97 V  om Qualitätsmanagement zur Wirkungsorientierung

  77 Kommunale Gesundheitsplanung (DGSMP II)

  99 Evaluation in der Qualitätsentwicklung

106 A  rmutsentwicklung, regionale Unterschiede und Gesundheit

  88 Universal Health Coverage

108 Soziale Determinanten der Gesundheit in ihrer Vielschichtigkeit

109 E-Mental-Health (DGPH I)

103 Gesundheit und Solidarität in Extremsituationen

  75 Gut vernetzt ist halb gewonnen!?

110 P sychosoziale Unterstützung von Frauen

  98 Capital4Health

107 Gesundheitliche Ungleichheit in Deutschland 111 Patientinnen und Patienten unterstützen und begleiten

Pause (13.00 – 14.15 Uhr)

4

Donnerstag 16.15 – 17.45 Uhr

Pause (15.45 – 16.15 Uhr)

  90 Posterpräsentation: Migration/Flucht

112 Menschen ohne Krankenversicherung 113 Gesundheit von Männern

   5 Zugangswege für Familien in den Frühen Hilfen   12 Kinderübergewicht in Lebenswelten (DGSMP III)   22 Verzahnung von Arbeits- und Gesundheitsförderung   33 Gut alt werden im ländlichen Raum   37 Gesundheitsberichterstattung zu chronischen Krankheiten

Freitag 11.00 – 12.30 Uhr

   6 Frühe Hilfen für Geflüchtete   13 Familienunterstützende Strukturen   23 Arbeitslosigkeit – Kritik gegenwärtiger Gesundheitsstrategien   27 Arbeit und Gesundheit gemeinsam gestalten (DGPH IV)   34 Chancengerechtigkeit im Alter   35 Posterpräsentation: Gesundheit älterer Menschen

Freitag 13.45 – 15.15Uhr

  14 Mit Gesundheit gute Schulen entwickeln   15 Posterpräsentation: Frühe Hilfen, Kinder- und Jugendgesundheit   24 Gesundheitsförderung im Beratungsprozess bei Erwerbslosen   36 Ältere Menschen in ländlichen und städtischen Räumen   40 Gesundheits- und Sozialberichterstattung auf kommunaler Ebene

  41 Verzicht auf gesundheitliche Versorgung (BerlinHECOR I)

  38 Daten für Taten – Gesundheitsziele

  50 Gesetzliche Personalvorgaben in Krankenhäusern

  39 Geschlechterperspektiven in der Gesundheits- und Sozialberichterstattung (DGSMP IV)

  43 Health care quality in Europe (BerlinHECOR III)

  42 Qualität in der Versorgung (BerlinHECOR II)

  53 Wo steht Public Health in Deutschland?

  58 Gesundheit Studierender solidarisch gestalten   62 Das 1x1 der globalen Gesundheitspolitik

  51 Angriff auf die Arzneimittelsicherheit

  52 Forum Rauchfrei

  64 Klimawandel und Gesundheit

  65 Health Inequalities – Auftakt (Health Inequalities I)

  59 Studierendengesundheit

  67 Gesundheitliche Ungleichheiten in Deutschland (Health Inequalities III)

  63 Medizinische Friedensarbeit

  73 Vom Behandelten zum Handelnden

  71 Sexualität und Inklusion

  66 Closing the Gap: European Insights (Health Inequalities II)

  84 Aufbau integrierter kommunaler Strategien

  81 Der Forschungsverbund PartKommPlus

  72 Partizipative Zusammenarbeit in der Inklusion

  91 Psychosoziale Versorgung von Geflüchteten

  85 Netzwerkstrukturen und Koordination auf kommunaler Ebene

  82 Kapazitätsentwicklung im Quartier

  86 Nachbarschaft und Quartiere

  92 Migrationssensible Versorgungsstrategien

  83 Der Forschungsverbund „Gesund Aufwachsen“

  94 Ambulanzeinrichtungen für Geflüchtete

100 Gesundheit von LSBTI

  93 Weibliche Genitalbeschneidung/verstümmelung

  80 Umweltgerechtigkeit (DGPH III)

104 Das Salutogenesekonzept I 114 Bestechend unbestechlich 115 Posterpräsentation: Versorgung, Selbsthilfe, Patientinnen und Patienten 118 Gesundheit ohne Wohnung I

Pause (10.30 – 11.00 Uhr)

101 Partizipative Gesundheitsforschung (DGSMP IV) 105 Das Salutogenesekonzept II 116 Suchtselbsthilfe

  95 Dolmetschen in der Gesundheitsversorgung für Flüchtlinge

F reitag , 17. M ärz 2017

Freitag 9.00 – 10.30 Uhr

102 Lernwerkstatt Good Practice 117 Selbsthilfegruppen bei chronischen Erkrankungen (DGPH V) 120 Gesundheitliche Versorgung sozial benachteiligter Menschen

119 Gesundheit ohne Wohnung II

Pause (12.30 – 13.45 Uhr)

Unter www.armut-und-gesundheit.de können Sie sich für die einzelnen Veranstaltungen anmelden und so Ihr individuelles Programm zusammenstellen.

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Zeitplan: Donnerstag, 16. März 2017 ab 8.30 Uhr

Freitag, 17. März 2017

E inschreibung der angemeldeten Teilnehmenden im EG des Hauptgebäudes

9.00 – 10.30 Uhr Programmphase IV 11.00 – 12.30 Uhr Programmphase V

9.30 – 11.00 Uhr Eröffnungsveranstaltung

13.45 – 15.15 Uhr Programmphase VI

11.30 – 13.00 Uhr Programmphase I

15.30 – 17.00 Uhr Abschlussveranstaltung

14.15 – 15.45 Uhr Programmphase II 16.15 – 17.45 Uhr Programmphase III

RAHMENPROGRAMM Parallel zu den zahlreichen Fachforen, Workshops und Podiumsdiskussionen bieten wir Ihnen ein Rahmenprogramm an beiden Kongresstagen. Donnerstag und Freitag

Markt der Möglichkeiten Auch in diesem Jahr möchten wir Sie wieder herzlich einladen, den Markt der Mög­lichkeiten an beiden Kongresstagen zu besuchen. Zahlreiche Initiativen und Institutionen stellen sich vor und geben mit ihren Projekten und Perspektiven einen spannenden Einblick in die deutsche Public Health-Landschaft. Während der Pausen und rund um den Kongress können Sie den Markt auf zwei Ebenen (EG und 1. OG) besuchen, Informationen sammeln und Kontakte knüpfen. Theater der Erfahrungen Für den Kongress 2017 konnten wir erneut das Theater der Erfahrungen gewinnen, das mit dem Stück „Berliner Pflanzen – Berlinli Bitkilir“ vertreten sein wird. Das Theater der Erfahrungen ist ein mobiles Laientheater, dessen Name Programm ist. In drei Thea­

tergruppen entwickeln Spielerinnen und Spieler ab 50 Jahren ihre Stücke selbst. Dabei greifen sie in den unerschöpflichen Fundus eigener Lebenserfahrung. Mit frecher Schnauze und Jargon, mit Tragik und Komik bringen sie Geschichten, die das Leben schreibt, auf die Bühne. Weitere Informationen zu den Inhalten des Stückes finden Sie auf S. 14 im Programmheft sowie unter www.theater-dererfahrungen.de. Donnerstag, ab 18.00 Uhr

Ausklang am Donnerstagabend Ganz herzlich möchten wir Sie am Donnerstagabend einladen, gemeinsam mit uns den ersten Kongresstag ausklingen zu lassen. Für das leibliche Wohl sorgt traditionell der Landesverband der Volkssolidarität Berlin mit einer kostenfreien Suppe. Hier haben Sie die Gelegenheit, Eindrücke und Impressionen des ersten Tages auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen und alte zu vertiefen. Wie gewohnt findet die gemeinsame Abendveranstaltung im Lichthof des Hauptgebäudes in der TU Berlin statt.

Carola Gold-Preis für gesundheitliche Chancengleichheit Zum fünften Mal wird der Carola Gold-Preis für gesundheitliche Chan­cengleichheit zu Ehren von Carola Gold, der im Frühjahr 2012 verstorbenen Geschäftsführerin von Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V., vergeben. Carola Gold widmete sich mit besonderer Hingabe der Verbesserung der Gesund­ heitschancen von Menschen in schwierigen Lebenslagen. Sie hat es über viele Jahre hinweg geschafft, Entwicklungen in der soziallagenbe­zogenen Gesundheits­ förderung anzustoßen, Menschen zu bewegen und zu berühren. Um mehr öffentliche Auf­merksamkeit für dieses Thema herzustellen, wird der gleichnamige Eh­ renpreis Personen zuteil, die sich in herausragender Weise für mehr gesundheitliche Chancengleichheit einsetzen. Die Verleihung des Carola Gold-Preises ist eine Gemeinschafts­initiati­ve der Landes­ verei­nigungen für Ge­sund­heitsförderung im Rahmen des Kooperationsverbundes Ge­sund­heit­liche Chancengleichheit, des AWO-Bundesverbandes und von Ge­ sundheit Berlin-Brandenburg e. V. Sie findet am ersten Kongressabend (Donnerstag, den 16. März 2017) ab 18.00 Uhr statt.

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Eröffnung und Abschluss

Grußwort: Prof. Dr. Christian Thomsen, Präsident der Technischen Universität Berlin Grußwort: Solidarität: auch eine Aufgabe der Gesundheitspolitik N.N., Bundesministerium für Gesundheit (angefragt) Gesundheit solidarisch gestalten (in englischer Sprache mit deutscher Übersetzung) Prof. Dr. Richard Wilkinson, Emeritus Professor of Social Epidemiology, The Equality Trust, London Gesundheit solidarisch gestalten: Handlungsoptionen und Anknüpfungspunkte Prof. Dr. Rolf Rosenbrock, Paritätischer Gesamtverband und Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V. Dr. Heidrun Thaiss, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Köln im Dialog mit kommunalen Akteurinnen und Akteuren und Vertreterinnen und Vertretern von Lebenswelten Moderation: Stefan Pospiech, Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V.

121 Freitag | 15.30 – 17.00 Uhr

Abschlussveranstaltung Solidarität: in gesamtgesellschaftlicher Verantwortung Fishbowldiskussion mit: • Thomas Altgeld, Landesvereinigung für Gesundheitsförderung und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. • Almuth Hartwig-Tiedt, Staatssekretärin im Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg •  Helga Kühn-Mengel, SPD Bundestagsfraktion und Vorstand der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung (angefragt) • Elisabeth Küppers, Verband alleinerziehender Mütter und Väter Landesverband Berlin e. V. •  Gabriela Leyh, BARMER Landesvertretung Berlin/Brandenburg •  Gerald Müller, BKK Landesverband Mitte •  unter Einbeziehung aller Kongressbeteiligten

Eröffnung und Abschluss

Donnerstag | 9.30 – 11.00 Uhr  1 Eröffnungsveranstaltung Gesundheit solidarisch gestalten

Schlusswort: Maren Janella, Projektleitung Kongress Armut und Gesundheit Moderation: Alexandra Kramm, SchulterBlick, Berlin Hans-Bernhard Henkel-Hoving, G+G, Berlin

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Gesundheit in verschiedenen Lebensphasen und -lagen Frühe Hilfen

Gesundheit in verschiedenen Lebensphasen und -lagen Frühe Hilfen Donnerstag | 11.30 Uhr 2 Auftaktveranstaltung Qualitätsentwicklung in den Frühen Hilfen Qualitätsrahmen Frühe Hilfen Prof. Dr. Wolfgang Böttcher, Westfälische Wilhelms-Universität Münster NZFH-Praxisprojekt zur kommunalen Umsetzung des Qualitätsrahmens Kristin Caumanns, NZFH1 Qualitätsentwicklung in den Frühen Hilfen aus kommunaler Sicht Pilar Wulff, Jugendamt der Stadt Dortmund Moderation: Mechthild Paul & Till Hoffmann, NZFH1

Donnerstag | 14.15 Uhr 3 Fachforum Die Rolle von Familienhebammen in den Frühen Hilfen „Es war ja jetzt eigentlich auch wirklich Glück […]“ – Familienhebammen und Eltern – Beziehungen zwischen Kontrolle und Solidarität? Prof. Dr. Monika Alisch & Julia Brunner, Hochschule Fulda Multiprofessionelle Kooperation unter optimalen Bedingungen? Heterogene Strukturen für Hebammen und Familien­ hebammen in den Netzwerken Frühe Hilfen Prof. Dr. Friederike zu Sayn-Wittgenstein & Dr. Marion Schumann, Hochschule Osnabrück Die Arbeit von Familienhebammen und Familien-, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen aus Sicht der aufgesuchten Familien Ulrike von Haldenwang, Koordinierungsstelle Bundeskinderschutzgesetz/Familien­ hebammen Leipzig Moderation: Prof. Dr. Ute Lange, Hochschule für Gesundheit, Bochum Jennifer Jaque-Rodney, Mülheimer Gesellschaft für soziale Stadtentwicklung

1 Nationales Zentrum Frühe Hilfen in der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Köln 2 Fachgruppe „Nationales Zentrum Frühe Hilfen“, Deutsches Jugendinstitut München

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Donnerstag | 16.15 Uhr 4 Fachforum Bisher wenig beachtete Felder der familiären Gesundheitsförderung und Zielgruppen in den Frühen Hilfen Familiäre Gesundheitsförderung zur Unterstützung gelingender Übergänge Prof. Dr. Raimund Geene, Hochschule Magdeburg-Stendal Miriam Boger, KinderStärken e. V., Stendal Wege durch’s Labyrinth (von Solidarität und Ausgrenzung): Das (Er)Leben von Familien in professionellen und informellen Unter­ stützungsnetzwerken. Erste Ergebnisse einer Langzeitstudie. Laura Kassel & Katharina Rauh, Zentrum für Kinder- und Jugendforschung, Freiburg Väter in den Frühen Hilfen – was tut sich in Forschung und Praxis? Dr. Andreas Eickhorst, NZFH2 Arm und alleinstehend – bad luck für Mutter und Kind – Wie soziale Einflussfaktoren das Stillen beeinflussen können Dr. Thomas Mandel & Sandra Gottschalk, Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit Brandenburg, Zossen Moderation: Dr. Gabriele Ellsäßer, Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit Brandenburg, Zossen Falko Liecke, Bezirksamt Neukölln von Berlin

Freitag | 9.00 Uhr 5 Fachforum Zugangswege für Familien in die Frühen Hilfen erleichtern Leichte Sprache als Baustein für Partizipation am Beispiel des NEST-Materials für Frühe Hilfen Kristin Adamaszek, Dreiklang Team, OsterholzScharmbeck Wie können Kommunen belastete Eltern über Materialien für die Öffentlichkeitsarbeit erreichen und sie über die Angebote Frühe Hilfen vor Ort informieren? Rebecca Maier, NZFH1 „Willkommen Baby“ – wie Willkommens­ veranstaltungen den Zugang zu Frühen Hilfen ermöglichen Kristine Balzer, Bezirksamt FriedrichshainKreuzberg von Berlin Katharina Frass, Familienzentrum Menschenskinder, Berlin Moderation: Dr. Christine Klapp, Ärztliche Gesellschaft zur Gesundheitsförderung e. V., Hamburg Dr. Hermann Josef Kahl, Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte, Köln

Freitag | 11.00 Uhr 6 Fachforum Welches Wissen kann geflüchteten Familien in den Frühen Hilfen nützen? Wissenstransfer – Erfahrungsaustausch – Selbsthilfe Frühe Hilfen für geflüchtete Familien. Wo können wir anknüpfen, wo stehen wir und wer ist „wir“? Dr. Angela Kühner, NZFH1 Frühe Hilfen im Kontext erzwungener Migration; können wir von den Zufluchtsuchenden und aus den Erfahrungen der internationalen Nothilfe lernen? Prof. Dr. Joachim Gardemann, Fachhochschule Münster Wer darf helfen, wem wird geholfen? Sichtbares und unsichtbares Expertenwissen im Kontext von Hilfe für geflüchtete Familien Jacqueline Aslan, Bundesweite Arbeits­ gemeinschaft der Psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer e. V., Berlin Moderation: PD Dr. Erika Sievers, Akademie des Öffentlichen Gesundheitsdienstes, Düsseldorf

Donnerstag | 14.15 Uhr 9 Fachforum Psychisch gesund in Kita, Schule und Ausbildung: gemeinsam auf den Weg machen und Chancen nutzen

Donnerstag | 11.30 Uhr 7 Podiumsdiskussion Chancen und Herausforderungen für die Kindergesundheit durch das Präventionsgesetz Diese Podiumsdiskussion wird von der AG 1 Gesundheitsförderung im Kindes- und Jugendalter der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP) ausgerichtet. Gesundheitsförderung bei Kindern und Familien – Möglichkeiten durch das Präventionsgesetz Prof. Dr. Eike Quilling, Deutsche Sporthochschule Köln Prof. Dr. Raimund Geene, Hochschule Magdeburg-Stendal Förderung der Kindergesundheit durch das Präventionsgesetz – Die Sicht der GKV Dr. Rüdiger Meierjürgen, BARMER, Wuppertal Förderung der Kindergesundheit durch das Präventionsgesetz – die Sicht der Bundesärztekammer Dr. Wilfried Kunstmann, Bundesärztekammer, Berlin Förderung der Kindergesundheit durch das Präventionsgesetz – Welchen Beitrag kann die BZgA leisten? Dr. Ursula von Rüden, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Köln Förderung der Kindergesundheit durch das Präventionsgesetz – Welchen Beitrag kann die Bundesgesundheitsberichterstattung leisten? Susanne Jordan, Robert Koch-Institut, Berlin Moderation: PD Dr. Freia de Bock, Universität Mannheim Prof. Dr. Eva Luber, Berlin

Donnerstag | 14.15 Uhr 8 Fachforum Gesundheitsförderung und Inklusion in Kitas Mit Kindern in die Welt der Vielfalt hinaus – Inklusion fördern, Exklusion verhindern (KiWin) Romy Schulze & Denise Mikoleit, Hochschule Magdeburg-Stendal und KinderStärken e. V., Stendal Systematische Prävention und Gesundheits­ förderung von Kindern im Alter 3-10 Jahre im Rahmen einer kommunalen Gesamtstrategie: Wen und was erreichen wir, wen oder was erreichen wir (bisher) nicht? Prof. Dr. Klaus Fröhlich-Gildhoff, Evangelische Hochschule Freiburg Ullrich Böttinger, Landratsamt Ortenaukreis, Offenburg Präventionskonzept „Frühe Bildung mit Gesundheit fördern“ – Prävention und Gesundheitsförderung in der guten, gesunden Kindertageseinrichtung Annette Kuhlig, Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung, Berlin Moderation: Dr. Christa Preissing, Berliner Kita-Institut für Qualitätsentwicklung Susanne Borkowski, KinderStärken e. V., Stendal

Die psychische Gesundheit der Kinder in der Kita mit Papilio fördern Dr. Charlotte Peter, Papilio e. V., Augsburg Schülerinnen und Schüler auf dem Weg zu Bildungserfolg, Wohlbefinden und gelingendem Erwachsenwerden mit dem Programm MindMatters begleiten Prof. Dr. Peter Paulus, Leuphana Universität Lüneburg Lebenslehrer laden im Rahmen des Programms Verrückt? Na und! zum offenen Austausch über Fragen der seelischen Gesundheit ein Dr. Manuela Richter-Werling, Irrsinnig Menschlich e. V., Leipzig Kopfschmerzprävention im Schulalltag mit dem Projekt Aktion Mütze Karin Frisch, ZIES gGmbH, Frankfurt Moderation: Sabine Barkowsky & Andrea Jakob-Pannier, BARMER, Wuppertal

Gesundheit in verschiedenen Lebensphasen und -lagen Kinder im Kita- und Schulalter

Kinder im Kita- und Schulalter

Donnerstag | 16.15 Uhr 10 Podiumsdiskussion Gesunde Schule in Brandenburg und Berlin Podiumsgäste sind: Hella Thomas, DAK Gesundheit, Hamburg Katrin Grabow, Zentrum für angewandte Gesundheitsförderung und Gesundheitswissenschaften GmbH, Berlin Ricarda Päßler, Staatliches Schulamt Brandenburg, Havel Birgit Schiller, Grundschule „Gebrüder Grimm“, Brandenburg an der Havel Manuela Seidel-Nick & Jana Sänger, Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie Berlin (angefragt) Moderation: Anja Volkhammer & Leonie Kienzle, Zentrum für angewandte Gesundheitsförderung und Gesundheitswissenschaften GmbH, Berlin

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Gesundheit in verschiedenen Lebensphasen und -lagen Kinder im Kita- und Schulalter

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Donnerstag | 16.15 Uhr 11 Fachforum Erfahrungen im Kindes- und Jugendalter und gesundheitliche Konsequenzen im Lebenslauf

Freitag | 11.00 Uhr 13 World Café Familienunterstützende Strukturen

Dieses Fachforum wird von der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Soziologie (DGMS) ausgerichtet. Wie dauerhaft sind die Auswirkungen sozialer Einflüsse im frühen Kindesalter auf Verhalten und Gesundheit? Prof. Dr. Siegfried Geyer, Medizinische Hochschule Hannover Wie dauerhaft sind die Auswirkungen sozialer Einflüsse im Jugendalter auf Verhalten und Gesundheit? Prof. Dr. Matthias Richter, Martin-LutherUniversität Halle-Wittenberg Moderation: Prof. Dr. Siegfried Geyer, Medizinische Hochschule Hannover

Familienunterstützende Kita-Sozialarbeit im sozialen Brennpunkt Susanne Goldschmidt-Ahlgrimm, Evangelischer Kirchenkreis Spandau, Berlin Länderübergreifende Zusammenarbeit zur Förderung des seelischen Wohlbefindens von Kindern am Beispiel des Eltern-Programms „Schatzsuche“ Maria Gies, Hamburgische Arbeitsgemein­ schaft für Gesundheitsförderung e. V. Patenschaften als Beitrag zu Resilienz und Solidarität? Prof. Dr. Sarah Häseler-Bestmann & Prof. Dr. Bernd Traxl, Medical School Berlin Moderation: Anja Barthel-Kuhl, Piazza-Kompetenzzentrum Familie und Nachbarschaft, Berlin Annett Schmok, Gesundheit BerlinBrandenburg e. V.

Freitag | 9.00 Uhr 12 Fachforum Systematisierung konzeptioneller Ansätze zur Prävention von Kinderübergewicht in Lebenswelten

Freitag | 13.45Uhr 14 Fachforum Mit Gesundheit gute Schulen entwickeln

Dieses Fachforum wird von der AG 1 Gesundheitsförderung im Kindes- und Jugendalter der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP) ausgerichtet. Entwicklung des Kriterienkatalogs zur Systematisierung konzeptioneller Ansätze Prof. Dr. Holger Hassel, Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg Systematisierung konzeptioneller Ansätze zur universellen Prävention von Übergewicht im Kindes- und Jugendalter und Darstellung der Ergebnisse Dr. Katharina Pucher, Prof. Dr. Eike Quilling & Merle Müller, Deutsche Sporthochschule Köln Handlungsempfehlungen zur Prävention von Kinderübergewicht Prof. Dr. Raimund Geene, Hochschule Magdeburg-Stendal Verständigungsprozess zu Träger übergreifenden Qualitätsstandards der Übergewichtsprävention bei Kindern Prof. Dr. Anja Voss & Laura Fricke, Alice Salomon Hochschule, Berlin Moderation: Dr. Eveline Maslon, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Köln

Gesundheitsförderliche Arbeitsbedingungen in Schulen – ein Beitrag zur Schulentwicklung Annette Michler-Hanneken, Unfallkasse NRW, Düsseldorf Das Modellprojekt Schulgesundheits­ fachkraft im Land Brandenburg – Prozess und Umsetzung Gudrun Braksch & Isabelle Träger, AWO Bezirksverband Potsdam e. V. Das Modellprojekt Schulgesundheits­ fachkraft in Hessen – Umsetzung und Kooperationen Oliver Janiczek, Hessische Arbeits­ gemeinschaft für Gesundheitsförderung e. V. Wissenschaftliche Begleitung und Evaluation der Modellprojekte – konzeptionelle Aspekte und Erhebungsinstrumente PD Dr. Antje Tannen, Charité – Universitätsmedizin Berlin Moderation: Angela Basekow, AWO Bezirksverband Potsdam e. V.

Freitag | 13.45Uhr 15 Posterpräsentation Frühe Hilfen, Kinder- und Jugendgesundheit Früher anfangen: Gender und Diversity in der Kita mit Kindern zum Thema machen Laura Hennig, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin Familienhebammen in den Frühen Hilfen – aufsuchende Begleitung von Familien Dr. Claudia Buschhorn, Westfälische Wilhelms-Universität Münster Gesundheitliche Ungleichheit in der Phase der Schwangerschaft und frühen Kindheit – Charakterisierung der Teilnehmenden einer Langzeitbeobachtung mit Familien in schwierigen Lebenssituationen Julia Brunner & Malin Reibstein, Hochschule Fulda Frühe Hilfen in Österreich – Ergebnisse aus der Evaluierung der Umsetzung eines einheitlichen Modells zur indizierten Prävention Marion Weigl, Gesundheit Österreich – Österreichisches Public Health Institut, Wien Handlungsempfehlungen zu Ernährung und Bewegung in Schwangerschaft, Säuglingsund Kleinkindalter – ein Vergleich zwischen Deutschland, Russland, Marokko und der Türkei Dr. Katharina Reiss & Maria Flothkötter, aid infodienst e. V., Bonn Konzeptualisierung eines Online-PeerBeratungsprojekts zur Suizidprävention für Jugendliche im ländlichen Raum Prof. Dr. Birgit Reime, Hochschule Furtwangen Babylotse am Vivantes Klinikum Neukölln Jasmin Lösche, Mutter-Kind-Zentrum Vivantes Klinikum Neukölln, Berlin Ein Jahr Kinderschutzambulanz im Vivantes Klinikum Neukölln: Erkennen, Aufklären und Helfen wo Familien Hilfe benötigen Heide von Soosten, Mutter-Kind-Zentrum Vivantes Klinikum Neukölln, Berlin Kulturelle Kompetenz im Hebammenwesen Michaela Michel-Schuldt, University of Technology Sydney und Armut und Gesundheit e. V., Mainz Das Einlegeblatt für den Mutterpass „Wir sind für Dich da!“ Detlef Kolbow, Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, Berlin Moderation: Katja Beckmüller, Gesundheit BerlinBrandenburg e. V.

Gesundheit in verschiedenen Lebensphasen und -lagen Jugendliche

Jugendliche

Donnerstag | 11.30 Uhr 16 Auftaktveranstaltung Schule und Gesundheit: Ergebnisse der KiGGS-, HBSC- und NEPS-Studie

Donnerstag | 14.15 Uhr 17 World Café Partizipation von Kindern und Jugendlichen

Schulbildung und Gesundheit im Jugendalter – Ergebnisse aus KiGGS Welle 1 Dr. Benjamin Kuntz & Julia Waldhauer, Robert Koch-Institut, Berlin Die Bedeutung intergenerationaler Bildungsmobilität für die Gesundheit von Schülerinnen und Schülern in Deutschland Max Herke, Martin-Luther-Universität HalleWittenberg Inklusive Schule: Gesundheit und Lebenszufriedenheit von SchülerInnen mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf im Vergleich Theres Waldbauer, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Familie, Schule oder Persönlichkeit? Die Bedeutung für die Gesundheit von SchülerInnen Kristina Heilmann, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Schule und Gesundheit: Welche Rolle spielen individuelle, kompositionelle und institutionelle Merkmale? Dr. Katharina Rathmann, Technische Universität Dortmund Moderation: Dr. Katharina Rathmann, Technische Universität Dortmund Prof. Dr. Matthias Richter, Martin-LutherUniversität Halle-Wittenberg

Kommunale Kinder- und Jugendinteressen­ vertretung im ländlichen Raum Anja Demme & Maria Burkhardt, KinderStärken e. V., Stendal Health Literacy als salutogene Ressource für Kinder und Jugendliche Janine Bröder & Orkan Okan, Universität Bielefeld Moderation: Cordula Lasner-Tietze, Deutscher Kinderschutzbund Bundesverband e. V., Berlin

Donnerstag | 16.15 Uhr 18 Workshop Diskriminierungsfreie Schule Mobbing und Verletzungen im Schulkontext Robert Lipp, Frankfurt University of Applied Sciences, Frankfurt am Main Gesundheitsförderung durch diskriminierungsfreie Schulkultur Mathilde Nottrott, KinderStärken e. V., Stendal Pilotprojekt „Eltern-Streetwork“ Stephan Borchardt, Pusteblume Grundschule, Berlin Moderation: Ute Winterberg, Pusteblume Grundschule, Berlin

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Gesundheit in verschiedenen Lebensphasen und -lagen Menschen in der Arbeitslosigkeit

Menschen in der Arbeitslosigkeit Donnerstag | 11.30 Uhr Auftaktveranstaltung Gesundheitsförderung und Ressourcenorientierung bei arbeitslosen Menschen

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Evidenzbasierung von Gesundheitsinter­ ventionen bei Arbeitslosen: Ergebnisse einer systematischen internationalen Literatur- und Datenbankrecherche Prof. Dr. Alfons Hollederer, Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, Nürnberg Welche Ressourcen haben Ihnen die Bewältigung der Arbeitslosigkeit und den Wiedereinstieg in den Beruf erleichtert? Ableitung theoretischer und struktureller Handlungsoptionen auf der Basis der SLS Prof. Dr. Yve Stöbel-Richter, Hochschule Zittau/Görlitz Moderation: Prof. em. Dr. Gisela Mohr, ehem. Universität Leipzig Manfred Dickersbach, Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen, Bielefeld Donnerstag | 14.15 Uhr 20 Workshop „Leben trotz Armut“ – ein Film aus Sicht der Betroffenen Leben trotz Armut – ein Film aus Sicht der Betroffenen Manfred Klasen & Jürgen Veit, Saarländische Armutskonferenz e. V., Saarbrücken Filmvorführung: „Leben trotz Armut“ Saarländische Armutskonferenz e. V., Saarbrücken Die Diskussion zum Film Manfred Klasen, Saarländische Armutskonferenz e. V., Saarbrücken Moderation: Manfred Klasen, Saarländische Armutskonferenz e. V., Saarbrücken Donnerstag | 16.15 Uhr 21 Fachforum Gute Praxis der Integration und Aktivierung suchtkranker Leistungs­ berechtigter nach dem SGB II Zur Prävalenz von Suchtproblemen bei Leistungsbeziehenden nach dem SGB II Prof. Dr. Dieter Henkel, Frankfurt University of Applied Sciences, Frankfurt am Main

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Erhebung von Ansätzen guter Praxis zur Integration und Aktivierung suchtkranker Leistungsberechtigter nach dem SGB II – Ergebnisse eines Forschungsprojekts Jutta Henke, Gesellschaft für innovative Sozialforschung und Sozialplanung e. V., Bremen Integration und Aktivierung suchtkranker Leistungsberechtigter: Netzwerkarbeit, personenzentrierte Hilfeplanung und Begleitung Gabriele Papke, Jobcenter Halle (Saale) Moderation: Dr. Alexandra Wagner, Forschungsteam Internationaler Arbeitsmarkt GmbH, Berlin

Freitag | 9.00 Uhr 22 Workshop Verzahnung von Arbeits- und Gesundheitsförderung Die Veranstaltung dient dem Erfahrungs­ austausch zwischen den Verantwortlichen an den Standorten, die jetzt in die Koope­ration zwischen Krankenkassen und Job­centern bzw. Agenturen für Arbeit einsteigen. Statements zur Zusammenarbeit von Jobcentern bzw. Agenturen für Arbeit und Krankenkassen im Rahmen der lebens­ weltbezogenen Prävention und Gesundheits­ förderung von: Karin Schreiner-Kürten, GKV-Spitzenverband, Berlin Andreas Staible, Bundesagentur für Arbeit, Nürnberg Markus Keller, Deutscher Landkreistag, Berlin Regina Offer, Deutscher Städtetag, Berlin Anschließend erfolgt durch interaktive Methoden ein Austausch zu den ersten Erfahrungen der Zusammenarbeit. Moderation: Andrea Neid & Ina Pamperin, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Köln

Freitag | 11.00 Uhr 23 Fachforum Gesundheit von Arbeitslosen verbessern, Lebenslage verändern – zur Kritik gegenwärtiger Gesundheitsstrategien Probleme der Gesundheitssicherung von langzeitarbeitslosen Menschen Dr. Tomas Steffens & Elena Weber, Diakonie Deutschland – Evangelischer Bundesverband, Berlin Wie können Gesundheit und Teilhabe von Langzeitarbeitslosen besser mit ihnen entwickelt und gesichert werden? Bausteine eines Modells Klaus Kittler, Diakonisches Werk Württemberg e. V., Stuttgart Moderation: Gudrun Mahler, Diakonisches Werk Bayern e. V., Nürnberg Freitag | 13.45 Uhr 24 Learning Café CARDEA 2.0 – Gesundheitsförderung im Beratungsprozess bei Erwerbslosen Weil die Bekämpfung von Langzeitarbeits­ losigkeit in Thüringen auch die Gesundheit einschließt – Entwicklungen und Rahmen­ bedingungen Renate Rupp, Der Paritätische Landesverband Thüringen e. V., Neudietendorf Wie CARDEA 2.0 heute vorgeht Maria Sauerbrei, Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Thüringen e. V., Weimar Moderation: Uta Maercker, Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Thüringen e. V., Weimar Michaela Lachert, Der Paritätische Landesverband Thüringen e. V., Neudietendorf

Donnerstag | 11.30 Uhr 25 Auftaktveranstaltung Gesundheit in der digitalen Arbeitswelt: zwischen Spekulation und Evidenz Dieses Fachforum gibt eine Einführung und Überblick zu den Auswirkungen der Digitalisierung und Automatisierung unserer heutigen Arbeitsverhältnisse, insbesondere auf unsere Gesundheit. Referierende sind: Prof. Dr. Nico Dragano, Heinrich-HeineUniversität Düsseldorf Elisa Bradtke & Jasmine Kix, VerwaltungsBerufsgenossenschaft, Hamburg Dr. Rolf Schmucker, Deutscher Gewerkschaftsbund, Berlin Prof. Dr. Jochen Prümper, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin Moderation: Prof. Dr. Gudrun Faller, Hochschule für Gesundheit, Bochum Detlef Kuhn, Zentrum für angewandte Gesundheitsförderung und Gesundheitswissenschaften GmbH, Berlin

Donnerstag | 14.15 Uhr 26 Podiumsdiskussion Gesundheit in der digitalen Arbeitswelt Welche Auswirkungen haben die Digitalisierung und Automatisierung der Arbeitswelt auf unsere Gesundheit und welche Veränderungsprozesse ergeben sich? Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Industrie, Gewerkschaft, Handwerk und Verwaltung wird hier zu einer Podiumsdiskussion und gemeinsamen Visionssuche eingeladen. Podiumsgäste sind: Sonja König, Deutscher Gewerkschaftsbund, Berlin Dr. Birgit Verworn, Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Berlin Dr. Uwe Lenhardt, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Berlin Prof. Dr. Jochen Prümper, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin Ansgar Oberholz, St. Oberholz, Berlin Olaf Liebig, Bundesministerium für Gesundheit, Berlin Moderation: Prof. Dr. Gudrun Faller, Hochschule für Gesundheit, Bochum Detlef Kuhn, Zentrum für angewandte Gesundheitsförderung und Gesundheitswissenschaften GmbH, Berlin

Freitag | 11.00 Uhr 27 Fachforum Arbeit und Gesundheit gemeinsam gestalten Dieses Fachforum wird von der Deutschen Gesellschaft für Public Health (DGPH) und der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) ausgerichtet. Fördern arbeitsbezogene Ressourcen das Wohlbefinden/die Arbeitszufriedenheit? Tino Lesener & Dr. Dr. Burkhard Gusy, Freie Universität Berlin Gesundheitsförderliche Führung – Zusam­ men­hänge zwischen Führungs­verhalten und Mitarbeitergesundheit bei der Polizei Andreas Santa Maria, Freie Universität Berlin Betriebliche Gesundheitsförderung: Subjektiver Bedarf und Inanspruchnahme – Ergebnisse aus der Studie zur Mentalen Gesundheit bei der Arbeit bei Erwerbstätigen Dr. Uwe Rose, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Berlin Stand und Perspektiven der Betrieblichen Gesundheitsförderung und ihrer Verknüpfung mit dem Arbeitsschutz Dr. Uwe Lenhardt, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Berlin Moderation: Dr. Dr. Burkhard Gusy, Freie Universität Berlin Dr. Uwe Rose, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Berlin

Gesundheit in verschiedenen Lebensphasen und -lagen Gesundheit in der Arbeitswelt

Gesundheit in der Arbeitswelt

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Gesundheit in verschiedenen Lebensphasen und -lagen Ältere Menschen

Ältere Menschen Donnerstag | 11.30 Uhr Fachforum Gesundheitsziel „Gesund älter werden“ – gesundheitliche Chancengleichheit im Alter

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Wie lässt sich der Einfluss von Armut auf die Gesundheit im Alter empirisch erklären? Eine Analyse auf Basis des Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe (SHARE, 2004-2013) Dr. Erwin Stolz, Medizinische Universität Graz Ungleichheiten, Teilhabechancen und Sorgebedarfe in der alternden Gesellschaft Prof. Dr. Susanne Kümpers, Hochschule Fulda Netzwerke als Chancen nutzen Helga Walter, Netzwerk Leben im Kiez in Treptow-Köpenick, Berlin Moderation: Rudolf Herweck, gesundheitsziele.de, Berlin Dr. Lena Dorin, Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e. V., Bonn

Donnerstag | 11.30 Uhr 29 Workshop Pflege solidarisch gestalten Herausforderungen einer älter werdenden Gesellschaft Prof. Dr. Gerhard Bäcker, Universität Duisburg-Essen Das ver.di-Konzept der Pflegevoll­ versicherung Dietmar Erdmeier, ver.di-Bundesvorstand, Berlin Moderation: Melanie Wehrheim, ver.di-Bundesvorstand, Berlin Donnerstag | 14.15 Uhr 30 Fachforum Kritische Lebensereignisse im Alter – Übergänge gestalten Kritische Lebensereignisse im Alter – Übergänge gestalten Prof. Dr. Annette Franke, Evangelische Hochschule Ludwigsburg Dr. Birgit Wolter, Institut für Gerontologische Forschung e. V., Berlin

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Übergänge in Pflegebedürftigkeit im Alter – Anknüpfungspunkte für Prävention in Lebenswelten am Beispiel Prof. Dr. Josefine Heusinger, Hochschule Magdeburg-Stendal Nadine Konopik, Goethe-Universität Frankfurt am Main Prävention in Lebenswelten Älterer – Handlungsfeld der Gesundheitsförderung Susanne Möthe-Gundlack & Theresia Rohde., Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Köln Moderation: Katrin Falk & Dr. Kerstin Kammerer, Institut für Gerontologische Forschung e. V., Berlin

Donnerstag | 14.15 Uhr 31 Theater der Erfahrungen Berliner Pflanzen – Berlinli Bitkiler Ein Wohnhaus soll verkauft werden. Herr Keskin hat Interesse. Eine Bank will Kasse machen. Doch auf den Balkonen der vielsprachigen Bewohner_innen stehen Pflanzen aus aller Welt und keine möchte im Baustaub vertrocknen oder aus dem Haus ausziehen. Die Sorge ums Heim treibt bisweilen seltsame Blüten: die ‚rote Tomate‘ kämpft im Nachtschatten gegen Verdrängung, der Kaktus flirtet mit der Raupe von nebenan und der türkischstämmige Investor erliegt dem Charme einer ‚Grünen’. Siegt Geld oder Liebe? In „Berliner Pflanzen“ rückt die deutschtürkische Altenschauspielgruppe Bunte Zellen mit viel Musik und skurrilen Figuren, auch zweisprachig, „dem“ hauptstädtischen Thema zu Leibe – Gentrifizierung.

Donnerstag | 16.15 Uhr 32 Fachforum Gesunde, altengerechte Quartiersentwicklung solidarisch gestalten – Strategien, Projekte und Erfahrungen aus NRW Gesunde, altengerechte Quartiersentwicklung solidarisch gestalten – Strategien, Projekte und Erfahrungen aus NRW Michael Cirkel, Landesbüro altengerechte Quartiere. NRW, Gelsenkirchen

Gesundheit im Quartier – Befragungs­ ergebnisse zur Ist-Situation und zu Unterstützungsbedarfen vor Ort Dr. Claudia Ruddat, Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen, Bochum Gesundheit als Querschnittsthema in der altengerechten Quartiersentwicklung – Qualifizierungsangebote für Quartiers­ entwicklerinnen und -entwickler Wiebke Sannemann, Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen, Bielefeld Moderation: Gaby Schütte, Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen, Bochum Dr. Thomas Claßen, Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen, Bielefeld

Freitag | 9.00 33 Fachforum Gut alt werden im ländlichen Raum – was braucht es dafür? Entwicklung und Förderung solidarischer Unterstützungsstrukturen für ältere Menschen im Land Brandenburg Dr. Anja Ludwig, Gesundheit BerlinBrandenburg e. V. Gut Älterwerden im vertrauten Wohnumfeld – ein Förderaufruf zur Schaffung von Gemeinschaft im Quartier Hendrik Nolde, Gesundheit BerlinBrandenburg e. V. Lange mobil und sicher zu Hause – ein Netzwerk für das hohe Alter und für mehr gesellschaftliche Teilhabe im Alter Dr. Ingrid Witzsche, Förderverein Akademie 2. Lebenshälfte im Land Brandenburg e. V., Kleinmachnow Bettina Schubert, AOK Nordost – Die Gesundheitskasse, Teltow Praktische Umsetzung des Projektes Marianne Bischoff, Volkssolidarität Landesverband Brandenburg e. V., Potsdam Moderation: Dr. Birgit Wolter & Thorsten Stellmacher, Institut für Gerontologische Forschung e. V., Berlin

Freitag | 11.00 Uhr

Fachforum Chancengerechtigkeit im Zugang zu Versorgungsstrukturen Chancengerechtigkeit im Zugang zu ambulant betreuten Wohngemeinschaften? Lilo Dorschky & Irén Horváth-Kadner, Evangelische Hochschule Dresden Gehörlose Menschen im Alter: medizinische und gerontologische Versorgung Prof. Dr. Thomas Kaul, Universität Köln Mundgesundheit trotz Handicap und hohem Alter: Von der konzeptionellen Idee bis zur gesetzgeberischen Umsetzung Dr. Sebastian Ziller, Bundeszahnärztekammer, Berlin Moderation: Michael Kargus, Lebensmut gGmbH, Berlin

Freitag | 11.00 Uhr 35 Posterpräsentation Ältere Menschen Die Arbeitssituation von ausländischen Careworkerinnen – ein Ländervergleich Birgit Rathwallner, Technische Universität Dresden Altersspezifische Gesundheits- und Problemlagen Drogenabhängiger Dr. Ulrike Kuhn & Prof. Dr. Tanja Hoff, Katholische Hochschule NordrheinWestfalen, Köln (+P) – eine Intervention zur Gesundheits­ förderung nach einem Krankenhausaufenthalt bei älteren Menschen mit geringer sozialer Unterstützung Prof. Dr. Thomas Altenhöner, Fachhochschule Bielefeld Gesundheitskompetenz im Alter: partizipative Interventionsentwicklung im Projekt „GeWinn“ Alvia Killenberg & Prof. Dr. Holger Hassel, Hochschule Coburg Die Lebensbewältigung pflegender Angehöriger – Eine empirische Studie über die Bedeutung der Lebensbedingungen für die Handlungsfähigkeit pflegender Angehöriger Sabrina Schmitt, Frauenakademie München e. V.

Ich brauch‘ mal wieder Urlaub…! Entlastung und Stärkung für Pflegebedürftige und Pflegende – Reisen im Tandem (ESPRIT) Julia Bartkowski & Sebastian Corts, Institut für Gerontologische Forschung e. V., Berlin Kompetenzbasiertes Personalmanagement in Unternehmen der Altenpflege Veit Hannemann, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin Rüdiger Hoßfeld, Alice Salomon Hochschule Berlin Prävention in stationären Pflegeeinrichtungen mit therapeutischcomputerbasierten Trainingsprogrammen (MemoreBox) Andrea Jakob-Pannier, BARMER, Wuppertal Manouchehr Shamsrizi, RetroBrain R&D UG, Hamburg Die Übernahme von Care-Tätigkeiten als freiwilliges Engagement Yvonne Rubin, Hochschule Fulda Moderation: Stefan Weigand, Fachstelle für Prävention und Gesundheitsförderung im Land Berlin

Freitag | 13.45 Uhr 36 Fachforum Ältere Menschen in ländlichen und städtischen Räumen Alter, partizipative Sozialforschung und Sozialraum: kommunale Ausgangs­situationen und ihr Einfluss auf Zugang Prof. Dr. Susanne Kümpers & Christina Kühnemund, Hochschule Fulda Bürgerschaftlich organisierte Hilfevereine für ältere Menschen im ländlichen Raum als Partner der öffentlichen Daseinsvorsorge und Pflege – Logik der Solidarität vs. Wettbewerbslogik? Prof. Dr. Christine Schönberger & Barbara Solf-Leipold, Hochschule München Solidarität, Eigenverantwortung, Alltagsgestaltung: Strategien älterer Menschen in ländlichen Räumen im Ländervergleich Deutschland/Schweden Roger Glaser, Hochschule Fulda Moderation: Katrin Falk, Institut für Gerontologische Forschung e. V., Berlin Steffen Hampel, Gesundheitsamt MärkischOderland Brandenburg, Seelow

Gesundheit in verschiedenen Lebensphasen und -lagen Ältere Menschen

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Gesundheit in verschiedenen Themenfeldern Gesundheitsberichterstattung: Daten für Taten

Gesundheit in verschiedenen Themenfeldern Gesundheitsberichterstattung: Daten für Taten

Freitag | 11.00 Uhr 39 Fachforum Geschlecht als primäres Analyse­ kriterium in der Gesundheits- und Sozialberichterstattung – was bringt uns die Genderbrille?

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Freitag | 9.00 Uhr 37 Workshop Gesundheitsberichterstattung zu chronischen Krankheiten – Konzepte und Daten aus Deutschland und Europa

Freitag | 11.00 Uhr 38 Workshop Daten für Taten – wie weit kommt man mit Selbstverpflichtung bei der Umsetzung von Gesundheitszielen?

Daten für Taten im neuen Format: das Journal of Health Monitoring der Gesundheitsberichterstattung des Bundes Martina Rabenberg, Robert Koch-Institut, Berlin Gesundheitsmonitoring in Europa – Konzepte und aktuelle Daten zu chronischen Krankheiten Dr. Franziska Prütz, Robert Koch-Institut, Berlin Indikatoren für ein Gesundheitsmonitoring in Europa – Weiterentwicklung der Europäischen Kernindikatoren (ECHI) Dr. Angela Fehr, Robert Koch-Institut, Berlin Diabetessurveillace am RKI – Konzept und aktuelle Daten Dr. Christian Schmidt & Dr. Andrea Teti, Robert Koch-Institut, Berlin „Gute Praxis GBE“ – Vorstellung der neuen Leitlinien für Gesundheitsberichterstattung Dr. Dagmar Starke, Akademie für öffentliches Gesundheitswesen, Düsseldorf Moderation: Dr. Thomas Ziese & Dr. Anke-Christine Saß, Robert Koch-Institut, Berlin

Monitoring von Gesundheitszielen und Interventionsberichterstattung am Beispiel Kindergesundheit in Berlin Dr. Susanne Bettge & Dr. Sylke Oberwöhrmann, Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, Berlin Erfahrungen bei der Umsetzung des Konzepts 80plus zur gesundheitlichen und pflegerischen Versorgung Hochaltriger in Berlin Dr. Sabine Hermann & Dr. Juliane Nachtmann, Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, Berlin Moderation: Prof. Dr. Gerhard Meinlschmidt & Dr. Nadine Wittmann, Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, Berlin

Dieses Fachforum wird von der AG Gesundheitsberichterstattung (GBE) der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP) ausgerichtet. Geschlechtergerechte Gesundheitsbericht­ erstattung: zwischen Datenpragmatismus und kritischer Geschlechterperspektive Dr. Ingeborg Jahn, Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie, Bremen Die Geschlechterperspektive in der Gesundheitsberichterstattung des Bundes – Ergebnisse und Herausforderungen Anne Starker, Robert Koch-Institut, Berlin Studenten, Studentinnen und Studierende – Geschlecht als Differenzierungskriterium in der Gesundheitsberichterstattung an Hochschulen Dr. Katrin Lohmann, Freie Universität Berlin Was bringt uns ein neuer Frauenbericht? Dr. Jutta Begenau, Charité – Universitätsmedizin Berlin Moderation: Jeffrey Butler, Bezirksamt Mitte von Berlin Dr. Katrin Lohmann, Freie Universität Berlin

Freitag | 13.45 Uhr 40 Fachforum Gesundheits- und Sozialbericht­ erstattung auf kommunaler Ebene Kleinräumige Gesundheitsberichterstattung als Planungsgrundlage für gesundheitliche Präventionsmaßnahmen in Düsseldorf Ramona Hering, Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung, Düsseldorf Ergebnisse der Befragung zur sozialen und gesundheitlichen Lage von Münchnerinnen und Münchnern Doris Wohlrab & Michaela Zeller, Landeshauptstadt München Moderation: Dr. Dagmar Starke, Akademie für öffentliches Gesundheitswesen, Düsseldorf

Die Veranstaltungen 41-43 werden vom Gesundheitsökonomischen Zentrum Berlin (BerlinHECOR) ausgerichtet. Freitag | 9.00 Uhr 41 Fachforum Verzicht auf gesundheitliche Versorgung: Beiträge aus Theorie und Praxis Konzeptionelle Einführung in das Thema Forgone Care/Unmet need Julia Röttger, Technische Universität Berlin Verzicht auf Versorgung bei chronisch Kranken. Ergebnisse einer Befragung von 15.565 Versicherten Julia Köppen, Technische Universität Berlin Inanspruchnahme und Verzicht auf Arztbesuche in der ambulanten Versorgung – Ergebnisse der KBV-Versichertenbefragung Florian Tille, Kassenärztliche Bundesvereinigung, Berlin Malteser Migranten Medizin Dr. Hanno Klemm, Malteser Migranten Medizin Berlin Moderation: Julia Röttger & Miriam Blümel, Technische Universität Berlin

Freitag | 11.00 Uhr 42 Fachforum Messen, Veröffentlichen und Bewerten von Qualität in der Versorgung

Freitag | 13.45Uhr 43 Fachforum Assuring and improving health care quality in Europe

Die Wahl des Krankenhauses ist entscheidend: eine Mixed-Method-Analyse von Ergebnisqualität und deren Variation in Deutschland zwischen 2006-2014 Christoph Pross, Technische Universität Berlin Internationale Erfahrungen zur Qualitätsmessung von ambulanten Behandlungen Elke Berger, Technische Universität Berlin Berücksichtigung von Qualität in Effizienzanalysen: eine geoadditive SFA der Ergebnisqualität von Schlaganfallpatienten Dr. Christoph Strumann, Universität zu Lübeck Nutzung von Qualitätsdaten in Deutschland: eine Untersuchung der Nutzerdaten des Portals Weisse Liste.de Dr. Alexander Geissler, Technische Universität Berlin Moderation: Dr. Alexander Geissler, Technische Universität Berlin

Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt. Governance and guidance for quality strategies in Europe Willy Palm, European Observatory on Health Systems and Policies, Brüssel Public Reporting as a Quality Strategy Dr. Mirella Cacace, Universität Bremen Patient Safety Strategies Prof. Cordula Wagner, Nivel – Netherlands Institute for Health Services Research, Utrecht Moderation: Dr. Wilm Quentin, Technische Universität Berlin Gesundheit in verschiedenen Themenfeldern Gesundheitsökonomie

Gesundheitsökonomie

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Gesundheitspolitik Donnerstag | 11.30 Uhr Auftaktveranstaltung Ein Jahr Präventionsgesetz: Was hat sich getan und was nicht und warum?

Gesundheit in verschiedenen Themenfeldern Gesundheitspolitik

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Landesrahmenvereinbarungen für Prävention und Gesundheitsförderung: Was wurde vereinbart? Werner Mall, AOK Nordost, Berlin Von Null auf 100? Die kommunale Gesundheitsförderung seit dem Präventionsgesetz Gerhard Meck, Gesunde Städte-Netzwerk, Berlin Diskussion mit: Dr. Hans Böhmann, Klinikum Delmenhorst gGmbH Sieglinde Ludwig, Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung, Sankt Augustin Werner Mall, AOK Nordost, Berlin Gerhard Meck, Gesunde Städte-Netzwerk, Berlin Dr. Sabine Voermans, Techniker Krankenkasse, Hamburg Moderation: Dr. Bernard Braun, Universität Bremen Stefan Pospiech, Gesundheit BerlinBrandenburg e. V.

Donnerstag | 11.30 Uhr 45 Fachforum Scaling-up – von lokalen Bewegungs­ förderungsprojekten zu bundesweiten Bewegungsförderungsstrategien Scaling-up von Public Health Interventionen Prof. Dr. Alfred Rütten, Friedrich-AlexanderUniversität Erlangen-Nürnberg Deutschland bewegt sich – von der massenmedialen Kampagne zum kommunalen Bündnis für Bewegung Sabine Schröder & Werner Froese, BARMER, Wuppertal Barmer Fitness-Locations – ein Präventionsprojekt Vitalij Mihailoff, Deutscher Turner-Bund, Frankfurt am Main Bewegungsförderung in der Demenz­ prävention – vom Bewegungsprogramm GESTALT zum Scaling-up komplexer Ansätze zur Gewinnung inaktiver Älterer Tobias Fleuren, Friedrich-AlexanderUniversität Erlangen-Nürnberg

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* Mit der Verwendung des Sterns wird anerkannt, dass es sich beim Geschlecht nicht um ein binäres System handelt, in dem nur die Optionen „männlich“ und „weiblich“ existieren.

Bewegung als Investition in Gesundheit – erste Ergebnisse der Erprobung eines Disseminierungskonzepts zur Bewegungsförderung von Menschen in schwierigen Lebenslagen im Rahmen des Präventionsgesetzes Andrea R. Wolff, Friedrich-AlexanderUniversität Erlangen-Nürnberg Henrieke Franzen, Gesundheit BerlinBrandenburg e. V. Moderation: Daniela Beerens & Klaus Möhlendick, BARMER, Wuppertal

Donnerstag | 14.15 Uhr 46 Fachforum Gesundheitskompetenz: Ressourcen ermitteln und stärken Informierte Gesundheitsentscheidungen mit Hilfe von Faktenboxen Christin Ellermann & Jana Hinneburg, MaxPlanck-Institut für Bildungsforschung/ Harding-Zentrum für Risikokompetenz, Berlin Health Literacy von Migranten in der Schweiz. Ein ethnologischer Zugang. Prof. Dr. Diana Sahrai & Isabella Bertschi, Pädagogische Hochschule Fachhochschule Nordwestschweiz, Basel Moderation: N.N.

Donnerstag | 14.15 Uhr 47 Fachforum Welche gesundheitlichen Ungleichheiten sind „ungerecht“ und warum? Diskussion aus Sicht der Public Health-Ethik Nur gemeinsam sind wir stark – die not­wendige Verbindung von Sozial-Epidemiologie, Public Health-Ethik und -Praxis Dr. Andreas Mielck, Helmholtz-Zentrum München Einführung in die Public Health – Ethik und in die ethische Bewertung der gesundheitlichen Ungleichheit Dr. Verina Wild, Ludwig-MaximiliansUniversität München Nudging in der Primärprävention: eine Übersicht und Perspektiven für Deutschland Dr. Verina Wild, Ludwig-MaximiliansUniversität München Mathias Krisam, Charité – Universitätsmedizin Berlin

Ethik und Public Health – Praxis Prof. Dr. Manfred Wildner, Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, Oberschleißheim Moderation: Dr. Joseph Kuhn, Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, Oberschleißheim Dr. Andreas Böhm, Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg, Potsdam

Donnerstag | 16.15 Uhr 48 Fachforum Das Prostituiertenschutzgesetz – gesundheitliche Präventionsarbeit mit der Zielgruppe der Sexarbeiter*innen unter einer stigmatisierenden Gesetzgebung Gesundheitliche Beratung für Sexarbeiter*innen im Zwangskontext des ProstSchG Heike Müller & Maya Perrier, Zentrum für sexuelle Gesundheit und Familienplanung Charlottenburg-Wilmersdorf, Berlin Save Praktiken in der Praxis der Sexarbeit Johanna Weber, Berufsverband erotische und sexuelle Dienstleistungen e. V., Wuppertal Einheit von Emanzipation und Prävention als Erfolgsfaktor in den Professionalisierungsangeboten für Sexarbeiter*innen Dr. PG Macioti, Hydra e. V., Berlin Moderation: Simone Wiegratz, Hydra e. V., Berlin Donnerstag | 16.15 Uhr 49 Fachforum (K)ein Internetzugang – ein gesundheitliches Problem?! eHealth – über Chancen und Risiken PD Dr. Uwe Torsten, Ärztekammer Berlin Health Literacy digital – Gesundheitskompetenz stärken Kai Sostmann, Charité – Universitätsmedizin Berlin Kriterien für Qualität und Validität von Gesundheits-Apps – was zeichnet eine „gute App“ aus? Manja Nehrkorn, Ärztekammer Berlin Moderation: Manja Nehrkorn & PD Dr. Uwe Torsten, Ärztekammer Berlin

Freitag | 9.00 Uhr

Fachforum Aufwerten und Entlasten: gesetzliche Personalvorgaben in Krankenhäusern Gesetzliche Personalvorgaben für Krankenhäuser: ein „Muss“ für sichere und gute Patientenversorgung Grit Genster, ver.di-Bundesverwaltung, Berlin Aufwerten und Entlasten: ein strategischer Ansatz zur Sicherung „guter Arbeit“ in den Krankenhäusern Niko Stumpfögger, ver.di-Bundesverwaltung, Berlin Personalbemessung in der betrieblichen Umsetzung Carsten Becker, Charité – Universitätsmedizin Berlin Moderation: Dr. Margret Steffen, ver.diBundesverwaltung, Berlin

Freitag | 11.00 Uhr 51 Fachforum Zulassung 2.0 – Angriff auf die Arzneimittelsicherheit? Chancen einer effizienten Zulassung von Arzneimitteln mit „high need“ Dr. Matthias Wilken, Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie, Berlin Adaptive Pathways und Registerdaten – Schöne neue reale Welt? Dr. Thomas Kaiser, Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit, Köln

Schnelligkeit oder Sicherheit: Was erwarten Patientinnen und Patienten von der Arzneimittelzulassung? Dr. Edeltraut Faßhauer, Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft, Bundesverband e. V., Hannover Moderation: Dr. Ulrike Faber & Florian Schulze, Verein demokratischer Pharmazeutinnen und Pharmazeuten, Berlin Freitag | 13.45 Uhr 52 Podiumsdiskussion Wer arm ist, raucht – wer raucht, bleibt arm. Was bedeutet der Begriff Solidarität, wenn es um das Thema Rauchen geht? Podiumsgäste sind: Rudolf Henke, MdB, CDU Dr. Harald Terpe, MdB, Bündnis 90/ Die Grünen Birgit Wöllert, MdB, Die Linke Helga Kühn-Mengel, MdB, SPD Moderation: Dr. Angela Spelsberg, Transparency Deutschland e. V., Aachen Johannes Spatz, Forum Rauchfrei, Berlin

Freitag | 13.45 Uhr 53 Symposium Wo steht Public Health in Deutschland? Ein umfassender Ansatz von Public Health ist eine unverzichtbare Voraussetzung für die Verbesserung der Gesundheit und die Verringerung von gesundheitlichen Ungleichheiten. Angesichts globalisierter gesellschaftlicher Herausforderungen ist es erforderlich, alle Politikbereiche von dem großen Potential von Public Health für die Verbesserung der Gesundheit der Bevölkerung zu überzeugen. „Public Health in all Policies“ als Ziel lässt sich nur durch ein Miteinander aller Akteure auf dem Gebiet von Public Health erreichen. Das Zukunftsforum Public Health, das im November 2016 in Berlin stattfand, brachte 150 Vertreterinnen und Vertreter aus Praxis, Forschung und Lehre von Public Health zusammen, um damit eine Debatte zur Zukunft von Public Health zu initiieren. Diese Debatte soll breit gefächert fortgesetzt werden, um so gemeinsam eine Vision von Public Health in Deutschland zu entwickeln.

Donnerstag | 11.30 Uhr 54 Im Gespräch Gesundheit solidarisch gestalten Die Thesen der Auftaktveranstaltung des Kongresses werden in diesem Podiums­ gespräch mit renommierten Vertreterinnen und Vertretern verschiedener Handlungsund Entscheidungsebenen aufgegriffen und vertiefend diskutiert. Im Gespräch sind: Prof. Dr. Richard Wilkinson, Emeritus Professor of Social Epidemiology, The Equality Trust, London Prof. Dr. Rolf Rosenbrock, Paritätischer Gesamtverband und Gesundheit BerlinBrandenburg e. V. Prof. Dr. Stefan Sell, Hochschule Koblenz Moderation: N.N., N.N.

Gesundheit in verschiedenen Themenfeldern Gesundheitspolitik

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Gesundheit studieren – gesund studieren Hochschulen als Orte gesellschaftlicher Verantwortung Durch die allgemein steigenden Studierendenzahlen und durch die Entwicklung und Erweiterung der Studiengänge mit gesundheitswissenschaftlichem Bezug, gibt es immer mehr Studierende in diesem Bereich. Daraus ergeben sich neue Herausforderungen für die Hochschulen, die Lehrenden und auch für die Absolventinnen und Absolventen. Der neugeschaffene Themenblock „Gesundheit studieren, gesund studieren. Hochschulen als Ort gesellschaftlicher Verantwortung“ Donnerstag | 11.30 Uhr World-Café Berufsfeld Gesundheit – bin ich gut vorbereitet?

Gesundheit in verschiedenen Themenfeldern Gesundheit studieren – gesund studieren

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Im Rahmen des World-Cafés können sich Studierende gesundheitsbezogener Studien­ gänge über Anforderungen und Berufswege im Berufsfeld Gesundheit informieren. Absolventinnen und Absolventen verschie­ dener Hochschulen und Arbeitgeber präsen­ tieren auf der Grundlage ihrer Erfahrungen Schritte für den Berufseinstieg, Berufswege und Arbeitsbereiche im Berufsfeld Gesund­ heit. Im Gespräch mit den Studierenden werden Strategien zur Vorbereitung für die Berufseinmündung und die Berufstätigkeit herausgearbeitet. Mittels Reflexionsbogen können die Teilnehmenden an den Stationen den eigenen Studienfortschritt dokumen­ tieren, mit den Erwartungen im Berufsfeld abgleichen und ein persönliches Kompetenz­ profil erstellen. Leitung der Veranstaltung: Prof. Dr. Kerstin Baumgarten, Hochschule Magdeburg-Stendal Prof. Dr. Steffen Schaal, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg Moderation: Prof. Dr. Ilsabè Sachs, Hochschule Neubrandenburg Prof. Dr. Holger Hassel, Hochschule Coburg Donnerstag | 14.15 Uhr 56 Fachforum Gesundheitsberufe in sozialer Verantwortung

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Zur Haltung gesundheitsförderlicher Berufe und Dienstleistungen Dr. Ellis Huber, Der Paritätische Wohlfahrtsverband Landesverband Berlin e. V. Zur Legitimation des Bildungsauftrages: Gesundheitsförderliche Haltung in Aus- und Fortbildung implementieren Prof. Dr. Barbara Veltjens, Praxishochschule Köln

möchte zum einen Beispiele zur Ausgestaltung von Public Health-Lehre und -ausbildung vorstellen sowie zukünftige Berufsperspektiven aufzeigen. Zum anderen soll diskutiert werden, welche gesellschaftliche Verantwortung sich für die Hochschulen angesichts der steigenden Studierendenzahlen ergibt und in wieweit die Gestaltung von gesundheitsförderlichen Studienbedingungen dafür geeignet ist, dieser Verantwortung gerecht zu werden. Die unterschiedlichen Handlungsfelder werden in insgesamt fünf Veranstaltungen dargestellt.

Gesundheitsberufe und Weiterbildungen in sozialer Verantwortung: zwei praktische Beispiele Dorothée Remmler-Bellen, Berufsverband der Präventologen e. V., Berlin Moderation: Prof. Dr. Bernd Fittkau, Fittkau Gesundheitscoaching, Hamburg Franziska Hengl, Berufsverband der Präventologen e. V., Berlin Donnerstag | 16.15 Uhr 57 Fachforum Forschendes Lernen in Public Health-Studiengängen Dieses Fachforum wird von der Deutschen Gesellschaft für Public Health (DGPH) ausgerichtet. In Echtzeit an und mit gesundheits­ pädagogischer Forschung lernen Prof. Dr. Eva-Maria Bitzer & Dr. Birgit Susanne Lehner, Pädagogische Hochschule Freiburg Umsetzungen und Visionen forschenden Lernens im Stadtteillabor Bochum Prof. Dr. Christiane Falge, Hochschule für Gesundheit Bochum Vorstellung eines studentischen Forschungsprojektes – neue Konzepte der Hebammenversorgung Saskia Konusch, Universität Bremen Moderation: Prof. Dr. Ansgar Gerhardus & Maike Voß, Universität Bremen Freitag | 9.00 Uhr 58 Gesundheit Studierender solidarisch gestalten

Fachforum

Studierende erreichen. Wie kann es gelingen, Studierende für ihr eigenes und das Allgemeinwohl zu engagieren? Anke Beeren, Folkwang Universität der Künste, Essen Dr. Brigitte Steinke, Techniker Krankenkasse, Hamburg

Studi-Pausenexpress – Implementierung einer Bewegungspause für Studierende im Rahmen von Healthy Campus Bonn Dr. Manuela Preuß, Rheinische FriedrichWilhelms-Universität Bonn Studentisches Gesundheitsmanagement (SGM) und Betriebliches Gesundheits­ management (BGM) im Dialog Prof. Dr. Eva Hungerland & Shipe Rexhepi, Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart Förderung gesundheitsförderlichen Verhaltens durch individuelle Rückmeldungen zum Alkohol- und Cannabis-Konsum (SozialeNormen-Ansatz) Emilie Farnier & Charlotte Gräfe, Freie Universität Berlin Moderation: Dr. Katrin Lohmann & Dr. Dr. Burkhard Gusy, Freie Universität Berlin Freitag | 11.00 Uhr 59 Fachforum Studierendengesundheit: Einblicke in die Praxis an Hochschulen Chancen und Wege zu einer gesunden Lebenswelt an Hochschulen – ein Beitrag zur Umsetzung des neuen Präventionsgesetzes Max Sprenger, Technische Universität Kaiserslautern Studierendengesundheit als Baustein einer gesundheitsfördernden Hochschule – Status Quo und Perspektiven an der ASH Berlin Berte Khayat & Prof. Dr. Anja Voss, Alice Salomon Hochschule Berlin Mehrfach belastete Studierende schreien nicht. Sie verschwinden. Prof. Dr. Sigrid Michel & Christiane Müller, Fachhochschule Dortmund Moderation: Dr. Brigitte Steinke & Sabine König, Techniker Krankenkasse, Hamburg

Globale Gesundheit

Die Veranstaltung wird von medico international ausgerichtet und findet in englischer Sprache mit deutscher Übersetzung statt. Zugangsgerechtigkeit lautet das Zauberwort, wenn es um die Frage geht, wie ein solidarisch und gerecht finanziertes Gesundheitssystem aussehen sollte. Was verbirgt sich hinter dem Begriff und wie können Mittel zur Finanzierung von Gesundheit gewonnen oder zurückerobert werden, zum Beispiel durch progressive Besteuerung von Vermögen und hohen Einkommen, den Erlösen aus dem Rohstoffsektor und weiteren Maßnahmen gesellschaftlicher Umverteilung? Im Gespräch sind: Dr. Rene Loewenson, Netzwerk für Zugangsgerechtigkeit im Gesundheitswesen, Harare, Simbabwe Thomas Gebauer, medico international, Frankfurt am Main Moderation: Anne Jung, medico international, Frankfurt am Main

Donnerstag | 16.15 Uhr 61 Podiumsdiskussion Welfare unbound: how do we translate solidarity into migrants’ empowerment? Die Veranstaltung findet in englischer Sprache mit deutscher Übersetzung statt. Bringing together three situated perspectives – emergency relief in the Mediterranean Sea, transition from emergency to long-term response in Berlin, migrants’ civic actions and ethnographic/participatory research in urban contexts outside Germany – the discussion will address ways in which social concern for migrants’ health translates into new individual and collective capabilities. Riyad Aledrise, Bürgerinitiative Moabit Hilft, Berlin Aïda Fall, Associazione dei Senegalesi di Catania, Italien Nora Gottlieb, Technische Universität Berlin Adelheit Lüchtrath, Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges – Ärzte in sozialer Verantwortung e. V., Berlin

Pietro Daniel Omodeo, SOS Mediterranee, Berlin Nadine Stammel, Behandlungszentrum für Folteropfer e. V., Berlin Moderation: Dr. Brigida Proto, Technische Universität Berlin Freitag | 9.00 Uhr 62 Fachforum Das Einmaleins der globalen Gesundheitspolitik – wie kann Gesundheit gesamtgesellschaftlich gedacht und gestaltet werden? Dieses Fachforum wird von der Deutschen Plattform für Globale Gesundheit ausgerichtet. Freihandel und seine Auswirkungen auf die Gesundheit Anne Jung, medico international, Frankfurt am Main Fachkräftemigration – allgemeine Daseinsvorsorge in Gefahr? Reiner Siebert, Projekt InCoach – Integrationsrichtlinie Bund und EU Projekt Health Equity, Duisburg Der Preis des Lebens. Hohe Medikamenten­ preise am Beispiel von Sofosbuvir gegen Hepatitis C Dr. Johanna Offe, Ärzte der Welt e. V., Berlin Moderation: Mareike Haase, Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst, Berlin

Freitag | 11.00 Uhr 63 Workshop Gesundheit als Brücke zum Frieden – medizinische Friedensarbeit Medizinische Friedensarbeit – was ist das überhaupt? Katharina Thilke, Krankenhaus Porz am Rhein – Kinderklinik, Köln Best Practice: Konflikt zwischen Muslimen und Buddhisten in Südthailand Dr. Stephan Kolb, Klinikum Nürnberg Moderation: Dr. Katja Goebbels, Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges – Ärzte in sozialer Verantwortung e. V., Berlin Freitag | 13.45 Uhr 64 Fachforum Klimawandel und Gesundheit – warum ist Klimawandel die „größte Bedrohung der globalen Gesundheit“, trifft insbesondere Arme und was kann der Gesundheits­ sektor dagegen tun? Klimawandel – größte Gefahr oder auch Chance für globale Gesundheit? Ergebnisse internationaler Forschungsgruppen Vijoleta Gordeljevic, Health and Environment Alliance, Brüssel Armut, Gesundheit und Klimawandel Dr. Winfried Zacher, Germanwatch e. V., Bonn Klimawandel – bislang (k)ein Thema? Was können der Gesundheitssektor und seine Angehörigen zum Klimaschutz beitragen? Dr. Dieter Lehmkuhl, Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges – Ärzte in sozialer Verantwortung e. V., Berlin Moderation: Julia Gogolewska, Health and Environment Alliance, Brüssel

Gesundheit in verschiedenen Themenfeldern Globale Gesundheit

Donnerstag | 14.15 Uhr Im Gespräch Wer zahlt die Rechnung? Neue Wege zu einer solidarischen Gesundheitsfinanzierung

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Health Inequalities XII: Closing the Gap in Health Inequalities – wo stehen wir?

Gesundheit in verschiedenen Themenfeldern Health Inequalities XII

Das diesjährige Schwerpunktthema des Health Inequalities Fach­ forums ist die „Closing the Gap“-Strategie, die von der „Commission on Social Determinants of Health (CSDH)“ ins Leben ge­rufen wurde. Die Empfehlungen der CSDH zielen auf 1) die Verbesserung der Lebensbedingungen 2) die Reduzierung in der ungerechten Verteilung von Macht, Geld und Ressourcen 3) die Messung und das Verständnis des Problems und die Effektivität von Maßnahmen zu bewerten.

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Im Besonderen werden die Entwicklung, Umsetzung und Eva­ luation von Maßnahmen als wichtiges Vehikel erachtet, um eine Verringerung von sozial bedingten Ungleichheiten in der Gesundheit der Bevölkerung zu erreichen. Die diesjährige Health InequalitiesReihe wird die internationale und nationale Perspektive einnehmen und den jeweiligen Status quo zur Reduzierung gesundheitlicher Ungleichheiten diskutieren.

Freitag | 9.00 Uhr 65 Auftaktveranstaltung Health Inequalities

Freitag | 11.00 Uhr 66 Fachforum Closing the Gap: European Insights

Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt. Taking action on health inequalities and improving health equity: The international perspective Prof. Dr. Peter Goldblatt, University College London Improving health Literacy to take action on health equity Dr. Kristine Sørensen, Global Health Literacy Academy anschließend Diskussion Moderation: Dr. Paulo Pinheiro & Orkan Okan, Universität Bielefeld

Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt. Did the English strategy reduce inequalities in health? Yannan Hu, Erasmus MC, Rotterdam Tobacco Control Policy in Europe Jizzo Bosdriesz Moderation: Dr. Irene Moor, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Jens Hoebel, Robert Koch-Institut, Berlin

Freitag | 13.45 Uhr 67 Fachforum Prävention und gesundheitliche Chancengleichheit Universelle Interventionen und gesundheitliche Chancengleichheit: Möglichkeiten und Grenzen des Erkenntnisgewinns durch Equity-focused Systematic Reviews Prof. Dr. Gabriele Bolte, Universität Bremen Aktivitäten zur Reduzierung gesundheitlicher Ungleichheiten und die Möglichkeiten durch das Präventionsgesetz Dr. Frank Lehmann, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Köln Moderation: Prof. Dr. Diana Sahrai, Pädagogische Hochschule Basel Prof. Dr. Uwe H. Bittlingmayer, Pädagogische Hochschule Freiburg

Inklusion Donnerstag | 16.15 Uhr 70 Workshop Problemlagen von jungen Menschen an der Schwelle zum Erwachsensein und zur Erwerbstätigkeit

Das Bundesteilhabegesetz Dr. Rolf Schmachtenberg, Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Berlin Aktionspläne der DGUV zur UNBehindertenrechtskonvention Gerald Wanka, Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung, Sankt Augustin Auswirkungen des BTHG auf die Angebote des Pflegestärkungsgesetzes und der Eingliederungshilfe Claudia Scheytt, Paritätischer Gesamtverband, Berlin (angefragt) Moderation: Petra Rossmanith, Beschwerde- und Informationsstelle Psychiatrie, Berlin Gerd Schulze, Dachverband Gemeindepsychiatrie e. V., München

Welche zentralen Herausforderungen erleben ältere Jugendliche mit einer Aufmerksam­ keits­defizit-Hyperaktivitäts­störung (ADHS) auf dem Weg zum Erwachsensein? Britta Kelch, Universität Bielefeld Junge Personen mit Behinderungen in Armutslagen an der Schwelle zur Erwerbstätigkeit Dr. Nancy Reims, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg Moderation: Prof. Dr. Mathilde Niehaus, Universität zu Köln

Donnerstag | 14.15 Uhr 69 Fachforum Partizipative Ansätze in der Gesundheits­förderung von Menschen mit Behinderung Healthy Athletes® – Erfahrungen und Praxisansätze zur Gesundheitsförderung für Menschen mit geistiger Behinderung Ines Olmos & Daniele Huhn, Special Olympics Deutschland, Berlin Inklusive Arbeitsansätze in der Behinderten­ hilfe zum Thema Gesundheit von Experten (Menschen mit Behinderung), Profis (Mitarbeiter) und Akteure im Sozialen Raum (System) Jana Kohlmetz, perspect GmbH, Marburg Carola Rätz, Stephanus-Stiftung, Berlin Sexuelle Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung. Reflexion, Wissen und Können von Fachkräften der Eingliederungshilfe als Bausteine einer sexualfreundlichen Einrichtungskultur Prof. Dr. Sven Jennessen, Universität KoblenzLandau Moderation: Mirjam Tomse, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Köln Dr. Imke Kaschke, Special Olympics Deutschland e. V., Berlin

Freitag | 9.00 Uhr 71 Fachforum Inklusion in den Lebensbereichen Sexualität, Partnerschaft und Elternschaft „Wir wollen uns Zeit lassen.“ – Sexuelle Gesundheit bei jungen Erwachsenen mit Beeinträchtigungen und chronischen Erkrankungen Sabine Wienholz, Universität Leipzig „Da kriege ich immer Schmetterlings­ gefühle.“ – Liebe, Partnerschaft und Sexualität aus der Sicht von Jugendlichen mit kognitiver Beeinträchtigung und ihren Hauptbezugspersonen Laura Retznik, Universität Leipzig Die Gestaltung barrierefreier Medien zu Sexualität, Kinderwunsch und Elternschaft Anja Seidel, Leben mit Handicaps e. V., Leipzig „Solche Eltern gibt es bei uns nicht!“ – Wahrnehmung des Unterstützungsbedarfs von Eltern mit Beeinträchtigungen in Jugendund Sozialämtern Dr. Marion Michel, Universität Leipzig Moderation: Angelika Heßling, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Köln Dr. Marion Michel, Universität Leipzig

Freitag | 11.00 Uhr 72 Workshop Sogenannte geistig Behinderte und Studierende arbeiten partizipativ zu Gesundheitsthemen – geht das? Sogenannte geistig Behinderte und Studierende arbeiten partizipativ – klar geht das! Christoph Wiche, PIKSL-Labor, Düsseldorf Studierende und sogenannte geistig Behinderte arbeiten partizipativ – klar geht das! Mandy Benna, Leonie Duffek & Pia Rangnow, Hochschule für Gesundheit, Bochum PIKSL – ein Labor für digitale Innovationen Bernhard Spelten, PIKSL-Labor, Düsseldorf Moderation: Dr. Fabian van Essen, Hochschule für Gesundheit, Bochum

Freitag | 13.45 Uhr 73 Fachforum Vom Behandelten zum Handelnden – neue Aufgaben für Peers im psychosozialen Unterstützungssystem Peer-Beratung beim Psychiater um die Ecke Uwe Wegener, exPEERienced – erfahren mit seelischen Krisen e. V., Berlin Peer-Beratung in Unternehmen und Behörden Martin Schultz, Deutsche DepressionsLiga e. V., Berlin Manfred Schneider, Polizei Rheinland-Pfalz, Mainz Erfahrungsexpertise in der Forschung stärken: Bericht und Reflexion aus dem Projekt EmPeeRie Elena Demke, Universitätsklinikum HamburgEppendorf Moderation: Patrizia di Tolla, Unionhilfswerk Sozialeinrichtungen gGmbH, Berlin

Gesundheit in verschiedenen Themenfeldern Inklusion

Donnerstag | 11.30 Uhr 68 Auftaktveranstaltung Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) im Lichte der UN-Behindertenrechts­ konvention?

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Gesundheit in verschiedenen Themenfeldern Kommune

Kommune

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Donnerstag | 11.30 Uhr 74 Workshop Stadtplanung und Gesundheit: alternsgerechte Quartiersentwicklung (Teil 1)

Donnerstag | 14.15 Uhr 76 Workshop Stadtplanung und Gesundheit: alternsgerechte Quartiersentwicklung (Teil 2)

Dieser Workshop wird von der Arbeitsgruppe Gesundheitsfördernde Gemeinde- und Stadtentwicklung (AGGSE) ausgerichtet. Wie kann das Wohnquartier zu einem gesunden und selbstständigen Leben im Alter beitragen? Dr. Birgit Wolter, Institut für Gerontologische Forschung e. V., Berlin Kommunales Fallbeispiel I: Soziale StadtGebiet „Stuttgart Neugereut“ – gesund leben im Alter Karin Lauser, Landeshauptstadt Stuttgart Moderation: Christa Böhme, Deutsches Institut für Urbanistik, Berlin Waldemar Süß, Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf

Dieser Workshop wird von der Arbeitsgruppe Gesundheitsfördernde Gemeinde- und Stadtentwicklung (AGGSE) ausgerichtet. Kommunales Fallbeispiel II: Gesundes Wohnen in Mönchengladbach – Wohnprojekte und Quartiersansätze Ruth Stieglitz, Stadt Mönchengladbach Kommunales Fallbeispiel III: Konzept zur selbstständigen Lebensführung im Alter im Fürther Stadtteil Hardhöhe Sabine Wenng, Arbeitsgruppe für Sozialplanung und Altersforschung, München Eva Göttlein, Projektagentur Göttlein, Fürth Moderation: Dr. Christa Kliemke, Berlin Kerstin Moncorps, Bezirksamt MarzahnHellersdorf von Berlin

Donnerstag | 11.30 Uhr 75 Workshop Gut vernetzt ist halb gewonnen!? – Möglichkeiten und Grenzen, Gesundheitsnetzwerke zu entwickeln und zu halten

Donnerstag | 14.15 Uhr 77 Fachforum Kommunale Gesundheitsplanung – Modelle und Instrumente

Suche...? Biete...! – Netzwerke via Anbieterdatenbank stärken Christian Kretzschmann, Gesundheits­regionplus Stadt- und Landkreis Würzburg Verfügungsfonds Gesundheit – die Lizenz zum Vernetzen? Ulrike Leistner & Prof. Dr. Astrid Sonntag, Gesundheitsamt Leipzig und Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig Grünauer Netzwerk Gesundheit – verstrickt im Netz unterschiedlicher Interessen? Ulrike Igel, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig Moderation: Ulrike Leistner, Gesundheitsamt Leipzig Christian Kretzschmann, Gesundheitsregionplus Stadt- und Landkreis Würzburg

Dieses Fachforum wird von der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP) ausgerichtet. Gesundheit in der kommunalen Planung stärken – Instrumente und aktuelle Entwicklungen in Nordrhein-Westfalen Dr. Thomas Claßen, Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen, Bielefeld Partizipative Gesundheitsplanung in BadenWürttemberg Dr. Torben Sammet, Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg, Stuttgart Kommunale Gesundheitsplanung durch den ÖGD: Herausforderungen und Lösungen Prof. Dr. Bertram Szagun, Hochschule Ravensburg-Weingarten Moderation: Prof. Dr. Bertram Szagun, Hochschule Ravensburg-Weingarten Dr. Dagmar Starke, Akademie für öffentliches Gesundheitswesen, Düsseldorf

Donnerstag | 16.15 Uhr 78 Fachforum Stadtentwicklung, Sozialraum und Gesundheit Diese Veranstaltung wird vom Public Health Forum ausgerichtet. Urban Health/Stadtgesundheit in Deutschland Prof. Dr. Rainer Fehr, Universität Bielefeld Global Age Friendly Cities Prof. Dr. Wolfgang Schlicht, Universität Stuttgart Partizipation stärkt integrierte kommunale Strategien für Gesundheitsförderung Prof. Dr. Gesine Bär, Alice Salomon Hochschule Berlin Moderation: Dr. Monika Huber, Public Health Forum, c/o VDIVDE-IT, Berlin Prof. Dr. Alfons Hollederer, Public Health Forum und Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit Bayern, Nürnberg

Donnerstag | 16.15 Uhr 79 Fachforum Prävention Kommunal „Mehr Gesundheit für alle – vom Aufwachsen bis ins hohe Alter!“ Ein Kooperationsprojekt der TK mit dem Gesunde Städte-Netzwerk GSN Das Fördervorhaben und die Ziele aus Sicht der TK Maike Schmidt, Die Techniker, Unternehmenszentrale, Hamburg Das Fördervorhaben und die Ziele aus kommunaler Sicht Gerhard Meck, Projektbegleitung, Berlin Praxisbeispiel 1: Gesunde Stadtentwicklung im neuen Stadtteil Feiham in München Eva Bruns, Münchner Aktionswerkstadt Gesundheit Praxisbeispiel 2: Entwicklung und Durchführung des Programms „Gesund leben und aufwachsen in Oldenburg“ Tim Streit, Gesundheitsamt der Stadt Oldenburg Moderation: Dr. Claus Weth, Projektbegleitung, Münster

Das Fachforum wird von der Deutschen Gesellschaft für Public Health (DGPH) ausgerichtet. Komplexe Interventionen für mehr Chancengleichheit bei Umwelt und Gesundheit aus Public Health-Sicht Prof. Dr. Gabriele Bolte, Universität Bremen Umweltbezogene Gerechtigkeit als gesamtstädtische Aufgaben aus Sicht der Stadtentwicklung Prof. Dr. Heike Köckler, Hochschule für Gesundheit, Bochum Umweltbezogene Gerechtigkeit. Geht das in der Praxis? Erfahrungen und Einschätzungen aus Sicht einer Kommune Anne Janz, Stadt Kassel Moderation: Prof. Dr. Heike Köckler, Hochschule für Gesundheit, Bochum Prof. Dr. Gabriele Bolte, Universität Bremen

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Freitag | 9.00 Uhr

Learning Cafe PartKommPlus – Forschungsverbund für gesunde Kommunen: Wissenschaft trifft Praxis Barrieren der Partizipation Prof. Dr. Susanne Kümpers, Hochschule Fulda Prof. Dr. Reinhard Burtscher, Katholische Hochschule Berlin Mapping the impact of PartKommPlus Prof. Dr. Michael T. Wright, Katholische Hochschule Berlin Partizipative Epidemiologie und Berichterstattung Mario Bach, Dr. Claudia Santos-Hövener & Susanne Jordan, Robert Koch-Institut, Berlin Peer-Forschende stellen Peer-Forschung vor Ulrike von Haldenwang, Gesundheit BerlinBrandenburg e. V. Moderation: Martina Block & Dr. Susanne Hartung, Katholische Hochschule für Sozialwesen, Berlin

Freitag | 11.00 Uhr 82 Workshop Kapazitätsentwicklung im Quartier – Situationsanalyse und Evaluation für komplexe Interventionen Langzeitzeitevaluation komplexer Inter­ ventionen quartiersbezogener Gesund­ heitsförderung und Prävention – eine Unter­ suchung von Gemeindekapazitäten 10 Jahre nach Beginn des Programms „Lenzgesund“ Waldemar Süß, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Einwohnerbefragung zur Gesundheitsförderung im benachteiligten Quartier „Stendal-Stadtsee“ Daniela Tews & Benjamin Ollendorf, KinderStärken e. V., Stendal Moderation: Holger Kilian, Gesundheit BerlinBrandenburg e. V. Sven Brandes, Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen, Hannover

Freitag | 11.00 Uhr 83 Workshop Vernetzte kommunale Gesundheits­ förderung für Kinder – der Forschungs­ verbund „Gesund Aufwachsen“ Gesund aufwachsen in NRW – Status Quo und Entwicklungsperspektiven kommunaler Präventionsketten Sebastian Ehlen, KATALYSE Institut, Köln Motorische Diagnostik und gesundes Aufwachsen im Kindesalter Dr. Dennis Dreiskämper, Westfälische Wilhelms-Universität Münster Vernetzte Prävention 2.0. Anforderungen zur Ausgestaltung digitalisierter Akteursnetzwerke. Ergebnisse der inforoonline Evaluation Dr. Martin Salaschek, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Köln Moderation: Regine Rehaag, KATALYSE Institut, Köln

Freitag | 13.45 Uhr 84 Learning Cafe Aufbau integrierter kommunaler Strategien (Präventionsketten) Von der Idee zur bezirklichen Beschlussfassung: der Aufbau einer Präventionskette in Marzahn-Hellersdorf Kerstin Moncorps, Bezirksamt MarzahnHellersdorf von Berlin Von der Idee zur bezirklichen Rahmenkonzeption: der Aufbau einer Präventionskette in Neukölln Hannes Rehfeldt, Bezirksamt Neukölln von Berlin Qualitätskreislauf zum Auf- bzw. Ausbau kommunaler Präventionsketten Dr. Johannes Schütte, Kein Kind zurücklassen NRW, Düsseldorf Präventionsketten in Niedersachsen: eine landesweite Umsetzung Dr. Antje Richter-Kornweitz, Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen, Hannover Moderation: Lisa Rösch, Gesundheit BerlinBrandenburg e. V. Prof. Dr. Gesine Bär, Alice Salomon Hochschule, Berlin

Freitag | 13.45 Uhr 85 Fachforum Netzwerkstrukturen und Koordination auf kommunaler Ebene – Initiierung und Etablierung von Gesundheits­konfe­ren­ zen, Gesundheitsregionen und Gesund­ heitsregionenplus in den Bundesländern

Gesundheit in verschiedenen Themenfeldern Kommune

Freitag | 9.00 Uhr 80 Fachforum Komplexe Interventionen bei gesundheitlichen Ungleichheiten: Das Beispiel Umweltgerechtigkeit/ umweltbezogene Gerechtigkeit auf gesamtstädtischer Ebene

Synergieeffekte erschließen: 33 Gesundheitsregionenplus in Bayern im Aufbau Prof. Dr. Alfons Hollederer, Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, Nürnberg Kooperationen und Vernetzung kommunal steuern: Gesundheitsregionen Niedersachsen Britta Richter, Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V., Hannover Kommunale Gesundheitskonferenzen in Baden-Württemberg: Einblick in die Qualitätsentwicklung Barbara Leykamm, Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg, Stuttgart

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Kommunale Gesundheitskonferenzen und Gesundheitsnetzwerke in NordrheinWestfalen Gaby Schütte & Wolfgang Werse, Landeszentrum Gesundheit NordrheinWestfalen, Bochum Moderation: Malte Bödeker, Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, Nürnberg Manfred Dickersbach, Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen, Bochum

Gesundheit in verschiedenen Themenfeldern Kommune

Freitag | 13.45 Uhr 86 Workshop Nachbarschaften und Quartiere als Orte der Solidarität – Praxisbeispiele aus Gesundheitsförderung und Gemeinwesenarbeit Der Sozialraum als Ort gelebter Solidarität. Welchen Beitrag leistet Kooperation und Netzwerk zur Stärkung der Solidarität im Sozialraum? Martina Hartmann, REGSAM – Regionale Netzwerke für soziale Arbeit in München Initiative „Auf gesunde Nachbarschaft!“. Förderung der sozialen Unterstützung, Teilhabe und Solidarität im kommunalen Setting Gerlinde Rohrauer-Näf, Fonds Gesundes Österreich, Wien Nachbar_schaf(f)t Gesundheit und Solidarität. Niederschwellige Gesundheitsförderung in besonders von Armut betroffenen Stadtgebieten Eva Bruns, Münchner Aktionswerkstatt Gesundheit Moderation: Michael Stadler-Vida, queraum kultur- und sozialforschung, Wien

Satellitenveranstaltung zum Kongress Armut und Gesundheit 2017 Fluchtpunkt Kommune: Perspektiven auf Gesundheitsförderung bei Geflüchteten und Menschen mit Zuwanderungsgeschichte Mittwoch, 15. März 2017, 11.00-17.30 Uhr Technische Universität Berlin

Kommunen sind bunt und vielfältig! Als übergeordnete Lebenswelt bilden sie ein Dach, unter dem sich Menschen unterschiedlichster Herkunft mit den verschiedensten Lebenseinstellungen, Herkünften, Wünschen und Beziehungen tummeln. Der Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit setzt sich dafür ein, die kommunale Lebenswelt so zu gestalten, dass sie all diesen Einstellungen und Lebensformen Platz bietet und den Menschen ein Leben in Gesundheit und Wohlbefinden ermöglicht. Ein besonderes Augenmerk richten wir dabei auf sogenannte vulnerable Gruppen – Menschen in schwierigen sozialen Lebenslagen. Hierzu zählen auch geflüchtete Menschen. Mit Blick auf das Kongressmotto „Gesundheit solidarisch gestalten“ widmet sich die kommende Satellitenveranstaltung 2017 der Gesundheitsförderung und Prävention bei Geflüchteten und Menschen mit Zuwanderungsgeschichte. Dabei steht die Frage im Vordergrund, welche Voraussetzungen erfüllt und welche Akteurinnen und Akteure involviert werden müssen, um „Gesunde Kommunen für alle“ zu verwirklichen. Im Sinne einer nachhaltigen und lebensphasenübergreifenden Herangehensweise wird diskutiert, wie die Belange von Geflüchteten und Menschen mit Zuwanderungsgeschichte im Rahmen bestehender kommunaler Strategien („Präventionsketten“) aufgegriffen werden können. Dabei werden u.a. folgende Themenbereiche aufgegriffen: n  Daten zur sozialen Lage/Gesundheitsberichtserstattung n  Zugänge und Hürden in Bezug auf Gesundheitsversorgung n  Rolle der Sprachmittlung n  Kommunale Strategien – Einbindung in die Präventionskette n  Praxisbeispiele, u.a. Peer-to-Peer/Multiplikatorenansätze n  Suchtprävention n  Psychosoziale Versorgung Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter: www.gesundheitliche-Chancengleichheit.de/satellit-armut-gesundheit.

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Migration/Flucht

Die Gesundheitsuntersuchung von Asyl­ suchenden nach §62 Asylverfahrensgesetz: eine bundesweite Analyse der Regelungen Katharina Wahedi, Universitätsklinikum Heidelberg Teilnehmende Beobachtung im Rahmen der Hebammensprechstunde in zwei Landeserstaufnahmeeinrichtungen in BadenWürttemberg Sandra Claudia Gewalt, Universitätsklinikum Heidelberg Die Situation der medizinischen Versorgung von Asylsuchenden in München: das mobile Projekt von Ärzte der Welt Elisabeth Biber, Ärzte der Welt e. V., München Verbessert ein persönliches Gesundheitsheft für Asylsuchende die intersektorale Informationsweitergabe? Dr. Kayvan Bozorgmehr, Universitätsklinikum Heidelberg Moderation: Dr. Brigitte Joggerst, Gesundheitsamt Pforzheim/Enzkreis Dr. Eva-Maria Schwienhorst-Stich, Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe e. V., Würzburg

Donnerstag | 14.15 Uhr 88 Fachforum Von wegen „Universal Health Coverage“! – aktuelle Entwicklungen humanitärer Hilfe in der Gesundheitsversorgung von Migrant*innen in Deutschland Problemaufriss: Zugangsbarrieren zum Recht auf Gesundheit – wer ist betroffen? Dr. Johanna Offe, Ärzte der Welt e. V., Berlin Spektrum verschiedener Hilfs-Ansätze der Akteure in Deutschland – Beispiele, gemeinsame Ziele und politische Forderungen Dr. Jessica Groß, Medibüro Berlin Lösungsansätze am Beispiel des Anonymen Krankenscheins – das Modell Hannover Lisa Palm & Verena Mohn, Medizinische Flüchtlingsberatung Hannover Zum Verhältnis von Ehrenamt und Sozialstaat in der Gesundheitsversorgung von Migrant*innen ohne ausreichenden Zugang zum Gesundheitssystem Elène Misbach, Alice Salomon Hochschule Berlin Moderation: Dr. Anja Dieterich, Diakonie Deutschland, Berlin

Donnerstag | 16.15 Uhr 89 World Café Gesundheit von Frauen, die ankommen Förderung vernetzter Gesundheitsstrukturen und Abbau sozialer Ungleichheit durch das Kompetenzzentrum Frauen & Gesundheit NRW Christiane Ernst & Ivonne Wattenberg, Kompetenzzentrum Frauen und Gesundheit NRW, Bochum Frauengesundheit individuell und strukturell fördern – Beispiele aus der Praxis in Wien Huberta Haider, Hilde Wolf & Maria Bernhart, Frauengesundheitszentren FEM & FEM Süd, Wien Moderation: N.N.

Donnerstag | 16.15 Uhr 90 Posterpräsentation Migration/Flucht Erkrankungsspektrum Asylsuchender in Berlin (ESAB), 2015 Dr. Sabine Vygen-Bonnet & Juliane Seidel, Robert Koch-Institut, Berlin Erfahrungen, Herausforderungen und Bedarfe von Hebammen in Fluchtunterkünften – eine explorative Fallstudie Anne Wüstner & Christine Färber, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Risiken und Ressourcen von Geflüchteten in Hinblick auf ihre psychische Gesundheit: eine explorative Interviewstudie Dr. Prof. Christine Färber & Montaha Shafiq Neuhaus, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Etablierung einer syndromischen Surveillance in Berliner Notunterkünften für Asylsuchende Navina Sarma & Dr. Sabine Vygen-Bonnet, Robert Koch-Institut, Berlin Verhaltensauffälligkeiten und -stärken bei unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen: Risiko- und Schutzfaktoren Birgit Möhrle, Universitätsklinikum Ulm Rechte und rassistische Gewalt – ein erhebliches Gesundheitsrisiko für Geflüchtete? Stephanie Cuff-Schöttle & Eben Louw, Ariba e. V. – Projekt OPRA, Berlin Dong Ban Ja – Besonderheiten eines interkulturellen Hospizdienstes Dr. Dharma Raj Bhusal & Wolfgang Keune, Dong Ban Ja Interkultureller Hospizdienst, Berlin Integration von Schwangeren und Wöch­ nerinnen aus Mainzer Flüchtlings­unter­ künften in die Regelversorgung – mehr Solidarität durch interprofessionelle Versorgung Michaela Michel-Schuldt, University of Technology Sydney und Armut und Gesundheit e. V., Mainz Gila Heusermann, Katholische Hochschule Mainz und Armut und Gesundheit e. V., Mainz Gesundheit und Gesundheitsversorgung Geflüchteter im Regierungsbezirk Tübingen Dr. Gisela Schneider & Dr. Isabel Fernández, Deutsches Institut für ärztliche Mission e. V., Tübingen Moderation: Carola Pöhlmann, Gesundheit BerlinBrandenburg e. V.

Gesundheit in verschiedenen Themenfeldern Migration/Flucht

Donnerstag | 11.30Uhr 87 Fachforum Kontinuität in der Versorgung von Asylsuchenden: Herausforderungen und Lösungsansätze

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Gesundheit in verschiedenen Themenfeldern Migration/Flucht

Freitag | 9.00 Uhr 91 Fachforum Psychosoziale Versorgung von Geflüchteten

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Perspektiven für eine gelungene psychosoziale Versorgung von Geflüchteten Judith Strasser & Dr. Ulrike Kluge, Zentrum für Interkulturelle Psychiatrie und Psychotherapie, Charité – Universitätsmedizin Berlin Fachliche und institutionelle Konturen guter Praxis der psychosozialen Versorgung von Asylsuchenden mit Gewalterfahrungen Silvia Schriefers, Bundesweite Arbeits­ gemeinschaft Psychosozialer Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer – BAfF e. V., Berlin Dr. Boris Friele, Zentrum ÜBERLEBEN gGmbH, Berlin Geflüchtete Frauen in Deutschland Jenny Jesuthasan, Charité – Universitätsmedizin Berlin Moderation: Diana Crăciun, Familienplanungszentraum Berlin – BALANCE e. V.

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Freitag | 9.00 Uhr

Migrationssensible Versorgungsstrategien

Workshop

Von türkischen Ärzt/innen für türkische Patient/innen. Migrantische Gesundheits­ versorgung zwischen Solidarität und Wettbewerb Dr. Lisa Peppler, Göttingen Mundgesundheit in der Einwanderungsgesellschaft Prof. Dr. Dietmar Oesterreich, Bundeszahnärztekammer, Berlin Migrationssensible Versorgungsstrategien in Einrichtungen der medizinischen Rehabilitation. Möglichkeiten und Grenzen aus Sicht des Gesundheitspersonals Tugba Aksakal, Technische Universität Chemnitz Moderation: Dr. Susanne Deininger, Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, Berlin Sabine Schweele, Bezirksamt FriedrichshainKreuzberg von Berlin

Freitag | 11.00 Uhr 93 Fachforum Weibliche Genitalbeschneidung/verstümmelung: ein Tabu-, Scham- und Unwissenheits-besetztes Thema Frauenbeschneidung – ein internationaler Vergleich Fatou Mandiang Diatta, Community-Netzwerk Assobul, Berlin Frau – Mutter – beschnitten – geflüchtet Rosie Ellis Selbstorganisation zu Frauengesundheit!? Virginia Wangare Greiner, Maisha e. V., Frankfurt am Main Moderation: Diana Crăciun, Familienplanungszentrum Berlin-BALANCE e. V. Line Göttke, Verband für interkulturelle Arbeit Berlin/Brandenburg e. V.

Freitag | 13.45 Uhr 94 World Café Ambulanzeinrichtungen für Geflüchtete in den Kommunen Versorgungsstruktur, Gesundheitsstatus und Krankheitsbewältigung bei Geflüchteten in der Dresdner Flüchtlingsambulanz Prof. Dr. Thomas Fischer, Evangelische Hochschule Dresden Entwicklung und Implementierung einer medizinischen Ambulanz in einer Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge des Landes Baden-Württemberg Dr. Kayvan Bozorgmehr, Universitätsklinikum Heidelberg Gesundheitliche Versorgung von Geflüchteten in 2015 – Evaluation einer Ambulanz für Geflüchtete in einer Kölner Notunterkunft Hannah Sophia Borgschulte, Köln Das medizinische „first-line“ Versorgungs­ konzept von Geflüchteten in Hamburg – ein Beispiel für Integration der Geflüchteten in das Regelsystem Susanne Pruskil, Gesundheitsamt Altona, Hamburg Moderation: Viola Winterstein, Johanniter-UnfallHilfe e. V., Regionalverband Berlin

Freitag | 13.45 Uhr 95 Fachforum Dolmetschen in der Gesundheitsversorgung für Flüchtlinge: das modularisierte SprInt-Modell des Berliner Senates Konzeption eines Gesundheits-Moduls für die Dolmetscherqualifizierung Niels-Jens Albrecht, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Die Triade Dolmetscher-Arzt-Patient im Mittelpunkt einer handlungsbasierten Dolmetscherausbildung Dr. Şebnem Bahadır, Johannes GutenbergUniversität Mainz Umsetzung des Konzeptes Modul G in die Praxis beim Gemeindedolmetschdienst Sabine Oldag, Gemeindedolmetschdienst Berlin Moderation: Dr. Susanne Deininger, Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, Berlin

Qualitätsentwicklung

Es diskutieren: •  S  venja Budde, Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen, Bielefeld • Anke Schulz-Najda, Gesundheitsamt Essen • Dr. Brigitte Borrmann, Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen, Bielefeld •  D  r. Manuela Richter-Werling, Irrsinnig Menschlich e. V., Leipzig Moderation: Wiebke Sannemann, Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen, Bielefeld Donnerstag | 11.30 Uhr 97 Fachforum Vom Qualitätsmanagement zur Wirkungsorientierung bei freien Trägern der sozialen Arbeit: Erfahrungen aus einem Berliner Pilotprojekt Das Pilotprojekt Wirkungsorientierung. Eine Einführung. Charlotte Buttkus, PHINEO gAG, Berlin Wirkungsorientierte Entwicklung von Angeboten für LSBTI*-Geflüchtete Stephan Jäkel, Schwulenberatung Berlin gGmbH Wirkungsorientierung am Beispiel der Ausrichtung der Patientenveranstaltung Arthrosetag – Einbeziehung der Zielgruppen bei der Veranstaltungspräsentation Malte Andersch, Deutsche Rheuma-Liga Berlin e. V. Wirkungsorientierung bei der Umstrukturierung von Arbeitsangeboten für suchterkrankte Menschen Antje Matthiesen, Notdienst für Suchtmittelgefährdete und -abhängige Berlin e. V. Moderation: Heike Drees, Paritätischer Wohlfahrtsverband, Landesverband Berlin e. V.

Donnerstag | 14.15 Uhr 98 Fachforum Handlungsspielräume für aktive Lebensstile in der Kindertagesbetreuung und Altenversorgung – Perspektiven aus dem Präventionsforschungsverbund Capital4Health Handlungsmöglichkeiten von Kindern und Senioren für einen aktiven Lebensstil – eine qualitative Erhebung Alexandra Sauter & Prof. Dr. Julika Loss, Universität Regensburg Kitas in Bewegung bringen – Organisationsentwicklung und Erweiterung individueller Handlungsspielräume Christina Müller & Prof. Dr. Holger Hassel, Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg „Initiative bewegtes Wohnstift“ – eine kooperative Planung zur Bewegungs­ förderung im Setting Seniorenwohnstift Stefan Peters, Universität Würzburg Moderation: Prof. Dr. Dr. h.c. Alfred Rütten & Martin Schultze, Friedrich-AlexanderUniversität Erlangen-Nürnberg

Donnerstag | 16.15 Uhr 99 Fachforum Evaluation als Ansatz in der Qualitätsentwicklung Partizipative Wirkungsmodellierung zur Evaluation von Projekten der Gesundheitsförderung und Prävention Dr. Susanne Giel & Susanne Mäder, Univation Dr. Beywl & Associates GmbH, Köln Jenseits des Goldstandards – gegenstands­ angemessene Evaluation und Wirkungs­ forschung bei der Implementation von Praxisprojekten mit dem Fokus der Gesundheitsförderung und Prävention Prof. Dr. Klaus Fröhlich-Gildhoff, Evangelische Hochschule Freiburg Entwicklung eines Systems zur Dokumentation und Evaluation von Präventionsmaßnahmen für kindliches Übergewicht und Adipositas: erste Ergebnisse des DEVASYS-Projekts Frauke Wichmann, Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie, Bremen Moderation: Ina Schaefer, Alice Salomon Hochschule Berlin Prof. Dr. Petra Kolip, Universität Bielefeld

Freitag | 9.00 Uhr 100 Fachforum Gesundheit und gesundheitliche Versorgung von LSBTI* – theoretische Zugänge und Bedarfe Queer-theoretische Überlegungen zur LSBTI*-(Gesundheits-) Forschung Dr. Uta Schirmer, Universität Göttingen Psychiatrie und Homosexualität im Kontext historischer Entwicklungen und Diagnosestellungen Prof. Dr. Götz Mundle, Oberberg Kliniken, Berlin Situation von geflüchteten LSBTI* in Deutschland Milena Jochwed, Bildungs- und Sozialwerk des Lesben- und Schwulenverband BerlinBrandenburg e. V., Berlin Moderation: Prof. Dr. Regina Brunnett, Hochschule Ludwigshafen am Rhein Prof. Dr. Gabriele Dennert, Fachhochschule Dortmund

Freitag | 11.00 Uhr 101 Learning Café Partizipative Gesundheitsforschung als Beitrag für eine solidarische Gesund­ heits­­gestaltung: Chancen & Grenzen. Dieses Learning Café wird von der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP) ausgerichtet. Gesundheit in der Kommune gemeinsam organisieren und erforschen? Dr. Anna Kühne, Gesundheitskollektiv Berlin Interviews partizipativ auswerten – Möglichkeiten und Grenzen der gemeinsamen Auswertung im Projekt ElfE Ina Schaefer, Alice Salomon Hochschule Berlin Vulnerabilitäts-Erhebung im Stadtteil-Labor Hustadt: Reflektionen zur Verbindung von Solidarität und Gesundheit Prof. Christiane Falge, Hochschule für Gesundheit, Bochum Entwicklung von Eltern- und Großeltern­ kompetenzen für gesundes Essen und Trinken im Projekt KostBar in Graz Dr. Christine Neuhold, Styria vitalis, Graz, Österreich Moderation: Prof. Birgit Behrisch, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin Frank M. Amort, Fachhochschule Joanneum, Bad Gleichenberg

Gesundheit in verschiedenen Themenfeldern Qualitätsentwicklung

Donnerstag | 11.30 Uhr 96 Fishbowl Gesundheitsförderung und Prävention solidarisch und qualitätsgesichert gestalten – Strategien und Praxis­ beispiele aus NRW

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Salutogenese

Gesundheit in verschiedenen Themenfeldern Qualitätsentwicklung/ Salutogenese

Freitag | 13.45 Uhr 102 Lernwerkstatt Lernwerkstatt Good Practice

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Die Good Practice-Kriterien sind ein Beitrag zur Qualitätsentwicklung und -sicherung von Angeboten und Projekten in Lebenswelten. In der Lernwerkstatt erarbeiten die Teilneh­ menden anhand praxisnaher, aktivierender Methoden ein Verständnis davon, wie die Good Practice-Kriterien eingesetzt werden können, um die Qualität insbesondere komplexer Interventionen in Lebenswelten weiter zu entwickeln. „Voneinander lernen“ ist das Leitmotto des Workshops: Die indi­ viduellen Erfahrungen und Sichtweisen der Teilnehmenden bei der Vermittlung und Anwendung der Kriterien stehen im Mittel­ punkt. Moderation: Danielle Dobberstein & Holger Kilian, Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V. Sandra Exner, Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V., Hannover

Donnerstag | 14.15 Uhr 103 Fachforum Gesundheit und Solidarität in Extremsituationen – was geschieht, wenn die Planung versagt?

Freitag | 9.00 Uhr 104 Fachforum Block I: Das Salutogenesekonzept – ein Beitrag zur Gesundheit als solidarisches Konstrukt

Katastrophenmedizin und Katastrophen­ management – Gesundheitskonzepte in Extremsituationen Prof. Dr. Johann Wilhelm Weidringer, Bayerische Landesärztekammer, München Führung und Gesundheit im Einsatzbereich bei kaltem und heißem Betrieb Prof. Dr. Martin Elbe, Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr, Potsdam Barbara Stephan, Donau Universität Krems, Österreich Arbeitszeitsouveränität als Gesundheits­ ressource in Einsatzbetrieben Prof. Dr. Sibylle Peters, Technische Universität Berlin Podiumsdiskussion: Was geschieht, wenn die Planung versagt? Prof. Dr. Martin Elbe, Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr, Potsdam PD Dr. Franz Kernic, Eidgenössische Technische Hochschule Zürich, Schweiz Prof. Dr. Sibylle Peters, Technische Universität Berlin Barbara Stephan, Donau Universität Krems, Österreich Prof. Dr. Johann Wilhelm Weidringen, Bayerische Landesärztekammer, München Moderation: Prof. Dr. Hans-Liudger Dienel, Technische Universität Berlin

Salutogenese, Kohärenz und Lebenssouveränität Rüdiger-Felix Lorenz, Zentrum für Gesundheitsförderung, Hannover Ein salutogener Versorgungsansatz für wohnungslose Menschen am Beispiel der ökumenischen Wohnungsloseninitiative e. V. Gast-Haus statt Bank Katrin Lauterborn, Ökumenische Wohnungsloseninitiative e. V. Gast-Haus statt Bank, Dortmund Solidarische Salutogenese. Eine Standortbestimmung am Beispiel der Initiative Gast-Haus statt Bank Dr. Richard Bettmann, FernUniversität in Hagen Moderation: Christa Lorenz, Zentrum für Gesundheitsförderung, Hannover

Freitag | 11.00 Uhr 105 Fachforum Block II: Das Salutogenesekonzept – ein Beitrag zur Gesundheit als solidarisches Konstrukt Zur Pathogenisierung der Salutogenese oder: Compliance in der Medizin ist keine Solidarität im Sinne der Gesund­heits­ förderung Dr. Joachim Hartlieb, Unna Gesundheitsförderliche Organisations­ entwicklung. Ein Beitrag zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen des Pflegepersonals im Krankenhaus Dr. Stefan Bär, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Der Zweck heiligt die Mittel? Michael Roslon, Hochschule Fresenius, Düsseldorf Moderation: Christa Lorenz, Zentrum für Gesundheitsförderung, Hannover

Soziale Determinanten der Gesundheit nationale Vergleiche. In diesem Jahr umfasst die Veranstaltungsreihe drei Teile. Der erste Teil befasst sich mit der regionalen Verteilung des Armutsrisikos in Deutschland und betrachtet, inwieweit sich diese in regionalen Unterschieden in der Gesundheit und Lebenserwartung widerspiegelt. Der zweite Teil präsentiert aktuelle Ergebnisse zu zeitlichen Entwicklungen und Trends der gesundheitlichen Ungleichheit in Deutschland. Und der dritte Teil beinhaltet Beiträge zu verschiedenen Themen, darunter Familie und Gesundheit, Auswirkungen von Arbeitslosigkeit sowie Ernährungsarmut, die einmal mehr die Vielschichtigkeit der gesundheitlichen Ungleichheit verdeutlichen.

Donnerstag | 14.15 Uhr 107 Workshop Gesundheitliche Ungleichheit in Deutschland – zeitliche Entwicklungen und Trends

Donnerstag | 11.30 Uhr 106 Fachforum Armutsentwicklung, regionale Unterschiede und Gesundheit Armutsentwicklung in Deutschland: Trends, Dynamiken, regionale Variationen Dr. Jan Goebel, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Regionale Unterschiede in der Gesundheit und Lebenserwartung Dr. Lars Eric Kroll & PD Dr. Thomas Lampert, Robert Koch-Institut, Berlin Moderation: PD Dr. Thomas Lampert, Robert Koch-Institut, Berlin

Zeitliche Entwicklung von Bildungsunter­ schieden im Gesundheitsverhalten und Krankheitsrisiko von Erwachsenen in Deutschland Jens Hoebel & PD Dr. Thomas Lampert, Robert Koch-Institut, Berlin Zur Entwicklung von Erwerbsarmut und subjektiver Gesundheit in Deutschland – eine Bestandsaufnahme Dr. Timo-Kolja Pförtner, Universität zu Köln Schichtspezifische Entwicklung der gesunden Lebenserwartung Dr. Rainer Unger, Universität Bremen Moderation: Prof. Dr. Jacob Spallek, Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg PD Dr. Thomas Lampert, Robert Koch-Institut, Berlin

Donnerstag | 16.15 Uhr 108 Fachforum Soziale Determinanten der Gesundheit in ihrer Vielschichtigkeit Zusammenhänge zwischen Partnerschaft, Elternschaft und dem Gesundheitsverhalten bei Frauen und Männern Petra Rattay & Elena von der Lippe, Robert Koch-Institut, Berlin Arbeitslosigkeit, berufliche Qualifikation und Gesundheit Julia Dobrindt, Universität Dresden Verbreitung von Ernährungsarmut („food insecurity“) unter Tafelkunden und damit assoziierte Risikofaktoren Julia Depa, Universität Hohenheim Wie lassen sich die Ursachen von Übergewicht bei Kleinkindern im Rahmen eines bevölkerungsweiten Monitorings erfassen und beobachten? Gianni Varnaccia, Robert Koch-Institut, Berlin Sozialstatus, Migrationshintergrund und Schwimmfähigkeit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland Dr. Benjamin Kuntz, Robert Koch-Institut, Berlin Moderation: Julia Waldhauer & Petra Rattay, Robert KochInstitut, Berlin

Gesundheit gemeinsam fördern durch Soziale Determinanten der Gesundheit

Die Veranstaltungsreihe zu den „Sozialen Determinanten der Gesundheit“, die künftig ein fester Bestandteil des Kongresses Armut und Gesundheit sein wird, befasst sich mit der Frage, wie sich Ausmaß, Strukturen und Erscheinungsbilder der gesundheitlichen Ungleichheit vor dem Hintergrund der aktuellen gesellschaftlichen Entwicklung verändern. Neben dem sozialen Wandel gilt das Interesse dabei der demographischen Alterung und der Internationalisierung der Bevölkerung, die dadurch gekennzeichnet ist, dass immer mehr Menschen in Deutschland einen Migrationshintergrund haben. Einen weiteren Schwerpunkt stellen regionale und sozialräumliche Betrachtungen der gesundheitlichen Ungleichheit dar sowie inter-

In Ruhe netzwerken. Miteinander arbeiten. Voneinander lernen.

GESPRÄCHSRAUM Raum 1035 | Lounge am Lichthof | freies WLAN

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Versorgung, Selbsthilfe, Patientinnen und Patienten Donnerstag | 11.30 Uhr Fachforum E-Mental-Health: Chancen und Risiken medialen Bewältigungshandelns und neuer Versorgungsformen bei psychischen Störungen

Gesundheit gemeinsam fördern durch Versorgung, Selbsthilfe, Patientinnen und Patienten

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Dieses Forum wird von der Deutschen Gesellschaft für Public Health (DGPH) ausgerichtet. E-Mental-Health: Konsequenzen und Rahmungen der Versorgungsgestaltung Dr. Hermann-T. Steffen, Fachhochschule der Diakonie, Bielefeld Neue Formen der sozialen Unterstützung und des medialen Bewältigungshandelns in Laienzusammenschlüssen im Internet Dr. Christoph Karlheim, Evangelisches Krankenhaus Bielefeld Akzeptanz der Onlinetherapie bei depressiven Störungen aus der Perspektive von Therapeutinnen und Therapeuten Dr. Christoph Dockweiler, Universität Bielefeld Moderation: Dr. Christoph Dockweiler, Universität Bielefeld Dr. Christoph Karlheim, Evangelisches Krankenhaus Bielefeld

Donnerstag | 11.30Uhr 110 Workshop Psychologische und psychosoziale Unterstützung braucht Zeit und Personal – neoliberalen Tendenzen entgegentreten Krisen und Armut begegnen: Angebote für Frauen*, die in der Kindheit oder Jugend sexualisierte Gewalt erfahren haben Wildwasser FrauenNachtCafé, Berlin Arm dran. Psychisch kranke und obdachlose Frauen Dr. Monika Trendelenburg & Martina Kohmann, Vivantes Klinikum Neukölln, Berlin Moderation: Wildwasser FrauenNachtCafé, Berlin

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Donnerstag | 14.15 Uhr Fachforum PatientInnen unterstützen und begleiten, ehrenamtlich und engagiert. Die Bedeutung der Patientenbegleitung am Beispiel von PatientenfürsprecherInnen, Vernetzungen auf Landes-, regionaler und lokaler Ebene

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Fürsprache für Patientinnen und Patienten: landesweite Entwicklungen und Unterstützungen für Patientenfür­ sprecherinnen und -sprecher Dirk Meyer, Patientenbeauftragter der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, Bochum Peter Häußer, Unabhängige Patientenberatung Tübingen e. V. Dr. Peter Wüst, Der Landesbeauftragte für Patientenschutz des Landes Niedersachsen, Hannover Mehr Zeit für Patientinnen und Patienten: Professionalisierung durch die Zusammenarbeit mit dem Qualitäts- und Beschwerdemanagement Arndt Winterer, Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen, Bochum Sichtweisen und Unterstützungen in Krankenhäusern Dr. Hubertus Bürgstein, Klinikum Leverkusen Moderation: Gaby Schütte & Stefan Feuerstein, Landeszentrum Gesundheit NordrheinWestfalen, Bochum

Donnerstag | 16.15 Uhr Fachforum Gesundheitliche Versorgung von Menschen ohne Krankenversicherung: Aufgaben und Lösungswege

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Keine Krankenversicherung trotz Leistungsanspruch: Ursachen und Lösungswege Nele Kleinehanding, Armut und Gesundheit in Deutschland e. V., Frankfurt am Main Ingo Neupert, Universitätsklinikum Essen Gesundheitliche Versorgung von Menschen ohne Krankenversicherung – eine Aufgabe des Öffentlichen Gesundheitsdienstes? Marisa Pietzsch & Dr. Petra Tiarks-Jungk, Gesundheitsamt Frankfurt am Main

Gesundheit auch für nicht krankenversicherte Kinder und Jugendliche in Deutschland Dr. Uwe Denker, Praxis ohne Grenzen – Segeberg e. V. Moderation: Dr. Anna Kühne, Medibüro Berlin Dr. Jenny De la Torre, Jenny De la TorreStiftung, Berlin

Donnerstag | 16.15 Uhr 113 Workshop Gesundheit von Männern Genderkompetenz in der kommunalen Gesundheitsförderung anhand zweier Beispiele Andrea Heise, Bezirksamt Lichtenberg von Berlin Etablierung von Gemeindearbeitskreisen zur Förderung körperlich-sportlicher Aktivität von Männern über 50 Jahre Prof. Dr. Julika Loss & Berit Warrelmann, Universität Regensburg Moderation: Thomas Altgeld, Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V., Hannover

Freitag | 9.00 Uhr 114 Fachforum Bestechend unbestechlich: Wie kann die Selbsthilfe ihre Unabhängigkeit wahren? Patientenvertretung: Patienten und Pharmaindustrie Hand in Hand? Dr. Ulrike Faber, Deutsche Arbeitsgemein­ schaft Selbsthilfegruppen e. V., Berlin Industrieeinflüsse auf ärztliches Handeln und Möglichkeiten der Abwehr Dr. Rolf Kühne, MEZIS e. V. – Initiative unbestechlicher Ärztinnen und Ärzte, Berlin Niemand bekommt etwas geschenkt – Selbsthilfe im Interessenkonflikt Rolf Blaga, Psoriasis Selbsthilfe Arbeitsgemeinschaft e. V., Berlin Moderation: Dr. Jutta Hundertmark-Mayser, Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung der Selbsthilfe, Berlin

Steigerung der Selbstwirksamkeit und des Selbstmanagements bei chronisch Erkrankten durch die Teilnahme an INSEAKursen Marius Haack & Dr. Gabriele Seidel, Medizinische Hochschule Hannover Beratungsinhalte der Sozialen Arbeit bei onkologischen Patienten in Akutkranken­ häusern und Rehabilitationskliniken Holger Adolph, Deutsche Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen, Berlin Dr. Christoph Kowalski, Deutsche Krebsgesellschaft, Berlin Entsolidarisierung im Krankenhaus als Herausforderung betrieblicher Gesundheitsförderung Sebastian Starystach & Dr. Stefan Bär, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Inhaftierte Frauen – eine vulnerable Randgruppe. Plädoyer für eine geschlechtsspezifische gesundheitliche Versorgung in der Haft Dr. Gisela Pravda, Genderanalysen, Berlin Lydia Halbhuber-Gassner, Sozialdienst katholischer Frauen – Landesverband Bayern e. V., München gesundheit 25* – eine Initiative des Sengelmann Instituts für Medizin und Inklusion (SIMI) Joana Roos-Bugiel, Evangelische Stiftung Alsterdorf, Hamburg

Die Selbsthilfegruppe als Teil der gesundheitsfördernden Solidargemeinschaft Karina Kalinowski, Kontakt- und Informationsstellen für Selbsthilfegruppen in Hamburg, Kontaktstelle Wandsbek Ella Rhoese, Kontakt- und Informationsstellen für Selbsthilfegruppen in Hamburg, Kontaktstelle Altona Lebensmittelbanken international und die Berliner Tafel e. V. – zivilgesellschaftliche Gesundheitsförderer? Anja Simmet & Prof. Dr. Nanette StröbeleBenschop, Universität Hohenheim, Stuttgart Selbsthilfefreundlichkeit fördern – Patientenorientierung stärken Antje Liesener, Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung der Selbsthilfe, Berlin „…den anderen nicht allein lassen“ – die Palliativstation St. Martin stellt sich vor Franziska Hupke & Dr. Bernd Oldenkott, St. Hedwig Krankenhaus, Berlin Moderation: Frederik Pettelkau, Gesundheit BerlinBrandenburg e. V.

Freitag | 11.00 Uhr 116 Workshop „In einer Spirale nach oben“ – zur Bedeutung von Zieloffenheit, Selbstbestimmtheit, Selbstkontrolle und kontrolliertem Konsum in der Suchthilfe „In einer Spirale nach oben“ – warum eine Arbeitshilfe zur Selbstkontrolle? Ingolf Majuntke, Fachstelle für Sucht und Suchtprävention – DROBS Leer

Wirksamkeit, Akzeptanz und Probleme des Selbstkontrollprogramms Prof. Dr. Knut Tielking & Tim Berthold, Hochschule Emden/Leer Praxisorientierte Fortbildung zur Gesundheitsförderung in der SuchtSelbsthilfegruppe vor Ort Marianne Kleinschmidt, Deutscher Caritasverband e. V., Berlin Lothar Kremer, Arbeiterwohlfahrt Bezirksverband Potsdam e. V. Moderation: Prof. Dr. Knut Tielking, Hochschule Emden/ Leer

Freitag | 13.45 Uhr 117 Fachforum Selbsthilfegruppen bei chronischen Erkrankungen – Zusammenhänge zwischen soziodemografischen Merk­ malen, Gesundheitskompetenz und Krankheitsbewältigung von Selbsthilfe­ aktiven und Nicht-Selbsthilfeaktiven. Ergebnisse der SHILD-Studien Dieses Forum wird von der Deutschen Gesellschaft für Public Health (DGPH) ausgerichtet. Wer geht in eine Selbsthilfegruppe? – Zusammenhänge zwischen Selbsthilfe­ gruppenbeteiligung und soziodemo­ grafischen Merkmalen, SES, Krankheits­ schwere und -verlauf Dr. Gabriele Seidel & Marius Haack, Medizinische Hochschule Hannover Was bringt mir eine Selbsthilfegruppe? – Motive der Selbsthilfegruppenbeteiligung und Zusammenhänge mit Gesundheits­ kompetenz, Krankheitsbewältigung und Lebensqualität Dr. Christopher Kofahl, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Unterscheiden sich gesundheitliche Outcomes, in Anspruch genommene Beratung und Unterstützung, medizinisches Wissen von Männern mit Prostatakarzinom in Abhängigkeit von Bildungsgrad und Einkommen? Silke Kramer, Medizinische Hochschule Hannover Moderation: Dr. Christopher Kofahl, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Prof. Dr. Marie-Luise Dierks, Medizinische Hochschule Hannover

Gesundheit gemeinsam fördern durch Versorgung, Selbsthilfe, Patientinnen und Patienten

Freitag | 9.00 Uhr 115 Posterpräsentation Versorgung, Selbsthilfe, Patientinnen und Patienten

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Wohnungslosigkeit Freitag | 9.00 Uhr Podiumsdiskussion Gesundheit ohne Wohnung – Diskussion und Lösungswege I

Gesundheit gemeinsam fördern durch Wohnungslosigkeit

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Abhängigkeitskranke Wohnungslose: wie soziale Inklusion gelingen kann Joachim J. Jösch, Fachkrankenhaus Vielbach Das Gesundheitshaus für Menschen in prekären Wohnsituationen Jeanne Grabner, milaa gGmbH, Berlin Wohnung, Einrichtung, Straße? Bedarfsgerechte Unterstützungsangebote für wohnungslose Menschen mit psychischen Erkrankungen Prof. Dr. Volker Busch-Geertsema & Jutta Henke Gesellschaft für innovative Sozialforschung und Sozialplanung e. V., Bremen Medizinische Versorgung wohnungsloser Menschen in Berlin: ein Modellprojekt Svetlana Krasovski, Berliner Stadtmission Migration als Herausforderung für die medizinischen Projekte der Hilfen im Wohnungsnotfall Werena Rosenke, Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe, Berlin Moderation: Andrea Hniopek, Caritasverband für Hamburg e. V. Prof. Dr. Gerhard Trabert, Hochschule RheinMain, Wiesbaden

Freitag | 11.00 Uhr 119 World Café Gesundheit ohne Wohnung – Diskussion und Lösungswege II Abhängigkeitskranke Wohnungslose: wie soziale Inklusion gelingen kann Joachim J. Jösch, Fachkrankenhaus Vielbach Das Gesundheitshaus für Menschen in prekären Wohnsituationen Jeanne Grabner, milaa gGmbH, Berlin Wohnung, Einrichtung, Straße? Bedarfsgerechte Unterstützungsangebote für wohnungslose Menschen mit psychischen Erkrankungen Prof. Dr. Volker Busch-Geertsema & Jutta Henke, Gesellschaft für innovative Sozialforschung und Sozialplanung e. V., Bremen

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Medizinische Versorgung wohnungsloser Menschen in Berlin: ein Modellprojekt Svetlana Krasovski, Berliner Stadtmission Migration als Herausforderung für die medizinischen Projekte der Hilfen im Wohnungsnotfall Werena Rosenke, Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe, Berlin Moderation: Andrea Hniopek, Caritasverband für Hamburg e. V. Daniela Manke, Caritasverband für die Diözese Fulda e. V.

Freitag | 13.45 Uhr 120 Workshop Initiativen, Vereine, Versorgungsmodelle zur gesundheitlichen Versorgung sozial benachteiligter Menschen Die Erfahrungen aus den letzten Jahren zeigen, dass es bundesweit immer mehr, sehr heterogen konzipierte, finanzierte und organisierte Initiativen, Vereine bzw. Versor­ gungs­modelle gibt, die versuchen, von Armut, Ausgrenzung, sozialer Benachteiligung und Diskriminierung betroffene Menschen medizinisch-gesundheitlich zu versorgen. Kennzeichen der Betroffen­en­ gruppen ist häufig ein fehlender Kranken­ versichertenschutz, ein erschwerter Zugang zur medizinischen Versorgung im Gesund­ heitsregelsystem als Auswirkung einer gesellschaftsstrukturellen Fehl-, Mangel- und Unterversorgung. Es werden einzelne Akteure und Repräsentantinnen über ihre Arbeit in kurzen Beiträgen berichten, um einen Überblick zur diesbezüglich bundesweiten Versorgungssituation zu geben. Es ist das dritte Treffen dieses, in 2015 gegründeten, Bündnisses. Moderation: Prof. Dr. Gerhard Trabert, Hochschule RheinMain, Wiesbaden

Wir danken all denjenigen, die eine Veranstaltungskoordination übernommen haben und den Mitgliedern der Vorbereitungsgruppen. Niels-Jens Albrecht | Marion Amler | Frank Michael Amort | Jörg Backes | Sabine Barkowsky | Bettina Baumgardt | Kerstin Baumgarten | Daniela Beerens | Michael Bellwinkel | Joachim Berger | Tim Berthold | Uwe H. Bittlingmayer | Miriam Blümel | Christa Böhme | Nicole Böhme | Gabriele Bolte | Susanne Borkowski | Sandra Born | Kayvan Bozorgmehr | Stefan Bräunling | Bernard Braun | Regina Brunnett | Katharina Bruyers | Petra Brzank | Reinhard Busse | Jeffrey Butler | Diana Crăciun | Susanne Deininger | Gabriele Dennert | HansLiudger Dienel | Marie-Luise Dierks | Anja Dieterich | Christoph Dockweiler | Lena Dorin | Nico Dragano | Heike Drees | Stefan Dreller | Silke Eggers | Nancy Ehlert | Dieter Eichinger | Martine Elbe | Thomas Elkeles | Marisa Elle | Gabriele Ellsäßer | Dietmar Erdmeier | Katrin Falk | Raimund Geene | Alexander Geissler | Katja Goebbels | Vijoleta Gordeljevic | Heino Güllemann | Frauke Gundlach | Burkhard Gusy | Daphne Hahn | Elke Harms | Holger Hassel | Martina Hartmann | Hilde Hellbernd | Josefine Heusinger | Angela Hoffmann | Till Hoffmann | Alfons Hollederer | Monika Huber | Jutta Hundertmark-Mayser | Martina Huth | Andrea-Maria Jakob-Pannier | Maren Janella | Anne Jung | Holger Kilian | Christine Klapp | Manfred Klasen | Angela Knoll | Christopher Kofahl | Petra Kolip | Monika Köster | Lena Kückels | Angela Kühner | Joseph Kuhn | Detlef Kuhn | Andrea Kuhn | Susanne Kümpers | Knut Lambertin | Thomas Lampert | Carmen Langosch | Cordula LasnerTietze | Ulrike Leistner | Katrin Lohmann | Rüdiger-Felix Lorenz | Claudia Mahler | Thomas Mandel | Gerhard Meinlschmidt | Gabriele Mertens-Zündorf | Roger Meyer | Sigrid Michel | Andreas Mielck | Mitglieder der AG Gesundheitsfördernde Gemeinde- und Stadt­ entwicklung am Deutschen Institut für Urbanistik Berlin | Mitglieder der AK’s bei Gesundheit BerlinBrandenburg e.  V. | Gisela Mohr | Andrea MöllmannBardack | Irene Moor | Susann Möthe-Gundlack | Heike Müller | Jennifer Mützelburg | Petra Narimani | Manja Nehrkorn | Jennifer Nickel | Sandra Nold | Ulla Oerder | Johanna Offe | Sabine Oldag | Günther Opp | Andrew Orrie | Mechthild Paul | Peter Paulus | Claudia Peil | Stefan Pospiech | Christa Preissing | Brigid Proto | Wilm Quentin | Katharina Rathmann | Dorothée RemmlerBellen | Laura Retznik | Christian ReumschüsselWienert | Lisa Rösch | Rolf Rosenbrock | Rainer Rossi | Petra Rossmanith | Daniela Ruf | Renate Rupp | Diana Sahrai | Wiebke Sannemann | Ina Schaefer | Annett Schmok | Monika Schneider | Karin Schreiner-Kürten | Martin Schultze | Florian Schulze | Gaby Schütte | Sabine Schweele | Ingeborg Simon | Dagmar Starke | Margret Steffen | Tomas Steffens | Christoph Strumann | Magdalena Stülb | Bertram Szagun | Ute TeichertBarthel | Katharina Thilke | Mirjam Tomse | Gerhard Trabert | Waltraud Ull | Angelika Vahnenbruck | Fabian van Essen | Verena Vogt | Ursula von Rüden | Anja Voss | Maike Voß | Alexandra Wagner | Gerald Wanka | Uwe Wegener | Stefan Weigand | Claus Weth | Simone Weyers | Dagmar Wilde | Jennifer Wilken | Lea Winnig | Viola Winterstein | Matthias Wismar | Nadine Wittmann | Birgit Wolter | Michael T. Wright | Thomas Ziese | Juliane Zinke

Verzeichnis der Referierenden und Moderierenden mit Angabe der jeweiligen Veranstaltungsnummer Adamaszek, Kristin Adolph, Holger Aksakal, Tugba Albrecht, Niels-Jens Aledrise, Riyad Alisch, Monika Altenhöner, Thomas Altgeld, Thomas Amort, Frank M. Andersch, Malte  Aslan, Jacqueline   Bach, Mario  Bäcker, Gerhard Bär, Gesine  Bär, Stefan Bahadır, Şebnem  Balzer, Kristine Barkowsky, Sabine Barthel-Kuhl, Anja Bartkowski, Julia Basekow, Angela  Baumgarten, Kerstin Becker, Carsten Beckmüller, Katja Beeren, Anke Beerens, Daniela Begenau, Jutta Behrisch, Birgit Benna, Mandy  Berger, Elke Bernhart, Maria Berthold, Tim Bertschi, Isabella  Bettge, Susanne Bettmann, Richard Bhusal, Dharma Raj  Biber, Elisabeth Bischoff, Marianne  Bittlingmayer, Uwe H.  Bitzer, Eva-Maria Blaga, Rolf Block, Martina  Blümel, Miriam Boger, Miriam Bödeker, Malte Böhm, Andreas  Böhme, Christa Bolte, Gabriele  Borchardt, Stephan Borgschulte, Hannah Sophia Borkowski, Susanne Borrmann, Brigitte Bosdriesz, Jizzo  Böhmann, Hans  Böttcher, Wolfgang  Böttinger, Ullrich Bozorgmehr, Kayvan Bradtke, Elisa Braun, Bernard Braksch, Gudrun  Brandes, Sven Bröder, Janine Brunner, Julia Brunnett, Regina Bruns, Eva Budde, Svenja Bürgstein, Hubertus Burkhardt, Maria Burtscher, Reinhard Busch-Geertsema, Volker Buschhorn, Claudia Butler, Jeffrey Buttkus, Charlotte  Cacace, Mirella Caumanns, Kristin  Cirkel, Michael Claßen, Thomas 

5 115 92 95 61 3 35 113, 121 101 97 6 81 29 78, 84 105, 115 95 5 9 13 35 14 55 50 15 58 45 39 101 72 42 89 116 46 38 104 90 87 33 67 57 114 81 41 4 85 47 87, 88 67, 80 18 94 8 96 66 44 2 8 87, 94 25 44 14 82 17 3, 15 100 79, 86 96 111 17 121 64, 118 15 39 97 43 2 32 32, 77

Corts, Sebastian Crăciun, Diana Cuff-Schöttle, Stephanie  de Bock, Freia  De la Torre, Jenny Deininger, Susanne Demke, Elena Demme, Anja Denker, Uwe  Dennert, Gabriele  Depa, Julia di Tolla, Patrizia  Dickersbach, Manfred Dienel, Hans-Liudger Dierks, Marie-Luise Dieterich, Anja Dobberstein, Danielle  Dobrindt, Julia Dockweiler, Christoph Dorin, Lena Dorschky, Lilo Dragano, Nico  Drees, Heike Dreiskämper, Dennis Duffek, Leonie  Ehlen, Sebastian Eickhorst, Andreas Elbe, Martin Ellermann, Christin Ellis, Rosie  Ellsäßer, Gabriele Erdmeier, Dietmar Ernst, Christiane Exner, Sandra  Faber, Ulrike Färber, Christine Falge, Christiane Falk, Katrin Fall, Aïda Faller, Gudrun Farnir, Emilie Faßhauer, Edeltraut Fehr, Angela Fehr, Rainer  Fernández, Isabel Feuerstein, Stefan Fischer, Thomas  Fittkau, Bernd Fleuren, Tobias Flothkötter, Maria Franke, Annette Franzen, Henrieke Frass, Katharina  Fricke, Laura Friele, Boris Frisch, Karin Fröhlich-Gildhoff, Klaus Froese, Werner  Gardemann, Joachim  Gebauer, Thomas  Geene, Raimund Geissler, Alexander Genster, Grit Gerhardus, Ansgar  Gewalt, Sandra Claudia Geyer, Siegfried  Giel, Susanne Gies, Maria Glaser, Roger Goebbels, Katja Goebel, Jan Göttke, Line Göttlein, Eva Gogolewska, Julia Goldblatt, Peter 

35 91, 93 90 7 112 92, 95 73 17 112 100 108 73 19, 85 103 117 88 102 108 109 28 34 25 97 83 72 83 4 103 46 93 4 29 89 102 51, 114 90 57, 101 30, 36 61 25, 26 58 51 37 78 90 111 94 56 45 15 30 45 5 12 91 9 8, 99 45 6 60 4, 7, 12 42 50 57 87 11 99 13 36 63 106 93 76 64 65

Goldschmidt-Ahlgrimm, Susanne 13 Gordeljevic, Vijoleta 64 Gottlieb, Nora 61 Gottschalk, Sandra 4 Grabner, Jeanne 118, 119 Grabow, Katrin  10 Gräfe, Charlotte 58 Groß, Jessica 88 Gusy, Burkhard 27, 58  Haack, Marius 115, 117 Haase, Mareike  62 Häseler-Bestmann, Sarah 13 Häußer, Peter 111 Haider, Huberta  89 Halbhuber-Gassner, Lydia  115 Hampel, Steffen 36 Hannemann, Veit 35 Hartlieb, Joachim 105 Hartmann, Martina 86 Hartung, Susanne  121 Hartwig-Tiedt, Almuth 121 Hassel, Holger 12, 35, 55, 98 Heilmann, Kristina 16 Heise, Andrea 113 Hengl, Franziska 56 Henke, Jutta 21, 118 Henke, Rudolf 52 Henkel, Dieter 21 Henkel-Hoving, Hans-Bernhard 121 Hennig, Laura 15 Hering, Ramona 40 Herke, Max 16 Hermann, Sabine 38 Herweck, Rudolf 28 Heßling, Angelika 71 Heusermann, Gila 90 Heusinger, Josefine 30 Hinneburg, Jana 46 Hniopek, Andrea 118, 119 Hoebel, Jens  66, 107 Hoff, Tanja 35 Hoffmann, Till 2 Hollederer, Alfons 19, 78, 85 Horváth-Kadner, Irén 34 Hoßfeld, Rüdiger 35 Hu, Yannan  66 Huber, Ellis 56 Huber, Monika  78 Huhn, Daniela 69 Hundertmark-Mayser, Jutta 114 Hungerland, Eva 58 Hupke, Franziska 115  Igel, Ulrike 75  Jahn, Ingeborg 39 Jäkel, Stephan  97 Jakob-Pannier, Andrea  9, 35 Janella, Maren 121 Janiczek, Oliver  14 Janz, Anne 80 Jaque-Rodney, Jennifer 3 Jennessen, Sven  69 Jesuthasan, Jenny 91 Jochwed, Milena 100 Joggerst, Brigitte 87 Jordan, Susanne 7, 81 Jösch, Joachim J. 118, 119 Jung, Anne 60, 62  Kahl, Hermann Josef  5 Kaiser, Thomas  51 Kalinowski, Karina 115 Kammerer, Kerstin 30 Kargus, Michael 34 Karlheim, Christoph 109 Kaschke, Imke  69 Kassel, Laura 4

35

Verzeichnis der Referierenden und Moderierenden mit Angabe der jeweiligen Veranstaltungsnummer Kaul, Thomas Kelch, Britta Keller, Markus Kernic, Franz Keune, Wolfgang Khayat, Berte  Kienzle, Leonie  Kilian, Holger  Killenberg, Alvia Kittler, Klaus Kix, Jasmine Klapp, Christine  Klasen, Manfred Kleinehanding, Nele  Kleinschmidt, Marianne Klemm, Hanno Kliemke, Christa Kluge, Ulrike Köckler, Heike König, Sabine  König, Sonja Köppen, Julia Kofahl, Christopher Kohlmetz, Jana Kohmann, Martina  Kolb, Stephan Kolbow, Detlef Kolip, Petra  Konopik, Nadine Konusch, Saskia Kowalski, Christoph Kramer, Silke Kramm, Alexandra Krasovski, Svetlana  Kremer, Lothar Kretzschmann, Christian Krisam, Mathias Kroll, Lars-Eric Kümpers, Susanne Kühne, Anna Kühne, Rolf Kühnemund, Christina Kühner, Angela Kühn-Mengel, Helga Küppers, Elisabeth Kuhlig, Annette Kuhn, Detlef Kuhn, Joseph Kuhn, Ulrike  Kunstmann, Wilfried  Kuntz, Benjamin  Lachert, Michaela Lampert, Thomas Lange, Ute Lasner-Tietze, Cordula Lauser, Karin Lauterborn, Katrin Lehmann, Frank  Lehmkuhl, Dieter Leistner, Ulrike Lenhardt, Uwe Lesener, Tino Leykamm, Barbara Leyh, Gabriela Liebig, Olaf Liecke, Falko Liesener, Antje Lipp, Robert Lösche, Jasmin Loewenson, Rene  Lohmann, Katrin Lorenz, Christa Lorenz, Rüdiger-Felix Loss, Julika Louw, Eben Luber, Eva Ludwig, Anja  Ludwig, Sieglinde

36

34 70 22 103 90 59 10 82, 102 35 23 25 5 20 112 116 41 76 91 80 59 26 41 117 69 110 63 15 99 30 57 115 117 121 118, 119 116 75 47 106 28, 36, 81 101, 112 114 36 6 52 121 8 25, 26 47 35 7 16, 108 24 106, 107 3 17 74 104 67 64 75 26, 27 27 85 121 26 4 115 18 15 60 39, 58 104, 105 104 98, 113 90 7 33 44

Lüchtrath, Adelheit  Macioti, PG Mäder, Susanne Maercker, Uta Mahler, Gudrun Maier, Rebecca  Majuntke, Ingolf Mall, Werner Mandel, Thomas Mandiang, Diatta Fatou  Manke, Daniela  Maslon, Eveline  Matthiesen, Antje Meck, Gerhard Meierjürgen, Rüdiger  Meinlschmidt, Gerhard  Melzer, Kathrin Meyer, Dirk Michel, Marion Michel, Sigrid Michel-Schuldt, Michaela Michler-Hanneken, Annette Mielck, Andreas  Mihailoff, Vitalij Mikoleit, Denise  Misbach, Elène  Möhlendick, Klaus Möhrle, Birgit Möthe-Gundlack, Susanne  Mohn, Verena Mohr, Gisela Moncorps, Kerstin Moor, Irene  Müller, Christiane Müller, Christina Müller, Gerald Müller, Heike Müller, Merle Mundle, Götz   Nachtmann, Juliane Nehrkorn, Manja Neid, Andrea Neuhaus, Montaha Shafiq Neuhold, Christine Neupert, Ingo  Niehaus, Mathilde Nolde, Hendrik  Nottrott, Mathilde Oberholz, Ansgar Oberwöhrmann, Sylke Oesterreich, Dietmar Offe, Johanna Offer, Regina Okan, Orkan Oldag, Sabine Oldenkott, Bernd Ollendorf, Benjamin  Olmos, Ines  Omodeo, Pietro Daniel  Päßler, Ricarda Palm, Willy Papke, Gabriele Paul, Mechthild  Paulus, Peter  Peppler, Lisa Perrier, Maya Peter, Charlotte Peters, Stefan Peters, Sibylle Pförtner, Timo-Kolja Pietzsch, Marisa  Pinheiro, Paulo  Pöhlmann, Carola Pospiech, Stefan Pravda, Gisela

61 48 99 24 23 5 116 44 4 93 119 12 97 44, 79 7 38 22 111 71 59 15, 90 14 47 45 8 88 45 90 30 88 19 76, 84 66 59 98 121 48 12 100 38 49 22 90 101 112 70 33 18 26 38 92 62, 88 22 17, 65 95 115 82 69 61 10 43 21 2 9 92 48 9 98 103 107 112 65 90 1, 44 115

Preissing, Christa Preuß, Manuela Pross, Christoph Proto, Brigida Prümper, Jochen Prütz, Franziska Pruskil, Susanne Pucher, Katharina  Quentin, Wilm Quilling, Eike   Rabenberg, Martina Rätz, Carola Rangnow, Pia Rathmann, Katharina Rathwallner, Birgit Rattay, Petra Rauh, Katharina Rehaag, Regine Rehfeldt, Hannes Reibstein, Malin Reime, Birgit Reims, Nancy Reiss, Katharina Remmler-Bellen, Dorothée Retznik, Laura Rexhepi, Shipe Rhoese, Ella Richter, Britta  Richter, Matthias Richter-Kornweitz, Antje Richter-Werling, Manuela Rösch, Lisa Röttger, Julia Rohde, Theresia  Rohrauer-Näf, Gerlinde Roos-Bugiel, Joana Rose, Uwe Rosenbrock, Rolf Rosenke, Werena Roslon, Michael Rossmanith, Petra Rubin, Yvonne Ruddat, Claudia Rütten, Alfred Rupp, Renate  Sachs, Ilsabè Sänger, Jana  Sahrai, Diana Salaschek, Martin Sammet, Torben Sannemann, Wiebke Santa Maria, Andreas Santos-Hövener, Claudia  Sarma, Navina Saß, Anke-Christine Sauerbrei, Maria Sauter, Alexandra Schaal, Steffen Schaefer, Ina  Schiller, Birgit Schirmer, Uta  Schlicht, Wolfgang  Schmachtenberg, Rolf Schmidt, Christian Schmidt, Maike Schmitt, Sabrina Schmok, Annett Schmucker, Rolf Schneider, Gisela Schneider, Manfred Schönberger, Christine Schreiner-Kürten, Karin Schriefers, Silvia Schröder, Sabine Schubert, Bettina  Schultz, Martin

8 58 42 61 25, 26 37 94 12 43 7, 12 37 69 72 16 35 108 4 84 84 15 15 70 15 56 71 58 115 85 11, 16 84 9, 96 84 41 30 86 115 27 1 118, 119 105 68 35 32 45, 98 24 55 10 46, 67 83 77 32, 96 27 81 90 37 24 98 55 99, 101 10 100 78 68 37 79 35 13 25 90 73 36 22 91 45 33 73

Verzeichnis der Referierenden und Moderierenden mit Angabe der jeweiligen Veranstaltungsnummer Schultze, Martin Schulze, Florian Schulze, Gerd Schulze, Romy  Schulz-Najda, Anke Schumann, Marion Schütte, Gaby Schütte, Johannes Schweele, Sabine Schwienhorst-Stich, Eva-Maria  Seidel, Anja Seidel, Gabriele Seidel, Juliane Seidel-Nick, Manuela Sell, Stefan Shamsrizi, Manouchehr  Siebert, Reiner  Sievers, Erika Simmet, Anja Solf-Leipold, Barbara  Sonntag, Astrid Sørensen, Kristine Sostmann, Kai Spallek, Jacob Spatz, Johannes Spelsberg, Angela Spelten, Bernhard Sprenger, Max Stadler-Vida, Michael Staible, Andreas Stammel, Nadine Starke, Dagmar Starker, Anne Starystach, Sebastian Steffen, Hermann-T. Steffen, Margret Steffens, Tomas Steinke, Brigitte Stellmacher, Thorsten  Stephan, Barbara Stieglitz, Ruth Stöbel-Richter, Yve Stolz, Erwin Strasser, Judith Streit, Tim

98 51 68 8 96 3 32, 85, 111 84 92 87 71 115, 117 90 10 54 35 62 6 115 36 75 65 49 107 52 52 72 59 86 22 61 37, 57, 77 39 115 109 50 23 58, 59 33 103 76 19 28 91 79

Ströbele-Benschop, Nanette Strumann, Christoph Stumpfögger, Niko Süß, Waldemar Szagun, Bertram  Tannen, Antje  Terpe, Harald Teti, Andrea Tews, Daniela Thaiss, Heidrun Thilke, Katharina Thomas, Hella Thomsen, Christian Tiarks-Jungk, Petra Tielking, Knut Tille, Florian Tomse, Mirjam  Torsten, Uwe Trabert, Gerhard Träger, Isabelle Traxl, Bernd Trendelenburg, Monika   Unger, Rainer  van Essen, Fabian  Varnaccia, Gianni Veit, Jürgen Veltjens, Barbara Verworn, Birgit Voermans, Sabine  Volkhammer, Anja  von der Lippe, Elena von Haldenwang, Ulrike von Rüden, Ursula  von Soosten, Heide Voss, Anja  Voß, Maike Vygen-Bonnet, Sabine  Wagner, Alexandra Wagner, Cordula Wahedi, Katharina Waldbauer, Theres

115 42 50 74, 82 77 14 52 37 82 1 63 10 1 112 116 41 69 49 118, 120 14 13 110 107 72 108 20 56 26 44 10 108 3, 81 7 15 12, 59 57 90 21 43 87 16

Waldhauer, Julia Walter, Helga Wangare Greiner, Virgina Wanka, Gerald Warrelmann, Berit Wattenberg, Ivonne  Weber, Elena Weber, Johanna Wegener, Uwe Wehrheim, Melanie Weidringer, Johann Wilhelm Weigand, Stefan Weigl, Marion Wenng, Sabine Werse, Wolfgang Weth, Claus Wiche, Christoph  Wichmann, Frauke Wiegratz, Simone Wienholz, Sabine Wild, Verina  Wildner, Manfred Wilken, Matthias Wilkinson, Richard Winterberg, Ute Winterer, Arndt Winterstein, Viola Wittmann, Nadine Witzsche, Ingrid  Wöllert, Birgit Wohlrab, Doris Wolf, Hilde  Wolff, Andrea Wolter, Birgit Wright, Michael T.  Wüst, Peter Wüstner, Anne Wulff, Pilar   Zacher, Winfried Zeller, Michaela Ziese, Thomas Ziller, Sebastian  zu Sayn-Wittgenstein, Friederike 

16, 108 28 93 68 113 89 23 48 73 29 103 35 15 76 85 79 72 99 48 71 47 47 51 1, 54 18 111 94 38 33 52 40 89 45 30, 33, 74 81 111 90 2 64 40 37 34 3

Bitte im Fensterumschlag an:

Wichtig: Tragen Sie pro Anmeldeformular nur eine Person ein. Falls Sie mehrere Personen anmelden möchten, kopieren Sie die Anmeldung bitte in der benötigten Anzahl.

Anmeldung



Anmeldung im Internet:

Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V. Kongress Armut und Gesundheit 2017 Friedrichstraße 231 10969 Berlin

www.armut-und-gesundheit.de

oder per Fax an: (030) 44 31 90 63

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Technische Universität Berlin – Hauptgebäude Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin

© TU Berlin

Eine Übersicht Ihrer gewählten Workshops und/oder Fachforen können Sie sich online zusammenstellen. Weitere Informationen finden Sie auf www.armut-und-gesundheit.de.

Hiermit melde ich mich verbindlich zum Kongress Armut und Gesundheit – Der Public Health-Kongress in Deutschland, am Donnerstag, 16. und Freitag, 17. März 2017 an. Meine

dienstliche

Name: Vorname: ggf. Institution:

Straße:

private Kontaktadresse lautet:

Die Anmeldung ist mit Eingang wirksam. Datum:

Telefon: E-Mail:

38

Wir bitten um Überweisung der Teilnahmegebühr bis zum 10. März 2017 auf das Konto: Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V. Stichwort: Kongressgebühr A+G17 + Name der Teilnehmenden

Unterschrift:

Bitte geben Sie zur besseren Raumplanung dringend an, für welche Veranstaltung Sie die Teilnahme planen, indem Sie die laufende Nummer des Forums und ein Stichwort notieren (betrifft nicht die plenare Eröffnungs- und Abschlussveranstaltung). Bank für Sozialwirtschaft AG, BIC: BFSWDE33BER IBAN: DE63 1002 0500 0003 3396 06 Do. 11.30 Uhr, Nr. Fr. 9.00 Uhr, Nr. Sie erhalten bei Angabe Ihrer E-Mailadresse eine schriftliche Eingangsbestätigung Ihrer Anmeldung, die Sie bitte bei der Einschreibung am ersten Kongresstag mitbringen. Do. 14.15 Uhr, Nr. Fr. 11.00 Uhr, Nr. Bei kurzfristigen Anmeldungen ist auch die Zahlung vor Ort möglich. Do. 16.15 Uhr, Nr.

PLZ, Ort:



Fr. 13.45 Uhr, Nr.

Teilnahmegebühr Kongress Armut und Gesundheit – Der Public Health-Kongress in Deutschland 2017 120, – Euro

(unterstützender Beitrag)

110, – Euro

(regulärer Beitrag)

40, – Euro (ermäßigte Teilnahme für Studierende und Berentete)

kostenfrei° (Nachweis bitte bereithalten)

° Interessierte, die die Kongressgebühr nicht zahlen können (z. B. Alg-II-Beziehende, Empfängerinnen und Empfänger von Grundsicherung im Alter oder Asylsuchende), können kostenlos am Kongress teilnehmen. Entsprechende Nachweise bitten wir Sie bereitzuhalten. Eine Anmeldung ist in jedem Fall erforderlich.

Nützliche Hinweise Veranstaltungsort und Hinweise zur Barrierefreiheit Technische Universität Berlin, Hauptgebäude Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin Haltestelle: Ernst-Reuter-Platz Das Tagungsgebäude ist barrierefrei zu erreichen. Fahrstühle, behindertengerechte Toiletten und Parkplätze sind vorhanden. In der Technischen Universität sind nicht alle Wege barrierefrei. Wir versuchen diese so barrierearm wie möglich zu gestalten. Direkt vor dem Gebäude und in der unmittelbaren Umgebung stehen zahlreiche Parkmöglichkeiten zur Verfügung. Einen Lageplan des Tagungsgebäudes mit den barrierefreien Wegen zu den Räumen und Flächen erhalten Sie an der Anmeldung. Assistenz Gerne unterstützen wir Sie, sollten Sie Einschränkungen beim Gehen, Sehen oder Sprechen haben. Sollten Sie eine Unterstützung benötigen, nehmen Sie bitte bis zum 28. Februar 2017 Kontakt zu uns auf, unter: E-Mail: [email protected] Tel.: (030) 44 31 90 73 oder Fax: (030) 44 31 90 63 Zertifizierung durch die Ärztekammer Berlin und Anerkennung als bundesweiter Bildungsurlaub Für den Kongress Armut und Gesundheit 2017 wurden von der Ärztekammer Berlin für jeden Veranstaltungstag 6 Fortbildungspunkte genehmigt. Die Registrierung für die Fortbildungspunkte kann an beiden Tagen an der Kongressanmeldung vorgenommen werden. Für die Bundesländer Berlin und Brandenburg wird der Kongress Armut und Gesundheit als Bildungsurlaub anerkannt. Teilnahmegebühr Kongress Armut und Gesundheit – Der Public Health-Kongress in Deutschland Donnerstag und Freitag, 16./17. März 2017 120 Euro unterstützender Beitrag 110 Euro regulärer Beitrag 40 Euro ermäßigte Teilnahmegebühr für Studierende und Berentete Interessierte, die die Kongressgebühr nicht zahlen können (z. B. Alg-IIBeziehende, Empfängerinnen und Empfänger von Grundsicherung im Alter oder Asylsuchende), können kostenlos am Kongress teilnehmen. Entsprechende Nachweise bitten wir Sie bereitzuhalten. Eine Anmeldung ist in jedem Fall erforderlich. Wir bitten um Überweisung des Teilnahmebetrags bis spätestens 10. März 2017 auf das Konto: Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V. Stichwort: Kongressgebühr A&G17 + ID-Nummer (diese erhalten Sie automatisch, nachdem Sie sich per E-Mail angemeldet haben) Bank für Sozialwirtschaft, IBAN: DE63 1002 0500 0003 3396 06 BIC: BFSWDE33BER Nach erfolgreicher Anmeldung zum Kongress erhalten Sie ein Ticket per Mail zugeschickt. Bringen Sie dieses bitte mit zur Kongressanmeldung an der Technischen Universität Berlin.

Impressum: Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V. Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung Friedrichstraße 231 10969 Berlin Tel.: (030) 44 31 90 73 Fax: (030) 44 31 90 63 [email protected] www.armut-und-gesundheit.de

Tagungsunterlagen Tagungsunterlagen, Raumübersicht und Namensschild erhalten Sie vor Ort an der Anmeldung. Verpflegung Im Tagungsgebäude können Speisen und Getränke gegen Entgelt erworben werden. Dokumentation der Veranstaltung Bitte beachten Sie, dass ein Fotograf die Veranstaltung dokumentieren wird. Außerdem werden von einzelnen Veranstaltungen Bild- und Tonaufnahmen gemacht. Regelmäßig sind auch Vertreterinnen und Vertreter der Presse auf der Veranstaltung zugegen, die Aufnahmen in Ton und Bild machen. Sollten Sie nicht damit einverstanden sein, dass von Ihnen Aufnahmen gemacht werden, wenden Sie sich bitte an Marion Amler, [email protected] bzw. vor Ort an unsere Mitarbeitenden vom Pressestand. Unterkünfte Für den Zeitraum des Kongresses werden wir Hotelkontingente reservieren. Wenn Sie eine Unterkunft benötigen, schicken wir Ihnen bei Interesse gerne eine Liste der Hotels. Bei Bedarf melden Sie sich gerne unter [email protected] gesundheitbb.de. Verkehrsverbindungen Bitte beachten Sie, dass die folgenden Angaben ohne Gewähr sind, da sich kurzfristig Technikstörungen sowie Fahrplanänderungen ergeben können. Fahrplanauskunft und Informationen zur Barrierefreiheit erhalten Sie unter www.bvg.de. S-Bahn S5, S7, S75 Haltestelle Zoologischer Garten (Haltestelle ist barrierefrei zugänglich), anschließend ca. 10 Minuten Fußweg U-Bahn U2 Haltestelle Ernst-Reuter-Platz (Haltestelle ist nicht barrierefrei zugänglich) U2, U9 Haltstelle Zoologischer Garten (Haltestelle ist barrierefrei zugänglich), anschließend 10 Minuten Fußweg Bus M45, 245 und X9 Haltestelle Ernst-Reuter-Platz (Haltestelle ist nicht barrierefrei zugänglich), anschließend ca. 10 Minuten Fußweg M45 und 245 Haltestelle Steinplatz Regionalbahn RE1, RE2, RE7, RB14 Haltestelle S+U Zoologischer Garten (Haltestelle ist barrierefrei zugänglich), anschließend ca. 10 Minuten Fußweg Flughafen Tegel Mit der Buslinie X9 bis Ernst-Reuter-Platz fahren (Fahrzeit: ca. 15 Minuten) Flughafen Schönefeld RE7 oder S9 bis S+U Zoologischer Garten, anschließend ca. 10 Minuten Fußweg oder U2, M45, 245, X9 bis Ernst-Reuter-Platz (Fahrtzeit: ca. eine Stunde) Auto Autobahnanschlussstelle A100 (Stadtring), Abzweig Kaiserdamm, auf Kaiserdamm (später Bismarckstraße) bis zum Ernst-Reuter-Platz fahren, in die Straße des 17. Juni abbiegen. Universitätshauptgebäude ist das zweite Haus (Hausnummer 135) auf der rechten Seite. Kontakt Kongressbüro: Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V. c/o Kongress Armut und Gesundheit Friedrichstraße 231, 10969 Berlin Tel.: (030) 44 31 90 73 Fax: (030) 44 31 90 63 [email protected] www.armut-und-gesundheit.de

Redaktion: Stefan Pospiech (V.i.S.d.P.), Marion Amler, Nicole Böhme, Maren Janella, Lena Kückels, Jennifer Mützelburg, Jennifer Wilken

Druck: Schöne Drucksachen Berlin

Satz und Layout: Connye Wolff, www.connye.com Das Motto wurde von Britta Willim gestaltet.

Bildnachweise: Sämtliche Aufnahmen wurden von André Wagenzik gemacht.

Stand: 8.2.2017

2004

11. Kongress Armut und Gesundheit Präventionsziele gegen Armut – gesunde Lebenswelten gemeinsam gestalten Rathaus Schöneberg, 18. und 19. November 2005

2003

2006

12. Kongress Armut und Gesundheit Prävention für gesunde Lebenswelten – „Soziales Kapital“ als Investition in Gesundheit Rathaus Schöneberg, 1. und 2. Dezember 2006

2005

13. Kongress Armut und Gesundheit Teilhabe stärken – Empowerment fördern – Gesundheitschancen verbessern! Rathaus Schöneberg, 30. November und 1. Dezember 2007

2002

14. Kongress Armut und Gesundheit Gerechtigkeit schafft mehr Gesundheit für alle! Rathaus Schöneberg, 5. und 6. Dezember 2008

2001

2009

15. Kongress Armut und Gesundheit Gesundheit für alle – Ethik im Spannungsfeld Rathaus Schöneberg, 4. und 5. Dezember 2009

2000

2010

16. Kongress Armut und Gesundheit Verwirklichungschancen für Gesundheit Rathaus Schöneberg, 3. und 4. Dezember 2010

6. Kongress Armut und Gesundheit Armut macht krank! Haus der Kulturen der Welt, 1. und 2. Dezember 2000

1999

2012

17. Kongress Armut und Gesundheit Prävention wirkt! Technische Universität, 9. und 10. März 2012

7. Kongress Armut und Gesundheit Gesundheitsziele gegen Armut – Netzwerke in schwierigen Lebenslagen Haus am Köllnischen Park, 30. November und 1. Dezember 2001

5. Kongress Armut und Gesundheit Gesundheit für Alle! – Wie können arme Menschen von präventiver und kurativer Gesundheitsversorgung erreicht werden? Technische Universität, 3. und 4. Dezember 1999

1998

2013

18. Kongress Armut und Gesundheit Brücken bauen zwischen Wissen und Handeln – Strategien der Gesundheitsförderung Technische Universität, 6. und 7. März 2013

8. Kongress Armut und Gesundheit Orte der Gesundheitsförderung – die Gesundheits­potenziale von Menschen in schwierigen Lebenslagen stärken Campus Virchow Klinikum, 6. und 7. Dezember 2002

4. Kongress Armut und Gesundheit (kein Titel) Technische Universität, 4. und 5. Dezember 1998

1997

2014

19. Kongress Armut und Gesundheit Gesundheit nachhaltig fördern: langfristig – ganzheitlich – gerecht Technische Universität, 13. und 14. März 2014

9. Kongress Armut und Gesundheit Strategien der Gesundheitsförderung – Wie kann Gesundheit von Menschen in schwierigen Lebenslagen nachhaltig verbessert werden? Rathaus Schöneberg, 5. und 6. Dezember 2003

3. Kongress Armut und Gesundheit (kein Titel) Technische Universität, 5. und 6. Dezember 1997

1996

2015

20. Kongress Armut und Gesundheit Gesundheit gemeinsam verantworten Technische Universität, 5. und 6. März 2015

10. Kongress Armut und Gesundheit Neue Bewegung für Gesundheit! Netzwerke und Strukturen für gesunde Lebenswelten Rathaus Schöneberg, 3. und 4. Dezember 2004

2. Kongress Armut und Gesundheit (kein Titel) Haus am Köllnischen Park, 22. und 23. November 1996

1995

2017 2016

21. Kongress Armut und Gesundheit Gesundheit ist gesetzt!? Technische Universität, 17. und 18. März 2016

2007

22. Kongress Armut und Gesundheit Gesundheit solidarisch gestalten Technische Universität, 16. und 17. März 2017

2008

Kongress-Chronologie und -Themen seit 1995

1. Kongress Armut und Gesundheit (kein Titel) Technische Universität, 8. und 9. Dezember 1995