2009 Paralympics 2010 startet mit Menschen mit geistiger Behinderung

exklusiv - 11/ 2009 Paralympics 2010 startet mit Menschen mit geistiger Behinderung Das International Paralympic Committee (IPC) hat während seiner Ge...
Author: Gerd Sternberg
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exklusiv - 11/ 2009 Paralympics 2010 startet mit Menschen mit geistiger Behinderung Das International Paralympic Committee (IPC) hat während seiner Generalversammlung in Kuala Lumpur nach Bekanntgabe von Ergebnissen der Arbeitsgruppe (bestehend aus Mitgliedern des IPC und der INAS-FID) bekannt gegeben, geistig behinderten Sportlern einen Start bei den Paralympics 2012 in London zu ermöglichen. Dies gilt zurzeit für die Sportarten Leichtathletik und Schwimmen. Hierzu wird es noch eine sportartspezifische Klassifizierung geben. Auch die Sportarten Rudern und Tischtennis haben ihr Interesse für London bekundet. (Quelle: DBS) Stellungnahme der Bundesregierung zum Kinder- und Jugendbericht Dem Bericht ist eine Stellungnahme der Bundesregierung vorangestellt. Auf den S. 14 f plädiert die Bundesregierung für eine Zusammenführung von Eingliederungshilfen und Jugendhilfen für alle behinderten und von einer Behinderung bedrohten Kinder im SGB VIII (Jugendhilfe). Sie führt dazu aus: "Eine konsequente Umsetzung des Anliegens, die Lebenslage mit ihren spezifischen Bedarfslagen in den Vordergrund zu stellen, könnte durch eine (altersdifferenzierte) Zusammenführung aller Kinder und Jugendlichen mit Behinderung in der Kinder- und Jugendhilfe herbeigeführt werden. Die Kinder- und Jugendhilfe wäre dann für alle pädagogisch-therapeutischen Leistungen an jungen Menschen unabhängig von der Ursache und Art der Behinderung und der zu ihrer Bewältigung notwendigen Hilfen zuständig." Die Bundesregierung verweist allerdings auch darauf, dass mit diesem Schritt immense Herausforderungen insbesondere für die Kommunen verbunden wären. Die Alleinzuständigkeit der Kinder- und Jugendhilfe könnte daher nur dann als Lösungsoption in Betracht kommen, wenn die damit verbundenen finanziellen, personellen und strukturellen Fragen gelöst werden könnten. (Quelle: Rechtsdienst der Lebenshilfe) Auszug aus dem Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und FDP - 17. Legislaturperiode 7.4. Menschen mit Behinderungen Wir treten für eine tatsächliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am gesellschaftlichen Leben ein. Unser Ziel ist es, die Rahmenbedingungen für Menschen mit und ohne Behinderungen positiv zu gestalten. Vorraussetzungen hierfür ist u.a. die Barrierefreiheit in allen Bereichen von Schule über Ausbildung bis zum Beruf sowie von Verkehr über Medien und Kommunikationstechnik bis hin zum Städtebau. Politische Entscheidungen, die Menschen mit Behinderungen dirket oder indirekt betreffen, müssen sich an den Inhalten der UN-Konvention über die Rechte der Menschen mit Behinderungen messen lassen. Deshalb werden wir einen Aktionsplan zur Umsetzung der UNKonvention über die Rechte der Menschen mit Behinderungen entwickeln. Wir wollen, dass ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen länger und lebenswerter in ihrem gewohnten Umfeld wohnen können. Das KfW-Förderprogramm zur Versorgung mit altersgerechtem Wohnraum wir weiterentwickelt. Förderung von Ferienmaßnahmen für behinderte Menschen durch die Aktion Mensch 2010 Die Aktion Mensch wird im Jahr 2010 die Förderung von Ferienmaßnahmen für Menschen mit Behinderung fortsetzen. Es werden allerdings nur noch offene Freizeiten gefördert und das Fördervolumen ist auf 4 Mio. Euro begrenzt - die Bewilligung erfolgt im "Windhundverfahren" (Wer zuerst kommt...). Anträge für 2010 können ausschließlich im Zeitraum ab dem 01. November 2008 bis einschließlich 31. März 2009 auf der Homepage der Aktion Mensch (www.aktionmensch.de) gestellt werden.

Haftungsbeschränkungen für ehrenamtliche Vereins- und Stiftungsvorstände Die angekündigten Haftungserleichterungen für ehrenamtliche Vereins- und Stiftungsvorstände durch das „Gesetz zu Begrenzung der Haftung von ehrenamtlich tätigen Vereinsvorständen“ vom 28. September 2009, nunmehr im Bundesgesetzblatt vom 02. Oktober 2009 veröffentlicht wurde. Es wurde ein neuer § 31 a BGB eingefügt, der folgenden Wortlaut hat: „(1) Ein Vorstand, der unentgeltlich tätig ist oder für seine Tätigkeit eine Vergütung erhält, die 500 Euro jährlich nicht übersteigt, haftet dem Verein für einen in Wahrnehmung seiner Vorstandspflichten verursachten Schaden nur bei Vorliegen von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Satz 1 gilt auch für die Haftung gegenüber den Mitgliedern des Vereins.“ (2) Ist ein Vorstand nach Absatz 1 Satz 1 einem anderen zum Ersatz eines in Wahrnehmung seiner Vorstandspflichten verursachten Schadens verpflichtet, so kann er von dem Verein die Befreiung von der Verbindlichkeit verlangen. Satz 1 gilt nicht, wenn der Schaden vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht wurde.“ Diese Vorschriften gelten durch eine entsprechende Ergänzung des § 86 Satz 1 BGB auch für ehrenamtliche Stiftungsvorstände. Gem. § 40 BGB kann die Vereinssatzung zudem bestimmen, dass ein Vereinsvorstand auch für grob fahrlässige oder vorsätzlich herbeigeführte Schäden von der Haftung Dritter gegenüber freigestellt wird. (Quelle: Info-Dienst Verbandsnachrichten, Lebenshilfe Landesverband Bayern) Gedanken zur Diskussion um Teilhabe und Inklusion und die UN-Behindertenrechtskonvention (vorgetragen von Wolfgang Schäfer, Landesvorsitzender des Landesverbandes Lebenshilfe NRW e.V. am 07.11.2009 auf der Landesdelegiertenversammlung in Lübbecke) Auszug: "...Ich bin der Überzeugung, dass es gerade für Menschen mit schwersten und mehrfachen Behinderungen sowie einem hohen Pflege- und Unterstützungsbedarf auch in Zukunft notwendige Schutzräume geben muss. Deshalb wird es immer Wohnstätten, Werkstätten und Förderschulen geben und geben müssen. In dieser Überzeugung dürfen wir uns gerade als Lebenshilfe nicht beirren lassen. Gleichzeitig aber fordern wir die Weiterentwicklung der Behindertenhilfe nach den Prinzipien Selbstbestimmung, Teilhabe und Inklusion sowie die Schaffung von gesellschaftlichen Bedingungen, die niemanden ausschließen und die Bedürfnisse von Menschen mit unterschiedlicher Behinderung berücksichtigen. Das Wahlrecht der Menschen hat dabei absolute Priorität; an diesem Wahlrecht haben sich die Politik in der Gesetzgebung, die Kostenträger in der Finanzierung und die Leistungserbringer in ihren Angeboten zu orientieren." Den vollständigen Text finden Sie in unserem extranet unter www.lebenshilfe-nrw.de Eva Zobel erhält Bundesverdienstkreuz - wir gratulieren Eva Zobel, Vorstandsmitglied der Lebenshilfe NRW, erhielt im November von dem Kölner Oberbürgermeister Jürgen Roters das Bundesverdienstkreuz für ihr überdurchschnittliches Engagement für die Belange von Menschen mit geistiger Behinderung.

Bürgerschaftliches Engagement in den Werkstätten Ehrenamtliche Mitarbeit in Einrichtungen, Diensten und Projekten der Lebenshilfe hat sich in jüngster Zeit stark entwickelt. Das ehrenamtliche Engagement ergänzt die hauptberuflich geleistete Arbeit und bringt für Menschen mit Behinderung mehr Lebensqualität. Eine Umfrage in den Lebenshilfe Werkstätten für behinderte Menschen in NRW hat gezeigt: Bürgerschaftliches Engagement ist in rund einem Drittel der Hauptwerkstätten Bestandteil des betrieblichen Ablaufs. Bürger schenken Zeit und bringen sich in den verschiedensten Aufgabenbereichen von Werkstätten ein. Zum Beispiel beim Sport, der Fachberatung, EDV-Fortbildung, Durchführung einer Mediothek, der Mitarbeit im Redaktionsteam oder der individuellen Begleitung. Einige Werkstätten sehen sich über den Geschäftsbetrieb hinaus als Teil der örtlichen Gemeinde und bringen sich dort in gemeinnütziger Form ein. Sie tragen z.B. durch Mithilfe bei städtischen Sportveranstaltungen, einem Ferienprojekt oder der Wartung von Parkbänken zur Entwicklung der Gemeinde bei. Näheres zur Umfrage bei Wolfgang Vogler. Tel.: 0 22 33 / 93 245 - 612 oder [email protected] Unsere neuen Programme sind da! Sie können unsere Programme kostenfrei bestellen. http://www.lebenshilfe-nrw.de/wDeutsch/Programme-anfordern.php

14.01.2010 Informationstreffen Lebenshilfe TV, "Hak dich ein" und Lebenshilfe NRW "Roadshow" Das erste Informationstreffen findet statt: Donnerstag, 14. Januar 2010 10:00 Uhr "Hak dich ein" - eine Mitmachaktion der Lebenshilfe NRW zur RUHR 2010 mit voraussichtlich dem weltgrößten Skulpturenpark 12:00 Uhr Lebenshilfe NRW Roadshow ab 2010 13:00 Lebenshilfe TV startet im Januar 2010 - Projektvorstellung mit ersten Website-Ideen - "Drehbuch": Wie gestalte ich einen attraktiven Beitrag? - erste Beiträge - Kostenübersicht - sonstiges Haus Hammerstein Hammerstein 1, 42499 Hückeswagen Bitte geben Sie uns bis zum 18. Dezember 2009 Bescheid, ob Sie an dem Treffen teilnehmen werden. [email protected] 09.03.2010 Inklusionstag im Unperfekthaus in Essen 15.03.2010 BSJ-Regionaltreffen 11.00 Uhr in Haus Hammerstein, Hückeswagen (gesonderte Einladung folgt) 10.-11.05.2010 Wohnstättenleiterkonferenz in der Wolfsburg, Mülheim an der Ruhr 30.11.2009 Seminar: Führungsverantwortung in der WfbM: eine sonderpädagogische Weiterbildung - Bildungsurlaub Die Werkstatt für behinderte Menschen zeichnet sich durch innovative und spannungsreiche Arbeitsfelder aus. Der Anspruch, die Arbeit selbst als rehabilitatives Mittel für den Menschen mit Behinderung einzusetzen sowie den Anforderungen aus dem Produktions-/Fertigungsprozess zu entsprechen, erfordert immer wieder die Entwicklung neuer Lösungsansätze in einem multiprofessionellen Team.

Anmeldung: Lebenshilfe NRW Renate Ullmann · Tel. 02233/93245-20 Termine 1. Baustein: Montag, 30.11.2009 (10.00 Uhr) bis Mittwoch, 02.12.2009 (13.00 Uhr) Die Termine der Bausteine 2 bis 15 in den Jahren 2010 und 2011 können Sie bei uns anfordern Ort: Haus Hammerstein, Hückeswagen Seminarleitung: Detlev Poweleit, Dipl. Psychologe, Supervisor BDP, u.a. 12.12.2009 Erstes Frauenfußballturnier auf Bundesebene Der DBS veranstaltet zusammen mit dem BSNW am 12.12.2009 das erste Frauenfußballturnier für Fußballerinnen mit geistiger Behinderung in Bad Oeynhausen. 14.-19.06. 2010 National Games Bremen 2010 Vom 14.-19. Juni 2010 sind alle Athletinnen und Athleten mit geistiger Behinderung herzlich zu den 7. Special Olympics National Summer Games nach Bremen einladen. Weitere Informationen finden Sie unter www.specialolympics.de 07.-16.09.2010 European Summer Games Warschau Insgesamt 1.800 Athletinnen und Athleten sowie 650 Coaches aus 58 Nationen werden erwartet. Special Olympics Deutschland wird eine 80köpfige Delegation zu der Veranstaltung entsenden. Die deutschen Athletinnen und Athleten gehen in den Sportarten Badminton, Bowling, Fußball, Kraft-Dreikampf, Leichtathletik, Roller Skating, Tennis, Tischtennis und Unified Basketball an den Start. Die offizielle Ausschreibung mit den Bewerbungsunterlagen wird Ende September auf der Homepage von Special Olympics Deutschland veröffentlicht. Herausgeber: Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Landesverband Nordrhein-Westfalen e.V. verantwortlich: Hans Jürgen Wagner Redaktion: Anna Schnau Abtstr. 21 / 50354 Hürth Tel.: 0 22 33 / 93 245 - 0 / Fax: 0 22 33 / 93 245 - 10 [email protected] www.lebenshilfe-nrw.de Sie möchten noch weitere Informationen über die Lebenshilfe NRW und ihre Projekte? Melden Sie auf www.lebenshilfe-nrw.de (Lebenshilfe newsletter) für unseren newsletter an.

06.11.-07.11.2009 45 Jahre Landesverband Lebenshilfe NRW und Landesdelegiertenversammlung in Lübbecke Am Freitag sind alle Delegierten gemeinsam mit ihren Partnern zur 45-Jahr-Feier eingeladen. (gesonderte Einladung bereits erfolgt) 14.-15.11.2009 Deutsche Kurzbahn Meisterschaft Schwimmen in Wuppertal Der Behinderten-Sportverband NW e.V. richtet zum ersten Mal die Deutsche Kurzbahn Meisterschaft Schwimmen für körperbehinderte-, sehbehinderte- und geistig behinderte Sportlerinnen und Sportler aus. Weitere Informationen unter www.bsnw.de 19.11. Geschäftsführerkonferenz der Lebenshilfe NRW (gesonderte Einladung erfolgt im Oktober) 22.11.2009 5. Special Olympics Landesschwimmfest NRW in Essen Weitere Informationen finden Sie unter www.specialolympics.de 0.11.-01.12. Leiterkonferenz Ambulant Unterstützes Wohnen in 53809 Ruppichteroth, Haus Bröltal Beginn: Montag, 30.11. 10:30 Uhr Ende: Dienstag, 01.12. 12:30 Uhr Themen: Begleitende Elternschaft, Paararbeit und Sexualität 09.03.2010 Inklusionstag im Unperfekthaus in Essen 10.-11.05.2010 Wohnstättenleiterkonferenz in der Wolfsburg, Mülheim an der Ruhr 30.11.2009 Seminar: Führungsverantwortung in der WfbM: eine sonderpädagogische Weiterbildung - Bildungsurlaub Die Werkstatt für behinderte Menschen zeichnet sich durch innovative und spannungsreiche Arbeitsfelder aus. Der Anspruch, die Arbeit selbst als rehabilitatives Mittel für den Menschen mit Behinderung einzusetzen sowie den Anforderungen aus dem Produktions-/Fertigungsprozess zu entsprechen, erfordert immer wieder die Entwicklung neuer Lösungsansätze in einem multiprofessionellen Team. Anmeldung: Lebenshilfe NRW Renate Ullmann · Tel. 02233/93245-20 Termine 1. Baustein: Montag, 30.11.2009 (10.00 Uhr) bis Mittwoch, 02.12.2009 (13.00 Uhr) Die Termine der Bausteine 2 bis 15 in den Jahren 2010 und 2011 können Sie bei uns anfordern Ort: Haus Hammerstein, Hückeswagen Seminarleitung: Detlev Poweleit, Dipl. Psychologe, Supervisor BDP, u.a.

07.12.2009 Seminarreihe: Verstehen von Verhaltensauffälligkeiten bei Menschen mit Behinderung Bildungsurlaub Es gibt Verhaltensweisen, die in Elternhaus, Klasse, Wohngruppe, Werkstatt oder in der Öffentlichkeit Probleme machen, als auffällig wahrgenommen werden, das Zusammenleben stören, nicht ertragbar sind. Häufig handelt es sich um fremd- bzw. autoaggressive Handlungen. Auch schwere Kontaktstörungen, Angstzustände, hyperaktive Symptome und dissoziales Verhalten lassen sich beobachten. Für den Umgang mit verhaltensauffälligen Menschen ist eine verstehende Perspektive hilfreich. Dabei wird festgestellt, dass die ursprünglich als unverständlich eingestuften Handlungen für diese Menschen etwas völlig „Normales“ und „Natürliches“ sind. Eine ausführliche Kursbeschreibung zu den einzelnen Bausteinen können Sie gerne bei uns anfordern. TeilnehmerInnen, die ein Zertifikat erlangen möchten, erstellen eine Praxisaufgabe und nehmen an einem Abschlussgespräch teil. Alle vier Seminarbausteine können nur gemeinsam belegt werden. Anmeldung: Lebenshilfe Bildung NRW gemeinn. GmbH, Renate Ullmann, Tel. 0 22 33 / 93 245-20 Termine 1. Baustein: Montag, 07.12.2009 (10.00 Uhr) bis Mittwoch, 09.12.2009 (13.00 Uhr) 2. Baustein: Montag, 22.03.2010 (10.00 Uhr) bis Mittwoch, 24.03.2010 (13.00 Uhr) 3. Baustein: Montag, 05.07.2010 (10.00 Uhr) bis Mittwoch, 07.07.2010 (13.00 Uhr) 4. Baustein: Montag, 08.11.2010 (10.00 Uhr) bis Mittwoch, 10.11.2010 (13.00 Uhr) Seminargebühr je Baustein: EZ 353,54 € · DZ 330,00 € inkl. Übernachtung/Verpflegung Ort: Haus Hammerstein, Hückeswagen Seminarleitung: Beatrix Happel, Dipl. Pädagogin, Sonderschullehrerin, Psychoanalytikerin 14.-19.06. 2010 National Games Bremen 2010 Vom 14.-19. Juni 2010 sind alle Athletinnen und Athleten mit geistiger Behinderung herzlich zu den 7. Special Olympics National Summer Games nach Bremen einladen. Weitere Informationen finden Sie unter www.specialolympics.de 07.-16.09.2010 European Summer Games Warschau Insgesamt 1.800 Athletinnen und Athleten sowie 650 Coaches aus 58 Nationen werden erwartet. Special Olympics Deutschland wird eine 80köpfige Delegation zu der Veranstaltung entsenden. Die deutschen Athletinnen und Athleten gehen in den Sportarten Badminton, Bowling, Fußball, Kraft-Dreikampf, Leichtathletik, Roller Skating, Tennis, Tischtennis und Unified Basketball an den Start. Die offizielle Ausschreibung mit den Bewerbungsunterlagen wird Ende September auf der Homepage von Special Olympics Deutschland veröffentlicht. Neues aus den Bildungsstätten: KULINARISCHER BLUESABEND Am Freitag, den 20.11.2009 findet in Haus Hammerstein ab 19.00 Uhr ein Bluesabend mit der Gruppe Dr. Mojo sowie einem köstlichen Buffet statt. Eintritt 26,00 € Tel. Reservierung unter 0 21 92 / 91 61 81 Herausgeber: Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Landesverband Nordrhein-Westfalen e.V. verantwortlich: Hans Jürgen Wagner Redaktion: Anna Schnau Abtstr. 21 / 50354 Hürth Tel.: 0 22 33 / 93 245 - 0 / Fax: 0 22 33 / 93 245 - 10 [email protected] www.lebenshilfe-nrw.de Sie möchten noch weitere Informationen über die Lebenshilfe NRW und ihre Projekte? Melden Sie auf www.lebenshilfe-nrw.de (Lebenshilfe newsletter) für unseren newsletter an.

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