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Amtliches Nachrichtenblatt 12. Jahrgang

DONNERSTAG, 18. Dezember 2014

KW 51/52

Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2015

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Gäste, Die Zukunft hat viele Namen. Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare. Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte. Für die Tapferen ist sie die Chance. (Victor Hugo)

Am Ende eines Jahres halten wir Rückschau und wünschen uns viel Glück für das neue Jahr. Mit diesem Wunsch beschäftigen wir uns - bewusst und unbewusst - mit der Zukunft. Und damit mit der Straße des Neuen. Es gibt nur eine Richtung, in die wir alle auf der Straße des Neuen reisen, sie heißt Zukunft. Der Zukunft begegnen wir oft mit unterschiedlichen Gefühlen. Wir freuen uns auf sie, sind gespannt was sie bringt, haben Träume, Wünsche und Ziele – aber sie erfüllt viele auch mit Sorge und Ungewissheit. Die Zukunft ist Rätsel, Chance, Raum der Möglichkeiten und nicht zuletzt „das schwierigste Problem unserer Zeit“, wie es ein Vierzehnjähriger in einem Aufsatz formulierte. Um die Zukunft zu gestalten braucht es Kreativität, Innovation und Unternehmergeist. Die bewusste Hinwendung zum Neuen, ohne das Alte aus den Augen zu verlieren wird uns auf der Straße des Neuen voranbringen. Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, werte Gäste - möge Ihnen die Zukunft viele Chancen und Möglichkeiten bieten, die Sie nutzen und wahrnehmen können. So wünschen wir Ihnen nun ein gesegnetes Weihnachtfest, frohe und besinnliche Tage im Kreise lieber Menschen, sowie Glück und Gottes Segen, insbesondere Gesundheit und Frieden im neuen Jahr 2015.

Manfred Wöhrle Bürgermeister der Stadt Hausach

Siegfried Eckert Bürgermeister der Gemeinde Gutach

Herausgeber: Stadtverwaltung Hausach Stadtverwaltung Hornberg · Gemeindeverwaltung Gutach Verantwortlich für den amtlichen Teil sind die Bürgermeister, für den nichtamtlichen und Anzeigenteil der Verlag.

Siegfried Scheffold Bürgermeister der Stadt Hornberg

Erscheint wöchentlich donnerstags. Verlag, Druck und private Anzeigen: ANB Reiff-Verlagsgesellschaft & Cie GmbH, Marlener Str. 9, 77656 Offenburg, Telefon: 07 81/5 04-14 55, Fax: 07 81/5 04-14 69, E-Mail: [email protected]

Aktuell

Donnerstag, 18. Dezember 2014

Apotheken-Bereitschaftsdienst Er erfolgt im täglichen Wechsel ab 8.30 Uhr Fr. 19.12. Stadt-Apotheke Haslach, Hauptstr. 26, Tel.: 07832 - 22 91, 77716 Haslach Sa. 20.12. Bären-Apotheke Hornberg, Am Kirchplatz 6, Tel.: 07833 - 74 33, 78132 Hornberg So. 21.12. Kinzigtal-Apotheke Haslach, Lindenstr. 5, Tel.: 07832 - 34 29, 77716 Haslach Mo. 22.12. Apotheke Iff Hausach, Eisenbahnstr. 68, Tel.: 07831 - 2 71, 77756 Hausach Di. 23.12. Bären-Apotheke Biberach, Mitteldorfstr. 8, Tel.: 07835 - 81 58, 77781 Biberach Mi. 24.12. Burg-Apotheke Hausach, Hauptstr. 32, Tel.: 07831 - 67 36, 77756 Hausach Do. 25.12. Kloster-Apotheke Haslach, Klosterstr. 2, Tel.: 07832 - 88 89, 77716 Haslach Fr. 26.12. Apotheke am Kurgarten, Hauptstr. 169, Tel.: 07835 - 32 33, 77736 Zell a. H. (Unterharmersbach) Stadt-Apotheke Hornberg, Werderstr. 8, Tel.: 07833 - 77 77, 78132 Hornberg Sa. 27.12. Schloss-Apotheke Wolfach, Hauptstr. 10, Tel.: 07834 - 62 42, 77709 Wolfach So. 28.12. Apotheke zur Eiche Hausach, Gustav-Rivinius-Platz 1, Tel.: 07831 - 63 35, 77756 Hausach, Mo. 29.12. Linden-Apotheke Oberwolfach, Wolftalstr. 17, Tel.: 07834 - 65 65, 77709 Oberwolfach Marien-Apotheke Zell, Hauptstr. 57, Tel.: 07835 - 2 02, 77736 Zell a. H. Di. 30.12. Apotheke Steinach, Hauptstr. 29, Tel.: 07832 - 9 18 40, 77790 Steinach Mi. 31.12. Stadt-Apotheke Haslach, Hauptstr. 26, Tel.: 07832 - 22 91, 77716 Haslach Do. 01.01. Bären-Apotheke Hornberg, Am Kirchplatz 6, Tel.: 07833 - 74 33, 78132 Hornberg Do. 01.01. Stadt-Apotheke Zell, Nordracher Str. 2, Tel.: 07835 - 50 07, 77736 Zell a. H. Fr. 02.01. Kinzigtal-Apotheke Haslach, Lindenstr. 5, Tel.: 07832 - 34 29, 77716 Haslach Sa. 03.01. Apotheke Iff Hausach, Eisenbahnstr. 68, Tel.: 07831 - 2 71, 77756 Hausach So. 04.01. Bären-Apotheke Biberach, Mitteldorfstr. 8, Tel.: 07835 - 81 58, 77781 Biberach Mo. 05.01. Burg-Apotheke Hausach, Hauptstr. 32, Tel.: 07831 - 67 36, 77756 Hausach Di. 06.01. Kloster-Apotheke Haslach, Klosterstr. 2, Tel.: 07832 - 88 89, 77716 Haslach Mi. 07.01. Apotheke am Kurgarten, Hauptstr. 169, Tel.: 07835 - 32 33, 77736 Zell a. H. (Unterharmersbach) Stadt-Apotheke Hornberg, Werderstr. 8, Tel.: 07833 - 77 77, 78132 Hornberg Do. 08.01. Schloss-Apotheke Wolfach, Hauptstr. 10, Tel.: 07834 - 62 42, 77709 Wolfach

Ärztlicher Bereitschaftsdienst Im Ortenaukreis ist der ärztliche Bereitschaftsdienst seit 1. Juli 2013 neu strukturiert. Der Bereitschaftsdienst ermöglicht der Bevölkerung die ärztliche Behandlung bei akuten Beschwerden außerhalb der Praxiszeiten der niedergelassenen Ärzte. Notfallpraxen am Ortenau Klinikum in Offenburg, Lahr und Wolfach. Patienten können bei akuten Erkrankungen ohne vorherige Anmeldung während der Öffnungszeiten direkt in die Notfallpraxen kommen.

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• Offenburg / Erwachsene, Ebertplatz 12, 77654 Offenburg Öffnungszeiten: Montag, Dienstag, Donnerstag von 19 bis 22 Uhr Mittwoch und Freitag von 16 bis 22 Uhr Samstag, Sonn- und Feiertag von 8 bis 22 Uhr • Offenburg / Kinder , Ebertplatz 12, 77654 Offenburg Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 19 bis 22 Uhr Samstag, Sonn- und Feiertag von 8 bis 8 Uhr • Lahr, Klostenstraße 19, 77933 Lahr Öffnungszeiten: Samstag, Sonn- und Feiertag von 9 bis 21 Uhr • Wolfach, Oberwolfacher Straße 10, 77709 Wolfach Öffnungszeiten: Samstag, Sonn- und Feiertag von 9 bis 13 Uhr und 17 bis 20 Uhr Telefonisch ist der Ärztliche Bereitschaftsdienst über die zentrale Rufnummer 01805 19292 460 zu erreichen. Die Rettungsleitstelle des Deutschen Roten Kreuzes vermittelt dann wie bisher an die nächste Notfallpraxis oder an einen der diensthabenden Ärzte.

Zahnärztliche Notrufnummmer: 0 18 03 / 222 555-11

Soziale Dienste Kommunaler Sozialer Dienst 0 78 34 / 9 88 31 20 Landratsamt Ortenaukreis Brenzheim Wolfach  0 78 34 / 8 38 50 Kurzzeit-/ Dauerpflege, Verhinderungspflege, Wohnbereich f. Demenzkranke, Betreutes Wohnen, Luisenstr. 4, 07834/838510 Seniorenzentrum „Am Schlossberg“ Hausach • Pflegeheim: Langzeitpflege, Kurzzeitpflege 07831/969120 • Ambulanter Pflegedienst 07831/9691222 • Tagespflege 07831/9691222 • Betreutes Wohnen 07835/63980 Pflegeheim Stephanus-Haus, Hornberg  07833/96 00 90 Kurzzeit-/Dauerpflege Tagespflege im Bürgerhaus Haslach ein Angebot für pflegebedürftige Seniorinnen und Senioren - zur Entlastung pflegender Angehöriger; Öffnungszeiten: Mo. - Fr., 8 bis 17 Uhr; Tel. 07832/8079 Arbeiterwohlfahrt Mobiler sozialer Dienst, Hilfen im Haushalt, mehrstündige Betreuungen, „Essen auf Rädern“, täglich frisch: in Hornberg, Frau Fix, Mo. – Fr., 9.00 – 12.00 , Do., 14.00 – 16.00 0 78 33 / 2 45 in Hausach, Frau Salzmann 0 78 31 / 63 08 Caritasverband Kinzigtal, Caritasbüro Wolfach, Kirchplatz 2, Tel. 07834/8670316 Caritassozialdienst, allg. Sozialberatung, Schuldnerberatung, Familienpflege Caritashaus Haslach, Sandhaasstr. 4, Tel. 07832/99955-0 Psychologische Beratungsstellen für Eltern, Kinder und Jugendliche und für Ehe-, Familien- und Lebensfragen/Fachstelle Frühe Hilfen; Durchwahl -300. Offene Sprechstunde ohne Voranmeldung: Dienstag 14 – 15 Uhr. Informations-, Anlauf- und Vermittlungsstelle für Pflege und Versorgung im Kinzigtal/Demenzagentur/Hospizgruppen Kinzigtal; -220; Schwangerensberatung; -225 Internet: www.caritas-kinzigtal.de

NOTRUFE Rettungsdienst/Notarzt Feuerwehr Polizei Krankentransport

1 12 1 12 1 10 0781 / 1 92 22

(Nur im Ortsnetz von Offenburg ohne Vorwahl möglich!)

Polizeiposten Wolfach 0 78 34/ 83570, Fax 8357-29 Polizeirevier Haslach 0 78 32 / 975920, Fax 97592-29 Krankenhaus Wolfach 0 78 34 / 97 00 Gift-Notruf 07 61 / 19240 Stromstörungsdienst E-Werk Mittelbaden078 21/ 2 80-0 Gasversorgung 0 18 02 / 76 77 67 Störungsstelle Strom- u. Gasversorgung EGT Energie GmbH Triberg 0 77 22/ 86 10

Aktuell

Donnerstag, 18. Dezember 2014

Gemeinsame Mitteilungen Kirchen Kirchliche Nachrichten der kath. Pfarrgemeinden Gutach, Hausach, Hornberg und Niederwasser

Sonntag, 21.12. - 4. Adventssonntag - Lesung: Röm 16, 25-27 08.30 Uhr Hausach: Hauptgottesdienst 10.15 Uhr Hornberg: Familiengottesdienst m. Vorstellung d. Erstkommunionkinder (09.30 Uhr evang. Fernsehgottesdienst im ZDF)

4. Adventssonntag – Weihnachten- Hochfest der Geburt des Herrn - Neujahr - Erscheinung des Herrn

Montag, 22.12. 19.00 Uhr Hausach: Vespergottesdienst ( im Meditationsraum – Pfarrhaus) 19.00 Uhr Niederwasser: hl. Messe für Elisabeth Maria Dold

Besinnung „Möge es Zeiten in deinem Leben geben, wo keine Vergangenheit das Jetzige trübt und keine sorgenvolle Zukunft dir das Erleben der Gegenwart verwehrt.“ Aus Irland

Dienstag, 23.12. 19.00 Uhr Hornberg: hl. Messe für Otto Brömmelhaus/ Josef Großkopf/ Fam. Engelhardt/ Horst u. Klaus Breithaupt u. verst. Ang.

Freitag, 19.12. 07.40 Uhr Hausach: Weihnachtsgottesdienst d. RG-Gymnasiums 08.15 Uhr Hornberg/evang.Kirche: Weihnachtsgottesdienst d. Wilh.-Hausenst.-Schule 10.00 Uhr Hausach/Seniorenheim: hl. Messe ab 14.30 Uhr Krankenkommunion: Herr Pfarrer Koppelstätter wird die Kranken in Gutach, Hornberg und Niederwasser besuchen 18.20 Uhr Hausach: Rosenkranzgebet 19.00 Uhr Hausach: hl. Messe für Sylvester und Alfred Schmid u. Ang./ Elisabeth u. Otto Kaiser/ Zäzilia u. Rosa Lanz u. Ang./ Hermine u. Erwin Kern u. Hiltrud u. Ernst Himmelspach/ Verst. d. Fam. Mai u. Lang u. arme Seelen/ Franz Laun/ zwei verst. Ehemänner, Eltern u. Geschw./ Ludwig Armbruster u. Eltern/ Maria Anna Vetterer u. Ang./ Norbert Schmid/ Berta Räpple u. Ang./ Verst. d. Fam. Nagel, Wöhrle u. Ang./Josef Ringwald/Anna u. Josef Sonntag, Anna u. Reinhard Holzer u. Sr. Beatrix

Mittwoch, 24.12. - Heilig Abend – Lesung: Jes 9, 1-6 zu den Heilig-Abend-Gottesdiensten dürfen die Kinder ihr Krippenopferkässchen mitbringen- 17.00 Uhr Hausach: feierliche Christmette 17.00 Uhr Hornberg: feierliche Christmette 17.00 Uhr Niederwasser:feierliche Christmette mit Eucharistiefeier mitg. vom Musikverein 19.00 Uhr Gutach: feierliche Christmette mit Eucharistiefeier Sie sind eingeladen, eigene Kerzen (bitte mit Tropfschutz) mitzubringen oder bereitgestellte Kerzen in der Kirche (auf Spendenbasis) zu benutzen, die Sie bei Gottesdienstbeginn am Friedenslicht aus Bethlehem, das wir dieses Jahr wieder in unsere Pfarreien geholt haben, entzünden können. (22.15 Uhr evang. Fernsehgottesdienst im ZDF)

Samstag, 20.12. 9.3011.30 Uhr - Hausach: allgem. Beichtgelegenheit mit Aushilfe aus Zell 14.3016.00 Uhr - Hornberg: allgem. Beichtgelegenheit mit Pfr. Gerstner aus Wolfach 16.3017.30 Uhr - Hausach: allgem. Beichtgelegenheit mit Pfr. Gerstner aus Wolfach 18.30 Uhr Gutach: Sonntagvorabendmesse mitgest. vom Astragalos-Chor Hl. Messe für Fam. Schlemmer/ Fam. Laun 18.30 Uhr Hausach: Sonntagvorabendmesse in polnisch/ deutscher Sprache Hl. Messe für Wilhelm Armbruster u. Eltern/ Josef Hanesch, Fam. Leitmann u. arme Seelen

Donnerstag, 25.12. - Hochfest der Geburt des Herrn Weihnachten – Lesung: Hebr 1, 1-6 - ADVENIAT-Kollekte - 08.30 Uhr Hornberg: feierl. Hochamt mitgest. vom Kirchenchor 10.15 Uhr Hausach: feierl. Hochamt mitgest. vom Kirchenchor 19.00 Uhr Hausach: feierl. Weihnachtsvesper mit Aussetzung und Segen (10.45 Uhr kath. Fernsehgottesdienst im ZDF) Freitag, 26.12. - Hl. Stephanus - Lesung: Apg 6, 6-10; 7, 54-60 08.30 Uhr Niederwasser: Weihnachtsamt mitgest. vom Kirchenchor 10.15 Uhr Gutach: Weihnachtsamt mit Aussendung der Sternsinger, Segnung des Johannesweines Samstag, 27.12. 18.30 Uhr Niederwasser: Amt zum Jahreswechsel mit Aussendung der Sternsinger, Segnung des Johannesweines Hl. Messe f. Gregor Kaltenbach u. verst. Ang. 3

Aktuell

Sonntag, 28.12. - Fest der Heiligen Familie - Lesung: Hebr 11, 8. 11-12; 17-19 08.30 Uhr Hausach: Hauptgottesdienst, Segnung des Johannesweines 10.15 Uhr Hornberg: Amt zum Jahreswechsel mit Aussendung der Sternsinger, Segnung des Johannesweines (09.30 Uhr kath. Fernsehgottesdienst im ZDF) Montag, 29.12. 19.00 Uhr Hausach: Vespergottesdienst 19.00 Uhr Niederwasser: hl. Messe Dienstag, 30.12. Hornberg: keine hl. Messe Mittwoch, 31.12. - Silvester – Lesung: Num 6, 22-27 18.30 Uhr Gutach: Amt zum Jahreswechsel Donnerstag, 01.01. – Neujahr – Lesung: Num 6, 22-27 10.15 Uhr Hausach: Amt zum Jahreswechsel mit Aussendung der Sternsinger (10.15 Uhr evang. Fernsehgottesdienst im ZDF) Freitag, 02.01. - Fest d. Hl. Basilius u. Hl. Gregor v. Nazianz - Herz-Jesu-Freitag 18.20 Uhr Hausach: Rosenkranzgebet 19.00 Uhr Hausach: hl. Messe für Augustin Klausmann/ Elfriede und Otto Heizmann, Jules u. Hedwig Ebstein/ Mathilde u. Bernhard Limberger u. Ang./ Hermann u. Pauline Klausmann u. Ang. Samstag, 03.01. 17.00 Uhr Hausach: Tauffeier für Mika Harter; Matti Lehmann 18.30 Uhr Niederwasser: Sonntagvorabendmesse Hl. Messe f. Albert Disch u. verst. Ang./ Erich Läufer u. verst. Ang./ Josef Hummel Sonntag, 04.01. - 2. Sonntag nach Weihnachten - Lesung: Eph 1, 3-6. 15-18 08.30 Uhr Hausach: Hauptgottesdienst anschl. Kaffeeverkauf aus FAIREM HANDEL 10.15 Uhr Hornberg: Hauptgottesdienst 17.00 Uhr Hausach/Stadtkirche: „Nachweihnachtliches Konzert“ mit dem Astragalos-Chor (09.30 Uhr evang. Fernsehgottesdienst im ZDF) Montag, 05.01. 19.00 Uhr Hausach: Vespergottesdienst 18.30 Uhr Gutach: Vorabendmesse zum Fest Erscheinung des Herrn Dienstag, 06.01. – Erscheinung des Herrn – Hochfest – Lesung: Jes 60, 1-6 In allen Gottesdiensten AFRIKA-Kollekte – Weihe von Weihrauch, Kreide, Salz und Wasser 08.30 Uhr Hornberg: Hochamt 10.15 Uhr Hausach: Hochamt Mittwoch, 07.01. Kein Schülergottesdienst Donnerstag, 08.01. 09.00 Uhr Anbetungsstunde Gutach: keine hl. Messe Freitag, 09.01. 18.20 Uhr Hausach: Rosenkranzgebet 19.00 Uhr Hausach: hl. Messe zwei gefallene Brüder, Agnes, Klara u. Hilda Harter/Jtg. Konrad Decker u. Ang./Jtg. Karl Nock u. Geschw./Maria Keller/Theodor Schmid, Markus u. Anna Arm4

Donnerstag, 18. Dezember 2014



bruster, Konstantin Gebert u. Söhne, Paul u. Josefine Neumaier, Severin u. Rosa Vetterer, Zäzilia Armbruster Kollekte „brüderlich teilen“

Samstag, 10.01. 18.30 Uhr Niederwasser: Sonntagvorabendmesse (mit Vertretung) Hl. Messe für Josef Dold u. verst. Ang. Sonntag, 11.01. - Taufe des Herrn - Lesung: 1 Joh 5, 1-9 08.30 Uhr Hausach: Hauptgottesdienst 10.15 Uhr Hornberg: Hauptgottesdienst (09.30 Uhr kath. Fernsehgottesdienst im ZDF)

Zusätzliche Mitteilungen: Verkleinerung des Seelsorgeteams Nachdem unsere beliebte Gemeindereferentin Katharina Gerth vor drei Jahren unsere Gemeinde verlassen hat, um im Raum Waldshut eine neue Stelle anzunehmen, verlässt nun unser Diakon im Nebenberuf Martin Müller unser Seelsorgeteam. Aus persönlichen und privaten Gründen möchte er sich vom Amt des Diakons suspendieren lassen. Als Leiter der Seelsorgeeinheit bedauere ich den Schritt von Martin Müller sehr, da ich mit ihm zwölf Jahre lang gut zusammenarbeiten durfte. Ich danke ihm an dieser Stelle für sein Wirken in unserer Seelsorgeeinheit und wünsche ihm für die Zukunft alles Gute, Gesundheit und Gottes Segen. Da nun Diakon Michael Schlör und ich als Hauptamtliche allein in der SE tätig sind, wird das in Zukunft sicherlich auch Auswirkungen auf die Seelsorge haben. Sonderwünsche und allzu große Erwartungen sind in Zukunft sicher nicht mehr zu erfüllen, sondern wir müssen uns auf das Wesentliche beschränken. Für Taufanfragen wird in Zukunft in der gesamten Seelsorgeeinheit in den ungeraden Monaten Pfarrer Koppelstätter und in den geraden Monaten Diakon Schlör zuständig sein. Für Beerdigungen wird am Montag, Dienstag und Freitag Pfarrer Koppelstätter der Ansprechpartner sein und am Mittwoch und Donnerstag Diakon Schlör. Wir werden bemüht sein, auch weiterhin eine einigermaßen gute Seelsorge aufrecht zu erhalten. Als Pfarrer wünsche ich mir noch ein verstärkteres Engagement der Ehrenamtlichen im Pfarrgemeinderat und in den Gemeindeteams. Es wäre wünschenswert, wenn sich viele Damen und Herren zur Pfarrgemeinderatswahl zur Verfügung stellen würden, denn dies ist eine nicht zu unterschätzende Hilfe für die Hauptamtlichen in der Seelsorgeeinheit. Ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute im Neuen Jahr wünscht Ihnen Ihr Pfarrer Gerhard Koppelstätter Hausach: Ministrantenstunde Freitag, 19.12. um 17.30 Uhr Ministrantenstunde mit Adventsfeier im Pfarrheim. Evang. Kirchengemeinde Die evangelische Schwesterngemeinde aus Hausach hat gerade den Grundstein für ihr neues Gemeindehaus gelegt. Im Anschluss an den Gottesdienst am 4. Advent besteht die Möglichkeit, sich an einem Stand der evangelischen Kirchengemeinde über das Bauvorhaben zu informieren und durch den Erwerb eines Lebkuchen-Backstein, von Weihnachtskarten oder handgemachten Seifen selbst einen Baustein zu dem Neubau des Gemeindehauses beizutragen. STERNSINGER Hausach 1. Januar: in den Tälern rund um Hausach (außer Breitenbach, Hauserbach, Sulzbach) 2. Januar: Stadtgebiet, Breitenbach, Hechtsberg, Sulzbach 3. Januar: Stadtgebiet, Breitenbach, Pfarrberg

Aktuell

Donnerstag, 18. Dezember 2014

4. Januar: Hauserbach Gruppe 1 beginnt beim Stulzlehof/ Gruppe 2 im Kurzbach 5. Januar: Stadtgebiet, Breitenbach, Vorderer Einbach bis Christbauernhof 6. Januar: Übrige Häuser und Höfe vom Einbach (ab Christbauernhof), Osterbach, Frohnau Diesmal sind wieder 40 bis 50 Sternsinger unterwegs. Gerne bringen sie den Segen in die Höfe und Häuser. Sie freuen sich über eine freundliche Aufnahme und eine gute Spende für die Sternsinger-Aktion und die Missionare, die aus Hausach sind. Gutach Samstag 27.12.2014 mittags 13.00 – 17.00 Uhr Ramsbach (ab Eisenblätter in Richtung Dorf) Leimen, Steinenbach, Rothalde, Blumenstock bis Rössle Herrenbach bis Vogtsbauernhof Montag 29.12.2014 morgens 9.00 – 13.00 Uhr Rechter+ linker Sulzbach, Sulzbach Siedlung, Löwen, Bergle, Sulzbach ab Küchenstudio mittags 13.00 – 17.00 Uhr Obere Grub, Untere Grub, In der Grub, Grubacker Dienstag 30.12 14 morgens 9.00 – 13.00 Uhr Neudorf, Langenbacherweg, Lohmühle Herrengarten, Sonnenberg, Hirschgasse Niederwasser Freitag 02.01.2015 ab 13 Uhr im Frombach, Ober- und Niedergieß Samstag, 03.01.2015 ab 10 Uhr im Dorf Hornberg: Sonntag, 28.12.2014 Leimattenstr./Sandgasse/Evang.Kirchplatz/Poststr./Vorstadtstr./Ziegeldobel/Feriendorf/Rubesbach/ Hans-Thoma Str./Immelsbach/Reichenbacherstr. ab Haus Nr.Nr.11/ Rebbergstr./ Gartenstr./ Mühlenpeterweg/Gustav-Fimpelstr./Hofmattenstr./ Frombachstr./Oberer Storenwald/ Schloß/ Schwanenbach u. Reichenbach Montag, 29.12.2014 Schloßstr./Burgstr./Hauptstr./Stadthallenplatz/Werderstr. bis Duravit/ Reichenbacherstr. Weiße Terrassenhäuser/ Schmiedeacker/Franz-Schiele Str./ Wilh.-Hausensteinstr./ Postwiese/Speichermatte/Schondelgrund/Ziegelgrund/ Eisenbahnstr./Weidengründle/Buchenbronn Sternsinger Hornberg, Gutach und Niederwasser Das Dankeschön-Essen für die Hornberger,Gutacher u. Niederwasser Sternsinger findet am Samstag, 31.Januar 2015 um 12.30 Uhr im Rössle in Niederwasser statt.

Hausach: Kaffeeverkauf aus FAIREM HANDEL Am 04.01. wird nach dem Gottesdienst wieder Kaffee aus FAIREM HANDEL angeboten. Preise: TATICO mild - 250 g - (gemahlen und ganze Bohnen) € 3.80 /entcoffeiniert € 4 / Espresso-Röstung (500 g) € 7.80 Liebe Gemeindemitglieder! Ab Februar 2015 werde ich am Robert-Gerwig-Gymnasium mein Referendariat in Musik und Mathematik machen. Da ich in Freiburg wohne, aber nicht jeden Tag pendeln möchte, suche ich für 1-2 Nächte die Woche ein Zimmer in Hausach. Falls bei Ihnen gerade etwas leer steht, freue ich mich über einen Anruf unter 0761 51958755 und stelle mich gerne persönlich vor! Herzliche Grüße, Stefanie Augenstein Kath. Pfarramt St. Mauritius, Klosterstr. 21, 77756 Hausach Tel.: (Büro) 07831/96699-0 / Fax.: 07831/96699-20, / Tel.: (Pfarrheim) 07831/96699-15 E-Mail: [email protected] Internet: www.hausach-hornberg.de Öffnungszeiten in den Ferien: In der Zeit vom 22.12.2014 – einschl. 02.01.2015 ist das Büro nur vormittags von Dienstag – Freitag von 9.30 – 11.00 Uhr geöffnet. Montag geschlossen! Kath. Pfarramt St. Johannes d. T, Reichenbacher Str.9, 78132 Hornberg Tel.: 07833/8400, Fax: 07833/955780 E-Mail: [email protected] Internet: www.hausach-hornberg.de Öffnungszeiten des Pfarrbüros: Dienstag, Donnerstag, Freitag 9 -11 Uhr – Montag u. Mittwoch geschlossen!

Unterwegs auf dem Jakobsweg Auf den „Camino del Norte“, den spanischen Küstenweg, führt eine Fußwallfahrt der Katholischen Landvolk Bewegung (KLB) der Erzdiözese Freiburg, die vom 23. Mai bis 05. Juni 2015 stattfindet. Nach gemeinsamer Zuganreise ab Offenburg ist Beginn der Wallfahrt in Irun an der spanisch-französischen Grenze. Von dort geht es über elf Tagesetappen bis nach Santander, insgesamt rund 220 Kilometer. Unterwegs ist man in kleinen Gruppen von maximal 13 Personen, begleitet von erfahrenen Pilgerinnen und Pilgern der KLB. Übernachtet wird in Pilgerherbergen. Der Reisepreis beträgt 1.190 Euro für KLB-Mitglieder und 1.290 Euro für Nichtmitglieder. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es bei der KLB Freiburg, Okenstraße 15, 79108 Freiburg, Telefon 0761/5144-235, E-Mail: [email protected], www.klb-freiburg.de.

Sternsinger Hausach Das Dankeschön-Essen für die Hausacher Sternsinger findet am Samstag, 31.Januar 2015 um 12.30 Uhr im Gasthaus Hirsch „Monika“ in Hausach statt. „Nachweihnachtliches Konzert“ mit dem AstragalosChor, Orchester und Solisten Am Sonntag, 4. Januar 2015 findet um 17 Uhr in der Stadtkirche Hausach ein „Nachweihnachtliches Konzert“ in der Stadtkirche St. Mauritius in Hausach statt. Programm: Mozart (Messe in F-Dur), Händel (Weihnachtsteil aus dem Oratorium Messias) und Bach (Choräle aus dem Weihnachtsoratorium). Der Eintritt beträgt 14 €, ermäßigt 10 €, Kinder sind frei. Dies ist auch das Abschiedskonzert von Dirigent Michael Kaltenbach, der als neuer Domkantor am hohen Dom von Mainz ab sofort tätig sein wird.

Neuapostolische Kirche

Gemeinde HASLACH, Königsberger Straße 3 Sonntag, den 21. Dezember (4. Advent) 10:00 Uhr Gottesdienst anschl. Weihnachtsfeier Donnerstag, den 25. Dezember (Weihnachten) 09:30 Uhr Gottesdienst 5

Aktuell

Donnerstag, 18. Dezember 2014

Sonntag, den 28. Dezember 09:30 Uhr Gottesdienst Mittwoch, den 31. Dezember 18:00 Uhr Jahresabschluss-Gottesdienst mit dem Bezirksevangelisten Ullrich Donnerstag, den 1. Januar 2015 (Neujahr) 11:00 Uhr Gottesdienst zum Jahresbeginn Sonntag, den 4. Januar 09:30 Uhr Gottesdienst Mittwoch, den 7. Januar 20:00 Uhr Gottesdienst Gemeinde WOLFACH, Kreuzbergstraße 1 Sonntag, den 21. Dezember (4. Advent) 09:30 Uhr Festgottesdienst des Apostels in Schramberg, Am Mühlegraben 4

19.50 Uhr: Theokratische Predigtdienstschule Besprechung biblischer Themen und fortlaufender Kurs im Vermitteln der biblischen Botschaft. Sonntag 09.30 Uhr: Biblischer Vortrag Thema: „Sicherheit in einer unruhigen Welt“ - Sprüche 1: 33 10.15 Uhr: Wachtturm-Bibelstudium Thema: „Haltet euren Sinn auf die Dinge droben gerichtet“ – Kolosserbrief 3: 2 Diese Zusammenkünfte werden im Königreichssaal in Hausach, Barbarastraße 22, durchgeführt. Interessierte Personen sind herzlich eingeladen. Jehovas Zeugen in Hausach: 07833 - 1895 Jehovas Zeugen im Internet: www.jw.org

Donnerstag, den 25. Dezember (Weihnachten) 09:30 Uhr Gottesdienst Sonntag, den 28. Dezember 09:30 Uhr Gottesdienst

Das Landratsamt informiert:

Mittwoch, den 31. Dezember 18:00 Uhr Jahresabschluss-Gottesdienst Donnerstag, den 1. Januar 2015 (Neujahr) 11:00 Uhr Gottesdienst zum Jahresbeginn Sonntag, den 4. Januar 09:30 Uhr Gottesdienst Mittwoch, den 7. Januar 20:00 Uhr Gottesdienst Neuapostolische Kirche im Internet: www.nak-dornhan.de www.nak-offenburg.de www.nak-sued.de

Jehovas Zeugen Versammlung Hausach Freitag 19.15 Uhr: Bibelkurs wie man Jehova Gott näher kommen kann: Thema: „Wieso lässt der Sternenhimmel Jehovas Weisheit erkennen?“ – Jesaja 40: 26 19.50 Uhr: Theokratische Predigtdienstschule Besprechung biblischer Themen und fortlaufender Kurs im Vermitteln der biblischen Botschaft. Sonntag 09.30 Uhr: Biblischer Vortrag Thema: „Wandeln wir mit Gott?“ - Micha 6: 8 10.15 Uhr: Wachtturm-Bibelstudium Thema: „Schätze das Vorrecht, mit Jehova zusammenzuarbeiten!“ – 1. Korintherbrief 3: 9 Freitag 19.15 Uhr: Bibelkurs wie man Jehova Gott näher kommen kann: Thema: „Wozu sollte uns die überlegene Weisheit Jehovas veranlassen?“ – Sprüche 3: 5,6 6

Öffnungszeiten des Landratsamtes Ortenaukreis über die Feiertage Die Dienststellen des Landratsamtes Ortenaukreis in Offenburg, Achern, Kehl, Lahr und Wolfach, einschließlich der Kfz-Zulassungsstellen, sind am Mittwoch, 24. Dezember 2014, Mittwoch, 31. Dezember 2014 und am Freitag, 2. Januar 2015 geschlossen. Fortbildung für Winzer Das Amt für Landwirtschaft im Landratsamt Ortenaukreis veranstaltet am Donnerstag, 15. Januar 2015, um 14 Uhr im Eventhaus Vetter am Flugplatz in Lahr eine Fortbildung für Winzer. Vertreter vom Weinbauinstitut Freiburg und vom Amt für Landwirtschaft informieren über Probleme mit Pilzen und tierischen Schädlingen im Weinbau. Die Fachleute stellen neueste Erkenntnisse zum Auftreten und zur Bekämpfung der Kirschessigfliege vor. Für die Veranstaltung werden vier Stunden als Fortbildungsnachweis für die Sachkunde anerkannt. Kontakt: E-Mail: [email protected], Tel: 0781 805 7100. Schweine in Freiland- und Auslaufhaltung Änderungen der Schweinehaltungshygieneverordnung (SchHaltHygV) Das Veterinäramt im Landratsamt Ortenaukreis informiert: Seit 01.05.2014 sind die Änderungen der Schweinehaltungshygieneverordnung (SchHaltHygV) in Kraft getreten. Da die Übergangsfrist für die endgültige Umsetzung dieser Änderungen am 31.12.2014 abläuft, sind für Schweinehaltungen in Freiland- bzw. Auslaufhaltung ab dem neuen Jahr folgende Anforderungen einzuhalten: Anzeigepflicht für Auslaufhaltungen Tierhalter, die Schweine in Auslaufhaltung halten wollen, müssen vor Beginn der Tätigkeit ihren Namen und Adresse angeben sowie die Anzahl der im Jahresdurchschnitt gehaltenen Tiere beim Amt für Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung mitteilen. Tierärztliche Bestandsbetreuung Der Schweinebestand ist durch einen praktizierenden Tierarzt zu betreuen. Der Tierhalter soll mit Unterstützung des Tierarztes den Gesundheitsstatus des Bestandes aufrechterhalten und sofern erforderlich verbessern. Außerdem hat der Tierarzt die klinische Untersuchung der Schweine regelmäßig (mindestens zweimal im Jahr oder einmal je Mastdurchgang) durchzuführen.

Aktuell

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Um die oben genannten Aufgaben erfüllen zu können, muss der Tierarzt über ein besonderes Fachwissen im Bereich der Schweinegesundheit verfügen, welches ihm von der zuständigen Tierärztekammer schriftlich bestätigt wird. Untersuchungen Zweimal jährlich wird zusätzlich zur Bestandsbetreuung durch den praktizierenden Tierarzt eine klinische Untersuchung durch einen Amtstierarzt vorgenommen. Mindestens einmal jährlich werden Blutproben zur Untersuchung auf Klassische und Afrikanische Schweinepest entnommen. Die Zahl der zu entnehmenden Blutproben richtet sich nach der Größe des Bestands (Anlage). Außerdem wird neben der Abklärung einer Infektion mit dem Schweinepestvirus auch eine Untersuchung auf Brucellose und Aujeszkysche Krankheit (AK) vorgeschrieben. Wenn die Abklärungsuntersuchungen auf anzeigepflichtige Tierseuchen an den Landesuntersuchungseinrichtungen durchgeführt werden, erfolgt dies ohne Rechnung, sofern der Tierhalter und die Tierhaltung in Baden-Württemberg ansässig sind. Die Kostenübernahme durch die Tierseuchenkasse erfolgt nur dann, wenn die Untersuchung auf Europäische Schweinepest/Klassische Schweinepest im Rahmen von AK- und Brucellose-Monitoring durchgeführt wird. Wichtiger Termin für Anwender, Berater und Verkäufer von Pflanzenschutzmitteln! Das Amt für Landwirtschaft im Landratsamt Ortenaukreis informiert über die Fristen bei der Antragsstellung des neuen Sachkundenachweises. "Alt-Sachkundige", die bereits vor dem Inkrafttreten des neuen Pflanzenschutzgesetzes am 14. Februar 2012 sachkundig waren, können nur bis zum 26. Mai 2015 ihren Antrag zur Ausstellung des neuen Sachkundenachweises stellen. Bis zum 26. November 2015 sind die alten Sach-kundenachweise noch gültig. Dieser Termin ist unbedingt einzuhalten. Andernfalls drohen Nachteile, wie beispielsweise der Verlust der Möglichkeit Pflanzenschutzmittel zu kaufen, bis hin zum Verlust der Sachkunde. Einen Sachkundenachweis im Pflanzenschutz und eine neue Ausweiskarte brauchen Personen, • die Pflanzenschutzmittel anwenden, • im Pflanzenschutz beraten, • andere Personen bei der Anwendung von Pflanzenschutzmitteln anleiten (in einem Ausbildungsverhältnis) oder beaufsichtigen (bei einer Hilfstätigkeit),

• Pflanzenschutzmittel in Verkehr bringen (Handel, Genossenschaften, Baumärkte, Gärtnereien, etc.) oder • Pflanzenschutzmittel über das Internet anbieten (auch nicht gewerbsmäßig). "Altsachkundig" ist, wer einen nach der PflanzenschutzSachkundeverordnung vom 28. Juli 1987 anerkannten Berufsabschluss oder Hochschulabschluss der Fachrichtungen Agrar-, Gartenbau- oder Forstwissenschaften sowie Weinbau besitzt oder wer erfolgreich eine Sachkundeprüfung Pflanzenschutz abgelegt hat. Zu den anerkannten Berufen zählen beispielsweise Land- und Forstwirte, Gärtner, Winzer usw. Diese Berufe bzw. Hochschul-abschlüsse berechtigen nach altem Pflanzenschutzrecht, Pflanzenschutzmittel für berufliche Zwecke anzuwenden, über den Pflanzenschutz zu beraten sowie zur Abgabe von Pflanzenschutzmitteln. Antragsteller sollten in ihrem Antrag daher auch alle Berechtigungen ankreuzen, die ihnen aufgrund ihres Berufs- oder Studienabschlusses zustehen. Die Beantragung des neuen Sachkundenachweises kann schriftlich oder auf elektronischem Weg erfolgen. Für die schriftliche Beantragung sind bei den Gemeindeverwaltungen und im Amt für Landwirtschaft in Offenburg Antragsformulare ausgelegt. Schriftliche Antragsformulare können auch unter www.ortenaukreis.de unter dem Suchbegriff „Sachkundenachweis“ heruntergeladen werden. Empfohlen wird die Antragstellung mit Registrierung im Online-Verfahren unter dem Link www.pflanzenschutzskn.de. Der Antragsteller erhält nach Eingabe seiner EMail-Adresse ein Passwort, mit dem er sich anmelden und den Antrag stellen kann. Eine Antragstellung im OnlineVerfahren ohne Registrierung ist ebenfalls möglich. Durch die Eingabe der Postleitzahl wird der Antrag direkt an die für den Antragsteller zuständige Landwirtschaftsbehörde geschickt. Die Nachweise, die die Sachkunde belegen (z.B. Abschlusszeugnisse), können in eingescannter Form dem Antrag beigefügt werden. Sollte das Einscannen der Unterlagen nicht möglich sein, ist auch der Postversand möglich. Informationen zur Antragstellung und zum Sachkundenachweis gibt es auch auf der Homepage des Landwirtschaftlichen Technologiezentrums - Augustenberg unter www.ltz-bw.de. Die Umschreibung der Sachkunde und die Ausstellung des neuen Ausweises im Scheckkartenformat kostet 30 Euro.

Amtliche Bekanntmachung Am Mittwoch 24. Dezember 2014 (Heiligabend) und Mittwoch 31. Dezember 2014 (Silvester) sind alle Deponien des Ortenaukreises geschlossen. Am Samstag 27. Dezember 2014 und Montag 5. Januar 2015 sind alle Deponien des Ortenaukreises – außer Deponie Kahlenberg in Ringsheim - geschlossen. In der Zeit vom 24.12.2014 bis 10.01.2015 sind folgende Deponien im Ortenaukreis Geschlossen: Kappel-Grafenhausen Schwanau-Ottenheim

Offenburg-Zunsweier Rust

Neuried-Altenheim Willstätt

Geöffnet am: Montag 29. und Dienstag 30. Dezember 2014 / Freitag 02. und Samstag 03. Januar 2015 / ab Mittwoch 07. Januar wieder wie gewohnt geöffnet. Achern-Maiwald, Kehl-Kork, Lahr-Sulz, Oberkirch-Meisenbühl, Offenburg-Rammersweier, Seelbach-Schönberg, Schutterwald-Höfen und die Deponie „Vulkan“ in Haslach Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 8:00 bis 12:30 Uhr und 13:00 bis 16:45 Uhr Sa. 8:00 bis 12:00 Uhr Geöffnet am: Samstag 27., Montag 29. und Dienstag 30. Dezember 2014 / Freitag 02., Samstag 03. und Montag 05. Januar 2015 / ab Mittwoch 07. Januar wieder wie gewohnt geöffnet. Kahlenberg in Ringsheim Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 8:00 bis 18:00 Uhr durchgehend Sa. 8:00 bis 12:00 Uhr

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Aktuell

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Veranstalter gesucht: „Donnerstags in der Ortenau - Genuss mit allen Sinnen“ geht in die fünfte Runde Für die Reihe „Donnerstags in der Ortenau - Genuss mit allen Sinnen“ sucht das Landratsamt Ortenaukreis Veranstalter für das Jahr 2015. Jeden Donnerstag von April bis Dezember sollen Veranstaltungen, die sowohl kulturelle als auch kulinarische Besonderheiten der Region kombinieren, angeboten werden. Ob als Gastronomiebetrieb, als Verein, als Unternehmen oder als Privatperson, jeder kann Veranstalter sein und seinen Besuchern einen tollen Abend bieten. Von ausgefallenen Stadt- und Kräuterführungen, Konzerten, Theateraufführungen bis hin zu Wanderungen, musikalischen Sommerabenden oder stimmungsvollen Sekt- und Weinproben kann alles angeboten werden. Interessierte können sich bis Freitag, 16. Januar 2015, an Petra Kiefer, Stabsstelle Landrat/Tourismus unter Tel: 0781/8051717 oder per E-Mail an: [email protected] wenden. Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung.

Verschiedenes Neujahrsausgabe des Amtlichen Nachrichtenblattes Die erste Ausgabe im Neuen Jahr erfolgt in der KW 2 am Donnerstag, 08.01.2015. Redaktionsschluss hierfür ist am Montag, 05.01.2015 um 11:30 Uhr. Alle Einlieferer von Artikeln und Berichten werden gebeten, diese jeweils rechtzeitig an die Redaktionen der Rathäuser zu senden, vielen Dank!

Minister Alexander Bonde: „Wir suchen die besten Gebäude im Holzbau-Land Nummer Eins“ Baden-Württembergischer Holzbaupreis und vier Sonderpreise ausgelobt / Bewerbung bis zum 14. März 2015 möglich Jedes vierte Gebäude in Baden-Württemberg wird mit Holz gebaut Vielfältige Entwicklungen und innovative Techniken haben dem Holzbau in den letzten Jahren wachsende Marktanteile verschafft. Baden-Württemberg liegt mit einer Holzbauquote von 24 Prozent im bundesweiten Vergleich an der Spitze. „Baden-Württemberg ist Holzbau-Land Nummer Eins in Deutschland. Bauen mit Holz hat hier bei uns eine lange Tradition und ist moderner als je zuvor. Der Holzbau ist wichtig für die nachhaltige Entwicklung unseres Landes und verbindet beispielhaft Ökologie und regionale Wirtschaftskreisläufe. Dass dies mit einem hohen Anspruch an bauliche Qualität verbunden werden kann, zeigen regelmäßig die Ergebnisse des Holzbaupreises Baden-Württemberg. In der neuen Auswahlrunde suchen wir die besten neuen Holzgebäude“, sagte Forstminister Alexander Bonde am Dienstag (2. Dezember) in Stuttgart zur Auslobung des baden-württembergischen Holzbaupreises 2015. Hintergrundinformationen: Zum zwölften Mal seit 1979 loben das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, der Landesbei8

rat Holz e.V. und der Landesbetrieb ForstBW gemeinsam den Holzbaupreis Baden-Württemberg aus. Teilnehmen können Bauherren, Architekten, Bauingenieure und Tragwerksplaner. Für den Preis können Bauwerke angemeldet werden, bei denen vor allem Holz in technisch einwandfreier Konstruktion als Baustoff verwendet wurde. Sie müssen zwischen dem Jahr 2012 und dem Abgabetermin fertig gestellt worden sein. Es können bis zu fünf Preise vergeben werden. Einsendeschluss ist der 14. März 2015. Die Preisträger werden durch eine unabhängige Jury aus Architekten und Tragwerkplanern ausgewählt. Das Preisgeld beträgt insgesamt 5.000 Euro. Folgende vier Sonderpreise sind mit jeweils 1.000 Euro dotiert: • Wegweisende Innovation, Partner: Cluster Forst und Holz • Südschwarzwald, Partner: Naturpark Südschwarzwald • Tanne, Partner: Forum Weißtanne e.V. • Holzbaukultur, Partner: Landesbeirat Holz e.V. BadenWürttemberg Weitere Informationen zum Holzbaupreis erhalten Sie im Internet unter den Adressen www.mlr-bw.de, www.holzbaupreis-bw.de und www.forstbw.de.

Akionsbündnis gentechnikfreie Ortenau Wo finde ich einen regionalen, gentechnikfreien Weihnachtsbraten? Ein großes Menue im Familienkreis ist für viele Menschen der Mittelpunkt der Weihnachtsfeier. Und sie achten beim Einkauf zunehmend darauf, dass die Zutaten aus er Region stammen, vielleicht sogar biologisch angebaut sind oder zumindest gentechnikfrei erzeugt wurden. Bei letzterem gibt es allerdings ein Problem: Tierische Produkte, die ohne den Einsatz von gentechnisch veränderten Futtermitteln herstellt wurden, sind dabei aufgrund der fehlenden Kennzeichnungspflicht für tierische Lebensmittel für Verbraucher nicht immer zu erkennen. Mitglieder des „Aktionsbündnisses gentechnikfreie Ortenau“, das vom Kiebitz e.V. Haslach und dem BUND Ortenau gegründet wurde, haben deshalb einen Leitfaden für den Einkauf regionaler und gentechnikfreier Produkte erarbeitet. Er soll als Orientierungshilfe für Privathaushalte, aber auch für kommunale Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Seniorenheime dienen, die Lebensmittel einkaufen oder mit Essen beliefert werden. Auch für kommunale Veranstaltungen oder für Vereine könnte dieser Leitfaden zur Anwendung kommen. Wer Interesse an diesem Leitfaden hat, kann sich gerne an den Kiebitz e.V. wenden (E-Mail: [email protected]) oder ihn von der Homepage des BUND Ortenau (www.bund.net/uz-ortenau) herunterladen.

Caritas-Sozialstation Kinzig-Gutachtal Lust auf Ehrenamt? Halt, stopp – nicht gleich... ... weiterblättern! Vielleicht interessiert es Sie doch. Ab Januar wird es aufgrund des Pflegestärkungsgesetzes Betreuungsgeld nicht mehr nur für an Demenz erkrankte Menschen geben. Wir erwarten deshalb eine zunehmende Zahl an Nachfragen für die Betreuung alter Menschen in ihrem häuslichen Umfeld. Da kann es beispielsweise darum gehen, miteinander alte (oder auch neue) Gesellschaftsspiele zu spielen, gemeinsam die Zeitung zu lesen und über die Tagesaktualitäten zu sprechen, zu singen, miteinander spazieren zu gehen. Wir suchen nun für unsere Gruppe von ehrenamtlichen Betreuungskräften Verstärkung. Wir freuen uns über neue Gesichter, die sich auf der Basis einer Aufwandsentschädi-

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gung dieser Aufgaben stellen. Wir planen zudem eine Betreuungsgruppe für an Demenz Erkrankte einzurichten, die einmal wöchentlich an einem Nachmittag für drei Stunden zusammenkommt. Auch für die Betreuung dieser Gruppe sind wir auf der Suche nach Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die sich ehrenamtlich engagieren möchten. Rufen Sie uns einfach an, wenn Sie grundsätzlich Interesse an einer Mitarbeit haben. Erkundigen Sie sich unverbindlich bei unserer Pflegedienstleitung Barbara Plaasch, Telefon 07834 86703-0. Und vielleicht kommen wir dann wirklich zusammen. Das wär doch was!

Verkauf im Kultur- und Tourismusbüro Hausach, Tel. 07831/7975 Ab sofort können Sie im Kultur- und Tourismusbüro Tickets für alle Veranstaltungen erwerben, die über das Reservix-Buchungssystem erhältlich sind. Backset Schwarzwälder Kirschtorte im praktischen Schwarzwaldkoffer zur Herstellung der echten Schwarzwälder Kirschtorte Setpreis: 17,90 € Schwarzwald Balance Wellness – Set ein regionaltypisches Wellness-Konzept mit Aromen aus dem Schwarzwald im praktischen Schwarzwaldkoffer Kofferpreis: 29,90 €



09.01.15 „Island 36° 66 ° N“ 30.01.15 „GTA – Zu Fuß über die Alpen“ 27.02.15 „Yukon -3000 km Canada & Alaska VVK:  11,00 € erm.  9,00 €



Hausach im Wandel Kalender 2015 Preis:



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Anne Maier Bär zugunsten Romy Nock Preis:



Sonntag, 02.4.November 2014 •13:00 ‐ 17:00 Uhr Sonntag, Januar 2015 • 13:00 - 17:00 Uhr

Kinzigtal – Weltweit 2014/2015 Stadthalle, Hausach

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14,95 €

Astrágalos-Ensemble singt mit Kinderchor beim Hausacher Advent Das Astrágalos-Ensemble singt am Sonntag, den 21. Dezember ab 17 Uhr auf der Waldbühne am Klosterplatz in Hausach im Rahmen des 'Hausacher Advents'. Das Ensemble setzt sich aus Mitgliedern des in Hausach gut be9

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kannten Chores Astrágalos sowie weiteren Sängerinnen und Sängern der näheren Umgebung zusammen. Das rund eine Stunde füllende Programm wird durch den Kinderchor Astrágalos eröffnet. Im Anschluss folgt der Vortrag des Ensembles mit bekannten und beliebten Advents- und Weihnachtsliedern wie 'Macht hoch die Tür' und 'Lobt Gott, ihr Christen alle gleich', aber auch weniger bekannten Stücken wie dem 'Christmas Lullaby' von John Rutter, mit denen Astrágalos die ausgetrampelten Pfade der allseits bekannten Adventslieder verlässt. Das Ensemble und die Kinder freuen sich auf viele interessierte Zuhörer. Einen kleinen Vorgeschmack auf den Vortrag des Ensembles bekommen die Besucher der Sonntagvorabendmesse in der Kirche St. Peter und Paul in Gutach am Samstag, den 20. Dezember um 18:30 Uhr – dort singt das Ensemble bereits eine Auswahl von Stücken aus dem Programm des folgenden Sonntags.

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Aktuell

Wir haben für Sie geöffnet Schwarzwälder Trachtenmuseum Haslach: Winterzeit: Di – Fr 10 – 12.30 Uhr + 13.30 – 16.00 Uhr. Telefonische Auskünfte unter 07832/706-172! Hansjakobmuseum Haslach: Winterzeit: Mi 10 – 12.30 Uhr + 15 – 17.00 Uhr, Fr 15 – 17.00 Uhr. Infos unter Tel. 07832/706-172-oder 4715 Besucherbergwerk „Segen Gottes“ Besichtigungen nach Termin Absprache unter Gasthaus Blume Tel: 07832/91250. Erzpoche Hausach: Führungen nach Vereinbarung Tel. 07831/1455 Schwarzwald-Modell-Bahn Hausach: (gegenüber Bahnhof) vom 1.11.-31.3. Do – So von 10 – 17 Uhr geöffnet, Mo, Di, Mi geschlossen. verlängerte Öffnungszeiten vom 25.12.2014 – 06.01.2015. N-Bahn-Club Ortenau Hausach: Mittwoch von 17 – 22 Uhr Modellbahntreff im Gebäude der Schwarzwald-Modell-Bahn Hausach Museum im Herrenhaus Hausach: Sonntag von 14 bis 17 Uhr; Sonderführungen jederzeit nach Terminabsprache möglich, Helmut Spinner, Tel. 07831/ 1758 Museumsspeicher Welschensteinach: Öffnung nach Absprache unter Telefon 0 78 32 / 10 94 oder 23 92 Stadtbücherei Haslach: Dienstag von 14.30 – 18 Uhr, Mittwoch von 10 - 12 Uhr, Donnerstag von 14.30 Uhr – 19 Uhr; Freitag von 14.30 Uhr – 18 Uhr, Samstag von 10 - 12 Uhr, Feiertags geschlossen Mediathek Hausach, Klosterplatz 1: Montag von 15.00 – 19.00 Uhr, Dienstag von 10.00 – 12.00 Uhr, Mittwoch von 15.00 – 18.00 Uhr, Donnerstag von 12.00 – 14.00 Uhr, Freitag von 15.00 – 18.00 Uhr, Samstag von 10.00 – 12.00 Uhr Bücherei im Pfarrheim Steinach: Mittwoch von 17.30 bis 19.00 Uhr Hauptstraße 60 Gemeindebücherei Mühlenbach: Dienstag von 9 bis 10.30 Uhr und Donnerstag von 18 bis 20 Uhr. Hauptstraße 41 Rennrad Ritzelrocker: Donnerstag, 18 Uhr, zwei geführte Rennrad Touren, Sonntag, 9.30 Uhr , an jedem 1. Sonntag im Monat Treffpunkt am Rathaus, Helmpflicht, Infos unter www.rsv-fischerbach.de Radsportverein Haslach: am Samstag fahren die Mountainbiker Touren in 3 Gruppen. Treffpunkt ist der Klosterplatz um 14 Uhr. Am Sonntag fahren die Rennradler. Treffpunkt ist der Klosterplatz um 9.30 Uhr. Es besteht Helmpflicht! Infos unter: www.bergflitzer-rsvhaslach.de Mountainbike-Gruppe Steinach: Montags 18.00 Uhr, 2-3 Stunden-Tour. Es besteht Helmpflicht! Nähere Infos unter www.wurzelhopser.de oder Tel. 07835/65384 Mountainbike Ritzelrocker Fischerbach: Dienstags 16.45 Uhr, Training für Kinder und Jugendliche ab 8 Jahre; dienstags, 18 Uhr drei geführte Mountainbike-Touren eingeteilt in verschiedene Leistungsklassen; sonntags, 9.30 Uhr, an jedem 3. Sonntag im Monat, Treffpunkt am Rathaus, Helmpflicht, Infos unter www.rsv-fischerbach.de After – Work – Biker: April - September: donnerstags geführte Mountainbike-Touren in 3 Leistungsstufen + "Ladies only". Es besteht Helmpflicht ! Oktober - März: donnerstags geführte Nordic - Walking - Touren. Treffpunkt ist jeweils um 18:30 Uhr auf dem Parkplatz hinter dem Fürstenberger Hof. November - März: montags Ski - und Bikegymnastik. Treffpunkt ist um 20 Uhr in der Jahnsporthalle (außer in den Schulferien). Bitte Sportschuhe, großes Handtuch und 1 EUR mitbringen. Gäste und Neueinsteiger sind herzlich willkommen. Nähere Infos bei Thomas Roser: 0170-333 4007 Tennis Mühlenbach: Anmeldung im Rathaus. Tennisclub Steinach: Mittwoch: 18 Uhr Breitensporttraining für Tennis-Interessierte von jung bis alt, Infos unter www.tcsteinach.de oder unter 07831 67 86 Tennisplätze Haslach: Bei Platzbenutzung anmeldung in der Tourist-Info (Altes Kapuzinerkloster) Montag 18.30 Uhr freies Training für Erwachsene, Samstag 10.00 Uhr freies Training für Kinder. Tischtennis Haslach: Dienstags von 18 – 20 Uhr für Schüler und Jugendliche, von 20 – 22 Uhr für Erwachsene; Feriengäste gerne willkommen; Eichenbachsporthalle in Haslach Minigolf Hausach: täglich von 10 bis 22 Uhr, kein Ruhetag Minigolf am Waldsee Haslach tägl. außer Dienstag von 10.00 – 20.00 Uhr Fahrradverleih am Minigolfplatz, Hausach: Montag bis Sonntag von 9 bis 21 Uhr, Telefon 07831/6800 Fahrradverleih Schmidt Schulstr. 8, Steinach, Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 9 bis 12 Uhr und 14 bis 18.30 Uhr, Bike-Shop Steinach: Samstag von 9 bis 14 Uhr. Mittwoch geschlossen. Telefon 07832/999444) Fahrradverleih Radhaus Kaletta, Mo.– Fr. 9 bis 12.30 Uhr und 14 bis 18.30 Uhr Neue Eisenbahnstr. 6, Haslach: Tel. 07832/977290 Walking-/Nordic-Walking-Treff Haslach: 1. April bis 15. Sept.: Donnerstag, 18.30 Uhr + 16. September bis 31. März: Samstag, 14 Uhr (TV 1864 Haslach) Treffpunkt Druckerei Engelberg-Hempelmann (Schleifmattstraße) Nordic Walking Mühlenbach: Treff (Ski-Club Mühlenbach) jeden Samstag um 14.30 Uhr und Mittwoch um 9 und 12 Uhr, Treffpunkt am Sportplatz Nordic Walking/ Nordic-Blading: Stöckeverleih bei Sport Klausmann, Mühlenbach, Hauptstraße 34, Telefon 07832 / 97 53 90 Nordic Walking DJK Welschensteinach Dienstag, 9 Uhr, beim Sportplatz in Welschensteinach für Fortgeschrittene – Andrea Neumaier, Tel. 07832/976714, Lisa Müller, Tel. 07832/67152; Donnerstag, 17 Uhr, beim Sportplatz Welschensteinach, zwei Gruppen, für Anfänger und Fortgeschrittene – Marina Maier, Telefon 07832/3153. Lauf-Treff Steinach: Mittwochs 19 Uhr. Treffpunkt Sportplatz Steinach, Clubhaus. Badepark Hausach Hallenbad: Di.+Do., 8:00 – 21:00 Uhr, Mit. + Fr. 6:45 – 8:00 Uhr, 13:00 – 21:00 Uhr, Sa. + So. 8:00 – 13:00 Uhr Montag Hallenbad und Sauna geschlossen. Sauna mit Ergoline Solarium  i. (Damen) 8:00 – 22:00 Uhr, Mi. (Herren) 13:00 – 21:00 Uhr, Do(gemischt) 8:00 – 21:00 Uhr, Fr. (gem.) 13:00 -21:00 D Uhr, Sa.+So. (gem.) 8:00 – 13:00 Uhr. Kassenschluss: Hallenbad 1 Stunde/Sauna 1,5 Stunden vor Badeschluss. Naturfreunde Senioren- Jeden 1. Donnerstag im Monat. 13.30 Uhr Treffpunkt am Klosterparkplatz. wanderung Haslach: Gäste sind willkommen. Fam. Gihr, Einbacherstr. 40 Kutschfahrten bei einer Teilnahme von 2 bis 10 Personen, Preis auf Anfrage. Hausach: Ermäßigung für Gäste mit Gästekarte! Tel. Anmeldung einen Tag zuvor unter Tel. 07831/7127. Kutschfahrten Steinach: Infos und Anmeldung: Reiterhof "Trinie" im Niederbach, Tel. 07832 999087 Schirrmaier Hütte, Sonn- und Feiertage ab 10 Uhr geöffnet. Verschönerungsverein Steinach: Drechslerei Ramsteiner Täglich geöffnet von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 17.30 Uhr. Einbacherstraße 23 Hausach Vorführungen jeden Freitag von 13.30 bis 14.30 Uhr. Wald-Quizpfad Fischerbach täglich; Start am Wanderparkplatz bei der „Waldstein-Schenke“ (Waldstein 19). Wegstrecke ca. 2,5 km, 120 m Höhenunterschied Wanderungen, Führungen u. a. benötigen eine Mindestteilnehmerzahl von fünf Personen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

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Aktuell

Donnerstag, 18. Dezember 2014

Gästeprogramm für die Woche vom 18. Dezember 2014 bis 11. Januar 2015 Fr. 19.12.2014, 21.00 Uhr, Tanz- und Partyabend mit "Cockpit" im Gasthaus "s „Mellerts", Steinach Sa. 20.12.2014, 20:00 Uhr, Jahreskonzert 2014 der Musik- und Trachtenkapelle Fischerbach, Brandenkopfhalle Fischerbach Sa. 20.12.2014, 12.00 bis ca. 16.00 Uhr, Öffentliche Kofferversteigerung – Lufthansa, Stadthalle Haslach. Das Auktionshaus Clesle versteigert Koffer und Gepäckstücke im Auftrag der Lufthansa AG Frankfurt . Sa. 20.12.2014, 18.00 - 19.00 Uhr, Adventssingen der Stadtkapelle Haslach vor dem Rathaus, Marktplatz, Haslach Sa. 20.12.2014, 20.00 Uhr, Jahreskonzert des Musikverein "Harmonie" Steinach und des Jugendorchesters "Golden Sound", Turn- und Festhalle, Steinach Sa. 20.12.2014, 20.00 Uhr, HdM "Christmas Live" mit den Bands "The Dorph" aus Oberwolfach und "UNIKAT" aus Offenburg. Haus der Musik, Haslach Sa. 20.12.2014, 20.30 Uhr, Shardless im Gasthaus 'Zum Schwabenhans'. Zum ersten Mal in der Live Konzert Historie von Shardless kommen die 4 Jungs nach Hausach. Sa. 20.12.2014, 17.00 - 19.00 Uhr, Michaela Keller liest und die Damengesangsgruppe "Halb und Halb" unterhält die Besucher. Waldbühne auf dem Klosterplatz, Hausach So. 21.12.2014, 08.30 - 11.00 Uhr, Kleintierbörse des Kleintierzuchtvereins in der Markthalle, Markthalle, Haslach So. 21.12.2014, 14.00 - 17.30 Uhr, Krippenausstellung mit verschiedensten Exponaten von Weihnachtskrippen, Heimat- und Kleinbrennermuseum, Steinach So. 21.12.2014, 17.00 - 19.00 Uhr, Astagalos Chor und Hirtensinger Haslach, Waldbühne auf dem Klosterplatz, Hausach Mo. 22.12.2014, 15.30 Uhr, Peter Pan - das Musical, Stadthalle, Haslach. Das Musical-Abenteuer für die ganze Familie über den Jungen, der niemals erwachsen werden will. Mi. 24.12.2014, 16.30 Uhr, Weihnachtskonzert vor dem Rathaus, Mühlenbach Mi. 24.12.2014, 14:30 - 17:00 Uhr, Offene Weihnachtsfeier im DRK-Zentrum, Hausach Mi. 24.12.2014, 16.00 Uhr, Kinderkrippenfeier, Katholische Kirche St. Afra, Mühlenbach Mi. 24.12.2014, 15.00 Uhr, Einstimmung auf den Heiligabend, Burg Husen Hausach mit den Musikern der Sulzbachhexen, Bewirtung durch die Burgmägde. Auf der Burg ist eine große Krippe aufgebaut. Do. 25.12.2014, 21.00 Uhr, Live Konzert mit "Black Forest Freak C." im Clubhaus BS-218, Haslach Fr. 26.12.2014, 20.00 Uhr, Stahlzeit in der Stadthalle Haslach. Das große RAMMSTEIN Tribute-Konzert Sa. 27.12.2014 ab 14 Uhr, Volleyball-Stadtmeisterschaften des TV Hausach in der Tannenwaldhalle Hausach Sa. 27.12.2014, +28. + 29.+ 30.12. , 13.10 ab Triberg, Schwarzwaldbahn Erlebnisfahrten. 37 Tunnel unter Dampf - Gezogen wird der historische Sonderzug von der Dampflokomotive 52 7596. Sa. 27.12.2014, 20 Uhr, Christmas Rock Hausach, Stadthalle. Kurz nach Weihnachten heizen wir dem Kinzigtal richtig ein und veranstalten die LIVE-Party mit Sa. 27.12.2014, 18 Uhr, Fackelwanderung ins Naturfreundehaus Laßgrund, Hausach. Treffpunkt beim Hermeshof (Fam. Lauble) im Einbach. Nach kurzer Stärkung werden die Fackeln angezündet und es wird zum Naturfreundehaus gelaufen. So.28.12.14

ab 14 Uhr, Volleyball-Stadtmeisterschaften des TV Hausach in der Tannenwaldhalle Hausach

Di. 30.12.2014, 19.30 Uhr, Hirtensingen, Haslacher Weihnachtsbrauch, Goldener Winkel, Haslach Mi. 31.12.2014, ab 21.30 Uhr, Neujahrsingen des Kirchenchores, In den Seitentälern von Mühlenbach Do. 01.01.2015, 15.30 Uhr, Traditionelles Dreikönigsingen in Haslachs Straßen und Gassen. Do. 01.01.2015, 19.00 Uhr, Neujahrsserenade, Beginn beim Gasthaus Schwabenhans, Hausach. Die Burgwache des Historischen Vereins, die Burgfrauen sowie Bürgermeister Manfred Wöhrle überbringen die besten Wünsche für ein gutes neues Jahr

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Aktuell

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Fr. 02.01.2015, 20.00 Uhr, Hot Africa - Die Circus Show, Stadthalle Haslach. Ein Bühnen-Circus-Spektakel der besonderen Art. Sa. 03.01.2015, 20:00 Uhr, Theaterabend der Kolpingsfamilie, Gemeindehalle, Mühlenbach So. 04.01.2015, 13:00 Uhr, Dart-Turnier des Sportclubs Hofstetten e.V., Eugen-Klaussner-Vereinsheim, Hofstetten. Gäste sind herzlich willkommen! Näheres siehe Homepage des SC Hofstetten So. 04.01.2015, 13 - 17 Uhr, Spiele- u. Spaßnachmittag im Hallenbad Hausach. Im Schwimmerbereich wird ein aufblasbarer Riesen-Seestern (6 m Durchmesser) platziert, der Nichtschwimmerbereich ist frei zum Spielen und Toben für die Kids. So. 04.01.2015, 20.00 Uhr, Gala der Schlager & Volksmusiksterne mit Rainer Kirsten, Liane, den Geschwistern Hofmann und vielen weiteren Stars....Stadthalle, Haslach Mo. 05.01.2015, 20.00 Uhr, HdM Live "Moritz Band" Haslach. Seit 1981 ist MORITZ in Sachen "Funk & Soul" unterwegs und hat bis heute erfolgreich alle Trends und Modeerscheinungen überlebt. Di. 06.01.2015, 15.00 Uhr, TanzCafé mit Papa Klaus und Kaffee und Kuchen, Stadthalle, Hausach. Reservierungen sind unter der Telefonnummer 07831/79 75 möglich. Do. 08.01.2015, 19.15 - 20.45 Uhr, Afrikanisches Trommeln u. Singen f. Anfänger bei Monika Einhaus im grünen Haus, Hauptstr. 21, Steinach. Wir lernen auf afrikanischen Trommeln einfache Rhythmen, sprechen u. singen u. bewegen uns dazu. Trommelunterricht ohne Leistungsdruck. Der Funke des Rhythmus e Fr. 09.01.2015, 20.00 Uhr, Kinzigtal-Weltweit 2014/2015 Island 63° 66° N in der Stadthalle, Hausach. Multimediavortrag Island 63° 66° N mit Stefan Erdmann Sa. 10.01.2015, 19.30 Uhr, Narrotaufe und Fasnachtseröffnung am Marktplatz und anschließend in der Stadthalle. Zeremoniell zum Fastnachtsauftakt in Haslach, Haslach Sa. 10.01.2015, 14.00 Uhr, Narrenbaumstellen - On de Baum - Baum hoch! Konstantinplatz Hausach. Die Narrenbaumgilde Hausach stemmt den Narrenbaum mit Muskelkraft hoch. Sa. 10.01.2015, 20.00 Uhr, Jahreskonzert der Musikkapelle Welschensteinach unter der Leitung von Adam Kalbfuß. Allmendhalle, Steinach-Welschensteinach Sa. 10.01.2015, ab 18.00 Uhr, Hexenbesenstellen und Hexenkesselböörner. Eröffnung der Kreuzbühler Hexenfasent. Kreuzbühl und Turn- und Festhalle, Steinach Sa. 10.01.2015, ganztags, Südbadische Einzelmeisterschaften des Tischtennisclub Haslach e.V. in der Eichenbachsporthalle, Eichenbach – Sporthalle, Haslach So. 11.01.2015, ab 15.00 Uhr, Narrenkassenstellen In den Gaststätten von Fischerbach

Ihr Ansprechpartner für private Anzeigen:

Für gewerbliche Anzeigen und Beilagen:

ANB-Reiff Verlag, Marlener Straße 9, 77656 Offenburg, Telefon: 07 81 / 5 04-14 55, Telefax: 07 81 / 5 04-14 69, E-Mail: [email protected] Anzeigenschluss: Dienstag, 17.00 Uhr

Frau Bettina Dold Telefon: 0 78 32 / 97 60 99-16 Telefax: 0 78 32 / 97 60 99-19 E-Mail: [email protected] Zustellprobleme und Aboservice: 08 00 / 5 13 13 13 (kostenlos), [email protected] 13

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Mitteilungen aus Hausach

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Hausacher Wochenmarkt Samstag, 20 Dezember 2014 und 03. Januar 2015 von 7 – 12 Uhr, und Mittwoch, 24. Dezember; am Samstag, 27.12. findet kein Markt statt Klosterplatz, Brunnenplatz und in der Pfarrer-Brunner-Straße Es sind vertreten: • Mobile Hähnchenbraterei Norbert Buberle Schramberg mit Hähnchen, SchweineHaxen, Schweine-Rippchen alles frisch vom Grill, dazu als Beilage Pommes-frites und Salate • Andrea Kohmann mit Holzofenbrot, Käse vom Mooshof Tennenbronn, Käse vom Ramsteinerhof Hausach, Dosenwurst (Lyoner,.Bierwurst, Schinkenwurst)Rauchlyoner, Schnaps und Kaffeetheke mit frischem Hefezopf (der ultimative Treffpunkt jeden Samstagmorgen) • Melanie Keller Ich mache Winterpause. Voraussichtlich bin ich ab Mitte März wieder für Sie auf dem Wochenmarkt. • Obere Metzgerei Franz Winterhalter GmbH Elzach mit Fleisch und Wurstwaren • Ulrike Brucker-Heizmann aus Fischerbach mit Eiern aus Bodenhaltung, Eierlikör, Nudeln (eigene Herstellung) aus Hartweizen und großes Dinkelsortiment • Albert Jilg Oberharmersbach mit Holzofenbrot, Hausmacher Wurst, Speck, Marmelade, Eier, Butter, Obst nach Jahreszeit – zusätzlich jeden Samstag gesonderte Rabattaktion • Franz Armbruster mit frisch gebackenem Holzofenbauern- und Körnerbrot, Hefezopf, Wurstwaren aus eigener Schlachtung, Schwarzwälder Schinken- und Seitenspeck, verschiedene selbst gebrannte Schnäpse • Burgert's Gemüsewägele aus dem Meerrettichdorf Urloffen: aus dem Meerrettichdorf Urloffen mit großem Angebot von Obst und Gemüse überwiegend eigene Ernte (jahreszeitbedingt) • Wendelin Klausmann: Eier, Obst und Gemüse nach Jahreszeit • Familie Inthirath verkauft leckere Frühlingsrollen, Wan Tan, Samusa, Pataso und gebratene Reisnudeln, dazu eine knackige Bratwurst von den Metzgereien Decker und Riester • K. Harder mit verschiedenen Käsesorten • Ali El Kontal mit griechischen Spezialitäten wie verschiedene Oliven, gefüllte Paprika usw. Kommen Sie vorbei und probieren Sie! • Ungerade Woche:Veronika Schmider mit Strickarbeiten, Socken, Marmeladen, Gelees und andere Köstlichkeiten aus der Küche. • Gerade Woche Manfred Schmider mit verschiedenen Honigsorten, Bonbons, Bienenwachs-Pflegecreme usw. • Anna Schmider: selbstgebackene Linzertorten

Neues vom Rathaus Neujahrsausgabe des Amtlichen Nachrichtenblattes Die erste Ausgabe im Neuen Jahr erfolgt in der KW 2 am Donnerstag, 08.01.2015. Redaktionsschluss hierfür ist am Montag, 05.01.2015 um 11:30 Uhr. Alle Einlieferer von Artikeln und Berichten werden gebeten, diese jeweils rechtzeitig an die Redaktionen der Rathäuser zu senden, vielen Dank!

Rathaus Öffnungszeiten über die Feiertage Heiligabend und Silvester geschlossen Montag, 29. Dezember und Dienstag, 30. Dezember 2014 geöffnet Freitag, 02. Januar 2015 geschlossen Montag, 05. Januar 2015 geöffnet

Städtischer Bauhof Der Städt. Bauhof ist vom 22. Dezember 2014 bis einschl. 06. Januar 2015 geschlossen. In dringenden Fällen können Sie den Störungsdienst des Bauhofs unter der Tel. Nr. 0160/95351393 erreichen. 15

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Silvesterfeuerwerk Am 1. Januar sind Straßen, Wege und Plätze mit den Überresten des Silvesterfeuerwerks übersät. Straßenanlieger sind verpflichtet, den Schmutz von Gehwegen und Plätzen zu entfernen. Die Stadtverwaltung stellt aus diesem Grund für die Abfälle des Silvesterfeuerwerks (Böller, Raketen und das Verpackungsmaterial) zwei Abfallcontainer zur Verfügung.

Standorte der Container: Busbahnhof (gegenüber Büromarkt Streit) Parkplatz beim Stadttor Für Ihre Mithilfe zur Sauberhaltung der Stadt bedanken wir uns.

Stadt Hausach –WasserwerkNutzen Sie die Internet-Zählerstandserfassung für Wasser/Abwasser! Sehr geehrte Damen und Herren,

Und so sieht der Bildschirm aus:

seit Montag, 08.12.2014 sind unsere Wasserableser unterwegs und registrieren die Zählerstände der Kaltwasseruhren für die Jahresendabrechnung 2014. Hierzu bieten wir Ihnen wie in den vergangenen Jahren den Bürgerservice für die InternetZählerstandserfassung an. Sie können Ihre Zählerstände für Wasser/Abwasser selbst ablesen und direkt über das Internet eingeben. Klicken Sie unter www.hausach.de Bürgerinfo/Rathaus/E-Bürgerdienste einfach auf den Link “ZÄHLERSTAND“ und tragen Sie dort Ihren Nachnamen oder das Buchungszeichen sowie die Zählernummer (steht auf dem Zähler) und den Sicherheitscode ein. Im folgenden Eingabeformular können Sie danach schnell, sicher und ungestört alle Ihre Zählerstände eingeben. Sollte die Identifizierung anhand Name, Buchungszeichen und Zähler-Nr. scheitern, rufen Sie einfach an. Evtl. sind in unserem Datenbestand andere Angaben. Diesen Service bieten wir Ihnen bis zum 05.01.2015 an. Wir freuen uns auf Ihre Eingabe. Für Rückfragen steht Ihnen Simone Schmider unter Tel. 79-23, Zimmer 215, gerne zur Verfügung. Ansonsten werden Sie wie gewohnt von unseren freundlichen Ablesern besucht, die die Erfassung der Zählerstände gerne für Sie vornehmen.

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Nach der Identifizierung gelangen Sie zu Ihrem(n) Zähler(n). Im angebotenen OnlineFormular können Sie Ihren Zählerstand u. das Ablesedatum eingeben. Es erfolgt anschließend eine Plausibilitätsprüfung des Zählerstands, d.h. sie erhalten einen Hinweis bei Über- bzw. Unterschreitung bestimmter Grenzwerte und können die Eingabe noch mal prüfen. Bei Eintrag der E-Mail-Adresse erhalten Sie eine Bestätigung Ihrer Angaben per Mail, oder drucken Sie ihre Daten nach dem Speichern einfach aus. Bitte denken Sie auch daran, im Zuge der gesplitteten Abwassergebühr evtl. Veränderungen (Ver- oder Endsiegelungen ab 10 m²) auf Ihrem Grundstück der Stadt Hausach mitzuteilen.

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Neuer Fahrplan 2015 für Bus und Bahn Die neuen Fahrpläne „Mittleres Kinzigtal“ für Bus und Bahn sind eingetroffen und können in der Tourist-Info und im Bürgerbüro zu den üblichen Öffnungszeiten abgeholt werden.

Hausach

Homepage: mediathek-hausach.de Tel. 07831/8931 Öffnungszeiten: Mo 15 – 19 Uhr, Di 10 – 12 Uhr, Mi + Fr 15 – 18 Uhr, Do 12 – 14 Uhr, Sa 10 – 12 Uhr

Tipp der Woche

Mediathek erhält Gütesiegel

Kommunale Jugendarbeit Jugendhaus Hausach, 77756 Hausach, Hinterer Bahnhof 31, Tel. 07831 / 966 306, E-mail: [email protected] Öffnungszeiten des Jugendtreffs: Montag: 16 bis 20 Uhr Dienstag: 16 bis 20 Uhr Mittwoch: 16 bis 20 Uhr Donnerstag: 16 bis 21 Uhr Freitag: 16 bis 21 Uhr

Besonders kundenfreundlich für Behinderte Von der Organisation „unbehindert miteinander“ wurde die Mediathek mit einer Urkunde bedacht. Damit ist sozusagen amtlich bestätigt, dass in der Hausacher Bücherei auf behinderte Mitmenschen intensiv eingegangen wird. Vorausgegangen war eine schriftliche Bewerbung und eine Incognito-Überprüfung durch einen extra dafür ausgebildeten behinderten Tester. Die Ehrung in der Offenburger Lebenshilfe wurde von Landrat Scherer vorgenommen, der auch der Schirmherr der Aktion für den Ortenaukreis ist.

Aktionen, Gruppen und Veranstaltungen: Do. 18. Dezember ab 16:00 Uhr Spielekiste: Kuhhandel ab 17:00 Uhr Küche: Wir backen ab 18:30 Uhr Gamebox: Fifa Fr. 19. Dezember ab 17:00 Uhr ab 18:00 Uhr ab 19:00 Uhr

ab 16:00 Uhr Sport & Spiel Grillen Turnier: Billard Musikbox: Playlist der Woche

Das Jugendhaus ist vom 22. Dezember 2014 bis zum 7. Januar 2015 geschlossen. Das Jugendhausteam wünscht allen Besuchern frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Stadthalle Hausach

Veranstaltungen 2014/2015 27.12.2014 Christmas Rock Hausach 06.01.2015 Tanzcafé 09.01.2014 Kinzigtal Weltweit „Island“ 16.01.2015 1. öffentl. Sitzung der Freien Narrenzunft Hausach 30.01.2015 Kinzigtal Weltweit „GTA-Zu Fuß über die Alpen“

Womit behinderte Kunden der Mediathek rechnen können: • Es steht ein extra breiter Behinderten–Parkplatz unweit vom Eingang zur Verfügung. • Der Zugang ist ebenerdig und völlig schwellenfrei • Die breiten Glastüren öffnen automatisch. • Eine geräumige Behinderten–Toilette steht zur Verfügung. • Viele Sitzgelegenheiten laden zum Ausruhen ein. • Das Medienarchiv bietet Sehbehinderten eine große Zahl von aktuellen Hörbüchern. Auch Großdruckbücher sind vorhanden. • Auf Wunsch beraten die Mitarbeiterinnen bei der Medienauswahl und helfen gerne z. B. Rollstuhlfahrern, die oberen Regalreihen zu erreichen. • Ganz neu ist die Onleihe. Damit können immobile Menschen auch von Zuhause aus Medien übers Internet ausleihen und z.B mit einem elektronischen Lesegerät (e-reader) nutzen. • Selbstverständlich ist ein freundlicher Umgang und – wenn Zeit ist – auch gerne mal ein Schwätzchen. • Dies alles kann wie immer kostenfrei genutzt werden. Einfach mal vorbei schauen in Ihrer mediathek hausac

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Amtliche Bekanntmachung Bekanntmachung Am Montag, 22. Dezember 2014, findet um 19.00 Uhr eine öffentliche Sitzung des Gemeinderates im Sitzungssaal des Rathauses Hausach statt. Tagesordnung 1. Gründung des Zweckverbandes „Kinzigtalbad“ Zustimmung zur Verbandssatzung und Beitritt zum Zweckverband Die Bevölkerung ist zur Sitzung herzlich eingeladen. Mit freundlichen Grüßen

Manfred Wöhrle Bürgermeister

Öffentliche Sitzung des Technischen Ausschusses vom Mittwoch, 10. Dezember 2014 TOP 1 Genehmigung der Niederschrift der öffentlichen Sitzung des Technischen Ausschusses vom 05. November 2014 Die Niederschrift über die 7. öffentliche Sitzung des Technischen Ausschusses vom 05. November 2014 war im Mitteilungsblatt am 13. November 2014 bekannt gemacht. Die Niederschrift wird mit 9 Zustimmungen und einer Enthaltung wegen Nichtanwesenheit in der Sitzung am 05. November 2014 genehmigt. TOP 2 Antrag auf Neubau eines Garten- und Gerätehauses auf dem Grundstück Dorfstraße 14, Flst.Nr. 975/1, Gemarkung Hausach Der Antragsteller beabsichtigt den Neubau eines Gartenund Gerätehauses. Das Grundstück Flst.Nr. 975/1 hat eine Gesamtgröße von 2.661 m². Der Antragsteller hat hierauf bereits ein Wohnhaus errichtet und beabsichtigt nun, im hinteren Grundstücksteil ein Garten- und Gerätehaus zu errichten. Das Vorhaben liegt innerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile und ist nach § 34 BauGB zu beurteilen. Planungsrechtlich ist das Vorhaben zulässig. Die Verwaltung schlägt vor, zu dem Bauvorhaben das Einvernehmen nach § 36 BauGB zu erteilen. Beschluss Der Technische Ausschuss stimmt dem Antrag einstimmig zu und erteilt das Einvernehmen nach § 36 BauGB. TOP 3 Bekanntgaben des Bürgermeisters und mündliche Anfragen der Mitglieder des Technischen Ausschusses nach § 24 Abs. 4 GemO i.V.m. § 4 der Geschäftsordnung des Gemeinderats Bekanntgaben des Bürgermeisters a) Pflaster in der Altstadt Die Mitglieder des Technischen Ausschusses haben vor Beginn der Sitzung das Pflaster in der Altstadt besichtigt. Herr Klausmann vom Stadtbauamt hat hier die schadhaften Stellen aufgezeigt. 18

Bürgermeister Wöhrle schlägt vor, einen Betrag von 50.000 € im Haushaltsplan 2015 aufzunehmen und eine Ausbesserung an den am stärksten beschädigten Stellen vorzunehmen. Aus dem Gremium erfolgt der Vorschlag, diese Ausbesserung 1 – 2 Jahre zu beobachten um dann weiter Verfahren zu können. Auf Nachfrage führt Herr Klausmann aus, dass ca. 200 m² ausgebessert werden könnten. Hierbei handelt es sich um den Kreuzungsbereich Lindenstraße / Turmstraße sowie um einzelne kleinere Stellen. Beschluss Der technische Ausschuss schlägt dem Verwaltungsausschuss vor, einen Haushaltsansatz für 2015 für die Pflastersanierung in der Altstadt in Höhe von 50.000 € einzustellen. b) Geschwindigkeitsüberwachung Es wurden in Hausach zwei Geschwindigkeitsüberwachungen durchgeführt. Im Hegerfeld wurden von 404 gemessenen Kraftfahrzeugen 79 Kraftfahrzeuge wegen Geschwindigkeitsüberschreitung beanstandet. Das schnellste Fahrzeug fuhr 48 km/h bei einer zugelassenen Geschwindigkeit von 30 km/h. In der Hauptstraße wurden von 2.176 gemessenen Kraftfahrzeugen 64 wegen Geschwindigkeitsüberschreitung beanstandet. Das schnellste Fahrzeug fuhr hier 45 km/h bei einer zugelassenen Geschwindigkeit von 30 km/h. c) Aufforstungsgenehmigungen Bei der Stadt Hausach sind drei Aufforstungsgenehmigungen eingegangen. Es handelt sich hierbei um eine kleinere Fläche von 0,35 ha im Osterbach sowie zwei Genehmigungen im Neuenbach mit insgesamt 1,55 ha. d) Verlegung eines Erdkabels Das E-Werk Mittelbaden verlegt im Hegerfeld ein neues Erdkabel. Die Überspannleitung beim Schwimmbadparkplatz kann dadurch abgebaut werden. Durch diese Erdarbeiten konnten die Straßenschäden an der Zufahrt zum Narrensteg in Zusammenarbeit mit der Stadt behoben werden. e) Tannenwaldhalle In der kommenden Woche wird die Umstellung der Heizanlage auf Fernwärme erfolgen. Aus der Mitte des technischen Ausschusses ergeht die Bitte, Ende 2015 einen Kostenvergleich von der bisherigen Heizungsanlage zu Fernwärme vorzulegen. f) Geländer an der Kanalmauer und Betonbrücke beim Herrenhaus Hier wurde beschränkt ausgeschrieben. Die Firma Metallbau Grießbaum aus Mühlenbach, welche den Zuschlag erhalten hat, hat gemeldet, dass die Arbeiten voraussichtlich erst im Januar 2015 ausgeführt werden können. g) Gehölzpflege am Friedhof Eine Gehölzpflege am Hauserbach im Bereich des Friedhofs ist im Januar 2015 durch den Waldservice vorgesehen. Das Auslichten, die Totholzentnahme und die Pflegearbeiten werden von Revierförster Georg Fletschinger begleitet. Die Arbeiten im Gewässerrandstreifen sind auch notwendig um den Querschnitt des Wasserabflusses auf maximaler Größe zu halten. h) Feuerwehrgerätehaus Die hintere Ausfahrt am Feuerwehrgerätehaus wurde im Zuge der Bauarbeiten des E-Werks um rund 3 m verbreitert. i) Bauantrag Gesundes Kinzigtal GmbH Der Bauantrag der Gesundes Kinzigtal GmbH ist eingegangen. Da die Gesundheitswelt bisher immer im Gemein-

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derat behandelt wurde, wird dieser Bauantrag auch Gegenstand der öffentlichen Gemeinderatssitzung am Montag, 15. Dezember 2014, sein. Mündliche Anfragen der Mitglieder des Technischen Ausschusses a) Ausfahrt Hausach-West zur B33 Zwischen dem Zubringer zur B33 und der Bahnlinie sind verschiedene Bäume als Ausgleichsmaßnahme für den Zubringer gepflanzt worden. Aus dem Gremium ergeht der Hinweis, dass diese Bäume immer näher an die Straße heranwachsen. Evtl. wäre eine Rücknahme vorzunehmen. b) Rufauto Aus dem Gremium ergeht die Bitte, nochmals Öffentlichkeitsarbeit zum Rufauto zu leisten.

Altersjubilare

Wir gratulieren 19.12. 71 21.12. 88 21.12. 72 23.12. 84 26.12. 78 26.12. 74 27.12. 76 29.12. 76 30.12. 95 31.12. 79 31.12. 70 01.01. 83 03.01. 84 04.01. 83 05.01. 85 07.01. 71

Kolic Nikica Haselwanderstraße 8 Kieß Johann In den Reben Sczendzina Renate Hegerfeldstraße 43 Vetterer Anna Osterbach 11 Lanz Ingrid Hauptstraße 89 Schmider Anna Hauserbachstraße 46 Wiegele Gabriele Klosterstraße 16 Hengstler Bernhardine Buchenweg 8 Gust Hertha Metha Martha Hauptstraße 85 Kwiatkowski Maria Hegerfeldstraße 43 Schmider Klaus Hauptstraße 89 Yilmaz Emine Inselstraße 12 Künstle Klara Hauptstraße 89 Hegelmann Maria Alemannenstraße 1 Schmid Alois Meistergasse 14 Beuchert Rita Hegerfeldstraße 29

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und alles Gute für das neue Lebensjahr.

Kirchen Katholische Kirchennachrichten Katholische Kirchennachrichten für Hausach, Gutach und Hornberg mit Niederwasser finden Sie unter „Gemeinsame Mitteilungen“

Evangelische Kirchengemeinde Hausach Wir wünschen Ihnen von Herzen ein fröhliches und gesegnetes Weihnachtsfest! Wochenspruch: Johannes 1, 14 Das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit. Sonntag, 21. Dezember 2014 10.00 Uhr Gottesdienst mit Pfarrerin Imke Diepen, 4. Advent mitgestaltet von Konfirmanden und Jugendlichen Montag, 22. Dezember 2014 16.00 Uhr Zwerglegruppe mit Andrea Armbruster bis 17.00 Uhr im Kath. Pfarrheim Dienstag, 23. Dezember 2014 9.45 Uhr Krabbelgruppe Rasselbande bis 11.15 Uhr mit Elisabeth Schmider und Sabrina Portillo im alten Rathaus in Hausach-Einbach Mittwoch, 15.30 Uhr 17.00 Uhr

24. Dezember 2014 - Heiliger Abend Familiengottesdienst mit Krippenspiel mit Pfarrerin Imke Diepen Christvespergottesdienst mit Pfarrer Herbert Kumpf

1. Weihnachtstag 25. Dezember 2014 10.00 Uhr Gottesdienst mit Heiligem Abendmahl, mit Gemeindediakonin Petra Herold Sonntag, 28. Dezember 2014 10.00 Uhr Gottesdienst mit Pfarrerin Imke Diepen Montag, 29. Dezember 2014 16.00 Uhr Zwerglegruppe mit Andrea Armbruster bis 17.00 Uhr und Susanne Keller im ev. Gemeindehaus Dienstag, 30. Dezember 2014 9.45 Uhr Krabbelgruppe Rasselbande bis 11.15 Uhr mit Elisabeth Schmider und Sabrina Portillo im alten Rathaus in Hausach-Einbach Mittwoch, 17.00 Uhr

31. Dezember 2014 - Silvester Altjahresabendgottesdienst mit Pfarrer Mirko Diepen

Sonntag, 10.00 Uhr

04. Januar 2015 Gottesdienst mit Abendmahl, mit Prädikant Martin Hartmann

Diakonie Hausach "Club Lichtblick“ Die Gruppe Lichtblick macht Weihnachtsferien und kommt erst wieder am Donnerstag, 15. Januar 2015 von 14.00 – 16.30 Uhr zum Neujahrstreffen und Spielenachmittag zusammen. Treffpunkt ist wie immer der Gruppenraum im Diakonischen Werk in der Eichenstraße 24 in Hausach. "Achterbahn der Gefühle“ Die Selbsthilfegruppe für betroffene Menschen mit Depressionen und Ängsten legt eine Weihnachtspause ein und trifft sich erst wieder am Donnerstag, 8. Januar 2015. Die Treffen finden unter der neuen Leitung von Frau Breithaupt statt. Ebenso wurden die Zeiten geändert. Die Gruppe trifft sich nun von 18.00 bis 19.30 Uhr im Gruppenraum im Diakonischen Werk in der Eichenstraße 24 in Hausach. Neue TeilnehmerInnen und Angehörige sind willkommen. 19

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Kindertagespflege Kinzigtal

Weihnachtsferien 2014

Kinder brauchen Eltern UND MANCHMAL AUCH Tageseltern Sie brauchen eine Tagesmutter? Sie wollen Tagesmutter werden? Die Kindertagespflege Kinzigtal arbeitet eng mit dem Tageselternverein Kinzigtal e.V. zusammen und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Tagesmütter/-eltern zu finden, zu qualifizieren, weiter zu bilden und zu vermitteln. Unsere Tagesmütter/-eltern sind in der Regel Frauen oder Männer, die eigene Kinder haben und ein oder mehrere Tageskinder in ihren eigenen Haushalt mit aufnehmen. Die Betreuungszeiten werden zwischen Tagesmutter/-eltern und den abgebenden Eltern individuell vereinbart. Informationen rund um die Tagespflege erteilt Ihnen die Kindertagespflege Kinzigtal Eichenstr. 24, 77756 Hausach Tel.: 07831 / 9669 – 12 (Ingrid Kunde) [email protected] www.ortenauer-kindertagespflege.de Sprechzeiten Dienstag 09.00 – 12.00 Uhr Mittwoch 12.30 – 15.30 Uhr Donnerstag 09.00 – 12.00 Uhr

Diakonisches Werk im Ortenaukreis, Dienststelle Hausach Die Dienststelle Hausach des Diakonischen Werkes im Ortenaukreis ist in der Zeit vom 24. Dezember 2014 bis 2. Januar 2015 geschlossen. Ab Montag 5. Januar 2015 sind wir ab 9.00 Uhr wieder für Sie da. Die Vertretung für die Schwangerschaftskonfliktberatung übernimmt die Dienstelle in Offenburg, Tel. 0781 / 9222 0. Die Kindertagespflege Kinzigtal macht in der Zeit vom 24.12.2014 bis 06.01.2015 Weihnachtsferien. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an die Dienststelle in Lahr, Tel. 07821 / 92376-30.

Diakonisches Werk im Evangelischen Kirchenbezirk Ortenau (Diakonieverband)

MITGLIEDERBEITRAG FÜR DAS JAHR 2015! So ihr Lieben, ein neues KLJB-Jahr fängt bald an und nun werden auch wieder die Jahresbeiträge fällig. Alle die keine Einzugsermächtigung haben überweisen bitte den Jahresbreitrag 2015 auf folgendes Konto KLJB Einbach, Kontonr. 193801, BLZ: 66492700 Volksbank Kinzigtal Betreff: Mitgliedsbeitrag 2015 >Name, Vorname< Unter 18-jährige 20 EURO über 18-jährige 23 EURO Bitte bis zum 23.12.2014 überweisen!

Dienststelle Hausach Eichenstr. 24, 77756 Hausach, Tel. 07831/9669-0 Mo-Fr 9-12 Uhr und nach Vereinbarung - Dienste für seelische Gesundheit Sozialpsychiatrischer Dienst Kinzigtal / Hohberg-Neuried Betreutes Wohnen für psychisch erkrankte Menschen im Kinzigtal Psychiatrische Institutsambulanz Tagesstätte - Sozialberatung - Rechtliche Betreuungen - Jugendmigrationsdienst - Beratung für Schwangere und junge Familien - Schwangerschaftskonfliktberatung - staatlich anerkannt - Kindertagespflege Kinzigtal, Tel. 07831 / 9669-12 Beratung, Vermittlung und Ausbildung www.ortenauer-kindertagespflege.de

Kirchliche Jugend

Kirchliche Jugend

KLJB Einbach

Silvester 31.12.2014 Ein tolles und aufregendes Jahr 2014 neigt sich dem Ende zu und wir möchten mit euch zusammen in das neue Jahr feiern! Wir treffen uns ab 22.00 Uhr im Gruppenraum. Dieses Jahr werden wir mit der KLJB Schnellingen / Bollenbach zusammen feiern. Für trinken ist gesorgt (Flat: 10 EURO Einbacher, 15 EURO Schnebo´s). Wir freuen uns darauf mit euch das alte Jahr zu beenden und in das neue Jahr 2015 zu starten!

Rücknahme der Weihnachtsbäume im Januar 2015 Folgende Termine und Annahmestellen sind vorgesehen: Tag

Datum

Zeit von

Zeit bis

Ort

Mittwoch

07.01.2015

16.00 Uhr

17.00 Uhr

Hausach-Dorf Parkplatz (Baumann)

Donnerstag

08.01.2015

16.00 Uhr

17.00 Uhr

Evangelische Kirche

Freitag

09.01.2015

16.00 Uhr

17.00 Uhr

Parkplatz Stadthalle

Samstag

10.01.2015

09.00 Uhr und 09:00 Uhr

09.30 Uhr 11:00 Uhr Hinterhof Parkplatz Badepark

Samstag

17.01.2015

09.00 Uhr

11.00 Uhr

Parkplatz Badepark

Wer seinen Weihnachtsbaum abgeben möchte, kann diesen gegen eine „Gebühr“ von einem Euro (1€) bei den Annahmestellen entsorgen. Der Erlös der Rücknahmeaktion ist für die Anne-Maier-Bärenaktion bestimmt. Die Tätigkeit der Mitarbeiter erfolgt ehrenamtlich. 20

Donnerstag, 18. Dezember 2014

Hausach

Müllabfuhr Müllabfuhr KW 51: Donnerstag, 18.12.2014 Graue Tonne Freitag, 19.12.2014 Grüne Tonne Müllabfuhr KW 52: Keine Müllabfuhr Müllabfuhr KW 53: Montag, 29.12.2014

Gelber Sack

Müllabfuhr KW 1: Freitag, 02.01.2015

Graue Tonne

Weitere Informationen in Sachen Müll: Landratsamt Ortenaukreis, Eigenbetrieb Abfallwirtschaft Tel. 0781/805-9600, Fax 0781/805-1213, Internet: www.abfallwirtschaft-ortenaukreis.de Das Infotelefon ist von Montag bis Mittwoch jeweils von 08.30 Uhr bis 16.00 Uhr, am Donnerstag von 08.30 Uhr bis 18.00 Uhr sowie am Freitag von 08.30 Uhr bis 12.30 Uhr besetzt. Außerhalb der Dienstzeiten ist ein Anrufbeantworter geschaltet.

Liebe Mitglieder, wir werden Ihre uns vorliegende Einzugsermächtigung ab dem 15.01.2015 als SEPA-Mandat verwenden. Unsere Gläubiger-ID für den Lastschrifteinzug lautet: DE2ZZZOOOOO492569 Als Mandatsreferenz verwenden wir Ihre Mitgliedsnummer. Die Beiträge werden immer jährlich am 15. Januar eingezogen. Fällt dieser nicht auf einen Bankarbeitstag, erfolgt der Einzug am unmittelbar darauf folgenden Arbeitstag. Sollten Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Michaela Colle, Volksbank Kinzigtal, Tel. 07831-8061313

Schulinfos Zeit für ein Danke „Wieder ein Stück Weg hinter uns gelassen, Zeit, das ein und andere abzuschließen. Vergangenes wertschätzen, das Gute weiterleben lassen, aus Manchem lernen. Mit dem kleinen Wort Danke Großes aussprechen und damit im Guten den Weg nach vorne gehen.“

Forum Hausach Dankeschön Mit einem Auftritt der Hirtensänger aus Haslach enden am kommenden Wochenende die Veranstaltungen auf der Waldbühne im Rahmen des Hausacher Advents. Grund und Anlass allen wieder ein herzliches Dankeschön zu sagen für ihre unendliche Mühe, für das Opfern von Freizeit und für das Einbringen zum Wohle von uns Allen. FORUM und Stadt Hausach bedanken sich bei den vielen Helfern zum Gelingen des 3. Hausacher Advents. Stellvertretend für alle seien hier die beiden Marktmeister Harry Eggert und Jürgen Henninger genannt, bei denen die Fäden zusammenliefen. Harry Eggert ist Ideengeber und leidenschaftlicher Motor für den Adventswald. Jürgen Henninger ist verantwortlich für Weihnachtsmarkt, der in den letzten beiden Jahren sehr viel Lob erfahren hat, sehr viel Lob, aufgrund des geordneten Angebots und der Platzierung der Stände.

Liebe SchülerInnen, liebe Eltern, für die gute Zusammenarbeit ein ganz herzliches Dankeschön. Wir wünschen allen eine ruhige, besinnliche Zeit und für das Jahr 2015 einen guten Start…! Das Team der Graf-Heinrich-Schule

Schülervollversammlung in der Stadthalle in Hausach Die Schülermitverantwortung (SMV) der Graf-HeinrichSchule lud zur ersten Schülervollversammlung in die Stadthalle Hausach ein. Eingeladen waren alle Werkrealschüler der Klassen fünf bis zehn von Wolfach und Hausach. Die SMV, zusammengesetzt aus den Klassensprechern der Schule, nutzte im ersten Teil der Veranstaltung die Gelegenheit, sich der Schülerschaft vorzustellen. Ebenso wurden auch die Verbindungslehrer und neuen Lehrkräfte an beiden Standorten vorgestellt. Anschließend stellte die SMV die Aktionen vor, welche sie bereits an einem Pla21

Hausach

nungstag vorbereitet hatten und im nächsten halben Jahr durchführen werden. Diese sind die „Sende einen Nikolaus-Aktion“ in Hausach, sowie ein Weihnachtskartenverkauf für den guten Zweck in Wolfach. Gemeinsame Aktionen beider Standorte sind der Wintersporttag und die Fasnachtsdisco im neuen Jahr. Die Plattform der Schülervollversammlung wurde ebenfalls genutzt den neu ausgebildeten Streitschlichtern, vorwiegend aus den siebten und achten Klassen, ihre Urkunden zur bestandenen Prüfung durch die Schulleitung zu überreichen. Der zweite Teil der Veranstaltung stand ganz unter dem Thema „Mitverantwortung durch Meinungsäußerung“. Die SchülerInnen konnten ihre Meinung äußern und auch Ideen vorschlagen für neue Elemente im Schulprogramm. Vor allem die Lehrerinnen und Lehrer erhielten an dieser Stelle viel Lob von ihren Schülern. Neue Ideen gab es im Bereich Gestaltung der Mittagspause und Regeln an der Schule. Da die Schülervollversammlung ein voller Erfolg war, ist sich die SMV sicher, in regelmäßigen Abständen wieder zu Schülervollversammlungen einzuladen um gemeinsam Schule zu leben und diese weiterzuentwickeln.

Donnerstag, 18. Dezember 2014

Frau Zimmermann bedankte sich als "projektbegleitende" Lehrkraft der Schule für die großzügige Geldspende bei Volksbank Vorstand Heinzmann sowie bei der jetzt a.D. Vorsitzenden des Fördervereins, Frau Antonia Kienzler für ihr jahrelanges Engagement und ihre Unterstützung dieses Projektes. Frau Kienzler selbst ist jetzt zwar seit ein paar Tagen aus dem Vorstand des Vereins ausgeschieden jedoch fiel dieses Projekt noch in ihre Amtszeit. So wollte sie es sich nicht nehmen lassen, ebenfalls "Danke" zu sagen bei der Bank vor Ort. Vorstandsprecher Heinzmann war ganz erstaunt, welche "Dankesrede" die beiden Schüler dann in freiem Vortrag an ihn hielten - zwar mit kleinem Zettel in der Hand aber diesen brauchten sie überhaupt nicht. Er ermunterte beide Schüler weiterhin so engagiert zu sein - auch bei der Suche nach einem späteren Ausbildungsplatz und lud alle noch zu einem kleinen Umtrunk und Imbiss ein.

Bild v. l. n. r. Michela Colle, Simone Engel, Martin Heinzmann, die beiden Schülersprecher Nadja und Samori, Evi Zimmermann und Antonia Kienzler.

Fortbildung

Volksbank spendet 1.200 Euro an den Verein der Freunde und Förderung der Graf Heinrich Schule Hausach Bewährter Schulplaner erhält wiederholt eine schöne Finanzspritze der Volksbank Kinzigtal eG Groß war die Freude am vergangenen Donnerstag nachmittag im Volksbank Kompetenzcenter in Hausach bei Lehrerin Evi Zimmermann, Schülersprecher Samori und seiner Stellvertreterin Nadja und vor allem auch bei der Vorsitzenden a.D. des Vereins der Freunde und Förderung der Graf Heinrich Schule Hausach, Frau Antonia Kienzler - in deren Amtszeit diese wiederholte Unterstützung des Schulplaners durch die Volksbank fiel. Vorstandssprecher Martin Heinzmann übergab zusammen mit der Leiterin des Kompetenz-Centers Simone Engel und der Ansprechpartnerin dieses Projektes seitens Volksbank, Michela Colle, eine Spende über 1.200 Euro zur wiederholten Anschaffung des Schulplaners für die Schüler und Schülerinnen der Graf Heinrich Schule in Hausach. "Wir arbeiten jeden Tag mit dem Schulplaner. Er hilft uns, unseren Lehrern und auch unseren Eltern jeden Tag", erklärte Schülersprecher Samori Sarcone und fügte hinzu, dass es mittlerweile das wichtigste Heft in der Schultasche eines jeden Schülers geworden sei. 22

VHS Ortenau

Jetzt schon an die Weihnachtsgeschenke und die guten Vorsätze fürs neue Jahr denken. In diesen Hausacher Kursen sind noch Plätze frei: Zumba®-Tanzkurs für Kinder (2.0903 HA) Mi. 07.01.2015, 16:15-17:15 Uhr, 8 Nachmittage, Hausach, Stadthalle, Gymnastikraum, Lathy Braband-Khampane, 36,00 €. Zumba® (3.02502 HA) Mi. 07.01.2015, 19:30-20:30 Uhr, 10 Abende, Hausach, Stadthalle, Gymnastikraum, Alexandra Grabsch, 39,00 €. Zumba® (3.02512 HA) Do. 08.01.2015, 17:00-18:00 Uhr, 8 Abende, Hausach, Robert-Gerwig-Gymnasium, Gymnastikhalle, Tamara Werner, 33,00 €.

Donnerstag, 18. Dezember 2014

Rücken- und Figurtraining (3.0231 HA) Do. 08.01.2015, 17:30-18:30 Uhr, 10 Abende, Hausach, Stadthalle, Gymnastikraum, Susanne Schlüter, 39,00 €. Krankengymnastisches Aufbautraining (3.0208 HA) Do. 08.01.2015, 18:00-19:00 Uhr, 15 Abende, Hausach, Robert-Gerwig-Gymnasium, Gymnastikhalle, Karin Rosemann, 60,00 €. Patchwork - Flächendesign mit Streifen oder immer wieder lockt Log Cabin (2.1401 HA) Do. 08.01.2015, 19:00-20:00 Uhr, (Vorbesprechung), Fr. 16.01.2015, 19:00 - 21:30 Uhr, Sa.17.01.2015, 9:00 - 16:00 Uhr (mit Pausen), 2 Abende und 1 Samstag, Hausach, Graf-Heinrich-Schule, Handarbeitsraum, Barbara Gisler, 43,00 €. Zumba® (3.02522 HA) Do. 08.01.2015, 19:15-20:15 Uhr, 8 Abende, Hausach, Robert-Gerwig-Gymnasium, Gymnastikhalle, Tamara Werner, 33,00 €. Faszination Klettern - Klettern für Einsteiger (3.0284 HA) Mo. 12.01.2015, 18:00-19:30 Uhr, 5 Abende, Hausach, Robert-Gerwig-Gymnasium, Gymnasiumhalle, Ralf Brohammer, 53,00 €. Vom gegenständlichen Foto/Skizze zum abstrakten Bild (2.0503 HA) Mo. 12.01.2015, 19:00-21:30 Uhr, 7 Abende, Hausach, Atelier Schuller, Vorlandstraße 8, Gebäude-Rückseite, Gabriele Schuller, 78,00 €.

Hausach

Zumba® (3.02513 HA) Do. 16.04.2015, 17:00-18:00 Uhr, 8 Abende, Hausach, Robert-Gerwig-Gymnasium, Gymnastikhalle, Tamara Werner, 33,00 €. Zumba® (3.02523 HA) Do. 16.04.2015, 19:15-20:15 Uhr, 8 Abende, Hausach, Robert-Gerwig-Gymnasium, Gymnastikhalle, Tamara Werner, 33,00 €. Barbecue (BBQ) mit dem Smoker (3.0728 HA) Sa. 18.04.2015, 9:00-14:00 Uhr, 1 Vormittag, Hausach, Erzpoche, Hauserbachstraße, Martin Hansmann, 22,00 € zuzügl. ca. 30,00 € für Lebensmittel und Getränke. Ehe, Familie, Kinder - Steuervorteile nutzen (1.1604 HA) Di. 21.04.2015, 19:00-Uhr, 1 Abend, Hausach, RobertGerwig-Gymnasium, Ralf Hecht, gebührenfrei. Zumba® (3.02532 HA) Do. 07.05.2015, 20:00-21:00 Uhr, 8 Abende, Hausach, Stadthalle, Gymnastikraum, Mala Werner-Siew, 33,00 €. Zumba® (3.02494 HA) Mi. 20.05.2015, 17:15-18:15 Uhr, 8 Abende, Hausach, Stadthalle, Gymnastikraum, Lathy Braband-Khampane, 33,00 €. Anmeldungen übers Internet (www.vhs-ortenau.de), per Fax oder Anmeldekarte an VHS Ortenau – Außenstelle Hausach, Sandra Sonntag, Klosterplatz 5, 77756 Hausach, Tel: 07831 3339983, Fax: 07831 3339982, [email protected]

Aufbaukurs PC mit Windows 7 und Office 2010 (5.0105 HA) Di. 20.01.2015, 19:00-21:15 Uhr, 4 Abende, Hausach, Kaufmännische Schulen, EDV-Raum, Johannes Hildbrand, 75,00 € inkl. TN-Bescheinigung. Leckere Suppen mit Pfiff! (3.0725 HA) Sa. 31.01.2015, 11:00-14:45 Uhr, 1 Mittag, Hausach, Landhaus Hechtsberg, Hechtsberg 1, Bernhard Kühn, 21,00 € zuzügl. ca. 18,00 € für Lebensmittel. Schnelle Steuererklärung mit Elster (1.1603 HA) Di. 10.03.2015, 19:00-21:30 Uhr, 1 Abend, Hausach, Robert-Gerwig-Gymnasium, Siegfried Marquardt, gebührenfrei. Zumba® (3.02493 HA) Mi. 11.03.2015, 17:15-18:15 Uhr, 8 Abende, Hausach, Stadthalle, Gymnastikraum, Lathy Braband-Khampane, 33,00 €. Florales Formenspiel - Kunstworkshop mit Acrylfarben (2.0504 HA) Sa. 21.03.2015, 10:00-17:00 Uhr, So. 22.03.2015, 10:00 16:00 Uhr (mit Pausen), 1 Wochenende, Hausach, Atelier Schuller, Vorlandstraße 8, Gebäude-Rückseite, Gabriele Schuller, 52,00 €. Zumba® (3.02483 HA) Mo. 13.04.2015, 17:30-18:30 Uhr, 8 Abende, Hausach, Stadthalle, Gymnastikraum, Tamara Werner, 33,00 €. Italienische Küche (3.0727 HA) Mo. 13.04.2015, 19:00-22:00 Uhr, 1 Abend, Hausach, Pizzeria Schloßberg, Hauptstraße 59, Sonia Quaranta, 17,00 € zuzügl. ca. 15,00 € für Lebensmittel. Zumba® (3.02503 HA) Mi. 15.04.2015, 19:30-20:30 Uhr, 8 Abende, Hausach, Stadthalle, Gymnastikraum, Mala Werner-Siew, 33,00 €.

Veranstaltungen der AWO Elternschule im Januar 2015 Kurs: Was stärkt die Mutter? Mütter nähren…zweifellos. Von Anfang an, in vielerlei Hinsicht. So gedeihen Kinder. Was aber brauchen Mütter, um den vielfältigen Anforderungen von Familie, Alltag, Beruf und eigenen Bedürfnissen gerecht zu werden? Woraus speist sich ihre Kraft? Was braucht es, um gut in Balance zu bleiben? Diesen Themen werden wir Raum geben. Unsere Ressourcen in den Blick nehmen und unseren Wünschen Stimme verleihen. Sonstiges: Bitte bequeme Kleidung, Isomatte, Decke und Schreibzeug mitbringen Wann: Freitag, 16.01.2015, 19 bis 20.30 Uhr, sowie samstags 17.01. und 24.01. jeweils von 9.30 bis 12 Uhr Wo: Heinrich Heine Relaschule Gengenbach, Am Erhard Schrempp Schulzentrum 1 Leitung: Ingeborg Zechmeister: Hochschuldozentin für Soziale Kompetenz Gebühr: 45 € Vorherige Anmeldung erforderlich unter: Home: www.awo-elternschule-kinzigtal.de, Mail: [email protected], oder telefonisch unter 0781 / 20 55 08 10 Vortrag: Achtung Baustelle! Pubertät als Herausforderung für die Eltern Pubertät bedeutet körperlichen, seelischen und geistigen Umbau bei den jungen Menschen. Das Leben ist eine Baustelle – und das Zimmer auch! Die Entwicklung zu einer 23

Hausach

eigenständigen Persönlichkeit ist nicht nur eine zentrale Aufgabe für die Jugendlichen, sondern fordert auch von den Eltern Schritte des Loslassens und der Neuorientierung. An diesem Abend gibt es Informationen zur Pubertät und es wird dargestellt, was junge Menschen brauchen um diese Entwicklungsaufgabe erfolgreich zu meistern und wie Eltern und Jugendliche diese stürmische Zeit gemeinsam gut bewältigen können. Wann: Mittwoch, .21.01.2015, 19.30 Uhr Wo: Bildungszentrum Ritter von Buss, Kirchstraße 17-18, Zell a.H, Leitung: Gabriele Dettling-Klein, Diplom-Psychologin Gebühr: 6 € Eine Kooperationsveranstaltung Zwischen der Psychologischen Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche Haslach und der AWO-Elternschule Kinzigtal Vorherige Anmeldung zur besseren Planbarkeit erbeten unter: Home: www.awo-elternschule-kinzigtal.de, Mail: [email protected], oder telefonisch unter 0781 / 20 55 08 10 Vortrag: Jungs fordern uns heraus. Vortrag mit Austausch – für Eltern von Jungs jeden Alters Viele Jungs lieben Wettstreit, Kämpfe, Computerspiele. Jungs geraten wesentlich häufiger in Schwierigkeiten als Mädchen. Manche Jungs wiederum sind eher ruhig, bedächtig, empfindsam. Was ist wichtig für das „Junge-sein“ und das „Mann-werden“? Was brauchen Jungs dazu von ihrem Vater, von ihrer Mutter? Wie könnte ein sinnvoller Umgang mit dieser männlichen Energie, mit Kraft und Aggression aussehen? Was tun, wenn die Jungs wenig sprechen wollen, sich vielleicht zurückziehen? An diesem Abend werden Antworten angeboten, um das „Innenleben“ und die Bedürfnisse von Jungs besser zu verstehen und sie dadurch gut in ihrer Entwicklung begleiten zu können Wann: Donnerstag, .22.01.2015, 19.30 Uhr Wo: Eugen Klaussner Vereinsheim, Waldseeweg 3, Hofstetten Leitung: Thomas Brühl (Diplom-Sozialpädagoge, Heilpraktiker für Psychotherapie) Gebühr: 6 € Vorherige Anmeldung zur besseren Planbarkeit erbeten unter: Home: www.awo-elternschule-kinzigtal.de, Mail: [email protected], oder telefonisch unter 0781 / 20 55 08 10 Kurs: Nanafiguren Rund und bunt, ja drall: Wer kennt sie nicht - die üppigen, ausdrucksstarken Frauenfiguren der Niki de St. Phalle. Farbenfroh bemalt, strahlen sie Weiblichkeit, Lebendigkeit und Lebensfreude aus. In diesem Kurs wandeln wir auf den Spuren der Künstlerin und kreieren unsere eigene Nanafigur, die im Garten oder Haus sicher ihren Platz finden wird. Wann: Samstag, 24.01.2015, 31.01., 07.02., 21.02. und 28.02.2015, jeweils 9.30 bis 12.30 Uhr Wo: Blumenstraße 3, Berghaupten Leitung: Benedicta Hetzel, Künstlerin Gebühr: 75 € Kursgebühr, 30 € Materialkosten Sonstiges: Bitte Seitenschneider, Spitzzange, Metermaß und Schreibzeug mitbringen Vorherige Anmeldung erforderlich unter: Home: www.awo-elternschule-kinzigtal.de, Mail: [email protected], oder telefonisch unter 0781 / 20 55 08 10 Vortrag: Unruhige Kinder – beunruhigte Eltern Mein Kind ist ständig in Bewegung, hört nicht zu, verliert und vergisst Vieles und auch in der Schule gibt es Prob24

Donnerstag, 18. Dezember 2014

leme, weil es sich nicht konzentrieren kann. Das Familienleben ist belastet und Erziehung wird zum Stress. Hat mein Kind ADHS? Wie kann ADHS erkannt werden und welche Methoden gibt es, damit umzugehen. Was können Eltern und betroffene Kinder tun, damit sich das Klima in der Familie bessert und es in der Schule wieder klappt. Wann: Mittwoch, .28.01.2015, 19.30 Uhr Wo: Caritashaus (Giebelsaal), Sandhaaststr. 4, Haslach Leitung: Matthias Wohlfahrt-Sieben, Diplom-Psychologe Gebühr: 6 € Eine Kooperationsveranstaltung zwischen der Psychologischen Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche Haslach und der AWO-Elternschule Kinzigtal Vorherige Anmeldung zur besseren Planbarkeit erbeten unter: Home: www.awo-elternschule-kinzigtal.de, Mail: [email protected], oder telefonisch unter 0781 / 20 55 08 10 Kurs: Schnupperkurs Klettern Bei diesem Kurs können sich Kinder ab 6 Jahren mit ihren Eltern auf ein ganz besonderes Abenteuer einlassen: das Klettern in der Kletterwand! Wer die Grundlagen des Klettersports kennenlernen möchte und das Erlebnis in der Höhe sucht, der kann zum Schnupperkurs in die Kletterhalle kommen. Wann: Freitag, 30.01.2015, 17 – 19 Uhr Wo: Alte Kletterhalle Offenburg, Geschwister Scholl Straße 4a, Offenburg Leitung: Karin Saenger (Diplom- und Erlebnispädagogin, Fachübungsleitering Alpinklettern) Gebühr: 30 € pro Eltern-Kind Paar, inklusive Ausrüstung Sonstiges: Bitte mitbringen: Sportkleidung, enge Hallenturnschuhe, ggf. Haargummi, ein Getränk. Vorherige Anmeldung erforderlich unter: Home: www.awo-elternschule-kinzigtal.de, Mail: [email protected], oder telefonisch unter 0781 / 20 55 08 10

Sonstiges CDU wünscht Frohe Weihnachten Die CDU Hausach wünscht allen Hausacherinnen und Hausachern ein gesegnetes und friedliches Weihnachtsfest und ein glückliches und gesundes neues Jahr 2015. Wir bedanken uns ganz herzlich für die Unterstützung im zu Ende gehenden Jahr, insbesondere bei der Kommunalwahl und bitten auch für das vor uns liegende Jahr um Ihr Vertrauen. Werner Kadel Stadtverbandsvorsitzender

Initiative Eine Welt / Weltladen Faire Weihnachten ... gewissermaßen gemeinsam mit kleinbäuerlichen Produzenten und Handwerkern feiern. Wie? Ganz einfach - indem Sie zum Beispiel fair gehandelten hochwertigen Kaffee, Tee, Zucker oder exclusive Trinkschokolade auf die Festtagstafel stellen; oder Fair-Wein aus Chile, Argentinien oder Südafrika. Oder indem Sie noch ein Geschenk im Weltladen besorgen. Dadurch tragen Sie dazu bei, Existenzen in Entwicklungslän-dern zu sichern.

Donnerstag, 18. Dezember 2014

Wir sagen „Danke“ Wir bedanken uns bei Ihnen für Ihre Einkäufe im Weltladen im zu Ende gehenden Jahr und für Ihr Interesse an unserer Arbeit und unseren Veranstaltungen. Dadurch tragen Sie mit dazu bei, dass der Faire Handel immer mehr im Bewusstsein der Menschen verankert wird und dass Kleinbauern und Handwerker in den Ländern des Südens eine Zukunftsperspektive erhalten. Wir wünschen Ihnen frohe und faire Weihnachten!

„Bewegungs-, Spiel- und Sportgemeinschaft Haslach“ Die „Bewegungs-, Spiel- und Sportgemeinschaft Haslach“ bietet jeden Freitag im Hallenbad Hausach eine Wassergymnastik für Körperbehinderte an. Die Kurse finden immer von 19 – 20.15 Uhr statt. Übungsleiter ist Rolf Griesbaum. Interessenten können 3 x probeweise an den Kursen teilnehmen. Einfach im Hallenbad bei Rolf Griesbaum melden. Während der Probestunden ist der Eintritt individuell zu entrichten. Besteht nach 3 Probestunden Interesse an einer Weiterführung der Gymnastikkurse, muss dem Verein für eine Jahresgebühr von 25 € beigetreten werden. Der Verein übernimmt dann für den Übungsteilnehmer den Eintritt ins Hallenbad sowie den Versicherungsschutz. Nähere Auskünfte erteilt Rolf Griesbaum unter Tel.Nr. 07832-2060

STAMMTISCH HINTERHOF Wie beim letzten Stammtisch vereinbart, findet der Abschlussstammtisch des Jahres 2014 am Samstag, 20. Dezember 2014 gemeinschaftlich auf dem „Käppelehof“ statt. Abmarsch ist um 18.00 Uhr an der Ecke bei „Otmar“. Bei schlechten Witterungsverhältnissen wird gebeten die Fahrtgemeinschaften kurzfristig abzusprechen. Wir wünschen allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest 2014 und für das neue Jahr 2015 alles Gute und Gesundheit.

Hausach

Sprechzeiten des Kreisbaumeisters Die Sprechstunde von Herrn Kreisbaumeister Lehmann am Dienstag, 23. Dezember 2014 fällt aus. Die nächste Sprechstunde von Herrn Kreisbaumeister Lehmann findet am Dienstag, 20. Januar 2015, im Technischen Rathaus Hausach, Hauptstraße 34, Stadtbauamt im 2. Obergeschoss von 09.00 Uhr bis 11.00 Uhr statt.

VdK Sozialrechtsschutz gGmbH Geschäftsstelle Offenburg Nächster Sprechtag von Sozialrechtsreferent Harry Krellmann in Hausach: 07. Januar 2015 von 9 – 11 Uhr im Rathaus, Hauptstr. 40, OG, Zi 6 (Trauzimmer) Die Sprechtage finden immer jeden ersten Mittwoch im Monat statt. Telefonische Voranmeldung unter 0781/9236680 erbeten“

Veranstaltungen Veranstaltungen im Januar 2015 Do. 01.01.2015, 19.00 Uhr, Neujahrsserenade Beginn beim Gasthaus Schwabenhans. Die Burgwache des Historischen Vereins, die Burgfrauen sowie Bürgermeister Manfred Wöhrle überbringen die besten Wünsche für ein gutes neues Jahr So. 04.01.2015, 13 - 17 Uhr, Spiele- u. Spaßnachmittag im Hallenbad, Im Schwimmerbereich wird ein aufblasbarer Riesen-Seestern (6 m Durchmesser) platziert, der Nichtschwimmerbereich ist frei zum Spielen und Toben für die Kids.Hausach Kultur- und Tourismusbüro Di. 06.01.2015, 15.00 Uhr, TanzCafé mit Papa Klaus und Kaffee und Kuchen in der Stadthalle Fr. 09.01.2015, 20.00 Uhr Kinzigtal-Weltweit 2014/2015, Island 63° 66° N, Stadthalle. Multimediavortrag mit Stefan Erdmann

Das Hinterhofteam

Termine Sprechtage Fachstelle Sucht Beratung und Behandlung bei Alkohol-, Medikamentenproblemen und Glückspielsucht Fachstelle für Suchtprävention und Gesundheitsförderung des bwlv Die Sprechstunde ohne Voranmeldung am Montag von 14:00 bis 15:00 Uhr im Rathaus Hausach fällt in den kommenden Wochen (am 22. und 29. 12. sowie am 5.1.) jeweils aus aus. Die nächste Sprechstunde findet wieder am Montag, 12. Januar 2015, von 14:00 bis 15:00 Uhr statt. Anfragen und Terminvereinbarungen über die Fachstelle Sucht Offenburg: 0781/9193480.

Sa. 10.01.2015, 14.00 Uhr, Narrenbaumstellen - On de Baum - Baum hoch! Die Narrenbaumgilde Hausach stemmt den Narrenbaum mit Muskelkraft hoch, Konstantinplatz Di. 13.01.2015, 19.00 Uhr, Monatsgottesdienst. Wortgottesfeier der kfd Hausach, Kath. Stadtkirche Mi. 14.01.2015, 14.30 Uhr, Jahresrückblick. Das ökumenische Altenwerk blickt auf die Veranstaltungen des Jahres 2014 zurück im Kath. Pfarrheim Fr. 16.01.2015, 20:11 Uhr, 1. öffentl. Sitzung Fasnachtseröffnung in der Stadthalle. Neue Hästräger, der Schwur und besondere Ehrungen. Ausgabe der Masken und Verpflichtung der neuen Hästräger. Fr. 16.01.2015, 20 Uhr, Musicafé im Januar im RobertGerwig-Gymnasium. Der Klassenfeind - ein Lehrer im Sog des Irrsinns, Kabarett, Lesung und Musik. Mo. 19.01.2015, 19:30 Uhr, Kinesiologie - Energie tanken, Stress bewältigen, Konzentration, Referentin: Doris Pütz im Kath. Pfarrheim 25

Hausach

Donnerstag, 18. Dezember 2014

Fr. 30.01.2015, 20.00 Uhr, Kinzigtal-Weltweit 2014/2015, GTA - Zu Fuß über die Alpen in der Stadthalle Multimediavortrag mit Iris Kürschner & Dieter Haas.

Ja, heut schon denkt er, unbeirrt: Nichts wird so bleiben, wie's sein wird. Eugen Roth

Fr. 30.01.2015, 20 Uhr, Kehraus-Ball im Löwen. neuer Termin für den Preismaskenball

Mit diesen zeitlos gültigen Gedanken von Eugen Roth möchten wir vom Historischen Verein zusammen mit den Burgfrauen und der Burgwache und Bläsern der Stadtkapelle die Bevölkerung von Hausach am Neujahrstag wieder zur traditionellen "Neujahrs-Serenade" einladen. Begleiten Sie uns über drei Stationen durch die Hausacher Altstadt. Das Neue Jahr widmen wir diesmal unseren türkischen Mitbürgern, die uns eine kleine Kostprobe ihrer interessanten Sitten und Gebräuche präsentieren werden

Schulchöre mit festlichem Adventskonzert

Astrágalos-Ensemble singt mit Kinderchor beim Hausacher Advent Das Astrágalos-Ensemble singt am Sonntag, den 21. Dezember ab 17 Uhr auf der Waldbühne am Klosterplatz in Hausach im Rahmen des 'Hausacher Advents'. Das Ensemble setzt sich aus Mitgliedern des in Hausach gut bekannten Chores Astrágalos sowie weiteren Sängerinnen und Sängern der näheren Umgebung zusammen. Das rund eine Stunde füllende Programm wird durch den Kinderchor Astrágalos eröffnet. Im Anschluss folgt der Vortrag des Ensembles mit bekannten und beliebten Advents- und Weihnachtsliedern wie 'Macht hoch die Tür' und 'Lobt Gott, ihr Christen alle gleich', aber auch weniger bekannten Stücken wie dem 'Christmas Lullaby' von John Rutter, mit denen Astrágalos die ausgetrampelten Pfade der allseits bekannten Adventslieder verlässt. Das Ensemble und die Kinder freuen sich auf viele interessierte Zuhörer. Einen kleinen Vorgeschmack auf den Vortrag des Ensembles bekommen die Besucher der Sonntagvorabendmesse in der Kirche St. Peter und Paul in Gutach am Samstag, den 20. Dezember um 18:30 Uhr – dort singt das Ensemble bereits eine Auswahl von Stücken aus dem Programm des folgenden Sonntags.

Die Chöre des Robert Gerwig Gymnasiums laden für Donnerstag, 18 Dezember, um 19 Uhr zu einem festlichen Adventskonzert in die Stadtkirche St. Mauritius ein. Es singen der Chor der 5. und 6. Klassen unter Leitung von Gisela Helb, der Chor der 7. und 8. Klassen mit Johanna Paulus und Winfried Kloppert sowie der Mittel- und Oberstufenchor unter der Leitung von Reinhardt Bäder und Winfried Kloppert. Ein Schwerpunkt des Konzerts sind Werke des Hausacher Komponisten Karl Schmider. Es erklingen aber auch Taizé-Gesänge, Gospels und Werke von John Rutter und Hugo Distler. Judith Wernet wird auch an der Orgel etwas von Karl Schmider spielen. Tim Neumaier bereichert das Konzert mit der Posaune. Der Eintritt ist frei. Die Hälfte der Spendeneinnahmen kommt der Arbeit mit den Flüchtlingen aus Syrien in der Region zugute.

Heiligabend allein …. ? Kommen Sie wieder zu uns ins DRK - Zentrum Hausach! Zum siebten Mal bietet der DRK-Kreisverband Wolfach e.V. allen Mitbürgern, die am 24.12. gerne ein paar besinnliche und frohe Stunden in Gemeinschaft verbringen würden, diese Möglichkeit im DRK-Zentrum Hausach an. Die Einladung gilt ausdrücklich für jede Altersgruppe - und für einsame Menschen genauso wie für Alleinerziehende und Familien!

Einladung zur Neujahrs-Serenade 2015 der Burgfrauen und der Burgwache des Historischen Vereins.

Neujahrsansprache von Bürgermeister Manfred Wöhrle. Beginn am 1. Januar um 19:00 Uhr vor dem Gasthaus „Schwabenhans“ in der Schlossstraße Musik: Bläser der Stadtkapelle Gründliche Einsicht Ein Mensch sah jedesmal noch klar: Nichts ist geblieben so, wie's war.Woraus er ziemlich leicht ermisst: Es bleibt auch nicht so, wie's grad ist. 26

Am 24.12. freuen wir uns darauf, Sie ab 14.30 Uhr in unseren Räumlichkeiten in der Hauptstraße 82c in Hausach zu Kaffee und Kuchen zu begrüßen. Außerdem wird es ein kleines Unterhaltungsprogramm geben: Neben weihnachtlicher Musik von Hubert Rauber wird auch Notarzt Dr. Ralf Greiner eine Auswahl seiner Fotografien zeigen. Die Feier wird ca. gegen 17.00 Uhr enden. Damit auch gehbehinderte und pflegebedürftige Menschen teilnehmen können, werden wir einen Fahrdienst -

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auch für die umliegenden Ortschaften – für Hin- und Rückfahrt einrichten. Aus organisatorischen Gründen freuen wir uns über Ihre Anmeldung bis spätestens zum 22. Dezember unter Tel. 07831 9355-12. Freiwillige Helfer für die Weihnachtsfeier sind ebenfalls willkommen! Bitte melden Sie sich einfach unter vorgenannter Rufnummer, wenn Sie gemeinsam mit uns helfen und feiern möchten. Sie können oder wollen nicht teilnehmen – möchten uns aber unterstützen? Dann freuen wir uns über Ihre Spende an den Empfänger: DRK KV Wolfach, IBAN DE77664927000005075769 bei der Volksbank Kinzigtal; Stichwort: „Spende Weihnachten 2014“. Herzlichen Dank! Lassen Sie uns an diesem Tag gemeinsam für jeden Menschen ein wenig Anerkennung, Gemeinschaft, Freude und Licht in die Welt bringen.

Hausach

Rock`n`Roll, Rockabilly, Country sowie deutschsprachige Klassiker im Stil der 50iger. Das Ganze zum Einführungspreis von schlappen 4 EUR (inkl. Getränk). Vorverkaufsstart am kommenden Samstag, 20.12.2014, ab 9 Uhr, auf dem Wochenmarkt. Auch ein ideales Weihnachtslastminutegeschenk – also Kommet zu hauf! Bussi vom gesamten „Bussi-Bären-Team“ Eugenio, Robby, Marco, Pudel, Mäx

Freie Narrenzunft Hausach e.V.

„Bussi-Bussi-Ball 2015“ Große Ereignisse werfen ihre Schorle voraus. Am Fasentsundig 2015 - direkt nach dem Umzug - erstmals der „Bussi-Bussi-Ball“ der Narrenzunft in der Stadthalle. Essen, Trinken, Abenteuer, Musiken, Live DJ „Bussi-Bussi“ und ab 20 Uhr Live-Musik mit den „Ballroom-Stompers“. 27

Hausach

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Ausblick ins Jahr 2015 Termine im Januar 09.01. Wagenbauersitzung 10.01. Laufbändelausgabe im Narrenkeller 10.01. Narrenbaumstellen 16.01. Öffentliche Sitzung 17./18.01. Teilnahme Närrische Festspieltage Wolfach 25.01.15 Teilnahme Jubiläumsumzug Hofstetten 30.01.15 Preismaskenball 31.01./ 01.02. Teilnahme Narrentreffen in Waldkirch Die vollständige Terminübersicht und viele weitere Informationen sind im Internet unter www.narrenzunfthausach.de zu finden. Fahrten zu Festspielen, Narrentreffen und Umzügen 2015 Für die An- und Abreise zu den närrischen Festspieltagen in Wolfach verweisen wir auf den von der Freien Narrenzunft Wolfach eingerichteten Pendelverkehr. Weitere Informationen zu den Fahrten nach Hofstetten, Waldkirch und Bad Dürrheim werden im nächsten Mitteilungsblatt veröffentlicht. Sitzung der Wagenbauer und Umzugsgestalter am 09. Januar 2015 Herzliche Einladung, an alle Wagenbauer, Fußgruppen und Umzugsgestalter kommt zur Sitzung am Freitag, den 09. Januar 2015, um 20 Uhr in den Narrenkeller. Das Umzugsmotto der Fasent 2015 ist: „Die Chronik soll uns g‘stohle bliebe, die Geschichte wird von uns Narre g‘schriebe“.

Schnurranten Info zum Brotwurschtessen (Email unbedingt beachten) Treffpunkt am 29.12.2014 ab 17.30Uhr am Marktcafe Abmarsch 17.50Uhr LG Euer Obmann

Vereine Neujahrsausgabe des Amtlichen Nachrichtenblattes Die erste Ausgabe im Neuen Jahr erfolgt in der KW 2 am Donnerstag, 08.01.2015. Redaktionsschluss hierfür ist am Montag, 05.01.2015 um 11:30 Uhr. Alle Einlieferer von Artikeln und Berichten werden gebeten, diese jeweils rechtzeitig an die Redaktionen der Rathäuser zu senden, vielen Dank!

Toller Erfolg beim Weihnachtsmarkt Wir freuen uns über das hervorragende Ergebnis, das wir beim Hausacher Weihnachtsmarkt erzielen konnten. Insgesamt wurde ein Betrag von 1700,00 Euro eingenommen. Der erwirtschaftete Betrag wird komplett an die Hausacher Missionare und die Kinderhilfe Bethlehem weitergegeben. Dieses tolle Ergebnis konnte nur erzielt werden, weil uns viele Hausacher mit Spenden von Plätzchen, Kuchen, Marmeladen und Handarbeiten unterstützt haben. Herzlichen Dank an alle, die uns wieder mit ihrer Arbeit geholfen haben. Wir wünschen allen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest.

Kleintierzuchtverein C 71 Hausach e.V.

Freie Narrenzunft Hausach e.V.

Wir wünschen allen frohe und besinnliche Weihnachtsfeiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr. 28

Informationen zum Mitgliedsbeitrag Sehr geehrte Mitglieder, die bisherigen Lastschrifteinzüge für die Mitgliedsbeiträge werden zum 01.03.2015 auf das neue SEPA-Basislastschriftverfahren umgestellt. Die von Ihnen bereits erteilte Einzugsermächtigung wird zukünftig als SEPA-Lastschriftmandat weiter genutzt. Der Einzug erfolgt unter unserer

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Hausach

Gläubiger-Identifikationsnummer DE85C7100000918775 sowie der Mitgliedsnummer als Mandatsreferenz. Die Umstellung erfolgt automatisch durch den Verein. Die jährlich fälligen Mitgliedsbeiträge werden jeweils zum 01.03. eines jeden Jahres eingezogen. Der jährliche Mitgliedsbeitrag beträgt nach Beschluss der Mitgliederversammlung vom 15.03.2014 derzeit 10,00 € . Euer Kleintierzuchtverein Hausach Mitgliederversammlung Die Mitglieder treffen sich zur Monatsversammlung am Freitag, 02. Januar um 20:00 im Gasthaus Schwarzwälder Hof. Um rege Beteiligung wird gebeten. Der Vorstand

cken von Gewändern (für Papst und Priester) sowie Wandbehänge, von denen auch sehr alte ausgestellt waren. Viele kleine und größere Krippen aus verschiedenen Materialien hergestellt, wie Holz, Keramik, Metall, Filz und vieles mehr. Danach bummelte man, bei einbrechender Dunkelheit über den sehr schön geschmückten Weihnachtsmarkt mit vielen Ständen und natürlich dem weltgrößten Adventshaus. Bei Klängen von Advent- und Weihnachtsliedern erlebten wir die Öffnung eines Fensters. Nach einer Einkehr fuhr man mit dem Zug wieder zurück nach Hausach. Es waren ein paar sehr schöne vorweihnachtliche Stunden.

LandFrauen Hausach Gymnastik Am Donnerstag, 8.Januar beginnt um 20 Uhr in der Stadthalle wieder unsere wöchentliche Gymnastik mit Hilda. 

Foto: Andreas Hoda

Naturfreunde Hausach Skiclub Hausach e.V. Am 27.12.2014 findet wieder die Fackelwanderung zum Naturfreundehaus Laßgrund statt. Treffpunkt ist um 18.00 Uhr bei der Fam. Lauble (Hermeshof). Alle sind herzlich Eingeladen. Anmeldung nimmt das Touristenbüro H. MaertinTel. 7970 und Erwin Fehrenbacher Tel.1553 an.

Mit dem Ski-Club Hausach fit durch den Winter Unter dem Motto „ Fit durch den Winter“ bietet der Ski-Club Hausach wieder wöchentlich zwei Abende mit Gymnastik, Konditionstraining, Spiel und Spaß für alle Altersgruppen an. Montag für Erwachsene ab 13.10.2014, 19.30 Uhr in der Tannenwaldhalle mit Regine Harter und Ede Wölfle. Dienstag für Schüler( 8 – 14 Jahre) ab 21.10.2014, 18.00 Uhr in der Tannenwaldhalle mit Rebecca Hirschbühl.

Monatstreff Der erste Monatstreff in 2015 findet am Mittwoch, den 7. Januar um 19.30 Uhr im Gasthaus „Ratskeller“ statt. Die Vorstandschaft des Obst- und Gartenbauvereins wünscht allen Mitgliedern und Freunden schöne Weihnachtstage und einen guten Start im neuen Jahr.

Dienstag für Jugend und Erwachsene ab 21.10.2014, 19.00 Uhr in der Tannenwaldhalle mit Hans Kugel.

SV HAUSACH 1927 E.V. www.svhausach.de

Schwarzwaldverein Hausach e.V. Der Schwarzwaldverein Hausach fuhr mit 16 Teilnehmern mit dem Zug am 09. Dezember nach Gengenbach zum Bummel über den Weihnachtsmarkt. Am Anfang war erst eine sehr interessante Besichtigung der Weihnachtsausstellung im Kloster der Franziskanerinnen vom Göttlichen Herzen Jesu. Eine der sehr netten Schwestern führte uns durch die Räume und erläuterte das Kerzen bemalen, Erstellen und Besti-

Der SV Hausach wünscht allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest 2014 und für das neue Jahr 2015 alles Gute und Gesundheit. SV Hausach Die Vorstandschaft Winterpause für die aktiven Mannschaften bis 13. März 2015. 29

Hausach

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Termine der Stadtkapelle Die nächsten Proben: Donnerstag, den 18.12.2014 19:30 Uhr Registerprobe Hoch 20:30 Uhr Gesamtprobe Donnerstag, den 08.01.2015 19:30 Uhr Registerprobe Tief 20:30 Uhr Gesamtprobe Der nöchste Auftritt: Samstag, den 10.01.2015 Narrenbaumstellen, Treffpunkt am Narrenbrunnen Wir wünschen allen Musikerinnen und Musiker, Ehrenmitglieder sowie allen Freunden und Gönnern frohe und gesegnete Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Weitere Informationen finden Sie auch unter www.stadtkapelle-hausach.de

Sulzbach-Hexen e.V. und Musiker der Sulzbach-Hexen

Jahreshauptversammlung Liebe Hexen und Musiker, das Jahr geht mit großen Schritten dem Ende zu und somit ist es nicht mehr lange bis zu unserer Jahreshauptversammlung, zu der wir euch hiermit einladen wollen. Sie findet wie immer am 6. Januar ab 15 Uhr in der Kulturscheune des Landhaus Hechtsberg statt. Tagesordnung: 1. Begrüßung 2. Berichte der Vereinsämter über Aktivitäten im Vereinsjahr 2014 3. Ehrung der Jubilare: 11 und 22 Jahre 4. Narrenfahrplan 5. Vorstellung Anwärter 6. Hexennacht 7. Ritual in der Öffentlichkeit 8. Kassenbericht a) Entlastung der Kassierer b) Benennung der Kassenprüfer für 2015 9. Närrischer Markt + Öffentliche Sitzung der Narrenzunft 10. Wünsche und Anregungen Wir freuen uns auf euer Kommen und wünschen euch und euren Familien ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Hexische Grüße Eure Vorstandschaft 30

Musiker der Sulzbach-Hexen

Wie in den vergangenen Jahren ist der letzte Termin des Jahres für die Musiker der Sulzbach-Hexen die Einstimmung auf den Heiligabend ab 15 Uhr auf der Burg Husen mit unseren Weihnachtsliedern. Auch dieses Jahr werden wir vorher noch ab 13.30 Uhr ein paar dieser Weihnachtslieder im Seniorenheim spielen.

Tanzsportclub Hausach Trainingszeiten des TSC Hausach Ungerade Woche: Montag ab 20:00 Uhr Freies Training in der Gymnasiumhalle Interressierte Tänzer sind Willkommen. Dienstag ab 18:30 Uhr Gruppe 3 in der Gymnasiumhalle ab 20:00 Uhr Gruppe 2 in der Gymnasiumhalle Mittwoch ab 19:00 Uhr Gruppe 5 in der Gymnasiumhalle ab 20:30 Uhr Gruppe 4 in der Gymnasiumhalle Freitag ab 19:00 Uhr Discofox/Salsa Gymnasiumshalle ab 20:30 Uhr Gruppe 8b Gymnasiumshalle Gerade Woche: Montag ab 20:00 Uhr Freies Training in der Gymnasiumhalle Interressierte Tänzer sind Willkommen. Dienstag ab 18:30 Uhr Gruppe 6 in der Gymnasiumhalle ab 20:00 Uhr Gruppe 1 in der Gymnasiumhalle Mittwoch ab 19:30 Uhr Gruppe 7 in der Gymnasiumhalle ab 21:00 Uhr Tanzsportgruppe in der Gymnasiumhalle Freitag Ab 19:00 Uhr Discofox/Salsa Gymnasiumshalle Ab 20:30 Uhr Gruppe 8a Gymnasiumshalle

Termine und Gruppenstunden Montag, 22.12.2014 Keine Kindergruppenstunde (4-7 Jahre) Erste Gruppenstunde nach den Weihnachtsferien: Montag, 12.01.2015 Dienstag, 23.12.2014 Keine Kindergruppenstunde (8-11 Jahre) Erste Gruppenstunde nach den Weihnachtsferien: Dienstag, 13.01.2015

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Hausach

Mittwoch, 24.12.2014 Keine Jugendgruppenstunde Erste Gruppenstunde nach den Weihnachtsferien: Mittwoch, 14.01.2015 Mittwoch, 24.12.2014 Keine Probe der Aktiven; Erste Probe nach den Weihnachtsferien: Mittwoch, 14.01.2015 Wir wünschen allen unseren Mitgliedern, Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen sowie auch den Eltern und unseren passiven Mitgliedern ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2015.

TV Hausach

Männerriege Folgende Termine stehen über den Jahreswechsel an: Freitag, den 19. Dezember ist unser letzter Übungsabend. Samstag, den 20. Dezember, fahren wir zum BundesligaFaustballspiel nach Offenburg. Dazu bilden wir Fahrgemeinschaften: Abfahrt um 17.30 Uhr am Kinzigsteg. Auf Wunsch auch Haustürabholung nach telefonischer Anmeldung bei Norbert Räpple, Tel. 1539 oder Werner Wöhrle, Tel. 439. Freitag, den 2. Januar 2015, machen wir unsere traditionelle Wanderung zum Gasthaus "Sonne" in Gutach-Turm, zum alljährlichen "Gallerei-Essen". Treffpunkt hierzu ist um 14.00 Uhr am Kinzigsteg. Vorgesehen ist Schloßberg, Fuggishof, Andreashütte, Spitzberg, Saumerhöfe zur Gasthaus "Sonne". Je nach Wetterlage wird die Route geändert. Auch alle, die nicht mitwandern können, sind herzlich eingeladen. Ankunft, ca. 16.30 Uhr. Gruß Alfred Freitag, den 9. Januar 2015 ist unser erster Übungsabend im Neuen Jahr, wie immer 20.00 Uhr! Freitag, den 16. Januar 2015 findet unser alljährliches "Schlachtfest" in der EICHE statt, Beginn: 18.00 Uhr. Näheres wird noch bekannt gegeben. ALLEN MÄNNERRIEGEN-KOLLEGEN UND ANGEHÖRIGEN WÜNSCHEN WIR EIN GESEGNETES WEIHNACHTSFEST UND ALLES GUTE IM NEUEN JAHR ! DAS FÜHRUNGSTEAM

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Hornberg

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Mitteilungen aus Hornberg Der Musikverein-Trachtenkapelle Niederwasser und die Bläserjugend Niederwasser laden ein

Weihnachtliche Feier mit

Musik Samstag, 20. Dezember 2014 um 20.00 Uhr im Gemeindesaal Niederwasser Eintritt frei

und

Theater

2014

Musik- und Trachtenverein Reichenbach e. V.

Lassen Sie den Alltagsstress hinter sich, stimmen Sie sich auf die kommenden Festtage ein und verbringen Sie ein paar frohe Stunden mit dem Musikverein-Trachtenkapelle Niederwasser. Wir wünschen Ihnen einen gemütlichen Abend, ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute für das kommende Jahr.

das konzert.

SA 27.12.2014 Stadthalle Hornberg Unsere Gäste: Lauterbach Jugendblasorchester Reichenbach Schiltach Stadt- und Feuerwehrkapelle Schiltach Einlass: 19.00 Uhr Beginn: 20.00 Uhr Eintritt: 6 €

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Hornberg

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Neues vom Rathaus Neujahrsausgabe des Amtlichen Nachrichtenblattes Die erste Ausgabe im Neuen Jahr erfolgt in der KW 2 am Donnerstag, 08.01.2015. Redaktionsschluss hierfür ist am Montag, 05.01.2015 um 11:30 Uhr. Alle Einlieferer von Artikeln und Berichten werden gebeten, diese jeweils rechtzeitig an die Redaktionen der Rathäuser zu senden, vielen Dank!

Mitteilung

Baustelle „Verlegung der L108 in die Eisenbahnstraße“ – Verkehrsführung während der Winterpause (KW 52/2014 bis einschl. KW 3/2015) Von Freitagabend, 19.12.2014 bis zum geplanten Wiederbeginn der Arbeiten am Montagmorgen, 19.01.2015 gilt folgende Verkehrsführung im Bereich Eisenbahnstraße und Bahnhofstraße: 1. Vom Bahnübergang in Richtung Reichenbacher Straße bis zum Viadukt wird ein Einbahnstraßenverkehr eingerichtet. 2. Die Eisenbahnstraße kann wie bisher im Begegnungsverkehr befahren werden. Wir bitten um Beachtung und wünschen Ihnen schöne Weihnachtsfeiertage und einen guten Rutsch ins Jahr 2015. Stadtbauamt Hornberg

Bernhard Dold seit 30 Jahren Ortsvorsteher von Niederwasser

Geänderte Öffnungszeiten des Rathauses an Weihnachten und Silvester Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, bitte beachten Sie unsere geänderten Öffnungszeiten an Weihnachten und Silvester: An Heilig Abend, 24. Dezember 2014, an Silvester, 31.Dezember 2014, und am Freitag, 02. Januar 2015, bleibt unser Rathaus ganztätig geschlossen. Am 29. und 30. Dezember 2014 sowie am 05. Januar 2015 steht Ihnen das Rathaus-Team zu den gewohnten Öffnungszeiten zur Verfügung. Hornberg, den 18. Dezember 2014 Siegfried Scheffold Bürgermeister

Städtischer Bauhof Hornberg Der Städt. Bauhof ist von Montag, 22.12.2014 bis einschl. Dienstag, 06.01.2015 geschlossen. In dringenden Fällen können Sie den Störungsdienst des Bauhofes unter der Telefonnummer 0151 /61131786 erreichen.

Gesetzliches Verbot von Silvesterfeuerwerk in der Nähe bestimmter Gebäude Das Umweltministerium Baden-Württemberg weist darauf hin, dass in unmittelbarer Nähe folgender Gebäude das Abbrennen pyrotechnischer Gegenstände, und damit auch von Silvesterfeuerwerk von Gesetzes wegen generell verboten ist: • Kirchen • Krankenhäuser • Altersheime • Reet- und Fachwerkhäuser Verstöße stellen eine Ordnungswidrigkeit dar. Um Beachtung wird gebeten. 34

Ein ganz besonderes Jubiläum feiert Ortsvorsteher Bernhard Dold. Am 16.12.2014 wurde Bernhard Dold in der Jahresschlusssitzung des Ortschaftsrates Niederwasser im Kreise geladener Gäste von Bürgermeister Scheffold für seine hervorragenden Verdienste geehrt und mit der Ehrennadel des Gemeindetags Baden-Württemberg ausgezeichnet. Auch Claudia Lauble-Plewa, Vorsitzende des Musikvereins & Trachtenkapelle Niederwasser e. V. richtete persönliche Worte an den Jubilar. Sage und schreibe 30 Jahre ist es jetzt her, dass Bernhard Dold zum Ortsvorsteher von Niederwasser ernannt wurde und er darf stolz sein, auf dieses besonderes Jubiläum – gerade in dieser schnelllebigen Zeit, in der sich von heute auf morgen alles verändern kann. Ein bisschen Idealismus gehört auch immer dazu, denn nicht immer können für alle Beteiligten populäre Entscheidungen getroffen werden. Bernhard Dold beherrscht diese Gratwanderung bereits seit 30 Jahren – wir sagen ein herzliches Dankeschön dafür.

Vorweihnachtlicher Besuch bei der Bürgerstiftung Hornberg Die Bürgerstiftung Hornberg bekam dieser Tage vorweihnachtlichen Besuch von Rudolf Kastner, Vorstandsvorsitzender der EGT AG. Rudolf Kastner hatte einen „großen“ Scheck mit dabei, den Franz Kook, Vorsitzender des Vorstands, und Siegfried Scheffold, Vorsitzender des Kuratoriums, gerne dankend in Empfang nahmen. Der Betrag von 5.000,- Euro kommt der Bürgerstiftung Hornberg zu-

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gute. Rudolf Kastner betonte, dass sich die Stadt Hornberg seit 1922 an der EGT beteiligt. „Die EGT ist Teil der Bürgerschaft von Hornberg“, so Rudolf Kastner. Schon bald werden die ersten gemeinnützigen Projekte in Hornberg unterstützt.

Jahresbericht der Stadt Hornberg 2014 Vorwort von Bürgermeister Siegfried Scheffold – Ein Jahr mit positiven Entwicklungen in vielen Bereichen Das Jahr 2014 brachte für unsere Stadt in vielen Bereichen positive Entwicklungen und Fortschritte. Ausbau der L 108 Größte Baumaßnahme war und ist der Ausbau der L 108 – Eisenbahnstraße, Bahnhofstraße und Werderstraße. Das Gemeinschaftsprojekt mit der Straßenbauverwaltung wurde das ganze Jahr über fortgeführt. Insgesamt ist die Stadt Hornberg mit einer Investitionssumme von über einer Million Euro beteiligt. Der Bereich Werderstraße, der neue Einmündungsbereich am Krokodil und die Eisenbahnstraße bis zum Bahnübergang konnten fertig gestellt werden. Der restliche Ausbau bis zum Bahnhof steht zur Fertigstellung im Frühjahr 2015 an. Aufgrund nicht vorhersehbarer Schwierigkeiten mit der Gashochdruckleitung und der dadurch erforderlichen Sicherungsmaßnahmen verzögerte sich die Bauzeit erheblich. Bereits jetzt ist aber erkennbar, dass durch den Straßenbau, die Neugestaltung der Gehwegbereiche und die neue Beleuchtung nun eine erhebliche Aufwertung sowohl in verkehrstechnischer als auch in gestalterischer Hinsicht stattfindet. Schlossbergkonzept Große Fortschritte wurden bei der Umsetzung des Schlossbergkonzeptes gemacht. Die Zufahrt zum Schlossberg vom Schlossweiher bis zum Roßstall wurde nach einer Rücknahme des Felshangs erheblich verbreitert und mit einer neuen Entwässerung ausgebaut. Als weiteres Element konnte offiziell zum Frühlingsfest der Hornberger-Schießen-Weg mit seinen 14 Stationen in Betrieb genommen werden. Ab dem Frühjahr 2015 werden Pulverturm und Schlossturm künftig für die Besucher zugänglich sein. Ein neuer Spielplatz mit dem Thema Ritter und Burgen erfreut dann auch die jungen Besucher und Familien. Tourismus Die neu eingeführte Gutachtal-Card entwickelte sich im zweiten Jahr als regelrechtes Erfolgsmodell und wird von den Gästen sehr gerne angenommen. Sie ist ein Pilotprojekt zur Einführung einer kinzigtalweiten Gästekarte, verbunden mit einer geplanten Neuorganisation im Tourismusbereich.

Hornberg

Stadtsanierung Die beiden Stadtsanierungsgebiete wurden planmäßig weitergeführt mit erfreulichen privaten Modernisierungsmaßnahmen im Bereich der Hauptstraße und der Bahnhofstraße, was zu einer weiteren Verbesserung des Stadtbildes geführt hat. Im Oktober hat der Gemeinderat eine Teilabrechnung des Sanierungsgebietes Stadtmitte II beschlossen. Die in diesem Zusammenhang präsentierten Zahlen waren mehr als beeindruckend: Während der rund zehnjährigen Dauer der Sanierung wurden zahlreiche öffentliche und private Maßnahmen durchgeführt, unter anderem Modernisierungsmaßnahmen an 57 Wohngebäuden mit über 120 Wohnungen und mit einem Investitionsvolumen von ca. 5 Millionen Euro. Die sich aus dem Tunnelbau ergebenden Chancen wurden konsequent genutzt. Insgesamt ergaben sich öffentliche Kosten für die Sanierungsmaßnahme Stadtmitte II in Höhe von rund 5,7 Millionen Euro wofür die Stadt Hornberg Finanzhilfen von 3,4 Millionen Euro von Bund und Land erhalten hat. Die Sanierung wird auch in den Folgejahren für den Bereich der westlichen Hauptstraße, der Werderstraße und des Stadthallenbereichs weitergeführt. Der Zuschussbescheid hierfür ist bereits im November eingegangen. Handel und Gewerbe Ein langwieriges Planungs- und Genehmigungsverfahren für den Einkaufsmarkt auf der Markgrafenwiese konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Nach der Erstellung des Bebauungsplanes wurde nun auch die Baugenehmigung für den Markt sowie für die neue Brücke über die Gutach erteilt. Baubeginn für die vorab notwendigen Erschließungsmaßnahmen wird nun im Frühjahr 2015 sein. Die Firma Kammerer Gewindetechnik konnte zu Jahresbeginn ihr neues Produktionsgebäude im Gewerbegebiet Häuslematten II beziehen. Auch für künftige Jahre gibt es in diesem Bereich für das erfolgreiche Unternehmen noch weitere bauliche Entwicklungsmöglichkeiten. Feuerwehrwesen Ein wichtiger Meilenstein für die Freiwillige Feuerwehr Hornberg war die Beschaffung und Inbetriebnahme des neuen Löschfahrzeugs LF 20, das für Jahrzehnte zur Notfallrettung und der Sicherheit der Bevölkerung gute Dienste leisten wird. Schulangelegenheiten Die bewährte Rektorin Irmtraud Henke wurde in den Ruhestand verabschiedet, Nachfolgerin ist Silke Moser. Zahlreiche Gespräche zur regionalen Schulentwicklung und auch zur Aufrechterhaltung des Werkrealschulangebotes wurden in der Raumschaft geführt. Friedhofswesen Der Hornberger Friedhof hat nun auch ein gärtnergepflegtes Grabfeld als weitere neuzeitliche Bestattungsform erhalten. Auch gestalterisch kann sich das neue Angebot sehen lassen, ebenso wie das von den Bauhofmitarbeitern neu angelegte Urnengrabfeld. Kinderbetreuung Die Angebote in den Kindergärten wurden weiter ausgebaut, u.a. durch ein Mittagessensangebot. Für den katholischen Kindergarten wurde zwischen Kirche und Stadt eine einvernehmliche Sanierungs- und Erweiterungsplanung auf den Weg gebracht. Die Räumlichkeiten können damit auf einen neuen Stand gebracht und zusätzliche Betreuungsangebote gemacht werden. Bewährt hat sich in der Zwischenzeit das Angebot für die Ferienbetreuung durch die AWO in den Sommerferien. Kunstrasenplatz Für den VfR Hornberg ging ein jahrzehntelanger Wunsch mit der Anlegung eines neuen Kunstrasenplatzes einschließlich einer neuen Flutlichtanlage im Anschluss an 35

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das Freibad in Erfüllung. Dank großer Eigenleistung, vielen Spendern und Sponsoren und einem erheblichen Finanzierungsbeitrag der Stadt Hornberg sowie Zuschüssen aus der Sportstättenförderung gelang es in Rekordzeit den Platz zu errichten, der in den Sommermonaten auch den Freibadbesuchern offen steht. Bürgerstiftung Die Bürgerstiftung Hornberg hat 2014 ihre Arbeit aufgenommen. Mit einer Matching-Fund-Aktion werden derzeit zusätzliches Stiftungskapital und Spenden eingeworben. Jeder Einzelbetrag wird von einem Stifterehepaar verdoppelt. Auch erste Projektförderungen sind jetzt möglich geworden. Es können die Bereiche Sport, Musik und Seniorenbetreuung profitieren. Stadtwald Aus dem Stadtwald gibt es sehr erfreuliches zu vermelden. Aufgrund der guten Witterung konnten sowohl der geplante Holzeinschlag als auch die vorgesehenen Wegebauten ohne Probleme realisiert werden. Die gute Holzmarktlage brachte auch ein entsprechend positives finanzielles Ergebnis für die Stadt mit sich. Finanzen Im September musste bei den prognostizierten Gewerbesteuereinnahmen große Abstriche gemacht werden. Rund 1 Mio. € weniger gegenüber dem Haushaltsansatz sind zu verkraften. Noch nicht begonnene Maßnahmen mussten deshalb verschoben und die Finanzierung laufender Maßnahmen ins Jahr 2015 gestreckt werden. Der entstehende Fehlbetrag muss in den nächsten drei Haushaltsjahren abgedeckt werden. Flüchtlingssituation Die Bundesrepublik sah sich 2014 einer starken Zunahme von Flüchtlingen und Asylbewerbern gegenüber, Spiegelbild der vielen Konflikte auf der ganzen Welt. In Hornberg sind bis zum Jahresende knapp 120 Personen untergebracht. Viele Bürgerinnen und Bürger sind bereit, sich in die Betreuung dieser Neuankömmlinge ehrenamtlich einzubringen, mit tatkräftiger Unterstützung einheimischer Organisationen und der Kirchen. Planungen, Windkraft Für das Freibad wurden die Planungsüberlegungen aktualisiert und konkretisiert. Durch die Änderung des Bebauungsplanes Ob der Kirche Niederwasser Dorf II sollen zusätzliche Baumöglichkeiten geschaffen werden. Der Hotelbetrieb Schöne Aussicht soll auf Dauer weitere Entwicklungsmöglichkeiten durch die Aufstellung eines Bebauungsplanes in einem Sondergebiet Fremdenverkehr erhalten. Ein Schwerpunktthema des Jahres 2014 waren die Windkraftplanungen. Durch die Rechtsänderung im Jahr 2011 hat sowohl die Stadt Hornberg selbst als auch die umliegenden Städte und Gemeinden einen umfangreichen Planungsprozess mit hohem und teilweise sehr schwierigen Abstimmungsbedarf auf den Weg gebracht. Wo letzten Endes zusätzliche Windkraftanlagen auf unserer Gemarkung aufgestellt werden können und sollen, wird sich im Zuge des Flächennutzungsplanes im Laufe des Jahres 2015 zeigen. DSL-Ausbau Für die Ortsteile im Frühjahr konnte in Reichenbach der DSL-Ausbau abgeschlossen werden. Bis auf wenige Bereiche sind nun überall entsprechende Breitbandanschlüsse verfügbar. Nachdem die Stadt Hornberg in der Frombachstraße und auch beim Ausbau der Werderstraße bereits erhebliche Vorleistungen durch die Verlegung von Leerrohren erbracht hat, konnte die Deutsche Telekom mit einem Glasfaseranschluss für Niederwasser beauftragt werden. 36

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Die Tiefbauarbeiten haben 2014 stattgefunden. Die Endmontage der Technik ist im ersten Halbjahr 2015 vorgesehen. Sowohl Privatpersonen als auch vor allem das ansässige Gewerbe werden erheblich profitieren. Ein lang gehegter Wunsch kann damit für die Ortsteile mit einem bemerkenswerten finanziellen Aufwand seitens der Stadt Hornberg in Erfüllung gehen. Feste und Feiern, Partnerschaft Bei bestem Wetter fand das inzwischen schon traditionelle Frühlingsfest statt. Der Förderverein Stadtmuseum, Verein für Stadtgeschichte konnte in der Hauptversammlung auf sein 25. Jubiläum zurückblicken, der MSC Hornberg sogar auf sein 50. Bestehen feiern. In einer Feierstunde wurde der 40 Jahre zurückliegenden Eingemeindung von Reichenbach gedacht. Beim 6. Bürgerempfang standen diesmal erfolgreiche Sportlerinnen und Sportler unserer Vereine sowie die Bürgerstiftung im Mittelpunkt. Bernhard Dold ist seit 30 Jahren Ortsvorsteher von Niederwasser. Dieses außergewöhnliche Dienstjubiläum wird in der Jahresschlusssitzung des Ortschaftsrates gewürdigt. In der Partnerstadt Bischwiller wurde nach den Kommunalwahlen Jean-Lucien Netzer als neuer Bürgermeister gewählt. Mit gegenseitigen Besuchen beim Frühlingsfest in Hornberg und beim Pfifferdaa in Bischwiller sowie weiteren Treffen wurde die Freundschaft weiter gepflegt und gefestigt. Ehrungen und Abschiede Mit der Bürgermedaille in Gold wurde die hochverdiente und geschätzte Unternehmerpersönlichkeit Wolfgang Kammerer ausgezeichnet. Hermann Nick konnte den Wappenteller der Stadt Hornberg für 24 Jahre Vorstandstätigkeit im Schwarzwaldverein entgegen nehmen. Mit großer Trauer wurde von Peter Schäuble Abschied genommen, der im 75. Lebensjahr verstorben ist. Er hatte sich sowohl in der Kommunalpolitik als auch in der Vereinsarbeit bleibende Verdienste erworben. Im Alter von 90 Jahren verstarb Architekt Fritz Wöhrle, ebenfalls früherer Gemeinderat und ein sowohl beruflich als auch ehrenamtlich sehr engagierter Hornberger. Dank Auch im Jahr 2014 möchte ich mich bei allen sehr herzlich bedanken, die Verantwortung für unsere Stadt übernommen haben. Die Kommunalwahlen haben einige Veränderungen mit sich gebracht, auch aufgrund der Abschaffung der unechten Teilortswahl und der damit verbundenen Reduzierung der Sitze im Gemeinderat. Ich danke allen früheren und jetzigen Mitgliedern des Gemeinderates und der Ortschaftsräte von Niederwasser und Reichenbach. Insbesondere geht mein Dank an meine Bürgermeisterstellvertreter und die beiden Ortsvorsteher. Herzlichen Dank für das Engagement und die gute Zusammenarbeit in allen Bereichen im zurückliegenden Jahr. Ein ganz besonderer Dank gilt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadt. In den unterschiedlichsten Tätigkeitsbereichen haben sie wieder eine Vielzahl unterschiedlichster Aufgaben gemeistert und ein großes Leistungspensum erbracht. Dies war nur durch ein motiviertes, kollegiales und vertrauensvolles Miteinander möglich. Ich freue mich sehr, dass ich viele Mitbürgerinnen und Mitbürger ehrenamtlich und auf ganz uneigennützige Weise für unsere Stadt, für ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger engagieren. Jeder einzelne von ihnen verdient höchsten Respekt und Anerkennung. Nur so können wir unsere Stadt liebens- und lebenswert erhalten. Die Vereine, Organisationen und Kirchen leisten einen unschätzbaren Dienst und dienen damit der Allgemeinheit.

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Trotz aller Herausforderungen war das Jahr 2014 insgesamt betrachtet für unsere Stadt wieder ein gutes Jahr, indem wir vieles bewegen konnten. Wichtige Ziele konnten erreicht und gute Entwicklungen eingeleitet werden. Wir dürfen uns miteinander über das Geleistete freuen und mit Optimismus und Tatkraft ins neue Jahr gehen. Ihnen, Ihren Familien, allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern und unseren Gästen wünsche ich ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein glückliches und gesundes neues Jahr 2015. Ihr

Siegfried Scheffold Bürgermeister Januar Gemeindevollzugsbedienstete Christiane Streng im Einsatz Der ruhende Verkehr wird in Hornberg ab sofort wieder regelmäßig kontrolliert. Die Stadt Hornberg hat mit Frau Christiane Streng aus Triberg eine neue Gemeindevollzugsbedienstete eingestellt. Frau Streng obliegt die Kontrolle des ruhenden Verkehrs, schwerpunktmäßig in der Innenstadt. Otto Effinger neuer Vorsitzender des Schwarzwaldvereins Hornberg So spannend wie ein Krimi nannten die Verantwortlichen die Suche nach einem Nachfolger für den scheidenden Vorsitzenden Hermann Nick, der den Schwarzwalverein Hornberg 24 Jahre lang führte. Auch wenn sich eine Lösung buchstäblich in letzter Minute abzeichnete: Der Schwarzwaldverein Hornberg, einer der Traditionsvereins, wird weiter bestehen. Otto Effinger als erster Vorsitzender und Roger Birk in Personalunion als zweiter Vorsitzender und Kassier werden künftig den Schwarzwaldverein Hornberg führen. Hermann Nick und die ebenfalls verabschiedete zweite Vorsitzende Kristina Reutter-Hopp übernehmen andere Aufgaben. Februar Hornberger Stadtmuseum geht „Online“ Anfang Februar 2014 konnten die Verantwortlichen des Stadtmuseums Hornberg ihre neue Internetseite präsentieren. Die Idee eines Internetauftritts hatten die Mitglieder um Vorsitzende Rosemarie Götz schon seit Längerem. Jetzt konnte sie mit Hilfe von Johannes Hildbrand umgesetzt werden. Eine Besonderheit der Internetseite ist der virtuelle Museumsrundgang durch alle Zimmer. Über die Homepage der Stadt Hornberg (www.hornberg.de – Bürgerservice - Stadtmuseum) ist die Internetseite zu finden. März Freiwillige Feuerwehr Hornberg nimmt neues Löschfahrzeug in Betrieb Am 17. März 2014 konnte die Hornberger Feuerwehr das langersehnte neue Löschfahrzeug LF 20 in Betrieb nehmen. Im Beisein von Bürgermeister Siegfried Scheffold konnten Kommandant Andreas Armbruster und seine Mitstreiter bei einem Pressetermin voller Stolz die Vorzüge der neuen Speerspitze in der Brandbekämpfung präsentieren. Das rund 347.000 EUR teure Gefährt ersetzt das in Ehren ergraute alte Tanklöschfahrzeug. 25 Jahre Förderverein Stadtmuseum Hornberg und Verein für Heimatgeschichte Ein zentraler Punkt bei der Hauptversammlung des För-

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dervereins Stadtmuseum Hornberg und Verein für Heimatgeschichte am 17. März 2014 war die Ehrung von Gründungsmitgliedern. Der Zusammenschluss feiert sein 25-jähriges Bestehen. Andreas Armbruster weitere fünf Jahre Feuerwehrkommandant Andreas Armbruster wurde in der Hauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Hornberg am 21. März 2014 erneut zum Feuerwehrkommandanten gewählt. Er betonte jedoch, dass dies seine finale Amtszeit sei. 50 Jahre Motor-Sport-Club Hornberg Am 22. März 2014 feierte der Motor-Sport-Club Hornberg 50 Jahre Vereinsgeschichte. Waren es im Gründungsjahr noch 15 Mitglieder, feierten im Jubiläumsjahr über 330 Mitglieder den runden Geburtstag. Mit einem beeindruckenden Programm konnte ein nachhaltiger und lebendiger Eindruck von 50 Jahren Vereinsgeschichte vermittelt werden, die zuweilen durchaus auch mit turbulenten Ereignissen verbunden war. Bürgermeister Siegfried Scheffold lobte insbesondere die vorbildliche Jugendarbeit des Vereins, habe er doch schon so manchen Nachwuchssportler für seine Erfolge auf nationaler und sogar höchster internationaler Ebene ehren dürfen. Friedrich Wöhrle, Vorsitzendes des Turnvereins Hornberg, übermittelte die Glückwünsche der Hornberger Vereine. Jean-Lucien Netzer neuer Bürgermeister von Bischwiller Beim zweiten Wahlgang zur Bürgermeister-Wahl in Bischwiller wurde am 30. März 2014 Jean-Lucien Netzer mit 56,7 Prozent der Stimmen zum neuen Bürgermeister der Partnerstadt Bischwiller gewählt. Nicole Thomas, die bisherige Bürgermeisterin erreichte 41,3 Prozent der Stimmen. April Neues Urnengrabfeld auf dem Friedhof Nachdem sich der Trend zur Bestattung im Urnengrab weiter fortgesetzt hat, wurde dieser Entwicklung auf dem Friedhof Hornberg Rechnung getragen. Es wurde ein neues Urnengrabfeld mit Platz für 51 Bestattungen angelegt. Am oberen Rand wurde eine Bank aufgestellt, von der aus man einen Teil des Friedhofs im Blick hat. 40 Jahre Eingemeindung Reichenbach Am 4. April 2014 konnte in Reichenbach der 40. Jahrestag der Eingliederung der ehemals selbstständigen Gemeinde Reichenbach in die Stadt Hornberg gefeiert werden. „Im Geist und im Bewusstsein der Zusammengehörigkeit dürfen wir heute mit Freude und Zuversicht das Jubiläum des 40. Jahrestages der Eingliederung der ehemals selbstständigen Gemeinde Reichenbach in die Stadt Hornberg begehen“, eröffnete Bürgermeister Siegfried Scheffold die Feierstunde. Ortsvorsteherin Evelyn Lauble erwies ihren Gästen die Reverenz und es war ihr eine sichtliche Freude, zahlreiche Zeitzeugen persönlich begrüßen zu dürfen, die das kommunalpolitisch bedeutende Ereignis damals miterlebt oder sogar mitgestaltet haben. Beim anschließenden geselligen Beisammensein zeigte sich deutlich, dass Harmonie und Einigkeit zwischen Stadt und Land nicht „von oben“ verordnet werden müssen, sondern in der Praxis immer schon vorhanden waren, ebenso wie das Bewusstsein, dass man einander braucht. Neue Uniformen für die Stadtkapelle Hornberg Beim Frühjahrskonzert am 5. April 2014 präsentierte die Stadtkapelle Hornberg erstmals die neuen Uniformen. Die Beschaffung könne man mit einem Familieneinkauf vergleichen, so die Geschäftsführerin Melanie Haag: Für die Tochter müsse es modisch sein, der Sohn wollte erst gar nicht mit, Papa dachte an seinen Geldbeutel und für Mama stehe das Praktische im Vordergrund. So wie sich die Stadtkapelle präsentierte, wurden jedenfalls nicht nur 37

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alle Meinungen gut unter einen Hut gebracht – sie ist nun auch für künftige Repräsentationsaufgaben gut gerüstet.

auch zahlreiche Vertreter der Nachbarwehren, das neue Fahrzeug in Augenschein nehmen.

Radfahrer aus Bischwiller besuchen Hornberg Das Team vom Gymnasium der Hornberger Partnerstadt war am 7. April 2014 in Bischwiller gestartet, um auf dem Fahrrad nach Prag zu fahren. Am 8. April 2014 landeten die Radfahrer pünktlich in Hornberg. 25 Jugendliche und 18 erwachsene Begleiter hatten sich auf den Weg gemacht und erreichten nach 115 km Hornberg, als ihr erstes Etappenziel. Das am nächsten Morgen von der Stadt Hornberg gespendete Frühstück genossen die Radler.

Tourist-Information hat vier neue E-Bikes im Angebot Das Radeln mit elektrischem Rückenwind ist einer der Megatrends in Radtourismus. E-Bikes ermöglichen gerade in Mittelgebirgsregionen ein entspanntes Radfahren, auch steilste Routen können erklommen werden. Diesen Trend hat die Tourist-Information Hornberg verfolgt und kann ab Anfang Mai 2014, sowohl den Feriengästen, als auch den einheimischen Bewohnern, vier neue E-Bikes anbieten.

Pastorenwechsel bei der Neuapostolischen Kirche Hornberg Die Neuapostolische Kirche Hornberg erhielt am 18. April 2014 einen neuen Pastor. Der bisherige Pastor Thomas Saalmann trat in den Ruhestand, sein Nachfolger ist der 48-jährige Dieter Hartl aus Niedereschach. Saalmann leitete in den letzten zehn Jahren die Neuapostolische Kirchengemeinde Hornberg, zuvor stand er 25 Jahre der Kirchengemeinde Königsfeld vor. Die Kirchengemeinde Hornberg zählt 84 Mitglieder. Hartl wird durch zwei Priester unterstützt.

Wilhelm-Hausenstein-Schule – Der Kletterturm steht Träume werden wahr – Mit der offiziellen Übergabe des Kletterturms am 8. Mai 2014 an die Schülerinnen und Schüler der Wilhelm-Hausenstein-Schule wurde die Träume von einem attraktiven Angebot im Pausenhof wahr. Die Träume konnten realisiert werden, weil die Schülerinnen und Schüler zusammen mit ihren Lehrern und Eltern Verantwortung übernommen haben und sich für diese Sache engagierten. Der Sponsorenlauf am 26. Oktober des vergangenen Jahres hatte mit seinem grandiosen Ergebnis von 10.250,10 EUR den Grundstein gesetzt. Der Schulträger, die Stadt Hornberg, würdigte das Engagement mit der Übernahme der Kosten für den Aufbau und die Anschaffung von zwei komfortablen Ruhebänken zum „chillen“.

Hornberger Frühlingswanderwoche Trotz weniger guten Wettervoraussagen konnten Bürgermeister Siegfried Scheffold und die Leiterin der TouristInformation Beate Brohammer am 28. April 2014 viele motivierte Wanderfreunde aus nah und fern im Hornberger Rathaus begrüßen und willkommen heißen. Durch die Wanderführer wurden die Wanderrouten der einzelnen Wanderungen vorgestellt, ehe man zur ersten Wanderung aufbrach. Bei allen Touren wurden 165 Teilnehmer gezählt, es wurden rund 80 Kilometer erwandert und 5420 Höhenmeter bewältigt. Trotz der eher bescheidenen Wetterverhältnisse herrschte bei allen Touren immer eine gute Stimmung. So konnte man am Samstagabend die Wanderwoche 2014 bei vorzüglichem Essen und Getränken ausklingen lassen. Den Wanderführern wurde für die Organisation mit einer Spende aus der Gruppe gedankt, mit dem Versprechen, dass sich alle im Jahr 2015 gesund und munter wiedersehen werden. Mai Neuer Evangelischer Pfarrer Thomas Krenz Seit dem 1. Mai 2014 hat die Vakanzzeit nach neun Monaten für die Evangelische Kirchengemeinde Hornberg ein Ende. Zu diesem Zeitpunkt hat der neue Evangelische Pfarrer Thomas Krenz seinen Dienst in Hornberg aufgenommen. Mit humorvollen und sehr persönlichen Worten, mit viel Erwartungen, Hoffnungen und Wünschen, aber auch mit großer Herzlichkeit und Dankbarkeit – und mit Salutschüssen hieß Hornbergs Evangelische Kirchengemeinde am 4. Mai 2014 Pfarrer Thomas Krenz willkommen. Bürgermeister Siegfried Scheffold beleuchtete das gute Miteinander Hornbergs mit seinen Ortsteilen und die gelebte Ökumene - und prophezeite Thomas Krenz, dass er ins Paradies käme. Die Tür zum Rathaus stehe stets offen, möchte er das fruchtbare Zusammenwirken auch mit dem Nachfolger Wolfgang Gehrings fortsetzen. Neues Löschfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Hornberg offiziell in Dienst gestellt - Stadtpfarrer erteilen den kirchlichen Segen Die Stadt Hornberg konnte am 2. Mai 2014 im Rahmen einer Feierstunde das neue Löschfahrzeug LF 20 der Freiwilligen Feuerwehr Hornberg der staunenden Öffentlichkeit präsentieren. Vor zahlreichen Gästen erhielt das 290 PS starke Fahrzeug den kirchlichen Segen durch die Pfarrer Gerhard Koppelstätter und Thomas Krenz, der mit seiner ersten Amtshandlung in Hornberg auch gleich die erste Fahrzeugweihe als Pfarrer vornehmen durfte. Im Anschluss an den offiziellen Teil konnten die Gäste, darunter 38

Engagierte Mithilfe der Schwimmbad-Bürgerinitiative im Hornberger Freibad Das Hornberger Freibad eröffnete die diesjährige Saison am 29. Mai 2014. In den Wochen davor wurden die Becken unter engagierter Mithilfe der Schwimmbad-Bürgerinitiative neu gestrichen. Die beiden Bademeister und das Bauhofteam hatten zuvor gute Vorarbeit geleistet. Die Becken wurden komplett gereinigt, lose Farbreste entfernt, Schadstellen gespachtelt und die Dehnfugen wieder repariert. Auch der Beckenumgang konnte hergerichtet werden, nachdem die alten Farbschichten abgefräst wurden wird dieser Bereich zusammen mit dem Kinderbecken vor Saisonbeginn ebenfalls noch neu gestrichen. Bürgermeister Siegfried Scheffold konnte sich selbst vor Ort selbst ein Bild von der sehr gelungenen Aktion machen. Die Stadtverwaltung bedankt sich bei allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern für die gelungene Aktion. Neue, gemeinsame Wanderkarte für das Gutach- und Kinzigtal Pünktlich vor den Pfingstferien präsentierten die Ferienregion „Gastliches Kinzigtal“, die Gemeinde Gutach und die Stadt Hornberg eine gemeinsame, flächendeckende Wanderkarte. Die Wanderkarte, im gut lesbaren Maßstab 1:25.000, zeigt auf der Vorderseite das Gastliche Kinzigtal bis Brandenkopf, Steinach/Welschensteinach und Prechtal. Auf der Rückseite ist das Gutachtalgebiet bis Triberg bzw. Schramberg abgebildet. Im informativen Beiheft sind 38 Tourenvorschläge mit entsprechenden Karten und Höhenprofilen dargestellt. Zertifizierte Wanderwege wie der Gutacher Tälersteig oder der Hausacher Bergsteig sind hierin detailliert beschrieben. Aber auch andere erlebnisreiche Themenwege, z. B. der neue Hornberger-SchießenWeg, sowie viele neue und altbewährte schöne Rundwege und Touren werden vorgestellt. Juni Einweihung Hornberger-Schießen-Weg Im Rahmen des Hornberger Frühlingsfestes wurde am 1. Juni 2014 der Hornberg-Schiessen-Weg eingeweiht. Bürgermeister Siegfried Scheffold und rund 150 geladene Gäste, freuten sich über dieses „bedeutungsvolle Ereignis“.

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14 verschiedene Stationen sind auf dem HornbergerSchiessen-Weg vom evangelischen Kirchplatz bis hoch zum Schlossberg zu erleben. Der Weg ist bequem begehbar und auch für Familien mit Buggys geeignet. Hornberger Frühlingsfest – Alles hat gepasst In der Stadt des Hornberg Schiessens wurde wieder gefeiert. Am 1. Juni 2014 verwandelte sich die die schöne Innenstadt anlässlich des Frühlingsfestes in eine Festmeile. Stargast an diesem Tag war Hansy Vogt. Wie erwartet, zog dieser etliche Besucher an, die den beliebten Spaßvogel einmal live erleben wollten. Und so war der Bärenplatz gerade am Nachmittag „proppenvoll“. Der gewitzte Entertainer legte sich ins Zeug und trieb mit den Hornbergern einigen Schabernack. An diesem Tag hat einfach alles gepasst. Nicht nur das schöne Wetter machte den Reiz des Tages aus, sondern auch ein attraktive Programm, das viel zu bieten hatte. Einheimische und auswärtige Besucher zeigten sich in bester Laune. Gärtnergepflegtes Grabfeld auf dem Friedhof Hornberg Am 4. Juni 2014 konnte auf dem Friedhof Hornberg das neue, gärtnergepflegte Grabfeld im Kreis aller Beteiligten und mit dem Segen der beiden Geistlichen Thomas Krenz und Michael Schlör offiziell eingeweiht werden. Das neue Grabfeld bietet Platz für etwa 40 Bestattungen. 10 Jahre Betreutes Wohnen im Hornberger Schofferpark Mit rund 100 Gästen feierte am 4. Juni 2014 der DRK Kreisverband Wolfach das zehnjährige Bestehen des Betreuten Wohnens im Hornberger Schofferpark. Dabei waren alle Bewohner, Nachbarn aus dem Stephanus-Haus, offizielle Gäste und natürlich die Verantwortlichen, die seit nunmehr zehn Jahren an einem Strang ziehen. Begonnen hat das Betreute Wohnen als Gemeinschaftsprojekt von Hellmut Schoffer und dem DRK unter Beteiligung der Stadt Hornberg. Tod von Peter Schäuble im Alter von 75 Jahren Am 4. Juni 2014 verstarb Peter Schäuble im Alter von 75 Jahren nach langer Krankheit. Er war 30 Jahre lang Mitglied des Hornberger Gemeinderates und von 1989 bis 2009 Bürgermeister-Stellvertreter. 2009 bekam er die Bürgermedaille in Gold der Stadt Hornberg. Bereits 1999 erhielt er die Ehrennadel in Silber des Gemeindetages Baden-Württemberg, der 2009 die Ehrennadel in Gold folgte. DSL: Niederwasser kann bald surfen – Vertrag ist unterzeichnet Am 5. Juni 2014 fand im Hornberger Rathaus die Vertragsunterzeichnung mit der Telekom für den DSL-Ausbau in Niederwasser statt. Damit geht eine lange Geschichte in die Zielgerade. Ortsvorsteher Dold feiert 70. Geburtstag Am 16. Juni 2014 konnte Ortsvorsteher Bernhard Dold im Kreis der Familie seinen 70. Geburtstag feiern. Neben zahlreichen anderen Gästen ließ es sich auch eine kleine Abordnung aus Gemeinderat und Stadtverwaltung nicht nehmen, dem Jubilar seine Aufwartung zu machen und die große Wertschätzung zum Ausdruck zu bringen, die Bernhard Dold in Niederwasser und in ganz Hornberg genießt. Das jung gebliebene Geburtstagskind kann inzwischen auf knapp 30 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit als Ortsvorsteher von Niederwasser zurückblicken und hat die Entwicklung des Ortsteils in dieser Zeit maßgebend geprägt. Hauptamtsleiter Oswald Flaig 25 Jahre im öffentlichen Dienst Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurde Stadtamtsrat Oswald Flaig am 24. Juni 2014 für seine 25-jährige Tätigkeit im öffentlichen Dienst durch Bürgermeister Siegfried

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Scheffold geehrt. Nach Grundwehrdienst und Ausbildung für den gehobenen Verwaltungsdienst ist Oswald Flaig seit September 1994 ununterbrochen als Hauptamtsleiter der Stadt Hornberg tätig. Bürgermeister Siegfried Scheffold dankte Oswald Flaig auch im Namen der Stadt Hornberg für sein Engagement und für die während der 25-jährigen Tätigkeit treu geleistete Arbeit und überreichte ihm die Dankurkunde. Ehrungen sowie Verabschiedung der ausscheidenden Gemeinderäte Am 25. Juni 2014 fand die letzte Sitzung des Gemeinderats der Stadt Hornberg in seiner bisherigen Zusammensetzung statt. Die letzte Sitzung stand unter dem Zeichen der Dankesworte, der Ehrungen und der Verabschiedungen. In seiner Laudatio ging Bürgermeister Scheffold zunächst auf die in den vergangenen Jahren umgesetzten Großprojekte ein. Für seine 25-jährige Zugehörigkeit zum Gemeinderat der Stadt Hornberg wurde Fritz Wöhrle mit der goldenen Bürgermedaille ausgezeichnet. Bürgermeister Scheffold ehrte und verabschiedete folgende Gemeinderäte: Für 10-jährige Zugehörigkeit zum Gremium erhielt Franz Böckl den Wappenteller der Stadt Hornberg Für 15-jährige Zugehörigkeit und die Ausübung des Ehrenamts der Ortsvorsteherin von Reichenbach erhielt Evelyn Lauble die silberne Bürgermedaille. Die Bürgermedaille in Bronze wurde Joachim Hurst für seine 15-jährige Zugehörigkeit zum Gemeinderat und seine Funktion als Bürgermeister-Stellvertreter zuteil. Geehrt wurde ebenfalls Andreas Horn für seine 15-jährige Zugehörigkeit. Er erhielt auch die Bürgermedaille in Bronze. Die beiden Herren Tobias Kempf (5 Jahre im Gemeinderat) und Nico Fritsch (2 Jahre im Gemeinderat) erhielten ein Präsent. Juli Hornberger Tourist-Information meistert Qualitäts-Check Der Deutsche Tourismusverband (DTV) hat die TouristInformation Hornberg zum 01. Juli 2014 offiziell mit der i-Marke ausgezeichnet. Das rote Hinweisschild mit dem charakteristischen i für Informationsstelle führt Urlauber nun auf schnellstem Weg zur vorbildlichen Tourist-Information. Nur wer gute Beratung und zusätzliche Dienstleistungen für Gäste anbietet, hat eine Chance auf die Auszeichnung. Die Tourist-Information darf nun drei Jahre mit der i-Marke werben. Dann, im Jahr 2017, steht eine erneute, umfangreiche Überprüfung an. Ortsvorsteherin Evelyn Lauble sagt „Ade“ Am 1. August 1998 hat der Hornberger Gemeinderat die damals 45-jährige Evelyn Lauble zur neuen Ortsvorsteherin von Reichenbach gewählt. Am 21. Mai 2014 nahm die Kommunalpolitikerin das letzte Mal als Gemeinderatsmitglied dort an einer Sitzung teil. Am 2. Juli 2014 wurde Evelyn Lauble, Ortsvorsteherin von Reichenbach, im Ortschaftsrat verabschiedet. Verabschiedungen und Begrüßungen im Ortschaftsrat Reichenbach Stühle rücken im Reichenbacher Ortschaftsrat: In der Sitzung am 2. Juli 2014 wurden die ausscheidenden Räte verabschiedet und das neue Gremium verpflichtet. Nicht mehr angetreten zur Wahl waren Helmut Aberle, Johannes Hildbrand und Bernhard Jogerst. Helmut Aberle gehörte seit 20 Jahren dem Ortschaftsrat an und war zudem seit Jahren stellvertretender Ortsvorsteher. Johannes Hildbrand war mit Unterbrechungen zehn Jahre Ortschaftsrat, Bernhard Jogerst gehörte zehn Jahre lang dem Gremium an. Neu gewählt wurden Gerhard Esslinger und Holger Totzke. 39

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Ortschaftsrat Reichenbach: Gottfried Bühler, Roland Aberle, Gerhard Esslinger, Martin Haas, Gerhard Lauble, Hermann Lehmann, Holger Totzke, Hans Wöhrle Bürgermedaille in Gold für Wolfgang Kammerer Für seine herausragenden Verdienste um die Stadt Hornberg wurde der Unternehmer Wolfgang Kammerer am 4. Juli 2014 im Hornberger Rathaussaal mit der Bürgermedaille in Gold ausgezeichnet. Bürgermeister Siegfried Scheffold zeichnete in einem kurzen Rückblick den Weg des Unternehmens nach. Als einen Glücksfall für unsere Stadt bezeichnete Bürgermeister Scheffold die Verlegung des Firmensitzes von Triberg nach Hornberg im Jahr 2003. Die Firma Kammerer Gewindetechnik ist mit rund 150 Beschäftigten der drittgrößte Arbeitgeber in Hornberg. Neue Schutzhütte am Gesundbrunnen Noch vor Beginn der Hauptwander- und Urlaubszeit wurde am 3. Juli 2014 die neue barrierefrei Schutzhütte am Waldparkplatz Gesundbrunnen fertiggestellt. Stadtbaumeisterin Pia Moser erläuterte vor Ort den Werdegang. Der städtische Bauhof investierte in das Projekt 160 Arbeitsstunden. Verabschiedungen und Begrüßungen im Ortschaftsrat Niederwasser Die Ehrung und Verabschiedung zweier ausscheidender Ratsmitglieder und die Verpflichtung von zwei neugewählten waren die Kernpunkte der öffentlichen Sitzung des Ortschaftsrats von Niederwasser am 7. Juli 2014. Ortsvorsteher Bernhard Dold würdigte das kommunalpolitische Engagement von Sven Heinzmann, der dem Ortschaftsrat fünf Jahre lang angehörte und nicht mehr kandidierte. Ebenfalls würdigte Ortsvorsteher Dold Swen Herrmann, der dem Gremium zehn Jahr lange diente und sich ebenfalls nicht mehr zur Wahl stellte. Die Nachrücker Eugen Feiertag und Petra Streif wurden in der Sitzung als neue Ortschaftsräte verpflichtet. Ortschaftsrat Niederwasser: Bernhard Dold, Eugen Feiertag, Bernd Hock, Joachim Läufer, Petra Streif, Franz-Josef Kaltenbach Neuer Gemeinderat feierlich auf sein Amt verpflichtet Bürgermeister Scheffold nahm zu Beginn der konstituierenden Sitzung des neu gewählten Gemeinderates am 9. Juli 2014 die Verpflichtung der neu- und wiedergewählten Stadträte vor. Gemeinderat: CDU: Erich Fuhrer (Fraktionssprecher), Gottfried Bühler, Joachim Läufer, Hermann Lehmann, Michael Tischer Freie Wähler: Markus Baumann (Fraktionssprecher), Gisela Laun, Bernhard Jogerst, Fritz Wöhrle SPD: Rolf Hess (Fraktionssprecher), Eva Laumann, Erick Küffer, Bernd Laages, Dieter Müller Neue Ortsvorsteher und Stellvertreter verpflichtet In der konstituierenden Sitzung am 9. Juli 2014 wählte der Gemeinderat auf Vorschlag der Ortschaftsräte einmütig die neuen Ortsvorsteher und deren Stellvertreter. Für den Ortsteil Reichenbach wurde Gottfried Bühler zum neuen Ortsvorsteher gewählt und tritt damit die Nachfolge von Eveline Lauble an, die nicht mehr kandidierte. Zum stellvertretenden Ortsvorsteher wurde Roland Aberle gewählt, der auf den ebenfalls nicht mehr angetretenen Helmut Aberle folgt. Die Geschicke in Niederwasser leitet weiterhin seit nunmehr fast 30 Jahren Bernhard Dold als Ortsvorsteher, sein Stellvertreter bleibt Joachim Läufer. Einweihung Kunstrasenplatz Mit Unterstützung der Stadt Hornberg, zahlreicher Sponsoren sowie den Mitgliedern und Abteilungen des VfR Hornbergs und nicht zuletzt dank einer in der Form nicht 40

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für möglich gehaltenen Unterstützung der Hornberger Bevölkerung konnte das „Jahrhundertprojekt Kunstrasen“ verwirklicht werden. Ein lange gehegter Traum des Vereins wurde Wirklichkeit. Mit einer Feier für geladene Gäste am 11. Juli 2014, und dem sich anschließenden zweitägigen Fest wurde der Kunstrasen offiziell seiner Bestimmung übergeben. Die beiden Geistlichen Thomas Krenz und Michael Schlör segneten den neuen Kunstrasenplatz. Mit 100.000 EUR beteiligte sich die Stadt Hornberg an den Kosten von insgesamt 430.000 EUR (inklusive Eigenleistungen). Verabschiedung von Rektorin Irmtraud Henke Nach über 40jähriger Tätigkeit im Schuldienst und 10jähriger Tätigkeit als Rektorin der Wilhelm-HausensteinSchule wurde Frau Henke am 21. Juli 2014 mit einem offiziellen Festakt feierlich in den Ruhestand verabschiedet. In einem bunten Rahmenprogramm mit abwechslungsreichen Einlagen der Schüler, des Lehrerkollegiums sowie der Bläserklasse der Musikschule Hornberg wurde das Wirken von Frau Henke gewürdigt. Hornbergs Bürgermeister Siegfried Scheffold betonte in seiner Ansprache, dass Frau Henke mit Leib und Seele Pädagogin sei und ihren Beruf immer mit viel Herzblut ausgeübt habe. Er bedankte sich für die stets hervorragende und sehr vertrauensvolle Zusammenarbeit. Silke Moser leitet jetzt die Grund- und Werkrealschule Silke Moser wurde zur Leiterin der Wilhelm-HausensteinSchule Hornberg bestellt. Mit Wirkung vom 21. Juli 2014 wurde ihr die Schulleitung übertragen. Silke Moser ist seit sechs Jahren Lehrerin an der Wilhelm-Hausenstein-Schule und wird Nachfolgerin von Irmtraud Henke, die in den Ruhestand verabschiedet worden ist. Ganz bewusst hat sie sich für eine Bewerbung als Rektorin entschieden, deren Zukunft derzeit ungewiss ist, die jedoch mit vielen Stärken punkten kann. Und dies gelte zum Wohl der Schüler aufrechtzuerhalten. August Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer zu Besuch in Hornberg Für ihren Antrittsbesuch in Hornberg am 7. August 2014 nahm sich die neue Chefin des Regierungsbezirks Freiburg, Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer die Zeit, um sich über die besonderen Herausforderungen einer Gemeinde im ländlichen Raum zu informieren. Bürgermeister Scheffold nutzte die Gelegenheit, ausführlich über die aktuellen und geplanten Projekte in Hornberg und den Ortsteilen zu berichten. Nach einer standesgemäßen Begrüßung auf dem Schlossberg mit dem Prolog des Hornberger Schießens und Böllerschüssen durch den Historischen Verein wurde im Sitzungssaal des Rathauses über Themen wie Stadtsanierung, Sporthalle, Ausbau der Eisenbahnstraße, Außenbereichsstraßen und Offenhaltung der Landschaft diskutiert. Für die umstrittene Windkraftnutzung des Bereiches Karlstein will das Regierungspräsidium eine moderierende Funktion ausüben. Zu guter Letzt konnte Frau Schäfer zur Freude der Hornberger einen Förderbescheid über 30.000 € für die Abwassermaßnahme Schembach übergeben. Dem Eintrag in das Gästebuch folgte dann ein Besuch im Duravit Design Center. Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Frank Richter informierte sehr aufschlussreich über das Unternehmen Duravit und gab ein Bekenntnis zu Hornberg als Entwicklungs- und Produktionsstandort ab. Den Abschluss des Gemeindebesuches bildete die Eröffnung der neuen barrierefreien Außenanlage des Landhauses Lauble auf dem Fohrenbühl, die aus LEADER-Mitteln gefördert werden konnte.

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Pfiffersdaa in der Partnerstadt Bischwiller Am 8. August 2014 besuchte eine 12-köpfige Delegation des Gemeinderats Hornberg unter der Leitung von Bürgermeister Siegfried Scheffold und dem Städtepartnerschaftsbeauftragten Peter Reeb die Eröffnungsfeierlichkeiten anlässlich des „Pfiffersdaa“ 2014 in der Partnerstadt Bischwiller im Elsass. Im Sitzungssaal des Gemeinderats im „Hotel de Ville“ begrüßte Bürgermeister Jean-Lucien Netzer die Gäste aus Hornberg und stellte die Bürgermeister-Stellvertreter und die Mitglieder des Gemeinderats Bischwiller vor. Im Gegenzug stellte der Hornberger Bürgermeister die Mitglieder der Delegation aus Hornberg vor, der auch die beiden Ortsvorsteher Bernhard Dold und Gottfried Bühler sowie Stadträte der Fraktionen angehörten. Nach dem Austausch der Gastgeschenke begleitete der Städtepartnerschaftsbeauftragte Francis Braye die Gäste zum Festplatz beim Lion d’Or. Die offizielle Eröffnung des Féte des fifres mit dem Ehrenwein erfolgte im Foyer protestant in der Kirchstraße mit zahlreichen Gästen aus Politik, Wirtschaft und öffentlichem Leben. Anschließend fand unter zahlreicher Beteiligung der Bevölkerung das Spectacle im Parc du Chàteau mit Feuerspielen, Pferden und Reitern statt. Den Abschluss bildete ein großes Feuerwerk über dem Schlosspark und der Kirche. Neue Betreuungsgruppe eröffnet - Angebot in der Begegnungsstätte im Schofferpark erweitert Im offenen Seniorentreff in der Schoffervilla wurde vom DRK Kreisverband ein neues Angebot eingerichtet. Immer montags trifft sich die Betreuungsgruppe „Moka“, ein Angebot u. a. für Demenzerkrankte und ihre Angehörigen. Bürgermeister Siegfried Scheffold begrüßte in einer Kaffeerunde herzlich die Teilnehmer, Gruppenleiterin Christiane Stockmann und Hausleiterin Kathrin Ecker sowie Initiator Georg Schmid vom DRK. Mit von der Partie waren auch die ehrenamtlichen Helferinnen. Die Gruppe ist schon gut frequentiert. Interessenten können sich direkt beim DRK Kreisverband in Hausach melden, 07831/935516. 4. Kinderferienbetreuung der AWO Ortsverein Hornberg Viel Spaß hatten alle auch dieses Jahr wieder bei der Kinderferienbetreuung der Arbeiterwohlfahrt, Ortsverein Hornberg e. V. Vom 25. August bis 5. September 2014 hatten zunächst 11 Kinder und in der zweiten Woche 16 Kinder Spiel, Spaß und Freude mit Heike Franco de la Corte und Mira Giardini. Heike Franco de la Corte bewies auch dieses Jahr wieder viel Geschick und hat das ganze Programm auf die Beine gestellt. Franco Giardini war wieder mit von der Partie und bereitete allen leckere Gericht zum Mittagessen zu. Nicht nur in der Wilhelm-HausensteinSchule wurde gespielt – es wurden auch Ausflüge in die nähere Umgebung unternommen, wie beispielsweise das Hornberger Freibad, Grillparty beim Gesundbrunnen, Besuch des Hornberger-Schießen-Wegs und Besuch der Abenteuerwegs in Hausach. September Dienstjubiläen bei der Stadt Hornberg Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurden am 17. September 2014 mehrere Mitarbeiterinnen der Stadt Hornberg geehrt. Am 01. September 2014 konnte Angela Grieß ihr 40jähriges Dienstjubiläum feiern. Zu diesem Anlass überreichte Bürgermeister Siegfried Scheffold ihr die Dankurkunde des Landes Baden-Württemberg für die während der 40jährigen Tätigkeit im öffentlichen Dienst treu geleistete Arbeit. Angela Grieß begann ihre Tätigkeit am 01. September 1973 und ist seither ununterbrochen bei der Stadt Hornberg als Chefsekretärin tätig. Stadtamtsfrau Andrea Wimmer vollendete ihr 25jähriges Dienstjubiläum am 16. September 2014. Als Dank und

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Anerkennung überreichte ihr Bürgermeister Siegfried Scheffold die Dankurkunde der Stadt Hornberg. Nach der Ausbildung zum gehobenen Verwaltungsdienst ist Andrea Wimmer ununterbrochen im Grundbuchamt und seit 2009 im Standesamt der Stadt Hornberg tätig. Am 01. September 1994 hat Susanne Rissler ihre Tätigkeit bei der Stadt Hornberg aufgenommen und ist seither ununterbrochen als Sachbearbeiterin im Stadtbauamt tätig. Zu diesem 20jährigen Arbeitsjubiläum überreichte ihr Bürgermeister Siegfried Scheffold einen Glückwunschbrief. Bürgermeister Siegfried Scheffold dankte den Jubilarinnen auch im Namen der Stadt Hornberg für ihr Engagement und für die treu geleistete Arbeit. Naturparkmarkt und Tag des Pilzes Am 27. September 2014 fand der Naturpark-Markt des Naturparkes Schwarzwald Mitte Nord in Zusammenarbeit mit den Landfrauen und den Naturparkwirten dem Landhaus Lauble und dem Gasthaus Schützen sowie der 2. Tag des Pilzes in Zusammenarbeit mit dem Mykologischen Arbeitskreis in Hornberg statt. Für die Planung und Organisation war auch in diesem Jahr wieder die TouristInformation Hornberg verantwortlich. Mit über 30 Anbietern beim Naturparkmarkt auf dem evangelischen Kirchplatz sowie einem großen Rahmenprogramm und über 12 Anbietern beim Tag des Pilzes war es ein äußert gelungener Tag. Oktober Berufsinfotag „Nah dran – am Beruf“ – „Starke“ Ausbildungssuche Am 17. Oktober 2014 fand der vierte Berufsinfotag der Wilhelm-Hausenstein-Schule im Zentrum für Innovation und Gewerbe (ZIG) in Hornberg statt. Interessierte Schüler aus Hornberg, Gutach und Triberg konnten sich an Ständen von insgesamt elf Hornberger und Gutacher Unternehmen über Ausbildungsmöglichkeiten informieren. An jedem Stand konnten die Schüler an einem kleinen Workshop teilnehmen, erhielten Infos zum präsentierten Beruf und hatten die Gelegenheit, mit den Betrieben ins Gespräch zu kommen. Die so gewonnenen Erkenntnisse galt es in einem Laufzettel festzuhalten. Alle vollständig und richtig ausgefüllten Laufzettel nahmen an einer Verlosung teil. Nach der Mittagspause waren die Eltern eingeladen, die sich die in den Workshops entstandenen Werkstücke zeigen ließen und sich selbst an den Ständen informieren konnten. 6. Hornberger Bürgerempfang Am 22. Oktober 2014 standen beim 6. Bürgerempfang der Stadt Hornberg die Themen „Sport und die Bürgerstiftung Hornberg“ im Vordergrund. Zahlreiche geladene Gäste waren der Einladung gefolgt. Unter Ihnen die beiden Landtagsabgeordneten Sandra Boser und Helmut Rau, die beide persönliche Worte an die Hornberger Bürger richteten. Bürgermeister Scheffold informierte über die Bürgerstiftung Hornberg und bat um weitere Zustiftungen und Spenden, dessen Beträge sich durch den Matschig Fund verdoppeln werden. Zahlreiche Sportler wurden an diesem Abend geehrt: für die Tischtennis Betriebssportgruppe Duravit: die Jugendmannschaft mit Dogukan Tunc, Csaba Kerestzuri, Sebastian Stammel, Marcel Wöhrle, David Rosenfelder, Jan Wöhrle für den Turnverein 1875 Hornberg: Beate Effinger und Kurt Reißig sowie die Handballdamen der SG Hornberg-Lauterbach mit Christin Streif, Maike Staiger, Juliane Kaspar, Mareike Keysers, Christine Oeser, Verena Hinz, Selina Rodriguez, Caroline King, Isabel Baquero-Pena, Ramona Fichter, Melanie Moosmann, Ronja Holzmann 41

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für den Motor-Sport-Club Hornberg: Anna-Lena Weinmann, Mika Kraft, Joschka Kraft, Remo Thanheiser, Rajas Thanheiser, Romina Fix, Silvio Mieland für den Athletenverein Germania.: Jan Hassis für den Tennisclub Grün-Weiß Hornberg: Jugendmannschaften U10/12 mit Johannes Hartmann, Benedikt Birk, Mike Deusch, Fabio Rico, Tim Schott, Dino Martan Einer der Höhepunkte war die Ehrung von Juliane Küter, der frischgebackenen Drittplatzierten bei der Deutschen Meisterschaft 2014 in 10 Meter Luftgewehr mit Auflage und der Zweitplatzierten bei der Deutschen Meisterschaft 2014 in 10 Meter Luftpistole mit Auflage. Mit musikalischer Umrahmung durch die Stadtkapelle Hornberg unter Leitung von Walter Böcherer klang ein gemütlicher Abend aus. Neuntes Wilhelm-Hausenstein-Symposium Vom 24 bis zum 26. Oktober 2014 fand in Hornberg das Neunte Wilhelm-Hausenstein-Symposium mit dem Thema „Religion - UM HIMMELS WILLEN“ statt. Verschiedene anspruchsvolle Vorträge standen auch dieses Jahr wieder auf dem Programm. Das Schlusswort der Veranstaltung sprach der neu gewählte Vorsitzende der Wilhelm-Hausenstein-Gesellschaft, Wolfgang Boeckh und verabredete sich zum nächsten Treffen in zwei Jahren. November Wappenteller der Stadt Hornberg für Hermann Nick, Schwarzwaldverein Seine Verdienste für den Schwarzwaldverein sind unumstritten. 24 Jahre lang war Hermann Nick der Vorsitzende. Beim Wanderabschluss am 22. November 2014 gab es nun durch Bürgermeister Siegfried Scheffold eine besondere Ehrung – er überreichte Hermann Nick für sein großes Engagement den Wappenteller der Stadt Hornberg. Dezember Fritz Wöhrle sen. stirbt im Alter von 90 Jahren Der Architekt Fritz Wöhrle sen. verstarb im Alter von 90 Jahren am 02.12.2014 durch die Folgen eines Verkehrsunfalls. Er wurde aus einem aktiven und vielseitig ausgerichteten Leben gerissen, das angesichts seiner guten Gesundheit und geistigen Frische noch viele Jahre hätte dauern können. Der Verstorbene war in zahlreichen Vereinen aktiv. Viele Jahre machte Fritz Wöhrle auch als Mitglied des Hornberger Gemeinderats aktive Kommunalpolitik. Zwei neue Tagesmütter in Hornberg Bürgermeister Siegfried Scheffold begrüßte am 4. Dezember 2014 die zwei neuen Tagesmütter Juditha Nickolaus und Claudia Scherzinger im Rathaus. Beide haben dieses Jahr die Ausbildung zur Tagesmutter beim Tageselternverein Hausach e. V. absolviert. Beiden ist der Begriff Pflege nicht unbekannt – Juditha Nickolaus ist gelernte Kinderkrankenschwester und arbeitete in der letzten Zeit beim DRK im Pflegedienst und Claudia Scherzinger als Gesundheits- und Krankenpflegerin. „Wir sind froh und glücklich, in Hornberg zwei neue Tagesmütter zu haben“, so Bürgermeister Scheffold. Die Tagesmütter bieten eine wichtige Ergänzung zur Kinderbetreuung in der Kinderkrippe und in den Kindergärten. Hornberger Weihnachtsmarkt Lichterglanz, Budenzauber und ein Hauch von Zimt in der Luft – zum zweiten Mal veranstaltete die Tourist-Information den Hornberger Weihnachtsmarkt. Dieser fand am Samstag, 6. Dezember 2014 mit über 30 Hütten und Stände rund um die evangelische Kirche statt. Ein reichhaltiges Angebot an regionalen Spezialitäten und Handwerkskunst wurde von den Hornberger Vereinen, Hornberger Gewerbetrieben und auswärtigen Anbietern angeboten. Auf der weihnachtlich geschmückten Bühne erwartete die 42

Donnerstag, 18. Dezember 2014

Besucher ein buntes Rahmenprogramm mit Besuch des Nikolauses, der Geschenke an die kleinen Marktbesucher verteilte. Bernhard Dold 30 Jahre Ortsvorsteher von Niederwasser Am 7. Dezember 2014 konnte Herrn Bernhard Dold ein seltenes Jubiläum feiern. Ihm wurde anlässlich seiner 30-jährigen Tätigkeit als Ortsvorsteher von Niederwasser die Ehrenurkunde der Stadt Hornberg verliehen. Die Stadt Hornberg dankt ihm für die langjährigen, hervorragenden Verdienste und die Ortschaft Niederwasser. In Anerkennung seiner Verdienste erhielt er auch die Ehrennadel des Gemeindetages Baden-Württemberg. „Der komplette Jahresbericht mit Fotos ist auch auf der Homepage der Stadt Hornberg unter www.hornberg.de zu finden.“

Musikschule Hornberg bietet eindrucksvolles Adventskonzert Auch in diesem Jahr veranstaltete die Musikschule Hornberg wieder ein eindrucksvolles Adventskonzert in der katholischen Kirche Hornberg. Seit gut 2 Monaten bereiteten sich die Musikschülerinnen und Musikschüler, angeleitet durch die Instrumentallehrer der Musikschule, auf dieses Konzert vor. Begonnen hatte die Jugendkapelle mit zwei festlichen Stücken,“ Largo“ aus der Neuen Welt von Antonin Dvorak sowie „Morning Mood“ aus der Peer Gynt Suite Nr. 1 von Edvard Grieg.. Als Vertreter der Stadt Hornberg begrüßte Stadtrat Rolf Hess alle Zuhörer und überbrachte auch die Grüße von BM Scheffold, welcher leider verhindert war. Herr Hess bedankte sich bei den Musiklehrerinnen und Musiklehrern für die geleistete Arbeit im vergangenen Jahr und wünschte allen Zuhörern eine besinnliche Adventszeit. Die Bläserklasse 2 spielte nach nur kurzer Ausbildung 2 hervorragend interpretierte Musikstücke. Danach folgten ein Blockflötenduo (Pia Schmeckenbecher, Carlos Kruck) mit verschiedenen Liedern. Vierhändig am Klavier spielten Leon Fehrenbacher und Jamie Sauter den Walzer op.29 Nr.15 von Johannes Brahms. Sehr eindrucksvoll erklang dann ein Weihnachtslieder-Potpourrie, zusammen gestellt von Frau Pätzold in verschiedenen Besetzungen mit Jamie Sauter als Gesangssolistin. Nun traten verschiedene Ensembles auf, die Querflötenschüler von Anna Weber spielten Tänze aus Terpsichor von Michael Praetorius, die Klarinetten von Ferenc Guti spielten drei Stücke, darunter waren ein Menuett sowie die Sternpolka. Zwei Saxophon Ensembles, geleitet von Beate Meyer-Pick und Eduard Scharich spielten klassische Stücke von Bach und Purcell sowie zeitgenössische Musik von Jacob de Haan und Andre Waignein. Zum Abschluss der Ensembles erklangen von den Trompeten noch zwei weihnachtliche Stücke, Lobt Gott, ihr Christen und Tochter Zion, unter der Leitung von Thomas Rauber. Eine sehr beeindruckende Darbietung war der Auftritt des Grundschulchores der Wilhelm Hausensteinschule unter Leitung von Verena Großmann und der Jugendkapelle der Musikschule mit der „Kleinen Weihnachtsfantasie“ von Thomas Berghoff. Hier erklangen die Lieder „O Tannenbaum, Vom Himmel hoch, und Herbei o ihr Gläubigen. Abschließend durften nochmals die Jugendkapelle und die Bläserklasse 2 gemeinsam die Lieder Morgen Kinder wird’s was geben und Lasst uns froh und munter sein erklingen lassen. Am Ende waren sich die Zuhörer darin einig, dass das Adventskonzert der Musikschule ein Konzert auf sehr ho-

Donnerstag, 18. Dezember 2014

hem Niveau war, ein Verdienst der Musiklehrer sowie der Gesamtleitung, die in den Händen von Musikschulleiter Walter Böcherer lag.

Hornberg

Wer trotzdem nachrüsten kann und will, sollte sich an einen Fachmann mit Know-how aus dem Ofen- und Luftheizungsbauerhandwerk wenden. Partikelfilter kosten für den Endverbraucher inklusive Einbau zwischen 800 und 1.500 Euro. Nicht um die Neuregelung kümmern müssen sich übrigens Besitzer von offenen Kaminen. Auch Einzelraumfeuerungsanlagen, die vor dem 1. Januar 1950 hergestellt oder errichtet wurden, fallen nicht unter die Verordnung. Aktuelle Informationen zur energetischen Sanierung von älteren Wohnhäusern gibt es auch auf www.facebook.com/ ZukunftAltbau. Zukunft Altbau informiert Wohnungs- und Hauseigentümer neutral über den Nutzen energieeffizienter Altbaumodernisierung und über Fördermöglichkeiten. Das Programm des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg hat seinen Sitz in Stuttgart und wird von der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg umgesetzt.

Arbeitskreis Asyl Alte Kaminöfen müssen raus Frist endet Ende Dezember 2014 Zukunft Altbau: Hausbesitzer können bei manchen Öfen mit Staubfiltern nachrüsten, die Effizienz steigert das aber nicht. Ältere Kaminöfen überschreiten oft die Grenzwerte für Feinstaub und Kohlenmonoxid. Für vor dem Jahr 1975 errichtete Anlagen mit zu hohen Werten endet am 31. Dezember 2014 die vom Gesetzgeber eingeräumte Schonfrist: Sie müssen ausgemustert werden. Darauf weist das Landesprogramm Zukunft Altbau des Umweltministeriums Baden-Württemberg hin. Bei manchen Ofentypen sei noch eine Nachrüstung mit Staubfiltern möglich, aus Effizienzgründen sollten aber auch sie ausgetauscht werden, rät Petra Hegen von Zukunft Altbau. Festgelegt sind die neuen Anforderungen in der im Jahr 2010 novellierten Bundes-Immissionsschutzverordnung für kleine und mittlere Feuerungsanlagen, kurz 1. BlmSchV. Bislang galt für die Einhaltung der strengeren Grenzwerte eine Übergangsfrist, die ab 2015 schrittweise eingeschränkt wird. Eine neutrale Auskunft gibt es auch beim kostenfreien Beratungstelefon von Zukunft Altbau 08000 12 33 33 oder unter www.zukunftaltbau.de. Kaminöfen, Kachelöfen und Herde erhöhen in der kalten Jahreszeit den Wohnkomfort enorm. Künftig müssen sie strengere Auflagen erfüllen. „Die mit Holz befeuerten Wärmespender dürfen einen Staubgrenzwert von 0,15 Gramm pro Kubikmeter und einen KohlenmonoxidGrenzwert von 4 Gramm pro Kubikmeter nicht überschreiten“, sagt Hegen. „Ist das doch der Fall, müssen vor 1975 errichtete Anlagen Anfang 2015 ausgemustert sein“, so die Architektin und Energieberaterin. Für Anlagen, die bis 1985 errichtet wurden, gilt das Stichdatum Ende 2017, für vor 1995 errichtete Ende 2020. Der Nachweis wird über die Herstellerbescheinigung oder per Messung erbracht. Für modernere Anlagen gelten doppelt so strenge Grenzwerte, ab 1. Januar 2015 werden die Werte für Neuanlagen noch einmal auf fast die Hälfte abgesenkt. Unter Umständen auch Nachrüsten möglich – Fachmann gibt Auskunft Die Ausmusterungspflicht betrifft Raumheizer wie Schwedenöfen, die nicht über eine Ummauerung verfügen. Bei Heizeinsätzen von Kachelöfen, Heizkaminen oder sonstigen ummauerten Feuerstätten kann unter Umständen die Anlage mit einem zugelassenen Staubfilter nachgerüstet werden. „Sinnvoller ist aber immer der Austausch, da moderne Feuerstätten höhere Wirkungsgrade haben und dadurch weniger Holz benötige“, rät Jörg Knapp vom Fachverband Sanitär Heizung Klima BadenWürttemberg. Sei zudem der CO-Gehalt zu hoch, helfe auch eine Filternachrüstung nicht.

Der Arbeitskreis Asyl hat einige Kinderfahrräder geschenkt bekommen. Diese müssten etwas hergerichtet werden, damit sie verkehrstauglich sind. Andere bereits vorhandene Fahrräder sind ebenfalls reparaturbedürftig. Wer könnte sich vorstellen hier zu helfen?. Noch besser wäre es ,wenn jemand mit den Asylbewerbern zusammen so eine kleine " Fahrradwerkstatt" durchführen könnte. Außerdem werden noch Teppiche (für den Fußboden) und Staubsauger gesucht. Wer helfen kann, bitte bei Frau Sigrid Krenz, Tel. 07833/388 oder E-Mail: [email protected] melden.

Neues aus der Tourist-Info

___________________________ Gutschein-Tipp _________________________________________________

Verschenken Sie einen Gutschein für eine Tages- oder Halbtagesfahrt mit einem Elektrofahrrad. Preis:

Tourist-Information Hornberg Bahnhofstraße 1–3 78132 Hornberg Tel. 07833/793-44

19,00 Euro (ganzer Tag)

12,00 Euro (halber Tag)

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Hornberg

Donnerstag, 18. Dezember 2014

Donnerstag

Ab 18.00 Uhr (Menü)

11.00-14.00 18.00-21.00

Hotel Schloss Hornberg

96550

12.00-14.00 Abends ausgebucht

12.00-14.00 Abends ausgebucht

12.00-14.00 Abends ausgebucht

12.00-14.00

12.00-14.00 Abends ausgebucht

Gasthaus Rose

349

geschlossen

10.00-14.00

10.00-14.00

geschlossen

ganztags geöffnet

Gasthaus Schützen

368

geschlossen

geöffnet

Ab 17.30 Uhr geöffnet

geöffnet

Restaurant Krokodil

9650866 geschlossen

Mittags geöffnet Abens geschlossen geschlossen

geschlossen

Ab 17:00 Uhr geöffnet

geschlossen

Gasthaus Tannhäuser

316

10.00-14.00 Abends geschlossen ganztags geöffnet

10.00-24.00

395

10.00-14.00 Abedns geschlossen ganztags geöffnet

10.00-24.00

Gasthof Schondelgrund

10.00-14.00 Abends geschlossen geschlossen

ganztags geöffnet

ganztags geöffnet

Hotel Schöne Aussicht

93690

geschlossen

10.00-22.00

10.00-22.00

10.00-22.00

bis 13:00 Uhr geöffnet geschlossen

ganztags geöffnet

ganztags geöffnet

ganztags geöffnet

ganztags geöffnet

ganztags geöffnet

Ab 19.00 Uhr geschlossen bis 22.00 Uhr geöffnet bis 15.00 ab 19.00 Uhr

Hauptstraße 38

Poststraße 3

Werderstraße 37

Hauptstraße 76

Schondelgrund 3

Auf dem Karlstein

Gasthaus Rössle 392 Landstraße 5

Landhaus Lauble

93660

Landgasthof Schwanen

935790

geschlossen

11.00-21.00

11.00-21.00

ganztags geöffnet

ganztags geöffnet

Gasthaus zum dt. Jäger

6144

geschlossen

10.00-14.00

10.00-21.00

10.00-1.00

10.00-20.00

Gasthaus Krone

319

geschlossen

11.00-14:30

11.00-14.30

Ab 11.00

geschlossen

Gasthaus Lamm

272

geschlossen

geöffnet

361

6.00-13.00

ab 14.00 Uhr geschlossen 7.00-18.00

geöffnet

Bäckerei Waidele

ab 14.00 Uhr geschlossen geschlossen

6.00-13.00

geschlossen

Fohrenbühl 65

Fohrenbühl 66

(Menü)

ganztags geöffnet

Windkapf 115 Talstraße 18

Schwanenbach 103

Hauptstraße 42

44

Abends Silvesterbuffet

Änderungen vorbehalten! Bitte achten Sie darauf über die Feiertage eine Tischreservierung vorzunehmen.

07833/

Auf dem Schlossberg 1

Abends Silvester Comedy

Neujahr

11.00-14.00 18.00-21.00

Mittwoch

11.00-14.00 18.00-21.00

Silvester

geschlossen

Freitag

2. Feiertag

Donnerstag

935990

Hauptstraße 66

Mittwoch

Hotel Adler

Telefon

1. Feiertag

Heilig Abend

Öffnungszeiten über über Weihnachten und Silvester 2014/ 2014/20 14/2015 2015

Donnerstag, 18. Dezember 2014

Benötigen Sie noch Ideen für Geschenke? – Wir haben welche für Sie …

Verkauf in der Tourist-Information Hornberg

Besondere Geschenkidee im Dezember 2014 bei Reservix: „Offenburger Weihnachts-Circus“ Diese Karten sowie Karten zu weiteren Veranstaltungen erhalten Sie in der Tourist-Information Hornberg. Mehr Informationen und Veranstaltungen finden Sie unter www.reservix.de

Hornberg

Öffnungszeiten der Tourist-Information Hornberg November 2014 bis Februar 2015 Montag – Freitag  8:30 – 12:00 Uhr Montag - Donnerstag  14:00 – 17:00 Uhr Freitag  nachmittags geschlossen

Fahrplan 2015 für Busse und Bahnen des Nahverkehrs

Geschenkgutschein für die Freilichtbühne Hornberg Erwachsene 10,00 Euro (Märchen 8,00 Euro) Kinder 9,00 Euro (Märchen 6,00 Euro)

SchwarzwaldCard Erleben Sie mit der SchwarzwaldCard über 135 Ausflugsziele und Attraktionen im gesamten Schwarzwald! An drei frei wählbaren Tagen innerhalb der Saison vom 01.04.2014 bis 31.03.2015 bietet die SchwarzwaldCard freien Eintritt und ist von einem Nutzungstag auf den anderen übertragbar. Karte ohne Karte mit Europapark Europapark bis 3 Jahre kostenlos kostenlos 4 – 11 Jahre 25,00 EUR 52,50 EUR ab 12 Jahre 35,00 EUR 62,50 EUR Familien 107,00 EUR 217,00 EUR (2 Erw. und 3 Kind. bis max. 17 Jahre VAUDE-Schwarzwald-Rucksack Hochwertiger Wander- und Radrucksack mit vielen Extras  69,50 Euro



Der neue Fahrplan 2015 für Busse und Bahnen für das Mittlere Kinzigtal und Seitentäler ist ab sofort in der Tourist-Information in Hornberg erhältlich.

Öffnungszeiten der Mediathek über die Weihnachtsfeiertage Die Mediathek Hornberg bleibt an folgenden Tagen geschlossen: Dienstag, 23.12.2014 Mittwoch, 24.12.2014 Mittwoch, 31.12.2014 Am Dienstag, 30.12.2104 sind wir von 15:30 bis 17:30 Uhr und am Freitag, 02.01.2015 von 16:00 bis 17:30 Uhr für Sie da. Ab Mittwoch, 05.01.2015 haben wir wieder normal geöffnet. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Amtliche Bekanntmachung

DVD „Die Schwarzwaldbahn – Das Modell und das Original“ Die „große“ Schwarzwaldbahn fährt seit 1873 zwischen den Städten Offenburg und Konstanz am Bodensee. Sie überwindet dabei im Kernstück zwischen Hornberg und Sommerau auf 11 km Luftlinie 448 m Höhenunterschied und führt in großen Schleifen durch 36 Tunnels mit einer Gesamtlänge von fast 11 Kilometern. Eine echte Meisterleistung von Robert Gerwig, dem Erbauer der Schwarzwaldbahn. Die DVD hat eine Filmlänge von ca. 40 Minuten Preis:  15,00 Euro

Öffentliche Bekanntmachung der Stadt Hornberg (Ortenaukreis):

Fotobuch Hochwertiges Fotobuch des Musikund Trachtenvereins Reichenbach  21,00 Euro

§ 1 Name und Gliederung der Freiwilligen Feuerwehr (1) Die Freiwillige Feuerwehr Hornberg, in dieser Satzung Feuerwehr genannt, ist eine gemeinnützige, der Nächstenhilfe dienende Einrichtung der Stadt Hornberg ohne eigene Rechtspersönlichkeit. (2) Die Feuerwehr besteht als Feuerwehr ausq 1. den Einsatzabteilungen der Freiwilligen Feuerwehr a) in Hornberg und b) in Niederwasser, 2. der Altersabteilung in Hornberg sowie 3. der Jugendfeuerwehr.

Satzung für die Freiwillige Feuerwehr Hornberg (Feuerwehrsatzung - FwS) Aufgrund von § 4 der Gemeindeordnung in Verbindung mit § 6 Abs. 1 Satz 3 und Abs. 3, § 7 Abs.1 Satz 1, § 8 Abs. 2 Satz 2, § 10 Abs. 2 Satz 1 und Abs. 3 Satz 1, § 18 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 4 des Feuerwehrgesetzes (FwG) BadenWürttemberg hat der Gemeinderat der Stadt Hornberg am 10.12.2014 folgende Satzung beschlossen:

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Hornberg

§ 2 Aufgaben (1) Die Feuerwehr hat 1. bei Schadenfeuer (Bränden) und öffentlichen Notständen Hilfe zu leisten und den Einzelnen und das Gemeinwesen vor hierbei drohenden Gefahren zu schützen und 2. zur Rettung von Menschen und Tieren aus lebensbedrohlichen Lagen technische Hilfe zu leisten. Ein öffentlicher Notstand ist ein durch ein Naturereignis, einen Unglücksfall oder dergleichen verursachtes Ereignis, das zu einer gegenwärtigen oder unmittelbar bevorstehenden Gefahr für das Leben und die Gesundheit von Menschen und Tieren oder für andere wesentliche Rechtsgüter führt, von dem die Allgemeinheit, also eine unbestimmte und nicht bestimmbare Anzahl von Personen, unmittelbar betroffen ist und bei dem der Eintritt der Gefahr oder des Schadens nur durch außergewöhnliche Sofortmaßnahmen beseitigt oder verhindert werden kann. (2) Der Bürgermeister kann die Feuerwehr beauftragen (§ 5 Abs. 2 Ziffer 2.13 der Hauptsatzung) 1. mit der Abwehr von Gefahren bei anderen Notlagen für Menschen, Tiere und Schiffe und 2. mit Maßnahmen der Brandverhütung, insbesondere der Brandschutzaufklärung und -erziehung sowie des Feuersicherheitsdienstes. § 3 Aufnahme in die Feuerwehr (1) In die Einsatzabteilungen der Feuerwehr können auf Grund freiwilliger Meldung Personen als ehrenamtlich Tätige aufgenommen werden, die 1. das 17. Lebensjahr vollendet haben; sie dürfen erst nach Vollendung des 18. Lebensjahres an Einsätzen teilnehmen, 2. den gesundheitlichen Anforderungen des Feuerwehrdienstes gewachsen sind, 3. geistig und charakterlich für den Feuerwehrdienst geeignet sind, 4. sich zu einer längeren Dienstzeit bereit erklären, 5. nicht infolge Richterspruchs nach § 45 des Strafgesetzbuchs (StGB) die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter verloren haben, 6. keinen Maßregeln der Besserung und Sicherung nach § 61 StGB mit Ausnahme der Nummer 5 (Entziehung der Fahrerlaubnis) unterworfen sind und 7. nicht wegen Brandstiftung nach §§ 306 bis 306c StGB verurteilt wurden. (2) Die Aufnahme in die Einsatzabteilungen der Freiwilligen Feuerwehr erfolgt für die ersten 12 Monate auf Probe. Innerhalb der Probezeit soll der Feuerwehrangehörige erfolgreich an einem Grundausbildungslehrgang teilnehmen. Aus begründetem Anlass kann die Probezeit verlängert werden. Auf eine Probezeit kann verzichtet oder sie kann abgekürzt werden, wenn Angehörige einer Jugendfeuerwehr in eine Einsatzabteilung übertreten oder eine Person eintritt, die bereits einer anderen Feuerwehr oder einer Werkfeuerwehr angehört oder angehört hat. (3) Bei Personen mit besonderen Fähigkeiten und Kenntnissen (§ 11 Abs. 4 FwG) kann der Feuerwehrausschuss im Einzelfall die Aufnahme abweichend von Absatz 1 regeln sowie Ausnahmen von der Beendigung des ehrenamtlichen Feuerwehrdienstes nach § 4 Abs. 1 Nr. 5 und den Dienstpflichten nach § 5 Abs. 5 und 6 zulassen. (4) Aufnahmegesuche sind schriftlich an den Abteilungskommandanten zu richten. Vor Vollendung des 18. Lebensjahrs ist die schriftliche Zustimmung der Erziehungsberechtigten erforderlich. Über die Aufnahme auf Probe, die Verkürzung oder Verlängerung der Probezeit und die endgültige Aufnahme entscheidet der Feuerwehrausschuss. Der Abteilungsausschuss der Einsatzabteilung, der der Bewerber angehören soll, ist zu hören. Neu aufgenommene Angehörige der Feuer46

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wehr werden vom Feuerwehrkommandanten durch Handschlag verpflichtet. (5) Ein Rechtsanspruch auf Aufnahme besteht nicht. Eine Ablehnung ist dem Gesuchsteller vom Bürgermeister schriftlich mitzuteilen. (6) Jeder Angehörige der Feuerwehr erhält bei Bedarf einen vom Bürgermeister ausgestellten Dienstausweis. § 4 Beendigung des ehrenamtlichen Feuerwehrdienstes (1) Der ehrenamtliche Feuerwehrdienst in einer Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr endet, wenn der ehrenamtlich tätige Angehörige der Feuerwehr 1. die Probezeit nicht besteht, 2. während oder mit Ablauf der Probezeit seinen Austritt erklärt, 3. seine Dienstverpflichtung nach § 12 Abs. 2 FwG erfüllt hat, 4. den gesundheitlichen Anforderungen des Feuerwehrdienstes nicht mehr gewachsen ist, 5. das 65. Lebensjahr vollendet hat, 6. infolge Richterspruchs nach § 45 StGB die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter verloren hat, 7. Maßregeln der Besserung und Sicherung nach § 61 StGB mit Ausnahme der Nummer 5 (Entziehung der Fahrerlaubnis) unterworfen wird oder 8. wegen Brandstiftung nach §§ 306 bis 306c StGB verurteilt wurde. (2) Der ehrenamtlich tätige Feuerwehrangehörige ist auf seinen Antrag vom Bürgermeister aus dem Feuerwehrdienst in einer Einsatzabteilung zu entlassen, wenn 1. er nach § 6 Abs. 2 Satz 1 in die Altersabteilung überwechseln möchte, 2. der Dienst in der Einsatzabteilung aus persönlichen oder beruflichen Gründen nicht mehr möglich ist, 3. er seine Wohnung in eine andere Gemeinde verlegt oder 4. er nicht in der Gemeinde wohnt und er seine Arbeitsstätte in eine andere Gemeinde verlegt. In den Fällen der Nummern 3 und 4 kann der Feuerwehrangehörige nach Anhörung des Feuerwehrausschusses auch ohne seinen Antrag entlassen werden. Der Betroffene ist vorher anzuhören. (3) Der Antrag auf Entlassung ist unter Angabe der Gründe schriftlich über den Abteilungskommandanten beim Feuerwehrkommandanten einzureichen. (4) Ein ehrenamtlich tätiger Feuerwehrangehöriger, der seine Wohnung in eine andere Gemeinde verlegt, hat dies binnen einer Woche dem Feuerwehrkommandanten anzuzeigen. Das gleiche gilt, wenn er nicht in der Gemeinde wohnt und er seine Arbeitsstätte in eine andere Gemeinde verlegt. (5) Der Gemeinderat kann nach Anhörung des Feuerwehrausschusses den ehrenamtlichen Feuerwehrdienst eines Feuerwehrangehörigen aus wichtigem Grund beenden. Dies gilt insbesondere 1. bei fortgesetzter Nachlässigkeit im Dienst, 2. bei schweren Verstößen gegen die Dienstpflichten, 3. bei erheblicher schuldhafter Schädigung des Ansehens der Feuerwehr oder 4. wenn sein Verhalten eine erhebliche und andauernde Störung des Zusammenlebens in der Feuerwehr verursacht hat oder befürchten lässt. Der Betroffene ist vorher anzuhören. Der Bürgermeister hat die Beendigung des ehrenamtlichen Feuerwehrdienstes durch schriftlichen Bescheid festzustellen. (6) Angehörige der Feuerwehr, die ausgeschieden sind, erhalten auf Antrag eine Bescheinigung über die Zugehörigkeit zur Feuerwehr. § 5 Rechte und Pflichten der Angehörigen der Feuerwehr (1) Die Angehörigen der Einsatzabteilungen der Feuerwehr haben das Recht, den ehrenamtlich tätigen Feuerwehrkommandanten, seine(n) Stellvertreter und die

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Mitglieder des Feuerwehrausschusses zu wählen. Sie haben außerdem das Recht, ihren Abteilungskommandanten, seinen Stellvertreter und die Mitglieder ihres Abteilungsausschusses zu wählen. (2) Die ehrenamtlich tätigen Angehörigen der Feuerwehr erhalten nach Maßgabe des § 16 FwG und der örtlichen Satzung über die Entschädigung der ehrenamtlich tätigen Angehörigen der Feuerwehr eine Entschädigung. (3) Die ehrenamtlich tätigen Angehörigen der Feuerwehr erhalten bei Sachschäden, die sie in Ausübung oder infolge des Feuerwehrdienstes erleiden einen Ersatz nach Maßgabe des § 17 FwG. (4) Die ehrenamtlich tätigen Angehörigen der Feuerwehr sind für die Dauer der Teilnahme an Einsätzen oder an der Aus- und Fortbildung nach Maßgabe des § 15 FwG von der Arbeits- oder Dienstleistung freigestellt. (5) Die ehrenamtlich tätigen Angehörigen der Feuerwehr sind verpflichtet (§ 14 Abs. 1 FwG) 1. am Dienst- und an Aus- und Fortbildungslehrgängen regelmäßig und pünktlich teilzunehmen, 2. bei Alarm sich unverzüglich zum Dienst einzufinden, 3. den dienstlichen Weisungen der Vorgesetzten nachzukommen, 4. im Dienst ein vorbildliches Verhalten zu zeigen und sich den anderen Angehörigen der Feuerwehr gegenüber kameradschaftlich zu verhalten, 5. die Ausbildungs- und Unfallverhütungsvorschriften für den Feuerwehrdienst zu beachten, 6. die ihnen anvertrauten Ausrüstungsstücke, Geräte und Einrichtungen gewissenhaft zu pflegen und sie nur zu dienstlichen Zwecken zu benutzen, und 7. über alle Angelegenheiten Verschwiegenheit zu wahren, von denen sie im Rahmen ihrer Dienstausübung Kenntnis erlangen und deren Geheimhaltung gesetzlich vorgeschrieben, besonders angeordnet oder ihrer Natur nach erforderlich ist. (6) Die Angehörigen der Einsatzabteilungen der Feuerwehr haben eine Abwesenheit von länger als zwei Wochen dem Feuerwehrkommandanten oder dem von ihm Beauftragten rechtzeitig vorher anzuzeigen und eine Dienstverhinderung bei ihrem Vorgesetzten vor dem Dienstbeginn zu melden, spätestens jedoch am folgenden Tage die Gründe hierfür zu nennen. (7) Aus beruflichen, gesundheitlichen oder familiären Gründen kann ein ehrenamtlich tätiger Angehöriger der Feuerwehr auf Antrag vom Feuerwehrkommandanten vorübergehend von seinen Dienstpflichten nach Absatz 5 Nr. 1 und 2 befreit werden. (8) Ist ein ehrenamtlich tätiger Angehöriger der Feuerwehr gleichzeitig Mitglied einer Berufsfeuerwehr, einer Werkfeuerwehr oder hauptamtlicher Feuerwehrangehöriger, haben die sich hieraus ergebenden Pflichten Vorrang vor den Dienstpflichten nach Absatz 5 Nr. 1 und 2. (9) Verletzt ein ehrenamtlich tätiger Angehöriger der Feuerwehr schuldhaft die ihm obliegenden Dienstpflichten, kann ihm der Feuerwehrkommandant einen Verweis erteilen. Grobe Verstöße kann der Bürgermeister auf Antrag des Feuerwehrkommandanten mit einer Geldbuße bis zu 1000 Euro ahnden. Der Feuerwehrkommandant kann zur Vorbereitung eines Beschlusses des Gemeinderats auf Beendigung des Feuerwehrdienstes nach § 4 Abs. 5 den ehrenamtlich tätigen Feuerwehrangehörigen auch vorläufig des Dienstes entheben, wenn andernfalls der Dienstbetrieb oder die Ermittlungen beeinträchtigt würden. Der Betroffene ist vor einer Entscheidung nach den Sätzen 1 und 2 anzuhören. § 6 Altersabteilung (1) In die Altersabteilung wird unter Überlassung der Dienstkleidung übernommen, wer nach § 4 Abs. 1 Nr.

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3 bis 5 und Abs. 2 Nr. 2 bis 4 aus dem ehrenamtlichen Feuerwehrdienst in einer Einsatzabteilung ausscheidet und keine gegenteilige Erklärung abgibt. Der Feuerwehrausschuss kann auf ihren Antrag Angehörige der Feuerwehr, die das 55. Lebensjahr vollendet haben, unter Belassung der Dienstkleidung aus der Einsatzabteilung in die Altersabteilung übernehmen (§ 4 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1). Der Leiter der Altersabteilung und sein Stellvertreter werden von den Angehörigen ihrer Abteilung auf die Dauer von 5 Jahren in geheimer Wahl gewählt und nach Zustimmung des Feuerwehrausschusses zu der Wahl durch den Feuerwehrkommandanten bestellt. Sie haben ihr Amt nach Ablauf ihrer Amtszeit oder im Falle ihres vorzeitigen Ausscheidens bis zum Dienstantritt eines Nachfolgers weiterzuführen. Sie können vom Gemeinderat nach Anhörung des Feuerwehrausschusses abberufen werden. Der Leiter der Altersabteilung ist für die ordnungsgemäße Erfüllung der Aufgaben seiner Abteilung verantwortlich; er unterstützt den Feuerwehrkommandanten. Er wird vom stellvertretenden Leiter der Altersabteilung unterstützt und von ihm in seiner Abwesenheit mit allen Rechten und Pflichten vertreten. Die Angehörigen der Altersabteilung, die hierfür die erforderlichen gesundheitlichen und fachlichen Anforderungen erfüllen, können vom Feuerwehrkommandanten im Einvernehmen mit dem Leiter der Altersabteilung zu Übungen und Einsätzen herangezogen werden.

§ 7 Jugendfeuerwehr (1) Die Jugendfeuerwehr besteht aus der Jugendgruppe, die auf Beschluss des Feuerwehr-ausschusses bei der Einsatzabteilung Hornberg gebildet wird. (2) In die Jugendfeuerwehr können Personen bis zum vollendeten 17. Lebensjahr aufgenommen werden, wenn sie 1. den gesundheitlichen Anforderungen des Feuerwehrdienstes gewachsen sind, 2. geistig und charakterlich für den Feuerwehrdienst geeignet sind, 3. sich zu einer längeren Dienstzeit bereit erklären, 4. nicht infolge Richterspruchs nach § 45 des Strafgesetzbuchs (StGB) die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter verloren haben, 5. keinen Maßregeln der Besserung und Sicherung nach § 7 des Jugendgerichtsgesetzes (JGG) mit Ausnahme der Entziehung der Fahrerlaubnis unterworfen sind und 6. nicht wegen Brandstiftung nach §§ 306 bis 306c StGB verurteilt wurden. Die Aufnahme muss mit schriftlicher Zustimmung der Erziehungsberechtigten beantragt werden. Über die Aufnahme und das dafür maßgebende Mindestalter entscheidet der Feuerwehrausschuss. (3) Die Zugehörigkeit des Angehörigen der Jugendfeuerwehr zur Jugendfeuerwehr endet, wenn 1. er in eine Einsatzabteilung der Feuerwehr aufgenommen wird, 2. er aus der Jugendfeuerwehr austritt, 3. die Erziehungsberechtigten ihre Zustimmung schriftlich zurücknehmen, 4. er den gesundheitlichen Anforderungen nicht mehr gewachsen ist, 5. er das 18. Lebensjahr vollendet oder 6. der Feuerwehrausschuss den Dienst in der Jugendfeuerwehr aus wichtigem Grund beendet. § 4 Abs. 5 gilt entsprechend. (4) Der Leiter der Jugendabteilung (Jugendfeuerwehrwart) und sein Stellvertreter werden von den Angehörigen ihrer Abteilung auf die Dauer von 5 Jahren in geheimer Wahl gewählt und nach Zustimmung des Feuerwehrausschusses zu der Wahl durch den Feuer47

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wehrkommandanten bestellt. Sie haben ihr Amt nach Ablauf ihrer Amtszeit oder im Falle ihres vorzeitigen Ausscheidens bis zum Dienstantritt eines Nachfolgers weiterzuführen. Der Feuerwehrkommandant kann geeignet erscheinende Angehörige der Feuerwehr mit der vorläufigen Leitung der Jugendfeuerwehr beauftragen. Der Jugendfeuerwehrwart muss einer Einsatzabteilung der Feuerwehr angehören und soll den Lehrgang Jugendfeuerwehrwart besucht haben. Der Jugendfeuerwehrwart und sein Stellvertreter können vom Gemeinderat nach Anhörung des Feuerwehrausschusses abberufen werden. (5) Der Jugendfeuerwehrwart ist für die ordnungsgemäße Erfüllung der Aufgaben seiner Abteilung verantwortlich; er unterstützt den Feuerwehrkommandanten. Er wird vom stellvertretenden Leiter der Jugendfeuerwehr unterstützt und von ihm in seiner Abwesenheit mit allen Rechten und Pflichten vertreten. (6) Für die Leiter der Jugendgruppen (Absatz 1) gilt Absatz 4 entsprechend. (7) Nähere Bestimmungen zur Jugendfeuerwehr können in der Jugendordnung der Jugendfeuerwehr getroffen werden. § 8 Ehrenmitglieder Der Gemeinderat kann auf Vorschlag des Feuerwehrausschusses 1. Personen, die sich um das örtliche Feuerwehrwesen besondere Verdienste erworben oder zur Förderung des Brandschutzes wesentlich beigetragen haben, die Eigenschaft als Ehrenmitglied und 2. bewährten Feuerwehr- und Abteilungskommandanten nach Beendigung ihrer aktiven Dienstzeit die Eigenschaft als Ehrenkommandant verleihen. § 9 Organe der Feuerwehr Organe der Feuerwehr sind 1. Feuerwehrkommandant, 2. Abteilungskommandant, 3. Leiter der Altersabteilung und der Jugendfeuerwehr 4. Feuerwehrausschuss, 5. Abteilungsausschuss, 6. Hauptversammlung und 7. Abteilungsversammlung. § 10 Feuerwehrkommandant, Abteilungskommandant und Stellvertreter (1) Der Leiter der Feuerwehr ist der Feuerwehrkommandant. Er kann Leiter einer Einsatzabteilung (Abteilungskommandant) sein. (2) Der ehrenamtlich tätige Feuerwehrkommandant und sein(e) Stellvertreter werden von den Angehörigen der Einsatzabteilungen der Feuerwehr aus deren Mitte in geheimer Wahl gewählt. Die Amtszeit beträgt 5 Jahre. Bei der Wahl der Stellvertreter wird auch die Reihenfolge der Stellvertretung bestimmt. Bei vorzeitigem Ausscheiden des Feuerwehrkommandanten, Abteilungskommandanten oder eines Stellvertreters kann die Amtszeit des Nachfolgers auf die restliche Zeit der fünfjährigen Amtsperiode verkürzt werden. (3) Die Wahlen des ehrenamtlich tätigen Feuerwehrkommandanten und seines/seiner Stellvertreter(s) werden in der Hauptversammlung durchgeführt. (4) Zum ehrenamtlich tätigen Feuerwehrkommandanten und seinem Stellvertreter kann nur gewählt werden, wer 1. einer Einsatzabteilung der Feuerwehr angehört, 2. über die für dieses Amt erforderlichen Kenntnisse und Erfahrungen verfügt und 3. die nach den Verwaltungsvorschriften des Innenministeriums erforderlichen persönlichen und fachlichen Voraussetzungen erfüllt. (5) Der ehrenamtlich tätige Feuerwehrkommandant und sein(e) Stellvertreter werden nach der Wahl und nach 48

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Zustimmung durch den Gemeinderat vom Bürgermeister bestellt. (6) Der ehrenamtlich tätige Feuerwehrkommandant und sein(e) Stellvertreter haben ihr Amt nach Ablauf ihrer Amtszeit oder im Falle ihres vorzeitigen Ausscheidens bis zum Dienstantritt eines Nachfolgers weiterzuführen. Kommt binnen 3 Monaten nach Freiwerden der Stelle oder nach Versagung der Zustimmung keine Neuwahl zustande, bestellt der Bürgermeister den vom Gemeinderat gewählten Feuerwehrangehörigen zum Feuerwehrkommandanten oder seinem Stellvertreter (§ 8 Abs. 2 Satz 3 FwG). Diese Bestellung endet mit der Bestellung eines Nachfolgers nach Absatz 5. (7) Gegen eine Wahl des ehrenamtlich tätigen Feuerwehrkommandanten, des Abteilungs-kommandanten und ihrer Stellvertreter kann binnen 1 Woche nach der Wahl von jedem Wahlberechtigten Einspruch bei der Gemeinde erhoben werden. Nach Ablauf der Einspruchsfrist können weitere Einspruchsgründe nicht mehr geltend gemacht werden. Gegen die Entscheidung über den Einspruch können der Wahlberechtigte, der Einspruch erhoben hat, und der durch die Entscheidung betroffene Bewerber unmittelbar Anfechtungs- oder Verpflichtungsklage erheben. (8) Der Feuerwehrkommandant ist für die Leistungsfähigkeit der Feuerwehr verantwortlich (§ 9 Abs. 1 Satz 1 FwG) und führt die ihm durch Gesetz und diese Satzung übertragenen Aufgaben durch. Er hat insbesondere 1. eine Alarm- und Ausrückeordnung für die Aufgaben nach § 2 aufzustellen und fortzuschreiben und sie dem Bürgermeister mitzuteilen, 2. auf die ordnungsgemäße feuerwehrtechnische Ausstattung hinzuwirken, 3. für die Aus- und Fortbildung der Angehörigen der Feuerwehr und 4. für die Instandhaltung der Feuerwehrausrüstungen und -einrichtungen zu sorgen, 5. die Zusammenarbeit der Einsatzabteilungen bei Übungen und Einsätzen zu regeln, 6. die Tätigkeit der Abteilungskommandanten, der Leiter der Altersabteilung und der Jugendfeuerwehr sowie des Kassenverwalters und des Gerätewarts zu überwachen, 7. dem Bürgermeister über Dienstbesprechungen zu berichten, 8. Beanstandungen in der Löschwasserversorgung dem Bürgermeister mitzuteilen (§ 9 Abs. 1 Satz 2 FwG). Die Gemeinde hat ihn bei der Durchführung seiner Aufgaben angemessen zu unterstützen. (9) Der Feuerwehrkommandant hat den Bürgermeister und den Gemeinderat in allen feuerwehr-technischen Angelegenheiten von sich aus zu beraten. Er soll zu den Beratungen der Gemeindeorgane über Angelegenheiten der Feuerwehr mit beratender Stimme zugezogen werden. (10) Der/die stellvertretende Feuerwehrkommandant(en) hat/haben den Feuerwehrkommandanten zu unterstützen und ihn in seiner Abwesenheit mit allen Rechten und Pflichten zu vertreten. (11) Der ehrenamtlich tätige Feuerwehrkommandant und sein(e) Stellvertreter können vom Gemeinderat nach Anhörung des Feuerwehrausschusses abberufen werden (§ 8 Abs. 2 Satz 5 FwG). (12) Die ehrenamtlich tätigen Abteilungskommandanten (§ 9 Nr. 2) und ihre Stellvertreter werden von den Angehörigen der jeweiligen Einsatzabteilungen der Feuerwehr aus deren Mitte in geheimer Wahl auf die Dauer von fünf Jahren gewählt; die Wahlen finden in der Abteilungsversammlung statt. Für die ehrenamtlich tätigen Abteilungskommandanten gelten im Übrigen die Absätze 4 bis 6 entsprechend. Die Abteilungskommandanten sind für die Einsatzbereitschaft ihrer Einsatzabteilung verantwortlich und unterstützen den Feuer-

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wehrkommandanten bei seinen Aufgaben nach Absatz 8. Für den stellvertretenden Abteilungskommandanten gelten die Absätze 4 bis 6 sowie 9 und 10 entsprechend. § 11 Unterführer (1) Die Unterführer (Zug- und Gruppenführer) dürfen nur bestellt werden, wenn sie 1. einer Einsatzabteilung der Feuerwehr angehören, 2. über die für ihr Amt erforderlichen, Kenntnisse und Erfahrungen verfügen und 3. die nach den Verwaltungsvorschriften des Innenministeriums erforderlichen persönlichen und fachlichen Voraussetzungen erfüllen. (2) Die Unterführer werden vom Abteilungskommandanten im Einvernehmen mit dem Feuerwehrkommandanten auf Vorschlag des Abteilungsausschusses bestellt. Der Feuerwehrkommandant kann die Bestellung nach Anhörung des Feuerwehrausschusses widerrufen. Die Unterführer haben ihre Dienststellung nach Ablauf ihrer Amtszeit oder im Falle eines vorzeitigen Ausscheidens bis zur Bestellung des Nachfolgers wahrzunehmen. (3) Die Unterführer führen ihre Aufgaben nach den Weisungen der Vorgesetzten aus. § 12 Schriftführer, Kassenverwalter, Gerätewart (1) Der Schriftführer und der Kassenverwalter werden vom Feuerwehrausschuss auf 5 Jahre gewählt. Der Gerätewart wird vom Feuerwehrkommandanten nach Anhörung des Feuerwehrausschusses im Einvernehmen mit dem Bürgermeister eingesetzt und abberufen. Vor der Bestellung eines hauptberuflich tätigen Feuerwehrgerätewarts oder der Übertragung der Aufgaben des Feuerwehrgerätewarts auf einen Gemeindebediensteten ist der Feuerwehrausschuss zu hören. (2) Der Schriftführer hat über die Sitzungen des Feuerwehrausschusses und über die Hauptversammlung jeweils eine Niederschrift zu fertigen und in der Regel die schriftlichen Arbeiten der Feuerwehr zu erledigen. (3) Der Kassenverwalter hat die Kameradschaftskasse (§ 16) zu verwalten und sämtliche Einnahmen und Ausgaben nach der Ordnung des Wirtschaftsplans zu verbuchen. Zahlungen darf er nur aufgrund von Belegen und schriftlichen Anweisungen des Feuerwehrkommandanten annehmen und leisten. Die Gegenstände des Sondervermögens sind ab einem Wert von 500 € in einem Bestandsverzeichnis nachzuweisen. (4) Der Gerätewart hat die Feuerwehreinrichtungen und die Ausrüstung zu verwahren und zu pflegen. Mängel sind unverzüglich dem Feuerwehrkommandanten zu melden. (5) Für Schriftführer, Kassenverwalter und Gerätewart in den Einsatzabteilungen gelten die Absätze 1 bis 4 sinngemäß. § 13 Feuerwehrausschuss, Abteilungsausschüsse (1) Der Feuerwehrausschuss besteht aus dem Feuerwehrkommandanten als dem Vorsitzenden und aus 8 auf 5 Jahre gewählten Mitgliedern der Einsatzabteilungen der Feuerwehr. Die Abteilungsversammlung der Einsatzabteilung Hornberg wählt hiervon 6 Mitglieder in der Hauptversammlung. Die Abteilungsversammlung der Einsatzabteilung Niederwasser wählt die auf die Abteilung entfallenden 2 Mitglieder. (2) Dem Feuerwehrausschuss gehören als Mitglied außerdem an - der/die Stellvertreter des Feuerwehrkommandanten, - die Kommandanten der Einsatzabteilungen (Abteilungskommandanten), - der Leiter der Altersabteilung, - der Jugendfeuerwehrwart, - der Schriftführer und - der Kassenverwalter, sofern ein Sondervermögen vorhanden ist.

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(3) Der Vorsitzende beruft die Sitzungen des Feuerwehrausschusses ein. Er ist hierzu verpflichtet, wenn dies mindestens ein Drittel der Mitglieder verlangt. Die Einladung mit der Tagesordnung soll den Mitgliedern spätestens drei Tage vor der Sitzung zugehen. Der Feuerwehrausschuss ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder anwesend ist. (4) Der Bürgermeister ist von den Sitzungen des Feuerwehrausschusses durch Übersenden einer Einladung mit Tagesordnung rechtzeitig zu benachrichtigen. Er kann an den Sitzungen jederzeit teilnehmen oder sich durch Beauftragte vertreten lassen. (5) Beschlüsse des Feuerwehrausschusses werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit ist der Antrag abgelehnt. (6) Die Sitzungen des Feuerwehrausschusses sind nicht öffentlich. Über jede Sitzung wird eine Niederschrift gefertigt; sie ist dem Bürgermeister sowie den Ausschussmitgliedern spätestens 14 Tage nach der Sitzung zuzustellen. Die Niederschriften sind den Angehörigen der Einsatzabteilungen auf Verlangen zur Einsicht vorzulegen. (7) Der Feuerwehrkommandant kann zu den Sitzungen auch andere Angehörige der Feuerwehr beratend zuziehen. (8) Bei der Freiwilligen Feuerwehr Hornberg werden Abteilungsausschüsse für die Einsatzabteilungen gebildet. Sie bestehen aus dem Abteilungskommandanten als dem Vorsitzenden und bei der - Einsatzabteilung in Hornberg aus 6 gewählten Mitgliedern, - Einsatzabteilung in Niederwasser aus 2 gewählten Mitgliedern. Die Mitglieder werden in der Abteilungsversammlung für die Dauer von 5 Jahren gewählt. Dem Abteilungsausschuss gehören als stimmberechtigtes Mitglied außerdem der Stellvertreter des Abteilungskommandanten, der Schriftführer und der Kassenverwalter an. Die Absätze 3 bis 7 gelten für den Abteilungsausschuss entsprechend. Der Feuerwehrkommandant ist zu den Sitzungen einzuladen; er kann sich an den Beratungen jederzeit beteiligen. Die Niederschrift über die Sitzungen des Abteilungsausschusses sind auch dem Feuerwehrkommandanten zuzustellen. § 14 Hauptversammlung und Abteilungsversammlungen (1) Unter dem Vorsitz des Feuerwehrkommandanten findet jährlich mindestens eine ordentliche Hauptversammlung der Angehörigen der Feuerwehr statt. Der Hauptversammlung sind alle wichtigen Angelegenheiten der Feuerwehr, soweit für deren Behandlung nicht andere Organe zuständig sind, zur Beratung und Beschlussfassung vorzulegen. (2) In der Hauptversammlung haben der Feuerwehrkommandant einen Bericht über das vergangene Jahr und der Kassenverwalter einen Bericht über den Rechnungsabschluss des Sondervermögens für die Kameradschaftspflege (§ 16) zu erstatten. Die Hauptversammlung beschließt über den Rechnungsabschluss und die Entlastung des Kassenverwalters. (3) Die Hauptversammlung wird vom Feuerwehrkommandanten einberufen. Sie ist binnen eines Monats einzuberufen, wenn mindestens ein Drittel der Angehörigen der Einsatzabteilungen der Feuerwehr dies schriftlich unter Angaben von Gründen verlangt. Zeitpunkt und Tagesordnung der Hauptversammlung sind den Mitgliedern sowie dem Bürgermeister vierzehn Tage vor der Versammlung bekannt zu geben. (4) Die Hauptversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der Angehörigen der Einsatzabteilungen der Feuerwehr anwesend ist. Bei Beschlussunfähigkeit kann eine zweite Hauptversammlung einbe49

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rufen werden, die ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Angehörigen der Einsatzabteilungen der Feuerwehr beschlussfähig ist. Beschlüsse der Hauptversammlung werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst. Auf Antrag ist geheim abzustimmen. (5) Über die Hauptversammlung wird eine Niederschrift gefertigt. Dem Bürgermeister ist die Niederschrift auf Verlangen vorzulegen. (6) Für die Abteilungsversammlungen der Einsatzabteilungen gelten die Absätze 1 bis 5 entsprechend. § 15 Wahlen (1) Die nach dem Feuerwehrgesetz und dieser Satzung durchzuführenden Wahlen werden vom Feuerwehrkommandanten geleitet. Steht er selbst zur Wahl, bestellen die Wahlberechtigten einen Wahlleiter. (2) Wahlen werden geheim mit Stimmzetteln durchgeführt. Mit Ausnahme des ehrenamtlich tätigen Feuerwehrkommandanten, des Abteilungskommandanten und ihrer Stellvertreter kann auch offen gewählt werden, wenn keiner der anwesenden Stimmberechtigten widerspricht. (3) Bei der Wahl des Feuerwehrkommandanten und seines/seiner Stellvertreter(s) ist gewählt, wer mehr als die Hälfte der Stimmen der anwesenden Wahlberechtigten erhalten hat. Wird diese Stimmenzahl nicht erreicht, findet eine Stichwahl zwischen den beiden Bewerbern mit den meisten Stimmen statt, bei der die einfache Mehrheit entscheidet. Bei Stimmengleichheit entscheidet das Los. Steht nur ein Bewerber zur Wahl und erreicht dieser im ersten Wahlgang die erforderliche Mehrheit nicht, findet ein zweiter Wahlgang statt, in dem der Bewerber mehr als die Hälfte der Stimmen der anwesenden Wahlberechtigten erhalten muss. (4) Die Wahl der Mitglieder des Feuerwehrausschusses wird als Mehrheitswahl ohne das Recht der Stimmenhäufung durchgeführt. Jeder Wahlberechtigte hat so viele Stimmen, wie Ausschussmitglieder zu wählen sind. In den Feuerwehrausschuss sind diejenigen Angehörigen der Feuerwehr gewählt, die die meisten Stimmen erhalten haben. Bei Stimmengleichheit entscheidet das Los. Die nicht gewählten Mitglieder sind in der Reihenfolge ihrer Stimmenzahlen Ersatzmitglieder. Scheidet ein gewähltes Ausschussmitglied aus, so rückt für den Rest der Amtszeit das Ersatzmitglied nach, das bei der Wahl die höchste Stimmenanzahl erzielt hat. (5) Die Niederschrift über die Wahl des Feuerwehrkommandanten und seines Stellvertreters ist innerhalb einer Woche nach der Wahl dem Bürgermeister zur Vorlage an den Gemeinderat zu übergeben. Stimmt der Gemeinderat der Wahl nicht zu, findet innerhalb von 3 Monaten eine Neuwahl statt. (6) Kommt binnen eines Monats die Wahl des Feuerwehrkommandanten oder seines/seiner Stellvertreter(s) nicht zustande oder stimmt der Gemeinderat der Wahl nicht zu, so hat der Feuerwehrausschuss dem Bürgermeister ein Verzeichnis aller Angehörigen der Feuerwehr vorzulegen, die sich aufgrund ihrer Ausbildung und Bewährung im Feuerwehrdienst zur kommissarischen Bestellung (§ 8 Abs. 2 Satz 3 FwG) eignen. (7) Für die Wahlen in den Einsatzabteilungen der Feuerwehr, der Altersabteilung und der Jugendfeuerwehr gelten die Absätze 2 bis 6 sinngemäß. § 16 Sondervermögen für die Kameradschaftspflege (Kameradschaftskasse) (1) Die Feuerwehr kann ein Sondervermögen für die Kameradschaftspflege und die Durchführung von Veranstaltungen bilden. (2) Das Sondervermögen besteht aus 1. Zuwendungen der Gemeinde und Dritter, 2. Erträgen aus Veranstaltungen, 3. sonstigen Einnahmen, 50

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4. mit Mitteln des Sondervermögens erworbenen Gegenständen. (3) Der Feuerwehrausschuss stellt mit Zustimmung des Bürgermeisters einen Wirtschaftsplan auf, der alle im Haushaltsjahr zur Erfüllung der Aufgaben der Kameradschaftskasse voraussichtlich eingehenden Einnahmen und zu leistenden Ausgaben enthält. Ausgaben können für gegenseitig oder einseitig deckungsfähig erklärt werden. Über- und außerplanmäßige Ausgaben können zugelassen werden, wenn ihre Deckung gewährleistet ist. Außerplanmäßige Ausgaben bedürfen der Zustimmung des Bürgermeisters. Verpflichtungen zur Leistung von Ausgaben in künftigen Haushaltsjahren dürfen nur eingegangen werden, wenn der Wirtschaftsplan dazu ermächtigt. (4) Über die Verwendung der Mittel beschließt der Feuerwehrausschuss. Der Feuerwehrausschuss kann den Feuerwehrkommandanten ermächtigen, über die Verwendung der Mittel bis zu einer bestimmten Höhe oder für einen festgelegten Zweck zu entscheiden. Der Feuerwehrkommandant vertritt bei der Ausführung des Wirtschaftsplans den Bürgermeister. (5) Die für das Sondervermögen eingerichtete Sonderkasse (Kameradschaftskasse) ist jährlich mindestens einmal von zwei Rechnungsprüfern, die von der Hauptversammlung auf 5 Jahre bestellt werden, zu prüfen. Der Rechnungsabschluss ist dem Bürgermeister vorzulegen. (6) Für die Einsatzabteilungen der Feuerwehr und die Jugendfeuerwehr werden Sondervermögen im Sinne des Absatzes 1 gebildet. Die Absätze 1 bis 5 gelten entsprechend; an die Stelle des Feuerwehrkommandanten, des Feuerwehrausschusses und der Hauptversammlung treten der Abteilungskommandant, der Abteilungsausschuss und die Abteilungsversammlung. § 17 Inkrafttreten (1) Diese Satzung tritt am 01.01.2015 in Kraft. (2) Gleichzeitig tritt die Feuerwehrsatzung vom 25.10.2011 außer Kraft. Hornberg, 10.12.2014 Bürgermeisteramt

Siegfried Scheffold Bürgermeister Hinweise: • Aus Vereinfachungsgründen wird nur die männliche Form der Schreibweise gewählt, sie gilt jedoch gleichwohl für die weibliche Bezeichnung. • Eine etwaige Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften der GemO oder aufgrund der GemO beim Zustandekommen dieser Satzung wird nach § 4 Abs. 4 GemO unbeachtlich, wenn sie nicht schriftlich innerhalb eines Jahres seit der Bekanntmachung dieser Satzung gegenüber der Stadt Hornberg geltend gemacht worden ist; der Sachverhalt, der die Verletzung begründen soll, ist zu bezeichnen. Dies gilt nicht, wenn die Vorschriften über die Öffentlichkeit der Sitzung, die Genehmigung oder die Bekanntmachung der Satzung verletzt worden sind.

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Aus dem Gemeinderat Bericht aus der letzten Gemeinderatssitzung vom 10. Dezember 2014: TOP 01. Bekanntgabe von Beschlüssen aus nichtöffentlicher Sitzung Bürgermeister Scheffold gibt bekannt, dass der Gemeinderat am 12. November 2014 in nichtöffentlicher Sitzung über den Stellenplan 2015 beraten hat. Das Ergebnis der Beratung ist in den Entwurf des Haushaltsplans 2015 eingeflossen. Weiterhin gibt Bürgermeister Scheffold bekannt, dass der Gemeinderat am 26. November 2014 in nichtöffentlicher Sitzung über die Trassenführung und Kostenbeteiligung der Stadt Hornberg bei der Abwassergemeinschaft Schwanenbach beraten und beschlossen hat. Ein weiterer Tagesordnungspunkt war die Niederschlagung von Steuerforderungen. Zusätzlich wurde der Gemeinderat über die Orientierungsdaten des Haushaltsplanes 2015 informiert. TOP 02. Feststellung der Jahresrechnung 2013 der Stadt Hornberg Bürgermeister Scheffold verweist auf die Drucksache. Der Rechenschaftsbericht zur Jahresrechnung 2013, die Vermögensrechnung, eine Übersicht über die über- und außerplanmäßigen Ausgaben sowie eine Übersicht über die Haushaltsreste für 2014 aus 2013 liegen dem Gemeinderat vor. Rechnungsamtsleiterin Mayer informiert detailliert über das Jahresergebnis 2013. Sie nennt dabei die wichtigsten Kennzahlen. Bürgermeister Scheffold weist explizit auf Anlage 2 Genehmigung von über- und außerplanmäßigen Ausgaben sowie Anlage 3 Haushaltsreste für 2014 aus 2013 hin. Er fügt an, dass die Haushaltsreste reduziert werden konnten. Beschluss: Der Gemeinderat stellt die Jahresrechnung 2013 in der vorliegenden Form fest und beschließt den in der Anlage zur Drucksache formulierten Antrag zur Haushaltsrechnung 2013, zur Vermögensrechnung 2013, zu den über- und außerplanmäßigen Ausgaben gemäß Anlage 2 zur Drucksache sowie zu den Haushaltsresten für 2014 aus 2013 gemäß Anlage 3 zur Drucksache. Die Haushaltsrechnung 2013 wird mit dem vorliegenden Ergebnis festgestellt. Die Vermögensrechnung 2013 wird entsprechend der vorliegenden Tischvorlage zu Drucksache festgestellt. Die über- und außerplanmäßigen Ausgaben werden gemäß Anlage 2 zur Drucksache genehmigt, soweit keine Einzelgenehmigungen vorliegen. Die Mehrausgaben sind durch Mehreinnahmen oder Minderausgaben gedeckt. Die Haushaltsreste für 2014 aus 2013 gemäß Anlage 3 zur Drucksache werden festgestellt. TOP 03. Zustimmung zum Beteiligungsbericht der Stadt Hornberg für das Jahr 2014 Bürgermeister Scheffold verweist auf die Drucksache. Gemäß § 105 Gemeindeordnung muss eine Kommune jährlich einen Beteiligungsbericht über ihre unmittelbaren und mittelbaren Beteiligungen erstellen, um die Öffentlichkeit über die Entwicklung der Beteiligungen zu informieren. Dieser Bericht ist öffentlich auszulegen und jedermann zugänglich zu machen. Der Beteiligungsbericht 2013 liegt dem Gremium vor. Beschluss: Der Gemeinderat nimmt vom Sachverhalt Kenntnis und stimmt dem vorliegenden, der Drucksache beigefügten Beteiligungsbericht 2013 der Stadt Hornberg zu.

Hornberg

TOP 04. Feststellung des Jahresabschlusses des Eigenbetriebs Wasserversorgung Hornberg für das Wirtschaftsjahr 2013 Bürgermeister Scheffold verweist auf die Drucksache. Der Geschäftsbericht 2013 der Wasserversorgung Hornberg/ Schwarzwald liegt dem Gemeinderat vor. Rechnungsamtsleiterin Mayer präsentiert die Unternehmenskennzahlen aus dem Geschäftsjahr 2013 und gibt Erläuterungen hierzu. Bürgermeister Scheffold weist darauf hin, dass man bei der Wasserversorgung Hornberg eine stabile Situation erreicht habe. Dies wird durch das Schaubild mit den Bezugsgrößen: Bezug-Verkauf-Verlust, deutlich. Bürgermeister Scheffold spricht seinen Dank der Firma Kempf und deren Mitarbeiter Herrn von der Gönna aus. Auf Anfrage von Stadtrat Wöhrle hinsichtlich der Wasserverluste erklärt der Bürgermeister, dass die Wasserverluste momentan bei rund 10 % liegen. Dies seien absolute Spitzenwerte. Früher waren die Wasserverluste bei 30 bis 40 % zu verzeichnen. Er sagte, dass man trotzdem weiterhin die Wasserverluste überprüfen werde und Undichtigkeiten im Netz auszugleichen versuche. Weiterhin ergänzt der Bürgermeister, dass Rechnungsamtsleiterin Mayer den Geschäftsbericht dem Gremium noch schriftlich nachreichen werde. Beschluss: Der Gemeinderat stellt einstimmig den Jahresabschluss 2013 und den Geschäftsbericht 2013 für die Wasserversorgung Hornberg in der vorliegenden Form fest. Es wird einstimmig beschlossen den Jahresgewinn 2013 in Höhe von 58.782,59 Euro auf neue Rechnung vorzutragen. Die erwirtschaftete Konzessionsabgabe 2013 in Höhe von 38.093,93 Euro wird dem städtischen Haushalt im Jahr 2014 zugeführt. TOP 05. Einbringung des Entwurfs des Haushaltsplanes 2015 Bürgermeister Scheffold verweist auf die Drucksache. Der Verwaltungsentwurf des Haushaltsplanes 2015, der Finanzplan 2015 bis 2018 und die Übersicht über die bedeutendsten Ausgabepositionen des Haushaltsplanentwurfes 2015 liegen dem Gemeinderat vor. Des Weiteren weist Bürgermeister Scheffold auf zwei Tischvorlagen hin. Es wurden ausgeteilt eine Tischvorlage zum Wasserhaushalt 2015 sowie der Maßnahmenkatalog 2014. Anhand einer Powerpoint-Präsentation erläutert Rechnungsamtsleiterin Mayer die wichtigsten Kennzahlen des Haushalts 2015. So beträgt das Gesamtvolumen des Verwaltungshaushalts rund 10 Mio. Euro. Es wird eine Zuführung an den Vermögenshaushalt in Höhe von 559.100 Euro erreicht. Im Vermögenshaushalt wurde eine Kreditaufnahme in Höhe von 400.000 Euro eingeplant. Derzeit ergibt sich im Vermögenshaushalt noch ein Deckungsfehlbetrag in Höhe von 50.000 Euro. Explizit geht Bürgermeister Scheffold auf den Schuldenstand ein. Im Jahr 2015 ist mit voraussichtlichen Kredittilgungen in Höhe von 76.700 Euro zu rechnen. Dem gegenüber steht eine Kreditneuaufnahme in Höhe von 400.000 Euro. Diese Kreditaufnahme soll in Höhe von 76.000 bis 80.000 Euro jährlich getilgt werden. In den Haushalten der Folgejahre sind keine weiteren Kreditaufnahmen mehr geplant. Der voraussichtliche Schuldenstand Ende 2015 wird 2.583.581 Euro betragen. Zuzüglich hinzuzurechnen ist der Schuldenstand bezüglich der Wasserversorgung Hornberg zum 31.12.2015 in Höhe von 1.450.060 Euro, so dass sich ein Gesamtschuldenstand in Höhe von 4.033.641 Euro ergibt. Hinsichtlich des Rücklagenstands erklärt Bürgermeister Scheffold, dass sich bei einer Mindestrücklage für das Jahr 2015 in Höhe von 222.900 Euro eine freie Rücklage in Höhe von 429 Euro (Stand: 31.12.2015) ergibt. Bürgermeister Scheffold geht auf das gute Gewerbesteuerjahr 2012 ein. Das Jahr 2014 sei hinsichtlich der Gewerbesteuer bereits stark rückläufig gewesen. Hierdurch habe 51

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sich ein Fehlbetrag in Höhe von 600.000 Euro ergeben. Bei der Finanzplanung sollte beraten werden, wie dieser Fehlbetrag abgedeckt werde. Bürgermeister Scheffold rechnet damit, dass sich im Jahr 2015 eine deutliche Verbesserung im Haushalt ergibt. Dieser Trend werde sich auch im Jahr 2016 stärker fortsetzen. Der größte Teil des Fehlbetrags kann im Jahr 2016 abgedeckt werden. Der Gewerbesteuermessbetrag soll von 340 % auf 350 % erhöht werden. Dies entspricht real einer 3%igen Erhöhung. Im Verlauf der Beratung geht Bürgermeister Scheffold auf die wesentlichen Positionen des Verwaltungs- sowie des Vermögenshaushaltes ein. Er bittet das Gremium zur nächsten Sitzung des Gemeinderates am 14.01.2015 Vorschläge zur Deckung des Fehlbetrages zu machen. Vorausschauend erklärt der Bürgermeister, dass größere Investitionsmaßnahmen nur nacheinander abgearbeitet werden könnten. Der Gemeinderat hat als oberste Priorität die Baumaßnahme im katholischen Kindergarten gesetzt. Als weitere Prioritäten seien die Sporthalle bzw. die Baumaßnahmen auf dem Schlossberg genannt. Welches der beiden Projekte vorrangig sei, würde sich nach dem Erhalt von Zuschüssen richten. Weiter genannte Projekte seien die Stadthalle sowie das städtische Freibad. Stadtrat Hess regt an, bei der nächsten Sitzung des Gemeinderates die Modalitäten der Einbringung des Entwurfes des Haushaltsplanes nochmals festzulegen. Er bittet ebenfalls die Haushaltsreste 2014 aufzulisten sowie dem Gremium einen Maßnahmenkatalog für das Jahr 2015 vorzulegen. Der Bürgermeister sagt zu, eine Liste über die Haushaltsreste zur Verfügung zu stellen. Des Weiteren wird die Maßnahmenliste 2014 ebenfalls ausgeteilt. Die Maßnahmenliste für das Jahr 2015 wird im laufenden Jahr zur Verfügung gestellt. Des Weiteren bietet Bürgermeister Scheffold an, sich bei Anfragen bezüglich des Haushaltsplanentwurfs jederzeit an die Verwaltung zu richten. Beschluss: Der Gemeinderat nimmt vom Verwaltungsentwurf des Haushaltsplanes 2015 Kenntnis. Die erste Beratung erfolgt in der nächsten öffentlichen Sitzung am 14. Januar 2015. TOP 06. Neufassung der Satzung für die Freiwillige Feuerwehr Hornberg (Feuerwehrsatzung – FwS) Bürgermeister Scheffold verweist auf die Drucksache. Er ergänzt hierzu, dass die Kommunalaufsicht den Entwurf der Neufassung der Feuerwehrsatzung der Stadt Hornberg abgesegnet habe. An dieser Stelle dankt Bürgermeister Scheffold dem Ausschuss der Feuerwehr sowie Kommandanten Armbruster. Beschluss: Der Gemeinderat beschließt einstimmig die Neufassung der Satzung für die Freiwillige Feuerwehr Hornberg (Feuerwehrsatzung – FwS) nach dem der Drucksache beiliegenden Entwurf. Die Satzung tritt am 01.01.2015 in Kraft. Gleichzeitig tritt die bisherige Feuerwehrsatzung vom 25.10.2011 außer Kraft. TOP 07. Bebauungsplan „Schöne Aussicht“, HornbergNiederwasser: a) Vorstellung und Feststellung der Vorentwurfsplanung b) Durchführung der frühzeitigen Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange sowie der Öffentlichkeit Stadtrat Wöhrle erklärt sich für befangen und nimmt im Zuschauerbereich Platz. Bürgermeister Scheffold verweist auf die Drucksache. Er geht kurz auf die Erweiterungsabsichten des Hotelbetriebs ein. Durch diesen Beschluss erhält die Betreiberfamilie Planungssicherheit. Ortsvorsteher Dold ergänzt hierzu, dass dieser Tagesordnungspunkt im Ortschaftsrat beraten wurde. Der Ortschaftsrat habe sich einstimmig für die Vorentwurfspla52

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nung für den Bebauungsplan „Schöne Aussicht“ ausgesprochen. Der Ortschaftsrat empfiehlt dem Gemeinderat, diesem ebenfalls zuzustimmen. Beschluss: Der Gemeinderat nimmt einstimmig von der beigefügten Vorentwurfsplanung für den Bebauungsplan „Schöne Aussicht“ zustimmend Kenntnis. Der Erweiterung des Geltungsplanes des Bebauungsplanes gemäß beigefügtem Lageplan wird einstimmig zugestimmt. Der erweiterte Geltungsbereich wird auch dem parallel durchzuführenden punktuellen Änderungsverfahren und dem Flächennutzungsplan zugrunde gelegt. Die Verwaltung wird bevollmächtigt, das Ingenieurbüro RS, Achern, stufenweise gemäß HOAI mit der Erstellung des Bebauungsplanes und der Durchführung des Bebauungsplanverfahrens zu beauftragen. Die Verwaltung wird bevollmächtigt, einen entsprechenden Honorarvertrag gemäß HOAI mit dem Ingenieurbüro RS abzuschließen. Die Verwaltung wird weiter bevollmächtigt, Honorarverträge für Sondergutachten wie zum Beispiel die Grünplanung, ebenfalls gemäß HOAI abzuschließen. Nach dem Abschluss einer entsprechender Kostenübernahmevereinbarung mit den Betreibern des Hotels „Schöne Aussicht“ für die Bebauungsplan- und Verfahrenskosten wird die Verwaltung beauftragt, die frühzeitige Beteiligung der Behörden und sonstige Träger öffentlicher Belange gemäß § 4 Abs. 2 BauGB sowie die Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 1 BauGB durchzuführen. In der öffentlichen Bekanntmachung der Öffentlichkeitsbeteiligung gemäß § 3 Abs. 1 BauGB ist auf die Erweiterung des Geltungsbereiches des Bebauungsplanes hinzuweisen. TOP 08. Sachlicher Teilflächennutzungsplan des Gemeindeverwaltungsverbandes Elzach zur Ausweisung von Konzentrationszonen für Windkraftanlagen: Stellungnahme der Stadt Hornberg zur zweiten Offenlage Bürgermeister Scheffold verweist auf die Drucksache. Anhand eines Lageplans zeigt Bürgermeister Scheffold auf, in welchem Bereich die der Gemeindeverwaltungsverband Elzach die Konzentrationszone für Windkraftanlagen ausweisen möchte. Die Stadt Hornberg spricht sich gegen die Ausweisung einer Konzentrationszone für Windkraftanlagen des Gemeindeverwaltungsverbandes Elzach aus. Die Stadt ist notfalls gewillt, eine Normenkontrollklage beim Verwaltungsgericht einzulegen. Eine Zusage über eine Kostenübernahme der Rechtsschutzversicherung liegt bereits vor. Ortsvorsteher Dold berichtet, dass der Ortschaftsrat Niederwasser sehr erschrocken über die Ausweisung der Konzentrationszone für Windkraftanlagen sei. Der Ortschaftsrat empfiehlt, dem Beschlussvorschlag der Verwaltung zu folgen. Beschluss: Der Gemeinderat lehnt einstimmig die vorgesehene Konzentrationszone für die Errichtung von Windkraftanlagen „Schiffherrenbühl“ ab. Auf die Begründung in der Drucksache wird verwiesen. Die Verwaltung wird beauftragt, gegenüber dem Verwaltungsverband Elzach eine entsprechende ablehnende Stellungnahme mit folgenden Punkten: 1. Grundsätzliches Landschaftsbild sowie Hotelbetrieb „Schöne Aussicht“ 2. Widerspruch zur Bauleitplanung der Stadt Hornberg 3. Regionalplanung 4. Landschaftsbild 5. Artenschutz 6. Planungshoheit und interkommunale Abstimmungsgebot zuzuleiten.

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TOP 09. Erteilen des Einvernehmens zum Bauantrag auf Abbruch des bestehenden Gebäudes und Neubau eines Wohnhauses auf dem Grundstück Flst. Nr. 164 R (In der Öhle 1) in Hornberg-Reichenbach Der Bürgermeister ergänzt hierzu, dass das Gremium vorbehaltlich der Entscheidung des Ortschaftsrates Reichenbach seine Zustimmung erteilen würde. Ortsvorsteher Bühler meldet sich zu Wort. Er habe grundsätzlich gegen das Bauvorhaben nichts einzuwenden. Allerdings sollte die Fassadengestaltung mit den Bauherren überdacht werden. Seiner Meinung nach habe man durch das große Fenster die beste Aussicht. Dieses Fenster solle allerdings mit Holzlamellen versehen werden. Weiter trifft er die Auffassung, dass kein Widerspruch aus dem Ortschaftsrat Reichenbach kommen werde. Der Bürgermeister ergänzt hierzu, dass das Gremium lediglich eine planungsrechtliche Entscheidung treffe. Die gestalterische Entscheidung liege beim Bauherrn. Beschluss: Der Gemeinderat erteilt einstimmig sein Einvernehmen. TOP 10. Bekanntgaben und Anfragen 10.1 Träger des Stephanus-Hauses in Hornberg Der Bürgermeister berichtet, dass er ein Gespräch mit dem Paul-Gerhard-Werk und dem Evangelischen Stift Freiburg geführt habe. Bei diesem Gespräch wurde thematisiert, dass der Träger des Stephanus-Hauses wechselt. Ab 01. Januar 2015 wird Träger des Stephanus-Hauses das Evangelische Stift Freiburg sein. Auch wird ein neuer Heimleiter eingesetzt. Dieser Heimleiter habe zugleich auch die Funktion des Pflegedienstleiters. Die im Erdgeschoss nicht belegten elf Betten sollen wieder belegt werden. 10.2 Neue Fahrpläne der SWEG Hausach – Hornberg Der Bürgermeister informiert darüber, dass hinsichtlich der neuen Fahrpläne SEG Hausch-Hornberg 7 zusätzliche Hin- und Rückfahrten von Hausach nach Hornberg aufgenommen werden. In der Saison des Freilichtmuseums seien 5 weitere zusätzliche Fahrten geplant. Über diese Entwicklung ist Bürgermeister Scheffold sehr erfreut. Es ergeben sich deutliche Verbesserungen für die Bevölkerung und die Ein- und Auspendler. 10.3 Weihnachtsmarkt in Hornberg Der Bürgermeister dankt allen Mitwirkenden am Weihnachtsmarkt Hornberg. Ebenfalls bedankt er sich bei den Freiwilligen, die dem Bauhof beim Aufbau der Marktstände geholfen haben. Die Tourist-Info habe gute Arbeit geleistet. Er bittet, mögliche Verbesserungsvorschläge an die Tourist-Info zu richten. 10.4 Einladung zum festlichen Konzert der Stadtkapelle Hornberg am 13.12.2014 in der katholischen Kirche Der Bürgermeister verliest die Einladung der Stadtkapelle Hornberg zum festlichen Konzert am 13. Dezember 2014 um 19.30 Uhr in der katholischen Kirche. 10.5 Einladung zur MSJ-Versammlung am 13. Dezember 2014 um 15.00 Uhr im Gasthaus Schondelgrund Der Bürgermeister verliest eine Einladung des MSC Hornberg zur diesjährigen MSJ-Versammlung mit anschließender Weihnachtsfeier am 13. Dezember 2014 um 15.00 Uhr im Gasthaus Schondelgrund. 10.6 Einladung der Arbeiterwohlfahrt Ortsverein Hornberg e.V. am 14. Dezember 2014 um 14.00 Uhr in der Stadthalle Der Bürgermeister verliest eine Einladung zur Weihnachtsfeier der Arbeiterwohlfahrt Ortsverein Hornberg e.V. am 14. Dezember 2014 um 14.00 Uhr in der Stadthalle Hornberg.

Hornberg

10.7 Einladung des Musik- und Trachtenvereins Reichenbach e.V. am 27. Dezember 2014 um 20.00 Uhr in der Stadthalle Der Bürgermeister verliest eine Einladung zum Jahreskonzert des Musik- und Trachtenvereins Reichenbach e.V. am 27. Dezember 2014 um 20.00 Uhr in der Stadthalle Hornberg. 10.8 Dankschreiben des Musikvereins Niederwasser Der Musikverein und Trachtenkapelle Niederwasser e.V. bedankt sich bei der Stadt Hornberg für den Zuschuss in Höhe von 2.000 Euro. 10.9 Dankschreiben der Bläserjugend im Musikverein und Trachtenkapelle Niederwasser e.V. Der Bürgermeister verliest ein Dankschreiben der Bläserjugend im Musikverein Trachtenkapelle Niederwasser e.V. für eine Spende in Höhe von 250 Euro. 10.10 Bahnhof Hornberg: Einrichtung eines Videoschalters Stadträtin Laun frägt nach, ob der Stadt Hornberg bekannt sei, dass ab dem 18.01.2015 beim Bahnhof in Hornberg ein Videoschalter eingerichtet werde. Der Bürgermeister erklärt, dass er dies bereits bekannt gegeben habe. Gründe für diese Maßnahme seien, dass die DB-Netz das Personal für den Betrieb eines Schalters nicht mehr stellen kann. 10.11 Schriftliche Eingaben Stadtrat Hess bittet darum, seine schriftlichen Eingaben zu beantworten. Bürgermeister Scheffold wird dies veranlassen. TOP 11. Fragestunde Es liegen keine Fragen vor. TOP 12. Bekanntgabe des Jahresberichtes 2014 der Verwaltung Bürgermeister Scheffold blickt auf das Jahr 2014 zurück. Der Jahresbericht 2014 wird dem Gemeinderat und der Presse zur Verfügung gestellt. Abschließend spricht Bürgermeister Scheffold den Mitgliedern des Gemeinderates und der Ortschaftsräte, den Bürgermeisterstellvertretern und den Ortsvorstehern sowie den städtischen Mitarbeitern seinen Dank aus. Besonderer Dank wird den ehrenamtlichen und uneigennützig tätigen Mitbürgerinnen und Mitbürger zuteil. Insgesamt spricht Bürgermeister Scheffold von einem guten Jahr für die Stadt Hornberg. Stadtrat Wöhrle blickt auf das Jahr 2014 zurück und bedankt sich im Namen aller Fraktionen bei der Verwaltung für die geleistete Arbeit. Bürgermeister bedankt sich abschließend bei der Presse für die Berichterstattung. Damit wird die Sitzung beschlossen.

Altersjubilare

Wir gratulieren 19. Dezember 20. Dezember 20. Dezember 22. Dezember

Muslyumova Zinavida Schmiedeacker 1 Fischer Ursula Franz-Schiele-Str. 22 Jäckle Christian Talstraße 25 Kovacic Ana Reichenbacher Straße 13

78 91 79 75 53

Hornberg

Donnerstag, 18. Dezember 2014

23. Dezember 24. Dezember 24. Dezember 25. Dezember 26. Dezember 27. Dezember 29. Dezember 03. Januar 03. Januar 04. Januar 05. Januar 05. Januar

Brüstle Maria Am Rubersbach 33 Wörner Hannelore  Speichermatte 10 Schneider Johann Hinter Mosenberghof 57 Vasilev Risto  Eisenbahnstraße 5 Boscia Nicolo Markgrafenwiese 4 Biegi Elisabeth  Am Schofferpark 4 Kaltenbach Sofie  Obergieß 34 Lauble Wilhelm Am Rubersbach 12 Gittel Herbert Werderstraße 25 Aydin Saffet  Triberger Straße 7 Renzi Elfriede Schondelgrund 15 Lauble Klaus Bertelsbach 8

87 84 79 70 71 86 90 70 70 76 74 72

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und alles Gute für das neue Lebensjahr.

Mittwoch, 31.12.2014 (Silvester) 19.00 Uhr Jahresschluss-Gottesdienst Pfarrer Krenz Donnerstag, 01.01.2015 (Neujahr) 11.00 Uhr Gottesdienst Prädikant Zurbrügg Sonntag, 04.01.2015 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Pfarrer Krenz 14.00 Uhr Spieletreff im Gemeindesaal Mittwoch, 07.01.2015 09.30 Uhr Gebet am Morgem 18.30 Uhr AB-Bibelkreis 20.00 Uhr Frauenkreis Parapluie Donnerstag, 08.01.2015 09.30 Uhr Krabbelgruppe 18.45 Uhr Sing & Pray 20.00 Uhr Kirchenchor Samstag, 10.01.2015 09.00 Uhr Konfipunkt Sonntag, 11.01.2015 10.00 Uhr Gottesdienst mit Sing & Pray Pfarrer Krenz Das Pfarramt ist vom 22.12.2014 bis 06.01.2015 geschlossen!

Fundsachen In der vergangenen Woche wurden bei der Stadtverwaltung keine Fundsachen abgegeben.

Neuapostolische Kirche

Kirchen Katholische Kirchennachrichten Katholische Kirchennachrichten für Hausach, Gutach und Hornberg mit Niederwasser finden Sie unter „Gemeinsame Mitteilungen“

Evangelische Kirchengemeinde Hornberg Sonntag, 21.12.2014 (4.Advent) 10.00 Uhr Gottesdienst mit Sing & Pray Pfarrer Krenz 10.00 Uhr Kindergottesdienst Montag, 22.12.2014 19.30 Uhr Posaunenchor Mittwoch, 24.12.2014 15.00 Uhr Familiengottesdienst mit Krippenspiel 17.00 Uhr Christvesper mit Kirchenchor Pfarrer Krenz Donnerstag, 25.12.2014 (1. Weihnachtstag) 10.00 Uhr Festgottesdienst mit Abendmahl und Posaunenchor, Pfarrer Krenz Freitag, 26.12.2014 (2. Weihnachtstag) 10.00 Uhr Gottesdienst Pfarrer Diepen Sonntag, 28.12.2014 10.00 Uhr Gottesdienst mit Sing & Pray Pfarrer Krenz 10.00 Uhr Kein Kindergottesdienst 54

18. Do. 20.00 Uhr Gottesdienst in Triberg, Wallfahrtstraße 14 21. So. 9.30 Uhr Gottesdienst 25. Do. 9.30 Uhr Gottesdienst in Triberg, Wallfahrtstraße 14 28. So. 9.30 Uhr Gottesdienst 31. Mi. 18.00 Uhr Gottesdienst in Triberg, Wallfahrtstraße 14 Schaukasten: Ich bin Christ und lebe gerne. Gottesdienste besuchen, beten, in der Bibel lesen. Was zum unbeschwerten Leben als Christ für mich genauso dazugehört: Ein schöner Abend mit Freunden bei Essen und Trinken. Zu allen Veranstaltungen sind Sie herzlich willkommen! Weitere Auskünfte erteilt: Dieter Hartl, Telefon 07728-644966 oder Email [email protected] Die Neuapostolische Kirche Bezirk Villingen-Schwenningen im Internet: www.nak-villingen-schwenningen.de

Donnerstag, 18. Dezember 2014

Hornberg

Aus dem Kindergarten

Katholischer Kindergarten DON BOSCO Reichenbacherstr. 9, 78132 Hornberg Tel: 07833 – 8401 Email: [email protected]

Evang. Kindergarten Arche Noah Stadthallenplatz 3 78132 Hornberg Tel.: 07833-6251 Großer Auftritt mit kleinen Puppen

Märchenhaft wurde es bei uns im evangelischen Kindergarten Arche Noah, als der Puppenspieler Nelson Dimitriu aus St.Georgen, seine liebevoll gestaltete Bühne bei uns aufbaute und seine Puppen zum Leben erweckte. Er führte uns das bekannte Märchen “ Hänsel und Gretel” der Gebrüder Grimm vor und alle Kinder verfolgten gespannt das Stück, welches auch immer wieder durch klassische Musikeinspielungen unterstützt wurde. Für Abwechslung im Märchen sorgte die schöne Waldfee und auch die lustige Katze, die nicht nur den Kindern einige Lacher entlockte. Als dann am Ende die Hexe noch zu den Kindern ins Publikum kam und einen Mann zum Heiraten suchte, hatten die Kinder besonders viel Spaß. Keiner wollte so recht die Hexe heiraten, bis dann doch ein Junge ein Einsehen hatte. Auf die Frage:” Willst du mich heiraten?” antwortete er zunächst mit einem deutlichen und mutigen: “ Ja!”, fügte dann aber vorsichtshalber noch ganz schnell dazu: “ Aber jetzt nicht!” Strahlende Kinderaugen gab es auch, als die kleinen Zuschauer die Bühne und die wunderschönen Puppen noch aus nächster Nähe bestaunen konnten, bevor der Vormittag dann mit vielen schönen Erinnerungen zu Ende ging.

Freiburger Puppenbühne im Kindergarten Don Bosco Wie schon in den vergangenen Jahren überreichte der Bischof Nikolaus eine besondere Überraschung. Jedes Kind erhielt eine Eintrittskarte für das Stück „Kasper und der Weihnachtsmann“. Mit viel Begeisterung verfolgte die Schar das Puppentheater. Dabei wurde gestaunt, gelacht, gesungen und eifrig applaudiert. Dank dem Engagement des Elternbeirates und den Spendern der „Bumerang- Aktion“ des Gesunden Kinzigtales konnte dieses kulturelle Highlight finanziert werden.

Müllabfuhr Abfalltermine Dezember/Januar 2014/2015 (18.12.2014 – 07.01.2015) Hornberg und Außenbereiche der Ortsteile Reichenbach u. Niederwasser Montag, den 29.12.2014 Montag, den 29.12.2014 Mittwoch, den 07.01.2015

Graue Tonne Gelber Sack Grüne Tonne

Information in Sachen Müllabfuhr: Bitte beachten: Die Mülltonnen müssen morgens immer bereits schon um 06.00 Uhr zur Abholung bereit stehen. Mülldeponie „Vulkan“, Haslach Öffnungszeiten: Mo-Fr Sommerzeit: 7:30 - 12:30 Uhr, 13:00 - 16:45 Uhr Winterzeit: 8:00 - 12:30 Uhr, 13:00 - 16:45 Uhr jeden Sa 8:00 - 12:00 Uhr Tel. 07832 96886 „Der Eigenbetrieb Abfallwirtschaft Ortenaukreis teilt mit, dass auf der Mülldeponie „Vulkan“, Haslach, Sperrmüll das ganze Jahr über kostenlos angeliefert werden kann“. Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie frohe Weihnachten sowie Gesundheit, Lebensfreude und viele Lichtblicke im neuen Jahr.

Die Termine für die Sperrmüllabholung befinden sich im Abfuhrkalender. 55

Hornberg

Donnerstag, 18. Dezember 2014

Weitere Informationen in Sachen Müll: Landratsamt Ortenaukreis, Eigenbetrieb Abfallwirtschaft Tel. 0781-805-9600, Fax 0781-805-1213 Internet: www.abfallwirtschaft-ortenaukreis.de Das Infotelefon ist von Montag bis Mittwoch jeweils von 8:30 bis 16 Uhr, am Donnerstag von 8:30 bis 18 Uhr und am Freitag jeweils von 8.30 – 12:30 Uhr besetzt. Außerhalb der Dienstzeiten ist ein Anrufbeantworter geschaltet.

Fortbildung

VHS Ortenau

Folgende Kurse beginnen im Januar: Zumba GOLD® (3.02612 HO) Mo. 12.01.2015, 18:30-19:30 Uhr, 10 Abende, Hornberg, Grund- u. Werkrealschule (Neubau), Gymnastikraum, Lathy Braband-Khampane, 39,00 €.

Hornberger Schnurranten

An alle Hornberger Schnurrantenfreunde 2015 wird das Hornberger Schnurren wieder sattfinden. Alle fünf Gruppen vom letzten Jahr werden daran wieder teilnehmen. Gerne dürfen sich auch noch neue Gruppen bei uns melden, die Interesse haben, beim Schnurren mitzuwirken. Wie jedes Jahr benötigen wir natürlich auch genügend Material (Geschichten) um Euch anspruchsvoll zu unterhalten. Solltet Ihr die eine oder andere lustige Geschichte wissen, dann lasst uns diese doch zukommen. Tel. 6666 oder 1374 [email protected] [email protected]

Gitarristen übergeben noble Spende

Zumba® (3.02542 HO) – ausgebucht Mo. 12.01.2015, 19:30-20:30 Uhr, 10 Abende, Hornberg, Grund- u. Werkrealschule (Neubau), Französisch Konversation mit Grammatik C1 (4.0810 HO) Di. 13.01.2015, 18:00-19:30 Uhr, 10 Abende, Hornberg, Grund- u. Werkrealschule (Neubau), Karin Robertz, 48,00 €. Italienisch Touristen- und Einstiegskurs A1 (4.0901 HO) Di. 13.01.2015, 18:30-20:00 Uhr, 14 Abende, Hornberg, Grund- u. Werkrealschule (Neubau), Silvia Schätzle, 84,00 €. Zumba® (3.02552 HO) Mi. 14.01.2015, 19:30-20:30 Uhr, 10 Abende, Hornberg, Grund- u. Werkrealschule (Neubau), Gymnastikraum, Tamara Werner, 39,00 €.

Sonstiges

Weit über 10000 Euro hat die Gitarrengruppe Hornberg im Lauf der Jahre schon an Spenden erspielt – die jüngste über 1300 Euro übergaben Gertraud Kusch (von links) und Sigrid Tischer letzte Woche an Erich Haas und Dieter Müller vom AWO-Ortsverein Hornberg. Die Freude war auf beiden Seiten groß. „Hier wird hervorragende Arbeit geleistet, die wir alle gerne unterstützen“, so die Gitarristen, die bei ihren Recitals stets keine Mühen scheuen.

Stadtmuseum Hornberg Werderstraße 15, 78132 Hornberg Öffnungszeiten: Das Stadtmuseum Hornberg hat das ganze Jahr am 1. Sonntag im Monat von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet. Sonderführungen für Gruppen ab fünf Personen nach Voranmeldung bei der Tourist-Info 78132 Hornberg, Bahnhofstraße 3, Tel. (07833) 793-44 Fax (07833) 793-29, [email protected] oder bei der Vorsitzenden Rosemarie Götz, Tel. (07833) 96 09 41 oder beim Stellverteter Adolf Heß, Tel. (07833) 6481. 56

Termine Sprechtage Polizeiposten Wolfach Der Polizeiposten Wolfach ist von Montag bis Freitag in der Regel von 7.30 Uhr bis 18.00 Uhr besetzt.

Donnerstag, 18. Dezember 2014

Der Versichertenberater der Deutschen Rentenversicherung, Werner Echle, hält am Donnerstag, 8. Januar 2015 von 14:00 bis 17:00 Uhr im Rathaus Hornberg, Zimmer 16 einen Sprechtag ab. Hierbei werden die Versicherten sowie alle interessierten Bevölkerungskreise in Angelegenheiten der Rentenversicherung kostenlos beraten. Zudem nimmt Werner Echle auch Rentenanträge entgegen. Zum Sprechtag bringen Sie bitte alle die Rentenversicherung betreffenden Unterlagen sowie Ihre Ausweispapiere mit. Terminvergabe! Bitte melden Sie sich bei der Stadtverwaltung Hornberg, unter Tel. 07833/793-45 an.

Veranstaltungen Duravit Design Center geöffnet Mo. – Fr. 08:00 – 18:00 Uhr Sa. 12:00 – 16:00 Uhr Der Eintritt ist frei! Donnerstag, 18.12.2014 13:30 Uhr Wochentagswanderung Führung: Edith Klausmann Wanderung je nach Wetterlage Veranstaltungsort: Treffpunkt Neukauf/Parkplatz Veranstalter: Schwarzwaldverein Ortsgruppe Hornberg e.V. Samstag, 20.12.2014 20:00 Uhr Weihnachtsfeier Veranstaltungsort: Gemeindesaal Niederwasser Veranstalter: Musikverein und Trachtenkapelle Niederwasser e.V. Samstag, 27.12.2014 20:00 Uhr Jahreskonzert Veranstaltungsort: Stadthalle Veranstalter: Musik- und Trachtenverein Reichenbach e.V. Sonntag, 28.12.2014 17:00 Uhr Jahreswechsel-Meditation Altes loslassen - Neues einladen Lasse das vergangene Jahr noch einmal Revue passieren. Erinnere Dich an die guten und schlechten Dinge. Schreibe Zuhause auf ein Blatt Papier jene Erinnerungen die Du hinter Dir lassen möchtest und jene Wünsche die Du für das neue Jahr hast. Bringe diese Blätter zur Meditation mit und wir werden mit einem kleinen Ritual in freier Natur neuen Raum und Klarheit für das Neue Jahr 2015 schaffen. Mitzubringen: bequeme Bekleidung, warme Socken für die Meditation im Raum, gutes Schuhwerk für das Ritual in der freien Natur, Kosten: 12,00 Euro Veranstaltungsort: Niederwasser - Lichtpunkt (genaueres bei Anmeldung) Veranstalter: Lichtpunkt - Beate Läufer,Tel. 07833/5894872, [email protected] Dienstag, 30.12.2014 ganztags Hüttenfest im Winter auf der Kolping Hütte Veranstaltungsort: Kolping Hütte Veranstalter: Kolpingsfamilie

Hornberg

17:00 Uhr Fackelwanderung Wir wandern gemeinsam mit dem Nachtwächter der Freilichtbühne Hornberg auf dem Hornberger-Schießen-Weg. Am Ende der Wanderung erwartet Sie auf dem idyllischen Schlossberg ein kleiner Umtrunk. Anmelden können Sie sich bis 30.12.2014, 12:00 Uhr, bei der Tourist-Information Hornberg Tel. 07833/79344, [email protected] Veranstaltungsort: Treffpunkt Tourist-Information Hornberg Veranstalter: Tourist-Information Hornberg Samstag, 03.01.2015 19:00 Uhr Turnerkränzle Veranstaltungsort: Hotel Schloss Hornberg Veranstalter: Turnverein 1875 Hornberg e.V.

Vereine Neujahrsausgabe des Amtlichen Nachrichtenblattes Die erste Ausgabe im Neuen Jahr erfolgt in der KW 2 am Donnerstag, 08.01.2015. Redaktionsschluss hierfür ist am Montag, 05.01.2015 um 11:30 Uhr. Alle Einlieferer von Artikeln und Berichten werden gebeten, diese jeweils rechtzeitig an die Redaktionen der Rathäuser zu senden, vielen Dank!

Arbeiterwohlfahrt OV-Hornberg e.V. AWO wünscht ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr Der AWO-Ortsverein Hornberg wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern Hornbergs sowie Gutachs frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr 2015, verbunden mit einem aufrichtigen Dank für das entgegengebrachte Vertrauen und die wohlwollende Unterstützung seiner sozialen Arbeit. Henriette Haas, Vorsitzende AWO-Begegnungsstätte Die Begegnungsstätte der Arbeiterwohlfahrt Hornberg (AWO), Hauptsstraße 97, ist ab Freitag, 19. Dezember geschlossen. Ab Donnerstag, dem 8. Januar 2015, ist sie wieder zur üblichen Zeit von 14 Uhr bis 17.30 Uhr geöffnet.

Einladung zur Chorversammlung und Cäcilienfeier vom Cäcilienchor St. Gebhard Niederwasser am Sonntag, 11. Januar 2015 um 11:30 Uhr im Gasthaus Rössle. 57

Hornberg

Donnerstag, 18. Dezember 2014

TAGESORDNUNG 1. Begrüßung 2. Totenehrung 3. Jahresbericht 4. Ehrung der fleißigsten Sängerinnen und Sänger 5. Nennung mehrjähriger Chormitglieder ohne Ehrung 6. Ehrung langjähriger Chormitglieder 7. Worte des Präses 8. Kassenbericht 9. Kassenprüfbericht 10. Entlastung der Kassiererin 11. Entlastung der Vorstandschaft 12. Neuwahl der gesamten Vorstandschaft 13. Musikalischer Ausblick 2015 14. Wünsche und Anträge Die Vorsitzende Herzliche Einladung zum Singen im Stephanus-Haus Am Dienstag, 30.12.2014 sind alle Bewohner /-innen vom Stephanus-Haus in Hornberg, Besucher und Gäste herzlich zum Mitsingen und Zuhören von weihnachtlichen Weisen mit dem Cäcilienchor St. Gebhard Niederwasser um 17.00 Uhr eingeladen. Frohe und gesegnete Weihnachten und einen guten Start in ein schönes und glückliches Jahr 2015 wünschen Ihnen die Sängerinnen und Sänger vom Cäcilienchor St. Gebhard Niederwasser.

CDU-Stadtverband Allen Bürgerinnen und Bürgern danken wir für das entgegengebrachte Vertrauen und wünschen ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2015. CDU-Stadtverband und Gemeinderatsfraktion Erich Fuhrer

Förderverein Stadtmuseum Hornberg / Verein für Heimatgeschichte e.V.

Fahrt nach Bischwiller In Bischwiller gibt es bis zum Jahresende die Ausstellung „Ohne Pauken und Trompeten : der Krieg von 1870“. Sie ist zweisprachig angelegt und will an das elsässische Industrie-Städtchen im Krieg von 1870 und an die Kriegsmedizin des späten 19.Jahrhunderts erinnern. Am Samstag, 27.Dezember, um 12.30Uhr werden wir am Kath.Kirchenzentrum Hornberg starten. Anmeldungen für die Fahrgemeinschaft bitte bis 24.Dezember an Adolf Heß, Tel. 6481 oder an Rosemarie Götz. Tel 960941. Förderverein Stadtmuseum/Verein für Heimatgeschichte e.V.

durch. Da die Nachfrage so groß ist, wird eine zweiter Kochkurs am Donnerstag, 22. Januar stattfinden. Es sind noch Plätze frei. Beide Kurse beginnen um 19.00 Uhr. Unter der Leitung von Maria Gonzales werden typisch spanische Landesgerichte hergestellt und verkostet. Mitglieder sowie Gäste sind herzlich willkommen. Wer also noch Interesse hat, möchte sich bitte bis spätestens 30. Dezember 2014 bei Ilka Dieterle, Tel. 07833/96 57 10 anmelden. Nähere Information auch unter unserer Homepage http:// www.landfrauen-bezirk-haslach.de/indes.php/hornbergreichenbach Der Vorstand der Landfrauen Hornberg-ReichenbachNiederwasser wünscht allen Mitgliedern und Freunden ein frohes, gesegnetes und friedvolles Weihnachtsfest. Allen Gönnern sagen wir vielen Dank für jegliche Art der Unterstützung im Jahr 2014. Für das Jahr 2015 wünschen wir allen alles Gute. Das Vorstandsteam.

Musik- und Trachtenverein Reichenbach e.V. Der Musik- und Trachtenverein Reichenbach lädt für Samstag, 27. Dezember, zu seinem Jahreskonzert in die Stadthalle Hornberg ein. Den Auftakt übernimmt in diesem Jahr das Jugendblasorchester Reichenbach, Lauterbach und Schiltach mit rund 70 Musikern. In einem Projekt haben sich die Jungmusiker der drei Gemeinden unter der Leitung von Julia Schmid und Ralf Vosseler zusammengetan und bereits bemerkenswerte Konzerte in Schiltach und Lauterbach auf die Beine gestellt. Nun werden sie auch in Hornberg zu hören sein. Der Gastgeber selbst musiziert im Anschluss. Erneut dabei ist Sängerin Verena Rohkohl, die bereits in den letzten Jahren begeisterte. Den dritten Programmteil übernimmt die Stadt- und Feuerwehrkapelle Schiltach unter der Leitung von Ralf Vosseler. Natürlich gibt es wie jedes Jahr die beliebte Tombola und eine umfangreiche Bewirtung. Der Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr, der Eintritt kostet sechs Euro.

Motor Sport Club Hornberg e.V. / DMV

Fahrradtrial-Training ab 18 Uhr in der Heinemann-Halle in St. Georgen (Industriestr. 5) für Probetraining bitte anmelden bei [email protected], Heino Thanheiser

LandFrauen Hornberg-ReichenbachNiederwasser Rund um die spanische Küche Die Landfrauen Hornberg-Reichenbach-Niederwasser führen am Donnerstag, 15. Januar, in der Wilhelm-Hausenstein-Schule, Schulküche, einen spanischen Kochkurs 58

Ab sofort ist unsere Narrenkammer im Schulhaus der GWRS wieder jeden Freitag ab 20 Uhr geöffnet. Alle Mitglieder und Freunde der Narrenzunft sind recht

Donnerstag, 18. Dezember 2014

herzlich eingeladen. Natürlich sind auch alle interessierten Personen eingeladen um bei uns mal „reinzuschnuppern“. Wir sitzen gemütlich beisammen oder machen auch mal einen Bastelabend. Natürlich kann man bei uns auch immer wieder ein paar Infos über aktuelle Themen oder Vorhaben der Narrenzunft in Erfahrung bringen. Oft werden bei so einem gemeinsamen Abend richtig tolle Ideen für die kommende Fasnetskampagne geboren. Denn razz fazz „goht‘s dagege“… Wir würden uns sehr auf Deinen/Ihren Besuch bei uns freuen!

Die nächste Wochentagswanderung der Hornberger Naturfreunde findet am Mittwoch 7. Januar statt. Treffpunkt ist um 13 Uhr mit Pkw am Viadukt-Parkplatz. Wir fahren nach Haslach zum Schwarzwälder Trachtenmuseum im Alten Kapuzinerkloster. Einkehr im Gasthaus Grüner Baum in Haslach. Organisation Uschi und Alfred Laun

Rheuma-Liga e.V. Trockengymnastik jeweils am Dienstag um 16 Uhr im Gymnastikraum der Wilhelm-Hausenstein-Schule Hornberg. Wassergymnastik jeden Mittwoch im „Solemar“ in Bad Dürrheim. Abfahrt mit Bus Heizmann um 14:50 Uhr Gasthaus Rose, 14:55 Uhr Firma DURAVIT. Rückfahrt um 19:00 Uhr. Fahrtkosten inklusive Eintritt: für Mitglieder mit Rezept 13 EURO, für Nichtmitglieder 21 EURO. Bei Zustieg wird gebeten, die Beträge bereit zu halten. Gäste sind herzlich willkommen. Ansprechpartner: Brigitte Copien, Tel. 07834 9229

Schwarzwaldverein Hornberg e.V.

18. Dezember: Wochentagswanderung (je nach Wetterlage), Treffpunkt: 13.30 Uhr am Neukauf-Parkplatz, Führung: Edith Klausmann.

Hornberg

Wir freuten uns sehr, dass sie sich die Zeit genommen hatten uns zu besuchen. Ebenso freuten wir uns auch über die anwesenden Freunde aus unseren Nachbargemeinden. Ganz besonders groß war unsere Freude über das Zithertrio. Sie unterhielten uns mit ihrer schönen weihnachtlichen Musik, während sich die Gäste an Kaffee und Kuchen labten. Der Bericht unserer Unternehmungen im Jahr 2014 wurde verlesen von Lucia Hummel. Er beinhaltete Lustiges und Ernsthaftes, das wieder in Erinnerung gebracht wurde. Es folgte noch ein besinnliches Gedicht zum Advent. Danach meldete sich Herr Bürgermeister Scheffold, auch im Namen von Herrn Ortsvorsteher Dold zu Wort. Er bedankte sich für unsere Einladung, der er gerne, trotz Zeitnot, gefolgt war. In kurzen Worten berichtete er über die Verkehrslage in Hornberg. An der Bahnhofs- und Eisenbahnstraße tut sich was. Die Arbeiten sind soweit fortgeschritten, dass bis Weihnachten die Straße über den Bahnhof wieder einspurig befahrbar sein müsste. Die Verbindung vom Schlossweiher bis hinauf zum Schloss wurde einschließlich Gehweg verbreitert. Somit wurde der Weg zum Hotel für Verkehr und Fußgänger sicherer. Herr Bürgermeister sprach auch die politische Lage an. Mit Sorge sieht man auf die Kriegswirren der ganzen Welt. Ein großes Problem sei die Flüchtlingsnot, die ganz Europa überflutet, wovon auch Hornberg nicht verschont bleibt. Im Anschluss sprach Frau Blessing ihren Dank aus für die Glückwünsche und Geschenke zu ihrem 80. Geburtstag. Auch die Senioren dankten ihr für ihre Arbeit das ganze Jahr hindurch, wünschten ihr alles Gute und viel Gesundheit, in der Hoffnung, dass sie auch in Zukunft die Geschicke der Seniorengruppe leiten werde und überreichten ein Geschenk. Frau Blessing bedankte sich auch bei dem Zithertrio mit einem Geschenk und meinte, es wäre schön, wenn die Senioren auch weiterhin mit ihrem Besuch rechnen dürften. Auch Helmut Braun wurde nicht vergessen, er hilft überall wo Not am Mann ist. Zum Dank wurde ihm ein Präsent überreicht. Der Nachmittag klang aus mit Musik, Weihnachtsliedern und einem Gläschen Wein.

SPD-Ortsverein Hornberg SPD wünscht ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr Der SPD-Ortsverein wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern Hornbergs frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr, verbunden mit einem aufrichtigen Dank für das entgegengebrachte Vertrauen. Dieter Müller, Vorsitzender Rolf Hess, Vorsitzender der SPD-Gemeinderatsfraktion

Der Schwarzwaldverein Hornberg dankt allen Spendern, Helfern und Mitgliedern für die große Unterstützung, Mitarbeit und Treue bei allen Wanderungen, Wanderwochen und dem Weihnachtsmarkt. Die Vorstandschaft wünscht allen Einwohnern und Mitgliedern frohe Weihnachten und ein gesegnetes neues Jahr.

Seniorenkreis Niederwasser Zu einer gemütlichen Adventsfeier lud die Seniorengruppe Niederwasser am 12. Dezember 2014 ins Gemeindehaus ein. Frau Blessing konnte 34 Personen begrüßen. Als erstes hieß sie unseren Herrn Bürgermeister Scheffold und Herrn Ortsvorsteher Dold willkommen.

Montag Fit in Niederwasser mit Petra Raissle + Karin Böckl 19 -20 Uhr Fit am Montag mit Silke Fricke + Anja Maurer 20 -21.30 Uhr Handball Damen 1+2 Hebiba Kurz 20:30 - 22:00 Uhr 59

Hornberg

Dienstag Geräteturnen mit Steffi Kern + Elena Nicolette + Saskia Hess + Leonie Hildebrandt + Jessica Göpfert 16.00 - 17.30 Uhr 6-9 Jahre 17.30 - 19 Uhr ab 10 Jahre Handball C-Jugend Wolfgang Storz, Freddy Fischer 17.30 - 19 Uhr Handball Herren 2+3 Lars Kienzler 19- 20.30 Uhr Fit for Fun mit Claudia Müller+ Simone Huber 20.30 - 21.30 Uhr Jedermänner mit Martin Gramer 20.30 - 22 Uhr Mittwoch Eltern-Kind-Riege 2- 4 Jahre mit Silke Endres + Luisa Nicoletta 1. Gruppe 15 - 16 Uhr 2. Gruppe 16.15 17.15 Uhr Minihandball 15.00 - 16.00 Uhr 4 - 5 Jahre mit Stella Weisser + Jessy Pickenhan 15.00 - 16.30 Uhr 6 - 7 Jahre mit Stella Weisser + Jessy Pickenhan Kleinkinder 4 - 6 Jahre 15 - 16 Uhr Mädchen 6 - 9 Jahre 16.15 - 17.30 Uhr Mädchen 9 - 12 Jahre mit Melanie Haag + Melanie Baer 17.30 - 19 Uhr Tanz und Fitness mit Julia Ribic 17.30 - 19 Uhr Seniorinnen 60+ mit Annemarie Deusch 19 - 20 Uhr Fit-Mix mit Petra Raissle + Karin Böckl 19 -20 Uhr Handball Herren 1 Jochen Kilguss 20.30 - 22.30 Uhr Leichtathletik für Kinder ab 6 Jahre mit Beate Effinger, Nino Nicoletta, Jan Lauble und Maximo Schaumann 17.30 - 19 Uhr auf dem Sportplatz Nordic-Walking oder Walking mit Anja Maurer Abmarsch 17.30 Uhr am Bahnübergang Donnerstag Elisabeth Duntz 15 - 16 Uhr Bubensport 6 - 10 Jahre mit Martin Fuchs 15.30 - 16.30 Uhr Handball E-Jugend Tommy Reinbold 16.30 - 18 Uhr Handball D-Jugend Frank Eder, Bernd Pickenhan 17.30 - 19 Uhr Handball Damen 1+2 Hebiba Kurz 19 - 20.30 Uhr Handball Herren 2+3 20.30 - 22 Uhr Er + Sie-Riege mit Friedrich Wöhrle 20.30 - 22 Uhr Teeniefit in Hornberg mit Karin Böckl + Lisa Raissle 18.15 - 19.15 Uhr Freitag Geräteturnen Jungs ab 7 Jahre mit Felix Zapf 17 - 19 Uhr alle 19 - 20 Uhr ab 10 Jahre Geräetturnen Mädchen ab 6 Jahre mit Elena Nicolette + Leonie Hildebrandt + Jessica Göpfert + Stefanie Bossert 17 - 19 Uhr Handball Herren 1 Jochen Kilguss 20.30 - 22.30 Uhr Leichtathletik und Sportabzeichen für Erwachsene mit Silke + Nino + Petra + Beate + Manfred ab 18 Uhr auf dem Sportplatz

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Donnerstag, 18. Dezember 2014

Donnerstag, 18. Dezember 2014

Gutach

Mitteilungen aus Gutach w w w. g u t a c h - s c h w a r z w a l d . d e

Impressionen von der Eröffnung des neuen Bahnhalts am Freilichtmuseum Vogtsbauernhof

Von links: Bürgermeister Siegfried Eckert, Sven Hantel von der Deutschen Bahn und rechts im Bild Landrat Frank Scherer

Verkehrsminister Winfried Hermann strahlt trotz des schlechten Wetters vor Freude über den neuen Bahnhalt

Viel Prominenz feierte die Eröffnung des Bahnhalts am 14.12.2014

Margit Langer, Geschäftsführerin des Museums, freut sich über den lang ersehnten Bahnhalt und rechnet dadurch mit einem Besucherplus für das Freilichtmuseum Vogtsbauernhof

Fotos: Evelyn Jehle, Schwarzwälder Bote 61

Gutach

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Donnerstag, 18. Dezember 2014

Neues vom Rathaus

Gutach

Bahnhalt von Verkehrsminister Winfried Hermann, Landrat Frank Scherer, Sven Hantel von der Deutschen Bahn und Gutachs Bürgermeister Siegfried Eckert feierlich eröffnet.

Neujahrsausgabe des Amtlichen Nachrichtenblattes Die erste Ausgabe im Neuen Jahr erfolgt in der KW 2 am Donnerstag, 08.01.2015. Redaktionsschluss hierfür ist am Montag, 05.01.2015 um 11:30 Uhr. Alle Einlieferer von Artikeln und Berichten werden gebeten, diese jeweils rechtzeitig an die Redaktionen der Rathäuser zu senden, vielen Dank!

Rathaus geschlossen An den beiden Dienstagen, 23. Dezember 2014 und 30. Dezember 2014 ist das Rathaus nachmittags geschlossen. Am Mittwoch, den 24. Dezember 2014 (Heiligabend) und am Mittwoch, den 31. Dezember 2014 (Silvester) ist das Rathaus ganztags geschlossen. Ansonsten ist das Rathaus zu den üblichen Dienstzeiten für Sie geöffnet. Wir bitten um Beachtung und danken für Ihr Verständnis. Wir wünschen Ihnen gesegnete Weihnachten und ein gutes neues Jahr! Bürgermeisteramt Siegfried Eckert Bürgermeister

Bekanntgabe Gemeinderatsitzung Am Montag, 22. Dezember 2014, findet um 19:00 Uhr eine Sitzung des Gemeinderates im Bürgersaal des Rathauses statt. Hierzu wird die Bevölkerung recht herzlich eingeladen. Auf der Tagesordnung steht folgender Punkt: 1. Gründung des Zweckverbandes „Kinzigtalbad“ - Zustimmung zur Verbandssatzung und Beitritt zum Zweckverband Gutach (Schw.Bahn), 16. Dezember 2014

Siegfried Eckert, Bürgermeister

"Das ist die Krönung des Museumsjahrs" Viel politische Prominenz bei der Eröffnung des neuen Bahnhalts Zur nächsten Saison können die Besucher des Vogtsbauernhofs direkt vor dem Museumseingang aus dem Zug steigen. Am Sonntag, den 14.12.2014 wurde der eigene

Von links: Thomas Hafen, wissenschaftlicher Leiter des Museums, mit der Landtagsabgeordneten Sandra Boser und dem SPD-Bundestagsabgeordneten Johannes Fechner freuen sich über den neuen Bahnhalt am Freilichtmuseum Vogtsbauernhof. »Das ist die Krönung unseres Jubiläumsjahres«, freute sich Margit Langer, Geschäftsführerin des Museums. Musikalisch festlich von der Trachtenkapelle Gutach empfangen fuhr der Sonderzug aus Offenburg mit viel politischer Prominenz an Bord pünktlich ein. Die Musiker musizierten wegen des strömenden Regens unter dem schützenden Dach des Museumseingangs. Der guten Stimmung indes tat dies keinen Abbruch. »Für die Gutacher ist am dritten Adventssonntag schon Bescherung«, begrüßte der parteilose Landrat Frank Scherer die Gäste. Zur Realisierung des Bahnhalts habe es drei Landratsgenerationen gebraucht und der Weihnachtsmann musste erst grün werden, scherzte Scherer. Es sei ein Riesenschritt für die Weiterentwicklung des Tourismus in der Region und für die ökologische Mobilität. Das Besucheraufkommen des Museums sei mit 233 000 Gästen erneut um sechs Prozent gegenüber 2013 gestiegen und Umfragen des Museums ergaben eine positive Einstellung zur Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Siegfried Eckert: Ein Traum ist wahr geworden Als Symbol für die mehr als dicken Bretter, die für den Bahnhalt gebohrt werden mussten, überreichte Scherer dem Verkehrsminister einen Holzblock. »Als wirtschaftlich und touristisch bedeutsamer Standort ist es sowohl für das Museum als auch die Region, wichtig, dass der Bahnhalt endlich realisiert wurde«, sagte der Verkehrsminister des Landes, Winfried Hermann (Grüne). Es gebe nun eine besucher- und umweltfreundliche Alternative zur Anreise mit dem Auto. Besonderes Lob erhielt die Barrierefreiheit des Bahnhaltepunkts. Auch Sven Hantel von der Deutschen Bahn zeigte sich zufrieden mit dem Ergebnis: »Wir haben unser beim Spatenstich im März gegebenes Wort gehalten.« Pünktlich zum Fahrplanwechsel könne die Bahn als Bauherr die neue Haltestelle »Gutach Freilichtmuseum« dem Betrieb übergeben. Seit Jahren habe der Ortenaukreis sich um den Bahnhalt bemüht (wir berichteten). Dies sei ein ganz besonderer historischer Tag, betonte Bürgermeister Siegfried Eckert (CDU). Ein Traum sei wahr geworden. Zu dem Festakt gehörte auch ein Defilee von Gutacher Trachtenträgerinnen, die den Ehrengästen ein vom hiesigen »Dorfbeck« gebackene Kuchenkreationen mit einem Zugabbild überreichten. Angesichts des regnerischen Wetters suchte die Festgesellschaft den trockenen Heuboden des Falkenhofs auf, um sich mit einem Glas Glühwein zu wärmen. Nach einigen Grußworten von 63

Gutach

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Margit Langer und Thomas Hafen, wissenschaftlicher Leiter des Museums, erfreute der Kinderchor Wolftalspatzen aus Oberwolfach die Gäste mit Weihnachtsliedern.

Die Trachtenkapelle Gutach empfing den Sonderzug mit musikalischen Klängen. Von Evelyn Jehle, Schwarzwälder Bote

Herzlichen Glückwunsch an das Presswerk Schondelmaier! Bürgermeister Siegfried Eckert besuchte am Freitag, den 12. Dezember 2014 zusammen mit Martin Heinzmann, dem Vorstandssprecher der Volksbank Kinzigtal e.G. das Presswerk Schondelmaier. Grund für diesen Besuch war die Teilnahme vom Firmenchef Dr. Joachim Schondelmaier beim Finale des deutschen Wirtschaftspreises, dessen Preisverleihung in Berlin stattfand. Es war ein besonderer Erfolg diese Finalrunde zu erreichen. Die 45 Finalisten zeichnen sich durch innovative Technologien und starke Kundenbindung aus. Sie haben effiziente Organisationsstrukturen mit kurzen Entscheidungswegen und können so flexibel auf sich verändernde Marktbedingungen reagieren. Bürgermeister Eckert freute sich sehr, dem erfolgreichen Unternehmer die Bürgerehrenurkunde und ein Präsent im Namen der Gemeinde Gutach überreichen zu dürfen.

Das Foto zeigt von links: Martin Heinzmann, Vorstandssprecher der Volksbank Kinzigtal e.G., Firmenchef Dr. Joachim Schondelmaier und Bürgermeister Siegfried Eckert Herzlichen Glückwunsch!

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Haushalt ohne neue Schulden Gutach schnürt Haushalt mit knapp 6 Millionen Euro / Rathaussanierung größte Investition Der Gutacher Kämmerer Thomas Blum stellte in der Gemeinderatsitzung am Mittwoch, den 10.12.2014 den in nicht öffentlicher Klausurtagung bereits diskutierten Haushaltsentwurf 2015 vor. Die Zuführungsrate zum Investitionshaushalt beträgt gut 200 000 Euro. Für 2014 hatte Kämmerer Thomas Blum noch damit gerechnet, dass der Verwaltungshaushalt 2014 die erforderliche Mindestzuführungsrate von 98 000 Euro nicht erwirtschaften kann. Für 2015 rechnet er mit einem Überschuss aus dem Verwaltungshaushalt von fast 210 000 Euro – und dies, obwohl er bei den Steuersätzen teilweise mit zurückgehenden Einnahmen rechnete. Die Gewerbesteuer wurde »vorsichtig mit einem Ansatz von 750 000 Euro kalkuliert«. Nach Abzug der Gewerbesteuerumlage bleibe immerhin noch ein Einnahmeminus von knapp 80 000 Euro gegenüber dem Vorjahr, so Blum. Auch der Gemeindeanteil an der Einkommensteuer sei trotz des gestiegenen Gesamtaufkommens im Land um rund 21 000 Euro zurückgegangen. Der Grund dafür sei die Festlegung neuer Schlüsselzahlen, bei denen die Gemeinde Gutach eine Einbuße von 7,4 Prozent hinnehmen musste. Der Kämmerer relativierte das allerdings: Weil durch die geringere Schlüsselzahl auch die Steuerkraftsumme niedriger ausfällt, steigt dafür die Schlüsselzuweisung: Mit 572 170 Euro liegt diese immerhin 188 000 Euro höher als im Vorjahr. Dass der Ortenaukreis die Kreisumlage gesenkt hat, bringt eine Entlastung von 58 000 Euro. Die zum 1. Juli gestiegenen Wasser- und Abwassergebühren wirken sich nun aus: Insgesamt steigen die Einnahmen aus den Gebührenhaushalten um 38 000 Euro. Da da Land den aktuellen Fördersatz für den Kindergartenlastenausgleich für die Kinder unter drei Jahren noch nicht bekannt gegeben hat, ist die Landeszuweisung noch unsicher. Insgesamt rechnet Blum mit einem Betriebskostendefizit für den Kindergarten von 410 000 Euro. Zum 1. März 2015 gibt es eine Tariferhöhung im öffentlichen Dienst – in Gutach steigen die Personalkosten damit um 18 500 Euro. 931 130 Euro will die Gemeinde Gutach im nächsten Jahr investieren. Schwerpunkte sind die Rathaussanierung in dem Landessanierungsprogramm (270 000 Euro, gefördert vom Land mit 97 000 Euro) und die Erschließungsmaßnahmen in den Baugebieten »Westlich Sonne II« (160 000 Euro mit Kanalisation und Wasserversorgung) und »Bergle II« (16 000 Euro mit Kanalisation), der Ausbau von Radwegen (32 000 Euro) sowie der Anschluss der Festhalle an die Fernwärme (35 000 Euro). Für die Optimierung der Wasserversorgung mit Sanierung der Entsäuerungsanlage im Sulzbach und des Druckminderschachts in der Hauptstraße werden rund 100 000 Euro eingestellt. Zu den kleineren Vorhaben gehört die Neuanlage des Spielplatzes im Baugebiet »Grub« (17 000 Euro). Die Kosten für die Erschließung der Baugebiete fließen größtenteils wieder zurück, es werden Fördermittel erwartet und in die Rücklagen gegriffen – das ermöglicht den Ausgleich des Haushalts ohne Schulden. Allerdings sind die Rücklagen dann bis auf den gesetzlich geforderten Mindestbestand abgebaut. Gutach plant für 2015 mit einer Schuldentilgung von gut 100 000 Euro – dann verbleiben zum Ende des Haushaltsjahres 2015 voraussichtlich noch 1,06 Millionen Euro –, was einer Pro-Kopf-Verschuldung von knapp 477 Euro entspricht. ­Die Änderungen, die der Gemeinderat bei den nicht öffentlichen Vorberatungen bereits angeregt hatte, hat Thomas Blum in den Haushaltsentwurf bereits eingearbeitet. Der Haushaltsplan soll in der nächsten öffentlichen Gemeinderatssitzung am 21. Januar verabschiedet werden.

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Eckzahlen Haushalt 2015: - Haushalt gesamt: 5 901 950 Euro - Verwaltungshaushalt: 4 970 820 Euro - Vermögenshaushalt: 931 130 Euro - Zuführungsrate: 209 320 Euro Größte Einnahmen: - Gemeindeanteil Einkommensteuer: 1 085 150 Euro - Gewerbesteuer: 750 000 Euro - Schlüsselzuweisungen vom Land: 562 170 - Gebühren/Entgelte: 546 520 Euro - Grundsteuer: Grundsteuer A: 23 500 Euro,  B: 252 000 Euro Größte Ausgaben: - Personalkosten: 878 500 Euro - Unterhaltungsmaßnahmen: (Grundstücke, Gebäude) 250 000 Euro - Gewerbesteuer-, Kreis-und Finanzausgleichsumlage:  1 323 000 Euro - Schuldenstand zum 31. 12. 2015:  1 060 000 Euro, Pro-Kopf-Verschuldung:  477 Euro

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Neuer Fahrplan 2015 für Bus und Bahn Die neuen Fahrpläne „Mittleres Kinzigtal und Seitentäler“ für Bus und Bahn sind eingetroffen und liegen ab sofort im Rathaus und den Banken zur kostenlosen Mitnahme aus. Diese sind gültig ab 14.12.2014. Pünktlich zum Fahrplanwechsel geht auch der neue Bahnhaltepunkt „Gutach Vogtsbauernhof“ in Betrieb.

Verpflichtung der Straßenanlieger zum Reinigen, Schneeräumen und Bestreuen der Gehwege

Im nächsten Jahr steht die energetische Sanierung des Rathauses und die Schaffung eines barrierefreien Zugangs mit einem Aufzug an der Rückseite des Gebäudes an. Quelle: Offenburger Tageblatt, Text Claudia Ramsteiner, Bild Ella Diepen

Beantragte Personalausweise und Reisepässe können abgeholt werden Das Bürgermeisteramt Gutach weist darauf hin, dass alle Personalausweise, die bis zum 01.12.2014 und alle Reisepässe, die bis zum 11.11.2014 beantragt wurden, eingetroffen sind. Die Ausweisdokumente können während den üblichen Sprechzeiten in Zimmer Nr. 1/2 bei Frau Rombach abgeholt werden. Bitte bringen Sie bei der Abholung des neuen Personalausweises oder Reisepasses Ihren alten Ausweis bzw. Pass mit. Die Ausgabe der neuen Dokumente ist ansonsten nicht möglich.

Abrechnung der Kurtaxe Zur Abrechnung der Kurtaxe für das 4. Quartal 2014 (01.10.-31.12.14) werden alle Zimmer- und Ferienwohnungsvermieter gebeten, ihre Meldeblöcke bzw. Meldezettel bis spätestens Mittwoch, 14. Januar 2015 bei der Tourist-Information abzugeben. Bitte überprüfen Sie folgende Angaben: - Anreisedatum - Abreisedatum - Personenzahl, Alter der Kinder Melde- und Kurtaxepflicht besteht vom 01. Januar bis 31. Dezember.

Wir weisen darauf hin, dass die Straßenanlieger verpflichtet sind, innerhalb der geschlossenen Ortslage die Gehwege zu reinigen, bei Schneehäufung zu räumen sowie bei Schnee- und Eisglätte zu bestreuen. Haben mehrere Grundstücke einen gemeinsamen Zugang zur Straße – sog. Hinter- und Oberlieger -, erstrecken sich die gemeinsam zu erfüllenden Pflichten auf den Gehweg, der vor dem unmittelbar angrenzenden Grundstück liegt. Sind keine Gehwege vorhanden, so gelten als solche die seitlichen Flächen am Rand der Fahrbahn in einer Breite von 1,0 m. Als Fußweg gelten auch Staffeln. Als Straßenanlieger gelten nicht nur die Grundstückseigentümer, sondern auch die Mieter und Pächter. Die Gehwege müssen werktags bis 7.00 Uhr, an Sonn- und gesetzlichen Feiertagen bis 9.00 Uhr geräumt und bestreut werden. Gemäß der Streupflichtverordnung, haben die Anlieger bei einer gemeinsamen Verpflichtung durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass die ihnen obliegenden Pflichten ordnungsgemäß erfüllt werden. Hierbei handelt es sich um rein privatrechtliche Absprachen zwischen den betroffenen Anliegern, so dass eine Mitwirkung der Gemeinde aus rechtlichen Gründen nicht möglich ist. Ein Schadensfall, der infolge der Nichtbeachtung der Streupflichtverordnung eintritt, führt zu einer gesamtschuldnerischen Haftung der Anlieger. Es wird daher dringend empfohlen, eine private Grundstücks-Haftpflicht-Versicherung abzuschließen, die ggf. für derartige Schadensfälle aufkommt

Kamine und Kachelöfen sind keine Müllverbrennungsanlagen Abfälle, Plastik, Pappen, behandeltes Holz, Spanplatten und dergleichen haben darin nicht zu suchen, erläutert Christian Schmal vom Zentralinnungsverband des Schornsteinfegerhandwerks. Wenn falsch und damit Umwelt schädigend geheizt wird, bekomme das auch die Nachbarschaft mit. Denn ein Holzfeuer stinke und qualme nicht, sondern rieche angenehm nach Holz. Dringt dagegen immer wieder stinkender Rauch aus Nachbars Kamin, lasse sich im Falle einer Anzeige in der Asche nachweisen, ob nicht zugelassene Brennstoffe verfeuert wurden.

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Verleihung der Bürgerehrenmedaille in Silber an ehemaligen Gemeinderat Oliver Kronenwitter Bürgermeister Eckert überreichter mit großer Freude auch noch an den ausgeschiedenen Gemeinderat Oliver Kronenwitter die Bürgerehrenmedaille in Silber. Herr Kronenwitter war in der Bürgerversammlung leider terminlich verhindert, deshalb fand im Rathaus nachträglich noch eine kleine Feierstunde statt. Oliver Kronenwitter war 15 Jahre - von 1999 bis 2014 - im Gutacher Gemeinderat vertreten Er war in Vertretung von Gemeinderat Ernst Wöhrle im großen Abwasserzweckverband tätig und war zudem noch ordentliches Mitglied im Zweckverband Interkom Hausach, Wolfach, Oberwolfach, Hornberg und Gutach. Auch im Kuratorium Kindergarten, ob als ordentliches Mitglied oder in Vertretung, war seine Meinung und Einschätzung stets gefragt. Bürgermeister Eckert dankte auch im Namen des Gemeinderates für das große Engagement von Herrn Kronenwitter und betonte, dass er sich freuen würde, ihn eventuell in fünf Jahren wieder im Gremium begrüßen zu dürfen.

Amtliche Bekanntmachung Öffentliche Bekanntmachung des Bürgermeisteramtes 77793 Gutach (Schwarzwaldbahn)

Inkrafttreten des Bebauungsplanes „Westlich des Gasthauses zur Sonne II – 1. Erweiterung“ mit örtlichen Bauvorschriften im beschleunigten Verfahren gemäß § 13 a BauGB Der Gemeinderat der Gemeinde Gutach hat in der öffentlichen Sitzung am 24. September 2014 den Bebauungsplan „Westlich des Gasthauses zur Sonne II – 1. Erweiterung“ ohne Durchführung einer Umweltprüfung und die zugehörigen örtlichen Bauvorschriften zum Bebauungsplan, jeweils in der Fassung vom 24.09.2014, gemäß § 10 Abs. 1 BauGB in Verbindung mit § 74 Abs. 7 LBO sowie § 4 GemO als Satzung beschlossen. Maßgebend ist der nachfolgend abgedruckte zeichnerische Teil des Bebauungsplans in der Fassung vom 24.09.2014. 66

Der Bebauungsplan und die örtlichen Bauvorschriften treten mit dieser Bekanntmachung gemäß § 10 Abs. 3 BauGB in Kraft. Der Bebauungsplan kann einschließlich seiner Begründung beim Bürgermeisteramt Gutach, Hauptstraße 38, Zimmer 7, während der üblichen Dienststunden eingesehen werden. Jedermann kann den Bebauungsplan einsehen und über seinen Inhalt Auskunft verlangen. Auf die Vorschriften des § 44 Abs.3 Satz 1 und § 2 BauGB über die Fälligkeit etwaiger Entschädigungsansprüche im Falle der in den §§ 39 – 42 BauGB bezeichneten Vermögensnachteile, deren Leistung schriftlich beim Entschädigungspflichtigen zu beantragen ist, und des § 44 Abs. 4 BauGB über das Erlöschen von Entschädigungsansprüchen, wenn der Antrag nicht innerhalb der Frist von drei Jahren gestellt ist, wird hingewiesen. Eine Verletzung der in § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1-3 und Abs. 2 BauGB bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften sowie Mängel in der Abwägung nach § 214 Abs. 3 BauGB sind gemäß § 215 Abs. 1 Nr. 1-3 BauGB unbeachtlich, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind. Bei der Geltendmachung ist der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, darzulegen. Eine etwaige Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg (GemO) in der aktuellen Fassung oder von auf Grund der GemO erlassenen Verfahrensvorschriften ist nach § 4 Abs. 4 GemO in dem dort bezeichneten Umfang unbeachtlich, wenn sie nicht schriftlich und unter Bezeichnung des

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Sachverhaltes, der die Verletzung begründen soll, innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung geltend gemacht worden ist. Die Verletzungen sind schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend zu machen. Gutach (Schwarzwaldbahn), den 18. Dezember 2014 Siegfried Eckert, Bürgermeister Öffentliche Bekanntmachung des Bürgermeisteramtes 77793 Gutach (Schwarzwaldbahn)

Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplans „Dorfmitte – Teilbereich I“ gemäß § 2 Abs. 1 BauGB und öffentliche Auslegung des Bebauungsplanentwurfs gemäß § 3 Abs. 2 BauGB im beschleunigten Verfahren nach § 13 a BauGB Der Gemeinderat hat in der öffentlichen Sitzung am 16. Juli 2014 aufgrund § 2 Abs. 1 BauGB beschlossen, den Bebauungsplan „Dorfmitte – Teilbereich I“ und den zugehörigen örtlichen Bauvorschriften zum Bebauungsplan aufzustellen. Den Entwurf hierzu hat der Gemeinderat in der öffentlichen Sitzung am 10. Dezember 2014 gebilligt und dessen öffentliche Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 BauGB im beschleunigten Verfahren nach § 13 a BauGB beschlossen. Das Planungsgebiet mit ca. 3,38 ha umfasst nur Flächen innerhalb der Ortslage von Gutach, die größtenteils bereits bebaut sind. Diese Flächen stellen einen Teilbereich des rechtskräftigen

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Bebauungsplans „Dorfmitte“ von 1992 dar. Das Planungsgebiet erstreckt sich zu beiden Seiten der Ortsdurchfahrt im Zuge der B 33. Das Planungsgebiet grenzt im Osten an die Gutach, im Süden an die Flst.Nrn. 1031/2 (Schule) und 996/5. Im Westen wird das Gebiet begrenzt durch die Flst.Nrn. 818 (Laubleshof), 47 Knappenacker, 28 (Wald) und Flst.Nr. 996/5. Im Norden grenzt das Planungsgebiet an Flst.Nr. 770 (Siedlungsweg), 770/2 und 770/3. Der exakte Verlauf der Grenze des Geltungsbereichs ist aus dem „Zeichnerischen Teil“ vom 10.12.2014 ersichtlich. Der Entwurf des Bebauungsplanes mit Begründung ist für die Dauer eines Monats vom 12. Januar bis 12. Februar 2015 im Rathaus Gutach - Zimmer 7- während der Dienststunden öffentlich ausgelegt. Es wird von der Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB, von dem Umweltbericht nach § 2a BauGB und von der Angabe nach § 3 Abs. 2 Satz 2 BauGB, welche Arten umweltbezogener Informationen verfügbar sind, abgesehen. Während der Auslegungsfrist können beim Bürgermeisteramt Anregungen schriftlich oder mündlich zur Niederschrift vorgebracht werden. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben. Ferner wird darauf hingewiesen, dass ein Antrag nach § 47 VwGO unzulässig ist, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können. Gutach (Schwarzwaldbahn), den 18. Dezember 2014 Siegfried Eckert, Bürgermeister

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Donnerstag, 18. Dezember 2014

Aus dem Gemeinderat Ergebnisprotokoll zur öffentlichen Sitzung des Gemeinderates am 10. Dezember 2014 TOP 1: Bebauungsplan „Dorfmitte - Teilbereich I“ a) Vorstellung und Billigung des Entwurfs Planer Ralf Burkart vom Planungsbüro Fischer aus Freiburg erläutert den Entwurf. Der Gemeinderat hat in seiner öffentlich Sitzung am 23. April 2014 den Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan „Dorfmitte – Teilbereich I“ gem. § 2 Abs. 1 BauGB im beschleunigten Verfahren nach § 13 a BauGB gefasst. Nachdem nun bekannt ist, welche Flächen vor den Anwesen entlang der Hauptstraße öffentliche Verkehrsflächen werden sollen, konnte nun der Entwurf gefertigt werden. Der Bereich der Grünfläche im Kurpark wurde wie im Plan von 1992 übernommen, das heißt Grünfläche und Mischgebiet, entgegen dem Gemeinderatswunsch nach Verzicht auf die Grünfläche. Diese Ausweisung erfolgt, da die Grünfläche im Hochwasserbereich liegt und derzeit nicht sicher gesagt werden kann, ob hier die strengen Maßstäbe wie bei einer Neuausweisung anzuwenden sind. Auf Anregung von Gemeinderat Hans-Jürgen Schneider soll die festgeschriebene Bauweise mit steilen Dächern nur entlang der B33 und nicht in den Seitenstraßen festgelegt werden. Herr Burkart erläutert, dass der Bebauungsplan im vereinfachten Verfahren gem. § 13a BauGB durchgeführt werden kann und somit nur eine Offenlage erforderlich ist. Beschluss: Der Gemeinderat erteilt die Zustimmung zu dem vorgestellten Entwurf. Abstimmungsergebnis: Einstimmiger Beschluss. b) B  eschluss zur öffentlichen Auslegung gemäß § 3 Abs. 2 BauGB in Verbindung mit § 13 a BauGB Beschluss: Der Gemeinderat beschließt die öffentliche Auslegung des Entwurfs des Bebauungsplanes „Dorfmitte - Teilbereich I“ gemäß § 3 Abs. 2 BauGB in Verbindung mit § 13 a BauGB. Abstimmungsergebnis: Einstimmiger Beschluss. TOP 2: Behandlung von Baugesuchen - Erweiterung des Windparks Prechtaler Schanze durch Errichtung von drei weiteren Windenergieanlagen auf den Grundstücken Flst.Nr. 622 der Gemarkung Mühlenbach (WEA 4 und WEA 5) und Flst.Nr. 1195 der Gemarkung Gutach (WEA 6) Gerhard Kienzler von der Windkraft Schonach GmbH erläutert anhand einer Präsentation die geplanten Standorte der Windenergieanlagen, von denen zwei auf der Gemarkung Mühlenbach und eines auf der Gemarkung Gutach beim Bannstein geplant sind. Wegen des Auerwildes und dem Naturschutzgebiet dauerte es eine längere Zeit bis diese Standorte geklärt waren. Die beiden Anlagen auf der Gemarkung Mühlenbach sieht man von Gutach aus nicht, während man die Anlage auf dem Bannstein an wenigen Stellen sieht. Durch den von der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt festgelegten Korridor und dem Naturschutzgebiet auf der Prechtaler Schanze sind keine anderen Standorte mehr möglich. Gemeinderätin Renate Wasmer hält die Festlegung der Korridore nicht für nachvollziehbar und findet die dadurch festgelegten Standorte als eine unfaire Sache. Auch Gemeinderat Gerhard Wöhrle möchte die Vorgabe des Regierungspräsidiums, dass weitere Anlage gebaut werden können und am Pilfer nur eine Anlage möglich sein soll, nicht akzeptieren. Gerhard Kienzler weist darauf hin, dass die Untersuchungen der Forstlichen Versuchsanstalt sich nicht an Besitzverhältnis68

sen orientiert und das Thema Auerwild wegen eventueller Klagen akribisch bearbeitet wurde. Das Landratsamt, Baurechtsamt, folgt dann den Angaben der Forstlichen Versuchsanstalt. Die Errichtung eines Windparks ist auch bezüglich der Wirtschaftlichkeit der Anlagen sehr wichtig, weil die Einspeisung des Stromes hohe Kosten verursacht. Durch das poolen der Anlagen wird die Wirtschaftlichkeit gehoben, da nur ein Umspannwerk für die Anlagen erforderlich ist und man die günstigste Anschlussmöglichkeit nutzen muss. Gemeinderat Peter Wälde hält es für wichtig, dass man weitere Windenergieanlagen dort baut, wo schon welche vorhanden sind, ohne dass man auf die Eigentumsverhältnisse achtet. Herr Kienzler weist darauf hin, dass auch die Möglichkeit besteht, dass Eigentümer ein Grundstück als Ausgleichsfläche zur Verfügung stellen und dadurch Einkünfte für ihre landwirtschaftlichen Betriebe generieren können. Gemeinderat Ernst Wöhrle meint, dass die Windenergieanlagen ungleich verteilt seien und er als Gemeinderat keine Möglichkeit habe, an der Platzgestaltung mitzuwirken. Er werde die Zustimmung mit Bauchweh erteilen, da es auch Landwirt gibt, die nicht zum Zuge gekommen seien. Gemeinderat Rolf Schondelmaier findet vier Windenergieanlagen für Gutach ein gutes Ergebnis. Bürgermeister Eckert weist darauf hin, dass anfangs 18 Anträge von Grundstückseigentümern vorlagen, auf welchen eine Windkraftanlage gebaut werden sollte. So viele Anlagen hätte er alleine schon wegen der Optik auch nicht gewollt und weist darauf hin, dass die Verwaltung keinen Einfluss auf die Standorte gehabt habe. Gemeinderat Gerhard Wöhrle weist darauf hin, dass er nichts gegen Windkraft habe, sondern nur gegen die Art und Weise wie das zustande gekommen ist. Bürgermeister Eckert weiß, dass Einzelpersonen keinen Einfluss auf die jetzigen Standorte haben und alleine die Behörden entscheiden. Er hält es für wichtig, dass man die erforderlichen Ausgleichsflächen an Landwirte verteilt, die nicht zum Zuge gekommen seien. Er weist auch darauf hin, dass manche Gemeinden überhaupt keine Windenergieanlage haben. Gemeinderat HansJürgen Schneider weist darauf hin, dass sich der Gemeinderat dem Thema Windkraft geöffnet habe und fragt sich jedoch, wie weit das noch ausufern soll. Der Gemeinderat habe sich der Verantwortung gestellt, wobei 18 Anträge nicht umsetzbar seien. Er weist auch darauf hin, dass die Forstliche Versuchsanstalt keine Behörde sei sondern nur wissenschaftliche Untersuchungen durchführe. Die Genehmigungsbehörde entscheidet dann über den Antrag und bedient sich dabei gerne wissenschaftlicher Untersuchungen. Das Problem sei nun, ob man weiterhin die Hand heben soll oder nicht. Er schlägt vor, dass man über die Windenergieanlagen auf Gemarkung Gutach und Mühlenbach getrennt entscheidet. Herr Kienzler weist darauf hin, dass der Bauantrag über drei Windkraftanlagen vorliegt und man bei einer separaten Abstimmung für jede Anlage für die Behörde stichhaltige Argumente für eine Ablehnung vorbringen müsste. Gemeinderat Rolf Schondelmaier fragt, wie es mit dem Bürgerwindrad ausschaue. Stefan Böhler vom E-Werk Mittelbaden antwortet, dass das Kapitalanlagengesetz geändert und verschärft wurde. Das E-Werk wird die Windenergieanlagen bauen und in einem Pool zusammenfassen. Man habe somit für sechs Windkraftanlagen gemeinsame Erträge und es käme bei einem Ausfall eines Windrades zu keinem Totalverlust. Das EWerk wird deshalb die Windkraftanlagen erst schlüsselfertig bauen und dann auf Werbetour gehen. Für die Bürger bestehe dann die Möglichkeit Anteile von 500 € bis 10.000 € zu erwerben. Auf Vorschlag von Gemeinderat Hans-Jürgen Schneider lässt Bürgermeister Eckert getrennt über die Windenergieanlagen auf der Gemarkung Mühlenbach und Gutach abstimmen. Der Gemeinderat erteilt dann zu den zwei Anlagen auf Gemarkung Mühlenbach einstimmig das Einvernehmen, zur Anlage auf der Gemarkung Gutach wird das Einvernehmen mit 10 Ja-Stimmen, 2 Enthaltungen und einer Gegenstimmer erteilt.

Donnerstag, 18. Dezember 2014

TOP 3: Vorstellung des Bauantrages für die Errichtung von einer Windenergieanlage im Bereich „Pilfer“ auf Gemarkung Gutach Gerhard Kienzler von der Windkraft Schonach GmbH hat bereits unter Punkt 2 die geplanten Standorte für die geplanten Windenergieanlagen ausführlich erläutert. Aufgrund des festgelegten Korridors für Auerwild ist nur eine Windenergieanlage am Pilfer möglich. Die Anlage kann leider nur dort gebaut werden, wo der Berghügel am schmälsten ist. Das Fundament der Anlage befindet sich an der Gemarkungsgrenze. Die Bauteile für die Anlage sollen über die bestehenden Forstwege auf Gemarkung Kirnbach zum Standort gebracht werden. Der Strom der Anlage soll über die bereits bestehende Ableitung für den Windpark Schondelhöhe abfließen. Der Bauantrag für diese Anlage soll im März 2015 eingereicht werden. TOP 4: Fragestunde a) Zuhörer Florian Wöhrle kann nicht verstehen, dass am Pilfer nur eine Windenergieanlage erstellt werden kann, während im Steinenbach alles geht. Er hat das Gefühl, dass die Gemeinde Gutach nicht genug um die Standorte gekämpft hat. Bürgermeister Eckert antwortet, dass der Gemeinderat und die Verwaltung speziell im Bereich Pilfer über zwei Jahre für die Erstellung von Windenergieanlagen gekämpft habe. Ein anderer Standort als der nun vorgestellte sei definitiv nicht möglich. Er findet es auch ärgerlich, dass nicht ein optimaleres Ergebnis erreicht wurde. Planer Gerhard Kienzler bemerkt hierzu, dass man wegen des Bereichs Pilfer beim Ministerium vorgesprochen habe und man nur diese eine Windenergieanlage bekommen habe. Wenn man härter gekämpft und den Bogen überspannt hätte, hätte man womöglich gar nichts mehr bekommen. Er weist darauf hin, dass das E-Werk Mittelbaden für diesen Kampf sehr viel Geld investiert habe. Die Zufahrt zu der geplanten Windenergieanlage soll über die Gemarkung Kirnbach erfolgen, da eine Anfahrt über Gutach auf dem schmalen Weg nicht möglich ist. Herr Böhler vom E-Werk Mittelbaden ergänzt, dass der Standort vom E-Werk auch nicht besonders geliebt werde. Bürgermeister Eckert bemerkt abschließend, dass ein anderer Standort trotz vieler Gespräche nicht möglich war. TOP 5: Genehmigung der Sitzungsniederschriften über die öffentlichen Sitzungen des Gemeinderates vom 12. November 2014 und 26. November 2014 Der Gemeinderat genehmigt die aufgelegten Niederschriften über die öffentlichen Sitzungen des Gemeinderates vom 12. November 2014 und 26. November 2014 mit jeweils 12 Ja-Stimmen und einer Enthaltung. TOP 6: Vollzugsmeldungen der Verwaltung Bürgermeister Eckert berichtet den Vollzug zu den in den öffentlichen Sitzungen am 12. und 26. November 2014 gefassten Beschlüssen. TOP 7: Festlegung der Realsteuerhebesätze für das Haushaltsjahr 2015 Der Gemeinderat legt einstimmig die Realsteuerhebesätze für das Haushaltsjahr 2015 auf den Werten des Vorjahres wie folgt fest: Grundsteuer A 340 v. H. Grundsteuer B 330 v. H. Gewerbesteuer 340 v. H. TOP 8: Beratung und Beschlussfassung über den Entwurf der Haushaltssatzung und des Haushaltsplanes für das Haushaltsjahr 2015 Rechnungsamtsleiter Thomas Blum stellt den Entwurf der Haushaltssatzung und des Haushaltsplanes vor. Der Entwurf der Haushaltssatzung für das Haushaltsjahr 2015 berücksichtigt den in der Hauhalts- und Klausurtagung diskutierten Vorentwurf. Die dort besprochenen Änderungen sind im Entwurf eingearbeitet.

Gutach

Der Verwaltungshaushalt weist im Entwurf nun einen Überschuss von 209.320 € aus, der in Form der Zuführungsrate dem Vermögenshaushalt zur Finanzierung zur Verfügung gestellt wird. Im Vergleich zum Vorjahr kann eine um knapp 142.000 € höhere Zuführungsrate ausgewiesen werden und dies obwohl bei den Steuereinnahmen teilweise mit zurückgehenden Einnahmeansätzen gerechnet wird. So wird die Gewerbesteuer vorsichtiger mit einem Ansatz von 750.000 € kalkuliert. Nach Abzug der Gewerbesteuerumlage immerhin ein Einnahmeminus von knapp 80.000 € gegenüber dem Vorjahr. Der Gemeindeanteil an der Einkommenssteuer ist trotz gestiegenem Gesamtaufkommen im Land um rund 21.000 € zurückgegangen. Grund hierfür ist die turnusmäßige Festlegung neuer Schlüsselzahlen. Bei der Schlüsselzahl hat die Gemeinde Gutach eine Einbuße von 7,4 % hinnehmen müssen. Die Reduzierung wird allerdings dadurch abgemildert, dass die Schlüsselzuweisung nach mangelnder Steuerkraft höher ausfällt, da durch die Heranziehung der geringeren Schlüsselzahl die Steuerkraftsumme niedriger ausfällt und somit der Ausgleich des Steuerbedarfs in Form der Schlüsselzuweisung ansteigt. Hier sind 562.170 € veranschlagt. Im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von 188.000 €. Durch die geringere Schlüsselzahl bei der Verteilung des Einkommenssteueranteils und die damit verbundene Reduzierung der Steuerkraftsumme als Berechnungsgrundlage für die Finanzausgleichs- und Kreisumlage ergibt sich eine deutliche Entlastung bei diesen Umlagen. Die Entlastung zum Jahr 2014 beziffert sich auf knapp 144.000 €, wobei knapp 58.000 € Entlastung der Tatsache geschuldet ist, dass der Ortenaukreis die Kreisumlage um 2,5 Prozentpunkte absenkt. Das Aufkommen in den Gebührenhaushalten beträgt 546.520 €, was einem Zuwachs von 38.000 € entspricht. Hier wirken sich die zum 01.07.2014 gestiegenen Abwasser- und Wassergebühren erstmalig kassenwirksam aus. Die Einnahmen aus Verkaufserlösen wie auch aus Zuweisungen stagnieren in etwa auf den Vorjahresansätzen. Unsicher ist hierbei noch die Landeszuweisung im Kindergartenlastenausgleich für die Betreuung der Kinder unter drei Jahren. Hier wurde seitens des Landes der aktuelle Fördersatz noch nicht bekannt gegeben. Auf der Ausgabenseite des Verwaltungshaushalts schlagen die Personalkosten mit 878.500 € zu Buche. Die Steigerung um 18.500 € gegenüber dem Vorjahresansatz resultiert aus der bereits festgelegten Tariferhöhung zum 1. März 2015. Am aktuellen Personalbestand ergeben sich keine Veränderungen. Der Kostenansatz für die Unterhaltung der Grundstücke und baulichen Anlagen wurde auf dem Vorjahresniveau von 250.000 € belassen. Hier sind insbesondere Sanierungsmaßnahmen an den Gemeindestraßen, sowie am Kanal- und Wasserversorgungsnetz veranschlagt. Die restlichen Verwaltungs- und Betriebskosten für die Geräteausstattung, Mieten, Bewirtschaftung der Grundstücke und baulichen Anlagen, für die Haltung von Fahrzeugen sowie Steuern und Geschäftsausgaben beziffern sich auf zusammen rund 713.000 €. Gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung um 45.000 €, wovon allein 20.000 € Zusatzkosten für die Einführung der kommunalen Doppik und die Erstellung der Vermögensbewertung dienen. Zudem sind außerordentliche Aufwendungen in Höhe von 24.000 € für die Erstellung des Generalentwässerungsplanes eingeplant. Ansonsten liegen die Prognosen bei den Verwaltungs- und Betriebskosten in etwa auf den Vorjahreswerten. Die Entlastung bei der Gewerbesteuer-, Kreisund Finanzausgleichsumlage wurde bereits eingangs erwähnt. Bei den Betriebskostenbeteiligungen ist ein Zuwachs gegenüber dem Jahr 2014 in Höhe von etwas mehr als 70.000 € zu verzeichnen. Der Großteil entfällt auf die Übernahme des Betriebskostendefizites für den evangelischen Kindergarten. Dieser wird im Jahr 2015 voraussichtlich auf 410.000 € steigen. Durch die im Jahr 2014 festgesetzten Entschuldung reduziert sich erfreulicherweise die Zinsbelastung im Haushalt erneut um knapp 69

Gutach

5.000 €. Der Gesamtaufwand beziffert sich auf 43.000 €. Der Vermögenshaushalt stellt für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen Finanzmittel in Höhe von 829.000 € bereit. Schwerpunkt ist die Rathaussanierung im Landessanierungsprogramm, die Erschließungsmaßnahmen zur Erschließung der Baugebiete „Westlich Sonne II“ und „Bergle II“ sowie Sanierungsmaßnahmen zur Optimierung der Wasserversorgung mit geplanter Sanierung der Entsäuerungsanlage im Sulzbach und des Druckminderschachtes in der Hauptstraße. An kleineren nennenswerten Maßnahmen sind die Restsanierung der Toilettenanlage im Schulgebäude, die Neuanlage des Spielplatzes im Baugebiet „Grub“, der Ausbau von Radwegen, die Fortsetzung der Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED-Leuchten sowie der geplante Anschluss an die Fernwärme für die Festhalle zu nennen. Die Finanzierung der Investitionen erfolgt zum einen über die im Verwaltungshaushalt erwirtschafteten freien Finanzmittel. Zum anderen sind Beiträge aus den Erschließungsmaßnahmen in den Baugebieten „Westlich Sonne II“ und Baugebiet „Bergle II“ eingeplant. Landeszuweisungen aus dem Landessanierungsprogramm, Erlöse aus der Grundstückveräußerung „Westlich Sonne II“ und Rücklagenentnahmen ermöglichen den Ausgleich des Haushalts ohne neue Schulden. Allerdings gilt festzuhalten, dass die Rücklage keine freien Finanzierungsmittel für Haushalte ab 2016 zur Verfügung stellen kann, da diese dann bis auf den gesetzlich geforderten Mindestbestand abgebaut ist. Der Schuldenstand beziffert sich zu Beginn des Haushaltsjahres 2015 auf ca. 1.162.000 €. Durch die im Jahr 2015eingeplante Tilgung wird sich die Schuldenlast voraussichtlich auf rund 1.060.000 € verringern. Bei 2.223 Einwohnern entspricht dies einer Pro-KopfVerschuldung von knapp 477 €. Die Haushaltssatzung mit Haushaltsplan soll in der nächsten öffentlichen Gemeinderatssitzung am 21. Januar 2015 verabschiedet werden. Beschluss: Der Gemeinderat stimmt dem vorgelegten Entwurf der Haushaltssatzung und des Haushaltsplanes für das Haushaltsjahr 2015 zu. Abstimmungsergebnis: Einstimmiger Beschluss. TOP 9: Betrieb gewerblicher Art Wasserversorgung a) Feststellung des Jahresabschlusses 2013 Die Steuerberatungsgesellschaft SZ Treuhand hat in Anlehnung an die Eigenbetriebsverordnung für den Bruttoregiebetrieb Wasserversorgung den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2013 in Form einer Bilanz mit Gewinnund Verlustrechnung erstellt. Für das Wirtschaftsjahr 2013 weist die Gewinn- und Verlustrechnung einen Fehlbetrag von 7.950,66 € aus. Im Vorjahr konnte noch ein Jahresüberschuss in Höhe von 19.827,88 € erwirtschaftet werden. Der Verlust resultiert aus geringeren Erlösen aus Trinkwasserverkauf, bedingt durch geringere Trinkwasserverkaufsmengen. Die Umsatzerlöse sind insgesamt um 16.485 € zurückgegangen. Die Minderung entspricht 7,58 %. Gleichzeitig sind die Gesamtaufwendungen für die Unterhaltungsmaßnahmen um 2,9 % auf insgesamt 219.164 € angestiegen. Beschluss: Der Gemeinderat stellt den vorgelegten Jahresabschluss zum Wirtschaftsjahr 2013 wie dargestellt fest. Abstimmungsergebnis: Einstimmiger Beschluss. b) Feststellung und Behandlung des Jahresverlustes 2013 Der in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesene Verlust für das Wirtschaftsjahr 2013 in Höhe von 7.950,66 € wird mit dem vorhandenen Verlustvortrag verrechnet und auf neue Rechnung vorgetragen. Der bilanzielle Verlustvortrag zum 31.12.2013 beträgt demnach 493.200,06 € Eine Körperschaftssteuer- wie auch Gewerbesteuerpflicht entsteht durch das negative Betriebsergebnis nicht. Beschluss: Der Gemeinderat stellt den Jahresverlust 2013 in Höhe von 7.950,66 € fest und stimmt dem Vortrag auf neue Rechnung zum 01.01.2014 zu. Abstimmungsergebnis: Einstimmiger Beschluss. 70

Donnerstag, 18. Dezember 2014

TOP 10: Betrieb gewerblicher Art Photovoltaikanlage a) Feststellung des Jahresabschlusses 2013 Die Photovoltaikanlage auf dem Sporthallendach wird als Bruttoregiebetrieb im Gemeindehaushalt geführt. In Anlehnung an das Eigenbetriebsrecht für Baden-Württemberg hat auch für diesen Betrieb die Steuerberatungsgesellschaft SZ-Treuhand den Abschluss für das Wirtschaftsjahr 2013 in Form einer Bilanz und einer Gewinnund Verlustrechnung aufgestellt. Im Jahr 2013 konnte die Photovoltaikanlage aufgrund der ungünstigeren Witterung leider nur 47.904 kW/h Strom ins Netz einspeisen. Im Vorjahr betrug dieser Wert noch 54.240 kW/h. Die Umsatzerlöse aus der Stromeinspeisung haben sich im Vergleich zum Vorjahr demnach um 2.439,46 € vermindert. Im Saldo der Gewinn- und Verlustrechnung ergibt sich trotzdem noch ein Überschuss von 876,02 €. Im Vorjahr betrug dieser immerhin noch stattliche 3.929 €). Beschluss: Der Gemeinderat stellt den vorgelegten Jahresabschluss zum Wirtschaftsjahr 2013 wie dargestellt fest. Abstimmungsergebnis: Einstimmiger Beschluss. b) Feststellung und Behandlung des Jahresgewinns 2013 Der Jahresabschlusses zum Wirtschaftsjahr 2013 weist einen Gewinn in Höhe von 876,02 € aus. Es wird vorgeschlagen, diesen Gewinn mit dem vorhandenen Gewinnvortrag zu verrechnen und auf neue Rechnung vorzutragen. Eine Körperschaftssteuer- wie auch Gewerbesteuerpflicht entsteht nicht, da die verbleibenden Einkünfte unterhalb des Freibetrages liegen. Beschluss: Der Gemeinderat stellt den Jahresgewinn in Höhe von 876,02 € fest und stimmt der Verrechnung mit dem vorhandenen Gewinnvortrag auf neue Rechnung zum 01.01.2014 zu. Abstimmungsergebnis: Einstimmiger Beschluss. TOP 11: Auftragsvergabe zur Erstellung der Straßenbeleuchtung im Baugebiet „Bergle II“ Gemeinderat Rainer Bell nimmt aus Befangenheitsgrünen im Zuhörerraum Platz. Beschluss: Der Gemeinderat stimmt der Vergabe der Arbeiten zur Erstellung der Straßenbeleuchtung im Baugebiet „Bergle II“ an das E-Werk zum Angebotspreis von brutto 15.519,54 € zu. Abstimmungsergebnis: Einstimmiger Beschluss. TOP 12: Auftragsvergabe zum Austausch von sechs Überspannungsleuchten Das E-Werk Mittelbaden hat die Überspannungsleuchten über die Bundesstraße überprüft und hierbei festgestellt, dass bei sechs Leuchten vor allem die Überspannungsseile sehr stark oxidiert sind und diese aus Sicherheitsgründen ausgetauscht werden sollten. Es handelt sich hierbei um die Überspannungsleuchten bei der Total-Tankstelle, Hausacher Straße, in der Hauptstraße in Höhe Firma Aberle, die beiden Leuchten in Höhe der Gasthäuser Engel und Rössle sowie die beiden Leuchten in der Hornberger Straße in Höhe der Hausnummern 1 und 8. Mit der Aufhängung soll gleichzeitig auch die Leuchte getauscht und auf LED-Leuchtmittel umgestellt werden. Beschluss: Der Gemeinderat stimmt der Auftragsvergabe zum Austausch der sechs Überspannungsleuchten zum Angebotspreis von 9.737,18 € an die E-Werk Mittelbaden AG zu. Abstimmungsergebnis: Einstimmiger Beschluss. TOP 13: Zustimmung zur Annahme von Spenden gem. § 78 Absatz 4 Gemeindeordnung (GemO) a) Annahme von Kleinbeträgen im Jahr 2014 Die Annahme von Spenden bis zu einem Betrag von 100 € kann in einem vereinfachten Verfahren periodisch zusammengefasst pauschal behandelt werden. Im Jahr 2014 sind folgende Kleinspenden bei der Gemeinde eingegangen:

Donnerstag, 18. Dezember 2014

- Spende des Vereins zur Förderung von Kindern und Jugendlichen in Gutach e.V. für schulische Zwecke der Hasemann-Schule in Höhe von 78 €. - Spende der Volksbank Kinzigtal eG für die Anschaffung von Schulplaner in der Hasemann-Schule in Höhe von 75 €. - Spende der Gesundes Kinzigtal GmbH für schulische Zwecke der Hasemann-Schule in Höhe von 20 €. - Spende des Akkordeonorchesters Gutach e.V. an die Hasemann-Schule für die Anschaffung von Musikinstrumenten in Höhe von 50 €. Beschluss: Der Gemeinderat stimmt der Annahme der aufgeführten Kleinspenden zu. Abstimmungsergebnis: Einstimmiger Beschluss. b) A  nnahme einer Spende der Klasse 4, Hasemann-Schule Gutach Beschluss: Der Gemeinderat stimmt der Annahme der Spende in Höhe von 420 € von der Klasse 4 der HasemannSchule für schulische Zwecke zu. Abstimmungsergebnis: Einstimmiger Beschluss. TOP 14: Sondertilgung eines Kommunaldarlehens Beschluss: Der Gemeinderat stimmt der Ablösung des Kommunaldarlehens mit einer Restschuld zum Jahresende von 31.766 € durch Sondertilgung zu. Abstimmungsergebnis: Einstimmiger Beschluss. TOP 15: Bekanntgabe von Verfügungen, Erlassen und sonstigen Schreiben a) Bürgermeister Eckert gibt die im Zeitraum vom 13.11. bis 10.12.2014 durchgeführten Bauhofarbeiten bekannt. b) Schreiben des Paul-Gerhard-Werks e.V. bezüglich des Betriebsübergangs des Stephanus-Hauses Hornberg zum 1. Januar 2015 auf die Evangelische Stift Freiburg gGmbH i. Gr. c) Bürgermeister Eckert informiert über die anstehenden Termine und Veranstaltungen bis zur nächsten Gemeinderatssitzung am 21. Januar 2015. TOP 16: Anfragen aus dem Gemeinderat a) Gemeinderat Ernst Wöhrle weist darauf hin, dass die Kanaldeckel auf der erst kürzlich asphaltierten B33 zum Teil sehr tief liegen wie z.B. vor dem Gasthaus Rössle. Die Verwaltung wird mit dem Straßenbauamt Kontakt aufnehmen. b) Gemeinderat Ernst Wöhrle weist darauf hin, dass auf der Gemeindeverbindungsstraße von dem Anwesen Mosetter bis zur Riesenbauernbrücke Löcher in der Straße seien. c) Gemeinderat Ernst Wöhrle schlägt vor, dass man die Waschzone bei Veranstaltungen im Kurpark, die hinter dem Pavillon sein sollte nach vorne verlegt. Bürgermeister Eckert antwortet, dass der Bauausschuss mit den Vereinen vor Ort ein Gespräch geführt habe und man dabei beschloss, die Waschzone nach hinten zu versetzen. Bürgermeister Eckert schlägt vor, das Thema nochmals im Jahr 2015 zu besprechen. d) Gemeinderat Karl-Heinz Wöhrle fragt nach dem Stand bezüglich der Bahnüberführung beim Bahnübergang B33. Bürgermeister Eckert antwortet, dass er ein Gespräch mit dem Regierungspräsidium geführt hatte, in dem es darum ging, dass der Trog nicht mit der geplanten Ortsumgehung kollidiere. Bürgermeister Eckert kann ab dem 21. Januar 2015 in Bonn nachfragen, wie der aktuelle Stand in dieser Angelegenheit ist. e) Gemeinderat Thomas Albrecht weist darauf hin, dass die Fußgängerbrücken im Bereich Leimen und bei der Hasemann-Schule bei Nässe sehr rutschig seien und schlägt vor, diesbezüglich ein Hinweisschild anzubringen. Diesen Vorschlag hält man für übertrieben und bemerkt, dass jeder eine gewisse Eigenverantwortung habe.

Gutach

f) Gemeinderätin Renate Wasmer weist darauf hin, dass auf dem Parkplatz gegenüber des Metzgerlädeles Wasser stehe. Bürgermeister Eckert schlägt vor, dass man den Platz wieder frisch einsplittet. g) Gemeinderat Karl-Heinz Wöhrle bemerkt lobend, dass die Weihnachtsbeleuchtung im Dorfbereich sehr gut funktioniere und bei der Bevölkerung sehr gut ankomme. h) Bürgermeister Eckert bedankt sich abschließend für ein gutes Jahr für die Gemeinde Gutach. Man habe in der letzten Bürgerversammlung gesehen, was alles gelaufen ist. Für die Gemeinde Gutach war es ein sehr gutes Jahr, in welchem man vieles vorangebracht habe. Er freut sich, dass im Gemeinderat eine gute Stimmung herrscht und die Bürger zufrieden sind. Im neuen Jahr habe man wieder große Investitionen, zu welchen die Beschlüsse demnächst herbeizuführen sind. Er dankt dem gesamten Gemeinderat und seinen beiden Stellvertretern Peter Wälde und Renate Wasmer, die beide in letzter Zeit auch viel für die Gemeinde Gutach unterwegs waren. Ebenso bedankt er sich bei den Fraktionsvorsitzenden, der Verwaltung, dem Bauhof und den Reinigungskräften sowie der Schule, den Kirchen, dem Kindergarten und der Freiwilligen Feuerwehr. Er bedankt sich auch bei der Presse für die gute Arbeit und den Transport der Informationen an die Bürger. Er hofft und wünscht, dass alle gesund bleiben, wünscht allen eine schöne Weihnachtszeit und alles Gute im neuen Jahr. Bürgermeister-Stellvertreter Peter Wälde bedankt sich für die lobenden Worte und möchte nicht mehr Revue passieren lassen, was alles im abgelaufenen Jahr war. Er findet die Konstellation im Gemeinderat seit der letzten Wahl gut und ist der Meinung, dass der Gemeinderat die Gemeinde voran bringe. Er bedankt sich ebenfalls bei der Verwaltung, die für alle Bürger und nicht nur für den Gemeinderat da ist. Für Frau Eckert überreicht er einen Blumenstrauß und Bürgermeister Eckert erhält ein kleines Präsent. Er wünscht allen Anwesenden und der Bürgerschaft ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr. Bürgermeister Eckert bedankt sich für das Präsent und für die Blumen.

Altersjubilare In den nächsten Tagen feiern nachstehende Jubilare Geburtstag: 22. Dezember Dorothee Behnes Ob der Kirche 9 

71 Jahre

23. Dezember Ernst Witt Ramsbachweg 33

80 Jahre

23. Dezember Anna Wolf-Hodapp Hauptstraße 48 

84 Jahre

25. Dezember Berthold Breithaupt Hauptstraße 66 

76 Jahre

25. Dezember Gerda Schwarzwälder Ramsbachweg 7 

70 Jahre

28. Dezember Flora Jödicke Saumerhöfe 5 

85 Jahre

31. Dezember Ilse Köber Siedlung 7 

80 Jahre 71

Gutach

Donnerstag, 18. Dezember 2014

5. Januar

Christa Griesbaum In der Grub 12 

76 Jahre

Wir wünschen unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern von Herzen alles Gute und vor allem Gesundheit für das neue Lebensjahr.

Fundsachen In den letzten Wochen wurden auf dem Fundbüro folgende Fundgegenstände abgegeben, die während der üblichen Öffnungszeiten im Zimmer 1 abgeholt werden können: • ein Halstuch in Schlauchform (Fundort: Festhalle) bei den Veranstaltungen am Wochenende 29./30.11.2014 • ein Armreif (Fundort: vor dem Dorfbeck) am 30.11.2014 • ein Stockschirm (Fundort: Festhalle) bei den Veranstaltungen am Wochenende 06./07.12.2014 Es wird darauf hingewiesen, dass das Eigentum an den Fundsachen, falls die Verlierer sich nicht melden, nach Ablauf von 6 Monaten nach Anzeige des Fundes beim Fundbüro auf den Finder oder bei Verzicht auf jegliche Fundrechte auf die Gemeinde des Fundortes übergeht.

Kirchen Katholische Kirchennachrichten Katholische Kirchennachrichten für Hausach, Gutach und Hornberg mit Niederwasser finden Sie unter „Gemeinsame Mitteilungen“ Samstag, 20.12. 18.30 Uhr Gutach: Sonntagvorabendmesse mitgest. vom Astragalos-Chor Hl. Messe für Fam. Schlemmer/ Fam. Laun Mittwoch, 24.12. - Heiligabend – Lesung: Jes 9, 1-6 19.00 Uhr Gutach: feierliche Christmette mit Eucharistiefeier Sie sind eingeladen, eigene Kerzen (bitte mit Tropfschutz) mitzubringen oder bereitgestellte Kerzen in der Kirche (auf Spendenbasis) zu benutzen, die Sie bei Gottesdienstbeginn am Friedenslicht aus Bethlehem, das wir dieses Jahr wieder in unsere Pfarreien geholt haben, entzünden können. (22.15 Uhr evang. Fernsehgottesdienst im ZDF) Freitag, 26.12. - Hl. Stephanus - Lesung: Apg 6, 6-10; 7, 54-60 10.15 Uhr Gutach: Weihnachtsamt mit Aussendung der Sternsinger, Segnung des Johannesweines Montag, 05.01. 18.30 Uhr Gutach: Vorabendmesse zum Fest Erscheinung des Herrn Donnerstag, 08.01. 09.00 Uhr Anbetungsstunde Gutach: keine hl. Messe 72

STERNSINGER Gutach Samstag 27.12.2014 mittags 13.00 – 17.00 Uhr Ramsbach (ab Eisenblätter in Richtung Dorf) Leimen, Steinenbach, Rothalde, Blumenstock bis Rössle Herrenbach bis Vogtsbauernhof Montag 29.12.2014 morgens 9.00 – 13.00 Uhr Rechter+ linker Sulzbach, Sulzbach Siedlung, Löwen, Bergle, Sulzbach ab Küchenstudio mittags 13.00 – 17.00 Uhr Obere Grub, Untere Grub, In der Grub, Grubacker Dienstag 30.12 14 morgens 9.00 – 13.00 Uhr Neudorf, Langenbacherweg, Lohmühle Herrengarten, Sonnenberg, Hirschgasse

Evangelische Kirchengemeinde Gutach Donnerstag, 18.12.2014 15:30 17.30 Uhr Letzter Öffnungstag der Bücherei vor Weihnachten, ab Donnerstag 08.01.2015 zur gewohnten Zeit wieder geöffnet Sonntag, 21.12.2014 10:00 Uhr Gottesdienst zum 4. Advent mit Prädikant Gottfried Zurbrügg Heiligabend, 24.12.2014 15.00 Uhr Familiengottesdienst mit Pfarrer Mirko Diepen unter Mitwirkung der Konfirmanden 17.00 Uhr Christvesper mit Pfarrer Mirko Diepen 1.Christfest, 25.12.2014 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl mit Pfarrer Mirko Diepen unter Mitwirkung von Schülerinnen aus der Flötenklasse von Kathrin Kriechel 2. Christfest, 26.12.2014 10.00 Uhr Gottesdienst mit Pfarrer Thomas Krenz und dem Posaunenchor Hornberg Sonntag, 28.12.2014 10.00 Uhr Zentralgottesdienst in Hornberg mit Pfarrer Thomas Krenz Altjahresabend, 31.12.2014 18.00 Uhr Gottesdienst mit Pfarrer Mirko Diepen Information: Das Pfarramt ist vom 24.12.2014 bis 08.01.2015 geschlossen

... Übrigens ... Sie können mit Ihren Wünschen, Anliegen und Fragen gerne zu uns kommen. Ihre Ansprechpartner im Pfarramt und in der Kirche sind: Mirko Diepen, Pfarrer Eva-Maria Prill, Sekretärin Sie erreichen uns in 77793 Gutach, Langenbacherweg 9, unter Tel.: 07833/ 242 Fax: 07833/ 85 55 e-mail: [email protected]

Donnerstag, 18. Dezember 2014

Gutach

Öffnungszeiten im Pfarramt: Dienstag von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr Freitag von 9:00 Uhr – 11:00 Uhr und nach Vereinbarung

Müllabfuhr Info-Telefon in Sachen Müll: Landratsamt Ortenaukreis, Tel. 0781/805-9600 Internet: www.abfallwirtschaft-ortenaukreis.de Leerung der Mülltonnen Graue Tonne: Samstag 20.12.2014 Montag 05.01.2015 Montag 19.01.2015 Gelbe Säcke: Montag 29.12.2014 Montag 12.01.2015 Montag 26.01.2015 Grüne Tonne: Samstag 27.12.2014 Freitag 16.01.2015 Mülldeponie Vulkan, Haslach (Tel. 07832/96886) Montag bis Freitag von 8.00 bis 12.30 Uhr und 13.00 bis 16.45 Uhr jeden Samstag von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr

Sonstiges Findling sunsch kei blatt am baum awer direkt untrem schin vun de latern eins Wendelinus Wurth

Bauernregel Unser Lostag: 18. Dezember 2014 Um den Tag des Wunnibald, da wird es meistens richtig kalt.

Rezept der Woche Zimtsterne Zutaten: 500g gem. Mandeln 300 g Puderzucker 2 TL Zimt 2 Eier, davon das Eiweiß 2 EL Likör (Mandellikör) Glasur: 1 Ei davon das Eiweiß 125 g Puderzucker Zubereitung: Mandeln, Puderzucker und Zimt mischen. 2 Eiweiß und Mandellikör zugeben. Alles mit den Knethaken des Hand-

rührgerätes verrühren. Dann mit den Händen zu einem glatten Teig kneten. Teig portionsweise auf einer mit Puderzucker bestäubten Arbeitsfläche ca. 1 cm dick ausrollen. Sterne ausstechen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Ausstecher zwischendurch immer wieder in Puderzucker tauchen. 1 Eiweiß sehr steif schlagen. Puderzucker nach und nach zugeben, dabei weiterschlagen. Sterne damit bepinseln. Im vorgeheizten Backofen auf der untersten Schiene bei 150 Grad 10-15 Minuten backen.

Aus der Geschichte Gutachs Kirchenbücher berichten über Leben und Sterben in der Gemeinde Das älteste Kirchenbuch im Pfarrarchiv beginnt mit dem Jahre 1662. Die Eintragungen der Pfarrer über Geburt, Heirat und Tod sind interessante Geschichtsquellen und erinnern in meist kurzer Form auch an an schlimme Ereignisse und Schicksale. Einige Beispiele aus dem Totenbuch der ersten Aufzeichnungsjahre sollen dies verdeutlichen. Dass einige wenige Menschen schon damals sehr alt wurden, beweisen die Einträge von 1662 und 1666: Conrad Nopper auf dem Bühl starb mit 91 Jahren und "Anna Moser ward alt 101 Jahr." Am 11. September 1671 "fiel Hanß Haaß, der Wagner, 69 Jahr alt, von einem Nußbaum herund zu Tod." Nur kurze Zeit später starb Conrad Tescher, nachdem er am 8. Oktober auch "von einem Nußbaum herund gefallen." Von tragischen Unglücksfällen und schrecklichen Ereignissen wird berichtet. "Den 16. Decembris 1677 starb Hanß Aberlin am Bach ein Söhnlein, welches selbe mit einem Feur die Bettlad angesteckt und sich selbst erstickt. 3 Jahr alt." "Den 14. Februar 1679 wurde wegen eines Mords, so er an einem Soldat begangen, mit dem Schwert gerichtet Jacob Breythaupt im Ramspach." Kriegs- und Notzeiten sprechen auch aus folgenden Vermerken: 1689 wurde "Hanß Jooß, der sogenannte PfeiferSchneier, von den Franzosen erschossen in Hanß Jacob Zwicken, Führmanns Haus." 1691 wurde "Hanß David Beck, ehemaliger Solödat, von einem Kameraden im Wirtshaus erstochen." Der 10. Januar 1693 sei schwarz im Kalender zu verzeichnen, vermerkte der Pfarrer. "An disem Tag seynd die Frantzosen ohnversehens in das Thal eingefallen und haben Häußer und Wohnungen verbrannt." Die Einträge ab 1695 stammen von Pfarrer Johann Samuel Binder, der von Reichenweier im Elsaß kam, das damals zu Württemberg gehörte. "Er war der französchischen Sprache mächtig, was für das Thal gut sein könnte." 1697 starb Christian Baßler, "von einem Baum am Schenkel elendiglich zerstoßen. " Von diesem Familiennamen kommt übrigens die Bezeichnung "Basler-Rank" oberhalb vom Bachgrund. 1700 wurde "Hanß Georg Hiltbrand, Baur und Wirt beim Thurn, von einer Eychen überwältigt und getötet, 54 Jahr alt." Am 1. Mai 1703 starb bei einem Einfall der Franzosen "Susanna Wäldin aus den Wellerhöfen auf der Flucht, konnte aber erst am 10. begraben werden, weyl jedermann von ihr hat entlaufen müssen." 1738 starb "Barbara Blumin, lediges Mensch ob der Kirch, 65 Jahr alt. Diese Person hat vom 2. Lebensjahr an die 'fallende Krankheit' und ist des Tags öft 2 bis 3 mal gefallen." Maria, des Becken Wöhrle aufm Knappenacker, starb 1741 im Alter von 1 Jahr und 9 Monaten an den Folgen eines dramatischen Ereignisses: "Alß diß Kind allein in der Stub in der Wieg gelaßen, kam zu ihm ein Schwein ein und biß ihm einen Finger völlig ab, verletzte auch die ander Hand..." 73

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Öffnungszeiten der Gutacher Gastronomie über die Feiertage Gasthaus zum Hirsch, Hirschgasse 2, Gutach, Telefon 07831/228 Heiligabend geschlossen 1. Weihnachtsfeiertag und 2. Weihnachtsfeiertag von 11:30 bis 14:30 Uhr und 17:30 bis 21:00 Uhr Silvester und Neujahr ab 17:30 bis 21:00 Uhr Reservierung erforderlich! Gasthof Krone, Hauptstraße 48, Gutach, Telefon 07833/7164 Heiligabend bis 14:00 Uhr geöffnet 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen 2. Weihnachtsfeiertag, Silvester und Neujahr ab 10:00 Uhr ganztägig geöffnet Reservierung erforderlich! Gasthaus Löwen am Park, Hauptstraße 95, Gutach, Telefon 07833/96956 Heiligabend geschlossen 1. Weihnachtsfeiertag und 2. Weihnachtsfeiertag von 11:00 bis 22:00 Uhr Silvester-Gala mit Linus Colorado & Jeanine – Reservierung erforderlich! Neujahr geschlossen Gutacher Rössle, Steingrün 24, Gutach, Tel. 07833/959630 Heiligabend geschlossen 1. und 2. Weihnachtsfeiertag, Silvester und Neujahr ab 11:30 Uhr geöffnet (25.12.2014 bis 06.01.2015 täglich ab 11:30 Uhr geöffnet) Gasthaus Sonne, Am Turm 8, Gutach, Telefon 07831/7175 Heiligabend geschlossen 1. Weihnachtsfeiertag über die Mittagszeit geöffnet 2. Weihnachtsfeiertag, Silvester und Neujahr geöffnet Reservierung erforderlich!

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1752 ist die "Butter-Ann, welche aus dem Kirnbach gebürtig, die päbstische Religion aber angenommen hat, tot in der Künzig angetroffen und auf oberamtlichen Befehl auf hiesigem Kirchhof hinter die Kirch geleget worden." "Den 22, Februar 1761 ist Johannes, Martin Blumen, Bauern in Wellerhöfen Sohn, welcher bei Jacob Wäldin, Bauern vorm Ebersbach und Rößlins-Wirt gedienet, da er die Pferde ins Wasser geritten, von den Wellen und der Gewalt des Wassers überwältigt worden und ertrunken." "Den 4. Juni 1762 ist Johann Jacob Kügelers, Webers ob der Kirch Hauß nachts zwischen 11 und 12 Uhr verbrannt, da seyne Frau mit 2 Kindern im Feur geblieben, dero wenige Gebein, welche noch gefunden worden, den 6. zur Erde bestattet worden." Weitere Beiträge befassen sich mit den Geburts- und Heiratsregistern. Ansgar Barth

Silke Moser als Rektorin eingeführt Feierstunde an der Wilhelm-Hausenstein-Schule Hornberg. Viele überaus herzliche Glückwünsche und zahlreiche Bekundungen von Sympathie und Wertschätzung durfte Silke Moser entgegen nehmen, als sie am Freitag, 12.12.2014 im Rahmen einer Feierstunde als neue Rektorin der Hornberger Wilhelm-Hausenstein-Schule eingeführt wurde. Eltern, Offizielle, Vertreter des Öffentlichen Lebens, das Lehrer-Kollegium und interessierte Einwohner füllten den Saal und erwiesen der geschätzten Pädagogin die Reverenz, die seit sechs Jahren als Lehrerin an der Hornberger Schule tätig ist und nun die Nachfolge von Irmtraud Henke antritt, die man vor Kurzem in den Ruhestand verabschiedet hatte. Nach einem musikalischen Gruß der Bläserklasse unter Leitung von Stadtmusikdirektor Walter Böcherer und der Begrüßung durch Konrektorin Anja Strittmatter nahm Schulrat Wolfgang Zink vom Schulamt Offenburg die Einführung vor und überreichte die obligatorische Bestallungsurkunde. Zink sprach dabei vom Aufgabenbereich eines Schulleiters und listete alle die Eigenschaften auf, über die jemand in dieser Position idealer Weise verfügen sollte. Er fasste zusammen: Schulleiter sein ist ein außerordentlich vielseitiges Amt, stellt hohe Anforderungen – und ist mit Leidenschaft verbunden. Wer Schulleiter werde, der tue das sehr viel mehr aus ideellen denn aus finanziellen Gründen. Schulrat Zink zeichnete die Vita der neuen Schulleiterin kurz nach, ging auf ihren pädagogischen Werdegang ein und verlieh seiner Überzeugung Ausdruck, dass Silke Moser bedingungslos für ihre Schule und deren Schüler da sein werde. Unter dem Beifall der Anwesenden wurde die Urkunde übereignet. Bürgermeister Siegfried Scheffold, der unter den Anwesenden auch seinen Bürgermeisterkollegen Siegfried Eckert aus Gutach willkommen hieß, stellte fest, dass Silke Moser (32) die jüngste Schulleiterin im Ortenaukreis sei. Er freute sich über den nahtlosen Übergang von Irmtraud Henke auf Silke Moser, sprach kurz das Schulwesen an und versicherte dem Repräsentanten des Schulamtes, dass Hornberg für den Erhalt der Werk-Real-Schule kämpfen werde. Angesichts eh schon sehr weiter Schulwege in Hornberg wäre eine Verlegung der Werkrealschule beispielsweise nach Haslach ganz einfach unzumutbar. Er zeigte auf, dass die Hausenstein-Schule über ein exzellentes Netzwerk mit vielen anderen Einrichtungen verfüge und ein Lehrerkollegium habe, das sich allen Aufgaben mit Vehemenz stellt. Scheffold wünschte der neuen Rektorin viel Erfolg und versicherte ihr eine faire und offene Zusammenarbeit. Die Gutacher Schulleiterin Christa Eichin nahm Bezug auf frühere Begegnungen mit ihrer neuen Kollegin, wünschte ihr gute Begleiter in ihrem Metier und war über-

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zeugt, dass Silke Moser eine kompetente Schulleiterin sein werde. Claudia Lauble-Plewa und Kathrin Müller übermittelten Glückwünsche als Vertreter des Elternbeirates und überreichten ein kleines Schulhaus nebst Beleuchtung, »auf dass das Licht in diesem Haus nie ausgehen möge«. Grüße und Wünsche für die neue Rektorin übermittelte in recht origineller Form auch Michael Mai vom Personalrat. Für einen besonderen Event sorgten zum Schluss noch die Lehrerkollegen, indem sie nämlich eine »KompetenzAnalyse Rektorat« inszenierten und die neue Rektorin quasi auf ihre Eignung hin »prüften«. Zu ihren Gaben gehörte auch ein kleines mit guten Wünschen behängtes Bäumchen, das auch noch einzupflanzen ist. Werner Schoffer, Vorsitzender der gleichnamigen Stiftung, die die Förderung der Schule zu einer ihrer Aufgaben zählt, überreichte aus Anlass der Einführung ein Laptop an Rektorin Silke Moser. Auch ihre Gutacher Kollegin Christa Eichin konnte ein Exemplar entgegen nehmen. »Leben kann man nur vorwärts, verstehen nur rückwärts« leitete Silke Moser ihre abschließende Ansprache ein und dankte rundherum für Glückwünsche und die angebotene Zusammenarbeit. Sie verhieß ein vertrauensvolles Miteinander und volles Engagement zum Wohl der ihr anvertrauten Kinder.

Wolfgang Zink vom Staatlichen Schulamt Offenburg überbrachte der neuen Rektorin Silke Moser die Bestallungsurkunde. Foto: Fritz Gebauer

Tierschutzverein Hornberg u.U. e.V. Wem gehört eine verschmuste rot weiße Katze Hält sich aktuell in Gutach Am Buck auf. Hat dort eine neue Futterstelle gefunden und fühlt sich recht heimisch. Bitte Info, wer eine solche Katze besitzt - Info an 0160 977 01416

Termine Sprechtage

Der Versichertenberater der Deutschen Rentenversicherung, Werner Echle, hält am Donnerstag, 8. Januar 2015 von 14:00 bis 17:00 Uhr im Rathaus Hornberg, Zimmer 16 einen Sprechtag ab. 75

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Hierbei werden die Versicherten sowie alle interessierten Bevölkerungskreise in Angelegenheiten der Rentenversicherung kostenlos beraten. Zudem nimmt Werner Echle auch Rentenanträge entgegen. Zum Sprechtag bringen Sie bitte alle die Rentenversicherung betreffenden Unterlagen sowie Ihre Ausweispapiere mit. Terminvergabe! Bitte melden Sie sich bei der Stadtverwaltung Hornberg, unter Tel. 07833/793-45 an.

Veranstaltungen

Mike Lauble, Tel. 07833/959151 www.trachtenkapelle-gutach.de 19:00 Uhr Christmette Katholische Kirche, Kirchstraße. Katholisches Pfarramt Hausach, Pfarrer Gerhard Koppelstätter, Tel. 07831/96699-0, www.hausach-hornberg.de Donnerstag, 25.12.2014 10:00 Uhr 1. Christfest Evangelische Peterskirche. Mit Kirchenchor. Evangelische Kirchengemeinde, Pfarrer Mirko Diepen, Tel. 07833/242

Veranstaltungen vom 18.12.2014 – 08.01.2015 Donnerstag, 18.12.2014 14:30 Uhr Weihnachtlicher Seniorenkaffee im evangelischen Gemeindehaus. Gottfried Zurbrügg, Lehrer i.R. und Prädikant im ehrenamtlichen Dienst, aus Zell a. H. wird uns weihnachtliche Texte aus seinem Buch "36 Stufen zum Glück" vorlesen. Dabei werden wir Weihnachtslieder singen und die Senioren bei Kaffee und Kuchen auf Weihnachten einstimmen. Evangelische Kirchengemeinde, Pfarrer Mirko Diepen, Tel. 07833/242 Samstag, 20.12.2014 17:00 Uhr Weihnachtlicher Dorfhock im Kurpark Am Samstag, den 20.12.2014 findet die „Premiere“ eines weihnachtlichen Dorfhocks im Kurpark statt. Um sich „weihnachtlich“ auf diesen Dorfhock einzustimmen ist um 17:00 Uhr Treffpunkt beim Kindergarten „Unterm Regenbogen“. Von dort aus ist eine Fackelwanderung zum Kurpark geplant. Am Kurpark angekommen werden Sie mit heißem Apfelpunsch begrüßt. Mehrere Schwedenfeuer sorgen dafür, dass niemand frieren muss! Grillfreunde können Grillwürste, Bauchspeck und Steaks vom Schwenkgrill genießen oder Würste am Stock im Feuer grillen. Wir freuen uns auf zahlreiche „Dorfhocker“! Schwarzwaldverein Gutach e.V., Werner Blum, Tel. 07831/1634, www.schwarzwaldverein-gutach.de Sonntag, 21.12.2014 14:00 bis Gedächtnisausstellung 17:00 Uhr Franz Gräßel (1861 – 1948) Kunstmuseum Hasemann-Liebich, Kirchstraße 4. Öffnungszeiten: Mittwoch, Sonn- und Feiertag von 14:00 – 17:00 Uhr Kunstverein Hasemann-Liebich e.V., Jean-Philippe Naudet, Tel. 07833/959392 www.kunstmuseum-hasemann-liebich.de Mittwoch, 24.12.2014 15:00 Uhr Heilig Abend Familiengottesdienst Evangelische Peterskirche. Evangelische Kirchengemeinde, Pfarrer Mirko Diepen, Tel. 07833/242 17:00 Uhr Heilig Abend Christvesper Evangelische Peterskirche. Evangelische Kirchengemeinde, Pfarrer Mirko Diepen, Tel. 07833/242 18:00 Uhr Weihnachtsliederspielen Vor der Evangelischen Peterskirche Trachtenkapelle Gutach e.V., 76

Freitag, 26.12.2014 10:00 Uhr 2. Christfest Evangelische Peterskirche. Mit Posaunenchor Hornberg. Evangelische Kirchengemeinde, Pfarrer Mirko Diepen, Tel. 07833/242 14:00 bis Gedächtnisausstellung 17:00 Uhr Franz Gräßel (1861 – 1948) Kunstmuseum Hasemann-Liebich, Kirchstraße 4. Öffnungszeiten: Mittwoch, Sonn- und Feiertag von 14:00 – 17:00 Uhr Kunstverein Hasemann-Liebich e.V., Jean-Philippe Naudet, Tel. 07833/959392 www.kunstmuseum-hasemann-liebich.de 19:00 Uhr Hochamt Katholische Kirche, Kirchstraße. Katholisches Pfarramt Hausach, Pfarrer Gerhard Koppelstätter, Tel. 07831/96699-0 www.hausach-hornberg.de Sonntag, 28.12.2014 14:00 bis Gedächtnisausstellung 17:00 Uhr Franz Gräßel (1861 – 1948) Kunstmuseum Hasemann-Liebich, Kirchstraße 4. Öffnungszeiten: Mittwoch, Sonn- und Feiertag von 14:00 – 17:00 Uhr Kunstverein Hasemann-Liebich e.V., Jean-Philippe Naudet, Tel. 07833/959392 www.kunstmuseum-hasemann-liebich.de Mittwoch, 31.12.2014 14:00 Uhr Silvesterlauf mit TV Hornberg Start: Schloss Hornberg Turn- und Sportverein Gutach 1901 e.V. Martin Heinzmann, Tel. 07833/8281 www.tus-gutach.de 18:00 Uhr Altjahresabend Evangelische Peterskirche. Evangelische Kirchengemeinde, Pfarrer Mirko Diepen, Tel. 07833/242 20:00 Uhr Silvester-Gala mit Linus Colorado & Jeanine Gasthaus Löwen am Park, Hauptstraße 95. Reservierung erforderlich. Gasthaus Löwen am Park, Tel. 07833/96956, www.loewen-gutach.de Donnerstag, 01.01.2015 11:30 bis 15:30 Uhr Neujahrs-Hock auf dem Farrenkopf Wandertreff am Neujahrstag bei frisch zubereitetem Glühwein und heißem Schinken mit

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Bauernbrot. Bitte Becher, Messer und Brettchen mitbringen. Schwarzwaldverein Gutach e.V., Marcel Paffendorf, Roland Rexter und Conny Schmider, Tel. 07831/8892, www.schwarzwaldverein-gutach.de 14:00 bis Gedächtnisausstellung 17:00 Uhr Franz Gräßel (1861 – 1948) Kunstmuseum Hasemann-Liebich, Kirchstraße 4. Öffnungszeiten: Mittwoch, Sonn- und Feiertag von 14:00 – 17:00 Uhr Kunstverein Hasemann-Liebich e.V., Jean-Philippe Naudet, Tel. 07833/959392 www.kunstmuseum-hasemann-liebich.de Samstag, 03.01.2015 bis Dienstag, 06.01.2015 Skiausfahrt Westendorf bei Kitzbühel Die Skiabteilung des TuS Gutach 1901 e.V. bietet vom 03.01. bis 06.01. eine Skiausfahrt nach Westendorf bei Kitzbühel an. Nähere Einzelheiten können bei Rolf Hartmann, Tel. 0152/22683036 oder bei Dr. Joachim Schondelmaier, Tel. 0160/94940019 erfragt werden. Samstag, 03.01.2015 13:30 Uhr Winterwanderung der Landfrauen Treffpunkt: Parkplatz Dorfmitte. Näheres unter „Vereine“. Landfrauenverein, Bärbel Wöhrle, Tel. 07833/1365, www.landfrauen-gutach.de Sonntag, 04.01.2015 14:00 bis Gedächtnisausstellung 17:00 Uhr Franz Gräßel (1861 – 1948) Kunstmuseum Hasemann-Liebich, Kirchstraße 4. Öffnungszeiten: Mittwoch, Sonn- und Feiertag von 14:00 – 17:00 Uhr Kunstverein Hasemann-Liebich e.V., Jean-Philippe Naudet, Tel. 07833/959392 www.kunstmuseum-hasemann-liebich.de Dienstag, 06.01.2015 11:00 Uhr 9. Drey-Königsmatinee Kunstmuseum Hasemann-Liebich, Kirchstraße 4. Lesung durch Autoren des Drey-Verlags. Kunstverein Hasemann-Liebich e.V., Jean-Philippe Naudet, Tel. 07833/959392 www.kunstmuseum-hasemann-liebich.de 14:00 bis Gedächtnisausstellung 17:00 Uhr Franz Gräßel (1861 – 1948) Kunstmuseum Hasemann-Liebich, Kirchstraße 4. Öffnungszeiten: Mittwoch, Sonn- und Feiertag von 14:00 – 17:00 Uhr Kunstverein Hasemann-Liebich e.V., Jean-Philippe Naudet, Tel. 07833/959392 www.kunstmuseum-hasemann-liebich.de Mittwoch, 07.01.2015 14:00 bis Gedächtnisausstellung 17:00 Uhr Franz Gräßel (1861 – 1948) Kunstmuseum Hasemann-Liebich, Kirchstraße 4. Öffnungszeiten: Mittwoch, Sonn- und Feiertag von 14:00 – 17:00 Uhr Kunstverein Hasemann-Liebich e.V., Jean-Philippe Naudet, Tel. 07833/959392 www.kunstmuseum-hasemann-liebich.de

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Vereine Neujahrsausgabe des Amtlichen Nachrichtenblattes Die erste Ausgabe im Neuen Jahr erfolgt in der KW 2 am Donnerstag, 08.01.2015. Redaktionsschluss hierfür ist am Montag, 05.01.2015 um 11:30 Uhr. Alle Einlieferer von Artikeln und Berichten werden gebeten, diese jeweils rechtzeitig an die Redaktionen der Rathäuser zu senden, vielen Dank!

Jugendfeuerwehr Gutach

Am Samstag den 10. Januar 2015, findet wieder die Abholaktion der alten Weihnachtsbäume gegen eine kleine Spende statt. Anmeldelisten liegen nach Weihnachten bei Getränke Schwer, Bäckerei Dorfbeck, Metzgerei Spath, Metzger Lädele und Tankstelle Sum aus. Für Ihre Hilfe bedanken wir uns schon im Voraus und wünschen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr! Jugendfeuerwehr Gutach

Dreykönigslesung im Kunstmuseum Zur Dreykönigslesung am 06.01.2015 lädt der Drey-Verlag wieder zur Matinee um elf Uhr ins Museum HasemannLiebich in Gutach ein. Gäste sind dieses Jahr Claudia Scherer aus Wangen, die schon drei Gedichtbände im Dialekt im Drey-Verlag veröffentlicht hat. Dieses Jahr wird sie aber aus ihrem neusten Buch „Jeder Lidschlag: die Fiktion der Erinnerung“ lesen, einem Prosaband. „Mit dem Rücken zur Luft” liest der Freiburger Jürgen-Peter Stössel Gedichte aus dem gleichnamigen Gedichtband. Dazu passend gibt es musikalische Untermalung von Christoph Haarmann. Weihnachtspostkarten und Geschenkideen im Kunstmuseum Hasemann-Liebich Auch dieses Jahr hat das Kunstmuseum Hasemann-Liebich eine Weihnachtskarte veröffentlicht, mit dem Adventsfenstermotiv von Willy Heine „Verkündung der frohen Botschaft“. Die warmen Blautöne, die oft an Chagall angelehnt werden, dominieren die Komposition. In der ganzen Gutacher Dorfmitte machen die Bewohner schon lange sehr viel, um das Dorf in der Adventszeit noch schöner zu machen. Die beleuchteten Fenster am Krämerhaus, geschaffen von den Malern der gegenwärtigen Ma77

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lerkolonie und die Krippe der Gutacher Hobbykünstler und des Club Caméléon aus Stosswihr setzen hier besondere Akzente. Die Tannenbäume, die beleuchtete Brücke und die benachbarten Häuser mit ihren Lichtketten vollenden das Bild und machen aus der Kirchstraße und ihrer Umgebung ein wahres Schmuckstück, das von Gutachern und Besuchern sehr geschätzt wird. Im Kunstmuseum sind weitere Weihnachtskarten erhältlich, etwa mit Motiven der Adventsfenster von Werner Kenngott und Fritz Weis. Auch das Buch „Wilhelm Hasemann, sein Weg zum Schwarzwaldmaler“ kann hier (oder noch im Rathaus) für 29,-€ erworben werden. Ein besonderes Weihnachtsgeschenk für alle Heimat- und Kunstliebhaber! Weitere Fachkataloge über viele anderen Schwarzwaldmaler sind auch im Museum zu erwerben. Jean-Philippe Naudet

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Porträt und in der Landschaft keineswegs geringer. Dies brachte ein Atelierbesucher denn auch einmal auf den Punkt: „Ente gut, alles gut!“ (...) 1900 verließ Gräßel den Großstadtbetrieb Münchens und ließ sich im malerischen und friedlichen Emmering bei Fürstenfeldbruck ein Haus erbauen, das er 1911 bezog. Im gleichen Jahr heiratete er Wilhelmine Auguste Lossow. In seinem großen Garten und im nahe gelegenen Naturparadies Emmeringer Hölzl mit seinen schilf- und buschwerkgesäumten Wasserläufen fand Gräßel ideale landschaftliche Motive für seine Entenkompositionen. Der besondere Reiz seiner Entenbilder beruht in der Tatsache, dass der Künstler die Tiere nicht als biologische Einzelwesen, sondern im Einklang mit der Natur- und Kulturlandschaft oder mit Menschen, die mit ihnen zu tun haben, ins Bild brachte.

„Gutach, 6/8.(18)85“, von Franz Gräßel. Kennt jemand diesen Hof? Hinweise werden gerne unter 07833/95 93 92 entgegengenommen

Die Künstlerkarte „Verkündung der frohen Botschaft“, von Willy Heine (2009) ist im Museum erhältlich Info: Öffnungszeiten: Mittwochs, sonn- und feiertags von 14 bis 17 Uhr (außer 24.12, 25.12 und 31.12). Franz Gräßel-Gedächtnisausstellung Eröffnungsansprache von Ansgar Barth (Teil 2) Etwa ab 1894 wendet sich Franz Gräßel fast ausschließlich der Tiermalerei zu, die dann sein Hauptgebiet bleibt. Neben Gänsen, Hühnern und Hunden haben es ihm besonders Enten angetan, so dass er kein Ende findet, dieses possierliche Geflügel in allen Spielarten meisterlich charakterisiert ins Bild zu bannen – natürlich inmitten des diesen Tieren gemäßen Lebensraumes, dessen Beschaffenheit bis in alle Feinheiten und jahreszeitlichen Varianten dem Maler nicht weniger geläufig ist als seine sich in ihm tummelnden Bewohner. Der großen Beliebtheit seiner Entenbilder und der Neigung des Publikums zum Klischee hatte der Künstler seine alsbaldige Abstempelung zum „Enten-Gräßel“ zu verdanken. Dabei waren seine Leistungen in der Darstellung anderer Tiere sowie im Genre, 78

Nachdem Franz Gräßel bereits 1914 an der im Brucker Rathaus stattgefundenen ersten Ausstellung einheimischer Künstler maßgeblich beteiligt war, machte er sich 1924 als Mitbegründer der Künstlervereinigung Fürstenfeldbruck, deren Ehrenvorsitz er übernahm, erneut verdient. Die „Maler in Bruck“ waren und sind eine bedeutende Einrichtung , in der sich Künstler in lockerer Weise treffen. Die Idee Gräßels, eine Künstlerkolonie zu begründen, konnte nicht Wirklichkeit werden. Nach dem Tod seiner Frau 1931 wurde Gräßel treu von der Adoptivtochter Maria Sigl umsorgt. Seine Heimat Obersasbach hat er nie vergessen. Immer wieder kam er zu Besuch, und noch ein Jahr vor seinem Tod war der betagte Künstler Gast im Heimatort. Am 4. März 1948 starb der fast Siebenundachtzigjährige an den Folgen einer Lungenentzündung und wurde auf dem Emmeringer Friedhof neben seiner Gattin beerdigt. Beim Betrachten der Bilder einer Ausstellung – auch dieser Gräßel-Ausstellung – interessieren natürlich nicht nur die Schaffensgebiete des Malers, sondern auch sein stilistisches Programm. Franz Gräßel kam vom Realismus, dessen Objekttreue sein ganzes Lebenswerk durchzieht. Seine durchsonnten Bilder sind licht und freudig, ihre Farbigkeit erstreckt sich bis in die Schatten hinein. Gräßel gab nichts preis von jener gediegenen Durchbildung der Form, die ihm als Erben des Realismus heilig war. Feste Körper lösen sich bei ihm nicht, wie beim konsequenten Impressionismus, in Lichtund Farbgeflimmer auf. Die skizzenhaft flüchtige Manier, die durch den Impressionismus aufkam, ist bei ihm nicht zu finden. Auch das Aquarell pflegte der Künstler gerne. Seine souveräne zeichnerische Sicherheit erlaubte ihm, diese dem Prinzip der Ölmalerei direkt entgegengesetzte Technik mit einer scheinbar improvisierenden Leichtigkeit zu handhaben.

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Ansgar Barth Info: Die Gedächtnisausstellung Franz Gräßel (1861 – 1948) ist vom 16. November 2014 bis zum 25. Januar 2015 im Kunstmuseum Hasemann-Liebich in Gutach zu sehen. Öffnungszeiten: Mittwochs, sonn- und feiertags von 14 bis 17 Uhr (außer 24.12, 25.12 und 31.12). Sonderführungen nach Vereinbarung (07833.959392 oder 07722.3224). Weitere Informationen und Programm: www.kunstmuseum-hasemann-liebich.de

LandFrauen Ortsverein Gutach

Der Gutacher LandFrauenverein wünscht allen eine gesegnete Weihnacht und alles Gute für das neue Jahr!

Winterwanderung der Landfrauen Am Samstag, den 3. Januar 2015 findet die traditionelle Winterwanderung der Gutacher Landfrauen statt. Wir werden die Weihnachtskrippe in der katholischen Kirche in Lauterbach besichtigen. Danach wird auf bequemem Weg ( ca. 3 km ) von der Burg Hohen Schramberg zur Hinterholzstube gewandert. Treffpunkt für diese tolle Wanderung ist um 13:30 Uhr am Parkplatz Dorfmitte. Die ganze Familie sowie Gäste sind herzlich eingeladen, hieran teilzunehmen. Wir freuen uns auf jeden Mitwanderer! Nähere Informationen gibt es bei Bärbel Wöhrle, Telefon 07833 / 1365.

Landfrauengymnastik Am Montag, den 05.01.2015 beginnt um 20:00 Uhr der neue Kurs der Landfrauengymnastik im ev. Gemeindehaus. Wir freuen uns auf rege Teilnahme! Rückfragen an: Iris Kirschbaum, Tel. 07831-965904

Spendenübergabe vom Lichtgangabend Am 14. November fand ein Lichtgangabend auf dem Kleinjockeleshof statt. Dieser schöne Abend wurde von Gabi Billharz mit dem Akkordeon musikalisch umrahmt. Die Eheleute Winkler-Schepers entschlossen sich die eingenommenen Spenden des Lichtgangabends der Jugend des Akkordeonorchester Gutach e.V. zukommen zu lassen. Auf dem Weihnachtsmarkt übergaben Sie nun die Spende an den 1. Vorsitzenden Manfred Aberle. Dieser freute sich über die vorweihnachtliche Bescherung.

Organisierte Nachbarschaftsund Altenhilfe Gutach e.V.

Helfen, was kostet das? Die Hilfeleistungen der Organisierten Nachbarschaftsund Altenhilfe werden nach Stunden berechnet. Der derzeitige Stundensatz beträgt für Mitglieder € 9.00 und für Nichtmitglieder € 13.50. Wenn Sie nähere Auskünfte oder Unterstützung durch die Nachbarschaftshilfe benötigen, so wenden Sie sich bitte an den Einsatzleiter. Georg Pasternack, Rechter Sulzbach 5, 77793 Gutach, Tel. 07833 - 960455

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Kunstradfahren in Gutach

Jahresabschluss bei den Senioren Die letzte Unternehmung der Senioren im Schwarzwaldverein Gutach führte ins MiMa nach Oberwolfach. Das Museum für Mineralien und Mathematik wurde nach Umbaumaßnahmen eigentlich erst am Sonntag 14.12. wiedereröffnet. Doch wir konnten bereits vier Tage zuvor die Ausstellung besuchen und waren somit die ersten Besucher die die neuen und mit LED-Licht ausgestatten Vitrinen besichtigen konnten und erhielten eine ausführliche Führung durch die interessante Welt der Mineralien. Im MiMa ist die größte Sammlung an Mineralien aus dem gesamten Schwarzwald. Ein umfangreicher Teil der Aussstellung ist auch den Stücken aus der Grube Clara, Grube Wenzel und umliegenden Bergwerken gewidmet. Auch ein Stück vom Bühlerstein ist ausgestellt. Anschließend fuhren wir zum Gasthaus „Sonne“ in Gutach zur Weihnachtsfeier. Bei einem von Wolfgang und Christa Volz vorbereitetem Quiz waren knifflige Fragen zu lösen aus Natur und Umwelt, Politik und Heimatgeschichte. Als Preisträger wurden ermittelt auf Platz 5 Hannelore Blum, 4. Peter Hagmeyer, 3. Marianne Heizmann , 2. Anneliese Kaspar und Werner Blum auf Platz 1. Anschließend bedankte sich der Vorsitzende mit einem Geschenk der Senioren für die Vorbereitung und Durchführung der beliebten monatlichen Senioren-Wanderungen bei Wolfgang und Christa Volz. Wir freuen uns schon auf die neuen Touren im kommenden Jahr.  Werner u. Hannelore Blum

Schwarzwaldverein Gutach

Der Gutacher Schwarzwaldverein wünscht frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2015! Zum Jahreswechsel möchten wir uns bei allen bedanken, die uns im Laufe des Jahres 2014 begleitet und uns in vielfältiger Weise unterstützt haben. Besonders danken wir den vielen Helfern, die uns bei Festen, besonderen Aktionen und Arbeitseinsätzen im vergangenen Jahr geholfen haben. Auch den Wanderführerinnen und Wanderführern, die uns im Jahr 2014 wieder an viele wunderschöne und erlebnisreiche Orte geführt haben, gilt unser herzlicher Dank. Ebenso danken wir den Grundstücksbesitzern für ihre Unterstützung bei unseren Festen. Wir freuen uns auf das kommende Jahr, für das wir wieder ein abwechslungsreiches Programm erstellen konnten. Zunächst wünschen wir jedoch allen Mitgliedern, Helfern, Freunden und Gönnern ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten, gesunden und erfolgreichen Start ins neue Jahr 2015! Schwarzwaldverein Gutach e.V. Werner Blum, 1. Vorsitzender 80

Die Senioren des Schwarzwaldvereins Gutach

SPD Ortsverein Gutach Die SPD Gutach wünscht allen eine frohe Weihnacht und einen guten Rutsch in das Jahr 2015.

Donnerstag, 18. Dezember 2014

TuS- Termine Montag: Abteilung Handball: Sporthalle Wolfach 17:00 Uhr - 18:30 Uhr Jug. E männl. Jahrg. 2004/05 mit Gerhard u. Michael Wöhrle, 17:30 Uhr - 18:30 Uhr Jug. E weibl. Jahrg. 2004/05 mit Hans Jörg Kovac u. Anita Spagnolo 18:30 Uhr - 20:00 Uhr Jug. A +B weibl. Jahrg. mit Timo Hesse, Doris Glunk u. Mona Frank Sporthalle Gutach 17:00 Uhr - 18:30 Uhr Jugend D männl. Jahrg. 2002/03 mit Felix Gorenflo und Uwe Peter Abteilung Turnen: 16.00 Uhr - 17.00 Uhr „Frauen über 50“ mit Christel Griesbaum 18.15 Uhr - 19.30 Uhr Mädchen ab 11 mit Sabine Prescher und Franziska Roenn 19.30 Uhr - 20.30 Uhr „Step Aerobic“ mit Susanne Heinzmann 20.30 Uhr - 22.00 Uhr Badminton mit Claus Grimm Dienstag: Abteilung Handball: Sporthalle Wolfach 16:15 Uhr - 17:30 Uhr Jug. D weibl. Jahrg. 2002/03 mit Werner Heidig u. Claudia Staiger 17:30 Uhr - 18:45 Uhr Jug. B+C weibl. mit Mona Frank, Karla u. Stefanie Wöhrle 18:45 Uhr - 20:15 Uhr Jug. A männl. Jahrg. 1996/97 mit Johannes Haas u. Jens Dieterle Sporthalle Gutach 16:45 Uhr - 18:00 Uhr Minis I Jahrg. Jahrg. 2006/07 mit Sonja und Judith Bell 18:00 Uhr - 19:30 Uhr Jug. B männl. Jahrg. 1998/99 mit H.J. Obergfell und Hans Glunk 20.30 Uhr - 22.00 Uhr Herren I mit Nico Vollmer Abteilung Turnen: 14:00 Uhr Walking mit Elvira Moser 18.30 Uhr Karate und Jiu Jitsu mit M. Franki 8. Dan, für Erwachsene und Kinder ab 10 Jahren im evangelischen Gemeindehaus Skiabteilung: 19.00 Uhr

Lauftreff der Skigymnastik

Mittwoch: Abteilung Handball: Sporthalle Wolfach 16:30 Uhr - 17:45 Uhr Jug. B weibl. Jahrg. 1998/99 mit Mona Frank, Karla und Stefanie Wöhrle 17:30 Uhr - 19:00 Uhr Jug. C männl. Jahrg. 2000/01 mit Mike Lehmann und Dario Morales Sporthalle Gutach 17:00 Uhr - 18:15 Uhr Jug. C weibl. Jahrg. 2000/01 mit Mona Frank, Karla u. Stefanie Wöhrle 18:15 Uhr - 20:00 Uhr Damen u. Jug. A weibl. mit Felix Grimm

Gutach

Abteilung Turnen: 16.00 Uhr - 17-30 Uhr „Mädchenriege“ (ab Klasse 3) mit Melanie Stevens 19.00 Uhr - 20.00 Uhr „Frauenriege II“ mit Elvira Moser 20.00 Uhr - 21.00 Uhr „Rückenfit“ mit Christel Griesbaum 20.00 Uhr - 21.00 Uhr „Frauenriege I“ mit Gerlinde Aberle 21:00 Uhr - 22:00 Uhr Männerriege „Wer rastet, der rostet“ mit Hermann Haas Donnerstag: Abteilung Handball: Sporthalle Wolfach 18:00 Uhr - 19:15 Uhr Jug. D männl. Jahrg. 2002/03 mit Felix Gorenflo und Uwe Peter 19:00 Uhr - 20:30 Uhr Jug. B männl. Jahrg. 1998/99 mit H.J. Obergfell und Hans Glunk Sporthalle Gutach 16.00 Uhr - 17.00 Uhr Minis II ab Jahrg. 2008 mit Ilona u. Mike Lehmann und Lena Aberle 17.00 Uhr - 18:30 Uhr Jug. E männl. Jahrg. 2004/05 mit Gerhard und Michael Wöhrle 17:15 Uhr - 18:30 Uhr Jug. E weibl. Jahrg. 2004/05 mit Hans Jörg Kovac und Anita Spagnolo 18:30 Uhr - 20:00 Uhr Jug. C männl. Jahrg. 2000/01 mit Mike Lehmann und Dario Morales 20:00 Uhr - 21:30 Uhr Jug. A männl. Jahrg. 1996/97 mit Johannes Haas und Jens Dieterle 20.30 Uhr - 22.00 Uhr Herren II mit Frank Model und H.J. Haas Abteilung Turnen: 15.00 Uhr - 16.00 Uhr „Eltern- Kind- Riege“ mit Annerose Berger, Manuela Dold und Christine Herrmann 20.00 Uhr - 21.00 Uhr „Freizeitsport“ mit Susanne Heinzmann Freitag: Abteilung Handball: Sporthalle Wolfach 16:30 Uhr - 18:00 Uhr Jug. D weibl. Jahrg. 2002/03 mit Werner Heidig und Claudia Staiger Sporthalle Gutach 19.45 Uhr - 21.15 Uhr Herren I mit Nico Vollmer 21.00 Uhr - 22.30 Uhr Damen I mit Felix Grimm Diese Einheiten von Damen und Herren finden im wöchentlichen Wechsel statt. Abteilung Turnen: 14.30 Uhr - 15.30 Uhr „Kleinkinderrriege“ (4+5 Jahre) mit Brigitte Heinzmann und Uschi Storz 15.30 Uhr - 16.30 Uhr „Mädchenriege“ (ab sechs Jahren+ 1. Klasse) mit Susanne Weigold und Claudia Wöhrle 14.30 Uhr - 15.30 Uhr „Mini- Buben“ (ab sechs Jahren) mit Gerhard Franz und Diana Streif 15.30 Uhr - 17.00 Uhr „Bubenriege“ (Geräte) mit Gerhard Franz

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Gutach

Donnerstag, 18. Dezember 2014

Tanzen im TuS

Der TuS Gutach bietet ab Freitag, dem 27. Februar wieder einen Tanzkurs für jedermann mit der erfahrenen Tanzlehrerin Frau Mader an. Wie schon in den Jahren zuvor werden wir verschiedene Tänze wie z.B. Langsamer Walzer, ChaCha-Cha, Tango oder Discofox einstudieren bzw. vertiefen. Veranstaltungsort ist das Foyer der Turnhalle in Gutach. Jeweils in der Zeit von 20.15 Uhr bis 21.45 Uhr werden wir an 5 Freitagabenden unser Tanzbein schwingen. Gute Laune und die Möglichkeit einer kühlen Erfrischung während der kurzen Pause runden das Programm ab. Grundkenntnisse sind nicht erforderlich, werden aber gern gesehen. Nähere Infos und Anmeldungen bitte an Sabine und Jürgen Prescher, telefonisch unter 07833-960263 oder per Mail an [email protected]

E-Jugend der TG Gutach / Wolfach nach spannendem Ligafinale Meister ! (Junioren domminieren auch im Ligafinale + wurden ungeschlagen Gau-Ligameister) Beim Ligafinale der Junioren + Schüler des Badischen

Schwarzwald-Turngaues in Schonach siegte die E-Jugend nach spannendem Wettkampf. Nach der Vorrunde lag die E-Jugend von Klaus Rothfuß noch auf Rang zwei hinter Haslach. Im Ligafinale allerdings turnten die Jungs der TG Gutach / Wolfach fehlerfrei durch, doch spannender konnte das Ligafinale nicht laufen. Die TG Gutach / Wolfach gewann mit 236,95 Pkt. gegen den TV Haslach 234,95 Pkt. + dem TV Schonach 225,10 Pkt. Mit nur 1 Gerätesieg mehr als Haslach wurde die TG Gutach / Wolfach 1. Sieger + überraschend Meister in der Bezirksklasse der E-Jugend. Dyon Rothfuß gewann die Einzelwertung mit 79,45 Pkt. vor seinem Team-Kollege Linus Schott 79,00 Pkt. + der an den Ringen mit 14,00 Pkt. glänzte. Dritter wurde der Haslacher Lennart Höchster mit 78,45 Pkt. Bei den Junioren gewann die TG Gutach / Wolfach im Kür-Sechskampf auch im Finale mit 180,80 Pkt. klar gegen den TV Furtwangen 145,55 Pkt. Am Boden glänzte Timo Epting mit 12,65 Pkt. vor seinem Team-Kollege Cedric Schmider der nur knapp hinter Timo Epting 12,60 Pkt. erturnte. Matthias Billharz turnte am Seitpferd mit 11,40 Pkt. die Höchstnote. Am Sprungtisch war Timo Epting mit 10,80 Pkt. knapp vor Patrick Thoma der 10,70 Pkt. turnte. Am Barren überraschte Jannic Schmider mit der Höchstnote von 10,30 Pkt. vor Timo Epting mit 10,10 Pkt. Beim abschließenden Reckturnen turnte Patrick Thoma mit 9,10 Pkt. die höchste Wertung.  Sabine Prescher

In der Gauklasse turnten 3 Nachwuchsmannschaften der TG Gutach / Wolfach im Geräte-Vierkampf. In der E-Klasse kam die TG hinter dem TuS Hüfingen + dem TV Schonach auf den 3. Rang + die F-Klasse wurde 2. Sieger hinter dem TuS Hüfingen.

Handballsaison 2014/2015 Spieltagsvorschau

TuS Gutach 1901 e.V. : Aktive SG Gutach-Wolfach: männl.+weibl. Jugendmannschaften

Spielklasse

Auswärts

Halle

mJC-BK-1 mJD-BK mJE-KK M-KKB M-BK mJC-BK-2 wJD-BK wJE-BK wJE-BK

Sa, 20.12.2014 Sa, 20.12.2014 Sa, 20.12.2014 Sa, 20.12.2014 Sa, 20.12.2014 Sa, 20.12.2014 Sa, 20.12.2014 Sa, 20.12.2014 Sa, 20.12.2014

18:00 13:00 14:20 16:00 18:00 15:30 14:30 11:00 11:20

JSG Friesenheim/Schuttern/Schutterzell SG Gutach/Wolfach SG Gutach/Wolfach TuS Gutach 2 TuS Gutach SG Marlen/Kehl SG Ohlsbach/Elgersweier/Zunsweier SG Schramberg/St. Georgen 2 SG Gutach/Wolfach

-

SG Gutach/Wolfach JSG Oberes Kinzigtal JSG Oberes Kinzigtal 2 TV Gengenbach TuS Oppenau SG Gutach/Wolfach 2 SG Gutach/Wolfach SG Schramberg/St. Georgen SG Schramberg/St. Georgen

Friesenheim/Sporthalle Gutach/Curt-Liebich-Sporthalle Gutach/Curt-Liebich-Sporthalle Gutach/Curt-Liebich-Sporthalle Gutach/Curt-Liebich-Sporthalle Kehl am Rhein/KT-Arena Ohlsbach/Brumatthalle Schramberg-Sulgen/Kreissporthalle Schramberg-Sulgen/Kreissporthalle

wJE-BK wJE-BK wJE-BK wJE-BK

Sa, 20.12.2014 Sa, 20.12.2014 Sa, 20.12.2014 Sa, 20.12.2014

11:40 12:00 12:20 12:40

SG Schramberg/St. Georgen 2 SG Schramberg/St. Georgen 2 SG Gutach/Wolfach SG Schramberg/St. Georgen 2

-

SG Gutach/Wolfach SG Schramberg/St. Georgen SG Schramberg/St. Georgen SG Gutach/Wolfach

Schramberg-Sulgen/Kreissporthalle Schramberg-Sulgen/Kreissporthalle Schramberg-Sulgen/Kreissporthalle Schramberg-Sulgen/Kreissporthalle

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Datum

Uhrzeit

Heim